VoIP? VoIP! NATJA* Watch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VoIP? VoIP! NATJA* Watch"

Transkript

1 VoIP? VoIP! NATJA* Watch prüft Ihr Netzwerk auf VoIP-Fähigkeit Ihr Vorteil: Langzeit-Messung statt Momentaufnahme Jeder Port Ihres Netzwerkes ist meßbar Zertifizierung des Netzwerkes auf VoIP-Fähigkeit * Netzwerk Adaptiertes Telefon durch Jedermann Anschliessbar

2 Jedes Netz ist so stark wie seine schwächste Stelle Computer Inhouse-Netze oder LANs (Local Area Networks) sind heutzutage ein Standard in der Informationstechnologie. Selbst kleinste Firmen kommen ohne die Vernetzung ihrer PCs nicht mehr aus, von den großen ganz zu schweigen. Wie weiß allerdings der stolze Besitzer eines solchen Netzes, ob es gut ist, was ihm da die Experten installiert haben und, muss es überhaupt gut sein? Da liegt doch die Vermutung nahe, dass man dem armen Geschäftsführer wieder was aufs Auge gedrückt hat, was viel kostet, was niemand versteht und was niemand braucht. Informieren Sie sich in diesem Prospekt über die Messsoftware NATJA Watch und bilden Sie sich dann Ihr eigenes Urteil. Nach der Lektüre sind Sie selbst zum Fachmann geworden! Netze sind nicht so stabil, wie sie auf dem ersten Blick aussehen LANs bestehen aus vielen einzelnen Komponenten wie PCs, Leitungen, Switchen, Servern, Medienkonvertern, um nur einige zu nennen. All diese Komponenten müssen aufeinander abgestimmt werden. Tut man das nicht, entstehen so hässliche Dinge wie Paketverluste, unangemessene Laufzeiten und lange Antwortzeiten, das Netz wird langsam. LAN Datenpaket verlässt StationA, die Zeit wird genommen Uhrenvergleich der synchronisierten Uhren ergibt die Paket-Laufzeit Bild 1: Anschauliches Model zur Erklärung des Paket-Laufzeit Datenpaket kommt an bei Station B, die Zeit wird genommen Aber wie sollen diese hässlichen Dinge auftreten, wenn doch alles so gut funktioniert? Das hängt damit zusammen, dass es nicht darauf ankommt, dass die Übertragung eines Word Dokumentes eine halbe Sekunde oder zwei Sekunden dauert. Auch ein -Verkehr kann jahrelang funktionieren, auch wenn das Netz bei der Übertragung Pakete verwirft, das übergeordnete TCP Protokoll sorgt für eine Wiederholung und stellt damit sicher, dass nur die komplette Information auf der Gegenseite ankommt. Und Sie haben Recht, solange Sie nicht mehr von Ihrem Netz verlangen als diese Dienste, ist jedes beliebige Netz, auch unglücklich aufgebaute, geeignet. Die Sache wird schlagartig anders, wenn Sie neue Dienste wie Telefonieren im LAN (Voice over IP) oder Videoüberwachung oder richtig große Datenmengen in der graphischen Verarbeitung übertragen wollen. Bei diesen Echtzeit -Anwendungen kommt es jetzt sehr wohl darauf an, dass die Übertragung der einzelnen Informationspakete so schnell wie möglich erfolgt, dass keines verloren geht, und dass die Laufzeit auch für mehrere Pakete nicht so stark voneinander abweicht. Liegen diese o. a. Netzstörungen vor, wird es Ihnen nicht gelingen, ihre Echtzeit -Anwendung zufriedenstellend zum Laufen zu bringen.

