Was spricht für das Macintosh Betriebssystem?

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1 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:23 Europe/Berlin Pro Mac :: Contra Win :: MacOS X :: Links :: Gesch. Win :: Datum (ISO) :: :: Was spricht für das Macintosh Betriebssystem? (Bezug auf MacOS 9) Why Mac? Zielsetzung MacOS X Was macht nun den Mac aus? GUI-Richtlinien Dateiverwaltung Organisation des Systems ResEdit Apple Technologien und Philosophien Auch Apple macht Fehler... Was sonst noch den Mac ausmacht Was sonst noch an Windoof nervt Die Zukunft? Ein Abschlußgedanke zum Schluß Why Mac? Immer wieder schauen mich Freunde ungläubig an, wenn ich ihnen sage, ich benutze einen Apple-Rechner. Manchmal vermitteln sie mir das Gefühl, ich müßte mich fast schämen. So wäre ich dumm, viel Geld für etwas Inkompatibles zu zahlen. (BTW, inkompatibel zu was?) Meist haben diese Leute noch nie an einem Mac gesessen. Die meisten Windoof-Nutzer sind wenig enthusiastisch über ihre Plattform. Zugegeben, Windoof 98 ist weniger buggy und nun endlich etwas komfortabler als die Lachnummer W95. Doch vermittelt ein W98-User nie einem das Gefühl, glücklich zu sein. Macianer sind hingegen immer euphorisch und halten eng zusammen, vielleicht weil es nur so wenige sind? Page 1

2 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:23 Europe/Berlin "DOS computers manufactured by companies such as IBM, Compaq, Tandy, and millions of others are by far the most popular, with about 70 million machines in use worldwide. Macintosh fans, on the other hand, may note that cockroaches are far more numerous than humans, and that numbers alone do not denot a higher life form." (New York Times, 26. Nov. 1991) Zielsetzung Diese Pro-Mac-Liste soll einen Überblick über die Vorzüge des MacOS über Windoof geben. Zum Vergleich ziehe ich MacOS 8.6 heran, verweise eventuell auf das neuere OS9 oder OS X, gegenüber steht W98. "Windows is like a Mac in the same way that a transvestite is like a real woman. It's 95% the same, and actually what some people would prefer, but not really the same for those who care about small differences." (John Dvorak, PC Magazine columnist) MacOS X Zuvor sei gesagt, daß immerwieder die ach so modernen Schlagwörter wie preemptives Multitasking und Speicherschutz unweigerlich in einer solchen Diskussion auftauchen. W98 hat davon den Speicherschutz im protected mode; zu bieten. Preemptives Multitasking jedoch auch nicht. Das MacOS schaut auf ein über 20 Jahre lange Entwicklung zurück. Damals war Speicherplatz (RAM) teuer und so was wie zwei Applikationen gleichzeitig laufen lassen schon vom System nicht vorgesehen. Apple integrierte jedoch später (1989) das kooperative Multitasking. Ein Programm im Vordergrund nimmt sich so viel Prozessorzeit wie es braucht, den Rest kann ein Programm im Hintergrund anfordern (simplifiziert). Der Programmierer legt dabei fest, wie Hintergrund-Prozeß-freundlich sein Programm sein soll. Das klappt ganz gut, erreicht aber natürlich nie die Leistung von echtem preemptiven Multitasking, wo der Prozessor seine Leistung an die verschiedenen Programme gewichtet und abgibt. Aber auch ein Mac kann gleichzeitig surfen, drucken, den User in Excel rechnen lassen und im Hintergrund mp3-files abspielen. Je schneller der Prozessor, desto weniger merkt der Anwender dieses kooperative Multitasking. Das MacOS bietet keinen Speicherschutz. Ab System 8 paßt das OS jedoch sehr viel besser auf, daß es zu keinen Verletzungen kommt. Wenn etwas abstürzt, dann meist nur das Programm. Selten friert der Mac komplett ein. Abstürze sind nicht häufiger zu bemängeln als bei anderen Plattformen, Windoof ente soll sogar Page 2

3 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:23 Europe/Berlin häufiger seinen Dienst quittieren und das obwohl es Speicherschutz bietet (berichten Tech Supporter). Erst MacOS X (lies 10) wird hier Abhilfe schaffen. Apple kaufte NeXT und somit auch einen seiner Gründerväter Steve Jobs, nun CEO. OS X basiert auf einem BSD Unix mit einem Mach 3.0 Kernel. Wie schon seinerzeit, als das MacOS von CISC auf RISC portiert wurde (was Windoof ganz fern liegt), scheint es Apple wieder zu gelingen, die Abwärtskompatibilität zu erhalten. Damals war der Übergang auf RISC sehr smooth und mehr als geglückt. (Anmerkung: RISC-Prozessoren (Reduced Instruction Set Computing) haben einen verminderten Befehlssatz, den sie aber sehr viel schneller abarbeiten können. Das geht auf die Erfahrung zurück, daß Programme zu 80% der Zeit nur 20% der Befehle eines Chips nutzen.) MacOS X wird alle Features enthalten, die ein modernes Betriebssystem braucht. Momentan arbeiten die Softwarefirmen daran, ihre Programme Carbon-fähig zu machen. Die Carbon-Schnittstelle läßt bestehende Programme in der Carbon- Umgebung unter MacOS X laufen, eine Bibliothek für MacOS 8.1 oder größer gibt es auch und damit laufen die Programme auch auf älteren Betreibssystemen. Noch nicht an Carbon angepaßte Programme laufen unter OS X in einer Art Emulation, stürzt hier das Programm ab, wird die Emulation beendet, OS X läuft weiter. Dritter im Bunde neben Carbon und Classic (bisheriges MacOS) wird Cocoa sein, eine objekt-orientierte Umgebung. Sie stammt von NeXT und geniest einen sehr guten Ruf besonders in Hinblick auf die einfachere Programmierbarkeit mit Object- C. Mit Darwin sind Systembestandteile von MacOS X nun auch OpenSource. Durch symmetrisches Multiprocessing werden mehrere Prozessoren unterstützt. Der aktuelle G4 ist dafür sehr gut geeignet und demnext werden wohl auch die ersten Systeme herauskommen, da MacOS 9 auch schon mit mehreren Prozessoren umgehen kann. Dank der Grafik-Engine Quarz, die auf PDF basiert, wird OS X ein völlig neues Feeling haben. Man kann u.a. Daten als PDF sichern, dem Publishing-Standard, aber auch die Appearance wird sich dank Transparenzfähigkeit sehr stark modernisieren. Bisher sah das MacOS schon immer besser aus als Windoof, mit Aqua entwickelte Apple jedoch den Knüller: Alles wird noch schöner, smoother, intuitiver, der User erhält mehr Rückmeldungen über seine Aktionen und Möglichkeiten. Was macht nun den Mac aus? Für mich ist es das Betriebssystem, das MacOS also. Immer wieder wird von Geschwindigkeitsfanatikern gesagt, der G4 Prozessor habe nur 450 MHz, ihr AMD aber fast 800! Man beachte bitte, daß der G4 ein RISC-Prozessor mit AltiVec- Technologie ist und gegen einen Pentibumm III mit 700MHz im Test davonzog. Was aber ist Geschwindigkeit? Die Ladezeit eines Programmes? Ich habe Word auf einem PII 400 starten sehen und es dauerte. Gefühlsmäßig kein Unterschied zu meinem Rechner mit nur Page 3

