AVID Vernetzungslösungen

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1 AVID Ein umfassender Bereich intelligenter, digitaler Einheiten, welche die Einbindung in vernetzte Armaturensysteme unter Verwendung standardmäßiger, offener Busprotokolle ermöglichen. Merkmale Pneumatisch betätigte Armaturensysteme Kompatibilität mit weithin akzeptierten, offenen Busprotokollen (s. nachfolgend) Die pneumatischen Antriebe sind mit PlantNet Monitors ausgerüstet Jeder PlantNet Monitor besitzt eine zugewiesene, gesicherte Adresse und akzeptiert Eingangs-/Ausgangssignale von Weggebern und Magnetventilen Anlagen-Vernetzungskommunikation über eine integrierte Netzwerkkarte Voller Umfang von Diagnosefähigkeiten Elektrisch betätigte Armaturensysteme Kompatibilität mit weithin akzeptierten, offenen Busprotokollen (s. nachfolgend) über eine integrale, interne Schnittstelle Die Intelligenz ist intern bereitgestellt und gewährleistet den gleichen Steuerungsund Diagnoselevel wie bei pneumatisch betätigten Armaturensystemen mit PlantNet Monitor Ausrüstung. AVID Der AVID (Actuated Valve Interface Device) Produktbereich von Position Monitors und intelligenten Stellungsreglern enthält PlantNet Monitors für Vernetzungssysteme mit unterschiedlichen Regelungs-/ Steuerungs-/Kontrollmöglichkeiten von der einfachen Stellungsanzeige einer Armatur bis hin zu kompletten, integrierten Vernetzungssystemen. Offene Busprotokolle ProfiBus, DeviceNet, und Foundation FieldBus haben sich als akzeptierte Standards etabliert, einzelne Geräte miteinander zu verbinden. Sie haben sich als extrem zuverlässig, leicht verständlich und durchweg kosteneffektiv bewährt. Diese vier hauptsächlichen Busstandards lassen sich leicht mit PLC oder DCS Systemen verschiedener Hersteller verflechten, entweder durch Standard Gateway Schnittstellen, oder direkt über netzwerkspezifische Scanner (Interface) Karten. Änderungen vorbehalten TVCSB-0040-DE-131

2 Übersicht über die Venetzung automatisierter Armaturensysteme Da Standard Busprotokolle wie Profibus, DeviceNet, Foundation Fieldbus und weitgehend akzeptiert sind, ist es möglich geworden, Prozesssteuerungskomponenten in ein serielles Netzwerk zu integrieren. Ein Feldbussystem kann eine Anzahl pneumatisch betätigter Armaturen enthalten, ausgerüstet mit PlantNet Control Monitors und miteinander verbunden durch ein konventionelles industrielles Kommunikationsprotokoll. Jeder direkt auf dem Pneumatikantrieb montierte PlantNet Monitor ist mit einer eigenen Adresse versehen und kommuniziert digital über einen Feldbus mit dem Zentralrechner. Die Funktionen schließen die Aktualisierung der Armaturenstellung über Endschalter-Eingangssignale ein und die Steuerung der Armaturenstellung über integrale Magnetventilausgänge. Zusätzlich ist jeder PlantNet Monitor in der Lage, einen umfassenden Bereich binärer externer Feldeinheiten für Steuerungs-, Alarm- oder Diagnosezwecke zu akzeptieren. Die Kommunikation mit einem PLC oder Zentralrechner erfolgt durch eine Scannerkarte oder Gateway Schnittstelle, die mit dem Primärsteuerungsnetzwerk kompatibel ist. Bei elektrisch betätigten Armaturensystemen ist die Intelligenz innerhalb des Antriebes integriert und gewährleistet die gleichen Level von Steuerungs- und Diagnosefähigkeiten wie bei pneumatisch betätigten