Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1

2 WasserDampfkreislauf Seminar Wassertechnik Kröger 13. und

3 Demineralisiertes Speisewasser Wasser mit einer Säureleitfähigkeit <0,2 µs/cm und einem Kieselsäuregehalt <20 µg/l Nicht demineralisiertes Speisewasser Salzhaltiges Wasser Zusatzwasser Wasser, das den Betriebsverlust ausgleicht Speisewasser Mischung aus Zusatzwasser und zurück geführtem Kondensat Kesselwasser Wasser in einem Trommelkessel Einspritzwasser Wasser zur Regelung der Dampftemperatur Trommelkessel Wasserrohrkessel, in dem das Wasser zirkuliert Zwangdurchlaufkessel Wasserrohrkessel, in dem das Speisewasser in einem Durchgang verdampft wird Begriffsbestimmung 1

4 Begriff Bedeutung Leitfähigkeit Direkt gemessene Leitfähigkeit Säureleitfähigkeit Leitfähigkeit hinter einem starksauren Probenahme- Kationenaustauscher AVT (All volatile treatment) Konditionierung ausschließlich mit flüchtigen Alkalisierungsmitteln OT (Oxygenated treatment) Kombinierte Fahrweise mit wenig Alkalisierungsmitteln und Sauerstoffdosierung CT (Caustic treatment) Dosierung von Natronlauge zum Kesselwasser PT (Phosphate treatment) Dosierung von von Tri-Natriumphosphat zum Kesselwasser Begriffsbestimmung 2

5 Kesseltyp Trommelkessel Zwangdurchlauf kessel Probenahme stelle Speisewasser Speisewasser Konditio Schlüssel-Parameter nierung Alle Säureleitfähigkeit ph oder direkte Leitfähigkeit Sauerstoff Alle Säureleitfähigkeit ph oder direkte Leitfähigkeit Sauerstoff Begriffsbestimmung 3

6 ppm ppb ppt 1 ppm (part per million) = 0,001 g /kg 1 ppb (part per billion) = 0, g/kg 1 ppt (part per trillion) = 0, g/kg 1 ppm - 1 Preuße in München 1 ppb - 1 Preuße in Bayern 4 Preußen in der Welt 1 ppt - 1 Roggenkorn / 20 km Güterzug oder 0,4 mm / Strecke Erde - Mond Begriffsbestimmung 4

7 Wasser

8 Wasseraufbereitungsanlage

9 HD-Turbine ND-Turbine MD-Turbine Kondensator VE-Anlage Einspritzung Kessel SWB Kondensatspeicher KRA HD-Vorwärmer ND-Vorwärmer Wasser-Dampfkreislauf

10 HD-Teil CuO NaCl MD-Teil NaCl NaOH Na 2 SiO 3 SiO 2 HCl Beläge auf der Turbine führen zu Korrosion und Leistungsminderung

11

12

13 Innere Oberfläche - Verdampferrohr Riffelrauigkeit

14 In den Kessel eingeschleppte Korrosionsprodukte lagern sich an Stellen mit hoher Wärmestromdichte ab Sie können nicht durch Absalzen entfernt werden

15 ...und so sieht dann ein Rohr aus!

16

17

18

19 Diese Elemente findet man!

20 ...und hier die Zusammensetzung

21 Reinheit von Wasser und Dampf Konditionierung Störungsfreier Betrieb Vermeidung von: Korrosion Ablagerung

22 Steigerung des thermischen Wirkungsgrades Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage Verbesserung der Dampfreinheit Senkung der Kosten für Reparaturen

23 VGB-Richtlinie R 450 L Technischer Standard EN Minimalanforderung

24

25 Übliche Fahrweisen neutral kombiniert alkalisch ph 7-8 ph 8-9 ph >9 Oxidationsmittel Oxidationsmittel

26 Voraussetzung: Der Anwender hat ausreichende Kenntnisse über den Aufbau und den Betrieb der Anlage sowie ein entsprechendes Verständnis der Wasser- und Dampfchemie

27 Doppelabsperrarmatur Kühler unter vollem Betriebsdruck! Regelung hier! Probenahmeeinrichtung

28 Probenahmesonde Absperrarmaturen nicht hier regeln! Probenahmeleitung Kühler Drosselorgan sondern hier! Messzelle Entnahme für Laborproben Kationenaustauscher (KA) Messzelle h. KA

29 Probenahmeeinrichtung mit Spülmöglichkeit

30 Doppelabsperrarmatur gedrosselt

31 Fe [ug/l] gedrosselt offen h...und das sind die Auswirkungen: Eisengehalt im Speisewasser

32 Probenahme Einfluß der Druckreduzierung 2 µg/l (Wasserstoff im Frischdampf) Regelung vor Probenahmekühler 1,5 1 0,5 0 Regelung hinter Kühler

33 Neben der kontinuierlichen Leitfähigkeits- und Organik-XÜberwachung reicht die monatliche Überprüfung anderer Parameter völlig aus

34 Kesseltyp Speisewasserbehandlung Trommelkessel; Buntmetall im Kondensat / Speisewasser System AVT Kieselsäure (SiO2) µg/kg N <5 AL 1 AL 2 AL 3 N AL 1 AL 2 AL 3 N AL 1 AL 2 AL < <1 3 5 Eisen (Fe), total µg/kg Kupfer (Cu), total µg/kg

35 Leitfähigkeit reinsten Wassers 0,2 0,18 0,16 0,14 0,12 0,1 0,08 0,06 0,04 0,02 0 Leitfähigkeit [µs/cm] Temperatur C

36 Einwandfreies Deionat Leitfähigkeit <0,08 µs/cm Kieselsäure <10 µg/l Natrium <5 µg/l DOC <200 µg/l Qualitätsvorgabe 1

37 Speisewasser-Dampf-Kondensat Säureleitfähigkeit Kieselsäure Natrium Sauerstoff < 0,2 µs/cm <10 µg/l < 5 µg/l <300 µg/l Qualitätsvorgabe 2

38 Warum werden die O2-Gehalte im Speisewasser geregelt und wie hoch/tief dürfen diese gefahren werden? VGB-Richtlinie R 450 L Sauerstoff (O2) µg/kg N AVT OT 5 20 > 30 AL 1 AL > AL

39 Ammoniak-Konditionierung 9,5 ph 9 æ µs/cm ph æ 8,5 8 7, ,2 Temperatur 25 C 0,4 0,6 0,8 1 Ammoniak [mg/l] 1, ,4

40 Konditionierung mit NaOH Kesselwasser/Naturumlaufkessel 60 æ direkte Leitfähigkeit [µs/cm] ph 10, ,0 40 ph ,8 9,7 9,5 9, C æ Säureleitfähigkeit [µs/cm] Der ph-wert von Kesselwasser kann bei Dosierung mit Natronlauge sehr einfach mit Hilfe der Leitfähigkeitsmessung bestimmt werden.

41 Undichtigkeit in der Leitung hinter Anionenaustauscher 1 Fehlende Anschlüsse für den Harztransport Differenzdruckmessung an beiden Mischbettfiltern falsch angeschlossen Leistung erreicht nicht die garantierten 30 m3/h Falsches Harz in einem Filter Harzfänger hinter den Kationenfiltern fehlen Falsche Werte an Druckanzeige vor Kationenfilter Kieselsäure- und Leitfähigkeitswerte oberhalb der Garantiewerte Starke Vibrationen der Transferleitung für konzentrierte Natronlauge Zwei Mengenmesser für Treibwasser sind undurchsichtig Örtliche Leitfähigkeitsmessungen zeigen generell zu niedrige Werte an In toten Leitungsenden bleiben nach der Regeneration Chemikalienreste zurück Fehlende Leitfähigkeitsmessung hinter Deionatspeicher Silikometer funktioniert nicht und ist nicht in die Anlagensteuerung integriert Falsche Komponentenbeschriftung (Eintritt mit Austritt verwechselt) Mängelliste an einer neuen VE-Anlage 1981 und 39981

42 Algen im Rückspülwasser 25/50/100-fach vergrößert

43 Deionatspeicher Niveauabsenkung µs/cm 1,6 1,4 1,2 1 Niveauabsenkung 0,8 0,6 0,4 0, Deionat Speisewasser 5 6 Uhrzeit 7 8 CO2 wird aufgenommen 9 10

44 Leitfähigkeit und Behälterstand m 3 x µs/cm 0,95 0,34 0,32 0,9 0,3 0,85 0,28 0,8 0,26 0,75 0,24 0,7 0,22 0, Uhrzeit Inhalt 5.00 Leitfähigkeit CO2 wird aufgenommen ,2

45 Leitfähigkeitserhöhung bei einem Kühlwassereinbruch Kondensat m3/h Kühlwasser l/h 100 Leitfähigkeitserhöhung µs/cm 0,8 Kondensatorleckage 1000

46 Korrosionsrate ph-wert und Chloridgehalt 10 Korrosionsrate [mm/a] 1 60 mg/l 0,1 5 mg/l 0,01 0,3 mg/l 0,001 0, ph [25 C] C - 190bar, luftgesättigt Chloride sind extrem gefährlich

47 Temperaturerhöhung durch Ablagerungen 125 Temperaturerhöhung [ C] Huminsäure 100 Magnetit 75 Kupferoxid Belagsmenge [g/m² ] Wärmestromdichte 200 kw/m² Irgendwann müssen Beläge entfernt werden, sonst...

48 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Sie haben ein chemisches/technisches Problem? Wir lösen es! Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung Fragen Sie uns Sie bekommen in jedem Fall eine Antwort Telefon: 02365/ und 02361/ Mobil: 0177/ und 0178/

Text Anlage 3. Beschaffenheit von Speisewasser und Kesselwasser für Dampfkesseln

Text Anlage 3. Beschaffenheit von Speisewasser und Kesselwasser für Dampfkesseln Kurztitel Aufstellung und Betrieb von Dampfkesseln Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 353/1995 /Artikel/Anlage Anl. 3 Inkrafttretensdatum 24.05.1995 Außerkrafttretensdatum 28.12.2015 Text Anlage 3 Beschaffenheit

Mehr

Wasser/Dampf-Kreislauf Verunreinigungen und Korrosionen. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015

Wasser/Dampf-Kreislauf Verunreinigungen und Korrosionen. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Wasser/Dampf-Kreislauf Verunreinigungen und Korrosionen Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Dirk Schneidereit E.ON Technologies GmbH Inhalt Qualitäten Wer definiert was?

Mehr

Kesselspeisewasserqualität. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen,

Kesselspeisewasserqualität. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, Kesselspeisewasserqualität Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Dirk Herkelmann E.ON Technologies GmbH Inhalt 1. Kesselspeisewasser 2. Kondensatqualität 3. Kondensatspeicherung

Mehr

Wasser/Dampf-Kreislauf Anforderungen, Fahrweisen und Konditionierung. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen,

Wasser/Dampf-Kreislauf Anforderungen, Fahrweisen und Konditionierung. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, Wasser/Dampf-Kreislauf Anforderungen, Fahrweisen und Konditionierung Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Dirk Schneidereit E.ON Technologies GmbH Inhalt Wasser/Dampf-Kreislauf

Mehr

Turbinenversalzungen und Maßnahmen bei deren Eintritt. Technische Dienste des VGB Power Tech e.v.

Turbinenversalzungen und Maßnahmen bei deren Eintritt. Technische Dienste des VGB Power Tech e.v. Ursachen und Auswirkungen von Turbinenversalzungen und Maßnahmen bei deren Eintritt Gereon Lüdenbach und Andreas Heß Ge eo üde bac u d d eas eß Technische Dienste des VGB Power Tech e.v. Gliederung Ablagerungen

Mehr

6,

6, ph-wert 10,00 9,50 9,00 8,50 8,00 7,50 7,00 6,50 U:\13h\U135009_DGW_Änderung_Planfeststellung\02_Daten\Chemie\Wasser\Analyseberichte_neu\Sickerwasse_v03.xls Seite 1/18 Leitfähigkeit µs/cm 20000 15000 10000

Mehr

Analytische Messverfahren und Methodik. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen,

Analytische Messverfahren und Methodik. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 12.11.2015 Dr. Johannes Mayer E.ON Technologies GmbH Inhalt Analytische Messverfahren im Kraftwerk die Einheit aus Probenahme und Analytik Die wichtigsten

Mehr

Speisewasser und Kesselwasser von Dampferzeugern der Gruppe IV TRD 611*) Speisewasser

Speisewasser und Kesselwasser von Dampferzeugern der Gruppe IV TRD 611*) Speisewasser Technische Regeln für Dampfkessel (TRD) Speisewasser und Kesselwasser von Dampferzeugern der Gruppe IV TRD 611*) Speisewasser Vom 15. Oktober 1996 (BArbBl. 12/1996 S. 84) zuletzt geändert am 25. Juni 2001

Mehr

DGSV-Kongress 2014 in Fulda. Wasserqualität für die Aufbereitung von Medizinprodukten. Anforderungen und Auswirkungen

DGSV-Kongress 2014 in Fulda. Wasserqualität für die Aufbereitung von Medizinprodukten. Anforderungen und Auswirkungen DGSV-Kongress 2014 in Fulda Wasserqualität für die Aufbereitung von Medizinprodukten Anforderungen und Auswirkungen Markus Kamer Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH und Co. KG, Hamburg Wasserqualitäten Wasser

Mehr

VIESMANN. Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger. Planungsanleitung

VIESMANN. Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger. Planungsanleitung VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger Planungsanleitung Die Einhaltung der in dieser Anleitung genannten Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit

Mehr

Wasser- Dampf- Kreislauf Überwachung der Onlineparameter und Auswirkung bei Grenzwertüberschreitung

Wasser- Dampf- Kreislauf Überwachung der Onlineparameter und Auswirkung bei Grenzwertüberschreitung Wasser- Dampf- Kreislauf Überwachung der Onlineparameter und Auswirkung bei Grenzwertüberschreitung Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Dirk Herkelmann E.ON Technologies

Mehr

B120 Dampferzeugung: Dampfkessel Betrieb von Dampferzeugern aus wassertechnischer Sicht

B120 Dampferzeugung: Dampfkessel Betrieb von Dampferzeugern aus wassertechnischer Sicht B120 Dampferzeugung: Dampfkessel Betrieb von Dampferzeugern aus wassertechnischer Sicht B120 Dampferzeugung: Dampfkessel Betrieb von Dampferzeugern aus wassertechnischer Sicht Inhalt 1 Allgemeines zur

Mehr

VGB-Standard Speisewasser-, Kesselwasser- und Dampfqualität für Kraftwerke / Industriekraftwerke

VGB-Standard Speisewasser-, Kesselwasser- und Dampfqualität für Kraftwerke / Industriekraftwerke VGB-Standard Speisewasser-, Kesselwasser- und Dampfqualität für Kraftwerke / Industriekraftwerke VGB-S-010-T-00;2011-12.DE Dritte Ausgabe 2011 (vormals VGB-R 450 L) Herausgegeben vom VGB PowerTech e.v.

Mehr

Silikatbeläge bei der maschinellen Aufbereitung

Silikatbeläge bei der maschinellen Aufbereitung likatbeläge bei der maschinellen Aufbereitung Dr. Matthias Tschoerner matthias.tschoerner@drweigert.de Chemische Fabrik Dr. Weigert Gmb und Co. KG, amburg Osteothom likatbeläge Ursachenanalysen Prüfkörper,

Mehr

Was sagt mein Wasserbefund aus?

Was sagt mein Wasserbefund aus? Was sagt mein Wasserbefund aus? Themen Formale Anforderungen Dimensionen Parameter und deren Bedeutung Ergebnisse Volluntersuchungen 2008/2009 Formale Anforderungen Anschrift Auftraggeber Datum Ausfertigung

Mehr

Phänomene und Mechanismen P. Linhardt

Phänomene und Mechanismen P. Linhardt Korrosion Phänomene und Mechanismen P. Linhardt BIP (2010) = 284 Mrd. * 3,5% = 10 Mrd. 1.186,- je Einwohner *Quelle: Statistik Austria http://info.tuwien.ac.at/cta/korrosion/ BEGRIFFE (nach ÖNORM EN ISO

Mehr

Wasserstoff. Helium. Bor. Kohlenstoff. Standort: Name: Ordnungszahl: Standort: Name: Ordnungszahl: 18. Gruppe. Standort: Ordnungszahl: Name:

Wasserstoff. Helium. Bor. Kohlenstoff. Standort: Name: Ordnungszahl: Standort: Name: Ordnungszahl: 18. Gruppe. Standort: Ordnungszahl: Name: H Wasserstoff 1 1. Gruppe 1. Periode He Helium 2 18. Gruppe 1. Periode B Bor 5 13. Gruppe C Kohlenstoff 6 14. Gruppe N Stickstoff 7 15. Gruppe O Sauerstoff 8 16. Gruppe Ne Neon 10 18. Gruppe Na Natrium

Mehr

PRÜFBERICHT

PRÜFBERICHT Tel.: +49 (843) 79, Fax: +49 (843) 724 [@ANALYNR_START=252739] [@BARCODE= R] Dr.Blasy-Dr.Busse Moosstr. 6A, 82279 Eching Lindenstraße 3 87648 Aitrang DOC-5-359656-DE-P PRÜFBERICHT 735-252739 Auftrag Analysennr.

Mehr

Prüfbericht. Untersuchungsergebnisse der Parameter nach TrinkwV. Anlage 1-4, vom Gladenbach-Rachelshausen

Prüfbericht. Untersuchungsergebnisse der Parameter nach TrinkwV. Anlage 1-4, vom Gladenbach-Rachelshausen Betreiber : Messstellen- (HLfU) : 7101 Probenart : U-13 U13 Untersuchungs- (Labor) : B141770/CH140527 TrinkwV. Anlage 1, Teil I Parameter Einheit Prüfergebnis GW 1) BG 2) Verfahren 2. Enterokokken KBE/100ml

Mehr

Einfluss von Wärmestromdichte und Eigenschaften des Schweißguts auf die Abzehrung von Schweißungen. Thomas Herzog Dominik Molitor Wolfgang Spiegel

Einfluss von Wärmestromdichte und Eigenschaften des Schweißguts auf die Abzehrung von Schweißungen. Thomas Herzog Dominik Molitor Wolfgang Spiegel Einfluss von Wärmestromdichte und Eigenschaften des Schweißguts auf die Abzehrung von Schweißungen Thomas Herzog Dominik Molitor Wolfgang Spiegel www.chemin.de Kraftwerktechnisches Kolloquium Dresden,

Mehr

VE - Wasser für Heizungsanlagen. nach VDI 2035 Bl

VE - Wasser für Heizungsanlagen. nach VDI 2035 Bl VE - Wasser für Heizungsanlagen nach VDI 2035 Bl. 1 + 2 Heizungswasseraufbereitung Um die Heizungsanlagen vor Schäden, durch Korrosion und Steinbildung zu schützen, fordert der Verein Deutscher Ingenieure

Mehr

Silikatüberwachung in Wasseraufbereitungsverfahren

Silikatüberwachung in Wasseraufbereitungsverfahren Anwendungs-Hilfe Silikatüberwachung in Wasseraufbereitungsverfahren Kationenbett Reduktion positiv geladener gelöster Teilchen Austausch- Bett Reduktion negativ geladener gelöster Teilchen Anionen- Mischbett

Mehr

Herzlich willkommen! Wasseraufbereitung für ein Kraftwerk

Herzlich willkommen! Wasseraufbereitung für ein Kraftwerk Herzlich willkommen! Wasseraufbereitung für ein Kraftwerk 1 Inhalt 1. Einleitung 2. Wasserqualität 3. Blockdiagramm Wasseraufbereitung 5. Zusammenfassung und Ausblick 2 1 1. Einleitung Neben den klassischen

Mehr

Übungssunterlagen. Energiesysteme I. Prof. Dr.-Ing. Bernd Epple

Übungssunterlagen. Energiesysteme I. Prof. Dr.-Ing. Bernd Epple Übungssunterlagen Energiesysteme I Prof. Dr.-Ing. Bernd Epple 1 1. Allgemeine Informationen Zum Bearbeiten der Übungen können die Formelsammlungen aus den Fächern Technische Thermodynamik 1, Technische

Mehr

LEWATIT MonoPlus S 108 KR

LEWATIT MonoPlus S 108 KR Lewatit MonoPlus S 108 KR ist ein starksaurer, gelförmiger Kationenaustauscher mit monodisperser Korngrößenverteilung. In speziell gereinigter (extrem niedriger Gehalt eluierbarer Chloridionen) sowie hochregenerierter

Mehr

Flüssigkeitsanalyse. für Kraftwerke

Flüssigkeitsanalyse. für Kraftwerke Flüssigkeitsanalyse für Kraftwerke Rosemount Analytical ist einer der weltweit führenden Hersteller von Geräten und Sensoren für die Flüssigkeitsanalyse. Technisch anspruchsvolle Geräte sind zusammen mit

Mehr

3. -Wasseraufbereitungsanlagen gegen Nitrat

3. -Wasseraufbereitungsanlagen gegen Nitrat Dipl.-Ing. J. Bonin 3. -Wasseraufbereitungsanlagen gegen Nitrat Nitrat ist häufig ein Produkt der Überdüngung. Stickstoff wandelt sich über den Prozess der Nitrifikation über Ammoniak zu Nitrit und letztendlich

Mehr

Schieberkammer, Hahn, Waschbecken. Probenart: Stichprobe (DIN Fall a) / DIN ISO

Schieberkammer, Hahn, Waschbecken. Probenart: Stichprobe (DIN Fall a) / DIN ISO WASSERVERSORGUNGSBETRIEBE DER LANDESHAUPTSTADT WIESBADEN Analyse für das Trinkwasser Taunusgewinnung Probeentnahmestelle: Entnahmedatum: 27.06.2016 Analysen Nr.: 201602699 Medium: Entnahmeanlass: Trinkwasser

Mehr

LEWATIT MonoPlus S 200 KR

LEWATIT MonoPlus S 200 KR Lewatit MonoPlus S 200 KR ist ein starksaurer, hochvernetzter gelförmiger Kationenaustauscher mit monodisperser Korngrößenverteilung. In speziell gereinigter (extrem niedriger Gehalt eluierbarer Chloridionen)

Mehr

Münchner Trinkwasser-Analysewerte

Münchner Trinkwasser-Analysewerte Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2013 Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2013 M-Wasser: Ein erstklassiges Naturprodukt Das Münchner Trinkwasser zählt zu den besten in ganz Europa.

Mehr

Prüfbericht über Wasseruntersuchungen gemäß TrinkwV 2001

Prüfbericht über Wasseruntersuchungen gemäß TrinkwV 2001 Zweckverband Wassererversorgung und Abwasserbeseitigung Grimmen Grellenberger Straße 6 1857 Grimmen Tel. ( 38326 ) 63- / Fax ( 38326 ) 63-12 Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Grimmen

Mehr

Kumulierte Trinkwasseranalyse Analysen-Nr.:

Kumulierte Trinkwasseranalyse Analysen-Nr.: Zentrallabor Hessenwasser Gräfenhäuser Straße 118 64293 Darmstadt Tel.: 069/25490-5231, Fax: -5009 Kumulierte Trinkwasseranalyse Analysen-Nr.: 201504513 Analyse 1: s Ergebnisse aus Analysen 201506469;201521930;201521936;201521939;201521953;201532082

Mehr

GESTRA Wärmetechnische Apparate und Behälter

GESTRA Wärmetechnische Apparate und Behälter GESTRA Wärmetechnische Apparate und Behälter Kundenseminar Firma Ramseyer in Bremen 23. 26. März 2010 Referent: Dipl.-Ing. Peter Zeidler Dampf- und Kondensatsystem Speisewasserbehälter mit Entgaserdom

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Oranienbaum, 10.05.2007 Symposium: Biogas- und Biokraftstoffaufarbeitung 2. Fachtagung NEMO-Netzwerk INNOGAS Dr. J. Hofmann,

Mehr

Grundlagen Chemie. Dipl.-Lab. Chem. Stephan Klotz. Freiwill ige Feuerwehr Rosenheim

Grundlagen Chemie. Dipl.-Lab. Chem. Stephan Klotz. Freiwill ige Feuerwehr Rosenheim Grundlagen Dipl.-Lab. Chem. Stephan Klotz Freiwill ige Feuerwehr Rosenheim Einführung Lernziele Einfache chemische Vorgänge, die Bedeutung für die Feuerwehrpraxis haben, erklären. Chemische Grundlagen

Mehr

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie Monitoring Grundwasser und Seen Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie Die EU-Wasserrahmenrichtlinie Monitoring Seen Die Europäische Folie: 2 Wasserrahmenrichtlinie

Mehr

Umwelthygiene Marburg GmbH & Co KG

Umwelthygiene Marburg GmbH & Co KG 1305431 Umwelthygiene Marburg GmbH & Co KG Rudolf Breitscheidstr. 24, D35037 Marburg Umwelthygiene Marburg GmbH & Co KG Staatlich anerkannte Untersuchungsstelle nach 15 Abs. 4 Amtsgericht Marburg: HRB

Mehr

Nach dem Gesetz der konstanten Proportionen (Proust 1799) kommen die gleichen Elemente in einer Verbindung stets im gleichen Massenverhältnis

Nach dem Gesetz der konstanten Proportionen (Proust 1799) kommen die gleichen Elemente in einer Verbindung stets im gleichen Massenverhältnis 0.4 Chemisches Rechnen Chemische Grundgesetze Das Gesetz von der Erhaltung der Masse (Lavosier 1789) besagt, dass sich die Gesamtmasse bei chemischen Reaktionen nicht ändert. Die Masse der Ausgangsstoffe

Mehr

ph-wert (20 C): ca. 8,0 (ASTM-D 1287)

ph-wert (20 C): ca. 8,0 (ASTM-D 1287) Produktinformation Solarflüssigkeit VT51 gebrauchsfertig Umweltfreundliches, gebrauchsfertiges Langzeit-Frostschutzmittel mit Korrosionsinhibitoren für thermische Solaranlagen (für Flach- und Vakuumröhrenkollektoren

Mehr

REINES WASSER. Sie möchten Reines und Gesundes Wasser: Vorführungen buchen Sie unter.

REINES WASSER. Sie möchten Reines und Gesundes Wasser: Vorführungen buchen Sie unter. REINES WASSER Es ist recht schwer eine klare Definition für destilliertes, demineralisiertes und deionisiertes Wasser zu finden. Wahrscheinlich ist als der einfachste Einstieg in das Gebiet der Herstellung

Mehr

Reinstwasser Typ I. PURELAB Option-Q Ohne Vorbehandlungsmassnahmen Wasser des Typs 1, die Option zum direkten Anschluss an das Trinkwassersystem

Reinstwasser Typ I. PURELAB Option-Q Ohne Vorbehandlungsmassnahmen Wasser des Typs 1, die Option zum direkten Anschluss an das Trinkwassersystem PURELAB Option-Q Ohne Vorbehandlungsmassnahmen Wasser des Typs, die Option zum direkten Anschluss an das Trinkwassersystem Die günstige Lösung für jede Anwendung Das Purelab Option Q wurde von ELGA entwickelt,

Mehr

05.01.2015 07:50 Uhr Probeneingang: 05.01.2015 Untersuchungsende: 06.02.2015. Lfd. Nr. Parameter Methode/Norm Einheit Ergebnis Grenzwert

05.01.2015 07:50 Uhr Probeneingang: 05.01.2015 Untersuchungsende: 06.02.2015. Lfd. Nr. Parameter Methode/Norm Einheit Ergebnis Grenzwert Zentrallabor Gräfenhäuser Straße 118 64293 Darmstadt Tel.: 069/25490-5231, Fax: -5009 Hessenwasser GmbH & Co. KG Taunusstraße 100 64521 Groß-Gerau Hessenwasser GmbH & Co. KG Trinkwassergüte (T-AT) Taunusstraße

Mehr

» kontinuierlichen Untersuchung von Kondensaten auf deren Salzbelastung

» kontinuierlichen Untersuchung von Kondensaten auf deren Salzbelastung Lewatit S 100 G1 gehört zur Gruppe der starksaueren, gelförmigen Kationenaustauscher. Es ist kugelförmig und hat eine spezielle Korngrößenverteilung. Es enthält einen Indikatorfarbstoff, der während der

Mehr

Interne Zusatzfeuerung

Interne Zusatzfeuerung Interne Zusatzfeuerung Maßnahme zur Reduktion der CO 2 -Emissionen von Dampfkraftwerken Prof. Dr.-Ing. Christoph Kail, FH Südwestfalen Dr.-Ing. Bert Rukes, Siemens PG W8 Dipl.-Ing. Georg Haberberger, Siemens

Mehr

Wirtschaftlich effiziente Biomasse Heizkraftwerke. Kraftwerkstechnisches Kolloquium Dresden 2013

Wirtschaftlich effiziente Biomasse Heizkraftwerke. Kraftwerkstechnisches Kolloquium Dresden 2013 Wirtschaftlich effiziente Biomasse Heizkraftwerke Wirtschaftlich effiziente Biomasse HKW Inhalt Basiskonzept Potentiale Anlagenkonzept für hohe Gesamteffizienz 2 Biomasse Kraftwerke Basiskonzept Brennstoff

Mehr

Wassermanagement im Krankenhaus

Wassermanagement im Krankenhaus Wassermanagement im Krankenhaus WATER TECHNOLOGIES Zuverlässige Wasseraufbereitung für die verschiedenen Anwendungen im Krankenhaus Wasser, wie es durch die Wasserversorger zur Verfügung gestellt wird,

Mehr

Leitfaden für die Wasserqualität von kupfergelöteten Plattenwärmetauschern

Leitfaden für die Wasserqualität von kupfergelöteten Plattenwärmetauschern Leitfaden für die Wasserqualität von kupfergelöteten Plattenwärmetauschern Zusammenfassung Danfoss Fernwärme hat aufgrund eines Berichts von Marie Louise Petersen von Danfoss Industri Service Technology

Mehr

KEPAS Probenahme & Analytikstation

KEPAS Probenahme & Analytikstation KEPAS Probenahme & Analytikstation Technische Anlagenbeschreibung SWAN Systeme AG Studbachstrasse 13 CH-8340 Hinwil / Switzerland Phone: +41 44 943 62 00 Fax: +41 44 943 62 01 E-Mail: systems@swansystems.ch

Mehr

Übungen zum Kapitel I, Grundlagen chemischer Gleichungen

Übungen zum Kapitel I, Grundlagen chemischer Gleichungen Übungen zum Kapitel I, Grundlagen chemischer Gleichungen Übersicht der Übungen: Übung Nr. 1 (Bedeutungen und Ausgleichen von Gleichungen) Übung Nr. 2 (Bedeutungen und Ausgleichen von Gleichungen) Übung

Mehr

Themen heute: Säuren und Basen, Redoxreaktionen

Themen heute: Säuren und Basen, Redoxreaktionen Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Massenwirkungsgesetz, Prinzip des kleinsten Zwangs, Löslichkeitsprodukt, Themen heute: Säuren und Basen, Redoxreaktionen Vorlesung Allgemeine Chemie, Prof. Dr.

Mehr

Themengebiet: 1 HA + H 2 O A - + H 3 O + H 3 O + : Oxonium- oder Hydroxoniumion. Themengebiet: 2 B + H 2 O BH + + OH - OH - : Hydroxidion

Themengebiet: 1 HA + H 2 O A - + H 3 O + H 3 O + : Oxonium- oder Hydroxoniumion. Themengebiet: 2 B + H 2 O BH + + OH - OH - : Hydroxidion 1 1 Säuren sind Protonendonatoren, d.h. Stoffe, die an einen Reaktionspartner ein oder mehrere Protonen abgeben können; Säuredefinition nach Brönsted Im Falle von Wasser: HA + H 2 O A - + H 3 O + H 3 O

Mehr

7 Korrosion und Korrosionsschutz

7 Korrosion und Korrosionsschutz 7 Korrosion und Korrosionsschutz 7.1 Metallkorrosion lat. corrodere = zernagen, zerfressen Veränderung eines metallischen Werkstoffs durch Reaktion mit seiner Umgebung Beeinträchtigungen der Funktion Substanzverlust,

Mehr

DEFINITIONEN REINES WASSER

DEFINITIONEN REINES WASSER SÄUREN UND BASEN 1) DEFINITIONEN REINES WASSER enthält gleich viel H + Ionen und OH Ionen aus der Reaktion H 2 O H + OH Die GGWKonstante dieser Reaktion ist K W = [H ]*[OH ] = 10 14 In die GGWKonstante

Mehr

Institut für Energiesysteme und Energietechnik. Vorlesungsübung 1. Musterlösung

Institut für Energiesysteme und Energietechnik. Vorlesungsübung 1. Musterlösung Institut für Energiesysteme und Energietechnik Vorlesungsübung 1 Musterlösung 3.1 Kohlekraftwerk Aufgabe 1 Gesucht: Aufgrund der Vernachlässigung des Temperaturunterschiedes des Luft-, Rauchgas- und Brennstoffstromes

Mehr

Richtlinie Wasserbeschaffenheit

Richtlinie Wasserbeschaffenheit Inhaltsverzeichnis 1 Gültigkeit der Betriebsanleitung...2 2 Bestimmungsgemäße Verwendung...2 3 Sicherheit...2 4 Bedienungs- und Wartungspersonal...2 5 Allgemeine Gefahren und Unfallverhütung...2 5.1 Gefahrdrohende

Mehr

Messsystem, Routineüberwachung in der Praxis

Messsystem, Routineüberwachung in der Praxis SGSV Fachtage Nachspülqualität lität bei RDG Anforderungen, Messsystem, Routineüberwachung in der Praxis Cornelia Hugo, QM Beauftragte ZSV, Tübingen Dr. Winfried Michels, Miele Professional, Gütersloh

Mehr

Die Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Emsdetten GmbH Wasserwerk Ortheide

Die Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Emsdetten GmbH Wasserwerk Ortheide Die Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Emsdetten GmbH Wasserwerk Ortheide Das Trinkwasser aus dem Wasserwerk Ortheide wurde am 29. Februar 2016 vom Hygieneinstitut der Universität Münster beprobt. Im Einzelnen

Mehr

Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung)

Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung) Zentrale Wasserversorgung Sulzemoos-Arnbach Kirchstr. 3 85254 Sulzemoos Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung) Entnahmeort:

Mehr

Reinstwasser für die Industrie. Erzeugung - Anwendung - Qualitätskontrolle

Reinstwasser für die Industrie. Erzeugung - Anwendung - Qualitätskontrolle Reinstwasser für die Industrie Erzeugung - Anwendung - Qualitätskontrolle Dr. Winfried Speuser Vertriebsleiter speuser@heyl-vertrieb.de 1 INHALT Reinstwasser für verschiedene Applikationen Verfahren zur

Mehr

Georg Fischer AG Hygiene im Trink- und Kühlwasser. Simon Obrist 25. Oktober 2016

Georg Fischer AG Hygiene im Trink- und Kühlwasser. Simon Obrist 25. Oktober 2016 Georg Fischer AG Hygiene im Trink- und Kühlwasser Simon Obrist 25. Oktober 2016 Inhalt Trinkwasserhygiene im Gebäude Hygiene im Kühlturm Schonende chemische Desinfektion Hycleen Des 30 Vor Ort Produktion

Mehr

Anhang Zustand Solothurner Gewässer_Inhalt_def.indd :15

Anhang Zustand Solothurner Gewässer_Inhalt_def.indd :15 Anhang Beurteilungskriterien für Oberflächengewässer und Grundwasser Beurteilungskriterien für Oberflächengewässer Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB 5 2 bis 4 mg/l O 2 Gelöster organischer Kohlenstoff

Mehr

VON PROFI ZU PROFI Das Informationsportal der Gastronomiebranche

VON PROFI ZU PROFI Das Informationsportal der Gastronomiebranche Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Gewerbliches Geschirrspülen Feithstraße 86, 58095 Hagen, Telefon: 02331/ 377 544 0, Telefax: 02331/ 377 544 4, E-mail: info@vgg-online.de, http://www.vgg-online.de - 1

Mehr

ANLAGENBAU + VERFAHRENSTECHNIK

ANLAGENBAU + VERFAHRENSTECHNIK Wasserverluste und Wasserbehandlung in Kühlkreisläufen In praktisch allen Industriezweigen steigt der Kühlwasserbedarf laufend an Ein begrenztes Frischwasserangebot sowie steigende Kosten für Frisch- und

Mehr

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten

Mehr

Emder Wasser Trinkwasser-Analysewerte

Emder Wasser Trinkwasser-Analysewerte Emder Wasser Trinkwasser-Analysewerte Die Lust auf Wasser hat viele Gesichter. An heißen Sommertagen träumen wir von einer erfrischenden Dusche und einem Glas Wasser gegen den Durst. Im Winter verwöhnt

Mehr

Name: Punktzahl: von 57 Note:

Name: Punktzahl: von 57 Note: Testen Sie Ihr Wissen! Übungsprobe zu den Tertia-Themen und Säure-Base-Reaktionen Name: Punktzahl: von 57 Note: Für die folgenden Fragen haben Sie 60 Minuten Zeit. Viel Erfolg! Hilfsmittel: das ausgeteilte

Mehr

Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: / V1 = 2,7 Liter

Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: / V1 = 2,7 Liter Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am 19.04.2016 KW 04/2016 Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: / 1. Stirlingmotor (25 Punkte) Ein Stirlingmotor soll zur Stromerzeugung in einem 50 Hz Netz eingesetzt werden.

Mehr

Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung)

Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung) Zentrale Wasserversorgung Sulzemoos-Arnbach Kirchstr. 3 85254 Sulzemoos Befund für mikrobiologische und chemische Trinkwasseruntersuchung (Umfassende Untersuchung laut Trinkwasserverordnung) Entnahmeort:

Mehr

Regenwasseranalyse. Sommersemester Studienprojekt. Verfasst durch: Markus Siemssen. Lara Kreft. Betreuender Professor: Prof. Dr.

Regenwasseranalyse. Sommersemester Studienprojekt. Verfasst durch: Markus Siemssen. Lara Kreft. Betreuender Professor: Prof. Dr. Regenwasseranalyse Sommersemester 2014 Studienprojekt Verfasst durch: Markus Siemssen Lara Kreft Betreuender Professor: Prof. Dr. Elsholz Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Campus Bergedorf

Mehr

Der Einfluss des Wassers auf die Qualität der Kühlschmierstoff-Emulsion

Der Einfluss des Wassers auf die Qualität der Kühlschmierstoff-Emulsion Der Einfluss des Wassers auf die Qualität der KühlschmierstoffEmulsion Markus Kühni, Leiter Kundendienst Blaser Swisslube AG Winterseistrasse 3415 HasleRüegsau Tel: 034 460 01 01 email: contact@blaser.com

Mehr

Trinkwasser Versorgungsgebiet: Darmstadt

Trinkwasser Versorgungsgebiet: Darmstadt Trinkwasser Versorgungsgebiet: Darmstadt Darmstadt (alle Ortsteile), Riedstadt (alle Ortsteile), Weiterstadt (alle Ortsteile), Biebesheim, Erzhausen, Griesheim, Stockstadt, GroßGerau OT Dornheim, Mühltal

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. YVE & BIO GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET August 2014

Mehr

Fachbericht. Moderne Wasseraufbereitung und Wasseranalytik

Fachbericht. Moderne Wasseraufbereitung und Wasseranalytik Fachbericht Dipl.-Wirtschaftsing. (FH), Dipl.-Informationswirt (FH) Markus Tuffner, Bosch Industriekessel GmbH Moderne Wasseraufbereitung und Wasseranalytik Bei allen Anwendungen, in denen Wasser auf höhere

Mehr

Ein Braunkohle-Kraftwerk arbeitet nach dem Clausius-Rankine-Prozess mit einfacher Zwischenüberhitzung

Ein Braunkohle-Kraftwerk arbeitet nach dem Clausius-Rankine-Prozess mit einfacher Zwischenüberhitzung Klausuraufgaben Thermodynamik (F 0 A) BRAUNKOHLE-KRAFTWERK Ein Braunkohle-Kraftwerk arbeitet nach dem Clausius-Rankine-Prozess mit einfacher Zwischenüberhitzung und Anzapf-Vorwärmung. Dabei wird der Wassermassenstrom

Mehr

Werkstoffe und Materialien im Kontakt mit Trinkwasser Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser

Werkstoffe und Materialien im Kontakt mit Trinkwasser Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser Für Mensch & Umwelt Werkstoffe und Materialien im Kontakt mit Trinkwasser Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser Claudia Brunner Fachgebiet II 3.4 / Trinkwasserverteilung

Mehr

STÖCHIOMETRIE. die Lehre von der mengenmäßigen Zusammensetzung chemischer Verbindungen und den Mengenverhältnissen bei chemischen Reaktionen

STÖCHIOMETRIE. die Lehre von der mengenmäßigen Zusammensetzung chemischer Verbindungen und den Mengenverhältnissen bei chemischen Reaktionen 1 STÖCHIOMETRIE die Lehre von der mengenmäßigen Zusammensetzung chemischer Verbindungen und den Mengenverhältnissen bei chemischen Reaktionen 1) STOFFMENGE n(x) reine Zählgröße Menge der Elementarteilchen

Mehr

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden.

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. -I B.1- B C H E M I S C H W ISSENWERTES 1 Säuren, Laugen und Salze 1.1 Definitionen von Arrhénius Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. Eine Säure

Mehr

- Erosion als mechanische Zerstörung und Abtragung durch Wasser, Eis und Wind Unter welchen Bedingungen bildet Eisen schützende Überzüge?

- Erosion als mechanische Zerstörung und Abtragung durch Wasser, Eis und Wind Unter welchen Bedingungen bildet Eisen schützende Überzüge? 3.2 Metallkorrosion - Veränderung eines metallischen Werkstoffs durch Reaktion mit seiner Umgebung (lat. corrodere = zernagen, zerfressen) - Beeinträchtigungen der Funktion Substanzverlust, Festigkeitsverlust,

Mehr

Kumulierte Trinkwasseranalyse

Kumulierte Trinkwasseranalyse Kumulierte Trinkwasseranalyse Analysen-Nr.: 201451927 Analyse 3: Ergebnisse aus Analysen 201401001;201422816;201420426 Medium: Entnahmeanlass: Probenahmen: durch: Probenart: Prüfzeitraum: Trinkwasser Auftrag-Nummer

Mehr

Korrosion und Belagbildung in TGA-Systemen - Ursachen und Lösungsansätze

Korrosion und Belagbildung in TGA-Systemen - Ursachen und Lösungsansätze Chancen und Risiken für Nachhaltigkeit im Bestand: Hydraulik auf dem Prüfstand Korrosion und Belagbildung in TGA-Systemen - Ursachen und Lösungsansätze Wasserchemische Untersuchungen im Projekt FeQuan

Mehr

Heizungswasseraufbereitung. Wasser ist Zukunft. Systeme und Lösungen für beste Wasserqualität

Heizungswasseraufbereitung. Wasser ist Zukunft. Systeme und Lösungen für beste Wasserqualität Heizungswasseraufbereitung Wasser ist Zukunft Systeme und Lösungen für beste Wasserqualität Heizungsanlagen Energie-Einsparung und Werterhalt durch Wasseraufbereitung Ablagerungen aus Kalk oder Rost senken

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. Aquadec GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET Berichtsnummer:

Mehr

Lünersee. Letzte Untersuchung Probenahme: Uhrzeit: 09:30 10:00. schwach windig. Lufttemperatur: 10 C Sichttiefe: maximale Tiefe:

Lünersee. Letzte Untersuchung Probenahme: Uhrzeit: 09:30 10:00. schwach windig. Lufttemperatur: 10 C Sichttiefe: maximale Tiefe: Lünersee Abbildung: Übersichtsplan, Lage der Probenstelle, Naturaufnahme Letzte Untersuchung Probenahme: 28.10.2009 Uhrzeit: 09:30 10:00 Witterung: Wind: heiter Lufttemperatur: 10 C Sichttiefe: maximale

Mehr

PURELAB flex Rein- und Reinstwasser für Labore aus einem einzigen System

PURELAB flex Rein- und Reinstwasser für Labore aus einem einzigen System PURELAB flex Rein- und Reinstwasser für Labore aus einem einzigen System Konzipiert für den heutigen Laborbedarf Wasser ist in heutigen Laboren das am häufigsten eingesetzte Reagenz für Forschungs- und

Mehr

Stoffe oder Teilchen, die Protonen abgeben kånnen, werden als SÄuren bezeichnet (Protonendonatoren).

Stoffe oder Teilchen, die Protonen abgeben kånnen, werden als SÄuren bezeichnet (Protonendonatoren). 5 10 15 20 25 30 35 40 45 O C 50 Chemie Technische BerufsmaturitÄt BMS AGS Basel Kapitel 6 SÄuren und Basen Baars, Kap. 12.1; 12.2; 13 Versuch 1 Ein Becherglas mit Thermometer enthält violette FarbstofflÅsung

Mehr

Aussehen, Trübung - Farbe - Sensorische Prüfung - Temperatur C 10,3-20,8 Calcitlösekapazität mg/l CaCO

Aussehen, Trübung - Farbe - Sensorische Prüfung - Temperatur C 10,3-20,8 Calcitlösekapazität mg/l CaCO Telefon: 065 708022 Telefax: 065 70409 Trinkwasser Versorgungsgebiet: Biblis mit den Ortsteilen Nordheim und Wattenheim; GroßRohrheim Herkunft: Wasserwerk Jägersburg Technisch relevante Analysenwerte nach

Mehr

Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5

Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5 Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5 1 Elektronenübertragung, Oxidation und Reduktion Gibt Natrium sein einziges Außenelektron an ein Chloratom (7 Außenelektronen) ab, so entsteht durch diese

Mehr

Parameter für die Habitabilität von Planeten - Atmosphäre

Parameter für die Habitabilität von Planeten - Atmosphäre Parameter für die Habitabilität von Planeten - Atmosphäre Gliederung Definition von Habitabilität Erdatmosphäre Zusammensetzung Aufbau Einfluss der Atmosphäre auf die Temperatur Reflexion Absorption Treibhauseffekt

Mehr

Das PASCH-Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammasche. Dipl.-Ing. Carsten Dittrich, MEAB

Das PASCH-Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammasche. Dipl.-Ing. Carsten Dittrich, MEAB Das PASCH-Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammasche Dipl.-Ing. Carsten Dittrich, MEAB 1 PASCH Projektpartner Projektleitung Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA)

Mehr

Zuordnungskriterien für Deponien der Klasse 0, I, II oder III

Zuordnungskriterien für Deponien der Klasse 0, I, II oder III Zuordnungskriterien für Deponien der Klasse 0, I, II oder III Bei der Zuordnung von Abfällen und von Deponieersatzbaustoffen zu Deponien oder Deponieabschnitten der Klasse 0, I, II oder III sind die Zuordnungswerte

Mehr

Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am 01.10.2015. Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: /

Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am 01.10.2015. Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: / Schriftliche Prüfung aus VO Kraftwerke am 01.10.2015 Name/Vorname: / Matr.-Nr./Knz.: / 1. Gasturbine mit geschlossenem Kreislauf (25 Punkte) Ein Joule-Prozess soll berechnet werden. Eine Gasturbine mit

Mehr

Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung

Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung 1) Berechnen Sie den phwert von folgenden Lösungen: a) 0.01 M HCl b) 3 10 4 M KOH c) 0.1 M NaOH d) 0.1 M CH 3 COOH (*) e) 0.3 M NH 3 f) 10 8 M HCl

Mehr

Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger Erich Mathä

Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger Erich Mathä HEIZUNGSFÜLLWASSER die versteckte Gefahr für Heizungsanlagen Muss der Installateur Wasserchemiker sein und welche Verpflichtungen treffen ihn? Der Installateur kann in der dafür vorgesehenen ÖNORM nachlesen,

Mehr

Wasseraufbereitung. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.November 2015

Wasseraufbereitung. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.November 2015 Wasseraufbereitung Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.November 2015 Christoph Jablonski E.ON Technologies GmbH Inhalt 1 Rohwasserqualitäten und deren Einfluss auf die Komponenten

Mehr

CHEMIE KAPITEL 5- REAKTIONEN DER ANORGANISCHEN CHEMIE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2013 / 2014

CHEMIE KAPITEL 5- REAKTIONEN DER ANORGANISCHEN CHEMIE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2013 / 2014 CHEMIE KAPITEL 5- REAKTIONEN DER ANORGANISCHEN CHEMIE Timm Wilke Georg-August-Universität Göttingen Wintersemester 2013 / 2014 Folie 2 Folie 3 Wiederholung: Teilreaktionen (I) Mg Mg 2+ + 2 e - * 2 (II)

Mehr

Vom Quarz zum hochreinen Silicium

Vom Quarz zum hochreinen Silicium Vom Quarz zum hochreinen Silicium Inhalt I. Vorkommen von Silicium II. Industrielle Verwendung III. Isolierung und Reinigung 1. Technische Darstellung 2. Reinstdarstellung 3. Einkristallzucht IV. Zusammenfassung

Mehr

TRWI Wesentliche Neuerungen - (gültig ab 01. November 2011) Norbert Schmitz, FVSHK NRW

TRWI Wesentliche Neuerungen - (gültig ab 01. November 2011) Norbert Schmitz, FVSHK NRW TRWI 2012 - Wesentliche Neuerungen - (gültig ab 01. November 2011) Norbert Schmitz, FVSHK NRW 3 Begriffsbestimmungen Neue Definitionen u.a. für: gewerbliche Tätigkeit die unmittelbare oder mittelbare,

Mehr

Anlagenbuch für Warmwasser-Heizungsanlagen

Anlagenbuch für Warmwasser-Heizungsanlagen Anlagenbuch für Warmwasser-Heizungsanlagen 1 Kundendaten 3 Materialien und Bestandteile der Heizungsanlage Vorname Name Wärmeerzeuger Guss Straße PLZ, Ort Wärmetauscher -Silizium 2 Telefon Anlagendaten

Mehr

Leistung, die überzeugt

Leistung, die überzeugt Protegra CS RO Serie Allen Ansprüchen gelassen begegnen RO- und RO EDI-systeme Manometer RO-Modul RO- Pumpe Vorfiltration Serviceventil Leitfähigkeitsmessung Druckschalter Rückschlagventil Reduzierblende

Mehr

Herzlich willkommen Schön, dass Sie da sind

Herzlich willkommen Schön, dass Sie da sind Herzlich willkommen Schön, dass Sie da sind Verbesserte Wirtschaftlichkeit in der Pilzproduktion unter Einsatz von Regen- und Produktionsabwasser? Der Verband Schweizer Pilzproduzenten Gegründet: 1938

Mehr