Die Erde als System verstehen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Erde als System verstehen"

Transkript

1 Die Erde als System verstehen Geowissenschaften Meeresforschung Polarforschung - Die Forschungsförderung des BMBF MR Karl Wollin, Leiter des Referates 725 System Erde, BMBF

2 - 2 - Untersuchungsobjekt System Erde geografischer Nordpol Magnetpol thermodynamischer Antrieb Ozeane und Kontinentränder

3 System Erde - dynamische Prozesse - Untersuchungsobjekt GEOSPHÄRE Erdbeben Vulkanismus Fluten, Hangrutschungen Rohstoffe, Lagerstätten Geothermie CO 2 -Speicherung im Untergrund Tiefe Biosphäre Magnetfeld - 3 -

4 System Erde - dynamische Prozesse - Untersuchungsobjekt GEOSPHÄRE HYDROSPHÄRE Klimamotor Ozeanströmungen, z.b. Golfstrom Versauerung der Ozeane durch CO 2 marine u. polare Ökologie globaler Wasserhaushalt Randmeere Veränderung der Küsten thermohaline Oszillation Wärmetransport in die Atmosphäre - 4 -

5 System Erde - dynamische Prozesse - Untersuchungsobjekt GEOSPHÄRE HYDROSPHÄRE KRYOSPHÄRE Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Klimawandels Ozonloch: Antarktis, Arktis Rückgang des Meereises Rückgang der Permafrostgebiete - 5 -

6 - 6 - System Erde - dynamische Wechselwirkungen- Untersuchungsobjekt ATMOSPHÄRE HYDROSPHÄRE marine BIOSPHÄRE, Ozeanströmungen, Randmeere GEOSPHÄRE Erdbeben, Vulkanismus, Magnetfeld, Disaster solar-terrestrische Beziehungen Sonnenwind Magnetfeldrückgang space-weather KYOSPHÄRE Ozonloch, Extrem- Umgebungen

7 System Erde - dynamische Wechselwirkungen- Untersuchungsobjekt Ozean/Atmosphäre- Wechselwirkungen Klimaküche Ozean natürliche CO 2 -Senke Ozean Klimafolgen, z.b. Meeresspiegelanstieg - 7 -

8 System Erde - dynamische Wechselwirkungen- Untersuchungsobjekt Geosphäre/Hydrosphäre- Wechselwirkungen Kontinentalränder Bedrohung durch Tsunamis Küstenschutz Gashydrate Meeresboden-Spreizung - 8 -

9 Seite 9 BMBF und DFG - das GEOTECHNOLOGIEN-Programm BMBF und DFG kooperieren seit dem Jahr 2000 im Rahmen des gemeinsamen Förderprogramms GEOTECHNOLOGIEN Seit dem Start weit über 100 Verbundprojekte mit einem Gesamtvolumen von fast 135 Mio.

10 Seite 10 Das GEOTECHNOLOGIEN-Programm Ziele des F&E-Programms Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung Interdisziplinäre Kooperation Erweiterung des Gesamtverständnisses des»systems Erde«Information und Handlungsempfehlungen für Politiker, Entscheidungsträger und die Bevölkerung Technologieentwicklung und transfer, Zusammenarbeit Wissenschaft / Wirtschaft

11 Seite 11 Forschungsthemen (abgeschlossen) Das Erdinnere als treibende Kraft geologischer Prozesse (DFG: ) Prozesse entlang von Kontinenträndern (BMBF: ; DFG: SPP1375 seit 2008) Sedimentbecken: die größte Ressource der Menschheit (DFG: ) Frühwarnsysteme gegen Naturgefahren (BMBF: ) Informationssysteme im Erdmanagement (BMBF: ) Nutzung und Schutz des unterirdischen Raumes (BMBF: ) Mineraloberflächen: von atomaren Prozessen zur Geotechnik (BMBF: ) Beobachtung des Systems Erde aus dem Weltall (BMBF/DFG: )

12 Seite 12 Aktuelle Forschungsthemen Gashydrate im Geosystem (BMBF: seit 2000) Geologische Speicherung von CO 2 im Untergrund (BMBF: seit 2005) Tomographie der Erdkruste Geophysikalisches Echtzeitmonitoring (BMBF: seit 2010) Frühwarnsysteme gegen Naturgefahren / Geoinformatik (BMBF/DFG: Start in 2013)

13 Satellitengestützte Fernerkundung DFG: Interdisziplinäres Schwerpunktprogramm ( ) Massentransporte und Massenverteilung im System Erde BMBF: 17 Forschungsverbünde zur Datenauswertung der Satellitenmissionen CHAMP, GRACE, GOCE ( ) Astrium Astrium ESA Seite 13

14 Seite 14 Zukünftige Mission: GRACE-FO (Follow-on) Satellitengestützte Fernerkundung Lebensdauer der jetzigen GRACE-Satelliten bis ca. 2013/14 (Degradation Batterien) Deutschland (BMBF, BMWi, HGF, DLR, GFZ) beteiligt sich an wesentlichen Komponenten der Nachfolgemission: Innovatives Laser Ranging Instrument (LRI), Startrakete, Missionsbetrieb, wissenschaftliche Auswertung GRACE FO wieder als Kooperationsprojekt mit der NASA Satellitenbau bei Astrium im Auftrag der NASA Start der Mission geplant für Aug. 2017

