Verschlüsselung von VoIP Telefonie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verschlüsselung von VoIP Telefonie"

Transkript

1 Verschlüsselung von VoIP Telefonie

2 Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 2

3 VoIP-Grundlagen Im Unterschied zur klassischen Telefonie werden bei VoIP keine dedizierten Leitungen durchgeschalten, sondern die Sprache wird digitalisiert und in kleinen Daten-Paketen transportiert. Die VoIP-Pakete werden über ein Shared Medium übertragen, also über ein Netz, das sich mehrere Teilnehmer und unterschiedliche Dienste teilen. 3

4 VoIP-Grundlagen 4

5 Sicherheits-Herausforderungen» Durch die Integration der Sprachdatenübertragung in das IP-Netz ergeben sich neue Herausforderungen an die IT-Sicherheit.» Durch die geringen Kosten, die für die Gespräche anfallen, wächst die Gefahr von VoIP-Spam, auch SPIT ( Spam over Internet Telephony ) genannt.» Neue Applikationen und Dienste bringen neue Sicherheitsherausforderungen. 5

6 Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 6

7 Gefahrenpotentiale VoIP-Security in 4 Kategorien: 1. Infrastrukturelle Bedrohungen 2. Übergreifende Bedrohungen 3. Bedrohung zentraler Systeme 4. VoIP -spezifische Bedrohungen 7

8 Gefahrenpotentiale» Netzwerkverfügbarkeit Redundante Wege Alternativ Routing» Zugriffskontrollen Physikalische Systeme» Absicherung der Voice Netze Firewalls ACLs» USV für Server und Switches(!)» Klimaanlage 8

9 Gefahrenpotentiale» Fehlbenutzung» Fehlkonzeption z.b. Backup z.b. Virenschutz Datenschutz» Fehlende Know-how in der Administration» Fehlende Wiederanlaufpläne 9

10 Gefahrenpotentiale» Konfigurationsfehler» Softwarefehler» Fehlender Virenschutz» Zugänge zum Telefonie-System Passwörter Zugriffswege» Verfügbarkeit / Monitoring 10

11 Gefahrenpotentiale» Gebührenbetrug» Zugangskontrolle / Berechtigungen» Privatsphäre» Abhören von Gesprächen» Sicherheit des Sprachmailsystems» Authentifizierung von Benutzern und Telefonen 11

12 Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 12

13 Sicherheitskonzepte Maßnahmen:» Übergreifende Aspekte: Betriebsvereinbarungen definieren Saubere Planung Organisierter Betrieb (Backup/Update/Recovery Konzepte)» Infrastruktur: Zugriffkontrollen definieren und kontrollieren Sicherstellung der Infrastruktur Trennung der Netze (Voice-VLAN) Einsatz von Firewalls bzw. Access Control Lists 13

14 Sicherheitskonzepte Maßnahmen:» Systeme: Saubere, fundierte Konfiguration Einsatz starker Passwörter Dokumentation Einsatz verschlüsselter Zugriffsmethoden Überwachung / Monitoring der Systeme...» Telefonie: Einstellungen am Endgerät administrativ sperren Einsatz von Berechtigungen / Anmeldung am Telefon Einschränkung von Rufumleitungszielen Einsatz von Verschlüsselung (SRTP, SIPS etc.) 14

15 Fazit» Voice over IP Security ist zu 95% IT-Security» Voice over IP Systeme sind keine TK Anlagen sondern IT (Server) Systeme und bedürfen entsprechender Absicherung» Probleme resultieren oft aus mangelndem IT-Wissen von klassischen TK-Installateuren» Verschlüsselung allein garantiert kein sicheres Telefonie System 15

16 Sicherheitskonzepte Cisco Technische Möglichkeiten am Beispiel von Cisco Systems Unified Communications Manager :» Weitreichendes Berechtigungssystem für Anrufe und Anrufweiterleitungen möglich.» Vollständig verschlüsseltes Telefonie System möglich.» Zertifikatsbasierte Authentifizierung von IP Telefonen möglich (X.509v3)» Zugriffsprotokolle für die System Administration verschlüsselt» Gehärtete (Linux) Appliance Lösung mit integrierter Firewall» Cisco Security Agent vorinstalliert» Signierte Software Images zum Schutz vor eingeschleustem Schadcode 16

