CLV61x Dual Port (PROFINET IO) Barcodescanner

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1 ZUSATZINFORMATION Barcodescanner Ergänzung zur Betriebsanleitung. Einbindung in PROFINET IO.

2 Dieses Dokument beschreibt den Barcodescanner CLV61x Dual Port PROFINET (Firmware-Version V1.31 oder höher) bezüglich seines Verhalten im PROFINET IO und der GSDML-Parametrierung. Das erforderliche Handling auf der Seite des PROFINET-IO-Controllers wird hier am Beispiel einer SPS des Typs Siemens S7 300 CPU mit integriertem PROFINET IO auf Basis von Step7 V5.5 beschrieben. Der Barcodescanner CLV61x Dual Port PROFINET wird in diesem Dokument als CLV61x Dual Port bzw. CLV61x 2port bezeichnet. Inhalt: 1 Funktionen des CLV-61x Dual Port Funktionsumfang CLV61x Dual Port Übersicht der Kommunikationsprotokolle des CLV61x Dual Port Elektrischer Anschluss Parametrierung des CLV61x Dual Port Parametrieren des CLV61x Dual Port via GSDML-Parametrierung Parametrieren des CLV61x Dual Port via USB mit SOPAS ET Parametrieren des CLV61x Dual Port via Ethernet (Port 2111/2112) mit SOPAS ET Gerätetausch CLV61x Dual Port Handhabung auf der SPS-Seite Installieren der GSDML-Datei Sensoren in HW-Konfig einfügen PN-Namen automatisch vergeben Datenkanal des CLV61x Dual Port Handshake-Mode / Confirmed Messaging Verwendung des SICK-Funktionsbausteins für PROFINET IO Byte-Layout CLV61x Dual Port Daten empfangen Beispiel 1, Empfang eines Einzelblock-Telegramms (HS-Modus): Beispiel 2, Empfang eines geblockten Telegramms (HS-Modus): Daten senden Beispiel 3, Senden eines Einzelblock-Telegramms (HS-Mode) Beispiel 4, Senden eines geblockten Telegramms (HS-Modus): Binäre Status-Bits In Binäre Status Bits Out No-Handshake-Mode Byte-Layout im No-Handshake-Modus (NH): Daten Empfangen im NoHandshake-Mode Beispiel 5, Empfangstelegramm (NH-Modus): Beispiel 6, Sendetelegramm (NH-Modus) Digitale Eingänge/Ausgänge Ctrl-Bits Ctrl-Bits In Ctrl-Bits Out Anhang Quickstart CLV61x Dual Port einfaches Beispiel mit GSDML-Parametrierung Quickstart CLV61x Dual Port Beispiel mit Parametrierung via SOPAS ET Fehlersuche und Behebung Rücksetzen des CLV61x Dual Port auf Grundeinstellung Datenausgabe mittels SOPAS ET-Terminal via USB beobachten Datenausgabe mittels SOPAS ET-Terminal via Ethernet beobachten Funktion der LEDs des CLV61x Dual Port Status der LED SF / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 2

3 7.7.2 Status der LED BF Status LED P1 LNK/ACT Status LED P2 LNK/ACT Firmware-Update des CLV-61x Dual Port via SOPAS ET Software-Versionen des CLV61x Dual Port Tools zur Prüfung und Vergabe von PN-Name und IP-Adresse von der SPS-Seite PROFINET-Namen von der SPS-Seite via HW-Konfig prüfen und ggf. zuweisen Prüfen der PROFINET-Namen mit PST (Primary Setup Tool) Netzwerk durchsuchen mit SOPAS Auto-IP Scan Hinweise zum Betrieb an anderen PROFINET IO Controllern / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 3

4 1 Funktionen des CLV-61x Dual Port 1.1 Funktionsumfang CLV61x Dual Port Der CLV61x Dual Port hat zwei Ethernet Anschlüsse und kann in einer Linien- als auch in Ringtopologie (MRP-Client) eingesetzt werden. Die 24V Versorgung ist über den Kabelanschluss per 4pol M12-Stecker zuzuführen. 24V 24V PROFINET IO Die GSDML-Datei des CLV61x Dual Port ist zu verwenden. ID-Sensor Typ / Version Zu verwendende GSDML-Datei (oder neuere Version) CLV61x Dual Port / ab V1.31 GSDML-V2.3-SICK-CLV61x_2Port xml Aktuellste GSDML unter: Softwaretyp GSD-Datei. Funktionsumfang des CLV61x Dual Port: Kommunikation zum PROFINET/zur SPS (Datenkanal für Empfangen und Senden). Dies kann im Mode CDF600 oder im Mode CDF600 ohne Handshake erfolgen. Die Modi sind kompatibel zu CDF600 / CMF400 / ID-Pro Sensoren mit PROFINET IO on Board. Im Mode CDF600 kann der CLV61x Dual Port mit den SICK-Funktionsbausteinen für CLV6xx betrieben werden. (aktuelle Version unter: Kategorie Funktionsbaustein.) Ctrl-Bits zum PROFINET/zur SPS (entsprechend der digitalen Schaltein-/-ausgängen) Parametrierung des CLV61x Dual Port von der SPS via GSDML-Datei möglich. Dadurch ist ein einfacher Gerätetausch möglich. Parametrieren und Beobachten des CLV61x Dual Port mit SOPAS: - via USB-Anschluss am CLV61x Dual Port (Micro USB) - via Netzwerk über Port 2111/2112 (Ethernet TCP/IP Verbindung), wenn der PC direkt mit dem Netzwerk verbunden ist. Folgende Triggerungsarten des CLV61x Dual Port sind dabei möglich: a) Triggerung mittels SW-Trigger (CLV61x Dual Port auf Kommando parametrieren) oder b) Triggerung mittels Trigger-Bit in den Ctrl-Bits (CLV auf Feldbus-Eingang parametrieren) Der CLV61x Dual Port kann auch freilaufend betrieben werden. Quickstart: Siehe Anhang Kapitel 7.1 und Kapitel / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 4

5 Der CLV61x Dual Port entspricht der PROFINET IO Conformance Class B. Unterstützt werden folgende Eigenschaften: Zyklische RT-Kommunikation Automatische Adressvergabe für einen Geräteaustausch ohne Engineeringtool I&M 0 Funktionalität sowie Lesen und Schreiben von I&M 1-4 MediaReduncy Unterstützung (MRP-Client) FAST Ethernet 100-Base-TX/FX SNMP Unterstützung Nachbarschaftserkennung 1.2 Übersicht der Kommunikationsprotokolle des CLV61x Dual Port Der CLV61x Dual Port bietet zwei Kommunikationsprotokolle. Das Kommunikationsprotokoll kann unter Parameter / Netzwerk Schnittstellen IOs / Feldbus Gateway / Profinet eingestellt werden: Der Betrieb der SICK-Funktionsbausteine für PROFIBUS / PROFINET ist nur im Handshake Mode / Confirmed Messaging (CDF600) möglich. Mode CDF600 Handshake / Confirmed Messaging (Grundeinstellung, dieser Mode wird empfohlen) Datenkanal kompatibel zum Byte-Handshake-Mode des CDF600 PROFINET, CDF600 PROFIBUS, CMF400 PROFIBUS, CDM425 und PROFINET on Board. Empfangen und Senden mit max. Telegrammlänge von Byte (mit Blockung) Es ist ein Handshake auf der SPS-Seite nötig. Nutzung der SICK-Funktionsbausteine für PROFIBUS / PROFINET möglich Ctrl-Bits können genutzt werden, um zu triggern oder I/O s zu setzen und zu beobachten. Mode CDF600 ohne Handshake: Datenkanal kompatibel zum No-Handshake-Mode des CDF600 PROFINET, CDF600 PROFIBUS, CMF400 PROFIBUS, CDM425 und PROFINET on Board Die max. Telegrammlänge wird von der Größe des Ein- und Ausgangsbereichs begrenzt und beträgt max. 123 Byte. Es erfolgt keine Fragmentierung / Blockung. Es ist kein Handshake auf der SPS-Seite nötig. Ctrl-Bits können genutzt werden, um zu triggern oder I/O s zu setzen und zu beobachten / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 5

