Möglichkeiten und Grenzen forstlicher Zertifizierungssysteme für Flächen des Nationalen Naturerbes

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Möglichkeiten und Grenzen forstlicher Zertifizierungssysteme für Flächen des Nationalen Naturerbes"

Transkript

1 Möglichkeiten und Grenzen forstlicher Zertifizierungssysteme für Flächen des Nationalen Naturerbes Gunther Brinkmann Geschäftsbereich Bundesforst Zentrale Bonn

2 Gliederung Was sind forstliche Zertifizierungssysteme? Wem nutzen forstliche Zertifizierungssysteme? Erfahrungen bei Bundesforst Ziele der Waldwirtschaft auf Naturerbeflächen Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Naturerbeflächen Zusammenfassung Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 2

3 Was sind forstliche Zertifizierungssysteme? Ziel: Nachhaltigkeit der Waldwirtschaft... Förderung einer umweltverantwortlichen, sozial verträglichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung der Wälder... (FSC) dadurch:... Sicherung einer langfristigen Zukunftsperspektive für den Rohstoff Holz. (FSC) Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 3

4 Was sind forstliche Zertifizierungssysteme? FSC Forest Stewardship Council, seit 1993 Deutschland: 0,48 Mio ha (4% der Waldfläche) 50 % Kommunalwald, 38% Staatswald (SH, HH, BE, SL, Bund), 12% Privatwald weltweit: 113 Mio ha (2,9% der Waldfläche) Schwerpunkt: Amerika und Europa; zunehmend Asien und Afrika PEFC Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes, seit 1999 Deutschland: 7,3 Mio ha (66% der Waldfläche) stark im Süden / Westen; schwächer im Osten / Norden weltweit: 215 Mio ha (5,6% der Waldfläche), Schwerpunkt: Europa, zunehmend Amerika, Australien, Russland Naturland, seit 1982 zertifizierte Waldfläche gering, Schwerpunkt: ökologische Landwirtschaft Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 4

5 Wem nutzen forstliche Zertifizierungssysteme? Dem Waldeigentümer: durch bessere Absatzmöglichkeiten und / oder höhere Holzpreise Imageverbesserung Erkennen betrieblicher Schwachstellen höhere Wirtschaftlichkeit wenn der Verbraucher das Gütesiegel über den Preis honoriert der betriebsinterne Aufwand für das Zertifikat geringer ist als der Nutzen (z.b. aus Holz-Mehrerlös) die Imageverbesserung spürbar ist das betriebsinterne Controlling sinnvoll ergänzt werden kann sich soz. und ökol. Investitionen mittelfristig und nachhaltig rentieren Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 5

6 Wem nutzen forstliche Zertifizierungssysteme? Der Gesellschaft / dem Verbraucher: durch Sicherung der Lebensgrundlagen (nachhaltige Waldwirtschaft) die Möglichkeit, ökologische und soziale Verantwortung in der Kaufentscheidung auszudrücken ( gutes Gewissen ) Einflussmöglichkeit der Stakeholder auf die Waldbewirtschaftung wenn nationale Gesetze und Verordnungen sowie eine funktionsfähige Exekutive dies nicht schon garantieren die Überzeugung von der Wirksamkeit des Zertifikats vorherrscht vorhandene Kaufkraft höhere Preise toleriert Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 6

7 Wem nutzen forstliche Zertifizierungssysteme? Dem Beschäftigten in der Waldarbeit: durch hohe soziale Standards (Arbeitssicherheit, -hygiene, Mitsprache etc.) wenn Rechtsnormen, Tarifverträge etc. sowie Berufsgenossenschaften, Gewerkschaften etc. dies nicht bereits sicher stellen Dem Lohnunternehmer: durch hohe soziale und technische Standards wenn der Mehraufwand für bestimmte Technik und Betriebsstoffe durch den Waldbesitzer finanziell entschädigt wird (mindestens Nullsummenspiel, Unternehmermarkt) Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 7

8 Wem nutzen forstliche Zertifizierungssysteme? Dem Wald: durch hohe ökologische Standards wenn nationale Gesetze und Verordnungen sowie eine funktionsfähige Exekutive dies nicht schon garantieren Dem Zertifizierer: durch Erwerbseinkommen Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 8

9 Erfahrungen bei Bundesforst FSC-Zertifizierung Zertifizierungsfläche: ha nicht militärisch genutzte FBFl in MV und SH dies entspricht 7,1 % der deutschen FSC-Waldfläche Zertifizierungssachkosten (brutto): ca / anno bzw. 0,17 / ha / anno. Zertifizierungsfirma: GFA Consulting Group GmbH, Hamburg FSC zertifizierter Betrieb Unser Wald in guten Händen. Zertifiziert durch GFA, GFA FM/COC Forest Stewardship Council A.C. Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 9

10 Erfahrungen bei Bundesforst PEFC-Zertifizierung Zertifizierungsfläche: ca ha FBFl außerhalb MV und SH dies entspricht 4,1 % der deutschen PEFC-Waldfläche Zertifizierungssachkosten (brutto): ca / anno bzw. 0,15 / ha / anno Zertifizierungsfirmen: LGA Intercert GmbH (BW, HE, NW, RP, SL, SN) DQS GmbH (BY, BB, NI, TH) TÜV Nord GmbH (ST) PEFC Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 10

