OPEN SOURCE GOES BUSINESS MIT MAX21

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1 OPEN SOURCE GOES BUSINESS MIT MAX21 JAHRESABSCHLUSS UND LAGEBERICHT 2007/2008 Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG

2 Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG

3 INHALTSVERZEICHNIS Lagebericht... 4 Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Anlagenspiegel Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Impressum Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 3

4 LAGEBERICHT Lagebericht des Vorstandes der MAX21 Management und Beteiligungen AG für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2008 A Der Geschäftsverlauf der MAX21 Die MAX21 AG beteiligt sich an jungen Unternehmen, die sich im Umfeld von Linux und Open Source positioniert haben, und unterstützt das Management beim Aufbau der Unternehmen. Seit 2004 wurden die beiden Geschäftsbereiche Private Equity Investments und Management-Beratung kontinuierlich ausgebaut sowie ein Beteiligungsportfolio systematisch entwickelt. Rund 85 Prozent aller Unternehmen setzen bereits Open Source ein, die restlichen 15 Prozent werden in den nächsten zwölf Monaten nachziehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Marktforscher Gartner im Frühsommer 2008 durchgeführt hat 1. Insgesamt, so Gartner, werde Open Source fast ebenso häufig in unternehmenskritischen Bereichen eingesetzt wie in nicht-kritischen Umgebungen. Die drei wichtigsten Gründe für Open Source sind niedrigere Softwarekosten, eine Reduktion der Entwicklungskosten und der einfachere Einstieg in neue IT-Projekte. Ebenfalls häufig genannte Gründe sind die Unabhängigkeit von einem einzelnen Softwarehersteller sowie schnellere Entwicklungsprozesse. Diese Einschätzungen und Begründungen von Gartner können die MAX21 AG und ihre Portfoliogesellschaften über ihren eigenen Geschäftsverlauf voll und ganz bestätigen. Unternehmen wie die pawisda systems GmbH, die mit ihrer elektronischen Poststelle Prozesskosteneinsparungen von bis zu 60% im Postausgang ermöglicht, liegen somit voll im Trend und könnten speziell vom Kostendruck in einer schlechten wirtschaftlichen Gesamt- Marktlage überdurchschnittlich profitieren. Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 2007/2008 der MAX21 AG war geprägt durch die Umsetzung von drei Zielen: (1) Investitionen in Portfoliogesellschaften Die mit dem Börsengang der MAX21 AG am verfolgten Ziele wurden konsequent weiterverfolgt und umgesetzt. Entsprechend der definierten Verwendungszwecke wurden die Nettoerlöse aus der Einbeziehung der MAX21-Aktien in den Entry Standard der Frankfurter Börse eingesetzt; die MAX21 AG investierte dabei gezielt in den Ausbau des Vertriebs und der Marktposition vor allem der pawisda systems GmbH, der LSE Leading Security Experts GmbH und der focus::voip GmbH. (2) Vorbereitung auf die Konjunkturkrise Die schwere Krise des Weltfinanzsystems hat auch Deutschland in eine tiefe Rezession gestürzt, teilte das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit werde das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein Minus von 1,9 Prozent aufweisen. Bereits auf die ersten Anzeichen der internationalen Kreditkrise in der zweiten Jahreshälfte 2007 hin wurden seitens der MAX21 AG Maßnahmen ergriffen, die Beteiligungen, die auf starkem Expansionskurs sind, so schnell wie möglich in die Gewinnzone zu führen und damit unabhängig von externem Kapital oder weiterem Kapital der MAX21 AG zu machen. In 2009 werden deshalb voraussichtlich alle Portfolio-Unternehmen der MAX21 AG ein positives Jahresergebnis erwirtschaften. 1 Vgl. Open Source dringt in alle Unternehmensbereiche vor, Vgl. Weltweite Finanz- und Konjunkturkrise treibt die deutsche Wirtschaft in eine tiefe Rezession, Pressemitteilung des Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) vom Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 4