17 Sicherheitskonzepte - Siemens Technische Möglichkeiten am Beispiel von Siemens HiPath Systemen (2000,4000,8000)» Weitreichendes Berechtigungssystem für Anrufe und Anrufweiterleitungen möglich.» Siemens setzt auf offene Verschlüsselungsprotokolle (CornetIP, SIPS, SRTP, IPSEC)» Zugriffsprotokolle für die System Administration verschlüsselt» Derzeit keine Authentifizierung von Endgeräten möglich» Gehärtete (Linux) Appliance Systeme 17

18 Sicherheitskonzepte - Asterisk Technische Möglichkeiten am Beispiel der Open Source PBX Asterisk» Weitreichendes Berechtigungssystem für Anrufe und Anrufweiterleitungen möglich.» Verschlüsselung derzeit nur zwischen Anlagen möglich (IAX2). SRTP/SIPS geplant ab V1.6.1» Übliche Linux Sicherungsmaßnahmen anwendbar» Komplexe Einrichtung erhöht das Risiko von Fehlkonfiguration» Derzeit keine Authentifizierung von Endgeräten möglich» Einsatz von VPN Telefonen (z.b. SNOM 370) möglich 18

19 badenit Telekommunikationslösungen der badenit» Kombination verschiedener Techniken und Hersteller, um Ihnen die für Ihre Anforderungen beste Lösung zu bieten.» Wir vertreiben Lösungen verschiedener Hersteller Cisco Systems Siemens Asterisk / OpenSER Inalp Patton Aastra Detewe snom Kirk Telecom Wireless Lösungen 19

20 für Ihre Aufmerksamkeit. 20

21 Noch Fragen? 21

22 Kontakt 22

P106: Hacking IP-Telefonie

P106: Hacking IP-Telefonie P106: Hacking IP-Telefonie Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2005 BKM Dienstleistungs GmbH Angriffe auf ein IP-Telefonie Netzwerk Vorgehensweise eines Voice Hackers Best-Practices Designrichtlinien

Mehr

Asterisk Open Source PBX

Asterisk Open Source PBX Asterisk Open Source PBX * derlinuxer 05.06.2011 Was wird es geben?? Asterisk: Hääää Obelix Gallien Was kann man damit anstellen Verbindungen in die böse Außenwelt Anbindung von Endgeräten Kommerzielle

Mehr

IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager

IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager Dipl. Ing. (FH) Thomas Ströhm Friday, November 09, 2007 Überblick Security Herausforderungen der IP-Telefonie Einsatz von Secure RTP mit

Mehr

2M05: Sicherheit von IP-Telefonie

2M05: Sicherheit von IP-Telefonie 2M05: Sicherheit von IP-Telefonie Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2006 BKM Dienstleistungs GmbH Bedrohungen und Angriffe auf IP-Telefonie Systeme Sicherheitsmaßnahmen für IP-Telefonie

Mehr

Sicherheitsmechanismen für Voice over IP

Sicherheitsmechanismen für Voice over IP Sicherheitsmechanismen für Voice over IP von Dr. Behrooz Moayeri Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I 1 VORWORT 1-1 2 MOTIVATION 2-3 2.1 Sicherheitsrelevante Unterschiede zwischen TDM und VoIP

Mehr

Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen

Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen Andrè Beck, Matthias Mitschke IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de info@ibh.de

Mehr

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007 VoIP Security Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation von Evren Eren, Kai-Oliver Detken 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41086 2 Zu Leseprobe

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX

Asterisk. The Open Source PBX Asterisk. The Open Source PBX In association with: www.bb-k.ch www.asterisk.org Was ist Asterisk? Bei Asterisk handelt es sich nicht um eine reine VoIP-Lösung, sondern um eine echte Software-PBX, die jeden

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch Unified Communications Security Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch 2 Geschäftseinheiten CASSARiUS Fortune Business und Informatik im Einklang. CASSARiUS