15 Seite 15 BMBF und DFG mit gestärkter Kooperation BMBF und DFG werden erfolgreiche Kooperation in den Geowissenschaften in einem Nachfolge-Programm ab 2014 fortsetzen Ziel: Abstimmung und Entwicklung gemeinsamer Ausschreibungen Neue Dachmarke Geo:N Geoforschung für Nachhaltigkeit

16 Programmatische Schwerpunkte der Meeresforschung Der Einfluss der Meere auf das globale Klimageschehen Die Rolle der Meere im globalen Stoffaustausch Die Meere als Ressourcenquelle

17 GENUS SOPRAN BIO- ACID RACE Einsatzgebiet FS SONNE Schwerpunktprojekte der BMBF-Meeresforschungsförderung

18 F&E Aktivitäten in Nord- und Ostsee B O N U S Küstenforschung Wattenmeerforschung gemeinsam mit den Niederlanden KFKI

19 WTZ Russland WTZ Indonesien WTZ Israel WTZ China WTZ südl. Afrika Internationale Forschungskooperationen

20 Großgeräte der deutschen Meeres- und Polarforschung FS POLARSTERN Länge: 118m Baujahr: 1982 Eigner: BMBF Betreiber: AWI Reeder: Laeisz Baufin.: 100% BMBF Betrieb: 90:8:1:1 Gebiet: Arktis/Antarktis FS SONNE Länge: 97,6 m Baujahr: 1969 Eigner: RF Betreiber: PTJ Reeder: RF Baufin.: 100% RF Betrieb: 100% BMBF Gebiet: Indik, Pazifik FS METEOR FS MARIA S. MERIAN Länge: 97,5m Baujahr: 1985 Eigner: BMBF Betreiber: Leitstelle Uni HH Reeder: Laeisz Baufin.: 100% BMBF Betrieb: 30:70 BMBF/DFG Gebiet: Atlantik/Mittelmeer Länge: 96,4 m Baujahr: 2006 Eigner: Meck.-Vorp. Betreiber: Leitstelle Uni HH Reeder: Briese Baufin.: 75:25 BMBF/Länder Betrieb: 30:70 BMBF/DFG Gebiet: Nordatlantik/Ostsee

21 Großgeräte der deutschen Meeres- und Polarforschung FS POSEIDON FS ALKOR Baujahr: 1976 Länge: 60,8 m Wissenschaftler: 12 Besatzung: 18 Betrieb p.a.: 2 Mio Baujahr: 1990 Länge: 55,2 m Wissenschaftler: 12 Besatzung: 11 Betrieb p.a.: 1,5 Mio Einsatzgebiet: Nordsee / Atlantik Einsatzgebiet: Ostsee FS HEINCKE Forschungsstation Neumayer III Baujahr: 1990 Länge: 54,6 m Wissenschaftler: 12 Besatzung: 11 Betrieb p.a.: 1,7 Mio Baujahr: 2009 Nutzfläche: m 2 Schlafplätze: 40 Besatzung: 11 Betrieb p.a.: 2,3 Mio Einsatzgebiet: Nordsee Antarktis

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Entstehung. 1937 Gründung des Instituts für Meereskunde (IfM) 1987 Gründung des GEOMAR. 2004 Fusion des IfM und GEOMAR: IFM-GEOMAR

Entstehung. 1937 Gründung des Instituts für Meereskunde (IfM) 1987 Gründung des GEOMAR. 2004 Fusion des IfM und GEOMAR: IFM-GEOMAR Entstehung 9 Gründung des Instituts für Meereskunde (IfM) 98 Gründung des GEOMAR Fusion des IfM und GEOMAR: IFM-GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR O s t s e e K i e l e r F ö r d

Mehr

Einsatz von SAMFS in der Polarforschung

Einsatz von SAMFS in der Polarforschung Einsatz von SAMFS in der Polarforschung Dr. Herbert Liegmahl-Pieper Alfred Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven Rechenzentrum Server-Plattformen 18. Juni 2015 Das

Mehr

Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock

Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock Verbesserte Klimabeobachtungen durch nachhaltige Nutzung von Satellitendaten - es gilt das gesprochene Wort - Rede

Mehr

Fossile Energieträger. Teil II. Gashydrate & Kohle

Fossile Energieträger. Teil II. Gashydrate & Kohle Fossile Energieträger Teil II Gashydrate & Kohle Die folgenden Folien dienen nur zum Zwecke der Lehre Ölpreisentwicklung Ölpreisentwicklung Gashydrate Eisähnliche, brennbare Verbindungen aus Wasser und

Mehr

Marine Forschungsdaten - vom Sensor zum Repositorium zur vernetzten Auffindbarkeit und Nachnutzung

Marine Forschungsdaten - vom Sensor zum Repositorium zur vernetzten Auffindbarkeit und Nachnutzung Marine Forschungsdaten - vom Sensor zum Repositorium zur vernetzten Auffindbarkeit und Nachnutzung Dr. Angela Schäfer Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Förderung zur Infrastruktur

Mehr

Stellungnahme zu einer umfangreichen Forschungsinfrastruktur für die Grundlagenforschung: Tiefseeforschungsschiff (Nachfolge Forschungsschiff Sonne )

Stellungnahme zu einer umfangreichen Forschungsinfrastruktur für die Grundlagenforschung: Tiefseeforschungsschiff (Nachfolge Forschungsschiff Sonne ) Stellungnahme zu einer umfangreichen Forschungsinfrastruktur für die Grundlagenforschung: Tiefseeforschungsschiff (Nachfolge Forschungsschiff Sonne ) - 3 - Drs. 9204-09 Saarbrücken, 28.05.2009 Stellungnahme

