Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Nutzung von ausländischem Kapital in China"

Transkript

1 ( )

2 Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler Ebene überein. Dabei sind folgende Formen zu unterscheiden: (1) Einwerbung ausländischer Direktinvestitionen Hierbei sind zu nennen: Rein ausländische Unternehmen, chinesisch-ausländische Gemeinschaftsunternehmen und chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen. Ein rein ausländisches Unternehmen ist ein Unternehmen, das von ausländischen Investoren entsprechend dem chinesischen Recht auf chinesischem Territorium mit 100% eigenem Kapital gegründet wird. Ein solches Unternehmen hat den Status einer juristischen Person in China. Steuerlich ist es Unternehmen chinesischer Bürger gleichgestellt. Ein chinesisch-ausländisches Gemeinschaftsunternehmen ist ein Unternehmen, das von chinesischen und ausländischen Investoren entsprechend dem chinesischen Recht auf chinesischem Territorium gemeinsam gegründet wird und dessen Investitionen teils von der chinesischen und teils von der ausländischen Seite getragen werden. Es hat den Status einer juristischen Person in China. Ein chinesisch-ausländisches Kooperationsunternehmen ist eine internationale Wirtschaftorganisation, die auf vertraglicher Grundlage von chinesischen und ausländischen Partnern gebildet wird und im Produktionssektor bzw. bei der Erschließung von Ressourcen tätig ist. Ein solches Unternehmen kann, muss aber nicht, den Status einer juristischen Person in China haben.

3 3 15% 5

4 Ausländische Investoren weiterhin steuerbegünstigt Einem Sprecher der Hauptabteilung für auswärtige Angelegenheit der Obersten Steuerbehörde Chinas zufolge werden Projekte mit ausländischer Kapitalbeteiligung weiterhin steuerlich begünstigt. Dazu gehört die Begünstigung sowohl für chinesische Unternehmen mit ausländischem Kapital als auch für ausländische Investoren. Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung können von den folgenden drei Steuerbegünstigungen profitieren: (1) Senkung der Körperschaftssteuer auf 15%; (2) zwei bzw. bei bestimmten Projekten sogar fünf Jahre Steuerfreiheit ab dem Jahr, in dem die Gewinnzone erreicht wird; (3) beschleunigte Abschreibungsfristen beim Anlagevermögen. Jedoch gibt es Unterschiede im Ausmaß der Steuerbegünstigung, die von unterschiedlichen Bedingungen abhängen, wie z. B. Art und Standort des Projektes. Der Sprecher sagte, dass für ausländische Investoren die gleichen Bedingungen gelten. Bei ihnen werden keine Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer erhoben; Zinsen für Darlehen, die ausländische Investoren Betrieben mit ausländischer Kapitalbeteiligung gewähren, dürfen in den betreffenden Betrieben als Betriebsausgaben verbucht werden. Sie unterliegen aber gemäß den Gesetzen der Zinsabschlagssteuer.

5 Weltweiter Aufschwung erwartet Nordamerika und Ostasien als Zentren / EU weniger dynamisch Die Autoren des Frühjahrsgutachtens erwarten, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft im laufenden Jahr erheblich beschleunigt. Sie prognostizieren einen zusammengefassten Anstieg des realen Bruttoinlandprodukts um 3,4 Prozent, nachdem das Plus im Vorjahr 2,1 Prozent betragen hatte. Die erwarteten Zugewinne ziehen sich quer durch die Weltregionen. In der erweiterten Europäischen Union wird ein Zugewinn auf 2,0 (Vorjahr 0,9) Prozent vorhergesehen, in den USA auf 4,7 (3,7) Prozent und in Japan auf 3,2 (Vorjahr 2,7) Prozent. Die Schwellenländer sollen um 5,7 (4,7) Prozent wachsen. Dabei soll sich die Konjunktur in China etwas abschwächen - von 9,1 auf 8,5 Prozent. In dem Gutachten heißt es, der globale Aufschwung sei gefestigt, was sich an einer deutlichen Ausweitung der Investitionen zeige. Bemerkenswert sei auch, dass weder die jüngsten Terroranschläge noch die erneute Zuspitzung der Lage im Irak den Optimismus an den Aktienmärkten nachhaltig gedämpft hätten. Die Dynamik der Investitionen sei durch die Geldpolitik begünstigt, betonen die Forscher weiter. Sie verweisen darauf, dass die amerikanische, die japanische und die europäische Zentralbank seit geraumer Zeit auf expansivem Kurs sind und die Zinsen niedrig halten. Außerdem hätten sich weltweit die Absatzperspektiven aufgehellt, beispielsweise in der Informations- und Kommunikationsindustrie. Im Euroraum habe sich die Konjunktur mittlerweile aus einer längeren Stagnationsphase gelöst. Ausschlaggebend sei eine Trendwende bei den Exporten gewesen. Die Binnennachfrage blieb hingegen schwach, stellen die Autoren der Studie fest. Sie sehen keine Anzeichen dafür, dass diese Konsumschwäche in naher Zukunft überwunden werde. Das höchste Wachstum wird für Litauen erwartet (9,0 Prozent), das geringste für Portugal (0,6 Prozent). Inflations- und Arbeitslosenrate sollen sich 2004 in der Union nicht wesentlich verändern.