Mehr

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09. Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.2006 Die Trends im Netzwerk Die multi- mediale Erfahrung Freiheit

Mehr

VoIP-Konferenz. Security Aspekte bei VoIP. Dr. I. ROMAN. Donnerstag, 30. März 2006, Technopark Zürich

VoIP-Konferenz. Security Aspekte bei VoIP. Dr. I. ROMAN. Donnerstag, 30. März 2006, Technopark Zürich VoIP-Konferenz Security Aspekte bei VoIP Dr. I. ROMAN Donnerstag, 30. März 2006, Technopark Zürich VoIP-Konferenz, 30. März 2006, Technopark Zürich Security Aspekte bei VoIP, 1 Agenda VoIP Security Challenges

Mehr

Secure Authentication for System & Network Administration

Secure Authentication for System & Network Administration Secure Authentication for System & Network Administration Erol Längle, Security Consultant Patrik Di Lena, Systems & Network Engineer Inter-Networking AG (Switzerland) Agenda! Ausgangslage! Komplexität!

Mehr

Sicherheit bei VoIP - Ein Überblick

Sicherheit bei VoIP - Ein Überblick - Ein Überblick Christian Louis christian@kuechenserver.org 29. Dezember 2004 Überblick Grundlagen von IP-Telefonie Gefahren bei IP-Telefonie Standards VoIP-Sicherheit Status Quo Ausblick 29. Dezember

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297

Mehr

Virtualisierung. Es geht auch anders. Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien. Stefan Grote GONICUS GmbH

Virtualisierung. Es geht auch anders. Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien. Stefan Grote GONICUS GmbH Virtualisierung Es geht auch anders Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien Stefan Grote GONICUS GmbH GONICUS* Gegründet 2001 Rund 25 Mitarbeiter Spezialisiert

Mehr

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten Dr. Matthias Rosche Manager Security Consulting 1 Agenda VPN-Technologien Kundenwünsche und Praxis Neue Lösungsansätze Empfehlungen

Mehr

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung Voice over IP Sicherheitsbetrachtung Agenda Motivation VoIP Sicherheitsanforderungen von VoIP Technische Grundlagen VoIP H.323 Motivation VoIP Integration von Sprach und Datennetzen ermöglicht neue Services

Mehr

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Aastra 400 Business Communication Server Aastra Telecom Schweiz AG Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Kommunikationsbedürfnisse

Mehr

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien 57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien Referent / Redner Eugen Neufeld 2/ 36 Agenda WLAN in Unternehmen RadSec Technologie-Ausblick 3/ 36 WLAN in Unternehmen Entwicklung Fokus Scanner im Logistikbereich

Mehr

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Netzwerke 2 Asterisk Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Inhalt Was ist Asterisk? Funktionsweise/Ablauf SIP H.323 Protokoll Versuchsaufbau Vor-/Nachteile Zukunftsaussichten

Mehr

DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE

DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE ZU IHREM VORTEIL Zukunftsweisende, leistungsstarke und wirtschaftliche Datennetzwerktechnik beschreibt das Leistungsspektrum der DANES. Vernetzt denken vernetzt handeln

Mehr

Tele-Consulting. openucf. open unified communications framework. LinuxTag, 10. Juni 2010. security networking training GmbH

Tele-Consulting. openucf. open unified communications framework. LinuxTag, 10. Juni 2010. security networking training GmbH openucf open unified communications framework LinuxTag, 10. Juni 2010 Tele-Consulting security networking training GmbH Siedlerstraße 22-24 71126 Gäufelden info@tele-consulting.com www.tele-consulting.com

Mehr

Track 1: BYOD Do s and Dont s für KMU. Mark Semmler, Antago GmbH Stefan Rüeger, Studerus AG

Track 1: BYOD Do s and Dont s für KMU. Mark Semmler, Antago GmbH Stefan Rüeger, Studerus AG Track 1: BYOD Do s and Dont s für KMU Mark Semmler, Antago GmbH Stefan Rüeger, Studerus AG Agenda Überblick WLAN: MultiSSID und VLAN WLAN: 802.1x-User-Authentication WLAN: L2TP-VPN Wired-LAN: Port-Security

Mehr

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP Asterisk OpenSource Telephony Voice over IP LinuxTag 2004 24. Juni 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag OpenSource Telephony, warum und wie?

