Das Transfersystem MoMecS (Modulares Mechatronisches System) ist aus vielen unterschiedlichen Anlagenteilen und Komponenten aufgebaut.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Transfersystem MoMecS (Modulares Mechatronisches System) ist aus vielen unterschiedlichen Anlagenteilen und Komponenten aufgebaut."

Transkript

1 MoMEL e-learning system L. Wenzl Grundlagen technischer Systeme Das Transfersystem MoMecS (Modulares Mechatronisches System) ist aus vielen unterschiedlichen Anlagenteilen und Komponenten aufgebaut. Diese Anlagenteile werden korrekt als Einrichtungen bezeichnet: - Profile mit Gurtführung und Gurtumlenkung - mechanische Grundkonstruktion aus Profilschienen - Elektromotor mit Getriebeeinheit - Bedienpult mit Leuchttastern und Not-Aus-Schlagtaster - Elektroplatte mit Klemmleiste, Schützen und Motorschutzschalter Daneben sind an dem abgebildeten Transfersystem noch diverse Sensoren angebracht: - eine Reflexlichtschranke - induktive Näherungsinitiatoren Bild: Modulares Mechatronisches System MoMecS Auch die einzelnen Einrichtungen sind häufig aus einer großen Zahl Gruppen und Elementen (=Einzelteilen) aufgebaut. (s. Bild unten) So besteht beispielsweise die mechanische Grundkonstruktion neben den Profilschienen aus zahlreichen Verbindungselementen. Das Winkelgetriebe zwischen Elektromotor und Gurtförderung ist von außen überhaupt nicht einsehbar, seine Funktion und sein Aufbau können nur mit entsprechenden Vorkenntnissen erklärt werden. Alle Einrichtungen, Gruppen und Elemente erfüllen bestimmte Aufgaben. Erst das geordnete Zusammenwirken aller Anlagenteile bewirkt die gewünschte Funktion. System Einrichtung Gruppe Element Gesamtheit der selbstständig verwend- nicht mehr selbstständig kleinste, unteilbare Einrichtungen zur bare Einheit innerhalb verwendbare Einheit Einheit in einer Gruppe Auftragserfüllung eines Systems z.b. Motor innerhalb der Einrichtung z. B. Schraube

2 MoMEL e-learning system L. Wenzl Untergliederung eines Systems am Beispiel einer elektrischen Bohrmaschine: Bohrmaschine System Elektrische Energie Mechan. Energie Schalterposition Drehzahl Einrichtungen des Systems Handbohrmaschine Schalter Motor Gehäuse Gruppen der Einrichtung Motor Rotor Stator Elemente aus der Gruppe Rotor Kollektor Lager Facharbeiter(innen) sollen aufgrund ihrer Ausbildung - an Anlagen und Geräten folgende Arbeiten durchführen können: planmäßige Montage-, Erweiterungs- und Änderungsarbeiten sachgemäße Bedienung und Wartung systematische Suche und Beseitigung von Fehlern und Störstellen Zur Erfüllung dieser Aufgaben ist ein entsprechendes Verständnis für den Aufbau und die Wirkungsweise der jeweiligen Anlage erforderlich. Mit Mitteln der Systemtechnik ist es möglich, umfangreiche Anlagen in überschaubare Teile (=Teilsysteme) zu zergliedern und nur die jeweils interessierende Funktion zu betrachten (z. B. Antrieb des Transfersystems mittels Elektromotor)

3 MoMEL e-learning system L. Wenzl Systemtechnische Grundlagen Begriffsdefinition System Die Systemtechnik ist eine Betrachtungsweise, mit deren Hilfe sich komplizierte technische Zusammenhänge vereinfacht darstellen lassen. Anlagen, Maschinen und Geräte werden hierbei als Systeme bezeichnet. Symbolisch werden diese Systeme meist mit einem Kasten gekennzeichnet. Zugeführte bzw. abgegebene Größen werden durch Pfeile dargestellt. Größe x System Größe y Technische Systeme sind Anordnungen von Anlagenteilen, die durch ihr Zusammenwirken eine vorgegebene Funktion ausführen. Anwendungsbeispiel Elektromotor: System Elektrische Energie Elektromotor M 3~ Mechanische Energie Technische Systeme können in ihrem Aufbau und in ihrer Funktion sehr unterschiedlich beschaffen sein. Nachfolgende Beispiele verdeutlichen dies: System System System System Kühlschrank Elektromotor Mobiltelefon Personalcomputer System MoMecS (Transfersystem) Bild: Beispiele technischer Systeme

4 MoMEL e-learning system L. Wenzl Ein technisches System hat jedoch immer folgende Eigenschaften: es ist nach außen hin abgegrenzt (Systemgrenzen) es verfügt über Eingangs- und Ausgangsgrößen es führt eine Funktion aus, die Ein- und Ausgangsgrößen verknüpft es hat eine Hauptfunktion, die übergeordnet ist Festlegung der Systemgrenzen Technische Systeme stehen häufig mit anderen Systemen bzw. mit der Umwelt in Verbindung. Das Zusammenwirken der einzelnen Anlagenteile ist oftmals schwer zu durchschauen, weshalb komplizierte Anlagen oft in mehrere Teilsysteme gegliedert werden. Um eine planvolle Inbetriebnahme oder Reparatur zu ermöglichen, müssen die sog. Systemgrenzen erkannt bzw. festgelegt werden. Im folgenden Beispiel besteht eine Fördereinrichtung aus mehreren aufeinanderfolgenden Transferbändern. Bei Inbetriebnahmen bzw. Reparaturen ist zuerst die fehlerfreie Funktion jedes einzelnen Teilsystems sicherzustellen. Erst wenn diese Bedingung erfüllt ist, kann auch ein fehlerfreies Zusammenwirken der Teilsysteme gelingen. M 3~ M 3~ M 3~ Systemgrenze Die Systemgrenze trennt ein betrachtetes System von seiner Umgebung bzw. Umwelt Damit ein Teilsystem mit weiteren, anderen Systemen zusammenarbeiten kann, muss es mittels Schnittstellen an die zugehörigen Partner angekoppelt werden. Mittels entsprechender Normung wird diese Zusammenkopplung von Teilsystemen wesentlich erleichtert (z. B. genormte Schraubverbindungen, Datenschnittstellen, Druckluftanschlüsse )

5 MoMEL e-learning system L. Wenzl Eingangs- und Ausgangsgrößen von Systemen An den Systemgrenzen erfolgt ein Austausch mit anderen Systemen bzw. mit der Umwelt. Deshalb stellen die Systemgrenzen Schnittstellen dar, die häufig gewissen Vorgaben entsprechen müssen. Die Beschaffenheit dieser Schnittstellen kann sehr unterschiedlich sein: - mechanische Schnittstellen (Maße, Toleranz, Kupplungen, Befestigungen...) - elektrische Schnittstellen (Spannungspegel, Potential, Verbindungstechnik...) - pneumatische und hydraulische Schnittstellen (Druck, Anschluss...) - Datenschnittstellen (Übertragungsprotokoll, Übertragungsmedium, Anschluss...) Prinzipiell lassen sich die Signale an den Systemgrenzen in drei Klassen unterteilen: Energie (z. B. elektrische Energie, Druckenergie, Drehmoment) Stoff (z. B. Druckluft, Treibstoff, Rohstoffe) Information (z. B. Schaltsignale, Anzeigewerte, Messergebnisse) Eingangsgröße Hauptfunktion Ausgangsgröße Energieumsetzung Energie Elektr. Energie Stoff Umgebungsluft System Druckluftkompressor Energie Druckenergie Stoff Druckluft Information Schaltsignale Information Druckanzeige Beispiel: Eingangs- und Ausgangssignale an einem Druckluftkompressor Häufig treten die Fehler in mechatronischen Systemen an den Schnittstellen zwischen einzelnen Teilsystemen auf: - mechanische Staus, Abnutzung, Reibung, Bruch, Lockerung - leckende Hydraulik- und Pneumatikverbindungen - Wackelkontakte, Übergangswiderstände, Erdschlüsse - Datenübertragungsfehler, Datenverlust -...

