Frauenförderplan

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Frauenförderplan"

Transkript

1 förderplan förderplan (Fortschreibung) 1. Allgemeines Der förderplan (FFP) sieht sich als Fortführung des FFP 2. Die dort aufgestellten Richtlinien behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Die Arbeit meiner langjährigen Vorgängerin hat wichtige Grundlage für die Gleichstellungsarbeit der Stadt Leichlingen geschaffen. In vielen Bereichen ist förderung ein selbstverständlicher Bestandteil der Personalpolitik geworden. Trotzdem darf förderung, besonders was den Anteil an in Führungspositionen angeht, nicht aus den Blickwinkeln verloren werden. Der förderplan soll zeigen, in welchen Berufsgruppen und Funktionen der anteil nicht die von der LGG NRW vorgegeben Parität erreicht und wo daher Handlungsbedarf besteht. Neu bei der Bestandsaufnahme sind die Daten zu den Neueinstellungen, inklusive Auszubildender und eine Auswertung der Altersstruktur. Mitarbeit: Karne Herbig- Matthiesen Nathalie van Elst Personalservice

2 förderplan Bestandsaufnahme Fortschreibung des förderplanes der Stadt Leichlingen für die Jahre (nach a und 6 Landesgleichstellungsgesetz- LGG) Nach 6 LGG (2) wurde eine Bestandsaufnahme mit folgenden Aussagen gefertigt: 2.1 Beschäftigte insgesamt, unterteilt nach n und Hierzu zählen nicht: - Aushilfen, - Praktikanten/innen - Mitarbeiter/innen der SEL - Mitarbeiter/innen der LBB - Mitarbeiter/innen des städt. Abwasserbetriebes 2.2 Anteil der teilzeitbeschäftigten und und anteile getrennt nach Beamten und Beschäftigten (neue Bezeichnung für Angestellte und Arbeiter mit Einführung des neuen Tarifvertrages TVöD zum in den jeweiligen Besoldungs- und Vergütungsgruppen. Mit TVöD entfallen die Lohngruppen). Ab dem Jahr 21 gelten für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst die S- Entgeltgruppen und anteil an Führungspositionen 2. - und anteil bei Neueinstellungen, inkl. Auszubildender 2.6 Auswertung der Altersstruktur Als Stichtag für die Bestandsaufnahme wurde jeweils der 3.6. des Jahres zugrunde gelegt.

3 förderplan Beschäftigte aller Dienststellen in der Verwaltung Hierzu zählen nicht: - Aushilfen, - Praktikanten/innen - Mitarbeiter/innen der SEL - Mitarbeiter/innen der LBB - Mitarbeiter/innen des städt. Abwasserbetriebes 29 Anzahl Prozent 16 66% 81 34% gesamt 237 1% Gesamtbeschäftigtenzahl 29 34% 66% 21 Anzahl Prozent 11 64% 8 36% gesamt 236 1% Gesamtbeschäftigtenzahl 21 36% 64%

4 förderplan Anzahl Prozent 14 63% 86 37% gesamt 231 1% Gesamtbeschäftigtenzahl % 63%

5 förderplan Anteil der teilzeitbeschäftigten und ( inkl. Altersteilzeit und Beurlaubung) und der vollzeitbeschäftigten und in den Jahren Arbeitszeit Geschlecht absolut Prozent absolut Prozent absolut Prozent Summe Teilzeit Gesamt ,29% 2,11% 38,4% ,12% 2,97% 38,14% ,33% 3,3% 36,36% Summe Vollzeit Gesamt ,4% 32,7% 61,86% ,81% 33,% 61,86% ,44% 34,2% 63,64% Die tarifliche Wochenarbeitszeit eines/ einer Vollzeitbeschäftigten beträgt 39 Stunden Auswertung Teilzeit Gesamt Die Prüfung der Teilbarkeit der Stellen und die systematische Wiedereingliederung nach der Elternzeit wird auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der förderung sein. Auswertung Vollzeit Gesamt 2

6 förderplan Anzahl der Gesamtbeschäftigten aufgeteilt nach Besoldungsgruppen Beamte/innen geh. Dienst A A A A A A Auszubild. 1 1 Beamte/innen mittl. Dienst A A A9S Auszubild. 1 Aufteilung nach Besoldungsgruppen Stand 6/29 Stand 6/29 Stand 6/21 Stand 6/21 Stand 6/211 Stand 6/211 Beamte/innen A9 A1 A11 A12 A13 A14 Azubi A7 A8 A9S Azubi