6 / 2 1% 3 4% 2 0% ( 1 9%) 4 7% ( 3 1%) 3 2% ( 2 7%) 5 7% ( 4 7%) % 8 5% IT 2004 (9 0%) (0 6%)

INHALTSVERZEICHNIS. Kurzfassung 9

INHALTSVERZEICHNIS. Kurzfassung 9 Kurzfassung 9 1. Die Lage der Weltwirtschaft 13 Überblick 13 Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten 13 Preisverfall für Rohstoffe und Energieträger 13 Celdpolitik zumeist expansiv ausgerichtet

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER DRITTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Kanada

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007 Die brasilianischen Kapitalmärkte in Ihrer Komplexität sind selten im Blickpunkt der deutschen Presse. Vor allem fehlt es an einem regelmäßigen Überblick über die Geschehnisse im brasilianischen Markt.

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

ERFOLGE IM AUSLAND - HERAUSFORDERUNGEN IM INLAND

ERFOLGE IM AUSLAND - HERAUSFORDERUNGEN IM INLAND 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. IS ACH VERSTÄNDIGEN RAT zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Outlook 1. Quartal 2007

Outlook 1. Quartal 2007 Portfolio Management Outlook 1. Quartal 2007 Global Don t push the river, it flows. George Tabori (*1914), dt. engl. Dramatiker Im Jahresdurchschnitt 2007 erwarten wir anhaltendes Wachstum der Weltwirtschaft.

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2014 5. August 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2014 5. August 2014, 10:00 Uhr 5. August 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 5. August 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Europa ordnet sich neu.

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur]

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Im Januar hat die Bundesregierung die Wachstumsprognose der Wirtschaftsleistung für 2008 nach unten korrigiert. Dennoch geht sie trotz dieser Abschwächung von einer

Mehr

Marktausblick 2016: Jede Renditequelle zählt

Marktausblick 2016: Jede Renditequelle zählt Marktausblick 2016: Jede Renditequelle zählt Moderates Wirtschaftswachstum stützt Kapitalmärkte weiter Auseinanderlaufende Geldpolitik sorgt für Volatilität Niedrigrenditeumfeld verfestigt sich strukturell

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 FINANZMARKTREPORT 12/08/2015 ZINSERHÖHUNG IN DEN USA STEHT VOR DER TÜR US-WIRTSCHAFT WIEDER AUF DEM WACHSTUMS- PFAD. ZINSERHÖHUNG

Mehr

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Iconomix-Fachtagung 3. September 2011 Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Übersicht 1. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft in der Mitte Europas a. Bedeutung des Exportsektors für die

Mehr

Indien Der Goldtreiber

Indien Der Goldtreiber Indien Der Goldtreiber 22. November 2010 Obwohl das Jahr 2010 noch nicht zuende ist, hat der indische Goldverbrauch die asiatische Nation bereits zum weltweit größten Verbraucher des Edelmetalls gemacht,

Mehr

Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004

Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004 Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004 3 Beurteilung der Wirtschaftslage durch folgende Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE PRESSESPIEGEL 2015 (AUSZUG) PRESSESPIEGEL FIDAL IN DER PRESSE FIDAL EXPERTISE GEFRAGT Die FIDAL Expertenmeinung war in der nationalen und internationalen Finanz- und

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Griechenland ist pleite Aber den Märkten ist's ziemlich egal

Griechenland ist pleite Aber den Märkten ist's ziemlich egal Griechenland ist pleite Aber den Märkten ist's ziemlich egal 25. April 2011 Griechenland ist scheinbar typisch für die Haushaltsprobleme der Eurozone. Erst im vergangenen Jahr bekam die griechische Regierung

Mehr

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18.

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Tour de Fonds Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum Neuen Gleichgewicht Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Juli 2009 Frühindikatoren signalisieren wirtschaftliche

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE

WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE Juni INHALTSÜBERSICHT Seite Textteil 1 Tabellenteil Wirtschaftswachstum, Bruttoinlandsprodukt 2 Internationale Wachstumsaussichten 3 Konsumausgaben 4 Investitionstätigkeit

Mehr

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren.