3 Die Aufgabe eines Switches ist es, die Daten von mehreren PCs entgegen zu nehmen und an den gewünschten Server durchzuschalten. Solange nur wenige Leitungen wirklich aktiv sind, gelingt dies auch meistens. Sind jedoch viele Leitungen angeschlossen und senden diese alle zur gleichen Zeit, so muss der Switch die empfangenen Pakete zwischenspeichern und geordnet hintereinander an den Server weiter leiten. Hat man auf dem Fischmarkt von Bagdad einen günstigen Switch erstanden, kann es eben vorkommen, dass der Switchhersteller beim Speicher geknausert hat, die Eingänge werden überflutet und Pakete gehen verloren. Wie gesagt, das TCP Protokoll wiederholt diese Pakete, für Mails und ähnlichem Datenverkehr; bei Echtzeit -Anwendungen macht diese Wiederholung aber keinen Sinn mehr. Oder es sind zu viele Switche hintereinander geschaltet, dann dauert es zu lange, bis die Datenpakete endlich am Zielort ankommen, denn jeder Switch muss zwischenspeichern und verzögert damit das Versenden der Pakete. Günstige Switche verwerfen Datenpakete Port 1 Port 2 Port 3 In jedem Netz haben die Pakete eine gewisse Laufzeit, das liegt in der Natur der Datenpaketübertragung. So lange diese Laufzeiten einen gewissen Wert nicht übersteigen, ist das auch in Ordnung. Schlimm wird es erst, wenn eine starke Laufzeitvarianz hinzukommt, wenn also die Laufzeit zu den einzelnen Paketen stark variiert. Port 5 Port 4 Bei der Verwendung von Softclients für Echtzeit-Anwendungen ist noch ein weiterer Faktor von Bedeutung: die CPU-Auslastung. Üblicherweise liegt die CPU-Auslastung bei wenigen Prozent, ist jedoch die CPU in Spitzenfällen bis 90 % durch andere Aufgaben ausgelastet, bleibt keine Zeit mehr für die Abarbeitung der Echtzeit-Anwendung und so treten ebenfalls Störungen auf. Bild 2: Anschauliches Modell eines Datenswitches. Die Pakete am Port 2 werden zum Server durchgereicht. Die Pakete am Port 4 werden nicht abgeholt, weil der Switch zu langsam ist und sie gehen deshalb verloren. Port 6 Wenn ein neues Inhouse-Netz installiert wird, werden alle Komponenten wie geplant untereinander verbunden und das Netz getestet. Sollte ein Port fest mit 10 Mbps arbeiten, der andere fest mit 100 Mbps, so findet dies der Inbetriebnahmeingenieur ziemlich schnell heraus und stellt es ab. Fehlende Leitungsver-bindungen, Knicke usw. lassen sich ebenfalls leicht finden. Eine einzige Leitungsmessung zeigt sofort die Tatsache der Störung und die Beseitigung ist dann ebenso schnell durchgeführt. Ab jetzt ist Ihr Netz für die übliche Datenübertragung geeignet, Sie stellen im Betrieb keine Störungen mehr fest, obwohl die o. a. Mängel vorhanden sind. Das TCP eliminiert die Störungen. Nur Echtzeit- Anwendungen leiden unter diesen Netzstörungen Wollen Sie jedoch im Netz mit VoIP telefonieren, so ist die beste Anforderung an ein Netz, eine Paketlaufzeit von ms von A nach B. Warum ist das plötzlich so wichtig? Ob ich den anderen ein oder zwei Sekunden später höre, kann doch nicht so entscheidend sein. Ist es aber! Vielleicht haben Sie schon einmal mit einem Geschäftspartner in USA telefoniert und man hat Ihnen statt der üblichen Kabelverbindung eine Satellitenleitung gegeben....esel! Telefonnetz Wie heißt der Bürgermeister von Wesel? LAN Bild 3: Echo braucht eine gewisse Laufzeit, um hörbar zur werden. Das Echo am Königssee ist bekanntermaßen gut, das Echo im Zimmer ist auch da, aber nicht hörbar.

4 Durch die sprichwörtlich lange Leitung von mehreren km dauert es eben mitunter eins bis zwei Sekunden, bevor Ihre Worte in Amerika ankommen. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Dann merken Sie, dass ein vernünftiges Telefonat nicht mehr möglich ist, dass man sich entweder anschweigt oder sich gegenseitig ins Wort fällt, man spricht dann nur noch das Allernotwendigste und ist froh, wenn man das Gespräch beenden kann Aber auch wesentlich kürzere Laufzeiten machen sich aus folgendem Grund bemerkbar: jedes Wort, das Sie sprechen, kommt auf der Gegenseite aus dem Lautsprecher und wird über Körperschall des Telefonhörers oder auch durch direkte Schallwellen auf das Mikrofon zurück gekoppelt. Die Worte werden wieder zurück übertragen und gelangen wieder an Ihr Ohr. Das liegt in der Natur jedes Telefons und tritt auch grundsätzlich bei jedem Telefon auf. Unser Hirn jedoch kann ein Echo, das nur ms unterwegs war, vom gesprochenen Wort nicht unterscheiden und was unser Hirn nicht wahrnimmt, existiert für uns nicht. Ab 200 ms bemerken wir einen lästigen Effekt, ab 500 ms können wir es schon gar nicht mehr aushalten und ab einer Sekunde, siehe oben. Auch das TCP kann uns in diesem Fall nicht mehr helfen, eine Wiederholung der Pakete würde alles nur noch schlimmer machen! Sporadische Fehler brauchen eine Messung über einen längeren Zeitbereich. Wenn Ihr Netzinstallateur Ihr Netz ausmisst, wird er meistens alles in Ordnung finden. Er macht nämlich eine Momentaufnahme des Netzbetriebes, mehr erlauben ihm seine Messgeräte nicht. Und wenn gerade alle Werte im grünen Bereich sind, kann er keine Störung messen. Die o. a. Störungen, die uns so viel Kopfschmerzen bereiten, treten nämlich sporadisch auf, sie sind meistens nur ganz kurzzeitig vorhanden, als Lastspitze, danach ist wieder alles OK. Wenn Sie aber genau während dieser Zeit ein Gespräch führen, bringt Ihnen diese Spitze alle Datenpakete durcheinander und dann läuft nichts mehr. Man braucht deshalb eine Messeinrichtung, die über einen vorgegebenen Zeitraum von ein paar Stunden bis zu mehreren Tagen das Netz kontinuierlich ausmisst und die Messergebnisse aufzeichnet und lesbar aufbereitet. Genau das tut NATJA Watch! Bild 4: Netzstörungen sind selten gleichmäßig über den Tag verteilt. Eine Messung um 11:50 Uhr zeigt ein sehr gutes Netz. Hätte man um 12:30 Uhr gemessen, hätte man die starke Störung gefunden.

