Sachtexte analysieren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sachtexte analysieren"

Transkript

1 4 T Tedesco / Rosport Sachtexte analysieren 1. Überblick über Textsorten bei Sachtexten Der Bericht: Informiert sachlich und neutral über wichtige aktuelle Ereignisse; Berichte sind in der Regel im Präteritum verfasst. Der Kommentar: Eine Art Stellungnahme Der Verfasser äußert darin seine Meinung über ein aktuelles Ereignis oder eine aktuelle Entwicklung; seine Meinung kann positiv oder negativ ausfallen; Kommentare sind überwiegend im Präsens verfasst; die Darstellung ist sachlich, aber nicht neutral. Die Reportage: Informiert ausführlich auf anschauliche und unterhaltsame Art über ein Thema; in einer Reportage gibt es sowohl konkrete Beispiele als auch allgemeine Informationen zu einem Sachverhalt; sind in der Regel im Präsens verfasst, denn das wirkt anschaulich (als sei der Verfasser direkt vor Ort). Das Interview: Gibt den Ablauf eines Gesprächs in Form eines Dialogs wieder; das Interview lebt davon, dass die Äußerungen des Befragten spontan und echt wirken, umgangssprachliche Äußerungen werden daher nicht geglättet. Die Glosse: Eine Art humorvoller Kommentar; Verfasser übt darin Kritik an einem Ereignis oder einer Entwicklung tut dies aber auf lässige und witzige Art; eine Glosse lebt von der ironischen Darstellung; häufig auch Gebrauch von Umgangssprache; meist im Präsens und (bei Vorzeitigkeit) im Perfekt verfasst. 2. Verstehen des gedanklichen Zusammenhangs eines Textes Aus dem Grammatikunterricht kennst du eine Vielzahl von Verknüpfungswörtern, mit denen man spezielle gedankliche Verbindungen von einzelnen Aussagen oder Informationen herstellen kann. aneinanderreihend Konjunktionen und, auch, außerdem, erstens, zweitens usw., nicht nur sondern auch Subjunktionen adversativ aber, jedoch, doch während konsekutiv (Folge) also, daher, so, deshalb sodass, dass kausal (Grund) denn, nämlich weil, da temporal (Zeit) dann, da, seitdem als, nachdem, während, wenn konditional (Bedingung) sonst wenn, falls Hilfen für das Anfertigen einer Gliederung: Ermittle den Ausgangspunkt der gedanklichen Entwicklung eines Textes und fasse ihn zusammen. Prüfe, wo Informationen neu hinzukommen, kennzeichne sie. Überprüfe die Art der Verknüpfungen sowie die gedanklichen Zusammenhänge und mache sie deutlich.

2 3. Die gedankliche Struktur erarbeiten und darstellen Hilfreich für die Klärung und Bearbeitung gedanklicher Zusammenhänge sind einige Fachausdrücke, die in einer Analyse verwendet werden sollten: Eine These ist ein noch unbegründeter Satz, in dem eine Aussage gemacht oder eine Meinung fomuliert wird. Die These muss begründet werden (wenn sie einen Sinn haben und vom Leser ernst genommen werden soll) Begründung kann unterschiedlich erfolgen: Es können Erläuterungen hinzugefügt werden; Fakten können Richtigkeit der These belegen; durch Beispiele veranschaulicht So wird die These durch Argumente untermauert. Wird die These nicht sinnvoll erläutert, gilt sie nur als bloße Behauptung und trägt nichts zur Beweisführung bei. 4. Die Argumentation kritisch überprüfen a) Wann ist eine Argumentation gut? Der Verfasser eines Textes argumentiert gut, wenn er Begründungen gibt, die richtig, verständlich und überzeugend sind und denen der Leser zustimmen muss. b) Was gehört zu einer überzeugenden Begründung? Der Verfasser kann zur Begründung der These Beispiele, Fakten oder Daten anführen, denen man nicht sinnvoll widersprechen kann sie sind entweder allgemein gültig oder absolut glaubwürdig. Man spricht in diesem Fall von objektiven Beweisen oder Belegen. ABER: Man kann eine These zwar untermauern, aber man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass es auch Gegenargumente gibt, mit denen man die vorgetragene These abschwächen oder sogar widerlegen kann. c) Um die Qualität der Argumentation (= Beweisführung und Überzeugungskraft von Aussagen) zu überprüfen und dadurch Ansatzpunkte für eine Kritik zu finden, solltest du immer Folgendes kontrollieren: Gibt es Begründungen zu der These oder handelt es sich um eine bloße Behauptung? Welche Begründungen sind vorhanden? Sind die gegebenen Beweise überzeugend? d.h.: Wird nur mit subjektiven Beispielen argumentiert? Können die subjektiven Beispiele auch von anderen Menschen nachvollzogen werden? Sind Sachargumente zur Begründung vorhanden? Wie viele? Welche? Lassen sich leicht Gegenargumente finden? Wird mit wirklich objektiv gesicherten Daten und Fakten argumentiert? Passen die gegebenen Begründungen wirklich zur These? Liegen also wirklich logische Argumente vor?

