Informationen zum Studium. Allgemeine Informationen zu den Bachelorstudiengängen BWL und VWL (Monobachelor)

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1 Informationen zum Studium An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin können die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre studiert werden. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester. Die Bewerbung für das 1. Fachsemester der Bachelorstudiengänge erfolgt online. Weitere Hinweise erhalten Sie auf folgender Internetseite: (Link: Studium). Alle Studiengänge unterliegen einem universitätsinternen NC. Voraussetzung für das Studium ist der Nachweis der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife. Eine praktische Tätigkeit vor Beginn des Studiums ist nicht Bedingung. Vorausgesetzt wird jedoch, dass die Studierenden Englisch in Wort und Schrift beherrschen, da Lehrveranstaltungen des Vertiefungsstudiums auch in englischer Sprache stattfinden. Grundlage dieser Informationen sind die Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge, veröffentlicht als Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin. In den Bachelorstudiengängen BWL und VWL (Monobachelor) beträgt die Regelstudienzeit sechs Semester, wovon drei Semester auf das Basis- und drei Semester auf das Vertiefungsstudium einschließlich der Bachelorarbeit entfallen. Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung verleiht die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc) in Betriebswirtschaftslehre bzw. in Volkswirtschaftslehre. Weiterhin werden von der Humboldt-Universität zu Berlin Bachelorstudiengänge mit einer Fächerkombination (Kombinationsbachelor) angeboten. Diese Studiengänge bestehen aus einem Kern- und einem Zweitfach. Kombinationsgebote bzw. verbote sind in der jeweiligen Studien- bzw. Prüfungsordnung des Kernfachs geregelt. BWL und VWL können als Zweitfach (jedoch nicht als Kernfach!) im Kombinationsstudiengang studiert werden. Mögliche Kombinationen entnehmen Sie bitte dem Studienangebot der HU zu Berlin bzw. den Informationen der Allgemeinen Studienberatung. Außerdem werden die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Statistik sowie das auslandsorientierte Master s Program in Economics and Management Science angeboten. Ausführliche Informationen zu diesen Studiengängen erhalten Sie unter anderem auf den weiteren Seiten. Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte den Internetseiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Die nachfolgenden Hinweise zum Studium haben ausschließlich informativen, keinen rechtsverbindlichen Charakter. Für jeden Studenten ist es zwingend erforderlich, die entsprechende Studien- und Prüfungsordnung gründlich durchzuarbeiten. Des Weiteren ist es während des gesamten Studiums unerlässlich, die Internetseiten des Prüfungsbüros und des Studienbüros sowie die Informationstafeln des Prüfungsamtes und des Studienbüros in der ersten Etage des Fakultätsgebäudes regelmäßig zu lesen und zu beachten. Allgemeine Informationen zu den Bachelorstudiengängen BWL und VWL (Monobachelor) Die Regelstudienzeit der Bachelorstudiengänge BWL und VWL beträgt 6 Semester (3 Jahre). Das Studium gliedert sich in das Basisstudium (3 Semester) und das Vertiefungsstudium einschließlich Bachelorarbeit (3 Semester). Das Studium ist modular aufgebaut. Jedem Modul wird eine Anzahl von Studienpunkten zugeordnet. Dabei entspricht ein Studienpunkt einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Es gibt Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule. Ein Modul besteht aus einer oder mehreren verschiedenen Lehrveranstaltungen, für die Wahlmöglichkeiten und mehrere Teilprüfungen vorgesehen werden können. Module, welche bereits bestandene Teilleistungen enthalten, müssen zwingend abgeschlossen werden. Der Aufbau der Module ist in den Modulbeschreibungen festgelegt, welche Bestandteil der jeweiligen Studienordnungen sind. Die Modulbeschreibungen können vom Fakultätsrat gestrichen, geändert oder ergänzt werden. Die aktuellen Modulbeschreibungen sind auf der Homepage des Prüfungsbüros (Link: Ordnungen/Module) veröffentlicht. Eine Modulprüfung besteht aus einer oder mehreren Teilprüfungen, welche studienbegleitend stattfinden. Die Teilprüfungen eines Moduls können aus Klausurarbeiten, aus Seminararbeiten, Referaten, Hausarbeiten, mündlichen Prüfungen oder einer gewichteten Kombination derselben bestehen. Die jeweils zutreffende Prüfungsform und Prüfungsdauer zu den einzelnen Lehrveranstaltungen wird zu Beginn eines jeden Semesters im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis der Fakultät veröffentlicht. Eine Modulprüfung gilt als bestanden, wenn die Prüfung mindestens mit ausreichend (4,0) bestanden und alle zum Modul gehörenden Teilprüfungen bestanden wurden. Nicht bestandene Teilprüfungen können zweimal wiederholt werden. Bestandene Prüfungsleistungen können nicht wiederholt werden (Ausnahme: Freiversuch). Durch die jeweils erste bestandene Teilprüfung in einem Modul legt sich der/die Studierende auf die Belegung und Anrechnung dieses Moduls fest. Spätere Änderungen sind unter der Voraussetzung möglich, dass bereits bestandene Teilprüfungen anderen Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodulen zugeordnet werden können. Eine nicht bestandene Bachelorarbeit kann einmal wiederholt werden, eine zweite Wiederholung ist nicht zulässig. Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle Modulprüfungen sowie die Bachelorarbeit mit mindestens ausreichend (4,0) bestanden wurden. Freiversuch: Übersteigt der Umfang der bis zum Ende des dritten Fachsemesters durch Prüfungen erworbenen Studienpunkte 90 Punkte, so können bestandene Teilprüfungen im Umfang der Differenz zu 90 Studienpunkten wiederholt bzw. ersetzt werden. Studienpunkte, die während eines Urlaubssemesters erworben oder die aus anderen Studienzeiten anerkannt wurden, sowie Studienpunkte für ein erbrachtes Praktikum werden hierbei nicht mitgezählt. Die Auswahl der zu wiederholenden bzw. zu ersetzenden Teilprüfung(en) ist spätestens vor der Anmeldung zur Prüfung im vierten Fachsemester dem Prüfungsamt schriftlich zu melden. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung bestanden, so zählt die bessere der beiden erbrachten Prüfungsleistungen. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, so wird die bestandene Prüfungsleistung gewertet. Diese Regelungen gelten nicht im Rahmen eines Teilzeitstudiums. 10

2 Innerhalb des Bachelorstudiums ist der Bereich Berufs(feld)bezogene Zusatzqualifikation I und II (BZQ I und II) mit einem Gesamtumfang von 30 Studienpunkten zu belegen. Dieser Bereich soll den Studierenden die Möglichkeit geben, weitere berufliche Qualifikationen zu erwerben. Das Modul Berufs(feld)bezogene Zusatzqualifikation I (BZQ I) besteht aus 21 Studienpunkten mit berufsqualifizierenden Veranstaltungen oder Kursen am Sprachenzentrum der HU zu Berlin. Im Modul Berufs(feld)bezogene Zusatzqualifikation II (BZQ II) wird ein mindestens sechswöchiges Praktikum mit 9 Studienpunkten angerechnet. Eine Note ist bei Lehrveranstaltungen des Sprachenzentrums sowie bei Kursen des Career Centers nicht zwingend nachzuweisen. Das Bestehen bzw. eine erfolgreiche Teilnahme ist jedoch durch den jeweiligen Dozenten zu bescheinigen und durch die/den Studierenden im Prüfungsbüro einzureichen. Wenn die Kurse des Sprachenzentrums sowie des Career Centers benotet sind, werden diese Noten nicht in das Abschlusszeugnis aufgenommen und fließen auch nicht in die Berechnung der Gesamtnote des Bachelorzeugnisses ein. BZQ I und II können durch Module aus dem Lehrangebot der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ersetzt werden. In diesem Fall fließen die erworbenen Noten in die Gesamtnote des Bachelorzeugnisses ein. Modul: Berufs(feld)bezogene Zusatzqualifikation (BZQ I) für Bachelor-Studierende Die in der Modulbeschreibung BZQ I aufgelisteten Teilmodule werden im Modul angerechnet. Sie sollen das wissenschaftliche Studium ergänzen und dabei Lerninhalte, Fähigkeiten oder Fertigkeiten vermitteln, die im Berufsleben eines Wirtschaftswissenschaftlers gebraucht, jedoch im wirtschaftswissenschaftlichen Studium nicht erlernt werden. Diese Module werden von den Einrichtungen der Humboldt-Universität angeboten. Die Lehrinhalte und Prüfungsmodalitäten für die Teilmodule müssen folglich den Modulbeschreibungen oder Ankündigungen der Anbieter entnommen werden. Neben den hier aufgelisteten Veranstaltungen können auch weitere gleichartige Veranstaltungen eingebracht werden. Über die Gleichartigkeit entscheidet der/die Studiendekan/in. 1. Module des Sprachenzentrums: Das Angebot des Sprachenzentrums wird im Modul Berufsbezogene Zusatzqualifikation angerechnet (ausgeschlossen sind Sprachkurse in der jeweiligen Muttersprache bzw. Amtssprache des Heimatlandes sowie Deutschkurse für Ausländer unter C1-Niveau GER). 2. Module des Career Centers (außer Module, deren Inhalte Lehrstoff der Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist (z.b. Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Recht usw.)). Modul: Berufs(feld)bezogene Zusatzqualifikation (BZQ II) für Bachelor-Studierende Praktikum Im Rahmen des Moduls BZQ II ist ein Praktikum mit 9 Studienpunkten anrechenbar. Dabei ist folgendes zu beachten: Das Praktikum soll einen Bezug zum Studienfach haben, der von der/dem Studierenden in einem Begleitschreiben zu erläutern ist. Weiterhin ist eine Aufgabenbeschreibung/Praktikumszeugnis des Praktikumbetriebes beim Prüfungsamt einzureichen, welches Aussagen zu den Arbeitsaufgaben, der Dauer des Praktikums und der wöchentliche Arbeitszeit enthält. Das Praktikum muss einen Umfang von zusammenhängend mindestens 6 Wochen (Vollzeit) bzw. x Wochen Teilzeit (bei Teilzeit jedoch mindestens 240 h) haben. Vollzeit kann in den Unternehmen variieren, in einigen Unternehmen ist Vollzeit auch 38 h oder 39 h pro Woche. Alternativ zu einem sechswöchigen Praktikum können auch zwei mindestens vierwöchige Praktika (Vollzeit) bzw. Teilzeit im Umfang von x Wochen (2 x mind. jeweils 160 h), die in zwei verschiedenen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen absolviert wurden, für das Studium anerkannt werden. Das Praktikum ist in der Regel während des Studiums zu absolvieren. Anerkannt werden kann ein Praktikum auch dann, wenn es längstens bis zu zwei Jahren vor Studienbeginn absolviert worden ist. Als Praktikum anerkannt wird ebenfalls: eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, eine zumindest zweijährige Tätigkeit in einem Unternehmen (bis zu zwei Jahren vor oder während des Studiums eine zumindest zweijährige selbständige unternehmerische Tätigkeit (bis zu zwei Jahren vor oder während des Studiums, zu belegen durch einen Nachweis der Gewerbeanmeldung/Handelsregisterauszug und Steuerbescheinigungen), Studienfachbezogene Werkverträge mit mind. 240 h Arbeitszeit. Ein anzurechnendes Praktikum muss immer einen Bezug zum Studienfach haben. Das Praktikum kann nicht durch Sprachkurse oder Kurse des Career Centers, jedoch durch Module aus dem Lehrangebot der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ersetzt werden. In diesem Fall fließen die erworbenen Noten in die Gesamtnote des Bachelorzeugnisses ein. Arbeitsverträge als Studentische Hilfskraft in Universitäten oder wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen sind nicht als Praktikum anrechenbar. Die Anerkennung von BZQ I und II erfolgt im Prüfungsbüro der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit geht mit 12 SP in die Gesamtnote ein. Sie ist im Prüfungsbüro/Studienbüro anzumelden und innerhalb von 60 Kalendertagen zu bearbeiten. Zur Anmeldung berechtigt sind Studierende, die die Pflichtmodule bestanden und die Voraussetzungen des Faches, in welchem die Bachelorarbeit geschrieben werden soll, erfüllt haben. Voraussetzungen des Faches sind oft an das Bestehen bestimmter Module bzw. Seminare geknüpft. Hinweise hierzu erhalten Sie in den Modulbeschreibungen, auf den Homepages der Institute der Fakultät bzw. auf https://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/bachelor Die nachfolgenden Schaubilder geben einen Überblick zum Aufbau des Studiums. 11

3 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre Siehe 12

4 Darstellung der Pflichtmodule für den Bachelorstudiengang BWL Diese Angaben dienen der Orientierung und stellen einen Vorschlag zur Organisation des Studiums dar. 1. Semester 2. Semester BWL VWL Quant Externes Rechnungswesen Absatztheorie 3 SP Einführung VWL 3 SP Mikroökonomie I Wirtschaftsgeschichte 3 SP Kostenrechnung 3 SP Strategie und Organisation 3 SP Finanzierung und Investition 3 SP 3. Semester Finanzierung und Investition 3 SP Investmentanalyse und Portfoliomanagement 3 SP 4. Semester Makroökonomie I Mathe I BGB 3 SP Summe Pflichtmodule in Studienpunkten 27 Mathe II 19,5 oder 22,5 (mit Statistik I 4,5 SP HGR 3 SP Statistik II 4,5 SP Wirtschaftsinformatik Finanzierung und Investition) 22,5 oder 25,5 (mit Finanzierung und Investition) Bemerkungen Ökonometrie 6 5. Semester Empfohlener Zeitraum für ein Auslandssemester (Erasmus) 6. Semester Bachelorarbeit 12 SP Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollten ca. 30 Studienpunkte im Semester absolviert werden. Zu den Pflichtlehrveranstaltungen wählen Sie weitere Wahlpflicht- oder Wahlmodule. Die VL Handels- und Gesellschaftsrecht ist im Studienverlauf im 3. Semester zu belegen. Wegen der inhaltlichen Nähe zur VL Bürgerliches Recht bietet sich jedoch eine Belegung im 1. Semester an. Mikroökonomie II (), Finanzierung und Investition (3 SP) und/oder Arbeitsrecht + Öffentliches Recht (3 + 3 SP) können ab dem 2. Semester besucht werden. BZQ I und II kann zu jedem Semester in das Studium eingebracht werden. Ein geplantes Auslandssemester sollte man nach Möglichkeit im 5. Semester (Wintersemester) absolvieren. Bei Auslandsaufenthalten im Sommersemester (z.b. 4. Semester) beachten Sie bitte bei Ihren Planungen unbedingt die Semesterzeiten der Partnerhochschule, welche oftmals von denen der HU abweichen. 13

5 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre Siehe 14

6 Darstellung der Pflichtmodule für den Bachelorstudiengang VWL Diese Angaben dienen der Orientierung und stellen einen Vorschlag zur Organisation des Studiums dar. VWL BWL Quant Summe Pflichtmodule in Studienpunkten 1. Semester Einführung VWL 3 SP BWL I Mikroökonomie I 2. Semester Wirtschaftsgeschichte 3 SP 3. Semester 4. Semester Mikroökonomie II Makroökonomie I Makroökonomie II BWL I BWL II BWL I BWL II Mathe I BGB 3 SP Mathe II Statistik I 4,5 SP HGR 3 SP Statistik II 4,5 SP Wirtschaftsinformatik Ökonometrie 18 + Studienpunkte aus BWL I (je nach Wahl) 19,5 + Studienpunkte aus BWL I oder II (je nach Wahl) 19,5 + Studienpunkte aus BWL I oder II (je nach Wahl) Bemerkungen 5. Semester Empfohlener Zeitraum für ein Auslandssemester (Erasmus) 6. Semester Bachelorarbeit 12 SP Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollten ca. 30 Studienpunkte im Semester absolviert werden. Zu den Pflichtlehrveranstaltungen wählen Sie weitere Wahlpflicht- oder Wahlmodule. Die VL Handels- und Gesellschaftsrecht ist im Studienverlauf im 3. Semester zu belegen. Wegen der inhaltlichen Nähe zur VL Bürgerliches Recht bietet sich jedoch eine Belegung im 1. Semester an. Arbeitsrecht und Öffentliches Recht (3 + 3 SP) können ab dem 2. Semester belegt werden. BZQ I und II kann zu jedem Semester in das Studium eingebracht werden. Ein geplantes Auslandssemester sollte man nach Möglichkeit im 5. Semester (Wintersemester) absolvieren. Bei Auslandsaufenthalten im Sommersemester (z.b. 4. Semester) beachten Sie bitte bei Ihren Planungen unbedingt die Semesterzeiten der Partnerhochschule, welche oftmals von denen der HU abweichen. 15

7 Allgemeine Informationen zu den Zweitfächern BWL und VWL im Bachelor-Kombinationsstudiengang Der Bachelorstudiengang mit Fächerkombination (Kombinationsbachelor) besteht aus einem Kern- und einem Zweitfach. Der Studiengang kann nur in einer vollständigen Kombination begonnen werden. Die Bachelorarbeit wird im Kernfach geschrieben. Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre ist im Kombinationsstudiengang ausschließlich als Zweitfach (nicht als Kernfach!) wählbar. Wiederholung von Prüfungsleistungen: Nicht bestandene Prüfungsleistungen können zweimal wiederholt werden. Bestandene Prüfungsleistungen können nicht wiederholt werden! Ausnahme Freiversuch : Übersteigt der Umfang der bis zum Ende des dritten Fachsemesters durch Prüfungen erworbenen Gesamtzahl der Studienpunkte 90 Punkte (aus Kernfach + Zweitfach), so können bestandene Prüfungsleistungen im Umfang der Differenz zu 90 Studienpunkten wiederholt bzw. ersetzt werden (eventuelle Freiversuche im Kernfach werden hierbei berücksichtigt). Studienpunkte, die während eines Urlaubssemesters erworben oder die aus anderen Studienzeiten anerkannt wurden, sowie Studienpunkte für ein erbrachtes Praktikum werden hierbei nicht mitgezählt. Die Auswahl der zu wiederholenden bzw. zu ersetzenden Prüfung(en) ist spätestens vor der Anmeldung zur Prüfung im vierten Fachsemester dem Prüfungsbüro schriftlich zu melden. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung bestanden, so zählt die bessere der beiden erbrachten Prüfungsleistungen. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, so wird die ehemals bestandene Prüfungsleistung gewertet. Diese Regelungen gelten nicht im Rahmen eines Teilzeitstudiums. Bitte beachten Sie: Wenn ein Modul aus verschiedenen verpflichtenden Teilleistungen besteht, müssen auch alle Teilleistungen erbracht werden, um das Modul abzuschließen. Zweitfach Betriebswirtschaftslehre Das Zweitfachstudium Betriebswirtschaftslehre umfasst insgesamt 60 Studienpunkte. 21 Studienpunkte sind durch die BWL-Pflichtmodule BWL I (Externes Rechnungswesen (, WiSe), Kostenrechnung (3 SP, SoSe)), BWL II (Strategie und Organisation (3 SP, SoSe), Absatztheorie (3 SP, WiSe)) und BWL III (Finanzierung und Investition (3 SP, SoSe + WiSe), Investmentanalyse und Portfoliomanagement (3 SP, WiSe)) zu erbringen. Hinzu kommen die Pflichtmodule Mathematik I (, WiSe) sowie Statistik (9 SP, bestehend aus Statistik I (SoSe)und II (WiSe)). 1 Der Wahlpflichtbereich umfasst 24 SP, wählbar aus Wahlpflichtmodulen der Betriebswirtschaftslehre. Hierzu gehören Module aus den Fächern Entrepreneurship Finanzwirtschaft Financial Economics Management Marketing Internes Rechnungswesen/Controlling Externes Rechnungswesen/Wirtschaftsprüfung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Wirtschaftsinformatik 2 Möglich ist ebenfalls Wirtschaftsinformatik aus dem Basisstudium. Zur Erfüllung von eventuellen Differenzpunkten zu 60 SP steht ein sogenanntes Ergänzungsmodul zur Verfügung, aus welchem Sie alle betriebswirtschaftlichen Bachelor-Lehrveranstaltungen zu 3 4,5 SP, die nicht zum Pflichtbereich gehören, absolvieren können. Das Modul ist bereits mit 3 SP abgeschlossen. Die Lehrveranstaltungen Bürgerliches Recht, Öffentliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Arbeitsrecht können NICHT in das Zweitfach BWL eingebracht werden! 1 Werden die Inhalte in den Pflichtmodulen Mathematik I oder Statistik I und II auch im Kernfach erlernt, so wählt die/der Studierende stattdessen im entsprechenden Umfang Module aus dem quantitativen Angebot der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (aus den Fächern Ökonometrie, Statistik, Wirtschaftsinformatik). Die entsprechenden Module sind dem Modulkatalog bzw. dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen. Dies betrifft z.b. die Kernfächer Erziehungswissenschaften (Statistik I/II müssen ersetzt werden), Informatik (Mathematik I muss ersetzt werden, Wirtschaftsinformatik ist jedoch ausgeschlossen) und Mathematik (Mathematik I muss ersetzt werden). 2 Für Studierende mit dem Kernfach Informatik sind alle Veranstaltungen der Wirtschaftsinformatik (Basis- und Vertiefungsstudium) ausgeschlossen. 16

8 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Bachelorstudiengang Zweitfach Betriebswirtschaftslehre Siehe 17

9 Zweitfach Volkswirtschaftslehre Das Zweitfachstudium Volkswirtschaftslehre umfasst insgesamt 60 Studienpunkte. 24 Studienpunkte sind durch die Pflichtmodule VWL I (Einführung in die Volkswirtschaftslehre (3 SP, WiSe), Wirtschaftsgeschichte (3 SP, SoSe)), VWL II (Mikroökonomie I (, WiSe)), VWL III (Makroökonomie I (, WiSe)) und Mathematik I (, WiSe) zu erbringen. Hinzu kommen die Wahlpflichtmodule Mathematik II (, SoSe) oder Statistik (9 SP, bestehend aus Statistik I (SoSe) und II (WiSe)) 3 sowie VWL IV (Mikroökonomie II (, SoSe)) oder VWL V (Makroökonomie II (, SoSe)). Weiterhin sind mindestens 12 SP (zwei Module) aus folgendem Katalog der Wahlpflichtmodule VWL zu wählen: Außenhandel Arbeitsmarktökonomik Einführung in die Spieltheorie Monetary Economics Grundlagen der Finanzwissenschaft Konjunktur- und Beschäftigungstheorie Die Diffenz zu 60 Studienpunkten (das sind 9 oder 12 SP) umfasst den Wahlbereich, in welchen volkswirtschaftliche oder quantitative Module der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingebracht werden können (möglich sind in diesem Bereich auch die Module Recht I (Bürgerliches Recht + Handels- und Gesellschaftsrecht) und Recht II (Arbeitsrecht + Öffentliches Recht) sowie Wirtschaftsinformatik). Dieser Wahlbereich kann selbstverständlich auch mit weiteren Modulen des oben aufgelisteten Kataloges der Wahlpflichtmodule VWL gefüllt werden. Ausgeschlossen sind BWL-Module! Für Studierende mit dem Kernfach Informatik sind zudem alle Veranstaltungen der Wirtschaftsinformatik (Basis- und Vertiefungsstudium) ausgeschlossen. Zur Erfüllung von ggf. 3-4,5 Differenzpunkten zu 60 SP steht ein sogenanntes Ergänzungsmodul zur Verfügung, aus welchem Sie alle volkswirtschaftlichen bzw. quantitativen Bachelor-Lehrveranstaltungen zu 3 4,5 SP, die nicht zum Pflichtbereich gehören, absolvieren können. Das Modul ist bereits mit einer Prüfung abgeschlossen. 3 Werden die Inhalte in den Pflichtmodulen Mathematik I, Mathematik II oder Statistik I/II auch im Kernfach erlernt, so wählt die/der Studierende stattdessen im entsprechenden Umfang Module aus dem quantitativen Angebot der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (aus den Fächern Ökonometrie, Statistik, Wirtschaftsinformatik). Die entsprechenden Module sind dem Modulkatalog bzw. dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen. Dies betrifft z.b. die Kernfächer Erziehungswissenschaften (Statistik I und II müssen durch Mathematik II ersetzt werden), Informatik (Mathematik I muss ersetzt werden (Wirtschaftsinformatik ist jedoch ausgeschlossen), Statistik I/II ist anstatt Mathematik II zu wählen) und Mathematik (Mathematik I muss ersetzt werden, Statistik I/II ist anstatt Mathematik II zu wählen). 18

10 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Bachelorstudiengang Zweitfach Volkswirtschaftslehre Siehe 19

11 Allgemeine Informationen zu den Masterstudiengängen BWL und VWL Beide Masterstudiengänge sind als zweijähriges Programm ausgelegt und umfassen 120 Studienpunkte. Das Studium ist modular aufgebaut. Jedem Modul wird eine Anzahl von Studienpunkten zugeordnet. Es gibt Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule. Ein Modul besteht aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen, für die Wahlmöglichkeiten und mehrere Teilprüfungen vorgesehen werden können. Module, welche bereits bestandene Teilprüfungen enthalten, müssen zwingend abgeschlossen werden. Der Aufbau der Module ist in den Modulbeschreibungen festgelegt, welche Bestandteil der jeweiligen Studienordnungen sind. Die Modulbeschreibungen können vom Fakultätsrat gestrichen, geändert oder ergänzt werden. Die aktuellen Modulbeschreibungen sind auf der Homepage des Prüfungsbüros (Link: Ordnungen/Module) veröffentlicht. Eine Modulprüfung besteht aus einer oder mehreren Teilprüfungen, welche studienbegleitend stattfinden. Die Teilprüfungen eines Moduls können aus Klausurarbeiten, welche Multiple-Choice-Fragen enthalten können, aus Seminararbeiten, Referaten, Hausarbeiten, mündlichen Prüfungen oder einer gewichteten Kombination derselben bestehen. Die jeweils zutreffende Prüfungsform und Prüfungsdauer zu den einzelnen Lehrveranstaltungen wird zu Beginn eines jeden Semesters im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis der Fakultät veröffentlicht. Eine Modulprüfung gilt als bestanden, wenn die Prüfung mindestens mit ausreichend (4,0) bestanden und alle zum Modul gehörenden Teilprüfungen bestanden wurden. Nicht bestandene Teilprüfungen können zweimal wiederholt werden. Bestandene Prüfungsleistungen können nicht wiederholt werden (Ausnahme: Freiversuch). Durch die jeweils erste bestandene Teilprüfung in einem Modul legt sich der/die Studierende auf die Belegung und Anrechnung dieses Moduls fest. Spätere Änderungen sind nur unter der Voraussetzung möglich, dass bereits bestandene Teilprüfungen anderen Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodulen zugeordnet werden können. Eine nicht bestandene Masterarbeit kann einmal wiederholt werden, eine zweite Wiederholung ist nicht zulässig. Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle Modulprüfungen sowie die Masterarbeit mit mindestens ausreichend (4,0) bestanden wurden. Freiversuch: Übersteigt der Umfang der bis zum Ende des zweiten Fachsemesters durch Prüfungen erworbenen Studienpunkte 60 Punkte, so können bestandene Prüfungsleistungen im Umfang der Differenz zu 60 Studienpunkten wiederholt bzw. ersetzt werden. Studienpunkte, die während eines Urlaubssemesters erworben oder die aus anderen Studienzeiten anerkannt wurden, werden hierbei nicht mitgezählt. Die Auswahl der zu wiederholenden bzw. zu ersetzenden Prüfungsleistung(en) ist spätestens vor der Anmeldung zur Prüfung im dritten Fachsemester dem Prüfungsamt schriftlich zu melden. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung bestanden, so zählt die bessere der beiden erbrachten Prüfungsleistungen. Wird die aufgrund eines Freiversuchs erbrachte Prüfungsleistung mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, so wird die ehemals bestandene Prüfungsleistung gewertet. Diese Regelungen gelten nicht im Rahmen eines Teilzeitstudiums nach 31 der Allgemeinen Satzung für Studien- und Prüfungsangelegenheiten der Humboldt-Universität. BZQ-Kurse, Sprachkurse sowie Kurse des Career Centers der HU zu Berlin können nicht in das Zeugnis der Masterstudiengänge eingebracht werden! "Master of Science" (M.Sc.) in Betriebswirtschaftslehre Der Studiengang umfasst insgesamt 120 Studienpunkte. Bestandteile des Studiums sind: General Management (GM): Methodological Skills (MS): Zwei Vertiefungsgebiete (VG): Wahlmodule: Masterarbeit: 15 SP 15 SP 15 SP 30 SP 30 SP In das Studium sind mindestens 6 Studienpunkte aus mindestens zwei Seminaren einzubringen. Mindestens ein Seminar muss an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HU absolviert werden. Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollten ca. 30 Studienpunkte im Semester absolviert werden. Zu den Pflichtlehrveranstaltungen wählen Sie weitere Wahlpflicht- oder Wahlmodule. Die Masterarbeit ist im Prüfungsbüro/Studienbüro anzumelden und innerhalb von 150 Kalendertagen zu bearbeiten. Zur Anmeldung berechtigt sind Studierende, die die Voraussetzungen des Faches, in welchem die Masterarbeit geschrieben werden soll, erfüllt haben. Voraussetzungen des Faches sind oft an das Bestehen bestimmter Module bzw. Seminare geknüpft. Hinweise hierzu erhalten Sie in den Modulbeschreibungen, auf den Homepages der Institute der Fakultät bzw. auf der Homepage des Studienbüros. Das nachfolgende Schaubild gibt einen Überblick zum Aufbau des Studiums. 20

12 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Siehe 21

13 "Master of Science" (M.Sc.) in Volkswirtschaftslehre Der Studiengang umfasst insgesamt 120 Studienpunkte. Bestandteile des Studiums sind: Drei Pflichtmodule: Drei Wahlpflichtmodule: Wahlmodule VWL Wahlmodule Quantitativ: Weitere Wahlmodule: Masterarbeit: 21 SP 18 SP 24 SP 33 SP 18 SP In das Studium sind mindestens 6 Studienpunkte aus mindestens zwei Seminaren einzubringen. Mindestens ein Seminar muss an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HU absolviert werden. Der Wahlbereich umfasst 63 Studienpunkte, wovon mindestens 24 Studienpunkte im Bereich VWL und mindestens 6 Studienpunkte in den quantitativen Fächern erworben werden müssen. Die verbleibenden 33 Studienpunkte sind frei wählbar und können zum Beispiel für ein Studiensemester an einer unserer ausländischen Partneruniversitäten genutzt werden. Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollten ca. 30 Studienpunkte im Semester absolviert werden. Zu den Pflichtlehrveranstaltungen wählen Sie weitere Wahlpflicht- oder Wahlmodule. Die Masterarbeit ist im Prüfungsbüro/Studienbüro anzumelden und innerhalb von 90 Kalendertagen zu bearbeiten. Zur Anmeldung berechtigt sind Studierende, die die Voraussetzungen des Faches, in welchem die Masterarbeit geschrieben werden soll, erfüllt haben. Voraussetzungen des Faches sind oft an das Bestehen bestimmter Module bzw. Seminare geknüpft. Hinweise hierzu erhalten Sie in den Modulbeschreibungen, auf den Homepages der Institute der Fakultät bzw. auf der Homepage des Studienbüros. Das nachfolgende Schaubild gibt einen Überblick zum Aufbau des Studiums. 22

14 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre Siehe 23

15 Master s Program in Economics and Management Science - Master of Science (M.Sc.) The Master s Program in Economics and Management Science (MEMS) is designed to give students the knowledge, skills and methods necessary for critical and successful future involvement in the worlds of economics and business. The international orientation of our program gives students the understanding necessary for engagement on an international level. In offering this program, the School of Business and Economics draws on numerous international contacts, offering the knowledge and experience of the German and foreign academics who constitute the school s teaching staff. The primary emphasis of our program is on teaching quantitative methods of economic analysis, applied to Advanced Microeconomics and Macroeconomics, Public Economics, Banking and Finance, Entrepreneurship, International Management, Marketing and Organization Theory. The language of instruction in compulsory modules is English. Non-compulsory modules are offered in either English or German. It is possible to complete the program in English, but, in order to obtain the maximum benefit from MEMS, participants are advised to learn some German before graduation. The program has a modular structure with course examinations and a system of credit points assigned to each module. MEMS is designed according to the rules of ECTS (European Credit Transfer System), a European standard set up to ensure smooth transfer of credits earned at different participating colleges and universities throughout Europe. Annually, students are accepted into the program, of whom no less than half should be non-germans. The program, including examinations, can be completed within four semesters. In order to emphasize the international aspect of the program, a semester abroad is in general compulsory for those students who have not spent at least one semester of their previous study at a foreign university. Humboldt-Universität zu Berlin enjoys fruitful links with scores of universities in the European Union as well a number of other universities in Europe, North and South America, Asia and Australia. Applicants are expected to have acquired foundations in business, economics or a related discipline, such as mathematics, statistics, econometrics, information technology, engineering or others. Generally, if you have taken statistics, calculus, algebra, economics, or any other advanced math courses, your profile will suit our program.the previous studies have to be equivalent to a Bachelor s Degree. When allocating places we give particular weight to the applicants aptitude for quantitatively oriented economic analysis. Our applicants are expected to have a thorough knowledge of English (TOEFL or equivalent). Knowledge of German is not a requirement for admission. However, our students should take advantage of the German courses available at Humboldt-Universität upon their arrival. Knowledge of other foreign languages is desirable. Furthermore applicants are required to take the GRE (Graduate Record Examinations) General Test and to submit the results with their application. Information about the GRE test centers and registration material can be found at The deadline for applications for MEMS is 31 March for admission in the following October. Having passed all examinations, students with a previous Bachelor s (or equivalent) Degree are awarded the degree Master of Science (M.Sc.) in Economics and Management Science. Structure of the MEMS Program Economics Management Quantitative Methods Compulsory Advanced Microeconomics Modules () General Management Three modules (12-15 SP) In all 24 credit Advanced Macroeconomics points () Specialization Modules At least 18 credit points from each area (column) Free choice from the modules in the various fields of economics, for example from: Labour Economics European Integration Economics and Law Microeconomics Economic History Public Economics as well as from: Variable Module Economics (3 SP-12 SP) Elective Modules (maximum of 24 credit points) Master s Thesis (18 credit points) Free choice from the modules in the various fields of management, for example from: Management Finance Marketing Entrepreneurship and Innovation Financial Economics Accounting Courses as well as from: Variable Module Business Administration (3 SP-12 SP) 24 Free choice from the modules in the quantitative fields, for example from: Multivariate Statistical Methods Econometric Methods Information Systems as well as from: Variable Module Quantitative Methods (3 SP-12 SP) Altogether, students have to complete 120 credit points in modules (lectures and at least two seminars) of which 18 credit points are given for the Master thesis. One credit point usually corresponds to a 30 hours work load in class and at home. A maximum of 51 credit points from other institutions can be recognized and accredited on request and approval of the exam committee. MEMS Program Ph.D. track Additionally, MEMS students have the opportunity to follow a special fast track oriented towards a Ph.D. degree. Please note that students interested in completing this Ph.D. program must apply separately to the Berlin Doctoral Program in Economics & Management Science (BDPEMS). Further details can be found under For further information please contact the MEMS Program Office or

16 Siehe 25

17 Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik - "Master of Science (M.Sc.)" Dieser Masterstudiengang, der mit dem Master of Science (M.Sc.) in Wirtschaftsinformatik abschließt, ist ein gemeinsames Angebot des Instituts für Wirtschaftsinformatik und des Instituts für Informatik (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) der Humboldt-Universität. Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a. der Entwurf und die Implementierung von Datenbanksystemen, Business Analytics und Predictive Modelling sowie die Modellierung von Informationssystemen. Das Studium ist modular aufgebaut. Für das Studium sind gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache erforderlich. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. In den ersten drei Semestern sind 90 Studienpunkte (SP) durch Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule in Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL, VWL und den Quantitativen Fächern (Ökonometrie, Statistik) zu erbringen. Im vierten Semester wird die mit 30 SP gewichtete Masterarbeit angefertigt. Mindestens zwei Seminare im Laufe des Studiums sind obligatorisch. Ansprechpartner: Anna-Lena Bujarek: Annika Baumann: Link: Beispiel Studienverlaufsplan: 1. Sem. AIS (Pfl, 9 SP) Q (WP, ) BWL (WP, ) 2. Sem. DBS I MMS VG I BWL (Pfl, 8 SP) (Pfl, 8 SP) (WP, 8 SP) (WP, ) 3. Sem. VG II VG III VWL (WP, 8 SP) (WP, 8 SP) (WP, ) 4. Sem. Masterarbeit (WP, 30SP) SP insgesamt 25 SP Pflichtbereich 48 SP Wahlpflichtbereich 30 SP Master- arbeit Abkürzungen: Wa, 9 SP Wa, 8 SP 17 SP Wahlbereich 30 SP 30 SP 30 SP 30 SP 120 SP SP: Studienpunkte Pfl: Pflichtbereich WP: Wahlpflichtbereich Wa: Wahlbereich VG: Vertiefungsgebiet BWL: Betriebswirtschaftslehre VWL: Volkswirtschaftslehre Q: Quantitative Fächer DBS I: Einführung in Datenbanksysteme MMS: Methoden und Modelle der Softwareentwicklung 26

18 Schaubild, Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik Siehe 27

19 Masterstudiengang Statistik Dieser konsekutive Masterstudiengang, der mit dem Master of Science (M.Sc.) in Statistics abschließt, wird fakultäts- und universitätsübergreifend von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité Universitätsmedizin Berlin angeboten. Er richtet sich an AbsolventInnen eines Erststudiums (Bachelor, Master oder Diplom) in einem quantitativen Fach, wie z.b. in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Physik. Das Masterprogramm Statistik trägt der stetig wachsenden Interdisziplinarität des Faches Rechnung. Die Bedeutung quantitativer Verfahren in den Wirtschafts-, Sozial- und Naturwissenschaften hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. Viele aktuelle Problemstellungen in den verschiedenen Disziplinen lassen sich nur mit Hilfe moderner statistischer Verfahren lösen. Statistische Gesetze erlauben es beispielsweise, Entwicklungen an Finanzmärkten, individuelles Verhalten von Konsumenten, demografischen Wandel, Umweltrisiken oder die Veränderungen des Genoms zu beschreiben. Darüber hinaus gewinnen in einer Zeit rasanten Informationszuwachses Verfahren zur intelligenten Erhebung und Auswertung von Daten gravierend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wächst auch die Nachfrage nach statistisch gut ausgebildeten Absolventinnen und Absolventen. Das Studium beginnt grundsätzlich im Wintersemester und ist modular aufgebaut. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Insgesamt sind 120 Studienpunkte (SP/ECTS) zu erwerben, von denen 30 SP auf die Masterarbeit entfallen. Im Pflichtbereich des Masterprogramms werden die mathematischen Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie sowie methodische Grundlagen der Statistik gelehrt. Der Wahlpflichtbereich erlaubt es den Studierenden, sich in zwei aus den fünf angebotenen Vertiefungsgebieten Statistische Inferenz, Ökonometrie, Quantitative Methoden der Finanzmärkte, Survey Statistik und Statistik in den Lebenswissenschaften zu spezialisieren. Im Wahlbereich können darüber hinaus weitere Lehrveranstaltungen aus dem Lehrangebot der beteiligten Fakultäten bzw. Fachbereiche frei gewählt werden. Voraussetzungen: Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) in einem quantitativen Fach, wie z.b. in Statistik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Mathematik, einschließlich Finanz- und Wirtschaftsmathematik, Physik. Darüber hinaus müssen während des Erststudiums 30 Studienpunkte (SP/ECTS) in Mathematik (Analysis und lineare Algebra), Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik, Ökonometrie oder in vergleichbaren Lehrangeboten erworben worden sein. Es sind gute Deutsch- und Englischkenntnisse (jeweils Niveau B1) erforderlich. Bewerbungen: Bewerbungsschluss für den Studienbeginn zum Wintersemester ist der 31. Mai jeden Jahres. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über das Zulassungsbüro der HU (Unter den Linden 6, Berlin). Zugelassene BewerberInnen können sich dann entweder an der HU, der FU oder an der TU einschreiben. Weitere Informationen und Kontakt: Detaillierte Informationen zum Studiengang und Bewerbungsprozess finden Sie auf der Webseite Ansprechpartner: PD Dr. Bernd Droge Idealtypischer Studienverlaufsplan: Pflichtbereich Wahlpflichtbereich Masterarbeit Wahlbereich Studienpunkte 1. Semester (WS) Methodische Grundlagen (14 SP) Wahlpflicht (1) 30 SP 2. Semester (SS) Wahrscheinlichkeitstheorie (10 SP), Fortgeschrittene Methoden der Statistik (5 SP) Wahlpflicht (10 SP) Wahl (5 SP) 30 SP 3. Semester (WS) Wahlpflicht (10 SP) Wahl (20 SP) 30 SP 4. Semester (SS) Masterarbeit (30 SP) 30 SP SP insgesamt 29 SP 3 30 SP 25 SP 120 SP 28

20 Auslandsorientierter Studiengang Doppelstudiengang HU Berlin ENSAE Paris, HU Berlin ENSAI Rennes Basierend auf einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Ecole Nationale de la Statistique et de l Administration Economique (ENSAE), Paris, und der Ecole Nationale de la Statistique et de l Analyse de l Information (ENSAI), bietet die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät bereits seit 1996 ein integriertes deutsch-französisches Studienprogramm an. Das Programm steht Studierenden in den Bachelorstudiengängen VWL und BWL offen, die einen mathematischen Schwerpunkt belegen. Im Vordergrund steht zunächst die Möglichkeit, sowohl einen deutschen als auch einen französischen weiterführenden Studienabschluss im Rahmen des Programms zu erlangen. Daneben bietet der zweijährige Studienaufenthalt an einer französischen Grande Ecole einen interessanten Einblick in das französische Bildungssystem. Ziel des gemeinsamen Studienganges ist es, die Mobilität der Studierenden beider Einrichtungen zu erhöhen, eine europäische Identität bei den Studenten zu entwickeln, sowie ihnen zu helfen, solide Kenntnisse der Sprache, der Kultur und der politischen wie institutionellen Mechanismen des Partnerlandes zu erwerben. Die Ecole Nationale de la Statistique et de l Administration Economique (ENSAE), Paris und die Ecole Nationale de la Statistique et de l Analyse de l Information (ENSAI), Rennes Die dem statistischen Zentralamt Frankreichs (INSEE) unterstellten Hochschulen bilden seit 1960 in Paris und seit 1994 in Rennes Volkswirte und Statistiker aus. Die Ausbildung an jeder der beiden Grandes Ecoles versetzt die Absolventen in die Lage, die verschiedensten Leitungsfunktionen im Staatsdienst, beispielsweise im INSEE, im Finanzministerium, in der Banque de France oder in der Industrie zu übernehmen. Sie bietet den Studenten die für die Grandes Ecoles Frankreichs typische Exklusivität der Ausbildung und einen Standard, der deutlich über dem einer französischen Université liegt. Dieser wird durch strenge Zulassungsbedingungen für die begrenzten Studienplätze, hohe Qualität und Ausstattung der Ausbildungsprogramme, durch enge Beziehungen zur Industrie im In- und Ausland sowie durch vielfältige Forschungsaktivitäten auf hohem Niveau gewährleistet. Nach Beenden des Abiturs (baccalauréat) besuchen die französischen Jungendlichen die classes préparatoires, in welchen sie eine vertiefte mathematische oder sozioökonomische Ausbildung erhalten. Mit erfolgreichem Abschluss dieser classes préparatoires ist es ihnen möglich, das dreijährige Studium an der Ecole Nationale de la Statistique et de l Administration Economique (ENSAE) in Paris oder auch an der Ecole Nationale de la Statistique et de l Analyse de l Information (ENSAI) in Rennes zu beginnen. Im ersten Studienjahr werden die zur Analyse der mikro- und makroökonomischen Theorien notwendigen mathematischen und statistischen Grundlagen vermittelt, sowie Grundzüge der Mikro- und Makroökonomik und der Umgang mit verschiedenen statistischen Softwares. Im zweiten Studienjahr werden die statistischen sowie mikro- und makroökonomischen Grundlagen vertieft und je nach gewähltem Studienschwerpunkt und Grande Ecole Spieltheorie, Soziologie, Demographie, Finance sowie Informatik gelehrt. Im dritten Jahr können Kurse und Seminare aus den Gebieten Statistik, Ökonometrie und Zeitreihenanalyse, Informatik und OR, Makro-, Mikro- und Industrieökonomik als auch aus den Gebieten Finanzierung und Versicherung sowie neuerdings auch aus dem Gebiet Data Science gewählt werden. Jeder dieser Fachbereiche ist durch einen hohen Formalisierungsgrad gekennzeichnet. An beiden Grandes Ecoles wird die wissenschaftliche und didaktische Qualität der Veranstaltungen fortlaufend mittels konsequenter Evaluierungen des Lehrpersonals überprüft. Die Lehre wird kontinuierlich den aktuellen Erkenntnissen und Anforderungen aus Forschung und Wirtschaft angepasst. Das Doppelstudium Studenten der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin können durch die Teilnahme an diesem Austauschprogramm die Abschlüsse zweier Institutionen erwerben, das heißt, den Abschluss eines Bachelor- /Masterstudiengangs der HU und den Grad Statisticien Economiste der ENSAE bzw. den Grad Ingénieur Statisticien der ENSAI. Auf Grund der fachlichen Orientierung der ENSAE auf quantitative Methoden der Ökonomie und ihrer starken wirtschaftstheoretischen Prägung, richtet sich das Programm innerhalb der Kooperationsvereinbarung in erster Linie an Studierende der Volkswirtschaftslehre mit quantitativer Ausrichtung (Statistik/Ökonometrie). Durch den ausgezeichneten Ruf der ENSAE auf den Gebieten Finanzierung und Versicherung ist das Konzept aber auch für Studierende im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit einer entsprechenden Spezialisierung von Interesse. Auch die ENSAI ist fachlich auf quantitative Methoden der Ökonomie ausgerichtet und ist mit ihrer Spezialisierung auf Informatik ideal für quantitativ interessierte Bachelorstudenten der BWL oder VWL mit Begeisterung für Informatik. Das Studium bietet außerdem einen hervorragenden Einstieg ins Berufsleben neuerer Berufsfelder im Bereich Data Analysis / Science und wird dem aktuellen Big Data Trend gerecht. Programmmodalitäten Das Programm richtet sich an quantitativ interessierte Studierende der Bachelorstudiengänge VWL und BWL im ersten Semester. Als Voraussetzung für die Teilnahme am integrierten Studienprogramm absolvieren diese Studierenden als Teil ihres Bachelorstudiums an der HU Berlin in den ersten beiden Semestern einen mathematischen Studienschwerpunkt. Dieser beinhaltet Grundlagenkurse an der mathematischen Fakultät, die in einem entsprechenden Modul angerechnet werden. Dabei steht den Studierenden in dieser Vorbereitungsphase Unterstützung und Betreuung in einer Mentorengruppe durch die Programmbetreuung und Alumni zur Verfügung (Modalitäten siehe Einführungsveranstaltung am Semesterbeginn oder Informationen auf der Webseite). Grundlage für die Zulassung zum Doppelabschlussprogramm im dritten Studiensemester sind das erfolgreiche Bestehen insbesondere der mathematischen Kurse, sehr gute Studienergebnisse und das vollständige Absolvieren aller vorgesehenen Module in den ersten vier Semestern des Bachelorstudiums sowie ausreichende Kenntnisse der französischen Sprache. Bewerbungen in deutscher sowie französischer Sprache, die einen tabellarischen Lebenslauf, ein Bewerbungsanschreiben mit Lichtbild sowie eine Bestätigung der bisher erbrachten Studienleistungen enthalten, sind (im dritten Studiensemester) bis zum 15. März jeden Jahres einzureichen. Im Auswahlverfahren entscheidet eine binationale Kommission in paritätischer Besetzung aller beteiligten Hochschulen über die Teilnehmerzulassung. Stipendien werden im Rahmen des Doppelstudiums durch die Deutsch-Französische Hochschule vergeben. Programmwebseite mit ausführlichen Informationen: 29

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