Massive Open Online Courses & Soziale Exklusion?

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1 Massive Open Online Courses & Soziale Exklusion? Matthias Rohs Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) Hamburg,

2 Agenda 1 Der Ausgangspunkt 2 Die Situation 3 Die Erklärung 4 Das Fazit 5 Die Fragen

3 1 Der Ausgangspunkt

4 MOOCs - Bildung für alle?! Yuan and Powell (2013) MOOCs stehen in der Tradition von OER und können daher mit dem Anspruch verbunden werden, Bildung für alle zu ermöglichen.

5 1. Beispiel: VHS-MOOC Wecke den Riesen auf! Initiative mehrerer Volkshochschulen Zielgruppe: Mitglieder insb. Kursleitende der Volkshochschulen Zeitraum: Teilnehende: 662 (Beginn) bis 712 (Ende) Ziele: 1. Förderung der Medienkompetenz 2. Vernetzung der Mitarbeiter der VHSn und Identifikation des Wissens der VHSn zu digitalen Medien 3. Entwicklung einer gemeinsamen Angebotsstrategie der VHSn zu digitalen Medien

6 1. Beispiel: VHS-MOOC Wecke den Riesen auf! Art#der#Qualifizierung#in#Prozent#(Mehrfachauswahl#möglich)# Sons>ges,#und#zwar#...# Keine#formale#pädagogische#Qualifika>on# PädagogischAorien>erte#Berufsausbildung# Sons>ge#pädagogische#Weiterbildung# Erwachsenenpädagogische#Weiterbildung# Sons>ges#pädagogisches#Studium# Erwachsenenpädagogisches#Studium#oder#Studium#mit# Schwerpunkt#Erwachsenenbildung# 0,0# 5,0# 10,0# 15,0# 20,0# 25,0# 30,0# % Rohs & Giehl 2014b

7 1. Beispiel: VHS-MOOC Wecke den Riesen auf! Zielgruppe Hochschulabschluss (Pädagogik) unter allen Teilnehmenden des VHS-MOOC (Rohs & Giehl 2014a) Hochschulabschluss (Pädagogik) unter allen Erwachsenenbildnern (Martin & Langemeyer 2014) Prozent Hochschulabschluss (Pädagogik) unter allen Erwachsenenbildnern (Nittel & Schütz 2012) 31 Der Vergleich zeigt, dass der Anteil der Hochschulabsolventen (Pädagogik) im MOOC wahrscheinlich deutlich höher war als in der Grundgesamtheit der Erwachsenenbildner.

8 2. Beispiel: Management 2.0-MOOC Angebot Cogneon (Unternehmen) Zielgruppe: Mitarbeiter aus Unternehmen Teilnehmer: >1000 Ziele: 1. Beschäftigung mit folgenden Themen Lernen 2.0 Projekt 2.0 Innovation 2.0 Enterprise 2.0 Kommunikation 2.0 Führung 2.0

9 2. Beispiel: Management 2.0 MOOC Höchster beruflicher Abschluss (in Prozent) PromoGon/HabilitaGon" (FachB)Hochschulabschluss" Abitur/Fachabitur" Berufsausbildung" Höchster"Bildungsabschluss" Unter allen Teilnehmenden hatten 79% einen Hochschulabschluss. Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt: 14% Hochschulabschluss (Mikrozensus 2012). 0" 10" 20" 30" 40" 50" 60" 70" 80" 90" Rohs & Giehl 2014a

10 Fragen 1. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Teilnahme an MOOCs und dem formalen Bildungsniveau? 2. Wie ist der verhältnismäßig höhere Anteil der Personen mit akademischem (pädagogischem) Abschluss im MOOC zu erklären?

11 2 Die Situation Gibt es einen Zusammenhang zwischen Beteiligung und Bildungsniveau?

12 Daten zum Bildungsstatus Grundsätzlich stehen erst wenig Daten zum Bildungsstatus oder sozioökonomischen Daten von Teilnehmenden an MOOCs zur Verfügung. Ursache: Zur Verfügung stehende Daten sind vor allem auf Nutzungsaktivitäten (Arten, Zeiten u.a.) und weniger auf demographische oder sozioökonomische Daten bezogen. Insbesondere werden Daten erhoben, die im Zusammenhang mit der Nutzung durch die Nutzer bereitgestellt werden (Tracking). Umfangreichere demographische Daten werden zwar erhoben (insb. von großen Anbietern), stehen aber nur begrenzt für eine Auswertung zur Verfügung. Europäische Initiativen zur Analyse von MOOC-Daten starten erst (MOOC Knowledge*)

13 Daten zum Bildungsstatus Penn-University (32 MOOCs) über Teilnehmende Quelle: Artikel bezieht sich auf Christensen et al. 2013

14 Daten zum Bildungsstatus DUKE-University Bioelectricity: A Quantitative Approach über Teilnehmende Beginn: 09/2012 Quelle: Belanger 2013

15 Daten zum Bildungsstatus MIT 6.002x: Circuits and Electronics Studierende de Boer 2013 Although a statement on the course site recommended that students have prerequisite knowledge in advanced academic coursework such as an Advanced Placement (AP) level physics course in electricity and magnetism, there were still 72 of the surveyed students who reported having only attained elementary/ primary school or junior secondary/high school level education (de Boer 2013, S. 5)

16 Daten zum Bildungsstatus Vergleich von zwei MOOC- Plattformen Teilnehmende/7.800 im Kurs/ca. 300 im Sample keine signifikanten Unterschiede in den soziodemographischen Daten der Teilnehmenden Quelle: Cáceres-Pinuel 2014

17 Daten zum Bildungsstatus Befragung der Stiftung Warentest ( ) (n=130) Wer Moocs nutzt, hat laut test.de-umfrage meist ein Hochschulstudium absolviert (79 Prozent) (Stiftung Warentest 2014) Anteil der Studierenden in der Umfrage: 8 Prozent

18 Zwischenfazit 1. Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Teilnahme an MOOCs und dem formalen Bildungsniveau der Teilnehmenden? Antwort Die vorliegenden Daten legen die Vermutung nahe, dass die Teilnehmenden an MOOCs über ein hohes formales Bildungsniveau (Hochschulabschluss) verfügen. Der Anteil an Hochschulabsolventen liegt dabei (zum Teil weit) über dem Bevölkerungsdurchschnitt.

19 Das Dilemma Der Anspruch Die Realität? MOOCs haben den Anspruch den Zugangs zu Bildung für alle zu verbessern. MOOCs werden vor allem von Bessergebildeten genutzt.

20 3 Die Erklärung Wie lässt sich das beobachtete Phänomen erklären?

21 1. These MOOCs adressieren die Bessergebildeten Die hohe Beteiligung von Bessergebildeten ist darauf zurückzuführen, dass MOOCs vor allem von Hochschulen angeboten. Damit werden vor allem Inhalte angeboten, die eine Zielgruppe mit entsprechender (akademischer) Vorbildung anspricht. Die Klärung der These erfordert eine qualitative Analyse der Inhalte von MOOCs zur Bestimmung des Niveaus sowie eine quantitative Bewertung der Angebotsbreite, d.h.: Welcher Anteil der MOOCs erfordert eine akademische Vorbildung zum Verständnis der Inhalte und schließt damit die Personengruppen aus, die über niedrige formale Bildungsabschlüsse verfügen?

22 2. These Bessergebildete nutzen (allgemein) Bildungsangebote öfter Personen mit höherem Bildungsstatus nutzen Lernmöglichkeiten eher, als Personen mit niedrigem Bildungsstatus. Diese These kann durch zahlreiche Statistiken belegt werden (u.a. Adult Education Survey; Bilger et al. 2012) und gilt sowohl für formale als auch informelle Lernformen. Es würde bedeuten, dass das bildungsstatusbezogene Nutzungsverhalten nicht an den MOOCs selbst liegt, sondern generell auf unterschiedliche Nutzungspräferenzen/-motivation zurückzuführen ist.

23 Beteiligung an Weiterbildung nach Schulabschluss Bilger et al. 2012

24 Beteiligung am informellen Lernen nach Schulabschluss und Nationalität Adult Education Survey 2012

25 3. These Bessergebildete haben eher Zugang zum Internet Personen mit höherem Bildungsstatus haben eher Zugang zum Internet Statistiken belegt (für Deutschland siehe (N)Onliner-Atlas 2012), dass der Bildungsstatus Einfluss auf den Zugang zum Internet hat. Beim Zugang spielt neben dem Bildungsstatus auch der ökonomische Status eine Rolle. (N)Onliner-Atlas 2012, Dudenhöffer & Meyen 2011)

26 Erklärungsansatz auf Grundlage der Wissenskluft- Hypothese/Digital Divide Der Bildungstatus und der sozio-ökonomischen Status hängen eng miteinander zusammen (Lebenslagen). Je höher bzw. besser dieser Status ist: um so eher wird das Internet genutzt, desto eher besteht ein privater Netzzugang, desto besser ist die Internetausstattung und desto länger wird das Medium genutzt (Technologischer Zugang) um so besser sind die Bedienerkompetenzen und das internetbezogene Wissen und desto mehr Erfahrung besteht im Umgang mit dem Medium (Digitale Kompetenz) desto eher sind die bei der Internetnutzung erwarteten und erhaltenen Gratifikationen jene der Information, Transaktion oder Kommunikation und desto weniger ist es jene der Unterhaltung (Gratifikationen der Internetnutzung) (vgl. Zillien 2009)

27 Einflussfaktoren auf die Nutzung von MOOCs Kontext (Kultur, Unterstützung, Möglichkeit ) Objektiv gegebene Chancen Subjektive Handlungsmöglichkeiten Angebot (Zugang, Inhalte, Gestaltung ) Nutzer_in (Kompetenzen, Motivation )

28 Zwischenfazit 2. Frage: Wie ist der verhältnismäßig höhere Anteil der Personen mit akademischem (pädagogischem) Abschluss im MOOC zu erklären? Antwort Bildungsstatus und/oder ökonomischer Status führen zu besseren Möglichkeiten (Rahmenbedingungen und personelle Faktoren) als auch einer höheren Motivation zur Nutzung von Bildungsangeboten. In Bezug auf digitale Lernmöglichkeiten betrifft dies u.a. den besseren Zugang, die intensivere Nutzung, die besseren Medienkompetenzen und die Art der Gratifikation.

29 4 Das Fazit Was ist festzustellen?

30 Fazit Es besteht die Gefahr, dass Bildungschancen durch MOOCs vor allen durch Bessergebildete genutzt werden bzw. Personen mit geringerem Bildungsstatus weniger von den offenen Lernangeboten profitieren. Durch MOOCs werden Unterschiede im Bildungsstatus (und dem ökonomischen Status) damit eher erhöht als verringert. Die Intention offener Lernressourcen, Bildungschancen zu nivellieren, wird damit nicht erreicht, sondern im Gegenteil, potenziell eher verhindert. Gleichzeitig wird durch die Kopplung von Bildung und sozioökonomischen Faktoren die Marginalisierung bildungsferner und statusniedriger Personengruppen - im Sinne einer sozialen Exklusion - gefördert bzw. erhöht. Die Reproduktion von Ungleichheitsmustern im Bildungsbereich lässt sich allein durch die Schaffung frei zugänglicher Bildungsangebote im Internet nicht verändern.

31 5 Die Fragen Was sollte diskutiert werden?

32 Fragen Welche Personengruppen profitiert von offenen Lernangeboten wie MOOCs? Welche Gestaltungsfaktoren wirken förderlich oder hinderlich auf eine Nutzung von MOOCs durch traditionell Bildungsbenachteiligte? Wie müssen institutionelle und gesellschaftliche Strategien im Umgang mit offenen Lernressourcen (z.b. MOOCs) aussehen, um einer möglichen sozialen Exklusion entgegenwirken?

33 Literatur 1. Belanger, Y. (2013). Bioelectricity: A Quantitative Approach. Online: Duke_Bioelectricity_MOOC_Fall2012.pdf?sequence=1 ( ) 2. Bilger, F., Gnahs, D., Hartmann, J., & Kuper, H. (2012). Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Resultate des Adult Education Survey Cáceres-Pinuel, M. (2014): MOOCs: The power of collaborative learning and the communities of knowledge. Online: OCWConsortium/moocs-the-power-of-collaborative-learning-and-communities-of-knowledge ( ) 4. Christensen, G., Alcorn, B., Steinmetz, A., Bennett, A., Woods, D., & Emanuel, E. (2013). The MOOC phenomenon: Who takes massive open online courses and why? Working Paper. University of Pennsylvania, Office of the Provost. 5. de Boer, J., Stump, G. S., Seaton, D., & Breslow, L. (2013). Diversity in MOOC Students Backgrounds and Behaviors in Relationship to Performance in 6.002x. Paper presented at the LINC 2013, Cambridge. https://tll.mit.edu/sites/default/files/library/linc%20'13.pdf ( ) 6. Dudenhöffer, K., & Meyen, M. (2012). Digitale Spaltung im Zeitalter der Sättigung. Publizistik, 57(1), Engels, D. (2006). Lebenslagen und soziale Exklusion: Thesen zur Reformulierung des Lebenslagenkonzepts für die Sozialberichterstattung. In Sozialer Fortschritt, 5, S HRK Hochschulrektorenkonferenz (2014). Potenziale und Probleme von MOOCs: Eine Einordnung im Kontext der digitalen Lehre, Beiträge zur Hochschulpolitik 2/2014. Bonn. Online: ( ) 9. Martin, A. & Langemeyer, I. (2014). Demografie, sozioökonomischer Status und Stand der Professionalisierung das Personal in der Weiterbildung im Vergleich, In: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (Hrsg.), Trends der Weiterbildung: DIETrendanalyse 2014 (S ). Bielefeld. W. Bertelsmann. 10.Mikrozensus (2012). Bildungsstand: Bevölkerung nach Bildungsabschluss in Deutschland. 11.Nahnsen, I. (1975). Bemerkungen zum Begriff und zur Geschichte des Arbeitsschutzes, in: M. Osterland (Hrsg.), Arbeitssituation, Lebenslage und Konflilktbereitschaft ( ), Frankfurt. Europäische Verlagsanstalt. 12.Rohs, M. & Giehl, C. (2014a). Evaluationsbericht zum VHS-MOOC "Wecke den Riesen auf", Beiträge zur Erwachsenenbildung, Heft 2, Technische Universität Kaiserslautern 13.Rohs, M. & Giehl, C. (2014a). Evaluationsbericht zum Management 2.0 MOOC, Beiträge zur Erwachsenenbildung, Heft 1, Technische Universität Kaiserslautern 14.Schütz, J. & Nittel, D. (2012): Von der Heterogenit.t zur Vielfalt. Akademische Professionalisierung im Blick einer komparativen pädagogischen Berufsgruppenforschung. In: R. Egetenmeyer & I. Schüßler (Hrsg.): Akademische Professionalisierung in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung (S ). Baltmannsweiler: Schneider. 15.UNESCO 2013: INTRODUCTION TO MOOCs: AvAlANChe, IllUsION OR AUgMeNTATION? Online: pdf ( ) 16.Zillien, N. (2009). Digitale Ungleichheit: Neue Technologien und alte Ungleichheiten in der Informations- und Wissensgesellschaft (Vol. 2). Wiesbaden: Springer-VS.

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