INHALTSVERZEICHNIS 1. Teil: Begriff und Träger der höchstpersönlichen Rechtsgüter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INHALTSVERZEICHNIS 1. Teil: Begriff und Träger der höchstpersönlichen Rechtsgüter"

Transkript

1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Teil: Begriff und Träger der höchstpersönlichen Rechtsgüter 1 Fall 1: Das Tatbestandsmerkmal Mensch" 1 Übersicht: Stadien menschlicher Existenz im strafrechtlichen System 6 2. Teil: Der strafrechtliche Schutz des Embryos 7 3. Teil: Der strafrechtliche Schutz der Leibesfrucht 9 Fall 2: Spätabtreibung aus embryopathischen Gründen; Verhältnis zwischen Schwangerschaftsabbruch und den Tötungsdelikten 13 Übersicht: 218 im System der übrigen Delikte zum Schutz des menschlichen Lebens Teil: Der strafrechtliche Schutz des Menschen 21 Wegweiser: Angriffshandlungen auf das Leben des Einzelnen Abschnitt: Straftaten gegen das Leben Grenzen des strafrechtlichen Lebensschutzes beim Menschen Sterbehilfe 22 Fall 3: Hilfe im Sterben" durch indirekte und passive Sterbehilfe; Behandlungsabbruch als aktives Tun oder Unterlassen 22 Fall 4: Hilfe zum Sterben" durch Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen 26 Übersicht: Grenzen der Tötungsdelikte bei Sterbehüfe Selbsttötung und Beteiligung daran 30 Fall 5: Abgrenzung Fremd- und Selbsttötung; Kriterien der Freiverantwortlichkeit 30 Fall 6: Fahrlässige Fremdtötung oder straflose Mitwirkung an einer Selbsttötung bei quasi-mittelbärer Täterschaft" des Sterbewilligen? 37 Übersicht: Strafbarkeit der aktiven Mitwirkung am Tod eines Sterbewilligen (außerhalb der Sterbehilfe) 40 2, Die einzelnen Straftaten gegen das Leben Totschlag, Mord, Prüfungsschema zum Mord, Die Mordmerkmale der 2. Gruppe Heimtücke 46 Fall 7: Heimtücke-Elemente; Tatbestandsrestriktionen nach der Lit. und die Rechsfolgenlösung der Rspr 46 Struktur des Mordmerkmals Heimtücke" 53

2 Grausamkeit Gemeingefährliche Mittel Die Mordmerkmale der 3. Gruppe Absicht, eine andere Straftat zu ermöglichen Absicht, eine andere Straftat zu verdecken 55 Fall 8: Motivbündel; Voraussetzungen und Vorschläge zur Restriktion der Verdeckungsabsicht; Tötungsversuch und Verdeckungsmord durch aktives Tun an demselben Opfer 56 Fall 9: Verdeckungstötung durch Unterlassen bei vorangegangenem Totschlagsversuch an demselben Opfer? 62 Fall 10: Verdeckungstötung durch Unterlassen bei fahrlässiger Vortat; Vereinbarkeit der Absichtsmerkmale mit dolus eventualis bezüglich der Tötung 63 Struktur des Mordmerkrnals Verdeckungsabsicht" Die Mordmerkmale der 1. Gruppe Mordlust Befriedigung des Geschlechtstriebes Habgier Sonstige niedrige Beweggründe Tötung auf Verlangen, Prüfungsschema zur Tötung auf Verlangen, Fahrlässige Tötung, Das Verhältnis der Tötungsdelikte zueinander - der Systemstreit 72 Fall 11: Persönliches Unrechtsplus beim Mitwirkenden 75 Fall 12: Persönliches Unrechtsminus beim Teilnehmer 77 Fall 13: Persönliches Unrechtsminus und zusätzliche Strafmilderung beim Teilnehmer 79 Fall 14: Divergierende Tötungsmerkmale zwischen Mittätern und Konsequenzen für Teilnehmer 81 Fall 15: Divergierende Tötungsmerkmale bei Täter und Teilnehmer (im Zusammenhang mit 216); gekreuzte Mordmerkmale 82 Übersicht: Der Systemstreit zu den Tötungsdelikten Abschnitt: Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit 87 Wegweiser: Straftaten zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit Grenzen des strafrechtlichen Schutzes der körperlichen Integrität und Gesundheit Die einzelnen Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit Einfache Körperverletzung, II

3 Fall 16: Prüfungsfolge; rechtliche Behandlung ärztlicher Eingriffe; Sittenwicirigkeit der Einwilligung; Doping 91 > Prüfungsfolge der einfachen Körperverletzung; Einordnung des ärztlichen Heileingriffs Gefährliche Körperverletzung, Beibringen von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 224 Abs. 1 Nr Fall 17: Kochsalz als gesundheitsschädlicher Stoff Verwendung einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeuges, 224 Abs. 1 Nr Fall 18: Glimmende Zigarette als gefährliches Werkzeug Hinterlistiger Überfall, 224 Abs. 1 Nr Fall 19: Heimliche Schlafmittelbeibringung Von mehreren Beteiligten gemeinschaftlich verübte Körperverletzung, 224 Abs. 1 Nr Fall 20: Gemeinschaftliches" Handeln auch bei Täter und Gehilfen? Lebensgefährdende Behandlung, 224 Abs. 1 Nr Fall 21: HIV-Infektion 110 > Übersicht: 224: Die wichtigsten Definitionen Misshandlung von Schutzbefohlenen, > Übersicht: Tatbestand der Misshandlung von Schutzbefohlenen, 225 Abs Schwere Körperverletzung, > Übersicht: Tatbestand der schweren Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, Fall 22: Gemeinschaftliche versuchte Körperverletzung mit Todesfolge 117 > Übersicht: Körperverletzung mit Todesfolge, Vorsätzliche und fahrlässige Körperverletzung im Amt, Verhältnis der Körperverletzungs- zu den Tötungstatbeständen 125 Fall 23: Fortwirken der Gegensatztheorie bei 226; ausnahmsweise Sperrwirkung eines privilegierten Tötungsversuchs 125 Fall 24: Tatbestands- oder Konkurrenzverhältnis zwischen 212 und 227? Abschnitt: Spezielle Gefährdungsdelikte zum Schutz von Leib und Leben Aussetzung, Tatbestandsstruktur 129 Fall 25: Reichweite des Aussetzungstatbestandes 129 III

