IGEL TECHNOLOGY THIN CLIENT SOFTWARE UND HARDWARE

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1 IGEL TECHNOLOGY THIN CLIENT SOFTWARE UND HARDWARE Universal Management Suite Universal Desktop Converter Universal Desktops Shared WorkPlace Universal MultiDisplay

2 ÜBER 20 JAHRE THIN CLIENT-KOMPETENZ UND MEHR ALS 1 MILLION VERKAUFTE GERÄTE IGEL Technology ist ein auf Thin Client Hard- und Software spezialisierter, weltweit tätiger Hersteller. Unsere Erfahrung reicht bis ins Jahr 1989 zurück. Inzwischen ist IGEL Technology zu einem der Marktführer im Bereich Thin Clients angewachsen, in unserem Heimatmarkt Deutschland sind wir seit Jahren der führende Anbieter. Mehr als zehntausend Unternehmen und Behörden weltweit nutzen unsere Thin Clients, darunter internationale und große Unternehmen wie Basler Versicherungen, Daimler, DAK, Deutsche Börse Systems und HSBC. Auch kleine und mittelständische Firmen nutzen die großen Einspar- und Sicherheitspotentiale des IGEL Thin Client Computing. 2 UMFASSENDER TECHNISCHER SUPPORT Kunden mit registrierten IGEL Thin Clients erhalten fünf Jahre (IGEL UD2, UD3, UD5) bzw. drei Jahre (UD9) Garantie sowie einen kostenlosen, deutsch- und englischsprachigen Support durch qualifi zierte Techniker. Darüber hinaus sorgen rund Authorized IGEL Partner (AIP) weltweit für kompetente Unterstützung in über 50 Ländern. ENTWICKLUNG & DESIGN MADE IN GERMANY Unsere Thin Client-Lösungen entwickeln wir an unserem süddeutschen Standort Augsburg. Technik- und Partner-Support sind am Hauptstandort Bremen sowie in Belgien, China, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Schweden, Singapur, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten angesiedelt. In unseren eigenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Vertriebs- und Logistikzentren werden unsere Thin Clients unmittelbar vor dem Versand montiert, mit der aktuellsten Firmware ausgestattet und getestet. Auf diese Weise gewährleisten wir Ihnen modernste Technologie mit hoher Qualität und erstklassigem Service aus einer Hand. In Anbetracht der Zuverlässigkeit unserer Thin Client-Hardware bieten wir für unsere Serien UD2, UD3 und UD5 eine kostenfreie 5-jährige Garantie. Titelseite: v.l. IGEL UD9, UD5, UD3 und UD2 (schwarz) Diese Doppelseite: v.l. UD5 (weiß und dunkelblau)

3 DER IGEL UNIVERSAL DESKTOP Unsere Universal Desktop-Strategie bietet Ihnen bestmögliche Konnektivität zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis. Gleichzeitig profi tieren Sie von einem vielfältigen Einsatzspektrum durch besondere Hardwareoptionen, bestem Anwenderkomfort und einer hohen Sicherheit. Im Vergleich zu herkömmlichen Thin Clients vergrößert sich das dadurch erzielbare Einsparpotential sowie die Einsatzdauer der Geräte. Weitere Stärken der IGEL Universal Desktop-Strategie sind die effi ziente Verwaltung der Thin Clients sowie deren niedrige Energie- und Betriebskosten. Die Firmware unserer IGEL Universal Desktops beinhaltet eine Vielzahl an integrierten Protokollen, Softwaretools und -clients. Damit können Sie Ihre Anwender direkt auf unterschiedlichste zentrale IT-Infrastrukturen zugreifen lassen. Dazu zählen zum einen klassische Server Based Computing-Umgebungen (Microsoft Terminal Services, Citrix XenApp), zum anderen aber auch virtuelle Desktop-Umgebungen (VMware, Citrix XenDesktop, Red Hat Enterprise Virtualization oder Microsoft VDI-Suite). Die Softwarekonnektivität der IGEL Universal Desktops macht aber auch nicht vor Legacy- und SAP-Hostsystemen Halt und gestattet neben Java- oder Web-basierten Applikationen auch direktes Multimedia-Streaming oder VoIP via Thin Client und Headset (Softphone). 3 DIE IGEL UNIVERSAL DESKTOP-VORTEILE a Langfristige Thin Client-Strategie a Niedrige Investitionskosten: Keine unnötige Hardware oder Software (Baukastenprinzip, Enterprise Class Devicemanagementlösung kostenfrei) a Niedrige Betriebskosten: Energieeffi ziente Hardware; intuitive Managementlösung; keine Updatekosten; lange Einsatzdauer (3 Jahre Firmware-Updates nach End-of-Life, kostenfreie 5-jährige Garantie für die Serien UD2, UD3, UD5, 3 Jahre Garantie für UD9) a Kostenfreier Support und Service (während der Garantiezeit) a Hohe Einsatzflexibilität: Umfassende Konnektivität für Peripheriegeräte sowie zentrale IT-Systeme, Web-, VoIP- und Multimediaanwendungen a Hohe Zukunftssicherheit: Hohe Prozessor- und Grafi kleistung; große RAM- und Flashspeicher; laufende Weiterentwicklung der Firmware inklusive Technologie- und Sicherheitsupdates a Konsolidierungspotential: Zusammenfassen von PC, Terminal, Telefon und Printserver zu einem wirtschaftlichen Endgerät; weniger Middleware a Bester Anwenderkomfort: Erstklassige Verarbeitung, stabile Firmware, hohe Performance durch direkten Zugriff auf serverbasierte Anwendungen, virtuelle Desktops oder Cloud-basierte Applikationen; lüfter- und geräuschlos; minimale Abwärme

