PFLEGEKINDER-AKTION SCHWEIZ PFLEGEVERTRAG

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1 PFLEGEKINDER-AKTION SCHWEIZ PFLEGEVERTRAG

2 PFLEGEVERTRAG für Kind: Name:... Vorname:... Geburtsdatum:... Konfession:... Wohnhaft bei:... Heimatort/Nationalität:... Eltern: Mutter: Vater: Vorname:... Vorname:... Name:... Name:... Adresse:... Adresse:... PLZ/Ort:... PLZ/Ort:... Telefon (p)... Telefon (p)... Telefon (g)... Telefon (g)... Die elterliche Sorge des Kindes ist bei: den Eltern / der Mutter / dem Vater / Dritten, nämlich: Das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind ist bei: den Eltern / der Mutter / dem Vater / Dritten, nämlich: Es besteht eine Beistandschaft nach Art. 308 ZGB Beistand / BeiständIn:... Pflegeeltern Name:... Vorname:... Name:... Vorname:... Adresse:... PLZ/Ort:... Telefon (p)... Telefon (g)... 2

3 GEMEINSAME VEREINBARUNGEN 1. Auftrag Die Pflegeeltern verpflichten sich, für das Kind zu sorgen und es nach besten Kräften zu erziehen, solange es sich bei ihnen aufhält. Eltern (bzw. die sorgeberechtigte Person) und Pflegeeltern unterstützen sich gegenseitig in der Erziehung und Förderung des Kindes. Wichtige Absprachen, bzw. Entscheide die Förderung und Erziehung des Kindes betreffen werden an den regelmässigen Standortbestimmungen (siehe unten) gemeinsam getroffen. Über besondere Vorkommnisse, wie Krankheit des Kindes, sowie bei Notfällen informieren sich die Eltern (bzw. die sorgeberechtigte Person) gegenseitig sofort. Die gesetzlichen Grundlagen und Bestimmungen (ZGB, Verordnung über die Aufnahme von Kindern zur Pflege und Adoption, PAVO und kantonale Verordnungen) die das Pflegeverhältnis betreffen finden sich im Anhang zum Pflegevertrag. Entsprechend der PAVO steht dieses Pflegeverhältnis unter der Aufsicht der folgenden Stelle: Beim ersten Standortgespräch vor der Unterbringung des Kindes in der Pflegefamilie wurden auf Grund der Sozialdiagnose 1 folgende Zielvereinbarungen für das Pflegeverhältnis gemeinsam erarbeitet, bzw. folgender Hilfeplan 2 erstellt: Für die Begleitung des Pflegeverhältnissen und für die Einberufung der Standortbestimmungen ist zuständig: Die Standortbestimmungen finden nach Bedarf der am Pflegeverhältnis Beteiligten, aber mindestens einmal jährlich statt. Erstmals am:... Zu beteiligen sind in der Regel: Eltern, bzw. sorgeberechtigte Person, Pflegeeltern, Beistand oder Beiständin, Pflegekinder-Aufsicht, bzw. Betreuungsperson, in angemessener Form Pflegekind und je nach Bedarf weitere Personen, wie Schulpsychologe, KindergärtnerIn, Klassenlehrkraft. 1 Mustervorlage Sozialdiagnose erhältlich bei der Fachstelle 2 Mustervorlagen Hilfeplan und Hilfeverlauf erhältlich bei der Fachstelle 3

4 2. Pflegeverhältnis Dauerpflege Übergangspflege andere Form, nämlich: Beginn des Pflegeverhältnisses am:... Geplante Dauer (bei Übergangspflege):... Probezeit (event.): Pflegegeld Das monatliche Pflegegeld setzt sich aus Unterkunft, Ernährung (fixe Kosten, ca. ½ des Pflegegeldes) und einer Entschädigung für die erbrachte Erziehungsleistung (ca. ½ des Pflegegeldes) zusammen. Das Pflegegeld ist nach dem Alter des Kindes abgestuft und beträgt Fr.:... Es wird den Pflegeeltern jeweils am Anfang des Monats durch die nachstehende Verrechnungsstelle auf das Konto... überwiesen. Verrechnungsstelle: Ohne anderslautende Regelung wird das Pflegegeld jeweils per Januar gemäss Novemberindex des Vorjahres angepasst. Indexstand (...= 100) bei Platzierung: Hält sich das Kind mehr als 7 Tage nicht bei den Pflegeeltern auf, haben diese zur Deckung der fixen Kosten reduziert sich das Pflegegeld ab dem 8. Tag auf zwei Fünftel. 3.4 Nebenkosten (im Pflegegeld nicht inbegriffen) Auslagen für: Betrag pro Monat zu bezahlen durch Kleider und Schuhe Wäsche Windeln / Körperpflege Arzt- /Zahnarztrechnungen, bzw. Selbstbehalte Taschengeld Kosten für den öffentlichen Verkehr Kosten für Schulangebote Kosten für Freizeitangebote Kosten für zusätzlichen Unterricht (Musik, Nachhilfe, etc.) Kosten für nicht durch IV oder Krankenkasse gedeckte Therapien anderes: angepasst am: Bei ausserordentlichen Anschaffungen, bzw. Auslagen holen die Pflegeeltern vorgängig das Einverständnis der Eltern, bzw. der sorgeberechtigten Person und des Versorgers ein. 3 Steuerpflichtig ist nach kantonalen Richtlinien (Sozialabzug für Kinder und Pflegekinder) das gesamte Pflegegeld. AHV-pflichtig ist nur der Anteil für die Erziehungsleistung. Pflegeeltern (Pflegemütter) gelten als selbstständig-erwerbende und müssen nach diesem Steuersatz die AHV entrichten. Ein Merkblatt der Fachstelle und die kantonale Steuerverwaltung, bzw. die zuständige AHV-Stelle informieren. 4

5 4. Krankheit, bzw. Unfall und Haftpflicht des Kindes Erkrankt das Kind oder erleidet es einen Unfall leiten die Pflegeeltern die notwendigen Massnahmen ein und informieren die Eltern, bzw. die sorgeberechtigte Person. 4.2 Das Kind ist gegen Krankheit / Unfall und Haftpflicht versichert bei: Krankheit / Unfall:... Haftpflicht:... Die Prämienzahlungen erfolgen durch: Krankheit / Unfall:... Haftpflicht: Besuchsregelung Bis zum nächsten Standortgespräch gilt die am... getroffene Besuchsregelung: Von: Bis: Bei: Änderungen, bzw. ausserordentliche Besuche sind jeweils gegenseitig mind.... Tage im voraus zu vereinbaren. 6. Ferienregelung Das Kind verbringt Ferien bei: Von: Bis: Bei: Ferienabsichten sollten sich Eltern, bzw. sorgeberechtigte Person und Pflegeeltern möglichst frühzeitig, mind. aber... Wochen im voraus bekannt geben. 7. Schweigepflicht Informationen, die Eltern, sorgeberechtigte Person und Pflegeeltern im Zusammenhang mit dem Pflegeverhältnis erfahren dürfen nur weitergegeben werden, wenn das «Wohl des Kindes» dies erfordert. 4 siehe Art. 8 PAVO, Abs. 3 5

6 8. Dokumente Es wurden den Pflegeeltern folgende Dokumente übergeben: ID / Pass Krankenversicherungsausweis Zeugnis / Lernberichte vom: anderes: Auflösung des Pflegeverhältnisses Bereits vor Beginn des Pflegeverhältnisses sollte geklärt werden, ob das Kind vorübergehend, zeitlich beschränkte Hilfe (Übergangspflege) braucht, oder ob die Hilfe auf Dauer (Dauerpflege) angelegt sein soll. Auf keinen Fall sollte das Pflegeverhältnis unter Einhaltung der Kündigungsfrist von... Monaten weder von den sorgeberechtigte(n) Person(en), bzw. bei Obhutentzug nach Art. 310 ZGB durch den Beistand / die Beiständin einfach aufgelöst werden. Konflikte, die sich im Rahmen des Pflegeverhältnisses ergeben sollten im Interesse des Kindes im gemeinsamen Gespräch unter den Beteiligten an den Standortgesprächen und/oder unter Beizug eines Mediators /einer Mediatorin angegangen und gelöst werden. Falls diese Gespräche zu einer Auflösung führen sollten die Beteiligten Vereinbarungen treffen, die den gewachsenen Bindungen des Kindes Rechnung tragen. 10. Besondere Vereinbarungen 11.1 Religiöse Erziehung des Kindes: 11.2 Weitere Vereinbarungen, die nicht in den Zielvereinbarungen, bzw. im Hilfeplan aufgeführt sind: 11. Schlussbestimmungen Ihr Einverständnis bestätigen: Eltern / sorgeberechtigte Person Pflegeeltern Beistand / Beiständin Aufsichts- / Betreuungsperson Ort / Datum Ort / Datum Ort / Datum Ort / Datum Anhang: Übersicht über rechtliche Grundlagen und gesetzliche Bestimmungen im Pflegekinderwesen* Kantonale Pflegekinderverordnung vom...* Hilfeplan vom...* *Zutreffendes ankreuzen! 6

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