Armaturensystemen. Übersicht Busprotokolle Geringerer Verkabelungs- und Installationsaufwand Kabel Leitungslänge Adressen Datenmenge Topologie Eingänge Ausgänge Diagnosen Redundanz Auf/Zu Steuerung Elektrischer Antrieb Pneumatischer Antrieb Ex-Schutz Kommunikation Adern 100 m [1] 6 [] 167Kbs Linie, Baum, Stern, Baum/Abzweig 4 [3] [3] Ex D Gateway PLC Kommuniziert mit höherem Feldbuslevel über Gateway, d.h. ProfiBus, DeviceNet, InterBus Plantnet Monitor Feldbus ProfiBus Foundation, FieldBus, oder DeviceNet Änderungen vorbehalten Seite

3 Diagnosen und Steuerung, einschl. explosionsgefährdete Bereiche Diagnosen und Steuerung, einschl. explosionsgefährdete Bereiche Diagnosen und Steuerung Geschirmte u. verdrillte Zweidrahtleitung 100 m [1] /19./93.75/187.5 Kbs Baum/Abzweig (max. 0,3 m), Liniennetz 6 Ex D Scannerkarte Geschirmtes u. verdrilltes -adriges Kabel 1900 m [1] Kbs Baum/Abzweig, Liniennetz, Stern 4 Ex D Ex ia [4] Scannerkarte Geschirmte u. verdrillte Zweidrahtleitung [5] 500 m [1] 63 15/50/500 Kbs Baum/Abzweig, Liniennetz 4 Ex D Scannerkarte Kommuniziert direkt mit PLC oder DCS Kommuniziert direkt mit PLC oder DCS Kommuniziert direkt mit PLC oder DCS [1] Zur Vergrößerung der Übertragungslängen können Repeater eingesetzt werden [] Version.1 [3] Für weitergehende Informationen bitten wir um Rücksprache [4] Reduzierte Adressenzahl bei eigensicherer Ausführung für explosionsgefährdete Einsatzbereiche [5] 4-Leiter Flachkabel lieferbar Änderungen vorbehalten Seite 3

4 ZR-A PlantNet Monitor Eine Vernetzung besteht aus einer Gruppe von PlantNet Monitors, die über ein Busprotokoll miteinander verbunden sind. Das Protokoll wurde von einem Konsortium der bedeutendsten europäischen Unternehmen speziell für den Einsatz in Systemen auf niedrigem Automatisierungslevel entwickelt. Der ZR-A PlantNet Monitor beinhaltet eine Netzwerkkarte, welche die Kommunikation mit jedem ProfiBus-, Modbus- oder DeviceNet-Protokoll, oder direkt mit einem PLC ermöglicht. Jede Netzwerkkarte akzeptiert Eingangs-/Ausgangssignale von automatisierten Armaturen, Weggebern, Magnetventilen und binären externen Geräten wie Füllstandalarm, Temperatur- und Drucksensoren, Strömungsschaltern usw.. Pro Strang können 31 Teilnehmer (Spezifikation V1) angeschlossen werden, wobei die Spannungsversorgung und Kommunikation über das gleiche Kabelpaar übertragen wird. 48 programmierbare I/O (14 Eingänge/14 Ausgänge) sind möglich. Lieferbar ist eine alternative Spezifikation (Version.1), welche die Anzahl der Teilnehmer pro Strang von 31 auf 6 verdoppelt. Die max. Anzahl von Ein-/Ausgängen gem. Version.1 beträgt 434. Diese Spezifikation enthält ausgezeichnete Diagnosen und ein Standardprofil für analoge Optionen. Intelligente Module Spezifikationsübersicht Eingang Nr. # Typ Modulreferenz Daten Bitmap Eingang 0 Hall-Effekt Interner Sensor Bit 0 Armat. ZU** (unt. E.S.) Eingang 1 Hall-Effekt Interner Sensor Bit 1 Armat. AUF (ob. E.S.) Eingang H-aktiv* J-1 (+4V) bis J- (Gnd) Bit Eingang 3 H-aktiv* J-3 (+4V) bis J-4 (Gnd) Bit 3 * H-aktiv zeigt an, dass der Eingang aktiviert ist durch Anziehen des Eingangsstiftes bis +4V. ** s. in nachfolgd. unterer Abbildung INPUT 0 CLOSE LIMIT SW. Merkmale AUF/ZU Ausgangssteuerung AUF/ZU Endlagenanzeige LED Statusanzeige für Vor-Ort Diagnose Steckbare elektr. Klemmenleisten Ausgang # Typ Modulreferenz Daten Bitmap Ausgang 0 L-aktiv* J4-1 (+4V) to J4- (Out) Bit 0 Ausgang 1 L-aktiv* J4-3 (+4V) to J4-4 (Out) Bit 1 * L-aktiv zeigt an, dass es, wenn der Ausgang aktiviert ist, den Ausgangsstift nach Masse zieht und dabei durch die Belastung Strom von +4V zieht. Draufsicht PWR CLSD LIMIT SW IN 0 OPEN LIMIT SW IN 1 IN IN 3 OUT 0 OUT 1 LED Spannung Eingang Versorgungsspannung u. Kommunikation ASI- ASI- (blau) (braun) ASI- (blau) ASI- (braun) J J Seitenansicht J1 Interne Hall Effekt Sensoren INPUT 1 OPEN LIMIT SW INPUT 0 CLOSE LIMIT SW Ausgang 1 +4 V Ausgang 0 +4 V Eingang 3 +4 V Eingang +4 V Elektrische Antriebssysteme Kompatibilität mit einem Protokoll kann auch für elektrisch betätigte Armatureneinheiten hergestellt werden. Alle mittels PlantNet Monitors verfügbaren Informationen und Funktionen pneumatischer Systeme sind auch bei elektrischer Armaturenbetätigung möglich. Eine derartige Einheit verfügt über 4 Eingänge und 3 Ausgänge, von denen Eingänge für die AUF und ZU Anzeige fungieren und 1 Eingang zur Überwachung des Alarmkontaktes des Antriebes. Von den Ausgängen werden zum Einfahren in die AUF- oder ZU-Stellung verwendet. Änderungen vorbehalten Seite 4

5 Die LED s geben Informationen hinsichtlich des Status von Eingängen, Ausgängen, der Module und/oder des Netzwerks. Sie zeigen an, ob Ein- oder Ausgänge wirksam sind und ob sich das Modul oder das Netzwerk in einem Störungszustand befindet. Die I/O Status LED s sind zur Anzeige der Ein- und Ausgänge des Moduls vorgesehen, nicht notwendigerweise zur Anzeige des Ein-/Aus- Zustandes der Eingangs-/Ausgangsstellen selbst. LED Leuchtfarbe Anzeigen CLSD LIMIT SW LIMIT 0 gelb Eingang 0, Armat. ZU, unt. Endsch. ZU OPEN LIMIT SW LIMIT 1 gelb Eingang 1, Armat. AUF, ob. Endsch. ZU PWR grün Netzwerkspanng. an Modul/Modul erregt IN gelb Eingang wirksam IN 3 gelb Eingang 3 wirksam OUT rot Magnetventil erregt OUT 3 rot Erregt Spezifikationsübersicht Slave Profil Übertragung Länge des Buskabels Spez.-7/0, (S-I/O Code/ID Code) Ungeschütztes -Drahtkabel für Daten und Versorgung (4 V DC, normal bis zu 8A für angeschlossene Geräte) 100m pro Strang; Verlängerung über Busverstärker auf max. 300 m Anzahl Slaves max. 31 (max. 6 bei Version.1) Anzahl I/O bis zu 4 Sensoren und 4 Aktoren je Slave (max. 14 Ein Ausgänge = max. 48 I/O). Version.1 ermöglicht 186 Aus- und 48 Eingänge total Adressen Jeder Slave hat eine definierte Adresse. Eingabe der Adresse über den Master oder ein Handbediengerät Bit-Rate 4 bits (net) je Slave und Nachricht Zykluszeit mit 31 Slaves 5ms gesamt bei 167 KBd (10ms bei Version.1 mit 6 Slaves) Fehlererkennung Falsche Meldungen werden zuverlässig identifiziert und gemeldet Geräteschnittstelle 4 konfigurierbare Datenkanäle (wie z.b. Eingänge, Ausgänge oder bidirektional) plus 4 Parameterausgänge und Steuerungsausgänge (Strobe) Prozessdaten im Master Zyklische Abfrage aller Teilnehmer Zyklische Datenübertragung zum Zentralrechner bzw. zu den Slaves Master Services Initialisierung des Netzwerks Identifikation von Teilnehmern Azyklische Eingabe von Parameterwerten an die Slaves Systemoperation Feldbus () Das ist ein Master-Slave (Gateway-PlantNet Monitor) DCS System und arbeitet mit einer 30V DC Versorgung System über ein ungeschütztes, unverdrilltes adriges Kabel. Kommunikation und