3 5. Die sprachliche Darstellungsweise in einem Sachtext beschreiben und kritisch beurteilen Jetzt geht es um das Wie der Darstellung, um die Sprache des Textes, der analysiert wird. Wurden bestimmte sprachliche Tricks verwendet, mit denen der Verfasser den Leser dazu bringen will, seine Meinung zu teilen? Wie lang sind die Sätze im Durchschnitt? Was für eine Art Satzbau liegt vor? - Sind es überwiegend Hauptsätze (parataktischer Satzbau)? - Sind es überwiegend Konstruktionen aus Haupt- und Gliedsätzen (hypotaktischer Satzbau)? - Sind viele Frage- oder Befehlssätze vorhanden? Was fällt an der Wortwahl auf? - Handelt es sich um Umgangssprache? - Werden viele Fremdwörter verwendet? - Sind viele Spezialbegriffe / Fachausdrücke vorhanden? (Adressatenbezug beachten) Welcher Sprachstil steht im Vordergrund? - Liegt ein sachlich-konkreter oder ein ausschmückend-metaphorischer Sprachstil (mit vielen Adjektiven oder Metaphern) vor? Wie ist die Verständlichkeit insgesamt zu beurteilen? - Sind die Aussagen klar verständlich? - Ist die gedankliche Verknüpfung klar (der Rote Faden ) - bespielsweise durch Konjunktionen und Subjunktionen zum Ausdruck gebracht? Gesichtspunkte zur Beurteilung der sprachlichen Darstellungsweise Achte auf folgende Darstellungsweisen: Arbeitet der Verfasser mit Übertreibungen? Verwendet er Wörter, die starke gefühlsmäßige Wertungen in eine positive oder negative Richtung enthalten (Konnotationen)? Verwendet er Gegenüberstellungen (Antithesen), um eine Sache hervorzuheben bzw. eine andere abzuwerten? Verwendet er Wiederholungen, um seine Aussagen zu verstärken? Sind ironische Wendungen vorhanden, mit denen der Verfasser einen gegenerischen Standpunkt läächerlich machen will? Verwendet der Verfasser rhetorische Fragen, die statt einer Antwort nur die Zustimmung der Leser hervorrufen soll (z.b. Ist es nicht etwa so, dass? )?

4 6. Aufbau und sprachliche Gestaltung einer Sachtextanalyse Beachte im Folgenden: Sachlichkeit deiner Sprache, selbstständige Formulierungen, Herausarbeiten der gedanklichen Verbindungen der einzelnen Aussagen, vermeide Paraphrasen und nicht gekennzeichnete Zitate, Zeitform im Präsens Einleitung Mitteilung von Informationen zum Autor (sofern verfügbar) und zur Textsorte (s. 1.), Adressatenkreis Skizzierung des Themas (Zusammenfassung des Themas in ein bis zwei Sätzen. Du kannst so anfangen: Der vorliegende Sachtext... von XY ist der Sachtextsorte zuzuordnen. Er ist im Jahr in erschienen und der Verfasser behandelt darin das Thema. Hauptteil Gliederung des Textes: Verwende die Begriffe These, Gegenthese und Beispiel für die Beschreibung der Struktur. Leitfragen sind: - Was ist die Hauptaussage des Textes? Formulierungen, die sich hierfür z.b. eignen: Der Verfasser stellt die These auf, dass / Er führt an, dass / Er begründet seine Auffassung mit dem Argument, dass Wiedergabe und Erläuterung der Aussagen des Textes unter Berücksichtigung des gedanklichen Zusammenhangs Leitfragen sind: - Was ist der Ausgangspunkt des Gedankengangs? - Was sind die einzelnen gedanklichen Schritte des Textes? - Wie verknüpft der Verfasser die einzelnen Aussagen miteinander? Sprachliche Möglichkeiten zur Betonung einer neutralen Perspektive und zur Kennzeichnung von Verknüpfungen Ein Verfasser stellt nicht nur dar, sondern er kann beispielsweise auch ein Thema behandeln, zum Ausdruck bringen, erläutern, betonen. Gedankliche Verknüpfungen können auch schon durch die Wortwahl deutlich gemacht werden, wie die folgenden Beispiele zeigen: Der Verfasser begründet seinen Standpunkt, indem er Er setzt / stellt die Auffassung dagegen, dass Er folgert / schlussfolgert, dass Er fasst zusammen, dass... Überprüfung der Richtigkeit und Überzeugungskraft der vorgebrachten Argumente (kritische Prüfung) Beschreibung und Beurteilung der sprachlichen Darstellung (s. 5.) Schluss Zusammenfassung und kritische Stellungnahme zur Aussage des Textes Oder auch: Genaue Erklärung einer bestimmten Aussage des Textes Intention des Textes (Worum geht es? Welche Absicht hat der Autor?)