6 MoMEL e-learning system L. Wenzl Andererseits bieten Schnittstellen an den Systemgrenzen auch die Möglichkeit, Teilsysteme auf ihre korrekte Funktion hin zu überprüfen: - mechanische Deformierungen, Abnutzung, Schlupf, Drehzahl... - Eingangs- bzw. Ausgangsdruck der Pneumatik bzw. Hydraulik - Eingangs- bzw. Ausgangsspannung der elektrischen Energie - Aufzeichnung der eingehenden bzw. gesendeten Daten - Messung von Schaltsignale an Initiatoren, Gebern Hauptfunktionen technischer Systeme Technische Systeme werden nach ihrer Hauptfunktion in drei Klassen eingeteilt. Technische Systeme Energieumsatz Stoffumsatz Informationsumsatz Hauptfunktion Umsetzungsart Umwandeln Umformen Transport Speichern Energieumsetzung Stoffumsetzung Informationsumsetzung Ändern der Energieart z. B. Elektromotor Ändern der Größe einer Energieart z. B. Transformator Übertragen der Energie zu anderem Ort z. B. Leitungen Speichern der Energie z. B. Akkumulator, Kondensator Ändern der Stoffzusammensetzung z. B. Härteofen Ändern der äußeren Form eines Stoffes z. B. Presse Fördern eines Stoffes zu einem anderen Ort z. B. Förderband, Aufzug Lagern von Stoff z. B. Flüssigtank, Silo Umwandeln von Informationen z. B. Mikroprozessor Verändern des Trägers der Information z. B. Modem Übertragen von Informationen zu anderem Ort z. B. Bussysteme Festhalten von Informationen z. B. CD, Diskette Tabelle: Arten der Umsetzung in technischen Systemen

7 MoMEL e-learning system L. Wenzl Erläuterung der Hauptfunktion Stoffumsatz Maschinen, die Stoffe transportieren zählen zu den Stoff umsetzenden Systemen. Derartige Systeme verändern zwar die Stoffe (Grundstoffe, Halbzeuge, Fertigprodukte) nicht in Ihrer äußeren Form bzw. in ihrer Zusammensetzung. Sie können jedoch die Lage bzw. den Aufbewahrungsort dieser Stoffe ändern. In flexiblen Fertigungssystemen erfolgt der Stofffluss durch: - Transport (Förderbänder, Förderschnecken, Pumpen, Gebläse ) - Lagern (Hochregallager, Magazine, Silos, Tanks ) - Handhaben (Roboter, Greifersysteme ) Transportieren und Handhaben an einer Umsetzeinheit (bestehend aus Transportband und 3-achsiger, pneumatischer Linearfördereinheit)

8 MoMEL e-learning system L. Wenzl Steuerungstechnische Grundlagen Merkmale einer Steuerung Unter Steuern versteht man in der Technik den Einsatz von Hilfseinrichtungen, die einen Prozess relativ selbständig nach einem vorgegebenen Programm ablaufen lassen. Meist haben Steuerungen die Aufgabe, in einem System Energie- oder Materialflüsse zu leiten. Beispiele: - Transportsteuerungen in automatischen Lagern - Steuerung von Werkzeugmaschinen - Steuerung von Anlagen der Getränke-/Lebensmittelindustrie - Steuerung von Wasch-/Geschirrspülmaschinen, Waschanlagen -... Bei Steuerungsvorgängen findet jedoch im Gegensatz zu Regelungsprozessen keine Rückkopplung der Ausgangsgröße (Steuergröße) statt. Deshalb ist auch kein Soll-Ist-Vergleich möglich. Der Wirkungsweg in der sog. Steuerkette ist nicht geschlossen. Störgrößen z Steuereinrichtung Steuerstrecke mit Stellglied Führungs- Stellgröße y Steuergröße w größe Offener Wirkungsablauf = Steuerkette Bild: Steuerkette mit offenem Wirkungsablauf Steuern ist ein Vorgang in einem System, bei dem eine oder mehrere Eingangsgrößen die Ausgangsgrößen aufgabengemäß beeinflussen. Typisch für eine Steuerung ist der offene Wirkungsablauf. (nach DIN 19226)

9 MoMEL e-learning system L. Wenzl Eine oder mehrere Eingangsgrößen wirken über eine Steuereinrichtung auf die Strecke. Eine Rückführung oder Rückmeldung des Ausgangssignals x auf den Eingang findet nicht statt. Kennzeichen für die Steuerung ist der offene Wirkungsweg über die Übertragungsglieder oder die Steuerkette. Greifen an der Steuerstrecke Störgrößen z an, so bewirken diese eine Abweichung der Steuergröße x vom beabsichtigten Sollwert w. Da diese Abweichung wegen der fehlenden Istwerterfassung nicht erkannt wird, kann auch kein Ausgleich der Störung erfolgen. Im System liegt eine Sollwertabweichung vor, die evtl. Bedienereingriffe notwendig macht. Vorteile von Steuerketten: Ausgangsgröße (Steuergröße) wird nicht gemessen, Verringerung des Schaltungsaufwandes Offene Wirkungsabläufe sind einfacher zu durchschauen als geschlossene Kreisläufe einfachere Fehlersuche und Störungsbeseitigung Bei Auftreten von Störgrößen z kann ohne Zeitverzögerung in den Ablauf eingegriffen werden. Dies ist bei Regelungen (s. u.) nicht ohne weiteres möglich bzw. erlaubt Nachteile von Steuerketten: Der Prozess muss bekannt sein, bevor in das Verhalten des Steuerungsablaufes Eingegriffen werden kann Treten Störgrößen auf, so müssen diese gemessen werden. Nur so kann der Bediener angemessen auf diese reagieren Es gibt keine Rückmeldung, ob durch einen Steuereingriff die gewünschte Änderung der Steuergröße erreicht wurde

10 MoMEL e-learning system L. Wenzl Anwendungsbeispiel: Steuerung eines Kreissägen-Motors Energiefluss z = Störgröße(n) Aufgabengröße (Steuergröße) Stellglied Steuerstrecke x Steuereinrichtung y = Stellgröße w = Führungsgröße Schalter= Steuereinrichtung Laststrom -K1 Schütz = Stellglied -K1 M 3~ Motor = Steuerstrecke Beschreibung: Die obige Steuerung des Elektromotors ist in diesem Fall relativ einfach, da es nur die beiden Zustände EIN/AUS gibt. Selbstverständlich gilt das obige Blockschaltbild auch für aufwändigere Steuerungsaufgaben (z. B. Wendeschütz, Stern-Dreieck-Schaltung, Frequenzumrichter..) Mittels der Steuereinrichtung (hier Schalter) wird der Sollwert (EIN/ max. Drehzahl und Drehmoment) gegeben. Der Steuerstrom (=Stellgröße) bewirkt ein Schließen des Motorschütz (=Stellglied). Dies hat ein Einschalten des Laststromes zur Folge, was die Drehzahl (=Steuergröße) auf von Stillstand auf die Nenndrehzahl anhebt, die Kreissäge kann benutzt werden.

11 MoMEL e-learning system L. Wenzl Unterscheidungsmerkmale von Steuerungen Steuerungen können sich in ihrer technischen Ausführung in vielfältiger Weise unterscheiden. - nach der Form der Hilfsenergie - nach dem Programmablauf - nach der Art der technischen Realisierung (kontaktlos, kontaktbehaftet) - nach der Signalform (analog, binär, digital) a) Unterscheidung nach der verwendeten Hilfsenergie Als gröbstes Unterscheidungsmerkmal kann die Form der Hilfsenergie dienen: - Mechanische Steuerungen - Pneumatische Steuerungen - Hydraulische Steuerungen - Elektrische/ elektronische Steuerungen Ausführungsformen von Steuerungen Unterschieden nach der Form der Hilfsenergie Mechanische Steuerung Pneumatische Steuerung Hydraulische Steuerung Elektrische, elektronsiche Steuerung - Getriebe - Stoppeinrichtungen - Pressvorgänge - Schützsteuerung - Kupplungen - Umsetzer - Hubeinrichtungen - SPS-Steuerung - Pendel-Uhr - explosinsgefährdete Bereiche Vergleich der Eigenschaften der drei häufigsten Steuerungs-Hilfsenergien: Medium: Elektrischer Strom Pneumatik Hydraulik Speicherfähigkeit nur mit hohen Verlusten sehr gut mit geringen Verlusten Transportfähigkeit sehr weite Entfernungen möglich weite Entfernungen möglich nur kurze Entfernungen möglich Erzielbare Geschwindigkeit sehr schnell 0,1-10 m/s sehr schnell bis 1,5 m/s schnell bis 0,5 m/s Stoffeigenschaften saubere Energieform, universell umwandelbar und einsetzbar auch in explosionsgefährd. Bereichen möglich, nur geringe Kräfte möglich, da kompressibel gute Materialverträglichkeit, wegen geringer Kompression hohe Krartübertragung