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

IT-Security Herausforderung für KMU s

IT-Security Herausforderung für KMU s unser weitblick. Ihr Vorteil! IT-Security Herausforderung für KMU s Christian Lahl Agenda o IT-Sicherheit was ist das? o Aktuelle Herausforderungen o IT-Sicherheit im Spannungsfeld o Beispiel: Application-Control/

Mehr

Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig

Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig Mobile Anwendungen im Klinikbereich Apple hat die Welt verändert!!

Mehr

Trotz SIEM, PIM & Co. - Wissen Sie wirklich, was in Ihrem Netz los ist? Kontrolle und revisionssichere Auditierung privilegierter IT-Zugriffe

Trotz SIEM, PIM & Co. - Wissen Sie wirklich, was in Ihrem Netz los ist? Kontrolle und revisionssichere Auditierung privilegierter IT-Zugriffe Trotz SIEM, PIM & Co. - Wissen Sie wirklich, was in Ihrem Netz los ist? Kontrolle und revisionssichere Auditierung privilegierter IT-Zugriffe It-sa Nürnberg, 16.-18.10.2012, Stand 12-401 (Exclusive Networks)

Mehr

5 Standortvernetzung mit Company Net

5 Standortvernetzung mit Company Net 1 Kampagnenübersicht Enterprise 10/07/2013 Anleitung zur IP EXPLOSION 2013 5 Standortvernetzung mit Company Net 4 3 2 1 Unified Communication mit OfficeNet Enterprise Mobiler Zugriff ins Firmennetz mit

Mehr

Quelle: Stand Juni 2007

Quelle: Stand Juni 2007 Quelle: www.roewaplan.de Stand Juni 2007 Integration von VoIP-Telefonie ohne Fallen RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366

Mehr

TKÜV mit SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ 2004 iku Systemhaus AG http://www.iku ag.

TKÜV mit SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ 2004 iku Systemhaus AG http://www.iku ag. TKÜV mit SPONTS Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ iku Systemhaus AG gegründet 1997 seit 2002 Aktiengesellschaft 10 Mitarbeiter Geschäftsfelder Linux

Mehr

IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern

IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern Guido Bunsen IT Manager Security IT Center AGENDA Betrieb von Firewalls Webfilter E-Mail-Filter Netzwerküberwachung / Blast-O-Mat Virenschutz-Software

Mehr

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg inovex GmbH Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg Mobile Development Android HTML5 http://dominik-helleberg.de/+ http://twitter.com/_cirrus_ Agenda Intro Enterprise Apps /

Mehr

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH Asterisk IAX2 mit NAT Integration existierender Infrastruktur 16. März 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag Allgemeines zu Asterisk Inter Asterisk

Mehr

MOBILE DEVICE MANAGEMENT

MOBILE DEVICE MANAGEMENT Einführung MOBILE DEVICE MANAGEMENT Agenda Status Quo / Was ist MDM? Herausforderungen und Usecases Funktionsgruppen Realisierungsvarianten Nutzergruppen / Anpassungen Zusammenfassung Status Quo in der

Mehr

NGN Versuch einer Standortbestimmung

NGN Versuch einer Standortbestimmung ITG-Fachausschuss 5.2 Kommunikationsnetze und Systeme Workshop Zukunft der Netze 1. Oktober 2004, Kaiserslautern NGN Versuch einer Standortbestimmung Detlef Griga (detlef.griga@arcor.net) Prof. Dr. Ulrich

Mehr

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Präsentationen Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Erfahrungsbericht Wireless 802.1x am USZ Anforderungen des USZ und

Mehr

Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit"

Secure Cloud - In-the-Cloud-Sicherheit Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit" Christian Klein Senior Sales Engineer Trend Micro Deutschland GmbH Copyright 2009 Trend Micro Inc. Virtualisierung nimmt zu 16.000.000 14.000.000 Absatz virtualisierter

Mehr

Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden

Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden Zellescher Weg 12 Willers-Bau A 310 Tel. +49 351-463 - 37820 Markus Gusowski (markus.gusowski@tu-dresden.de)

Mehr

Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen

Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen 802.1x in der Praxis Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen DI (FH) Michael Perfler DI (FH) Bernhard Mitterer Kapsch BusinessCom AG Kapsch BusinessCom AG 1 Agenda Einleitung Protokolle

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how.