11 Erfahrungen bei Bundesforst Unterschiede FSC-Kontrollaudits sind signifikant - umfänglicher (Standards werden vollständig verifiziert) -objektiver (Auditor bestimmt Fahrtroute etc., Stakeholderbefragung) - transparenter (öffentlicher Bericht) FSC prüft konsequenter die Umsetzung der geforderten Maßnahmen bei FSC sind Wirtschaftlichkeitsaspekte gegenüber Sozial- und Umweltaspekten unterrepräsentiert PEFC verursacht weniger Verwaltungsaufwand und etwas geringere direkte Zertifizierungskosten die PEFC-Regionalzertifizierung ist tw. umständlich zu managen (Arbeitsgruppen, Waldberichte) und weniger transparent (vgl. FSC- Betriebszertifizierung) Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 11

12 Erfahrungen bei Bundesforst Betrieb(swirtschaft)liche Perspektive Vorteile: - tw. Verbesserung des Marktzugangs durch Zertifikat (eher PEFC) (- Mehrerlöse für zertifiziertes Holz bisher seltene Ausnahme) - Unterstützung der Betriebssteuerung durch externes Audit (eher FSC) - erleichterte Umsetzung interner Ziele im Kielwasser der Zertifizierung - frühzeitiges Erkennen von relevanten Entwicklungen / Trends / Risiken Nachteile: - jährliche Kosten (PEFC+FSC) ca (0,26 pro ha FBFl) - davon Zertifikatskosten: ca davon Verwaltungskosten: ca Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 12

13 Erfahrungen bei Bundesforst politische Perspektive Vorteile: - Imageverbesserung gegenüber umweltorientierten NGO s - Vernetzung mit Akteuren im wald-/forst-/holzpolitischem Umfeld - Dokumentation vorbildlicher Bewirtschaftung - Einfluss auf Meinungsbildung und Rahmenbedingungen Nachteile: - Imageschaden bei Zertifikatsentzug - indirekt Herabsetzung international vglw. hochwertiger deutscher Rechtsnormen - indirektes Misstrauen in die Funktionsfähigkeit der Exekutive - ggf. Imageverlust in konservativen Interessenkreisen Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 13

14 Erfahrungen bei Bundesforst fachliche Perspektive Vorteile: - Erweiterung der Sachkompetenz in Bezug auf Waldzertifikate - Erweiterung von ökologischer und sozialer Sachkompetenz - Erweiterung der Kompetenz im Umgang mit Stakeholdern - Erweiterung der Kompetenz bei der Betriebssteuerung durch Audit s Nachteile: - Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 14

15 Ziele der Waldwirtschaft auf Naturerbeflächen Ziele der DBU Natürliche, ungestörte Entwicklung naturnaher Wälder ( Wildnisgebiete, d.h. kein direkter menschlicher Einfluss) Naturferne Wälder (z.b. Kiefern-Ersatzgesellschaften) werden im Laufe einer Generation schrittweise durch die Entnahme von standortfremden Baumarten und durch Förderung einer standortheimischen Naturverjüngung in sich naturnah entwickelnde Wälder überführt. Folge: Damit findet auf Naturerbeflächen der DBU keine nachhaltige Waldwirtschaft statt. Forstliche Eingriffe dienen primär der temporären Mischungsregulierung, nicht der Holzproduktion. Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 15

16 Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Naturerbeflächen Perspektive: Waldeigentümer / Zertifizierer Die Aufgabe des Betriebsziels nachhaltige Waldnutzung bzw. das Fehlen einer Zukunftsperspektive für den Rohstoff Holz bedeutet eine Abwendung vom wesentlichen Ziel der Zertifizierung. Frage: Können Zertifizierer und Waldeigentümer neue gemeinsame Ziele finden? Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 16

17 Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Naturerbeflächen Perspektive: Gesellschaft / Verbraucher Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist (im Ergebnis des Koalitionsvertrags vom 11. November 2005) Eigentümerin eines großen Flächenanteils des Nationalen Naturerbes geworden. Frage: Benötigt die DBU z. B. zur Imagepflege, zum Vertrauensschutz, zur Betriebssteuerung, zur. ein ÖKO-Forstzertifikat? Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 17

18 Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Naturerbeflächen Perspektive: Beschäftigte in der Waldarbeit Die Fortbeschäftigung der auf den Naturerbeflächen tätigen Mitarbeitern ist (per Haushaltsvermerk) gesichert. Auf den Naturerbeflächen der DBU wird das örtliche Personal unter den hohen sozialen (häufig übertariflichen) Standards des öffentlichen Arbeitgebers Bundesanstalt für Immobilienaufgaben fortbeschäftigt. Frage: Kann durch die Zertifizierung eine signifikante Verbesserung des sozialen Niveaus erreicht werden? Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 18

19 Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Naturerbeflächen Perspektive Wald Die ökologischen Standards in Naturerbe-Wäldern sind eindeutig höher als es die Zertifizierungssysteme verlangen. Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 19

20 Zusammenfassung Qualitätsmanagement im Naturerbe BMU / BMF Bundesamt für Naturschutz Naturschutzbehörden der Länder kritische Öffentlichkeit Naturerbefläche Zertifikat Der Eigentümer entscheidet. Patenschaften Naturschutzverbände Träger des Naturerbes Flächenbetreuer Sind mit der Kontrolle der Kontrolleure die Grenzen erreicht? Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 20