12 MoMEL e-learning system L. Wenzl Anwendungsbeispiel: Mechanische Steuerung der Absturzsicherung (Fangvorrichtung) in Aufzugsanlagen Aufzugsanlagen müssen nach Sicherheitsvorgaben so konstruiert sein, dass ein Absturz der Kabine ausgeschlossen ist. Dabei muss von den ungünstigsten Bedingungen ausgegangen werden: Ausfall der Versorgungsspannung Riss sämtlicher Drahtseile (bei Seilaufzügen) Platzen der Hydraulikleitung (in hydraulischen Aufzügen) Die sog. Fangvorrichtung funktioniert aus diesen Gründen auch weiterhin einzig nach mechanischen Prinzipien: Es handelt sich um eine mechanische Steuerung, deren Auslösung durch einen mechanischen Fliehkraft-Betätiger (=Sensor) erfolgt. Als Aktoren dienen Fangkeile (=Bremsbacken), die sich - auf Grund der Schwerkraftselbsthemmend zwischen Aufzugskabine und Führungsschienen klemmen. 2 n > 3 4 Funktionsweise: Die Fahrgastkabine (1) würde abstürzen, wenn sämtliche Tragseile (2) reißen. Da diese redundant (=mehrfach) mit entsprechenden Sicherheitszuschlägen vorhanden sind, ist dies sehr unwahrscheinlich In diesem Fall würde das Reglerseil (3) eine höhere Geschwindigkeit als üblich erfahren. Der mechanische Fliehkraft- Betätiger (4) würde auslösen und eine Sperrklinke in die obere Umlenkrolle einfahren. Das Reglerseil (3) bleibt stehen, was an der Aufzugskabine die sog. Fangvorrichtung aktiviert: Zwischen Aufzugskabine (1) und Führungssschienen (5) werden Fangkeile(6) eingeschoben, welche die abstürzende Kabine nicht schlagartig sondern mit einer gewissen Verzögerung stoppen, damit die Fahrgäste keine Wirbelverletzungen erleiden. Der TÜV überprüft im Abstand von zwei Jahren das Auslösen der Fangvorrichtung bei voll beladenem Aufzug (Nennlast). Man kann nach der Überprüfung an den Fangschienen ca cm lange Kratzspuren feststellen, die das Ansprechen der Fangvorrichtung belegen.

13 MoMEL e-learning system L. Wenzl b) Unterscheidung nach der Art der Programmbearbeitung Weiterhin kann man unterscheiden, ob eine Steuerung ein vorgegebenes Programm strikt abarbeitet, oder ob sie flexibel auf Ereignisse reagieren kann. Programmablauf Ablaufsteuerung ereignisgesteuert Autowaschanlage Geschirrspüler NC-Fertigunsgsprozesse Ablaufsteuerungen arbeiten nach einem zwangsläufig schrittweisen Ablauf. Der Fortschritt innerhalb des Steuerungsprozesses kann zeitgesteuert -ereignisabhängig (z. B. Temperatur) oder -zeitabhängig (z. B. Aufwärmzeit) sein Ablaufsteuerungen werden zumeist anhand sog. Zustandsdiagramme dokumentiert. Programmes bewertet. Anahd der Ergebnisse erfolgt eine Ansteuerung der Ausgabesignale (Aktoren) Verknüpfungssteuerung flexible Fertigungssysteme Lager- und Transportsysteme Aufzugsanlagen Verknüpfungssteuerungen verknüpfen die Eingabesignale und ordnen das Ergebnisse den programmäßig zugeordneten Ausgabesignalen zu. Bei den Verknüpfungssteuerungen werden die Eingangssignal anhand des Hierzu werden in erster Linie - Logische Verknüpfungsfunktionen (UND, ODER, NICHT, NAND, NOR..) - Zeitfunkttionen (TIMER) - Zählfunktionen (COUNTER) - Speicherfunktionen (MERKER) verwendet. Die Programmierung kann anhand sog. Schrittketten erfolgen. Hierbei wird ein Schritt nach dem anderen ausgeführt. Der Übergang zum jeweils nächsten Schritt erfolgt erst, wenn die sog. Transitionen (Weiterschaltbedingungen) erfüllt sind. Die Programmierung kann dabei zumweist in - alphanumerischem Code (z. B. Anweisungliste AWL, Assembler..) oder - graphisch ( z. B. Funktionsplan FUP, Kontaktplan KOP) erfolgen

14 MoMEL e-learning system L. Wenzl c) Unterscheidung nach der technischen Realisierung Am Beispiel elektrischer Steuerungen sollen Unterscheidungsmerkmale zwischen fest verdrahteten Steuerungen (VPS) und programmierbaren Steuerungen (SPS) aufgezeigt werden. Elektrische Steuerungen lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Elektrische Steuerungen Verbindungsprogrammiert (VPS) - Schütz-/Relaissteuerungen -fest verdrahtete Schaltungen (z. B. Wire-wrap, Termipoint) - kontaktlose Steuerungen (z. B. logische Gatter auf elektronischen Baugruppen) Speicherprogrammiert (SPS) - Mikroprozessor-gesteuert - Programmspeicherung in ROM, RAM, EPROM, EEPROM - genormte Schnittstellen und Spannungspegel bei Anbindung der Peripherie d) Unterscheidung nach der Signalform Steuerungen kommunizieren mit der Peripherie (=Umgebung) mittels Signalaustausch. Die physikalische Beschaffenheit (elektrisch, pneumatisch, hydraulisch) hängt von der verwendeten Hilfsenergie ab. Die Art der Hilfsenergie ist allerdings nicht das einzige Kriterium für die Beschaffenheit der Signale. Auch die Form in der die Signale aufbereitet werden ist wichtig, damit die einzelnen Steuerungskomponenten (Sensoren, Automatisierungsgerät, Aktoren) die gleiche Sprache sprechen. Vor allem die elektrischen Signale bieten eine große Anzahl genormter Signalformen, die durch Signalpegel (physikalisch z. B. Spannungshöhe) und Protokolle (datentechnischer, zeitlicher ÜBertragungsablauf) festgelegt sind.

15 MoMEL e-learning system L. Wenzl Grundsätzlich gilt, dass Steuersignale in drei verschiedenen Formen vorliegen können: analog binär digital x y z Erklärung Es ist jeder beliebige Zwischenwert innerhalb des vorgegebenen Bereiches möglich Beispiele t t t Analogsignal Binärsignal Digitalsignal Nur ZWEI Zustände möglich: EIN-AUS, Größe vorhanden bzw. nicht vorhanden Manometer-Druckanzeige, analoges Amperemeter, Widerstands-Fühler Leuchtmelder, Taster Schütz, Lichtschranke Induktiver Initiator Kapazitiver Sensor In der Sensorik sind häufig alle drei Signalformen anzutreffen: - Analogsignale (0-10V, 0-20 ma) bei Temperaturfühlern, Füllstands- und Druckmeldern usw. Nur best. Zwischenwerte innerhalb des vorgeg. Bereiches. Darstellung in digital codierter Form Digitale Spannungsanzeige, alle Sensoren mit digitalem Ausgang (Daten-Schnittstelle) - Binärsignale (meist 0V - 24 V DC) bei fast allen geläufigen induktiven, kapazitiven und optischen Sensoren (Bero, Lichtschranken, Lichttaster) sowie: Taster-Signale und Meldeleuchten - Digitalsignale bei allen Sensoren, die über Schnittstellen (z. B. RS 232 = Serielle Datenschnittstelle) verfügen. Diese Sensoren können wesentlich detaillierte Informationen an die Steuerungsgeräte übermitteln, als dies mit binären Sensoren möglich ist. Diese Signalform wird häufig als Fuzzy-Logic (=unscharfe Logik) bezeichnet, da sie über das binäre 0/1-Verhalten hinausgeht, indem mehrere mögliche Anzeigestufen ermöglicht werden. Im Gegensatz zur Analogtechnik existieren jedoch Genau definierte Signalstufen, es sind nicht beliebig viele Werte möglich. So kann beispielsweise ein digitaler Füllstandssensor eine rel. genaue Angabe über den Befüllgrad eines Behälters geben. Ultraschall-Initiatoren können den angeschlossenen Steuerungssystemen in codierter Form Angaben über die Entfernung von erfassten Objekten machen usw. Auch bei den Aktoren (Stellgliedern) nehmen -neben den binär angesteuerten Aktoren (Schütz, Ventil) - auch Stellglieder mit analogen und digitalen Signal-Schnittstellen immer mehr zu. Als Beispiel seien hier Frequenzumrichter zur sanften Drehzahlsteuerung von Drehstrommotoren genannt. Bei ihnen ist es häufig möglich, die Drehzahl mittels Analogsignal (0-10 V DC) oder mittel Digitalsignal (genormte Bus-Schnittstellen z. B. PROFI-Bus) zu verändern.

