SUCCESS. Das Erfolgstraining der Soft Skills

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SUCCESS. Das Erfolgstraining der Soft Skills"

Transkript

1 SUCCESS Das Erfolgstraining der Soft Skills

2 Das Ziel: Die Biene befindet sich in dem ständigen Zustand des Flow, weil ihre Fähigkeiten/Begabungen deckungsgleich sind mit ihren Anforderungen des Systems, in dem sie lebt. Die Folgen dieser Deckungsgleichheit sind höchstmöglicher Nutzen für die Biene und das System: Zufriedenheit/Gesundheit/Sicherheit für die Biene höchster Einsatz für das System. In genau dieser Weise ist es für die Mitarbeiter essentiell, dass sie: klare Strukturen klar-definierte und ihren Fähigkeiten angemessene Arbeiten vorfinden.

3 Die Herangehensweise: Erstellen/Kommunikation der Unternehmensziele und Unternehmensgrundsätze Erstellen/Kommunikation des Organigramms Analyse der Beziehungen innerhalb des Organigramms bezüglich ihrer Systemfunktionalität Know-how-Analyse/Persönlichkeitsanalyse Beurteilung/Beratung der Beziehungsstruktur und des Know-how und ihre Veränderung Punkt 3-5 laufen in einer Biofeedbackschleife, bis die Systembeziehungen überwiegend funktionell (hoffentlich auch beglückend) sind.

4 Die Tools: Supervision/Moderation psychologische Analyse/Persönlichkeitstest Aufstellungsarbeit Psychokinesiologie Rollenspiele 4-Augen-Gespräche

5

6 Der Nutzen: bessere Produktivität strukturierter und funktionierender Betriebsablauf mehr Verbesserungsvorschläge bessere Motivation bessere Zugehörigkeit besserer Gesundheitsstand

7 Grundlagen Positive Psychologie Flow Salutogenese

8 Die Positive Psychologie hat drei Schwerpunkte: die Erforschung der positiven Emotionen die Erforschung des positiven Charakters, d.h. der Stärken und Tugenden, deren regelmäßige Ausübung positive Emotionen hervorbringt die Erforschung der positiven Strukturen (weniger durch Psychologen, sondern vor allem durch Soziologen, Politikwissenschaftler, Anthropologen und Wirtschaftswissenschaftler) mit der Fragestellung: Welche größeren Strukturen, die auf den einzelnen Menschen wirken, unterstützen den positiven Charakter, der wiederum positive Emotionen hervorbringt.

9 In dem Salutogenese-Modell nach Antonovsky ist Gesundheit kein Zustand, sondern muss prozesshaft gesehen werden. Ein zentraler Begriff bei Antonovsky ist das Kohärenzgefühl. Das Kohärenzgefühl ist eine globale Orientierung, die ausdrückt, in welchem Ausmaß man ein durchdringendes, dynamisches Gefühl des Vertrauens hat, dass die Stimuli, die sich im Verlauf des Lebens aus der inneren und äußeren Umgebung ergeben, strukturiert, vorhersehbar und erklärbar sind; einem die Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Anforderungen, die diese Stimuli stellen, zu begegnen; diese Anforderungen Herausforderungen sind, die Anstrengung und Engagement lohnen Das Kohärenzgefühl ist eine Grundhaltung, die sich nach Antonovsky aus drei Komponenten zusammensetzt: Gefühl von Verstehbarkeit (sense of comprehensibility) Gefühl von Handhabbarkeit (sense of manageability) Gefühl von Sinnhaftigkeit, bzw. Bedeutsamkeit (sense of meaningfulness)