4 THIN CLIENTS INFORMATIONEN FÜR EINSTEIGER Thin Clients stellen einen fortschrittlichen Ersatz für PCs und Terminals dar. Die Geräte ermöglichen den Zugriff auf Anwendungen, die an einem beliebigen Ort im Netzwerk ausgeführt werden, und sind, genau wie ein PC, mit Tastatur und Maus ausgestattet. Auch beim Anwendererlebnis unterscheiden sich die Geräte nicht von einem PC. Thin Clients wurden speziell für Anwendungen in den Bereichen Datenverarbeitung und Multimedia entwickelt und sind sowohl als Desktop- wie auch als integrierte LCD-Geräte erhältlich. Der Unterschied zu PCs besteht darin, dass Thin Clients keine Daten enthalten und keine oder nur sehr wenige Anwendungen lokal ausgeführt werden. Die Geräte reagieren auf Tastendruck und Mausklick, sie leiten die Eingabedaten an den Server. Die Thin Clients empfangen Audio- und Videodaten vom Server und zeigen die gewünschte Anwendungsoberfl äche an. 4 THIN CLIENTS BIETEN GEGENÜBER PCS UND TERMINALS WICHTIGE VORTEILE: a Die Verwaltung der gesamten IT-Infrastruktur erfolgt dank der zentral auf einem Server installierten Anwendungen mit erheblich weniger Aufwand und einer deutlichen Zeitersparnis. a Thin Clients und die dazugehörige Universal Management Suite (UMS) erfordern aufgrund des geringeren Administrationsaufwands und der geringeren Anfälligkeit für fehlerhafte Konfigurationen deutlich weniger IT-Support direkt am Desktop. a Die Gesamtkosten für den Desktopbetrieb (TCO) sind erheblich geringer und die IT-Aufwendungen können in der Regel um mehr als ein Viertel gesenkt werden, da weniger Fehler vor Ort behoben werden müssen. a Aufgrund zentraler Datenspeicherung und -sicherung wird die Datensicherheit wesentlich erhöht und die Unternehmens-IT erfüllt so die zahlreichen Compliance-Anforderungen und Datenschutzvorschriften. a Die Thin Clients verfügen über keine beweglichen Teile oder eine lokale Festplatte. Dies gewährleistet Virenresistenz und Hochverfügbarkeit rund um die Uhr. Ein Thin Client kann eine Lebensdauer von bis zu acht Jahren erreichen, beschleunigt den Return on Investment (ROI) der IT und erhöht die Sicherheit Ihrer Investitionen beträchtlich. a Änderungen in der Unternehmens- und IT-Struktur können dank des schnellen und einfachen Roll-outs und der unkomplizierten Bereitstellung viel leichter umgesetzt werden. a Thin Clients haben einen deutlich geringeren Energieverbrauch als PCs und können den CO 2 -Ausstoß über 77 % senken, und zwar inklusive benötigter Serverkapazität und Kühlung für das Rechenzentrum (Fraunhofer Studie 2011). Einsparungen beim Energieverbrauch haben oftmals einen bedeutenden Einfl uss auf den ROI.

5 NEUE ANFORDERUNGEN AN THIN CLIENTS Bislang wurden Thin Clients in aller Regel als Zugangsgerät zu serverbasierten Windows-Anwendungen verwendet, die über eine so genannte Terminalservices-Architektur unter Citrix oder Microsoft ausgeführt wurden. Der Server fungierte dabei als riesiger PC-Mainframe, der die Nutzung einer Anwendung durch mehrere Benutzer gleichzeitig ermöglichte. Heute gibt es über Terminalservices hinaus sehr viel mehr Möglichkeiten der Anwendungsbereitstellung. Ein moderner Thin Client sollte in der Lage sein, beliebige alte oder neue serverbasierte Anwendungen bereitzustellen, die u.a. auf folgenden Services basieren: a Mainframe a Blade-PCs a Virtuelle PCs / Desktops a Web, Java a Voice over IP a Multimedia Die Fähigkeit, auf jede beliebige Anwendung im Netzwerk zuzugreifen, unabhängig von der Art ihrer Bereitstellung, macht unsere Thin Clients zu IGEL Universal Desktops. 5 IGEL THIN CLIENT INFRASTRUKTUR AUSFÜHRUNG Server Die Anwendungen werden auf einem zentralem Server oder in einer Serverfarm gespeichert und ausgeführt. Beispiele für Dateiformate: DOC XLS JPG PDF ÜBERTRAGUNG Netzwerk Bildschirminhalte, individuelle Apps, Maus- und Tastaturbefehle werden über jede Art von Netzwerk übertragen. Serverbasierte Applikationen via: Microsoft Terminal Services Citrix XenApp Linux etc. Virtuelle Desktops: VMware Horizon View Citrix XenDesktop Microsoft VDI-Suite etc. Webbasierte Apps: Internet Java etc. Direkter Zugriff auf: VoIP SAP Multimedia etc. DARSTELLUNG IGEL Universal Desktops und konvertierte PCs und TCs IGEL bietet unterschiedliche Hardware Lösungen an, hier gezeigt sind die Thin Clients UD2, UD3, UD5 und der UD9 (All-in-One). VERWALTUNG der Hardware- und Sessionsettings IGEL Universal Management Server und Datenbank (Windows und Linux) IGEL Universal Management Console (Java) Linke Seite: v.o. IGEL UD2, UD3 und UD5 (schwarz)