Mehr

Lehrplan Erdkunde ab Schuljahr 2012/2013 (Überarbeitete Version vom 9.Mai 2012) Klassenstufe 5 (2 Unterrichtsstunden)

Lehrplan Erdkunde ab Schuljahr 2012/2013 (Überarbeitete Version vom 9.Mai 2012) Klassenstufe 5 (2 Unterrichtsstunden) Lehrplan Erdkunde ab Schuljahr 2012/2013 (Überarbeitete Version vom 9.Mai 2012) Klassenstufe 5 (2 Unterrichtsstunden) Erdkunde ein neues Fach Heftführung Sich orientieren: Karten/Stadtplan Maßstab, Legende

Mehr

im Planetarium was kinder noch über eisbären wissen wollen

im Planetarium was kinder noch über eisbären wissen wollen im Planetarium was kinder noch über eisbären wissen wollen Begleitheft zur 360 -Produktion für Kinder zwischen fünf und acht Jahren Meine Kinderbücher sind lustig, sollen aber auch zum Nachdenken anregen.

Mehr

EINSICHTEN 2011. n at u r w i s s e n s c h a f t e n

EINSICHTEN 2011. n at u r w i s s e n s c h a f t e n EINSICHTEN 2011 NEWSLETTER 02 n at u r w i s s e n s c h a f t e n A ngelika J ung - H üttl Kräfte zwischen Kern und Kruste Geophysiker Hans-Peter Bunge erforscht die Dynamik, mit der das Erdinnere die

Mehr

DFG Schwerpunktprogramm SPP1257:

DFG Schwerpunktprogramm SPP1257: DFG Schwerpunktprogramm SPP1257: Massentransporte und Massenverteilung im System Erde Beiträge einer neuen Generation von Schwerefeld- und Altimetermissionen zu den Geowissenschaften Karl Heinz Ilk Institute

Mehr

Schnelle Veränderungen in der Arktis. Polarforschung in globaler Verantwortung

Schnelle Veränderungen in der Arktis. Polarforschung in globaler Verantwortung Schnelle Veränderungen in der Arktis Polarforschung in globaler Verantwortung 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 Einleitung 3 1. Strategische Ziele der Arktisforschung 4 2. Die zentralen Fragen der Arktisforschung

Mehr

Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung der deutschen marinen Forschungsflotte

Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung der deutschen marinen Forschungsflotte wr wissenschaftsrat Drs. 10330-10 Lübeck 12 11 2010 Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung der deutschen marinen Forschungsflotte inhalt Vorbemerkung 6 Kurzfassung 8 A. Ausgangslage 11 A.I A.II A.III

Mehr

Musterabiturprüfung 2011

Musterabiturprüfung 2011 Musterabiturprüfung 2011 GEOGRAPHIE Aufgabenbeispiel III Die kalten Zonen im globalen Zusammenhang Hinweis: Die folgende Aufgabe dient zur Vorbereitung auf das Abitur im Fach Geographie am achtjährigen

Mehr

Planet Erde Gondwana Ein Kontinent zerbricht von Gabriele Uenzelmann-Neben, Johannes Rogenhagen und Christian Müller, Bremerhaven Neben der eigentlichen Bedeutung der Meeresströmungen für das Klima ist

Mehr

Die Helmholtz-Gemeinschaft und ihre Programmorientierte Förderung

Die Helmholtz-Gemeinschaft und ihre Programmorientierte Förderung wr wissenschaftsrat der wissenschaftsrat berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung.

Mehr

Im Auftrag. nach Antwort. Der Polarflugbetrieb des Alfred-Wegener-Instituts 58 DLR NACHRICHTEN 115

Im Auftrag. nach Antwort. Der Polarflugbetrieb des Alfred-Wegener-Instituts 58 DLR NACHRICHTEN 115 Im Auftrag Die Suche nach Antwort Der Polarflugbetrieb des Alfred-Wegener-Instituts Flug ins Eis: enorme Belastung für Mensch, Maschine und Messinstrumente 58 DLR NACHRICHTEN 115 im ewigen Eis Von Dr.

Mehr

1 Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen... 11

1 Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen... 11 Inhalt 1 Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen... 11 1.1 Lebensräume des Menschen... 12 1.2 Zonale Gliederung der Erde... 13 1.3 Polare/subpolare

Mehr

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Unter dem Begriff Klima verstehen wir die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region über

Mehr

Julius-Maximilians-Universität Übersicht zur Forschungsförderung im 7. EU-Rahmenprogramm

Julius-Maximilians-Universität Übersicht zur Forschungsförderung im 7. EU-Rahmenprogramm Julius-Maximilians-Universität Übersicht zur Forschungsförderung im 7. EU-Rahmenprogramm Sitzung der AG-Europa 28. März 2014 Prof. Dr. Alfred Forchel JMU-Drittmittel: IST Einnahmen durch EU, DFG, BMBF

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien HUDER PLANETEN-ABITUR Das folgende Abitur" besteht aus drei verschiedenen Abteilungen: A. "Aufgepasst?" Die Antworten lassen sich alle auf dem Planeten-Lehr-Pfad zwischen Hude und Wüsting finden. Diese

Mehr

Birte Schönborn und Ute Wolf im November 2007. Anne Coels Christoph Bernd Ute Wolf Ilona Grube Birte Schönborn

Birte Schönborn und Ute Wolf im November 2007. Anne Coels Christoph Bernd Ute Wolf Ilona Grube Birte Schönborn Wir danken: dem Alfred-Wegener-Institut AWI für das kindgerechte Infomaterial über die deutschen Forschungsaktivitäten in der Arktis und Antarktis, das auch die Erwachsenen gern entgegengenommen haben,