16 MoMEL e-learning system L. Wenzl Kombination verschiedener Steuerungstechniken am Beispiel der elektropneumatischen Steuerung In den meisten Fällen enthalten industrielle Steuerungen mehrer Hilfsenergien (Elektro, Pneumatik bzw. Hydraulik). Diese wirken zusammen und ermöglichen so eine Optimierung der Anlagensteuerung. Die elektropneumatische Steuerung vereinigt die Vorteile der beiden Hilfsenergien: Elektropneumatische Steuerung Steuerteil: Signale in elektrischer bzw. elektronischer Form Arbeitsteil: Signale in pneumatischer Form Eingabeglieder Verarbeitung Ausgabeglieder Antriebsglieder Schalter PC Magnetventile mit Pneumatikzylinder Initiatoren SPS elektromagnetischer sonstige pneumat. Tastatur, Display VPS Betätigung Antriebe Der Steuerteil besteht aus elektrischen bzw. elektronischen Gebern (Taster, Sensoren.. ) und einer elektronischen Steuerung (PC, SPS, Mikroprozessor). Die Vorteile hierbei sind: - geringer Platzbedarf - schnelle Signalverarbeitung - rasche Umprogrammierung ohne Umbau-Aufwand - geringer Energiebedarf Der Arbeitsteil enthält Ausgabeglieder (Magnetventile) und Antriebsglieder (Pneumatikzylinder) in pneumatischer Bauweise. Die Vorteile der Pneumatik sind hierbei: - große Kraftübertragung bei geringer Bauform - schnelle Reaktionszeit - kostengünstige, wartungsarme Antriebe

17 MoMEL e-learning system L. Wenzl Vergleich VPS SPS Bei Verbindungsprogrammierten Steuerungen (= VPS) ist die Steuerfunktion (Programm) durch die Art der Verdrahtung realisiert. Eine Änderung des Steuerablaufes führt deshalb fast immer zu einer Schaltungsänderung, was kosten- und zeitintensiv sein kann. Bei Speicherprogrammierbaren-Steuerungen (SPS) werden alle Geber (Sensoren) und Stellglieder (Aktoren) der Reihe nach an die Steuerung angeschlossen. Eine bestimmte Schaltungslogik ist hierbei nicht zu beachten. Die Zusammenschaltung zwischen Sensoren und Aktoren wird vom Programm realisiert. Deshalb ist bei Funktionsänderungen ein Hardwareeingriff in den meisten Fällen nicht erforderlich. An nachfolgendem Beispiel sieht man, dass Hilfskontakte nicht notwendig sind, da diese über das Programm realisiert werden können. Ebenso erübrigen sich - gegenüber konventionellen Steuerungen - separate Zeitrelais. SPS-Steuerungen enthalten nämlich bereits zahlreiche Timer-Funktionen, mittels derer sich zeitabhängige Steuerungsbefehle programmieren lassen, ohne dass dafür separate Hardware erforderlich würde. L+ L+ - S0 -S0 -S1 Digital Input Eingabe - S1 -K1 CPU + Speicher Verarbeitung Digital Output Ausgabe -K1 Motorschütz -K1 Motorschütz GND GND Verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS) Speicherprogrammierte Steuerung (SPS) Steuerungstyp VPS SPS Vorteile Nachteile robust, störunempfindlich, zuverlässig, weit verbreitet, geringe Hardwarekosten großer Platz- und Energiebedarf nur binäre Funktionen möglich z.t. langsame Signalverarbeitung hoher Verdrahtungsaufwand Steuerfunktionen fest verdrahtet aufwändige Umverdrahtung bei Programm-Änderungen mechanischer Verschleiß, Wartung geringer Platzbedarf, wartungsarm hohe Zuverlässigkeit, kein Verschleiß schneller Komponentenwechsel geringer Verdrahtungsaufwand einfache Änderung der Steuerfunktion mittels Software, Überwachung und Test mittels Visualisierung, Anbindung mittels Schnittstellen Hohe Hardwarekosten bei kleinen Anlagen, serieller Programmablauf

18 MoMEL e-learning system L. Wenzl Regelungstechnische Grundlagen Im Kapitel Steuerungstechnische Grundlagen haben Sie sich über die prinzipielle Funktion von Steuerungsvorgängen informiert. Die folgenden Teile des Kurses sollen Ihnen den Unterschied zwischen Steuern und Regeln verdeutlichen. Bei der Arbeit mit dem MoMecS werden Sie überwiegend mit Steuerungsvorgängen zu tun haben. Da es jedoch Teil Ihrer Ausbildung ist, auch regelungstechnische Vorgänge zu betreuen wird an dieser Stelle auf die Regelungstechnik eingegangen. Zudem sind in der heutigen Automatisierungstechnik Steuer- und Regelungsvorgänge eng miteinander gekoppelt, weshalb es wichtig ist, beide Prinzipien unterscheiden zu können Unterscheidung Steuerung - Regelung Wie Sie bereits wissen sollten, laufen Steuerungsvorgänge in einem offenen Wirkungsweg (Steuerkette) ab. Eine oder mehrere Eingangsgrößen wirken über eine Steuereinheit auf die Strecke. Eine Rückführung oder Rückmeldung des Ausgangssignals x a auf den Eingang x e findet nicht statt. x e1 x en.. Steuereinheit Strecke x a Bild: Steuerung; Steuerkette - offener Wirkungsweg z 1 z 2 z 3 Die Regelung unterscheidet sich von der Steuerung dadurch, dass der Regelungsvorgang in einem geschlossenen Kreis, dem sog. Regelkreis abläuft. Strecke Eine zu regelnde Größe x (Istwert) wird fortlaufend erfasst, mit der Führungsgröße w (Sollwert) verglichen und - falls erforderlich - so abgeändert, dass zwischen Sollwert und Istwert keine Abweichung existiert. x y Regler w Regelung; Regelkreis - geschlossener Wirkungsweg Bild:

19 MoMEL e-learning system L. Wenzl Anwendungsbeispiel 1: Klimaanlage im Auto Steuerung: Einfache Klimaanlagen werden mittels des Kalt-Warm- Stellers im Pkw eingestellt. Dadurch ergibt sich ein gewisser Kältestrom, der sich jedoch nicht an veränderte Bedingungen (z. B. Aussentemperatur steigt/fällt) anpasst. kalt Die Temperatur des Innenraumes muss durch Verändern des Kalt-Warm-Stellers an die Bedürfnisse der Fahrzeuginsassen angepasst werden. Hierbei erfüllt der Mensch den Regler, der die aktuelle Temperatur fühlt, diese mit seinem Wunsch-Sollwert vergleicht, und letztendlich den Kalt-Warm-Steller (= Stellglied) verändert. Eine konstante Temperatur, die über längere Zeit hinweg konstant bleibt, wird sich mit diesen ungeregelten Klimaanlagen in den seltensten Fällen erzielen lassen. Deshalb ist zumeist händisches Nachstellen erforderlich. Regelung: Höherwertige Fahrzeuge besitzen eine geregelte Klimaanlage ( Climatronic ). Hierbei wird vom Fahrer ein Sollwert vorgegeben (z. B. 21 o C) auf dem sich die Innentemperatur einstellen soll. Durch fortwährenden Soll-Ist-Vergleich wird entsprechend den Erfordernissen gekühlt (Sommer) bzw. geheizt (Winter). Die Temperatur der Fahrgastkabine (=Regelstrecke) wird so lange beeinflusst, bis die aktuelle Temperatur ( =Istwert) an den Vorgabewert (= Sollwert) angeglichen ist. Bei Veränderung der Bedingungen (Aussentemperatur, Verändern der Wunschtemperatur) reagiert die Regelung unmittelbar mit vermehrtem Kühlen bzw. Heizen. Somit werden derartige äußere Störungen (=Störgrößen z) eliminiert, d. h. in diesem Fall ausgeglichen. 21 o C warm + - Anwendungsbeispiel 2: Steuerung und Regelung von hydraulischen Aufzügen Personen und Lastenaufzüge werden meist über hydraulische Druckkolben gefahren Steuerung: Das Anfahren der einzelnen Stockwerke erfolgt anhand von Steuerungsvorgängen. Die Benutzer geben durch Tastendruck Fahrbefehle, die Haltebefehle werden durch Sensoren gegeben, sobald der Lift bestimmte Positionen erreicht hat. Regelung: Damit der Lift sanft anfährt und auch wieder ruckfrei hält, sorgt eine Regelung im Hydraulikkreis für den erforderlichen Druck im Kolben. Dieser wird durch die Beladung (Anzahl von Personen) bereits ohne sonstiges Zutun verändert. Die Regelung muss dafür sorgen, dass nun dieser Kolbendruck an die entsprechenden Erfordernisse angepasst wird.