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. Früher war es einfach Sie hatten ein Telefon auf dem Schreibtisch und konnten jeden anrufen, der gerade auch an

Mehr

Planung für Voice over IP

Planung für Voice over IP Planung für Voice over IP Evaluierung von Architekturen und Details zur Realisierung von Dr.-Ing. Behrooz Moayeri Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I VORWORT 1 1 UNTERNEHMENSSTANDARD FÜR SPRACHKOMMUNIKATION

Mehr

VoIP Grundlagen und Risiken

VoIP Grundlagen und Risiken VoIP Grundlagen und Risiken Hochschule Bremen Fakultät Elektrotechnik und Informatik 1 Zu meiner Person Informatik-Professor an der Hochschule Bremen Aktuelle Lehrgebiete: Rechnernetze Informationssicherheit

Mehr

Lebenslauf. Elmar H.W. Theiß. Persönliche Daten. Beruflicher Werdegang

Lebenslauf. Elmar H.W. Theiß. Persönliche Daten. Beruflicher Werdegang Elmar H.W. Theiß Lebenslauf Stierstädter Straße 4b 61350 Bad Homburg v.d.h. 06172 1376964 0175 3211997 ehwt@arcor.de Persönliche Daten Name Elmar H.W. Theiß Geburtsdatum, -ort 11.05.1976 Bad Homburg v.d.h.

Mehr

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie.

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie. Business Connectivity IP Telephony part of your business Herzlich willkommen Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie ACP Gruppe 2007 ACP Gruppe Seite 1 Spektrum IP Telephony Trunking & Networking

Mehr

Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher. 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn

Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher. 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn Agenda Grundlagen für den Betrieb einer sicheren Geodateninfrastruktur (GDI) Technische Anforderungen

Mehr

Enterprise Voice over IP-Systeme - Marktübersicht

Enterprise Voice over IP-Systeme - Marktübersicht Enterprise Voice over IP-Systeme - Marktübersicht Einführung - Standards - Vergleich H.323 / SIP H.323 SIP Standardisierung H.323 ITU-T IETF Schwerpunkt Adressierung Protokollkomplexität Messages Telefonie

Mehr

IP-Telefonie erfolgreich implementieren

IP-Telefonie erfolgreich implementieren IP-Telefonie erfolgreich implementieren Praxisreport Gregor Novotny 29.03.2007 VoIP Evolution Enthusiasmus Vertrauen Akzeptanz Interesse Skepsis Misstrauen Gratis Telefonieren über Internet (Privat User)

Mehr

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Channel Development Manager Citrix Systems Deutschland GmbH Sicherer Zugriff auf alle Citrix Anwendungen und virtuellen Desktops Eine integrierte

Mehr

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002 Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der 2002 by Agenda Über diesen Vortrag Vorstellung der Applikationen Anforderungen an die PKI Herausforderungen Phasen und Resultate

Mehr

Sicherheit durch Kooperation

Sicherheit durch Kooperation Sicherheit durch Kooperation Stephan Gitz Prof. Dr. Richard Sethmann Hochschule Bremen Institut für Informatik und Automation Inhalt Wieso Kooperation? Ein Konzept zur Kooperation Laborumgebung Fully Automatic

Mehr

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG IT-Sicherheit bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG 27.03.2003 Vortrag IKT-Forum 03.04.2003 Seite 1 MEKRA Lang GmbH & Co. KG Automobil Zulieferer Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Rückblicksystemen 8

Mehr

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung.

