Interview mit den neuen DHV-Präsidenten Erwin Taglieber

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1 PRESSE INFORMATION Interview mit den neuen DHV-Präsidenten Erwin Taglieber Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.v. (DHV) hat seit Ende Oktober 2012 mit Erwin Taglieber einen neuen Präsidenten. Er ist Geschäftsführer des Holzbau- Unternehmens Taglieber Holzbau GmbH im bayerischen Oettingen und beschäftigt 105 Mitarbeiter. mikado sprach mit ihm über seine Motivation als neuer Kopf des Verbands und über seine Ziele beim DHV. mikado: Seit wann sind Sie Mitglied beim DHV? Erwin Taglieber: Wir sind DHV-Mitglied seit es ihn gibt, also seit Vorher waren wir aber bereits Mitglied bei der Qualitätsgemeinschaft Holzbau und Ausbau (QHA) und zwar seit ihrer Gründung in den 1960er Jahren. Als dann vor ein paar Jahren die Diskussion aufkam, den DFV (Deutschen Fertigbau Verband), den AKÖH (Arbeitskreis Ökologischer Holzbau e.v.) und die QHA in einem Gesamtverband zusammenzuschließen, war ich der erste Fürsprecher. Denn die Zersplitterung der Holzbaubranche in viele kleine Verbände und Organisationen sah ich immer als kritisch an. Mir ist seit jeher an einer einheitlichen Stimme der Branche gelegen. Mit dem DHV wurde der Grundstein für dieses Ziel gelegt. mikado: Was hat sie motiviert, sich als DHV-Präsident zur Wahl zu stellen?

2 Erwin Taglieber: In der Zusammenlegung dieser bislang eigenständigen Organisationen sehe ich eine große Chance, den Holzbau mit vorgefertigten Teilen entscheidend voranzubringen. Durch mein politisches Engagement habe ich erkannt, dass man mehr erreichen kann, wenn man selber aktiv wird. Deshalb habe ich mich im vergangenen Oktober zur Wahl gestellt, um dem DHV zu einer einheitlichen Linie zu verhelfen, hinter der alle Mitgliedsbetriebe ob groß oder klein stehen können. mikado: Was sind Ihre Ziele für den DHV? Erwin Taglieber: Um Ziele zu formulieren, ist es entscheidend, die Mitgliederstruktur zu berücksichtigen. Die hat sich im Vergleich zu denen der Ursprungsverbände durch den Zusammenschluss stark geändert: Beim DHV reicht das Spektrum nun von Zimmerer- Kleinstbetrieben über holzbau-affine Architekten und Ingenieure bis hin zu Holzfertighaus-Herstellern und den großen Ingenieurholzbau- Betrieben. Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, für alle das Bestmögliche zu erreichen, damit sich die Mitglieder beim DHV gut aufgehoben fühlen. Dabei ist es mir wichtig, die Verbandsaktivitäten so auszurichten, dass wirklich alle Mitgliedsbetriebe einen Nutzen davon haben. Zusammen mit unserem neuen Vorstand haben wir bereits fünf Ziele für 2013 festgelegt. Dabei soll es aber auch darum gehen, die Branche insgesamt voran zu bringen und den Marktanteil für den Holzbau zu erhöhen, um unseren 170 Mitgliedsbetrieben Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. mikado: Wie sieht das konkret aus? Erwin Taglieber: Zum einen soll die Lobbyarbeit gegenüber der Politik ausgebaut werden. Das heißt wir werden versuchen, die Rahmenbedingungen für den Holzbau über die Politik zu verbessern. Hier sind wir bereits im Gespräch mit den Landesregierungen. Stichwort Brandschutz in mehrgeschossigen Holzhäusern der Gebäudeklassen (GK) 4 und 5. In diesem Punkt muss sich dringend

3 etwas ändern und zwar nicht nur auf Landesebene, sondern auf Bundesebene. Die Anforderungen sind bewiesenermaßen derart überzogen und erlegen dem mehrgeschossigen Holzbau mit der Kapselung so große Hürden auf, dass er wirtschaftlich kaum konkurrenzfähig ist. Ziel muss sein, der Musterbauordnung in den einzelnen Ländern mehr Bedeutung zu verschaffen, und die Abweichungen zu den Landesbauordnungen zu verringern. Über unser Engagement auf Landesebene wollen wir dann den Fuß in die Bundespolitik hinein bekommen. Aufgrund der Kleinteiligkeit der Branche, wie ich sie anfangs schon erwähnte, fehlt dem Holzbau bisher außerdem eine gemeinsame Stimme, mit der er seine Meinung in der Öffentlichkeit geschlossen vertreten kann. Dies langfristig zu ändern, sehen wir ebenfalls als eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir wollen den DHV als größten Verband für den handwerklichen Holzfertigbau zu einem Branchenführer machen, der in der Politik anerkannt ist und ein solches Gewicht hat, dass die Politik auf Forderungen auch reagiert. mikado: Welche anderen Ziele stehen noch auf dem Plan? Erwin Taglieber: Die Öffentlichkeitsarbeit soll zum Nutzen aller optimiert werden. Die Mitglieder des DHV sollen außerdem verstärkt Unterstützung in ihren Verkaufsaktivitäten bzw. beim Ausbau der Kompetenz beispielsweise in technischen Bereichen erhalten. Hierfür werden wir unter anderem qualitätsgeprüfte Regeldetails und Musterpläne für Prozessabläufe für alle Betriebsgrößen erarbeiten, die dann auch einen direkten Nutzen für die tägliche Arbeit liefern. mikado: Sehen Sie sich auch als persönlicher Ansprechpartner für die Mitglieder, wenn es konkrete Anliegen oder Fragen gibt? Erwin Taglieber: Auf jeden Fall. Aber nicht nur ich als Präsident, sondern auch der gesamte Vorstand steht den Mitgliedern bei Bedarf als Berater zur Seite. Es gibt darüber hinaus bundesweit regionale Anlaufstellen mit Ansprechpartnern, an die sich die Mitglieder

4 vor Ort wenden können. Das Netz soll nach und nach noch erweitert werden. mikado: Inwiefern nehmen Sie und der Vorstand selber Kontakt zu den Mitgliedern auf? Erwin Taglieber: Unsere Arbeitsweise ist geprägt durch klare Ziele und strukturiertes Vorgehen. Wir werden unsere Mitglieder regelmäßig über den aktuellen Stand und den Fortgang der jährlichen Zielvorgaben informieren. Entweder per Newsletter oder per Post. Am Ende lassen wir uns auch an den Ergebnissen messen und entwickeln daraus neue Strategien. Vorschläge und Idee der Mitglieder sind jederzeit willkommen. Wir nehmen sie gerne in die Planung auf. Wir freuen uns außerdem über Meinungsäußerungen und Rückmeldungen zu unserer Arbeit. Sie sind wichtige Leitplanken. Entscheidend für uns ist, dass die Mitglieder spüren, dass sie einen konkreten Nutzen davon haben, im DHV zu sein. mikado: Wie wünschen Sie sich soll der DHV in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Erwin Taglieber: Ziel muss sein, das DHV-Zeichen für den Endverbraucher als Markenzeichen zu etablieren. Mit ihm soll er solide Arbeit und Sicherheit assoziieren und wissen, dass die Mitgliedschaft im DHV dafür steht, dass ein Betrieb sein Handwerk versteht und ein Bauherr sich ihm bedenkenlos anvertrauen kann.

5 Bildunterschrift: Erwin Taglieber vor dem Unternehmens-Gebäude in Oettingen Deutscher Holzfertigbau-Verband e.v. Pressestelle Peter Mackowiack Ostfildern Hellmuth-Hirth-Straße 7 Telefon / Fax

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