21 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Waldentwicklung auf Naturschutzflächen, Tagung der Naturstiftung David, des BUND Rostock und der Hansestadt Rostock // Gunther Brinkmann // 15. Mai 2009 // Seite 21

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1. I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.1 Anzahl 1) BW BY BE BB HB HH HE MV 2) 3) NI NW RP SL 4) SN ST 2) SH TH BG 1998

Mehr

Forschungsfragestellungen

Forschungsfragestellungen Aufstieg aus dem Migrationsmilieu in hochqualifizierte Berufe Stefanie Smoliner, (ZSI) smoliner@zsi.at Mikrozensus-NutzerInnenkonferenz, Mannheim, 9.9.-3.9.11 Forschungsfragestellungen In welchem Ausmaß

Mehr

Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER

Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER PEFC berücksichtigt alle drei Ebenen der Nachhaltigkeit, die ökologische, soziale und ökonomische. Dies führt zu naturnahen

Mehr

Alles, was Sie über PEFC wissen sollten

Alles, was Sie über PEFC wissen sollten Alles, was Sie über PEFC wissen sollten Oktober 2010 Inhalt Seite 1. Was bedeutet PEFC? ---------------------------------------------------------------------------------------- 1 2. Wer ist auf internationaler

Mehr

Sinn und Zweck der Nutzung von zertifiziertem Tropenholz in Europa

Sinn und Zweck der Nutzung von zertifiziertem Tropenholz in Europa Sinn und Zweck der Nutzung von zertifiziertem Tropenholz in Europa Fachdialog: Nachhaltige Beschaffung von zertifiziertem Holz als Bau- und Brennstoff im Land Berlin 14.10.2014, Berlin GIZ Programm Sozial-

Mehr

Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern

Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern Entwicklungsstand, Ähnlichkeiten und Unterschiede Hannover, den 11. Oktober 2006 Fatma Ebcinoğlu Fragen Welche Länder führen wann Studiengebühren/Studienbeiträge

Mehr

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Helmut E. Klein Senior Researcher Pressekonferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen Kiel, 29.09.2011 Agenda Schulstatistische Befunde Öffentliche Finanzierung:

Mehr

Stand der Einführung in Deutschland

Stand der Einführung in Deutschland HIS-Workshop Studiengebühren am 3./4. Juli 2006 in Hannover Stand der Einführung in Deutschland Vergleich der Ländermodelle Fatma Ebcinoğlu Fragen Welche Länder führen wann Studiengebühren ein? Welche

Mehr

FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft

FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft Nichtderbholznutzung im FSC-Wald Bodenseestiftung, St.Georgen, 18.7.2014 FSC, A.C. All rights reserved (FSC F000213) www.fsc-deutschland.de Hintergründe

Mehr

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Wirtschaftsrat Deutschland Arbeitsgruppe Staatsfinanzen 4. Oktober 2011 Dr. Gisela Meister-Scheufelen Schuldenstand Deutschland 2010 in Mrd. Euro

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % Index (Jahr 2000 = ) 110 90 80 Krankenhäuser Betten

Mehr

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland FSC, A.C. All rights reserved Secretariat code FSC-SECR-0012 1 1 Hintergründe zum FSC FSC, A.C. All rights reserved Secretariat

Mehr

Agrarumweltmaßnahmen in Deutschland. Trends in der Programmentwicklung der Bundesländer

Agrarumweltmaßnahmen in Deutschland. Trends in der Programmentwicklung der Bundesländer Agrarumweltmaßnahmen in Deutschland Trends in der Programmentwicklung der Bundesländer Zum Projekt Grundprinzipien Aktueller Stand Ursachen für die Dynamik Trends Zum Projekt Kurzfassungen der Agrarumwelt-

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Tagung Langfristige Sicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen Qualitätssicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Leipzig, 05.

Tagung Langfristige Sicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen Qualitätssicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Leipzig, 05. Tagung Langfristige Sicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen Qualitätssicherung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen Florian Mayer Bundesamt für Naturschutz Leipzig, 05. Juni 2007 1 Vortragsgliederung

Mehr

Behördlich bestimmte Sachverständige nach der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung für das Land Brandenburg

Behördlich bestimmte Sachverständige nach der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung für das Land Brandenburg Behördlich bestimmte Sachverständige nach der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung für das Land Brandenburg TÜV Industrie Service GmbH TÜV Rheinland Group Geschäftsfeld Kerntechnik und Strahlenschutz

Mehr

1.03.5 Veränderung der Waldfläche [ha] nach Baumartengruppe und Eigentumsart

1.03.5 Veränderung der Waldfläche [ha] nach Baumartengruppe und Eigentumsart Periode=2002-2012 ; Eiche [ha] -469 21.823 18.246 30.620 70.221 Buche [ha] -4.696 47.084 22.353 37.583 102.324 andere Lb hoher [ha] 298 12.034 38.752 48.466 99.550 andere Lb niedriger [ha] -7.200 18.215

Mehr

Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern. Wegfall der HBFG-Finanzierung

Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern. Wegfall der HBFG-Finanzierung Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern nach Wegfall der HBFG-Finanzierung Referent: Kurt Weigl, Bayer. Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Hochschulbau nach dem Wegfall

Mehr

Gemeinsamer Erlass des BMWi, BMVEL, BMU und BMVBS zur Beschaffung von Holzprodukten vom 17. Januar 2007

Gemeinsamer Erlass des BMWi, BMVEL, BMU und BMVBS zur Beschaffung von Holzprodukten vom 17. Januar 2007 - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Bauverwaltungen der Länder nachrichtlich: - Bundesbaugesellschaft Berlin Michael Halstenberg Leiter der Abteilung Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten MDir

Mehr

Forstliche Zertifizierung und die Regelung der öffentlichen Beschaffung von Holzprodukten in Deutschland

Forstliche Zertifizierung und die Regelung der öffentlichen Beschaffung von Holzprodukten in Deutschland Forstliche Zertifizierung und die Regelung der öffentlichen Beschaffung von Holzprodukten in Deutschland Thünen-Institut für internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie Nachhaltige Beschaffung von

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Sonstige steuerliche Förderungen

Sonstige steuerliche Förderungen 5 Sonstige steuerliche Förderungen Allgemeine Investitionsförderung 8, Teil 1: Finanzierungs- und Förderprogramme Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007-2013).., Finanzierungen mit der Europäischen Bank

Mehr

Nachhaltige Waldbewirtschaftung Alles was du wissen möchtest... PEFC/18-21-02 PEFC/18-22-02

Nachhaltige Waldbewirtschaftung Alles was du wissen möchtest... PEFC/18-21-02 PEFC/18-22-02 Nachhaltige Waldbewirtschaftung Alles was du wissen möchtest... PEFC/18-21-02 PEFC/18-22-02 Gruppo PEFC Consorzio dei Comuni Trentini PEFC Gruppe Südtiroler Bauernbund Überblick 1 Was versteht man unter

Mehr

Stand der Digitalisierung der Bodenschätzung in den Bundesländern

Stand der Digitalisierung der Bodenschätzung in den Bundesländern Stand der Digitalisierung der Bodenschätzung in den Bundesländern Festveranstaltung Digitale Bodenschätzung Hessen am 1. Juli 2015 Dieter Will, Landesamt für Steuern, Rheinland-Pfalz Stand der Digitalisierung

Mehr

GDA Ziel 3: Verringerung von Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen

GDA Ziel 3: Verringerung von Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen GDA Ziel 3: Verringerung von Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen Dr. Burkhardt Jaeschke Bremen, 7.09.2009 Projektplan AG HAUT vom 28.0.2008 (Fassung 04.05.2009) Verbesserter Gesundheitsschutz bei

Mehr

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus?

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Vortrags- und Podiumsveranstaltung: Das Altschuldenproblem: Tragfähige Lösungen für die

Mehr

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Bundesforstbetrieb Thüringen Erzgebirge

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Bundesforstbetrieb Thüringen Erzgebirge Thüringen Erzgebirge Am See 25 36433 Bad Salzungen Auf der Grundlage des Zertifikates Nr. 070183 PE der DQS Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen mbh für die Region Thüringen

Mehr

Deutsche Buchenwälder Weltnaturerbe - Schutz und Nutzung

Deutsche Buchenwälder Weltnaturerbe - Schutz und Nutzung Deutsche Buchenwälder Weltnaturerbe - Schutz und Nutzung Status Buchenwälder in Deutschland Wieviel Wald ist geschützt und was sind Nationalparks? Welche großräumigen Schutzgebiete für natürliche Entwicklung

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583 16. Wahlperiode 08. 10. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Patrick Meinhardt, Uwe Barth, Cornelia Pieper, weiterer Abgeordneter

Mehr

Das alles leistet der Wald

Das alles leistet der Wald Das alles leistet der Wald Im Wald wächst nicht nur Holz. Er leistet für uns Menschen noch viel mehr und das kostenlos. Lawinenschutz Erzeugung von Sauerstoff Luftreinigung Lärmschutz Lebensraum Erholungsraum

Mehr

Mit Sicherheit mehr erreichen.

Mit Sicherheit mehr erreichen. Mit Sicherheit mehr erreichen. FSP Wer sind wir? Die FSP Fahrzeugsicherheitsprüfung ist seit mehr als 20 Jahren im Markt und ein bundesweit tätiges Unternehmen in den Bereichen: Services und Lösungen für

Mehr

Das potentielle Rohholzaufkommen 2003 bis 2022

Das potentielle Rohholzaufkommen 2003 bis 2022 Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung Das potentielle Rohholzaufkommen 23 bis 222 -Göttingen, November 24 1 Auftraggeber Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) Beteiligte BFH Hamburg, Institut

Mehr

Erfolgreich beteilitgt mit Beteiligung zum Erfolg! Schwanenwerder, 07.Oktober 2011

Erfolgreich beteilitgt mit Beteiligung zum Erfolg! Schwanenwerder, 07.Oktober 2011 Erfolgreich beteilitgt mit Beteiligung zum Erfolg! Schwanenwerder, 07.Oktober 2011 Projektförderung zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in ihr soziales Umfeld Dr. Holger Schwaiger Referat

Mehr

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Übersicht Prozess, Zertifikate Akteure & Kosten Teil 1: Zertifizierung Teil 2: Audits Audittypen Praxisbeispiele Forst &

Mehr

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 12.12.14 M442 Von Ziel- und Herkunftsgebieten - Die Wanderung nach bzw. aus im Vergleich Wanderung im Fokus der Planung Das Wachstum der beiden Großstädte ist

Mehr

Stimme der Forstwirtschaft der Deutsche Forstwirtschaftsrat Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft

Stimme der Forstwirtschaft der Deutsche Forstwirtschaftsrat Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft Für den DFWR: Dr. Stefan Nüßlein Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) ist die repräsentative Vertretung aller mit der Forstwirtschaft

Mehr

Copyright-Vermerk. PEFC Deutschland 2014

Copyright-Vermerk. PEFC Deutschland 2014 Verfahrensanweisung PEFC D 4004:2014 Verfahren und Kriterien zur Anerkennung von Forstunternehmerzertifikaten PEFC Deutschland e.v. Tübinger Str. 15, D-70178 Stuttgart Tel: +49 (0)711 24 840 06, Fax: +49

Mehr

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Sektorenübergreifende Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Erfassungsjahr 2011 Stand: 29. Oktober 2010 AQUA Institut

Mehr

ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME

ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME Magdeburg, 31. März 2015 Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Bild: Holzindustrie Templin AGENDA

Mehr

Evaluation 2013-14. Ausgewählte Ergebnisse

Evaluation 2013-14. Ausgewählte Ergebnisse Evaluation 2013-14 Ausgewählte Ergebnisse Feedback Pop Summit 2014 Feedback 2014 Angebot 2015 Zeitplan nicht so streng! - wegen TN-Zahl und Themenvielfalt nicht so einfach - flexibler, weil weniger Inputs

Mehr

Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen

Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen Hessisches Ministerium der Finanzen EPSAS aus dem Blickwinkel des Landes Hessen Brüssel, den 20. August 2014 1 EPSAS Entwicklung auf Europäischer Ebene Richtlinie 2011/85/EU v. 8.11.2011 über Anforderungen

Mehr

Nachhaltige Beschaffung von Holz als Bau-, Werk- und Rohstoff im Freistaat Thüringen. Betriebliches Risikomanagement für Beschaffung von Holz

Nachhaltige Beschaffung von Holz als Bau-, Werk- und Rohstoff im Freistaat Thüringen. Betriebliches Risikomanagement für Beschaffung von Holz Nachhaltige Beschaffung von Holz als Bau-, Werk- und Rohstoff im Freistaat Thüringen Betriebliches Risikomanagement für Beschaffung von Holz GFA Certification GmbH Unser Unternehmen Zertifizierungsorganisation

Mehr

TETRA-Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland

TETRA-Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/12586 17. Wahlperiode 01. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann, Sabine Stüber, Jan Korte, weiterer Abgeordneter

Mehr

Mobilisierungsprofil

Mobilisierungsprofil 1. Waldfläche und Holzpotentiale Die Gesamtwaldfläche in (nach BWI²) beträgt 887.550 ha, das entspricht ca. 8% der Gesamtwaldfläche in Deutschland und einem Waldanteil von 24,7% an der Landesfläche. Die

Mehr

Informieren, begeistern, Interesse wecken! Im neuen FuturePlan Magazine. www.futureplan-magazine.de

Informieren, begeistern, Interesse wecken! Im neuen FuturePlan Magazine. www.futureplan-magazine.de Informieren, begeistern, Interesse wecken! Im neuen FuturePlan Magazine. www.futureplan-magazine.de Stand: 01/2016 DAS FUTURePLAn MAgAzine Das FuturePlan Magazine porträtiert innovative Unternehmen, stellt

Mehr

Einkommen in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR)

Einkommen in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) Kolloquium Einkommen in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) Indikator (nicht nur) für die Rentenanpassung 3. Januar 2013 Sabine Quaiser - Referat 46 2 An den verschiedensten Stellen des Wirtschafts-

Mehr

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Föderalismusreform, Teil II Welches sind die Probleme? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Wolfgang Renzsch Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Finanzierung von Natura 2000 im Privatwald - Beispiele und Erfahrungen aus Deutschland

Finanzierung von Natura 2000 im Privatwald - Beispiele und Erfahrungen aus Deutschland Steffen Entenmann und Harald Schaich Finanzierung von Natura 2000 im Privatwald - Beispiele und Erfahrungen aus Deutschland Vorstellung der Studie Natura 2000 im Privatwald. Umsetzungsmöglichkeiten durch

Mehr

Alles, was Sie über PEFC wissen sollten

Alles, was Sie über PEFC wissen sollten 1 PEFC/04-01-01 Alles, was Sie über PEFC wissen sollten März 2009 Inhalt Seite 1. Was bedeutet PEFC? -----------------------------------------------------------------1 2. Wer ist auf internationaler Ebene

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2013

Der Deutsche Schulpreis 2013 Der Deutsche Schulpreis 2013 Bewerberstatistik Es gingen 114 Bewerbungen ein, davon 80 % von Schulen in staatlicher Trägerschaft. Neue Bewerber und Wiederbewerber 65 % der Schulen sind neue Bewerber, 35

Mehr

Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014

Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014 Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014 Inhalt 1. Der Verein und das Grünes Gas-Label 2. Markt für Biogas-Produkte 3. Den Verbraucher im Blick 4. Das Grünes Gas-Label Der Verein und das

Mehr

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 2. bis

Mehr

Beschwerde- und Schlichtungsverfahren der Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen

Beschwerde- und Schlichtungsverfahren der Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Leitfaden PEFC D 3003:2014 Beschwerde- und Schlichtungsverfahren der Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen PEFC Deutschland e.v. Tübinger Str. 15, D-70178 Stuttgart Tel: +49 (0)711 24 840 06, Fax: +49 (0)711

Mehr

ES GIBT EINFACHERE WEGE, UM ZUM SCHUTZ DER UMWELT BEIZUTRAGEN. Ihre Wahl hat Gewicht

ES GIBT EINFACHERE WEGE, UM ZUM SCHUTZ DER UMWELT BEIZUTRAGEN. Ihre Wahl hat Gewicht ES GIBT EINFACHERE WEGE, UM ZUM SCHUTZ DER UMWELT BEIZUTRAGEN Ihre Wahl hat Gewicht Es gibt viele verschiedene Umweltzeichen. Mit dieser Broschüre möchten wir Sie über die verschiedenen Umweltzeichen informieren.

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6b Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1.

Mehr

Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichsten gesetzlichen Krankenversicherungen mit Kontaktangabe. Krankenkasse Möglich in Kontakt actimonda krankenkasse

Mehr

Satzungen der Ärzteversorgungen

Satzungen der Ärzteversorgungen Satzungen der Aerzteversorgungen 2013-07-28.doc 1 / 6 Satzungen der Ärzteversorgungen Stand der Inhalte im wesentlichen August 2012 Letzte Korrektur: Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Satzungen der Ärzteversorgungen...1

Mehr

Ein Baum mit vielen Karrieren

Ein Baum mit vielen Karrieren Ein Baum mit vielen Karrieren Man nennt sie die Mutter des Waldes. Eine große Bezeichnung. Denn sie drückt Achtung aus, sachliche Wertschätzung und natürlich auch tiefe Zuneigung. Das sind starke Emotionen.

Mehr

empirica Einkommen und Vermögensbildung in Deutschland Vermögensbildung und Wohneigentum Sonderauswertung der EVS 2003

empirica Einkommen und Vermögensbildung in Deutschland Vermögensbildung und Wohneigentum Sonderauswertung der EVS 2003 empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin Tel. (030) 88 47 95-0 Fax (030) 88 47 95-17 www.empirica-institut.de berlin@empirica-institut.de Einkommen und Vermögensbildung in eutschland

Mehr

ÖFFENTLICHE ZUSAMMENFASSUNG AUDITBERICHT Grün und Gruga Essen, Abteilung Waldungen und Baumpflege

ÖFFENTLICHE ZUSAMMENFASSUNG AUDITBERICHT Grün und Gruga Essen, Abteilung Waldungen und Baumpflege ÖFFENTLICHE ZUSAMMENFASSUNG AUDITBERICHT Grün und Gruga Essen, Waldungen und Baumpflege ÜBERWACHUNGSAUDIT 3. FSC FM/COC CERTIFICATION EINZEL GRUPPE MULTI FMU SLIMF SLIMF GRUPPE GFA FM/COC 001371 1 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Ueber die Notwendigkeit der Kennzeichnung von Holz-Produkten

Ueber die Notwendigkeit der Kennzeichnung von Holz-Produkten NZZ Artikel Haupttitel Wald- und Holz-Zertifizierung Untertitel Das Q-Label als Umweltzeichen für die Schweizer Wald- und Holzwirtschaft Autoren: Urs Amstutz und Peter Gresch Urs Amstutz Direktor des Waldwirtschaft

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2016

Der Deutsche Schulpreis 2016 Der Deutsche Schulpreis 2016 Bewerberstatistik Innerhalb Deutschlands haben sich 80 Schulen um den Deutschen Schulpreis 2016 beworben. Davon sind 68,8 % Neubewerber, d.h. diese Schulen haben bisher noch

Mehr

KfW-Unternehmensbefragung 2015

KfW-Unternehmensbefragung 2015 KfW-Unternehmensbefragung 2015 Branchenspezifische Auswertung für die ITK-Wirtschaft Berlin, Juni 2015 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 2 2. Teilnehmerstruktur Seite 5 3. Unternehmensfinanzierung und

Mehr

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH Neben Landwirtschaft zählen Wälder für die ärmsten Menschen der Welt zu den wichtigsten Quellen, um Ihren Lebensunterhalt

Mehr

ALM DAB+ Reichweitenerhebung 2015

ALM DAB+ Reichweitenerhebung 2015 ALM DAB+ Reichweitenerhebung 2015 IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung Inhalt Methodische Anlage Onlineforschung in Deutschland Tagebuch Radioempfang und ausstattung Reichweiten allgemein

Mehr

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 40% 30% 64,4 Mrd. Euro + 40,61% 20% 10% GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlung

Mehr

Kleine Geschichte des Waldeigentums Chronologie der deutschen Waldbesitzerverbände (1919 2002) Karl Giesen

Kleine Geschichte des Waldeigentums Chronologie der deutschen Waldbesitzerverbände (1919 2002) Karl Giesen Kleine Geschichte des Waldeigentums Chronologie der deutschen Waldbesitzerverbände (1919 2002) Karl Giesen Das Foto auf dem Umschlag stammt von: Rudolfo Duba www.pixelio.de Bild-Nr. 609011 Originalausgabe

Mehr

Wer das Thema Nachhaltigkeit nicht als seine Aufgabe sieht, der erkennt den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Wer das Thema Nachhaltigkeit nicht als seine Aufgabe sieht, der erkennt den Wald vor lauter Bäumen nicht. Umwelt Qualität Wir haben eine Vision Wir konzentrieren uns auf das, was wir können und geben damit unseren Kunden unser Bestes. Mit einem sehr hohen Anspruch, sowohl an die Qualität unserer Produkte als

Mehr

Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten

Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten Jost Hähnel Annette Martin Bundesingenieurkammer Charlottenstr. 4 169 Berlin Tel. 030-2534 29 05 Fax 030 2534 29 04 info@bingk.de www.bingk.de Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten Zusammenstellung

Mehr

Verwaltungsabkommen. über die

Verwaltungsabkommen. über die Verwaltungsabkommen über die Zentralstelle für die Vorbereitung der Einführung eines bundesweit einheitlichen digitalen Sprechund Datenfunksystems Digitalfunk (ZED) Die Bundesrepublik Deutschland, das

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2010

Der Deutsche Schulpreis 2010 Der Deutsche Schulpreis 2010 Bewerberstatistik Es gingen 162 Bewerbungen ein, davon 86 % von Schulen in staatlicher Trägerschaft. Neue Bewerber und Wiederbewerber 56 % der Schulen sind neue Bewerber, während

Mehr

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Folie 2 Meteorologischer Ablauf Entstehung eines Sturmtiefs über dem Nordatlantik am 25. Dezember 1999 Rapider Druckabfall innerhalb weniger Stunden Zugbahn

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4.

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4. Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 4.1 Bildung und Kultur an Hochschulen -Vorbericht- 2013/2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 06. März 2014 Artikelnummer: 2110410148004 Ihr Kontakt

Mehr

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ministerium für Infrastruktur 1 Was ist eine Bundeswaldinventur? Ministerium für Infrastruktur alle 10 Jahre werden im gesamten Bundesgebiet

Mehr

Vom Forst bis zum Produkt: Produktkettenzertifizierung (CoC: Chain of Custody) nach FSC und PEFC TM

Vom Forst bis zum Produkt: Produktkettenzertifizierung (CoC: Chain of Custody) nach FSC und PEFC TM 2201 Sächsische Umweltkonferenz Veranstaltung am 05.02.2015 in Leipzig: Vom Forst bis zum Produkt: Produktkettenzertifizierung (CoC: Chain of Custody) nach FSC und PEFC TM Agenda: Vorstellung Einkaufsverhalten

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Waldaufbau: Tabellenübersicht

Waldaufbau: Tabellenübersicht Waldaufbau: Tabellenübersicht 1 2.04.2.RP: Waldfläche [ha] nach Bestockungstyp und Beimischung Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald / bestockter Holzboden / ohne Lücken in der Hauptbestockung / Flächenbezug:

Mehr

Wissen Sie, wo Ihr Holz herkommt?

Wissen Sie, wo Ihr Holz herkommt? Wissen Sie, wo Ihr Holz herkommt? Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main Stand: April 2009 Autor: Ingo Bokermann, BokermannConsulting Redaktion: Nina Griesshammer, WWF Deutschland, nina.griesshammer@wwf;

Mehr

Adressen- und Dienstleistungskatalog

Adressen- und Dienstleistungskatalog Adressen- und Dienstleistungskatalog Aktualisierte Auflage! Grundschulen Hauptschulen Realschulen Gesamtschulen Gymnasien Berufsbildende Schulen Hochschulen Ausländische Schulen Sonstige Schularten Angebote

Mehr

WER ist er? Was macht er? Was will er?

WER ist er? Was macht er? Was will er? WER ist er? Was macht er? Was will er? DI Thomas A. Reautschnigg Consulting und Projektmanagement A-1180 Wien, Gentzg. 26/12-13 T: +43-650-2817233 E: thomas@reautschnigg.com Leitender Gutachter für die

Mehr

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können?

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Ingolf Deubel Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Reformoptionen des bundesstaatlichen Finanzausgleichs Wissenschaftliche

Mehr

2 100 % Bildungsplan Handreichungen. Pflichtunterricht 3-4 Englisch 2 100 % Lehrplan ab 3. Schuljahr 100 %

2 100 % Bildungsplan Handreichungen. Pflichtunterricht 3-4 Englisch 2 100 % Lehrplan ab 3. Schuljahr 100 % Land 1 Status Klasse Sprachen Wochenstunden BW Fremdsprachen in der Primarstufe Stand 2010 / 2011 Quellen: KMK Bericht (02.02.2005) ergänzt durch die Synopse für das 2010/11 von Gundi Gompf (Hrsg.) Kinder

Mehr

Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung

Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung Frank Klingenstein, Bundesumweltministerium, Referat N I 2 (Gebietsschutz, Natura 2000)

Mehr

Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes. Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer. www.vsdw.de

Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes. Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer. www.vsdw.de Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer www.vsdw.de Ein starker Zusammenschluss zum Schutz Ihres Waldes! Ein Wald hat viele Funktionen. Er dient dem Klima-,

Mehr

Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Stand: 24.11.2015 Vorsitzender Michael Schultz Vorsitzender des Bundesfachplanungsbeirates

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2014

Der Deutsche Schulpreis 2014 Der Deutsche Schulpreis 2014 Bewerberstatistik Es haben sich 116 Schulen aus allen Bundesländern beworben: GmbH Postfach 10 06 28 70005 Stuttgart Traditionell erhalten wir aus NW, BY und BW viele Bewerbungen,

Mehr

Planungsgrundsätze bei der Erschließung von Forstflächen

Planungsgrundsätze bei der Erschließung von Forstflächen Planungsgrundsätze bei der Erschließung von Forstflächen Gemeinsame Dienstberatung der Agrarstrukturverwaltung 2014 Dipl.-Ing. Stefan Glasewald Gliederung 1. Die Forstfläche Sachsen-Anhalts 2. Der Wirtschaftsbereich

Mehr

Zukunft der Pflege. Pflegefachtagung 2010. - Ausgangssituation, Entwicklungen und Prognosen - Prof. Dr. Stefan Görres, Universität Bremen

Zukunft der Pflege. Pflegefachtagung 2010. - Ausgangssituation, Entwicklungen und Prognosen - Prof. Dr. Stefan Görres, Universität Bremen Prof. Dr. Stefan Görres Leitung: Geschäftsführender Prof. Dr. Stefan Görres Direktor Zukunft der Pflege - Ausgangssituation, Entwicklungen und Prognosen - Pflegefachtagung 2010 Prof. Dr. Stefan Görres,

Mehr

VORVERSION. Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen. Kriterienkatalog

VORVERSION. Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen. Kriterienkatalog VORVERSION Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen Kriterienkatalog DGVM ZERT: Qualitätsmanagementsystem für Verbände Anregung zur weiteren Professionalisierung des

Mehr

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Dr. Werner Kloos Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 31. Freiburger Winterkolloquium

Mehr

Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse von Privatwaldbesitzern Synergien, Probleme und Potentiale

Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse von Privatwaldbesitzern Synergien, Probleme und Potentiale Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse von Privatwaldbesitzern Synergien, Probleme und Potentiale SGA/ÖGA - Jahrestagung 2013 ETH Zürich Welf Guenther-Lübbers Ellen Hönoch Ludwig Theuvsen Inhalt des Vortrages

Mehr

Warum Wildnis? - Erforschung von Sukzessionsvorgängen ngen und raum-zeitlicher Dynamik - Modelle und Lernräume zur Anpassung an den Klimawandel

Warum Wildnis? - Erforschung von Sukzessionsvorgängen ngen und raum-zeitlicher Dynamik - Modelle und Lernräume zur Anpassung an den Klimawandel Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Mehr Wildnis in Großschutz schutz- gebieten Stand, Ansätze und Herausforderungen Prof. Dr. Beate Jessel & Dr. Volker Scherfose Bundesamt für f r Naturschutz Vortrag

Mehr

Neues aus der Abfallwirtschaft. Überlegungen zur Überarbeitung der Verpackungsverordnung

Neues aus der Abfallwirtschaft. Überlegungen zur Überarbeitung der Verpackungsverordnung Neues aus der Abfallwirtschaft Überlegungen zur Überarbeitung der Verpackungsverordnung Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Referatsleiter Grundsatzfragen der Abfallwirtschaft, des Stoffstrommanagements

Mehr

Atemberaubendes Tempo

Atemberaubendes Tempo News 12 09 Atemberaubendes Tempo Drucken mit bis zu 16.000 Bg./Stunde Die neue Roland 705 HiPrint, die unsere Druckerei um weitere fünf Druckwerke ergänzt, ist das Nonplusultra an modernster Drucktechnik.

Mehr

P O S I T I O N S P A P I E R BUND DEUTSCHER FORSTLEUTE Landesverband Nordrhein-Westfalen

P O S I T I O N S P A P I E R BUND DEUTSCHER FORSTLEUTE Landesverband Nordrhein-Westfalen NABU-Projekt Bürgerwald ein Schritt in die Vergangenheit Der NABU NRW hat am 17.05. das bei Wilhelm Bode in Auftrag gegebene Gutachten Das NRW-Bürgerwald-Konzept vorgestellt. Darin wird im Kern gefordert:

Mehr

REGIONALER WALDBERICHT

REGIONALER WALDBERICHT REGIONALER WALDBERICHT Regionale Arbeitsgruppe Saarland Regionale Arbeitsgruppe Saarland 1 SAARLAND Inhaltsverzeichnis ÜBERSICHT ZUM REGIONALEN WALDBERICHT DES SAARLANDES...6 1. PANEUROPÄISCHE ZERTIFIZIERUNG

Mehr

Quartierbäume. Baumquartiere. Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern

Quartierbäume. Baumquartiere. Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern Quartierbäume Baumquartiere Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern Frevel an der Natur? Waldland Mitteleuropa Deutschland wäre ohne Einfluss des Menschen vermutlich zu über 95 % mit Wald bedeckt. Und

Mehr