7 förderplan Anzahl der Gesamtbeschäftigten aufgeteilt nach Entgeltgruppen Beschäftigte E2C E E4 1 4 E E E7 1 E E E9C E E E E E Azubi AT Es ist festzustellen, dass in den Eingruppierungen E 11 und höher nach wie vor unterrepräsentiert sind. Auswertung nach Entgeltgruppen Reihe1 Reihe2 Reihe3 Reihe4 Reihe Reihe6 E2C E3 E4 E E6 E7 E8 E9 E9C E1 E11 E12 E13 E14 Azubi AT

8 förderplan Anzahl der Beschäftigten aufgeteilt nach S- Entgeltgruppen Beschäftigte S2 bis S 16 6 S6 bis S8 1 S9 bis S14, S11Ü, S12Ü, S13Ü S1 und S16, S16Ü 2 2 S S18 Auswertung nach S- Entgeltgruppen S2 bis S S6 bis S8 S9 bis S14, S11Ü, S12Ü, S13Ü S1 und S16, S16Ü S17 S Ab dem Jahr 21 gelten für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst die S- Entgeltgruppen.

9 förderplan und anteil an Führungspositionen Fachbereichsleitung Amtsleitung und anteil an Führungspositionen Gesamt

10 förderplan und anteil bei Neueinstellungen, inkl. Auszubildender Beschäftigte absolut Prozent absolut Prozent absolut Prozent 21 7% 11 % 62% 7 2% 9 4% 3 38% Gesamt 28 1% 2 1% 8 1% Neueinstellungen Neueinstellungen 29/Stand % 2% 1% Summe Neueinstellungen Neueinstellungen 21/Stand % 4% 1% Summe

11 förderplan Neueinstellungen Neueinstellungen 211/Stand % 63% 38% Summe 2.6. Auswertung der Altersstruktur Auswertung der Altersstruktur Alterstruktur <2 Alterstruktur 2-3 Alterstruktur 31-4 Alterstruktur 41 - Alterstruktur 1-6 Alterstruktur >6

12 förderplan Absolut Prozent Absolut Prozent Absolut Prozent Altersstruktur unter 2 Jahre 1,42% 1,42% 1,42% 1,42% Gesamt 2,84% 2,84% Altersstruktur 2-3 Jahre Altersstruktur 31-4 Jahre Altersstruktur 41- Jahre Altersstruktur 1-6 Jahre Altersstruktur über 6 Jahre 2 8,44% 18 7,63% 16 6,93% 2,84% 2,12% 8 3,46% Gesamt 22 9,28% 23 9,7% 24 1,39% 28 11,81% 27 11,44% 28 12,12% 18 7,9% 17 7,2% 14 6,6% Gesamt 46 18,99% 44 18,64% 42 18,18% 4 22,78% 23,31% 1 22,8% 29 12,24% 31 13,14% 29 12,% Gesamt 83 3,2% 86 36,44% 8 34,63% 47 19,83% 4 19,7% 4 19,48% 27 11,39% 28 11,86% 31 13,42% Gesamt 74 31,22% 73 3,93% 76 32,9% 6 2,3% 2,12% 2,16% 4 1,69% 3 1,27% 4 1,73% Gesamt 1 4,22% 8 3,39% 9 3,9% Summe 16 6,82% 11 63,98% 14 62,77% 81 34,18% 8 36,2% 86 37,23%

Frauenförderplan 2010

Frauenförderplan 2010 Frauenförderplan 2010 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel des Frauenförderplans Seite 2 2 Geltungsbereich Seite 2 3 Geltungsdauer Seite 2 II. Maßnahmen zur Frauenförderung 4 Bestandsaufnahme

Mehr

Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Frauenförderplan. Fortschreibung 2007-2009

Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Frauenförderplan. Fortschreibung 2007-2009 Kliniken der Stadt Köln ggmbh Frauenförderplan Fortschreibung 2007-2009 Inhaltsverzeichnis Thema Seite Vorwort................................................................ 4 1. Analyse der Beschäftigtenstruktur...................................

Mehr

Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) Teil I:

Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) Teil I: Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) 2015 2018 Teil I: Bericht zum Stand der Gleichstellung in der Stadtverwaltung Halle (Westf.) Inhalt: Seite 1. Einleitung

Mehr

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem GEMEINDE KIRCHHUNDEM Bericht zum Frauenförderplan der Gemeinde Kirchhundem 2010-2012 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... Seite 3 2. Bericht zur Personalentwicklung... Seite 4 2.1 Grundsätzliches 2.2

Mehr

10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford

10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford 10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford für die Jahre 2014-2016 Gliederung Seite Vorwort 4 Präambel 5 1. Bestandsaufnahme, Analyse, Prognose 6 1.1. Grundlagen 6 1.2. Ermittlung des Frauenanteils