20 MoMEL e-learning system L. Wenzl Funktionsprinzip des Regelkreislaufes Die einzelnen Bestandteile eines Regelkreises sind mit Fachbegriffen gekennzeichnet. Auch die Signale erhalten genormte Bezeichnungen, die das rasche Erfassen der Zusammenhänge in den sog. Blockschaltbildern ermöglichen. Derartige Blockschaltpläne werden auch als Wirkungspläne bezeichnet. Sie stellen die funktionalen Zusammenhänge anschaulich dar. Störgrößen z 1 z 2 z 3 Stellgröße y Regelstrecke mit Stellglied Regelgröße x Geschlossener Wirkungsablauf = Regelkreis Messumformer (Wandler) Regler Bild: Regelkreis in Blockdarstellung (Wirkungsplan) Rückführgröße r (=Istwert) w (=Sollwert) Führungsgröße Führungsgrößengeber Regeln ist ein Vorgang bei dem die zu regelnde Größe ständig gemessen und mit dem Sollwert (Führungsgröße) verglichen wird. Dieser Soll-Ist-Vergleich findet in einem geschlossenen Wirkungsablauf (Regelkreis) statt. Bei Abweichungen zwischen Soll- und Istwert erfolgt eine Angleichung der Regelgröße. Im Gegensatz zur Steuerung kann der Einfluss von Störgrößen verringert werden.

21 MoMEL e-learning system L. Wenzl Regelkreissignale: Regelgröße x: Größe der Regelstrecke, die geregelt werden soll. Beispiele von Regelgrößen sind: Temperatur, Druck, Drehzahl, Füllstand usw. Aufgabe der Regelung ist es, a) die Regelgröße auf einem konstanten Wert zu halten (z. B. Temperatur = 21 o C) oder b) die Regelgröße anhand einer vorgegebenen Sollwertkurve zu beeinflussen, siehe Folgeregelung. Anwendungsbeispiel Heizung: Die Zimmertemperatur soll durch entsprechendes Anpassen der Vorlauftemperatur auf einem konstanten Wert gehalten werden. In der Nacht wird jedoch die Führungsgröße verringert, was als Nachtabsenkung bezeichnet wird. Führungsgröße w: Veränderlicher Wert, der der Regelung von außen zugeführt wird. Sie stellt den Sollwert dar, auf den dir Regelgröße angeglichen werden soll. Die Führungsgröße kann a) ein fester Wert sein (s. Festwertregelung) b) ein variabler Wert sein (s. Folgeregelung und Zeitpunktregelung) Stellgröße y: Ausgangsgröße der Regeleinrichtung, die der Regelstrecke zugeführt wird. Stellgrößen können sein: Ausgangssignal eines Reglers, Ventilhub, Drehwinkel am Mischer, Massenund Volumenströme, usw. Stellbereich Y h : Größtmögliche Änderung der Stellgröße. Störgröße z: Von außen wirkende Größe, die die beabsichtigte Beeinflussung in der Regelung beeinträchtigt. Istwert x i : Momentaner Wert der Regelgröße Regelabweichung x w = x w: Abweichung von der Führungsgröße. Regeldifferenz x d = w - x: bzw. e = w - r Negative Regelabweichung; wird auch häufig als e bezeichnet.

Inhalt Sensoren in der Mechatronik

Inhalt Sensoren in der Mechatronik Inhalt 1 Sensoren in der Mechatronik.............................. 13 1.1 Auswahl und Entwicklung................................. 14 1.1.1 Spezifikationen.......................................... 14

Mehr

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008 Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Beruflichen Gymnasium Technik Stand 01.06.2012 Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Berufliches Gymnasium Technik Stand: Mai

Mehr

2004, Thomas Barmetler Automatisierungstechnik - Einstieg. Das EVA-Prinzip

2004, Thomas Barmetler Automatisierungstechnik - Einstieg. Das EVA-Prinzip Das EVA-Prinzip 1 Steuerungsarten Steuerungen lassen sich im Wesentlichen nach folgenden Merkmalen unterscheiden: Unterscheidung nach Art der Informationsdarstellung Diese Unterscheidung bezieht sich auf

Mehr

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1 1 nterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Die Aufgabe der Regelungstechnik besteht im weitesten Sinne darin, einen bestimmten

Mehr

Begriffe und Symbole der Regelungstechnik

Begriffe und Symbole der Regelungstechnik Technische Information Begriffe und Symbole der Regelungstechnik 1 Teil 1 Grundlagen Technische Informationen Teil 1: Grundlagen Teil 2: Regler ohne Hilfsenergie Teil 3: Stellventile Teil 4: Kommunikation

Mehr

1 Sensoren in der Mechatronik 13 1.1 Auswahl und Entwicklung 14 1.1.1 Spezifikationen 14 1.1.2 Wirkungsweise von Sensoren 16 1.1.

1 Sensoren in der Mechatronik 13 1.1 Auswahl und Entwicklung 14 1.1.1 Spezifikationen 14 1.1.2 Wirkungsweise von Sensoren 16 1.1. 1 Sensoren in der Mechatronik 13 1.1 Auswahl und Entwicklung 14 1.1.1 Spezifikationen 14 1.1.2 Wirkungsweise von Sensoren 16 1.1.3 Messunsicherheit und Prüfmittel 19 1.1.4 Zuverlässigkeit von Sensoren

Mehr

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik BSZ für Elektrotechnik Dresden Sensoren und Aktoren Digitaltechnik Dr.-Ing. Uwe Heiner Leichsenring www.leichsenring-homepage.de Gliederung 1 Sensoren 1.1 Aktive und passive Sensoren 1.2 Analoge Sensoren

Mehr

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 1.1 analoge Messgeräte Fließt durch einen Leiter, welcher sich in einem Magnetfeld B befindet ein Strom I, so wirkt auf diesen eine

Mehr

Praktikum Steuerungstechnik

Praktikum Steuerungstechnik LABOR FÜR STEUERUNGS- UND REGELUNGSTECHNIK FH München University of Applied Sciences, FK06 Raum D6/D7, r.froriep@fhm.edu Praktikum Steuerungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Froriep, Dipl.-Ing. F. Kuplent Experimente

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division mécanique Section mécanique générale Asservissements Classe de T2MG Nombre de leçons: 3.0 Nombre minimal de devoirs: 2 par

Mehr

Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1

Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1 SPS-gesteuertes Pneumatiksystem Stand: 31.10.2011 Laborgruppe: Name Vorname Datum:... 1 Vorbemerkung Zur Versuchsvorbereitung benötigen Sie die Demo-Version der Software

Mehr

Anwendung. Funktionen 26.01.01 1.2.6-1

Anwendung. Funktionen 26.01.01 1.2.6-1 Anwendung Enthalpieregler für universellen Einsatz bei Teilklima- oder Klimaanlagen. Regelung der Mischluft- bzw. Zuluftenthalpie mit maximal zwei Reglerausgängen. Ansteuerung von Mischklappe und/oder

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Mechatronische

Mehr

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Stoffverteiler für Praxis Technik Niedersachsen (978-3-14-116123-6) Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Beispielplanungen für das zweistündige

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Sensoren. Diagnose. Sensoren Diagnose. Elektrik / Elektronik Komfort- und Sicherheitselektronik. AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25

Sensoren. Diagnose. Sensoren Diagnose. Elektrik / Elektronik Komfort- und Sicherheitselektronik. AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25 Bildquelle: AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25 L:\Kurse\ab 2012\AM 4.1\1 Theorien\2013.09_AM_EL.doc 27.10.2014 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG... 3 SENSOREN... 4 Passive Drehzahlsensoren / Bezugsmarkensensoren...

Mehr

Drucktransmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung

Drucktransmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung transmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung Messwertanziege, -überwachung, -übertragung, und kontinuierliche oder On/Off- Regelung in einem Gerät Typ 8311 kombinierbar mit

Mehr

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001 , GH Q605 0010 R0001 Der Binäreingang ist ein Reiheneinbaugerät zum Einbau in Verteiler. Die Verbindung zum EIB wird über die Datenschiene hergestellt. Er dient zum Anschluß von konventionellen 230 V-Schalt-

Mehr

Automatisieren mit Varius

Automatisieren mit Varius Automatisieren mit Innovativ und individuell PROCON ist Ihr Spezialist für die Überwachung, Steuerung und Automatisierung von Produktionsanlagen im Bereich des Widerstandsschweißens und elektrischen Wärmens.

