INHALTSVERZEICHNIS 1 FÜHRUNGSKOMPETENZEN VORWORT

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INHALTSVERZEICHNIS 1 FÜHRUNGSKOMPETENZEN VORWORT"

Transkript

1 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT XV i POTENZIALE UND KOMPETENZEN BEURTEILEN UND ENTWICKELN: FUNDAMENTALE EINSICHTEN ZU EINEM DAUERTHEMA DER PERSONALARBEIT i i.1 Zielsetzung des Buches Der Begriff der Kompetenz-Mehr als nur Fähigkeit Wie wir lernen: Psychische Strukturen sind unser Kompass durch die Welt Bestandteile einer Kompetenz Schlussfolgerungen Potenzial und Potenzialrealisierung - Psychologische Hintergründe der unsichtbaren Kraft in der Persönlichkeitsentwicklung Zwei grundlegende Verwendungen des Begriffs Potenzial Aspekte von Potenzial Was ist Potenzial - Eine Zusammenfassung Abschließende Überlegungen für die Personalentwicklung Literatur 26 1 FÜHRUNGSKOMPETENZEN 2 FÜHRUNG ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Einordnung Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Form der Kompetenz und Typologien Äußerungsformen der Kompetenz Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Interview Befragung anderer Beobachtung der Führungskompetenz in arbeitsrelevanten Übungen (Simulationen klassischer Führungssituationen) Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literatur 64 VII

2 Die Psychologie von Potenzial und Kompetenz 3 KONFLIKTMANAGEMENT ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Einordnung Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Facetten der Kompetenz und Typologien Kompetenzfacetten Grundtypen von Konfliktmanagern Mit Konfliktmanagement verwandte Kompetenzen Berühmte Repräsentanten für Konfliktmanagementkompetenz Die Diagnose der Konfliktmanagementkompetenz Personalentwicklung bzw. Coaching von Konfliktmanagementkompetenz Literatur 99 4 ÜBERZEUGUNGSKRAFT ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Rhetorik und Dialektik Das Leistungsmodell der Überzeugungskraft Aspekte der Überzeugungskraft Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Allgemeine Entwicklung Individuelle Einflussfaktoren Formen der Kompetenz und Typologien Äußerungsform der Kompetenz Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Beobachtungen im Berufsalltag Spezifische diagnostische Instrumente Interview Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literatur 128 II SOZIALKOMPETENZEN 5 KONTAKTSTÄRKE ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung Der Prozess des Kontaktaufbaus Bewertung und Auswahl potenzieller Kontaktpartner Angebot und Aufnahme des Kontaktes Festigung des Kontakts Facetten und Co-Kompetenzen Facetten der Kontaktstärke Co-Kompetenzen der Kontaktstärke Geschichte der Kontaktstärke Individuelle Entwicklung der Kompetenz Berühmte Persönlichkeiten mit ausgeprägter Kontaktstärke Diagnose der Kontaktstärke Interview Gesprächssimulationen Sonstige Praxiserfahrungen Mögliche Verhaltensanker zur Diagnose von Kontaktstärke 160 Vlll

3 Inhaltsverzeichnis 5.8 Personalentwicklung: Kontaktstärke fördern Fazit Literatur TEAMFÄHIGKEIT ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Handwerkszeug der Teamfähigkeit Teamorientierung Teamfähigkeit-Wissen und Erfahrung Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Formen der Kompetenz und Typologien Äußerungsformen der Kompetenz Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Beobachtungen im Berufsalltag Spezifische diagnostische Instrumente Mögliche Interviewfragen Diagnose der Kompetenz Teamfähigkeit Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literatur INTERKULTURELLE KOMPETENZ Begriffsbestimmung Kultur Interkulturelle Kompetenz Facetten der interkulturellen Kompetenz Co-Kompetenzen der interkulturellen Kompetenz Geschichte der interkulturellen Kompetenz Individuelle Entwicklung der interkulturellen Kompetenz Interkulturell kompetente Typen Berühmte Repräsentanten interkultureller Kompetenz 21 o 7.6 Diagnose der interkulturellen Kompetenz Personalentwicklung: interkulturelle Kompetenz fördern Zusammenfassung und Ausblick Literatur 225 III UNTERNEHMERISCHE KOMPETENZEN 8 STRATEGISCHES DENKEN ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Simulationskompetenz bzw. Simulationsfähigkeit Systematische Kompetenz Marktorientierung Denken in Handlungsfeldern 23s Das Treffen von großen Entscheidungen Konkurrenzbezug Kenntnis von Prozessen der strategischen Planung Denken in Kompetenzen Einfallsreichtum bzw. Kreativität Identifikation und Willensstärke 237 I IX

4 Die Psychologie von Potenzial und Kompetenz 8.2 Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Form der Kompetenz und Typologien Äußerungsform der Kompetenz 24s 8.6 Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Mögliche Interviewfragen, um das strategische Denken im Rahmen von halb strukturierten Interviews erheben zu können Mögliche Verhaltensanker zur Diagnose von strategischem Denken Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literaturhinweise KUNDENORIENTIERUNG ALS KOMPETENZ Was heißt Kundenorientierung? Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Facetten der Kompetenz Co-Kompetenzen Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Formen der Kompetenz und Typologien Äußerungsformen der Kompetenz: Kompetenz in Alltag und Zusammenarbeit Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Diagnostische Instrumente Mögliche Fragen für Interviews Verhaltensanker für die Beobachtung und Einschätzung Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literatur UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Facetten der Kompetenz Co-Kompetenzen Die Geschichte der Kompetenz o.s Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Formen der Kompetenz und Typologien Äußerungsformen der Kompetenz: Worin sich die Kompetenz in Alltag und Zusammenarbeit widerspiegelt Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz unternehmerisches Denken und Handeln Mögliche Interviewfragen, um das unternehmerische Denken und Handeln im Rahmen von halb strukturierten Interviews erheben zu können Mögliche Verhaltensanker zur Diagnose des unternehmerischen Denkens und Handelns Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz Literatur 310 X I

5 Inhaltsverzeichnis IV PROBLEMLÖSEKOMPETENZEN 11 ANALYSE ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Einordnung Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz Form der Kompetenz und Typologien Äußerungsform der Kompetenz Berühmte Repräsentanten analytischer Kompetenz Die Diagnose der analytischen Kompetenz Personalentwicklung bzw. Coaching der Kompetenz 333 ia ENTSCHEIDUNGSKOMPETENZ Die Beschreibung der Entscheidungskompetenz Was sehen wir, wenn wir eine Entscheidung sehen? Entscheiden als Kompetenz im Unternehmen Prozess der Entscheidungsfindung Was ist eine gute Entscheidung? i.5 Bewertung der Entscheidungskompetenz Was ist Entscheidungskompetenz? Co-Kompetenzen der Entscheidungsfähigkeit Die Geschichte der Entscheidungskompetenz Wie sich Entscheidungskompetenz entwickelt Psychologische Grundlagen für die Ausbildung von Entscheidungskompetenz Individuelle Entwicklung der Entscheidungskompetenz Ausformungen der Entscheidungskompetenz und Typologie Erleben und Beseitigen von Ambivalenz Entscheidungstypen Die Begründungslogik von Entscheidungen Wie entscheidungsstarken Personen die Welt erscheint Berühmte Repräsentanten der Entscheidungskompetenz Diagnostik der Entscheidungskompetenz Entscheidungen im Kontext verstehen Möglichkeiten und Grenzen diagnostischer Zugänge Personalentwicklung und Coaching der Entscheidungskompetenz Literatur INNOVATION ALS KOMPETENZ Was Kreativität und Innovationskompetenz ausmacht Was sehen wir, wenn wir Kreativität und Innovationskompetenz sehen? Kreativität als Befähigung und Begabung Fertigkeiten, Wissen und Erfahrung Orientierung und Motivation Kreativität als Prozess Das Produkt der Kreativität und die äußeren Rahmenbedingungen Genie und Wahnsinn - Kreativität und Persönlichkeitsstörungen Die Geschichte der Kreativität als Kompetenz Wie sich Kreativität entwickelt Unterschiedliche Formen von Kreativität Kreative Innovatoren und wie sie die Welt sehen Kreativität und Innovationskompetenz diagnostizieren 393 XI

6 Die Psychologie von Potenzial und Kompetenz 13.7 Wie man Kreativität und Innovationskompetenz fördern und entwickeln kann Literatur 400 V SELBSTSTEUERUNGSKOMPETENZEN 14 SELBSTREFLEXION ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung und sprachliche Beschreibung Facetten der Kompetenz Co-Kompetenzen Die Geschichte der Kompetenz Die individuelle Entwicklung der Kompetenz 41 o 14.4 Formen der Kompetenz und Typologien Wie selbstreflektierten Menschen die Welt erscheint Berühmte Repräsentanten Diagnose der Kompetenz Interview Simulation sozialer Situationen (Rollenspiel) Verhaltensanker für die Beobachtung und Einschätzung Personalentwicklung beziehungsweise Coaching der Kompetenz Literatur EMPATHIE ALS KOMPETENZ Begriffsbestimmung s.i.1 Ursprung des Empathiebegriffs Definitionen von Empathie Facetten der Kompetenz Empathie Sekundärreaktionen der Empathie Co-Kompetenzen von Empathie Empathie als zentrale Management-Kompetenz Geschichte der Empathie Individuelle Entwicklung der Kompetenz im Lebensalter Unterschiedliche Empathie-Typen Berühmte Empathen Diagnose der Empathie Personalentwicklung: Empathie fördern Fazit Literatur INITIATIVE ALS KOMPETENZ Initiative als Kompetenz Was sehen wir, wenn wir initiatives Verhalten sehen? Die Psychologie hinter der Initiative Prozess des initiativen Handelns Initiative als Kompetenz im Unternehmen Co-Kompetenzen der Initiative Die Geschichte des initiativen Handelns Wie sich Initiative als Kompetenz entwickelt Ausformungen der Initiative und Typologie Wie der initiative Mensch die Welt erlebt Berühmte Repräsentanten 486 XII

7 Inhaltsverzeichnis 16.7 Die Diagnose der Initiative Die Diagnose: Theorie Möglichkeiten und Grenzen diagnostischer Zugänge Mehr Initiative durch Personalentwicklung und Coaching Literatur 493 AUTORENVERZEICHNIS 495

8. Treffen Schwerpunkt Potenzialanalyse. 17. Juni 2013

8. Treffen Schwerpunkt Potenzialanalyse. 17. Juni 2013 8. Treffen Schwerpunkt Potenzialanalyse 17. Juni 2013 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 17.06.2013 24.06.2013 Fokusthemen aus CoP 7 X 2 Ein paar Grundgedanken Potenzial Lt. Wikipedia: Fähigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Teil: Ein Überblick über die gegenwärtige klient-bezogene Gesprächstherapie

Inhaltsverzeichnis. I. Teil: Ein Überblick über die gegenwärtige klient-bezogene Gesprächstherapie Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers 13 Einleitung 15 I. Teil: Ein Überblick über die gegenwärtige klient-bezogene Gesprächstherapie I. KAPITEL. Der Entwkklungsdiarakter der klient-bezogenen Gesprädistherapie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Geleitwort Vorwort Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V VII IX XV XIX XXI 1 Einleitung 1 1.1 Motivation und Zielsetzung.......................... 5 1.2 Wissenschaftstheoretische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis IX XI XVII XIX XXI 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen

Mehr

Förderung des Leseverstehens in der Grundschule

Förderung des Leseverstehens in der Grundschule Förderung des Leseverstehens in der Grundschule Fortbildungsbausteine für Lehrkräfte von Andrea Steck 1. Auflage Förderung des Leseverstehens in der Grundschule Steck schnell und portofrei erhältlich bei

Mehr

I PABST SCIENCE PUBLISHERS Lengerich, Berlin, Bremen, Riga, Rom, Viernheim, Wien, Zagreb

I PABST SCIENCE PUBLISHERS Lengerich, Berlin, Bremen, Riga, Rom, Viernheim, Wien, Zagreb Soziale Kompetenz: Psychologische Bedeutung und Beziehungen zu Intelligenz und Persönlichkeitsmerkmalen Heike Wolf Inaugural-Dissertation zur Erlagung des Doktorgrades ander Fakultät für Psychologie und

Mehr

Kapitelübersicht AGIS QUOD AGIS. Tue richtig, was du tust! Zielkompetenz Kundenkompetenz Entscheidungskompetenz... 57

Kapitelübersicht AGIS QUOD AGIS. Tue richtig, was du tust! Zielkompetenz Kundenkompetenz Entscheidungskompetenz... 57 Kapitelübersicht AGIS QUOD AGIS Tue richtig, was du tust! Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XV Manum agere... 1 Ausrichtungskompetenz... 19 Zielkompetenz... 21 Kundenkompetenz...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 1 1 Grundlagen... 4 1.1 Einleitung, Begriffsbestimmung... 4 1.2 Epidemiologie und Prävalenz... 5 1.2.1 Krankheitsbeginn... 5 1.2.2 Geschlechtsverteilung... 6 1.2.3

Mehr

Kompetenzdiagnostik im Übergang von Schule zu Beruf

Kompetenzdiagnostik im Übergang von Schule zu Beruf Kompetenzdiagnostik im Übergang von Schule zu Beruf Prof. Dr. Joachim Thomas Professur für Psychologie IV Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 4. AWT-Tag 22. Oktober 2008 Was ist Psychologische

Mehr

Nadine Löw. Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor. Eine empirische Untersuchung. WiKu

Nadine Löw. Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor. Eine empirische Untersuchung. WiKu Nadine Löw Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor Eine empirische Untersuchung WiKu IX Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Regionalgruppentreffen Burgenland

Regionalgruppentreffen Burgenland Regionalgruppentreffen Burgenland Eisenstadt, 20.05.2015 Prof. Wilfried Schley, Prof. Michael Schratz 1 Selbsterkenntnis in der Gruppe KTC Kollegiales Team Coaching Ein Methodenkonzept von Vera und Wilfried

Mehr

Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts

Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts Michael Bohn Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen für den ausländischen Markteintritt unter besonderer Berücksichtigung der Erfolgskomponente Logistik

Mehr

Ruth Stock-Homburg. Personalmanagemenf. Theorien - Konzepte"- Instrumente. 2. Auflage GABLER

Ruth Stock-Homburg. Personalmanagemenf. Theorien - Konzepte- Instrumente. 2. Auflage GABLER Ruth Stock-Homburg Personalmanagemenf Theorien - Konzepte"- Instrumente 2. Auflage GABLER Vorwort. V Teill Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements 1 Einleitung 5 1.1 Grundlagen 8 1.1.1 Verständnis

Mehr

Teil II: Strategische Dokumente und Strategieplanungsprozess

Teil II: Strategische Dokumente und Strategieplanungsprozess Inhaltsubersicht Vorwort Inhaltsubersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Verzeichnis der Praxis- und Vertiefungsfenster v vii ix xv xix 1 Einleitung 1 Teil der strategischen Planung 7 2 Strategien,

Mehr

Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden

Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden Schweden und Deutschland sind im internationalen Vergleich sowohl auf unternehmerischer als auch auf volkswirtschaftlicher Ebene führend

Mehr

Ganzheitliches Tourismus-Marketing

Ganzheitliches Tourismus-Marketing Sören Bär Ganzheitliches Tourismus-Marketing Die Gestaltung regionaler Kooperationsbeziehungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ursula Altenburg Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht

Mehr

Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie

Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie Marc Brunner Strategisches Nachhaltigkeits- Management in der Automobilindustrie Eine empirische Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Steger Deutscher Universitäts-Verlag XI INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz. Soziale Phobien. I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU

Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz. Soziale Phobien. I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz Soziale Phobien I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU Vorwort IX Teil I Störungsbild ( Das Erscheinungsbild Sozialer Phobien:

Mehr

Fußball und Strategie

Fußball und Strategie Thomas Fritz Fußball und Strategie Eine effizienzorientierte Analyse der Fußballbundesliga Rainer Hampp Verlag München und Mering 2006 Geleitwort Vorwort Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Psychologie des Gesundheitsverhaltens Psychologie des Gesundheitsverhaltens von Prof. Dr. Ralf Schwarzer 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto Seattle Vorwort Inhalt Theoretische Konzepte

Mehr

Entwicklung autistischer Störungen

Entwicklung autistischer Störungen Michael Kusch Franz Petermann 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Entwicklung autistischer Störungen

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT DANKSAGUNG 1. EINFÜHRUNG 1

ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT DANKSAGUNG 1. EINFÜHRUNG 1 VII Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT ABSTRACT DANKSAGUNG I III V VII 1. EINFÜHRUNG 1 2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER BIOGRAFIE 6 2.1 Biografie: begriffliche Einordnung und Relevanz 6 2.1.1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 19

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 19 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 11 Tabellenverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Problemstellung... 23 1.1 Diagnose von und Umgang mit Schülerfehlern... 23 1.2 Erkenntnisziel der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Vorwort V 1 Verhältnis der Sonderpädagogik zur Allgemeinen Pädagogik 1 Martin Sassenroth 1.1 Vorbemerkungen 1 1.2 Entstehungsgeschichte und Definitionen von Heil- und Sonderpädagogik 2 1.2.1 Sonderpädagogik

Mehr

Horse Assisted Assessment Führungspositionen passend besetzen und ausbauen

Horse Assisted Assessment Führungspositionen passend besetzen und ausbauen Horse Assisted Assessment Führungspositionen passend besetzen und ausbauen Horse Assisted Assessment Informationsunterlage Düsseldorf, im Mai 2015 Inhalt Seite Überblick 2 Eckdaten 3 Vorteile des Horse

Mehr

Nicht genutzte Chancen - Underachievement

Nicht genutzte Chancen - Underachievement Ingo Hertzstell Nicht genutzte Chancen - Underachievement Hof 2010 1 Gliederung Definition Häufigkeit Probleme der Performanz Verdachtsmomente Diagnose Individuelle Förderung Hof 2010 2 Definition Underachievement

Mehr

tlfm Benchmarking in öffentlichen Verwaltungen Dr. Alexander Thau

tlfm Benchmarking in öffentlichen Verwaltungen Dr. Alexander Thau Dr. Alexander Thau Benchmarking in öffentlichen Verwaltungen Theoretische Fundierung und mögliche Weiterentwicklung eines Modernisierungsinstruments tlfm BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Soziologie für Wirtschaftswissenschaftler Homo socio-oeconomicus

Soziologie für Wirtschaftswissenschaftler Homo socio-oeconomicus Otto Neuloh Soziologie für Wirtschaftswissenschaftler Homo socio-oeconomicus Kurzlehrbuch für Studium und Praxis der Volkswirte und Betriebswirte 15 Schaubilder Gustav Fischer Verlag Stuttgart New York

Mehr

Lernziel 2: Wissen um Zielsetzungen psychologischer Diagnostik und deren Abgrenzung

Lernziel 2: Wissen um Zielsetzungen psychologischer Diagnostik und deren Abgrenzung Lernziel 1: "Psychologische " definieren Psychologische Ein wichtiges psychologisches Handlungsfeld ist die psychologische. Mit Hilfe psychologischer Mess- und Testverfahren werden unterschiedlichste Aspekte

Mehr

Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbildung Die richtige Strategie für Ihre Einrichtung entwickeln. Barbara Mayerhofer, MBA 1 Fort- und Weiterbildung: fördert die Kultur einer Einrichtung ist zielgerichtet und systematisch

Mehr

Inhaltsiibersicht. Kapitel A: Einfiihrung 1 I. Uberblick iiber die Rahmenbedingungen der Steuerberaterausund-fortbildung

Inhaltsiibersicht. Kapitel A: Einfiihrung 1 I. Uberblick iiber die Rahmenbedingungen der Steuerberaterausund-fortbildung Inhaltsiibersicht Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Seite V IX XV Kapitel A: Einfiihrung 1 I. Uberblick iiber die Rahmenbedingungen der Steuerberaterausund-fortbildung 1 II. Ausgangspunkt

Mehr

Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009

Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009 Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009 Vorbereitung für das Assessment Center (AC) Einleitung und Übersicht Überblick über die Instrumente eines AC und Tipps Fallbeispiel 2 Warum Assessment

Mehr

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Sem BA-Modul A CP BA-Modul B CP BA-Modul C CP BA-Modul D BA-Modul E CP BA-Modul F CP MA-Modul A CP MA-Modul B C Modul D

Mehr

A Verlag im Internet

A Verlag im Internet Ökonomische, ökologische und soziale Funktionen von Agrotourismus für Schulkinder in Deutschland und in Polen am Beispiel der ausgewählten Regionen im Land Brandenburg/Berlin und in der Region Wielkopolska/Lubuskie

Mehr

Geleitwort des Herausgebers. Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. T abellenverzeichnis. Exzerptverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Geleitwort des Herausgebers. Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. T abellenverzeichnis. Exzerptverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht IX Inhaltsübersicht Geleitwort des Herausgebers Vorwort Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis T abellenverzeichnis Exzerptverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII IX XI XIX XXV XXIX XXXI11

Mehr

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21 Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.

Mehr

Manfred Bruhn Sieglinde Martin. Stefanie Schnebelen. Integrierte Kommunikation. in der Praxis. Entwicklungsstand in. deutschsprachigen Unternehmen

Manfred Bruhn Sieglinde Martin. Stefanie Schnebelen. Integrierte Kommunikation. in der Praxis. Entwicklungsstand in. deutschsprachigen Unternehmen Manfred Bruhn Sieglinde Martin Stefanie Schnebelen Integrierte Kommunikation in der Praxis Entwicklungsstand in deutschsprachigen Unternehmen 4^1 Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit

Die Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit Forum AG BFN 26.-27.11.2015, Nürnberg Die Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit Nicolas Sander Kompetenzfeststellung ist integraler Bestandteil

Mehr

Universität [C% München

Universität [C% München der Bundeswehr Universität [C% München Unternehmensinterne Ideenwettbewerbe als Instrument des Ideenmanagements - Gestaltung und Potential der Nutzung für organisatorischen Wandel Daniel Klein V Abbildungsverzeichnis

Mehr

Psychologie für die Schulpraxis

Psychologie für die Schulpraxis Diethelm Wahl Franz E. Weinert Günter L. Huber Psychologie für die Schulpraxis Ein handlungsorientiertes Lehrbuch für Lehrer Kösel- Verlag München Inhalt A Veränderungsmöglichkeiten des pädagogischen Handelns

Mehr

Pfadabhängigkeit strategischer Entscheidungen

Pfadabhängigkeit strategischer Entscheidungen Jan Philip Holtmann Pfadabhängigkeit strategischer Entscheidungen Eine Fallstudie am Beispiel des Bertelsmann Buchclubs Deutschland Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Georg Schreyögg KÖLNER WISSENSCHAFTSVERLAG

Mehr

Potenzial Assessment für potenzielle Führungskräfte. Potenzialanalyse im Verbund Die innovative Lösung für Mittelständler

Potenzial Assessment für potenzielle Führungskräfte. Potenzialanalyse im Verbund Die innovative Lösung für Mittelständler Potenzialanalyse im Verbund Die innovative Lösung für Mittelständler Mit einer professionellen Potenzialanalyse im Verbund erhalten regionale Mittelständler eine fundierte Basis, um ihre Nachwuchskräfte

Mehr

Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann. Arbeitsstörungen. Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU

Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann. Arbeitsstörungen. Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann Arbeitsstörungen Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU Vorwort XII Teil I: Einführung Arbeit und ihr Wert für das Leben 3 1.1 Merkmale der Arbeit 3 1.2

Mehr

Gutachten. Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau

Gutachten. Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau Potenzialanalyse Führung Gutachten Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau E-Mail: erika-musterfrau@gmail.com Seite 1 von 12 Ihr Gutachten zum Potenzialanalyse Fragebogen Sie haben unseren Fragebogen

Mehr

Inhaltsverzeichnis TEIL I: GRUNDLAGEN. Vorwort...11

Inhaltsverzeichnis TEIL I: GRUNDLAGEN. Vorwort...11 Inhaltsverzeichnis Vorwort...11 TEIL I: GRUNDLAGEN 1 Coaching: Der Siegeszug eines Personalentwicklungs-Instruments Eine 15-Jahres-Bilanz (Uwe Böning)...21 1 Vom Besonderen zum Exotischen und Normalen...21

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klaus Kerth, Volker Stich, Heiko Asum. Die besten Strategietools in der Praxis

Inhaltsverzeichnis. Klaus Kerth, Volker Stich, Heiko Asum. Die besten Strategietools in der Praxis Inhaltsverzeichnis Klaus Kerth, Volker Stich, Heiko Asum Die besten Strategietools in der Praxis Welche Werkzeuge brauche ich wann? Wie wende ich sie an? Wo liegen die Grenzen? ISBN: 978-3-446-42705-1

Mehr

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels Personalauswahl Institut carpe diem, 50933 Köln, Am Morsdorfer Hof 12, Tel.: 0221-493414, info@carpediem-krenzer.de Überblick Personalauswahl

Mehr

Systematische Personalentwicklung

Systematische Personalentwicklung Manfred Becker Systematische Personalentwicklung Planung, Steuerung und Kontrolle im Funktionszyklus 2005 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Einführung 1 1.1 Ausgangslage

Mehr

Texte als Grundlage der Kommunikation zwischen Kulturen

Texte als Grundlage der Kommunikation zwischen Kulturen Sylwia Adamczak-Krysztofowicz Texte als Grundlage der Kommunikation zwischen Kulturen Eine Studie zur Kultur- und Landeskundevermittlung im DaF-Studium in Polen Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis VORWORT

Mehr

Rudolf Grünig Richard Kühn. Strategieplanungsprozess

Rudolf Grünig Richard Kühn. Strategieplanungsprozess Rudolf Grünig Richard Kühn Strategieplanungsprozess Rudolf Grünig Richard Kühn Strategieplanungsprozess Analysen, Optionen, Projekte Haupt Verlag Bern Rudolf Grünig ist seit 1992 Ordinarius für Unternehmensführung

Mehr

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... V Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1. Einleitung... 3 2. Theoretische Perspektiven des Personalmanagements... 31 Teil II: Mitarbeiterflusssysteme

Mehr

1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen. hohe Leistungsbereitschaft. sieht Kunden immer im Mittelpunkt

1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen. hohe Leistungsbereitschaft. sieht Kunden immer im Mittelpunkt Mitarbeitergespräch Name...Vorname...Datum... 1. Fachliche Fähigkeiten Bewertung 1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen 1.2. Qualitätsbewußtsein hoch niedrig 1.3. Leistungsfähigkeit

Mehr

Kompetenzprofil und PE-Portfolio Professionelles Arbeiten in einer systematischen und strategischen PE

Kompetenzprofil und PE-Portfolio Professionelles Arbeiten in einer systematischen und strategischen PE Kompetenzprofil und PE-Portfolio Professionelles Arbeiten in einer systematischen und strategischen PE Systematische Personalentwicklung arbeitet mit Kompetenzprofilen Das Anliegen Wirkungsvolle Personalarbeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis, XXI11. 1 Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis, XXI11. 1 Einleitung 1 XI Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XXI Abkürzungs Verzeichnis, XXI11 1 Einleitung 1 1.1 Zielsetzung der Arbeit 1 1.2 Gang der Untersuchung

Mehr

Strategien für eine nachhaltige Lieferantentwicklung für die Beschaffung aus Emerging Markets

Strategien für eine nachhaltige Lieferantentwicklung für die Beschaffung aus Emerging Markets Schriftenreihe Logistik der Technischen Universität Berlin 26 Ouelid Ouyeder Strategien für eine nachhaltige Lieferantentwicklung für die Beschaffung aus Emerging Markets Universitätsverlag der TU Berlin

Mehr

Erfolgsfaktor Soft Skills

Erfolgsfaktor Soft Skills Dr. Erwin Hoffmann Erfolgsfaktor Soft Skills Was Wirtschaftsprüfer aus der Sozialpsychologie lernen können IDW VERLAG GMBH Inhalt Vorwort V 1. Einleitung 1 2. Aktuelle Situation und Herausforderungen für

Mehr

Praxishilfe Stärken und Schwächen der Generationen

Praxishilfe Stärken und Schwächen der Generationen Praxishilfe Stärken und Schwächen der Generationen Innovationspotenziale Bewertungsgrundlage Alter Vorsicht Vorurteile! Wird das Alter zum Innovationshemmnis? Aktuelle Studien Im Zentrum eines jeden Innovationsprozesses

Mehr

Professionelles Beobachten und Einschätzen

Professionelles Beobachten und Einschätzen Professionelles Beobachten und Einschätzen Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Überblick 1. Soziale Kompetenz und sozial kompetentes Verhalten 2. Systematische Fehler der Personenbeurteilung

Mehr

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Inhaltsübersicht Vorwort Abbildungsverzeichnis 1 Unfall auf der Wall Street-Umleitung zur Main Street! 1 2 Wie kommt es von einer Finanzkrise zu einer Weltwirtschaftskrise?.. 21 3 Geldpolitik und Finanzmarkthysterie

Mehr

Abteilungsleiter Führungskräfteentwicklung und Talentmanagement bei einem führenden deutschen Service-Versicherer

Abteilungsleiter Führungskräfteentwicklung und Talentmanagement bei einem führenden deutschen Service-Versicherer Position: Abteilungsleiter Führungskräfteentwicklung und Talentmanagement bei einem führenden deutschen Service-Versicherer Projekt: CSPT Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de)

Mehr

Wissensmanagement im technischen Service

Wissensmanagement im technischen Service Michael Weinrauch Wissensmanagement im technischen Service Praxisorientierter Gestaltungsrahmen am Beispiel industrieller Großanlagen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Günter Specht Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte

DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte Ein Beratungsinstrument Prof. Dr. Rolf Taubert *Kompetenzen für den demographischen Wandel 1. Das INQA-Projekt DemoKomp - Kompetenzen für den demographischen

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Hans Peter Nolting Peter Paulus. Psychologie lernen. Eine Einfiihrung und Anleitung. Taschenbuch

Hans Peter Nolting Peter Paulus. Psychologie lernen. Eine Einfiihrung und Anleitung. Taschenbuch Hans Peter Nolting Peter Paulus Psychologie lernen Eine Einfiihrung und Anleitung Taschenbuch Inhaltsverzeichnis Vorwort: Wozu dieses Buch zu gebrauchen ist 11 Kapitel 1 Was sind»psychologische«fragen?

Mehr

Arbeitsblatt Meine Kompetenzen identifizieren

Arbeitsblatt Meine Kompetenzen identifizieren Arbeitsblatt Meine Kompetenzen identifizieren «Kompetenz bezeichnet das Handlungsvermögen der Person.» Arnold, Nolda & Nuissl Um Ihre Kompetenzen besser kennen zu lernen, suchen Sie nach Situationen in

Mehr

MBTI-Test. Armin Heck

MBTI-Test. Armin Heck MBTI-Test FH Düsseldorf Armin Heck 2009 22.Oktober Agenda 1. 2. 3. der Vorlesungsreihe 4. 5. 6. 2 Vorstellungsrunde Selbstsicherheit Kommunikation, Belastbarkeit & Kreativität 2 -sachlich & präzise Gesprächsführung

Mehr

Konflikte in Organisationen

Konflikte in Organisationen Konflikte in Organisationen Formen, Funktionen und Bewältigung von Erika Regnet 2., überarbeitete Auflage Verlag für Angewandte Psychologie Göttingen Inhalt Einleitung 5 1. Was versteht man unter einem

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Thorsten Pflüger. Systematik der strategisch-taktischen Investitionsplanung für die Produktion

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Thorsten Pflüger. Systematik der strategisch-taktischen Investitionsplanung für die Produktion Berichte aus der Betriebswirtschaft Thorsten Pflüger Systematik der strategisch-taktischen Investitionsplanung für die Produktion D 93 (Diss. Universität Stuttgart) Shaker Verlag Aachen 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13 7 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 13 1 Personalentwicklung: Gegenstand, Prozessmodell, Erfolgsfaktoren von Marc Solga, Jurij Ryschka und Axel Mattenklott... 19 1.1 Definition: Personalentwicklung... 19

Mehr

Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern

Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern HR Round Table Frankfurt, 30.08.2012 Dr. Yasmin Kurzhals 1 Unternehmen Weber Ein Familienunternehmen mit Kontinuität Seit über 60

Mehr

Aufbaumodul. Kompetenz-Check

Aufbaumodul. Kompetenz-Check Aufbaumodul Kompetenz-Check Ziele des Aufbaumoduls Erstellung des Kompetenzprofiles. Durchführung einer Selbsteinschätzung durch den Schüler. Durchführung einer Fremdeinschätzung durch Eltern, Geschwister

Mehr

Christof Obermann. Assessment Center. Entwicklung, Durchführung, Trends. Mit originalen AC-Übungen. 3. Auflage GABLER

Christof Obermann. Assessment Center. Entwicklung, Durchführung, Trends. Mit originalen AC-Übungen. 3. Auflage GABLER Christof Obermann Assessment Center Entwicklung, Durchführung, Trends Mit originalen AC-Übungen 3. Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1. Einführung 12 1.1 Begriff und Idee des Assessment Center

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Beck-Wirtschaftsberater Das Vorstellungsgespräch Die besten Strategien, die schlagkräftigsten Argumente: So überzeugen Sie Ihren neuen Arbeitgeber Von Silke Hell Deutscher Taschenbuch Verlag Inhaltsübersicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A: Grundlagen

Inhaltsverzeichnis. Teil A: Grundlagen Inhaltsverzeichnis Teil A: Grundlagen 1 Grundlagen der Traumatherapie 15 Markus A. Landolt & Thomas Hensel 1.1 Warum eigentlich Traumatherapie? 15 1.2 Das psychische Trauma und seine Folgen 16 1.3 Traumazentrierte

Mehr

Veränderung der Lernfähigkeit durch innovative Konzepte zur Personalentwicklung

Veränderung der Lernfähigkeit durch innovative Konzepte zur Personalentwicklung Martina Stangel-Meseke Veränderung der Lernfähigkeit durch innovative Konzepte zur Personalentwicklung Das Beispiel Lernpotential-Assessment-Center Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Ziele eines Nationalen Kriterienkatalogs für die pädagogische Arbeit

Mehr

Angst bei Kindern und Jugendlichen

Angst bei Kindern und Jugendlichen Cecilia A. Essau Angst bei Kindern und Jugendlichen Mit 32 Abbildungen, 35 Tabellen und 97 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Inhalt Vorwort und Danksagung 11 I Merkmale der Ängste, Furcht,

Mehr

Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen

Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen Zeno Kupper Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen PABST SCIENCE PUBLISHERS Lengerich, Berlin, Düsseldorf, Leipzig, Riga, Scottsdale (USA), Wien, Zagreb Inhaltsverzeichnis Einleitung und

Mehr

Wertbeitrag der Internen Revision

Wertbeitrag der Internen Revision Wertbeitrag der Internen Revision Messung, Steuerung und Kommunikation von Hubertus M. Buderath, Prof. Dr. Burkhard Pedell, Annette G. Köhler, Andreas Herzig Mitglied des Board of Directors des IIA (Institute

Mehr

Materielle nichtmonetäre Anreize im Vertrieb

Materielle nichtmonetäre Anreize im Vertrieb Dirk Kraume Materielle nichtmonetäre Anreize im Vertrieb Experimentelle Analysen von Gestaltungsdimensionen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis

Mehr

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3 Vorwort Schaubildverzeichnis - Teil I: Grundlagen Schaubildverzeichnis - Teil II: Modell Schaubildverzeichnis - Teil IV: Schweiz Schaubildverzeichnis - Teil V: Österreich Schaubildverzeichnis - Teil VI:

Mehr

(Termine, Daten, Inhalte)

(Termine, Daten, Inhalte) IV. Dokumentationsbögen / Planungsbögen (I VII) für die Referendarinnen und Referendare hinsichtlich des Erwerbs der geforderten und im Verlauf ihrer Ausbildung am Marie-Curie-Gymnasium Die Referendarinnen

Mehr

1.1 Die soziale Verantwortung von Unternehmen... 3 1.2 Auswirkung auf Unternehmen... 5

1.1 Die soziale Verantwortung von Unternehmen... 3 1.2 Auswirkung auf Unternehmen... 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... xv 1 Bedeutung der Personalentwicklung... 1 1.1 Die soziale Verantwortung von Unternehmen... 3 1.2 Auswirkung auf Unternehmen...

Mehr

Formale (sichtbare) Aspekte Ziele Technologie Struktur Fähigkeiten und Fertigkeiten

Formale (sichtbare) Aspekte Ziele Technologie Struktur Fähigkeiten und Fertigkeiten Eisbergmodell Formale (sichtbare) Aspekte Ziele Technologie Struktur Fähigkeiten und Fertigkeiten Informale (unsichtbare) Aspekte Einstellungen Werte Gefühle (Ärger, Furcht, Verzweiflung usw) Interaktionen

Mehr

Sport und Management

Sport und Management MS* Hinnerk Heuer Sport und Management Grundlagen, Perspektiven, Gestaltungsempfehlungen VDM VERLAG DR. MÜLLER Inhaltsverzeichnis Widmung Vorwort Inhaltsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Angst bei Kindern und Jugendlichen

Angst bei Kindern und Jugendlichen Cecilia A. Essau Angst bei Kindern und Jugendlichen Mit 32 Abbildungen, 35 Tabellen und 97 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Cecilia A. Essau, Hochschuldozentin am Psychologischen Institut

Mehr

Berufsorientierung als Prozess -

Berufsorientierung als Prozess - Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben II _._ ii Band 5 Berufsorientierung als Prozess - Persönlichkeit fördern, Schule entwickeln, Übergang sichern n u 13 18 23 Ergebnisse aus dem Programm Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben"

Mehr

Mitarbeiterbindung im Einflussfeld gesellschaftlicher Modernisierung in Mittel- und Osteuropa

Mitarbeiterbindung im Einflussfeld gesellschaftlicher Modernisierung in Mittel- und Osteuropa Personalmanagement und Organisation 3 Mitarbeiterbindung im Einflussfeld gesellschaftlicher Modernisierung in Mittel- und Osteuropa Eine Analyse am Beispiel der Automobilzulieferindustrie in Rumänien Bearbeitet

Mehr

Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft

Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft Lukas D. Schuchardt Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft Ergebnisse einer empirischen Analyse unter besonderer Berücksichtigung des institutionellen Wandels A 263732 Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder

Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Mathias Blanz Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Untersuchungen zur Salienz sozialer Kategorien Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung XI 1 Einleitung:

Mehr

Risiko-Management bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU) Leistungsangebot der Assekuranz im Netzwerk

Risiko-Management bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU) Leistungsangebot der Assekuranz im Netzwerk Risiko-Management bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU) Leistungsangebot der Assekuranz im Netzwerk DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Modulares Fortbildungsangebot

Modulares Fortbildungsangebot Modulares Fortbildungsangebot Zielsetzung Das modulare Fortbildungsangebot für Nachwuchsführungskräfte der Verwaltung soll den zukünftigen Führungskräften die Möglichkeit bieten, ihre Führungskompetenzen

Mehr

Erfolgsfaktor Risiko-Management 2.0

Erfolgsfaktor Risiko-Management 2.0 Frank Romeike /Peter Hager Erfolgsfaktor Risiko-Management 2.0 Methoden, Beispiele, Checklisten Praxishandbuch für Industrie und Handel,-t^yf, 2., vollständig übefift5eitete und erweiterte Auflage GABLER

Mehr

XII INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS VIII TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG SUMMARY

XII INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS VIII TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG SUMMARY INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG SUMMARY VI VIII IX XI XII 1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Stand der Forschung 1.2.1 Produktgestaltung

Mehr

Nationale Versicherungskultur

Nationale Versicherungskultur Reihe: Versicherungswirtschaft Band 42 Herausgegeben von Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Köln, und Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Köln Dr. Jörg Krause Nationale Versicherungskultur Die Kultur der Privatversicherung

Mehr

TRAINERAUSBILDUNG 2013/2014

TRAINERAUSBILDUNG 2013/2014 TRAINERAUSBILDUNG 2013/2014 INHALTSVERZEICHNIS Das haben Sie von unserer Ausbildung zum präsenten Managementtrainer und Coach 3 Das zeichnet unsere Ausbildung zum präsenten Managementtrainer und Coach

Mehr

Thema der Arbeit: Complaint Ownership und Empowerment Möglichkeiten des Beschwerdemanagements im Dienstleistungsmarketing

Thema der Arbeit: Complaint Ownership und Empowerment Möglichkeiten des Beschwerdemanagements im Dienstleistungsmarketing Thema der Arbeit: Complaint Ownership und Empowerment Möglichkeiten des Beschwerdemanagements im Dienstleistungsmarketing 3.1 Bedeutung des Beschwerdemanagements...3 3.2 Ziele des Beschwerdemanagements...5

Mehr

1 Psychoanalytische Einzel- und Gruppenpsychotherapie: Das Modell der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP).. 3

1 Psychoanalytische Einzel- und Gruppenpsychotherapie: Das Modell der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP).. 3 Teil I Schwere Persönlichkeitsstörungen 1 Psychoanalytische Einzel- und Gruppenpsychotherapie: Das Modell der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP).. 3 TFP im einzeltherapeutischen Setting 4 TFP

Mehr

Lothar R. Schmidt/Bernd H. Keßler. Anamnese. Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata. Beltz Verlag Weinheim und Basel 1976

Lothar R. Schmidt/Bernd H. Keßler. Anamnese. Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata. Beltz Verlag Weinheim und Basel 1976 Lothar R. Schmidt/Bernd H. Keßler Anamnese Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata Beltz Verlag Weinheim und Basel 1976 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 /. Einleitung 11 II. Zielsetzungen der

Mehr

Talentscout - Wie identifiziere ich die, die führen können und wollen

Talentscout - Wie identifiziere ich die, die führen können und wollen Talentscout - Wie identifiziere ich die, die führen können und wollen Dieter Schumacher BLG LOGISTICS GROUP 19.03.2011 1 Drei Geschäftsbereiche strukturieren die BLG Beschäftigte Deutschland insgesamt

Mehr