6 2 Elektrischer Anschluss Siehe Betriebsanleitung Barcodescanner (Dokument ) Weitere Information sind unter verfügbar. 3 Parametrierung des CLV61x Dual Port Die Parametrierung des CLV61x Dual Port kann auf drei verschieden Arten durchgeführt werden. Parametrieren des CLV61x Dual Port via GSDML-Parametrierung: Erfolgt direkt in der SPS durch Einfügen der GSDML-Parametriermodule. Erlaubt den automatischen Gerätetausch, wenn auch der PN-Name automatisch vergeben wird. Siehe Kapitel 3.4 und Kapitel 4.3 Erlaubt nur den Zugriff auf die in den GSDML-Modulen aufgeführten Parameter. Dies ist für Standard-Anwendungen und einfache Ausgabeformate ausreichend. Parametrieren des CLV61x Dual Port via USB mit SOPAS ET Erfolgt lokal am CLV61x Dual Port durch SOPAS ET Beim Gerätetausch muss der CLV61x Dual Port mit SOPAS ET neu parametriert werden. Erlaubt nur den Zugriff auf alle Parameter des Gerätes. Somit sind auch z.b. komplexere Ausgabeformate einstellbar. Parametrieren des CLV61x Dual Port via Ethernet mit SOPAS ET Erfolgt via SOPAS ET über das PROFINET (Ethernet) Netzwerk via TCP/IP (Port2111/2112). Der PC muss mit dem Netzwerk verbunden sein. Beim Gerätetausch muss der CLV61x Dual Port mit SOPAS ET neu parametriert werden. Erlaubt nur den Zugriff auf alle Parameter des Gerätes. Somit sind auch z.b. komplexere Ausgabeformate einstellbar / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 6

7 3.1 Parametrieren des CLV61x Dual Port via GSDML-Parametrierung Der CLV61x Dual Port kann mittels Module in der HW-Konfig fest parametriert werden. Hierzu sind die Parametriermodule nach den Ctrl-Bits und dem Datenkanal einzufügen. Als erstes muss das Modul Start Remote Config gewählt werden, als letztes ist das Modul End Remote Config einzufügen. Dazwischen können je nach Parametrieraufgabe ein oder mehrere Parametrier-Module eingefügt werden. Durch diese GSDML-Parametrierung kann der Parametrierumfang für eine typische Aufgabe gelöst werden. Sehr umfangreiche oder spezielle Parametrierungen sind per SOPAS ET direkt im CLV61x Dual Port vorzunehmen. Wichtig! Wenn die GSDML-Parametrierung verwendet wird, kommt es bei jedem PROFINET Neustart zu einer Parametrierung des CLV61x Dual Port. Diese kann im ID-Sensor nicht unterbunden werden. Wenn zwischenzeitlich der CLV61x Dual Port lokal (via USB oder Ethernet Port 2111/2112) mittels SOPAS ET umparametriert wurde, geht die vorhandene Parametrierung beim PROFINET Neustart somit verloren. In solch einem Fall ist zuvor die GSDML-Parametrierung in der SPS ggf. zu ändern oder zu entfernen. Beispiel: Barcodescanner CLV61x Dual Port: Weitere Hinweise sind der GSDML-Dokumentation zu entnehmen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 7

8 3.2 Parametrieren des CLV61x Dual Port via USB mit SOPAS ET Der CLV-61x Dual Port kann via SOPAS ET V2.38 (oder höher) mit einer USB-Leitung parametriert werden. Die Micro-B USB Buchse befindet sich unter der Gummi-Abdeckung des Barcodescanners. USB Micro-B In SOPAS ET den Netzwerkassistenten wählen und USB zuschalten. SOPAS ET zeigt als Kommunikations-Schnittstelle die USB-Verbindung des CLV61x Dual Port und dessen Seriennummer an. Im SOPAS ET Netzwerk-Scanassistent muss ein Suchen per USB zugeschaltet sein. Es muss dabei auf dem PC die notwendige SDD-Datei des CLV61x Dual Port unter SOPAS ET installiert sein. Wenn diese fehlt und die SDD aus dem Gerät geladen werden muss, dauert dies je nach ID-Sensor relativ lange. Empfohlen wird die benötigte SDD-Datei vorher unter Gerätekatalog / Installieren entweder online oder per Datenträger zu installieren. Wenn die USB-Verbindung hergestellt wird, startet SOPAS 3.x automatisch. Bei Verwendung von Sopas bitte immer Sopas ET manuell starten und mit dem CLV61x Dual Port verbinden. Beim CLV61x Dual Port zeigt SOPAS ET unter Service / Betriebsdaten den Firmwarestand des Scanners an. In der Parametrierung sind dann auf der Geräteseite Netzwerk/Interfaces/IOs / Profinet die PROFINET Parameter dargestellt: Hier wird der PROFINET-Stationsname (=PN-Stationsname) angezeigt und kann auch verändert werden. Der PN-Stationsname kann auch von der SPS verändert werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 8

9 Siehe Anhang Kapitel 7.10, 7.11 und Dieser PN-Stationsname kann auch als Gerätename verwendet werden. Der Gerätename wird in SOPAS ET im Parameterbaum angezeigt und dient beim Suchen nach Geräten zur Orientierung. Wenn der CLV61x Dual Port sich noch nicht aktiv im PROFINET-Datenaustausch zum IO-Controller (SPS) befindet, kann hier auch die PNIP-Adresse, PN Subnet Maske und das PN Standard Gateway des CDF61x 2port eingestellt werden. Jedoch ist zu beachten, dass dies üblicherweise vom IO-Controller (SPS) automatisch erfolgt, wenn der PN-Stationsname übereinstimmt. Bei der automatischen IP-Vergabe vom IO-Controller (SPS) wird die IP- Adresse temporär übertragen und in SOPAS ET dann als nicht remanent angezeigt. Remanent: (IP-Adresse) Hier wird angezeigt ob PN IP-Adresse, Subnet und Gateway permanent gespeichert sind und auch nach Spannungswiederkehr sofort verfügbar sind, oder ob diese nur temporär vergeben wurden und die IP- Adresse bei Neustart auf steht. Dieses Verhalten ist für PROFINET IO verpflichtend. Remanent: (PN-Stationsname): Hier wird angezeigt ob der Stationsname permanent gespeichert wurde. PN-Status: connected Der CLV61x Dual Port ist im Datenaustausch mit PROFINET. Dies entspricht der LED BF = aus. Über die Schaltfläche Anwenden können nach einer Änderung des PN-Namens und ggf. der IP-Adresse die neuen Einstellungen verwendet werden. Weiterhin kann hier der Kommunikationsmode eingestellt werden. Wird dieser von der Grundeinstellung verändert, so sind die Parameter permanent zu speichern und der CLV61x Dual Port muss neu gestartet werden. Einzelheiten zu den Kommunikationsmodi siehe Kapitel 5 Ebenso können hier die IM-Daten wie Anlagenkennzeichen, Ortskennzeichen, Einbaudatum (notwendiges Format: yyyy-mm-dd hh:mm) und Zusatzinformation angezeigt und eingestellt werden. Diese Daten dienen nur der Organisation und können vom IO-Controller (SPS) oder vom übergeordneten System gelesen als auch geschrieben werden. Zusätzlich ist hier das gewünschte Ausgabeformat einzustellen. Das Ausgabeformat das an PROFINET ausgeben wird, muss keine STX/ETX- Rahmung enthalten, da der Transport ohne diese Kennung arbeitet. Wenn STX/ETX als Rahmung eingestellt sind, werden die Zeichen als Steuerzeichen in den Daten zur SPS eingetragen, was in der Regel nicht erwünscht ist / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 9

10 Ausgabeformat ohne STX/ETX einstellen. In der Grundeinstellung ist dies schon entfernt. 3.3 Parametrieren des CLV61x Dual Port via Ethernet (Port 2111/2112) mit SOPAS ET Der CLV61x Dual Port kann mit SOPAS V2.38 (oder höher) via Netzwerk parametriert werden. Der CLV61x Dual Port muss eine gültige IP haben (IP nicht ) und der PC muss direkt mit dem Netzwerk (TCP) verbunden sein. Die Verbindung kann via Port 2111 oder 2112 erfolgen. Die eigentliche Parametrierung ist dann identisch zu dem Vorgehen bei USB. Zu beachten ist nur, dass normalerweise die SPS automatisch die dem PN-Namen zugeordnete IP- Adresse vergibt. Somit sollte vermieden werden die IP-Adresse via SOPAS ET umzustellen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 10