6 THIN CLIENT COMPUTING MIT VIRTUELLEN DESKTOPS STANDARDISIERT UND FLEXIBEL ZUGLEICH! Thin Client Computing mit IGEL Universal Desktops und virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI) ist gleichsam fl exibel und performant, sicher und kosteneffi zient. Stellen Sie Ihren Anwendern an jedem beliebigen Ort den richtigen Desktop bereit, ohne auf den Komfort und die Sicherheit einer zentralisierten Computing-Umgebung zu verzichten. Mit VDI können Sie einerseits die Standardisierung von Desktops fördern, zum Beispiel über gemeinsam genutzte Desktop-Pools oder Desktop-Cloning. Andererseits können selbst hoch performante Arbeitsplätze mit Anwendungen für Knowledge Worker oder Power-User bereitgestellt werden, beispielsweise Arbeitsplätze für Forschung und Entwicklung oder Grafi k-, Web- und Produktdesign inklusive CAD-Anwendungen, Bildbearbeitung und Grafi klayout. Angesichts dieser neuen Möglichkeiten prognostiziert das Analystenunternehmen Gartner, dass der Marktanteil an virtuell gehosteten Desktops bis 2013 auf 40 Prozent anwachsen wird. 6 IGELS VDI-STRATEGIE: MEHR GESTALTUNGSFREIHEIT IGEL Universal Desktop Thin Clients orientieren sich an den Roadmaps führender Anbieter von Virtualisierungstechnologie, wie zum Beispiel VMware, Citrix und Microsoft. Unsere Kernkompetenz: die Bereitstellung dieser Lösungen auf kosteneffi ziente, fl exible, leicht zu verwaltende und sichere Weise. IGEL Thin Clients unterstützen eine Vielzahl von Connection Brokern, wie beispielsweise VMware Horizon View, Citrix XenDesktop, RedHat Enterprise Virtualization for Desktops, Microsoft VDI-Suite sowie hypervisorunabhängige Lösungen wie Leostream und Ericom PowerTerm WebConnect, welche mit allen gängigen Hypervisoren, einschließlich Citrix XenServer, Microsoft Hyper-V und VMware ESX Server zusammenarbeiten. IGEL unterstützt VDI grundsätzlich in allen drei Thin Client-Betriebssystemen: IGEL Linux, Microsoft Windows Embedded Standard 2009 und Microsoft Windows Embedded Standard 7. Das Portfolio: IGEL Technology Thin Client Hardware und Software. Many functions One device!

7 BRANCHENFÜHRENDE PRODUKTE IGEL verfügt über ein breites Modellportfolio für den Zugriff auf VDI-Umgebungen, darunter Standard Desktop Thin Clients, integrierte LCD-Geräte, sowie Thin Client-Software für PCs. Die leistungsfähige Hardware der IGEL Universal Desktop-Reihe ermöglicht Ihnen den Einsatz virtueller Desktops in allen Unternehmensbereichen. Die gute Rechenund Grafi kleistung bildet auch die Basis für herausragenden Benutzerkomfort. Rich Multimedia: IGEL Universal Desktops unterstützen Multimedia-Beschleunigung für VMware Horizon View und Citrix HDX. Lokale Dekodierung und die integrierten Codecs helfen, zentrale IT-Ressourcen und das Netzwerk zu entlasten. Für bestmöglichen Komfort und einfache Handhabung unterstützen IGEL Thin Clients auch die jeweiligen Appliance-Modi der VDI-Anbieter. Hohe Zukunftssicherheit: Neben Zertifi zierungen durch VMware und Citrix bieten IGEL Universal Desktops auch extra viel RAM- und Flash-Speicher. 7 BESTE ANWENDER-ERFAHRUNG IN ALLEN VDI-UMGEBUNGEN IGEL Thin Clients der Universal Desktop-Serie bringen die Verbesserungen der führenden VDI-Lösungen uneingeschränkt zum Anwender. Alles was Sie für einen perfekten VDI-Zugriff brauchen, ist bereits integriert: Mit dem geeigneten Firmwarepaket benötigen Sie keine weitere Zusatzsoftware. Speziell in VMware- und Citrix-basierten Umgebungen erleben Sie maximale Performance in punkto Geschwindigkeit, USB-Peripherie, Multimedia und Audio. Ergänzend dazu bietet IGEL mit seinen Firmware-Paketen zusätzliche Software-Features, wie z.b. NoMachine NX (für Linux-basierte VDI), Web-Browser mit JAVA-Umgebung (z.b. für Cloud Services) oder ein SAP-GUI.

8 IGEL Technology I Datenblatt UDC (Universal Desktop Converter Software) PROFIL Die IGEL Universal Desktop Converter Software (UDC) ermöglicht die Migration von vorhandener PC- und Thin Client-Hardware hin zu einer homogenen IGEL Universal Desktop Thin Client-Infrastruktur. Neben der einheitlichen Fernadministrierbarkeit bieten die migrierten Clients Zu griff auf Cloud Computing Services, Server Based Computing (SBC)-Anwendungen und virtuelle Desktop-Umgebungen (VDI). Dies ermöglicht die schrittweise Einführung dieser Technologien und minimiert die initialen Anschaffungskosten für neue Client-Hardware. 8 EIGENSCHAFTEN UND VORTEILE a Kostengünstig, keine zusätzlichen Hardwarekosten Verlängerung der Lebensdauer vorhandener bzw. abgeschriebener Desktop-Hardware a Zugriff auf zentrale IT-Infrastrukturen, wie z.b. SBC, VDI, Cloud Computing Services Zukunftssichere Desktop Thin Client-Lösung a IGEL Universal Management Suite im Lieferumfang enthalten Effi ziente, sichere und standortunabhängige Fernadministration der migrierten Geräte. Einheitliches Management von migrierten Plattformen und aktuellen IGEL Thin Clients PCS UND THIN CLIENTS GEMEINSAM VERWALTEN Schnell und sicher einheitliches und zentrales Remote Management gemischter Hardware-Installationen mit der IGEL Universal Desktop Converter Software (UDC) und der Administrationssoftware Universal Management Suite (UMS). Die Migration vorhandener PC- und Thin Client-Hardware zu einer einheitlichen IGEL Universal Desktop-Infrastruktur wird so umgehend ermöglicht. Nach dem Booten und der Bestätigung durch den Nutzer ist die Software einfach installiert und als neues Betriebssystem intuitiv bedienbar. WAS IST DER UNIVERSAL DESKTOP CONVERTER (UDC)? Der IGEL Universal Desktop Converter ist eine Software, die eine einfache und schnelle Migration von vorhandener PC- oder Thin Client-Hardware hin zu einer einheitlichen IGEL Universal Desktop Thin Client-Infra struktur ermöglicht.