5 LAGEBERICHT (3) Aufmerksamkeit von Open Source im Kapitalmarkt Während der Börsengang der MAX21 AG sowie das Sponsoring des bestdotiertesten Businessplan-Wettbewerbs für Open Source Unternehmen in der Linux-Szene für große Aufmerksamkeit sorgten und der MAX21 AG den so geplanten Strom an jungen, innovativen und kapitalsuchenden Unternehmen bescherte, blieb das Interesse institutioneller Investoren an der ersten Linux-Aktie mit der Möglichkeit eines Fund-in-Fund-Investments weitestgehend aus. Nicht zuletzt dies sorgte für eine niedrige Nachfrage an der MAX21-Aktie und damit für kontinuierlich fallende Kurse. Mit dem nahezu zum Stillstand gekommenen Abgabedruck in der MAX21-Aktie auf der einen Seite wurden auf der anderen Seite Aktionen wie Road Shows gestartet, um die MAX21-Aktie und die Besonderheit des Geschäftsmodells von Open Source bekannter zu machen und um so zu motivieren, erste Positionen in der MAX21-Aktie aufzubauen. Im Berichtszeitraum ist die MAX21 AG keine neue Beteiligung eingegangen; im Januar 2008 veräußerte die MAX21 AG gewinnbringend ihren Geschäftsanteil an der B1 Systems GmbH und im März folgte der Verkauf der Anteile an der Taxmobil GmbH. B Die Lage der MAX21 in Zahlen Umsatz- und Ertragslage Neben dem reinen Beteiligungsgeschäft erbringt die MAX21 AG für ihre Portfoliounternehmen verschiedene zentrale Dienst-, Beratungs- und Managementleistungen und betreibt Büro- und Geschäftsräume. Die im Berichtszeitraum erzielten Umsatzerlöse von 611 TEuro (Vorjahr: 505 TEuro) entfallen auf diese Leistungen. Die Umsätze konnten insbesondere durch mehr Beratungs- und Managementleistungen gesteigert werden. Die Zinseinnahmen aus der Finanzierungstätigkeit für Beteiligungen nahmen deutlich auf 133 TEuro zu (Vorjahr: 36 TEuro), können aber überwiegend nicht eingefordert werden, soweit Nachrangdarlehen in Anspruch genommen wurden. Mit der Ausweitung der Umsatzerlöse ging eine Steigerung der Personalkosten einher. Zusätzlich wurde die Ertragslage wesentlich durch Börsengangfolge- und Marketingkosten beeinflusst. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Beteiligungen und Ausleihungen an eine Beteiligung in Höhe von 557 TEuro wurden notwendig (Vorjahr: 25 TEuro). Der größte Teil der Wertberichtigung entfiel auf die Beteiligung focus::voip GmbH, die die gesteckten Ziele im Rahmen des Budgets nicht erreichen konnte. In der Folge ist die Rückführung der Ausleihungen durch diese Beteiligung in hohem Maße unwahrscheinlich geworden. Bei der Beurteilung des Wertberichtigungsbedarfs hat sich die Berichtsgesellschaft an den überlassenen Sicherheiten orientiert. Die Beteiligung HVC High Value Consulting AG war vollständig abzuschreiben (21 TEuro). Im Vorjahr entfielen noch 468 TEuro auf außerordentliche Aufwendungen im Zusammenhang mit Emissionskosten für den Börsengang. Das Jahresergebnis verbesserte sich leicht auf -768 TEuro gegenüber -781 TEuro im Vorjahr. Vermögens- und Finanzlage Das bilanzielle Gesamtvermögen der MAX21 ging im Berichtszeitraum auf TEuro zurück (Vorjahr: TEuro). Zwei Beteiligungen wurden veräußert, zwei weitere wertberichtigt, entsprechend verringerte sich das Beteiligungsvermögen um 70 TEuro. Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 5