Mehr

Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis-

Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis- Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis- Sünje Dallmeier-Tiessen, Hans Pfeiffenberger Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Helmholtz Gemeinschaft

Mehr

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Europäische Forschungsförderung für Unternehmen Dr.-Ing. Julia Dohnt-Glander 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Ihr Partner für Technologie- und Wissenstransfer in Rheinland-Pfalz Ein Tochterunternehmen

Mehr

Earth Sciences. Erdumspannend! DERDW EARTH SCIENCES

Earth Sciences. Erdumspannend! DERDW EARTH SCIENCES Earth Sciences Erdumspannend! DERDW EARTH SCIENCES EARTH SCIENCES WOZU? Die Erdwissenschaften erforschen das System Erde vom Innern des Planeten über die Kontinente, Ozeane und Biosphären bis hin zur Atmosphäre.

Mehr

HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT. Doktorandenförderung Göttingen Forschen in Europa 05.03.2015

HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT. Doktorandenförderung Göttingen Forschen in Europa 05.03.2015 HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT Doktorandenförderung Göttingen Forschen in Europa 05.03.2015 1 UNSERE MISSION Forschung zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft strategisch

Mehr

Messdatenerfassung in arktischen Gebieten mit samfs. Alfred-Wegener-Institut Peter Gerchow Juni 2009

Messdatenerfassung in arktischen Gebieten mit samfs. Alfred-Wegener-Institut Peter Gerchow Juni 2009 Messdatenerfassung in arktischen Gebieten mit samfs Alfred-Wegener-Institut Peter Gerchow Juni 2009 Inhalt Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) Messdatenspeicherung mit SAMFS

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie: Einführungsphase Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans

Schulinternes Curriculum Geographie: Einführungsphase Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans 1 Landschaftszonen als Lebensräume Unterrichtsstunden: ca. 12 1.1 Landschaften und Landschaftszonen 1.2 Tropischer Regenwald Wirtschaften in einem komplexen Ökosystem 1.3 Tropisch-subtropische Trockengebiete

Mehr

International Space Station

International Space Station Anton und Leon Goertz International Space Station Aufbau und Beobachtung Gliederung 1. Aufbau und Entstehung 2. Orbit 3. Beobachtung 4. Mögliches Ende der Station 1. Aufbau und Entstehung Eigenschaften

Mehr

Gymnasium Hochdahl. Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF. Unterrichtsvorhaben

Gymnasium Hochdahl. Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF. Unterrichtsvorhaben Gymnasium Hochdahl Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF Kapitel in TERRA Geographie 0 Landschaftsgestaltende Faktoren Unterrichtsstunden: ca. XX 1.1 Landschaften

Mehr

Ein Planet voller Überraschungen / Our Surprising Planet

Ein Planet voller Überraschungen / Our Surprising Planet Ein Planet voller Überraschungen / Our Surprising Planet Neue Einblicke in das System Erde / New Insights into System Earth Bearbeitet von Reinhard F. J. Hüttl 1. Auflage 2011. Buch. xvi, 320 S. Hardcover

Mehr

Die Auswirkung des Klimawandels auf den Nordatlantikstrom

Die Auswirkung des Klimawandels auf den Nordatlantikstrom Die Auswirkung des Klimawandels auf den Nordatlantikstrom Nissen Gleuwitz 13.01.2014 Angefertigt am als Praktikant am Deutschen Klimarechenzentrum DKRZ Inhalt Einleitung...2 Die Bedeutung der Meeresströme:...2

Mehr

Didaktische DVD. Weltmeere Klimaküche Ozean

Didaktische DVD. Weltmeere Klimaküche Ozean 55 01207 Didaktische DVD Weltmeere Klimaküche Ozean Zur Bedienung Die didaktische DVD startet automatisch. Der Vorspann kann mit der Enter- oder der Skip-Taste an der Fernbedienung oder durch einen Mausklick

Mehr

Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken

Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum Erprobungsstufe (Klasse 10) Stand: Schuljahr 2014/15 (G8) Thema

Mehr

Paul-Klee-Gymnasium Overath Inhalte und Kompetenzen für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase (Erdkunde)

Paul-Klee-Gymnasium Overath Inhalte und Kompetenzen für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase (Erdkunde) 1 Landschaftszonen als Lebensräume Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation

Mehr

MEDIENKATALOG ENERGIE UND ALTERNATIVE ENERGIEFORMEN

MEDIENKATALOG ENERGIE UND ALTERNATIVE ENERGIEFORMEN MEDIENKATALOG ENERGIE UND ALTERNATIVE ENERGIEFORMEN Medienzentrum Freiheitsstraße 31 58762 Altena Medienzentrum - Medientipps Energie / Alternative Energieformen 4602445 Solarenergie DVD-Video Länge: 25

Mehr

Wasserbewegungen. Die Abbildung zeigt jahreszeitlich gemittelte Strömungsvektoren

Wasserbewegungen. Die Abbildung zeigt jahreszeitlich gemittelte Strömungsvektoren Golfstrom Innerhalb des Gesamtsystems der Ozeanischen Zirkulationen ist der Golfstrom die seit längstem bekannte und am intensivsten untersuchte Strömungskomponente. Der bekannte amerikanische Ozeanograph

Mehr

Kapazitätenaufbau Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika

Kapazitätenaufbau Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika A. Manschadi M. Finckh Kapazitätenaufbau Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika - BMBF-Kooperation mit Afrika - Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Dr. Rainer Müssner Referat