5 NATJA Watch ist eine Client Server Software zum Aufzeichnen von Messparametern in Microsoft Architekturen. An einer zentralen Stelle wird ein Server definiert, der in festen Zeitabständen Datenpakete sendet, die wie VoIP Pakete aussehen. An ausgewählten Punkten in Ihrem Netz - fünf bis zehn Messstellen reichen völlig aus wird eine Clientsoftware auf den vorhandenen Workstations installiert. Diese Clientsoftware sieht die Pakete des Servers und beantwortet sie, indem sie an den Server zurück geschickt werden. Der Server misst die Zeit bis zum Wiedereintreffen des Paketes und hat damit ein Maß für die Laufzeit. Da er auch weiß, welche Pakete er losgeschickt hat, fallen ihm auch die Pakete auf, die unterwegs verloren gehen, sie werden im Paketverlustzähler festgehalten. Die aktuelle CPU Auslastung trägt der Client in einem reservierten Feld bei der Rückantwort ein, damit liegen dem Server auch Angaben über die CPU- Auslastung vor. Ist das Ende der Messung erreicht, werden die während der Messung aufgezeichneten Daten graphisch aufbereitet und übersichtlich ausgegeben. NATJA Watch einfach und schnell installieren Wollen Sie Netzstrecken überprüfen, wo keine Workstations an den Endpunkten installiert sind, so liefern wir kleine Messwertstationen, die Sie an der von Ihnen gewünschte Stelle in die RJ 45 Buchse Ihres Netzes einstecken, diese Box verhält sich dann wie ein Soft Client in einer Workstation. Dies ist zum Beispiel notwendig, wenn in einer Industrieumgebung Werkzeugmaschinen über das Netzwerk gesteuert werden, auf diesen lässt sich ein Softclient nicht installieren. Unsere Haupage Box ist hier die Lösung. Damit Sie schnell einen Überblick über den Zahlenfriedhof der Messreihen haben, bereitet NATJA Watch die Daten graphisch auf und erstellt Diagramme für die Totallaufzeit Client-Server-Client und für die Laufzeiten Client to Server und Server to Client. Sie bekommen Aussagen über die Varianz der beiden Richtungen und über die CPU-Auslastung. Ausgabe der Ergebnisse in graphischer Form Neben den Diagrammen sind die Minimalwerte, die Maximalwerte und die mittleren Netzwerte angegeben. Ebenso sind der optimale Standardwert und die Grenzwerte in die Graphik eingearbeitet. Bild 5: Die Serversoftware von NATJA Watch sendet Sprachpakete an die Client Software. Die Client Software antwortet und die Serversoftware wertet Laufzeit und eventuell verloren gegangene Pakete aus. NATJA Watch misst die von Ihnen bestimmten Strecken aus und liefert Ihnen einen im von Ihnen gewünschten Überwachungszeitraum ein Ergebnis. Sie sehen jetzt, welche Workstations mit Überlast arbeiten, ob die Switches in Stoßzeiten auch zuverlässig arbeiten und welche Strecken überarbeitet werden müssen. Maßnahmen zur Abhilfe Sie sehen dann, ob Sie leistungsfähigere Switche brauchen, ob Ihre Netzstruktur verwachsen ist und weniger Switche hintereinander zu schalten sind, ob die Server für die Datenlast des Netzes geeignet sind usw.

