HP Jetdirect-Druckserver Administratorhandbuch (Firmware V.38)

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3 HP Jetdirect-Druckserver Administratorhandbuch (Firmware V.38)

4 2008 Copyright Hewlett-Packard Development Company, L.P. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung ist untersagt, mit Ausnahme der im Urheberrecht ausdrücklich erlaubten Fälle. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden. Die einzigen Gewährleistungen für HP Produkte und Dienstleistungen sind in den ausdrücklichen Gewährleistungsvereinbarungen bezüglich dieser Produkte und Dienstleistungen festgelegt. In keinem Fall wird eine zusätzliche Gewährleistung übernommen. HP übernimmt keine Haftung für hierin enthaltene technische oder Druckfehler bzw. Auslassungen. Marken Microsoft, MS-DOS, Windows und Vista sind in den USA eingetragene Marken der Microsoft Corporation. NetWare und Novell sind eingetragene Marken der Novell Corporation. IBM ist eine eingetragene Marke der International Business Machines Corporation. Ethernet ist eine eingetragene Marke der Xerox Corporation. PostScript ist eine Marke von Adobe Systems Incorporated. UNIX ist eine eingetragene Marke der Open Group. Edition 8, 02/2008

5 Inhaltsverzeichnis 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver Unterstützte Druckserver... 1 Unterstützte Netzwerkprotokolle... 2 Sicherheitsprotokolle... 3 SNMP (IP und IPX)... 3 HTTPS... 4 Authentifizierung... 4 Serverbasierte EAP/802.1X-Authentifizierung... 4 IPsec/Firewall... 5 Mitgelieferte Handbücher... 5 HP Support... 6 HP Online-Support... 6 Firmware-Aktualisierungen... 6 Tools zum Installieren der Firmware... 6 HP Support per Telefon... 7 Produktregistrierung... 7 Produktbarrierefreiheit HP Softwarelösungen HP Assistent zur Installation von Netzwerkdruckern (Windows) Voraussetzungen HP Jetdirect-Druckerinstallationsprogramm für UNIX HP Web Jetadmin Systemanforderungen Installieren von HP Web Jetadmin Überprüfen der HP Web Jetadmin-Installation und Freigeben des Zugriffs Konfigurieren und Ändern eines Geräts Entfernen von HP Web Jetadmin Internet-Druckerverbindungssoftware Von HP bereitgestellte Software Systemanforderungen für HP Software Von der HP Software unterstützte Proxies Von Microsoft bereitgestellte Software Integrierte Software von Windows 2000/XP/Server DEWW iii

6 Von Novell bereitgestellte Software Mac OS-Netzwerkinstallation TCP/IP-Konfiguration IPv6-Konfiguration Einführung in IPv6-Adressen IPv6-Adressenkonfiguration Link-Local-Adressen Statuslose Adressen Statusbehaftete Adressen Verwenden von DNS Tools und Dienstprogramme IPv4-Konfiguration Serverbasierte und manuelle TCP/IP-Konfiguration (IPv4) IP-Standardadresse (IPv4) Keine Zuweisung einer IP-Standardadresse Zuweisung einer IP-Standardadresse Konfigurationsoptionen für die IPv4-Standardadresse IPv4-Standardverhalten TCP/IP-Konfigurationstools Verwenden von BOOTP/TFTP (IPv4) Vorteile der Verwendung von BOOTP/TFTP Konfigurieren des Druckservers mit BOOTP/TFTP unter UNIX Verwenden von DHCP (IPv4) UNIX-Systeme Windows-Systeme Wechseln von DHCP zu einer anderen Konfiguration Verwenden von RARP (IPv4) Verwenden der Befehle arp und ping (IPv4) Verwenden von Telnet (IPv4) Herstellen einer Telnet-Verbindung Eine typische Telnet-Sitzung Telnet-Benutzeroberflächen Entfernen einer IP-Adresse über Telnet Wechseln zu einem anderen Netzwerk (IPv4) Verwenden des eingebetteten Webservers Druckerbedienfeld Eingebetteter Webserver (V.38.xx) Voraussetzungen Kompatible Webbrowser Unterstützte HP Web Jetadmin-Version Zugreifen auf den eingebetteten Webserver iv DEWW

7 Hinweise zum Betrieb Registerkarte Home mit der HP Jetdirect-Startseite Geräteregisterkarten Registerkarte Netzwerk TCP/IP-Einstellungen Registerkarte Zusammenfassung Registerkarte Netzwerkidentifikation Registerkarte TCP/IP(v4) Registerkarte TCP/IP(v6) Registerkarte Konfig.-Rangfolge Registerkarte Erweitert Netzwerkeinstellungen IPX/SPX AppleTalk DLC/LLC SNMP Andere Einstellungen Verschiedene Einstellungen Firmware-Aktualisierung LPD-Warteschlangen USB-Einstellungen Support-Info Aktualisierungsrate Sprache wählen Sicherheit: Einstellungen Status Assist Standards wiederherst Autorisierung Administratorkonto Zertifikate Konfigurieren von Zertifikaten Zugriffssteuerung Verwaltungsprotokoll Webverw SNMP SNMP v Sonstige X-Authentifizierung IPsec/Firewall Netzwerkstatistik Protokollinformation Konfigurationsseite Andere Links DEWW v

8 ? (Hilfe) Support IPsec/Firewall-Konfiguration (V.38.xx) Beispiel für die Konfiguration der Standardregel IPsec-Sicherheitsassoziationen (SA) HP Jetdirect IPsec/Firewall-Assistent Einschränkungen für Regeln, Vorlagen und Dienste Schritt 1: Adressvorlage festlegen Adressvorlage erstellen Schritt 2: Dienstvorlage festlegen Dienstvorlage erstellen Dienste verwalten Benutzerdefinierte Dienste verwalten Schritt 3: Aktion festlegen IPsec/Firewall-Vorlage festlegen IPsec-Vorlage erstellen IPsec-Protokolle (manuelle Schlüssel) Regelzusammenfassung Konfigurieren von Windows-Systemen Sicherheitsfunktionen (V.38.xx) Einschränken des Zugriffs auf Sicherheitsfunktionen Beheben von Problemen mit dem HP Jetdirect-Druckserver Zurücksetzen auf werkseitige Standardeinstellungen Beispiel: Zurücksetzen über das Servicemenü Deaktivieren eines eingebetteten HP Jetdirect-Druckservers (V.38.xx) Allgemeine Fehlerbehebung Diagramm zur Problemerkennung Vorgang 1: Überprüfen, ob der Drucker eingeschaltet und online ist Vorgang 2: Drucken einer HP Jetdirect-Konfigurationsseite Vorgang 3: Problembehebung anhand der Fehlermeldungen auf der Druckeranzeige Vorgang 4: Beheben von Kommunikationsproblemen im Netzwerk Beheben von Problemen mit drahtlosen Druckservern HP Jetdirect-Konfigurationsseiten HP Jetdirect-Konfigurationsseite Fehlermeldungen im Feld Status Format der Konfigurationsseite Meldungen auf Konfigurationsseiten HP Jetdirect-Konfiguration/Allgemeine Informationen vi DEWW

9 Sicherheitseinstellungen Netzwerkstatistik TCP/IP-Protokollinformationen IPv4-Abschnitt IPv6-Abschnitt IPX/SPX-Protokollinformationen Novell/NetWare-Parameter AppleTalk-Protokollinformationen DLC/LLC-Protokollinformationen Fehlermeldungen HP Jetdirect-Sicherheitsseite Sicherheitseinstellungen IPsec-Fehlerprotokoll Lokale IP-Adressen IPsec-Statistiken IKE-Statistiken IPsec-Regeln IPsec-Zuordnungstabelle Verfügbare Netzwerkdienste Anhang A LPD-Druck Informationen zu LPD Voraussetzungen zum Konfigurieren von LPD LPD-Konfigurationsübersicht Schritt 1: Konfigurieren der IP-Parameter Schritt 2: Einrichten der Druckwarteschlangen Schritt 3: Drucken einer Testdatei LPD auf UNIX-Systemen Konfigurieren von Druckwarteschlangen für BSD-basierte Systeme Konfigurieren von Druckwarteschlangen mit SAM (HP-UX) Drucken einer Testdatei LPD auf Windows 2000-/Server 2003-Systemen Installieren der TCP/IP-Software Konfigurieren eines Netzwerkdruckers für Windows 2000-/Server Systeme Überprüfen der Konfiguration Drucken von Windows-Clients aus LPD auf Windows XP-Systemen Hinzufügen von optionalen Windows-Netzwerkkomponenten Konfigurieren eines LPD-Netzwerkdruckers Hinzufügen eines neuen LPD-Druckers Erstellen eines LPR-Anschlusses für einen installierten Drucker DEWW vii

10 Anhang B FTP-Druck Voraussetzungen Druckdateien Drucken über FTP FTP-Verbindungen Steuerverbindung Datenverbindung FTP-Anmeldung Beenden der FTP-Sitzung Befehle Beispiel für FTP-Sitzung Anhang C HP Jetdirect-Bedienfeldmenüs (V.38.xx) Menüs auf grafischen Bedienfeldern EIO-Menüs auf klassischen Bedienfeldern Anhang D Open Source-Lizenzvereinbarungen gsoap OpenSSL OpenSSL-Lizenz SSLeay-Originallizenz Index viii DEWW

11 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver Über einen HP Jetdirect-Druckserver können Sie einen Drucker oder ein anderes Gerät direkt mit einem Netzwerk verbinden. Dadurch kann das Gerät an einem beliebigen Ort aufgestellt und mehreren Benutzern zur Verfügung gestellt werden. Außerdem steht die volle Netzwerkbandbreite für Datenübertragungen zur Verfügung. Die folgenden HP Jetdirect-Druckservertypen sind verfügbar: Die eingebetteten HP Jetdirect-Druckserver sind in die unterstützten Drucker oder Multifunktionsgeräte integriert. Sie befinden sich direkt auf der Hauptplatine des Druckers und können daher nicht separat erworben oder ausgetauscht werden. Jedoch wurde den Druckservern mancher Drucker oder Multifunktionsgeräte zu Kompatibilitäts- und Identifierungszwecken eine HP Teilenummer vergeben. Die internen HP Jetdirect-EIO-Druckserver sind modulare E/A-Karten, die in die mit einem EIO- Steckplatz ausgestatteten HP Drucker oder Multifunktionsgeräte eingesetzt werden können. Die externen HP Jetdirect-Druckserver werden an einen Kommunikationsanschluss (z. B. USB- Anschluss) des Druckers oder Multifunktionsgeräts angeschlossen. HINWEIS: Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, bezieht sich der Begriff Druckserver in diesem Handbuch auf einen HP Jetdirect-Druckserver und nicht auf einen separaten Computer, auf dem Druckserver-Software ausgeführt wird. Unterstützte Druckserver In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht über die Merkmale der unterstützten HP Jetdirect- Druckserver. Tabelle 1-1 Merkmale und Funktionen der unterstützten HP Jetdirect-Druckserver Modell Produktnummer Typ Netzwerk 1 Netzwerkprotokolle und -funktionen 2 690n J8007G EIO 10/100/1000T Vollständig (mit IPsec) 635n J7961G EIO 10/100/1000T Vollständig (mit IPsec) Firmware- Version 3 V.38.xx.nn V.38.xx.nn 630n J7997G EIO 10/100/1000T Vollständig V.38.xx.nn J8010E Eingebettet 10/100-TX oder 10/100/1000T Vollständig V38.xx.nn DEWW Unterstützte Druckserver 1

12 Tabelle 1-1 Merkmale und Funktionen der unterstützten HP Jetdirect-Druckserver (Fortsetzung) Modell Produktnummer Typ Netzwerk 1 Netzwerkprotokolle und -funktionen 2 Firmware- Version 3 J8011E Eingebettet 10/100-TX oder 10/100/1000T J8013E Eingebettet 10/100-TX oder 10/100/1000T J8017E Eingebettet 10/100-TX oder 10/100/1000T Vollständig Vollständig Vollständig V38.xx.nn V38.xx.nn V38.xx.nn 1 Bei den eingebetteten HP Jetdirect-Druckservern ist die 1000T-Unterstützung (Gigabit) vom verwendeten Modell und vom jeweiligen Drucker/Multifunktionsgerät abhängig. 2 Vollständig: TCP/IP (IPv4 und IPv6), IPX/SPX, AppleTalk (EtherTalk) und DLC/LLC sowie erweiterte Sicherheitsfunktionen. Eingeschränkt: Nur TCP/IP (IPv4 und IPv6) sowie beschränkte Druck-, Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen (siehe Tabelle 1-2, Unterstützte Netzwerkprotokolle, auf Seite 2). Die IPsec-Unterstützung (Internetprotokollsicherheit) ist vom verwendeten HP Jetdirect-Druckserver und vom Drucker/Multifunktionsgerät abhängig. 3 xx ist die Versionsnummer. Die Zeichenfolge nn (falls vorhanden) ist ein Code für den HP Support. Sie können die Produktnummer des HP Jetdirect-Druckservers und die Version der installierten Firmware mit Hilfe der HP Jetdirect-Konfigurationsseite (siehe HP Jetdirect-Konfigurationsseiten auf Seite 145), mit Telnet (siehe TCP/IP-Konfiguration auf Seite 17), mit dem eingebetteten Webserver (siehe Eingebetteter Webserver (V.38.xx) auf Seite 67) oder mit einer Anwendung zur Netzwerkverwaltung ermitteln. Informationen zum Aktualisieren der Firmware finden Sie im Abschnitt Firmware-Aktualisierungen auf Seite 6. Unterstützte Netzwerkprotokolle In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht über die unterstützten Netzwerkprotokolle und die Druckumgebungen, in denen diese Protokolle verwendet werden. Tabelle 1-2 Unterstützte Netzwerkprotokolle Unterstützte Netzwerkprotokolle Netzwerkdruckumgebungen 1 Produktunterstützung TCP/IPv4 (Direktmodusdruck) Microsoft Windows 2000, XP (32 und 64 Bit), Server 2003 und Vista Microsoft-Terminalserver und Citrix MetaFrame- Umgebungen 2 Novell NetWare 2 5, 6.x UNIX und Linux, einschließlich: Hewlett-Packard HP-UX, Sun Microsystems Solaris (nur SPARCsystems), IBM AIX 2, HP MPE-iX 2, RedHat Linux 2, SuSE Linux 2 J8007G (690n) J7961G (635n) J7997G (630n) J8010E, J8011E, J8013E, J8017E TCP/IPv6 LPR/LPD (Line Printing Daemon) RFC-1179-kompatible Systeme 2 IPP (Internet Printing Protocol) FTP-Druck (File Transfer Protocol) (Direktmodusdruck) Microsoft Windows XP (32 und 64 Bit), Server 2003 und Vista (erfordert die Ausführung der HP IPv6/ IPv4-Anschlussüberwachung auf dem System). J8007G (690n) J7961G (635n) 2 Kapitel 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver DEWW

13 Tabelle 1-2 Unterstützte Netzwerkprotokolle (Fortsetzung) Unterstützte Netzwerkprotokolle Netzwerkdruckumgebungen 1 LPR/LPD RFC 1179-kompatible Systeme mit IPv6-Client- Unterstützung IPP-Systeme mit IPv6-Client-Unterstützung FTP-Druck Produktunterstützung J7997G (630n) J8010E, J8011E, J8013E, J8017E IPX/SPX und kompatible Novell NetWare 2 (Direktmodusdruck) Microsoft Windows 2000 und XP (nur 32 Bit) J8007G (690n) J7961G (635n) J7997G (630n) AppleTalk (nur EtherTalk) DLC/LLC Apple Mac OS Die DLC/LLC-Protokolle werden zur Unterstützung älterer Systeme bereitgestellt, die sie benötigen 2 J8010E, J8011E, J8013E, J8017E J8007G (690n) J7961G (635n) J7997G (630n) J8010E, J8011E, J8013E, J8017E J8007G (690n) J7961G (635n) J7997G (630n) J8010E, J8011E, J8013E, J8017E 1 Informationen zu weiteren Netzwerksystemen und -versionen finden Sie in den aktuellen HP Jetdirect-Produktdatenblättern. Für den Betrieb mit anderen Netzwerkumgebungen wenden Sie sich an den Systemhersteller oder einen autorisierten HP Händler. 2 Wenden Sie sich bezüglich Software, Dokumentation und Support an den Hersteller des Netzwerksystems. Wenn die HP Software zur Netzwerkinstallation und -verwaltung für unterstützte Systeme nicht beiliegt, kann sie beim HP Support unter folgender Adresse angefordert werden: Wenden Sie sich für Software zum Einrichten des Netzwerkdrucks auf anderen Systemen an den Systemhersteller. Sicherheitsprotokolle SNMP (IP und IPX) SNMP (Simple Network Management Protocol) wird von Netzwerkverwaltungsprogrammen für die Geräteverwaltung verwendet. Die HP Jetdirect-Druckserver unterstützen den Zugriff auf SNMP-Objekte und auf MIB-II-Standardobjekte (MIB = Management Information Base) in IPv4-, IPv6- und IPX- Netzwerken. Die HP Jetdirect-Druckserver mit vollständiger Ausstattung unterstützen einen SNMP V.1-/V.2c- Agenten sowie einen SNMP V.3-Agenten, wodurch die Sicherheit noch weiter erhöht wird. DEWW Sicherheitsprotokolle 3

14 HTTPS Druckserver mit eingeschränktem Funktionsumfang unterstützen nur einen SNMP V.1-/V.2c-Agenten. Alle HP Jetdirect-Druckserver unterstützen HTTPS (Secure Hyper Text Transfer Protocol) für sichere und verschlüsselte Kommunikationsverbindungen zwischen dem eingebetteten Webserver und Ihrem Browser. Authentifizierung Serverbasierte EAP/802.1X-Authentifizierung Als Netzwerk-Clients unterstützen voll ausgestattete HP Jetdirect-Druckserver in einem IEEE 802.1X- Netzwerk den EAP-Netzwerkzugriff (Extensible Authentication Protocol). Der Standard IEEE 802.1X sieht ein anschlussbasiertes Authentifizierungsprotokoll vor, in dem ein Netzwerkanschluss den Zugriff je nach Ergebnis der Client-Authentifizierung zulassen oder blockieren kann. Bei einer 802.1X-Verbindung unterstützt der Druckserver EAP mit einem Authentifizierungsserver wie etwa einem RADIUS-Server (Remote Authentication Dial In User Service, RFC 2138). Voll ausgestattete HP Jetdirect-Druckserver unterstützen die folgenden EAP/802.1X-Methoden: LEAP (einfaches EAP) ist ein Protokoll von Cisco Systems, das Kennwörter zur gegenseitigen Authentifizierung verwendet (Client und Server authentifizieren sich gegenseitig). PEAP (geschütztes EAP) ist ein Protokoll für die gegenseitige Authentifizierung. Es verwendet digitale Zertifikate für die Netzwerkserver-Authentifizierung und Kennwörter für die Client- Authentifizierung. Um den Datenaustausch während der Authentifizierung zusätzlich abzusichern, wird TLS (Transport Layer Security) verwendet. Für sichere Kommunikationsverbindungen werden dynamische Schlüssel zur Verschlüsselung verwendet. EAP-TLS (RFC 2716) ist ein Authentifizierungsprotokoll, das X.509v3-konforme digitale Zertifikate für die Netzwerkserver- und die Client-Authentifizierung verwendet. Für sichere Kommunikationsverbindungen werden dynamische Schlüssel zur Verschlüsselung verwendet. Das Netzwerkgerät, das den Druckserver mit dem Netzwerk verbindet (z. B. ein Switch), muss auch die verwendete EAP/802.1X-Methode unterstützen. Dieses Netzwerkgerät kann zusammen mit dem Authentifizierungsserver steuern, in welchem Umfang der Druckserver-Client auf das Netzwerk zugreifen darf und welche Dienste für ihn verfügbar sind. Zur Konfiguration des Druckservers für die EAP/802.1X-Authentifizierung muss über einen Browser auf den eingebetteten Webserver zugegriffen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Eingebetteter Webserver (V.38.xx) auf Seite Kapitel 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver DEWW

15 Drahtlose Druckserverauthentifizierung Die HP Jetdirect-Druckserver unterstützen mehrere drahtlose Authentifizierungsmethoden, einschließlich der folgenden: WEP Die Authentifizierung wird mit einem geheimen, gemeinsamen WEP-Schlüssel (Wired Equivalent Privacy) durchgeführt, der auf jedem drahtlosen Gerät konfiguriert werden muss. Ein Gerät ohne den richtigen WEP-Schlüssel kann nicht auf das Netzwerk zugreifen. Statische WEP- Verschlüsselungsprotokolle werden für die Netzwerkkommunikation verwendet. WPA/WPA2-Personal Die Authentifizierung wird mit WPA (WiFi Protected Access) und einem Pre-Shared-Schlüssel durchgeführt. Eine benutzerdefinierte Passphrase muss eingegeben werden, um den Pre-Shared-Schlüssel zu generieren. Die Sicherheit der Netzwerkkommunikation wird durch dynamische WPA-Verschlüsselungsprotokolle erhöht. WPA/WPA2 Enterprise Für den Zugriff auf das drahtlose Netzwerk müssen 802.1X- Anmeldeinformationen eingegeben werden. Ein dedizierter Server überprüft die Identität der Benutzer oder Geräte, die auf das Netzwerk zugreifen möchten. Es sind mehrere Protokolle verfügbar. IPsec/Firewall Die Kombination von IPsec und Firewall ermöglicht die Netzwerkschichtsicherheit in IPv4- und IPv6- Netzwerken. Mit einer Firewall kann lediglich gesteuert werden, welchen IP-Adressen der Zugriff gestattet wird. IPsec gemäß RFC 2401 bietet durch Authentifizierungs- und Verschlüsselungsprotokolle eine höhere Sicherheit. Die IPsec- und Firewall-Unterstützung richtet sich nach dem verwendeten HP Jetdirect-Druckserver und dem jeweiligen Drucker/Multifunktionsgerät. Die folgenden Funktionen werden unterstützt: Druckserver mit eingeschränktem Funktionsumfang unterstützen nicht IPsec und Firewall zusammen. Bei Verwendung eines voll ausgestatteten Druckservers und eines Druckers/Multifunktionsgeräts mit IPsec-Unterstützung können Firewall und IPsec zum Schutz eingesetzt werden. Wenn ein voll ausgestatteter Druckserver zusammen mit einem Drucker/Multifunktionsgerät ohne IPsec-Unterstützung verwendet wird, kann nur die Firewall zum Schutz des IP-Datenverkehrs eingesetzt werden. Um den Druckserver für den IPsec-/Firewall-Schutz zu konfigurieren, greifen Sie mit einem Browser auf den eingebetteten Webserver zu. Weitere Informationen finden Sie unter IPsec/Firewall-Konfiguration (V.38.xx) auf Seite 109. Mitgelieferte Handbücher Informationen über den HP Jetdirect-Druckserver finden Sie in den folgenden Handbüchern: Einführungs- oder Benutzerhandbuch bzw. entsprechende Druckerdokumentation (im Lieferumfang der Drucker mit ab Werk installiertem HP Jetdirect-Druckserver enthalten) Das vorliegende Dokument HP Jetdirect-Druckserver Administratorhandbuch für die betreffenden HP Jetdirect-Druckservermodelle DEWW Mitgelieferte Handbücher 5

16 HP Support HP Online-Support Besuchen Sie rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche die HP Website Firmware-Aktualisierungen Voll ausgestattete HP Jetdirect-Druckserver unterstützen Firmware-Aktualisierungen mit neuen oder verbesserten Funktionen. Wenn eine Firmware-Aktualisierung für Ihr Druckservermodell verfügbar ist, kann sie über das Netzwerk heruntergeladen und installiert werden. Die verfügbaren Aktualisierungen können von der folgenden HP Website heruntergeladen werden: Tools zum Installieren der Firmware Firmware-Aktualisierungen für unterstützte HP Jetdirect-Druckserver können mithilfe der folgenden Tools über das Netzwerk installiert werden: HP Jetdirect Download Manager (Windows) Dieses Programm ist auf der folgenden HP Website verfügbar: HP Web Jetadmin Weitere Informationen zu den unterstützten Systemen finden Sie auf der HP Web Jetadmin-Website Eingebetteter Webserver Hier ist eine Option zur Firmware-Aktualisierung verfügbar. Der Webserver ist auf dem Druckserver installiert und kann mit einem normalen Browser aufgerufen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Eingebetteter Webserver (V.38.xx) auf Seite 67. FTP Übertragen Sie eine Firmware-Aktualisierungsdatei zum Druckserver. Verwenden Sie zum Start einer FTP-Sitzung die IP-Adresse des Geräts oder den Host-Namen. Wenn ein Kennwort für das Gerät eingerichtet ist, muss dieses zur Anmeldung eingegeben werden. Vergewissern Sie sich, dass die Datei vollständig heruntergeladen wurde, bevor Sie die Sitzung beenden. Im folgenden Beispiel werden die typischen FTP-Befehle zur Aktualisierung des Geräts verwendet: ftp> bin ftp> hash ftp> cd /download ftp> put <firmware image filename> ftp>################## ##################... ftp> bye Im Beispiel gibt <firmware image filename> den vollständigen Pfadnamen an. 6 Kapitel 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver DEWW

17 HP Support per Telefon Unsere hervorragend geschulten Techniker nehmen Ihren Anruf jederzeit gern entgegen. Die neueste Liste der weltweiten HP Support-Telefonnummern und -Dienste finden Sie unter: HINWEIS: Gebührenfreie Unterstützung erhalten Sie in den USA und Kanada unter HPINVENT oder Der Anrufer muss für alle Telefongebühren selbst aufkommen. Die Gebühren können sich ändern. Informationen zu den aktuellen Gebühren erhalten Sie von Ihrer örtlichen Telefongesellschaft. Produktregistrierung Um den HP Jetdirect-Druckserver zu registrieren, besuchen Sie die folgende HP Webseite: Produktbarrierefreiheit Sie erhalten wie folgt Informationen zum Engagement von HP bezüglich der Barrierefreiheit von HP Jetdirect-Druckserverprodukten: Besuchen Sie die folgende HP Website: Senden Sie eine an: DEWW Produktregistrierung 7

18 8 Kapitel 1 Einführende Informationen zum HP Jetdirect-Druckserver DEWW

19 2 HP Softwarelösungen HP bietet eine Vielzahl von Softwarelösungen zum Einrichten oder Verwalten der über HP Jetdirect- Druckserver angeschlossenen Netzwerkgeräte an. Tabelle 2-1, Softwarelösungen, auf Seite 9 können Sie entnehmen, welche Softwarelösung für Ihre Anforderungen geeignet ist. HINWEIS: Weitere Informationen zu diesen und anderen Lösungen finden Sie beim HP Support unter: Tabelle 2-1 Softwarelösungen Betriebsumgebung Funktion Anmerkungen HP Assistent zur Installation von Netzwerkdruckern (Windows) auf Seite 11 Windows 2000, XP, Server 2003, Vista TCP/IPv4 und TCP/IPv6 Ein Dienstprogramm zur Druckererkennung, - einrichtung und -installation in einem TCP/IP- Netzwerk. Nachdem Sie den Drucker an das Netzwerk angeschlossen haben, können Sie auf dem System einen Netzwerkdrucker zum Drucken im Direktmodus (Peer-to-Peer) installieren bzw. hinzufügen. Auf einem Netzwerkserver können Sie den Drucker für das Client-Server-Drucken freigeben. Einfache Druckereinrichtung und -installation Sie können von der HP Website eine Version herunterladen und installieren, die lokal auf der Festplatte ausgeführt werden kann. HINWEIS: Die Druckertreiber sind nicht enthalten und müssen separat beschafft werden. HP Jetdirect-Druckerinstallationsprogramm für UNIX auf Seite 11 HP-UX 10.x 10.20, 11.x Solaris 2.6, 7, 8 (nur SPARC- Systeme) TCP/IPv4 Eine Softwarelösung zur Installation der über HP Jetdirect-Druckserver angeschlossenen Drucker in einem IPv4-Netzwerk. Sie können von der HP Website eine Version herunterladen und installieren, die lokal auf der Festplatte ausgeführt werden kann. HP Web Jetadmin auf Seite 12 (Informationen zu unterstützten Systemaktualisierungen finden Sie auf der HP Website.) Windows 2000, XP Professional, Server 2003, Vista Ein Programm zur Ferninstallation, - konfiguration und -verwaltung der über HP Jetdirect-Druckserver angeschlossenen Drucker, von anderen Druckern als HP Druckern, die Standard-MIBs unterstützen, und Druckern mit eingebetteten Webservern Die von HP bevorzugte Lösung für fortlaufende Verwaltung und Installation mehrerer Drucker im Intranet Browser-basierte Verwaltung HP-UX 1 Solaris 1 Fedora Core und SuSE Linux NetWare 1 DEWW 9

20 Tabelle 2-1 Softwarelösungen (Fortsetzung) Betriebsumgebung Funktion Anmerkungen TCP/IPv4, IPX/SPX Internet-Druckerverbindungssoftware auf Seite 13 Windows 2000 (Intel-basiert) TCP/IPv4 HINWEIS: Die Microsoft Internet- Drucksoftware ist ebenfalls in Windows 2000, XP und Server 2003 integriert. Eine Softwarelösung zum Drucken über das Internet auf Druckern, die durch einen HP Jetdirect-Druckserver angeschlossen sind und IPP unterstützen. Ermöglicht die preisgünstige Verteilung von hochwertigen gedruckten Dokumenten über das Internet anstelle der Übertragung per Fax, dem Versand auf dem Postweg oder durch Transportunternehmen Erfordert Version x oder höher der HP Jetdirect- Druckserverfirmware 1 Ermöglicht die Erstellung von Warteschlangen und die Verwaltung von Peripheriegeräten mit der Software HP Web Jetadmin auf einem unterstützten System 10 Kapitel 2 HP Softwarelösungen DEWW

21 HP Assistent zur Installation von Netzwerkdruckern (Windows) Der HP Assistent zur Installation von Netzwerkdruckern ist ein Dienstprogramm zur Erkennung, Einrichtung und Installation von Druckern in einem TCP/IP-Netzwerk. Version 5.0 unterstützt unter Windows XP und 2003 Server auch das Drucken in einem IPv6-Netzwerk, jedoch ist die Druckererkennung nur über IPv4-Protokolle möglich. Die Versionen 6.0 und 7.0 unterstützen auch die Druckererkennung in einem IPv6-Netzwerk. Konfigurieren Sie bei drahtlosen Druckservern zunächst die WLAN-Einstellungen, damit die Netzwerkverbindung hergestellt werden kann. Sobald eine Netzwerkverbindung hergestellt ist (drahtlos oder drahtgebunden), installiert der Assistent den Drucker auf den Systemen oder Servern, die Druckaufträge direkt senden. Dies nennt man Drucken im direkten Modus (Peer-to-Peer). Wenn es sich bei dem System um einen Server handelt, kann der Drucker für die Clients freigegeben werden. Dies wird als Client/Server-Drucken bezeichnet. Sie können eine Version, die auf der Festplatte installiert und ausgeführt werden kann, von folgender HP Support-Website herunterladen: Voraussetzungen HINWEIS: Wenn Sie den HP Jetdirect-Druckserver in einer drahtlosen Umgebung verwenden, sollten Sie ihn zunächst über ein Netzwerkkabel anschließen und die WLAN-Einstellungen konfigurieren. Sobald die Einstellungen konfiguriert sind, wird das Kabel nicht mehr benötigt. Sie benötigen zum Konfigurieren der WLAN-Einstellungen ohne Kabel einen Computer mit einer WLAN- Schnittstelle (integriert, Karte oder USB). Genaue Informationen finden Sie im Einrichtungshandbuch zum Druckserver. Microsoft Windows XP, Windows 2000, Server 2003 oder Vista in einem TCP/IP-Netzwerk Druckersoftware (Druckertreiber) für Drucker und Betriebssystem Netzwerkverbindung des Druckers über einen HP Jetdirect-Druckserver HP Jetdirect-Druckerinstallationsprogramm für UNIX Das HP Jetdirect-Druckerinstallationsprogramm für UNIX unterstützt HP-UX und Solaris. Mit dieser Software werden können HP Drucker, die durch einen voll ausgestatteten HP Jetdirect-Druckserver mit einem TCP/IPv4-Netzwerken verbunden sind, installiert, konfiguriert und auf Fehler überprüft werden. Sie können das Installationsprogramm von der folgenden HP Website herunterladen: Informationen zu den Systemanforderungen und der Installation finden Sie in der Dokumentation zu dieser Software. DEWW HP Assistent zur Installation von Netzwerkdruckern (Windows) 11

22 HP Web Jetadmin HP Web Jetadmin ist ein Tool für Unternehmen, mit dem Sie über einen normalen Browser von entfernten Standorten aus viele verschiedene Netzwerkdrucker von HP und anderen Herstellern installieren, konfigurieren und verwalten können. Mit HP Web Jetadmin können einzelne Geräte oder Gruppen von Geräten proaktiv verwaltet werden. HP Web Jetadmin unterstützt Geräte, die Standard-MIB-Druckerobjekte zur allgemeinen Verwaltung enthalten. Durch die optimale Integration mit HP Jetdirect-Druckservern und HP Druckern kann HP Web Jetadmin erweiterte Verwaltungsfunktionen bereitstellen. Informationen zur Verwendung von HP Web Jetadmin finden Sie in der Online-Hilfe und Dokumentation der Software. Systemanforderungen HP Web Jetadmin kann unter Microsoft Windows 2000, Windows XP Professional, Windows Server 2003, Windows Vista und unter bestimmten Linux-Distributionen (Fedora Core und SuSE Linux) ausgeführt werden. Informationen zu den unterstützten Betriebssystemen und Clients sowie zu den kompatiblen Browser-Versionen finden Sie auf der folgenden HP Website: webjetadmin. HINWEIS: Wenn HP Web Jetadmin auf einem unterstützten Host-Server installiert wird, kann von jedem Client aus mit einem kompatiblen Browser auf die Software zugegriffen werden (durch Wechseln zum HP Web Jetadmin-Host). Auf diese Weise können Drucker in Novell NetWare- und anderen Netzwerken installiert und verwaltet werden. Installieren von HP Web Jetadmin So installieren Sie HP Web Jetadmin: 1. Melden Sie sich als Administrator auf dem lokalen System an. 2. Laden Sie die Installationsdateien von der folgenden HP Website herunter: webjetadmin. 3. Installieren Sie HP Web Jetadmin entsprechend der Anleitung im Installationsprogramm. HINWEIS: Die Installationsanleitung befindet sich auch in der HP Web Jetadmin-Installationsdatei. Überprüfen der HP Web Jetadmin-Installation und Freigeben des Zugriffs Rufen Sie mit einem Browser HP Web Jetadmin wie im folgenden Beispiel gezeigt auf: systemname.domain ist der Hostname des Webservers und port die während der Installation zugewiesene Anschlussnummer. Die Standard-Anschlussnummer lautet Ermöglichen Sie den Benutzern den Zugriff auf HP Web Jetadmin, indem Sie in Ihr Webangebot einen Link zu HP Web Jetadmin einfügen. Beispiel: Konfigurieren und Ändern eines Geräts Geben Sie in die Adresszeile des Browsers die URL von HP Web Jetadmin ein. Beispiel: 12 Kapitel 2 HP Softwarelösungen DEWW

23 HINWEIS: Anstelle von systemname.domain kann auch die IPv4-Adresse des Host-Computers verwendet werden, auf dem HP Web Jetadmin installiert ist. Befolgen Sie auf der entsprechenden Seite die Anweisungen zum Suchen und Verwalten des Druckers. Entfernen von HP Web Jetadmin Um HP Web Jetadmin von Ihrem Webserver zu entfernen, verwenden Sie das Deinstallationsprogramm, das im Softwarepaket enthalten ist. Internet-Druckerverbindungssoftware (Nur voll ausgestattete Druckserver) Die HP Jetdirect-Druckserver unterstützen IPP und sicheres IPP. Mit der entsprechende Software können Sie einen IPP-Druckpfad von Ihrem System zu einem Drucker einrichten, der durch einen unterstützten HP Jetdirect-Druckserver mit dem Internet verbunden ist. HINWEIS: Die IPP-Drucksoftware verfügt nur über eingeschränkte Sicherheitsfunktionen. Der Netzwerkadministrator muss die Firewall für das Akzeptieren eingehender IPP-Druckanforderungen konfigurieren. Sichere IPP-Verbindungen über HTTPS (Secure HTTP) werden unterstützt. Das Drucken über das Internet bietet die folgenden Vorteile: Qualitativ hochwertige Dokumente können umgehend an entfernten Standorten in Farbe oder schwarzweiß gedruckt werden. Dokumente können an entfernten Standorten zu einem Bruchteil der Kosten konventioneller Methoden (z. B. Fax, Post oder Übernacht-Lieferdienste) gedruckt werden. Das herkömmliche LAN-Druckmodell lässt sich zu einem Internet-Druckmodell erweitern. Ausgehende IPP-Druckanforderungen können durch Firewalls gesendet werden. Von HP bereitgestellte Software Mit der HP Internet-Druckerverbindungssoftware können Sie das Drucken über das Internet von Windows 2000-Clients aus einrichten. So können Sie die Software herunterladen und installieren: 1. Laden Sie die HP Internet-Druckerverbindungssoftware von der folgenden HP Website herunter: 2. Folgen Sie den mit der Software bereitgestellten Anweisungen. Bitten Sie Ihren Netzwerkadministrator um die IP- oder URL-Adresse des Druckers, um die Einrichtung abschließen zu können. Systemanforderungen für HP Software Computer mit Microsoft Windows 2000 HP Jetdirect-Druckserver mit IPP-Unterstützung DEWW Internet-Druckerverbindungssoftware 13

24 Von der HP Software unterstützte Proxies Webproxy mit Unterstützung von HTTP 1.1 oder höher (für das Drucken in einem Intranet nicht erforderlich). Von Microsoft bereitgestellte Software HINWEIS: Microsoft. Wenn Sie Unterstützung für die Windows IPP-Software benötigen, wenden Sie sich an Integrierte Software von Windows 2000/XP/Server 2003 Sie können alternativ zu der von HP bereitgestellten Software auch die in Windows integrierte IPP- Client-Software verwenden. Die IPP-Implementierung des HP Jetdirect-Druckservers ist mit der IPP- Client-Software von Windows kompatibel. So richten Sie einen Druckpfad von einem Windows 2000/XP-System mit IPP-Client-Software zu einem über einen HP Jetdirect-Druckserver angeschlossenen Internet-Drucker ein: 1. Klicken Sie auf Start, Systemsteuerung und Drucker und Faxgeräte. 2. Doppelklicken Sie auf Drucker hinzufügen, um den Druckerinstallations-Assistenten zu starten, und klicken Sie auf Weiter. 3. Wählen Sie die Option für einen Netzwerkdrucker aus, und klicken Sie auf Weiter. 4. Wählen Sie die Option Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen aus, und geben Sie die URL-Adresse des Druckservers ein: <IP_address> [/ipp/port#] Im Beispiel gibt <IP_address> die IPv4-Adresse des HP Jetdirect-Druckservers und [/ipp/ port#] die Anschlussnummer (1 bei Druckerservern mit einem Anschluss, Standardwert /ipp/ port1 ) an. Beispiel: Eine IPP-Verbindung mit dem HP Jetdirect-Druckserver mit der IPv4-Adresse wird hergestellt (/ipp/port1 wird als Standardwert verwendet und muss nicht eingegeben werden). HINWEIS: Ersetzen Sie für eine sichere IPP-Verbindung in der URL-Zeichenfolge oben durch Klicken Sie auf Weiter. 5. Wählen Sie den Druckertreiber aus. Der HP Jetdirect-Druckserver enthält keine Treiber. Sie benötigen zur Installation des Treibers die CD-ROM mit der Software für den Drucker. 6. Klicken Sie auf OK, um den Druckertreiber zu installieren, und befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm. 14 Kapitel 2 HP Softwarelösungen DEWW

25 Von Novell bereitgestellte Software Der HP Jetdirect-Druckserver ist mit IPP kompatibel, das auf NetWare 5.1 mit SP1 oder einer höheren Version ausgeführt wird. Informationen zur NetWare-Clientunterstützung finden Sie in der technischen Dokumentation von NetWare oder erhalten Sie direkt von Novell. Mac OS-Netzwerkinstallation Software Verwenden Sie die folgende Mac OS-Software: HINWEIS: Weitere Informationen zu den Lösungen für Mac OS finden Sie auf der Website Mac OS Classic-Systeme: Mit dem HP LaserJet-Dienstprogramm können die über einen HP Jetdirect-Druckerserver angeschlossenen Drucker und Multifunktionsgeräte in AppleTalk- bzw. EtherTalk-Netzwerken konfiguriert und verwaltet werden. Mac OS X 10.2 und höher: Hier können Drucker und Multifunktionsgeräte wie folgt konfiguriert und verwaltet werden: Verwenden Sie das HP Druckerdienstprogramm (nur für unterstützte Drucker) in TCP/IP- oder AppleTalk- bzw. EtherTalk-Netzwerken. Greifen Sie mit einem Browser (z. B. Safari 2.0 oder höher) auf den eingebetteten Webserver des Druckers oder Multifunktionsgeräts zu, indem Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts in das Adressfeld eingeben. Mac OS X 10.2 und höher: Verwenden Sie Systemdienstprogramme, wie z. B. Apple Print Center oder Bonjour (ehemals bekannt als Rendezvous) für den TCP/IP-Druck. Verwenden von Bonjour (Mac OS X 10.4) Die HP Jetdirect-Druckserver unterstützen die Bonjour-Technologie (früher als Rendezvous bezeichnet) zur Druckererkennung und -installation über ein TCP/IP-Netzwerk. HINWEIS: Router. Der Drucker muss sich im selben Netzwerksegment befinden und nicht hinter einem Im Einblendmenü Netzwerk-Konfigurationen muss der entsprechende Netzwerkanschluss (z. B. Ethernet (integriert)) aktiviert und am Anfang der Anschlussliste angezeigt werden. Damit Sie den Drucker in einem Netzwerk mit vielen Druckern erkennen können, drucken Sie am Bedienfeld eine HP Jetdirect-Konfigurationsseite. Diese Seite enthält alle Informationen, die Sie benötigen, um den Drucker eindeutig zu identifizieren. So können Sie Bonjour und den eingebetteten Webserver direkt starten: 1. Öffnen Sie Safari, und klicken Sie auf das Lesezeichensymbol. 2. Klicken Sie in der Liste auf Bonjour. Eine Liste der erkannten Drucker wird angezeigt. 3. Suchen Sie nach dem Drucker, und wählen Sie ihn aus. In den Einträgen der Drucker wird eine Folge von Hexadezimalziffern angezeigt. Diese Ziffern müssen mit der LAN-Hardwareadresse DEWW Mac OS-Netzwerkinstallation 15

26 (oder mit den letzten 6 Stellen der Adresse) auf der HP Jetdirect-Konfigurationsseite des Druckers übereinstimmen. 4. Doppelklicken Sie auf den Drucker, um auf dessen eingebetteten Webserver zuzugreifen. Öffnen Sie die Registerkarte Netzwerk, und konfigurieren Sie die gewünschten Netzwerkeinstellungen. So fügen Sie den Drucker auf dem Computer hinzu: 1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen, und klicken Sie auf Drucken und Faxen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche +, um einen neuen Drucker hinzuzufügen. 3. Wählen Sie den Drucker im Fenster Drucker-Browser über die Option Standard-Browser aus, und klicken Sie auf Hinzufügen. HINWEIS: Wenn mehrere Verbindungstypen aufgelistet sind, klicken Sie auf einen Eintrag mit der Bonjour-Verbindung. 4. Vergewissern Sie sich, dass der Drucker nun im Fenster Drucken und Faxen angezeigt wird. Überprüfen der Netzwerkkonfiguration Überprüfen Sie jetzt die aktuelle Netzwerkkonfiguration, indem Sie eine HP Jetdirect- Konfigurationsseite drucken oder auf den eingebetteten Webserver zugreifen und die Registerkarte Netzwerk öffnen. Drucken Sie erst die Konfigurationsseite, wenn mindestens eine Minute lang die Meldung BEREIT auf dem Bedienfeld angezeigt wird. Informationen zum Inhalt der Konfigurationsseite finden Sie unter HP Jetdirect-Konfigurationsseiten auf Seite 145. Testen der Konfiguration 1. Öffnen Sie eine Seite in Safari. 2. Klicken Sie im Menü Datei auf Drucken. 3. Wählen Sie den Drucker im Feld Drucker aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Wenn die Seite gedruckt wird, haben Sie den Drucker richtig mit dem Netzwerk verbunden. Wird sie nicht gedruckt, lesen Sie die Informationen unter Beheben von Problemen mit dem HP Jetdirect-Druckserver auf Seite Kapitel 2 HP Softwarelösungen DEWW

27 3 TCP/IP-Konfiguration Zur Gewährleistung des ordnungsgemäßen Betriebs in einem TCP/IP-Netzwerk muss der HP Jetdirect- Druckserver mit den für Ihr Netzwerk gültigen TCP/IP-Netzwerkeinstellungen (z. B. IP-Adresse) konfiguriert werden. Der HP Jetdirect-Druckserver unterstützt gleichzeitig IPv4- und IPv6-Netzwerkverbindungen. Die Konfiguration für IPv4-Netzwerke wird wie bei den vorhergehenden HP Jetdirect-Produkten durchgeführt. IPv6-Konfiguration Die HP Jetdirect-Druckserver verfügen über die grundlegenden Konfigurationsoptionen für den Betrieb in einem IPv6-Netzwerk. Zur Bereitstellung von IPv6-Druckdiensten unterstützt der Druckserver Folgendes: Nicht formatierter IP-Druck über den HP-eigenen TCP-Anschluss 9100 LPD-Druck über den TCP-Standardanschluss 515 IPP-Druck über den TCP-Standardanschluss 631 FTP-Druck über die TCP-Standardanschlüsse 20 und 21 Der Druckserver unterstützt die Fernkonfiguration durch DHCPv6-Server und IPv6-Router. Außerdem ist die Fernkonfiguration und -verwaltung mit einem Web-Browser über HTTP oder HTTPS möglich. Lokal können die grundlegenden IPv6-Parameter am Bedienfeld des Druckers eingestellt werden, sofern der Drucker oder das Multifunktionsgerät diese Möglichkeit vorsieht. Einführung in IPv6-Adressen Eine IPv6-Adresse besteht aus 128 Bits. Diese werden in acht Felder aufgeteilt, die jeweils durch einen Doppelpunkt (:) getrennt sind. Jedes Feld enthält vier Hexadezimalziffern (16 Bit): hhhh:hhhh:hhhh:hhhh:hhhh:hhhh:hhhh:hhhh Jedes h ist eine Hexadezimalziffer von 1 bis 0 oder A bis F. Dieses Format wird auch hexadezimale Doppelpunktschreibweise genannt. Je nach Anwendung kann eine IPv6-Adresse auch verkürzt angegeben werden, wenn aufeinander folgende Felder ausschließlich Nullen (0) enthalten. Geben Sie dann stattdessen zwei Doppelpunkte (::) ein. Außerdem brauchen die führenden Nullen in einem Feld nicht eingegeben zu werden. (In einer Adresse können immer nur an einer Position aufeinander folgende Felder mit Nullen durch zwei Doppelpunkte ersetzt werden.) Das folgende Beispiel zeigt eine IPv6-Adresse: 2001:0DB8:0000:0000:0000:0000:0200:bb02 DEWW IPv6-Konfiguration 17

28 Die verkürzte Version dieser Adresse lautet wie folgt: 2001:DB8::200:bb02 Jedoch können in einer Adresse immer nur an einer Position aufeinander folgende Felder mit Nullen durch zwei Doppelpunkte ersetzt werden. IPv6-Adressen werden häufig durch ein Präfix (das den festen ersten Bestandteil der Adresse angibt) und eine Präfixlänge (die Bit-Anzahl des Präfix) angegeben. Bei IPv6-Adressen gibt eine Präfixlänge von 64 in der Regel ein Netzwerk oder ein Teilnetzwerk an. Ein Präfix mit einer kleineren Präfixlänge als 64 gibt normalerweise einen Teil des IPv6-Adressbereichs oder eine Route an. Folgende Teilbereiche des IPv6-Adressbereichs sind reserviert: 2001:DB8::/32 (reserviert für die Verwendung als Beispiele in der Dokumentation) FE80::/10 (reserviert für Link-Local-Adressen) Bei IPv6-Adressen werden nicht wie in den IPv4-Formaten Teilnetzmasken verwendet. Stattdessen kann mit Hilfe der Präfixlänge ein gesamtes Netzwerk/Teilnetz oder wie im folgenden Beispiel der Netzwerkteil einer vollständigen Hostadresse angegeben werden: 2001:DB8:1234:5678:abcd::ef01/64 Die Präfixlänge /64 definiert, dass die Komponente 2001:DB8:1234:5678 das Netzwerk/Teilnetz für den Host ist, der durch abcd::ef01 eindeutig bezeichnet wird. Weitere Informationen zu den Formaten und Arten von IPv6-Adressen finden Sie in den RFC- Dokumenten der IETF (Internet Engineering Task Force) oder in der mit Ihrem IPv6-kompatiblen System oder Router gelieferten Dokumentation. IPv6-Adressenkonfiguration Die meisten Druckserveradressen werden automatisch entsprechend den IPv6-Standards konfiguriert. Bei Bedarf kann jedoch dem Druckserver am Bedienfeld oder über den eingebetteten Webserver manuell eine IPv6-Adresse zugewiesen werden. Wenn der IPv6-Betrieb des Druckservers aktiviert ist, sind alle automatisch konfigurierten IPv6-Adressen aktiv. Die manuell konfigurierten Adressen sind jedoch standardmäßig deaktiviert und müssen manuell aktiviert werden. Die Zuweisung von statuslosen Adressen zum Druckserver wird durch einen Router gesteuert. Statusbehaftete Adressen werden normalerweise von einem DHCPv6-Server unter der Kontrolle eines Routers zugewiesen. Der Druckserver kann aber so konfiguriert werden, dass immer statusbehaftete Adressen verwendet oder automatisch statusbehaftete Adressen zugewiesen werden, wenn die statuslose Konfiguration nicht möglich ist. Link-Local-Adressen Link-Local-IPv6-Adressen werden automatisch selbst zugewiesen und ermöglichen die IPv6- Kommunikation zwischen Hosts, die an dieselbe Verbindung angeschlossen sind (Link-Local-Adressen werden nicht von einem Router weitergeleitet). Da sich jeder IPv6-Host in einem lokalen Netzwerk seine eigene Link-Local-Adresse zuweist, wird kein Router benötigt. Der Druckerserver verwendet einen vordefinierten Algorithmus, um seine Link-Local-Adresse aus dem Link-Local-Präfix FE80::/10 und einer von seiner MAC-Adresse abgeleiteten 64-Bit-Hostadresse zu erstellen. 18 Kapitel 3 TCP/IP-Konfiguration DEWW

29 So weist sich beispielsweise ein Druckserver mit der MAC-Adresse 00-0E-7F-E8-01-DD folgende Link-Local-Adresse zu: FE80::20e:7FFF:FEE8:1DD Die Verwendung der Link-Local-IPv6-Adressierung ist für kleine konfigurationslose Netzwerke hilfreich. Statuslose Adressen Statuslose Adressen werden dem Druckserver normalerweise gesteuert vergeben und nicht durch einen Server (z. B. einen DHCPv6-Server) zugewiesen. Der Router kann jedoch festlegen, dass diese Vergabe durch einen Server erfolgt. Der Druckserver muss regelmäßige Routerankündigungen empfangen. Diese Nachrichten enthalten eine oder mehrere IPv6-Präfixoptionen und können lokale 64-Bit-Teilnetze oder eine Standardroute angeben. Diese Präfixe werden mit einer von der MAC-Adresse des Druckservers abgeleiteten 64-Bit- Hostadresse kombiniert, um dessen statuslose IPv6-Adressen zu erstellen. Die Zuweisung statusloser Adressen ist für Netzwerke hilfreich, deren Datenverkehr bei minimalem Konfigurationsaufwand über einen Router weitergeleitet werden muss. Statusbehaftete Adressen Die statusbehafteten IPv6-Adressen der HP Jetdirect-Druckserver werden von einem DHCPv6-Server konfiguriert. Eine DHCPv6-Richtlinie im Druckserver bestimmt, wann der DHCPv6-Server für die statusbehaftete Konfiguration zu verwenden ist. Sie können eine der folgenden DHCPv6-Richtlinien für den Druckserver auswählen: Durch Router gesteuert Die statusbehaftete DHCPv6-Konfiguration wird verwendet, wenn dies durch den Router angefordert wird. Wenn Konfiguration ohne Status fehlschlägt Die statusbehaftete DHCPv6-Konfiguration wird verwendet, wenn die statuslose Konfiguration fehlschlägt. DHCPv6 immer verwenden Die statusbehaftete DHCPv6-Konfiguration wird immer verwendet. Die statusbehaftete Konfiguration ist hilfreich, wenn eine Hostkonfiguration erforderlich ist (z. B. Domänenname oder DNS-Serveradressen), die von einem Router nicht bereitgestellt werden kann. Verwenden von DNS HP Jetdirect-Druckserver unterstützen die Konfiguration durch IPv6-DNS-Server. Aufgrund ihrer Länge und Komplexität kann die Angabe von IPv6-Adressen in Anwendungen zur Gerätesuche problematisch sein. Manche Client-Anwendungen unterstützen möglicherweise nicht die direkte Eingabe von IPv6-Adressen. Jedoch steht für den Druckerserver die Namensauflösung zur Verfügung, sofern die entsprechenden IPv6-Einträge im DNS-System konfiguriert sind. Wenn die Namensauflösung unterstützt wird, können Sie in diesen Anwendungen den Hostnamen des Druckservers oder einen vollständigen Domänennamen eingeben. HINWEIS: Der Druckserver unterstützt keine dynamischen DNS-Aktualisierungen. Die IPv6- Adressen werden nicht automatisch an die DNS-Server gesendet. DEWW IPv6-Konfiguration 19

30 Tools und Dienstprogramme Verwenden Sie zur Diagnose von Kommunikationsproblemen mit dem Druckserver die Tools und Dienstprogramme für IPv6-Netzwerke des Betriebssystems. Es folgen einige Beispiele: ipconfig /all oder ipv6 if Mit diesen Befehlen können die IPv6-Adressen der verschiedenen Schnittstellen des Systems ermittelt werden. Eine IPv6-Schnittstellenadresse kann eine Bereichs- ID enthalten. Dabei handelt es sich um einen Schnittstellen-Indexbezeichner (z. B. %3), der an eine Link-Local-IPv6-Adresse angefügt wird. ping6 Mit diesem Befehl werden Testpakete an eine Remote-Schnittstelle gesendet und die Antwortpakete angezeigt. Dieser Befehl verwendet die folgende Syntax: ping6 <IPv6 address><%scopeid> HINWEIS: In Windows Server 2003 kann der ping-befehl durch Angabe der entsprechenden Befehlsoption für eine IPv6-Adresse verwendet werden. Im Beispiel ist <IPv6 address> die Adresse der Remote-Hostschnittstelle (z. B. der Druckserver). <%ScopeID> ist die eindeutige Bezeichnung der Schnittstelle, wenn dem lokalen System mehrere Link-Local-IPv6-Adressen zugewiesen sind. Wenn beispielsweise die IPv6-Adresse des Druckservers fe80::20e:7fff:fee8:1dd lautet und das System eine Netzwerkschnittstelle mit der Bereichs-ID (%3) enthält, muss folgender Befehl eingegeben werden: ping6 fe80::20e:7fff:fee8:1dd%3 Je nach verwendeter lokaler Schnittstelle muss möglicherweise eine Route zur Remote- Hostadresse erstellt werden. IPv6-Adressen als URL Eine IPv6-Adresse muss in einer URL in Klammern eingeschlossen werden. Im folgenden Beispiel wird auf den eingebetteten Webserver des Druckservers zugegriffen: Im Beispiel ist fe80::20e:7fff:fee8:1dd die IPv6-Adresse des Druckservers. HINWEIS: Der Browser muss die direkte Eingabe von IPv6-Adressen unterstützen. Ausführliche Informationen zu diesen und anderen Tools finden Sie in der Dokumentation und Hilfe des Betriebssystems. IPv4-Konfiguration Dieser Abschnitt enthält IPv4-spezifische Informationen zur Konfiguration des HP Jetdirect- Druckservers in einem TCP/IPv4-Netzwerk. Serverbasierte und manuelle TCP/IP-Konfiguration (IPv4) Wenn die werkseitigen Standardeinstellungen verwendet werden (z. B. nach der Auslieferung oder dem Zurücksetzen), versucht der HP Jetdirect-Druckserver nach dem Einschalten automatisch, seine TCP/ IP-Konfiguration von einem BOOTP-/TFTP-, DHCP-/TFTP- oder RARP-Server abzurufen. Je nach Druckservermodell kann dieser Vorgang mehrere dauern. Wenn die Konfiguration nicht abgerufen werden kann, wird eine IP-Standardadresse zugewiesen. 20 Kapitel 3 TCP/IP-Konfiguration DEWW

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