Bevor Städte smart waren IBM Corporation

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1 Smarter Cities: Intelligenz nicht Intuition sorgt für Innovation DI Michael Schramm Business Development Executive IBM Smarter Cities

2 Bevor Städte smart waren... 2

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6 Warum Smarter Cities? Smarter Cities Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten,... bis 2050 werden es 70 Prozent sein. 27 Megacities mit mehr als 10 Millionen Einwohner entstehen. Infrastruktur-Erweiterungen reichen nicht aus, um die Herausforderungen zu meistern. 6

7 INSTRUMENTED INTERCONNECTED SMART INTELLIGENT

8 Verstärkter Ressourceneinsatz ist keine Lösung Das Internet der Dinge ermöglicht erstmals Nutzung so vieler Daten 8

9 Smarte Städte sind Städte mit einem nachhaltigen ökonomischem Wachstum die: Informationen nutzen zur Entscheidungsunterstützung Probleme antizipieren um diese proaktiv zu lösen Ressourcen koordinieren für einen effizienten Einsatz Städte müssen in einem sich rapide ändernden ökonomischen und gesellschaftlichen Umfeld Mehrwert für ihre Bürger generieren

10 Konkrete Beispiele aus der IBM Praxis Konkrete Beispiele aus der IBM Praxis 10

11 Inntelligent Operations Center in Rio de Janeiro Vermeidung von Unglücksopfern bei jährlichen Überflutungen Erweitert auf alle Arten von Notfälle/Events Analyse von Wetter, Energie, Gebäuden, Transport, Wasser in Echtzeit Landesweite Ausrollung für Olympische Spiele und World Cup Effizienzsteigerung bei Arbeitseinsätzen, Frühwarnsysteme schon ab 48 Stunden, zentrale Koordination aller Organisationen

12 Smarter Traffic Große Agglomerationen wie Brisbane, Stockholm, Dublin, London, Amsterdam und Singapur setzen smarte Verkehrsleitsysteme ein. Dazu gehören Stauvorhersagesysteme, Maut Systeme und die pro-aktive Simulation von Verkehrsgeschehnissen Oktober 2010

13 Beispiel: EU-Projekt CarboTraf Reduktion von CO2 und Rußpartikel im Verkehr Stauerkennung und -management ist ineffizient Stauvorhersage erlaubt frühzeitig zu reagieren um Stau zu reduzieren oder gar zu vermeiden Die CarboTraf Idee: Aktuellen Verkehr messen Situation in 60 Minuten vorhersagen CO2 & BC Footprint bestimmen Besseres Szenario aus vorbereiteten Simulationen finden Aktionen vorschlagen um Szenario zu erreichen Teststellungen in Graz and Glasgow AIT, AirMonitors UK, EBE Solutions, European Tech Services, IBM, Imperial College, VITO 13

14 Beispiel: Das smarte Verkehrssystem in Singapur Singapur hat eines der modernsten und erschwinglichsten Transportsysteme der Welt. Fast 3 Millionen Passagiere benutzen den Bus und 1.6 Millionen Reisende den Zug - täglich. IBM hat Singapur dabei unterstützt, ein neues Tarifverarbeitungssystem zu entwickeln, das dem Reisenden erlaubt mit einer einzigen SmartCard alle Verkehrsmittel zu benutzen. Our planners can use ridership data to develop more optimal routes, which ultimately will reduce congestion and make public transport more appealing. Silvester Prakasam, Director of Fare Systems, Singapore Land Transport Authority Die Nutzerdaten, die dabei erfasst werden, geben wichtige Hinweise für eine bessere Planung der Routen, Fahrpläne und Tarife und helfen so den öffentlichen Verkehr noch attraktiver machen. 14

15 Smarter Security Systems Systeme sprechen miteinander und erlauben proaktives Eingreifen von Notruf-Organisationen. Polizei und Sicherheitskräfte verfügen stets über alle wichtigen Informationen und können vor Ort sein, bevor Kriminalität entsteht Oktober

16 Beispiel: NYPD Die New Yorker Polizei ein Pionier für Smarter Safety Das Real Time Crime Center (RTCC) versorgt die Ermittler und Einsatzkräfte vor Ort mit den notwendigen Informationen und Details. Einsatzkräfte werden dort eingesetzt, wo sie am ehesten gebraucht werden. Ermittlungsprozesse werden beschleunigt. 16

17 Smarter Buildings Der nächste Schritt der Gebäudeautomation: Intelligenz verhilft zu signifikanter zur Kosten- und Energieeffizienz Oktober

18 Smarter Energy Ihr Tiefkühler kauft die günstigste Energie ein, die in diesem Moment - durch die Solarzellen Ihres Nachbarn produziert wird Oktober

19 Energieverbrauch von Rechenzentren Luftgekühlte Rechenzentren sind ineffizient. Die Kühlung braucht mindstens soviel Energie wie die Rechenleistung. Rechenzentren sind riesige Heizungen mit integrierter Logik Für ein 10 MW Rechenzentrum werden ca. 2-3Mio verschwendet.

20 Zero Emission Rechenzentrum 1. Micro-Channel Liquid Coolers 2. Heat Exchanger 3. Direct Waste -Heat Usage Water 60ºC

21 Fazit Zu viele und komplexe Daten können bzw. müssen genutzt werden Umweltaspekte müssen stärker berücksichtigt werden und lassen sich finanziell bewerten Trend zu mehr Flexibilität und Kosteneffizienz in privaten und öffentlichen Clouds Hardware und Software wachsen zusammen zu Appliances

22 Auf Wiedersehen in der IBM Smarter Cities Ausstellung in Wien 2012 EDISON Show Case: e-mobility mit erneuerbaren Energien City One Spiel einmal selbst Bürgermeister sein Public Safety / New York Police Department Wo findet das nächste Verbrechen statt? EU Projekt CarboTraf Stauvermeidung und CO2 Reduktion 22

23 IBM ist Gründungsmitglied der Technologieplattform Smart Cities Austria 23

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