6 Einfache, aber dennoch aussagekräftige Messdiagramme Nach der Installation der Client- und Server- Software starten Sie das Programm auf dem Client. Ab jetzt bekommen Sie täglich eine Mail, die die Zwischenergebnisse der Messung enthält. Wenn Si e nach einigen Tagen oder eins oder zwei Wochen die Messung wieder beenden wollen, bekommen Sie die letzte Abschlussmail. Die Ergebnisse liegen dann zum Beispiel so vor: Von: [mailto: Gesendet: Freitag, 19. September :48 An: Betreff: Ihr Natja Watch -Messergebnis Kontakt: - Alfred Mustermann - Erstellungsdatum: :47 Ihr Netz ist geeignet für VoIP! Wer sich für technische Details der Messung mehr interessiert, findet diese Informationen in den folgenden Diagrammen: Diagramme Laufzeit Laufzeit Client -> Server Laufzeit Server -> Clien t Paketlaufzeit hin und zurück Diagramme Laufzeitschwankung Laufzeitschwankung Client -> Server Laufzeitschwankung Server -> Client

7 Diagramm Häufigkeit der Einzellaufzeiten und CPU-Auslastung Häufigkeit der Einzellaufzeiten CPU-Auslastung Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Messwerte und die Schwellenwerte, bei deren Überschreitung eine Übertragung im LAN aus qualitativen Gründen nicht mehr möglich ist.

8 DAFÜR GmbH Zur Eisernen Hand Mühltal bei Darmstadt (Hessen) Tel.: +49 (0) / Fax: +49 (0) / Technische Änderungen vorbehalten Stand DAFÜR NATJA Watch V1 Prospekt.cdr

Schritt I Anschluss des MultiMix USB und Konfiguration von Windows XP. Installation und Einrichten des MultiMix USB an Ihrem Computer

Schritt I Anschluss des MultiMix USB und Konfiguration von Windows XP. Installation und Einrichten des MultiMix USB an Ihrem Computer MultiMix USB Multi-Track Recording Setup Schritt I: Anschluss des MultiMix USB und Konfiguration von Windows XP Schritt II: Konfiguration des MultiMix USB Mixers Schritt III: Einrichten von Cubase LE in

Mehr

Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken

Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken Ansprechpartner: NETCOR GmbH Herr Eberhard Kaum Innungsstr. 14 D-21244 Buchholz i.d.n. Telefon: +49 4181 9092 236 Telefax: +49 4181 9092

Mehr

Themenschwerpunkt: Rechnernetze und Netzwerkdesign

Themenschwerpunkt: Rechnernetze und Netzwerkdesign Themenschwerpunkt: Rechnernetze und Netzwerkdesign Aufgabe 1: Nennen Sie den wesentlichen Vorteil eines Netzwerkes mit Bus-Topologie? Lösung: Wesentlicher Vorteil der Bus-Topologie ist der geringe Verkabelungsaufwand

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

VoIP Messung. Voice-Readiness Test. Beschreibung

VoIP Messung. Voice-Readiness Test. Beschreibung VoIP Messung Voice-Readiness Test Beschreibung Inhaltsverzeichnis Grund der Messung 3 Grundlagen zur Messung.. 3 Analyse Tool Metari. 3 Wichtige Parameter. 3 Verzögerung (Delay) 3 Paketverluste (Paket

Mehr

Protokoll Analyse mit Wireshark

Protokoll Analyse mit Wireshark Pakete lügen nicht - Wireshark Protokoll Analyse mit Wireshark Rolf Leutert, Leutert NetServices Stefan Rüeger, Studerus AG Vorstellung Rolf Leutert, Network Consultant Leutert NetServices 8058 Zürich-Flughafen

Mehr

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung!

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung! Installation TaxiLogbuch ist eine sogenannte Client-Server-Anwendung. Das Installationsprogramm fragt alle wichtigen Dinge ab und installiert entsprechend Client- und Server-Komponenten. Bei Client-Server-Anwendungen

Mehr

Kapitel 7 End- zu End- Verzögerung

Kapitel 7 End- zu End- Verzögerung 97 Kapitel 7 End- zu End- Verzögerung 98 7 End-zu-End-Verzögerung 7.1 Verzögerung allgemein Paketverluste und große Verzögerungen, sind in IP- Netzwerken nichts Ungewöhnliches. Für Nicht- Echtzeit-Anwendungen,

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

REFERENZ. Hornbergtunnel (D) Effiziente Lösungen für Information und Sicherheit

REFERENZ. Hornbergtunnel (D) Effiziente Lösungen für Information und Sicherheit Stadt- und Fernstraßentunnel ausgestattet mit innovativem VoIP Tunnelnotrufsystem Hornbergtunnel (D) REFERENZ ms NEUMANN ELEKTRONIK GmbH Effiziente Lösungen für Information und Sicherheit Innovatives Tunnelprojekt