Mehr

Refresh vom Vortag. Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster

Refresh vom Vortag. Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster Seminar: A26 System: Refresh vom Vortag 4.Tag Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster Verdrahtung und Test einer PS4-141-MM1 am Beispiel einer Garagentorsteuerung Stromlaufplan Verdrahtung

Mehr

Überwachen und Steuern entfernter Anlagen mittels SMS (Short Message Service) und der Visualisierungssoftware IUMControl

Überwachen und Steuern entfernter Anlagen mittels SMS (Short Message Service) und der Visualisierungssoftware IUMControl Überwachen und Steuern entfernter Anlagen mittels SMS (Short Message Service) und der Visualisierungssoftware IUMControl Die Software IUMControl ermöglicht die Fernüberwachung und Fernsteuerung technischer

Mehr

Soft-SPS - Was ist eine SPS?

Soft-SPS - Was ist eine SPS? Soft-SPS - Was ist eine SPS? SPS = Speicherprogrammierbare Steuerung PLC = Programmable Logic Control Ursprünglich elektronischer Ersatz von Relaissteuerungen (Schützsteuerung) 1 Soft-SPS - Relais-Steuerung

Mehr

Einführung in die Robotik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12.

Einführung in die Robotik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12. Einführung in die Robotik Regelung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12. 2012 The human is perhaps the most intelligent control system

Mehr

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet:

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet: Verbesserung von Prozessen durch Beherrschung mit Messtechnik. Die Beurteilung von Prozesswerten ist mehr als nur die Integrierung des Sensors und das Ablesen von Messwerten. Um gut und effizient messen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. MSR Technik Prospekt 01.2008

Inhaltsverzeichnis. MSR Technik Prospekt 01.2008 MSR Technik Prospekt 01.2008 Inhaltsverzeichnis Serie 130... 3 Messumformer MTR1311...3 Linearisierungsbaustein MTI1321...3 Messumformer-Speisegerät MSI1331GT...3 Trennwandler MTU1332GT...3 Messumformer

Mehr

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Profibus Parameter Spezifikation für das Güntner Communication Modul (GCM) des Güntner Hydro Managements (GHM spray) www.guentner.de Seite 2 / 22 Inhaltsverzeichnis

Mehr

TopControl Continuous

TopControl Continuous 860 Elektropneumatischer Stellungsregler für pneumatisch betätigte Stellventile Typ 860 kombinierbar mit... Typ 7 Typ 70 Typen 70/7/7K Typ 800 Kolbengesteuertes Geradsitzventil Kolbengesteuertes Schrägsitzventil

Mehr

STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORÜBUNGEN SCHÜLERVORLAGE

STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORÜBUNGEN SCHÜLERVORLAGE STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORBUNGEN SCHLERVORLAGE LOGO-Lehrstoff-(Schüler)_AFAAAZ.doc /23 Erst.: RV/SR Grundlagen Speicherprogrammierbare Steuerungen (s.499, Pkt.5.3) Verbindungsprogrammierte Steuerung

Mehr

Fach: Automatisierungstechnik (AUT) Berufsbezogener Lernbereich Schwerpunkt: Energie- und Anlagentechnik. Aufgaben und Ziele des Faches:

Fach: Automatisierungstechnik (AUT) Berufsbezogener Lernbereich Schwerpunkt: Energie- und Anlagentechnik. Aufgaben und Ziele des Faches: Fach: Automatisierungstechnik (AUT) Berufsbezogener Lernbereich Schwerpunkt: Energie- und Anlagentechnik Aufgaben und Ziele des Faches: Für den Schwerpunkt Informations- und Automatisierungstechnik ist

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

Innovative, modulare Funktionszentrale für effizientes Betreiben von Biogasanlagen.

Innovative, modulare Funktionszentrale für effizientes Betreiben von Biogasanlagen. Innovative, modulare Funktionszentrale für effizientes Betreiben von Biogasanlagen. Umwelt. Natur. Verantwortung. KÖHL Die Nachfrage nach Biogas steigt kontinuierlich. Biogas besteht zu einem großen Teil

Mehr

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration

Mehr

A B C D R Lösungsvariante 1: Verzweigung in der Leiterbahn. aufwändige Entwicklung/ Entflechtung. Lösungsvariante 2: Wago-Klemme

A B C D R Lösungsvariante 1: Verzweigung in der Leiterbahn. aufwändige Entwicklung/ Entflechtung. Lösungsvariante 2: Wago-Klemme A B C D R Lösungsvariante 1: Verzweigung in der Leiterbahn BILD 13 LEITERBAHNEN platzsparend aufwändige Entwicklung/ Entflechtung komplizierte Verzweigungen möglich teure Anfertigung keine zusätzliche

Mehr

Bewegen. Halten. Schalten. Regeln.

Bewegen. Halten. Schalten. Regeln. Wie Sie uns erreichen: Magnetbau Schramme GmbH & Co. KG Zur Ziegelhütte 1 D- 88693 Deggenhausertal Phone 49 (0) 7555/9286-0 Fax 49 (0) 7555/9286-30 www.magnetbau-schramme.de info@magnetbau-schramme.de

Mehr

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem: Individuelle Softwareentwicklung und Displaygestaltung PC-Software für Maschinenkonfi guration

Mehr

Viertes Netzwerktreffen

Viertes Netzwerktreffen Viertes Netzwerktreffen Einsparpotentiale bei Lüftungsanlagen Referent: Horst Fernsner Inhalt Grundlagen Klassifizierung von Lüftungsanlagen Wärmerückgewinnungssysteme Wärmeseitige Regelungskonzepte von

Mehr

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Fachhochschule Osnabrück Labor für Elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Kopplungsmechanismen auf elektrisch kurzen Leitungen Versuchstag: Teilnehmer: Testat:

Mehr

Datenblatt ECC 12 und 22

Datenblatt ECC 12 und 22 Anwendung Der elektronische Raumtemperaturregler ECC wird in Heizungs- und Kühlsystemen eingesetzt zur Regelung von: - Fancoilgeräten - Induktionsgeräten - Klimasystemen - kleinen Lüftungssystemen - 2-Rohr-Systemen

Mehr

4 Achs-Schrittmotor-Regelung Alpha Übersicht

4 Achs-Schrittmotor-Regelung Alpha Übersicht Alpha Übersicht Seite 1/7 Anschluss-Schema Motion Controller, interpolierte Bewegung von bis zu 4 Achsen gleichzeitig, 3D. Systemkonfiguration und Programmierung mit Windowsbasierender PC-Software (GUI

Mehr

IPA Industrial Process Automation

IPA Industrial Process Automation IPA Industrial Process Automation Von der Regelung einzelner Strecken bis zur flexiblen Prozessautomatisierung 2. Ausgabe Industrielle Prozessautomatisierung Von der Regelung einzelner Strecken bis zur

Mehr

TOSVERT VF-AS1. Betriebshandbuch zur PID-Regelung

TOSVERT VF-AS1. Betriebshandbuch zur PID-Regelung TOSVERT VF-AS1 Betriebshandbuch zur PID-Regelung Die technischen Informationen in diesem Handbuch dienen zur Erläuterung der Hauptfunktionen und -anwendungen des Produkts. Sie bilden jedoch keine Lizenz

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Grundlagen der Automatisierungstechnik Fachbuch

Grundlagen der Automatisierungstechnik Fachbuch Grundlagen der Automatisierungstechnik Fachbuch Bestell-Nr.: 562069 Stand: 01/2008 Autoren: F. Ebel, S. Idler, G. Prede, D. Scholz Redaktion: A. Hüttner, R. Pittschellis Layout: 02/2008, F. Ebel Festo

Mehr

für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren

für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren Bedienungsanleitung Service Software für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren FA300/ VA300/ DP300/ FA4XX / VA4XX - 1 - V-3-03-2008 Service Software für Verbrauchs- und Drucktaupunktsensoren Einführung

Mehr

Kybernetik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 19. 06.

