FreeNAS. FreeNAS Installations- und Anwenderhandbuch. für FreeNAS Version 0.684

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1 FreeNAS FreeNAS Installations- und Anwenderhandbuch für FreeNAS Version 0.684

2 Free NAS Installations- und Anwenderhandbuch Eine sinngemäße Übersetzung des englischen FreeNAS Setup and User Guide für Version 0.684b, einige Screenshots sind aus der stabilenversion 0.685RC1 Das englische Original stammt von Olivier Cochard-Labbé Bob Jaggard Copyright 2005, 2007 FreeNAS Documentation Project FreeNAS is a registered trademark of Olivier Cochard-Labbé. FreeNAS ist ein eingetragenes Warenzeichen von Olivier Cochard-Labbé. Alle Rechte vorbehalten. Die Weiterverteilung und Nutzung in jeder Form, mit oder ohne Veränderung, ist nur dann erlaubt, wenn die folgenden Punkte beachtet werden: - Der obige Copyright Vermerk, diese Liste der Bedingungen und die folgende Ausschlussklausel müssen erhalten bleiben und mit weitergegeben werden. - Weder der Name des FreeNAS Dokumentations-Projekts noch die Namen der Verteiler dürfen ohne schriftliche Zustimmung benutzt werden, um Produkte zu bewerben die aus dieser Dokumentation abgeleitet wurden. THIS DOCUMENTATION IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT OWNER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS DOCUMENTATION OR THE ASSOCIATED SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. Im deutschen Sprachraum gebräuchliche Computer-Fachausdrücke wurden z.t. in Englisch belassen, z.t. verdeutscht (z.b.: gemountet ) Die deutsche Übersetzung wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für Fehler kann ich aber keinerlei Haftung übernehmen! Für sein Tun ist jeder selbst verantwortlich! Chr. Frankenberg Mai 2008 Seite 2/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung Hardware Anforderungen Einschränkungen und Abhängigkeiten Wo gibt es Hilfe? Installation und Konfiguration im Überblick Installation und Erstkonfiguration FreeNAS mit CD-ROM und Diskette benutzen Installation von FreeNAS auf Festplatte (optional, empfohlen) LAN Interface und IP- Konfiguration Basiskonfiguration über die Web-Oberfläche Standard Login Name und Passwort Web-Oberfläche (GUI - Graphical User Interface) Festplatten (Disks, HD) Hinzufügen von Platten oder CD/DVD- Laufwerken Formatieren einer Platte Mounten einer Platte Services CIFS (Samba) FTP NFS (Network File System) RSYNCD SSHD (Secure Shell Daemon) Unison AFP UPnP (Universal Plug and Play) Überprüfen und Nutzen von Freigaben (Shares) Software RAID Konfiguration mit geom Modulen Hinzufügen von Platten Formatieren der Platten Erstellen des Software RAID Formatieren des Software RAID Anlegen des Mount Point Software RAID Array Status Ersetzen von defekten Platten in einem RAID 1 (gmirror) Ersetzen von defekten Platten in einem RAID Software RAID mit geom vinum Komplexe Software RAID Konfigurationen Erweiterte Konfigurationen General System Options Ändern des Standard Benutzers und Passworts Protokoll der Weboberfläche und Port Language/Sprache DNS Netzwerk Einstellungen Ethernet Interface Eigenschaften Weitere Netzwerk Interfaces Wireless LAN Interface Default Gateway...29 Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 3/40

4 Statische Routen Host Resolution Erweiterte System Optionen Memory Swap File Festplatten-Verschlüsselung (to be cont.) iscsi iscsi Target iscsi Initiator Erweiterte Festplattenparameter Überprüfen der S.M.A.R.T., APM und AAC Funktionalität Konfigurieren der Erweiterten Festplattenparameter S.M.A.R.T Upgrade FreeNAS Sichern der bestehenden Konfiguration Einspielen des Upgrades Überprüfen der Konfiguration Nutzer Management Lokale Nutzerverwaltung Microsoft Active Directory LDAP Wie können Sie an FreeNAS mitarbeiten? Übersetzungen Web-Oberfläche Nutzerhandbuch Webseite BSD und PHP Programmierer Nutzer-Unterstützung (user support) Seite 4/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