Versorgung (8A) erfolgen über die gleichen Adern. PLC Das System hat eine Zykluszeit von weniger als 5ms. Die max. Kabellänge/ Netzwerk (ohne Busverstärker) beträgt 100m Gateway vom PLC oder Gateway von der Mastersteuerung. Gateway Gateway Interface Die PlantNet Monitor Schnittstelle zu einem Bussystem höherer Ebene wie ProfiBus, DeviceNet oder ModBus erfolgt durch den Einsatz von Gateways. Für einige spezielle Fälle ist ein Direktanschluss an PLC s oder PC s (Siemens Simatic Serie 55, AG 90, 95 und 100, ET00V und RS3C, RS4 und RS485 serielle Schnittstellen) lieferbar. Netzwerk 1 Gateway PLC PS 4V DC Spannungsversorgung PS PS Netzwerk 1 Gateway DCS System Energieversorgung Netzwerk höherer Ebene 1 Gateway Netzwerk Änderungen vorbehalten Seite 5

6 Profibus ZR-P PlantNet Monitor Ein ProfiBus Netzwerk besteht aus einer Gruppe von PlantNet Monitors, die über ein ProfiBus Protokoll miteinander verbunden sind. Das ProfiBus Protokoll arbeitet über eine serielle Schnittstelle und wird von zahlreichen PLC, DCS und Operator Interface (OI) Unternehmen unterstützt. Ein einziges ProfiBus System nimmt max. 16 Teilnehmer je Netzwerk auf. Das ProfiBus Protokoll versorgt bis zu 1008 programmierbare binäre I/O Stellen je Netzwerk. Komplexere Systeme können entwickelt werden, einschl. Redundanz der Netzwerk-Kommunikation und der Steuerung. Hinweis: Der Bereich von AVID PlantNet Monitors bietet Feldbusanschlüsse für ProfiBus DP und ProfiBus PA. Merkmale AUF/STOP/ZU Ausgangssteuerung AUF/ZU Endlagenanzeige Stellungsrückmeldung Konfigurierbar - Antrieb Öffnen /Antrieb Schließen /Verharren. Notfahrbefehle über den Profibus Feldbus. für Vor-Ort Diagnosen Konfigurierbare Adressen über den eingebauten DIP Schalter Steckbare elektr. Klemmenleisten Intelligente Module Spezifikationsübersicht Stromaufnahme Eingangsspannung (vom Bus) Temperaturbereich Physikal. I/O Visuelle Anzeige Diagnose-Merkmale max. 10 ma V DC -40 C bis +85 C Hall-Effekt Eingänge (Endschalter ZU und Endschalter AUF) 4 Potentialfreie Eingänge (Zusätzl. Eingänge) Open Drain Ausgänge (Magnetventilausgänge) Analoge Stellungsrückmeldung Module und Netzwerkdiagnosen Endschalter ZU (CL-LS, LED gelb) Endschalter AUF (OP-LS, LED gelb) Zusätzl. Eingang (IN, LED gelb) Zusätzl. Eingang 3 (IN 3, LED gelb) Zusätzl. Eingang 4 (IN 4, LED gelb) Zusärtl. Eingang 5 (IN 5, LED gelb) Ausgang 0 (Out 0, LED rot) Ausgang 1 (Out 1, LED rot) Schaltspielzähler der Armatur Durchschnittliche Öffnungszeit der Armatur Durchschnittliche Schließzeit der Armatur Alarm bei Stellzeitüberschreitung Elektrische Antriebssysteme Kompatibilität mit einem ProfiBus Protokoll kann auch für elektrisch betätigte Armatureneinheiten hergestellt werden. Der elektrische Keystone Schwenkantrieb EPI bietet eine vollständige Konfiguration über das Netzwerk. Verfügbar sind umfassende Steuerungs- und Statusinformationen, einschließlich Regelungsfunktionen und detaillierte Alarminformationen. Für größere elektrische Antriebe kommt der Biffi Antrieb ICON 000 zum Einsatz, der eine größere Anzahl von Informationen, lieferbar vom Antrieb über das Netzwerk, ermöglicht. Änderungen vorbehalten Seite 6

7 Profibus Die LED s übermitteln Informationen hinsichtlich des Status von Ein- und Ausgängen, der Module und/oder der Vernetzung. Sie zeigen an, ob Ein- oder Ausgänge wirksam sind und ob sich das Modul oder die Vernetzung in einem Störungszustand befindet. Die Eingangs-/ Ausgangs-Status LED s sind zur Anzeige der Ein- und Ausgänge des Moduls vorgesehen, nicht notwendigerweise zur Anzeige des Ein-/ Aus-Zustandes der Eingangs-/Ausgangsstellen selbst. Hinweis * siehe S. 4, unteres Anschlussklemmenbild, HS 1 CLOSE LIMIT SW ** siehe S. 4, unteres Anschlussklemmenbild, HS OPEN LIMIT SW Systemoperation LED Leuchtfarbe Anzeige D6 CLSD gelb HS 1, unterer Endschalter, Armatur ZU* D7 OPEN gelb HS, oberer Endschalter, Armatur AUF** D8 CCMD rot Magnetventil erregt D9 OCMD rot Erregt Profibus Übersicht Übertragung Max. Leitungslänge Max. PlantNet Monitors pro System Max. I/O Stellen pro System Stromaufnahme pro PlantNet Monitor Schnittstelleneignung Kommunikationsmethode Fehlererkennung Netzwerk Topologie Übertragungsgeschwindigkeit Redundanz Armaturenspezifische Diagnosen Geschirmte u. verdrillte Zweidrahtleitung für Kommunikation, zwei Leitungen für Energie 100 m/segment 3/Segment und 16/Netzwerk 19/Segment, 756/System 180 ma Alle Profibus unterstützenden PLC s und DCS Punkt-zu-Punkt und zyklisch Master/Slave CRC Check (Cyclic Redundancy Check) Linie 9.6, 19., 93.75, 187.5, 500, 1500, 1000 kbps ProfiBus ist nur Linie/Stichleitung oder Liniennetz, mit I/O Service und Diagnose, kommuniziert über ein örtliches Feldbussystem. DCS PLC ProfiBus Master Die PlantNet Control Monitors ermöglichen die Anbindung an einen PLC über einen ProfiBus Master, angeordnet im modularen PLC Gehäuse. Die vom Master aus dem ProfiBus Feldbus erhaltenen Daten werden an PLC Prozessoren über binäre und/ oder Blocktransfer über die Gehäuse- Rückwandleiterplatte übermittelt. Profibus Netzwerk Anzahl der I/O Stellen in einem einzelnen Netzwerk oder System PlantNet Monitor Jedes Netzwerk kann bis zu 16 PlantNet Monitors miteinander verbinden. Die Gesamtzahl der binären I/O Stellen beträgt 1008 pro Netzwerk Elektrische Antriebssysteme 1 63 Standard Installation Bei standardmäßiger Installation kommuniziert der PLC mit jedem Gerät, liest zyklisch die Eingangs-Informationen und zeichnet die Ausgangs-Information an die Geräte auf. PLC Profibus Netzwerk PLC ch Redundante Installation Auf Anfrage kann das Profibus DP Modul mit einer integrierten redundanten Leitung konfiguriert werden. Die Kommunikation erfolgt normalerweise über Kanal 1 (Ch 1), wobei Kanal (Ch ) passiv bleibt. Bei einem Ausfall von Kanal 1 (Ch 1) schaltet das Modul automatisch auf Kanal (Ch ) um. Synchronisation PLC ch1 Profibus Netzwerk Änderungen vorbehalten Seite 7

8 Foundation Fieldbus ZR-FF PlantNet Monitor Foundation Fieldbus ist ein in der Industrie bewährtes Kommunikationsprotokoll, bestimmt für den Einsatz in der Prozess-Industrie. Das Protokoll versorgt den Anwender mit standardisierter Kalibrierung, Diagnosen und Statusdaten, die es dem Betreiber von FF registrierten Produkten ermöglicht, von den Vorteilen intelligenter Geräte zu profitieren. Die Merkmale beinhalten Eigenschaften wie Multidrop-Fähigkeiten (bis zu 3 Feldgeräte pro Segment), verlängerte Leitung, einfache Schleifenintegrität, Vor-Ort Steuerung, Energieversorgung und Kommunikation über eine geschirmte, verdrillte -adriges Vernetzung sowie Kompatibilität mit eigensicheren Netzwerken. Ein Hauptmerkmal des FF Protokolls ist die Wahlmöglichkeit, wo die Steuerung des Prozesses angeordnet ist im Leitrechner, in der Anlage im Prozessablauf, oder in Kombination beider Möglichkeiten. Ein einfaches Foundation Fieldbus System kann bis zu 5 Segmente mit max. 1 Armaturen pro Strang bedienen. Das FF Protokoll versorgt 960 binäre I/O Stellen pro System. Merkmale FF konforme Speicher und Hardware Vom Betreiber konfigurierbare Alarme Messwertgeber mit Diagnoseeigenschaften -adrige Geräte AUF/ZU Ausgangssteuerung AUF/ZU Endlagenanzeige für Vor-Ort Diagnosen Steckbare elektr. Klemmenleisten Verfügbare Blöcke 1 x Betriebsblock 1 x Messwertgeberblock 6 x Binärer Eingang x Binärer Ausgang Intelligente Module Spezifikationsübersicht Stromaufnahme Eingangsspannung (vom Bus) Temperaturbereich Physikal. I/O Visuelle Anzeige Funktionsblöcke Diagnose-Eigenschaften 4 ma (einschl. Magnetventilstrom) Unpolarisiert, 9V bis 3 V DC -40 C bis +85 C Hall-Effekt Eingänge (ZU u. AUF Endlagenschalter) Potentialfreie Eingänge (zusätzl. Eingänge) Open Drain Ausgänge (Magnetventilausgänge) Modul verfügbar (DS1, grün blinkende LED) ZU Endlagenschalter (CLSD, gelbe LED) AUF Endlagenschalter (OPEN, gelbe LED) Zusätzl. Eingang (IN, gelbe LED) Zusätzl. Eingang 3 (IN 3, gelbe LED) Ausgang 0 (OUT 0, rote LED) Ausgang 1 (OUT 1, rote LED) 4 binäre Eingangsblöcke 3 binäre Ausgangsblöcke Losbrechzeit der Armatur Stellzeit der Armatur Schaltspielzähler der Armatur Alarm bei Stellzeitüberschreitung Seitenansicht Draufsicht Eingang Feldbus 1 J INTERNAL HALL EFFECT SENSORS INPUT 1 OPEN LIMIT SW INPUT 0 CLOSE LIMIT SW IN J IN 3 OUT 0 OUT 1 J4 J Elektrische Antriebssysteme Eine Kompatibilität mit dem Foundation FieldBus Protokoll kann auch für elektrisch betätigte Armaturen vorgesehen werden. Der elektrische Keystone Schwenkantrieb EPI bietet eine vollständige Konfiguration über das Netzwerk. Verfügbar sind umfassende Steuerungs- und Statusinformationen, einschließlich Regelungsfunktionen und detaillierte Alarminformationen. Für größere elektrische Antriebe kommt der Biffi Antrieb ICON 000 zum Einsatz, der eine größere Anzahl von Informationen, lieferbar vom Antrieb über das Netzwerk, ermöglicht. Änderungen vorbehalten Seite 8

9 Foundation Fieldbus Die LED s übermitteln Informationen hinsichtlich des Status von Ein- und Ausgängen, der Module und/oder der Vernetzung. Sie zeigen an, ob Ein- oder Ausgänge wirksam sind und ob sich das Modul oder die Vernetzung in einem Störungszustand befindet. Die Eingangs-/ Ausgangs-Status LED s sind zur Anzeige der Ein- und Ausgänge des Moduls vorgesehen, nicht notwendigerweise zur Anzeige des Ein-/ Aus-Zustandes der Eingangs-/Ausgangsstellen selbst. Hinweis * siehe S. 4, unteres Anschlussklemmenbild, INPUT 0 CLOSE LIMIT SW ** siehe S. 4, unteres Anschlussklemmenbild, INPUT 1 OPEN LIMIT SW LED Leuchtfarbe Anzeige CLDS gelb Eingang 0, Armatur ZU* OPEN gelb Eingang 1, Armatur AUF** IN gelb Eingang aktiviert IN 3 gelb Eingang 3 aktiviert DS 1 grün blinkend Modul OK OUT 1 rot Magnetventil erregt OUT rot Erregt Foundation Fieldbus Übersicht Übertragung Max. Leitungslänge Max. Anzahl PlantNet Monitors pro System Max. I/O Stellen pro System Stromaufnahme jedes PlantNet Monitors Schnittstelleneignung Kommunikationsmethode Fehlererkennung Netzwerktopologie Übertragungsgeschwindigkeit Redundanz Armaturenspezifische Diagnosen Verdrilltes Kabel für Kommunikation und Energie 1900 m/strang 1/Strang, 5 Stränge/System 7/Strang, 360/System 5 ma Alle FF unterstützenden PLC s und DCS Punkt-zu-Punkt Manchester Code Liniennetz, Baum/Linie, Abzweigungen 31.5 kbps Systemoperation Foundation Fieldbus verfügt über eine freie Topologie, die Punkt-zu-Punkt, Linie und/ oder Baum/Linie mit oder ohne Abzweigung ermöglicht. Anzahl der I/O Stellen in einem einzelnen System Ein einzelnes Foundation Fieldbus System kann bis zu 5 Stränge mit max. 1 Armaturen pro Strang aufnehmen. Das Foundation Fieldbus Protokoll versorgt 360 binäre I/O Stellen je System. Punkt-zu- Punkt Linie Abzweig in Baumstruktur Stichleitung Änderungen vorbehalten Seite 9

10 DeviceNet ZR-D PlantNet Monitor Eine DeviceNet Anlagenvernetzung besteht aus einer Gruppe von PlantNet Monitors, miteinander verbunden über ein DeviceNet Protokoll. Das DeviceNet Protokoll, entwickelt von Allen-Bradley, ist ein komplett offenes Netzwerk, basierend auf der bewährten Controller Area Network (CAN) Technologie. PlantNet Monitors mit DeviceNet Eigenschaften verbinden automatisierte Armaturen und externe Geräte direkt mit dem Steuersystem, reduzieren die I/O Schnittstellen und die mit einer üblichen, festverdrahteten Lösung verbundenen Verkabelungen. Ein einzelnes DeviceNet System versorgt bis zu zwei unabhängige Stränge automatisierter Armaturen mit max. 63 Armaturen pro Strang. Das DeviceNet Protokoll versorgt 504 (63 x 8) programmierbare binäre I/O Stellen pro Strang, oder 1008 Stellen pro System (63 x 8 x Systeme). Intelligente Module Spezifikationsübersicht Eingang Nr. # Typ Modul Referenz Daten Bitmap Eingang 0 Hall-Effekt Interner Sensor Byte 0, Bit 0 Armatur ZU** Eingang 1 Hall Effekt Interner Weggeber Byte 0, Bit 1 Armatur AUF*** Eingang H-aktiv* J-1 (In Hi/Low) bis J- (Gnd) Byte 0, Bit Eingang 3 H-aktiv* J-3 (In Hi/Low) bis J-4 (Gnd) Byte 0, Bit 3 * H-aktiv zeigt an, dass der Eingang aktiviert ist durch Anziehen des Eingangsstiftes bis +4V ** siehe in nachfolgd. unteren Anschlussklemmenbild, INPUT 0 CLOSE LIMIT SW *** siehe in nachfolgd. unteren Anschlussklemmenbild, INPUT 1 OPEN LIMIT SW Merkmale AUF/ZU Ausgangssteuerung AUF/ZU Endlagenanzeige für Vor-Ort Diagnosen Steckbare elektr. Klemmenleisten Ausgang Nr. Typ Modul Referenz Daten Bitmap Ausgang 0 L-aktiv* J4-1 (+4V) to J4- (Out) Bit 0 Ausgang 1 L-aktiv* J4-3 (+4V) to J4-4 (Out) Bit 1 * L-aktiv zeigt an, dass es, wenn der Ausgang aktiviert ist, den Ausgangsstift nach Masse zieht und dabei durch die Belastung Strom von +4V zieht. Seitenansicht Draufsicht Allgemein Explizit Punkt-zu-Punkt Telegramme I/O Punkt-zu-Punkt Telegramme Konfiguration der Übereinstimmungswerte Wiederherstellung ausgefallener Knoten Baudraten Master Scanner I/O Slave Telegramme Bit Strobe Abfrage Zyklisch Statusänderung (COS) 15K, 50K, 500K Eingang Versorgungsspannung und Kommunikation Elektrische Antriebssysteme Eine Kompatibilität mit dem DeviceNet Protokoll kann auch für elektrisch betätigte Armaturen vorgesehen werden. Der elektrische Keystone Antrieb EPI bietet eine vollständige Konfiguration über das Netzwerk. Verfügbar sind umfassende Steuerungs- und Statusinformationen, einschließlich Regelungsfunktionen und detaillierte Alarminformationen. Für größere elektrische Antriebe kommt der Biffi Antrieb ICON 000 zum Einsatz, der eine größere Anzahl von Informationen, lieferbar vom Antrieb über das Netzwerk, ermöglicht. Änderungen vorbehalten Seite 10

11 DeviceNet Die LEDs übermitteln Informationen hinsichtlich des Status der Eingänge, Ausgänge, des Moduls und/oder der Vernetzung. Sie zeigen visuell an, ob Eingänge oder Ausgänge aktiv sind und ob sich das Modul oder das Netzwerk im Störungszustand befindet. Die I/O Status LEDs sind zur Anzeige des Status der Eingänge und Ausgänge des Moduls vorgesehen, nicht notwendigerweise des AUF-/ZU- Zustandes der I/O Stellen selbst. LED Leuchtanzeige Anzeige IN 0 CLDS gelb Eingang 0, Armatur ZU* IN 1 OPEN gelb Eingang 1, Armatur AUF** MOD grün Normalzustand grünes Blinklicht Justierung erforderlich rot Nichtkorrigierbarer Fehler rotes Blinklicht Korrigierbarer Fehler NET grün Gerät ist dem Master zugewiesen grünes Blinklicht Gerät ist dem Master nicht zugewiesen rot Kommunikation unterbrochen rotes Blinklicht I/O Anschluss in time/out IN gelb Eingang aktiviert IN 3 gelb Eingang 3 aktiviert OUT 0 rot Magnetventil erregt OUT 1 rot Erregt Übersicht DeviceNet Anschluss über Rundkabel Geschirmte u. verdrillte Zweidrahtleitung für Kommunikation und Energie Flachkabelanschluss Vier ungeschirmte Parallelleitungen für Kommunikation und Energie Max. Distanz 500 m bei 15Kbaud mit Rundkabel, 40 m bei 15Kbaud mit Flachkabel Max. Network Monitors pro System 63/Strang, Netzwerke/1781-SDN Scanner Max. I/O Stellen je System 504/Strang Stromaufnahme je Network Monitor 80 ma bei 1 erregten Ausgang, 100 ma bei erregten Ausgängen Interface Fähigkeit Allen-Bradley, Omron, SST, GE, Siemens, usw. Kommunikationsmethode Gruppe, nur Slave Fehlererkennung CRC Netzwerk Topologie Baum/Linie mit Verzweigung Redundanz Armaturenspezifische Diagnosen PLC or HOST Systemoperation ZR-D Control Monitors arbeiten nur als Gruppe Slaves im DeviceNet Network. Jede Einheit wird der Reihe nach vom Master/Scanner für den Austausch von I/O Daten abgefragt. Scannerkarte DeviceNet Netzwerk PLC mit Scannerkarte DeviceNet Netzwerk Die PlantNet Monitors ermöglichen die Anbindung an einen PLC über eine Scannerkarte, die in Allen-Bradley s modularem PLC Chassis angeordnet ist. Die vom Master aus dem DeviceNet Feldbus erhaltenen Daten werden an PLC Prozessoren über binären und/oder Blocktransfer über die Gehäuse-Rückwandleiterplatte übermittelt. 1 1 Anzahl der I/O Stellen eines einzelnen Systems Da jede Scannerkarte für den Allen-Bradley Serie PLC-5 zwei unabhängige Feldbusse versorgen kann, verbindet ein einzelnes DeviceNet System serienmäßig 16 PlantNet Monitors (63 PlantNet Monitors je Strang) oder bis zu 1008 I/O Stellen miteinander Änderungen vorbehalten Seite 11

12 Weitere Antriebs- und Regelungskomponenten Keystone Pneum. Schwenkantriebe Fig. 79, Zahnstange/Ritzel Prinzip Pentair PremiAir Pneum. Schwenkantriebe, Zahnstange/Ritzel Prinzip Biffi ALGAS Antriebe, Jochmechanismus Morin Antriebe, Edelstahlausführung, Jochmechanismus Keystone Elektrische Schwenkantriebe Biffi, ICON 000, Elektrische Antriebe Pentair AVID Control Position Monitors Pentair AVID analoge Stellungsregler Pentair AVID intelligente Stellungsregler Doppelsensor zur Endlagenrückmeldung Änderungen vorbehalten Seite 1

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