Mehr

KindeR- UND SChüleruni Kiel 2011

KindeR- UND SChüleruni Kiel 2011 KindeR- UND SChüleruni Kiel 2011 Für Schülerinnen und Schüler von 8 bis 12 Jahren Schwarze Löcher Science-Fiction oder gibt es die wirklich? Begleitheft zum Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang J. Duschl schwarze

Mehr

GMES Aktueller Status

GMES Aktueller Status GMES Aktueller Status AHORN 2011 Imst 17. November 2011 Dr. Thomas Geist Global Monitoring for Environment and Security Was ist GMES? Was ist der aktuelle Status und wie geht es weiter? Was sind die GMES

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl

Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl Beispiele für für prognostizierte Förderverläufe mit Peak mit Peak Oil, Produktion Oil, Produktion in Gigatonnen, in Gigatonnen, weltweit weltweit 1950

Mehr

Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009

Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009 Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009 Jörg Herrmann, Geschäftsführer Infoterra GmbH Infoterra GmbH, seit 2001 Geoinformationsdienste (u.a. GMES) Sicherheit (Regionen, Katastrophen) Kartierung

Mehr

Detlef Stammer IfM/ZMAW Universität Hamburg. Mit Beiträgen des IOC WCRP, GEOSS Workshop in Paris, 6.-9. Juni, 2006

Detlef Stammer IfM/ZMAW Universität Hamburg. Mit Beiträgen des IOC WCRP, GEOSS Workshop in Paris, 6.-9. Juni, 2006 Institut für Meereskunde Meerespiegelanstieg Detlef Stammer IfM/ZMAW Universität Hamburg Mit Beiträgen des IOC WCRP, GEOSS Workshop in Paris, 6.-9. Juni, 2006 Motivation Im Jahre 2030 werden mindestens

Mehr

Hochgenaues Monitoring des Systems Erde mit innovativen Satellitenmethoden

Hochgenaues Monitoring des Systems Erde mit innovativen Satellitenmethoden Hochgenaues Monitoring des Systems Erde mit innovativen Satellitenmethoden Markus Rothacher GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) Department 1: Geodäsie und Fernerkundung 15. Fachtagung der Öffentlich bestellten

Mehr

Forschungsförderung des BMU im Kontext des 6. EFP der Bundesregierung auf dem Gebiet der Niedertemperatursolarthermie

Forschungsförderung des BMU im Kontext des 6. EFP der Bundesregierung auf dem Gebiet der Niedertemperatursolarthermie Forschungsförderung des BMU im Kontext des 6. EFP der Bundesregierung auf dem Gebiet der Niedertemperatursolarthermie 3. Deutsche Solarthermie-Technologiekonferenz, Berlin, 31.01.2013 Kerstin Krüger, Projektträger

Mehr

Peter Lemke Stephanie von Neuhoff. Der gefrorene Ozean. Mit FS Polarstern auf Winterexpedition in die Antarktis

Peter Lemke Stephanie von Neuhoff. Der gefrorene Ozean. Mit FS Polarstern auf Winterexpedition in die Antarktis Peter Lemke Stephanie von Neuhoff Der gefrorene Ozean Mit FS Polarstern auf Winterexpedition in die Antarktis Bildnachweis Umschlag: Titel Matthias Krüger, Rückseite Stefan Hendricks, Mario Hoppmann, SvN

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt:

Mehr

NMMT. Nationaler Masterplan Maritime Technologien. Workshop intelligente unterwassersysteme Rostock, 8. august 2014. BALance Technology Consulting

NMMT. Nationaler Masterplan Maritime Technologien. Workshop intelligente unterwassersysteme Rostock, 8. august 2014. BALance Technology Consulting NMMT Nationaler Masterplan Maritime Technologien Workshop intelligente unterwassersysteme Rostock, 8. august 2014 Michael Jarowinsky Der NMMT ist ein zentrales Instrument der maritimen Koordinierung in

Mehr

Erdöl l und Erdgas der Arktis -

Erdöl l und Erdgas der Arktis - Erdöl l und Erdgas der Arktis - Chancen und Herausforderungen GeoUnion Jahr der Energie 19. April 2010 Quelle: ACIA / NOAA Volker Steinbach Bundesanstalt für f r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Hannover

Mehr

(1) BMBF: Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Tunesien Einreichungsfrist: 12. April 2013 (Projektskizze)

(1) BMBF: Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Tunesien Einreichungsfrist: 12. April 2013 (Projektskizze) [FörderInfo] Ausgabe Nr. 1, 07. Januar 2013 Referat Forschungsservice und Technologietransfer Inhalt NEUE AUSSCHREIBUNGEN UND FÖRDERFORMATE (1) BMBF: Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit

Mehr

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Bericht aus der Fraunhofer Charité Kooperation Berlin Das F&E Zentrum für neue Interventionstechniken Direktor: Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen. Peter A. Wilderer München

Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen. Peter A. Wilderer München 18. Bayerischer Ingenieuretag 2010 Kräfte bündeln - Chancen und Perspektiven für Ingenieure im Bauwesen Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen

Mehr

FWU Schule und Unterricht. Tsunami Die große Flut. FWU das Medieninstitut der Länder

FWU Schule und Unterricht. Tsunami Die große Flut. FWU das Medieninstitut der Länder 46 02338 FWU Schule und Unterricht Tsunami Die große Flut FWU das Medieninstitut der Länder 00 Lernziele Die Schülerinnen und Schüler sollen die Voraussetzungen und Ursachen erfahren, die zur Entstehung