11 3.4 Gerätetausch CLV61x Dual Port Unter folgenden Bedingungen kann ein Gerätetausch mit automatischer Parametrierung erfolgen: - Die verwendeten Komponenten (gemanagte Switche,..) erlauben die automatische Namensvergabe. - Die Topologie wurde eingelernt/konfiguriert. - Die Automatische Vergabe der PN-Namen vom PROFINET-IO-Controller (SPS) wurde aktiviert. Gerätetausch ohne Wechselmedium unterstützen - Die IP-Adresse wird automatisch vom PROFINET IO Controller (SPS) vergeben. - Die CLV-Parametrierung wurde als GSDML-Parametrierung hinterlegt. - Der neu eingesetzte Scanner muss auf Factory Default parametriert sein, bzw. es muss mindestens der PN-Name leer sein. Wird dann der neue CLV61x Dual Port im PN eingeschaltet, so erkennt die SPS das diese Station keinen PN-Namen hat und weist automatisch den hinterlegten PN-Namen zu. Dann wird die IP-Adresse entsprechend dem PN-Namen vergeben. Dann erfolgt die Parametrierung des CLV61x Dual Port mit der hinterlegten GSDML-Parametrierung. Somit ist der CLV61x Dual Port ohne manuelles Eingreifen vollständig parametriert worden. Siehe auch Kapitel 4.3- PN-Namen automatisch vergeben Manueller Gerätetausch: Es kann natürlich auch ein CLV61x Dual Port manuell ausgetauscht werden und via SOPAS ET entweder über die USB-Schnittstelle oder über die Ethernet TCP/IP Port 2111/2112 parametriert werden. GSDML-Parametrierung: Wenn in der HW-Konfig des PROFINET-IO-Controller (SPS) eine GSDML-Parametrierung hinterlegt ist, wird diese nach jedem Start von PROFINET IO immer automatisch durchgeführt. Die vorhandenen Parameter werden dabei überschrieben. Eine vorhandene GSDML-Parametrierung ist also immer dominant. Dies kann lokal im CLV61x Dual Port nicht unterbunden werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 11

12 4 Handhabung auf der SPS-Seite 4.1 Installieren der GSDML-Datei Die aktuellen GSDML-Dateien für den jeweils anzuschließenden Sensor können von folgender Produktseite im Web heruntergeladen werden: Software-Typ GSD data file / GSDML wählen. Die GSDML-Datei für den anzuschließenden CLV61x Dual Port wie folgt installieren: In der HW-Konfig. Extras > GSD-Dateien installieren... wählen. Anschließend Extras > Katalog aktualisieren wählen. Der CLV 61x Dual Port wird dann installiert und wie folgt im Katalog angezeigt: PROFINET-IO / Weitere FELDGERÄTE / Ident Systeme / CLV61x, 2 port Darstellung in HW-Konfig: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 12

13 4.2 Sensoren in HW-Konfig einfügen Um die anzuschließenden ID-Sensoren ins System einzufügen, das gewünschte Gerät z. B. CLV61x 2port wählen und dies per Drag & Drop auf die PROFINET-Linie ziehen. Durch Doppelklick auf das Modul können Sie den Gerätenamen wählen, mit dem es im PROFINET IO identifiziert werden soll. Wenn Sie IP-Adresse durch IO-Controller zuweisen aktivieren, wird die SPS die IP-Adresse automatisch vergeben, wenn ein Gerät mit dem passenden PROFINET-Gerätenamen gefunden wurde. Achten Sie darauf, dass keine doppelten IP-Adressen verwendet werden. Wenn es vorkommen sollte, dass zwei Geräte die gleiche IP-Adresse haben, ändern Sie eine Adresse, bevor Sie fortfahren. Benutzen Sie z. B. SOPAS-ET-Auto-IP-Scan, um die IP-Adresse des Sensors zu ändern, oder ändern Sie die IP- Adresse des CLV61x Dual Port über die SPS HW-Konfig / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 13

14 4.3 PN-Namen automatisch vergeben Der PN-Name kann vom PROFINET-IO-Controller (SPS) automatisch vergeben werden, wenn: a) Diese in der CPU zugeschaltet wurde (ist per default aktiviert): Gerätetausch ohne Wechselmedium unterstützen = aktiv b) Die Topologie eingelernt wurde. Jedem verwendeten Port ist dann fest ein PN-Partner zugeordnet. c) Die verwendeten Switche müssen diese Funktion unterstützen, z.b. Scalance X200 Serie. Wird ein PN-Teilnehmer angeschlossen, dessen Name leer ist und dessen Typ passend ist, wird der im PROFINET IO Controller (SPS) hinterlegte PN-Name zugewiesen. Siehe auch Kapitel 3.4- Gerätetausch / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 14

15 5 Datenkanal des CLV61x Dual Port Für den Datenkanal können im CLV61x Dual Port verschiedene Kommunikations-Protokolle ausgewählt werden. Diese Modi sind SICK-spezifisch und erfordern eine passende Handhabung auf der Software-Seite. Die verschiedenen Kommunikations-Protokolle werden in den folgenden Kapiteln beschrieben. 5.1 Handshake-Mode / Confirmed Messaging In diesem Mode wird der Datenkanal des CLV61x Dual Port im Handshake-Mode / Confirmed Messaging betrieben, wenn das Kommunikationsprotokoll auf Mode CDF600 (Grundeinstellung) parametriert wurde. Der Datenkanal ist kompatibel zum Byte-Handshake-Mode des CDF 600 PROFINET, CDF600 PROFIBUS, CMF400 PROFIBUS, CDM425 und zu PROFINET on Board. Ein Empfangen und Senden mit max. Telegrammlänge von Byte ist mittels Blockung möglich. In diesem Mode muss in der HW-Konfig ein Eingangs- und ein Ausgangsmodul für den CLV61x Dual Port eingefügt werden. Die Größe kann dabei gewählt werden. Es ist eine Datengrößen bis zu 128 Byte (= 64 Worte) wählbar. In den Ein/Ausgangs-Modulen dienen 5 Bytes jeweils zur Administration. So kann ein Modul von z. B. 32 Byte bis zu 27 Byte Nutzdaten enthalten, ohne dass eine Blockung genutzt werden muss. Input Modul (1 128 Byte) Output Modul (1 128 Byte) Standard: 32 Byte Input und 32 Byte Output Einfügen eines Eingangs- und eines Ausgangsmoduls sowie der Ctrl-Bits: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 15

16 Hinweis: Beim CLV61x Dual Port werden die Eingangs und Ausgangsmodule bereits beim Einfügen des Gerätes mit hinzugefügt. Diese können falls gewünscht geändert werden. Zusätzlich ist die E/A-Adresse zu wählen. Die Handhabung der Daten muss konsistent erfolgen. Daher ist die E/A-Adresse bei einer S7-300/400 entweder so zu vergeben, dass sie innerhalb ihres Prozessabbildes liegt, oder es werden die Bausteine SFC 14/15 zur konsistenten Datenübertragung benutzt. Die Größe des Prozessabbildes kann durch Doppelklicken der CPU bei der Hardware-Konfiguration von S7 eingesehen werden. Weitere Details sind der S7-Dokumentation zu entnehmen. Beispiel: Hier wird eine Prozessabbild-Größe bei der S7-CPU von 512 Byte benutzt: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 16

17 5.1.1 Verwendung des SICK-Funktionsbausteins für PROFINET IO Wird der optionale SICK-Funktionsbaustein verwendet, so sind die Adressen des E/A-Bereiches inkl. der korrekten Länge dem Baustein anzugeben. Der Baustein übernimmt dann das Handling des Handshake Modes und kann dadurch auch längere Daten als der Eingangsbereich empfangen sowie senden. Download unter Kategorie Funktionsbaustein. Wenn der Funktionsbaustein verwendet wird, ist zwingend der Handshake-Mode zu benutzen. Folgende Varianten sind verfügbar: a) CLV6xx/Lector6xx für S7 300/400 mit integriertem PROFINET / PROFIBUS für Step 7 V5.5 ("Classic") b) CLV6xx/Lector6xx für S7 300/400 mit integriertem PROFINET / PROFIBUS für TIA V12 SP1 oder höher. (Migriert von Step 7 V5.5) c) CLV6xx/Lector6xx für S7 1200/1500 mit integriertem PROFINET / PROFIBUS für TIA V12 SP1 oder höher. Falls gewünscht, können auch die optionalen Aktionen wie Triggerung via Kommando oder Matchcode während des Betriebes verändern genutzt werden. Weitere Details sind der Dokumentation des Funktionsbausteines zu entnehmen. Hier als Beispiel der Funktionsbaustein für CLV6xx/Lector an eine S7 300 mit integriertem PROFINET basierend auf Step7 V5.5: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 17

18 5.1.2 Byte-Layout CLV61x Dual Port Der Datenbereich ist im Mode CDF600 wie folgt aufgebaut: Die Länge des Datenbereichs beträgt je nach ausgewähltem Modul bis zu 128 Byte. Adresse Eingänge (Daten CLV SPS) Ausgang (Daten SPS CLV) 1 Binäre Status-Bits In Binäre Status-Bits Out 2 ReceiveCount (Zähler) ReceiveCountBack (Zähler) 3 TransmitCountBack (Zähler) TransmitCount (Zähler) 4 ReceiveLenght Lowbyte TransmitLength Lowbyte 5 ReceiveLenght Highbyte TransmitLength Highbyte 6 ReceiveData, Byte 1 TransmitData, Byte 1 7 ReceiveData, Byte 2 TransmitData, Byte 2 n ReceiveData, Byte n - 5 TransmitData, Byte n / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 18