5 Die drei grundlegenden Intentionen eines Sachtextes Zur Bestimmung der Intention kann man sich die folgenden Fragen stellen: - Will der Verfasser vor allem objektiv / sachlich informieren? (= darstellende Intention) - Will er vor allem die Meinung des Lesers beeinflussen? (= appellative Intention) - Will er vor allem seine subjektiven Ansichten oder Gefühle mitteilen? (= expressive Intention) Abschließend eigene kritische Beurteilung des Textes Mögliche Formulierung: XY will den Leser davon überzeugen, dass Er unterscheidet dabei zunächst zwischen Auf diese Weise gelingt ihm/ihr (misslingt aber ) Methode zur Erfassung von literarischen Texten: Die Fünf-Schritt-Lesemethode

Analyse pragmatischer Texte

Analyse pragmatischer Texte Studienseminar Koblenz Wahlmodul 199 Analyse pragmatischer Texte Ihre Ausführungen in der Sachanalyse Was gehört in die Sachanalyse? In der Sachanalyse werden die relevanten Sachverhalte der Stunde (Inhalte,

Mehr

Verständlich schreiben

Verständlich schreiben Verständlich schreiben Ein Genie kann alles A ansprechend K kurz G gegliedert E einfach Einfach schreiben Wortwahl: geläufige Wörter verwenden, Fremdwörter erklären konkrete Wörter wählen, abstrakte Wörter

Mehr

Vorbereitung auf den Prüfungsteil Schriftlicher Ausdruck

Vorbereitung auf den Prüfungsteil Schriftlicher Ausdruck Modellsatz 03 Allgemeines zum Prüfungsteil Schriftlicher Ausdruck Prüfungsziel Im Gegensatz zu den anderen Prüfungsteilen gibt es beim Schriftlichen Ausdruck nur eine Aufgabe. Sie sollen zeigen, dass Sie

Mehr

(Analyse und Erörterung)

(Analyse und Erörterung) (Analyse und Erörterung)! Du erfasst das Thema eines Textes, indem du Titel, ggf. Untertitel und Vorspann aufeinander beziehst. Aussageschwerpunkte sind häufig kenntlich gemacht durch Zwischenüberschriften,

Mehr

Voransicht. Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour

Voransicht. Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour III Sachtexte und Medien Beitrag 13 Karikaturen interpretieren 1 von 24 Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour Horst Haitzinger Von Anne Wiesenthal, Heidelberg Der deutsche

Mehr

Musterlösung:: Kreitmeir verkündet nach drei Schlägen: O zapft is. Liebe Schüler der 6a,

Musterlösung:: Kreitmeir verkündet nach drei Schlägen: O zapft is. Liebe Schüler der 6a, Musterlösung:: Kreitmeir verkündet nach drei Schlägen: O zapft is Liebe Schüler der 6a, anbei findet Ihr die Musterlösung zum tga. Keine Angst: Nicht alle Aufgaben in der Aufgabenstellung werden drankommen

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Handwerkszeug Gedichtinterpretation 1

Handwerkszeug Gedichtinterpretation 1 Handwerkszeug Gedichtinterpretation 1 Aufbau einer Gedichtinterpretation I. Einleitung: 1. Gedichttitel, Autor, Aussage zu Entstehungszeit oder Dichter 2. Gedichtart 3. Epoche (falls bekannt) 4. Themenstellung

Mehr

Deutsch Frau Schulz 2012 2013

Deutsch Frau Schulz 2012 2013 Deutsch Frau Schulz 2012 2013 Die Abmahnung Gründe für eine Abmahnung Diebstahl Mobbing Unentschuldigtes Fehlen Sachbeschädigung Alkoholgenuss Nicht Einhaltung von Pausenzeiten Sexuelle Belästigung am

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Lehrerhinweise ODER. Variante 2:

Lehrerhinweise ODER. Variante 2: Lehrerhinweise 1. Analysieren Sie, wie der Autor Bernd Graff seine Position argumentativ entwickelt. Berücksichtigen Sie dabei auch ausgewählte sprachliche Mittel. 2. Bearbeiten Sie e i n e der beiden

Mehr

CURRICULUM AUS ENGLISCH 1. Biennium FOWI/SOGYM/SPORT

CURRICULUM AUS ENGLISCH 1. Biennium FOWI/SOGYM/SPORT 1. Klasse Kompetenzen am Ende des 1. Bienniums Die Schülerin, der Schüler kann wesentliche Hauptaussagen verstehen, Hauptinformationen entnehmen wenn relativ langsam gesprochen wird und klare Standardsprache

Mehr

Zitieren und Paraphrasieren

Zitieren und Paraphrasieren Schreiben im Zentrum Zitieren und Paraphrasieren Kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten der wissenschaftlich korrekten Verwendung von Zitat und Paraphrase:! Was ist grundsätzlich zu beachten?! Welche

Mehr

Grundlagen der Gesprächsführung: Argumentation

Grundlagen der Gesprächsführung: Argumentation Grundlagen der Gesprächsführung: Argumentation Welche sprachlichen Möglichkeiten haben wir, um Einstellungen zu verändern und Handlungen zu beeinflussen? Referent: Daniel Bedra Welche sprachlichen Möglichkeiten

Mehr

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil Schullehrplan Deutsch, 1. Semester Termine Zeit Kaufleute führen einzeln Sich selbst vorstellen (A. & R. Rutz, Sprache und Basiskurs oder in Gruppen ein Den Lehrbetrieb vorstellen Kommunikation Kurzfassung,

Mehr

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Deutsch Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI Kaufleute E-Profil Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Schullehrplan Standardsprache Deutsch B-/E-Profil 1. Semester Mündlich kommunizieren sich vorstellen,

Mehr

4. Wiederholen und Anwenden von Grundlagenwissen

4. Wiederholen und Anwenden von Grundlagenwissen 4.1 Die Inhaltsangabe Wie du ja bereits weißt, beziehen sich die Prüfungsaufgaben in der Regel auf folgende Textsorten: a) lyrische Texte (Gedicht, Ballade, Lied), b) literarische Prosatexte (Kurzgeschichte,

Mehr

Überzeugen ohne Sachargumente

Überzeugen ohne Sachargumente Überzeugen ohne Sachargumente Dr. Gudrun Fey M.A. study & train GmbH, Stuttgart Dr. Gudrun Fey M.A. Trainerin für Kommunikation und Rhetorik Studium: Philosophie, Linguistik und BWL Geschäftsführerin von

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Anekdote. Bericht. Erzählung. Erörterung. Fabel

Anekdote. Bericht. Erzählung. Erörterung. Fabel Anekdote Knapp gefasste Geschichte, die in zugespitzter, oft humorvoller Form Begebenheiten aus dem Leben geschichtlicher Persönlichkeiten berichtet. Diese Begebenheit müssen nicht unbedingt verbürgt sein;

Mehr

1. Was heißt erörtern?

1. Was heißt erörtern? Materialien zur Erörterung 1 1. Was heißt erörtern? Erörtern - Überdenken eines Problems von verschiedenen Standpunkten aus Johannes und Markus sind schon seit Schulantritt vor acht Jahren beste Freunde.

Mehr

Textbeschreibung und Textanalyse. Textbeschreibung und Textanalyse

Textbeschreibung und Textanalyse. Textbeschreibung und Textanalyse Textbeschreibung und Textanalyse Vorschau Beschreibung und/oder Analyse von: Zeitungsartikeln, Essays, Reden, Autobiografien Textbeschreibung und Textanalyse Textbeschreibung und Textanalyse gehören zu

Mehr

Anfertigen einer Hausarbeit und wissenschaftlicher Schreibstil

Anfertigen einer Hausarbeit und wissenschaftlicher Schreibstil Anfertigen einer Hausarbeit und wissenschaftlicher Schreibstil Formaler Aufbau... 1 Erläuterung zur Erklärung zur eigenständigen Arbeit Erläuterungen zum Haupttext Wissenschaftlicher Schreibstil... 2 Argumentative

Mehr

ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION)

ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION) ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION) JÚLIA BAŇASOVÁ Universität Prešov, Slowakei 1. Einleitung Überall, wo zu bestimmten Problemen oder Sachverhalten Stellung

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS)

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Handout «Management Summary» (Apparat) Dr. Othmar Baeriswyl Dozent T direkt +41 41 349 35 44 othmar.baeriswyl@hslu.ch

Mehr

Einstufungstest: Hörer aller Fak., Punktzahl: Philologie, Punktzahl:

Einstufungstest: Hörer aller Fak., Punktzahl: Philologie, Punktzahl: Fragebogen, allgemeine Angaben Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Studienadresse Straße: Studienadresse PLZ Ort: Telefon: E-Mail: Studienfach 2. Hauptfach (falls zutreffend): Nebenfach bzw. Nebenfächer: Studiensemester:

Mehr

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen.

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen. Der XL Test: Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Sprache: Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II. Arbeitsversion

Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II. Arbeitsversion Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion 1 Aufgabe Aufgabe Wachsende Megastädte 1) Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text und der Grafik heraus Wiedergabe 2) Erörtern

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe K l a s s e 8 UV Thema Teilkompetenzen (Auswahl) Kompetenzbereich(e)

Mehr

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Bezüglich der Länge und den Leistungspunkten für die schriftlichen Leistungen in Hauptmodulen beachten Sie bitte die für Sie geltenden fächerspezifischen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW

Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW Aufgabenbeispiel Jahrgangsstufe 9/10 (schriftlich) Realschule Aufgabentyp 4a: Einen Sachtext, medialen Text analysieren, einen literarischen Text analysieren und interpretieren