Kybernetik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 19. 06. Kybernetik Regelung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 73 / 50 2453 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 9. 06. 202 Was ist Regelung? Regelung ist eine gezielte Beeinflussung dynamischer Systeme,

Mehr

Systemarchitektur und SPICE

Systemarchitektur und SPICE Systemarchitektur und SPICE systems.camp 2015 Version 1.0, 2015-04-18, pv Systemarchitektur und SPICE Gliederung Ebene 1 Motivation von SPICE Anforderungen von SPICE an eine Systemarchitektur 12.05.2015

Mehr

Digitaler elektropneumatischer Stellungsregler für den integrierten Anbau an Prozessregelventile

Digitaler elektropneumatischer Stellungsregler für den integrierten Anbau an Prozessregelventile Digitaler elektropneumatischer Stellungsregler für den integrierten Anbau an Prozessregelventile Typ 8694 kombinierbar mit Kompaktes Edelstahldesign Integrierte Ventilstellungserfassung Einfachste Inbetriebnahme

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen. Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten

NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen. Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten Siemens AG 2014, Alle Rechte vorbehalten Trainingssystem zur Speicherprogrammierten

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

Rechnerunterstützte Echtzeitsteuerung mit grafischer Bedienerschnittstelle für synchrone Antriebe mit dynamischer Drehzahländerung

Rechnerunterstützte Echtzeitsteuerung mit grafischer Bedienerschnittstelle für synchrone Antriebe mit dynamischer Drehzahländerung Rechnerunterstützte Echtzeitsteuerung mit grafischer Bedienerschnittstelle für synchrone Antriebe mit dynamischer Drehzahländerung Martin Heine, Dipl.-Ing.(FH) Light Art Vision Germany 19.02.2001 2001

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Select & Preprocessing Cluster. SPP Server #1. SPP Server #2. Cluster InterConnection. SPP Server #n

Select & Preprocessing Cluster. SPP Server #1. SPP Server #2. Cluster InterConnection. SPP Server #n C5000 High Performance Acquisition System Das C5000 System wurde für Messerfassungs- und Auswertungssystem mit sehr hohem Datenaufkommen konzipiert. Typische Applikationen für das C5000 sind große Prüfstände,

Mehr

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel:

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel: Vielseitiges Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK Das Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK ist ein komplettes System und besteht aus einem Long Range Reader, einer Türsteuerzentrale, einem Desktop

Mehr

kapazitive sensoren www.contrinex.com 241

kapazitive sensoren www.contrinex.com 241 kapazitive sensoren Highlights: ü Metall- oder Kunststoffgehäuse ü 4- oder 2-Draht-Geräte ü Schaltabstände einstellbar ü Erfassung von verschiedensten Materialien www.contrinex.com 241 kapazitive sensoren

Mehr

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke dataprofit Lösung Virtuelles Kraftwerk A 3 Wissenschaftsdialog Energie Reinhard Dietrich Dipl. Inf. Univ. Leiter Technik & Entwicklung dataprofit GmbH

Mehr

Marex VCS Die beste balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Marex VCS Die beste balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit Marex VCS tankballastlösungen perfekt ausbalanciert 2 Marex VCS Pneumatisches Tankballastsystem Marex VCS Die beste balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit Hervorragend im Preis-leistungsverhältnis,

Mehr

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen Dr.-Ing. Uwe Domschke www.eca-software.de ECA-Software GmbH ECA-Software GmbH Gründung im Jahr 2007 in Chemnitz (Sachsen) Geschäftsführer: Dr.-Ing.

Mehr

NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER. Effizient - Präzise - Energiesparend

NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER. Effizient - Präzise - Energiesparend NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER Effizient - Präzise - Energiesparend ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER Elektrische Spannsysteme befinden sich noch am Anfangspunkt der Entwicklung. Sie werden

Mehr

Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer

Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme Grundlagen der Technischen Informatik Paul J. Kühn, Matthias Meyer Übung 2 Sequenzielle Netzwerke Inhaltsübersicht Aufgabe 2.1 Aufgabe 2.2 Prioritäts-Multiplexer

Mehr

Multidatenlogger. AquiTronic MultiLog Datenerfassung für höchste Ansprüche

Multidatenlogger. AquiTronic MultiLog Datenerfassung für höchste Ansprüche AquiTronic Datenaufzeichnung und Steuerung bei Pumpversuchen Anlagenüberwachung Universell einsetzbar Datenfernabfrage /Alarmfunktion Netzwerkfähig Speicher 1GB (Standard) Modularer Aufbau Verschiedene

Mehr

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online Mit dem Webbrowser bedienen, steuern und überwachen Sie INES und die daran angeschlossene Peripherie... ganz einfach übers Internet. 1 Inhalt 1 Inhalt 1 2 Anwendungen

Mehr

Die SPS in ihren besten Jahren. Hauptseminar Systemorientierte Informatik Thomas Hubrich 26.06.2008

Die SPS in ihren besten Jahren. Hauptseminar Systemorientierte Informatik Thomas Hubrich 26.06.2008 Hauptseminar Systemorientierte Informatik 26.06.2008 Gliederung Das Grundkonzept Geschichte der Automation mit SPSen Heutige Formen von SPSen Wie geht es weiter? in der Automation 2 / 27 Was ist eine SPS

Mehr

Bildverarbeitung - Inhalt

Bildverarbeitung - Inhalt Bildverarbeitung Bildverarbeitung - Inhalt 1. Anfänge der industriellen Bildverarbeitung 2. Von der Kamera zum Vision Sensor 3. Hardware Konzepte in der BV 4. Beleuchtungssysteme 5. Auswerteverfahren (Software)

Mehr

Steuern, Messen, Regeln - mit Mikrocontrollern im Eigenbau

Steuern, Messen, Regeln - mit Mikrocontrollern im Eigenbau Steuern, Messen, Regeln - mit Mikrocontrollern im Eigenbau 30. November 2006 Übersicht Intro Vorstellung Alexander Neumann (fd0) Studiert Informatik / Mathematik an der RWTH-Aachen Entwickung der Fnordlichter

Mehr

4.3 MSK SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE

4.3 MSK SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE - Ein kompakter Schaltkasten zum Aufbau auf pneumatische Schwenkantriebe. - Stellungsrückmeldung durch integrierte Microendschalter. - Klemmleiste im

Mehr

Schützen Sie Ihren Prozess vor Schäden und Ausfallzeiten. Emotron M20-Belastungssensoren

Schützen Sie Ihren Prozess vor Schäden und Ausfallzeiten. Emotron M20-Belastungssensoren Schützen Sie Ihren Prozess vor Schäden und Ausfallzeiten Emotron M20-Belastungssensoren Ihre Versicherung gegen Schäden und Ausfallzeiten Die Emotron M20-Belastungssensoren helfen Ihnen, Zeit und Geld

Mehr

SAB Modulares Verstärker- & Anschlusssystem Prospekt

SAB Modulares Verstärker- & Anschlusssystem Prospekt Für jede Anwendung gibt es das passende Gehäuse mit den Funktionsmodulen. Kleine Systeme für den mobilen Einsatz im Fahrzeug, als Datenlogger Große Systeme mit vielen Kanälen als Tischgerät oder zum Einbau

Mehr

Druckluftbilanzierungssystem

Druckluftbilanzierungssystem Druckluftbilanzierungssystem VARIOMASS MF High End Elektronik für die anspruchsvolle Druckluftbilanzierung Das Druckluftbilanzierungssystem VARIOMASS MF ist ein komfortables Druckluft Mengenmesssystem,

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

Prozess-rechner. auch im Büro. Automation und Prozessrechentechnik. Prozessrechner. Sommersemester 2011. Prozess I/O. zu und von anderen Rechnern

Prozess-rechner. auch im Büro. Automation und Prozessrechentechnik. Prozessrechner. Sommersemester 2011. Prozess I/O. zu und von anderen Rechnern Automation und Prozessrechentechnik Sommersemester 20 Prozess I/O Prozessrechner Selbstüberwachung zu und von anderen Rechnern Prozessrechner speziell Prozessrechner auch im Büro D A D A binäre I/O (Kontakte,

Mehr

HausautOMatiOn. DiE richtige EntscHEiDung! MY HOME. MY FaMilY. HOME MY

HausautOMatiOn. DiE richtige EntscHEiDung! MY HOME. MY FaMilY. HOME MY Hausautomation. Die richtige Entscheidung! MY Home. My Family. MY HOME Gibt es eine Technik, die unser Zuhause für die ganze Familie noch lebenswerter macht? MY Home Technik, die sich Ihrem Leben anpasst.