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. www.iv-net.at 25. Mai 2014 Geld sparen. Geldumwechseln und die damit verbundenen Gebühren bei Auslandsaufenthalten entfallen durch

Mehr

Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei

Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei Prof. Dr. Norbert Walter am 7. Juni 2011, Darlehnskasse Münster, Münster 2011 WALTER & TÖCHTER Consult 7. Juni 2011, Darlehnskasse Münster, Münster

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Dr. Dr. Martina Schweitzer, CEFA CEFA Treasury/Volkswirtschaftliche Treasury/Volkswirtschaftliche Analyse Analyse 4. Mai

Mehr

Insurance Market Outlook

Insurance Market Outlook Munich Re Economic Research Mai 2016 Schwellenländer Asiens bleiben Stütze des weltweiten Prämienwachstums Der bietet in Kurzform einen Überblick über unsere Erwartungen zur Entwicklung der Versicherungsmärkte

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

Autor Rainer Reddehase, FRICS. Renaissance der Wohnimmobilien Chance 2009

Autor Rainer Reddehase, FRICS. Renaissance der Wohnimmobilien Chance 2009 Renaissance der Wohnimmobilien Chance 2009 1/5 Autor Rainer Reddehase, FRICS Renaissance der Wohnimmobilien Chance 2009 Im nachfolgenden Fachartikel untersucht der Autor das Potenzial der Wohnimmobilie

Mehr

Seitwärtstrend wahrscheinlich

Seitwärtstrend wahrscheinlich portfolios Markteinschätzung DJE Investment Seitwärtstrend wahrscheinlich derzeit keine Gefahr für die anderen Börsenplätze. Von Euphorie kann an der Börse immer noch keine Rede sein. Die Anleger sind

Mehr

Finn Marten Körner. Wechselkurse. und globale. Ungleichgewichte. Wirtschaftsentwicklung und. Stabilität Deutschlands und

Finn Marten Körner. Wechselkurse. und globale. Ungleichgewichte. Wirtschaftsentwicklung und. Stabilität Deutschlands und Finn Marten Körner Wechselkurse und globale Ungleichgewichte Wirtschaftsentwicklung und Stabilität Deutschlands und Chinas in Bretton Woods I und II Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein

Mehr

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Gustav A. Horn Vortrag zur Tagung des Kocheler Kreises am 8.01.2010 www.boeckler.de Gliederung Ein schaudernder Blick zurück Wie sieht es aus?

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE 26.05.2010 1 Thomas Hammer Sales Manager Germany Lunero

Mehr

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Wien, am 17. Dezember 2013 Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Allmählich zu neuem Wachstum Sperrfrist: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 11:00 Uhr Im Einklang mit der schwachen internationalen

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Verhaltenes Wirtschaftswachstum, niedrige Investitionen und nachlassende Wettbewerbsfähigkeit

Verhaltenes Wirtschaftswachstum, niedrige Investitionen und nachlassende Wettbewerbsfähigkeit Deutscher Bundestag Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Anhörung Investitionsoffensive für Europa 22. April 2015, 14:00 bis 16:00 Uhr Schriftliche Stellungnahme des Sachverständigen

Mehr

Politik & Euro, Inflation & Deflation, Wachstum & Rezession: (k)ein Blick zurück im Zorn

Politik & Euro, Inflation & Deflation, Wachstum & Rezession: (k)ein Blick zurück im Zorn Politik & Euro, Inflation & Deflation, Wachstum & Rezession: (k)ein Blick zurück im Zorn HTTA 14. Januar 2012 Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst HTTA-Download Version Liebe HTTA-Mitglieder auf

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Schuldenabbau, Investitionsoffensive, Innovationsschub: Was braucht die europäische Wirtschaft? Rolf J. Langhammer

Schuldenabbau, Investitionsoffensive, Innovationsschub: Was braucht die europäische Wirtschaft? Rolf J. Langhammer Schuldenabbau, Investitionsoffensive, Innovationsschub: Was braucht die europäische Wirtschaft? Rolf J. Langhammer I. Die Fakten II. Wie kommt die Europäische Wirtschaft aus den Kalmen? III. Konsequenzen,

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v.

VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. Ausführungen von Herrn Marijn Dekkers, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), am 9. Dezember 2015 vor der Presse in Frankfurt zur wirtschaftlichen

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen

Ausländische Direktinvestitionen From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausländische Direktinvestitionen Please cite

Mehr

Wirtschaftsentwicklung. Daniel Lampart, SGB 16. September 2011

Wirtschaftsentwicklung. Daniel Lampart, SGB 16. September 2011 Nationale und internationale Wirtschaftsentwicklung Daniel Lampart, SGB 16. September 2011 Stark gestiegene Arbeitslosigkeit weltweit Arbeitslosenquote OECD-Länder 90 9.0 8.5 8.0 7.5 7.0 6.5 6.0 55 5.5

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

RWI : Positionen RWI ESSEN. Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann. #25 vom 3. Juli 2008

RWI : Positionen RWI ESSEN. Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann. #25 vom 3. Juli 2008 Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann RWI : Positionen #25 vom 3. Juli 2008 RWI ESSEN RWI : Positionen #25 vom 3. Juli 2008 Herausgeber: Rheinisch-Westfälisches Institut

Mehr

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr.