Mehr

Huder Planeten-Abitur

Huder Planeten-Abitur Huder Planeten-Abitur Viel Spaß beim Huder Planeten-Abitur wünschen die Initiatoren des Planeten-Lehr-Pfades Hude-Wüsting, Hartmut Langetepe und Dr. Günter Alfs. Hude, April 2012 (3. Auflage) Huder Planeten-Abitur

Mehr

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Gliederung Drittmittel DFG Förderungsprogramme Einzelförderung Koordinierte Programme Von der Ausschreibung

Mehr

Übersicht Bildmaterial

Übersicht Bildmaterial Presseinformation Übersicht Bildmaterial Fotos: Klimahaus Bremerhaven 8 Ost, auf Nachfrage senden wir Ihnen gerne hochauflösendes Bildmaterial zu. Außenansichten Das Klimahaus Bremerhaven 8 Ost: Wie eine

Mehr

AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich der Energieeffizienz

AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich der Energieeffizienz AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich der Energieeffizienz Tobias Cossen Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Mehr

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Ministerialrat Dr. Ulrich Romer Referat Normung, Patentpolitik, Erfinderförderung Berlin, 26. Mai 2014 www.bmwi.de DIN/DKE-Workshop

Mehr

KLIMAFAKTEN. ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg.

KLIMAFAKTEN. ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg. KLIMAFAKTEN DER RÜCKBLICK - EIN SCHLÜSSEL FÜR DIE ZUKUNFT ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg. VORWORT 7 äs 1 EINLEITUNG 5 2 WAS IST KLIMA? 15 Der Klimamotor Sonne 16 Die veränderliche Sonne 20 Die unruhige

Mehr

Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung

Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung Schulunterlagen zur Ausstellung «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung Arbeitsmaterial Museum Ölbohrplattform vor der Küste Kaliforniens (USA): Lukrativer

Mehr

APPS4GMES. Entwicklung operationeller Produkt- und Serviceketten zur Umsetzung von GMES- Diensten und Monitoringaufgaben

APPS4GMES. Entwicklung operationeller Produkt- und Serviceketten zur Umsetzung von GMES- Diensten und Monitoringaufgaben Entwicklung operationeller Produkt- und Serviceketten zur Umsetzung von GMES- Diensten und Monitoringaufgaben Verbundprojekt im Rahmen des Bayerisches Raumfahrtförderprogramms (2012 2015) Florian Appel

Mehr

Potenzialanalyse zur nationalen und internationalen maritimen Wirtschaft

Potenzialanalyse zur nationalen und internationalen maritimen Wirtschaft Potenzialanalyse zur nationalen und internationalen maritimen Wirtschaft Fachveranstaltung in Kiel 28. Juni Michael Jarowinsky Joachim Brodda (c) and more information: joachim.brodda@balance-bremen.de,

Mehr

M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz

M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz Beantworten Sie die Fragen direkt auf diesem Blatt (ankreuzen) Stimmt es, dass es mittels Fernerkundung aus dem Weltraum möglich ist,...... und sofern

Mehr

Informationen zur Forschungsförderung Ausgabe März/April 2012

Informationen zur Forschungsförderung Ausgabe März/April 2012 Bernburg Dessau Köthen Hochschule Anhalt Forschungs- und Technologietransferzentrum Informationen zur Forschungsförderung Ausgabe März/April 2012 Das FTTZ der Hochschule Anhalt möchte mit diesem Informationsblatt

Mehr

Astroteilchenphysik im Unterricht

Astroteilchenphysik im Unterricht Astroteilchenphysik im Unterricht Schülerexperimente zur Messung kosmischer Teilchen Experimente bei DESY Kamiokannen QNet-Detektor Trigger-Hodoskop QNet-Detektor auf Weltreise Zukünftige Internet-Experimente

Mehr

Welt im Wandel: Menschheitserbe Meer

Welt im Wandel: Menschheitserbe Meer Welt im Wandel: Menschheitserbe Meer Prof. Dr. Sabine Schlacke Leipzig, 10. September 2013 Gliederung 1. Ausgangspunkt: status quo der Meere im Anthropozän 2. WBGU-Handlungsempfehlungen: Eine Governance-Vision

Mehr

Deutsche Meeresforschung. In Zukunft Meer

Deutsche Meeresforschung. In Zukunft Meer Deutsche Meeresforschung In Zukunft Meer In Zukunft Meer Die Weltmeere bedecken mehr als 70% der Erdoberfläche, und über 40% der Erdbevölkerung lebt in Küstenregionen in engem Kontakt mit dem Meer. Unsere

Mehr

(32) Newsletter Oktober 2015. Master Class

(32) Newsletter Oktober 2015. Master Class Arbeitskreis Polarlehrer Deutsche Gesellschaft für Polarforschung Koordination Dr. Rainer Lehmann Zum Weidegut 1 31634 Steimbke Tel. 05026-949414 Email: rainer.lehmann@gmx.net www.dgp-ev.de (32) Newsletter

Mehr

Beschreibung Magnetfeld

Beschreibung Magnetfeld Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 2007 VL #21 am 1.06.2007 Vladimir Dyakonov Beschreibung Magnetfeld Magnetfeld: Zustand des Raumes, wobei

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase

Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase Kapitel/Themen Landschaftszonen als Lebensräume (S. 76-87) sowie anthropogen bedingte Gefährdung Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens

Mehr

Positionspapier der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zu Umwelt-Aspekten in Horizon 2020

Positionspapier der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zu Umwelt-Aspekten in Horizon 2020 Positionspapier der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zu Umwelt-Aspekten in Horizon 2020 Stand: 2012 Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit rund 33.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und

Mehr

Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft

Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft H. Pfeiffenberger Alfred Wegener Institut, Bremerhaven, Germany Agenda Wozu Videokonferenzen Am AWI In der

Mehr

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Wolfgang Stopper Leiter des Referats Markt- und Systemintegration erneuerbarer

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Energie und Arbeit sind also zueinander äquivalent und lassen sich ineinander transferieren. Die Energieänderung ist gleich die Arbeit.