Mehr

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Montag, 08. März 2010 Version 6.16 Copyright 2006-2010 OPEN-XCHANGE Inc.,

Mehr

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen Gliederung 1. Was ist Wireshark? 2. Wie arbeitet Wireshark? 3. User Interface 4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen 1 1. Was

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129 1 Wireshark für Protokolle (Verfasst von G. Schneider/TBZ-IT) 1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) Wireshark ist ein sog. Sniffer. Diese Software dient dazu den

Mehr

Resusci Anne Skills Station

Resusci Anne Skills Station MicroSim Frequently Asked Questions Self-directed learning system 1 Resusci Anne Skills Station Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd 1 25/01/08 10:53:41 2 Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd

Mehr

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Stand: 10.04.2010 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise für den Download, die Installation und Inbetriebnahme eines SIP Videoclients

Mehr

USB 10/100 FAST ETHERNET. Benutzerhandbuch

USB 10/100 FAST ETHERNET. Benutzerhandbuch USB 10/100 FAST ETHERNET Benutzerhandbuch INHALTSVERZEICHNIS Einführung...1 Systemanforderungen...1 Spezifikationen...1 Bezeichnungen und Funktionen der Teile...2 Hardware Installation...3 Vorsichtsmaßnahme...3

Mehr

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter Mini-FAQ v1.3 CMS-50E Fingerpulsoximeter 1.) Wie macht man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX CMS-50E zum Computer und wie speichert man diese Messdaten auf Festplatte? 2.) Wie nimmt man mit dem PULOX

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

DIG-AIS. Das digitale Videomanagementsystem. Technische Informationen

DIG-AIS. Das digitale Videomanagementsystem. Technische Informationen DIG-AIS Das digitale Videomanagementsystem Technische Informationen D e r s i c h t b a r e t e c h n o l o g i e - v o r s p r u n g d u r c h a u t h e n t i s c h e b i l d a u f z e i c h n u n g Videomanagement

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

POLYCOM CX100 SPEAKERPHONE

POLYCOM CX100 SPEAKERPHONE POLYCOM CX100 Speakerphone Für Microsoft Office Communicator 2007 POLYCOM CX100 SPEAKERPHONE OPTIMIERT FÜR Microsoft Office Communicator Juni 2007 Einführung Vielen Dank, dass Sie sich für das Polycom

Mehr

Idee des Paket-Filters

Idee des Paket-Filters Idee des Paket-Filters Informationen (Pakete) nur zum Empfänger übertragen und nicht überallhin Filtern größere Effizienz Netzwerk größer ausbaubar Filtern ist die Voraussetzung für Effizienz und Ausbaubarkeit

Mehr

Ihr Partner für Software im Bereich CNC-Maschinen. DNC über Ethernet

Ihr Partner für Software im Bereich CNC-Maschinen. DNC über Ethernet Ihr Partner für Software im Bereich CNC-Maschinen DNC über Ethernet NCP NC-Technik AG Juch 10 CH-5622 Waltenschwil. Tel.+41 56 621 88 66 Fax +41 56 621 88 04 Internet: http//www.ncp.ch E-Mail: info@ncp.ch

Mehr

Relevante Daten zum richtigen Zeitpunkt

Relevante Daten zum richtigen Zeitpunkt Netzwerkadministratoren analysieren Netze aus zahlreichen Blickwinkeln. Einmal steht die Netzwerksicherheit im Vordergrund, dann eine bestimmte Anwendung oder das Compliance-Management. Für alles gibt

Mehr

April 2013. 2014 SebaKMT MADE in GERMANY

April 2013. 2014 SebaKMT MADE in GERMANY TBG-Meeting Einrichten eines in NYC N3-Netzwerks April 2013 2014 SebaKMT MADE in GERMANY Beginnen wir mit... Bitte prüfen Sie vor dem Start, ob alle Geräte die aktuelle Firmware besitzen!!! Alle Netzwerkgeräte

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Network Storage Link

Network Storage Link A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Ein NSLU2 - Network Storage Link für USB 2.0-Laufwerke Ein Netzstromadapter Ethernet-Kabel Eine Installations-CD-ROM mit Benutzerhandbuch im PDF-Format Eine

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Schnellinstallationshandbuch

Schnellinstallationshandbuch Schnellinstallationshandbuch DN-7059 LAN DRAHTLOS-BREITBANDROUTER Paket-Inhalt... Seite 1 Netzwerk-Verbindungsaufbau... Seite 2 Netzwerk-Einstellung... Seite 3 Paket-Inhalt Bevor Sie anfangen, diesen Router

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Herzlich willkommen bei der Installation des IPfonie -Softclients!

