Was es heißt, (selbst-)bewusst zu leben. Theorien personaler Identität

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1 Geisteswissenschaft Miriam Ben-Said Was es heißt, (selbst-)bewusst zu leben. Theorien personaler Identität Studienarbeit

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3 Inhaltsverzeichnis 1) Einleitung...S.2 2) Bedeutung der Schlüsselbegriffe...S.3 2.1) Die Frage nach der Person...S.3 3) Personale Identität...S.4 4) Bewusstsein, Selbstbewusstsein, 'Für-mich-Sein'...S.8 5) Zusammenfassung und persönliches Fazit...S.12 6) Literaturverzeichnis...S.14 1

4 1) Einleitung Dieter Henrich spricht in seiner philosophischen Laufbahn viel von und über Selbstbewusstsein und dennoch sagt er selbst, dass er nicht weiß, was genau Selbstbewusstsein ist und was es aus macht. Wer über Selbstbewusstsein spricht, der muss auch über die Begrifflichkeiten Leben, Lebensführung, Objekt, Subjekt als Prozess, Subjektivität und Selbstverständnis sowie Identität und Selbstidentifikation sprechen, denn dies alles beinhaltet Selbstbewusstsein. Im alltäglichen Leben ist Selbstbewusstsein anders definiert als in der Philosophie. Wenn wir über Selbstbewusstsein im Alltag reden, dann meinen wir ein sicheres und couragiertes Auftreten einer Person anderen gegenüber. In der Philosophie meint Selbstbewusstsein, das konkrete Wissen über sich selbst. Wer Ich sagt, ist sich seiner selbst bewusst. Eine Person ist selbstbewusst, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich derer bewusst ist. Somit kommen wir aber automatisch in einen logischen Zirkel. Sich seiner selbst bewusst zu sein, setzt bereits ein Wissen von sich voraus. Wie meiner Meinung nach so oft in der Philosophie, stoßen wir auch hier an unsere sprachlichen Grenzen. Selbstbewusstsein ist ein Begriff, welchen scheinbar jeder kennt und versteht, aber wer sich seiner selbst wirklich bewusst ist und sich intensiv mit seinem eigenen Ich auseinandersetzt, wird schnell merken, dass er an einigen Punkten nicht weiter kommt. Zum einen, weil es körperliche Zustände gibt, wo das Bewusstsein nicht greifbar ist (Schlaf, der Moment des Aufwachens), zum anderen fehlen sprachliche Ausdrücke für bestimmte Gefühls- und Körperzustände. Der Titel der Arbeit Was es heißt Selbstbewusst zu leben meint also absolut nicht die alltägliche Vorstellung von Selbstbewusstsein, sondern was es bedeutet mit seinem Geist und Körper im Einklang zu sein und sich selbst als Individuum wahrzunehmen. Ich möchte in dieser Arbeit verdeutlichen, was eine Person ausmacht, was es bedeutet zu wissen wer man ist und auch weiß, dass man dieses Wissen besitzt. Zudem möchte ich Dieter Henrichs Begriff des für-michsein aufgreifen und selbst einen Versuch vagen, die Bedeutung des Selbstbewusstseins zu erklären. Dabei werde ich einleitend die bereits genannten Schlüsselbegriffe zu Selbstbewusstsein erläutern und anschließend auf den Begriff der 'Person' eingehen und die Problematik, die damit verbunden ist, aufzeigen. Überleitend von der kriterienlosen Zuschreibung einer Person widme ich mich dann im letzten Teil der Arbeit dem Selbstbewusstsein und dem 'für-mich-sein'. 2

5 2) Bedeutung der Schlüsselbegriffe Um Selbstbewusst verstehen zu können, ist die Erläuterung folgender Begriffe von Wichtigkeit. Selbstbewusst ist eine Philosophie des Verstehens, denn wenn das Denken in einem Kontext geschieht, kommt die Hermeneutik ins Spiel. Die begrifflichen Erklärungen werden sich nur auf das Wesentliche und für die Arbeit Relevante beziehen. Wenn wir zunächst im Historischen Wörterbuch der Philosophie nachschlagen, finden wir unter anderem das griechische Wort bíog für Leben. Es bedeutet soviel wie Lebensdauer, Lebensart und meint die Biografie (Vita) des Philosophen. Dieser Begriff dient dazu, das alltägliche und gewöhnliche Leben zu bezeichnen. Auch wird das Leben als innere Bewegungskraft identifiziert (Platon) und dass das Leben bedingt durch die Seele erst zum Leben wird. Wenn von Leben gesprochen wird, spricht man immer von etwas, das sich bewegt bewegt sein nicht nur Lebewesen, sondern auch Leben der Natur, Gott oder Leben vom Geist. Erst mit dem Tod hört jegliche Bewegung auf. Leben kann demnach allen zugesprochen werden, was eine wohlbestimmte Einheit ist und was als solche aus sich selbst heraus in eine Bewegung gezogen oder gesetzt wird. Damit kommt Leben in eine Nähe zu Spontanität und Innerlichkeit. Der Begriff der Lebensführung ist an das Subjekt Sein gebunden und wird im weiteren Verlauf erläutert. Subjekt als Prozess meint das Verhältnis zu sich selbst in einem dynamischen Prozess. 2.1) Die Frage nach der Person Um über Bewusstsein und Selbstbewusstsein zu schreiben, ist es notwendig, den Begriff der Person zu entschlüsseln und zu verdeutlichen. Allerdings werde ich versuchen mich in dieser Arbeit auf das Nötigste zu beschränken und hauptsächlich die personale Identität, die synchrone und die diachrone Identität beschreiben. Schon seit geraumer Zeit ist der Begriff der Person Gegenstand intensiver philosophischer Reflexionen und es gibt zahlreiche Monographien über den Personenbegriff. 1 Durch die Fragen nach der personalen Identität und nach der 1 Spaemann,

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