Mehr

3. Bestandsaufnahme. 3.1 Gesamtpersonalstruktur

3. Bestandsaufnahme. 3.1 Gesamtpersonalstruktur Inhalt 3. Bestandsaufnahme... 2 3.1 Gesamtpersonalstruktur... 2 3.2 Beschäftigtengruppen... 4 3.3 Wissenschaftliches Personal... 7 3.3.1 Wissenschaftliches Personal nach Vergütungsgruppen... 9 3.3.2 Sonstige

Mehr

Gemeinde Leopoldshöhe

Gemeinde Leopoldshöhe Gemeinde Leopoldshöhe Fortschreibung des Frauenförderplans der Gemeinde Leopoldshöhe 2007-2009 Fortschreibung des Frauenförderplans 2007 2009 Inhalt I. Bericht über die Personalentwicklung Bestandsaufnahme,

Mehr

Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld

Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld 1 Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld Inhaltsverzeichnis... Seite Vorwort... 2 Abschnitt I Allgemeines 1. Geltungsbereich... 3 2. Sprache... 3 3. In-Kraft-Treten und Bekanntmachung... 3 Abschnitt

Mehr

Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst

Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst dbb bundesfrauenvertretung Stark im öffentlichen Dienst. Für Sie. Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst Zahlen, Daten, Fakten Equal Pay Day: 21. März 2014 Seit 2009 engagiert sich die

Mehr

Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann Frauenförderplan

Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann Frauenförderplan Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann - Frauenförderplan Fortschreibung 2015 bis 2017 Beschluss des Kreistages vom 10.12.2014 Einleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen, dieser Gleichstellungsplan

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN. der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009

FRAUENFÖRDERPLAN. der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009 FRAUENFÖRDERPLAN der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009 verabschiedet am 14.12.2006 Rhein-Sieg-Kreis Der Landrat Gleichstellungstelle und Personalabteilung Kaiser-Wilhelm-Platz

Mehr

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele 01. Juni 2011 Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele für Mitarbeiter, die den Anlagen 31, 32 oder 33 zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes zugeordnet

Mehr

Tarifvertrag über eine einmalige Pauschalzahlung 2014 und 2015 (VKA) vom 1. April 2014

Tarifvertrag über eine einmalige Pauschalzahlung 2014 und 2015 (VKA) vom 1. April 2014 Tarifvertrag über eine einmalige Pauschalzahlung 2014 und 2015 (VKA) vom 1. April 2014 Tarifvertrag über eine einmalige Pauschalzahlung 2014 und 2015 (VKA) Inhaltsgleich vereinbart zwischen der Vereinigung

Mehr

Gleichstellungskonzept 2014

Gleichstellungskonzept 2014 Gleichstellungskonzept 2014 3. Fortschreibung Stadtverwaltung Werl INHALT Seite 1. Einleitung... 2 2. Geltungsbereich... 2 3. Besetzung von Stellen... 3 4. Ausbildung... 4 5. Fortbildung... 4 6. Arbeitszeiten/Teilzeitarbeit/Beurlaubung/Wiedereinstieg

Mehr

3. Auf welcher rechtlichen Grundlage werden diese Tätigkeiten ermöglicht?

3. Auf welcher rechtlichen Grundlage werden diese Tätigkeiten ermöglicht? Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 7535 08. 10. 2015 Kleine Anfrage des Abg. Andreas Glück FDP/DVP und Antwort des Innenministeriums Rechtliche Rahmenbedingungen zum Einsatz

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/245 15. Wahlperiode 10. Juli 2000

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/245 15. Wahlperiode 10. Juli 2000 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/245 15. Wahlperiode 10. Juli 2000 Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Kayenburg (CDU) und Antwort der Landesregierung - Ministerpräsidentin Angestellte

Mehr

Beschäftigungsstatistik Sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte am Arbeitsort nach ausgewählten Wirtschaftszweigen (WZ 2003),, Alter, Voll- und Teilzeit und Regionen Ausgewählte Regionen

Mehr

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Teilzeit Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 A Einführung... 8 1. Gründe für eine Teilzeitbeschäftigung... 8 2. Förderung von Teilzeit durch die Landeshauptstadt...

Mehr

Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen. für die Jahre

Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen. für die Jahre Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen für die Jahre 2015 2017 Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen Seite 3 Ziele und Inhalte des Frauenförderplans Seite 4 Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung

Mehr

Erläuterungen zur Tarifeinigung vom 1. April 2014

Erläuterungen zur Tarifeinigung vom 1. April 2014 Tarifrunde TVöD (Bund und Kommunen) 2014 Erläuterungen zur Tarifeinigung vom 1. April 2014 Entgelterhöhung Die Tabellenentgelte werden zum 1. März 2014 um 3,0 Prozent erhöht, mindestens aber um 90 Euro.

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015 Tarifbereich/Branche Kunststoffverarbeitende Industrie Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Arbeitgeberverband Kunststoffe, Hochheimer Straße 58, 99094 Erfurt Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie,

Mehr

Richtlinien. zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan)

Richtlinien. zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan) ORSamml. 2.7 Richtlinien zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan) sowie Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familienaufgaben

Mehr

STELLENPLAN. Tariflich Beschäftigte Sozialdienst/Erzieher. Dienstkräfte in Probe- oder Ausbildungszeit. Nachweisung der Dienstwohnungen

STELLENPLAN. Tariflich Beschäftigte Sozialdienst/Erzieher. Dienstkräfte in Probe- oder Ausbildungszeit. Nachweisung der Dienstwohnungen STELLENPLAN Beamte Tariflich Beschäftigte Tariflich Beschäftigte Sozialdienst/Erzieher Dienstkräfte in Probe- oder Ausbildungszeit Stellenvermerke Nachweisung der Dienstwohnungen Stellenplanerläuterungen

Mehr

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern Anlage 7 Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern I. Grundsätzliches Die Kästchen in den Arbeitsvertragsmustern eröffnen entweder eine Wahlmöglichkeit zwischen zwei oder mehreren Alternativen oder auch,

Mehr

Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012. Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang)

Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012. Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang) Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012 Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang) Vom 12. Dezember 2012 2 Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN

FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN Stichtage: 3.6.1996 und 3.6.1998 1 Anmerkungen Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat am 29.6.1995 das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) verabschiedet (Inkrafttreten

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Differenzierung der Entgeltgruppen nach: Lebensalter: nein / Beschäftigungsdauer: nein

Differenzierung der Entgeltgruppen nach: Lebensalter: nein / Beschäftigungsdauer: nein Tarifbereich/Branche Elektrohandwerke Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Fachverband für Elektro- und Informationstechnik Sachsen Christliche Gewerkschaft Metall, Landesverband Sachsen-Thüringen, im

Mehr

Frauenförderplan der Gemeinde Hille

Frauenförderplan der Gemeinde Hille Frauenförderplan der Gemeinde Hille (4. Fortschreibung) 2013-2016 Sie kann alles, was ich kann, nur dass sie dabei auch noch hohe Absätze trägt! (Barack Obama über seine Frau Michelle) 1 S e i t e 0 1

Mehr

Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge

Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge Die Teilzeitarbeit und die Voraussetzungen für den Abschluss befristeter Arbeitsverträge sind mit Wirkung ab dem 01.01.2001 durch das Teilzeit- und

Mehr

Informationen für den Engineering-Bereich

Informationen für den Engineering-Bereich Informationen für den Engineering-Bereich 2. Auflage vom Betriebsrat und der IG Metall 3 Liebe Kollegin, lieber Kollege, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die IG Metall vorstellen. Dazu gehören unter

Mehr

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/7383 28.02.2014 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten König (DIE LINKE) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit

Mehr

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007 Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 14. September 2010 Zwischen

Mehr

Kleinräumige Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort. Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht

Kleinräumige Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort. Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht kleinräumigen Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort -Erweiterung der Informationsgrundlage Themenübersicht: Ausgangslage Erweiterung der Informationsgrundlage

Mehr

Wir machen s s möglich! m. Teilzeitausbildung. Bündnis für f r Teilzeitausbildung. Handwerkskammer Düsseldorf

Wir machen s s möglich! m. Teilzeitausbildung. Bündnis für f r Teilzeitausbildung. Handwerkskammer Düsseldorf Wir machen s s möglich! m f r Prognos-Studie Familienfreundlichkeit ist ein harter Standortfaktor! Familienfreundliche Maßnahmen lohnen sich und zahlen sich langfristig auch finanziell aus! Angesichts

Mehr

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland EKiR Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland Information für Anstellungsträger, Personalabteilungen, Mitarbeitervertretungen Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehn Einführung

Mehr

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse 16.719,0 15.442,0 16.332,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse 4.b Auflösung

Mehr

Chancengleichheitsplan Universität Stuttgart

Chancengleichheitsplan Universität Stuttgart Chancengleichheitsplan Universität Stuttgart 2013-2017 www.uni-stuttgart.de/gleichstellung 1 Vorwort der Kanzlerin Die Universität Stuttgart versteht sich als eine Hochschule, in deren Strukturen, Prozessen

Mehr

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten statistischen Daten rund um das Thema Human Resources (HR) zusammengestellt.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten statistischen Daten rund um das Thema Human Resources (HR) zusammengestellt. 1 2 HR-KENNZAHLEN Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten statistischen Daten rund um das Thema Human Resources (HR) zusammengestellt. Die verschiedenen Auswertungen ermöglichen Ihnen einen Blick

Mehr

Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an Schulen - WinLD

Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an Schulen - WinLD Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an n - WinLD Für die Eingaben bei den Lehrkräften in den Feldern Beschäftigungsverhältnis Beschäft.Verh. (Dienst) und Unterrichtspflichtzeit UPZmax (Einsatz)

Mehr

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Frauen und Männern

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Frauen und Männern Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Frauen und Männern Wo liegen die Unterschiede in der Entwicklung? Während in den Jahren 1993 bis 1997 die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten

Mehr

ver.di Pausen - KW 21/2014

ver.di Pausen - KW 21/2014 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag von ver.di Berlin, 28. Mai 2014 67.22.138026 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder), ausgenommen Sparkassen Allgemeine und besondere Umlage nach dem Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen (SächsGKV) Abstimmungsverzeichnis

Mehr

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung factsheet Fragestellung und Grundlagen der Untersuchung Die bessere Vereinbarkeit Familie und Beruf ist

Mehr

Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg hat das folgende Kirchengesetz. 1 Ziel des Kirchengesetzes

Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg hat das folgende Kirchengesetz. 1 Ziel des Kirchengesetzes Gleichstellungsgesetz GlG GlG 250 Kirchengesetz zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Gleichstellungsgesetz GlG)

Mehr

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes Gemeinschaftsförderungsgesetz 481 Kirchengesetz zur Förderung der Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und deren Einrichtungen (Gemeinschaftsförderungsgesetz)

Mehr

S T E L L E N P L A N

S T E L L E N P L A N S T E L L E N P L A N DER GEMEINDE HARSUM HAUSHALTSJAHR 2 0 1 2-333 - Teil A: Beamte Keine Änderungen! Teil B: Beschäftigte Vorbemerkung: 334E R L Ä U T E R U N G E N zum Stellenplan 2012 Für die Ermittlung

Mehr

aufgehoben durch RdSchr. vom 22.12.2005

aufgehoben durch RdSchr. vom 22.12.2005 POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin BETREFF Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst HIER Arbeitsvertragsmuster für Bundesbeschäftigte BEZUG Mein Rundschreiben vom 15.7.2003 D II 2

Mehr

Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl

Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl Frauenförderplan 2012-2015 Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl Fortschreibung und Bericht über die durchgeführten Maßnahmen des Frauenförderplanes (Stand: September 2012) 1 Frauenförderplan

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3956 6. Wahlperiode 27.05.2015. Entwicklung der Callcenter-Branche in Mecklenburg-Vorpommern

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3956 6. Wahlperiode 27.05.2015. Entwicklung der Callcenter-Branche in Mecklenburg-Vorpommern LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3956 6. Wahlperiode 27.05.2015 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Henning Foerster, Fraktion DIE LINKE Entwicklung der Callcenter-Branche in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

White Paper Vierteljährliche Verdiensterhebung

White Paper Vierteljährliche Verdiensterhebung White Paper Vierteljährliche Verdiensterhebung Copyright 2009 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. White Paper Vierteljährliche Verdiensterhebung...3 1.1. Allgemein...3 1.2. Verdiensterhebung Export...3 1.3.

Mehr

1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 1.5 Haben Sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag?

1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 1.5 Haben Sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag? 1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 19,1 Universitätsbibliothek 23,0 Allgemeine Verwaltung 37,4 Fachbereiche 11,1 Universitätsrechenzentrum 9,4Technische Verwaltung

Mehr

Beschäftigte (einschl. Beurlaubte) (nach Köpfen, vor Umrechnung in Vollzeitäquivalente) Männlich Weiblich Weibl. In % 5 50 (3)* ( 57,1) 45 ( 26) ( 4)

Beschäftigte (einschl. Beurlaubte) (nach Köpfen, vor Umrechnung in Vollzeitäquivalente) Männlich Weiblich Weibl. In % 5 50 (3)* ( 57,1) 45 ( 26) ( 4) Gleichstellungsplan für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung der gesamten Universität Präambel Alle Beschäftigten in Technik und Verwaltung (MTV) bilden durch ihre Arbeit das

Mehr

Geschlechterperspektiven in der Sozialplangestaltung

Geschlechterperspektiven in der Sozialplangestaltung Geschlechterperspektiven in der Sozialplangestaltung Mechthild Kopel, M.A. Leiterin Geschäftsbereich Gender Beratung und Training 01.10.2004 Übersicht Präambel und Rahmenbedingungen Qualifizierung vor

Mehr

Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln

Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln Vorwort Seite 1 Allgemeine Inhalte des Frauenförderplanes... 3 1.1 Geltungsbereich...3 1.2 Allgemeine Grundsätze zum Frauenförderplan... 3 1.2.1 Zielsetzung...

Mehr

HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I

HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I 495 HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I HmbGVBl. Nr. 61 FREITAG, DEN 12. DEZEMBER 2014 Tag Inhalt Seite 2. 12. 2014 Gesetz zur Neuregelung des Hamburgischen Gleichstellungsrechts im öffentlichen

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Forschungsbericht. Weibliche und männliche Beschäftigung in Südtirols Großbetrieben. Zweiter Bericht (Zweijahreszeitraum 2010/2011)

Forschungsbericht. Weibliche und männliche Beschäftigung in Südtirols Großbetrieben. Zweiter Bericht (Zweijahreszeitraum 2010/2011) Forschungsbericht Weibliche und männliche Beschäftigung in Südtirols Großbetrieben Zweiter Bericht (Zweijahreszeitraum 2010/2011) Bozen, Juni 2013 Von Silvia Vogliotti 1 AFI (Arbeitsförderungsinstitut)

Mehr

tekom Gehaltsspiegel 2013

tekom Gehaltsspiegel 2013 studie tekom Gehaltsspiegel 2013 tekom-gehaltsspiegel 2013 Bereits zum dritten Mal hat die tekom eine Gehaltsstudie über die Zusammensetzung und das iveau der Gehälter in der Technischen Dokumentation

Mehr

Grundlegende Fragen und Antworten zum Strukturausgleich

Grundlegende Fragen und Antworten zum Strukturausgleich Grundlegende Fragen und Antworten zum Strukturausgleich 1. Was ist ein Strukturausgleich? Der Strukturausgleich soll ab 1. Januar 2012 etwaige Ungerechtigkeiten aufgrund der Ablösung des Bundesangestelltentarifvertrages

Mehr

Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports

Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports Die Ergebnisse der Arbeitsstättenerhebung 2014 Berlin-Tegel 06. November 2014 x Agenda Jobmotor Flughäfen: Schon heute

Mehr

Tarifvergleich für den Bereich Pflege. Stand Juni 2010. Folgende Tarife werden mit den AVR (+1,2%) verglichen:

Tarifvergleich für den Bereich Pflege. Stand Juni 2010. Folgende Tarife werden mit den AVR (+1,2%) verglichen: Tarifvergleich für den Bereich Pflege Stand Juni 2010 Dr. Pascal Krimmer 1 Annahmen für die Vergleichsberechnungen Folgende Tarife werden mit den AVR (+1,2%) verglichen: TVöD (TVöD-B und TVöD-K) öffentliche

Mehr

Tarifverträge. zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Humboldt-Universität zu Berlin) Zwischen

Tarifverträge. zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Humboldt-Universität zu Berlin) Zwischen Tarifvertrag zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Humboldt-Universität zu Berlin) ~ TrI -.AI ~.;f, Zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin einerseits und der dbb

Mehr

Tabelle TVöD / VKA. Anlage A zu 15 TVöD - Tarifgebiet West - (gültig ab 1. Januar 2009)

Tabelle TVöD / VKA. Anlage A zu 15 TVöD - Tarifgebiet West - (gültig ab 1. Januar 2009) Anlage 2 Tabelle TVöD / VKA Anlage A zu 15 TVöD (gültig ab 1. Januar 2009) Entgeltgruppe 15Ü 4.642,22 5.145,66 5.622,60 5.940,57 6.014,76 15 3.639,58 4.038,10 4.186,48 4.716,41 5.119,16 5.384,13 1) 14

Mehr

Anzahl der jeweiligen Gehaltsgruppen: 4 (Wach- und Sicherheitsgewerbe u. Geld- und Wertdienste. nein. nein

Anzahl der jeweiligen Gehaltsgruppen: 4 (Wach- und Sicherheitsgewerbe u. Geld- und Wertdienste. nein. nein Tarifbereich/Branche Wach- und Sicherheitsgewerbe Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Landesgruppe Sachsen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen,

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln:

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln: Rheinische Versorgungskassen Postfach 21 09 40 50533 Köln ABCDEFGH An alle Mitglieder/Abrechnungsstellen der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) Köln, im Juni 2013 Zeichen: 043 Rundschreiben 05/2013

Mehr

Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik

Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik Statement zum Tarifabschluss zum Generationenvertrag und Schutzpaket bei der Deutschen

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN

FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN PERSONALENTWICKLUNG und ORGANISATIONSENTWICKLUNG FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN Arnheim Amsterdam Emden Münster, Bremen Hamburg Hannover Berlin Nijmwegen Rotterdam Rhein UNIVERSITÄT Kassel

Mehr

ab 1.6.07 ab 1.6.07 ab 1.6.07 ab 1.6.09 ab 1.4.07 ab 1.4.07 ab 1.4.09 ab 1.9.08

ab 1.6.07 ab 1.6.07 ab 1.6.07 ab 1.6.09 ab 1.4.07 ab 1.4.07 ab 1.4.09 ab 1.9.08 Tariflohn ab 1.4.10 Tariflohn ab 1.4.10 Gehaltssätze ab 1.4.10 Mindestlöhne ab 1.7.11 West ab 1.6.09 Ost ab 1.6.09 ab 1.6.09 ab 1.9.10 ab 1.4.09 ab 1.4.09 ab 1.4.09 ab 1.9.09 ab 1.9.08 ab 1.9.08 ab 1.9.08

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/4352 5. Wahlperiode 06.06.2011

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/4352 5. Wahlperiode 06.06.2011 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/4352 5. Wahlperiode 06.06.2011 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Stefan Köster, Fraktion der NPD Atypische Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern und ANTWORT

Mehr

1a.) Angaben zur Person und Beschäftigung: Name: Vorname: Adresse: Geburtsdatum: (TT) (MM) (JJJJ)

1a.) Angaben zur Person und Beschäftigung: Name: Vorname: Adresse: Geburtsdatum: (TT) (MM) (JJJJ) Fragebogen Aushilfen Datenbogen zur internen Erfassung 1.) Allgemeine Angaben 1a.) Angaben zur Person und Beschäftigung: Name: Vorname: Adresse: Geburtsdatum: (TT) (MM) (JJJJ) Geschlecht: O männlich O

Mehr

Verfahren zur Gewährung von Altersabminderung (Grundsätze)

Verfahren zur Gewährung von Altersabminderung (Grundsätze) Verfahren zur Gewährung von Altersabminderung (Grundsätze) geregelt in VVOrgS1314 im Punkt 2.6.1 Altersabminderung für Lehrer, Erzieher und SPF GL für Berechnung = tatsächlich erteilte Unterrichtsstunden

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung zwischen der DB Station&Service AG Regionalbereich Südwest und dem Betriebsrat beim Wahlbetrieb Südwest der DB Station&Service AG wird gemäß 77 BetrVG in Verbindung mit 87 (1) Nr.

Mehr

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD -

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 59 Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Beschlüsse der Bayerischen Regional-KODA vom 08.12.2004 und vom 03./04.05.2005 - Regelung über eine ergänzende

Mehr

WEGE IN DEN RUHESTAND

WEGE IN DEN RUHESTAND WEGE IN DEN RUHESTAND Regelaltersgrenze für Lehrkräfte Ende des Schulhalbjahres, in dem die gesetzliche Altersgrenze erreicht wird das bedeutet: Ende des Monats, in dem das 65. Lebensjahr vollendet wird

Mehr

Deutscher Caritasverband

Deutscher Caritasverband Deutscher Caritasverband Anlage 5a: Sonderregelung zur Arbeitszeitregelung 1 Geltungsbereich... 1 2 Regelmäßige Arbeitszeit... 1 3 Regelung zur Abgeltung der Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaften...

Mehr

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE GESAMTBELEGSCHAFT Im Folgenden sind alle Daten gemessen und final, sofern nicht anders angegeben. Abgesehen von den Beschäftigtenzahlen enthalten die Angaben aus Arnstadt keine Daten für den Monat Dezember.

Mehr

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW - Fragen und Antworten zu dienstrechtlichen Rahmenbedingungen - Vorbemerkung: Die nachstehenden Hinweise beruhen auf den besonderen,

Mehr

Haushaltstellen bewirtschaften

Haushaltstellen bewirtschaften Haushaltstellen bewirtschaften Version: 06.03.2011, Bearbeiter: Klopfer Grundsätzliches Das PVS bildet das kameralistische Personalhaushaltsverfahren ab dabei werden jedem Bediensteten eine oder mehrere

Mehr

Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG)

Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG) Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG) 1 LGG - Landesrecht Nordrhein-Westfalen Ziel des Gesetzes (1) Dieses Gesetz dient der

Mehr

1. Frauenförderplan 2013-2015. AöR-13051 Anlage

1. Frauenförderplan 2013-2015. AöR-13051 Anlage 1. Frauenförderplan 2013-2015 AöR-13051 Anlage Inhalt Inhalt. 1 Vorwort 2 I. Gesetzliche Grundlagen und Allgemeines.. 3 II. Ausgangssituation. 4 III. Formulierung von Zielen und Maßnahmen. 6 IV. Die Gleichstellungsbeauftragte.

Mehr

Tarifvertrag bav für Mitarbeiter in Apotheken

Tarifvertrag bav für Mitarbeiter in Apotheken Tarifvertrag bav für Mitarbeiter in Apotheken 1 Was regelt der Tarifvertrag? Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversorgung Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung Wo gilt der Tarifvertrag? Bundesweit

Mehr

Anforderung an die Personalkostenabrechnung in Projekten

Anforderung an die Personalkostenabrechnung in Projekten Anforderung an die Personalkostenabrechnung in Projekten Bernd Ostendorff, Haus der Wirtschaft, Kiel, Trägerforum ZPA, 20. Juni 2011 Wirtschaft Immobilien Kommunen Zuschüsse Bernd Ostendorff Tel. : 0431

Mehr

Gleichstellungskonzept

Gleichstellungskonzept Gleichstellungskonzept 2010 bis 2014 Herausgeber: Stadt Regensburg, Gleichstellungsstelle Redaktion: Amt 18, SK b, SK 4 Satz und Layout: Gleichstellungsstelle Druck: Auflage: Hausdruckerei Dezember 2010,

Mehr

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Person Nachname... Geburtsname... Vorname... Titel... Geschlecht m / w Geburtsdatum... Geburtsland / -ort... Staatsangehörigkeit... Anschrift Straße...

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dr. Thomas Ebers Dipl.-Soz. Nicole Reiß Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg - Ergebnisse einer

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Verdienste im öffentlichen Dienst für Beamte und Tarifbeschäftigte bei Bund, Ländern und Gemeinden 2014/2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

White Paper WINLine "Vierteljährliche Verdiensterhebung"

White Paper WINLine Vierteljährliche Verdiensterhebung White Paper WINLine "Vierteljährliche Verdiensterhebung" Copyright 2010 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen...3 1.1. Allgemein...3 1.2. Verdiensterhebung Export...3 1.3. Einrichtung der Stammdaten

Mehr

Gleitzeitordnung für die Beschäftigten des ZENTRALBEREICH Neuenheimer Feld (ZNF) der Universität Heidelberg (Stand:16.10.2014)

Gleitzeitordnung für die Beschäftigten des ZENTRALBEREICH Neuenheimer Feld (ZNF) der Universität Heidelberg (Stand:16.10.2014) Gleitzeitordnung für die Beschäftigten des ZENTRALBEREICH Neuenheimer Feld (ZNF) der Universität Heidelberg (Stand:16.10.2014) 1 Inhalt, Grundlage und Geltungsbereich der Gleitzeitordnung (1) Inhalt der

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma: Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Name des Mitarbeiters Personalnummer Persönliche Angaben Familienname

Mehr

Sparkasse Erzgebirge. Erfahrungen einer Sparkasse

Sparkasse Erzgebirge. Erfahrungen einer Sparkasse Sparkasse Erzgebirge Erfahrungen einer Sparkasse Die Sparkasse Erzgebirge Historie - 1. Oktober 1855 Gründung der Sparkasse zu Stollberg, Ältestes Vorgängerinstitut i der Sparkasse Erzgebirge - 1. Juli

Mehr

Arbeitsrechtliche Kommission MAS Erzdiözese München und Freising. Herzlich Willkommen. zum Info-Tag SuE

Arbeitsrechtliche Kommission MAS Erzdiözese München und Freising. Herzlich Willkommen. zum Info-Tag SuE Arbeitsrechtliche Kommission MAS Erzdiözese München und Freising Herzlich Willkommen zum Info-Tag SuE I. Geltungsbereich: Die Bundeskommission der Arbeitsrechtlichen Kommission (21.10.2010 ) und die Regionalkommission

Mehr

Dienstvereinbarung über eine flexible Arbeitszeit

Dienstvereinbarung über eine flexible Arbeitszeit Dienstvereinbarung über eine flexible Arbeitszeit Zwischen der Stadt Wedel vertreten durch den Bürgermeister und dem Personalrat der Stadtverwaltung Wedel wird folgende Dienstvereinbarung geschlossen:

Mehr

Personalmanagement der Zukunft für die Freie und Hansestadt Hamburg

Personalmanagement der Zukunft für die Freie und Hansestadt Hamburg Personalmanagement der Zukunft für die Freie und Hansestadt Hamburg Jutta Schuppe, Leiterin des Geschäftsbereichs PersonalControlling im Zentrum für Personaldienste der FHH Organigramm des Senat der Freien

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 22.7.28 V/28 Verdienststruktur in Hamburg und Schleswig-Holstein 26 Was verdienen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im

Mehr