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. Umfassende Informatik- und Telekommunikations-Dienstleistungen. Wir gehören zu den führenden Anbietern der Schweiz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Mehr

Interoperabilität LANCOM VoIP Call Manager. LCOS Software Release 7.60.0160-REL. für LANCOM Router im Bereich Voice over IP

Interoperabilität LANCOM VoIP Call Manager. LCOS Software Release 7.60.0160-REL. für LANCOM Router im Bereich Voice over IP Interoperabilität LANCOM VoIP Call Manager LCOS Software Release 7.60.0160-REL für LANCOM Router im Bereich Voice over IP Copyright (c) 2002-2009 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems

Mehr

EDV Erfahrung seit: 1999 Steven.McCormack@SMC-Communication.de

EDV Erfahrung seit: 1999 Steven.McCormack@SMC-Communication.de Persönliche Daten Name: Steven McCormack Geburtsjahr: 1981 Staatsangehörigkeit: Deutsch Sprachen: Deutsch, Englisch EDV Erfahrung seit: 1999 Email: Steven.McCormack@SMC-Communication.de IT Kenntnisse Schwerpunkt

Mehr

Profindis GmbH. info@profindis.de. Deutsch. IT-Fachinformatiker

Profindis GmbH. info@profindis.de. Deutsch. IT-Fachinformatiker Profil Allgemeine Angaben Name: S. O. Ansprechpartner: Profindis GmbH info@profindis.de Staatbürgerschaft: Ausbildung: Deutsch IT-Fachinformatiker Zertifizierungen Microsoft Certified Professional (MCP)

Mehr

IT Security Dienstleistungen 1

IT Security Dienstleistungen 1 IT SECURITY DIENSTLEISTUNGEN Themen-Übersicht 1 Inhalt USP Security Framework Network Security Application Security Organisation Rollen Seite 2 2 USP Security Framework Network Security Application & System

Mehr

Datensicherheit im Family Office

Datensicherheit im Family Office Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh, Kaiserslautern Datensicherheit im Family Office - vom systematischen Datendiebstahl bis zum zufälligen Vertwittern Wiesbaden, 27.04.2015 Agenda Zahlen und Fakten

Mehr

Whitepaper. Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff. Version: 0.1. Seite 1 von 6 6

Whitepaper. Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff. Version: 0.1. Seite 1 von 6 6 Whitepaper Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff Version: 0.1 Verfasser: Anna Riske Seite 1 von 6 6 Inhaltsverzeichnis Mobile Computing: Mehrstufige Sicherheit für den mobilen

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

IXI-UMS und TK-Anlagen/Gateways. passendes Equipment für Unified Messaging und Faxserver

IXI-UMS und TK-Anlagen/Gateways. passendes Equipment für Unified Messaging und Faxserver IXI-UMS und TK-Anlagen/Gateways passendes Equipment für Unified Messaging und Faxserver Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung.

Mehr

RAG INFORMATIK Einbindung von WLAN-Netzwerken in IP-Telefonie-Umgebungen

RAG INFORMATIK Einbindung von WLAN-Netzwerken in IP-Telefonie-Umgebungen Einbindung von WLAN-Netzwerken in IP-Telefonie-Umgebungen Stephan Kittel product manager Folie 1 Einsatz von Unified Communication IP Telephonie ist mehr als die Ablösung einer Art der Sprachkommunikation

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen Beratung Audits Compliance Bewertungen Support & Training

Mehr

How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen

Mehr

IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus

IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus Infrastructure as a Service jenseits der Buzz-Words Oliver Henkel Anforderungen von Unternehmenskunden an Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Provider

Mehr

Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. CentrexX35

Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. CentrexX35 Günstige Flatrates: Festnetz D, Mobilfunk D, international Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. Eine der modernsten zentralen TK-Anlagen (IP-Centrex) der Welt. Größte Auswahl an zertifizierten

Mehr

BlackBerry Mobile Voice System (BlackBerry MVS) RIM Unified Communications & Collaboration

BlackBerry Mobile Voice System (BlackBerry MVS) RIM Unified Communications & Collaboration 1 BlackBerry Mobile Voice System (BlackBerry MVS) RIM Unified Communications & Collaboration Was ist BlackBerry MVS? BlackBerry Mobile Voice System (BlackBerry MVS) verbindet Festnetztelefonie und BlackBerry

Mehr

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort!