Energie und Arbeit sind also zueinander äquivalent und lassen sich ineinander transferieren. Die Energieänderung ist gleich die Arbeit. ENERGIE Definition (Physik): Energie ist die Fähigkeit eines Körpers, Arbeit zu verrichten. Entsprechend dieser Definition kann Energie weder erzeugt noch verbraucht oder zerstört werden. Ein Körper kann

Mehr

Der Weltagrarbericht Internationale Bestandsaufnahme von landwirtschaftlichem Wissen, Forschung und Technologie für die Entwicklung

Der Weltagrarbericht Internationale Bestandsaufnahme von landwirtschaftlichem Wissen, Forschung und Technologie für die Entwicklung Der Weltagrarbericht Internationale Bestandsaufnahme von landwirtschaftlichem Wissen, Forschung und Technologie für die Entwicklung 2002-2008 Weltbank, UN initiiert multi-stakeholder 500 Wisssenschaftler

Mehr

Kombination und Analyse von Daten verschiedener Satellitensensoren als Beitrag zur Erforschung von Polynjen in der Arktis und Antarktis

Kombination und Analyse von Daten verschiedener Satellitensensoren als Beitrag zur Erforschung von Polynjen in der Arktis und Antarktis Kombination und Analyse von Daten verschiedener Satellitensensoren als Beitrag zur Erforschung von Polynjen in der Arktis und Antarktis Thomas Hollands und Wolfgang Dierking Januar 2015 Projektlaufzeit

Mehr

> Kapitel 01. Die Weltmeere, 1Motor des globalen Klimas

> Kapitel 01. Die Weltmeere, 1Motor des globalen Klimas 8 > Kapitel 01 Die Weltmeere, 1Motor des globalen Klimas Die Weltmeere, Motor des globalen Klimas < 9 > Die Ozeane bedecken circa 70 Prozent der Erdoberfläche. Sie spielen daher für da s Klima auf der

Mehr

Diese Arbeit wurde im Rahmen der Forschungsbildungskooperation (unterstützt durch das bm.wf) im Projekt BiPolar fertiggestellt.

Diese Arbeit wurde im Rahmen der Forschungsbildungskooperation (unterstützt durch das bm.wf) im Projekt BiPolar fertiggestellt. Bundesrealgymnasium Innsbruck Adolf-Pichler Platz Der Klimawandel in den Polargebieten Vorgelegt bei Mag. Christian Mader Von Laura-Kristin Scholtz Klasse 8B Jahrgang 2008/09 Seefeld, am 25.2.2009 Diese

Mehr

Renewable Energy Beitrag zum Green Portfolio der Siemens AG

Renewable Energy Beitrag zum Green Portfolio der Siemens AG Renewable Energy Beitrag zum Green Portfolio der Siemens AG VTV Technikforum 2011 Dornbirn, 16.3.2011 Dipl.Ing. Artur Ambroziewicz Agenda Entwicklungen am Energiemarkt Renewable Energy Teil des Green Portfolio

Mehr

Polargebiete Globales Klima. Klimasystem Hohe Albedo Latente Wärme Plastisches Material Effektiver Deckel. Klimawandel in den Polargebieten.

Polargebiete Globales Klima. Klimasystem Hohe Albedo Latente Wärme Plastisches Material Effektiver Deckel. Klimawandel in den Polargebieten. Klimawandel in den Polargebieten Inhalt Peter Lemke Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven 1. Polargebiete 2. Arktis (& Antarktis) 3. Neumayer Institut für Umweltphysik Universität

Mehr

Das Meer als Rohstofflieferant

Das Meer als Rohstofflieferant Das Meer als Rohstofflieferant Materialien: Arbeitsblätter Internet: http://deepwave.org/de/ozean-in-gefahr.html http://www.welt.de/wissenschaft/article1287310/gold-und-silber-am-boden-der- Tiefsee.html

Mehr

Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft

Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft Videokonferenzen zur Programmplanung des Alfred Wegener Instituts und der Helmholtz-Gemeinschaft H. Pfeiffenberger Alfred Wegener Institut, Bremerhaven, Germany Agenda Wozu Videokonferenzen Am AWI In der

Mehr

Umwelt: Rekordfahrt: Um die halbe Welt mit dem Solarboot

Umwelt: Rekordfahrt: Um die halbe Welt mit dem Solarboot Umwelt: Rekordfahrt: Um die halbe Welt mit dem Solarboot Seit dem Start am 27. Oktober 2010 in Monaco hat das Schiff allein mit der Kraft der Sonne mehr als 21 000 Kilometer zurückgelegt. Das größte Solarboot

Mehr

It is a good morning exercise for a research scientist to discard a pet hypothesis every day before breakfast. It keeps him young.