4 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:24 Europe/Berlin 200MHz. Wieviele Frames in Quake laufen? Ist mit eine Frage der Grafikkarte. Gauscher Weichzeichner mit Stärke 10 an einer 80MB Photoshop Datei? Auch hier ist der Mac schneller. Spec oder Benchmark-Tests? Diese Tests liefern keine realitätsnahen Ergebnisse. Sagen wir es einmal so: Was den Prozessor angeht, ist der Mac immer ganz vorne mit dabei, führt an, die Unterschiede sind aber gar nicht mehr auszumachen. Ob ein Filter nun 2,3s oder 2,5s benötigt ist letztlich nur entscheidend, wenn mit vielen und sehr großen Daten umgegangen wird (3D Rendering, Digitale Fotografie, Videobearbeitung etc.). Die neue G4-Linie mit dem Sawtooth; genannten Motherboard ist in der Lage, zwei DV-Video-Spuren live zu bearbeiten (Stand: Ende 1999). Dennoch behaupte ich mal, das Arbeiten mit dem Mac ist viel effizienter und daher schneller und zeitsparender. Auch heute noch! GUI-Richtlinien Apple legte früh Richtlinien fest für die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Computer. Daran halten sich (fast) alle Programmierer. Daher sieht und fühlt sich jedes Programm gleich an. Jedes Programm hat eine Menüleiste, die die Befehle für das Programm und das aktive Dokument enthält. Diese ist immer ganz oben am Monitor. Man kann die Maus nach oben bis zum Anschlag schieben, klicken und das Menü öffnet sich. Zieht man horizontal, öffnet sich jeweils das nexte Menü, das vorige schließt sich. Um einen Befehl zu wählen zieht man im Menü die Maus auf den Befehl und klickt. Ist ein Befehl nicht verfügbar ist er grau und nicht anklickbar. Das kann jedes Kind. Ein Menü in Windoof zu treffen ist weit aus schwerer, da es keinen Anschlag oben hat. Die Menüs sind immer gleich aufgebaut. Ganz links ist seit Urzeiten das Apple-Menü. Es ist immer aktiv. Hier befinden sich kleine Helferlein wie Taschenrechner, Album, Notizzettel, aber auch Aliasse (Verknüpfungen, liebe Kollegen) zu Programmen, Dateien, Server, Internetlinks, die auch in Ordner organisiert sein können. Page 4

5 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:24 Europe/Berlin Windoof hat so etwas ähnliches, das nennt sich Startleiste und befindet sich ganz unten, ganz links, es muß nach oben ausgewählt werden, was ja leider nicht der normalen Bedienung der Computers entspricht. Natürlich ist das Apfelmenü beliebig erweiterbar. Letztlich ist es nur ein Ordner, dessen Inhalt links oben dargestellt wird. Auch die zuletzt benutzen Dokumente oder Programme oder Server kann man sich dort anzeigen lassen und aufrufen. Und geben tut es das schon seit dem ersten Mac (1984). Dann folgt das Ablage Menü (engl.: File). Hier versammeln sich die grundlegenden Funktionen des Programmes (sofern verfügbar): Neues Dokument, Öffnen, Schließen, Sichern, Papierformat, Drucken und Beenden des Programmes. (Ein Programm kann mehrere Dokumente öffnen, durch schließen werden nur die Dokumente geschlossen, das Programm bleibt so lange im RAM, bis man es wirklich beendet.) Dann folgt das Bearbeiten Menü (engl.: Edit): Widerrufen, die Funktionen der Zwischenablage, alles auswählen, wenn unterstützt die Funktionen des dynamischen Datenaustausches (Abonnieren und Herausgeben). So macht das jedes Programm und auch jedes Programm bietet die gleichen Shortcuts dazu, so daß man sehr schnell über die Tastatur die Programme bedienen kann. Danach folgen programmspezifische Menüs, dann die Uhr (Datum), dann die Anzeige des gerade aktiven Programmes mit der Möglichkeit des Programmwechselns. Dieses Menü ist abziehbar und entspricht weitestgehend der Statusleiste unter W98, nur programmorientiert. Drag-and-Drop werden unterstützt, soll heißen, man kann z.b. ein Bild auf das laufende Programm ziehen. Kann es es öffnen, wechselt das Icon sein Aussehen ("eingedrückt"), läßt man los, wird das Bild (etc.) geöffnet. Jedes Fenster hat links das Schließfeld, rechts zwei Felder zum Größe anpassen und Ausblenden bis auf Titelleiste. Jede Dialogbox hat unter dem Text die Schaltflächen, rechts ausgerichtet, die vorgeschlagene Option auffällig umrandet (entspricht Bestätigen mit Return;) und dazu rechts (!) angeordnet. Dies entspricht der Leserichtung, der User liest erst alle Optionen, bevor der sich eventuell für den Default entscheidet. So werden Fehler vermieden. Windoof kopierte das gerade anders herum, der User nimmt Page 5

6 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:24 Europe/Berlin meist nicht mehr alle Optionen wahr. Habe es schon häufig erlebt, daß dadurch Fehler entstanden sind. (Sichern-Dialog mit den Navigation Services) Radioknöpfe erlauben aus einer Menge nur eine Auswahl, Ankreuzkästchen hingegen mehrere. Der User wird konsistent und logisch geführt. Apropos: Der Mac hat den original Mauszeiger. Innen schwarz und außen weiß. Windoof hat das wieder genau umgekehrt kopiert, was auf den weißen Fensterhintergründen immer sehr schwer erkennbar ist. Zudem sieht der Zeiger dadurch klobiger aus. Desweiteren sitzt die Werkzeugleiste in entsprechenden Programmen links, die Optionstaste dupliziert, die Shift-Taste bei Werkzeugen schränkt ein (meist 90š Winkel oder gerade Strecken oder Kreis/Quadrat je nach Werkzeug) oder bei Auswahlen werden mehrere Objekte gewählt. Das ganze ließe sich noch viel weiter ausbauen, aber die Grundidee ist klar. Alle Programme verhalten sich gleich. Dateiverwaltung Page 6

7 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:25 Europe/Berlin Der Mac war früher immer schon so nett und plagte nicht den Benutzer mit kryptischen Namen nach dem Schema Zeichen waren zugelassen, was eindeutigere Namen erlaubte. Statt REFBRKO2.DOC; durfte der Macianer schon immer Referat über Braunkohle Teil 2; schreiben. Wenn er will auch jedes; Zeichen außer dem Doppelpunkt. Auch benötigt der Mac nicht so einen Quatsch wie DOC, TXT osä. im Namen. Er verwaltet diese Information unsichtbar. Man nennt ihn Type/Creator-Code. Der Code besteht aus zwei Mal 4 Zeichen, die Informationen geben über die Art des Dokumentes (Type) und des Erzeugerprogrammes (Creator). Das hat sehr viele Vorteile, welche heute immernoch W98 weit überlegen sind: Neben dem eigenen Format können die meisten Programme auch noch Austauschformate speichern (z.b. JPEG, GIF, AIFF, WAV, RTF, EPS und wie sie alle heißen). Der Type wird dann entsprechend z.b. auf JPEG gesetzt. Als Creator tritt das Erzeugerprogramm an. Ein Doppelklick öffnet also die Originalapplikation. Windoof öffnet dann nur das Programm, welches für JPEG vorgesehen ist. Am Mac kann man auch dank Shareware den Creator-Code am Dokument einfach verändern. Fortan wird beim Doppelklick JPEG-Bild 1 mit einem Viewer geöffnet, der schnell lädt, JPEG-Bild 2, unverändert, öffnet den Erzeuger. Das geht noch weiter. Der Mac weiß, welches Programm was öffnen kann. Ein Drag-and-Drop auf das Programmsymbol oder Alias oder Icon in der geöffneten Menüleiste funktioniert also. Kann das Programm diesen Type öffnen, wird das Symbol anwählbar, wenn nicht, bleibt es unverändert. Der User kann keinen Müll machen. Windoof bietet zwar Drag-and-Drop an, nur benutzt es dort keiner, weil Windoof dank DOS-Untersatz sich selbst beschränkt und damit Drag-and-Drop aus oben genannten Gründen nicht funktioniert wie es soll. Word öffnet dann halt auch eine Corel Draw Zeichnung und stellt sie im Binär-Code dar. Deshalb behaupten Windoof-User immer wieder stolz, so einen Quatsch wie Drag-and-Drop benötige man nicht... Lädt man mit dem Mac z.b. Bilder aus dem Internet oder bekommt Daten von PClern, kann man selbstverständlich einem Fileformat auch ein Programm global zuweisen. Dies geschieht in einem Kontrollfeld namens File Exchange;. Die Voreinstellungen sind jedoch meist ausreichend und gut gelungen. Findet der Mac Page 7

8 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:25 Europe/Berlin kein passendes Programm, bietet er ein Liste derer, die das Format öffnen können. Beim Mac ist der Finder für die Dateiverwaltung zuständig. Er erscheint wie ein normales Programm (mit Menüs), das sich nicht vom User beenden läßt. Er ordnet jedes Volume (oder jede Partition) rechts untereinander auf der Schreibtischoberfläche an. Eine eingelegte CD, Diskette oder anderes Wechselmedium erscheint ebenso dort, der User erhält so eine optische Rückmeldung über sein Einlegen des Mediums (im starken Gegensatz zu Windoof). Ein Doppelklick öffnet das Volume. Der Mac kennt drei verschiedene Ansichten: Icon-, Listen- und Tastendarstellung. Letztere ist eher für Kinder gedacht, ein einfacher Klick auf eine Taste genügt, um ein Programm zu starten oder ein Dokument zu öffnen (ab System 9 sind verschiedene User und damit auch Umgebungen anmeldebar, zuvor hilft der Umgebungsassistent ein wenig aus oder AtEase, eine vereinfachte Oberfläche). Bei der Icondarstellung; werden die Symbole zuerst an einem Raster ausgerichtet, der User kann sie dann anordnen wie er will. Auch ist eine Sortierung nach Name, Art, Größe, Datum (Änderung/Erzeugung) etc. möglich. Diese Informationen sowie die Fensterposition speichert der Mac ab. D.h. jeder Ordner wird zuerst nach den globalen Einstellungen angezeigt, Useränderungen sind jeweils pro Ordner möglich. Page 8

9 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:25 Europe/Berlin In der Listendarstellung; kann man ebenfalls eine Sortierung durch Klicken auf den Spaltentitel vornehmen. Die Spaltenbreite ist veränderbar. Verringert man diese, wird das z.b. Datum automatisch von ausführlich auf knapp gekürzt, lange Dateinamen erscheinen in einer Condensed-Schrift, usw. Auch werden nur die Informationen pro Datei angezeigt, die der User in diesem Ordner für nötig hält. Auch dies wird wieder alles abgespeichert. Enthält ein Ordner einen weitere Ordner, so kann man diesen per Doppelklick in einem extra Fenster öffnen oder man klickt das vorangestellte Dreieck, was den Ordner öffnet und eine weitere Hierarchie in der gleichen Liste hinzufügt. BTW, Dateien sind nichtzusammenhängend auswählbar, auch über mehrere Hierarchien. Jeder Ordner enthält oben die Anzahl seiner Dateien und den freien Speicherplatz auf dem Volume. W98 kennt den Dateimanager und den Explorer, beide verhalten sich völlig unterschiedlich und bieten längst nicht diese Flexibilität. Zudem ist der Explorer aufgrund seines Designs stark gewöhnungsbedürftig und nicht intuitiv. Der Mac-User kann seinen Mac einrichten, wie er es mag. Er kann jeder Datei, Programm, Ordner ein selbsterstelltes Icon auf einfachste Art und Weise über die Zwischenablage zuweisen. Bild in die Zwischenablage kopieren, Information über die Datei (etc) aufrufen, Icon anklicken und Bild einsetzen. That's it. Jeder Ordner (Fenster) kann als Pop-up-Fenster am unteren Bildschirmrand dargestellt werden. Das geschlossene Fenster sieht aus wie eine Schublade, klickt man den Titel an, öffnet es sich. Wie alle Fensteraktionen am Mac wird dies animiert: Das Fenster bewegt sich also beim Öffnen nach oben und zeigt seinen Inhalt. Page 9

10 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:26 Europe/Berlin Der Mac aktualisiert seine Fenster automatisch, Änderungen sind sofort sichtbar. Der Mac vermittelt dem User immer visuelles Feedback. Es ist eine Lachnummer, daß man bei W98 immernoch die Fenster aktualisieren muß. Jedem Objekt kann man im Finder ein Label zuordnen, z.b. nach Projekten, Status etc. Frei konfigurierbar. Die Objekte werden farblich gekennzeichnet. Dateien können vom System als Formularblock (Template) verwaltet werden. Es wird dann beim Öffnen nur ein Kopie an das Programm übergeben. Wie gesagt, auf Systemebene, mit jedem Programm funktionierend. Gegen versehentliches Löschen oder Überschreiben lassen sich Datei schützen. Ab OS 9 sogar verschlüsseln. Zu jeder Datei kann man Kommentare im Finder eingeben. Bei Downloads wird hier z.b. automatisch die URL eingetragen. Informationen über die Dateizugehörigkeit zu Programmen und deren Icons speichert der Mac in der Schreibtischdatei. Diese kann leicht neu angelegt werden, sollten einmal Probleme auftauchen (fehlende Icons). Beim Neustart einfach die Options- und Befehlstaste drücken oder ein Sharewareprogramm dafür benutzen. Kopiert man Dateien auf ein anderes Medium, so informiert der Mac schon vorher, daß der Platz nicht ausreicht. W98 kann das nur mit dem Explorer. Dort hat man beim Kopieren zwar eine schöne Animation, aber wenig Infos. Beim Mac sieht man nicht nur einen Statusbalken (zeitorientiert, nicht nach Anzahl!), sondern kann noch einblenden, wieviele MB schon kopiert wurden, wohin, und wie lange es noch ca. dauert. Natürlich kann man mehrere Kopiervorgänge gleichzeitig laufen lassen. Page 10

11 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:26 Europe/Berlin Wo wir gerade beim Kopieren sind, der Systemordner läßt sich auf jedes Volume kopieren und als aktiv auswählen (Kontrollfeld: Startvolume). Auch auf Wechselmedien und CDs (beim Starten C drücken). Ebenso Ordner von Programmen. Es entstehen dadurch keinerlei Probleme! BTW, ein Programm installiert einen Ordner an einem frei wählbaren Platz, legt alle nötigen Daten darin ab. Das Programm selbst besteht aus einer Datei, weitere Dateien sind z.b. Wörterbücher, PlugIns, Tools etc, die sich ebenfalls in diesem Ordner, meist in Unterordnern, befinden. Alles ist sauber und übersichtlich. Nach der Installation kann mit der Anwendung meist direkt arbeiten, also ohne Neustart. Dieser wird nur dann nötig, wenn ein Programm eine Systemerweiterung installiert hat, was eher die Ausnahme ist. Das Programm legt noch eine weitere, kleine Datei im Preferences Ordner an. Will man das Programm wieder löschen, reicht es in 95% aller Fälle, den Programmordner in den Papierkorb zu werfen. Will man hingegen ein Programm unter W98 löschen, so bekommt man selbst mit Uninstallern nicht mehr alle Dateien heraus, da sich Programme ins System schreiben und dort kryptische Dateien ablegen. Der Ursprungszustand ist nicht mehr herstellbar, im System bleibt beim Löschen Müll zurück. Es bläht sich immer mehr auf und wird immer lahmer und anfälliger. Letztendlich bleibt nur eine Neuinstallation des Systems. Kommt es unter W98 zu Problemen, Programme laufen nicht mehr sauber etc., ist häufig entweder Handarbeit an der kryptischen Registry anzulegen, oder man versucht vom letzten Systembackup die entsprechenden Datei zu ersetzen, wodurch andere Programme, die noch nicht damals in Registry eingetragen wurden, nicht mehr sauber laufen werden, oder man installiert alles noch mal neu. Vielleicht ist das ein Grund, warum die wenigsten Windoof-User mehr als drei Programme installiert haben und trotzdem alle Jahre das System neu aufspielen. Im Extremfall wird man sein Backup wieder zurückspielen wollen. Dabei gibt es diverse Möglichkeiten, die aber alle wenig erfolgversprechend zu sein scheinen: W98 kann nicht von CD starten, ein Starten von einer anderen Partition ist abhängig vom BIOS, ein sauberes Arbeiten von diesem System aber meist nicht zu erwarten, da einige Teile immernoch auf das alte (defekte) System zurückgreifen. Wenn man während der Installation von W98 sich eine Startdiskette (Notfallsystem) anlegen läßt und dann hofft, im Ernstfall damit zu arbeiten, der wird enttäuscht sein, daß das Notsystem nicht auf die Backup-CD zugreifen kann. Also dann doch Formatieren und alles neu... Wie gesagt, der Mac hat da null Probleme. Es gibt sogar eine erfolgreiche (und logische) Problembewältigungsstrategie. TechSupporter berichten, daß am Mac zu 95% aller Fälle der Fehler innerhalb von 5 Minuten behoben wird, die restlichen 5% innerhalb von einer halben Stunde. Bei Windoof heißt es probieren und hoffen (Fehlerbehebung innerhalb von Tagen!). Handbuch, Hilfefiles und TechSupport widersprechen sich häufig im Vorgehen zur Fehlerfindung. Dem Mac sind DLL-Konflikte unbekannt, da er selbige nicht hat (höchsten Shared Libraries;, die keine Probleme verursachen). Die Systemerweiterungen des Macs vertragen sich im Regelfall sehr gut, wenige Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Die meisten Konflikte am Mac gehen auf veraltete Systemerweiterungen von Fremdherstellern zurück, die für ein bestimmtes System optimiert wurden und unter neueren Schaden anrichten können. Diese lassen sich aber leicht lokalisieren Page 11

12 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:26 Europe/Berlin (am Namen ist die Funktion erkennbar), updaten oder löschen. Abgesehen von diesen systemnahen Erweiterung kann man sonst durchaus nebensächliche Erweiterungen von verschiedenen System mischen (mein Freund hat z.b. sein System quasi aus vier System zusammengesetzt). Organisation des Systems Das System hat einen eigenen Ordner, darin befinden sich alle systemnahen Bestandteile in Unterordnern. Neben dem System und dem Finder befindet sich dort noch weitere Ordner: Systemerweiterungen: Hierin befinden sich Dateien, die das System um Funktionen erweitern. Wie z.b QuickTime, QuickDraw 3D, OpenTransport (Netzwerkumgebung), aber auch Treiber für Drucker oder Grafikkarten. Die Dateien sind aufgrund des Namens eindeutig identifizierbar. Kontrollfelder: Einstellungen am System, die dessen Verhalten ändern, werden in Kontrollfeldern vorgenommen. Z.B. Datum und Uhrzeit, Monitor und Ton, Internet, Appearance, FileSharing etc. Preferences: Hier legt jedes Programm seine Voreinstellungen ab. Meist eine kleine Datei (ein bis zwei kb) mit den Programmeinstellungen. Man kann sie ohne Gefahr löschen, das Programm legt dann eine neue an mit den Werkseinstellungen. Zeichensätze: Aktive Zeichensätze werden hier hinein kopiert. Mit Adobes ATM kann man aber auch beliebige Plätze wählen und Zeichensätze in Gruppen verwalten und aktivieren. Kontextmenü: Das Kontextmenü ist über PlugIns erweiterbar. Hier gibt es viele sehr gute Free- und Shareware! Kontrollleiste: Früher hauptsächlich auf Powerbooks, nun auch für den Desk: Sie befindet sich meist am unteren Bildschirmrand und beinhaltet die häufigsten Systemeinstellungen, die hiervon sehr schnell ausführbar sind. Z.B. Wechsel der Auflösung des Monitors, der Lautstärke, Herstellen einer Internetverbindung etc. Durch Module erweiterbar. Applemenu: Alles was im Apfelmenü oben links erscheinen soll, wird in diesen Ordner hinein gegeben. Weitere Ordner sind darin hierarchisch anlegbar. Das Menü ist von jedem Programm aus erreichbar. Internet Suchdienste: Kleine PlugIns für Apples Suchmaschine. Erweitert die Suchorte. Startobjekte: Dateien oder Scripte, die beim Start ausgeführt werden sollen. Gibt es auch fürs Ausschalten. ColorSync-Profile: Farbprofile zur Anpassung der Farbwiedergabe im Workflow. Page 12

13 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:27 Europe/Berlin usw. Der Mac kann die einzelnen Komponenten richtig einordnen. Dazu zieht man eine Datei einfach auf den geschlossenen Systemordner. Ist es z.b ein Kontrollfeld, legt der Mac es automatisch in den Ordner Kontrollfelder. So muß es sein. ResEdit Apple organisiert seine Dateien in quasi zwei Teilen: Dem unsichtbaren Resource Fork und dem sichtbaren Data Fork. Der Resource Fork kann mit ResEdit (frei von Apple) editiert werden. Man sollte wissen was man tut, wenn man jedoch an einer Kopie der Datei arbeitet, kann nur wenig passieren. Mit ResEdit lassen sich die Programme zum Beispiel in andere Sprachen transformieren, da im Resource Fork die Menüs und die Fehlermeldungen integriert sind. Auch Shortcuts lassen sich zuweisen. Ist ein Auswahldialog zu klein läßt er sich vergrößern: Page 13

14 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:27 Europe/Berlin Icons lassen sich so auch austauschen, SplashScreens ebenso. Das Programm läßt sich also weitestgehend im Aussehen verändern, so daß man z.b. eine englische Version selbst eindeutschen kann. Darüber freuen sich (nach Rücksprache) sehr viele Shareware-Autoren, da sie Ihre Applikation auch für andere Sprachen zur Verfügung stellen können. Apple Technologien und Philosophien Apple programmierte schon immer mit dem Ziel, Technologien den Programmieren auf einfache Art zugänglich zu machen. Die meisten Softwarekomponenten von Apple lassen sich erweitern. So lassen sich Module/PlugIns/Scripts schreiben für das Kontextmenü, Kontrollleiste, Sherlock (Internetsuchmaschine), Laserwriter (Treiber für alle PostScript-Drucker), Apple Hilfe, Input Sprockets (Erweiterung für Eingabegeräte wie Maus und Joysticks aller Art), Voices (Stimmen für Apple Speech), Umgebungsassistent, ColorSync Profile, Modemscripts, QuickTime und ganz wichtig: Apple Script OSAX (Erweiterungen für die Scriptsprache des Mac). Das Prinzip ist immer das selbe: Apple baut einen offenen Treiber/Programm, per kleinen Erweiterungen können Entwickler ihr Produkt in den Mac integrieren. Bestes Beispiel ist hier Apple Script: Dies ist die mächtige Scriptsprache, mit der man viele Prozesse und Programme steuern kann. Davon aus zu gehen, man würde schon alles was der Anwender brauchen würde, integrieren, ist wohl eine Illusion, die Apple clever löste. Mit OSAXen, wie diese Module von Programmieren genannt werden, lassen sich weitere Befehle zu der Scriptsprache hinzufügen. Somit wird fast alles möglich ;) Existierte z.b. ein gutes Sharewareprodukt, so kam es nicht selten vor, daß Apple dies ins nexte System mitintegrierte. U.a. gab es da mal ein Internet Config Programm, das eine Datei erstellte, in der alle internetrelevanten Daten gesammelt wurden. Der Benutzer brauchte nur noch einmal alle Daten seines ISP einzugeben, die verschiedenen Programme griffen dann auf diese Einstellungsdatei zurück und konnten somit arbeiten. Dies etablierte sich schnell als Standard, woraufhin Apple die Idee von Internet Config übernahm und das Kontrollfeld Internet; entwickelte, welche das gleiche Dateiformat hatte. (M$ hätte sicherlich einen eigenen Standard entwickelt und auf dem Markt durchgesetzt.) Page 14

15 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:27 Europe/Berlin icab ist ein Browser und nutzt u.a. auch diese Internetdatei. icab benutzt aber auch Apple Runtime for Java und QuickTime. Damit braucht der Programmierer sich keine Gedanken machen um Java, JPEG, GIF, MPEGs und andere audiovisuelle Inhalte. Er spricht in dem Falle nur die Schnittstelle an. Dies erleichtert die Programmierung ungemein, da jeder bei seinen Kompetenzen bleiben kann. (BTW, der Installer ist nur knapp über ein MB groß!) Auch Apple macht Fehler... Apples Mißmanagement ist schon so legendär, daß ich mich hier nicht nochmals damit auseinandersetzen mag. Sie waren schon immer innovativ, scheiterten aber oft an Nebensächlichkeiten, die sich dann zu Bergen auftürmten. (Wenn sie damals bessere Anwälte gehabt hätten, um den Vertrag mit Microsoft 1985 aufzusetzen (Microsoft sollte Programme für den ersten Mac rausbringen, Apple genehmigte für Windoof 1.0 die grafische Benutzeroberfläche), hätte Windoof niemals die heutige Stellung erreicht. Nur kam diese Einschränkung für die erste Version" im Vertrag nicht richtig zur Geltung bestätigte dann der U.S. Supreme Court das Urteil zugunsten von Microsoft.) Wenn man etwas Apple vorwerfen kann, dann ist es, daß Apple nicht die Macht hat, an eigenen Entwicklungen festzuhalten und diese durchzusetzen. So wurde von der Apple-Tochter Claris damals eine Filtertechnologie namens XTND entwickelt. Es gab I/O-Filter für so ziemlich jedes Dokument, auch PC-Dateien. Ein Programmierer mußte nur diese Schnittstelle integrieren, schon konnte er auf rund 50 Filter zurückgreifen und weitere waren in der Entwicklung. Aber die BigPlayer spielten wohl nicht mit. Schade. Nun hat wieder jedes Programm seinen eigenen Satz an I/O-Filtern. Apple entwickelte den Newton, der erste PDA, und der konnte richtige Handschrift erkennen. Der erste Newton kam 1993 auf den Markt. Er war sehr intuitiv, hatte viele Schlüsseltechnologien, die selbst heute z.t. noch unerreicht sind. Schon der erst Newton konnte per IR mit einem anderen Newton kommunizieren. Apple machte aber den Fehler, den Newton zu früh vorzustellen. Bis er ein Jahr später auf den Markt kam, konnten andere schon Konkurrenzprodukte entwickeln. Es gab im Laufe der Zeit eine Unzahl von Programmen für den Newton, doch leider war der Preis im Vergleich zu den Adreßdatenbanken seinerzeit zu hoch. So stampfte Apple 1998 den Newton nach einigem hin und her ein, gerade als PDAs ihren Siegeszug antraten. Viele trauern heute noch der weit überlegenen Technologie nach. (Die Entwicklung startete bereits 1987 (!) und verschlang gut und gerne 500Mio$) Page 15