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg

Mehr

Mobile Security Smartphones

Mobile Security Smartphones Mobile Security Smartphones Schmelztiegel privater und geschäftlicher Aktivitäten eberhard@keyon.ch V1.1 2011 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Warum Smartphones Welcher Nutzen wird vom Unternehmen erwartet?

Mehr

Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider

Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider Mobile VPN Anbindung Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider avodaq als Partner Cisco Gold Partner VPN/Security IP Telephony Revised Wireless LAN Network Management Cisco Voice Technology Group Partner Microsoft

Mehr

Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On

Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On Walter Karl IT Specialist Das IBM Security Framework GRC GOVERNANCE, RISK MANAGEMENT & COMPLIANCE Ein grundlegendes Konzept für Security

Mehr

Sicherheit mobiler Geräte und Cyber Defence

Sicherheit mobiler Geräte und Cyber Defence Sicherheit mobier Geräte und Cyber Defence Kobenzer Fachtagung Informationstechnik 2012 30.08.2012 Raf Dittmar Inhat Mobie Kommunikation heute und morgen Anforderungen und Risiken mobier Geräte Sicherheit

Mehr

INFINIGATE. - Managed Security Services -

INFINIGATE. - Managed Security Services - INFINIGATE - Managed Security Services - Michael Dudli, Teamleader Security Engineering, Infinigate Christoph Barreith, Senior Security Engineering, Infinigate Agenda Was ist Managed Security Services?

Mehr

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Jens Müller, Dipl.-Ing (FH), MSc QSC AG - Managed Services München, Business Partnering Convention 2011 Agenda Standortvernetzung war gestern

Mehr

BUSINESS IT-SOLUTIONS

BUSINESS IT-SOLUTIONS BUSINESS IT-SOLUTIONS Ein starker Verbund für unsere Kunden und Partner Die IT-Union ist ein Verbund von vier innovativen IT-Systemhäusern, die in ihren Spezialgebieten Datennetzwerktechnik, IT-Sicherkeit,

Mehr

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Storage Security Agenda: Storage Security vergessene Priorität höchstes Potential Storage Security Anforderungen Technologien Prozesse

Mehr

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns VPN Internet VPN Öffentl. Netz ISDN ISDN Öffentl. Netz ICT & Gateway ICT & Gateway IP-S400 CA50 IP290 CS 410 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Seite 1 von

Mehr

Architekturvergleich einiger UC Lösungen

Architekturvergleich einiger UC Lösungen Architekturvergleich einiger UC Lösungen Eine klassische TK Lösung im Vergleich zu Microsoft und einer offene Lösung Dr.-Ing. Thomas Kupec TeamFON GmbH Stahlgruberring 11 81829 München Tel.: 089-427005.60

Mehr

Seminar Grid-Computing. Oktay Tugan, WS 2006/07 SICHERHEIT

Seminar Grid-Computing. Oktay Tugan, WS 2006/07 SICHERHEIT Seminar Grid-Computing Oktay Tugan, WS 2006/07 SICHERHEIT Überblick Motivation Sicherheitsfunktionen und Schwierigkeiten Anforderungen Beispiel GSI Weitere Sicherheitsmechanismen Gesellschaftliche Probleme

Mehr

Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft

Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft Praxisbeispiel einer VoIP-Migration auf F/OSS-Basis Referent: Simon Zehntner, Digicomp Academy AG simon.zehntner@digicomp.ch OpenTuesday, Digicomp Academy AG Zürich,

Mehr

Wer ist Serviceplan?

Wer ist Serviceplan? 1 Wer ist Serviceplan? 2 SERVICEPLAN Agenturgruppe Kurzvorstellung Gegründet 1970 von Dr. Peter Haller und Rolf O. Stempel Deutschlands größte Inhabergeführte Agentur 977 Mitarbeiter Derzeit ca. 40 Spezialagenturen

Mehr

VoIP Ekiga.net. Was Ist VoIP Definition

VoIP Ekiga.net. Was Ist VoIP Definition Telefonie & VoIP VoIP PSTN Telefonie & Datennetz Einordnung ins OSI-7-Schichtenmodell Ekiga.net Vermittlungsdienst Ekiga - Kamailio Ekiga Softphone Was Ist VoIP Definition Internet-Telefonie oder Voice

Mehr

Vergrößern Sie Ihr Büro ohne Wände einzureißen!

Vergrößern Sie Ihr Büro ohne Wände einzureißen! Vergrößern Sie Ihr Büro ohne Wände einzureißen! Ein Streifzug durch ungeahnte Möglichkeiten der modernen Kommunikation Referent: Norbert Horn Vertriebsleiter EBI Computerlösungen 1 Vorwort Seit 1994 ist

Mehr

Internet-Stammtisch. Firewalling im Unternehmen. Uwe Stache. http://www.ecomm-berlin.de/

Internet-Stammtisch. Firewalling im Unternehmen. Uwe Stache. http://www.ecomm-berlin.de/ Internet-Stammtisch Firewalling im Unternehmen Uwe Stache http://www.ecomm-berlin.de/ Zur Person BB-ONE.net [ehem. BERLIN-ONE.net] Internet-Dienstleister seit 1996 Systemanbieter für Online- Kommunikation

Mehr

LocaPhone VoIP TK-System

LocaPhone VoIP TK-System LocaPhone VoIP TK-System LocaPhone VoIP PBX TK-System auf Basis von VoIP und Asterisk Frank Ochmann Senior Technical Consultant LocaNet ohg, Dortmund www.loca.net Frank Ochmann ochmann@loca.net LocaPhone

Mehr

51. DFN-Betriebstagung 6.-7.10.2009. Renate Schroeder, DFN-Verein

51. DFN-Betriebstagung 6.-7.10.2009. Renate Schroeder, DFN-Verein VoIP-Angebot des DFN-Vereins 51. DFN-Betriebstagung 6.-7.10.2009 Renate Schroeder, DFN-Verein DFNFernsprechen DFNFernsprechen zwei Anschlussoptionen ISDN/ analog Breakin VoIP Connect Breakout Öffentliche

Mehr

Industrial Wireless Telecontrol

Industrial Wireless Telecontrol Industrial Wireless Telecontrol Drahtlose Remote-Verbindungen über das Internet auf die Anlage Industrial Wireless Communication Definition: Industrial Wireless Communication kurz IWC umfasst die drei

Mehr

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Inhaltsübersicht Wer ist e-fon Virtuelle Telefonzentrale Prinzipschema Endgeräte Features Kundenbeispiel: Bluespirit Ausgangslage

Mehr

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie A.Essigke Solution Manager für IP Communication Agenda Was bedeutet IP Communication Welche Vorteile und Lösungen bieten IP

Mehr

OpenScape Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit

OpenScape Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit Detaillierte Präsentation Seite 1 Wer profitiert vom Leistungsmerkmal Mandantenfähigkeit? Zielmarkt: Lösungskomponenten: Geografische Abdeckung: Mittelgroße

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

Telefonanlage ohne Lizenzkosten VoIP auf Basis von Open Source an der Universität Würzburg. Helmut Celina Rechenzentrum der Universität Würzburg

Telefonanlage ohne Lizenzkosten VoIP auf Basis von Open Source an der Universität Würzburg. Helmut Celina Rechenzentrum der Universität Würzburg Telefonanlage ohne Lizenzkosten VoIP auf Basis von Open Source an der Universität Würzburg Helmut Celina Rechenzentrum der Universität Würzburg Grundkonzept Open-Source-Lösung Asterisk Übertragung über

Mehr

Bill Editionvergleich

Bill Editionvergleich Bill Premium Bill Comfort Bill Base Bill Editionvergleich Überblick Produktversionen t elec ommunication a ccounting solutions Bill Editionvergleich TCA Ware Bill Produktversionen TCA Ware Bill Produktversionen

Mehr

Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen

Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen Knowlegde Guide Wien, Februar 2004 INHALT Für den Test von zertifikatsbasierten Anwendungen in einer Windowsumgebung benötigt

Mehr