9 INSTALLATION Die Installation ist über fünf Wege möglich: LIZENZVERTEILUNG Der UDC-Token enthält neben der Software auch die Lizenz (SIM Card), welche alternativ auch über den UMS-Server verteilt werden kann. CD-Installation ISO Datei vom IGEL UDC oder IGEL FTP Server USB-Installation UDC2Stick vom IGEL UDC oder IGEL FTP Server UDC Token Installation 9 Remote Installation Services IGEL UDC Deployment Appliance PXE-Server mit Web GUI IGEL UMS-Server ZU KONVERTIERENDE HARDWARE IGEL THIN CLIENTS IGEL Universal Desktop-Serien und die Vorgängermodelle: IGEL Smart 2110 LX IGEL Compact 3210 LX IGEL Winestra 4210 LX IGEL Premium 5210 LX IGEL Premium 5310 LX THIN CLIENTS ANDERER HERSTELLER Konvertierte Hardware anderer Hersteller, die von IGEL getestet und unterstützt wird: Acer Veriton N260G Veriton N281G Dell Optiplex FX160 Advantech-DLoG MTC 6 Fujitsu Futro S100 Futro S450 Futro S500 Futro S550 Futro S550-2 HP t5545 t5565 t5630w t5730 t5735 t5745 Neoware c50 e90 e140 Samsung TC190 TC240 Wyse C90LE C90LEW R50L PCS Nutzen Sie Ihre bereits vorhandene Hardware (HP, Dell etc.) und konvertieren Sie diese zu einem IGEL Universal Desktop. VERWALTUNG der Hardware- und Sessionsettings IGEL Universal Management Server und Datenbank (Windows und Linux) IGEL Universal Management Console (Java)

10 SPEZIFIKATIONEN IGEL UDC 10 SYSTEMANFORDERUNGEN RAM 512 MB Flash-/HDD-Memory (IDE, USB oder SATA) 512 MB BIOS-Anforderungen USB-Boot Unterstützung, Alternative: CD-Boot Unterstützung Minimalanforderungen Microsoft RemoteFX CPU 800 MHz, SSE2 Support MIGRATION LETZTE IGEL HARDWARE-GENERATION Unterstützte Plattformen 1 IGEL Smart 2110 LX, IGEL Compact 3210 LX, IGEL Winestra 4210 LX, IGEL Premium 5210 LX, IGEL Premium 5310 LX Eigenschaften Vollständige Treiberunterstützung, ACPI-Unterstützung MIGRATION ANDERER HARDWARE-HERSTELLER Unterstützte Plattformen Acer Veriton N260G, N281G Advantech-DLoG MTC 6 DELL Optiplex FX160 Fujitsu Futro S100 / Futro S450 / Futro S500 / Futro S550 / Futro S550-2 HP t5545 / t5565 / t5630w / t5730 / t5735 / t5745 Neoware c50 (DE-*2-GD), e90 (DC-*2-GD), e140 (DD-*2-GD) Samsung TC190 / TC240 Wyse C90LE / C90LEW / R50L Eigenschaften Vollständige Treiberunterstützung, ACPI-Unterstützung MIGRATION LEGACY PC Unterstützte Plattformen Standard x86-kompatible PC-Hardware Eigenschaften Treiberunterstützung: a Storage Controller (IDE/SATA) a Network Controller a Grafi kkarte (nur VESA Modus) a keine Unterstützung für Multimedia Redirection mit VMware Horizon View a Soundkarte (eingeschränkte Unterstützung) a kein Power-Management ERHÄLTLICHE KOMPONENTEN UDC token (USB) Installationsmedium, keine Lizenz enthalten UDC-120 LX Entry Firmware-Lizenz (pro Client), Token nicht enthalten UDC-420 LX Standard Firmware-Lizenz (pro Client), Token nicht enthalten UDC-720 LX Advanced Firmware-Lizenz (pro Client), Token nicht enthalten 1 Upgrade der letzten IGEL Hardware-Generation, 512 MB SO-DIMM-Modul + 1 GB Flash-Modul. Erhältlich auf Projektanfrage! WARUM PCS ODER THIN CLIENTS ZU IGEL UNIVERSAL DESKTOPS MIGRIEREN? a keine zusätzlichen Hardwarekosten, kostengünstig in der Anschaffung a setzt sofort Mittel im IT-Budget frei, die für andere Investitionen genutzt werden können a ermöglicht die schrittweise Einführung von SBC und VDI (Virtual Desktops) a effiziente, sichere und standortunabhängige Fernadministration der migrierten Geräte a einheitliches Management von migrierten Plattformen und aktuellen IGEL Thin Clients a drastische Reduzierung des Desktop-Administrationsaufwands a verlängert die Nutzungsdauer noch nicht vollständig abgeschriebener Desktop-Hardware a zukunftssichere, Update-fähige Desktop Thin Client-Lösung

11 IGEL Technology I Datenblatt Shared WorkPlace FEATURES Ermöglicht die nutzerabhängige Konfiguration der Thin Clients anhand von Einstellungsprofilen Eingestellt werden können beispielsweise Sitzungstypen oder Mauseinstellungen für Rechts- und Linkshänder TYPISCHE EINSATZBEREICHE Schichtarbeitsplätze oder auch Callcenter, an denen unterschiedliche Anwender an einem Arbeitsplatz unterschiedliche Settings benötigen (z.b. Tastatursprache, Mauseinstellungen für Rechts- und Linkshänder, Sitzungstypen) Roaming-Umgebungen, in denen die Anwender häufig den IT-Arbeitsplatz wechseln, wie zum Beispiel in Krankenhäusern, an Schalterplätzen, Kassen oder Rezeptionen Nutzer-Authentifizierung LIZENSIERUNG Optional lizenzierbares Feature der IGEL Thin Client Software Gemischte Umgebungen mit Shared WorkPlace-Arbeitsplätzen und Standard- Arbeitsplätzen möglich 11 UMS SERVER IGEL THIN CLIENT ARBEITSPLATZ UNTERSCHIEDLICHE NUTZER NUTZER 1 PROFIL NUTZER 2 PROFIL NUTZER 3 PROFIL NUTZER 1 NUTZER 2 UMS DATENBANK NUTZER 3 IGEL Universal Desktop Thin Client mit Shared WorkPlace Feature

12 IGEL Technology I Datenblatt UMS (Universal Management Suite) 12 PROFIL Die IGEL Universal Management Suite (UMS) ist eine benutzerfreundliche und äußerst effiziente Software, mit der IGEL Thin Clients remote gesteuert und die Kosten für den Support auf einem Minimum gehalten werden. Aufgrund der offenen und netzwerkfreundlichen Struktur lässt sie sich einfach und schnell in die bestehende Unternehmensinfrastruktur einbinden. TYPISCHE EINSATZBEREICHE a Automatische Einrichtung von Thin Clients mit der richtigen Konfi guration bei erstmaliger Inbetriebnahme a Einstellungsänderungen der Geräte sowie der Software- Clients, -Tools und lokalen Protokolle a Verteilung von Firmware Images, Diagnose und Support EINFÜHRUNG Die IGEL Universal Management Suite setzt neue Maßstäbe in der Verwaltung moderner Thin Clients. Sie bietet ein breites Spektrum an Merkmalen, die die Verwaltung von großen Thin Client Umgebungen mit unterschiedlichen Konfi gurationen auch über WANs hinweg schnell, einfach und sicher machen. Dank der Unterstützung unterschiedlichster Betriebssysteme, Datenbanken und Verzeichnisdienste wie Microsoft Active Directory lässt sich die Universal Management Suite einfach in jede bestehende Umgebung einbinden. All diese Funktionen sind Teil jedes IGEL Thin Clients! Im Lieferumfang ist jeweils eine kostenlose Version der IGEL Universal Management Suite enthalten. In Kombination mit der herausragenden IGEL Hardware erhalten Sie damit die fortschrittlichste Thin Client- Lösung, die der Markt derzeit zu bieten hat. Die verschiedenen Ansichten der IGEL Universal Management Suite.

13 DIE VORTEILE DER IGEL UNIVERSAL MANAGEMENT SUITE KOSTENSPAREND UND BENUTZERFREUNDLICH a Schnelle Installation Die Installation erfolgt mithilfe eines Assistenten und nimmt nur ca. 20 Minuten in Anspruch. a Einfache Verwaltung per Mausklick Die meisten Hardware- bzw. Softwareeinstellungen können mit wenigen Klicks vorgenommen werden. a Einheitliche Benutzeroberfläche Die UMS Benutzeroberfl äche gleicht der lokalen Thin Client Konfi guration. Die zusätzlichen Remote Management-Funktionen ermöglichen dem Administrator die volle Kontrolle in der gewohnten und bewährten Umgebung. a Kein Scripting Obwohl Scripting unterstützt wird, wird es nur im absoluten Ausnahmefall für die Steuerung der Thin Client-Konfi guration benötigt. a Asset Management Automatische Erfassung sämtlicher Hardwareinformationen, lizenzierter Features und installierter Hotfi xes. a Kommentarfelder Für verschiedene Informationen wie Standort, Installationsdatum oder Inventarnummer. OFFENE ARCHITEKTUR a Unterstützung zahlreicher Betriebssysteme Die UMS kann auf allen bekannten Versionen von Microsoft Windows Server und Linux ausgeführt werden. a Betriebssystemunabhängiger Zugriff Die Konfi gurationskonsole arbeitet Java-basiert und ermöglicht eine Systemverwaltung über jedes Gerät mit Java Runtime Environment. SICHER UND ROBUST a Verschlüsselte Kommunikation Zertifi katsbasierte, SSL-verschlüsselte Kommunikation zwischen Remote Management-Servern und Clients für den Schutz vor nicht berechtigter Neukonfi guration der Geräte. a Ausfallsichere Upgrade-Funktion Im Falle eines Ausfalls des Thin Clients während des Update-Prozesses (z.b. Stromausfall oder Verlust der Netzwerkverbindung) bleibt das Gerät funktionsfähig. Der Update Vorgang wird beim nächsten Start abgeschlossen. NETZWERKFREUNDLICH a Basierend auf Standard-Kommunikations protokollen Eine Neukonfi guration der Router und Firewalls ist aufgrund der Nutzung von HTTP und FTP nicht erforderlich. a Buddy-Update Bereits aktualisierte IGEL LX Thin Clients können als Update- Server für andere Thin Clients fungieren (beispielsweise in Niederlassungen). a Partielles Update Neue Updates oder Anwendungen können mittels Partial Update Packages auf IGEL Windows Embedded Standard Thin Clients implementiert werden. Es ist also nicht nötig, das vollständige Image über das Netzwerk zu senden. SKALIERBAR UND EFFIZIENT a Unterstützung umfassender Umgebungen Die IGEL Universal Management Suite ist auf mehrere Tausend Thin Clients skalierbar. a Gruppen- und profilbasierte Verwaltung Thin Clients innerhalb einer Organisationseinheit können ganz einfach über Profi le verwaltet werden. Wechseln Mitarbeiter in eine andere Abteilung, kann der Administrator die neuen Einstellungen problemlos per Drag-and- Drop vornehmen. a Problemloser Roll-out IGEL Thin Clients können auf Basis des jeweiligen Subnetzes bzw. basierend auf einer durch IGEL bereitgestellten MAC-Adressenliste automatisch einer Gruppe zugeordnet werden. a Umfassende Unterstützung aller Konfigurationsparameter Die Steuerung der meisten IGEL Thin Client Einstellung wie z.b. die Geräte- oder Sitzungskonfi guration erfolgt mithilfe der per Mausklick bedienbaren UMS-Benutzeroberfl äche. a Übertragung von administrativen Rechten Große Organisationen können mehrere Systemadministratoren für jeweils unterschiedliche Steuerungs- und Berechtigungsbereiche bevollmächtigen. a Planung von Aufgaben Wartungsaufgaben können für die Nachtstunden eingeplant werden, sodass der tägliche Betrieb nicht beeinträchtigt wird. a VNC-Shadowing Das IT-Support-Team kann remote auf die Bildschirme der Thin Clients zugreifen, um Probleme zügig zu identifi zieren und dem Benutzer die Lösung direkt zu demonstrieren. 13 IGEL Thin Clients liefern in Verbindung mit der IGEL UMS Software ein echtes Zero Client-Erlebnis. Das bedeutet für Sie regelbasierte, automatisierte Konfiguration beim Roll-out und ein profilbasiertes Konfigurationsmanagement und damit ein echtes Zero Touch Deployment und quasi zero laufender Managementaufwand. IGEL liefert Zero Clients ohne Kompromisse, d.h. mit der Flexibilität der nativen Unterstützung aller führenden Virtualisierungslösungen, mit umfangreichen Sicherheitslösungen und kostenlosem Support sowie Updates. Durch den Appliance Mode bootet der Client schnell und direkt in die jeweilige VDI Session wie Citrix XenDesktop, VMware Horizon View oder Microsoft VDI. Für Sie heißt das Zero Local Management. Probieren Sie es aus, es ist kinderleicht!

14 SPEZIFIKATIONEN IGEL UNIVERSAL MANAGEMENT SUITE (UMS) DERZEIT UNTERSTÜTZTE PLATTFORMEN UMS Server Microsoft Windows Server 2003 / 2008 R2 / 2012 Ubuntu 8.04 und (32 bit) Redhat 6 (32 bit) UMS Konsole Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Vista, Microsoft Windows 7 Ubuntu 8.04 und (32 bit) Redhat 6 (32 bit) Datenbanken Oracle 10g/11g Microsoft SQL Server 2008, SQL Server 2008 R2 PostgreSQL Version 8.2 und höher Apache Derby SICHERHEITSMERKMALE a SSL-Kommunikation a Benutzer-/Passwort-Authentifi zierung a Zugriffsverwaltung mittels Active Directory Gruppen a Clientzertifi kate a Vollständige und zuverlässige Backup-Funktion a Failover-Mode UNTERSTÜTZTE SPRACHEN a Deutsch a Englisch a Französisch a Niederländisch a Chinesisch (Vereinfacht, Traditional) Oben links: Die klassische Ansicht der IGEL Universal Management Suite Oben rechts: Darstellung der Thin Clients mit ihren jeweiligen Einstellungen und den zugewiesenen Profilen Rechts: Die Ausführung wiederkehrender Jobs kann für bestimmte Tage ausgesetzt werden z.b. an Feiertagen

15 IGEL Technology I Datenblatt High Availability (HA) HOCHVERFÜGBARES THIN CLIENT-MANAGEMENT MIT LOAD BALANCING IGEL Thin Clients arbeiten sicher und zuverlässig selbst ohne Verbindung zur Remote- Management-Software. Über die Universal Management Suite (UMS) lassen sich standardmäßig bis zu 500 Endgeräte neukonfigurieren simultan und automatisiert. In besonderen Fällen ist aber mehr Skalierbarkeit, Redundanz oder Hochverfügbarkeit nötig. PROFIL Die High Availability (HA) ist eine optionale Erweiterung (Extension) der IGEL Universal Management Suite (UMS) und ermöglicht eine beliebig skalierbare, hochverfügbare und redundante Auslegung der UMS. Auf diese Weise können sich auch sehr große Thin Client-Umgebungen (ab 500 Endgeräten) simultan neukonfigurieren. Die HA Extension arbeitet mit allen IGEL Universal Desktop Thin Clients zusammen inklusive PCs und Thin Clients, die mithilfe der Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter (UDC) standardisiert wurden. TYPISCHE EINSATZSZENARIEN Enterprise: Verwaltung großer Thin Client-Umgebungen mit 500+ Thin Clients Compliance: Redundanz von IT-Systemen und Daten (z.b. Basel II / III oder HIPPA) Aktualität der Settings: hochverfügbare Verteilung neuer Gerätekonfigurationen IGEL Shared WorkPlace: nutzerabhängige (simultane) Gerätekonfiguration BENEFITS Lastverteilung: Die HA Extension gewährleistet die zeitgenaue Verteilung aller geplanten Konfigurationsänderungen an alle dafür vorgesehenen Thin Clients, unabhängig von der Anzahl simultaner Bootvorgänge. Rechtliche Sicherheit: Realisierung von Compliance mit aktuellen internationalen Standards und Regularien wie zum Beispiel (Basel II / III) oder HIPPA Individuelle Profile: Bei aktiviertem Shared WorkPlace Feature lassen sich IGEL Thin Clients in Abhängigkeit des jeweiligen Nutzers individuell anhand eines persönlichen Einstellungsprofils konfigurieren. Die HA Extension stellt sicher, dass alle Nutzer jederzeit mit ihren individuellen Einstellungen arbeiten können. LIZENZIERUNG Optional lizenzierbare Erweiterung zur IGEL Universal Management Suite (UMS) Lizenzpakete für je 50 verwaltete Thin Clients TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN UMS 4 ab Version (nur Windows Installer) Es gelten die System-Voraussetzungen der jeweilig eingesetzten UMS-Version Unterstützte Datenbank-Backends: Oracle DB (ab 11g) Cluster Microsoft SQL Server (ab 2008) Cluster 15 FEATURES UMS Server: 2+ Instanzen nutzbar (Redundanz oder Skalierung) UMS Load Balancer (ebenfalls redundant auslegbar) UMS Datenbank: Hochverfügbarkeit durch Spiegelung IGEL Universal Management Suite mit High Availability Erweiterung

16 IGEL Technology I Datenblatt Universal Customization Builder IGEL FIRMWARE SELBST ERWEITERN EINFACH UND SICHER! Mit dem Universal Customization Builder (UCB) lässt sich die Firmware von IGEL Universal Desktop Thin Clients bedarfsgerecht, sicher und einfach erweitern und anpassen. Installieren Sie beispielsweise lokale Gerätetreiber und Spezialanwendungen oder setzen Sie wichtige Windows Registry Keys und das ohne tiefere Kenntnisse in Shell oder Windows-Scripting! 16 PROFIL Der Universal Customization Builder (UCB) ist eine optionale Erweiterung (Extension) der IGEL Universal Management Suite (UMS), mit deren Hilfe sich individuelle Erweiterungspakete für die IGEL Universal Desktop-Firmware selbst erstellen, paketieren und zentral ausrollen lassen. Zahlreiche Hilfestellungen wie vordefinierte Templates, das benutzerfreundliche GUI oder der IGEL Helpdesk Support machen die Anwendung einfach und sicher. Der UCB unterstützt alle IGEL Universal Desktop Thin Clients mit Linux und Windows Embedded inklusive PCs und Thin Clients, die mithilfe der Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter (UDC) standardisiert wurden. FEATURES Einfaches Erzeugen, Paketieren und Ausrollen von Firmware-Erweiterungspaketen für IGEL Linux (Custom Partition) und Windows Embedded Standard (Partial Update) Vordefinierte Templates: Task-orientiert für typische Anwendungsfälle Debugging: automatische Paketerzeugung mit syntaktische Überprüfung Automatische Versionierung innerhalb der Customization- Projekte Support der erstellten Pakete durch den IGEL Helpdesk Ansicht des Universal Customization Builder (UCB) TYPISCHE EINSATZSZENARIEN Lokale Apps ergänzen: Anwendungen für den lokalen Betrieb zentral ausrollen, z.b. Kassensoftware für den Einzelhandel und andere branchenspezifische Software Gerätetreiber nachrüsten: für branchenspezifische Peripherie oder Originaltreiber Registry Keys setzen: Windows Embedded Standard individuell anpassen Kiosksysteme: Thin Clients mit besonderen lokalen Anwendungen oder Software-Clients ausstatten, um sie die unabhängig vom Firmennetzwerk zu betreiben, z.b. als Zeiterfassungsterminal BENEFITS Projektkosten senken: mit dem UCB lassen sich Firmware- Erweiterungen jetzt einfach und schnell selbst vornehmen (ohne externen Dienstleister) Bedienkomfort: benutzerfreundliches GUI im gewohnten Look & Feel der IGEL UMS, keine tieferen Kenntnisse bzgl. Shell oder Windows-Scripting nötig (Templates) Schneller, kostengünstiger Roll-out: bequem und remote mittels IGEL UMS (im Lieferumfang aller IGEL Universal Desktop Thin Clients enthalten) Prozess- und Funktionssicherheit: Benutzerführung durch GUI und Templates, einfaches Debugging und Support von IGEL Transparenz: automatische Versionierung innerhalb der Customization-Projekte Bandbreiten schonend: Keine Verteilung ganzer Windows- Images bzw. Snap Shots notwendig LIZENZIERUNG Die Nutzung der optionalen UCB-Erweiterung zur IGEL Universal Management Suite (UMS) erfordert eine UCB-Lizenz (kostenpflichtig). Voraussetzung für den Erhalt einer UCB-Lizenz ist die erfolgreiche Teilnahme an einem kostenpflichtigen IGEL UCB- Training (Inhouse- oder Classroom-Training) TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN UMS 4 ab Version (nur Windows Installer) Es gelten jeweils die System-Voraussetzungen der eingesetzten UMS-Version

17 IGEL Technology I Datenblatt Universal MultiDisplay UMD Mit der Softwarelösung IGEL Universal MultiDisplay lassen sich bis zu vier Standardgeräte kosteneffizient zu einem Arbeitsplatz mit bis zu acht Bildschirmen zusammenschließen und wie gewohnt fernadministrieren. Das Herzstück der Lösung bildet der Standard-Thin Client IGEL UD5-x30 LX, der serienmäßig zwei Monitoranschlüsse bietet. Über eine integrierbare Netzwerkkarte kann er als Mastergerät bis zu drei Linux-basierende Thin Clients (z.b. IGEL UD2 und UD3) ansteuern, die sich als Satelliten automatisch konfigurieren und jeweils bis zu zwei weitere Bildschirme bereitstellen können. 17 MERKMALE Zusammenschluss mehrerer IGEL Thin Clients zu einer Multidisplayumgebung Gleichzeitige Anzeige großer Informationsmengen an einem Arbeitsplatz Verfügbar für IGEL Linux MULTIDISPLAY-SZENARIEN Trader-Arbeitsplätze im Finanzgewerbe Visualisierungs-, Leit- und Schaltstände in der Produktion Notfallzentralen, Logistik und Verkehr Public Displays und Digital Signage im Handel Gebäude- und Systemüberwachung im Facility-Management ANFORDERUNGEN MASTER UD5 der 3. Generation (UD5-x30) Zusätzliche PCIe Netzwerkkarte für dediziertes Multidisplay-Netzwerk, im Starter-Kit enthalten Displaylizenz für jeden zusätzlichen Bildschirm ANFORDERUNGEN SATELLIT Keine spezielle Hardware erforderlich, alle UD-Linux-Geräte (außer UD2-LX MultiMedia) können als Satellit fungieren In jedem Feature-Paket enthalten UNTERSTÜTZTE AUFLÖSUNGEN UD2 max.: 1920 x 1200 Pixel UD3 max.: 1920 x 1200 Pixel UD5 max.: 2560 x 1600 Pixel UD9 max.: 1920 x 1080 Pixel LIZENZIERUNG Eine Lizenz pro zusätzlichem Display Die Lizenz wird auf dem Master-Gerät gespeichert und verwaltet

18 MASTER UD5 SATELLITEN NETZWERK 18 IGEL Universal MultiDisplay (UMD) mit Mastergerät (UD5) und Satelliten (z.b. UD2) Verwaltung von IGEL Universal MultiDisplay (UMD) innerhalb der IGEL Universal Management Suite (UMS)

19 BETRIEBSSYSTEME Die IGEL Universal Desktop-Serien sind mit drei verschiedenen Betriebssystemen erhältlich: Windows Embedded Standard 7 MICROSOFT WINDOWS EMBEDDED STANDARD 7 Der große Bruder von Microsoft Windows Embedded Standard 2009 wartet mit der neuen Aero- Benutzeroberfl äche und RemoteFX Unterstützung auf. Die ansprechende Aero-Bedienoberfl äche trägt zur Verbesserung des Benutzererlebnisses bei. Mit Microsoft RemoteFX läutet Microsoft eine neue Ära des RDP-Protokolls ein und ermöglicht jetzt das Umleiten von USB-Geräten und die reibungslose Darstellung grafi kintensiver Inhalte. 19 Windows Embedded Standard 2009 MICROSOFT WINDOWS EMBEDDED STANDARD 2009 Das Nachfolgesystem von Microsoft Windows XP Embedded überträgt die Leistung von Microsoft Windows XP auf den Thin Client. Dank der 32-Bit-Windows-Kompatibilität und dem großzügigen Compact Flash-Speicher lassen sich auch bestimmte Anwendungen oder Treiber lokal installieren. Im Vergleich zu Windows Embedded Standard 7 bietet Windows Embedded Standard 2009 ein volles Microsoft-Betriebssystem mit moderaten Hardwareanforderungen. IGEL LINUX Unser kosteneffektivstes Betriebssystem besticht durch eine hohe Leistungsfähigkeit, eine umfangreiche Palette an lokalen Protokollen, Tools und Softwareclients sowie maximale Stabilität und Sicherheit. FIRMWARE-PAKETE Sie können aus drei unterschiedlich ausgestatteten Firmware-Paketen auswählen: (Beispiel Produktbezeichnung: IGEL UD3-130 LX, d.h. IGEL UD3 mit Firmware Paket Entry und Linux OS) ENTRY Unsere Basisfi rmware ist ideal für Kunden, die ausschließlich über die Standard protokolle ICA oder RDP auf serverbasierte Windows-Anwendungen zugreifen möchten. STANDARD Dieses Firmware-Paket enthält alle Funktionen des Entry-Pakets plus weitere Features. Dazu zählt hauptsächlich die Unterstützung für virtuelle Desktop-Umgebungen. Zudem beinhaltet dieses Paket integrierte Anwendungen wie Web-Browser, PDF-Reader, Terminalemulationen oder den ThinPrint-Client zum bandbreitenoptimierten Drucken im Netzwerk. Darüber hinaus werden auch Security-Features unterstützt, wie z.b. VPN-Clients für den sicheren Remote-Zugriff. ADVANCED Neben allen Features des Standard-Pakets enthält unsere High-End-Firmware umfangreiche Multimediaunterstützung inklusive Multimedia-Redirection (MMR) und Multimedia-Beschleunigung (HDX). Damit kann Ihr IGEL Universal Desktop nahezu auf alle erhältlichen Anwendungen, Medienformate und Peripheriegeräte zugreifen und mit ihnen kommunizieren. Selbst ein Softwareclient für VoIP und eine native SAP GUI sind integriert. Mittels USB Redirection gelingt außerdem die nahtlose Integration von USB-Geräten in virtuelle Windows-Desktops.

20 Windows Embedded Standard Windows Embedded Standard 7 BETRIEBSSYSTEM IGEL LINUX WINDOWS EMBEDDED STANDARD 2009 STANDARD ENTRY STANDARD ADVANCED SYSTEM-ON- CHIP (SoC) ENTRY STANDARD ADVANCED ADVANCED MANAGEMENT Konfi guration (lokal und remote) Fail-safe Firmware Update-Funktion Power Management NETZWERK Standard: TCP/IP, PXE, Wake-on-LAN, DNS, DHCP SNMP PPTP L2TP Third Party VPN: Cisco / NCP / / / / / PPPoE (DSL via onboard LAN) KOMMUNIKATION RDP / ICA Microsoft RemoteApp Microsoft RemoteFX X-Access (XDMCP) Citrix XenDesktop VMware Horizon View Appliance Mode für virtuelle Desktops Ericom PowerTerm WebConnect Ericom PowerTerm Terminal Emulation Native IBM 5250-Emulation Lokaler Browser 2X Leostream NoMachine NX Virtual Bridges VERDE VDI Red Hat Enterprise Virtualization for Desktops ThinLinc DRUCKDIENSTE Line Printer (LPD) Internet Printing Protocol (IPP) Windows Shared Printer ThinPrint ZUSÄTZLICHE SOFTWARE-FEATURES Multimedia Redirection Java SE Runtime Environment Java OpenJDK Runtime Environment PDF Reader SAP GUI Voice over IP Media Player Extended USB Redirection.NET Framework VERFÜGBARE PRODUKTE UD2-LX UD2-Serie UD2-130 LX 1 UD2-430 LX 1,2 MultiMedia UD3-Serie UD3-131 LX UD3-431 LX UD3-731 LX UD3-131 ES UD3-431 ES UD3-731 ES UD3-731 W7 UD3 Dual-Core UD3-740 LX UD3-740 W7 UD5-Serie UD5-130 LX UD5-430 LX UD5-730 LX UD5-130 ES UD5-430 ES UD5-730 ES UD5-730 W7 UD5 Dual-Core UD5-740 LX UD5-740 W7 UD9-Serie UD9-730 LX UD9-731 LX 4 Universal Desktop Converter 3 UDC-120 LX UDC-420 LX UDC-720 LX 1 Kein RemoteFX-Support 2 VMware Horizon View nur über RDP 3 Funktionsumfang abhängig von der Zielhardware 4 mit Touchscreen UD9-730 ES UD9-731 ES 4 UD9-730 W7 UD9-731 W7 4 20

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