16 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:28 Europe/Berlin Mit QuickDrawGX entwickelte Apple eine neue Technologie für die Bildschirmdarstellung und Druckerausgabe. Alle wurde einfacher, es gab Schreibtischdrucker, portable Dokumente, echte Transparenz. GX-Schriften (erweiterte TrueTypes) konnten in ihrer Dicke und Schräge frei verändert werden, ein Schriftsatz konnte weit mehr als 256 Zeichen beinhalten, somit auch Sonderzeichen und Ligaturen, Swoshes etc. Die Technologie scheiterte wieder einmal an den BigPlayers, die sie nicht unterstützten. Übriggeblieben davon sind die Schreibtischdrucker, portable Dokumente gibt es heute von Adobe (PDF)... Und da gab es noch QuickDraw 3D. Programmierer konnten recht einfach sehr gute 3D Software schreiben, die mit QuickTime und dessen VR-Umgebung vereinbar war. Apple verpaßte auch QD3D den Todesstoß und setzt nun auf Open GL, das längst nicht so einfach zu beherrschen ist, dafür Industriestandard. Da war dann noch PowerTalk, eine Netzwerk-Software, die sehr einfach zu bedienen war. Und Apple-Link, einem sehr frühen Online-Dienst. Nachdem dieser Apple zu teuer wurde, wollten sie von ihrem Partner GE wechseln zu Quantum. Apple entwickelte zusammen mit Quantum Online-Software, später wurde Quantum die Entwicklung übergeben. Nach einigem hin und her entwickelte Apple wieder selbst die Software, machte sie sehr einfach zu benutzen und brachte zusammen mit Quantum 1994 eworld heraus. Ach ja, Quantum hieß ja nun schon Aol ;) 1996 wurde der Service von eworld zugunsten des Internets wieder eingestellt. Am ärgsten nachzuheulen gilt es wohl OpenDoc, eine plattformübergreifende Technologie, die Apple mit IBM und WordPerfect/Novell entwickelte. Statt mächtiger Applikationen sollte es kleine Parts geben, die vom User gekauft werden. Je nach Bedarf strickt er sich so quasi seine Umgebung zurecht. Vor sich hat er ein Dokument, mit einem Texttool schreibt er, mit einem Korrekturtool überprüft es seinen Text, mit einem Präsentationstool erstellt er ein Diagramm, dessen Daten er mit einem Internettool frisch vom Börsenticker aus dem Netz saugt. Letztendlich scheiterte auch dieser Versuch und heute haben wir viele Programme. Und die Großen verdienen damit reichlich Geld. Was sonst noch den Mac ausmacht: sehr robuste Hardware: 1997 waren noch 79% aller gebauten Macs im Einsatz. mein Mac ist nun vier Jahre alt und keinesfalls lahm. Ich arbeite noch mit der ersten Tastatur und ersten Maus, die also auch schon vier Jahre klaglos hinter sich haben. Mein Powerbook Duo ist von 1992 und immernoch im Einsatz. Als System läuft darauf das MacOS von Mitte 1996, und das sehr zügig! (Das wäre so, als würde man W95 (um mit dem Komfort von gleichzuziehen W98) auf einem 386er mit 33MHz und 8MB RAM laufen lassen!) auf meinem Mac laufen über hundert Programme friedlich nebeneinander, davon etliche große (36!), einige Betas und sogar eines von M$ ;) Die meisten Programmierer halten sich an die Human Interface Guidelines: konsistente, logisch aufgebaute Programme, die intuitiv und vorhersagbar zu Page 16

17 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:28 Europe/Berlin bedienen sind. Zwar gibt es weniger Mac-Software, diese ist jedoch sehr exzellent. Das Argument, für den PC könne man Software an jeder Tankstelle kaufen, habe ich schon einmal in Aktion gesehen: Das Programm war letztendlich nicht zu gebrauchen und Schrott. (Für den Mac gibt es im Vergleich zum PC nur ein zehntel an Software, aber es ist das obere Zehntel ;) Bei Apple kommt das OS und die Hardware aus einem Haus: bessere Anpassung an Hardware möglich, weniger Probleme (letztendlich ein Grund, warum Plug-in-and-play funktioniert) Sherlock, die intelligente und erweiterbare Suchmaschine Was sonst noch an Windoof nervt: Der Anwender ist häufig damit beschäftigt, die ewigen Nachfragen bei bestimmten Operationen zu bestätigen. Scheinbar ist der Windoof-User doch recht unmündig. Mit jeder Windoof-Version wird das OS fetter und lahmer. Damit wird zum Ärger der Verbraucher der Hardwaremarkt angekurbelt. Das MacOS verbraucht zwar auch mit jeder Version mehr RAM und HD-Space, jedoch wird es nicht langsamer: Von bis 8.6 wurde das System sogar eher schneller! Man kann ohne größere Probleme befürchten zu müssen ein neues MacOS über ein bestehendes System installieren oder wahlweise einen clean install anlegen, sogar auf der gleichen Partition. Wenn ich da mal an Windoof 95 erinnern darf... Man kann beim MacOS jedes Zeichen in Dateinamen benutzen bis auf den Doppelpunkt. Dieser wird automatisch durch einen Bindestrich ersetzt. W98 erlaubt nur sehr wenige Sonderzeichen. Zweit-Monitor-Betrieb: Hat der Mac einen zweiten Monitor, so wird der Schreibtisch erweitert. Er kennt aber den Hauptmonitor. Eine Fehlermeldung beim Mac erscheint auf dem Hauptmonitor, bei Windoof mittig, d.h. zwischen den Monitoren. Die Zukunft? Immer schwer vorhersagbar... Was Apple angeht, denke ich, daß ihre Hardware immer innovativ bleiben wird. Mit MacOS X haben sie ein zukunftweisendes Betriebssystem. Wenn Steve Jobs ein wenig einhält und auf seine Leute im Hintergrund hört, wird Apple noch lange leben. Da wir in einer Zeit leben, die häufig als Informationszeitalter bezeichnet wird, wird Page 17