4 1.2 Verhältnis der Aussetzung zu Körperverletzungsund Tötungsdelikten 135 Übersicht: Tatbestand der Aussetzung, 221 Abs Beteiligung an einer Schlägerei, Fall 26: Prüfungsfolge; Begriff des Beteiligten 136 Übersicht: Beteiligung an einer Schlägerei, Abschnitt: Straftaten gegen die persönliche Freiheit 141 Wegweiser: Angriffe auf die persönliche Freiheit (nur als Vorsatztaten strafbar) Nötigung, Prüfungsscherna zur Nötigung 143 Fall 27: Nötigung durch Straßenblockaden; Gewaltbegriffe; Verwerflichkeit; Nötigung in der zweiten Reihe 144 Fall 28: Konkretisierungen des Gewaltbegriffs (Kraftenfaltung, Gewalt gegen Sachen, Gewalt gegen Dritte); online-demo" als Nötigung? 153 Fall 29: Drohung mit Unterlassen; Abgrenzung zur Warnung- Drohung im Nötigungsdreieck; Sexualbeleidigung 156 Übersicht: Gewalt und Drohung als Nötigungsmittel Freiheitsberaubung, Fall 30: Geschütztes Rechtsgut und Grenzen der Tatmodalitäten bei Übersichten: Einfache Freiheitsberaubung, 239 Abs, 1; Qualifikationen, 239 Abs. 3, Geiselnahme; Bedrohung; Verhältnis von Nötigung, Freiheitsberaubung und Bedrohung zu anderen Delikten 168 Fall 31: Einschränkung der Geiselnahme im Zwei-Personen-Verhältnis; Freiheitsberaubung als Nötigungsmittel; Subsidiarität der Bedrohung Sexualdelikte 171 Wegweiser: Sexualdelikte Abschnitt: Straftaten gegen die Ehre 177 Wegweiser: Ehrverletzungsdelikte 180 1, Erweiterter Kreis von Ehrträgern; Grenzen des strafrechtlichen Schutzes der Ehre 181 Fall 32: Kollektiv- und Sammelbeleidigung; beleidigungsfreie Sphäre; Schaffung kompromittierender Tatsachenlagen Übersicht: Ehrträger i.s.d. 185 ff. 186 IV

5 2. Die wichtigsten Ehrverletzungsdelikte 186 Fall 33: Tatsachenäußerungen und Werturteile; Prüfungsfolge und Einzelmerkmale der 189, 185, 187; Irrtum über lebenden oder toten Ehrträger; Ehrverletzung durch Duzen, Götz-Zitat und Spitzel-Vorwurf 186 Fall 34: Prüfungsfolge bei 186; Wahrnehmung berechtigter Interessen, 193 insbesondere bei Verdachtsberichterstattung 194 Fall 35: Formalbeleidigung, 185, > Übersicht: Beleidigung, 185, 1. Alt.; Üble Nachrede, 186, 1. Alt.; Verleumdung, 187, 1. Alt Abschnitt: Straftaten gegen den persönlichen Lebens- und Geheimnisbereich 205 > Wegweiser: Schutz des persönlichen Lebens- und Geheimnisbereichs Hausfriedensbruch, Fall 36: Prüfungsfolge; Tatobjekte; erschlichenes Einverständnis; Eindringen durch aktives Tun und Unterlassen; konkurrierende Hausrechtsinhaber 206 * Übersicht: Hausfriedensbruch, Verletzung von Privatgeheimnissen, 203 ff Fall 37: Postmortaler Geheimnisschutz; Rechtfertigungsgründe bei > Übersicht: Verletzung von Privatgeheimnissen, 203; Qualifikation des 203; Verwertung fremder Geheimnisse, Sonstige Schutzgüter des persönlichen Lebensbereichs 218 Fall 38: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, 201; Verletzung des Briefgeheimnisses, 202; Datenausspähung, 202 a 218 > Übersicht: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, 201; Verletzung des Briefgeheimnisses, 202; Datenausspähung, 202 a 225 Stichwortverzeichnis 227 V

6 PPN: Titel: Strafrecht BT : höchstpersönliche Rechtsgüter / Rolf Krüger Münster : Alpmann und Schmidt, 2006 ISBN: ; Bibliographischer Datensatz im SWB-Verbund

Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft

Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft Hamburger Examenskurs Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft Juris_18_Degener-Sonnen_end.indd 1 13.10.2008 14:41:37 Juris_18_Degener-Sonnen_end.indd 2 13.10.2008 14:41:37 Hamburger Examenskurs

Mehr

Strafrecht Besonderer Teil II

Strafrecht Besonderer Teil II Grundrisse des Rechts Strafrecht Besonderer Teil II Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit von Prof. Dr. Rudolf Rengier 13. Auflage Strafrecht Besonderer Teil II Rengier wird vertrieben von beck-shop.de

Mehr

Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11

Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11 Das StGB ist in zwei Teile aufgeteilt, dem allgemeinen Teil und dem besonderen Teil Im allgemeinen Teil sind die Vorschriften geregelt, die für alle Straftaten und Straftäter gelten. Dieser Teil findet

Mehr

Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 1: Tötungsdelikte (1) Übersicht

Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 1: Tötungsdelikte (1) Übersicht Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 1: Tötungsdelikte (1) Übersicht - Anwendungsbereich der Tötungsdelikte - Totschlag und Mord ( 211 StGB) - Täterschaft und Teilnahme bei den Tötungsdelikten 1 Systematik

Mehr

Konversatorium Strafrecht III Nichtvermögensdelikte

Konversatorium Strafrecht III Nichtvermögensdelikte Konversatorium Strafrecht III Nichtvermögensdelikte 10. Stunde: Beleidigungsdelikte Viviana Thompson Lehrstuhl Prof. Dr. Schuster Prüfungsschema: Beleidigung nach 185 StGB I. Tatbestand 1. Objektiver Tatbestand

Mehr

5 Haftungsrecht. Auslöser i.d.r. Strafanzeige des G. (Angehöriger/Erben/dritter Person) (bei schweren Straftaten Ermittlung von Amts wegen)

5 Haftungsrecht. Auslöser i.d.r. Strafanzeige des G. (Angehöriger/Erben/dritter Person) (bei schweren Straftaten Ermittlung von Amts wegen) 5 Haftungsrecht Ausgangssituation für vereinfachtes Grundschema: Im Krankenhaus bzw. Heim X unterläuft dem Mitarbeiter Y ein Pflegebzw. Behandlungs- oder Betreuungsfehler. Dadurch wird Herr/ Frau G. als

Mehr

Therapiezieländerung und Sterbehilfe

Therapiezieländerung und Sterbehilfe Fortbildung für Ärzte Therapiezieländerung und Sterbehilfe Schwäbisch Gmünd, den 17. Juni 2009 Rechtsanwalt Dr. Hinner Schütze www.bongen.de Rechtsnormen Grundgesetz Zivilrecht: BGB / FGG: Schadensersatz

Mehr

Inhalt. Standardfälle Strafrecht Band 2

Inhalt. Standardfälle Strafrecht Band 2 Inhalt Standardfälle Strafrecht Band 2 Fall 1: Mord und Totschlag 7 Versuch Rücktritt vom Versuch Mordmerkmale Gefährliche Körperverletzung Unterlassene Hilfeleistung Fall 2: Mensch ärgere Dich nicht!

Mehr

Lösungsvorschläge und Materialien für die Fälle 1 und 2

Lösungsvorschläge und Materialien für die Fälle 1 und 2 Lösungsvorschläge und Materialien für die Fälle 1 und 2 Ein Vorschlag zur Bildung von Tatkomplexen: 1. Tatkomplex: Bis zum Unfall Zu Fall 1 Beleidigung/ üble Nachrede = 185 ff. StGB? Verkehrsdelikte =

Mehr

Im Gesundheitswesen Berichtszeitraum: 2013 Erstellt am: 23.01.2014

Im Gesundheitswesen Berichtszeitraum: 2013 Erstellt am: 23.01.2014 Seite 1 von 11 Opfer - verdächtigen - Beziehung -räumlich sozial Berichtszeitraum: 2013 ------ en insgesamt voll. 4.267 1.760 2.507 629 664 494 919 88 259 549 665 ------ en insgesamt vers. 356 151 205

Mehr

Nachstellung (Stalking) 238 n. F.

Nachstellung (Stalking) 238 n. F. Nachstellung (Stalking) 238 n. F. Einführung Schutzgüter des 238: Entschließungs- und Handlungsfreiheit, körperliche Unversehrtheit und Leben Kreis der geschützten Personen: Adressat der Nachstellungen

Mehr

40 Probleme aus dem Strafrecht Besonderer Teil

40 Probleme aus dem Strafrecht Besonderer Teil 40 Probleme aus dem Strafrecht Besonderer Teil Bearbeitet von Dr. Dr. h. c. Thomas Hillenkamp Professor an der Universität Heidelberg Neunte, neubearbeitete Auflage LUCHTERHAND Inhalt Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Kompaktkurs Strafrecht

Kompaktkurs Strafrecht Kompaktkurs Strafrecht Besonderer Teil Fâlle zur Einfûhrung, Wiederholung und Vertiefung Dr. Klaus Marxen o. Professor an der Humboldt-Universitàt zu Berlin Richter am Kammergericht Berlin Verlag C.H.

Mehr

75 ff und 96 ff Vorbemerkungen

75 ff und 96 ff Vorbemerkungen 75 ff und 96 ff Vorbemerkungen 4 5 Leben durch die 96 und 98 im 2. Abschnitt des Besonderen Teils des StGB geschützt. Der Schutz ist allerdings nicht so umfassend wie jener des geborenen Lebens: Dieser

Mehr

Lösungsskizze für die integrierte Hausarbeit im Strafrecht Sommersemester 2012

Lösungsskizze für die integrierte Hausarbeit im Strafrecht Sommersemester 2012 Lösungsskizze für die integrierte Hausarbeit im Strafrecht Sommersemester 2012 Strafbarkeit des H A. 212, 22, 23 I StGB I. Nichtvollendung der Haupttat (+) II. Strafbarkeit des Versuchs: 23 I, 12 I StGB

Mehr

Überblick über das materielle Strafrecht

Überblick über das materielle Strafrecht Überblick über das materielle Strafrecht Ausbildung der Justizwachtmeister Silvia Eger Stand: Januar 2016 Unterscheidung materielles - formelles Recht Materielles Strafrecht Formelles Strafrecht Wann liegt

Mehr

18: Weitere Delikte gegen die persönliche Freiheit

18: Weitere Delikte gegen die persönliche Freiheit I. Bedrohung ( 241 StGB) 18: Weitere Delikte gegen die persönliche Freiheit 241 StGB dient nach h.m. (Rengier BT II 27 Rn. 1; Wessels/Hettinger Rn. 434a) dem Schutz des individuellen Rechtsfriedens. Die

Mehr

EINFÜHRUNG IN DAS STRAFRECHT

EINFÜHRUNG IN DAS STRAFRECHT EINFÜHRUNG IN DAS STRAFRECHT Übersichtsplan Literaturempfehlung: Rengier, Strafrecht Allgemeiner Teil, 3. Aufl., 2011; Rengier, Strafrecht Besonderer Teil II, 12. Aufl., 2011 (zu den ausgewählten Delikten

Mehr

Meinungsstreite Strafrecht BT/2. Examensrelevante Probleme Meinungen Argumente, 211 266 b StGB. o. Professor an der Universität Rostock

Meinungsstreite Strafrecht BT/2. Examensrelevante Probleme Meinungen Argumente, 211 266 b StGB. o. Professor an der Universität Rostock Meinungsstreite Strafrecht BT/2 Examensrelevante Probleme Meinungen Argumente, 211 266 b StGB von Dr. Christian Fahl o. Professor an der Universität Rostock und Dr. Klaus Winkler Rechtsanwalt in München

Mehr

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsübersicht 6 Abkürzungsverzeichnis 19 Literaturverzeichnis 20 1. Teil Delikte gegen das Leben 21 A. Übersicht 21 B. Delikte gegen das geborene Leben, Art. 111 117 StGB

Mehr

Repetitorium Strafrecht (AT II) 1 Täterschaft und Teilnahme

Repetitorium Strafrecht (AT II) 1 Täterschaft und Teilnahme Prof. Dr. Bernd Hecker SS 2010 FB V Straf- und Strafprozessrecht Repetitorium Strafrecht (AT II) 1 Täterschaft und Teilnahme Wichtiger Hinweis: Der in Ihrem Arbeitspapier dargelegte Sachverhalt in Fall

Mehr

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht Jens Peglau Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX GLIEDERUNG Literaturverzeichnis XV Abkürzungsverzeichnis XXV A) Einleitung

Mehr

Grundkurs Strafrecht II PD Dr. Luís Greco Teil 2: Straftaten gegen das Leben. B. Mord. B. Mord ( 211 StGB)*

Grundkurs Strafrecht II PD Dr. Luís Greco Teil 2: Straftaten gegen das Leben. B. Mord. B. Mord ( 211 StGB)* B. Mord ( 211 StGB)* (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. (2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

Mehr

Definitionen. Krüger. Strafrecht. 5. Auflage 2014 Alpmann Schmidt

Definitionen. Krüger. Strafrecht. 5. Auflage 2014 Alpmann Schmidt D Definitionen Krüger Strafrecht 5. Auflage 2014 Alpmann Schmidt Strafrecht 2014 Dr. Rolf Krüger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Repetitor ALPMANN UND SCHMIDT Juristische Lehrgänge Verlagsges.

Mehr

Die Spritztour. A Strafbarkeit des F wegen Raubes gemäß 249 Abs. 1 StGB

Die Spritztour. A Strafbarkeit des F wegen Raubes gemäß 249 Abs. 1 StGB Dr. Tillmann Bartsch Examensklausurenkurs (Klausur im Strafrecht) Die Spritztour 1. Tatkomplex: Das Geschehen an der Ampel A Strafbarkeit des F wegen Raubes gemäß 249 Abs. 1 StGB a) fremde bewegliche Sache

Mehr

Rechtliche Aspekte und Grundlagen zu Cyber-Mobbing, Happy Slapping, Sexting und jugendgefährdenden Inhalten

Rechtliche Aspekte und Grundlagen zu Cyber-Mobbing, Happy Slapping, Sexting und jugendgefährdenden Inhalten Rechtliche Aspekte und Grundlagen zu Cyber-Mobbing, Happy Slapping, Sexting und jugendgefährdenden Inhalten Strafrechtliche Regelungen Verschiedene Paragrafen des Strafgesetzbuchs regeln die unterschiedlichen

Mehr

Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11

Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11 Versuch, Rücktritt vom Versuch, tätige Reue Strafbarkeit des Versuchs: stets bei Verbrechen, bei Vergehen nur, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt, 23 Was ist Versuch? 22 sagt, den Versuch einer Straftat

Mehr

AIDS und Strafrecht. Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden. Klaus Scherf

AIDS und Strafrecht. Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden. Klaus Scherf Klaus Scherf AIDS und Strafrecht Schaffung eines Gefährdungstatbestandes zur Bestrafung ungeschützten Geschlechtsverkehrs Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis A. Einführung in die medizinischen

Mehr

Themen im Seminar Arztstrafrecht

Themen im Seminar Arztstrafrecht Themen im Seminar Arztstrafrecht 1. Der strafrechtliche Todesbegriff Problematik: Fragen der Sterbehilfe stellen sich nur dann, wenn hiervon ein lebender Mensch betroffen ist. Umgekehrt setzt die Organentnahme

Mehr

Sterbehilfe und Testament

Sterbehilfe und Testament Unterrichtseinheit: Die Sterbehilfe und die rechtlichen Regelungen zum Testament 1. Sterben und Tod aus der Sicht verschiedener Weltreligionen 2. Euthanasie - Auffassungen in der Geschichte und Gegenwart

Mehr

(D) A. 1505 1. 2011 2011 223 I, 224 I, 25 II

(D) A. 1505 1. 2011 2011 223 I, 224 I, 25 II Lösung Klausur Nr. 1505 Strafrecht Teil I: 1. Tatkomplex: Die Ereignisse vor September 2011 Einteilung in vor und nach September 2011 ist nicht zwingend erforderlich, dient aber der Übersichtlichkeit!

Mehr

D. Delikte gegen die persönliche Freiheit

D. Delikte gegen die persönliche Freiheit D. Delikte gegen die persönliche Freiheit Literatur: Rengier: 22 27 (insb. 22 + 23); W/H: Rn. 363 462 (insb. bis 434); Kudlich, PdW BT II, Fälle 67-98 I. Überblick Rechtsgut: persönliche Freiheit, teils

Mehr

Thema: Abgrenzung Tötung in mittelbarer Täterschaft (straflose) Teilnahme an fremder Selbsttötung

Thema: Abgrenzung Tötung in mittelbarer Täterschaft (straflose) Teilnahme an fremder Selbsttötung BGH, Urteil vom 5. Juli 1983, BGHSt 32, 38 Sirius-Fall Sachverhalt: Anton unterhält eine Beziehung mit der ihm hörigen Berta. Im Mittelpunkt ihrer Beziehung stehen Gespräche über Psychologie und Philosophie.

Mehr

Basiswissen Strafrecht Allgemeiner Teil

Basiswissen Strafrecht Allgemeiner Teil Basiswissen - Alpmann-Schmidt Basiswissen Strafrecht Allgemeiner Teil Bearbeitet von Dr. Rolf Krüger 4. Auflage 2015. Buch. IV, 154 S. Kartoniert ISBN 978 3 86752 400 1 Format (B x L): 16,5 x 23,0 cm Gewicht:

Mehr

Ehrschutzdelikte 185 ff StGB

Ehrschutzdelikte 185 ff StGB Ehrschutzdelikte 185 ff StGB Der Auffangtatbestand ist 185. 186 und 187 beziehen sich nur auf Tatsachenäußerungen ggü Dritten. 187 ist Qualifikation zu 186. 185 erfaßt neben Tatsachen auch Werturteile

Mehr

Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Rechtliche Informationen für Karateka

Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Rechtliche Informationen für Karateka Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Im nachfolgenden Text finden sich die Informationen zu meinem Vortrag anlässlich der Fachübungsleiterausbildung des Karateverbandes Niedersachsen (KVN) im Juli

Mehr

253 Abs. 2 tatbestandsergänzende RW-Regelung

253 Abs. 2 tatbestandsergänzende RW-Regelung 88 Tatbild der im Vergleich zum Betrug durch erzwungene Handlung, Duldung oder Unterlassung (Vermögensverfügung, str.) Betrug durch Täuschung erschlichene Vermögensverfügung Vermögensschaden Selbstschädigung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil: EinfÅhrung... 1. Kapitel 1: Grundbegriffe und Standort des Strafrechts... 1

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil: EinfÅhrung... 1. Kapitel 1: Grundbegriffe und Standort des Strafrechts... 1 Vorwort zur dritten Auflage... AbkÅrzungsverzeichnis... V XXI Literaturverzeichnis... XXIV Erster Teil: EinfÅhrung... 1 Kapitel 1: Grundbegriffe und Standort des Strafrechts... 1 I. Begriff und Aufgabe

Mehr

Klausur im Strafrecht für Anfänger

Klausur im Strafrecht für Anfänger Seite 1 von 12 Prof. Dr. Laubenthal Universität Würzburg Klausur im Strafrecht für Anfänger Musterlösung A. STRAFBARKEIT DES A I. Strafbarkeit nach 185 StGB, Beleidigung Unter Beleidigung ist jede Kundgabe

Mehr

Vorlesung Strafrecht BT II (WS 12/13) KK 424

Vorlesung Strafrecht BT II (WS 12/13) KK 424 3. Äußerungen im Kreise engster Vertrauter (sog. beleidigungsfreie Sphären ) Im Zusammenhang mit der Kundgabe wird schließlich häufig auch die Problematik von ehrverletzenden Äußerungen im Kreise engster

Mehr

Übungen Strafrecht allgemeiner Teil

Übungen Strafrecht allgemeiner Teil Übungen Strafrecht allgemeiner Teil Fall 1 Von den Tatnäheren Personen zu den Tatferneren: Mit Frau Müller beginnen. Art. 139 StGB: objektiver Tatbestand: bewegliche Sache (Armband) fremde Sache (die Sache

Mehr

Vorlesung Lehren des Strafrecht AT und Delikte gegen die Person

Vorlesung Lehren des Strafrecht AT und Delikte gegen die Person Vorlesung Lehren des Strafrecht AT und Delikte gegen die Person Prof. Dr. Felix Herzog Sommersemester 2015 Todeserfolgsqualifizierte Delikte / Versuch des EQD Tötungsdelikte und Delikte mit Todesqualifikation

Mehr

Häufige strafrechtliche Delikte kurz erklärt:

Häufige strafrechtliche Delikte kurz erklärt: Häufige strafrechtliche Delikte kurz erklärt: Vorsätzliche Körperverletzung Wer einen anderen am Körper verletzt oder an der Gesundheit schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe

Mehr

LÖSUNGSVORSCHLÄGE EINSTIEGSFÄLLE

LÖSUNGSVORSCHLÄGE EINSTIEGSFÄLLE UE Straf- und Strafverfahrensrecht WS 2008/09 Hinterhofer 1 LÖSUNGSVORSCHLÄGE EINSTIEGSFÄLLE 1. A will X loswerden. Zu diesem Zweck schüttet er Gift in dessen Vitaminsaft. a) Die vom Vorhaben des A nichts

Mehr

Strafrechtliche Verantwortung der Zigarettenhersteller

Strafrechtliche Verantwortung der Zigarettenhersteller Strafrechtliche Verantwortung der Zigarettenhersteller Carsten Merten 2. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle 15./16. Dezember 2004, Heidelberg Ausgangslage und Fragestellung Neue Beweismittel zur Produktgestaltung

Mehr

Strafgesetzbuch (StGB)

Strafgesetzbuch (StGB) Zurück zum Index StGB Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil Erster Abschnitt Strafbare Handlungen gegen Leib und Leben 75 Mord 76 Totschlag 77 Tötung auf Verlangen 78 Mitwirkung am Selbstmord 79 Tötung

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS XXII

INHALTSVERZEICHNIS XXII INHALTSVERZEICHNIS LITERATUR ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVII XXII EINFÜHRUNG 1 1. Kapitel: Grundlagen, * 1 A) Übersichten 1 Übersicht 1: Stellung des Strafrechts in der Rechtsordnung / Übersicht 2: Rechtsfolgensystem

Mehr

Strafrecht BT. Straftaten gegen die Freiheit (1. Teil) Straftaten gegen die Freiheit (4. Titel) Übersicht

Strafrecht BT. Straftaten gegen die Freiheit (1. Teil) Straftaten gegen die Freiheit (4. Titel) Übersicht Strafrecht BT Straftaten gegen die Freiheit (1. Teil) Vorlesung vom 16. November 2009 HS 2009 Ass.-Prof. Dr. Jonas Weber Institut für Strafrecht und Kriminologie Universität Bern Straftaten gegen die Freiheit

Mehr

Materielles Strafrecht im Assessorexamen

Materielles Strafrecht im Assessorexamen Materielles Strafrecht im Assessorexamen Von Horst Kaiser Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck a.d. Ehem. Arbeitsgemeinschaftsleiter für Referendare Ehem. Mitglied des Gemeinsamen Prüfungsamtes Nord

Mehr

Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene

Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene Juristische Fall-Lösungen Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene Klausurenkurs II von Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf 2. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 5: Beleidigungsdelikte. Übersicht

Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 5: Beleidigungsdelikte. Übersicht Grundkurs Strafrecht II BT 1 Vorlesung 5: Beleidigungsdelikte Übersicht - System - Rechtsgut - Verleumdung ( 187) - Üble Nachrede ( 186) - Beleidigung ( 185) - Wahrnehmung berechtigter Interessen ( 193)

Mehr

Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte

Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte 3. Fall Lösung: Überraschung am Wochenende Strafbarkeit von A und B I. Strafbarkeit A und B (nach 249 Abs. 1, 25 StGB, durch Schlagen, Fesseln und bedrohen des

Mehr

Verdienstentgang ( 1325) Verdienstentgang II. Schmerzengeld. Univ.-Prof. Dr. Andreas Kletečka VO Schadenersatzrecht. 7. Einheit

Verdienstentgang ( 1325) Verdienstentgang II. Schmerzengeld. Univ.-Prof. Dr. Andreas Kletečka VO Schadenersatzrecht. 7. Einheit Verdienstentgang ( 1325) Entfall oder Verringerung von Einkünften Verlust beruflicher Aufstiegschancen Erwerbsfähigkeit wird als eigenes Rechtsgut angesehen Beeinträchtigung ist positiver Schaden OGH:

Mehr

N. Sachbeschädigung 2NI. I. Überblick. Überblick

N. Sachbeschädigung 2NI. I. Überblick. Überblick Überblick 2NI N. I. Überblick Geschütztes Rechtsgut der ist ausschließlich das Eigentum. Dieses wird in Abs. 1 vor Tauglichkeitsminderungen und in Abs. 2 vor Veränderungen des Erscheinungsbildes, vor allem

Mehr

Pressegesetz. Inhalt: http://www.presserecht-aktuell.de. Online Journalismus und Recht. Rechtsanwalt Tim M. Hoesmann

Pressegesetz. Inhalt: http://www.presserecht-aktuell.de. Online Journalismus und Recht. Rechtsanwalt Tim M. Hoesmann Pressegesetz Föderale Struktur der Bundesrepublik jedes Land ein Pressegesetz Spezifiziert die Grundrechte des GG Einschränkendes Gesetz nach Art 5 Abs. 2 Inhalt: Freiheit der Presse Aufgabe der Presse

Mehr

Konversatorium Strafrecht IV Vermögensdelikte

Konversatorium Strafrecht IV Vermögensdelikte Konversatorium Strafrecht IV Vermögensdelikte 9. Stunde Viviana Thompson Lehrstuhl Prof. Dr. Schuster Prüfungsschema Erpressung, 253 StGB I. Tatbestand 1. Objektiver Tatbestand Nötigungsmittel: Gewalt

Mehr

Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene

Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene Seite 1 von 5 Prof. Dr. Hellmann Universität Potsdam Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene Lösungsskizze Erster Handlungsabschnitt: Verhalten des T nach dem Bezahlen A. Niederschlagen des W I. 249,

Mehr

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften Bernd Scheiff Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XXI 1. TeiI - Einleitung

Mehr

SchiedsamtsZeitung 55. Jahrgang 1984, Heft 10 Online-Archiv Seite 146a-149 Organ des BDS

SchiedsamtsZeitung 55. Jahrgang 1984, Heft 10 Online-Archiv Seite 146a-149 Organ des BDS Zum Unterschied zwischen übler Nachrede ( 186 StGB) und Verleumdung ( 187 StGB) Dr. L. H. Serwe Die üble Nachrede ist gemäß 186 StGB eine Beleidigung, die durch Behauptung oder Verbreitung einer ehrenrührigen

Mehr

Lösung. 1. Ausgangsfall

Lösung. 1. Ausgangsfall Lösung Wie hat sich A strafbar gemacht? 1. Ausgangsfall Vorbemerkungen Überflüssig ist die Erörterung der Straftatbestände 315 b StGB und 315 c StGB. Der Sachverhalt enthält zu wenig präzise Angaben über

Mehr

AG im Strafrecht Modul S1 (2/8) - Michael Jahn - Wintersemester 2014/2015

AG im Strafrecht Modul S1 (2/8) - Michael Jahn - Wintersemester 2014/2015 AG im Strafrecht Modul S1 (2/8) - Michael Jahn - Wintersemester 2014/2015 1 Fall Yagmur LG Hamburg[Az.: 601 Ks 3/14] Auszug aus der Pressemeldung des LG Hamburg: Nach den Feststellungen der Großen Strafkammer

Mehr

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS DIE KÖRPERVERLETZUNG IM ENTWURF 1962 ZU EINEM NEUEN DEUTSCHEN STRAFGESETZBUCH Von Reichsgerichtsrat R. Dr. jur. Fritz H a r t u n g, Marburg In der SchsZtg. 1961 S. 169 ff. und S. 182 ff. hatte ich den

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Einführung... l I Allgemeines... l II Problemstellung... 3 III Zielsetzung der Arbeit...

Inhaltsverzeichnis VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Einführung... l I Allgemeines... l II Problemstellung... 3 III Zielsetzung der Arbeit... VII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Einführung... l I Allgemeines... l II Problemstellung... 3 III Zielsetzung der Arbeit... 11 1. Teil: Begriffsbestimmung und Abgrenzung... 13 A Definition

Mehr

Arbeitsgemeinschaft Strafrecht Besonderer Teil SS 2005 Dr. Susanne Graf. Wiederholung Tötungs- und Körperverletzungsdelikte

Arbeitsgemeinschaft Strafrecht Besonderer Teil SS 2005 Dr. Susanne Graf. Wiederholung Tötungs- und Körperverletzungsdelikte Arbeitsgemeinschaft Strafrecht Besonderer Teil SS 2005 Dr. Susanne Graf Wiederholung Tötungs- und Körperverletzungsdelikte B. Lösungen Lösung zu Fall 1: Beginn des Rechtsgüterschutzes Leben I. Durch die

Mehr

Prof. Dr. Uwe Murmann. Lösungskizze Hausarbeit StR I Sommersemester 2012. Tatkomlex I: Der Tod der D. Strafbarkeit des B

Prof. Dr. Uwe Murmann. Lösungskizze Hausarbeit StR I Sommersemester 2012. Tatkomlex I: Der Tod der D. Strafbarkeit des B Prof. Dr. Uwe Murmann Lösungskizze Hausarbeit StR I Sommersemester 2012 Tatkomlex I: Der Tod der D Strafbarkeit des B A. Strafbarkeit des B nach 212 Abs. 1 1 zulasten der D Indem B einen Schuss auf D abfeuerte,

Mehr

Euthanasie - Sterbehilfe

Euthanasie - Sterbehilfe Euthanasie - Sterbehilfe Euthanasie guter Tod Ärztliche Hilfe im Sterben Schmerz-, Leidenslinderung Keine Lebensverkürzung! Euthanasie im dritten Reich Binding und Hoche 1920 Vernichtung unwerten Lebens

Mehr

Mittäterschafts- und Teilnahmekonstellationen beim Mord 28 StGB und die Mordmerkmale

Mittäterschafts- und Teilnahmekonstellationen beim Mord 28 StGB und die Mordmerkmale Mittäterschafts- und Teilnahmekonstellationen beim Mord Stefanie Samland 1 Mittäterschafts- und Teilnahmekonstellationen beim Mord 28 StGB und die Mordmerkmale 211 Mord (1) Der Mörder wird mit lebenslanger

Mehr

Onlineberatung. Gesetzliche Grundlage bei angekündigten Straftaten

Onlineberatung. Gesetzliche Grundlage bei angekündigten Straftaten Gesetzliche Grundlage bei angekündigten Straftaten Abgeschlossene Straftaten sind nicht anzeigepflichtig und unterliegen der Schweigepflicht. Ebenso ist es möglich den Bedrohten zu informieren oder den

Mehr

Demenz und Selbstbestimmung geht das? 15.04.2015 Putz - Sessel - Steldinger / Medizinrecht Ludwig-Maximilians-Universität München

Demenz und Selbstbestimmung geht das? 15.04.2015 Putz - Sessel - Steldinger / Medizinrecht Ludwig-Maximilians-Universität München Putz - Sessel - Steldinger Rechtsanwälte Medizinrechtliche Sozietät München Wolfgang Putz Rechtsanwalt Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians- Universität München Demenz und Selbstbestimmung geht das?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Gegenstand der Arbeit 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Gegenstand der Arbeit 1 Vorwort... VII Teil 1 Gegenstand der Arbeit 1 Teil 2 Bankgeschäft und Insolvenz zivil- und insolvenzrechtliche Grundlagen, wirtschaftliche Zusammenhänge A. Kreditgeschäft der Banken und Gründe der Insolvenz...............

Mehr

Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene

Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene Juristische Fall-Lösungen Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene Klausurenkurs II von Prof. Dr. Eric Hilgendorf 1. Auflage Fälle zum Strafrecht für Fortgeschrittene Hilgendorf wird vertrieben von beck-shop.de

Mehr

Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene

Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene Seite 1 von 12 Prof. Dr. Laubenthal Universität Würzburg Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene Musterlösung A. ERSTER TATKOMPLEX: DIE MITTEILUNGEN AN J STRAFBARKEIT DES P I. Strafbarkeit wegen 187

Mehr

PD. Dr. Sönke Gerhold/Dr. Mohamad El-Ghazi Examensvorbereitungskurs Wintersemester 2015/2016 Strafrecht 1

PD. Dr. Sönke Gerhold/Dr. Mohamad El-Ghazi Examensvorbereitungskurs Wintersemester 2015/2016 Strafrecht 1 Examensvorbereitungskurs Wintersemester 2015/2016 Strafrecht 1 Termin: Di., 12-14 Uhr Raum: A 0010 Literaturempfehlungen: Frister, Strafrecht Allgemeiner Teil; Gropp/Küpper/Mitsch, Fallsammlung zum Strafrecht

Mehr

Überblick über das materielle Strafrecht

Überblick über das materielle Strafrecht Überblick über das materielle Strafrecht Ausbildung der Justizwachtmeister Silvia Eger Stand: Januar 2015 Unterscheidung materielles und formelles Recht Materielles Strafrecht Formelles Strafrecht Wann

Mehr

19 Fälle im Straf- und Strafprozessrecht

19 Fälle im Straf- und Strafprozessrecht Angelika Murer Mikolásek Dr. iur., Lehrbeauftragte an der Universität Zürich, Gerichtsschreiberin am Obergericht des Kantons Zürich und Ersatzbezirksrichterin am Bezirksgericht Winterthur Thomas Vesely

Mehr

Strafrecht Besonderer Teil I

Strafrecht Besonderer Teil I NomosLehrbuch Kindhäuser Strafrecht Besonderer Teil I Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft 5. Auflage Nomos NomosLehrbuch Prof. Dr. Dres. h.c. Urs Kindhäuser, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität

Mehr

Prof. Dr. Frank Saliger Grundkurs Strafrecht I WS 2015/16. Vorlesung 9. Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung, hypothetische Einwilligung

Prof. Dr. Frank Saliger Grundkurs Strafrecht I WS 2015/16. Vorlesung 9. Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung, hypothetische Einwilligung Prof. Dr. Frank Saliger Grundkurs Strafrecht I WS 2015/16 Vorlesung 9 Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung, hypothetische Einwilligung Einwilligung 1. Grundgedanke: - Zustimmung zur Rechtsgutsbeeinträchtigung

Mehr

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Rechtsanwalt Kanzlei: Implerstr. 2 81371 München Tel 089 39295610 info@rechtsanwalt-ursel.de www.rechtsanwalt-ursel.de Inhalte I. Definition II.

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS A)

INHALTSVERZEICHNIS A) INHALTSVERZEICHNIS A) Einleitung 13 I. Ausgangssituation 13 II. Aufgabenstellung 16 B) Entstehungsgeschichte des 370a AO 19 I. Einführung des 370a AO durch das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz 19 II.

Mehr

Sommersemester 2006. Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. 7. Klausur / 23. 6. 2006. Geld und Leben. L ö s u n g

Sommersemester 2006. Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. 7. Klausur / 23. 6. 2006. Geld und Leben. L ö s u n g Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Sommersemester 2006 Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 7. Klausur / 23. 6. 2006 Geld und Leben Strafbarkeit des B L ö s u n g 1. Tatkomplex

Mehr

Übung im Strafrecht für Vorgerückte Ferienhausarbeit Lösungshinweise

Übung im Strafrecht für Vorgerückte Ferienhausarbeit Lösungshinweise Prof. Dr. Walter Perron Wintersemester 2014/2015 Prof. Dr. Roland Hefendehl Übung im Strafrecht für Vorgerückte Ferienhausarbeit Lösungshinweise 1 Erster Tatkomplex: Betreiben der Webseite A. Strafbarkeit

Mehr

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/5110 11.10.2012 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Renner (DIE LINKE) und A n t w o r t des Thüringer Innenministeriums Interne Ermittlungen bei der

Mehr

Fahrlässigkeit: objektive Pflichtverletzung nach seinen subjektiven Kenntnissen und Fähigkeiten vermeiden konnte

Fahrlässigkeit: objektive Pflichtverletzung nach seinen subjektiven Kenntnissen und Fähigkeiten vermeiden konnte Strafrecht Fahrlässigkeit: Fahrlässig handelt ein Täter, der eine objektive Pflichtverletzung begeht, sofern er sie nach seinen subjektiven Kenntnissen und Fähigkeiten vermeiden konnte und wenn gerade

Mehr

Dualer Studiengang Pflege

Dualer Studiengang Pflege Dualer Studiengang Pflege M 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns TB 2: Zivil-und strafrechtliche Haftung für Fehler in der ambulanten und stationären Pflege Lerneinheit 3: Strafrecht

Mehr

Möglichkeiten des Rechtsschutzes bei "Digitaler Gewalt"

Möglichkeiten des Rechtsschutzes bei Digitaler Gewalt Möglichkeiten des Rechtsschutzes bei "Digitaler Gewalt" Rechtsanwältin Astrid Ackermann, LL.M. Fachanwältin für IT-Recht Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht Fachtagung Digitale Gewalt 07. April 2014

Mehr

Ass. Prof. Dr. A. Eicker Wiederholungsklausur im Strafrecht 2006

Ass. Prof. Dr. A. Eicker Wiederholungsklausur im Strafrecht 2006 Lösungsskizze (Schwerpunkte in den Fällen 1 und 2: Versuch und Rücktritt; error in objecto und aberratio ictus; Fahrlässigkeit) Teil 1 Aufgabe 1: Gewissensbisse 1. Ernst könnte sich der versuchten vorsätzlichen

Mehr

Lösungsskizze zur 2. Klausur im Strafrecht

Lösungsskizze zur 2. Klausur im Strafrecht Universität Regensburg Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg Klausurenkurs im Strafrecht 2. Klausur (StGB 2) Wintersemester 2012/13 Lösungsskizze zur 2. Klausur im Strafrecht 1. Teil: Strafbarkeit des

Mehr

Dr. jur. Jörg Heberer Rechtsanwalt München. Rechtsprobleme in der (Septischen) Chirurgie. 3. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie

Dr. jur. Jörg Heberer Rechtsanwalt München. Rechtsprobleme in der (Septischen) Chirurgie. 3. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. jur. Jörg Heberer Rechtsanwalt München Rechtsprobleme in der (Septischen) Chirurgie 3. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie Alles was Recht ist Wege von der Aufklärung bis zur erfolgreichen

Mehr

Strafrecht. Rechtsanwältin Annett Lindemann. Fachanwältin für Verkehrsrecht Fachanwältin für Strafrecht

Strafrecht. Rechtsanwältin Annett Lindemann. Fachanwältin für Verkehrsrecht Fachanwältin für Strafrecht Strafrecht Aufbau + Prüfung von Rechtsnormen Rechtsnormen bestehen aus Tatbestand (= Voraussetzungen) alle Studentinnen mit braunen Haaren die eine blaue Jeans anhaben und Rechtsfolge (= Ergebnis) dürfen

Mehr

B. Erpressung ( 253 StGB)

B. Erpressung ( 253 StGB) B. Erpressung ( 253 StGB) (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des

Mehr

Verfassungsrechtliche Grundlagen des Strafrechts Das Bestimmtheitsgebot

Verfassungsrechtliche Grundlagen des Strafrechts Das Bestimmtheitsgebot Verfassungsrechtliche Grundlagen des Strafrechts Das Bestimmtheitsgebot Beispielsfall: Folgende Regelung wird in das StGB aufgenommen: Vermögensstrafe: Verweist das Gesetz auf diese Vorschrift, so kann

Mehr

Aggression und Gewalt im Arbeitsumfeld öffentlicher Verwaltungen

Aggression und Gewalt im Arbeitsumfeld öffentlicher Verwaltungen Aggression und Gewalt im Arbeitsumfeld öffentlicher Verwaltungen Juristische und administrative Massnahmen Referat von Johann-Christoph Rudin an der Tagung des VZGV vom 19.1.2012 Rudin Rechtsanwälte Mainaustrasse

Mehr

AG IM STRAFRECHT ALLGEMEINER TEIL I PROBEKLAUSUR

AG IM STRAFRECHT ALLGEMEINER TEIL I PROBEKLAUSUR PROBEKLAUSUR 1) a) In welcher Norm werden Verbrechen und Vergehen geregelt? (1) b) C wird nach 303 I zu 2 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Handelt es sich um ein Verbrechen oder Vergehen? (1) - 12 StGB

Mehr

Wiederholung des Stoffes aus dem GK Strafrecht

Wiederholung des Stoffes aus dem GK Strafrecht Wiederholung des Stoffes aus dem GK Strafrecht Die Folien wurden von Dipl. - Jur. Frank Richter, LL.B. in Vorbereitung für den VK zum Aufbaukurs Strafrecht ( WS 07/08) der Universität Greifswald erstellt.

Mehr

Das materielle Strafrecht zum Schutze der sexuellen Selbstbestimmung

Das materielle Strafrecht zum Schutze der sexuellen Selbstbestimmung Das materielle Strafrecht zum Schutze der sexuellen Selbstbestimmung Rechtsanwältin Barbara Rost-Haigis, Würzburg Begriffsbestimmungen: 184 f StGB: Im Sinne dieses Gesetzes sind (1) sexuelle Handlungen

Mehr

Medienrecht. Vorlesung FH Hannover Block A 9.00 Uhr - 13.00 Uhr. Block B 14.00 Uhr - 18.00 Uhr. Arne Laudien

Medienrecht. Vorlesung FH Hannover Block A 9.00 Uhr - 13.00 Uhr. Block B 14.00 Uhr - 18.00 Uhr. Arne Laudien Medienrecht Vorlesung FH Hannover Block A 9.00 Uhr - 13.00 Uhr Block B 14.00 Uhr - 18.00 Uhr Hannover, 15.10.2004 Die Grundrechte des Art. 5 Abs. 1 GG Art. 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung

Mehr

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser Skript zur Vorlesung Strafrecht BT. 6: Straftaten gegen die Ehre

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser Skript zur Vorlesung Strafrecht BT. 6: Straftaten gegen die Ehre Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser Skript zur Vorlesung Strafrecht BT 6: Straftaten gegen die Ehre A) Allgemeines 1. Ehrbegriff: normativ-faktischer Ehrbegriff: Geschützt wird einerseits der personale,

Mehr

1. Ordnen Sie bitte die Rechtsbegriffe den entsprechenden Paragraphen zu:

1. Ordnen Sie bitte die Rechtsbegriffe den entsprechenden Paragraphen zu: Arbeitsblatt 1 1. Ordnen Sie bitte die Rechtsbegriffe den entsprechenden Paragraphen zu: a. fahrlässige Tötung b. Mord c. Körperverletzung d. Schwangerschaftsabbruch e. Totschlag f. fahrlässige Körperverletzung

Mehr

Strafrecht Besonderer Teil I

Strafrecht Besonderer Teil I Strafrecht Besonderer Teil I Ehrdelikte (Art. 173-178 StGB) Prof. Dr. Wolfgang Wohlers Vgl. DONATSCH, S. 371 ff. Systematik der Ehrverletzungsdelikte gegenüber dem Rechtsgutsträger gegenüber anderen Personen

Mehr

Lösungsvorschlag 2. Klausur. Schuldeintreibung

Lösungsvorschlag 2. Klausur. Schuldeintreibung UE Straf- und Strafverfahrensrecht WS 2008/2009 Hinterhofer Lösungsvorschlag 2. Klausur Schuldeintreibung I. Materiellrechtlicher Teil Nichtrückgabe des Geldes Strafbarkeit des X Veruntreuung ( 133 Abs

Mehr