FAQs (frequently asked questions) (aktualisiert Mai 2008)

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1 FAQs (frequently asked questions) (aktualisiert Mai 2008) 1. Welche Hinweise gibt es zur Fachstudienberatung? Verantwortliche Fachstudienberaterin ist Daniela Menzel, Lehrstuhl Personal und Führung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften: Anschrift: Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL VI - Personal und Führung Thüringer Weg 7 / Chemnitz Telefon: (03 71) Telefax: (03 71) Sprechstunde nach Vereinbarung Bescheinigung nach 48 BAföG (Bestätigung des Vorliegens üblicher Leistungen) 48 BAföG: Vom fünften Fachsemester an wird Ausbildungsförderung für den Besuch einer Höheren Fachschule, Akademie oder einer Hochschule nur von dem Zeitpunkt an geleistet, in dem der Auszubildende vorgelegt hat 1. ein Zeugnis über eine bestandene Zwischenprüfung, die nach den Ausbildungsbestimmungen erst vom Ende des dritten Fachsemesters an abgeschlossen werden kann und vor dem Ende des vierten Fachsemesters abgeschlossen worden ist, oder 2. eine nach Beginn des vierten Fachsemesters ausgestellte Bescheinigung der Ausbildungsstätte darüber, dass er die bei geordnetem Verlauf seiner Ausbildung bis zum Ende des jeweils erreichten Fachsemesters üblichen Leistungen erbracht hat. Wenn die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen eine Zwischenprüfung oder einen entsprechenden Leistungsnachweis bereits vor Beginn des dritten Fachsemesters verbindlich vorschreiben, wird abweichend von Satz 1 für das dritte und vierte Fachsemester Ausbildungsförderung nur geleistet, wenn die entsprechenden Nachweise vorgelegt werden. Die Nachweise gelten als zum Ende des vorhergehenden Semesters vorgelegt, wenn sie innerhalb der ersten vier Monate des folgenden Semesters vorgelegt werden und sich aus ihnen ergibt, dass die darin ausgewiesenen Leistungen bereits in dem vorhergehenden Semester erbracht worden sind. D.h. die Ausbildungsförderung wird nach 48 BAföG ab dem 5. Fachsemester nur gewährt, wenn eine entsprechende Bescheinigung über das Erbringen üblicher Leistungen bis zum Ende des 4. Fachsemesters von der Hochschule vorliegt.

2 Die Bescheinigung muss im 5. Fachsemester (innerhalb der ersten 4 Monate nach dessen Beginn, z.b. WS 2007/2008 als 5. Fachsemester Bescheinigung Leistungsnachweis bis ) im BAföG-Amt eingereicht werden. Zuständig für die Ausstellung dieser Bescheinigung (Formblatt 5 des BAföG- Amtes) ist (u.a.) der zuständige Fachstudienberater (Stand SoSe 2008: Daniela Menzel) bzw. der Studiendekan für Studiendekan für Magister und Lehramtsstudiengänge (Stand im SoSe 2008: Prof. Dr. Evelyne Keitel). Die Bescheinigung kann nur ausgestellt werden, wenn eine aktuelle Notenübersicht des Prüfungsamtes der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät vorgelegt wird. Studienberatung im 5. Fachsemester 3 Abs. 2 Satz 5 der Magisterprüfungsordnung vom : Wer die Zwischenprüfung bis zu Beginn des fünften Semesters nicht besteht, muss im fünften Semester an einer Studienberatung teilnehmen. Im Prüfungsamt liegt ein Formblatt zur Bestätigung der Teilnahme an der Fachstudienberatung aus, welches vom Prüfungsausschussvorsitzenden bzw. dem zuständigen Fachstudienberater (SoSe 2008: Daniela Menzel) ausgefüllt und unterzeichnet wird. Antrag auf die 2. Wiederholung von Prüfungen oder Zulassungsvoraussetzungen 3 Abs. 2 Satz 4 der Magisterprüfungsordnung vom : Eine zweite Wiederholungsprüfung kann nur in begründeten Ausnahmefällen zum nächstmöglichen Prüfungstermin durchgeführt werden. 12 Abs. 1 Satz 4 der Magisterprüfungsordnung vom : Eine zweite Wiederholung nicht bestandener Prüfungen ist in begründeten Ausnahmefällen nur möglich, wenn der Kandidat mindestens in einer der geforderten Teilleistungen die Note "ausreichend" (4) erhalten hat. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss. Der Antrag erfolgt formlos, d.h. es gibt kein entsprechendes Formblatt. Er enthält Angaben darüber, um welche Prüfung es sich handelt, und in welchem Semester diese bislang nicht bestanden wurde. Ggf. erfolgt eine Begründung für das Nicht- Bestehen. Jeder Inanspruchnahme einer zweiten Wiederholung einer Zulassungsvoraussetzung zur Zwischenprüfung oder Magisterprüfung bzw. die Teilprüfungen der Zwischenprüfung oder Magisterprüfung selbst geht damit ein Antrag beim Prüfungsausschuss voraus. Zuständig ist der Studiendekan für Magister und Lehramtsstudiengänge (Stand im SoSe 2008: Prof. Dr. Evelyne Keitel).

3 2. Welche Studienordnung gilt für diesen Studiengang? Die Studienordnung für das 2. Hauptfach Wirtschaftswissenschaften im Magisterstudium Chemnitzer Modell liegt in der Fassung vom 03. März 2006 vor. Diese ist maßgeblich für alle ab dem Wintersemester 2005/2006 Immatrikulierten (vgl. 15 der Studienordnung). Unter und dem Link "Aktivitäten" "Fachstudienberatung 2. Hauptfach BWL (WiWi) ist die Studienordnung verfügbar. 3. Welche Prüfungsordnung gilt für diesen Studiengang? Die Prüfungsordnung für alle Magisterstudiengänge (MAPO) liegt in der Fassung vom 13. Juli 2000 vor. Diese ist maßgeblich für alle ab dem Wintersemester 2001/2002 Immatrikulierten (vgl. 30 der Magisterprüfungsordnung). Unter und dem Link "Aktivitäten" "Fachstudienberatung 2. Hauptfach BWL (WiWi) ist die Magisterprüfungsordnung verfügbar. Nach 29 der Magisterprüfungsordnung können Studierende, die das Studium vor In-Kraft-Treten (also vor dem 19. Mai 2001) der Magisterprüfungsordnung vom 13. Juli 2000 aufgenommen haben, auf Antrag nach dieser Magisterprüfungsordnung fortsetzen. In diesem Fall ist ein formloser Antrag an das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät mit der Bitte um Zulassung und Prüfung nach der MAPO vom 13. Juli 2000 zu richten. Erfolgt ein derartiger Antrag nicht, so ist die Magisterprüfungsordnung vom 24. April 1996 einschlägig. 4. Wie oft darf ich einen Schein wiederholen? Die Zwischenprüfung und die Magisterprüfung können nach 12 der Magisterprüfungsordnung vom 13 Juli 2000 in den Teilprüfungen, in denen sie nicht bestanden sind oder als nicht bestanden gelten, einmal wiederholt werden. Eine zweite Wiederholung nicht bestandener oder als nicht bestanden geltender Teilprüfungen ist in begründeten Ausnahmefällen möglich. Hierüber entscheidet nach einem formlosen Antrag der zuständige Studiendekan für Magister- und Lehramtsstudiengänge. Aktuelle (Stand SoSe 2008) Studiendekanin ist Frau Prof. Dr. Keitel (Reichenhainer Str. 39, Zi. 228, Tel , Sekretariat: Frau Podsiadly, Reichenhainer Str. 39, Zi. 213). Sonstige Leistungsnachweise des Grund- bzw. Hauptstudiums können bei Nichtbestehen ebenfalls einmal wiederholt werden. Eine zweite Wiederholung ist in begründeten Ausnahmefällen möglich. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss. Sollte ein Leistungsnachsweis i.s.e. Zulassungsvoraussetzung für die Zwischen- und Magisterprüfung nach dem 2. Wiederholungsversuch nicht bestanden worden sein, so wenden Sie sich an die Fachstudienberatung bzw. die Studiendekanin.

4 5. Was sind Zulassungsvoraussetzungen zur Zwischenprüfung? Die studienbegleitende Zwischenprüfung umfasst in der Vertiefungsrichtung VWL eine Klausur im Teilgebiet VWL I und eine Klausur im Teilgebiet VWL II bzw. in der Vertiefungsrichtung BWL eine Klausur im Teilgebiet BWL I und eine Klausur im Teilgebiet BWL II. Als Zulassungsvoraussetzungen sind folgende 6 Leistungsnachweise relevant: Mathematik I, Mathematik II, Rechnungswesen I, Rechnungswesen II, Einführung in die VWL und Einführung in die BWL. Die Anmeldung zur Zwischenprüfung im Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät sollte im 4. Fachsemester erfolgen, wobei geprüft wird, ob diese Zulassungsvoraussetzungen aus dem Grundstudium vorliegen. 6. Gibt es verbindliche Fristen, bis wann die Zwischenprüfung abgelegt werden muss? Dies ist in der Prüfungs- bzw. Studienordnung nicht explizit geregelt. Gleichzeitig ist jedoch im 3 der MAPO vom 13. Juli 2000 (Regelstudienzeit) festgelegt, dass die Zwischenprüfung nur innerhalb eines Jahres nach Abschluss des ersten Prüfungsversuches einmal bzw. in begründeten Ausnahmefällen zweimal wiederholt werden kann. Nach Ablauf dieser Frist gilt sie als endgültig nicht bestanden. Aus der derzeit vorliegenden Prüfungs- bzw. Studienordnung geht demnach keine eindeutige Regelung hervor. Wer die Zwischenprüfung bis zu Beginn des fünften Semesters nicht besteht, muss im fünften Semester an einer Fachstudienberatung teilnehmen. 7. Kann ich schon im Grundstudium Fächer aus dem Hauptstudium belegen? Gem. 9 der Studienordnung (Entwurfsfassung) berechtigt die erfolgreich abgelegte Zwischenprüfung zur Fortführung des Faches im Hauptstudium auch dann, wenn im anderen Hauptfach noch Zwischenprüfungsleistungen zu erbringen sind. Laut 11 Abs. 1 Magisterprüfungsordnung der TU Chemnitz i.d.f. vom ist die Zwischenprüfung bestanden, wenn sämtliche Fachprüfungen der Zwischenprüfung bestanden sind. Wurden also BWL I und BWL II bzw. VWL I und VWL II mit mindestens ausreichend bewertet (4,0), kann das 2. Hauptfach BWL Wirtschaftswissenschaften) im Hauptstudium fortgesetzt werden. Der Wortlaut der Studienordnung bzw. Magisterprüfungsordnung ist zunächst einmal eindeutig und verneint die Möglichkeit, dass trotz noch nicht bestandener Zwischenprüfung Leistungsnachweise des Hauptstudiums erbracht werden dürfen. Bei vorliegender Zwischenprüfung ist der Wechsel ins Hauptstudium problemlos. 8. In welchem Umfang sind Praktika im Rahmen des 2. Hauptfaches BWL des Magisterstudiums zu absolvieren? Obligatorisch ist im Magisterstudium / 2. HF BWL kein Praktikum zu absolvieren. D.h. ein Praktikum ist kein verpflichtender Bestandteil des Studiums. Zu empfehlen ist ein freiwilliges Praktikum beispielsweise in den Semesterferien denjenigen Studenten, die erste berufliche Erfahrungen sammeln und diese in den Bewerbungsunterlagen nachweisen wollen.

5 9. Braucht man für dieses Studium Englisch als Pflichtfach? Eine sprachliche Ausbildung ist im Rahmen des 2. HF BWL des Magisterstudiums nicht verbindlich vorgeschrieben, gehört also nicht zu den Pflichtbestandteilen des Studiums (vgl. 3 Abs. 4 der Prüfungsordnung). Allerdings ist auf "freiwilliger" Basis die Optimierung der Sprachenkenntnisse zu empfehlen. Zertifikate, die Sie über erfolgreich abgeschlossene Module des Fremdsprachenzentrums der TU Chemnitz erhalten, können Bewerbungsunterlagen sinnvoll ergänzen und aufwerten. Für den Berufseinstieg sind Fremdsprachenkenntnisse jedenfalls nicht von Nachteil. 10. Welche ABWL-Fächer muss ich im Hauptstudium besuchen (Vertiefungsrichtung BWL)? Zum Fächerkanon der Allgemeinen BWL gehören: General Management (WS), Management marktbezogner Prozesse (WS), Management produktbezogener Prozesse (WS), Management sozialer Prozesse (SoSe), Management von Informationsprozessen (SoSe) und Finanzmanagement (SoSe). Studenten der Vertiefungsrichtung BWL belegen im Rahmen der ABWL vier der sechs genannten Fächer, wozu das Fach General Management gehören muss. 11. Ist es notwendig, eine mündliche ABWL-Prüfung abzulegen? Die ABWL-Veranstaltungen werden als studienbegleitende Magisterprüfung durch die Teilnahme an den entsprechenden Klausuren (4 von 6 ABWL-Fächer vgl. 10.) nachgewiesen, wobei General Management obligatorisch ist. Der Durchschnitt dieser vier Noten ist Ihre Abschlussnote für das 2. HF BWL. Eine mündliche Prüfung ist demnach nicht vorgesehen. 12. Welche AVWL-Fächer muss ich im Hauptstudium besuchen (Vertiefungsrichtung VWL)? Zu den AVWL-Fächern zählen Finanzwissenschaft, Wirtschaftspolitik, Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Wettbewerbswirtschaft. 13. Was ist bei der Anmeldung zur Magisterprüfung zu beachten? Trotz des studienbegleitenden Charakters der Magisterprüfung müssen sich Studenten im Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät zur Magisterprüfung anmelden (i.d.r. gemeinsam mit dem 1. Hauptfach im 8. Fachsemester). Hier sind als Zulassungsvoraussetzungen die Zwischenprüfung sowie Leistungsnachweise des Hauptstudiums der Vertiefungsrichtungen BWL bzw. VWL vorzulegen. Dies umfasst die Leistungsnachweise Wirtschaftsinformatik, 3 Leistungsnachweise Rechtswissenschaften (BGB, HGB, ÖR) und die Leistungsnachweise des Wahlpflichtfaches (Vertiefung BWL: SBWL oder VWL I und II bzw. Vertiefung VWL: KSVWL oder BWL I und II).

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