Gemeindebrief. Herbst

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1 Gemeindebrief Herbst 2010 Herbst

2 Liebe Leserinnen, liebe Leser! haben Sie in den Ferien etwas Zeit zur Ruhe und Stille gehabt? Konnten Sie mal abschalten vom Alltag? Wie wichtig das ist, weiß schon der Beter von Psalm 13, wenn er sagt: Augenblick unangenehmen aber lebenswichtigen Fragen nach Sinn, Ursprung und Ziel des Lebens zu beschäftigen. Denn nur wer Fragen stellt bekommt auch Antwort. Wer im Verdrängen lebt, dem verdrängt das Verdrängte letztendlich das wahre Leben. Ich ließ meine Seele ruhig werden und still; wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir. Je unerfüllter die Seele des Menschen ist, umso mehr treibt es ihn in die Aktivität, in die Zerstreuung oder ins Essen. Das sind drei Hauptgebiete, in denen der Mensch seinen Hunger zu stillen versucht. Der Ruhelose ist nicht fähig zu verweilen und sich zu vertiefen. Er verbraucht Menschen, Dinge und Worte ohne Zahl und bleibt doch immer unerfüllt. Ohne Gott leben wir in innerer Befremdung, Ängsten und Orientierungslosigkeit auch wenn diese Empfi ndungen zumeist erst in den Krisenzeiten des Lebens in unser Bewusstsein treten. Viele Menschen beginnen erst dann die wichtigen Fragen an das Leben zu stellen, wenn die irdischen Betäubungsmittel ihren Dienst versagen. Es ist jedoch weise, den inneren Schmerz nicht nur zu betäuben, sondern nach dem Ursprung der inneren Unruhe zu fragen. Der Mensch tut gut daran sich mit den Die Ruhe, der Ort, wo wir still werden können, wo unsere tiefsten Sehnsüchte gestillt werden, ist im Zurückkehren in die Herzensgemeinschaft mit Gott zu fi nden. Wir sind eingeladen aus unserer Unruhe herauszutreten und vor Gott ruhig zu werden. Stille beginnt nicht mit dem üblichen Leistungsprogramm oder mit der Frage, was muss ich tun um voranzukommen? Sie beginnt mit dem Sein vor Gott. Bei Gott darf ich kommen wie ich bin. Es ist egal was die anderen über mich sagen oder ich selber von mir denke. Bei Gott darf ich einfach kommen und mich in seine Arme fallen lassen. In der Stille fahren wir unsere Motoren herunter und sind einfach mal nur Empfangende. Stille bedeutet daher nicht ein Programm abzuarbeiten, sondern eine Beziehung zu pfl egen. Erst wenn ich vor Gott nichts mehr zu verbergen habe, kommt mein Herz zur Ruhe und es entsteht Vertrauen. Probieren Sie es einfach aus werden Sie still vor Gott. Es lohnt sich! Ihr Pfarrer 2

3 Was tun mit Problemen? Ein Reporter macht eine Umfrage auf der Königstrasse in Stuttgart. Was ist das größte Problem in Deutschland, die Gleichgültigkeit oder die Unwissenheit? Antwortet der Passant: Weiß ich nicht, ist mir auch egal! Bei einer meiner Fortbildungen ging es unter anderem darum, wie Witz und Humor helfen können an unseren Schwachstellen zu arbeiten und so positive Veränderungen zu ermöglichen. Rückblick / Aussichten 3 Dies ist ein denkbarer Zugang, wie wir uns mit unserer Lebensgeschichte aussöhnen und zu mehr Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Gottvertrauen kommen. Ich freue mich darauf gemeinsam mit Ihnen Ins Gespräch zu kommen und zuzuhören Lösungen für Probleme zu fi nden Neue Reaktionsmöglichkeiten und Perspektiven zu erarbeiten Eingefahrene Gleise zu verlassen und Neues zu wagen. Ich bin für Sie erreichbar unter der Telefon-Nummer und freue mich auf ihren Anruf! Selbstverständlich sind alle Gespräche vertraulich. Ihre