18 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:28 Europe/Berlin es immer wichtiger, allgemeine Standards zu schaffen und zu verfolgen. Proprietäre Lösungen werden an Bedeutung verlieren. Man sehe sich das Internet an, von jedem Computer aus nutzbar. Es besteht hauptsächlich aus Textdateien, JPEGs und GIFs. Word-Dateien z.b. findet man dort nicht. PDF ist nun auch offen und einen Reader gibt es auch für die meisten Plattformen. Computer kommunizieren miteinander ohne Schranken. Die Wahl des Systems bleibt dem Anwender überlassen. Da ich lieber arbeite statt mein System zu konfigurieren, habe ich mich für einen Mac entschieden. Er tut was ich will und unterstützt mich somit in meiner Intension. Und ich habe in den sechs einhalb Jahren noch keine Minute davon bereut! Ein Abschlußgedanke zum Schluß Zitat aus Newsgroup: de.comp.sys.mac: Subject: Re: CHIP-Test G4/Athlon/Pentium: Gegenmassnahmen! From: Thomas Scherhag Date: Die, 18. Jan :46 Uhr Message-ID: Mathias Boewe schreibt: Ja: Wieso rechnest Du nur mit dem Kaufpreis? Die Dose ist nach zweijahren auszutasuchen, weil die dann aktuelle Software nicht mehr daraufläuft, Es findet jedoch langsam, ganz, ganz langsam ein Umdenken in der Industriestatt. Da ist Windows 2000 maßgeblich darann beteiligt. Viele Firmen habeneffektiv PCs erst seit 7 oder weniger Jahren im Einsatz. Die Erfahrungenfehlen. Und damit auch Kostenentwickelungen. Viele Firmen haben erst zweimal die PCs durch neuere ersetzen müssen. Dazu kommt, daß die meisten zwar schon lange die effektiven Kosten von Maschinen und Fuhrpark berücksichtigen, beim Computer jedoch (noch) nicht. Ein PC hatte in vielen Firmen nicht mehr Stellen- und Beachtungswert wie ein Bleistift. Win 98 SE auf einem P I ist fast schon als unbrauchbar zu bezeichnen. Dassehen viele Firmenchefs erst heute, weil die meisten W 98 nicht einsetzen. Mit Win 2000 werden plötzlich auf einen Schlag eine Menge teuerer P IIunbrauchbar. Die hatten alle ihren Einstandspreis und haben alleinstallations und Wartungskosten verschlungen. Alles unbrauchbar. Wohindenn mit dem ganzen Schrott. Schulen werden sich freuen und bald schonsagen: "Pah, so einen Popel P II nehmen wir gar nicht". Ein BilligstPC P III mit Ethnernet und Sound (den sich jedoch eh eineernsthafte Firma nicht kauft), kostet heute etwa 1400,- DM. Bei einerfirma mit nur 100 PCs sind das ,- DM Investition. Bei einer Firmamit 1.000, PC`s sind das... A U A!! Sooooo viel? Plus Softwarekosten, Serverlizenzen, plus Installationskosten, Plus Schulungskosten, Plus Entsorgungskosten, plus Arbeitsausfall. Und in zweijahren Page 18

19 :: bob the visitor :: Pro Mac :: Thu Jan :33:28 Europe/Berlin nochmal das gleiche? Wie gesagt. Sie fangen langsam an zu rechnen. Mit Lotus Notes sieht es ähnlich aus. In viele Chefetagen ist wegen der immensen Kosten eine starke Abneigunggegen Windows Auch unsere Firmenleitung war total erschrocken, alssie mich nach den Hardwarevoraussetzungen von Win 2000 gefragt hat: "Dannmüßten wir ja fast alle unsere PCs schon wieder ersetzen!?".wie gesagt. Die Umdenke kommt langsam. Die haben nur noch nicht begriffen,daß wenn sie nur ein klein wenig den Kopf drehen die Lösung dasteht. Deshalb ist der Run auf Linux, Netboot und ThinClients auch so groß. Die suchen händeringend nach einer Alternative, ohne zu wissen, daß es schon seit Jahren eine ausgereifte gibt. Irgendwann fängt jedoch ein einzelnes großes Unternehmen an undinstalliert breitflächig Apple. Bei Web-Servern ist die Umdenke heuteschon in vollem Gange. NT und Linux sind deutlich auf dem Abmarsch. Viele Banken und Behörden (besonders in USA) haben NT und Linux alsweb- Server rausgeschmissen und einen Apple hingestellt. Unsere VOBA, diebei Homebanking Apple fast vollständig ignoriert, installiert gerade einenapple Web- Server. Es wird schon jemand mal die Frage stellen: "Gibts fürapple MS Office und kann man den auch als Arbeitsplatz einsetzen?". Have a nice Mac!! (Danke an Thomas für die Bereiterklärung zum Veröffentlichen dieses Zitates!) Copyright by Brian Barth, :: MacEvangelism :: :: Canvas :: :: Cappuccino :: :: FotoGalerie :: :: Stories :: :: Über mich :: Einige der hier verwendeten Namen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen. Sie sind Eigentum der jeweiligen Hersteller....nach oben Page 19

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