Herzlich willkommen bei der Installation des IPfonie -Softclients! Herzlich willkommen bei der Installation des IPfonie -Softclients! Sie benötigen diesen Softclient, um mit Ihrem Computer bequem über Ihren Internetanschluss telefonieren zu können. Der Softclient ist

Mehr

Störschrieb und Power Quality Analyse mit SICAM PQS. Siemens Kundentagung, Zürich, 16. Januar 2014, Urban Mauchle EKT

Störschrieb und Power Quality Analyse mit SICAM PQS. Siemens Kundentagung, Zürich, 16. Januar 2014, Urban Mauchle EKT Störschrieb und Power Quality Analyse mit SICAM PQS Siemens Kundentagung, Zürich, 16. Januar 2014, Urban Mauchle EKT Inhalt EKT Versorgungsgebiet in Zahlen Ablauf Projekt Spannungsqualität (SPAQU) bei

Mehr

JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013

JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013 JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013 Der Scan Profil Generator dient als Administrationstool für personalisierte USB Sticks, wenn Sie eine Kodak Scan Station 520EX oder einen externen

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover University of Veterinary Medicine Hannover Der Präsident Stabstelle TiHo-IDS Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal In dieser Anleitung wird beschrieben,

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R1200 / R1200w(u) / R3000 / R3000w / R3400 / R3800(wu) VoIP

Benutzerhandbuch bintec R1200 / R1200w(u) / R3000 / R3000w / R3400 / R3800(wu) VoIP Benutzerhandbuch bintec R1200 / R1200w(u) / R3000 / R3000w / R3400 / R3800(wu) VoIP Copyright 14. Dezember 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright

Mehr

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE Arbeitet auf der OSI-Schicht 2 Verbindet angeschlossene Collision-Domains mit verwandten Protokollen In jeder Collision-Domain kann gleichzeitig Kommunikation stattfinden Nur eine Verbindung über eine

Mehr

Stay here to be there!

Stay here to be there! Kurzanleitung pcvisit Engineering Mit pcvisit Engineering haben Sie sich für die spezifische Teleservice-Lösung im Bereich Maschinenbau und Monitoring entschieden. Die Software ermöglicht weltweiten, standort-

Mehr

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt.

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt. Schnelles Internet für alle Gemeinden Deyelsdorf macht vor, wie es geht Das Ziel ist klar, die Lösung einfach. Um Neues zu schaffen, muss man nicht gleich nach den Sternen greifen. Durch die Kombination

Mehr

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Wird für den Server und Client ein unterschiedliches Betriebssystem oder eine unterschiedliche Architektur verwendet, arbeitet die Verbindung

Mehr

Prozessinformatik II - Praktikum - Fachhochschule Köln Fak. 10. Jakob Löwen Tomasz Kurowicki PROFINET. Praktikum. Seite 1

Prozessinformatik II - Praktikum - Fachhochschule Köln Fak. 10. Jakob Löwen Tomasz Kurowicki PROFINET. Praktikum. Seite 1 PROFINET Praktikum Seite 1 Einleitung PROFINET basiert auf Ethernet. Um die RT-Fähigkeit sicherzustellen, verwendet PROFINET zur Priorisierung von Datenpaketen das VLAN-Tag. In diesem werden u.a. die Priorität

Mehr

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras Wenn Sie für eine GigE ueye Kamera den Multicast-Betrieb aktivieren, sendet die Kamera Bilddaten an eine Multicast-Adresse. Somit

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Netzwerkanalyse mit Wireshark Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client)

Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client) Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client) Die Software ist in zwei Versionen verfügbar: 1.) Software mit voreingestellten Zugangsdaten (germankab): http://support.germankab.info/teamtalk/setup/teamtalk_4_germankab.msi

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

LANCOM Techpaper Routing-Performance

LANCOM Techpaper Routing-Performance Techpaper Routing-Performance Einleitung Anwendungen in der Kommunikation und Unterhaltung basieren zunehmend auf IP-Netzwerken. Um die erforderlichen Bandbreiten zuverlässig bereitstellen zu können, müssen

Mehr

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS 2014. Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS 2014. Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Rechnernetze I SS 2014 Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 9. Mai 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/10) i Rechnernetze

Mehr

Handbuch. XM-NET-Konfigurator

Handbuch. XM-NET-Konfigurator www.bue.de Handbuch XM-NET-Konfigurator DE Achtung! Unbedingt lesen! Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung entstehen, erlischt

Mehr

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Diese Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera im Standard Modus in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen, die Jovision IP Kamera Detail

Mehr

IP routing und traceroute

IP routing und traceroute IP routing und traceroute Seminar Internet-Protokolle Dezember 2002 Falko Klaaßen fklaasse@techfak.uni-bielefeld.de 1 Übersicht zum Vortrag Was ist ein internet? Was sind Router? IP routing Subnet Routing

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

LANCOM Techpaper Routing Performance

LANCOM Techpaper Routing Performance Einleitung Die Anwendungen in der Kommunikation und Unterhaltung basieren zunehmend auf IP-Netzwerken. Um die erforderlichen Bandbreiten zuverlässig bereitstellen zu können, müssen die in der Struktur

Mehr

Network Controller TCP/IP

Network Controller TCP/IP Intelligente Lösungen für elektronische Schließsysteme und Zugangskontrolle KOMPONENTENDATENBLATT Network Controller TCP/IP Funktioniert als Zwischenglied zwischen dem Metra NET (CAN) Netzwerk und dem

Mehr

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta)

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) ENZ Ingenieurbüro für Umweltelektronik & Automatisierung Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) Einleitung Die e-brick Famile sind kompakte Module

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

EasyCallX für Internet-Cafe

EasyCallX für Internet-Cafe EasyCallX für Internet-Cafe Mit EasyCallX kann auch ein Internetcafe aufgebaut werden. EasyCallX ist dabei die Abrechnungssoftware, TLogin ist die Client-Software auf den PCs 1. EasyCallX Dieses Beispiel

Mehr

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Technisches Konzept Teil 2 2010 10-05 1) Ein Netzwerk für Alles der optische Daten-Backbone Das folgende Kapitel zeigt, wie der optische Backbone vielfältig genutzt

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Netzwerkperformance 2.0

Netzwerkperformance 2.0 Netzwerkperformance 2.0 Die KPI`s als Schlüsselfaktoren der Netzwerke Andreas Dobesch, Product Manager DataCenter Forum 2014, Trafo Baden ISATEL Electronic AG Hinterbergstrasse 9 CH 6330 Cham Tel. 041

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise

Mehr

Quality of Service. Motivation, Standards, Architektur. von. Dr. Frank Imhoff. mit Beiträgen von:

Quality of Service. Motivation, Standards, Architektur. von. Dr. Frank Imhoff. mit Beiträgen von: Quality of Service Motivation, Standards, Architektur von Dr. Frank Imhoff mit Beiträgen von: Dr. Simon Hoff Hartmut Kell Dr. Behrooz Moayeri Dr. Joachim Wetzlar Technologie Report: Quality of Service

Mehr

Skype Installation und Einstieg in das Programm

Skype Installation und Einstieg in das Programm Installation und Einstieg in das Programm Seite 2 Was ist? Download Installieren Anrufe Video Chat Seite 3 Was ist? ermöglicht kostenloses Telefonieren über das Internet (so genanntes Voice over IP VoIP):

Mehr

Performance Monitoring von businesskritischen Anwendungen in einer Multi-Tier-Umgebung

Performance Monitoring von businesskritischen Anwendungen in einer Multi-Tier-Umgebung Performance Monitoring von businesskritischen Anwendungen in einer Multi-Tier-Umgebung vertrieblicher Ansprechpartner: Michael Schoen Tel: (04181) 9092-210 Fax: (04181) 9092-345 email: Michael_Schoen@netcor.de

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Was ist NetBak Replicator: Der NetBak Replicator ist ein Backup-Programm von QNAP für Windows, mit dem sich eine Sicherung von Daten in die Giri-Cloud vornehmen

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer

Mehr

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung Schnellstart MX510 ohne mdex Dienstleistung Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 als Internet- Router mit einer eigenen SIM-Karte ohne Verwendung einer mdex SIM-Karte und ohne

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Synchronisation des Temperatur-Loggers

Synchronisation des Temperatur-Loggers Synchronisation des Temperaturloggers Juni 10, 2010 1 / 7 Synchronisation des Temperatur-Loggers Einführung Zwei oder mehr Installationen der Temperaturlogger-Software können so zusammen geschaltet werden,

Mehr

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k.