4 Nachgefragt Meine Konfirmation Jeder von uns verbindet mit seiner Konfi rmanten-zeit viele Erinnerungen. Wir haben fünf Personen aus der Gemeinde befragt und überraschend unterschiedliche Antworten bekommen. >> Lotte von Hall, Konfirmation 1938 Wenn ich an meine Konfirmation denke dann fällt mir folgendes dazu ein. Bei uns dauerte die Konfi rmandenzeit noch 2 Jahre. Einmal in der Woche mussten wir von 7 Uhr bis 8 Uhr vor der Schule zum Pfarrer zum Konfi rmandenunterricht. Eine Woche vor der Konfi rmation wurden wir in der Kirche über das Erlernte geprüft. Dies dauerte den ganzen Sonntagmorgen. Eine Woche nach der Konfi rmation war dann das Abendmahl. Das lustigste Erlebnis gab es bei mir nicht. Damals wurde wenig gelacht. Die Konfi rmandenzeit war sehr ernst und heilig. Es herrschte sehr viel Disziplin war die Zeit von Adolf Hitler sehr geprägt und Hitler akzeptierte die Kirche nicht. Geblieben ist mir von meiner Konfirmation der Glaube an Gott. Die 2 Jahre Konfi rmandenunterricht haben mein Leben geprägt. Mein Konfi rmandenspruch ist Psalm 23 der Herr ist mein Hirte., dieser Psalm begleitet mich noch immer im Alltag. >> Brigitte Weichert, Konfirmation 1950 (Diamantene 2010) Wenn ich an meine Konfirmation denke dann fällt mir ein, dass wir in der Schule keinen Religionsunterricht hatten und deshalb 2 ½ Jahre den Konfi rmandenunterricht besuchen mussten. 89 Konfi rmanden waren in einer Gruppe und wurden von einem Missionar gelehrt. Wir mussten sehr viel auswendig lernen und am Sonntag vor der Konfi rmation hatten wir eine Prüfung. Vor einem strengen Gremium wurden uns unsere Verse abgefragt. Das lustigste Erlebnis gab es leider nicht, da man eher Sorge um die passende Kleidung zur Konfi rmation hatte. Geblieben ist mir von meiner Konfirmation die vielen Bibelverse und Lieder, die wir auswendig lernen mussten und die ich bis zum heutigen Tag im Leben verwenden konnte. Geblieben ist mir auch noch die Erinnerung an die Geschenke wie z.b. ein Glas Honig, Stoff für ein Kleid, eine Jubiläumsbibel und ein Gesangbuch. 4

5 Nachgefragt >> Heidi Linder, Konfirmation 1981 Wenn ich an meine Konfirmation denke, denke ich an meine Bibel, die ich von Pfarrerin B. Mützler bekam und an meine damalige Kleidergröße 44. Das lustigste Erlebnis gab es nicht, es war eher langweilig. Geblieben ist mir von meiner Konfirmation das Kaffeeservice aus dem bayrischen Wald. Leider habe ich sehr wenig Erinnerungen, lag wohl daran, dass wir damals den Glauben nicht so Jugend gerecht erklärt/erlebt bekamen. Dieses Bewusstsein kam erst viel später. >> Oliver Maisenbacher, Konfirmation 1982 Wenn ich an meine Konfirmation denke dann war die Konfi rmandenzeit im Vergleich zu heute, eine ziemlich nüchterne Angelegenheit. Das lustigste Erlebnis war, dass ich einen Rasierapparat geschenkt bekommen habe, obwohl ich noch keinen Bart hatte. Geblieben ist mir von meiner Konfirmation mein Denkspruch: Alles was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus. Kolosser 3,17 >> Stefan Maisenbacher, Konfirmation 2010 Wenn ich an meine Konfirmation denke, dann erinnere ich mich vor allem an die tollen Ausfl üge, Aktionen und den abwechslungsreichen Unterricht. Aber dazu gehören auch die lustigen und freundschaftlichen Sticheleien zwischen mir und Pfarrer Nobert Graf wegen den unterschiedlichen Meinungen über den besten Fußballverein. Das lustigste Erlebnis, war die Konfi -Freizeit, vor allem die Abende mit sämtlichen Witzen und den Mäxle Spielen. Geblieben ist mir von meiner Konfirmation ist die tolle Zeit mit den anderen Konfi s, den Mitarbeitern und natürlich Norbert Graf. 5

6 6

7 Was gehört eigentlich zu den Aufgaben eines Pfarrers? Die Arbeit mit den Konfirmanden Zwei Pfarrer beklagen sich darüber, dass man aus der Kirche die vielen Fledermäuse einfach nicht heraus kriegt. Der erste erzählt: Ich habe 60 Fledermäuse ganz mühsam eingefangen. Dann bin ich 80 km weit gefahren und habe die Fledermäuse freigelassen. Doch sie waren viel schneller wieder zuhause als ich mit dem Auto! Der zweite Pfarrer berichtet: Ich habe mir eine Schrotfl inte geliehen und gegen das Kirchendach geschossen. Ich habe aber keine einzige Fledermaus erwischt. Da schaltet sich ein dritter Pfarrer ins Gespräch ein: Ich habe das ganz anders gemacht: Ich habe alle Fledermäuse konfi rmiert und danach habe ich sie nie mehr in der Kirche gesehen! Damit das bei uns in Schwarzenberg und Bieselsberg anders läuft haben wir seit einigen Jahren ein Konzept zur Konfi rmandenarbeit umgesetzt. Die Kernpunkte sind: Wir möchten Jugendlichen für eine Weile Wegbegleiter sein, in der Hoffnung Perspektiven für das Leben 7 aufzuzeigen. Sie sollen möglichst viele positive Erfahrungen mit Glaube und Gemeinde machen und in bleibender Erinnerung behalten. Denn der Schwerpunkt unserer Konfi rmandenarbeit ist es, sich einzulassen auf eine Gemeinschaft, die eine bestimmte Blickrichtung hat: Jesus Christus. Wir ermutigen Jugendliche zu einem persönlichen Glauben an Jesus Christus. Der Hauptinhalt der Konfi rmandenarbeit sind die Jugendlichen und ihr Glaube, d.h. es ist wichtig Jugendliche in ihrer Lebenswelt und mit ihrem Glaubensverständnis ernst zu nehmen. Die Konfi rmandenarbeit beschränkt sich nicht nur auf den Konfi rmandenunterricht, sondern sieht die ganze Gemeinde als Lernfeld und als Ort, an dem Glaube konkret wird. Daher ist es wichtig, dass die ganze Gemeinde vorlebt, dass Jugendliche willkommen und selbstverständlicher Bestandteil sind. Konkret machen wir sehr viele Aktionen, in denen Glaube erlebbar wird: Konfi -Spezial mit den Jugendmitarbeiter gehört ebenso dazu, wie Freizeiten oder der Besuch bei Drogenabhängigen, vielfältige Gemeindepraktika oder die Mitgestaltung von Gottesdiensten. Bei all dem wird erlebbar, dass Glaube auch Spaß macht und ein fröhliches Geschäft ist.

8 Zeit in Indien - Ein Bericht von Folkhart & Sigrun Knoll Unsere Zeit im Ausland bald möglichst. Der Grund für unseren Auslandseinsatz war der Wunsch ehrenamtlich einige Monate für einen guten Zweck, möglichst in einem exotischen, kulturell interessanten Land zu arbeiten. Mehrere Versuche führten nicht zum Ziel, bis wir über die Liebenzeller Mission Herrn und Frau Kistner, Missionare in Bangladesh, kennen lernten. Die 3 Kinder von Kistners besuchten in Südindien ein christliches Internat. Dort wurden so genannte Internationale Gäste als ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht. Der Kontakt war schnell hergestellt, aber die Internatsleitung zögerte zuerst uns wegen unseres Alters und dazu hin noch als (erste!) Deutsche anzunehmen. Als wir nach langem Warten und vielen Briefen die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten, kam doch noch die Zusage mit der Bitte: Kommt 8 Nach einer 34 - stündigen Reise erreichten wir dann das wunderschön gelegene christliche Internat, die Hebron School, auf 2200m Höhe in einem großen Park in hügeliger Landschaft umgeben von Teeplantagen. Die reizvollen Gebäude stammen teilweise noch aus der Kolonialzeit. Die Schule wurde 1899 von einer britischen Missionarin gegründet. Sie wird heute von Schülern aus 20 Nationen besucht und führt bis zur Studienreife. Die meisten Schüler sind Kinder von Missionaren und kirchlichen Mitarbeiten. Viele Schüler sind aber auch Kinder von Eltern anderer Religionen aus dem ganzen asiatischen Raum, die das überregional bekannte Internat schätzen. Wir wurden von den Lehrern und der ganzen Belegschaft, bestehend aus Engländern, Schotten, Iren, Australiern, Südafrikanern, Neuseeländern, Amerikanern... und na-

9 Zeit in Indien - Ein Bericht von Folkhart & Sigrun Knoll türlich Indern ausgesprochen herzlich aufgenommen und haben uns vom ersten Tag an richtig willkommen gefühlt. Unsere Aufgaben waren sehr vielfältig und abwechslungsreich: Pläne für Um- und Neubauten, Betreuung der Kinder bei den Hausaufgaben, in den Pausen, in der Freizeit, bei den Mahlzeiten, am Abend, im Kindergarten, Begleitung bei sportlichen Aktivitäten und Ausfl ügen und vieles mehr. Nicht vergessen werde ich eine 3 - tägige abenteuerliche Wanderung mit Schülern durch die umliegenden Wälder, dem Jungle, in dem es noch Elefanten, Tiger, Bären, Schlangen und vieles mehr gibt. Durch unsere wöchentlichen Bibelabende in den unterschiedlichsten Häusern und Wohnungen der Umgebung, kamen wir auch in engen Kontakt zu indischen Christen, die nicht im Internat arbeiten und lernten deren oft sehr bescheidenes Leben kennen. Sehr beeindruckt hat uns, mit welcher Herzlichkeit, Freundlichkeit und Brüderlichkeit der Glaube dort gelebt wird. Wir haben dort viele Freundschaften geschlossen und konnten schon manche der Brüder und Schwestern hier in Schwarzenberg begrüßen. Über die Internatsschule entstand auch eine enge Verbindung zu einem christlichen Kinderheim in Indien, welches wir seither unterstützen. Die 6 Monate in Südindien waren eine wunderbare Zeit mit unvergesslichen Eindrücken und Erinnerungen, die wir keinesfalls missen möchten. 9 Folkhart und Sigrun Knoll

10 Zeit in Südamerika - Carina geht Ob Südamerika wirklich so schön ist wie alle sagen werde ich, Carina Erlenmaier, im Laufe des nächsten Jahres für mich herausfi nden. Seit 2004 habe ich in der Kinderstunde mitgearbeitet und bin seit November letzten Jahres Vorstand der EC-Jugendarbeit in Bieselsberg. Diesen Sommer wird sich allerdings einiges für mich ändern, die Schulzeit endet und etwas ganz Neues beginnt: Ich werde mit der Kontaktmission einen missionarischen Kurzeinsatz in Südamerika machen. Dort werde ich im Centro de Entrenamiento Cristiano (dt.: christliches Schulungszentrum) arbeiten, dessen Arbeitsbereiche sehr vielfältig sind (z.b. Gemeindearbeit, Missionsarbeit unter Indianern, Krankenhausbesuche, Kinderheime, Arbeit in Slums). Wenn alles wie geplant läuft, komme ich am 24. August in Córdoba/ Argentinien an und werde nach einem dreitägigen Aufenthalt von dort aus nach Chile fahren. Was genau meine Aufgaben in Südamerika sein werden und wo ich arbeiten werde, wird für mich erst nach einem zweiwöchigen Einsatz in Chile klar werden. Sicherlich wird mich die südamerikanische Spontanität und Flexibilität noch oft herausfordern, aber ich freue mich darauf so einige Herausforderungen anzunehmen und dadurch selbständiger zu werden, aber auch Gott mehr zu vertrauen. Ich bin gespannt, was er mit mir vorhat und hoffe, dass ich durch meinen Dienst den Menschen in Südamerika helfen kann. Wer während meines Kurzeinsatzes über mich auf dem Laufenden bleiben und erfahren möchte, wie schön Südamerika wirklich ist, kann über die unten stehende adresse meinen Rundbrief anfordern. Ich freue mich über jede Unterstützung durch Gebet, Briefe/ s oder auch fi nanziell, da mein Einsatz durch Spenden fi nanziert wird. Vielen Dank! 10

11 Suchbild: Kinderseite Im unteren Bild haben sich beim Kopieren von Saskia s Bild 8 Fehler eingeschlichen. Findest du die Fehler? 11

12 Kirchenbezirkstag 2010 hoffendlich Der 6. Kirchenbezirkstag am 24. Oktober 2010 wird seit einem halben Jahr von Menschen aus dem Bezirk geplant und vorbereitet. Er beginnt um Uhr mit einem Festgottesdienst in der Neuenbürger Stadthalle mit Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July. Dem Mittagessen folgt eine Talkrunde mit Gästen aus der Region, anschließend besteht die Möglichkeit, verschiedene Seminare zum Thema zu besuchen. Auch die Jubiläumsausstellung 475 Jahre Württemberg wird evangelisch wird in der Stadthalle zu sehen sein. Parallel zum Kirchenbezirkstag fi ndet unter dem Motto: Philip will s wissen ein Kinderprogramm statt, welches von Mitarbeiter/ innen der Kinderkirchen im Bezirk veranstaltet wird. Der Illusionist und Artist Mr. Joy, alias Karsten Strohhäcker, wird ab Uhr für einen bunten Abschluss für Jung und Alt sorgen. Der Kirchenbezirkstag endet mit einem Wort auf den Weg von Dekan Werner Trick um Uhr. Im Vorfeld des Kirchenbezirkstags fi ndet wieder eine besondere Aktion für alle Gemeinden statt! An zwei Wochenenden gibt es eine 137 km lange Wanderung rund um den Kirchenbezirk durch alle Kirchengemeinden unter dem Motto Flamme der Hoffnung in Form eines Staffellaufes. [Unsere Gemeinden sind am Sonntag, 10. Oktober 2010 am Start. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beilageblatt. Alle Interessierten melden sich bitte bis zum 30. September 2010 bei Elke Schroth oder Heinz von Hall. Informationen zur Bezirksaktion und zum Kirchenbezirkstag fi nden sie unter 12

13 Wichtige Termine im Herbst 19. Sep., Uhr Schulanfänger Gottesdienst in Schwarzenberg mit den Kindern des Kindergartens und dem Singteam. 03. Okt., Uhr Erntedankfest in Bieselsberg um 10 Uhr und in Schwarzenberg um 11 Uhr mit den Kindern des Kindergartens. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie zum Gemeindeessen ein. 10. Okt., Uhr Atempause Gottesdienst in Schwarzenberg. 16. Okt., Uhr Festkonzert in Bieselsberg zum 100-jährigen Jubiläum der Liebenzeller Gemeinschaft. 17. Okt., Uhr Festgottesdienst in Bieselsberg zum 100-jährigen Jubiläum der Liebenzeller Gemein schaft mit Gerhard Horeld und dem Posaunenchor. 24. Okt., Kirchenbezirkstag in Neuenbürg. Der Festgottesdienst mit Landesbischof Dr. Frank O. July beginnt um Uhr in der Stadthalle in Neuenbürg. 07. Nov., Uhr Atempause Gottesdienst in Bieselsberg Kontakt: Evangelisches Pfarramt Schwarzenberg-Bieselsberg Münchener Str. 7, Schömberg Tel /6146 Fax: 07084/ URL: Kirchenpflege Schwarzenberg: Sparkasse Pforzheim Calw BLZ / Kto Nr Kirchenpflege Bieselsberg Sparkasse Pforzheim Calw BLZ / Kto Nr

14 Lachen & Weinen Aus unseren Gemeinden wurde getauft Emily-Marie Meyer 02. Mai 2010 Aus unseren Gemeinden sind verstorben Herr Kurt Nonnenmann, Schwarzenberg, im Alter von 72 Jahren Herr Wolfgang Schmidt, Bieselsberg, im Alter von 61 Jahren Frau Erika Kusterer, Bieselsberg, im Alter von 86 Jahren Herr Dieter Gebhard, Schwarzenberg, im Alter von 61 Jahren Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Aurelius Augustinus 14

15 G RU P P E N U N D K RE I S E Kinder Montag Mädchenjungschar BB Uhr Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Freitag Kinderstunde BB Uhr Kontakt: Daniela Peußer Tel / Sonntag Kinderkirche SB Uhr Kontakt: Simone Eschwey Tel /1685 Mittwoch Eltern-Kind-Gruppe SB Uhr Kontakt: Eugenia Rinas Tel / Julia Niclaus Tel / Dienstag Bubenjungschar BB Uhr Kontakt: Andreas Weckwerth Tel /1867 Freitag Bubenjungschar SB Uhr Kontakt: Norbert Graf Tel /6146 Freitag Mädchenjungschar SB Uhr Kontakt: Jasmin Hagenlocher Tel /7230 Jugend Montag Teeniekreis in BB Uhr Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Freitag Jugendkreis BB Uhr Kontakt: Carina Erlenmaier Tel /7794 Erwachsene Dienstag Hauskreis Uhr Kontakt: Sonja Graf Tel /6189 Donnerstag Hauskreis Junge Erwachsene Uhr Kontakt: Iris Lichtenberger Tel /3058 Donnerstag Bibellesekreis Uhr Kontakt: Karin Jägers, Tel /1856 Sonntag Gemeinschaftsstunde BB Uhr oder Kontakt: Wolfgang Weckwerth Uhr Tel /1867 Nachmittag der Begegnung im Winterhalbjahr. Kontakt: Herbert Röben (SB) Tel /7699 Kontakt: Wolfgang Weckwerth (BB) Tel /1867 Frauengesprächskreis im Winterhalbjahr. Kontakt: Eleonore Apitz Tel /8713 Singteam trifft sich nach Absprache Kontakt: Kerstin Bürkle, Tel /

16 Gottesdienste Schwarzenberg Bieselsberg Prediger (Taufe) (Taufe) Pfr. Graf Schulanfängergottesdienst (AM) (AM) Männerchor Erntedankgottesdienst mit dem Kindergarten Pfr. Graf/ Singteam Erntedankgottesdienst Gemeinsamer Atempause Gottesdienst in Schwarzenberg Festgottesdienst der Liebenzeller Gemeinschaft Festgottesdienst beim Kirchenbezirkstag in Neuenbürg Pfr. Graf Pfr. Graf Pfr. Graf/ Singteam Pfr. Graf/ Gerhard Horeld Landesbischof Dr. Frank O. July Schuldekan Zimmerling Gemeinsamer Atempause Gottesdienst in Bieselsberg in der EMK Schwarzenberg mit Gesangverein GD zum Buß- und Bettag Pfr. Christina Hirt, Pfr. Graf/ Singteam Pfr. Graf/ Pastor Schumann Daniela Peußer/ Konfi rmanden/ Posaunenchor Pfr. Graf Prädikant Isenburg Waldweihnacht (AM) Pfr. Graf Kindergottesdienst ist in der Regel jeden Sonntag um Uhr im Gemeindehaus in Schwarzenberg.

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