18. Aktionstag Existenzgründung und Unternehmenssicherung

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1 DR. PUPLICK & PARTNER GbR 18. Aktionstag Existenzgründung und Unternehmenssicherung Die Übernahme eines Unternehmens als Alternative zur Neugründung - Schritte für eine erfolgreiche Unternehmensübernahme - Der Unternehmenskauf - Schritte für eine erfolgreiche Unternehmensübernahme Dr. Alexander Puplick Rechtsanwalt & Notar Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Mitglied des Rechtsausschusses der IHK zu Dortmund

2 Inhaltsverzeichnis 1. Die Ausgangssituation 2. Die Vorbereitungsphase 3. Die Verhandlungsphase 4. Die Überleitungsphase 2

3 1. Die Ausgangssituation Das Beispiel aus der Praxis: Der Dachdeckermeister W (Jahrgang 1953) führt seit 1982 das von seinem Vater gegründete Dachdeckerunternehmen in 2. Generation. Heute zählt sein Unternehmen 35 Mitarbeiter. Die Tochter des W ist Grundschullehrerin geworden, der Sohn hat sich für eine andere Laufbahn entschieden. W hat mit der Nachfolgeplanung vor vier Jahren begonnen. 3

4 1. Seit 8 Jahren arbeitet H in der W-GmbH. H ist ein Meister seines Handwerks, darüber hinaus verfügt er über ein hohes akquisitorisches Potential und kaufmännisches Geschick. H will sukzessive sämtliche Geschäftsanteile an der Unternehmung erwerben. 2. W hat keinen Nachfolger in seinem Unternehmen. Im Jahre 2013 hatte er den Unternehmensberater F beauftragt, geeignete Nachfolger zu suchen. Dieser findet zwei potentielle Kandidaten. 4

5 Die Regelung der Unternehmensnachfolge war die schwierigste unternehmerische Entscheidung meines Lebens. Ein Unternehmer 5

6 Aspekte des Unternehmerlebens Unternehmensziele Familie persönlicher Lebenskreis 6

7 1.1 Ziele der Übernahme Übernehmer Aufbau der Unternehmerexistenz Schaffung eines eigenen unternehmerischen Lebenswerkes Materielle Existenzsicherung des Übernehmers und seiner Familie 7

8 Übergeber Sicherung des unternehmerischen Lebenswerkes Zukunftsorientierte Fortführung des Unternehmens Materielle Existenzsicherung des Übergebers und seiner Familie 8

9 1.2 Retrograde Planung aus Sicht des Übernehmers und des Übergebers Wunschziel: Nachfolger: vollständige Übernahme Übergeber: Beginn der Weltreise Beginn der Zielformulierung Vertragsschluss Verkaufsphase Vorbereitungsphase Übergabestichtag Ende der Übertragungsphase 9

10 1.3 Definition der Ziele Aus der Sicht des Übergebers und des Nachfolgers persönliche Ziele Unternehmen Ehepartner/Lebenspartner Abkömmlinge Mitarbeiter Kunden 10

11 Persönliche Zielformulierung Entscheidung Zeitpunkt gewünschte Ergebnisse 11

12 1.4 Fokussierung Übernehmer persönliche Ziele Unternehmensziele Einkommen persönliche Entwicklung Verwirklichung Entwicklung Fokussierung Sicherung der Ertragskraft u. Arbeitskräfte 12

13 Übergeber persönliche Ziele Unternehmensziele Ertrag Einkommen Vorsorge Erhaltung Entwicklung Sicherung der Arbeitsplätze 13

14 2. Die Vorbereitungsphase Übernehmer Übergeber Lebenszielplanung Familiensituation Zeitrahmen Zielunternehmen Finanzierung Zieldefinition Zeitrahmen Aufbereitung der Unternehmensdaten Auswahlentscheidung 14

15 2.1 Leitfaden für Übernehmer und Übergeber 1. Wunschzeitpunkt der Nachfolge / Übernahme 2. Meine Hauptziele der Nachfolge / Übernahme 15

16 3. Was soll übertragen/übernommen werden? (1) Anteile an GmbH, KG oder Einzelunternehmen (2) Wirkliche Werte des Unternehmens Firma Maschinen / Anlagen Grund und Boden / Gebäude Kundenstamm Arbeitnehmer Vertragsverhältnisse 16

17 4. Grundlage der Beurteilung (Anlagen zum Übertragungsvertrag) (1) Jahresabschlüsse (3 Jahre) (2) Zusammenstellungen Anlagenliste Vertragsverhältnisse Immobilien Vertragsverhältnisse Mobilien Arbeitsverhältnisse allgemeine Aufstellung Besonderheiten Hauptauftraggeber Gewährleistungen 17

18 5. Woran zu denken ist? (1) Betriebsprüfungen (AOK, FA, etc.) (2) Fälligkeiten (3) Kreditsicherheiten (4) Gewährleistungssicherheiten 18

19 6. Vereinbarung in der Verhandlungsphase (1) Vertraulichkeit (2) Exklusivität 7. Unternehmensbewertung 19

20 3. Die Verhandlungsphase Phase Vereinbarung in der Durchführungsphase In einer zweiseitigen schriftlichen Vereinbarung werden für Übergeber und Übernehmer geklärt: 1. Absichtserklärung 2. Vertraulichkeitsvereinbarung 3. Exklusivitätsvereinbarung 20

21 4. Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bei Scheitern der Verhandlungen 5. Bestimmung des Übertragungsobjektes 6. Möglichkeit des Übernehmers zur Prüfung des Erwerbsgegenstandes a) Dokumentationen b) Prüfungsrechte c) Einsatz externer Kräfte 7. Aussagen zu den Kriterien der Kaufpreisermittlung und Zahlungsmodalitäten 21

22 3.2 Vertragsgrundlagen I. Übertragungsgegenstand 1. Einzelunternehmen (Abgrenzung zum Privatvermögen) 2. Personen- und Kapitalgesellschaften (Abgrenzung: Sonderbetriebsvermögen, Darlehens- und Verlustkonten, Beteiligungen) 3. Teilbetrieb (Abgrenzung: Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) 22

23 4. Übergabebilanz (Handelsbilanz) 5. Rechtsübergang (Abgrenzung des wirtschaftlichen Überganges/rechtlicher Übergang) 6. Vorbehalte 23

24 II. Kaufpreisbestimmung III. Fälligkeit und Sicherstellung des Kaufpreises IV. Stichtage (Bewertung, Übertragung, überleitende Beratung) 24

25 V. Beschreibung des Übertragungsgegenstandes zum Übergangsstichtag 1. Gewerbliche Schutz-, Marken-, Liefer- und Namensrechte sowie sonstiges Know-How 2. Bilanzierung 3. Freigabe von Sicherheiten, Bestätigungen und Verfügungsberechtigung 25

26 VI. Übernahme vertraglicher Verbindlichkeiten 1. Liste der Verbindlichkeiten 2. Freistellungsverpflichtung und Fälligkeiten 3. Zustimmungserfordernisse Dritter 26

27 VII. Arbeitsverhältnisse 1. Aufstellung der Arbeitsverhältnisse 2. laufende und rückständige Verbindlichkeiten aus Arbeitsverhältnissen 3. Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, Verpflichtungen aus betrieblicher Übung 4. Handelsvertreter 27

28 5. freie Mitarbeiter und potentielle Scheinselbständige 6. Ehegatten-/ Familien-Arbeitsverträge 7. Betriebliche Altersversorgung 8. Begründung von Arbeitsverhältnissen zwischen Vertragsschluss und Übergabestichtag 28

29 VIII. Laufende Vertragsverhältnisse 1. Miet-, Pacht- und sonstige Nutzungsverträge zu Immobilien 2. Mietverträge Mobilien 3. Leasingverträge (Ausstattung, PKW) 4. Lizenzen (EDV) 29

30 5. Versicherungen 6. Mitgliedschaften in Verbänden, Kooperationen, Kammern 7. Rahmen- / Lieferverträge 8. Beteiligungen 9. Wettbewerbsbeschränkungen 30

31 IX. Finanzierung und Sicherheit des Veräußerers 1. Sicherheiten des Veräußerers 2. Freigabe und Freistellung 3. Sicherungsübereignungen, Eigentumsvorbehalte und Pfandrechte X. Beschaffenheitsangaben, Zusicherung, Garantie, Gewährleistung XI. Rechtsfolgen der Vertragsverletzung 31

32 XII. Wettbewerbsverbote XIII. Öffentlich-rechtliche Erlaubnisse XIV. Steuerklausel XI. Verjährungsregelung 32

33 Am wichtigsten ist es, unseren Weg fortzusetzen und einen guten Nachfolger zu finden. Ein Unternehmer 33

34 4. Überleitungsphase 1. Kommunikation 1. gemeinsame Erklärung 2. Mitarbeiter 3. Banken 4. Lieferanten 5. Kunden 2. persönliche Vorstellung 3. Beratervertrag 34

35 Ihre Partner für eine erfolgreiche Übernahme und Nachfolge DR.PUPLICK&PARTNER GbR 35

36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! DR.PUPLICK&PARTNER GbR Notar Fachanwälte Wirtschaftsmediatorin Rechtsanwälte Arbeitsrecht Bau- und Architektenrecht Familienrecht Gewerblicher Rechtsschutz Handels- und Gesellschaftsrecht Verwaltungsrecht Kronenburgallee Dortmund Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: 36

37 DR.PUPLICK&PARTNER Partner für den Mittelstand Wir beraten mittelständische Unternehmen und Unternehmer Handels-, Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht Arbeitsrecht Unternehmensnachfolge Sicherung der privaten Vermögenssphäre In einem Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten analysieren wir Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen Handlungsmöglichkeiten auf. Wir begleiten Sie und nehmen uns Zeit für Sie. 37

38 Haftungsausschluss Die DR. PUPLICK & PARTNER GbR stellt in dieser Seminarunterlage ausgewählte Informationen zu verschiedenen Rechtsgebieten bereit. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Mandanten und der interessierten Öffentlichkeit aktuelle und exakte Informationen zur Verfügung zu stellen. Für Kritik und Anregungen sind wir jederzeit dankbar. Sollten wir von Fehlern erfahren, werden wir diese korrigieren. Die DR. PUPLICK & PARTNER GbR übernimmt keine Haftung für die Angaben in dieser Seminarunterlage. Die Angaben sind nur Informationen allgemein-rechtlicher Art, die nicht auf die besonderen Bedürfnisse bestimmter Personen oder Einrichtungen im Einzelfall abgestimmt sind. Die Informationen sind nicht umfassend, vollständig oder verbindlich. Diese Seminarunterlage dient insbesondere nicht der juristischen Beratung im Einzelfall. Sie ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Copyright-Vermerk Die Vervielfältigung (Kopieren, Nachdruck) für eigene Zwecke ist unter Angabe der Quelle gestattet. Die Überlassung an private Dritte ist unter Angabe der Quelle gestattet. Die Vervielfältigung (Kopieren, Nachdruck) für gewerbliche oder berufliche Zwecke bedarf unserer schriftlichen Zustimmung. 38

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