6 LAGEBERICHT Die Forderungen und Ausleihungen gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis stiegen um TEuro auf TEuro; sonstige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erhöhten sich um 120 TEuro auf 408 T-Euro. Die flüssigen Mittel (inklusive kurzfristige Wertpapiere) nahmen deutlich auf 669 TEuro ab (Vorjahr: TEuro); sie wurden wie geplant vornehmlich längerfristig in Ausleihungen an Beteiligungen investiert. Das Eigenkapital beträgt nunmehr TEuro (Vorjahr: TEuro) und beinhaltet den Bilanzverlust von TEuro. Im Vorjahr waren die Zuflüsse aus dem Börsengang in Höhe von T-Euro sowie der Bilanzverlust (781 T-Euro) enthalten. Die Eigenkapitalquote beträgt 96,9 Prozent (Vorjahr: 96,4 %). Das von der Hauptversammlung am beschlossene Genehmigte Kapital wurde nicht ausgenutzt; die Ermächtigung dazu endete mit Ablauf des Von der Hauptversammlung wurde am beschlossen, das Genehmigte Kapital vom ( 3, Ziffer 5 der Satzung) rein vorsorglich aufzuheben und entsprechend den gesetzlichen Höchstgrenzen (sowohl zeitlich als auch volumenmäßig) ein neues Genehmigtes Kapital mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts zu schaffen. Dieser Beschluss ist mangels Eintragung im Handelsregister noch nicht wirksam geworden; im Übrigen wurden dagegen Nichtigkeits- und Anfechtungsklagen erhoben, die Klageverfahren waren bei Erstellung des Lageberichts noch nicht abgeschlossen. Von der Hauptversammlung wurde am beschlossen, den Vorstand bis zum zu ermächtigen, eigene Aktien bis zu insgesamt zehn Prozent des Grundkapitals zu erwerben und zu verwenden. Gegen diesen Beschluss wurden Nichtigkeits- und Anfechtungsklagen erhoben, weswegen von dieser Ermächtigung noch kein Gebrauch gemacht wurde; die Klageverfahren waren bei Erstellung des Lageberichts noch nicht abgeschlossen. Die Gesellschaft hält keine eigenen Anteile. Kapitalflussrechnung Kapitalflussrechnung 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2008 TEuro TEuro Jahresfehlbetrag -768,2 Abschreibungen 568,7 Zunahme Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen -91,5 Zunahme Verbindlichkeiten gg. Beteiligungsunternehmen 0,0 Abnahme des Nettoumlaufvermögens -81,7 Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit -372,7 Investitionen in immaterielle Werte und Sachanlagen -28,0 Desinvestitionen Beteiligungen (Mittelzufluss) 27,5 Zunahme Ausleihungen an Beteiligungsunternehmen ,9 Mittelabfluss aus Investitions-/Finanzierungstätigkeit ,4 Abnahme der verfügbaren, flüssigen Mittel ,1 Finanzmittel zu Beginn des Geschäftsjahres 2.747,7 Finanzmittel am Ende des Geschäftsjahres 668,6 Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 6

7 LAGEBERICHT C Die Portfoliogesellschaften der MAX21 In Abhängigkeit von der Höhe der prozentualen Beteiligung weist das Portfolio der MAX21 Management und Beteiligungen AG zwei Gruppen von Beteiligungen aus: die 49%- und die 10%-Beteiligungen. Während MAX21 AG und Linup Front GmbH ein Geschäftsjahr von Juli bis Juni haben, entspricht bei allen übrigen Portfoliogesellschaften das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr. Die 49%-Beteiligungen Bei den Unternehmen, an denen die MAX21 AG mit 49% beteiligt ist, ist sie jeweils auch der größte Gesellschafter. Speziell bei der Gruppe der 49%-Beteiligungen kommt der Namensbestandteil Management des MAX21-Firmennamens voll zum Tragen und beinhaltet im Wesentlichen die Unterstützung in Organisation, Verwaltung, Vertrieb und Marketing durch die MAX21 AG. Mit Ausnahme der seat-1 Software GmbH nimmt mindestens ein Vorstandsmitglied der MAX21 AG auch gleichzeitig die Funktion der Geschäftsführung in der Portfoliogesellschaft wahr. Dies ermöglicht einerseits eine fundierte und zielgerichtete Unterstützung der Beteiligungen sowie andererseits frühzeitiges Eingreifen und passgenaues Steuern. Innerhalb der 49%-Beteiligungen können hinsichtlich ihres Geschäftsinhaltes zwei unterschiedliche Firmentypen unterschieden werden. Während pawisda systems GmbH, LSE Leading Security Experts GmbH, focus::voip GmbH und seat-1 Software GmbH ein stark skalierbares Produktgeschäft, vorzugsweise mit eigenen Produkten, betreiben, konzentrieren sich LINworks GmbH, Linup Front GmbH und DLPS Desktop Linux Projects and Services GmbH in weiten Teilen auf den Vertrieb reiner Trainings- und Consultingleistungen. Die aktuell bilanzierten 49%-Beteiligungen sind: pawisda systems GmbH Postverteildienste, Postausgangsmanagement LSE Leading Security Experts GmbH Security, PKI, LinOTP, Security-Management MAX21 AG 49%-Beteiligungen focus::voip GmbH Voice over IP, Produkte und Dienstleistungen seat-1 Software GmbH ERP-Software für den Mittelstand LINworks GmbH Linux-Consulting, -Resourcing und -Entwicklung Linup Front GmbH Learning, Linux-Trainer und -Unterlagen DLPS Desktop Linux Projects and Services GmbH Desktop, Sun-Partner, OpenOffice, Migration Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 7