19 5.1.3 Daten empfangen Die Übertragung vom CLV61x Dual Port zum PROFINET-IO-Controller benötigt keine STX/ETX- Rahmungszeichen. Wenn das Ausgabeformat STX/ETX enthält, wird dies als Dateninhalt zur SPS übertragen. Das Ausgabeformat ist im Sensor ohne STX/ETX zu formatieren: Das Busmodul stellt die empfangenen Daten in das ReceiveData-Feld und fügt auch die ReceiveLength ein. Zusätzlich wird der ReceiveCount-Wert hochgezählt, um anzuzeigen, dass neue Daten empfangen wurden. Byte-Handshake: Um anzuzeigen, dass die SPS die Daten korrekt empfangen hat, muss die SPS dem CLV61x Dual Port antworten, indem sie den ReceiveCount-Wert innerhalb von 10 Sekunden auf die Ausgangsseite zum ReceiveCountBack kopiert. Es muss also das zweite Eingangsbyte zum zweiten Ausgangsbyte kopiert werden. (Byte-Handshake ). Wenn der CLV61x Dual Port feststellt, dass beide Werte wieder identisch sind, kann es die nächsten Daten senden. Der ReceiveCount läuft von 1 bis wird im Normalbetrieb ausgelassen. Wenn der CLV61x Dual Port während des Betriebs den Wert auf 0 setzt, zeigt es an, dass ein Fehler aufgetreten ist. In diesem Fall muss die Zählung neu gestartet werden. Für den Neustart der Zählung muss die SPS mit 0 antworten, ansonsten wird die Zählung sowie die Datenübertragung nicht fortgesetzt. Die SPS muss also stets ohne Einschränkung den ReceiveCount-Wert zum ReceiveCountBack kopieren. Längere Datentelegramme werden in Blöcke geteilt (Fragmentierung): Wenn die empfangenen Daten zu lang sind und nicht vollständig in den Eingangsbereich der SPS passen, werden sie automatisch in Blöcke geteilt. Die ReceiveLength zeigt immer die Länge der verbliebenen Daten an. Im ersten Block entspricht die Länge der kompletten Telegrammlänge. Wenn der Block mit dem Byte- Handshake beantwortet wurde, wird der nächste Block gesendet und die Länge heruntergezählt. Beispiel: Empfang von 100 Byte mit einer Blockgröße von 32 Byte Eingang (kann bis zu 27 Byte in einem Block enthalten) ReceiveCount ReceiveLength ReceiveData erste 27 Datenbytes 2 73 nächste 27 Datenbytes 3 46 nächste 27 Datenbytes 4 19 letzte 19 Datenbytes, der Rest wird mit 00 gefüllt Ob ein einzelner Block oder der Anfang längerer fragmentierter Daten empfangen wurde, muss durch Prüfung von ReceiveLength erfolgen. Wenn ReceiveLength länger ist als die Dateneingangsgröße, dann erfolgt eine Fragmentierung. Ist sie kürzer, handelt es sich um ein einzelnes Telegramm / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 19

20 5.1.4 Beispiel 1, Empfang eines Einzelblock-Telegramms (HS-Modus): Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm mit bis zu 11 Bytes einzelner Block Dies kann durch Triggern des CLV61x Dual Port, z. B. über das Trigger-Bit in den Ctrl-Bits erfolgen. Von der SPS müssen dann nur Daten empfangen werden. Zeit: Bemerkungen: Zeit 1: Die ersten Daten CLV6xx-Data (11 Byte) wurden empfangen und der SPS mit ReceiveCount = 1 angezeigt. Zeit 2: Die SPS hat die Daten erkannt und bestätigt dies durch Kopieren von ReceiveCount zu ReceiveCountBack. Nun ist der CLV61x Dual Port für die nächsten Daten bereit. Zeit 3: Die nächsten Daten (9 Byte) wurden vom CLV61x Dual Port empfangen und zur SPS angezeigt mit ReceiveCount = 2 Zeit 4: Die SPS hat die Daten erkannt und bestätigt dies durch Kopieren von ReceiveCount zu ReceiveCountBack. Nun ist der CLV61x Dual Port für die nächsten Daten bereit / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 20

21 5.1.5 Beispiel 2, Empfang eines geblockten Telegramms (HS-Modus): Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm CLV6xx mit 12 Bytes aufgeteilt in 2 Blöcke Dies kann durch Triggern des CLV61x Dual Port, z. B. über Hardware, erfolgen. Von der SPS müssen dann nur Daten empfangen werden. Zeit: 1 2/3 4 Bemerkungen: Zeit 1: Der erste Datenblock CLV6xx-1234 (die ersten 11 Byte) wurde empfangen und der SPS angezeigt mit ReceiveCount = 1. Die ReceiveLength beträgt 12 Byte. Zeit 2: Die SPS hat die Daten erkannt und da sie bemerkt hat, dass 12 Byte nicht in den Eingangsbereich passen, weiß sie, dass mindestens ein weiterer Block folgt. Sie bestätigt den ersten Block, indem sie ReceiveCount zu ReceiveCountBack kopiert. Zeit 3: Der CLV61x sendet sofort den nächsten Block 5 (nur 1 Byte bleibt hier übrig) an die SPS mit ReceiveCount = 2 und ReceiveLength = 1. Zeit 4: Die SPS hat den nächsten Block erkannt und bestätigt dies durch Kopieren der ReceiveCount zu ReceiveCountBack. Nun ist die Übertragung des gesamten Telegramms abgeschlossen. Die transportierbare Datenmenge hängt von dem gewählten Eingangsbereich ab. Eingangsgröße minus 5 Eingangsblockgröße Die max. Länge eines Datentelegramms beträgt Bytes, aufgeteilt in mehrere Blöcke / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 21

22 5.1.6 Daten senden Die SPS kann auch Daten, z. B. Kommandos, an den CLV61x Dual Port senden. Dies ist optional und nur erforderlich, wenn Aktionen wie Triggern via SOPAS Kommando durchgeführt werden sollen. Im CLV61x Dual Port sind nur Kommandos zulässig, die ein Echo oder eine Antwort erzeugen, z.b. SOPAS- Kommandos. Daten können unabhängig voneinander gesendet und empfangen werden. Es wird empfohlen, zunächst den Datenempfang in der SPS zu realisieren und dann mit der Erstellung der Senderoutine zu beginnen. Um Daten zu senden, müssen diese in den Ausgangsbereich CLV61x Dual Port kopiert werden. Die Sendedaten werden ohne die STX/ETX-Rahmung eingegeben. Beispiel: SPS Ausgangsbereich: 4 Byte mit Inhalt: s R I 0 Wird als SOPAS-Kommando zum ID-Sensor gesendet und mit sra beantwortet. Das Senden beginnt durch Hochzählen des TransmitCount-Wertes um 1. Der Wert muss von laufen und dann wieder mit 1 beginnen. Die 0 muss ausgelassen werden. Der CLV61x Dual Port bestätigt durch Kopieren des TransmitCount zu TransmitCountBack, dass die Daten gesendet wurden. Bevor die nächsten Daten gesendet werden können, muss die SPS warten, bis diese Werte wieder identisch sind. Wenn der CLV61x Dual Port den TransmitCountBack auf 0 gesetzt hat, zeigt dies an, dass ein Fehler aufgetreten ist, und die Zählung muss erneut beginnen. Die SPS muss dann ebenfalls den TransmitCount für ungefähr 1 Sekunde auf 0 setzen, um zu bestätigen, dass der Fehler erkannt wurde. Dann kann mit dem erneuten Senden weiterer Daten begonnen werden. Die Ursachen für einen Fehler können sein: Ungültige Länge von > Byte Eine Übertragung wurde mit dem ersten Block begonnen, aber nicht oder fehlerhaft fortgesetzt. TransmitCount wurde nicht in der korrekten Reihenfolge hochgezählt. Die Zählreihenfolge muss 1, 2, 3, 255, 1, 2, 3, lauten Längere Sende-Daten müssen in Blocks aufgeteilt werden (Fragmentierung): Wenn ein längeres Datentelegramm gesendet werden muss, kann es in Blöcke an den CLV61x Dual Port transportiert werden. Beginnen Sie daher mit dem ersten Block und setzen Sie die Länge stets auf die noch zu sendende Datenlänge. Wenn der Block vom CLV61x Dual Port mit TransmitCountBack als Byte-Handshake beantwortet wurde, kann der nächste Block gesendet werden, und die Länge wird heruntergezählt. Der nächste Block muss innerhalb von 10 Sekunde folgen, sonst erfolgt ein Timeout. Beispiel: Senden von 100 Byte mit einer Blockgröße von 32 Byte Ausgang (kann bis zu 27 Byte in einem Block enthalten) TransmitCount TransmitLength TransmitData erste 27 Datenbytes 2 73 nächste 27 Datenbytes 3 46 nächste 27 Datenbytes 4 19 letzte 19 Datenbytes / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 22

23 5.1.7 Beispiel 3, Senden eines Einzelblock-Telegramms (HS-Mode) Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm mit 4 Bytes sri0 wird gesendet. Der CLV61x Dual Port antwortet mit sra. Das Kommando kann verwendet werden um den Softwarestand des Sensors/der SDD-Datei abzufragen, oder um den Kommunikationsweg generell zu prüfen. Dieses Kommando kann bei allen SOPAS Cola-A basierten Sensoren (CLV6xx, Lector62x, RFH6xx, RFU6xx, ) unabhängig von der Parametrierung verwendet werden. Zeit: 1/2 3/4 5 6/7 8 Bemerkungen: Zeit 1: Erstes Datentelegramm sri0 (SDD-Version) wurde gesendet, indem TransmitCount = 1 auf der Ausgangsseite gesetzt wurde. Wenn der CLV61x Dual Port die Daten gesendet hat, bestätigt er dies durch Kopieren von TransmitCount zu TransmitCountBack auf der Eingangsseite. Zeit 2: DER CLV61x Dual Port antwortet mit sra 0 6 CLV62x 5 V5.11 (22 Byte). Die ersten 11 Byte ( sra 0 6 CLV ) werden zur SPS angezeigt mit ReceiveCount = 1, und ReceiveLength 22 Byte (Gesamtlänge). Die SPS hat die Daten erkannt und da sie bemerkt hat, dass 22 Byte nicht in den Eingangsbereich passen, weiß sie, dass ein weiterer Block folgt. Sie bestätigt den ersten Block, indem sie ReceiveCount zu ReceiveCountBack kopiert. Zeit 3: Der CLV61x Dual Port sendet sofort den nächsten (letzten) Block 62x 5 V5.11 (11 Byte) an die SPS mit ReceiveCount = 2 und ReceiveLength = / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 23

24 Zeit 4/5: Zeit 6: Zeit 7: Zeit 8: Die SPS hat die weiteren Daten erkannt und bestätigt dies durch Kopieren von ReceiveCount zu ReceiveCountBack. Nun ist der CLV61x Dual Port für die nächsten Daten bereit. Das nächste Datentelegramm srix (hier ein fehlerhaftes Kommando) wurde gesendet, indem TransmitCount auf der Ausgangsseite auf 2 hochgezählt wurde. Das der CLV61x Dual Port bestätigt dies durch TransmitCountBack = 2 auf der Eingangsseite. Das Gerät antwortet hier mit einer Fehlermeldung sfa 11 (6 Byte, FA = Fehler Antwort, 11=Zeichenfehler). Dies wird zur SPS angezeigt mit ReceiveCount = 3, und ReceiveLength 6 Byte. Die SPS hat die Daten erkannt und bestätigt dies durch Kopieren der ReceiveCount zu ReceiveCountBack. Nun ist das Gerät für weitere Daten bereit. Es wird empfohlen, die gewünschten Kommandos vorher z.b. mittels des SOPAS-Terminals an der seriellen Aux- Schnittstelle oder am Aux-Port der Ethernet-Schnittstelle des Sensors zu testen. Der CLV61x Dual Port kann SOPAS- Kommandos über jede seiner Datenschnittstellen verarbeiten / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 24

25 5.1.8 Beispiel 4, Senden eines geblockten Telegramms (HS-Modus): Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm Software-Trigger smn mtcgateon mit 13 Bytes, Da das Telegramm zu lang ist, werden 2 Blöcke benötigt. Dieses Kommandos können bei allen Sensoren (CLV6xx, Lector6xx, RFH6xx, RFU6xx, ) zum Triggern verwendet werden. Die Triggerquelle muss dabei auf (SOPAS)-Kommando parametriert sein. Hier ist eine Gutlesung mit Ausgabe sofort dargestellt. Falls gewünscht, kann mittels Kommando smn mtcgateoff (14 Bytes) der Trigger auch beendet werden. Dies ist hier nicht dargestellt. Zeit: 1 2/ Bemerkungen: Zeit 1: Der erste Datenblock von 11 Byte wurde gesendet durch Setzen von TransmitCount = 1 mit TransmitLength = 13. Wenn der CLV61x Dual Port den ersten Datenblock erhalten hat, bestätigt er dies durch Kopieren von TransmitCount zu TransmitCountBack auf der Eingangsseite. Zeit 2: Zeit 3: Der zweite Datenblock der letzten 2 Byte wurde gesendet durch Hochzählen von TransmitCount = 2 mit TransmitLength = 2. Wenn der CLV61x Dual Port den zweiten Datenblock erhalten hat, bestätigt er dies durch Kopieren von TransmitCount zu TransmitCountBack auf der Eingangsseite. Der CLV61x Dual Port sendet das Echo des Trigger-Kommandos smn mtcgateon zur SPS mit ReceiveCount = 1, und ReceiveLength 15 Byte. Zeit 4: Die SPS bestätigt den Erhalt der ersten 11 Bytes mit ReceiveCountBack = 1. Der CLV61x Dual Port sendet daraufhin die restlichen 2 Byte zur SPS mit ReceiveCount = 2, und RecLength = 2. Zeit 5: Die SPS bestätigt den Erhalt der Daten mit ReceiveCountBack = 2. Zeit 6: Bei Ausgabe sofort sendet der CLV61x Dual Port z.b. beim Erkennen des Barcodes das Ergebnis sofort aus / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 25

26 Hier sind es 10 Byte ( ) die zur SPS mit ReceiveCount = 3, und ReceiveLength 10 Byte angezeigt werden. Zeit 7: Dies SPS bestätigt den Erhalt der Daten mit ReceiveCountBack = 3. Der TransmitCount muss wieder mit 1 beginnen, wenn 255 erreicht wurde, 0 muss also ausgelassen werden. Die transportierbare Datenmenge hängt von dem gewählten Ausgangsbereich ab. Ausgangsgröße minus 5 Ausgangsblockgröße Die max. Länge eines Datentelegramms beträgt Bytes, geteilt in mehrere Blöcke Binäre Status-Bits In Das erste Eingangsbyte (siehe Kapitel 5.1.2) zeigt die binären Status-Bits In an. Es enthält einige Statusbits und ein Heartbeat-Bit. Bit Name Bedeutung D7 reserviert D6 Transmit Buffer Overrun 0: Kein Fehler 1: Der CLV61x Dual Port hat Sendedaten von der SPS empfangen und die Warteschlange ist voll. Zurücksetzen: mit dem nächsten erfolgreichen Transmit-Telegramm, das D5 Receive Buffer Overrun von der SPS gesendet wird. 0: Kein Fehler 1: Der Empfangspuffer ist voll und die empfangenen Daten müssen verworfen werden. Zurücksetzen: mit dem nächsten geänderten ReceiveCountBack von der SPS-Seite. D4 reserviert D3 PLC-Error 0: Kein Fehler 1: Der CLV61x Dual Port hat einen Handling-Fehler beim Senden von Daten im PROFINET-IO-Controller (SPS) entdeckt. Das Feldbusmodul akzeptiert keine übertragenen Daten, wenn dieser Fehler auftritt und fordert eine Neu-Synchronisation mit dem PROFINET-IO-Controller (SPS) an. Das SPS- Programm muss entsprechend dem Fehler korrigiert werden. Mögliche Ursachen: - eine unzulässige Länge (z. B. Länge > 4.000) - der nachfolgende Block wurde nicht innerhalb von 10 s empfangen - TransmitCount wurde in der falschen Sequenz hochgezählt. Wenn PLC-Error -Bit gesetzt ist, werden keine Sende-Daten übertragen. Die Empfangsseite wird jedoch weiter bearbeitet. Wenn PLC-Error -Bit gesetzt ist, wird TransmitCountBack auf 0 gesetzt. Das PLC-Error -Bit wird gelöscht, nachdem TransmitCount von der SPS auf 0 zurückgestellt wurde. D2 Hearbeat 0/1: wechselt jede Sekunde zeigt das Vorhandensein des CLV61x Dual Port an. D1 reserviert D0 reserviert Binary Status Bits - Belegung im Handshake / No-Handshake-Mode / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 26

27 Binäre Status Bits Out Das erste Ausgangsbyte im Header ist reserviert. Es muss auf Null gestellt werden. Bit Name Bedeutung D7 reserviert D6 reserviert D5 reserviert D4 reserviert D3 reserviert D2 reserviert D1 reserviert D0 reserviert Binäre Staus Bits Out - Belegung im Handshake / No-Handshake-Mode 5.2 No-Handshake-Mode Der Datenkanal des CLV61x Dual Port wird im No-Handshake-Mode betrieben, wenn das Kommunikationsprotokoll auf Mode CDF600 ohne Handshake parametriert wurde. Der Datenkanal ist kompatibel zum No-Handshake-Mode des CDF600 PROFINET, CDF600 PROFIBUS, CMF400 PROFIBUS, CDM425 und zu PROFINET on Board. Die max. Telegrammlänge wird von der Größe des Ein- und Ausgangsbereichs begrenzt und beträgt max. 123 Byte. Es erfolgt keine Fragmentierung / Blockung. In diesem Mode muss in der HW-Konfig ein Eingangs- und ein Ausgangsmodul, Ctrl-Bits In und Ctrl- Bits Out für den CLV61x Dual Port eingefügt werden. Die Größe kann dabei frei gewählt werden. In den Ein/Ausgangs-Modulen dienen 5 Bytes jeweils zur Administration. So kann ein Modul von z. B. 32 Byte bis zu 27 Byte Nutzdaten enthalten. Dieser Modus wird nur empfohlen, wenn die Länge der zu empfangenden Daten den Eingangsbereich minus 5 nicht überschreitet. Außerdem muss sichergestellt sein, dass der SPS immer genügend Zeit bleibt die Daten zu empfangen bevor die nachfolgenden Daten eintreffen. Dieser Mode wird somit nur zum Testen oder für ein Einzelgerät mit geringer Kommunikationslast empfohlen. Um den No-Handshake-Mode zu wählen, muss im ID-Sensor Mode CDF600 ohne Handshake parametriert und permanent gespeichert sein. Der Mode ist erst nach einem Neustart CLV61x Dual Port aktiv. Für den Datenkanal ist ebenso wie im Mode CDF600 (Handshake Mode) ein Eingangsmodul und ein Ausgangsmodul zu wählen. Der Modus ist vom Layout her identisch zum HS-Modus, außer dass sowohl auf der Empfangs-, als auch auf der Sende-Seite keine Fragmentierung möglich ist. Die Binäreingänge- und -ausgänge sind identisch zum Handshake-Modus. Ebenso können die Ctrl-Bits genutzt werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 27

28 5.2.1 Byte-Layout im No-Handshake-Modus (NH): Adresse Eingänge (Daten CLV SPS) Ausgang (Daten SPS CLV) 1 Binäre Eingänge Binäre Ausgänge 2 ReceiveCount (Zähler) ReceiveCountBack (Zähler) 3 TransmitCountBack (Zähler) TransmitCount (Zähler) 4 ReceiveLenght Lowbyte TransmitLength Lowbyte 5 ReceiveLenght Highbyte TransmitLength Highbyte 6 ReceiveData, Byte 1 TransmitData, Byte 1 7 ReceiveData, Byte 2 TransmitData, Byte 2 N ReceiveData, Byte n - 5 TransmitData, Byte n 5 Die Länge des Datenbereichs beträgt je nach ausgewähltem Modul bis max. 123 Byte. Die ersten 5 Byte dienen zur Administration und haben eine besondere Bedeutung, ab Byte 6 sind die empfangenen / zu sendenden ASCII-Daten vorhanden. Die Binäreingänge- und -ausgänge sind identisch zum Handshake-Modus Daten Empfangen im NoHandshake-Mode Das Datenformat ist wie im Handshake-Mode ohne STX/ETX-Rahmung einzustellen. Der CLV61x Dual Port stellt die empfangenen Daten in das ReceiveData-Feld und fügt auch ihre ReceiveLength ein. Zusätzlich wird der ReceiveCount-Wert hochgezählt, um anzuzeigen, dass neue Daten empfangen wurden. Bei zu großen Datenlängen werden die überhängenden Daten abgeschnitten und gehen bei der Übertragung verloren. Wurden weitere Daten empfangen, werden diese immer direkt zur SPS dargestellt. Es wird dabei nicht überprüft ob das Anwenderprogramm in der SPS diese schon empfangen hat. Ggf. werden somit Daten ohne Warnung überschrieben. Das Anwenderprogramm kann aber prüfen, ob der ReceiveCount-Wert um mehr als 1 hochgezählt hat, um damit festzustellen, dass Daten überschrieben wurden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 28

29 5.2.3 Beispiel 5, Empfangstelegramm (NH-Modus): Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm mit bis zu 11 Bytes sind möglich. Es ist kein Handshake erforderlich. Dies kann z.b. durch Triggern des CLV61x Dual Port über Feldbus Triggerbit geschehen, so dass die SPS nur den Datenempfang realisieren muss. Zeit: Bemerkungen: Zeit 1: Die ersten Daten (8 Byte) wurden empfangen und zur SPS mit ReceiveCount = 1 angezeigt Zeit 2: Die zweiten Daten SICK (4 Byte) wurden empfangen und zur SPS mit ReceiveCount = 2 angezeigt Zeit 3: Die dritten Daten NoRead (6 Byte) wurden empfangen und zur SPS mit ReceiveCount = 3 angezeigt / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 29

30 5.2.4 Beispiel 6, Sendetelegramm (NH-Modus) Eingang: 16 Byte, Ausgang: 16 Byte, Datentelegramm mit 4 Bytes sri0 wird gesendet. Der CLV61x Dual Port antwortet mit sra. Das Kommando kann verwendet werden um den Softwarestand des CLV61x Dual Port/der SDD-Datei abzufragen, oder um den Kommunikationsweg generell zu prüfen. Dieses Kommando kann bei allen 4Dpro-Sensoren (CLV6xx, Lector62x, RFH6xx, RFU6xx, ) unabhängig von der Parametrierung verwendet werden. Zeit: 1/2 3/4 Bemerkungen: Zeit 1: Zeit 2: Erstes Datentelegramm sri0 (SDD-Version) wurde gesendet, indem TransmitCount = 1 auf der Ausgangsseite gesetzt wurde. Wenn der CLV61x Dual Port die Daten gesendet hat, bestätigt er dies durch Kopieren von TransmitCount zu TransmitCountBack auf der Eingangsseite. Der CLV61x Dual Port -Sensor antwortet mit sra 0 6 CLV62x 5 V5.11 (22 Byte). Die ersten 11 Byte ( sra 0 6 CLV ) werden zur SPS angezeigt mit ReceiveCount = 1, und ReceiveLength 22 Byte (Gesamtlänge). Die restlichen 11 Byte der Daten gehen verloren. Hier sollte ggf der Eingangsbereich größer gewählt werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 30

31 Zeit 3: Das nächste Datentelegramm srix (hier ein fehlerhaftes Kommando) wurde gesendet, indem TransmitCount auf der Ausgangsseite auf 2 hochgezählt wurde. Der CLV61x Dual Port bestätigt dies durch TransmitCountBack = 2 auf der Eingangsseite. Zeit 4: Der CLV61x Dual Port antwortet hier mit einer Fehlermeldung sfa 11 (6 Byte, FA = Fehler Antwort, 11= Zeichenfehler). Dies wird zur SPS angezeigt mit ReceiveCount = 2, und ReceiveLength 6 Byte. Der TransmitCount muss wieder mit 1 beginnen, wenn 255 erreicht wurde, 0 muss also ausgelassen werden. Bevor erneut gesendet wird, müssen TransmitCount und TransmitCountBack identisch sein. Es wird empfohlen, die gewünschten Kommandos vorher z.b. mittels des SOPAS-Terminals an der USB-Aux- Schnittstelle oder am Aux-Port der Ethernet-Schnittstelle des ID-Sensors zu testen. Der ID-Sensor kann SOPAS- Kommandos über jede seiner Datenschnittstellen verarbeiten. 6 Digitale Eingänge/Ausgänge Die Informationen der digitalen Ein-Ausgänge des CLV61x Dual Port können ebenfalls von der SPS gelesen und gesteuert werden. 6.1 Ctrl-Bits Die Ctrl-Bits können in der HW-Konfig vor oder nach dem Datenkanal eingefügt werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 31

32 6.1.1 Ctrl-Bits In Durch Einfügen der Ctrl-Bits In können die digitalen Ein- und Ausgänge des CLV61x Dual Port von der SPS beobachtet werden. Hier die Belegung beim Barcodescanner CLV61x Dual Port. Adr Bit Name Bedeutung Adr+1 D0 Device Ready Zustand des CLV61x Dual Port Adr+1 D1 Reserviert Adr+1 D2 Good Read * Zustand des letzten Leseergebnisses * Adr+1 D3 No Read * Zustand des letzten Leseergebnisses * Adr+1 D4 Externer Ausgang 1 Nur als logisches Bit verfügbar, kein Hardware-Ausgang Adr+1 D5 Externer Ausgang 2 Nur als logisches Bit verfügbar, kein Hardware-Ausgang Adr+1 D6 Result 1 Nur als logisches Bit verfügbar, kein Hardware-Ausgang Adr+1 D7 Result 2 Nur als logisches Bit verfügbar, kein Hardware-Ausgang Adr D8 - Reserviert Adr D9 - Reserviert Adr D10 Sensor 1 Zustand des dig. Eingangs Sensor 1. (Hardware abhängig, Gerätetyp auf Anfrage) Adr D11 - Reserviert Adr D12 Reserviert Adr D13 Reserviert Adr D14 Reserviert Adr D15 Toggle Wird bei jedem Lesetakt invertiert. Bytereihenfolge beachten: D0 steht hier für das niederwertigste Bit von Adr+1. * Die Bits sind gültig wenn sich das Bit Toggle ändert / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 32

33 6.1.2 Ctrl-Bits Out Durch Einfügen der Ctrl-Bits-Out können verschiedene Funktionen im CLV61x Dual Port aktiviert werden. Damit dies zulässig ist, muss die jeweilige Funktion im CLV61x Dual Port auf Feldbuseingang parametriert sein. Hier die Belegung der Ctrl-Bits-Out für den Barcodescanner CLV61x Dual Port. Adr Bit Name Bedeutung Adr+1 D0 Trigger Objek-Trigger für den CLV61x 2port. Objekttrigger muss auf Feldbuseingang parametriert sein. Adr+1 D1 - Reserviert Adr+1 D2 Teach In 1 Der Einlernvorgang Teach In 1 wird ausgelöst. Die Aktivierung Teach In 1 muss auf Feldbuseingang parametriert sein. Adr+1 D3 - reserviert Adr+1 D4 - reserviert Adr+1 D5 - reserviert Adr+1 D6 - reserviert Adr+1 D7 - reserviert Adr D8 reserviert Adr D9 reserviert Adr D10 reserviert Adr D11 reserviert Adr D12 - reserviert Adr D13 reserviert Adr D14 reserviert Adr D15 reserviert Bytereihenfolge beachten: D0 steht hier für das niederwertigste Bit von Adr+1 Beispiel: CLV61x Dual Port auf Lesetaktstart via Feldbuseingang, und Lesetaktstop via Lesetaktquelle stellen. Durch das Bit D0 Trigger kann dann der ID-Sensor von der SPS getriggert werden: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 33

34 7 Anhang 7.1 Quickstart CLV61x Dual Port einfaches Beispiel mit GSDML- Parametrierung Der Quickstart beschreibt die Inbetriebnahme des CLV61x Dual Port mit GSDML-Parametrierung zentral vom PROFINET Controller (SPS). Es wurde hier ein einfaches Beispiel gewählt ohne Handshake, so dass kein Programm oder Funktionsbaustein zur Datenübernahme verwendet werden muss. Bitte den CLV61x Dual Port mit 24 V versorgen und mit dem PROFINET IO Netzwerk verbinden. S7 HW-Config: In der SPS (S7 HW-Config) die GSDML Datei des CLV61x installieren. HW-Config: Extras / GSD installieren, siehe auch Kapitel 4.1. Der CLV 61x Dual Port wird dann wie folgt im S7 HW-Katalog eingefügt: PROFINET-IO / Weitere FELDGERÄTE / Ident Systeme / CLV61x, 2port Den CLV61x Dual Port auf die PROFINET Linie ziehen. Das CLV-Icon doppelklicken und den PROFINET-Namen vergeben. Dieser PN-Name ist der eigentliche Identifier für PN und muss eindeutig für jeden Teilnehmer vergeben werden, z.b. Scanner-10 : Beim Einfügen des CLV wurden automatisch diese vier Module eingefügt: Die beiden Module Ctrl-Bits In und Ctrl-Bits Out müssen verwendet werden. Die beiden Datenmodule können bei Bedarf auch gegen größere/kleinere ausgetauscht werden. Die E/A-Adresse kann jeweils angepasst werden / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 34

35 GSDML-Parametrierung: Zu beachten ist das die GSDML-Parametrierung optional ist und bei jedem PROFINET-Start zum CLV61x Dual Port gesendet wird. Die im CLV61x Dual Port vorhandenen Parameter werden dabei überschrieben. Beispiel: Die GSDML-Parametrierung muss immer mit dem Modul 01_Start_Remote Config beginnen: Hier wurde nur Code 128 aktiviert und ein Triggerung via Feldbus-Bit ausgewählt. Als zweites wurde die Lesekonfiguration durch Modul 11-Reading Config ausgewählt: Hier kann z.b: die Scanfrequenz angepasst werden. Da es sich hier um eine einfache Anwendung handelt wird der Handshake Mode ausgeschaltet. Hinweis: Dadurch muss auf der SPS kein Handshake durchgeführt werden und es kann ein einfacher Betrieb mit kurzen Datenstring erfolgen. Wenn der SICK-Funktionsbaustein verwendet werden soll, ist der Handshake einzuschalten. Je nach Anwendung können weitere Parametriermodule ausgewählt werden. Der Abschluss muss immer mit dem Modul 99_End_Remote Config erfolgen. Die HW Config ist anschließend zu speichern und zur SPS zu übertragen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 35

36 PROFINET Namensvergabe: Sehr einfach kann die PN-Namensvergabe ( Taufe ) nach einem vorherigen Prüfen der PN-Namen durch zuweisen der PN-Namen aus der S7 HW-Config erfolgen. Zuerst die Ethernet-Leitung markieren ( Leitung wird durchgehend gekennzeichnet) Anschließend Die PN-Namenprüfung anwählen: Zielsystem / Ethernet / Gerätenamen prüfen anwählen. Jetzt wird geprüft ob der gewünschte PN-Name im Netzwerk vorhanden ist. Dann Name zuweisen drücken. Im folgenden Dialog kann oben kann der zu vergebene PN-Name ausgewählt werden und unten werden die im Netzwerk vorhanden PN-Geräte dargestellt. Jetzt kann das gewünschte Gerät ausgewählt werden und mit Name zuweisen wird der PN-Name zu diesem Gerät übertragen. Falls Unsicherheit besteht, wo welches Gerät ist, kann vorher ein Blinken auf einem PN-Gerät aktiviert werden. Der CLV61x Dual Port signalisiert ein Blinken an der LED SF / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 36

37 Triggern + Datenausgabe prüfen im NoHandshake-Mode: Am Einfachsten kann das Triggern und das Beobachten der Datenausgabe durch eine Variablentabelle erfolgen. Im NoHandshake-Mode ist kein Programm oder Funktionsbaustein notwendig. Gewählte Adressierung im Beispiel: Trigger-Bit: A1.0 Bit 0 von Adr + 1 von Ctrl-Bits Out Zähler für Daten: ab EB 256: Adr von 32 Byte Input Nutzdaten: ab EB 261: Adr + 5 von 32 Byte Input Variablentabelle: Durch Setzen des rot markierten Bits A1.0 kann der Scanner gesteuert werden: 1 Trigger an, 0 Trigger aus Im ersten Byte EB256 wird Bit 2 jede Sekunde invertiert (Heartbeat-Bit). Die Nutzdaten sind im blau markierten Bereich sichtbar. Der Zähler Receive-Count zählt bei jedem Datenempfang hoch. Beim Überlauf wird die 0 übersprungen: 1 255, Im Beispiel wurden 8 Byte Daten empfangen mit dem Inhalt Weitere Details zum Datenempfang siehe Kapitel / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 37

38 7.2 Quickstart CLV61x Dual Port Beispiel mit Parametrierung via SOPAS ET Der Quickstart beschreibt die Inbetriebnahme des CLV61x Dual Port ohne GSDML-Parametrierung. Der CLV61x Dual Port ist anschließend oder vorher mit SOPAS zu parametrieren. Dabei ist identisch vorzugehen wie unter 8.1, nur dass die Seite GSDML-Parametrierung entfällt. Die Konfiguration umfasst dann nur diese 4 Module und keine Parametriermodule: Der restliche Ablauf bei der Inbetriebnahme ist zunächst identisch. Am sinnvollsten wird dann nach der PROFINET IO Inbetriebnahme der Scanner mittels SOPAS parametriert. Die Verbindung kann dabei via USB oder via Ethernet Port 2111 (oder 2112) erfolgen. Wenn kein Handshake verwendet werden soll, ist dies in SOPAS einzustellen unter: Netzwerk Schnittstellen IOs / Profinet : Wenn der Funktionsbaustein verwendet werden soll, muss der Handshake-Mode zwingend eingeschaltet werden. Siehe auch Kapitel / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 38

39 7.3 Fehlersuche und Behebung In diesem Kapitel werden einige Informationen zur Fehlersuche und Behebung in Kurzform aufgelistet. Stromversorgung prüfen leuchtet die obere Sensor-LED blau? Ethernet Anschluss prüfen leuchtet die LED P1 bzw. LED P2 auf? LED P1/P2: grün = verbunden, gelb = Datenaustausch Wurde die korrekte GSDML-Datei des CLV61x Dual Port verwendet? GSDML-V2.3-SICK-CLV61x_2Port xml oder neuer. Ist der CLV61x Dual Port im PROFINET sichtbar mit passendem Namen und IP? PN-Namen prüfen mittels HW-Konfig oder PST-Tool. Siehe Kapitel 7.10, 7.11, und 7.12 Scanner mit SOPAS auslesen. Parameter wie PN-Name und IP-Adresse prüfen unter Netzwerk Schnittstellen IOs / Profinet : Ist der gewählte Mode passend? Handshake = Funktionsbaustein bzw. Programm notwendig. (E/A-Adressen und Datenlänge prüfen) No Handshake = Betrieb ohne Programm möglich Ist die gewählte Triggerung passend? Wird bei Feldbus-Trigger das richtige Bit verwendet? Bit 0 von Adr + 1 von Ctrl-Bits Out Kann der CLV den gewünschten Code im Quickstart in der Prozentauswertung lesen? GSDML Parametrierung überprüfen. Ggf. testweise die GSDML Parametriermodule entfernen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 39

40 Wenn keine Daten ankommen: Module in HW Config prüfen Adresse für Ein- und Ausgänge im Aufruf des Funktions-Bausteins korrekt übernommen? (Hex/Dez-Darstellung) Wenn kein Baustein verwendet wird, ist E/A-Adresse innerhalb des Prozessabbildes? Oder Daten mit SFC 14/15 holen. Erscheint das Heartbeat-Bit? Erscheinen nur die ersten Daten und keine weiteren? Dann arbeitet der Handshake nicht korrekt. Adressen prüfen. Handshake entweder manuell oder mit Funktionsbaustein einsetzen. 7.4 Rücksetzen des CLV61x Dual Port auf Grundeinstellung Wenn der CLV61x Dual Port mit SOPAS ET verbunden ist, kann über den Button Factory Default der CLV vollständig zurückgesetzt werden: Danach bitte permanent speichern ausführen über den Knopf Grüne Diskette ganz rechts. Danach ist der PN-Name leer und der Scanner kann ggf. einen neuen Namen von der SPS automatisch bekommen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 40

41 7.5 Datenausgabe mittels SOPAS ET-Terminal via USB beobachten Dazu das SOPAS-Terminal öffnen und eine Verbindung via USB herstellen. Via USB kann jedes Datenformat beobachtet werden. Es ist aber zu beachten das das SOPAS ET- Terminal eine STX/ETX Rahmung und ggf. ein CR LF am Ende zur korrekten Darstellung benötigt. Am einfachsten ist daher ein passendes Ausgabeformat als Ausgabeformat 2 zu wählen und dem USB Port zuzuweisen. Daten beobachten via USB: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 41

42 7.6 Datenausgabe mittels SOPAS ET-Terminal via Ethernet beobachten Dazu das SOPAS ET-Terminal öffnen und eine Verbindung via Ethernet auf Port 2111 (oder 2112) herstellen. Via Ethernet kann nur ein Datenformat beobachtet werden, das eine STX / ETX Rahmung enthält. Zur korrekten Darstellung im SOPAS ET-Terminal ist auch ein CR LF am Ende sinnvoll. Am einfachsten ist daher ein passendes Ausgabeformat als Ausgabeformat 2 zu wählen und dem USB Port zuzuweisen. Daten beobachten via Ethernet Port 2111: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 42

43 7.7 Funktion der LEDs des CLV61x Dual Port Status sowie Fehler des CLV61x Dual Port werden über 5 Status LEDs angezeigt: Sensor-LED: zeigt den Status der Leseeinheit an 4 LED s Verbindungsstatus zum Netzwerk Sensor-LED: zeigt den Status der Leseeinheit des CLV61x Dual Port an: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 43

44 Die restlichen vier LED s zeigen den Verbindungsstatus zum Netzwerk an: Status der LED SF Die LED SF zeigt den internen Status des CDF600-22xx an. SF-LED (rot) AUS EIN blinkend Bedeutung CLV61x Dual Port ohne internen Fehler Aktivierung des PROFINET-Interfaces Blinken wurde z.b. von der HW-Konfig angefordert Status der LED BF Die LED BF zeigt den Status des PROFINET an. BF-LED (rot) AUS EIN Blinkend (0,5 Hz) Bedeutung Datenaustausch ok, CLV61x Dual Port arbeitet als PROFINET Slave ok Keine Verbindung zum PROFINET-IO-Controller (SPS). Kein Datenaustausch. Mögliche Gründe: Bus nicht verbunden Master nicht verfügbar / ausgeschaltet Falscher PROFINET-Name Falsche GSDML-Datei verwendet Falsche GSDML-Module ausgewählt Parametrierungs-/Konfigurationsfehler im IO-Controller, kein Datenaustausch Status LED P1 LNK/ACT P1 LNK/ACT- Bedeutung LED AUS CLV61x Dual Port ist mit keinem aktiven Netzwerk verbunden, kein Datenverkehr EIN (grün) Aktives Netzwerk angeschlossen EIN (orange) LED flackert wenn der CLV61x Dual Port Daten sendet oder empfängt, Datenverkehr Status LED P2 LNK/ACT P2 LNK/ACT- LED AUS Bedeutung CLV61x Dual Port ist mit keinem aktiven Netzwerk verbunden, kein Datenverkehr EIN (grün) Aktives Netzwerk angeschlossen EIN (orange) LED flackert wenn der CLV61x Dual Port Daten sendet oder empfängt, Datenverkehr / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 44

45 7.8 Firmware-Update des CLV-61x Dual Port via SOPAS ET Der CLV61x-Dual Port kann mittels SOPAS ET via USB oder via TCP/IP (Port 2111 und 2112) upgedated werden. Wenn das Update via Ethernet durchgeführt wird, muss die IP-Adresse stabil erreichbar sein, d.h. der CLV muss diese IP-Adresse auch nach einem Neustart konstant behalten, bzw. von der angeschlossenen SPS erneut bekommen. Ggf. ist vorher zu testen ob der Scanner nach einem Aus- Einschalten unverändert erreichbar ist. 1. Mittels SOPAS ET Netzwerk-Scanassistent das Netzwerk scannen via USB wird der CLV61x Dual Port gefunden 2. Angeschlossenen ID-Sensor zum Projekt hinzufügen: 3. Am Gerät anmelden mit Kennwort für Benutzerebene Service: servicelevel : 5. Mit dem Befehl CLV > Firmware Download das Download-Fenster öffnen: 6. Im Download-Fenster die aktuelle Firmware (.fwp-datei) und die passende *.key-datei wählen: 7. Download starten. Kennwort für Benutzerebene Service: servicelevel : 8. Der Download kann je nach ID-Sensor bis zu ca. 40 Min dauern und wird mit der Meldung Download Succeded beendet: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 45

46 7.9 Software-Versionen des CLV61x Dual Port V1.31 Erste Firmware-Version des CLV61x Dual Port 7.10 Tools zur Prüfung und Vergabe von PN-Name und IP-Adresse von der SPS-Seite Sie können dieses Tool im S7-Manager verwenden, um nach einem PROFINET-Gerät zu suchen und den PROFINET-Gerätenamen und die IP-Adresse zu prüfen oder zu ändern. Oder Sie starten es in der S7-Hardwarekonfig: / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 46

47 In beiden Fällen öffnet sich dieses Fenster: Mittels Starten können Sie das Netzwerk scannen: Sie können ein Gerät heraussuchen (MAC-Adresse) und diesem einen Gerätenamen oder eine IP-Adresse zuweisen / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 47

48 7.11 PROFINET-Namen von der SPS-Seite via HW-Konfig prüfen und ggf. zuweisen Mit diesem Tool können Sie auch die PROFINET-Namen der PROFINET-Teilnehmer prüfen. Markieren Sie die PROFINET-Linie und starten diese Funktion: Falls nicht alle Namen korrekt vorhanden sind, kann der Name hier zugewiesen werden Prüfen der PROFINET-Namen mit PST (Primary Setup Tool) Alternativ können sie auch das PST-Tool von Siemens verwenden, um das Netzwerk PROFINET- Teilnehmern zu scannen und die IP-Adressen und den Gerätenamen vergeben / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 48

49 7.13 Netzwerk durchsuchen mit SOPAS Auto-IP Scan Zum Durchsuchen des Netzwerkes nach SICK-Geräten kann auch der SOPAS Auto-IP Scan verwendet werden. Dafür in SOPAS ET ein neues Projekt starten und den Netzwerkscanassistent aufrufen: Dann die IP-Kommunikation aktivieren und Auto-IP Einstellungen anwählen: Dann kann nach SICK-Sensoren gesucht werden. Die Suche ist MAC-Adressen basierend und bezieht alle SICK Geräte ein (MAC Adresse = xx xx xx). Ein CLV61x Dual Port wird auch gefunden, wenn die IP-Adresse ist. Durch Doppelklick auf den Teilnehmer kann die IP-Adresse auch verändert werden. Beim CLV61x Dual Port kann die IP-Adresse nur verstellt werden, wenn der CLV61x Dual Port sich noch nicht aktiv im Datenaustausch zum PROFINET IO-Controller (SPS) befindet / SICK AG Germany All rights reserved Änderungen und Irrtümer vorbehalten 49

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