Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

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1 ZKI e.v /3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der Infrmatinstechnlgie im wissenschaftlichen Umfeld II IT-Verantwrtlictrkeit in der Hchschule m 7*nfiale Aufgaben bei der lt-versrgung ry Kperative Aufgaben bei der IT-Versrgung V Erhalt und Sicherung vn Qualitätsstandards VI Entwicklungsaufgaben und Prjekte Zusammenfassung Veüqßt vn der lt.sfiaktur-kmmßsin des ZKI e.v, im Aprit 1999, vm Hauptausschufi des ZKI e.v, am 07, Mai 1999 zustfunmend zur Kenntnis genmmen

2 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschatt Vrbemerkung Aus der Glbalisierung und Internatinalisierung vn Wissenschaft und Wirtschaft erwachsen den Hchschulen neue Herausfrderungen. Ztsätzlich ergeben sich neue Anfrderungen aus der entstehenden Infrmatinsgesellschaft, in der Wissen und Bildung allgemein verfügbar werden - insbesndere als ein Rhstff, der die Wettbewerbsfühigkeit unseres Landes sichern sll.,,den Hchschulen kmmt hierbei eine Schlüsselrlle zu. Sie leisten mit der Ausbildung vn hchqualifizienen Arbeitskräften einen bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität und Zukunftssicherung. Die Hchschulen sind das Fundament des deutschen Farschungssystems. Sie schaffen die Grundlagen für wissens chaftliche, t e chnl gische, s ziale und wirt s chaft liche I nnv atin, " l Die Hchschulen tragen dieser Entwicklung Rechnung, indem sie bestrebt sind, in ihren Einrichtungen die jeweils mdernste Infrmatins- und Kmmunikatinstechnik einzusetzen. Den Hchschulrechenzentren kmmt gerade in diesem Kntext eine zentrale Funktin zu. Sie tragen als Kenner der Infrmatinstechnlgie (IT) und ihres Marktes durch Bereitstellung einer ptimalen IT-Infrastruktur (im Rahmen der zur Verftigung stehenden Ressurcen) zur Sicherstellung der Qualitätvn Frschung, Lehre und Aus- Zukunftsptinen der Hch- bildung an den Hchschulen bei und,,wahren damitdie schulen"2. In den letztenjahren haben wissenschaftliche Gremien und Institutinen diese Herausfrderungen intensiv diskutiert. Erwähnt seien in diesem Zusammenhang die vm Wissenschaftsrat verfaßten,tmpfehlungen zur Hchschulentwicklung durch Multimedia in Studium und Lehre'"' und die darauf erflgte Stellungnahme des ZKIa. Das Thesenpapier,Jnfrmatinsinfrastruktur im Wandel - Herausfrderungen für die Hchschulen und ihre Infrmatins- und Kmmunikatinseinrichtungen'd hat einen wichtigen Beitrag flir die aktuelle Diskussin in diesem Bereich geliefert. Vr dem Hintergrund dieser Thesen skizziert das vrliegende Papier das Ptential, das wissenschaftliche Rechenzentren in der wissensbasierten Infrmatinsgesellschaft auszeichnet. Es liefert damit einen Beitrag zum hchschulinternen Evaluierungsprzess und sll die Hchschulleitungen bei ihrer Planung und Entscheidungsfindung unterstützen. ' Edelgard Bulmahn "Mut zur Veränderung: Deutschland braucht mderne Hchschuten", Brschüre der Bundesministerin für Bildung und Frschung; elektrnisches Dkument vm ( [Iksg.: Bundesministerium für Bildung und Frschung, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Bnn, April ' nach hf.dr. Ursula Gather, Universität Drtmund 3 WR-Drucksache 3536/98 v a Z.entren ftir Kmmunikatin und Infrmatinsverarbeitung in Lehre und Frschung e.v.(zki): Stellungnahme des ZKI zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur "Hchschulentwicklung durch Multimedia in Studium und [ehre". Januar 1999 s ZKI, dbv, AMH: "Infrmatinsinf'rastruktur im Wandel - Herausfrderungen tür die Hchschulen und ihre Infbrmatins- und Kmmunikatinseinrichtungen ", März I 998

3 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der I I Zur Bedeutung der Infrmatlnstschnlgle lm wlgeengchaftllchen Umfetd Das Infrmatinszeitalter führt die im natinalen, eurpäischen und internatinalen Wettbewerb stehenden Hchschulen zu neuartigen Herausfrderungen im Feld der wissenschaftlichen Infrmatin und Kmmunikatin. Alle Bereiche dieser Einrichtungen bedienen sich zur Bewtiltigung ihrer wissenschaftlichen und administrativen Aufgaben in vielfiiltiger Weise der Infrmatinstechnlgie. Durch diese neuartige vllständige Durchdringung der Hchschule ist eine andere Qualität in der lt-versrgung entstanden. Vr diesem Hintergrund haben die Hchschulen spezifische Aufgaben zu erfüllen, die eine grundlegende, kntinuierliche und zugleich innvative lt-versrgung beinhalten. Dabei sind in besnderer Weise die nachflgenden aktuellen Grundanfrderungen zu berücksichtigen: Benötigte Infrmatinen müssen den Angehörigen der Hchschulen unmittelbar am jeweiligen Arbeitsplatz zur Verfligung stehen - mit der Möglictrkeit eines zeitund rtsunabhängigen Zugangs, wie dies etwa beim Distance Learning der beim Infrmatin Retrieval erfrdedich ist (,Just In Time Infrmatin"). r Der Zugriff auf Infrmatinen und deren Nutzung muß sich unmittelbar an den Bedtlrftissen und Arbeitsweisen der Benutzer rientieren, d.h, die Infrmatin muss individualisierbar sein (,,Persnal Infrmatin Filtering,,). Die Glbalisierung des Wissenschaftsbetriebs erfrdert in den Hchschulen besndere Maßnahmen, um ilue Qualität und Wettbewerbsftihigkeit zu sichern. Dazu gehören u.a. leistungsstarke internatinale Kmmunikatinsnetze, verbindliche Nutzungsrechte in den Netzen (,,netwrk plicies") und mehrsprachige Infrmatinsangebte (,,Thinking Glbally - Acting Lcally,,). ll lt-verantwrtlichkeit in der Hchechule Der Einsatz innvativer, im Wissenschaftsumfeld wettbewerbsftihiger Infrmatinstechnlgie betrifft Erwerb, Erzeugung, Strukturierung, Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung aller Art nachfragbarer elektrnischer Infrmatin und inibesnder eine adäquate Organisatin der Infrmatinsinfrastruktur. Dies erfrdert ein kntinuierliches lt-management der Hchschulen, das in der Verantwrtung der Hchschulleitung liegt. Dazu gehört die Entwicklung eines IT- Versrgungsknzeptes in Abstimmung mit den FachbereichenlFakultäten und zentralen Einrichtungen der Hchschule. Dem wissenschaftlichen Rechenzentrum als Planer, Kenner und Betreuer der lt-werkzeuge kmmt hierbei eine fi,lhrende Rlle zu. Es erkennt und antizipiert lt-entwicklungen, bewertet deren Relevanz ff,tr die Hchschulen und entwickelt Migratinspfade. Es sllte daher bei der Umsetzung der Knzeptin swie bei Aufbau und Pflege einer entsprechenden lt-infrastruktur maßgeblich beteiligt sein. In den letzten Jahren ist eine verteilte hetergene Rechnerlandschaft entstanden, die sich weitestgehend an den Bedürfrrissen der Fachbereiche und Institute rientiert. Anwen-

4 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der lnfrmatinsgesellschaft 4 dungen und Einbettungen dieser Systeme, ihre technische und rganisatrische Ausgestaltung und die Bewertung ihres Nutzens können nur fachnah vrgenflrnen werden. Die Verantwrtlichkeit flir diese Systeme ist smit dezentral und benutzernah zu sehen. Die ntwendige Einbindung slcher Systeme in das IT-Gesamtsystem der Hchschule erfrdert eine hhe Kperatinsbereitschaft der Betreuer der verteilten Systeme und eine Krdinierungsleistung des wissenschaftlichen Rechenzentrums in Wahrnehmung seiner Aufgabe als lt-gesamtverantwrtlicher. lll Zentrale Aufgaben bei der lt-versrgung Das Hchschulrechenzentrum srgt ftir die hhe Verftigbarkeit swie flir den wirkungsvllen und wirtschaftlichen Einsatz vn lt-werkzeugen. Dazu gehören zentrale Planung, BetrieblBetriebskntrlle, Frtentwicklung und Integratin swie eine regelrnäßige Erneuerun gemäß dem Stand der Technik. Dieses hat sich am Prfil der Hchschule zu rientieren. Zu den zentralen Aufgaben gehören Serviceleistungen wie: a a a I Aufbau und Betrieb vn Netzen und Netzdiensten (2.B. Nutzung vn Fest- und Mbilnetzen, Internetservice) ; File-, Backup- und Archivdienste; Cmputeservice ftir rechenintensive Anwendungen; Multimedia-Dienste (beispielsweise das Vrhalten multimedialer Hard- und Sftware und des technischen Knw-hws ff.ir Telelearning, Teleteaching und Telecnferencing, aber auch Visualisierung wissenschaftlicher Daten und Bildbearbeitung); Aufbau und Betrieb vn Medien-servern ftir Text-, Tn- und Bilddkumente Aufbau und Betrieb elektrnischer Infrmatinssysteme und Server flir hchschulweite Datenbanken; Krdinierung/Betrieb vn hchschulöffentlichen fubeitsplatzrechner-pls; Schulung und weiterbildung der IT-Anwender und -Benutzer(u.a. durch cmputer-based-training ); Sft warebeschaffr.rng (u.a. Abschluß vn Campus-Verträgen) ; Benutzerberatung u.a. durch Helpdesk- und Htline-Supprt. lv Kperative Aufgaben bei der lt-versrgung Die bereits angesprchene verteilte Rechnerlandschaft in den Instituten/Seminaren, Fachbereichen und Dienstleistungseinrichtungen ftlhrt nicht zu einer disjunkten Aufteilung der Aufgaben in zentral und dezentral wahrzunehmende. Es sind statt dessen in verschiedenen Bereichen Querschnittsaufgaben zu definieren und zu beachten, die gemeinsam zu erftillen sind. Dazu gehören:

5 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft r Netzsicherheit (hierzu gehören u.a. der gesicherte Betrieb hchschulinterner Intra, nets der die Realisierung vn Verschlüsselungs- und Keymanagenrcnt-Mechanismen); Zugangskntrlle und Abrechnung (z.b elektrnische Ausweis- und Zahlungssysteme); Hard- und sftwaretechnische Realisierung vn Cntrlling-Abläufen im Rahmen kmplexer Anwendungen, wie sie im Beschaffrrngs- und Rechnungswesen erfrderlich sind: Einrichtung und Betreuung serverbasierter Dienste (2.8. für die Biblithek der die Verwaltung); Servicepakete als Hilfestellung für die dezentrale lt-betreuung zur Bewältigung anfallender bzw. absehbarer Prbleme, die eventuell aus Wirtschaftlichkeitsgrtinden durch eine andere kmpetente Stelle (wie dem Rechenzentrum) in der Hchschule gegen Aufivandserstattung erflgen kann (wie PC-Supprt, Betrieb lkaler vernetzter Systenrc der Spezialausbildungen); Aufbau eines zuverlässigen Infrmatinsaustauschs zwischen dem Hchschulrechenzentrum und den verantwrtlichen Administratren im Hchschulbereich - seien es die Systernadministratren der die Infrmatinsadministratren, die sich aus den WWW-Aufgaben heraus gebildet haben, insbesndere bei Störftlllen (Netz, Systeme), bei erfrderlichen Neuerungen der bei extern verursachten Prblemen (2.8. Hackereinbrtiche). Die Lösung der hchschulinternen Aufgaben ist nur ein Teil der kperativen Aufgaben. Im Bemühen um größere Synergieeffekte ist der Austausch vn Leistungen auf reginaler, natinaler der gar internatinaler Ebene erfrderlich. Die Spezialisierung im IT-Bereich ftihrt zu imnpr sttirkerer Differenzierung und zur Herausbildung vn verteiltem Expertenwissenn dessen Gesamtumfang im einzelnen Rechenzentrum ab einer bestimmten inhaltlichen Tiefe schn aus persnellen Gründen nicht mehr vllständig vrgehalten werden kann. Dazu ist u.a. ein direkter Erfahrungsaustausch zwischen den in der Hchschule vrhandenen Endanwendern in thematischen Arbeitskreisen vm wissenschaft lichen Rechenzentrum zu rganisieren (,,Cmpetence Center"). Erhalt und Slcherung vn Ouälltätsatanderds Das Hchschulrechenzentrum realisiert seine Dienste in prfessineller Weise - unter anderem in Erftillung vn Qualitätsstandards (,,Quality f Service"), wbei es daflir Srge trägt, daß neben traditinellen Quatitätseigenschaften wie Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartbarkeit (,ßAS-Cnditins: Reliability, Availability, Serviceability"), die im wesentlichen durch die Güte des eingesetzten technischen Systems geprägt sind, auch weitergehende Anfrderungen der Benutzer erftillt werden müssen. Dazu gehören swhl rganisatrische Vrgaben (wie Beachtung vn Infrmatins- und Entscheidungswegen) und die Definitin und Durchsetzung vn strategischen Leitlinien, swie spezifische Qualitätsfrderungen flir Serviceinrichtungen wie die Bedarfsrientierung, die Benutzerfreundlichkeit (2.8. bequemer T,ugang,leichte Benutzbarkeit, akzeptable Antwrtzeiten), die Nachhaltigkeit der Dienste (d.h. das Einhalten eines Bewirtschaftungsprinzips zur Sicherung vn Dauer, Stetigkeit und

6 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft Gleichmaß der angebtenen Nutzungsmöglichkeiten und Funktinalitäten) und die Innvatinsftihigkeit (d.h. die Möglichkeit der planvllen und gelenkten Veränderung vn Systemen bzw. Diensten). ImZnitalter einer glbalen Vernetzung gewinnt die Beachtung vn Sicherheitsaspekten eine immer größere Bedeutung - und zwar swhl in bjektiver Hinsicht durch das Nichtvrhandensein vn Gefahr als auch in subjektiver Hinsicht durch die Gewissheit eines Einzelnen der einer Gruppe, vr möglichen Gefahren geschützt zu sein. Dazu gehört auch eine regelmäßige und umfassende Überprtifung vn lt-systemen, IT-Diensten und IT-Betreuern (insbesndere der Frm einer Zertifizierung). Für die dezentralen Bereiche einer Hchschule sllten die wissenschaftlichen Rechenzentren einen entsprechenden Dienst bereitstellen. Sfern die Hchschule IT-Dienste vn Dritten erfüllen läßt (,,Outsurcing"), ist die Einhaltung des vereinbarten Qualitätsstandards erfrderlich. Die Frmulierung der Anfrderungen und die ÜUerprtitrng ist eine unverzichtbare Aufgabe eines Hchschulrechenzentrums. Vl Entwicklungsaufgaben und Prjekte Die Infrmatinstechnlgie unterliegt in absehbarer Zeit einem permanenten Wandel - swhl aus Sicht der IT-Anwender als auch im IT-Markt. Etwa alle 18 Mnate erflgt eine Verdpplung der technlgischen Leistungsftihigkeit im Bereich der Infrmatinstechnlgie (,Mre'sches Gesetz"). Die Zeiträume fi,ir die Erneuerung bestehender Dienste und die Entwicklung und Einfilhrung neuer Dienste verktirzen sich weiterhin. Diese Situatin ist vn den Hchschulrechenzentren schn frtth erkannt wrden; sie hat zu einer ft engen Zusammenarbeit mit den lt-herstellern in Frm vn Kperatins- der Studienverträgen geflihrt. Hier findet ein erheblicher Knwhw- und Technlgietransfer zwischen den Unternehmen und den Hchschulen statt. Besnders stark ist diese Kperatin im Bereich des Höchstleistungsrechnens ausgeprägt. Die stürmische Entwicklung des Internet hat die Entwicklung netzbasierter Dienste vrangetrieben. Hier sind in zahlreichen Prjekten der DFG, des DFN und der Bundesländer die Hchschulrechenzentren maßgeblich beteiligt, um Aufbau und Nutzung der Hchgeschwindigkeitsnetze im Gigabit- und demnächst im Terabit-Bereich ftir die hchschulspezifrschen Belange vran zu treiben. Damit haben sie auch eine Vrreiterrlle für den wirtschaft lichen Bereich (,,Electrnicmmerce") übernmmen. Seit wenigen Jahren ist eine weitere Aufgabe bei der IT-Versrgung in den Mittelpunkt der Diskussin gerückt: die digitale Infrmatinsversrgung, deren Bedeutung auch durch das Papier des Wissenschaftsrats zur Hchschulentwicklung durch Multimedia betnt wird. Einen wesentlichen Bestandteil bildet hier die,,digitale Biblithek" als eine zukünftige Frm der hchschuleigenen Wissensbank. Ihr Aufgabenspektrum reicht vm elektrnischen Umsetzen traditineller Biblitheksinhalte und Arbeitsabläufe bis hin zur netzwerkweiten Verfügbarmachung multimedialer Objekte, wie sie für Telelearning, Teleteaching und Frschungsaufgaben in einer virtuellen Hchschule benötigt werden. Die Digitale Biblithek ist gegenwäirtig jedch mehr ein Architekturmdell als eine

7 Zur Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft einsatzftihige Lösung: Viele Aspekte sind nch Gegenstand der Frschung und Entwicklung. Die wissenschaftlichen Rechenzentren haben sich in entsprechenden Prjekten engagiert und tragen zur Bewältigung der technischen und rganisatrischen Prbleme bei. Insbesndere die Bereitstellung der lt-grundlagen und der daraus abgeleiteten Dienste werden als eine neuere Grundaufgabe der wissenschaftlichen Rechenzentren angesehen. Mit diesem Engagenrcnt knüpft das wissenschaftliche Rechenzentrum an seine Traditin an, ftir innvative IT-Lösungen Anstöße zu ihrer Entwicklung in der Hchschule zu geben, sie wissenschaftlich und methdisch zu begleiten, sie als Dienste selbst anzubieten der sie in die Hände der verantwrtlichen Betreiber und Nutzer zu entlassen, sbald sie die angestrebte betriebliche Stabilität (,"Prductivity Standard") effeicht haben. Zueammenfassung Das Infrmatinszeitalter ftihrt die im internatinalen Wettbewerb stehenden Hchschulen vr neue Herausfrderungen. Die verschiedenen Bereiche einer Hchschule setzen zur Bewältigung ihrer wissenschaftlichen und administrativen Aufgaben in vielfiiltiger Weise die Infrmatinstechnlgie (IT) ein, s daß es zu einer digitalen Infrmatinsversrgung kmmt, der ein IT-Versrgungssystem zugrunde liegen muß. Die Verantwrtlichkeit und Ftihrung eines derartigen IT-Versrgungssystems, des lt-managements, ist an deutschen Hchschule nicht defuriert - anders als in der Industrie, die bereits den der Geschäftsftiluung direkt unterstellten,chief Infrmatin Oflicer' kennt. Das wissenschaftliche Hchschulrechenzentrum hat sich mit seiner Fähigkeit zur strategischen Planung, seiner Nutzerrientierung, seiner bereits bestehenden Drehscheibenfunktin bei Entwicklung, Auswahl und Beschafürng vn lt-kmpnenten und seiner Ausrichtung als Kmpetenzzentrum als maßgebliche Service-, Infrmatins- und Beratungsstelle im IT-Bereich innerhalb der Hchschule bewährt und bietet sich deshalb zur Unterstützung der Hchschulleitung in besnderem Maße an. Dieses Papier sll einen Beitrag zum hchschulinternen Evaluatinsprzeß liefern und die Hchschulleitung bei ihrer Planung und Entscheidungsfrndung unterstützen. Heilbrnn,lm Mai 1999

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