8 LAGEBERICHT Die Portfoliogesellschaften der MAX21 AG haben sich im Betrachtungszeitraum 2007/ 2008 wie folgt entwickelt. pawisda systems GmbH pawisda systems GmbH verfügt im internationalen Vergleich über eine der vollständigsten und innovativsten Software-Produktfamilien für das elektronische Einsammeln von Briefen direkt aus den brieferzeugenden Applikationen heraus. Damit ist pawisda in dem seit Januar 2008 liberalisierten Postmarkt optimal positioniert. Der Channel-Vertrieb für die pawisda-produkte, zu dem nun nahezu alle großen deutschen Postdienstleister und Druckzentren zählen, konnte erfolgreich implementiert werden. Die Anzahl der Kunden konnte verdreifacht werden und die Vertriebspipeline ist gut gefüllt. Insofern läuft bei pawisda alles nach Plan. Aufgrund von Investitionen in die Produktentwicklung einer Briefportal-Software (www.lvinpost.de) für Postdienstleister oder als Intranet-Lösung für Großkunden und aufgrund bereits geleisteter konzeptioneller Vorleistungen für Kundenprojekte, die sich aktuell bereits in der Realisierung befinden, konnte pawisda im seinem Geschäftsjahr 2008 noch kein positives Ergebnis erwirtschaften. Für das Geschäftsjahr 2009 gilt dies jedoch als fast sicher, da dann das Abrechnungsmodell, das auf einer Click Charge für das Einsammeln einer Briefseite basiert, aufgrund der Anzahl der produktiven Installationen greifen wird. Das Interesse an einem Investment in die pawisda sowohl seitens strategischer Investoren als auch reiner Kapital-Investoren hat sich massiv erhöht, so dass der Wachstumskurs der pawisda u. a. in das europäische Ausland durchaus auch finanziert werden kann. Die Bewertungsbasis für einen Einstieg eines externen Investors in die pawisda läge dabei um ein Vielfaches höher als der aktuelle Buchwert des Unternehmens. LSE Leading Security Experts GmbH Die LSE Leading Security Experts GmbH hat das Darlehen der MAX21 AG für den Ausbau des Vertriebs, der Weiterentwicklung eigener Security-Produkte und der Erweiterung des Consulting-Bereichs vollständig ausgeschöpft. Die angestrebte Positionierung der LSE als Produkthaus, Lösungsanbieter und Partner namhafter Security-Hersteller ist damit wie geplant erreicht und führte bereits zur Realisierung weiterer lukrativer und langlaufender Security-Contracts mit renommierten Kunden. Die LSE erwartet in Ihrem Geschäftsjahr 2009 ein positives Ergebnis und entsprechend wird mit der Rückführung des Darlehens an die MAX21 begonnen. Vorschub erhält die LSE auch durch die insgesamt steigende Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit, die der IT-Security durch Bestrebungen nach mehr Datenschutz, der Clean Pipe, Parental Control, Authentisierung oder sicheren Firmennetzen zuteil wird. focus::voip GmbH Die focus::voip GmbH konnte die gesteckten Ziele nicht erreichen. Während die Produktfamilie speexx für IP-Telefonie für den Mittelstand zu einer Channel-tauglichen Komplettlösung fertig entwickelt wurde, konnte ein Channel-Vertrieb selbst in der dafür eingeplanten Zeit nicht erfolgreich implementiert werden, was sich direkt in Umsatz und negativem Ergebnis des Unternehmens für 2008 niederschlägt. Als Folge dieser Entwicklung ist die Rückführung der Ausleihungen, die zur Finanzierung der Produktentwicklung und des Vertriebsaufbaus gewährt wurden, durch diese Beteiligung derzeit in hohem Maße unwahrscheinlich geworden. Der Ansatz der Ausleihungen Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 8

