zum Thema Fehlervermeidung bei der Planung und Ausführung von Wärmepumpenanlagen anhand von einigen Praxisbeispielen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "zum Thema Fehlervermeidung bei der Planung und Ausführung von Wärmepumpenanlagen anhand von einigen Praxisbeispielen"

Transkript

1 zum Thema Fehlervermeidung bei der Planung und Ausführung von Wärmepumpenanlagen anhand von einigen Praxisbeispielen 1

2 Fehler/Fehlerquellen bei Wärmepumpenanlagen 1. Wärmequelle Unterdimensionierung der Erdsonden, falscher Einbauabstand schlechte Ausführung der Erdsonde (keine Verpressung, falsches Verpressmaterial usw.) zu geringe Sondenlängen bzw. Bohrtiefen (100 Bohrmeter sind nicht gleich 2 x 50 Bohrmeter; s. auch Entzugsleistungen) Nichtbeachtung der Fließrichtung des Grundwassers (Saug- und Schluckbrunnen) zu geringe Verlegeabstände z.b. bei Erdkollektoren

3 Fehler/Fehlerquellen bei Wärmepumpenanlagen 2. Wärmepumpe Über- bzw. Unterdimensionierung der Wärmepumpen Kältemittelverluste Regelung falsch eingestellt Defekter Verdichter, defektes Expansionsventil Verschmutzung Wärmetauscher zu geringe Wärmetauscherfläche falsche Auslegung bzw. Einbindung der Pufferspeicher Auslegung Systemtemperatur (Vorlauf/Rücklauf)

4 Fehler/Fehlerquellen bei Wärmepumpenanlagen 3. Sekundärseitige Wärmenutzungsanlage bzw. Heizsystem fehlerhafte Dimensionierung des Rohrleitungssystems incl. Umwälzpumpe fehlender bzw. ungenügender hydraulischer Abgleich ungenügende Wärmedämmung der Rohrleitungen und Anlagenkomponenten (z.b. Armaturen, Umwälzpumpen, kurze Übergangsstücke) Unterdimensionierung der Fußbodenheizkreise und Heizflächen aufgrund mangelhafter Heizlastberechnung

5 5 Quelle: Moderne Gebäudetechnik 11/2009

6 6

7 Entzugsleistung Quelle: Vaillant 7

8 Fallbeispiel 1 Kollektorfeld mit zu hoher Entzugsleistung 8

9 Fallbeispiel 2 Villa mit einer Sole/Wasser Wärmepumpe mit Fußbodenheizung Problem: Wintergarten wird nicht warm Ursache/Mängel: alle Räume besitzen nur je einen Heizkreis; Heizkreislängen bis zu 440m, kein hydraulischer Abgleich möglich durch zu hohen Druckverlust Erdsondenanlage wurde mit einer spez. Entzugsleistung vom 100W geplant, da lt. VDI4640 starker Grundwasserfluss = 100W, >> aber Elbe führt eben kein Grundwasser<< 9

10 Fallbeispiel 3 Mehrfamilienhaus mit Sole/Wasser Wärmepumpe und Solarthermie Problem: Wohnungen werden nicht warm, Warmwasser reicht nicht für 8 Personen, trotz solarthermischer Anlage Ursache/Mängel: fehlerhafte Heizlastberechnung, an der erforderlichen Heizleistung der Wärmepumpe fehlen 40% FBH wurde mit einer Spreizung von 35/28 C dimensioniert, aber als 45/35 C ausgeführt Verlegeabstand mit 10cm geplant, aber mit 20-30cm ausgeführt Geplante Rohrleitungslänge 2.400,0m, vorhanden 1.600m, d.h. es wurden 800m eingespart Erdsonden mit 3x97m Länge in überwiegend trockenen Sand 10

11 Fallbeispiel 4 Mehrfamilienhaus mit Sole/Wasser Wärmepumpe Problem: unverhältnismäßig überhöhter Elektroenergieverbrauch Ursache/Mängel: permanent auftretende Störmeldung verbunden mit einer Abschaltung der Wärmepumpe unzureichende Wärmeabnahme (z.b. im Bereich des Wärmeübertragers des Speicher-Trinkwassererwärmers aufgrund dessen Unterdimensionierung), in dessen Folge es zu einem unzulässigen Temperatur- und damit Druckanstieg im Verdichterkreislauf und dadurch zur Außerbetriebnahme der Wärmepumpe kommen kann In diesem Falle werden bei einer jeweilig bestehenden Wärmeanforderung die 3 installierten Elektroheizpatronen mit einer Nennwärmeleistung von insgesamt 18,0kW und die 2 im Bereich des als hydraulische Weiche ausgeführten Trennspeichers der Zentralheizungsanlage installierten Elektroheizpatronen mit einer Nennwärmeleistung von insgesamt 12,0kW automatisch (d.h. für die Nutzer unbemerkt) zugeschaltet. 11

12 Fallbeispiel 5 Einfamilienhaus mit Sole/Wasser Wärmepumpe mit 10,8kW Nennwärmeleistung Problem: unzureichende Raumbeheizung Ursache/Mängel: Temperaturniveau des Solekreises befand sich permanent im Minusbereich erforderliche Entzugsleistung der beiden vorhandenen Erdwärmesonden eindeutig als unzureichend bewertet, Mangelabstellung durch Einbringung einer zusätzlichen Erdwärmesonde mit 96,0m zu den bereits vorhandenen 3x82m Erdsonden mangelhafte Wärmedämmung der Soleleitung und sekundärseitigen Heizungsleitungen, ein fehlender hydraulischer Abgleich, kein Pufferspeicher bzw. kein ausreichend großes Überstromventil vorhanden 12

13 Fallbeispiel 6 Einfamilienhaus mit Sole/Wasser Wärmepumpe mit 16,8kW Nennwärmeleistung und stiller Kühlung Problem: hoher Verbrauch an Elektroenergie Ursache/Mängel: fehlerhafte Programmierung der Kompaktregelung, statt Kühlen wurde Heizen programmiert fehlender hydraulischer Abgleich der Fußbodenheizkreise eine sich permanent mit maximaler Drehzahl in Betrieb befindliche Umwälzpumpe mangelhafte Wärmedämmung 13

14 Fallbeispiel 7 Zweifamilienhaus mit Luft/Wasser Warmwasser - Wärmepumpe Problem: hoher Verbrauch an Elektroenergie Ursache/Mängel: mangelhafte Installation, da aufgrund fehlender Zu- und Abluftleitungen ein thermischer Luftkurzschluss vorlag fehlende Bypassklappen zur gebotenen Luftrichtungsumkehr (d.h. jeweils in den Sommer- und Wintermonaten) zu geringe Innenraumtemperaturen von ca. 12 C, Hersteller bezieht sich in seinen Unterlagen auf mind. 15 C Luftansaugtemperatur Angabe der COP durch den Hersteller auf einen Aufheizvorgang von 15 C auf 45 C, die Mindest- WW-Temperatur beträgt jedoch 50 C (mit bestehendem Gesundheitsrisiko), d.h. das Trinkwasser muss auf eine Temperatur von 60,0 C statt 45,0 C erwärmt werden 14

15 15 Fallbeispiel 8 Heizkostenreduzierung mit neuer Wärmepumpe?! Angebot: Austausch des alten Ölkessels mit 32kW bei einer Vorlauftemperatur von 90 C gegen eine neue Wärmepumpe mit 18kW bei einer Vorlauftemperatur von 35 C für Kosten in Höhe von Der Auszug aus dem Angebot Mit der angebotenen Wärmepumpe lassen sich Ihre Heizkosten von bisher ca auf ca reduzieren. Somit hätten sich die Investitionskosten bereits nach 10 Jahren amortisiert. Ergebnis: Bauherr hat angenehme C Raumtemperatur bei winterlichen Außentemperaturen Ursache: zu geringe Heizleistung, Wärmepumpe für 90/70 C ungeeignet keine Heizlastberechnung keine bzw. mangelhafte Anpassung des Rohrnetzes

16 Haben Sie noch Fragen?? Sie wissen schon alles! 16

17 17 Wenn Sie keine Fragen mehr haben, dann

Erdwärme Tipps für Hausbesitzer und Bauherren

Erdwärme Tipps für Hausbesitzer und Bauherren GtV Bundesverband Geothermie Erdwärme Tipps für Hausbesitzer und Bauherren Foto: clipdealer; convisum Impressum Autoren Prof. Dr. Ingo Sass, TU Darmstadt Vorstand der Sektion Oberflächennahe Geothermie

Mehr

Bestimmung der Kollektorfläche von Solarthermieanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Bestimmung der Kollektorfläche von Solarthermieanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz TAG4-EW-85-E1 Bestimmung der Kollektorfläche von Solarthermieanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Schlussbericht

Mehr

Hydraulischer Abgleich durch Rücklauftemperatur-Optimierung

Hydraulischer Abgleich durch Rücklauftemperatur-Optimierung Hydraulischer Abgleich durch Rücklauftemperatur-Optimierung Wenn das Haus nicht warm wird, wird meist die Heizkurve angehoben und die Umwälzpumpe hochgeschaltet. Das Haus wird nun zwar warm, aber die Heizkosten

Mehr

Grundlagen Optimierung Öl/Gas-Feuerung bis 70 kw Objekte ohne Klimatisierung

Grundlagen Optimierung Öl/Gas-Feuerung bis 70 kw Objekte ohne Klimatisierung Grundlagen Optimierung Öl/Gas-Feuerung bis 70 kw Objekte ohne Klimatisierung 2 Inhalt 3 4 Zweck und Ziel dieses Grundlagenheftes 5 Heizraum sauber halten 7 Verbrennung richtig einstellen 11 Einbauten richtig

Mehr

Modern Heizen mit Öl. Für effiziente und umweltschonende

Modern Heizen mit Öl. Für effiziente und umweltschonende Modern Heizen mit Öl Für effiziente und umweltschonende Wärme Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Der Brennstoff Heizöl EL und seine Vorteile... 3 Versorgungssicherheit mit Heizöl... 4 Moderne Heiztechnik

Mehr

Energetische Kenngrößen für Heizungsanlagen im Bestand

Energetische Kenngrößen für Heizungsanlagen im Bestand INSTITUT WOHNEN UND UMWELT GmbH Annastraße 15 64285 Darmstadt Telefon: (0049) 06151/2904-0 Telefax: (0049) 06151/2904-97 email: info@iwu.de Internet: http://www.iwu.de Energetische Kenngrößen für Heizungsanlagen

Mehr

Hinweise für die Planung von Fahrrad-Abstellanlagen

Hinweise für die Planung von Fahrrad-Abstellanlagen Hinweise für die Planung von Fahrrad-Abstellanlagen Auswahl geeigneter Fahrradständer (Fahrradparker) Nach der aktuellen Technischen Richtlinie TR 6102 (www.adfc.de/abstellanlagen) des Allgemeinen Deutschen

Mehr

Anlage zu den Merkblättern

Anlage zu den Merkblättern und ergänzende Informationen für die Sanierung zum KfW- Effizienzhaus und die Einzelmaßnahmen Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (151/430) KfW-Effizienzhaus Der energetische Standard eines KfW-Effizienzhauses

Mehr

Erneuerbare Wärme hat und braucht die Schweiz.

Erneuerbare Wärme hat und braucht die Schweiz. Erneuerbare Wärme hat und braucht die Schweiz. 40% des Schweizer Energiebedarfs wird fürs Heizen und für die Aufbereitung von Warmwasser in unseren Gebäuden benötigt. Fossile Ressourcen liefern aktuell

Mehr

Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen

Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG) Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen Diese Vorlage dient als Hilfestellung bei der

Mehr

Viele Brennstoffe haben Zukunft kaum einer hat so viele Möglichkeiten.

Viele Brennstoffe haben Zukunft kaum einer hat so viele Möglichkeiten. Viele Brennstoffe haben Zukunft kaum einer hat so viele Möglichkeiten. Wer sich heute für flüssige Brennstoffe entscheidet, trifft nicht nur eine gute Wahl, sondern auch eine mit Zukunft. Gute Gründe gibt

Mehr

Geothermie Nutzung der Erdwärme. Nutzung der Erdwärme Überblick, Technologie, Visionen

Geothermie Nutzung der Erdwärme. Nutzung der Erdwärme Überblick, Technologie, Visionen Geothermie Nutzung der Erdwärme Nutzung der Erdwärme Überblick, Technologie, Visionen Inhalt 3 Auf dem Weg zur Diversifikation Vorwort von Michael Kaufmann Vizedirektor des Bundesamts für Energie (BFE)

Mehr

Bedienungsanleitung Gas-Brennwertkessel. EcoTherm Plus WGB 15-110 E EcoTherm Plus WGB-S 17/20 E

Bedienungsanleitung Gas-Brennwertkessel. EcoTherm Plus WGB 15-110 E EcoTherm Plus WGB-S 17/20 E Bedienungsanleitung Gas-Brennwertkessel EcoTherm Plus WGB 15-110 E EcoTherm Plus WGB-S 17/20 E Inhaltsverzeichnis 1. Zu diesem Handbuch... 4 1.1 Inhalt dieses Handbuchs... 4 1.2 Übersichtstabelle... 4

Mehr

Referenzbroschüre. Vom EFH über das Bürogebäude bis zur Schule: Wilo-Geniax ist die Systemlösung für alle Gebäudearten.

Referenzbroschüre. Vom EFH über das Bürogebäude bis zur Schule: Wilo-Geniax ist die Systemlösung für alle Gebäudearten. Referenzbroschüre. Vom EFH über das Bürogebäude bis zur Schule: Wilo-Geniax ist die Systemlösung für alle Gebäudearten. 2 Das weltweit erste Dezentrale Pumpensystem. 20 % Heizenergie und 50 % Stromkosten

Mehr

Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen?

Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen? Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen? Grundsätzlich steht einem Vermieter jederzeit die Möglichkeit offen, die gegenwärtig bezahlte Miete gemäß 558 BGB an die ortsübliche Miete durch ein entsprechendes

Mehr

Bürogebäude - Klima schützen - viel sparen mit weniger Strom

Bürogebäude - Klima schützen - viel sparen mit weniger Strom Bürogebäude - Klima schützen - viel sparen mit weniger Strom IHK - Arbeitskreis Energieeffizienz in Bürogebäuden Bayerisches Landesamt für Umweltschutz Bürogebäude - viel sparen mit weniger Strom Bayerisches

Mehr

Bauen, wenn das Klima wärmer wird

Bauen, wenn das Klima wärmer wird Koordination der Bau- und Liegenschaftsorgane des Bundes Empfehlung Nachhaltiges Bauen 2008/2 Bauen, wenn das Klima wärmer wird Turiner Temperaturen im Schweizer Mittelland Bauten werden für 50 und mehr

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Ratgeber. Die beste Heizung für Ihr Haus

Ratgeber. Die beste Heizung für Ihr Haus Ratgeber Die beste Heizung für Ihr Haus Heizungsanlagen: Die Möglichkeiten Die Heizung Ihres Mehrfamilien- oder Einfamilienhauses ist in die Jahre gekommen. Sie müssen sie ersetzen. Die bequemste Lösung

Mehr

SI 6TU SI 8TU SI 11TU SI 14TU SI 18 TU

SI 6TU SI 8TU SI 11TU SI 14TU SI 18 TU SI 6TU SI 8TU SI 11TU SI 14TU SI 18 TU Montage- und Gebrauchsanweisung Installation and Operating Instructions Deutsch English Instructions d installation et d utilisation Français Sole/Wasser- Wärmepumpe

Mehr

TechnischeDokumentation Bedienungsanleitung

TechnischeDokumentation Bedienungsanleitung TechnischeDokumentation Version Vollautomatische Kombiheizung für Pellets und Scheitholz 4,5 25 kw Nennleistung Herzlichen Dank, dass Sie sich für eines unserer Produkte entschieden haben. Bitte lesen

Mehr

Schimmel. was ist das?

Schimmel. was ist das? 1 Schimmel was ist das? Schimmelpilze gehören zu den Mikroorganismen. Sie benötigen zum Wachstum Feuchtigkeit, Sauerstoff und Wärme sowie einen guten Nährboden. Staub, Tapeten, Teppiche, Holz, Wandfarben,

Mehr

Wärmeverluste durch Einrohrzirkulation

Wärmeverluste durch Einrohrzirkulation Wärmeverluste durch Einrohrzirkulation Bewerten und Vermindern Entstehung Jahresverluste & Minderungsmaßnahmen Prüfstand & Messverfahren Wärmeverluste durch Einrohrzirkulation an Speicheranschlüssen Einfluss:

Mehr

Energieeinsparverordnung. Nichtamtliche Lesefassung

Energieeinsparverordnung. Nichtamtliche Lesefassung Energieeinsparverordnung Nichtamtliche Lesefassung zu der am 16.10.2013 von der Bundesregierung beschlossenen, noch nicht in Kraft getretenen Zweiten Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung

Mehr

BEDIENUNG UND INSTALLATION

BEDIENUNG UND INSTALLATION BEDIENUNG UND INSALLAION Luft Wasser-Wärmepumpe»» WPL AS»» WPL A»» WPL AS INHAL BESONDERE HINWEISE BEDIENUNG. Allgemeine Hinweise. Sicherheitshinweise. Andere Markierungen in dieser Dokumentation. Hinweise

Mehr

Um das Verständnis zu wecken und Ihnen die Thematik zu erklären, möchten wir erst einmal auf die Situation aufmerksam machen.

Um das Verständnis zu wecken und Ihnen die Thematik zu erklären, möchten wir erst einmal auf die Situation aufmerksam machen. Was ist ein Schichtenspeicher? Um das Verständnis zu wecken und Ihnen die Thematik zu erklären, möchten wir erst einmal auf die Situation aufmerksam machen. Das Beispiel einer Tonne! Nehmen wir eine Tonne

Mehr

> Wärmenutzung aus Boden und Untergrund

> Wärmenutzung aus Boden und Untergrund > Umwelt-Vollzug > Gewässerschutz / Energie 10 09 > Wärmenutzung aus Boden und Untergrund Vollzugshilfe für Behörden und Fachleute im Bereich Erdwärmenutzung > Umwelt-Vollzug > Gewässerschutz / Energie

Mehr

Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung Teil 12

Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung Teil 12 Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung Teil 12 Dr. Justus Achelis, DIBt* Die Bundesregierung hat auf Grund des 1 Abs. 2, des 2 Abs. 2 und 3, des

Mehr

Der Einfluss des Gebäudestandards und des Nutzerverhaltens auf die Heizkosten

Der Einfluss des Gebäudestandards und des Nutzerverhaltens auf die Heizkosten INSTITUT WOHNEN UND UMWELT GmbH Annastraße 15 64285 Darmstadt Telefon: (0049) 06151/2904-0 Telefax: (0049) 06151/2904-97 email: info@iwu.de Internet: http://www.iwu.de Der Einfluss des Gebäudestandards

Mehr

Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen.

Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen. Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen. Energiekosten senken. Wettbewerbsvorteile sichern. Inhalt. Vorwort.... 3 Energieeffizienz lohnt sich.... 4 Energieberatung.... 5 Energiemanagement....

Mehr