It is a good morning exercise for a research scientist to discard a pet hypothesis every day before breakfast. It keeps him young. It is a good morning exercise for a research scientist to discard a pet hypothesis every day before breakfast. It keeps him young. K. Lorenz, The So-called Evil 22.05.2005 Space Physics SS 2005 - Kap.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Virtuelles Alpenobservatorium als Beitrag zur Beobachtung und zum Verständnis des Klimawandels im alpinen Raum

Virtuelles Alpenobservatorium als Beitrag zur Beobachtung und zum Verständnis des Klimawandels im alpinen Raum Virtuelles Alpenobservatorium als Beitrag zur Beobachtung und zum Verständnis des Klimawandels im alpinen Raum Prof. Dr. Michael Bittner Regionalkonferenz Alpen Klimaforschung Bayern München im Oktober,

Mehr

Druckluftspeicher. Technik-Dialog 2012 der Bundesnetzagentur Speichertechnologien Bundeskunsthalle Bonn, 16. März 2012

Druckluftspeicher. Technik-Dialog 2012 der Bundesnetzagentur Speichertechnologien Bundeskunsthalle Bonn, 16. März 2012 Druckluftspeicher Technik-Dialog 2012 der Bundesnetzagentur Speichertechnologien Bundeskunsthalle Bonn, 16. März 2012 Dr. Peter Moser, Neue Technologie, RWE Power AG SEITE 1 Druckluftspeicher als neue

Mehr

DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens

DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens 40. Treffen des ZKI-Arbeitskreises Supercomputing Was hat die DFG mit dem HLR zu tun? Geräteförderung Projektförderung Strategische Überlegungen und Empfehlungen

Mehr

FERNERKUNDUNG CHAMP UND. Meilensteine der Erkundung des

FERNERKUNDUNG CHAMP UND. Meilensteine der Erkundung des FERNERKUNDUNG CHAMP UND Meilensteine der Erkundung des 28 GRACE Schwerefeldes der Erde Mit einer völlig neuen Generation von niedrig-fliegenden Satelliten, ausgerüstet mit hochempfindlichen Geräten für

Mehr

Thermal Drilling in Planetary Ices:

Thermal Drilling in Planetary Ices: : An Analytic Solution with Application to Planetary Protection Problems of Radioisotope Power Sources December 12 th, 2012 Wolfgang Sakuler Einleitung Eis-Monde Europa, Enceladus, Titan: Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/europa_(mond)

Mehr

Geologisches Neuland im Eismeer Wo Laurasia auseinanderbrach. Aktuelle Projekte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Geologisches Neuland im Eismeer Wo Laurasia auseinanderbrach. Aktuelle Projekte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Resource Aktuelle Projekte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Geologisches Neuland im Eismeer Wo Laurasia auseinanderbrach Tiefsee-Metalle: Der Rauch lichtet sich Reiche Funde im Indischen

Mehr

Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement

Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement Tag der offenen Tür 2004 DLR Oberpfaffenhofen Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement Torsten Riedlinger Deutsches Zentrum für

Mehr

Regenerative Energien

Regenerative Energien FACHTHEMA ENERGIE Regenerative Energien Reichen die regenerativen Energien allein aus? Möglichkeiten, Risiken und Grenzen neuer Technologien Der globale Primärenergieverbrauch hängt ab von: Bevölkerungszahl

Mehr

3. Die Tsunami-Warnung Errechnet der Computer einen Tsunami, werden die gefährdeten Gebiete automatisch gewarnt.

3. Die Tsunami-Warnung Errechnet der Computer einen Tsunami, werden die gefährdeten Gebiete automatisch gewarnt. Gruppe 1: Schutz durch technisches Frühwarnsystem. Arbeitsauftrag: 1. Lest euch den Text einmal in Ruhe durch. 2. Was sind die 10 wichtigsten Fakten? Überlegt genau und markiert diese. 3. Bilde aus den

Mehr

TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3)

TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3) TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3) Oberthema Modultitel KV- Nr. Kopiervorlagen mit Lösung Sich orientieren Vom Globus zur Karte 1 104430_KV_01_01 104430_KV_01_01_L Gradnetz 2 104430_KV_01_02

Mehr

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn am IGG/Universität Bonn W.-D.Schuh Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Geodätisches Intergrationsseminar Bonn, 26.4.2007 Wolf-Dieter Schuh GIS Bonn, 26.4.2007 1 Gliederung Wolf-Dieter

Mehr

DOMOTEC AG, KWC AG, KERAMIK LAUFEN AG, R. NUSSBAUM AG

DOMOTEC AG, KWC AG, KERAMIK LAUFEN AG, R. NUSSBAUM AG Medienmitteilung PlanerMeeting 2008 Die Unternehmen DOMOTEC AG, KWC AG, KERAMIK LAUFEN AG, R. NUSSBAUM AG und ZEHNDER HEIZKÖRPER AG laden bereits seit sechs Jahren ihre Fachpartner zum PlanerMeeting ein.

Mehr

Projekt PEGASUS QB50. oder. wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann.

Projekt PEGASUS QB50. oder. wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann. Projekt PEGASUS QB50 oder wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann. Project Pegasus QB50 QB50 ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt mit den folgenden Zielen: Bildung

Mehr

Erneuerbare"Energien"in"der"Gebäudetechnik:"Geothermie"und"Wärmepumpe"

ErneuerbareEnergieninderGebäudetechnik:GeothermieundWärmepumpe UnserHaus FitfürdieZukunft EE"in"der"Gebäudetechnik " Erneuerbare"Energien"in"der"Gebäudetechnik:"Geothermie"und"Wärmepumpe" Fossile"Energien"vs."Erneuerbare"Energien" In Deutschland wird ein Großteil

Mehr