Mehr

Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen

Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen Peter Haertel Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen Einführung: Unter Kleinbuchungsmaschinen sind nur solche Maschinen zu verstehen, die durch Weiterentwicklung serienmäßig gefertigter

Mehr

ERFA Betriebs- und Überwachungsoptimierung von Solarwärmeanlagen Warum ein Monitoring-Konzept

ERFA Betriebs- und Überwachungsoptimierung von Solarwärmeanlagen Warum ein Monitoring-Konzept ERFA Betriebs- und Überwachungsoptimierung von Solarwärmeanlagen Warum ein Monitoring-Konzept Jürg Marti/5.12.2014 Themen Einführung Was heisst Monitoring Typische Anlagenprobleme Anforderungen an ein

Mehr

Alle Speicherplatinen können als Programm- bzw. Arbeitsspeicher

Alle Speicherplatinen können als Programm- bzw. Arbeitsspeicher -1-1. Überblick Das System.009 umfaßt programmierbare binäre Steuereinrichtungen für den industriellen Einsatz. Charakteristisch ist, daß die BOOLEschen Gleichungen, die den konkreten Steueralgorithmus

Mehr

MFG 05. Innovative Niveauregelung MFG 05. Der Multifunktionsgrenzwertmelder MFG 05

MFG 05. Innovative Niveauregelung MFG 05. Der Multifunktionsgrenzwertmelder MFG 05 Innovative Niveauregelung Der Multifunktionsgrenzwertmelder MFG 05 MFG 05 Der MFG 05 übernimmt alle Aufgaben im Bereich Messen, Steuern und Regeln von Füllständen MFG 05 Das Unternehmen eggs elektronik

Mehr

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung Spannungsstabilisierung 28. Januar 2007 Oliver Sieber siebero@phys.ethz.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 4 2 Einführung 4 3 Bau der DC-Spannungsquelle 5 3.1 Halbwellengleichrichter........................

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Bedienungsanleitung Teil 1. Lüftungs- und Klimaregler RDT 100 F001 / F002 7 000 835 001 M7

Bedienungsanleitung Teil 1. Lüftungs- und Klimaregler RDT 100 F001 / F002 7 000 835 001 M7 Bedienungsanleitung Teil 1 Lüftungs- und Klimaregler RDT 100 F001 / F002 7 000 835 001 M7 Zur Bedienungsanleitung Sie erhalten mit dem Lüftungs- und Klimaregler RDT 100 2 Dokumente: Die Bedienungsanleitung

Mehr

BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE ELEKTROTECHNIK/MECHATRONIK

BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE ELEKTROTECHNIK/MECHATRONIK BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE ELEKTROTECHNIK/MECHATRONIK Praxisnahe Bildungsangebote Für Auszubildende und Mitarbeiter von Unternehmen bietet das Berufsbildungswerk Dresden verschiedene Ausbildungsmodule

Mehr

Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich

Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich 1 Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich ÜBERBLICK Bei der Erfindung wird die programmierbare Kanalmischung im bewegten Modell und

Mehr

Steuerungen. 4 Typen verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS), speicherprogrammierte Steuerung (SPS), Mikrokontroller (MC) und Industrie-PCs (IPC)

Steuerungen. 4 Typen verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS), speicherprogrammierte Steuerung (SPS), Mikrokontroller (MC) und Industrie-PCs (IPC) Steuerungen 4 Typen verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS), speicherprogrammierte Steuerung (SPS), Mikrokontroller (MC) und Industrie-PCs (IPC) VPS - Funktion der Steuerung in der Schaltungstopologie

Mehr

DYNATECH DYNAMICS AND TECHNOLOGY, S.L.

DYNATECH DYNAMICS AND TECHNOLOGY, S.L. DYNATECH DYNAMICS AND TECHNOLOGY, S.L. GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER LBD-200 INHALT 1.- Einleitung... S. 1 2.- Hauptkomponenten... S. 1 3.- Funktionsprinzipien... S. 2 4.- Befestigung an der Platte... S. 7

Mehr

Zusatzinformation FTS12

Zusatzinformation FTS12 Zusatzinformation FTS12 Mit einem oder mehreren Taster-Eingabemodulen mit je 10 Tastereingängen werden Steuersignale in den RS85-Bus eingegeben. Diese werden über das Gateway FGW1 in den bidirektionalen

Mehr

Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung

Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung Johannes Schemmel Forschungsgruppe Electronic Vision(s) Lehrstuhl Prof. K. Meier Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Mitarbeiter:

Mehr

Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt exemplarisch den Arbeitsablauf der CCodegenerierung für den Mikrocontroller

Mehr

2010 Carl Hanser Verlag, München www.montagetechnik-online.de Nicht zur Verwendung in Intranet- und Internet-Angeboten sowie elektronischen

2010 Carl Hanser Verlag, München www.montagetechnik-online.de Nicht zur Verwendung in Intranet- und Internet-Angeboten sowie elektronischen 42 43 Kabel im Komplettpaket Die DriveSets der Systec GmbH sind einbaufertige Lösungen, die von der kleinsten Schraube über Linearachsen, Motoren und Steuerung bis hin zur Energieführung alles enthalten.

Mehr

Bedienungsanleitung Externe Laufwerke CD-/DVD-Brenner & 3,5 -Diskettenlaufwerk

Bedienungsanleitung Externe Laufwerke CD-/DVD-Brenner & 3,5 -Diskettenlaufwerk Bedienungsanleitung Externe Laufwerke CD-/DVD-Brenner & 3,5 -Diskettenlaufwerk Lesen Sie die Bedienungsanleitung, bevor Sie eines der externen Laufwerke anschließen oder einschalten Stand 02.03.2012 CD-/DVD-Brenner

Mehr

2 Überblick LOGO! easyrelay Zelio/Millenium Nanoline

2 Überblick LOGO! easyrelay Zelio/Millenium Nanoline Mehr Informationen zum Titel 2 Überblick LOGO! easyrelay Zelio/Millenium Nanoline Die Hersteller und Funktionsvergleiche Allgemeine Funktionen In diesem Kapitel werden vorzugsweise nur die Funktionen beschrieben,

Mehr

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Sascha Kretzschmann Freie Universität Berlin Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Einführung in das Seminar über synchrone Programmiersprachen Worum geht es? INHALT 2 Inhalt 1. Einleitung - Wo befinden

Mehr

HomeMatic IP: Heizungssteuerung via App

HomeMatic IP: Heizungssteuerung via App 52399 Merzenich Telefon 02275 / 9196-44 Telefax 02275 / 9196-46 Internet : www.contronics.de e-mail : mail@contronics.de HomeMatic IP: Heizungssteuerung via App Kostenlose App für komfortable Steuerung

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Beobachtergestützte Regelung einer Gasheizung in der Minimal-Invasiven-Medizin (kurz MIM) Felix Menzel, 12.05.2015

Beobachtergestützte Regelung einer Gasheizung in der Minimal-Invasiven-Medizin (kurz MIM) Felix Menzel, 12.05.2015 W.O.M. WORLD OF MEDICINE GmbH Beobachtergestützte Regelung einer Gasheizung in der Minimal-Invasiven-Medizin (kurz MIM) Felix Menzel, 12.05.2015 Regelungssysteme bei WOM (1) Anwendung: Insufflatoren (Laporoskopie)

Mehr

CombiSeries TM. Temperatur- und Druckmessungen sicher und bequem

CombiSeries TM. Temperatur- und Druckmessungen sicher und bequem CombiSeries TM Temperatur- und Druckmessungen sicher und bequem Baumer präsentiert die nächste Innovation: Die neue CombiSeries TM Produktreihe Messinstrumente für die sichere und bequeme Überwachung von

Mehr

1 Leistungselektronik RCStep542

1 Leistungselektronik RCStep542 1 Leistungselektronik RCStep542 Abbildung 1: Ansicht der Steuerung Die Leistungselektronik RCStep542 ist das Bindeglied zwischen der Handsteuerung Rotary- Control und dem Rundteiltisch mit verbautem Schrittmotor.

Mehr

ISIO 200. Binäre Ein-/Ausgangs-Baugruppe mit IEC 61850 GOOSE Interface

ISIO 200. Binäre Ein-/Ausgangs-Baugruppe mit IEC 61850 GOOSE Interface ISIO 200 Binäre Ein-/Ausgangs-Baugruppe mit IEC 61850 GOOSE Interface Kompakt und einfach ISIO 200 Binäre Ein-/Ausgänge überall, wo sie benötigt werden ISIO 200 ist eine einfache und vielseitige binäre

Mehr

Grundwissen SPS-Technik 1.1 Historie

Grundwissen SPS-Technik 1.1 Historie Grundwissen SPS-Technik 1.1 Historie SPS steht für Speicherprogrammierbare Steuerung (engl. Programmable Logic Controller PLC).Mit der Betonung der Programmierbarkeit und der Ablage eines Programms in

Mehr

PREISLISTE WinErs-Didaktik 11/2014 Spezielle WinErs-Anwendungen für den Ausbildungsbereich WinErs-Dídaktik Lernsoftware:

PREISLISTE WinErs-Didaktik 11/2014 Spezielle WinErs-Anwendungen für den Ausbildungsbereich WinErs-Dídaktik Lernsoftware: PREISLISTE WinErs-Didaktik 11/2014 Spezielle WinErs-Anwendungen für den Ausbildungsbereich WinErs-Dídaktik Lernsoftware: GRAFCET-Kurs (Buch+Lernsoftware GRAFCET-Kurs) Entwickeln von GRAFCET-Plänen am PC

Mehr