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr. Makroökonomie Sommersemester 2011 Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse Scharnhorststr. 100, Raum 114 1. EINFÜHRUNG 2 VORLESUNG: DI, 8 10 UHR DO, 8 10 UHR ÜBUNG: DO, 12 14 UHR ALLE VERANSTALTUNGEN IM

Mehr

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny Mittelstands-Offensive Motto

Mehr

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China Die Wirtschaftsentwicklung der Volksrepublik China Wirtschafts- u. Handelsabteilung Botschaft der VR China Juni 2007 Wirtschaftsergebnisse 2006 - BIP 20,94 Billionen Yuan, + 10,7% - Finanzeinnahmen des

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen Hongkong / Mainz, März 2015 Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen 2015 langsameres Wachstum und mehr notleidende Kredite zu erwarten Eine neue Studie von

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen

IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen Kurzfassung IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen Österreichische Hoteliervereinigung Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen 1 Ausblick: IS-LM mit Erwartungen IS-LM mit Erwartungen Geldpolitik und die Rolle von Erwartungen Abbau des Budgetdefizits bei rationalen Erwartungen 2 3.1 IS-LM mit Erwartungen

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012*

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012* Wirtschaftswachstum und Wohlstand BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 212* zu Kaufkraftstandards EU-27 = 1 Luxemburg 267 Niederlande 13 Österreich 13 Irland 128 Schweden 128 Dänemark 125 Deutschland

Mehr

Forum 10 Aktuelle Herausforderungen für die europäische Geldpolitik

Forum 10 Aktuelle Herausforderungen für die europäische Geldpolitik Forum 10 Aktuelle Herausforderungen für die europäische Geldpolitik 36. Wirtschaftsphilologentagung Menschen und Märkte 01. und 0 Universität Passau Aktuelle Herausforderungen für die europäische Geldpolitik

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Vorwort 1/2014 10.04.2014. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort 1/2014 10.04.2014. Sehr geehrte Damen und Herren, 1/2014 10.04.2014 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, im vorliegenden Pensionskassenbrief analysieren wir zum Ende des ersten Quartals 2014 das Veranlagungsergebnis und den Start in das neue Jahr. Wir

Mehr

Die Aurubis Kupfermail informiert Sie monatlich über die Entwicklungen am Kupfermarkt.

Die Aurubis Kupfermail informiert Sie monatlich über die Entwicklungen am Kupfermarkt. Kupfermail Nr. 124 Juni 2015 Die Aurubis Kupfermail informiert Sie monatlich über die Entwicklungen am Kupfermarkt. Im Fokus Es fällt auf, dass in der Marktberichterstattung der letzten Wochen vermehrt

Mehr

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer.

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer. Der DAX hat seit seinem Jahreshoch im April von 12.390 Punkten knapp 24 Prozent verloren. Welche drei Gründe sehen Sie als die wesentlichen für die jüngsten Rückschläge an deutschen und internationalen

Mehr

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung Folie 1 A Grundlagen I. Stilisierte Fakten II. Funktionen des Finanzsektors B Zinstheorie I. Zinsbildung II. Zinsstruktur Gliederung C Staatliche Ordnung der Finanzmärkte I. Die Europäische Zentralbank

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen

Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen Herrliberg, 05. Februar 2016 MEDIENMITTEILUNG Jahresabschluss 2015 der EMS-Gruppe: Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen 1. Zusammenfassung Die EMS-Gruppe,

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

HALBJAHRESBERICHT. HYPO-STAR dynamisch

HALBJAHRESBERICHT. HYPO-STAR dynamisch HALBJAHRESBERICHT vom 1. Juni 2014 bis 30. November 2014 für den HYPO-STAR dynamisch Miteigentumsfonds gem. InvFG 2011 Ausschütter: ISIN AT0000722764 Thesaurierer: ISIN AT0000722772 der MASTERINVEST Kapitalanlage

Mehr

Zur Weltkonjunktur 06/15

Zur Weltkonjunktur 06/15 Der monatliche Kurzbericht zur Lage der Weltwirtschaft aus dem Hause J.S. Research KG Autor: Jakob Steffen steffen@j-s-research.org 1 US-Zinserhöhung?!? Volatilität ahoi! Zu Beginn des Jahres war sie noch

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

stark von der globalen Krise getroffen

stark von der globalen Krise getroffen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 29-21:

Mehr

Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr?

Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr? Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr? Führt ausufernde Staatsverschuldung in Zukunft zu hoher Inflation? Oder führt die Schwäche der makroökonomischen Kräfte zu einem deflationären Szenario?

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr