APEX und Apache FOP Freie PDF-Erstellung mit APEX 3.0.1

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "APEX und Apache FOP Freie PDF-Erstellung mit APEX 3.0.1"

Transkript

1 APEX und Apache FOP Freie PDF-Erstellung mit APEX Dr. Gudrun Pabst Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München Stuttgart

2 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

3 Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO XML : Extensible Markup Language Standard zum Strukturieren eines Dokuments durch Tags XPath : Sprache, um auf Teile eines XML-Dokuments zuzugreifen XSL : XSLT : Extensible Stylesheet Language besteht aus zwei Teilen: XSL Transformations eine Sprache zum Transformieren von XML- Dokumenten XSL-FO : XSL Formatting Objects XML-Tags zur Definition von Formatierungsobjekten (Seite, Absätze, Tabellen... ) APEX und Apache FOP

4 Kürzel: Apache FOP : FOP : Formatting Objects Processor Apache FOP Java-Applikation erzeugt aus einem XML-Dokument mit XSL-FO Steuerbefehlen eine Datei mit Druckformatierung (z.b. PDF) Formatierung ist unabhängig vom gewünschten Ausgabe-Format mögliche Ausgabe-Formate aktuell z.b. PDF, PS, RTF und weitere primäres Ausgabe-Ziel ist PDF aktuelle Version : 0.94 (implementiert einen Großteil des XSL-FO Version 1.0 W3C Standard und der XSL-FO Version 1.1 W3C Empfehlung) mit APEX mitgelieferte Version : (letzte Version vor größerer Überarbeitung) APEX und Apache FOP

5 Verarbeitungsablauf XML-Dokument XSL-Stylesheet XSLT-Prozessor PDF-Dokument XSL-FO-Datei Renderer z.b. Apache FOP... PS-Dokument APEX und Apache FOP

6 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

7 Einrichten von Apache FOP unter APEX Einrichten in folgenden Schritten: OC4J (Oracle Containers for J2EE) in einer Version ab installieren ZIP-Datei des OC4J auspacken Umgebungsvariablen ORACLE_HOME (Pfad des OC4J!) und JAVA_HOME setzen, z.b. in Batch-Datei OC4J-Server starten Beim ersten Start Administratorpasswort des OC4J-Servers setzen Enterprise Manager Console des OC4J starten APEX und Apache FOP

8 Einrichten von Apache FOP unter APEX Datei fop.war (bei APEX 3.01 mitgeliefert) deployen APEX und Apache FOP

9 Einrichten von Apache FOP unter APEX Zugriff auf Apache FOP in APEX einrichten: Workspace internal Manage Services Instance Settings Report Printing APEX und Apache FOP

10 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

11 Regionseinstellungen für PDF-Druck Eigenschaften-Seite eines Reports: Print Attributes APEX und Apache FOP

12 Layout-Templates Report Layout : gesteuert über Layout-Templates Zwei Varianten für Layout-Templates: Generic Columns Named Columns Named Columns : auf Spalteninhalte wird über die Namen der Spalten zugegriffen die Ausgabe jeder einzelnen Spalte kann detailliert gesteuert werden das Template wird als Datei hochgeladen Generic Columns jede Spalte wird bis auf die Spaltenbreite gleich ausgeben diese Templates können direkt in APEX bearbeitet werden APEX und Apache FOP

13 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

14 Generische Templates Mitarbeiter-Report im Querformat mit Default-Template: APEX und Apache FOP

15 Generische Templates Mitarbeiter-Report im Hochformat mit Default-Template: APEX und Apache FOP

16 Generische Templates Daher neues Template vom Typ Generic Columns : Tabellenbreite aus Seitenbreite und Rändern errechnen APEX und Apache FOP

17 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

18 Templates mit benannten Spalten Mit generischen Templates nicht möglich: Ausgabe von Master-Detail-Reports Master-Informationen sind aber im übergebenen XML enthalten: <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <DOCUMENT>... <TITLE>Jobs und Mitarbeiter</TITLE> <P5_JOB_ID>SH_CLERK</P5_JOB_ID> <P5_JOB_TITLE>Sales Representative</P5_JOB_TITLE> <REGION ID=" "> <ROWSET> <ROW> Ausgabe von Bildern Verwendung von Named Columns Templates Zugriff auf Spalten über ihre Namen Wiederverwendbarkeit dadurch nur begrenzt möglich Ausgabe wird für jede Spalte getrennt definiert APEX und Apache FOP

19 Templates mit benannten Spalten Beispiel: Ausgabe von Bildern HTML: PDF (Default-Template): APEX und Apache FOP

20 Templates mit benannten Spalten Named Columns Templates müssen als Datei hochgeladen werden können nicht geändert, nur umbenannt werden müssen bei Änderungen gelöscht und neu angelegt werden ACHTUNG: Bei allen betroffenen Seiten muss das Template wieder eingetragen werden! Anlegen eines Named Columns - Template APEX und Apache FOP

21 Templates mit benannten Spalten Zugehörige XSL-Datei: Zugriff auf die Spalten über ihre Namen <fo:table-cell xsl:use-attribute-sets="cell border"> <fo:block xsl:use-attribute-sets="text align-center"> <xsl:call-template name="bild_einbinden"> <xsl:with-param name="p_url"> <xsl:value-of select=".//flagge"/> </xsl:with-param> </xsl:call-template> </fo:block> </fo:table-cell> <fo:table-cell xsl:use-attribute-sets="cell border"> <fo:block xsl:use-attribute-sets="text align-left"> <fo:inline xsl:use-attribute-sets="body-font"> <xsl:value-of select=".//kuerzel"/> </fo:inline> </fo:block> </fo:table-cell> APEX und Apache FOP

22 Agenda Kürzel: XML, XSL, XSLT, XSL-FO, FOP Einrichten von Apache FOP unter APEX Daten sind immer im Spiel. Regionseinstellungen für PDF-Druck Generische Templates Templates mit benannten Spalten Links APEX und Apache FOP

23 Links W3C-Seiten: XML : XSL : XSL-FO : XSLT : Apache FOP: PDF-Druck in APEX: application_express/html/configure_printing.html APEX und Apache FOP

24 Fragen?? Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München Stuttgart

DocBook für Anfänger

DocBook für Anfänger DocBook für Anfänger Michael Wiedmann http://www.miwie.org/db-beginners/ Linux Advanced Lectures Berlin, BUUG, Mittwoch, 7.11.2001, 18:30 s.t. Einführung Anwendungsfälle Beispiel

Mehr

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de Inhalt XSL Übersicht XSL im XML- Umfeld XSLT XPath XSL- FO Was können wir mit XSLT heute machen? Formatierungsprozess XSLT im XML- Formatierungsprozess Transformation

Mehr

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms?

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? Perry Pakull Technology Manager perry.pakull@trivadis.com Zürich, 20.04.2010 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br.

Mehr

X-Technologien. XML and Friends. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de. 9. Juli 2001

X-Technologien. XML and Friends. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de. 9. Juli 2001 X-Technologien XML and Friends 9. Juli 2001 Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht XML SAX DOM XSL XPath XSLT XSL FO Extensible Markup Language Simple API for XML Document Object Model Extensible

Mehr

Dirk Nachbar (dirk.nachbar@trivadis.com)

Dirk Nachbar (dirk.nachbar@trivadis.com) Betrifft: Autor: Art der Info: Quelle: XSQL Servlet und FOP Dirk Nachbar (dirk.nachbar@trivadis.com) Technische Background Info Aus unserer Projekt- und Schulungserfahrung http://xml.apache.org/fop, http://www.xml.com,

Mehr

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis Stefan Hess Business Intelligence Trivadis GmbH, Stuttgart 2. Dezember 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord

Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord Agenda Neue Produkte Oracle Secure Enterprise Search SQL Developer (Raptor) XML-Publisher Application Server/ JDeveloper 10.1.3

Mehr

XML Extensible Markup Language

XML Extensible Markup Language XML-Praxis XML Extensible Markup Language Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Woher? Wohin? Warum? Bestandteile von XML XML-Dokumente erstellen und bearbeiten XML-Praxis XML Extensible

Mehr

Vergleich automatisierbarer XML-Satzsysteme

Vergleich automatisierbarer XML-Satzsysteme Vergleich automatisierbarer XML-Satzsysteme Martin Kraetke, GmbH Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Frankfurter Buchmesse, 12. Oktober 2011 Drei Thesen zum Anfang 1. Die Wahl des Satzsystems

Mehr

APEX 5.0 DOAG Mai 2014

APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 16 Jahre MuniQSoft GmbH Tätigkeitsbereiche: Oracle Support Hotline: Mo-Fr 8.00 18.00 Uhr Erweiterung um Rufbereitschaft auch am Wochenende möglich Oracle IT-Consulting &

Mehr

BI Publisher Workshop

BI Publisher Workshop Oracle BI Publisher Dr. Jürgen Menge Rainer Willems BI Publisher Workshop Einführung Installation Hands On & How Tos Anwendungsintegration Positionierung, Marktbetrachtung Zusammenfassung

Mehr

Oracle Audit Vault. Sven Vetter Principal Consultant, Partner Sven.Vetter@trivadis.com. DOAG, Stuttgart, Jan. 2008

Oracle Audit Vault. Sven Vetter Principal Consultant, Partner Sven.Vetter@trivadis.com. DOAG, Stuttgart, Jan. 2008 Oracle Audit Vault Sven Vetter Principal Consultant, Partner Sven.Vetter@trivadis.com DOAG, Stuttgart, Jan. 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München

Mehr

Dokumentenproduktion mit <XML/> & Co. Jeremias Märki <info@jeremias-maerki.ch>

Dokumentenproduktion mit <XML/> & Co. Jeremias Märki <info@jeremias-maerki.ch> Dokumentenproduktion mit & Co. Jeremias Märki Comparting, Nov. 2011 Über mich Selbstständiger Software-Entwickler & Berater aus Luzern (Schweiz) Hauptfokus auf Dokumentenproduktion

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Dirk Ammelburger XML Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5 www.hanser.de 1 1.1 Einleitung... 2 Über dieses Buch... 3 1.2 Für wen ist das Buch gedacht?...

Mehr

Apex und JasperReports ein starkes Team mit dem JR PrintServer

Apex und JasperReports ein starkes Team mit dem JR PrintServer Apex und JasperReports ein starkes Team mit dem JR PrintServer Michael Schmid, Trivadis GmbH Gerade für die Entwicklung Daten-basierter Web-Anwendungen stellt Apex ein ausgereiftes Entwickler-Framework

Mehr

C O C O O N. Wo ist Cocoon in die Apache Projekte einzureihen?

C O C O O N. Wo ist Cocoon in die Apache Projekte einzureihen? C O C O O N ein Web-Framework der Apache Software Foundation http://www.apache.org Wo ist Cocoon in die Apache Projekte einzureihen? Apache Server sehr leistungsfähiger HTTP-Server Tomcat Server Referenzimplementierung

Mehr

BI Publisher Beleggestaltung ganz einfach. Matthias Bergmann Senior Development Berater

BI Publisher Beleggestaltung ganz einfach. Matthias Bergmann Senior Development Berater BI Publisher Beleggestaltung ganz einfach Matthias Bergmann Senior Development Berater Agenda Vorstellung Anforderungen an Reporting Überblick BI Publisher Erstellen von Belegen mit BI Publisher Demo Fragen

Mehr

Die Oracle BI Trilogie von Trivadis

Die Oracle BI Trilogie von Trivadis Die Oracle BI Trilogie von Trivadis Teil 2 - Aufbau einer DWH- und BI-Landschaft Zürich, 25. November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München Stuttgart

Mehr

Oracle Fusion Middleware Forms & Reports - Go Live!

Oracle Fusion Middleware Forms & Reports - Go Live! Oracle Fusion Middleware Forms & Reports - Go Live! Lunch @ Oracle Informationstag für die Öffentliche Verwaltung Jan-Peter Timmermann Principal Consultant Trivadis GmbH 08.06.2011 Stuttgart Basel Bern

Mehr

Dokumentenmanagement auf der Basis von XML

Dokumentenmanagement auf der Basis von XML Dokumentenmanagement auf der Basis von XML Berufsakademie Lörrach - Vertiefungsarbeit - Dokumentenmanagement auf der Basis von XML 1 1 Gliederung Berufsakademie Lörrach - Vertiefungsarbeit - Dokumentenmanagement

Mehr

XML Extensible Markup Language

XML Extensible Markup Language XML-Praxis XML Extensible Markup Language Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de 1 Übersicht Woher? Wohin? Warum? Bestandteile von XML XML-Dokumente erstellen und bearbeiten 2 Was ist XML? Daten sind

Mehr

Oracle APEX 3.2. Peter Raganitsch. Einführung und neue Features 16.04.2009

Oracle APEX 3.2. Peter Raganitsch. Einführung und neue Features 16.04.2009 Oracle APEX 3.2 Einführung und neue Features 16.04.2009 Peter Raganitsch Agenda» Über Competence Center» Was ist Oracle Application Express» Welche Entwickler» Features von Oracle APEX» Architektur» Neue

Mehr

<Insert Picture Here> Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express

<Insert Picture Here> Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express IT-Fundstücke... Einzelplatz- und Abteilungslösungen Excel-Spreadsheets PC-Datenbanken (z.b. MS Access) Skripting-Lösungen Abteilung

Mehr

Bibliothekssysteme / Verbundsysteme / Netze

Bibliothekssysteme / Verbundsysteme / Netze Bibliothekssysteme / Verbundsysteme / Netze Teil 5: Datenstrukturen / Anwendungen Kaderkurs für Diplombibliothekarinnen und Diplombibliothekare 2002-05-08 Programm 2002-05-08 1105 1140 XML und die Folgen

Mehr

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Sven Vetter Knowledge Manager KnowTech, Bad Homburg September 2010 Basel Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M.

Mehr

Business Communication Architecture Blueprint

Business Communication Architecture Blueprint Business Communication Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion von Output Management Systemen von Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker,

Mehr

mach,, Benjamin Kurtz, Bastian Bonnermann

mach,, Benjamin Kurtz, Bastian Bonnermann Folie 1 Seminarvortrag in Multimedia- & Web-Technologie von: Markus Wißmach mach,, Benjamin Kurtz, Bastian Bonnermann Für den Seminarvortrag mit dem Thema XSL/XSLT wurde das Fachbuch XSLT von Doug Tidwell

Mehr

elml Flexibilität und Nachhaltigkeit dank XML

elml Flexibilität und Nachhaltigkeit dank XML elml Flexibilität und Nachhaltigkeit dank XML Dipl. natw. Joël Fisler - GITTA Koordinator MNF elearning Tag 6.10.2005 www.elml.ch Inhalt Das GITTA Projekt Didaktisches Konzept von GITTA Einschub: Was ist

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Transformation von XML-Dokumenten. IDE SummerSchool 2013, Chemnitz

Transformation von XML-Dokumenten. IDE SummerSchool 2013, Chemnitz Transformation von XML-Dokumenten Folie 1 Was ist XSL politisch? XSL ist eine eigene Technik. Zum Publizieren (Transformieren) von Dokumenten. Früher gab es dafür Verlage und Schriftsetzer, um gute Inhalte

Mehr

X-Technologien. Ein Überblick. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz

X-Technologien. Ein Überblick. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz X-Technologien Ein Überblick Ulrike Henny ulrike.henny@uni-koeln.de X-Technologien Das X-Universum XML im Zentrum Woher kommt XML? Einsatz von XML X-Technologien Datenhaltung Datenzugriff Umwandlung Ausgabe

Mehr

Dynamische Websites mit XML und PHP4

Dynamische Websites mit XML und PHP4 Dynamische Websites mit XML und PHP4 Linuxtag 2002 07.06.2002, Karlsruhe Stephan Schmidt Inhalt der Session Über den Redner Strukturierung von Inhalten Transformation von XML Entwickeln einer XML-Struktur

Mehr

xmltex Oder Wie bringt man XML und TeX zusammen? Daniel Radünz

xmltex Oder Wie bringt man XML und TeX zusammen? Daniel Radünz xmltex Oder Wie bringt man XML und TeX zusammen? Daniel Radünz Gliederung XML & xmltex, was ist das? Vom XML Dokument zu LaTeX Das LaTeX Dokument Das XML Dokument Die Konfigurationsdateien Größeres Beispiel

Mehr

Leistungsfähiges Reporting mit dem Oracle BI Publisher

Leistungsfähiges Reporting mit dem Oracle BI Publisher Leistungsfähiges Reporting mit dem Oracle BI Publisher Jürgen Menge Oracle Deutschland Leistungsfähiges Reporting mit dem Oracle BI Publisher Überblick Berichtsentwicklung

Mehr

Hinweise für die Nutzung von XSLTs beim PDF Export der BlueBridge Wiki Extensions

Hinweise für die Nutzung von XSLTs beim PDF Export der BlueBridge Wiki Extensions Hinweise für die Nutzung von XSLTs beim PDF Export der BlueBridge Wiki Extensions Dieses Dokument beschreibt die Einbindung von XSLTs, um die Format von PDF Exporten zu definieren. Wichtiger Hinweis: Mit

Mehr

IT-Zertifikat: Daten- und Metadatenstandards. Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT (und XPATH) XSLT kurz und knackig. XSLT und die Praxis

IT-Zertifikat: Daten- und Metadatenstandards. Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT (und XPATH) XSLT kurz und knackig. XSLT und die Praxis IT-Zertifikat: Daten- und Metadatenstandards Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT (und XPATH) XSLT kurz und knackig I. Was ist XSLT? XSL Transformation (XSLT) ist eine Programmiersprache zur Transformation

Mehr

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Transformation von XML-Dokumenten

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Transformation von XML-Dokumenten Transformation von XML-Dokumenten Lernziele Warum kann es sinnvoll sein XML-Dokumente zu transformieren? Wie funktioniert XSLT (Extensible Stylesheet Language Transformations)? Was ist XPath? Was sind

Mehr

Buchstabensuppe. Standards für die Präsentation von XML-Instanzen

Buchstabensuppe. Standards für die Präsentation von XML-Instanzen W. Schubert, Siemens ICM N IS P23-1- Buchstabensuppe Standards für die Präsentation von XML-Instanzen Walther Schubert Siemens ICM N IS P23 und Manfred Krüger MID/Information Logistics Group GmbH XML Name

Mehr

Weblogic Server: Administration für Umsteiger

Weblogic Server: Administration für Umsteiger Weblogic Server: Administration für Umsteiger Björn Bröhl Direktor Strategie & Innovation OPITZ CONSULTING GmbH Oracle Weblogic: Administration für Umsteiger Seite 1 Inhalt Oracle Weblogic Server für Umsteiger

Mehr

Modulare Berichtsentwicklung im Browser - Oracle BI Publisher 11g. BI Publisher 11g - Überblick Modulare Berichtsentwicklung

Modulare Berichtsentwicklung im Browser - Oracle BI Publisher 11g. BI Publisher 11g - Überblick Modulare Berichtsentwicklung Modulare Berichtsentwicklung im Browser - Oracle BI Publisher 11g Jürgen Menge / Rainer Willems Oracle Deutschland Agenda BI Publisher 11g - Überblick Modulare Berichtsentwicklung

Mehr

www.informatik-aktuell.de

www.informatik-aktuell.de www.informatik-aktuell.de SQL Server 2014 Frankfurter Datenbanktage 2015 Maic Beher BASEL BERN BRUGG DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. GENF HAMBURG KOPENHAGEN LAUSANNE MÜNCHEN STUTTGART WIEN ZÜRICH

Mehr

APEX-Print-Master [free]

APEX-Print-Master [free] APEX-Print-Master [free] Die Drucklösung für Standardreports in Oracle APEX Dokumentation Version: 1.2 Status: Final Autor Oracle APEX Competence Center Sphinx IT Consulting GmbH Inhalt 1 Einleitung 3

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für Grundlagen Dr. E. Schön FH Erfurt Sommersemester 2015 Seite 135 Programmierschnittstelle Notwendigkeit: Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Und was wird aus meinem Berichtswesen? <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Und was wird aus meinem Berichtswesen? <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Und was wird aus meinem Berichtswesen? Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Die Zukunft von Oracle Reports Statement of Direction (März 2012) Oracle Application Development Tools: Statement of Direction

Mehr

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Andreas Stärkel Partner Manager andreas.staerkel@trivadis.com +49 711 / 90 36 32 35 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

Transformieren und Formatieren

Transformieren und Formatieren Transformieren und Formatieren Dokumentation zum Vortrag Oberseminar XML von Michael Weiser Transformieren und Formatieren: Dokumentation zum Vortrag Oberseminar XML von Michael Weiser Lehrender: Prof.

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

Schulungsunterlagen: ARCWAY Cockpit Report Engine. Erstellen und Anpassen von Berichtsvorlagen für ARCWAY Cockpit

Schulungsunterlagen: ARCWAY Cockpit Report Engine. Erstellen und Anpassen von Berichtsvorlagen für ARCWAY Cockpit Schulungsunterlagen: ARCWAY Cockpit Report Engine Erstellen und Anpassen von Berichtsvorlagen für ARCWAY Cockpit Agenda 1. Allgemeines zur Berichtsgenerierung 2. DocBook XML 3. Velocity Template Language

Mehr

Validiert das RTF-Template auf syntaktische Fehler und gibt Hinweis auf Zeilennummer in der RTF-Datei. der eingebetteten XML-Daten

Validiert das RTF-Template auf syntaktische Fehler und gibt Hinweis auf Zeilennummer in der RTF-Datei. der eingebetteten XML-Daten Troubleshooting für BI Publisher Reports Jürgen Menge Oracle Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte Oracle BI Publisher, Diagnose, Performance, Logging, Debugging, Auditing, Monitoring. Einleitung

Mehr

Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML

Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML Pascal Schudel Consultant pascal.schudel@trivadis.com Mischa Kölliker Principal Consultant mischa.koelliker@trivadis.com JUGS Zürich, 8. Juli 2010 Basel Bern Lausanne

Mehr

GATE General Architecture for Text Engineering. Alexander Hein & Erik Dießler (VL Text Analytics - 08.05.2008)

GATE General Architecture for Text Engineering. Alexander Hein & Erik Dießler (VL Text Analytics - 08.05.2008) GATE General Architecture for Text Engineering Alexander Hein & Erik Dießler (VL Text Analytics - 08.05.2008) Überblick GATE Die Idee Die Architektur Was noch - JAPE / DIFF / GUK ANNIE Einige Beispiele

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Grundlagen 5. Teil 2 Formatierung 31 INHALTSVERZEICHNIS

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Grundlagen 5. Teil 2 Formatierung 31 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Was hat XML, das HTML nicht hat?......................................... 1 Zu diesem Buch.......................................................... 3 Die Website zum Buch....................................................

Mehr

Bridge. InDesign. Adobe Workflows. InCopy. Illustrator. Photoshop. VersionCue. Metadaten. 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee

Bridge. InDesign. Adobe Workflows. InCopy. Illustrator. Photoshop. VersionCue. Metadaten. 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee InCopy VersionCue Adobe Workflows Illustrator 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee Bridge Gregor Fellenz Photoshop Metadaten Mediengestalter für Digital- und Printmedien Studium Druck- und Medientechnologie,

Mehr

Übersicht. Web (Site) Engineering (WebSE) Java-Applets II. Java-Applets. Client-basierte Techniken Applets

Übersicht. Web (Site) Engineering (WebSE) Java-Applets II. Java-Applets. Client-basierte Techniken Applets Übersicht Web (Site) Engineering (WebSE) Vorlesung 6: Dynamisierungstechniken für Client und Server B. Schiemann, P. Reiß Lehrstuhl für Informatik 8 Universität Erlangen-Nürnberg 20. 11. 2007 XSL-Verarbeitung

Mehr

Duale Zustellung. Standardprofile. Version 1.0.0, 14.08.2007. DI Arne Tauber arne.tauber@egiz.gv.at

Duale Zustellung. Standardprofile. Version 1.0.0, 14.08.2007. DI Arne Tauber arne.tauber@egiz.gv.at www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Duale Zustellung Version 1.0.0, 14.08.2007 DI Arne Tauber arne.tauber@egiz.gv.at

Mehr

DOAG Regional-Konferenz München 09/2007. APEX Neuerungen in 2.2/3.0

DOAG Regional-Konferenz München 09/2007. APEX Neuerungen in 2.2/3.0 DOAG Regional-Konferenz München 09/2007 in 2.2/3.0 Neuerungen ab 2.2: Packaged Application Packaged Application Sie können aus Ihrer Applikation ein Installationsskript mit zusätzlichen Objekten (wie.

Mehr

Organisation und technische Voraussetzungen des elektronischen Rechtsverkehrs

Organisation und technische Voraussetzungen des elektronischen Rechtsverkehrs Organisation und technische Voraussetzungen des elektronischen Rechtsverkehrs Rechtspflegeamtsrat Alfred Menze Oberlandesgericht München Der Datenaustausch im ERV erfolgt gem. der ERVV über das OSCI-Protokoll

Mehr

DocBook Textverarbeitung mit XML

DocBook Textverarbeitung mit XML DocBook Textverarbeitung mit XML Peter Eisentraut 5.3.2005 Persönlich PostgreSQL-Entwickler Maintainer PostgreSQL-Dokumentation Debian-Entwickler Debian XML/SGML Group Maintainer DocBook DSSSL Stylesheets

Mehr

Dimensionale Modellierung mit Oracle BI EE und Oracle OLAP Tipps und Tricks aus der Praxis

Dimensionale Modellierung mit Oracle BI EE und Oracle OLAP Tipps und Tricks aus der Praxis Dimensionale Modellierung mit Oracle BI EE und Oracle OLAP Tipps und Tricks aus der Praxis DOAG Konferenz 2010 Claus Jordan Senior Consultant, Trivadis GmbH 16.11.2010 Basel Bern Lausanne Zürich Düsseldorf

Mehr

DOAG Regio 2015 APEX 5 Neuerungen Highlights. Marco Patzwahl

DOAG Regio 2015 APEX 5 Neuerungen Highlights. Marco Patzwahl DOAG Regio 2015 APEX 5 Neuerungen Highlights Marco Patzwahl MuniQSoft GmbH Tätigkeitsbereiche: Oracle Support Hotline: Mo-Fr 8.00 18.00 Uhr Erweiterung um Rufbereitschaft auch am Wochenende möglich Oracle

Mehr

Exportieren von Domino-Datenbanken in XML Das Lotus XML Toolkit Abbildung 1 Anwendung des Lotus XML Toolkits Seite 1 von 8

Exportieren von Domino-Datenbanken in XML Das Lotus XML Toolkit Abbildung 1 Anwendung des Lotus XML Toolkits Seite 1 von 8 Exportieren von Domino-Datenbanken in XML Mit Hilfe des seit kurzem in Version 1.0 verfügbaren Lotus XML Toolkits lassen sich nahezu alle Inhalte von Notes-Datenbanken exportieren und importieren. Neben

Mehr

XML und SOAP Einführung und Grundlagen

XML und SOAP Einführung und Grundlagen XML und SOAP Einführung und Grundlagen Matthias Böhmer 16.12.2005 Agenda 1. XML 2. SOAP 3. Seife im Buchladen?! E-Commerce :: XML und SOAP Matthias Böhmer 16.12.2005 2 XML :: Einführung (1) extensible

Mehr

CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das

CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das DOAG Konferenz 2011 Jan-Peter Timmermann Principal Consultant, Trivadis GmbH, Nünberg BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) TFH-Berlin Sommer Semester 2008 Manfred Gruner mailto:wpr@gruner.org Web-Programmierung (WPR) Literatur: Web-Technologien (Heiko Wöhr) Konzepte Programmiermodelle - Architekturen

Mehr

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Reiner Wolf Senior Consultant Reiner.Wolf@trivadis.com 08.09.2009 DOAG, Köln Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i.

Mehr

Willkommen. Projektidee. Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle

Willkommen. Projektidee. Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle Willkommen Cocoon InfoBase 1 Projektidee Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle Benutzer mit verschiedenen Rechten Benutzer kann Dokumente bearbeiten Ohne Verwendung einer Datenbank

Mehr

VISkompakt V2. Internals. Referent. 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr. Entwicklungsleiter von VISkompakt. PDV-Systeme Erfurt

VISkompakt V2. Internals. Referent. 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr. Entwicklungsleiter von VISkompakt. PDV-Systeme Erfurt VISkompakt V2 Internals 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr 17.04.2002 1 Referent Name: Funktion: Firma: Kontakt: Nick Solf Entwicklungsleiter von VISkompakt PDV-Systeme Erfurt Nick.Solf@pdv.de

Mehr

jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK

jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Vorwort 17 1 Einleitung 19 1.1 Zentrale Konzepte 20 1.1.1

Mehr

Automatisierte Datenmigration mit dynamischen SQL

Automatisierte Datenmigration mit dynamischen SQL Automatisierte Datenmigration mit dynamischen SQL Rolf Wesp Consultant Rolf.Wesp@trivadis.com Düsseldorf, 27. Oktober 2009 Baden Basel Bern Brugg Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br.

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Web-Technologien Überblick HTML und CSS, XML und DTD, JavaScript

Mehr

TEI! Und dann? Texttechnologische Standards in den Geisteswissenschaften - Encoding in TEI <http://gams.uni-graz.at/o:ide.292>

TEI! Und dann? Texttechnologische Standards in den Geisteswissenschaften - Encoding in TEI <http://gams.uni-graz.at/o:ide.292> TEI! Und dann? Texttechnologische Standards in den Geisteswissenschaften - Encoding in TEI Martina Semlak martina.semlak@uni-graz.at 17.-18. Oktober 2012 Druckvorlagen

Mehr

XML - Extensible Markup Language. Agenda - Oracle XML DB

XML - Extensible Markup Language. Agenda - Oracle XML DB Architektur und Funktionalitäten der Oracle XML DB - ein Überblick mit ausgewählten praktischen Beispielen - im Rahmen des 17. Workshop Grundlagen von Datenbanken 2005 in Wörlitz Annegret Warnecke Senior

Mehr

Zeitlich abhängig von OWB?

Zeitlich abhängig von OWB? Zeitlich abhängig von OWB? 24. April 2007 Beat Flühmann Trivadis AG > IT Lösungsanbieter» Application Development, Application Performance Management, Business Communication, Business Intelligence, Managed

Mehr

Softwareentwicklung mit Komponenten

Softwareentwicklung mit Komponenten Softwareentwicklung mit Komponenten XML Extensible Markup Language TU Berlin im Wintersemester 2000/2001 Von Akin Kurdoglu Betreuer M.Bittner, W. Koch, Prof. Dr. S. Jähnichen 1 Gliderung - Definition von

Mehr

Webseiten-Programmierung

Webseiten-Programmierung Webseiten-Programmierung Sprachen, Werkzeuge, Entwicklung Bearbeitet von Günter Pomaska 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xii, 255 S. Paperback ISBN 978 3 8348 2484 4 Format (B x L): 16,8 x 24 cm Weitere Fachgebiete

Mehr

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten,

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Glossar Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Methoden und/oder Eigenschaften, die eine bestimmte Berechnung ausführt, eine Eigenschaft ändert oder eine Methode

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Oracle Enterprise Manager Grid Control- Hochverfügbarkeit für den OMS. Markus Flechtner DOAG-Regionaltreffen 3.

HERZLICH WILLKOMMEN. Oracle Enterprise Manager Grid Control- Hochverfügbarkeit für den OMS. Markus Flechtner DOAG-Regionaltreffen 3. HERZLICH WILLKOMMEN Oracle Enterprise Manager Grid Control- Hochverfügbarkeit für den OMS Markus Flechtner DOAG-Regionaltreffen 3. Februar 2012 BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG

Mehr

Redaktions-Schulung. Redaktionssystem der Kunstuniversität Linz 12. Oktober 2007. Daniel Hoschek & Ralph Zimmermann

Redaktions-Schulung. Redaktionssystem der Kunstuniversität Linz 12. Oktober 2007. Daniel Hoschek & Ralph Zimmermann Redaktions-Schulung Redaktionssystem der Kunstuniversität Linz 12. Oktober 2007 Daniel Hoschek & Ralph Zimmermann 1 Ablauf Redaktionssystem Allgemein Login Aufbau von Typo3 Seitenelemente Seitenelemente

Mehr

SAS Metadatenmanagement Reporting und Analyse

SAS Metadatenmanagement Reporting und Analyse SAS Metadatenmanagement Reporting und Analyse Melanie Hinz mayato GmbH Am Borsigturm 9 Berlin melanie.hinz@mayato.com Zusammenfassung Metadaten sind seit Version 9 ein wichtiger Bestandteil von SAS. Neben

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

XML mit Java OpenSource. (c) Mark Egloff 2004 FOP. << Apache s FOP >>

XML mit Java OpenSource. (c) Mark Egloff 2004 FOP. << Apache s FOP >> FOP > 1 Was ist FOP? FOP FOP = Formatting Object Processor Ein FOP Prozessor setzt die XML FO Dateien gemäss den Anweisungen in das jeweilige binäre Format um Apache besitzt eine Opensource

Mehr

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Java-Framework auf Basis der Open API Bernfried Howe, Webertise Consulting GmbH WEBertise Consulting Dipl. Informatiker (Wirtschaftsinformatik) 2001-2010

Mehr

D2PDATA TO PDF. Installation von Data2Pdf(D2P) Übersicht. Version 1.3

D2PDATA TO PDF. Installation von Data2Pdf(D2P) Übersicht. Version 1.3 Installation von Data2Pdf(D2P) Übersicht Version 1.3 Freitag, 21. Februar 2014 Übersicht Seite 2/15 1 INHALT 1 Inhalt... 2 2 Historie... 3 3 Überblick... 3 4 Vorgaben... 3 5 Erste Installation... 4 5.1

Mehr

Installation Blockdruck WEB. Version 3.1.1

Installation Blockdruck WEB. Version 3.1.1 Stand: Februar 2014 Impressum ab-data GmbH & Co. KG Kommunale Systemlösungen Friedrichstraße 55 42551 Velbert Telefon 02051 944-0 Telefax 02051 944-288 e-mail info@ab-data.de Internet www.ab-data.de Alle

Mehr

edocprintpro - AutoPrint Plugin - automatischer PDF Druck auf physische Drucker

edocprintpro - AutoPrint Plugin - automatischer PDF Druck auf physische Drucker DOCUMENT & SOFTWARE DEVELOPMENT NETWORKING COMMUNICATION edocprintpro - AutoPrint Plugin - automatischer PDF Druck auf physische Drucker Der AutoPrint Plugin kann die über edocprintpro erzeugte PDF Datei

Mehr

Auf dem Server muss der myfactory neuer Spool Server (eine Exe-Datei oder Dienst) laufen, der die Dateien (Belege) aus der myfactory druckt.

Auf dem Server muss der myfactory neuer Spool Server (eine Exe-Datei oder Dienst) laufen, der die Dateien (Belege) aus der myfactory druckt. Serverdruck (061205) Serverdruck (061205)...1 Ziel...1 Neuerungen im Serverdruck...1 Integration in die myfactory.businessworld...2 Deinstallation eines bereits vorhandenen Serverdrucks...2 Aufruf bei

Mehr

DECUSnet Konfiguration. IT-Symposium 2005. www.decus.de 1. Alphaserver 2100 OpenVMS V7.3-2. TCPIP-Services

DECUSnet Konfiguration. IT-Symposium 2005. www.decus.de 1. Alphaserver 2100 OpenVMS V7.3-2. TCPIP-Services Neue DECUSnet Features mit PHP Clemens Wermelskirchen Stanford Linear Accelerator Center & DECUS München e.v. DECUS München IT-Symposium 2005 Swissôtel,, Düsseldorf/ D sseldorf/neuss,, 5.-7. April 2005

Mehr

Allianz AG Finanzen / Alternative Investments. XML Hype and Reality

Allianz AG Finanzen / Alternative Investments. XML Hype and Reality XML Hype and Reality Dr. Uta Störl Dresdner Bank AG Software-Technologie und -Architektur für Allianz-Gruppe Deutschland Research and Innovations Frankfurt am Main Uta.Stoerl@Dresdner-Bank.com Agenda Kurzvorstellung

Mehr

Verwaltungsaufgaben lösen mit XML und L A T E X

Verwaltungsaufgaben lösen mit XML und L A T E X Verwaltungsaufgaben lösen mit XML und L A T E X Uwe Siart T E X-Stammtisch München tutorien@siart.de Erstellt: 11. März 2003 Zuletzt geändert: 7. November 2008 Beispiele für Verwaltungsaufgaben 1 Listen

Mehr

Advolux Kanzleisoftware Dokumentation der Konfigurationsdatei luxclient.xml

Advolux Kanzleisoftware Dokumentation der Konfigurationsdatei luxclient.xml Advolux Kanzleisoftware Dokumentation der Konfigurationsdatei luxclient.xml Diese Anleitung beschreibt den Aufbau und den Inhalt der Konfigurationsdatei luxclient.xml von Advolux (Version 2.5). Die verwendeten

Mehr

Transformation von RailML timetable Daten zu SVG mittels XSLT zur Darstellung von Zeit-Weg-Liniendiagrammen

Transformation von RailML timetable Daten zu SVG mittels XSLT zur Darstellung von Zeit-Weg-Liniendiagrammen Transformation von RailML timetable Daten zu SVG mittels XSLT zur Darstellung von Zeit-Weg-Liniendiagrammen Peter K. Brandt Ergon Informatik AG Zürich, Schweiz 2007 Ergon Informatik AG Ausgangslage RailML

Mehr

XML 1. Einführung, oxygen. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz

XML 1. Einführung, oxygen. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz XML 1 Einführung, oxygen Ulrike Henny ulrike.henny@uni-koeln.de XML extensible Markup Language Was ist XML? XML-Grundlagen XML-Editoren, oxygen HTML + CSS XPath Übungen Literatur Folie 2 Was ist XML? extensible

Mehr

Sachwortverzeichnis... 251

Sachwortverzeichnis... 251 Inhalt Vorwort... V 1 WWW World Wide Web... 1 1.1 Das Internet Infrastruktur und Administration... 2 1.2 Datenübertragung... 4 1.3 Sprachen im Web... 6 1.4 Webseiten... 7 1.4.1 Clientseitige Dynamik...

Mehr

Web Content Management Systeme

Web Content Management Systeme Web Content Management Systeme Konzepte und praktische Anwendung Seminar im Studienschwerpunkt Multimedia von Frithjof Klös Überblick Einleitung Überblick Motivation 1. skriterien 2. 3. Konzeptumsetzung

Mehr

XML Grundlagen. Andreas Rottmann,Sebastian Riedl. 27. August 2002. Quit Full Screen Previous Page Next Page GoTo Page Go Forward Go Back

XML Grundlagen. Andreas Rottmann,Sebastian Riedl. 27. August 2002. Quit Full Screen Previous Page Next Page GoTo Page Go Forward Go Back XML Grundlagen Andreas Rottmann,Sebastian Riedl 27. August 2002 Rottmann, Riedl: XML Grundlagen 1 Überblick Hintergründe und Geschichte Aufbau von XML-Dokumenten DTD Schemata Erweiterungen XML APIs Rottmann,

Mehr