10 Der Begriff Flow stammt von Mihaly Csikszentmihalyi, der damit das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit beschreibt. Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen, unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung. Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder die Zeit, noch wir selbst eine Rolle und das Handeln geht mühelos vonstatten. Viele Tätigkeiten können Flow erzeugen. Bei einer genaueren Analyse fand Csikszentmihalyi folgende Bestandteile, die flowerzeugenden Aktivitäten gemeinsam sind (nicht alle Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden sein): Wir sind der Aktivität gewachsen. Wir spüren eine Herausforderung, es braucht entsprechende Fähigkeiten, die Herausforderung und die Fähigkeit passen zusammen. Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren. Wir konzentrieren uns vollständig, sind nicht abgelenkt, lassen uns nicht ablenken. Wir hinterfragen die Aktivität nicht. Gleichzeitig (oder auch: dadurch) sind die Sorgen des Alltags aus dem Bewusstsein verdrängt. Die Aktivität hat deutliche Ziele. Wir wissen, was wir tun müssen, um das Ziel zu erreichen. Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung. Wir wissen oder erfahren, wann wir etwas richtig oder falsch gemacht haben. Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität. Dabei ist es nicht wichtig, ob wir tatsächlich die Kontrolle haben - unser Gefühl für die Kontrolle ist entscheidend. Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden. Die Bewusstheit von sich selbst geht verloren. Manchmal erlebt man die Ausweitung des Selbst über die Körpergrenzen hinweg. Es ist keine Zeit zur Selbsterforschung wir sind einfach. Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert. Wir haben das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht.

11 Viel Erfolg!!!

Risflecting will optimieren nicht minimieren und zwar die Fähigkeit der Menschen, sich dem Risiko Leben mit einem Optimum zu stellen.

Risflecting will optimieren nicht minimieren und zwar die Fähigkeit der Menschen, sich dem Risiko Leben mit einem Optimum zu stellen. www.risflecting.at Risflecting will optimieren nicht minimieren und zwar die Fähigkeit der Menschen, sich dem Risiko Leben mit einem Optimum zu stellen. Rausch prozesshafte Veränderung der sinnlichen und

Mehr

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund?

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? GeKom Gesundheit & Kommunikation Gottfried Neuhaus Lambertusstraße 30 53501 Grafschaft Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? Das Konzept der Salutogenese (von lat.: salus = gesund,

Mehr

Herzlich Willkommen. Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM

Herzlich Willkommen. Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM Herzlich Willkommen Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM BAD GmbH, 11/2008 Anke Larro-Jacob / BGM-Expertin und MFB Zentrum für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit Workflow Tools Outline Voraussetzungen für außergewöhnliche Leistungen Flow und Workflow 6 einfache Workflow Tools Erschaffe

Mehr

Kursübersicht Sinnvolle Persönlichkeit

Kursübersicht Sinnvolle Persönlichkeit SEI DU SELBST DIE VERÄNDERUNG DIE DU DIR WÜNSCHT Kursübersicht Sinnvolle Persönlichkeit Modul 1-5 Lehrgänge 2015/2016 2015/2016 S i n n v o l l A c a d e m y P e r s ö n l i c h k e i t s e n t w i c k

Mehr

Motivation mit Kopf, Bauch, Hand und wissenschaftlicher Erkenntnis

Motivation mit Kopf, Bauch, Hand und wissenschaftlicher Erkenntnis Motivation mit Kopf, Bauch, Hand und wissenschaftlicher Erkenntnis 1 THEORIENDSCHUNGEL... 3 2 DAS 3K-MODELL DER MOTIVATION... 4 2.1 KOMPONENTEN... 4 2.2 WIRKUNGSWEISE... 5 3 COACHING MIT DEM 3K-MODELL...

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Wie gesund ist Ihr Unternehmen? Business Health Check

Wie gesund ist Ihr Unternehmen? Business Health Check Wie gesund ist Ihr Unternehmen? Business Health Check Finanzen Standort Unternehmenskultur Personal Kunden Inhaber / GF Produktion /Beschaffung Vertrieb Marketing Forschung / Entwicklung Christiane Lünser,

Mehr

FLOW Kommunikation: Mit Leichtigkeit überzeugen! entspannt Wirkung erzielen mit dem FLOW-Prinzip

FLOW Kommunikation: Mit Leichtigkeit überzeugen! entspannt Wirkung erzielen mit dem FLOW-Prinzip FLOW Kommunikation: Mit Leichtigkeit überzeugen! entspannt Wirkung erzielen mit dem FLOW-Prinzip FLOW zu erleben im zwischenmenschlichen Kontakt ist die beste Burnout Prophylaxe, die die Wissenschaft kennt.

Mehr

Machen Sie es sich in Ihrer zurückgelehnten Position bequem und schließen Sie Ihre Augen.

Machen Sie es sich in Ihrer zurückgelehnten Position bequem und schließen Sie Ihre Augen. Erkenne dich selbst Astrale Wahrnehmung In dieser Meditationsübung werden wir die Natur unsere eigenen astralen Körpers erforschen und durch unsere astralen Sinne wahrnehmen. Es wird unsere erste Aufgabe

Mehr

WILLKOMMEN! zum Impulsvortrag/Miniworkshop Einfluss des Arbeitsumfeldes auf Innovationen Willi L. Mohr 28.05.2009 1 Formel für Innovation! Innovation = Kreativität (Begabung + Arbeitsumfeld) + Realisation

Mehr

Interface Design pwns Game Design!

Interface Design pwns Game Design! Interface Design pwns Game Design! Warum Interface & Interaction Design das Game Design determinieren sollte. Von Severin Brettmeister 14.04.2009 sbrettmeister@googlemail.com I. Einführung Wer bin ich?»

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer Wertschöpfung durch Wertschätzung Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es, nett zu sein»

Mehr

Continuous Software Development

Continuous Software Development Continuous Software Development - Catching the Flow in Software Engineering - Christian Wende, DevBoost GmbH 14. Januar 2013, Dresden Effizienzprobleme im Entwicklungsvorgehen Agenda Flow als wichtigstes

Mehr

Salutogene Prinzipien im Management. Gesundheits-, Pflege- und Sozialeinrichtungen

Salutogene Prinzipien im Management. Gesundheits-, Pflege- und Sozialeinrichtungen Salutogene Prinzipien im Management Gesundheitsorientiertes Leiten Salutogenes Gestalten von Arbeitsprozessen Gesundheits-, Pflege- und Sozialeinrichtungen Leitmotiv der Fortbildung Die Qualität jedes

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung)

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit Kooperative Zusammenarbeit

Mehr

MOBILE PFLEGE KRANKER MENSCHEN PFLEGE DAHEIM, EINDRÜCKE, BESONDERHEITEN

MOBILE PFLEGE KRANKER MENSCHEN PFLEGE DAHEIM, EINDRÜCKE, BESONDERHEITEN MOBILE PFLEGE KRANKER MENSCHEN PFLEGE DAHEIM, EINDRÜCKE, BESONDERHEITEN ZUSAMMENARBEIT UND TEAM MIT ÄRZTINNEN PRAKTIKUM BEIM MOBILEN NETZWERK DR. TATJANA MARINELL www.netzwerkkrebs.at Übersicht Netzwerk

Mehr

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung m Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Impressum Herausgeber Unfallkasse des Bundes Abteilung Arbeitsschutz und Prävention Weserstraße

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner next level emotion Monat 2012 Angebotsnummer: MERKMALE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN!

Mehr

Sehen von nah bis fern bei Tag und Nacht...

Sehen von nah bis fern bei Tag und Nacht... Sehen von nah bis fern bei Tag und Nacht... auch ohne Brille. TECNIS Multifokallinse Die Alternative zur Lesebrille Sehr geehrte Patientin, P Sehr geehrter Patient, P Es ist Ihr großer Wunsch, im Alltag

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

D45 L383N 15T 31NF4CH.

D45 L383N 15T 31NF4CH. D45 L383N 15T 31NF4CH. Das Leben ist einfach und es ist FREUDE Schlank werden und bleiben.. BEWUSSTSEIN & BEWEGUNG Das Seminar macht Fehlernährung bewusst & verändert den Umgang mit dem Nahrungsangebot

Mehr

Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015. Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken

Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015. Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken Tanja Zöllner Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015 Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken Corporate Volunteering als Bestandteil der Personalentwicklung für Auszubildenden

Mehr

Antonovsky unterschied zwischen inneren und äußeren Widerstandsressourcen.

Antonovsky unterschied zwischen inneren und äußeren Widerstandsressourcen. 1 von 5 30.06.2013 15:13 MittelstandsWiki Themen für Unternehmen Aus CyberPress, 27.06.2013 Von Angela Kissel und Birgit Huber-Metz, Balance fürs Leben (http://www.balance-fuers-leben.de/) Warum bleiben

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Qualität durch Führung durch Qualität der Führung - KVP für Führungskräfte -

Qualität durch Führung durch Qualität der Führung - KVP für Führungskräfte - durch Qualität der Führung - - Handeln Grob-Konzept März 2012 Version 1.4 Konzepte und Planung Institut Innere Form in Zusammenarbeit mit Eine Frau kam mit ihrem kleinen Sohn zu Mahatma Gandhi und bat

Mehr

+programm. Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN. empfohlen von der BARMER GEK

+programm. Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN. empfohlen von der BARMER GEK programm Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN empfohlen von der BARMER GEK FOKUS Das GESUND FÜHREN Programm ist ein zentrales Modul jedes klugen Gesundheitsmanagements:

Mehr

Der salutogenetische Blick Fachstandard in der Arbeit von Erzieher/innen?

Der salutogenetische Blick Fachstandard in der Arbeit von Erzieher/innen? Der salutogenetische Blick Fachstandard in der Arbeit von Erzieher/innen? Christina Krause Im 13. Kinder- und Jugendbericht spielt die Gesundheit der Heranwachsenden eine Schlüsselrolle, und es wird der

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Emotionale Führung. 2014 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de

Emotionale Führung. 2014 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de Emotionale Führung 1. Warum emotional Führen? 1.1 Bindung zum Unternehmen 1.2 Die Lösung ist emotionales Führen 2. Auf was wirkt emotionale Führung? 2.1 Sie bewirkt Worauf besonders? Worauf weniger? 3.

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs?

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Herzlich willkommen Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Wann passt welche Intervention? Thomas Robrecht Ablauf heute: 1. Organisation, Führung und Konflikt 2. Konfliktverschärfendes Führungshandeln

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Bei welchen Entscheidungen sollte ich strikt methodisch vorgehen? Seite 12 Worauf basiert die hier vorgestellte Methode? Seite 17 1. Entscheidungen Jeden Tag treffen

Mehr

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Jürgen Bengel Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie Institut für Psychologie, Universität Freiburg 26. Jahrestagung Fachgruppe Psychologie

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Lateral Führen. Lateral Führen. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht. Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr.

Lateral Führen. Lateral Führen. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht. Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr. Leopold FALTIN wie gewinne ich Menschen... für meine Vorhaben ohne Weisungsbefugnis ohne institutionelle

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Kohärenzgefühl und Krankheitsbewältigung - eine sozialpsychologische Betrachtungsweise

Kohärenzgefühl und Krankheitsbewältigung - eine sozialpsychologische Betrachtungsweise Kohärenzgefühl und Krankheitsbewältigung - eine sozialpsychologische Betrachtungsweise Magisterarbeit angefertigt im Hauptfach Soziale Verhaltenswissenschaften Lehrgebiet Psychologie Sozialer Prozesse

Mehr

Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay

Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay Reference: Su, R., Tay, L., & Diener, E. (2014). The development and validation of Comprehensive Inventory of Thriving

Mehr

Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück?

Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück? Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück? Auszug aus Daniela Blickhan: Mit Kindern wachsen, Junfermann Verlag, erweiterte Neuauflage 2012 Wenn man Eltern fragt, was sie sich für ihre Kinder wünschen,

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

Trainings und Workshops

Trainings und Workshops Titel: Soft Skills für (Designierte-) Führungskräfte I (Nr. 6001) Das Training ermöglicht jeden einzelnen Teilnehmer seinen eigenen Rollen zu identifizieren. Rollen, die er hatte, hat und haben möchte.

Mehr

Strategien -Fallbeispiel: Event mit Defizit. Mittelfristig planen und zum Erfolg führen. Siehe dazu auch Datei: Scannen0001.pdf

Strategien -Fallbeispiel: Event mit Defizit. Mittelfristig planen und zum Erfolg führen. Siehe dazu auch Datei: Scannen0001.pdf Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. Februar 2009 Fach / Thema: Unternehmensführung Dozenten: Daniel Ingold Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Begrüssung durch Thomas Fahrni Vorstellung Daniel Ingold (Geschäftsführer

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben?

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Radiokolleg Gestaltung: Ulrike Schmitzer Sendedatum: 18. 21. März 2013 Länge: 4 Teile, je ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Umfrage zum Thema Lebenssinn / Gruppenarbeit

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Schritte zum effektiveren Spenden. Ise Bosch 2002, frei nach Tracy Gary

Schritte zum effektiveren Spenden. Ise Bosch 2002, frei nach Tracy Gary Schritte zum effektiveren Spenden Ise Bosch 2002, frei nach Tracy Gary Guten Tag! Willkommen zur Kurzfassung meines Workshops: how to be a happy donor. Im Ernst: eine durchdachte persönliche Spendenplanung

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse Warum betriebliche Gesundheitsförderung? WORK Die Experten von FIT Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg Ihres Unternehmens. Körperliche Belastungen wie stundenlanges Sitzen vor

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte Die funktionale Dimension von Interne Positionen Interfaces des Bereichs Meßgrößen Maßnahmen Anforderungsprofile Kunden Strategische Ertrag strategischen n vorhandene Kandidaten Kür Vertrieb Operative

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

European Coaching Association e.v.

European Coaching Association e.v. 31. ECA NEWSLETTER Der Balanceakt zwischen branchenübergreifender PR, Consulting & Kunden-Gewinnung Vorwort: Den richtigen Ton zu finden bei der Ansprache neuer Kunden ist (k) eine Kunst. Unsere Kollegin

Mehr

Seminar `Personalführung in der Arztpraxis

Seminar `Personalführung in der Arztpraxis Klinische und Pädagogische Psycholo gie Beratung Training Coaching Seminar `Personalführung in der Arztpraxis Im Zuge der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung in der Arztpraxis werden alle Bereiche der

Mehr

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics.

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Was ist Markenführung? Unter Markenführung, oder Markenmanagement (engl.: Brand Management) versteht man die Entwicklung

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Informationen der BMW Group Mai 2002

Informationen der BMW Group Mai 2002 Informationen der BMW Group Mai 2002 Wir bei BMW. Das Mitarbeiter- und Führungsleitbild der BMW Group. Die Mitarbeiter bestimmen den Erfolg unseres Unternehmens. Damit die BMW Group weiterhin erfolgreich

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

Studienanfänger/innen im WS 2009: 20 von 203 Studien, 60 Prozent der begonnen Studien

Studienanfänger/innen im WS 2009: 20 von 203 Studien, 60 Prozent der begonnen Studien Studienanfänger/innen im WS 2009: 20 von 203 Studien, 60 Prozent der begonnen Studien 1 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 4.991 6 Wirtschaftsrecht 2.040 2 Rechtswissenschaften 4.843 3 Publizistik und

Mehr

Mental -Training in Unternehmen - für Menschen

Mental -Training in Unternehmen - für Menschen Mental -Training in Unternehmen - für Menschen Sind Sie Ball oder Spieler? 1 Sind Sie der Ball oder der Spieler? Ein kurzer Realitycheck Ist Mental-Training das richtige für Ihr Unternehmen? Sie müssen

Mehr

Thema dieser Ausgabe: Lernen mit Begeisterung

Thema dieser Ausgabe: Lernen mit Begeisterung Mentoring-Guide Ausgabe Nr. 04//2015 Editorial Liebe Studierende, heute erhalten Sie die vierte und letzte Ausgabe des Mentoring-Guides, in dem es um die Frage geht, wie man mit Begeisterung lernen kann.

Mehr

Alexander Christiani Frank M. Scheelen. stärken. Stärken

Alexander Christiani Frank M. Scheelen. stärken. Stärken Alexander Christiani Frank M. Scheelen Stärken stärken Talente entdecken, entwickeln und einsetzen Mit Begabungsanalyse und individuellem Talententwicklungsprogramm Mit einem Vorwort von Brian Tracy Vorwort

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF und BodyTalk Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF Die Grundlagen Jugendaktion zur Gesundheitsförderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zielgruppe sind Jugendliche

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen Psychosomatische Krankheiten Störungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen,

Mehr

MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN

MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN VORTRÄGE UND WORKSHOPS MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN Vom alltäglichen Wahnsinn, sinnlosen Handlungen und irrsinnigen Situationen in deutschen Unternehmen und wie High Potentials und junge Führungskräfte

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

Abschied nehmen am Lebensanfang

Abschied nehmen am Lebensanfang Kompetenzzentrum Pädiatrische Palliative Care Abschied nehmen am Lebensanfang 20. Jahrestagung der GAIMH Universität Zürich 30. Januar 2015 Rosanna Abbruzzese Monteagudo, lic.phil. Fachpsychologin für

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche Beck kompakt Mitarbeitergespräche So führen Sie Ihre Mitarbeiter optimal von Dr. Christian Schmid-Egger 1. Auflage Mitarbeitergespräche Schmid-Egger wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung:

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene)

Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene) Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene) Wer Spitzenleistungen erbringen will muss Spitzenleister haben. Fairness und Loyalität sind in einer zeitgemäßen Unternehmenskultur

Mehr

Willkommen zum Workshop Hörsaalspiele an der TU Braunschweig! Kristina Lucius & Christian Spannagel PH Heidelberg 30. 03. 2015

Willkommen zum Workshop Hörsaalspiele an der TU Braunschweig! Kristina Lucius & Christian Spannagel PH Heidelberg 30. 03. 2015 Willkommen zum Workshop Hörsaalspiele an der TU Braunschweig! Kristina Lucius & Christian Spannagel PH Heidelberg 30. 03. 2015 Ablauf Spiele allgemein Vorlesung Hörsaalspiele Entwicklung von Hörsaalspielen

Mehr

Live Communication der neue Weg in der Kommunikation von Marken und Produkten (?)

Live Communication der neue Weg in der Kommunikation von Marken und Produkten (?) Live Communication Christina Spindler 1 Live Communication der neue Weg in der Kommunikation von Marken und Produkten (?) Christina Spindler Geschäftsführerin Group Worldspan AG Zürich, Schweiz 2 Live

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

Webdesign, Informationssuche

Webdesign, Informationssuche Reihe: Electronic Commerce Band 6 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Szyperski, Köln, Prof. Dr. Beat F. Schmid, St. Gallen, Prof. Dr. Dr. h. c. August-Wilhelm Scheer, Saarbrücken, Prof. Dr.

Mehr

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt.

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt. Es ist die Kultur, die ein Unternehmen nährt und es wachsen lässt. gugler* denkt weiter. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Fragestellung auseinandergesetzt: Was macht uns als Unternehmen

Mehr

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient Imagebroschüre 2015 t n ie Na h h c a e g i lt z fi f e ö L e g n u s e ür f n U M K HERZLICH WILLKOMMEN Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen meine Imagebroschüre zu lesen. Sie erfahren hier mehr

Mehr

Integrative Medizin. Markus Granzow. Heilpraktiker und Dozent für TCM Akademie für Naturheilkunde, Basel Praxis für chinesische Medizin, Binningen

Integrative Medizin. Markus Granzow. Heilpraktiker und Dozent für TCM Akademie für Naturheilkunde, Basel Praxis für chinesische Medizin, Binningen Integrative Medizin Markus Granzow Heilpraktiker und Dozent für TCM Akademie für Naturheilkunde, Basel Praxis für chinesische Medizin, Binningen Was heisst integrativ? Duden eine Integration darstellend

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Flow-Erleben im Arbeitsalltag: Vom Leistungszwang zur Mühelosigkeit

Flow-Erleben im Arbeitsalltag: Vom Leistungszwang zur Mühelosigkeit 1 Flow-Erleben im Arbeitsalltag: Vom Leistungszwang zur Mühelosigkeit Über das Wesen der intrinsischen Motivation Karl Wimmer, Juni 2001 Inhalt: 1. Das Wesen des Flow... S. 1 2. Acht Hauptkomponenten der

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg.

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. IHK-Forum Engagierte und motivierte Führungskräfte: Was mobilisiert Mitarbeitende für Unternehmen? vom 30. September 2009 Man

Mehr

Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Ziel der Vorstellung. Regel 1: Hineinversetzen

Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Das Vorstellungsgespräch. Ziel der Vorstellung. Regel 1: Hineinversetzen Teil 1: Grundlegendes Teil 2: Das Gespräch Warum wird ein Vorst.Gespräch geführt? Gute Arbeit für wenig Geld! Arbeit für viel Geld! Arbeitgeber Sie Verhandlungssituation unterliegt wirtschaftlichen Gesichtspunkten

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Motivation Oriented Training (MOT)

Motivation Oriented Training (MOT) Motivation Oriented Training (MOT) Umgesetzt für das Handlungssteuerungsmodell nach Prof. Julius Kuhl alternativ für Insights, DISG, Struktogramm und andere Modelle möglich Der psychologisch, neurologisch

Mehr