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k. Webengineering II T2INF4202.1 Enrico Keil Keil IT e.k. Übersicht Herzlich willkommen Enrico Keil Keil IT Oderstraße 17 70376 Stuttgart +49 7119353191 Keil IT e.k. Gegründet 2003 Betreuung von kleinen und

Mehr

PTP - Marketingpolitiken

PTP - Marketingpolitiken PTP - Marketingpolitiken Name: Unternehmen: Patrick Schreiber Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Matrikelnummer: 506508 Semester: Modul: Dozent: Thema: 1. Semester Einführung in die Informatik Prof. Dr. Hubert

Mehr

1. Warum gibt es Virus Meldung beim Download der Software JNVR? Aber Bitte die Datei nur aus der Webseite: www.jovision.de herunterladen.

1. Warum gibt es Virus Meldung beim Download der Software JNVR? Aber Bitte die Datei nur aus der Webseite: www.jovision.de herunterladen. 1. Warum gibt es Virus Meldung beim Download der Software JNVR? Die Bedienungsanleitungen und Software zur Inbetriebnahme unserer Geräte sind auf Viren geprüft! Teilweise haben Hersteller von Sicherheitssoftware

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Ethernet Applikation Guide

Ethernet Applikation Guide Ethernet Applikation Guide Derzeit sind drei Arten von Ethernet gängig, jede mit Ihren eigenen Regeln. Standard Ethernet mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s, Fast Ethernet mit Datenraten bis zu 100

Mehr

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern.

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern. Seite 1 von 5 www.chip.de Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz Internet aus der Steckdose Andreas Nolde Nicht jeder legt Wert darauf, für das Netzwerk zuhause die Wände aufzustemmen. Und W-LAN

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Vielen Dank, dass Sie sich für ein Webinar mit Simplex Live entschieden haben. Ihr Webinar ist eine Live-Veranstaltung und daher ist Ihre Mithilfe

Mehr

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Filesharing mit Gnutella: Skalierungsprobleme eines populären P2P-Systems Torsten Ehlers 10.06.2002 1 Übersicht Gnutella: Eigenschaften des Systems

Mehr

Vorbereitungen: Emailmigration Mac-STAFF (neu ADM) Standort Aarau

Vorbereitungen: Emailmigration Mac-STAFF (neu ADM) Standort Aarau Vorbereitungen: Emailmigration Mac-STAFF (neu ADM) Standort Aarau WICHTIG: Wird Ihr Email auf ein privates Emailkonto weitergeleitet ODER beutzen Sie ausschliesslich WebMail, können Sie die folgenden Schritte

Mehr

INHOUSE POWERLINE 1 von 7. HomePlug-Ethernet-Adapter und HomePlug USB-Adapter

INHOUSE POWERLINE 1 von 7. HomePlug-Ethernet-Adapter und HomePlug USB-Adapter INHOUSE POWERLINE 1 von 7 HomePlug-Ethernet-Adapter und HomePlug USB-Adapter Lösung für private Netzwerke im Haushalt Datenübertragung auf dem vorhandenen Stromnetz Jede 230 V-Steckdose wird zur Netzwerkdose

Mehr

Algorithmische Kryptographie

Algorithmische Kryptographie Algorithmische Kryptographie Walter Unger Lehrstuhl für Informatik I 16. Februar 2007 Quantenkryptographie 1 Einleitung Grundlagen aus der Physik 2 Datenübertragung 1. Idee 2. Idee Nochmal Physik 3 Sichere

Mehr

Cyexplorer Handbuch Stand: Januar 2011 Convision Systems GmbH

Cyexplorer Handbuch Stand: Januar 2011 Convision Systems GmbH Cyexplorer Handbuch Stand: Januar 2011 Convision Systems GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Registration und Ausbau des Servers 2 IP Discovery 2 Registration eines Servers 3 Abbau eines Servers

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

SFTP Datenübertragungsclient PK-SFTP. automatische Verbindung zu einem SFTP-Server in einstellbaren Zeitintervallen

SFTP Datenübertragungsclient PK-SFTP. automatische Verbindung zu einem SFTP-Server in einstellbaren Zeitintervallen SFTP Datenübertragungsclient PK-SFTP automatische Verbindung zu einem SFTP-Server in einstellbaren Zeitintervallen senden, abholen und verifizieren der bereitstehenden Daten Protokollierung der Datenübertragung

Mehr

Hauptdiplomklausur Informatik Juni 2008: Computer Networks

Hauptdiplomklausur Informatik Juni 2008: Computer Networks Universität Mannheim Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Prof. Dr.-Ing. W. Effelsberg Hauptdiplomklausur Informatik Juni 2008: Computer Networks Name: Matrikel-Nr.:

Mehr

SMAVIA Recording Server Version 8.7.2 SP B

SMAVIA Recording Server Version 8.7.2 SP B Technische Mitteilung SMAVIA Recording Server Version 8.7.2 SP B IPS 2400 Deutsch Version 1.0 / 2012-11-06 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr