Installationshandbuch. für den Errichter. VoIP-Tk-Anlagen. COMpact 5010 VoIP COMpact 5020 VoIP

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1 Installationshandbuch für den Errichter VoIP-Tk-Anlagen COMpact 5010 VoIP COMpact 5020 VoIP

2 Verwendete Abkürzungen AWS Anrufweiterschaltung CPU Zentralprozessoreinheit (Central Processing Unit) DDI Durchwahlnummer bei Tk-Anlagenanschluss (Direct Dialling In) DSP Digitaler Signalprozessor (Digital Signal Processor) GSM Weltweites Mobilfunkverfahren (Global System for Mobile Communications) IWV Impulswahlverfahren MFV Mehrfrequenzwahlverfahren MSN Mehrfachrufnummer bei Mehrgeräteanschluss (Multiple Subscriber Number) NTBA Netzabschlussgerät für den Basisanschluss (Network Termination for ISDN Basic Access) VoIP Internet-Telefonie, Sprachübertragung in IP-Netzen (Voice over Internet Protocol) Verwendete Hinweissymbole Warnung Achtung Wichtig Dieses Symbol warnt vor Personenschäden durch gefährliche elektrische Spannung. Dieses Symbol warnt vor Sachschäden. Dieses Symbol weist auf mögliche Anwendungsfehler und Umstände hin, die z. B. zu Funktionseinschränkungen oder Störungen im Betrieb führen könnten. Dieses Symbol kennzeichnet ergänzende Hinweise und Tipps. Allgemeine Haftungs- und Anwendungsbegrenzung Produkte von Auerswald sind nicht dafür ausgelegt und sollten daher nicht für lebenserhaltende Systeme und/oder Anwendungen innerhalb nuklearer Einrichtungen eingesetzt werden. Einem Einsatz unserer Produkte für solche Anwendungen muss zwingend eine auf den Einzelfall zugeschnittene schriftliche Zustimmung/Erklärung von Auerswald vorausgehen. Copyright Weitergabe und Vervielfältigung dieser Bedienanleitung, sowie Verwertung und Mitteilung des Inhalts, auch auszugsweise, ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten. Auerswald GmbH & Co. KG, Cremlingen, 2007 Zubehör und Serviceteile Beides erhalten Sie im Fachhandel oder im Internet-Shop districom unter (Die Belieferung erfolgt nur innerhalb Deutschlands.)

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Wichtige Informationen...5 Sicherheitshinweise...5 Verwendung und Funktion...6 Lieferumfang...6 Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau...7 Von der Tk-Anlage unterstützte T-Net-Funktionen analoger Telefone...8 Von der Tk-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale...8 Im Upgrade-Center freischaltbare Optionen...8 Erweiterungsmöglichkeiten (Steckplätze)...8 Erweiterungsmöglichkeiten (Moduleigenschaften)...8 Von der Tk-Anlage unterstützte CTI-Lösungen (LAN-TAPI)...9 Technische Daten...10 COMpact 2VoIP-Modul...10 COMpact 2ISDN-Modul...11 COMpact TSM-Modul...11 Montage und Installation...12 Montage...12 Öffnen des Gehäuses...12 Montageort auswählen und Gerät an der Wand montieren...12 Anlage um- oder aufrüsten...13 Internen/externen S 0 -/U P0 -Port auswählen...15 Abschlusswiderstände schalten...15 Anschluss des externen S 0 -Ports am NTBA...16 Installationskabel fest verlegen...16 Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port...17 Installationskabel fest verlegen und Anschlussdosen installieren (interner S 0 -Bus)...18 Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am U P0 -Port...20 Installationskabel fest verlegen und Anschlussdosen installieren...21 Anschluss der analogen Geräte (Telefon, Fax und andere)...22 Installationskabel fest verlegen und Anschlussdosen installieren...22 Anschluss diverser Geräte (Türfreisprechsysteme, Lautsprecher und andere)...23 Türfreisprechsystem anschließen...23 Klingeltaster anschließen...24 Türöffner anschließen...24 Gerät für Alarmfunktionen anschließen...25 Externe Musikquelle für Wartemusik anschließen...25 Lautsprecheranlage für Ansagen anschließen...25 Tk-Anlage am PC/Netzwerk anschließen...26 Verbindung mit einem Drucker...27 Inbetriebnahme...28 Erstes Einschalten...28 Verbindung/Einrichtung von PC und Tk-Anlage für den Konfigurationszugang...29 Ethernet-Konfiguration der Tk-Anlage ändern...29 Ethernet-Konfiguration des PCs ändern...30 Anmeldung auf der Weboberfläche

4 Inhaltsverzeichnis Service und Wartung...32 Funktionen der LEDs...32 Neustart der Tk-Anlage (Reboot) durchführen...33 Neustart der Tk-Anlage (Reboot) automatisch...34 Neustart der Tk-Anlage (Reboot) per PC durchführen...34 Tk-Anlage sicher herunterfahren...34 Konfigurationsdaten auf Datenträger sichern...35 Wiederherstellen der gesicherten Konfiguration...35 Zurücksetzen der Konfiguration per PC...35 Wiederherstellen des Auslieferzustands per Taster...36 Automatisches Update der Firmware...37 Manuelles Update der Firmware...37 Wiederherstellen des vorherigen Firmwarestands...38 Wiederherstellen des vorherigen Firmwarestands per PC...38 Dongle-Funktionen freischalten...39 Überprüfen der Portbelegung...41 Start eines D-Kanal-Protokolls...41 Fernkonfiguration der Tk-Anlage (PPP)...42 Notwendige Einstellungen in der Tk-Anlage vornehmen...42 PC für Fernkonfiguration einrichten...43 Anlage für Fernkonfiguration freischalten...46 Einwahl in die fernzuwartende Anlage...46 Anmeldung auf der Weboberfläche...47 Konfiguration der Tk-Anlage über den internen S 0 -Port (PPP intern)...48 Notwendige Einstellungen in der Tk-Anlage...48 PC für Konfiguration über den internen S 0 -Port einrichten...49 Einwahl in die zu konfigurierende Anlage...52 Anmeldung auf der Weboberfläche...53 Konfiguration der Systemtelefone intern...54 Fernkonfiguration der Systemtelefone...55 Notwendige Einstellungen in der Tk-Anlage vornehmen...55 Anlage für Fernkonfiguration freischalten...55 Fernkonfiguration durchführen...56 Stichwortverzeichnis

5 Einleitung Wichtige Informationen Einleitung Wichtige Informationen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde! Um Ihre neue Tk-Anlage zu installieren, beauftragen Sie bitte einen Fachbetrieb und beachten Sie unbedingt die anschließend aufgeführten Sicherheitshinweise. Die Ihnen hier vorliegende Anleitung beschreibt ausführlich die Montage, Installation und Inbetriebnahme der Tk-Anlage COMpact 5010/ 5020 VoIP. Um schnell und gezielt bestimmte Informationen zu erhalten, bietet sie verschiedene Such- und Orientierungshilfen: Das Inhaltsverzeichnis auf Seite 3 zeigt Ihnen einen Überblick über Inhalte und Gliederung der Anleitung. Das Stichwortverzeichnis auf Seite 57 hilft Ihnen, Textstellen zu einem bestimmten Begriff zu finden. Innerhalb der Texte werden Sie mit Hilfe von Querverweisen auf andere Kapitel oder Abbildungen hingewiesen, die Ihnen das jeweilige Thema näher erläutern. Die Kopfzeilen erinnern auf jeder Seite daran, in welchem Teil Sie sich gerade befinden. Auf linken Seiten werden die Überschriften des jeweiligen Kapitels wiederholt, auf rechten Seiten die des Abschnitts. Nicht bestimmungsgemäße Verwendung kann z. B. zu Funktionseinschränkungen oder Störungen, zur Zerstörung des Gerätes oder schlimmstenfalls zur Gefährdung Wichtig von Personen führen. Lesen Sie die drei Anleitungen für Installation, Konfiguration (Bestandteil der Auerswald Mega Disk) und Bedienung aufmerksam durch und bewahren Sie diese auf. Beachten Sie zusätzlich die Informationen zu Garantie, Service, Umwelt, CE-Zeichen und Konformitätserklärung im Beileger Garantiebedingungen, Informationsservice Das in dieser Anleitung beschriebene Gerät ist nur für den angegebenen Verwendungszweck geeignet. Wenn Sie sich über die bestimmungsgemäße Verwendung nicht sicher sind, fragen Sie bitte den Fachmann. Sicherheitshinweise Warnung Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Warnung In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter 1 und nur zum Teil (blaue Abdeckklappe) geöffnet werden. Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten mit den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter 1 durchgeführt werden. Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses auf jeden Fall den Netzstecker der Tk-Anlage (und ggf. des Zubehörs) aus der Steckdose. Der festgeschraubte Gehäusedeckel dient dem Berührungsschutz vor gefährlichen Spannungen und darf nicht entfernt werden. Entfernte oder zerstörte Schutzkappen über den Schrauben führen zum Erlöschen der Garantie. Vergewissern Sie sich, dass die Installation nicht von einer zusätzlichen Stromquelle (z. B. USV) versorgt wird. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkontaktsteckdose für den Anschluss der Tk-Anlage ordnungsgemäß angeschlossen ist (nach VDE 0100). Die Steckdose muss sich nahe der Tk- Anlage befinden und jederzeit frei zugänglich sein. Alle Bauteile dürfen nur im spannungsfreien Zustand ein- und ausgebaut werden (z. B. bei Wartungsarbeiten). Sorgen Sie immer für ausreichende Isolation beim Berühren Strom führender Leitungen. Betreiben Sie das Gerät nur mit geschlossenem Gehäuse. Betreiben Sie das Gerät nur an der Wand. Für einige Installations- und Wartungsarbeiten ist es notwendig, die Anlage im Betrieb zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass die Anlage bei Arbeiten mit geöffnetem Gehäuse nie unbeaufsichtigt bleibt. Beachten Sie beim Umgang mit 230-V-Netzspannung und mit am Netz betriebenen Geräten die einschlägigen Vorschriften. 1 Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung (z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Erfahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere möglichst gering halten können. Achten Sie bei der Auswahl des Montageortes und bei der Reinigung des Gehäuses darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gehäuse eindringen können. Das Berühren defekter Anschlussleitungen kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Auch Beschädigungen am Gehäuse und an der Tk- Warnung Anlage selbst können lebensgefährlich sein. Die Anschlussleitungen der elektrischen Geräte und Verbindungskabel müssen regelmäßig auf Schäden untersucht und bei festgestellten Schäden ausgewechselt werden. Erneuern Sie beschädigte Gerätekomponenten (z. B. Gehäuseteile) sofort. Verwenden Sie ausschließlich Originalzubehör. Bei Nichtbeachtung können Beschädigungen an der Anlage auftreten oder Sicherheits- und EMV-Bestimmungen verletzt werden. Lassen Sie Reparaturen nur von einem Fachmann ausführen. Wenden Sie sich zu diesem Zweck an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller. Warnung Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Montieren Sie die Anlage deshalb nicht während eines Gewitters. Verzichten Sie während eines Gewitters auch auf das Trennen und Anschließen von Leitungen. Alle Kabel auch die zum Türfreisprechsystem müssen innerhalb des Gebäudes verlegt werden. Achtung Das Überschreiten (auch kurzzeitig) der in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte kann zu erheblichen Schäden führen. Achten Sie unbedingt auf die in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte von Spannung, Strom, Leistung, Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit. 5

6 Einleitung Wichtige Informationen Verwendung und Funktion Achtung Einige Bauteile sind empfindlich gegen elektrostatische Aufladungen und könnten durch diese zerstört werden. Leiten Sie elektrostatische Aufladungen von sich ab, bevor Sie die Platinen mit den Händen oder dem Werkzeug berühren. Dazu berührt man einen möglichst geerdeten, metallischen Gegenstand, z. B. eine Heizung oder das Gehäuse eines PCs. Achtung Überspannungen, wie Sie bei Gewitter auftreten, sowie in das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zur Beschädigung bzw. Zerstörung der Anlage führen. Schützen Sie die betreffenden Komponenten durch Installation eines Überspannungsschutzes. Achten Sie bei der Auswahl des Montageortes und bei der Reinigung des Gehäuses darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gehäuse eindringen können. Alle Kabel auch die zum Türfreisprechsystem müssen innerhalb des Gebäudes verlegt werden. Wichtig Durch mechanische Belastungen und elektromagnetische Felder kann der Betrieb der Anlage beeinträchtigt werden. Vermeiden Sie mechanische Belastungen (z. B. Vibrationen) und die Nähe von Geräten, die elektromagnetische Felder ausstrahlen oder empfindlich auf diese reagieren (z. B. Rundfunkempfangsgeräte, Amateurfunkanlagen, Handys, DECT-Anlagen, o. Ä.). Betreiben Sie die Tk-Anlage nur in geschlossenen, trockenen Räumen. Das Gerät darf keiner direkten Sonnenbestrahlung oder Kondensation ausgesetzt sein. Das Gerät muss vor übermäßigem Staubanfall geschützt sein. Beachten Sie die in den technischen Daten angegebenen Werte für Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit. Durch einen Stromausfall, defekte Anschlussleitungen, eine defekte Steckdose oder durch Kurzschlüsse anderer Geräte in der Haustechnik kann die Tk-Anlage Wichtig außer Betrieb gesetzt werden. Um ein einzelnes Notbetriebstelefon während eines Stromausfalls vom internen auf einen externen S 0 -Port zu schalten, wird ein ISDN-Autoswitch (Auerswald-Sonderzubehör) benötigt. Wenn nicht nur ein einzelnes Telefon sondern ein großer Teil der Anlage während eines Stromausfalls in Betrieb bleiben soll, benötigen Sie eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, wie z. B. die USV-5115 Telecom (Auerswald-Sonderzubehör). Sehen Sie möglichst einen separaten Stromkreis für den 230-V-Anschluss der Tk-Anlage vor. Verwendung und Funktion Die Telekommunikationsanlagen (Tk-Anlagen) COMpact 5010 VoIP und COMpact 5020 VoIP ermöglichen den gleichzeitigen Einsatz vorhandener interner Endgeräte an den verschiedenen Telekommunikationsnetzen. Mit den Tk-Anlagen kann sowohl eine Verbindung zum Internet (VoIP) als auch zum digitalen (ISDN-Basisanschluss) und/oder analogen 2 Telefonnetz hergestellt werden. Bei den sogenannten Endgeräten kann es sich sowohl um Systemtelefone, ISDN-Geräte, als auch um analoge Geräte handeln. Die ISDN-Geräte (z. B. ISDN-Telefone, ISDN-PC-Karten) müssen den Euro-ISDN-Standard (DSS1) unterstützen. Die analogen Teilnehmeranschlüsse ermöglichen den Anschluss der meisten analogen, auch CLIP-fähigen Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Modems) mit Mehrfrequenzwahlverfahren (Impulswahlverfahren nur mit Funktionseinschränkungen). Geräte mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine Flashtaste (Signaltaste R) verfügen. Durch Funktionen wie z. B. Telefonbuch, Konferenz, Makeln und kostenlose interne Verbindungen macht die Tk-Anlage den täglichen Telefonverkehr einfach, zeiteinsparend und komfortabel. Zusätzlich zum Telefonieren bietet die Tk-Anlage zahlreiche Funktionen wie z. B. Gebühren- und Gesprächsdatenaufzeichnung. Bei Erweiterung mit dem COMpact TSM-Modul stehen sowohl Türfunktionen als auch verschiedene Schaltfunktionen zur Verfügung. Durch die Integration der COMpact 5010/5020 VoIP in ein lokales Netzwerk (LAN) entfällt die Installation von speziellen Applikationen auf dem PC, da der Konfigurationsmanager im integrierten Webserver enthalten ist und mit einem Update der Betriebssoftware der Anlage automatisch mit aktualisiert wird. Der Errichter ist jederzeit plattformunabhängig und kann von überall auf der Welt mit jedem IPunterstützten Betriebssystem und einem kompatiblen Browser die COMpact 5010/5020 VoIP konfigurieren und administrieren. 3 Außerdem erlaubt der Webserver die komfortable Verwaltung der Gesprächsdaten, Telefonbucheinträge, Weckzeiten, Gebührenkonten, der internen Wartemusik und der Daten für das Least Cost Routing durch den Betreiber bzw. Benutzer. Der hier beschriebene Funktionsumfang ist nur bei fachgerechter Installation und Einrichtung des Telefonsystems und des eventuell damit verbundenen Netzwerks Wichtig (LAN) vollständig nutzbar. Für einige Funktionen ist die Freischaltung entsprechender Dienste beim Netzbetreiber erforderlich. Für einige Funktionen ist die kostenpflichtige Freischaltung über das Auerswald-Upgrade-Center erforderlich. In Kombination mit Endgeräten anderer Hersteller können Inkompatibilitäten auftreten, die die Nutzung von Leistungsmerkmalen beeinflussen. Lieferumfang 1 Grundgerät COMpact 5010/5020 VoIP 1 Ethernet-Crossover-Anschlusskabel 1 ISDN-Anschlusskabel 1 Auerswald Mega Disk 1 Bedienhandbuch für den Benutzer 1 Installationshandbuch für den Errichter 1 Bohrschablone 1 Garantiebeileger Befestigungsmaterial: Schrauben und Dübel 2 Analoge Amtmodule (POTS) sind ab Ende 2007 verfügbar. 3 Vorausgesetzt die COMpact 5010/5020 VoIP hat eine Verbindung zum Internet (DSL) und eine bekannte IP-Adresse. 6

7 Einleitung Wichtige Informationen Verwendung und Funktion Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau 1 U P0 -/S 0 -Port intern/extern (schaltbar) externer S 0 -Port zum Anschluss an den NTBA oder interner S 0 -Port zum Anschluss von Systemtelefonen 4 und anderen ISDN-Endgeräten oder interner U P0 -Port zur 2-Draht-Anbindung von Systemtelefonen COMfortel 1500/ U P0 -/S 0 -Port intern (schaltbar) interner S 0 -Port zum Anschluss von Systemtelefonen 4 und anderen ISDN-Endgeräten oder interner U P0 -Port zur 2-Draht-Anbindung von Systemtelefonen COMfortel 1500/ (COMpact 5010 VoIP) bzw. 10 (COMpact 5020 VoIP) analoge Nebenstellen mit CLIP-Funktion (alphanumerisch) und SMS- Unterstützung USB-Host für Druckeranschluss Ethernet-Schnittstelle für Internettelefonie (2 externe VoIP- Kanäle für 2 gleichzeitige Gespräche) und PC-Anschluss Internettelefonie mit voller Systemintegration (z. B. automatisches Routing, Rufverteilung, Amtberechtigungen usw.) 10 (COMpact 5010 VoIP) bzw. 20 (COMpact 5020 VoIP) SIP- Accounts gleichzeitig SIP-konform nach RFC 3261 VoIP-Codec G.711 µ-law/a-law Hohe Sprachqualität durch Echokompensation (Echo Cancellation) und Comfort Noise Generation (CNG) 8 Konfigurationen, manuell oder automatisch schaltbar DECT-Integration (COMfortel DECT) Gruppen-/Teamfunktionen mit verschiedenen Rufvarianten (alle, linear, aufbauend, rotierend) Wartefeld, mit Systemtelefonen COMfort 2000 plus 6 bzw. COMfortel 1500/ über Tasten bedienbar (nur COMpact 5020 VoIP) Text vor Melden immer oder bei besetzt (automatische Warteschleife) Chef-Sekretariats-Funktion mit Systemtelefonen COMfort 1000/ 1200/2000 plus 6 bzw. COMfortel 1500/ mit flexibler Chef- Sekretariats-Zuordnung Offene Rückfrage mit Parkzonen Call Through intern und extern über eine 8 freie Leitung (ein Gespräch gleichzeitig) 4 COMfort 1000/1200/2000 plus 6, COMfortel 1500/ und COMfortel DECT. 5 Anschluss der Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus und COMfortel DECT sowie anderer ISDN-Endgeräte über flexibel einsetzbare Adapter. 6 Die Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP eine Firmwareversion höher als 2.3A. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000 plus an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic und COMmander Business). 7 Die Systemtelefone COMfortel 1500/2500 benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP die Firmwareversion 3.2D. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfortel 1500/2500 an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic, COMmander Basic.2 und COMmander Business). 8 Erweiterbar über das Auerswald-Upgrade-Center (siehe Seite 8). CTI computergestützte Telefonie mit Systemtelefonen COMfort 1200/2000 plus 6 und COMfortel 1500/ CTI computergestützte Telefonie über LAN-TAPI mit vier 8 Teilnehmern Frei wählbare Rufnummern ( ) für die internen Teilnehmer, Gruppen, Kurzwahlnummern usw. Nummer-zu-Name-Funktion aus dem zentralen Telefonbuch der Anlage bei Systemtelefonen 4 und speziellen analogen Endgeräten (CLIP alphanumerisch) Kostenkontrolle durch 6 verschiedene Amtberechtigungsarten, Sperrwerk, Freiwerk und spezielle Kurzwahlberechtigung sowie durch Einrichtung von Gebührenkonten Least Cost Routing mit acht 8 Teilnehmern Beobachtung des Gebührenaufkommens am PC oder am Telefon (AOCE oder AOCD nötig). Gebührenimpulserzeugung für alle analogen Telefone Komfortables Gesprächsdatenmanagement über integrierten Webserver. Erfassung von Gesprächsdatensätzen im stromausfallsicheren Gesprächsdatenspeicher Online-Namenssuche Trennung von Privat- und Dienstgesprächen Rufnummernübermittlung an den Anrufer bzw. den Angerufenen einstellbar Wahlvereinfachung durch stromausfallsicheren Kurzwahlspeicher oder Einrichtung von direkten Amtapparaten Weck- und Zeitschaltfunktionen durch interne Uhr und automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung Wartemusik, intern (auch als wav-datei 9 in die Anlage ladbar). Verschiedene Klingelrhythmen zur Rufunterscheidung Schutz vor unbefugtem Programmieren/Telefonieren durch Passwörter und Programmierverbot Raumüberwachung von intern und extern Optimale Erreichbarkeit durch Anrufweiterschaltung intern und extern, Anklopfen und Busy-on-Busy Sicherheit in Not- oder Dringlichkeitssituationen durch Babyruf/ Seniorenruf, Notrufnummern, Notrufvorrangschaltung und Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz Anrufweiterschaltung, Makeln, Konferenz über den 2. B-Kanal. Anrufschutz auch vor bestimmten Anrufern Amtreservierung, Gesprächsübernahme und Weiterverbinden nach extern Bis zu bps Datenübertragung (V.90) an den analogen Nebenstellen Integrierter Webserver (embedded Linux), Administration über Ethernet und S 0 -Port Konfigurationsassistent zur einfachen Einrichtung der Grundfunktionen Automatische Erkennung des Wahlverfahrens an den analogen Nebenstellen Automatische Flash-Zeit-Erkennung an den analogen Nebenstellen Anlagen-Firmware-Update über PC und automatisch LCR-Update über Telefon, PC und automatisch Fernprogrammieren über Internet und ISDN 9 Standard-Windows-Format für Audiodateien. 7

8 Einleitung Wichtige Informationen Verwendung und Funktion Von der Tk-Anlage unterstützte T-Net-Funktionen analoger Telefone Bei Verwendung eines T-Net-fähigen analogen Telefons können diese Funktionen über die vorhandenen Funktionstasten ausgeführt werden. Anklopfen annehmen, ablehnen Makeln Dreierkonferenz einleiten, beenden Rückfragen einleiten, beenden Vermitteln Teilnehmer-Anrufweiterschaltung einrichten Verbindung ohne Wahl (Babyruf) einrichten Rückruf bei besetzt einleiten, löschen Rufnummernübermittlung einmalig unterdrücken Rufnummernanzeige kommend (CLIP alphanumerisch) Von der Tk-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale Anklopfen (CW) Fallweise Unterdrückung der eigenen Rufnummer (CLIR) Anrufweiterschaltung bei besetzt (CFB), bei Nichtmelden (CFNR), ständig (CFU) und CD (PR) Übermittlung der Verbindungsentgelte während (AOCD) und am Ende (AOCE) der Verbindung Rückruf bei besetzt (CCBS) und bei Nichtmelden (CCNR) Rufnummern- (CLIP) und Namensanzeige (CNIP) an Systemtelefonen, internen ISDN-Geräten und analogen Telefonen (spezielle analoge Endgeräte, die CLIP im analogen T-NET unterstützen, notwendig) Übermittlung kundenspezifischer Rufnummerninformationen am Tk-Anlagenanschluss (CLIP no screening) Rufnummernanzeige kommend (COLP) Rufnummernunterdrückung kommend (COLR) X.31 am internen S 0 -Port (X.25 im D-Kanal) 10 Für die Nutzung einiger ISDN-Dienstemerkmale ist eine gesonderte Beantragung und Freischaltung beim Netzbetreiber notwendig. Im Upgrade-Center freischaltbare Optionen Erweiterung der Anzahl der Teilnehmernummern auf 64 (32 im Auslieferzustand freigeschaltet) Erweiterung der Anzahl der Gesprächsdatensätze auf 4000/6000 (2000 im Auslieferzustand freigeschaltet) Wichtig Erweiterung der Anzahl der Teilnehmer für LCR in 8er-Schritten auf max. 64 (8 im Auslieferzustand freigeschaltet) Erweiterung der Anzahl der Teilnehmer für LAN-TAPI in 8er- Schritten auf max. 20 (die ersten 4 sind kostenlos freischaltbar) Freischaltung der Hotelfunktion für alle Teilnehmer (nur COMpact 5020 VoIP) Erweiterung der Anzahl der freien Leitungen für Call Through auf alle vorhandenen Leitungen (max. 1 freie Leitung und somit 1 gleichzeitiges Call-Through-Gespräch im Auslieferzustand) 10 Freischaltung über das Upgrade-Center erforderlich. Freischaltung der 10 automatischen Zentralen für die automatische Vermittlung externer Anrufer Freischaltung der Projektnummern für die Projektierung von Gesprächen Freischaltung des ISDN-Leistungsmerkmals X.31 am internen S 0 -Port (X.25 im D-Kanal) Der für die Freischaltung benötigte Anlagen-Dongle ist Bestandteil des Grundgerätes. Erweiterungsmöglichkeiten (Steckplätze) Die Basisplatine der COMpact 5010 VoIP verfügt über einen Modulsteckplatz (A) für die folgenden Module: COMpact TSM-Modul COMpact 2VoIP-Modul Die Basisplatine der COMpact 5020 VoIP verfügt über drei variable Modulsteckplätze (A-C) für die folgenden Module: COMpact 2ISDN-Module COMpact TSM-Modul... und über einen festen Modulsteckplatz für das folgende Modul: COMpact 2VoIP-Modul Erweiterungsmöglichkeiten (Moduleigenschaften) Mit einem COMpact 2ISDN-Modul erweitern Sie die Tk-Anlage um folgende Funktionen: 2 U P0 -/S 0 -Ports intern/extern (schaltbar) externer S 0 -Port zum Anschluss an den NTBA oder interner S 0 -Port zum Anschluss von Systemtelefonen 11 und anderen ISDN-Endgeräten oder interner U P0 -Port zur 2-Draht-Anbindung von Systemtelefonen COMfortel 1500/2500 Beachten Sie, dass die COMpact 5020 VoIP auch nach einer Erweiterung mit mehreren Modulen mit maximal 3 externen S 0 -Ports betrieben werden darf. Mit einem COMpact TSM-Modul erweitern Sie die Tk-Anlage um folgende Funktionen: Türfreisprechen mit 1 Türfreisprechsystem TFS-Dialog 100, TFS- Dialog oder TFS-Dialog pro (Sonderzubehör von Auerswald) oder einem anderen Türfreisprechsystem nach FTZ 123 D12-0 Anschluss von einem Türöffner 2 Türklingeleingänge Alarmfunktionen 13 Fernschalten mit bis zu 3 Relais 14 1 Audioausgang für Ansagen 15 Mit einem COMpact 2VoIP-Modul erweitern Sie die Tk-Anlage um folgende Funktionen: 11 COMfort 1000/1200/2000 plus 17, COMfortel 1500/ und COMfortel DECT. 12 Anschluss der Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus 17 und COMfortel DECT sowie anderer ISDN-Endgeräte über flexibel einsetzbare Adapter. 13 Es entfällt ein Türklingeleingang für den Alarmkontakt. 14 Bei Verwendung der Türstation entfallen bis zu 2 Relais. 15 Max. 1 Audioausgang ist alternativ als Audioeingang für externe Wartemusik nutzbar. 8

9 Einleitung Wichtige Informationen Verwendung und Funktion 2 externe VoIP-Kanäle VoIP-Codecs G.723.1, G.726, G.729A/E, ilbc Von der LAN-TAPI unterstützte Telefone Analoge Telefone Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus 17 bzw. COMfortel 1500/ ISDN-Telefone Von der Tk-Anlage unterstützte CTI-Lösungen (LAN-TAPI) Die LAN-TAPI von Auerswald stellt über den Ethernet-Port der COMpact 5010/5020 VoIP die Schnittstelle TAPI 2.1 bereit. Ein Microsoft-PC verteilt danach die Funktionalität im Netzwerk (Third-Party-Netzwerkanbindung) auf die einzelnen Rechner, sodass Telefonie-Software, z. B. OSITRON CTI oder auch andere TAPI- Applikationen, die TAPI-Funktionen nutzen können. Die Tk-Anlage wird über die Ethernet-Schnittstelle vom Server angesprochen. Will der Anwender vom Client-PC aus wählen, wird der Befehl an den Server weitergeleitet. Dieser meldet dies an die Tk-Anlage, die letztlich die Verbindung herstellt. LAN-TAPI muss für die einzelnen Teilnehmer vom Fachhändler über das Upgrade-Center freigeschaltet werden. Um das Leistungsmerkmal zu testen, können Sie die vier Wichtig kostenfreien TAPI-Lines nutzen, die im Auslieferzustand bereits freigeschaltet sind. Zum Lieferumfang der Tk-Anlage gehört eine voll funktionsfähige OSITRON CTI für drei Teilnehmer, welche durch Registrierung bei OSITRON freigeschaltet werden kann. Sind weitere CTI-Software-Lizenzen gewünscht, beziehen Sie diese direkt über die OSITRON-Webseite unter Die Anwendung kann zum einen mit eigenständiger Oberfläche als Applikation arbeiten, zum anderen aber auch als CTI-Middleware für Fremdanwendungen eingesetzt werden. Beim Einsatz der OSITRON CTI-Software werden klassischerweise vorhandene ODBC-Datenbanken oder aber auch branchenspezifische Lösungen mittels COM-Integration in den Vordergrund gestellt. Werden weitere Anforderungen an die Funktionalität gestellt, so bietet OSITRON auch hierfür Möglichkeiten der Softwareerweiterung an. Die Software OSITRON CTI-Server benötigt als Grundlage ein Server-Betriebssystem (z. B. Windows 2000 Server oder Windows 2003 Server). 16 Empfohlene Softwarehersteller OSITRON (ACD, CTI, UMS, IVR, Belegtlampenfeld) Estos (CTI, Tobit-Anbindung, Belegtlampenfeld) Von der LAN-TAPI unterstützte Leistungsmerkmale 19 Angerufene MSN (Mehrfirmenbetrieb) Anklopfen Anrufweiterschaltung (CFU, CFB, CFNR) Anzeige der Rufnummer des Anrufenden (CLIP) Call Deflection (Weiterleiten vor Rufannahme) Einmannvermitteln Gebühreninformation Konferenz Makeln Monitoring (Statusanzeige der Nebenstellen) Rufnummernunterdrückung (CLIR) Rufnummernübermittlung (CLIP) Pick-up Vermitteln Verbundene Rufnummer (COLP) Tk-Anlage CTI-Clients CTI-Server TCP/IP- Netzwerk Einsatzmöglichkeiten Abgehende Wahl (z. B. mit Outlook oder Datenbanken für Abteilungen wie z. B. Einkauf, Service, Vertrieb, Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen usw.) Adress- und Kundendatenanzeige (durch Rückwärtssuche der übermittelten Rufnummer mit entsprechenden Programmen) ACD-Rufverteilung (softwaregesteuerte Rufverteilung nach programmierbaren Kriterien mit entsprechender PC-Software) Inbound Call Center (eingehende Anrufe) Outbound Call Center (abgehende Anrufe) 16 Der OSITRON CTI-Server kann mit einer neueren Version (ab Q2/ 2007) auch auf Rechnern ohne Server-Betriebssystem installiert werden. 17 Die Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP eine Firmwareversion höher als 2.3A. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000 plus an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic und COMmander Business). 18 Die Systemtelefone COMfortel 1500/2500 benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP die Firmwareversion 3.2D. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfortel 1500/2500 an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic, COMmander Basic.2 und COMmander Business). 19 Die möglichen Leistungsmerkmale sind abhängig von den verwendeten Endgeräten/Applikationen. 9

10 Einleitung Wichtige Informationen Technische Daten Technische Daten Stromversorgung Nennspannung 230 V 10 %, 50 Hz Nennstrom COMpact 5010 VoIP: max. 0,4 A COMpact 5020 VoIP: max. 0,4 A Schutzklasse I Leistungsaufnahme COMpact 5010 VoIP: max. 38 W, typ. 7 W (inkl. einem COMfortel 2500) COMpact 5020 VoIP: max. 48 W, typ. 7 W (inkl. einem COMfortel 2500) Temperaturbereich Betrieb Lagerung und Versand Luftfeuchtigkeit Anschlussmöglichkeiten Ausbau Grad Celsius, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen! Grad Celsius %, nicht kondensierend COMpact 5010 VoIP: 6 analoge Ports; COMpact 5020 VoIP: 10 analoge Ports; 1 S 0 -/U P0 -Port, wahlweise als interner S 0 -Port, interner U P0 -Port oder externer S 0 -Port schaltbar (Steckbrücke); 1 S 0 -/U P0 -Port intern, wahlweise als S 0 - oder U P0 -Port schaltbar (Steckbrücke); 1 Ethernet-Schnittstelle für Internettelefonie (VoIP) und PC-Anschluss; 1 USB-Host für Druckeranschluss Interner U P0 -Port Anschlusseinheit 2-adrig mit Klemmen, wahlweise Westernbuchse RJ-45 Anschlussarten U P0 mit Euro-ISDN-Protokoll (DSS1); 2 B-Kanäle je Port, direkter Anschluss eines U P0 -Telefons oder des U P0 /S 0 Adapters Reichweite geschirmtes Kabel (z. B. JYSTY 2x2x0,6): bis zu 600 m; ungeschirmtes Kabel (z. B. JYY 2x2x0,6): bis zu 1000 m Speisespannung 40 V + 5 % / 15 % Speiseleistung max. 4 W Externer S 0 -Port Anschlusseinheit Anschlussart 4-adrig mit Klemmen, wahlweise Westernbuchse RJ-45 S 0 -Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss oder als Tk-Anlagenanschluss, EURO-ISDN (DSS1), Anlage wird lokal gespeist Ethernet-Anschluss für Internettelefonie (VoIP) und PC-Anschluss Anschlusseinheit Schnittstelle Westernbuchse RJ-45 10/100 Base-T (10/100 MBit/s, RJ-45 Twisted Pair), Voll-/Halbduplex Autonegation, Auto-MDIX Analoger Port Anschlusseinheit 2-adrig mit Klemmen, für drei Ports wahlweise TAE-Buchse Wahlverfahren IWV oder MFV Leerlaufspannung max. 40 VDC Schleifenstrom ca. 21 ma Reichweite 2 x 50, ca. 800 m bei 0,6 mm Rufspannung ca. 45 V eff, konfigurierbar: 25/50 Hz Hörtöne 425 Hz 5 %, Intervall 10 % Impedanzen a/b abhängig von der Ländervariante Z R ( / 115nF) oder 600 ; symmetrisch Gebührenimpuls konfigurierbar: 12/16 khz Druckeranschluss Anschlusseinheit USB-A-Buchse Schnittstelle USB (Full Speed, V 1.1 oder V 2.0) Sonstiges Gehäuse Kunststoff, Chassis mit Deckel und Abdeckklappe Abmessungen (B x H x T) 301 mm x 243 mm x 86,5 mm Gewicht ca g Sicherheit CE, EN Interner S 0 -Port Anschlusseinheit 4-adrig mit Klemmen, wahlweise Westernbuchse RJ-45 Anschlussart S 0 -Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss, EURO-ISDN (DSS1) Speisespannung 40 V + 5 % / 15 % Speiseleistung max. 4 W Geräte max. 2 Geräte empfohlen (max. 8 ISDN-Geräte, davon max. 2 Geräte ohne eigene Speisung, z. B. verschiedene ISDN-Telefone) Reichweite max m (bei Busverlegung; für die IAE-Anschlusstechnik gelten die europäischen Normen ENV [DINV 41001] und EN 28877) Abschlusswiderstände schaltbar; im Auslieferzustand ein COMpact 2VoIP-Modul Sonstiges Einbau Steckplatz im Gehäuse der Tk-Anlage Stromversorgung aus der Tk-Anlage Abmessungen 37 x 43 x 3 mm Gewicht ca. 6 g Sicherheit CE, EN

11 Einleitung Wichtige Informationen Technische Daten COMpact 2ISDN-Modul COMpact TSM-Modul Anschlussmöglichkeiten Ausbau Interner S 0 -Port 2 S 0 -/U P0 -Ports, wahlweise als interner S 0 -Port, interner U P0 -Port oder externer S 0 -Port schaltbar (Steckbrücke) Anschlusseinheit 4-adrig mit Klemmen Anschlussart S 0 -Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss, EURO-ISDN (DSS1) Speisespannung 40 V + 5 % / 15 % Speiseleistung max. 4 W Geräte max. 2 Geräte empfohlen (max. 8 ISDN-Geräte, davon max. 2 Geräte ohne eigene Speisung, z. B. verschiedene ISDN-Telefone) Reichweite max m (bei Busverlegung; für die IAE-Anschlusstechnik gelten die europäischen Normen ENV [DINV 41001] und EN 28877) Abschlusswiderstände schaltbar; im Auslieferzustand ein Interner U P0 -Port Anschlusseinheit Anschlussarten 2-adrig mit Klemmen U P0 mit Euro-ISDN-Protokoll (DSS1); 2 B-Kanäle je Port, direkter Anschluss eines U P0 -Telefons oder des U P0 /S 0 Adapters Reichweite geschirmtes Kabel (z. B. JYSTY 2x2x0,6): bis zu 600 m; ungeschirmtes Kabel (z. B. JYY 2x2x0,6): bis zu 1000 m Speisespannung 40 V + 5 % / 15 % Speiseleistung max. 4 W Anschlussmöglichkeiten Ausbau Ansageausgang/Musikeingang 3 Relaisausgänge davon im Auslieferzustand 2 für die Türstation; 2 Klingeleingänge, wahlweise einer davon als Alarmeingang nutzbar; 1 Ansageausgang/Musikeingang Anschlusseinheit Cinch-Buchse Ausgangspegel max. 1 V eff Eingangspegel einstellbar von -18 bis +10 db (1 V eff ) Innenwiderstand 1 k Türsprechstellenanschluss Anschlusseinheit Klemmen Schnittstelle FTZ 123 D12-0 Versorgung 12 VDC, 100 ma Relaiskontakte potenzialfrei, max. 30 V/1 A Klingeleingangsspannung konfigurierbar: 0 V oder 5-15 VAC/DC über Klingeltaster (Schließer) Fernschaltrelais Anschlusseinheit Kontakte Alarmschalteingang Anschlusseinheit Alarmeingangsspannung Aktivzustand Klemmen potenzialfrei, max. 30 V/1 A Klemmen konfigurierbar: 0 V oder 5-15 VAC/DC über Alarmkontakt (Schließer) Kontakt für mehr als 0,5 s geschlossen Externer S 0 -Port Anschlusseinheit Anschlussart 4-adrig mit Klemmen S 0 -Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss oder als Tk-Anlagenanschluss, EURO-ISDN (DSS1), Anlage wird lokal gespeist Sonstiges Einbau Steckplatz im Gehäuse der Tk-Anlage Stromversorgung aus der Tk-Anlage Abmessungen 92 x 60 x 16 mm Gewicht ca. 50 g Sicherheit CE, EN Sonstiges Einbau Steckplatz im Gehäuse der Tk-Anlage Stromversorgung aus der Tk-Anlage Abmessungen 92 x 60 x 16 mm Gewicht ca. 50 g Sicherheit CE, EN

12 20 Montage und Installation Montage und Installation Montage Öffnen des Gehäuses Warnung Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Abb. 1: Anschlussfeld öffnen Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter 20 und nur zum Teil (blaue Abdeckklappe) geöffnet werden. Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses auf jeden Fall den Netzstecker der Tk-Anlage (und ggf. des Zubehörs) aus der Steckdose. Der festgeschraubte Gehäusedeckel dient dem Berührungsschutz vor gefährlichen Spannungen und darf nicht entfernt werden. Entfernte oder zerstörte Schutzkappen über den Schrauben (Abb. 2) führen zum Erlöschen der Garantie. Montieren Sie das Gerät nicht während eines Gewitters. Beachten Sie außerdem die Hinweise im Kapitel Sicherheitshinweise auf Seite 5. Einige Bauteile sind empfindlich gegen elektrostatische Aufladungen und könnten durch diese zerstört werden. Achtung 2. Leiten Sie elektrostatische Aufladungen von sich ab, bevor Sie die Platinen mit den Händen oder dem Werkzeug berühren. Dazu berührt man einen möglichst geerdeten, metallischen Gegenstand, z. B. eine Heizung oder das Gehäuse eines PCs. 1. Öffnen Sie das Anschlussfeld folgendermaßen: 1. Greifen Sie wie in Abb. 1 gezeigt mit dem Zeigefinger in die Öffnung am Deckel. 2. Ziehen Sie die Abdeckklappe zu Ihnen hin, um die Verriegelung zu lösen. Heben Sie die Abdeckklappe gleichzeitig nach oben und nehmen Sie sie so ganz vom Anschlussfeld ab. Montageort auswählen und Gerät an der Wand montieren Warnung In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Beschädigung bzw. Zerstörung des Gerätes führen. Achten Sie bei der Auswahl des Montageortes darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gehäuse eindringen können. Die Tk-Anlage darf nur in geschlossenen, trockenen Räumen betrieben werden. Die Luftfeuchtigkeit darf zwischen 10 % und 90 % betragen. Es darf keine Kondensation stattfinden. Das Gerät muss vor Spritzwasser und übermäßigem Staubanfall geschützt sein. Abb. 2: Schutzkappen Zu hohe Temperaturen können zur Überhitzung und damit zur Beschädigung des Gerätes führen. Achtung Die Umgebungstemperatur muss zwischen 0 C und + 40 C liegen. Das Gerät darf keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein. Achten Sie darauf, dass die entstehende Wärme ausreichend an die Umgebung abgegeben werden kann (der Einbau z. B. in einen Schrank ohne Luftzirkulationsmöglichkeit ist nicht erlaubt). 20 Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung (z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Erfahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere möglichst gering halten können. 12

13 Montage und Installation Montage Wichtig Beachten Sie außerdem die folgenden Gesichtspunkte bei der Auswahl des Montageortes und der Befestigung: Zur Stromversorgung wird nahe am Montageort eine frei zugängliche 230-V-Schutzkontaktsteckdose benötigt. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkontaktsteckdose für den Anschluss der Tk-Anlage ordnungsgemäß angeschlossen ist (nach VDE 0100). Die Tk-Anlage sollte sich in unmittelbarer Nähe des/der NTBA befinden, um lange Übertragungswege zwischen den Geräten zu vermeiden. Sollte dies nicht der Fall sein, ist eine feste Verdrahtung zwischen den Geräten notwendig. Vermeiden Sie außerdem mechanische Belastungen (z. B. Vibrationen) und die Nähe von Geräten, die elektromagnetische Felder ausstrahlen oder empfindlich auf diese reagieren (z. B. Rundfunkempfangsgeräte, Amateurfunkanlagen, Handys, DECT-Anlagen, o. Ä.). Abb. 3: Abstand der Schrauben von der Wand Abb. 4: Gehäuse festschrauben Befestigen Sie das Gerät folgendermaßen an der Wand: 1. Halten Sie die Bohrschablone an die zur Befestigung vorgesehene Stelle und markieren Sie die drei zur Befestigung vorgesehenen Löcher an der Wand. 2. Vergewissern Sie sich, dass im Bereich der Markierungen keine Versorgungsleitungen oder Kabel verlegt sind. 3. Bohren Sie die Befestigungslöcher ( 6 mm) und versehen Sie die Löcher mit den Dübeln. 4. Drehen Sie die zwei Schrauben so weit ein, dass der Schraubenkopf ca. 5 mm Abstand von der Wand hat (Abb. 3). 5. Hängen Sie nun die Tk-Anlage auf die Schrauben und ziehen Sie sie an der Wand nach unten bis zum Anschlag. 6. Schrauben Sie die Tk-Anlage mit der dritten Schraube im unteren Dübel fest (Abb. 4). Anlage um- oder aufrüsten Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen. Auch an den Warnung einzelnen Modulen können während des Betriebs gefährliche Klingelspannungen anliegen. Ziehen Sie vor dem Einstecken bzw. Herausziehen der Module auf jeden Fall den Netzstecker der Tk-Anlage (und ggf. des Zubehörs) aus der Steckdose und warten Sie danach ca. 10 Sekunden ab. Einige Bauteile sind empfindlich gegen elektrostatische Aufladungen und könnten durch diese zerstört werden. Achtung Leiten Sie elektrostatische Aufladungen von sich ab, bevor Sie die Platinen mit den Händen oder dem Werkzeug berühren. Dazu berührt man einen möglichst geerdeten, metallischen Gegenstand, z. B. eine Heizung oder das Gehäuse eines PCs. Achten Sie vor dem Einstecken darauf, an den einzelnen Modulen die nötigen Einstellungen vorzunehmen. Dies gilt in erster Linie für die Abschlusswiderstände (Seite 15) und das Schalten der S 0 -/U P0 -Ports (Seite 15) am COMpact 2ISDN-Modul. Beachten Sie dabei folgende Einschränkung: COMpact 5020 VoIP: max. 3 S 0 -Ports extern Abb. 5: Steckplätze COMpact 2ISDN-Modul und COMpact TSM-Modul Abb. 6: Steckplatz COMpact 2VoIP-Modul Stecken Sie die vorhandenen Module auf den Steckplätzen der Basisplatine (Abb. 7 auf Seite 14) folgendermaßen ein: 1. Führen Sie das Modul wie in Abb. 5 zu sehen zwischen den beiden Platinenführungen ein (nur Steckplatz A-C; Platinenführung nicht vorhanden für den Steckplatz des COMpact 2VoIP-Moduls; siehe Abb. 6). 2. Drücken Sie das Modul senkrecht zur Basisplatine herunter. 13

14 Montage und Installation Montage Belegung der Westernbuchsen und Abb. 7: Basisplatine COMpact 5010/5020 VoIP Modulsteckplatz A für COMpact 2ISDN-Modul (nur COMpact 5020 VoIP) oder COMpact TSM-Modul Nur COMpact 5020 VoIP: Modulsteckplatz B für COMpact 2ISDN-Modul oder COMpact TSM-Modul Nur COMpact 5020 VoIP: Modulsteckplatz C für COMpact 2ISDN-Modul oder COMpact TSM-Modul Modulsteckplatz für COMpact 2VoIP-Modul Steckplatz für den Anlagen-Dongle Aussparung für Zuleitungen TAE-Buchse für den Anschluss eines analogen Gerätes, z. B. Telefon (Rufnummer 20) 20 TAE-Buchse für den Anschluss eines analogen Gerätes, z. B. Telefon (Rufnummer 21) 20 TAE-Buchse für den Anschluss eines analogen Gerätes, z. B. Telefon (Rufnummer 22) Außerhalb Deutschlands Westernbuchsen (Belegung Abb. 31 auf Seite 22). Klemmen für feste Verdrahtung von TAE-Anschlussdosen (01-03 parallel geschaltet zu den TAE-Buchsen - ) Klemmen für feste Verdrahtung von TAE-Anschlussdosen Nur COMpact 5020 VoIP: Klemmen für feste Verdrahtung von TAE-Anschlussdosen Westernbuchse für den Anschluss eines ISDN-Endgerätes am 1. internen S 0 -/U P0 -Port oder für den Anschluss der Tk-Anlage an den NTBA Klemmen für die Verlegung eines internen oder externen S 0 - Busses am 1. S 0 -Port DIP-Schalter für Abschlusswiderstände am 1. S 0 -/U P0 -Port Steckbrücke zum Umschalten (intern/extern S 0 -/U P0 ) am 1. Port Westernbuchse für den Anschluss eines ISDN-Endgerätes am 2. internen S 0 -/U P0 -Port Klemmen für die Verlegung eines internen S 0 -Busses am 2. S 0 - Port DIP-Schalter für Abschlusswiderstände am 2. S 0 -/U P0 -Port Steckbrücke zum Umschalten (S 0 -/U P0 ) am 2. Port Abb. 8: COMpact 2ISDN-Modul Steckbrücke zum Umschalten (intern/extern S 0 -/U P0 ) am 1. Port DIP-Schalter für Abschlusswiderstände am 1. S 0 -/U P0 -Port Klemmen für die Verlegung eines internen oder externen S 0 -Busses am 1. S 0 -Port Klemmen für die Verlegung eines internen oder externen S 0 -Busses am 2. S 0 -Port DIP-Schalter für Abschlusswiderstände am 2. S 0 -/U P0 -Port Steckbrücke zum Umschalten (intern/extern S 0 -/U P0 ) am 2. Port Stecker zum Aufstecken auf die Basisplatine (Steckplatz A-C) 14

15 Montage und Installation Montage Abb. 9: COMpact TSM-Modul Eingänge zum Anschluss der Klingeltaster 1 und 2 (einer davon auch als Alarmkontakt nutzbar) Arbeits- und Ruhestromkontakt des 3./6./9. Relais (REL) Arbeitsstromkontakt des 1./4./7. Relais zur Ansteuerung des Türfreisprechsystems (TS) Arbeitsstromkontakt des 2./5./8. Relais zur Ansteuerung des Türöffners (TO) Ein-/Ausgang der NF-Spannung gegen TGnd Abgriff der 12-V-Betriebsspannung LED zur Anzeige des Einschaltzustands des 3./6./9. Relais (LED leuchtet: Relais ist eingeschaltet) LED zur Anzeige des Einschaltzustands des 1./4./7. Relais (LED leuchtet: Relais ist eingeschaltet) LED zur Anzeige des Einschaltzustands des 2./5./8. Relais (LED leuchtet: Relais ist eingeschaltet) Cinch-Buchse für Ansageausgang/Musikeingang Stecker zum Aufstecken auf die Basisplatine (Steckplatz A-C) Internen/externen S 0 -/U P0 -Port auswählen Das Umschalten der Ports zwischen externen S 0 -Ports, internen S 0 -Ports sowie internen U P0 -Ports erfolgt durch Umstecken der folgenden Steckbrücken: Auf der Basisplatine (Punkte und in Abb. 7 auf Seite 14) Auf dem COMpact 2ISDN-Modul (Punkte und in Abb. 8) Die korrekte Brückenstellung können Sie der Platinenbeschriftung sowie der Abb. 10 entnehmen. Port 1 auf der Basisplatine erlaubt lediglich die Umschaltung zwischen internem S 0 -Port und internem U P0 -Port. Beachten Sie, dass die COMpact 5020 VoIP auch nach einer Erweiterung mit mehreren Modulen mit maximal 3 externen S 0 -Ports betrieben werden darf. Abb. 10: Port umschalten U P0 -Port intern Abschlusswiderstände schalten Das Ein-/Ausschalten der Abschlusswiderstände für die internen und externen S 0 -Ports (Terminierung) erfolgt mithilfe der folgenden DIP-Schalter: Auf der Basisplatine (Punkte und in Abb. 7 auf Seite 14) Auf dem COMpact 2ISDN-Modul (Punkte und in Abb. 8) Die korrekte Schalterstellung können Sie der Beschriftung der Schalter sowie der Abb. 11 entnehmen. Das Einschalten der Abschlusswiderstände wird z. B. in folgenden Fällen notwendig: Der betreffende S 0 -Port der Tk-Anlage befindet sich am Anfang/ Ende einer Reihe von Geräten z. B. bei der Verlegung eines internen S 0 -Busses in eine Richtung. Der betreffende S 0 -Port der Tk-Anlage ist nur mit einem Gerät verbunden z. B. bei der direkten Verbindung mit einem NTBA mit Tk-Anlagenanschluss. Das Ausschalten der Abschlusswiderstände wird z. B. in folgenden Fällen notwendig: Der betreffende S 0 -Port der Tk-Anlage befindet sich in der Mitte einer Reihe von Geräten z. B. bei der Verlegung eines internen S 0 -Busses in zwei Richtungen. Der betreffende S 0 -Port der Tk-Anlage wird an eine vorhandene Dose angeschlossen z. B. an einem NTBA mit externem S 0 -Bus mit Abschlusswiderständen in der letzten Dose. S 0 -Port intern In den einzelnen Installationskapiteln sind die verschiedenen Möglichkeiten noch einmal ausführlicher behandelt. Abb. 11: Abschlusswiderstände schalten S 0 -Port extern eingeschaltet ausgeschaltet 15

16 Montage und Installation Anschluss des externen S 0 -Ports am NTBA Anschluss des externen S 0 -Ports am NTBA Der externe S 0 -Port der Tk-Anlage ist für den Anschluss an einen oder mehrere NTBAs mit dem europäischen Protokoll DSS1 (Euro- ISDN) und folgenden Anschlussarten ausgelegt: Basisanschluss als Tk-Anlagenanschluss Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss Abb. 12: NTBA an der Basisplatine Je nach Anschlussart Tk-Anlagenanschluss oder Mehrgeräteanschluss müssen Sie bezüglich des NTBAs einige Unterschiede beachten: Am NTBA mit Mehrgeräteanschluss dürfen zusätzlich zur Tk-Anlage auch noch andere ISDN-Geräte betrieben werden. Wenn der NTBA mit einem 230-V-Netzkabel ausgerüstet ist und parallel zur Tk-Anlage passive Geräte am NTBA angeschlossen werden, muss der NTBA mit einer 230-V-Netzsteckdose verbunden werden. Am NTBA mit Tk-Anlagenanschluss darf nur ein ISDN-Gerät, in diesem Fall also nur die Tk-Anlage betrieben werden. Alle weiteren ISDN-Geräte werden als interne Teilnehmer der Tk-Anlage betrieben. Folgende Anschlussvarianten sind möglich: Bei geringer Entfernung zwischen den Geräten und Verwendung des S 0 -Ports auf der Basisplatine Verbindung über das im Lieferumfang der Tk-Anlage enthaltene ISDN-Kabel (Abb. 12) Bei geringer Entfernung zwischen den Geräten und Verwendung eines S 0 -Ports auf dem COMpact 2ISDN-Modul Verbindung über das im Lieferumfang des Moduls enthaltene Kabel (Abb. 13) Bei großer Entfernung zwischen den Geräten Verbindung über fest verlegtes Installationskabel (siehe Kapitel Installationskabel fest verlegen auf Seite 16) Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Beschädigung bzw. Zerstörung der Anlage Warnung führen. Alle Kabel müssen innerhalb des Gebäudes verlegt werden. Abb. 13: NTBA am COMpact 2ISDN-Modul Verbinden Sie die beiden Geräte bei geringer Entfernung wie folgt: 1. Basisplatine: Stecken Sie ein Ende des ISDN-Kabels in die Westernbuchse mit der Bezeichnung S 0 1/U P0 1. COMpact 2ISDN-Modul: Legen Sie die Adern an den vier Klemmen des betreffenden S 0 -Ports auf. Beachten Sie dabei die Kabelfarben und die dazu passende Beschriftung der Klemmen (gelb=ye, grün=gn, braun=bn, weiß=wh). 2. Stecken Sie das andere Ende des ISDN-Kabels in die Westernbuchse des NTBAs. Beachten Sie folgende Hinweise bei der Verbindung über das im Lieferumfang enthaltene Kabel: Schalten Sie die Abschlusswiderstände an beiden Enden der Verbindung ein, also im NTBA und in der Tk-Anlage am betreffenden externen S 0 -Port (siehe auch Seite 15). Möchten Sie den Westernstecker wieder aus der Buchse herausziehen, müssen Sie, um ihn zu lösen, gleichzeitig auf die Rastnase drücken. Installationskabel fest verlegen Für die Verbindung von NTBA und Tk-Anlage benötigen Sie folgendes Installationskabel: Ungeschirmtes 4-adriges Installationskabel (z.b. J-YY2x2x0,6StIIIBd) Verbinden Sie die beiden Geräte wie folgt: 1. Legen Sie die Adern an den vier Klemmen des NTBAs auf. 2. Verbinden Sie den NTBA wie in Abb. 14 mit den vier Klemmen des externen S 0 -Ports. Beachten Sie folgende Hinweise bei der Verbindung über fest verlegtes Installationskabel: Verwenden Sie bei ungünstigen Bedingungen (z. B. die Nähe eines starken Senders oder einer Starkstromleitung) ein geschirmtes Kabel. 16

17 Montage und Installation Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port Um Störeinflüsse weitgehend zu kompensieren, verwenden Sie ein Kabel mit Sternvierer-Verseilung, das wie in Abb. 18 auf Seite 19 beschaltet wird. Dabei liegen sich sowohl die beiden Adern der Sendeleitung (a1 und b1) als auch die beiden Adern der Empfangsleitung (a2 und b2) jeweils gegenüber. Begrenzen Sie die Länge der Verdrahtung auf maximal 150 m am Mehrgeräteanschluss bzw. maximal 1000 m am Tk-Anlagenanschluss. Schalten Sie die Abschlusswiderstände an beiden Enden der Verbindung ein, also im NTBA und in der Tk-Anlage am betreffenden externen S 0 -Port (siehe auch Seite 15). Sollen zusätzlich zur Tk-Anlage auch noch andere ISDN-Geräte am NTBA betrieben werden, kann am NTBA auch ein externer S 0 -Bus mit mehreren Anschlussdosen verlegt werden. Hinweise dazu finden Sie im Kapitel Installationskabel fest verlegen und Anschlussdosen installieren (interner S 0 -Bus) auf Seite 18. Abb. 14: Klemmenbelegung externer S 0 -Port auf der Basisplatine NTBA externer S 0 -Port auf dem COMpact 2ISDN-Modul NTBA Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port Der interne S 0 -Port bietet ähnliche Voraussetzungen wie ein ISDN- Anschluss mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss und ist geeignet für die folgenden Endgeräte: ISDN-Telefone ISDN-PC-Karten Systemtelefone COMfortel 1500/ , COMfortel DECT und COMfort 1000/1200/2000 plus 22 Beachten Sie, dass die Leistungsaufnahme der Endgeräte an einem S 0 -Port 4 W nicht überschreiten darf. Verwenden Sie zwei Telefone, die bereits jeweils 2 W aus einem internen S 0 -Port benötigen, können Sie diese lediglich mit einer ISDN-PC-Karte oder einem Telefon mit eigener Spannungsversorgung kombinieren (ziehen Sie dazu die technischen Daten im Handbuch Ihres Endgerätes oder die Tabelle 2 zurate). Beachten Sie, dass die Leistungsaufnahme der Endgeräte an der Summe aller S 0 -/U P0 -Ports 24 W nicht überschreiten darf. Die ISDN-Geräte müssen den Euro-ISDN-Standard (DSS1) unterstützen. 21 Die Systemtelefone COMfortel 1500/2500 benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP die Firmwareversion 3.2D. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfortel 1500/2500 an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic, COMmander Basic.2 und COMmander Business). 22 Die Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP eine Firmwareversion höher als 2.3A. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000 plus an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic und COMmander Business). Tabelle 1: Empfohlene Anzahl von Systemtelefonen bei Vollausbau Tk-Anlage COMfortel 1500 COMfortel 2500 COMfort 1000 COMfort 1200 COMfort 2000 plus COMfortel DECT 900 Base COMpact 5010 VoIP COMpact 5020 VoIP (16) COMfortel DECT 900 Handset Tabelle 2: Leistungsaufnahme verschiedener Endgeräte Leistungsaufnahme Endgerät max. 2 W Systemtelefone COMfortel 1500/2500 max. 1 W Systemtelefone COMfort 1000 und COMfortel DECT 900 Base, ISDN-Telefone 0 W Geräte mit eigener Spannungsversorgung Systemtelefone COMfort 1200/2000 plus sowie COMfortel 2500 mit optionalem Steckernetzteil COMfortel XT-PS Geräte, die ihre Leistung aus einem anderen Gerät z. B. einem PC beziehen ISDN-PC-Karten 17

18 Montage und Installation Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port Folgende Anschlussvarianten sind möglich: Bei geringer Entfernung eines Endgerätes von der Tk-Anlage und Verwendung eines S 0 -Ports auf der Basisplatine direkter Anschluss an der vorhandenen Westernbuchse (Abb. 15) Bei geringer Entfernung mehrerer Endgeräte von der Tk-Anlage und Verwendung eines S 0 -Ports auf der Basisplatine Anschluss über eine ISDN-Mehrfachsteckdose an der vorhandenen Westernbuchse (Abb. 16) Bei größerer Entfernung der Endgeräte von der Tk-Anlage Anschluss über fest verlegte Installationskabel und fest installierte ISDN-Anschlussdosen (interner S 0 -Bus) Abb. 15: Endgerät direkt anschließen Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Beschädigung bzw. Zerstörung der Anlage Warnung führen. Alle Kabel müssen innerhalb des Gebäudes verlegt werden. Beachten Sie folgende Hinweise beim Anschluss eines Endgerätes: Das Anschlusskabel eines Endgerätes darf maximal 10 m lang sein. Die Abschlusswiderstände müssen in der Tk-Anlage am betreffenden internen S 0 -Port eingeschaltet sein. Bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung müssen Sie zusätzlich die Verbindung zum 230-V-Netz herstellen. Möchten Sie den Westernstecker wieder aus der Buchse herausziehen, müssen Sie, um ihn zu lösen, gleichzeitig auf die Rastnase drücken. Abb. 16: Endgeräte über ISDN-Mehrfachsteckdose Beachten Sie zusätzlich folgende Hinweise bei der Verwendung einer ISDN-Mehrfachsteckdose: Das Verbindungskabel zwischen der Tk-Anlage und der ISDN- Mehrfachsteckdose darf max. 10 m lang sein. Im Fachhandel sind für diese Art der Verdrahtung als Sonderzubehör von Auerswald der ISDN-Multiplug und der ISDN- Autoswitch erhältlich. Der ISDN-Autoswitch bietet außerdem die Möglichkeit, ein einzelnes Notbetriebstelefon während eines Stromausfalls vom internen auf einen externen S 0 -Port zu schalten. Das dazu verwendete Telefon muss den Notbetrieb unterstützen. Installationskabel fest verlegen und Anschlussdosen installieren (interner S 0 -Bus) Für die feste Verdrahtung (interner S 0 -Bus) benötigen Sie folgende Installationskabel bzw. Anschlussdosen: Ungeschirmtes 4-adriges Installationskabel (z. B. J- YY 2x2x0,6 St III Bd) ISDN-Anschlussdosen (z. B. IAE oder UAE8) Abb. 17: Klemmenbelegung für IAE-Dosen für UAE8-Dosen Installieren Sie die Anschlussdosen wie folgt: 1. Legen Sie die Adern an den vier Klemmen des internen S 0 -Ports auf. 2. Verbinden Sie die IAE- oder UAE8-Steckdosen wie in Abb. 17 mit der Tk-Anlage. Beachten Sie folgende Hinweise bei der Verlegung der Leitungen: Verwenden Sie bei ungünstigen Bedingungen (z. B. die Nähe eines starken Senders oder einer Starkstromleitung) ein geschirmtes Kabel. Um Störeinflüsse weitgehend zu kompensieren, verwenden Sie ein Kabel mit Sternvierer-Verseilung, das wie in Abb. 18 auf Seite 19 beschaltet wird. Dabei liegen sich sowohl die beiden Adern der Sendeleitung (a1 und b1) als auch die beiden Adern der Empfangsleitung (a2 und b2) jeweils gegenüber. 1. IAE 2. IAE letzte IAE 1. UAE8 2. UAE8 letzte UAE8 18

19 Montage und Installation Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port Von der Tk-Anlage ausgehend können Sie den S 0 -Bus in eine oder in zwei Richtungen (geteilter Bus) verlegen. Eine sternförmige Verdrahtung ist nicht zulässig. Ein S 0 -Bus darf aus maximal zwölf parallel geschalteten Buchsen bestehen, wobei die Beschränkung auf die Anschaltung von maximal acht (empfohlen zwei) ISDN-Geräten gilt. Die maximale Anzahl der Buchsen setzt sich bei einem geteilten Bus aus beiden Busenden zusammen. Verwenden Sie möglichst nur Anschlussdosen eines Typs und messen Sie die Anschlussdosen vor der Installation durch. Eventuell ist die Beschaltung gegenüber den sonst verwendeten Produkten verschieden oder in den Anschlussdosen sind die Abschlusswiderstände integriert. Setzen Sie Abschlusswiderstände (100 ; Belastbarkeit min. 0,25 W) am Anfang und am Ende der Verbindung. Bei der Verlegung des S 0 -Busses in eine Richtung (siehe Abb. 19, Abb. 21 und Abb. 22) werden die Abschlusswiderstände in der Tk-Anlage am betreffenden externen S 0 -Port eingeschaltet (siehe auch Seite 15). Am anderen Ende werden an der letzten ISDN-Steckdose Abschlusswiderstände angebracht (Klemmenbelegung siehe Abb. 17). Bei der Verlegung des S 0 -Busses in zwei Richtungen (siehe Abb. 20) werden die Abschlusswiderstände in der Tk-Anlage am betreffenden externen S 0 -Port ausgeschaltet (siehe auch Seite 15). Stattdessen werden an beiden Busenden, also an der jeweils letzten ISDN-Steckdose, Abschlusswiderstände angebracht (Klemmenbelegung siehe Abb. 17). Begrenzen Sie die Länge der gesamten Busverdrahtung auf maximal 150 m. Die maximale Länge des S 0 -Busses setzt sich bei einem geteilten Bus aus beiden Busenden zusammen. Eine längere Busverdrahtung kann mit den beiden folgenden Varianten erreicht werden: - Die Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung (Abb. 21) ermöglicht eine Leitungslänge von bis zu 1000 m. Dabei wird nur eine einzige Anschlussdose an einem internen S 0 -Port angeschlossen. - Der erweiterte passive Bus (Abb. 22) ermöglicht eine Leitungslänge von bis zu 500 m. Bei dieser Busanordnung dürfen die Anschlussdosen (max. 4) nur auf den letzten 35 m angeschlossen werden. Die ersten 465 m bleiben frei. Abb. 19: Kurzer passiver Bus in einer Richtung interner S 0 -Port der Tk-Anlage max. 150 m Abb. 20: Kurzer passiver Bus in zwei Richtungen Abb. 21: Punkt zu Punkt interner S 0 -Port der Tk-Anlage interner S 0 -Port der Tk-Anlage max. 150 m Abb. 18: Sternvierer rot a1 a1 schwarz b1 b1 max m a2 b2 a2 b2 weiß gelb Abb. 22: Erweiterter passiver Bus interner S 0 -Port der Tk-Anlage max. 450 m max. 50 m 19

20 Montage und Installation Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am U P0 -Port Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am U P0 -Port Der U P0 -Port ist eine 2-Draht-Schnittstelle, die z. B. dann nützlich ist, wenn vorhandene 2-Draht-Leitungen einer analogen Installation verwendet werden sollen, und ist geeignet für die folgenden Endgeräte: Systemtelefone COMfortel 1500/ Systemtelefone COMfortel DECT und COMfort 1000/1200/2000 plus 24 (nur mit U P0 /S 0 Adapter) ISDN-Telefone (nur mit U P0 /S 0 Adapter) ISDN-PC-Karten (nur mit U P0 /S 0 Adapter) Die Systemtelefone COMfortel 1500/2500 können direkt an den U P0 -Port angeschlossen werden. Lediglich für den Fall, dass Sie zwei Telefone an einem U P0 -Port betreiben möchten, benötigen Sie auch für diese Systemtelefone einen U P0 /S 0 Adapter. Dieser führt eine Umsetzung von 2- auf 4-Draht durch und stellt somit einen S 0 -Port mit zwei Westernbuchsen zur Verfügung. Alle anderen Geräte können nur über einen U P0 /S 0 Adapter mit dem U P0 -Port verbunden werden. Dieser führt eine Umsetzung von 2- auf 4-Draht durch und stellt somit einen S 0 -Port mit zwei Westernbuchsen zur Verfügung. Bei mehr als zwei Endgeräten oder größerer Entfernung der Endgeräte voneinander empfiehlt sich ggf. die Umschaltung des Ports zum internen S 0 -Port (siehe auch Kapitel Anschluss der ISDN- und Systemtelefone am internen S 0 -Port auf Seite 17). Beachten Sie, dass die Leistungsaufnahme der Endgeräte an einem S 0 -/U P0 -Port 4 W nicht überschreiten darf. Verwenden Sie zwei Telefone (Voraussetzung ist ein U P0 /S 0 Adapter), die bereits jeweils 2 W aus einem internen S 0 -Port benötigen, können Sie diese lediglich mit einer ISDN-PC-Karte oder einem Telefon mit eigener Spannungsversorgung kombinieren (ziehen Sie dazu die technischen Daten im Handbuch Ihres Endgerätes oder die Tabelle 2 auf Seite 17 zurate). Beachten Sie, dass die Leistungsaufnahme der Endgeräte an der Summe aller S 0 -/U P0 -Ports 24 W nicht überschreiten darf. Die ISDN-Geräte sollten zugelassene Euro-ISDN-Geräte sein, um eine sichere Funktionalität zu gewährleisten. Folgende Anschlussvarianten sind möglich: Bei geringer Entfernung eines COMfortel 1500/2500 von der Tk-Anlage und Verwendung eines S 0 -Ports auf der Basisplatine direkter Anschluss an der vorhandenen Westernbuchse (Abb. 15) Bei geringer Entfernung anderer Endgeräte von der Tk-Anlage und Verwendung eines S 0 -Ports auf der Basisplatine Anschluss über einen U P0 /S 0 Adapter an der vorhandenen Westernbuchse (Abb. 16) Bei größerer Entfernung eines COMfortel 1500/2500 von der Tk-Anlage Anschluss über fest verlegtes Installationskabel und eine fest installierte ISDN-Anschlussdose (Abb. 26 auf Seite 21) 23 Die Systemtelefone COMfortel 1500/2500 benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP die Firmwareversion 3.2D. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfortel 1500/2500 an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic, COMmander Basic.2 und COMmander Business). 24 Die Systemtelefone COMfort 1000/1200/2000 plus benötigen zum Betrieb an der COMpact 5010/5020 VoIP eine Firmwareversion höher als 2.3A. Möchten Sie ein älteres Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000 plus an die COMpact 5010/5020 VoIP anschließen, führen Sie zunächst ein Firmware-Update des Telefons durch (möglich an den Tk-Anlagen COMpact 2204 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 4410 USB, COMmander Basic und COMmander Business). Bei größerer Entfernung anderer Endgeräte von der Tk-Anlage Anschluss über fest verlegtes Installationskabel, ggf. eine fest installierte ISDN-Anschlussdose sowie einen U P0 /S 0 Adapter (Abb. 27 und Abb. 28 auf Seite 21) Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Beschädigung bzw. Zerstörung der Anlage Warnung führen. Alle Kabel müssen innerhalb des Gebäudes verlegt werden. Beachten Sie folgende Hinweise beim Anschluss eines Endgerätes: Das Anschlusskabel eines Endgerätes darf maximal 10 m lang sein. Die Verbindungskabel zwischen dem U P0 /S 0 Adapter und den beiden Endgeräten dürfen maximal 10 m lang sein. Bei Überschreitung dieser Länge ist lediglich eine Richtung möglich und der S 0 -Bus muss am Ende (telefonseitig) terminiert werden. Die Abschlusswiderstände müssen in der Tk-Anlage am betreffenden internen U P0 -Port eingeschaltet sein. Am anderen Ende sind diese bereits in den Endgeräten (COMfortel 1500/2500 oder U P0 /S 0 Adapter) integriert. Bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung müssen Sie zusätzlich die Verbindung zum 230-V-Netz herstellen. Möchten Sie den Westernstecker wieder aus der Buchse herausziehen, müssen Sie, um ihn zu lösen, gleichzeitig auf die Rastnase drücken. Abb. 23: COMfortel 1500/2500 direkt anschließen Abb. 24: Endgeräte über U P0 /S 0 Adapter 20

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