5 1. Einführung 1.1. Hardware Anforderungen Ein PC mit mindestens 96 MByte DRAM, einem CD-ROM-Laufwerk von dem gebootet werden kann und eine der folgenden Hardware-Kombinationen: - ein Diskettenlaufwerk (für Konfigurationsdaten) und eine oder mehrere Festplatten (für Daten) oder: - ein bootfähiges USB- oder CF- (Compact Flash) Laufwerk und eine oder mehrere Festplatten (für Daten) oder: - eine bootfähige Festplatte und eine oder mehrere Festplatten für Daten oder: - eine bootfähige Festplatte, auf der für das NAS System und die Daten je eine Partition angelegt wird. Es ist auch möglich, eine Virtuelle Umgebung wie VM-Ware oder QEMU entsprechend den obigen Kriterien aufzusetzen und zu nutzen. In dieser Dokumentation werden Screenshots einer solchen Umgebung gezeigt. Hinweis: FreeNAS kann direkt von der FreeNAS CD-ROM aus betrieben werden, wenn eine Diskette zum Speichern der Konfigurationsdaten eingelegt wird. Wurde FreeNAS auf eine Festplatte, ein USB- oder CF- Laufwerk installiert (empfohlen), so sollte die bootfähige FreeNAS CD-ROM entfernt werden (oder die Boot-Reihenfolge im BIOS geändert werden). Zurzeit ist die Installation mittels der FreeNAS Boot-CD, die einzige Möglichkeit, FreeNAS auf den genannten Geräten zu installieren Einschränkungen und Abhängigkeiten Hier sind einige Einschränkungen und Abhängigkeiten, die für die FreeNAS Version 0.648b gelten: - Mit UFS (Unix File System) formatierter Speicher wird unterstützt und kann von MS- Windows Clients im LAN gelesen und beschrieben werden. - UFS ist das Standard File System unter FreeNAS (BSD). Ein anderes File System zu benutzen wird ausdrücklich nicht empfohlen! - FAT, NTFS und EXT2, 3 sollten nur lesend genutzt werden um Daten auf ein UFS formatiertes Laufwerk zu übertragen. - SCSI, PATA (IDE), SATA, CF and USB Laufwerke werden unterstützt. - Es ist nicht möglich, eine Partition des FreeNAS Boot-Laufwerks in ein RAID einzubinden. In RAID Arrays werden nur ganze Platten aufgenommen, keine Partitionen. - USB Laufwerke können im laufenden Betrieb angesteckt werden (hot-plug). Aber neue Laufwerke müssen unter FreeNAS hinzugefügt und gemountet werden, bevor sie genutzt werden können. - Jedes Laufwerk ((USB, ZIP, CD-ROM) muss (!!) auf unmountet konfiguriert werden, bevor es entfernt wird, da sonst ein Neustart des Systems droht. FreeNAS basiert auf dem Betriebssystem FreeBSD. Ein alter FreeBSD Fehler: Das Schreiben von Daten auf ein FAT32 Laufwerk mittels CIFS (Common Internet File System) Protokoll (Samba) führt zu defekten Dateien und sollte daher unterlassen werden!!! Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 5/40

6 1.3. Wo gibt es Hilfe? Für Antworten auf die meisten technischen Fragen schauen Sie bitte in folgender Reihenfolge in 1. dieses Handbuch (schön dass Sie es gerade lesen...) oder das englische Orginal: 2. die FAQ (Frequently Asked Questions). 3. die Knowledge base (Die FreeNAS Bibel für Fortgeschrittene) 4. die Archive auf dem FreeNAS Web Forum: 2. Installation und Konfiguration im Überblick Die FreeNAS Installation und Konfiguration umfasst drei Schritte: 1. Installation und Erstkonfiguration mit dem FreeNAS Konsolen-Setup Menü auf dem FreeNAS PC. Nach diesem Schritt wird FreeNAS installiert sein und laufen. Trotzdem ist es notwendig, den zweiten Schritt abzuschließen, um FreeNAS nutzen zu können. 2. Basis-Konfiguration mit der Web-Schnittstelle (siehe Kapitel 4) Danach wird FreeNAS grundsätzlich konfiguriert sein und funktionieren. 3. Erweiterte Konfiguration über Web-Schnittstelle (Kapitel 5) und Kommandozeile (Shell) Die Shell-Kommandozeile wird von diesem Handbuch nicht behandelt. Weitere Konfigurationen, wie RAID (Kapitel 4.6) und lokale Anpassungen an Ihre Umgebung können ebenfalls erforderlich sein. 3. Installation und Erstkonfiguration Als erstes sollten Sie die aktuelle Version des FreeNAS ISO Images downloaden und auf eine CD-ROM brennen. Diese CD legen Sie bitte in Ihren PC ein und booten ihn damit. Zu Übungszwecken ist es empfehlenswert, das ISO Image in eine Virtuelle Maschine einzulegen und diese damit zu booten. Warnung! FreeNAS ist ein eigenständiges Betriebssystem und eine NAS-Appliance (Network Attached Storage) Die Installation von FreeNAS löscht ohne weitere Rückfrage alle Daten und Betriebssysteme auf der bei der Installation angegebenen Festplatte! Ein Bootmenü oder das Booten von verschiedenen (evtl. vorhandenen) Betriebssystemen (Dual-Boot) wird nicht unterstützt! 3.1. FreeNAS mit CD-ROM und Diskette benutzen Sie können FreeNAS mit einem CD-ROM Laufwerk und einer MD-DOS formatierten Diskette oder einem USB-Stick benutzen. Die Diskette/der USB-Stick muss zur Installation bereits formatiert und leer sein, FreeNAS formatiert nicht! FreeNAS nutzt diese Medien zum Abspeichern der Konfigurationsdatei. Es wird vorausgesetzt, das Ihre Hardware von CD- Seite 6/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

7 ROM booten kann. Ein Diskettenlaufwerk sowie eine oder mehrere Festplatten für die Datenspeicherung müssen vorhanden sein. Überprüfen Sie, ob Ihr Computer BIOS für das Booten von CD-ROM konfiguriert ist. Danach legen Sie die CD ein und starten Sie Ihren PC. Wenn FreeNAS ohne Fehlermeldung gestartet ist, können Sie mit Schritt 3.2: Installation von FreeNAS auf Disk oder direkt mit Punkt 3.3 LAN Interface und IP Konfiguration fortfahren Installation von FreeNAS auf Festplatte (optional, empfohlen) Diese Beschreibung setzt voraus, dass der FreeNAS PC von einer CD-ROM booten kann, eine Boot-Festplatte besitzt (dies kann auch ein USB-Stick oder eine CF-Card sein!) und ein oder mehrere Festplatten für die Daten hat. Nach dem Booten des PC von der FreeNAS CD- ROM sollte folgendes Console Setup-Menü zu sehen sein. (Den FreeNAS-Logo-Screen verscheuchen Sie bei Bedarf mit der TAB -Taste). Bitte beachten, dass jetzt die englische Tastaturbelegung aktiv ist! (z y sind z.b. vertauscht!) Wählen Sie im Console Setup die Option 9 um FreeNAS auf eine Festplatte zu installieren. Ihnen werden folgende Installations-Optionen angeboten: Pkt. 1: Installiert FreeNAS auf einer Festplatte, CompactFlash Card oder einem USB-Stick. Dabei wird eine Partition für FreeNAS angelegt. Die Daten müssen dann (mittels des Web- Interface, s.u.) auf anderen Festplatten abgelegt werden. Dies ist die empfohlene Option, um FreeNAS auf einer CF-Card, einem USB Stick oder einer kleinen (~ MB) Festplatte zu installieren. Es werden mind. 30 MB für die Boot-Platte benötigt. Pkt. 2: Installiert FreeNAS auf einer Festplatte und legt auf der gleichen Festplatte eine Partition für die Daten an. Dies ist bei großen Festplatten empfehlenswert, man kann aber die Datenpartition später nicht zu einem RAID hinzufügen! Legen Sie keine Datenpartitionen auf einer CF-Card oder einem USB-Stick an! Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 7/40

8 Nach Auswahl der entsprechenden Option wählen Sie Ihr CD-ROM Laufwerk aus (bei nur einem ATAPI-CD-ROM ist dies acd0) und das Installationsziel (z.b. die erste ATA- Festplatte: ad0). Die von FreeNAS gefundenen Laufwerke werden vorher angezeigt. Nachdem FreeNAS installiert wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie können die CD jetzt entfernen und 4 wählen um zum Hauptmenü zurückzukehren und dann 7 um den PC vom neu eingerichteten Laufwerk zu booten. Bitte denken Sie daran, ggf. das BIOS wieder auf das richtige Bootlaufwerk einzustellen! Vor dem Reboot weitere Konfigurationen (z.b. LAN-Einstellungen) vorzunehmen ist sinnlos, da diese noch nicht gespeichert werden können und beim Reboot verloren gehen. Wenn nach dem Neustart die Option 9 Install to a hard drive/ im Setup-Menü verschwunden ist, hat alles geklappt. Jetzt können Sie mit der Netz Konfiguration fortfahren. Noch ein paar Anmerkungen: FreeNAS basiert auf FreeBSD und FreeBSD ist kein Linux!! Die Namenskonvention für Laufwerke: /dev/ad0: erste ATA Festplatte am IDE-Kanal 1 /dev/ad1: zweite ATA Festplatte am IDE-Kanal 1 /dev/ad3: erste ATA Festplatte am IDE-Kanal 2 /dev/ad4: zweite ATA Festplatte am IDE-Kanal 2 /dev/acd0: erstes gefundenes ATA CD-ROM /dev/da0: erstes SCSI Gerät. (USB-Sticks werden als SCSI Geräte behandelt!) 3.3. LAN Interface und IP- Konfiguration Nachdem FreeNAS auf CF, HD oder USB-Stick installiert wurde und der PC neu gebootet hat, kommt das vom ersten Start bekannte Consolen-Setup-Menü wieder. Der Punkt 9 sollte nicht mehr auftauchen! Die Standardkonfiguration benutzt die erste erkannte Netzwerkkarte mit der IP Adresse Die erste Netzwerkkarte, muss nicht die erste Ethernetkarte, sondern kann z.b. auch eine Firewirekarte sein! Wählen Sie die Menüoption 1 um die richtige Netzwerkkarte auszuwählen (z.b. fxp0 oder lnc0) Der Name kann je nach verwendeter Hardware variieren! Es ist empfehlenswert, nach Auswahl der richtigen Netzwerkkarte erneut zu rebooten, da es evtl. ein Problem mit m0n0wall gibt. Es kann aber auch sein, das Sie ohne Reboot auskommen. Als nächstes wählen Sie die Option 2 und können auswählen, ob Sie DHCP nutzen möchten, oder nicht. Wenn nicht (empfohlen), geben Sie ein n und dann die gewünschte IP- Adresse und Subnetzmaske passend zu Ihrem Subnetz ein. Sie können noch das default- Gateway (Ihr Router) und den DNS Server konfigurieren, sofern benötigt. (Wenn Sie nach IPv6 gefragt werden, es aber nicht nutzen möchten, wählen Sie die Autokonfiguration aus!) Seite 8/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

9 Anschließend fasst FreeNAS Ihre Konfigurationsauswahl zusammen, erklärt Ihnen, dass Sie jetzt per Webbrowser weiter konfigurieren können und nennt die URL dafür. Wenn Sie den Erfolg Ihrer Konfiguration prüfen möchten, können Sie im Menü unter Pkt 5 einen Ping starten (z.b. auf Ihren Router oder Konfigurations- PC). Noch ein paar Anmerkungen: FreeBSD benutzt andere Netzwerk-Gerätenamen als Linux: fxp0: erste Intel Ether Express Karte fxp1: zweite Intel Ether Express Karte bge0: erste Broadcom Karte nve0: erste nvidia Karte lnc0: erste Vlance Karte (VMware Workstation) etc. fwip0 ist ein Firewire Gerät. Das sollten Sie nicht benutzen 4. Basiskonfiguration über die Web-Oberfläche 4.1. Standard Login Name und Passwort Wenn Sie die LAN-Verbindung erfolgreich konfiguriert haben (Ping erfolgreich), können Sie per Webbrowser auf FreeNAS zugreifen. Geben Sie dazu die gerade konfigurierte IP- Adresse Ihres FreeNAS Systems in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Sie sollten eine Login- Dialogbox angezeigt bekommen. Einloggen können Sie sich mit: Username: admin Passwort: freenas Jetzt sollte die System Status Seite angezeigt werden: Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 9/40

10 Da das Standardpasswort allgemein bekannt ist, sollten Sie es unbedingt ändern, bevor Sie das FreeNAS System produktiv schalten. In der Navigationsleiste (links) können Sie unter System den Punkt General Setup auswählen (ganz oben). Auf der dann angezeigten Seite können Sie u.a. den Loginnamen, das Passwort und die bevorzugte Sprache der Web- Oberfläche auswählen. Wer möchte, kann hier auf Deutsch umschalten. (s.a. Kapitel 5) 4.2. Web-Oberfläche (GUI - Graphical User Interface) Die FreeNAS Web-Oberfläche (siehe Bild auf der vorigen Seite) zeigt auf der linken Seite immer die Navigationsleiste an. Die Konfigurations- und Statusdaten werden rechts dargestellt. Ganz oben erscheint der Name des FreeNAS Systems, damit man beim Einsatz mehrerer FreeNAS Systeme immer weiß, auf welchem System man gerade Änderungen vornimmt. Dieser Name kann auf der o.g. General Setup Seite ebenfalls angepasst werden Festplatten (Disks, HD) Festplatten müssen 1. dem System hinzugefügt 2. formatiert und 3. gemountet oder in ein RAID Array konfiguriert werden. Alle Festplatten sollten bereits eingebaut und verbunden sein, wenn FreeNAS bootet. Externe USB Platten können auch später angeschlossen werden, dürfen aber nicht entfernt werden, wenn Sie in FreeNAS gemountet sind. Sonst wird FreeNAS abstürzen und es droht Datenverlust. Vrmtl. ist danach auch das Filesystem inkonsistent. Wenn die o.g. drei Schritte erledigt sind, können die konfigurierten Mount Points mit einem Service Ihrer Wahl (CIFS, FTP, iscsi, etc) im Netz freigegeben werden. Wie das im Einzelnen geht, wird in den folgenden Kapiteln erklärt. Bitte stellen Sie sicher, das die von Ihnen verwendeten Platten getestet sind und sicher funktionieren, bevor Sie sie in ein RAID aufnehmen. Ein RAID aufzusetzen dauert länger und der Frust ist vorprogrammiert, wenn dabei Festplattenfehler auftreten Hinzufügen von Platten oder CD/DVD- Laufwerken Zum Hinzufügen von Festplatten wählen Sie bitte in der Navigationsleiste Disks / Management aus. Hier klicken Sie auf das Symbol. Im folgenden Bildschirm wählen Sie aus der Drop- Down Liste die gewünschte Festplatte aus, z.b. ad0: Seite 10/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

11 Das ist in diesem (Beispiel)Fall eine ganz schlechte Idee, weil das gerade das FreeNAS Boot- Laufwerk ist! Die Bootdisk sollten Sie nur hinzufügen, wenn Sie bei der Installation die Option 2 gewählt haben und FreeNAS mit der Datenpartition gemeinsam auf einer Festplatte residiert. Wir gehen im Folgenden davon aus, dass Sie eine neue, unbenutzte Festplatte gewählt haben. Sie können auf dieser Seite noch einige erweiterte Optionen einstellen, diese sollten Sie aber erstmal in den default Einstellungen belassen. Wir kommen im Kapitel darauf zurück. Nach einem Klick auf den Add Button erscheint Ihre Festplatte in der Disk Auswahl: Klicken Sie jetzt noch auf Apply Changes. Damit ist das Hinzufügen einer neuen Platte abgeschlossen. Diese muss jetzt formatiert werden. (Sie können aber jetzt auch gleich noch weitere Platten hinzufügen.) Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 11/40

12 Formatieren einer Platte Wichtiger Hinweis: Beim Formatieren gehen alle Daten auf der Platte verloren! (Sollte sich inzwischen herumgesprochen haben ) Falls Sie bei der Installation die Option 2 (gemeinsame Nutzung einer Platte für FreeNAS und Daten) gewählt haben, ist die Datenpartition schon formatiert worden. Wählen sie Disks / Format aus der Navigationsleiste und selektieren sie die gewünschte Platte aus der Drop-Down Liste: Nur die unter Punkt hinzugefügten Disks werden hier angezeigt! Lassen Sie das File System auf UFS (default) und auch die Prozentzahl für den freien Platz auf 8 und klicken Sie auf Format Disk. Es erscheint noch eine letzte Warnmeldung, wenn Sie diese mit OK bestätigen wird die Platte formatiert. Das dauert einen Moment, dann wird das Ergebnis bekannt gegeben. Die Ausgabe variiert je nach Festplattengröße und Typ, sollte aber in etwa so aussehen: (und kann ziemlich lang werden!) Wenn Sie mehr als eine Platte hinzugefügt haben, ist es eine gute Idee, die anderen jetzt auch gleich zu formatieren Mounten einer Platte Nachdem eine Festplatte formatiert wurde, muss sie (UNIX-typisch) gemountet werden, um sie benutzen zu können. Wählen Sie jetzt Disks / Mount Point und klicken Sie da das Seite 12/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

13 Symbol an, um einen Mount Point hinzuzufügen. In der folgenden Drop-Down Liste wählen Sie die gewünschte Platte. Partition: EFI GPT: ist die Standard-Methode von FreeNAS (volumes > 2 TB) 1: MBR Partition Nr. 1 2: MBR Partition Nr. 2 (wenn Sie das gleiche Laufwerk für FreeNAS und Daten nutzen) 3-4: MBR Partition Nr. 3+4 (nur zum Hinzufügen bestehender Platten zu FreeNAS) CD/DVD: für CD-ROM / DVD Laufwerke Old Software Raid: zum Hinzufügen von Software RAIDs älterer FreeNAS Versionen. File System: UFS: FreeNAS (FreeBSD) native (Standard) FAT: FAT16 oder FAT32 Partition CD/DVD: CD/DVD-Laufwerk mit ISO CD9660 Filesystem NTFS: für MS-Windows NTFS Partitionen EXT2: für Linux EXT2 oder EXT3 Platten Belassen Sie Partitionstyp und File System auf den Standardwerten (EFI GPT und UFS) auch wenn Sie später mit MS Windows PC über eine Netzlaufwerk-Verbindung auf FreeNAS zugreifen wollen! Wählen Sie nicht FAT16/32 oder NTFS aus! Share Name (Name der Freigabe): Ein frei wählbarer Name, der später bei der Konfiguration des Netzwerkservice angegeben werden muss, um diesen Mountpoint zu beschreiben. (Die Zeichen: a..z, A..Z, 0..9, - (Bindestrich) und _ (Unterstrich) sind erlaubt) Description: Eine Beschreibung, dient nur Ihrer Information Klicken Sie auf Add und die Platte sollte mit dem Status Configuring in der Mount Point Liste aufgeführt werden. Sie können jetzt weitere Mount Points anlegen. Abschließend ist ein Klick auf Apply Changes erforderlich und danach sollte eine Meldung Changes have been applied successfully angezeigt werden. Der Status wechselt dann auf OK Je nach Größe der Platten kann das Mounten etwas dauern. Während dem Apply Chnges Vorgang sind alle Shares (Freigaben) kurz offline! Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 13/40

14 4.4. Services Der letzte Schritt ist das Bereitstellen von Services. Jeder Service wird durch ein kleines Hintergrundprogramm (einen Daemon) bereitgestellt und gesteuert. Folgende Services sind in FreeNAS implementiert: o CIFS Common Internet File System (SMB, Samba, Windows Freigabe) o FTP File Transfer Protokoll o NFS Network File System o RSYNCD o SSHD Secure Shell Daemon o Unison o AFP Apple File Protocol o UPnP Universal Plug-and-Play o iscsi Target: Internet SCSI Alle Services werden unter dem jeweiligen Menüpunkt in der Navigationsleiste ausgewählt und mittels der Enable Checkbox auf der jeweiligen Konfigurationsseite ein- oder ausgeschaltet. Standardmäßig sind alle Services ausgeschaltet CIFS (Samba) CIFS wird im Microsoft Umfeld eingesetzt und ist dem typischen Windows-Nutzer als Netzlaufwerk bekannt. Wenn Sie von einem Windows PC auf FreeNAS zugreifen wollen, ist dies das Protokoll der Wahl. Nachdem Sie auf der Konfigurationsseite CIFS Enabled haben, können Sie die Protokolleinstellungen (Workgroup/Arbeitsgruppe, NetBIOS Name, usw.) konfigurieren. Die meisten Parameter sollten Sie auf den voreingestellten Werten belassen. Insbesondere die Security (Authentication) Konfiguration sollten Sie noch nicht anpassen! Das Thema Authentication wird später behandelt FTP FTP wird (insbes. im Unix Umfeld) gern benutzt um Dateien zwischen Computern über IP- Netze auszutauschen. FTP ist ein unsicheres Protokoll und sollte (wie CIFS auch!) nur im lokalen Netz benutzt werden. Bei FTP Nutzung im Internet sollte man sich im klaren sein, dass jeder mitlesen kann. Sensible Daten sollten daher nicht mit FTP übertragen werden! FTP wird ebenfalls mittels Enable Checkbox eingeschaltet. Die einstellbaren Parameter sind größtenteils selbsterklärend. Wenn Sie FreeNAS hinter einem NAT Router (Firewall) betreiben möchten, der FTP nicht direkt unterstützt, sollten Sie folgendes konfigurieren: Konfigurieren Sie Ihren Router so, dass er Port TCP 21 und einen Bereich Ports X bis Y TCP zum FreeNAS weiterleitet (forwarded). Im FreeNAS: 1) Tragen Sie Ihre offizielle IP- Adresse unter Passive IP Address ein. 2) Tragen Sie den unteren Port (X) aus dem o.g. Bereich unter pasv_min_port ein. 3) Tragen Sie den oberen Port (Y) aus dem o.g. Bereich unter pasv_max_port ein. 4) Enablen Sie den NAT-Mode. Seite 14/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

15 NFS (Network File System) NFS ist so etwas wie CIFS für UNIX. Wenn Sie mit einem Linux/UNIX Rechner auf FreeNAS zugreifen wollen, ist NFS das Protokoll der Wahl. Klicken Sie auf das Symbol und tragen Sie das Authorized Network ein. Dies wird normalerweise Ihr IP- Subnetz sein. Die Subnetzmaske ist in Bits anzugeben. ( = /24) Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 15/40

16 RSYNCD RSYNC ist ein Multi-Plattform Verfahren das für Backups benutzt werden kann. Wenn Sie regelmäßig dateibasierte, inkrementelle Backups Ihrer Daten machen möchten ist RSYNC das Protokoll der Wahl. Die inkrementelle Synchronisation erlaubt eine Kopie der Unterschiede in den Files. Unter Windows gibt es ein paar Programme, die RSYNC unterstützen: DeltaCopy (www.aboutmyip.com/aboutmyxapp/deltacopy.jsp) NasBackup (www.nasbackup.com) ist eine Open Source Lösung, die hoch performant und für Firmen geeignet ist um Windows PC/Laptop/Server auf NAS zu sichern. Server Wenn enabled, dann arbeitet FreeNAS als RSYNC Server. Max Connections sollte größer 0 gewählt werden Client Wenn enabled, dann arbeitet FreeNAS als RSYNC Client und gleicht Files auf einem Server Share mit seinen lokalen Files ab (rsync). Unter RSYNCD Client klicken Sie das Symbol und: 1) Wählen Sie das lokale Share (Ziel!) 2) Tragen Sie den Remote Share-Namen von einem RSYNC Server ein (Quelle) 3) Tragen Sie die IP- Adresse des RSYNC Server ein 4) Setzen Sie die Synchronisationszeit. Zu der angegebenen Zeit macht der RSYNC Client einen rsync (inkrementelle Kopie) vom RSYNC Server Share zu seinem Client Share. Sie können den ermittelten Share-Namen des RSYNC Servers auf der Seite Diagnostics / Information unter dem RSYNC Client Tab überprüfen. Local Das gleiche wie Client aber Lokal auf einem Gerät. Kann genutzt werden, um lokale Backups von einer Platte zu einer anderen zu machen. Anmerkung: Wenn der RSYNC User geändert wird, muss der RSYNC Daemon neu gestartet werden (disable/enable) SSHD (Secure Shell Daemon) Secure Shell erlaubt einen sichereren Zugang zum FreeNAS als FTP. Es gibt folgende Zugriffsmöglichkeiten über den SSH Daemon: SFTP Datei Transfer (Secure File Transfer Protokoll) SCP Datei Transfer (Secure Copy) SSH Zugang und Remote-Konsole (Secure Shell) Enablen Sie SSH einfach für einen Read-Only (nur Lesen) Zugriff. Bei Bedarf können Sie die Parameter anpassen. Mehr ist nicht zu tun. Wenn Sie die Option Permit Root Login einschalten, ist das gleiche Passwort gültig, wie für den Zugriff über die Web-Schnittstelle. Für den Zugriff auf den SSHD gibt es verschiedene Client-Tools für Windows (Linux bringt alles mit, da braucht s keine Zusatztools! ;-). Zu erwähnen wären WinSCP (www.winscp.com) für File Transfers oder Putty für einen Kommandozeilenzugriff auf FreeNAS. Seite 16/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

17 Unison Unison ist ein Multi-Plattform System zur Dateisynchronisation. Unison kann Dateien und Verzeichnisse in beide Richtungen synchronisieren, es gibt daher keine Quelle bzw. kein Ziel. Beide Seiten sind nach dem Unison- Durchlauf im gleichen Zustand. Dan Mershi hat ein graphisches Frontend für Windows XP geschrieben: Da Unison SSH für Datei-Transfers benutzt, muss SSH eingeschaltet sein! (Full-Access!, nicht nur Read-Only!) AFP AFP erlaubt Apple MacOS Nutzern auf die FreeNAS-Resourcen zuzugreifen: Gast-Modus: UPnP (Universal Plug and Play) UPnP aktiviert den UPnP Server. Funktioniert gut z.b. mit dem Media Player GeeXboX. (www.geexbox.org) Wie üblich, enablen Sie den Dienst mit der Checkbox oben rechts, wählen Sie einen passenden UPnP Server Namen für FreeNAS und fügen sie mit dem Symbol ein Share hinzu. Nach einem Klick auf Apply Changes ist der UPnP Server bereit. Bitte beachten Sie, dass der Server neue Dateien nicht von allein erkennt. Sie müssen Save and Restart UPnP anklicken, um die Dateiliste zu aktualisieren Überprüfen und Nutzen von Freigaben (Shares) Von einem anderen PC aus können Sie ein CIFS-Share einfach prüfen, in dem Sie in der Adresszeile des Explorers oder an einer Eingabeaufforderung (z.b. Start/Ausführen) den Doppel-Backslash \\ gefolgt von der IP- Adresse Ihres FreeNAS (hier ) eingeben. Wenn das funktioniert hat, empfiehlt es sich Netzlaufwerk verbinden im Explorer Menü unter Extras auszuwählen und ein Laufwerk zu mappen. Kopieren Sie doch gleich ein paar Daten dorthin. Sollten Sie Versteckte Dateien und Verzeichnisse anzeigen eingeschaltet haben, werden sie ein Verzeichnis.snap zu sehen bekommen. Das dürfen Sie ignorieren. Sollte sich Ihr PC normalerweise an einer Windows-Domäne anmelden, deren Namen nicht mit dem Workgroup Namen von FreeNAS übereinstimmt, kann es sein, dass Sie eine Login-DialogBox angezeigt bekommen. Kein Passwort eintragen und auf OK klicken sollte reichen. Damit ist die Basiskonfiguration von FreeNAS abgeschlossen. Weitere Einstellungen inkl. RAID Konfiguration werden im Folgenden erklärt. Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 17/40

18 4.6. Software RAID Konfiguration mit geom Modulen FreeNAS unterstützt per Software: JBOD, RAID 0, 1 und 5 als auch Hardware RAID. Dieser Abschnitt beschreibt die Konfiguration eines Software RAID 5. Dies ist fast identisch für alle anderen RAID Level, mit Ausnahme von geom Vinum (instabil!). Hier die Zuordnung der RAID Level zu den FreeBSD geom- Modulnamen: JBOD : Geom concat RAID 0: Geom stripe RAID 1: Geom mirror RAID 5: Geom RAID5 (Dank an Arne!!) Die geom- Namen werden in der Version 0.684b bei der Konfiguration verwendet. (in neueren Versionen von FreeNAS nicht mehr, da steht dann direkt das RAID Level ) Alle Platten in einem RAID sollten die gleiche Größe haben (außer bei JBOD). Das FreeNAS Team empfiehlt, zuerst alle Platten als Standalone zu konfigurieren um zu überprüfen, ob sie mit FreeNAS problemlos zusammenarbeiten und funktionieren. Wenn dies der Fall ist, entfernen Sie alle Mount-Points und Platten wieder. Die RAID Konfiguration gliedert sich grob in sechs Schritte: 1.) Hinzufügen von Platten 2.) Formatieren der Platten für ein Software RAID 3.) Anlegen des RAID Array 4.) Formatieren des RAID Array 5.) Hinzufügen eines Mount Points 6.) Einrichten (enablen) von Services Unterschätzen Sie nicht die Zeit, die dies dauert! Insbesondere Pkt. 3 kann je nach Performance und Größe der Platten bis zu mehreren Stunden in Anspruch nehmen! Zum Entfernen eines RAID Arrays, löschen Sie immer zuerst den Mount Point und dann das RAID selbst. Im folgenden Beispiel legen wir ein RAID 5 aus drei 500 GB Platten an. Seite 18/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

19 Hinzufügen von Platten Folgen Sie dem oben beschriebenen Verfahren (4.3.1) zum Hinzufügen von Platten. Im Beispiel unten haben wir drei Platten (unter VMware): Die Platte ad0 ist unseres Systemplatte, ad1 bis ad3 sollen das RAID bilden. Prüfen Sie, ob die Platten für das RAID im Status Online sind! Sie können nur komplette Platten einem RAID hinzufügen, aber keine Partitionen (z.b. nicht die zweite Partition der Bootplatte, wenn Sie die Option 2 bei der Installation ausgewählt haben.) Formatieren der Platten Wählen Sie Disks / Format und formatieren Sie jede der Platten einzeln: Bitte beachten Sie, dass als File System Software RAID ausgewählt ist! Ver 0.684b FreeNAS Documentation Project Seite 19/40

20 Erstellen des Software RAID Öffnen Sie die Seite Disks / Software RAID und wählen Sie den RAID-Typ aus: Mit dem Klick auf das Symbol fügen Sie ein RAID hinzu. Geben Sie einen Namen für das RAID ein und wählen Sie die gewünschten Platten aus: Platten werden hier nur angezeigt, wenn Sie vorher als Software RAID formatiert wurden. Klicken Sie auf Add und dann auf Apply Changes. Das Anlegen des RAID kann längere Zeit in Anspruch nehmen, aber Sie können es nun schon benutzen, auch wenn es noch im Rebuilding-State ist! (Das Status Feld wird nicht automatisch aktualisiert!) Seite 20/40 FreeNAS Documentation Project Ver 0.684b

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