Mehr

Zentrale schriftliche Abiturprüfung 2015. Deutsch. Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau

Zentrale schriftliche Abiturprüfung 2015. Deutsch. Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Musteraufgabe lüa Zentrale schriftliche Abiturprüfung 2015 Erwartungshorizont Deutsch Aufgabe 1 und Aufgabe 2, Variante 1 für Lehrkräfte im Kurztitel: Bernd Graff:

Mehr

Sensibilität und soziales Gespür Echtheit Partnerschaftlichkeit i.s. von Umkehrbarkeit und Wechselseitigkeit Rücksicht & Wohlwollen Glaubwürdigkeit

Sensibilität und soziales Gespür Echtheit Partnerschaftlichkeit i.s. von Umkehrbarkeit und Wechselseitigkeit Rücksicht & Wohlwollen Glaubwürdigkeit Gesprächstechniken Gesprächstechniken sind äußerlich beobachtbare Verhaltensweisen, die einem konstruktiven Gesprächsablauf dienen sollen. Weil jede Technik immer nur auf einen Teilausschnitt des hochkomplexen

Mehr

2. Schreiben. z. B. Vortrag in Projekten

2. Schreiben. z. B. Vortrag in Projekten Kerncurriculum Deutsch 7 und 8 ( mit Hinweisen auf das Schulcurriculum ) Bildungsstandards KLASSE 7 Vorwiegend in Klasse 7 KLASSE 8 Dazu vorwiegend in Klasse 8 1. Sprechen Informieren Die Schüler können

Mehr

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg Rundschreiben 09/13 Regelungen zu den zentralen schriftlichen Abiturprüfungen 2015

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg Rundschreiben 09/13 Regelungen zu den zentralen schriftlichen Abiturprüfungen 2015 Rundschreiben 09/13 Bewertung einer Prüfungsleistung im Zentralabitur - - Für das Fach gilt in Übereinstimmung mit den gültigen EPA und der GOSTV grundsätzlich: Aus der Korrektur der schriftlichen Arbeit

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Institut für Germanistik WS 05/06 Tutorium zum GK II Textsorten, Varietäten, Sprachstile Verfasserin: Kerstin Paul HAUSARBEITEN

Institut für Germanistik WS 05/06 Tutorium zum GK II Textsorten, Varietäten, Sprachstile Verfasserin: Kerstin Paul HAUSARBEITEN Institut für Germanistik WS 05/06 Tutorium zum GK II Textsorten, Varietäten, Sprachstile Verfasserin: Kerstin Paul HAUSARBEITEN Inhalt: 1. Phasen und Ablauf beim Verfassen einer Hausarbeit 2. Fragen Seite

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit/ thematisiert Die Frage nach ist von großem / besonderem Interesse, weil Zugrunde gelegt werden

Mehr

A2/B1 SK - ANALYSERASTER

A2/B1 SK - ANALYSERASTER A2/B1 SK - ANALYSERASTER (aus der schülereigenen Perspektive) Wiedergabe des Textes Inhalt: Ich habe die Aussagen von allen Schülern wiedergegeben. Ich habe wichtige Aussagen vollständig und richtig wiedergegeben.

Mehr

Checkliste Hausarbeiten

Checkliste Hausarbeiten Checkliste Hausarbeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Vorgehens bei schriftlichen Hausarbeiten. Welche konkreten Verfahren Sie wählen, ist vor allem abhängig vom Thema der Arbeit, von den Anforderungen

Mehr

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Johannes Muck Veit Böckers Düsseldorf, 26.05.2011 Wissenschaftliches Schreiben und gelungene Präsentationen Agenda Teil A: Überzeugendes Präsentieren

Mehr

(1) Inhaltliche Anforderungen an eine Hausarbeit im Hauptstudium

(1) Inhaltliche Anforderungen an eine Hausarbeit im Hauptstudium Leitfaden für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten im Hauptstudium 1 (1) Inhaltliche Anforderungen an eine Hausarbeit im Hauptstudium a. Inhaltlicher Anspruch und Zielsetzung Die Hausarbeit ist die

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Basis für den Beurteilungsraster jeder Gesprächssituation der mündlichen LAP

Basis für den Beurteilungsraster jeder Gesprächssituation der mündlichen LAP Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung: betrieblicher Teil, mündlich Anhang C Kriterienkatalog Dienstleistung und Administration Basis für den Beurteilungsraster jeder Gesprächssituation der

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch

Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch (August 2012) Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Über die grundlegenden Kenntnisse der englischen Sprache verfügen, welche Kommunikation

Mehr

GTBW Hinweise zur Situationsaufgabe Organisation und Unternehmensführung Seite 1

GTBW Hinweise zur Situationsaufgabe Organisation und Unternehmensführung Seite 1 Seite 1 Inhalt 1. Der generelle Prüfungsablauf... 1 2. Die dritte Situationsaufgabe (situationsbezogenes Fachgespräch)... 2 3. Die Präsentation... 4 4. Der Zeitfaktor... 5 5. Das Fazit... 5 1. Der generelle

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Thesenpapiers

Leitfaden zur Erstellung eines Thesenpapiers Leitfaden zur Erstellung eines papiers Vor Referaten oder mündlichen Prüfungen werden Studierende häufig darum gebeten, ein papier einzureichen. Dieser Leitfaden soll Ihnen daher die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Sie bereiten ein Referat zu einem Thema selbständig vor, kennen und nutzen selbständig wichtige Informationsquellen.

Sie bereiten ein Referat zu einem Thema selbständig vor, kennen und nutzen selbständig wichtige Informationsquellen. Lernfeld 1 Sprechen und Zuhören 25 Stunden Die Schüler und Schülerinnen erzählen, berichten und beschreiben situations-, partnergerecht und wirkungsbezogen. Sie visualisieren und präsentieren Beiträge.

Mehr

Schulinternes Curriculum Fach: Deutsch 2014

Schulinternes Curriculum Fach: Deutsch 2014 Kursphase 3. Semester 1. Unterrichtsvorhaben: Lyrik Schulinternes Curriculum Fach: Deutsch 2014 im Grundkurs thematisch: Liebesgedichte in Romantik und Gegenwart (1980 2010) im Leistungskurs thematischer

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Gesprächstechnik-Grundlagen

Gesprächstechnik-Grundlagen Gesprächstechnik-Grundlagen Grundlagen Gesprächstechniken sind Verhaltensweisen, die einem konstruktiven und fruchtbaren Gesprächsablauf dienen sollen. Weil jede Technik immer nur auf einen Teilausschnitt

Mehr

Deutsch. Musterarbeit mit Beispielaufgaben. Abschlussprüfung Abendhauptschule / Nichtschülerprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses

Deutsch. Musterarbeit mit Beispielaufgaben. Abschlussprüfung Abendhauptschule / Nichtschülerprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses Musterarbeit mit Beispielaufgaben Abschlussprüfung Abendhauptschule / Nichtschülerprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses Deutsch Lösungs- und Bewertungshinweise Sachtext Lösungs- und Bewertungshinweise

Mehr

berufsbegleitend A. Sprachbetrachtung 35 Minuten 25 Punkte

berufsbegleitend A. Sprachbetrachtung 35 Minuten 25 Punkte Zeit Name Lösungen Vorgaben VSH 55 Minuten 40 Punkte Schulanteil 35 Minuten 20 Punkte Total 90 Minuten 60 Punkte Hilfsmittel Bemerkung eigenes Handwörterbuch Bitte alle Antworten direkt auf die Prüfungsblätter

Mehr

5..Leitfaden.für.das.Verfassen.schriftlicher.Arbeiten.

5..Leitfaden.für.das.Verfassen.schriftlicher.Arbeiten. 5..Leitfaden.für.das.Verfassen.schriftlicher.Arbeiten. von2philipp2richter,2okt.220132(ausgehend2von2jan2müller,2april22009)2 ObwohlsichPhilosophierenprimärinGesprächenvollzieht,gewinntesseineFormzurSelbst]

Mehr

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung Anhang D: Fragebogen Der untenstehende Fragebogen wurde an die Betreiber der zehn untersuchten Weblogs per E-Mail verschickt. Die Befragten erhielten den Fragebogen als Word- Dokument und konnten ihre

Mehr

Stoffverteilungsplan Realisierung der Bildungsstandards in deutsch.kombi plus 4 Klasse 8. Werkrealschule Baden-Württemberg

Stoffverteilungsplan Realisierung der Bildungsstandards in deutsch.kombi plus 4 Klasse 8. Werkrealschule Baden-Württemberg Stoffverteilungsplan Realisierung der Bildungsstandards in Werkrealschule Baden-Württemberg Stoffverteilungsplan Realisierung der Bildungsstandards im Schülerbuch 1 Zivilcourage (S. 6 21) Meinung begründet

Mehr

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen Klasse: 10 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen I. Sprechen Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s vertiefen,

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Schulcurriculum Deutsch Klasse 8 Johannes-Althusius-Gymnasium Emden

Schulcurriculum Deutsch Klasse 8 Johannes-Althusius-Gymnasium Emden Jahrgangsstufe: 8 Dauer/ Zeitraum: August/September Unterrichtsmaterial/Grundlage: Unterrichtseinheit Nr. 1 Thema: Nicht ganz alltägliche Situationen Kurzgeschichten Deutschbuch 8 /Kap. 9: Freundschaft

Mehr

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT Kompetenzen am Ende des 2. Bienniums und der 5. Klasse Die Schülerin/ der Schüler kann in Diskussionen eigene Gedanken und Meinungen präzise und klar formulieren, überzeugend argumentieren und wirksam

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Kurzinformationen. BVA ZfA VI 2 (2004) : GER / Kurzinformationen, Seite 1 von 6

Kurzinformationen. BVA ZfA VI 2 (2004) : GER / Kurzinformationen, Seite 1 von 6 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Kurzinformationen BVA ZfA VI 2 (2004) : GER / Kurzinformationen, Seite 1 von 6 In jüngsten Veröffentlichungen zum Fremdsprachenunterricht ist sehr häufig

Mehr

Auswertungsbögen zum Trainingsheft Abschlussprüfung Deutsch Klasse 10 Realschule Bayern

Auswertungsbögen zum Trainingsheft Abschlussprüfung Deutsch Klasse 10 Realschule Bayern Auswertungsbögen zum Trainingsheft Abschlussprüfung Deutsch Klasse 0 Realschule Bayern. Erörterungen ohne Informationsmaterial. Inhaltliche Leistung Anforderung Erörterung Einleitung Thema wird benannt

Mehr

Download. Deutsch üben. Stilmittel und journalistische Texte. Verena Euler, Andreas Reul, Vito Tagliente Deutsch üben Klasse 8

Download. Deutsch üben. Stilmittel und journalistische Texte. Verena Euler, Andreas Reul, Vito Tagliente Deutsch üben Klasse 8 Download Verena Euler, Andreas Reul, Vito Tagliente Deutsch üben Klasse 8 Stilmittel und journalistische Texte des Material zu den wichtigsten chtig sitzt, ist ständiges Üben und Wiederholen eine Fülle

Mehr

Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH

Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH Name des Coaching-Tools: Der Fragekompass Kurzbeschreibung:

Mehr

Brückenkurs Wissenschaftliches Arbeiten

Brückenkurs Wissenschaftliches Arbeiten Angelika Rehborn Brückenkurs Wissenschaftliches Arbeiten Lösungen UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Brückenkurs Wissenschaftliches Arbeiten: Lösungen 2 1 Was ist wissenschaftliches

Mehr

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007)

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Kriterien zur Bewertung von Aufgaben: s. EPA: Gesamtanforderung umfasst inhaltliche, methodische und sprachliche Leistung; die Bearbeitung

Mehr

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg I. Allgemeine Hinweise Die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch soll die erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung vergibt in unregelmäßigen Abständen Diplomarbeitsthemen zur Bearbeitung, die teilweise mit

Mehr

Deutsch Grundlagenfach

Deutsch Grundlagenfach Deutsch Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 4 3 3 4 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Grundlagenfach Deutsch fördert besonders

Mehr

Männer texten anders. Frauen auch. Roger Hausmann Texter mit Eintrag im Berufsregister Schreibwerkstatt GmbH, Winterthur

Männer texten anders. Frauen auch. Roger Hausmann Texter mit Eintrag im Berufsregister Schreibwerkstatt GmbH, Winterthur Männer texten anders. Frauen auch. Roger Hausmann Texter mit Eintrag im Berufsregister Schreibwerkstatt GmbH, Winterthur Frauen texten besser Frauen haben einen besseren Start, weil sie früher sprechen,

Mehr

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Inhaltsverzeichnis Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Vorüberlegungen zur Einheit 12 Didaktische Aufbereitung der

Mehr

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1 Wissenschaftliches Arbeiten Hans-Peter Wiedling 1 Mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit dokumentieren Sie die eigenständige Einarbeitung in eine Aufgaben-/Problemstellung sowie die methodische Erarbeitung

Mehr

Thema: Schwerpunkt: Textgebundene Erörterung oder Problemerörterung

Thema: Schwerpunkt: Textgebundene Erörterung oder Problemerörterung Schwerpunkt: Textgebundene Erörterung oder Problemerörterung 15/45 9.1 a 1. Sprechen und 2. Schreiben 3. Lesen Umgang mit Texten / Über Sachverhalte informieren, berichten, beschreiben, erklären appellieren,

Mehr

Proseminar Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik LE 4

Proseminar Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik LE 4 Proseminar Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik LE 4 Technische Universität München Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Lernziele LE 4 Sie lernen, wie Sie sich auf ihre Präsentation vorbereiten können.

Mehr

Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis

Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis Spender finden Spender glücklich machen Spenden erfolgreich akquirieren 11.06.2010 Bildung, Köln 1 Anna Findert GbR Spendenbrief-Aktion Bestandteile

Mehr

Grundsätze zur Leistungsbewertung im Fach Deutsch in der Sekundarstufe I am Gymnasium Harsewinkel ( Stand : Februar 2015)

Grundsätze zur Leistungsbewertung im Fach Deutsch in der Sekundarstufe I am Gymnasium Harsewinkel ( Stand : Februar 2015) Grundsätze zur Leistungsbewertung im Fach Deutsch in der Sekundarstufe I am Gymnasium Harsewinkel ( Stand : Februar 2015) 1. Ermittlung der Gesamtnote zum Halbjahr und zum Jahresende Die Sonstigen Leistungen

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

Das Seminarfach 2013/14

Das Seminarfach 2013/14 Das Seminarfach 2013/14 Die FOS/BOS Erlangen eröffnet für Schülerinnen und Schüler der 13. Jahrgangsstufe im Rahmen des Schulversuchs "Seminarfach" die Möglichkeit, die Seminararbeit in einer Seminargruppe

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de Kommunikation mit Kunden das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Wie Sie überzeugend argumentieren Viele Verkäufer

Mehr

Checkliste: Souverän argumentieren

Checkliste: Souverän argumentieren Checkliste: Souverän argumentieren So setzen Sie Ihren Standpunkt auch gegen Widerstand durch! Bauen Sie eine strategische Argumentation auf! Um sich in kritischen Situationen zu behaupten, reicht es nicht

Mehr

DFB-Spielervermittler-Lizenz

DFB-Spielervermittler-Lizenz Leseprobe DFB-Spielervermittler-Lizenz Studienheft Professionelles Spielermanagement Autoren Dr. Frank Bahners (LL.M. Rechtsanwalt) 1 Auszug aus dem Studienheft 2. Typische Aufgaben des Spielerberaters

Mehr

Kurzinformation für die Erstellung einer Hausarbeit im Fach Kirchengeschichte

Kurzinformation für die Erstellung einer Hausarbeit im Fach Kirchengeschichte Prof. Dr. Ute Gause Lehrstuhl für Reformation und Neuere Kirchengeschichte Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 151, GA 8/149-151 44807 Bochum Kurzinformation für die Erstellung einer Hausarbeit

Mehr

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Bildungsstandards für die Klassen 9 und 10 1. Sprechen Praktische Rhetorik - Redebeiträge liefern und eine Rede gestalten ; : Erzählende Texteparabolische Texte untersuchen.

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Veränderungen. Konflikte, Mobbing

Veränderungen. Konflikte, Mobbing 290407 Veränderungen Thesen: Veränderungen... bringen mir keine Vorteile, nur Unsicherheit!... gibt es immer, Widerstand verzögert aber?!... ändern das bestehende Gleichgewicht der Arbeitsteilung.... sollten

Mehr

Vollzeit. Lesen Sie den folgenden Text aufmerksam durch und bearbeiten Sie anschliessend die Aufgaben 1 10. Natürliche Autorität

Vollzeit. Lesen Sie den folgenden Text aufmerksam durch und bearbeiten Sie anschliessend die Aufgaben 1 10. Natürliche Autorität Zeit Vorgaben VSH 55 Minuten 40 Punkte Schulanteil 35 Minuten 20 Punkte Total 90 Minuten 60 Punkte Name Hilfsmittel Bemerkung eigenes Handwörterbuch Bitte alle Antworten direkt auf die Prüfungsblätter

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

INHALT KURSBUCH LEKTION 10 LITERATUR 121 132. EINSTIEGSSEITE Zitate zum Thema Lesen 121 LESEN 1 Kommentar: Lesen ist das pure Glück 122 WORTSCHATZ

INHALT KURSBUCH LEKTION 10 LITERATUR 121 132. EINSTIEGSSEITE Zitate zum Thema Lesen 121 LESEN 1 Kommentar: Lesen ist das pure Glück 122 WORTSCHATZ INHALT KURSBUCH LEKTION 7 FINANZEN 85 96 EINSTIEGSSEITE Über den Umgang mit Geld sprechen 85 Zeitungsartikel: Glücklich ohne Geld 86 SEHEN UND Animationsfilm / Rap: Wach auf! 88 Interview: Raus aus den

Mehr

Kompetenzübersicht zu deutsch.kombi plus Band 3 für Klasse 7. Nordrhein-Westfalen

Kompetenzübersicht zu deutsch.kombi plus Band 3 für Klasse 7. Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen 1 Immer diese Vorwürfe! S. 6 17 Erlebnisse und Situationen szenisch darstellen; im Spiel (zu Konfliktsituationen) Rollen übernehmen und gestalten verschiedene Gesprächsrollen erkennen

Mehr

Mittlerer. Schreiben. Stuttgart. Schulentwicklung

Mittlerer. Schreiben. Stuttgart. Schulentwicklung Bildungsplan 2012 Werkrealschule Mittlerer Schulabschluss Landesinstitut für Schulentwicklung Planungshilfen Deutsch Lernmodule zu den Standards Klasse 10 Schreiben Texte verstehen www.ls-bw.de best@ls.

Mehr

Talk Power Formel. Auftreten und Reden. im Mai 2003. Aurel Schwerzmann, Zürich

Talk Power Formel. Auftreten und Reden. im Mai 2003. Aurel Schwerzmann, Zürich Auftreten und Reden Talk Power Formel im Mai 2003 Aurel Schwerzmann, Zürich aurel@zupo.ch Quellenangabe: TID ZIKA, www.z-i-k-a.ch; Schulz von Thun, 2001; und andere Kurzbeschrieb Nutzen: Sie können die

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr