PHILOSOPHISCHER ANARCHISMUS:

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1 PHILOSOPHISCHER ANARCHISMUS: R.P. WOLFF, EINE VERTEIDIGUNG DES ANARCHISMUS AUTONOMIE 24-34

2 WOLFF 24-25B: VERANTWORTUNG & DAS ERLANGEN VON WISSEN Grundannahme der Moralphilosophie Handeln Verantwortung Konsequenz (laut Kant): die Menschen [sind] im metaphysischen Sinne frei, was heißen soll, dass sie in gewisser Hinsicht in der Lage sind, selbst zu entscheiden, wie sie handeln sollten Problem: verantwortlich sein Verantwortung übernehmen: Verantwortung zu übernehmen schließt den Versuch ein, zu bestimmen, was man tun sollte Wenn man versuchen muss, zu bestimmen, was man tun sollte Pflicht ( Bürde ), Wissen zu erlangen (Aristoteles) Lösung: Verantwortung übernehmen Wahlfreiheit & Versuch zu wissen Können Kinder und Geisteskranke für ihre Handlungen Verantwortung übernehmen? (Und wie steht es mit dem Autofahrer, der rechts parkiert, aus dem Auto steigt und dadurch einen Radfahrer verletzt?)

3 WOLFF 26: VERANTWORTUNG UND UNÜBERLEGTES ODER FALSCHES HANDELN Verantwortung übernehmen ist nicht optional Jeder Mensch, der über freien Willen und Vernunft verfügt, hat die Pflicht, Verantwortung für seine Handlungen zu übernehmen Verantwortung übernehmen für unüberlegte Handlungen Die Absichtserklärung, für unüberlegte Handlungen Verantwortung zu übernehmen > die Weigerung, Verantwortung zu übernehmen Trotz der Absichtserklärung, für unüberlegte Handlungen Verantwortung zu übernehmen, hat jeder die Pflicht, darüber nachzudenken, ob man die Handlung ausführen sollte oder nicht. Kann man Verantwortung übernehmen und trotzdem falsch handeln? Wenn wir jemanden als ein verantwortungsvolles Individuum bezeichnen, dann heißt das nicht unbedingt, dass er gewöhnlich das Richtige tut, sondern nur, dass er seine Pflicht nicht außer Acht lässt, den Versuch zu machen, das Richtige zu bestimmen.

4 WOLFF 27-28: VERANTWORTUNG, MORALISCHE ZWÄNGE UND EIGENE ENTSCHEIDUNGEN Die Pflicht, darüber nachzudenken, wie man handeln sollte Anerkennung von moralischen Zwängen (oder Normen, Gebote) Frage: Wer entscheidet, nach welchen moralischen Normen man handeln soll? Antwort: Jeder für sich allein. Frage: Kann ich von anderen lernen, moralisch richtig zu handeln? Antwort: Andere können Ratschläge und Argumente geben, aber sie können nie für mich entscheiden. Warum kann niemand anderes für mich entscheiden? Moralische Normen sind (laut Kant) Gesetze, die jeder freie und vernünftige Mensch sich selbst gibt. sein eigener Gesetzgeber sein und sich diesen Gesetzen zu unterwerfen heißt (laut Kant) autonom (selbstbestimmt) sein. Autonomie und politische Freiheit Der autonome Mensch ist, sofern er autonom ist, nicht dem Willen eines anderen unterworfen. Er mag das tun, was ein anderer ihm sagt, aber nicht deswegen, weil ihm dies zu tun aufgetragen worden ist. Er ist demzufolge im politischen Sinne des Wortes frei.

5 WOLFF 29: VERANTWORTUNG ABGEBEN VS. VERANTWORTUNG AUFGEBEN Warum man Verantwortung nicht abgeben (oder auslöschen) kann Das Basisargument P1: Wenn Menschen frei und vernünftig zwischen verschiedenen Optionen wählen können, dann sind sie für die getroffene Wahl verantwortlich. P2: Menschen können frei und vernünftig zwischen verschiedenen Optionen wählen. K: Deshalb sind sie für die getroffene Wahl verantwortlich. Konsequenz: Verantwortung abgeben ist unmöglich Man kann sich weigern, Verantwortung zu übernehmen Alle Menschen weigern sich zu der einen oder anderen Zeit in ihrem Leben, die Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen, und einige drücken sich so beständig um ihre Pflicht, dass sie eher wie übergroße Kinder als wie Erwachsene aussehen. Man kann Verantwortung und somit Autonomie aufgeben (z.b. durch delegieren oder übertragen) Das Argument P1: Wenn Menschen Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen, dann sind sie autonom. P2: Das Delegieren von Verantwortung für eine Entscheidung (oder für eine Klasse von Entscheidungen) ist selber eine Entscheidung. K: Menschen können die Verantwortung für eine Entscheidung (oder für eine Klasse von Entscheidungen) delegieren und deshalb aufgeben. Damit verzichten sie (teilweise) auf ihre Autonomie: jemand anderes entscheidet für sie. Konsequenz: Das soll heißen, dass ein Mensch sich entschließen kann, dem Befehl eines anderen zu gehorchen, ohne auch nur den Versuch zu machen, für sich selbst zu bestimmen, ob das Befohlene gut oder weise ist.

6 WOLFF 30-31: VERANTWORTUNG AUFGEBEN : KLARSTELLUNG UND BEISPIELE Klarstellung Dem Befehl eines anderen gehorchen Verantwortung für seine Handlungen abgeben Ein Individuum bleibt selbst dann verantwortlich für das, was er tut, wenn es sich dem Willen eines anderen unterworfen hat. Was impliziert das Aufgeben von Verantwortung? Verzicht auf eigene moralische Überlegungen Befehle des anderen als endgültig akzeptieren Verzicht auf Autonomie Rousseaus These: die Unmöglichkeit, selbst freiwillig Sklave zu werden Interpretation 1: es ist unmöglich, da auch Sklaven für ihre Handlungen verantwortlich bleiben : Interpretation 2: es ist unmöglich, da niemand so viel Verantwortung aufgeben kann : Formen und Grade der Aufgabe von Autonomie Beispiel Arzt zeitlich begrenzte vs. unbegrenzte Aufgabe inhaltlich begrenzte vs. unbegrenzte Aufgabe Ist es manchmal vernünftig, Autonomie aufzugeben? Vom Beispiel mit dem Arzt her gesehen ist es klar, dass es zumindest einige Situationen gibt, in denen es vernünftig ist, seine Autonomie aufzugeben. Wir mögen uns in der Tat wundern, ob es in einer komplexen Welt von technischem Spezialistentum jemals vernünftig ist, nicht so zu handeln!

7 WOLFF 32: VERANTWORTUNG AUFGEBEN : KÖNNEN AUTONOME MENSCHEN BEFEHLEN GEHORCHEN? Wie reagieren autonome Menschen auf Befehle? Für einen autonomen Menschen gibt es streng genommen so etwas wie einen Befehl nicht. Wenn jemand aus meiner Umgebung etwas aufträgt, was als Befehl gedacht ist, und wenn er oder andere erwarten, dass diese Befehle befolgt werden, dann werde ich diese Tatsache in meinen Überlegungen in Betracht ziehen.. Möglichkeiten dem Befehl tue X! folgen, weil X das ist, was ich tun sollte (Beispiel: X = nicht stehlen) dem Befehl tue X! folgen, weil die Tatsache, dass jemand diesen Befehl gibt, zur Konsequenz hat, dass X das ist, was ich tun sollte Wenn ich mich zum Beispiel auf einem sinkenden Schiff befinde und der Kapitän den Befehl gibt, die Rettungsboote zu bemannen und wenn jeder andere dem Kapitän gehorcht, weil er der Kapitän ist, dann mag ich entscheiden, dass ich unter den gegebenen Umständen besser tun sollte, was er sagt, da die durch den Ungehorsam verursachte Verwirrung allgemein schädlich wäre. Handelt es sich hier um Gehorsam gegenüber der befehlenden Person? Nein, eine autonome Person handelt nach den moralischen Normen, die sie selber als richtig anerkennt Der Befehl und die hier relevanten und von der autonomen Person anerkannten moralischen Normen haben hier einfach die gleiche Bedeutung Da die autonome Person gehorcht weder der befehlenden Person, noch anerkennt sie die Autorität der befehlenden Person Vom Beispiel mit dem Arzt her gesehen ist es klar, dass es zumindest einige Situationen gibt, in denen es vernünftig ist, seine Autonomie aufzugeben. Wir mögen uns in der Tat wundern, ob es in einer komplexen Welt von technischem Spezialistentum jemals vernünftig ist, nicht so zu handeln!

8 WOLFF 33: WARUM GEBEN MENSCHEN SO OFT IHRE AUTONOMIE VON SICH AUS AUF UND ANERKENNEN DIE AUTORITÄT DER HERRSCHENDEN? Macht der Tradition und der Bürokratie Die meisten Menschen verspüren die Macht der Tradition oder die der Bürokratie so stark, dass sie bedenkenlos die Forderungen nach Autorität anerkennen, die ihre nominellen Herrscher stellen. Angst und Ignoranz als Ursache Eindruck der vielen Argumente, welche die Autorität der Herrschenden angeblich beweisen Platon die Menschen [sollten] sich der Autorität derer mit größerem Wissen, größerer Einsicht oder größerer Weisheit unterwerfen Moderne Versionen die Gebildeten in den Demokratien sind besser für die Politik geeignet die Ungebildeten würden nur Demagogen und Extremisten unterstützen die Apathie der Massen garantiert politische Stabilität und ist deshalb gut

9 WOLFF 34: WARUM DIE MORALISCHE PFLICHT, SO AUTONOM WIE MÖGLICH ZU SEIN, HEUTE SO SCHWIERIG IST Die Pflicht, autonom zu sein Die moralische Bestimmung [die Tatsache, frei und vernunftbegabt zu sein, MH] verlangt, dass wir Verantwortung anerkennen und Autonomie zu erreichen suchen, wo immer und wann immer möglich. Die Pflicht, zu wissen, um richtig zu entscheiden Beispiel: wissenschaftliche Bildung Der zeitgenössische amerikanische Bürger zum Beispiel hat die Verpflichtung, genug moderne Wissenschaft zu beherrschen, um in der Lage zu sein, den Debatten über Atompolitik zu folgen und zu einer unabhängigen Schlussfolgerung zu kommen. Die paradoxe Lage des Menschen in der modernen Welt Pflicht zur Autonomie vs. komplexe und oft unverständliche technologische und bürokratische Gesellschaft Konsequenz In der modernen Welt gibt es große, vielleicht unüberwindliche Hindernisse auf dem Weg zu vollständiger rationaler Autonomie. Nichtsdestoweniger, solange wir die Verantwortung für unsere Handlungen anerkennen und die Macht der Vernunft in uns eingestehen, müssen wir ebenso die ständige Verpflichtung zugeben, uns selbst zu den Urhebern solcher Befehle zu machen, denen wir gehorchen.

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