9 LAGEBERICHT und der Beteiligung mussten entsprechend um 536 TEuro wertberichtigt werden, wobei sich die Berichtsgesellschaft bei der Beurteilung des Wertberichtigungsbedarfs an den überlassenen Sicherheiten orientiert hat. Als Maßnahme zur Umsatzsteigerung wurde parallel zum weiteren Aufbau des Channel- Vertriebs eine direkte Endkunden-Akquise gestartet, die bereits erste Erfolge verzeichnen konnte. In Verbindung mit den erfolgten Kostenreduktionen wird für 2009 ein positives Ergebnis geplant. seat-1 Software GmbH Die seat-1 Software GmbH entwickelt sich im Rahmen der Erwartungen sehr ordentlich. Der Umsatz konnte wie im Vorjahr auch im Geschäftsjahr 2008 weiter deutlich gesteigert werden, bei nun positivem Ergebnis; und für 2009 ist der Auftragsbestand recht viel versprechend. Als Basis dieser Entwicklung dienen seat-1 zwei Produktlinien. IntarS ist eine webbasierte, vollwertige und umfassende Open Source-Unternehmenssoftware (ERP, PPS, Warenwirtschaft) für kleinere bis mittlere Handels-, Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen, die bereits in der vierten Programmversion zur Verfügung steht und in weit über 100 Installationen zum Einsatz kommt. Im Jahr 2008 gab seat-1 die Fertigstellung von Candy- CRM bekannt. Diese Unternehmenssoftware beinhaltet Fakturierung, Auftragsverwaltung sowie Adressmanagement und ist speziell für Kleinunternehmen bis zehn Mitarbeiter geeignet. Dafür, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen zukünftig mehr und mehr auch ihre administrativen und vertrieblichen Prozesse softwaregestützt und damit effektiv und kostengünstig abbilden werden, ist seat-1 bestens positioniert. Linup Front GmbH, LINworks GmbH, DLPS Desktop Linux Projects and Services GmbH Während unter den drei Dienstleistern die Linup Front GmbH und die LINworks GmbH schon seit Jahren für eine kontinuierlich wachsende, stabile Umsatz- und positive Ertragslage sorgen, wird ein positives Ergebnis in der DLPS GmbH erst nach den in 2008 erfolgten Umstrukturierungsmaßnahmen für 2009 zu erwarten sein. Die Linup Front ist die älteste Beteiligung innerhalb der MAX21-Unternehmensgruppe und behauptet seit dem Jahr 2000 eine internationale Spitzenposition in der Bereitstellung von Spezialisten und Seminar-Unterlagen für die Durchführung von Trainings und Consultings. Aufsetzend auf ihrem angestammten Consulting-Geschäft wird LINworks künftig den Vertrieb und Support der hochverfügbaren FT-Server von NEC in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz (D-A-CH) gezielt vorantreiben. Damit macht LINworks einen wichtigen Schritt in Richtung Produkthaus und Systemlösungsgeschäft. Während Linux und Open Source in vielen Bereichen der IT-Branche mit proprietären Lösungen bereits gleichgezogen oder diese gar überflügelt haben, gestaltet sich die Ausbreitung auf den Desktop als doch recht langsam und zäh; diesem Umstand ist auch die eher unbefriedigende Entwicklung der DLPS geschuldet. Mit ihren Dienstleistungen ergänzen diese drei Unternehmen insgesamt das Angebotsspektrum der MAX21-Unternehmensgruppe optimal für ganzheitliche IT- und Kommunikationslösungen. Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 9

10 LAGEBERICHT Die 10 %-Beteiligungen Aus der Sicht der MAX21 AG sollen die 10%-Beteiligungen die zentralen Entwicklungen in den Gesellschaften mit der hohen Beteiligungsquote von 49% flankieren, ergänzen und unterstützen. Manpower und fachliche Expertise sollen hier jederzeit bedarfsgerecht angefordert werden können. Vor diesem Hintergrund werden diese Portfoliogesellschaften kontinuierlich überprüft, inwieweit sie zur strategischen Ausrichtung der MAX21 AG im Open Source-Umfeld und zu den 49%-Beteiligungen passen Halten oder gezielter Ver- bzw. Zukauf von Anteilen sind die Konsequenz. Mit der B1 Systems GmbH und der Taxmobil GmbH konnten im Januar bzw. März 2008 zwei Beteiligungen gewinnbringend verkauft werden. Die HVC High Value Consulting AG, Aesch/Schweiz, musste vollständig wertberichtigt werden, da das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit im Frühjahr 2008 eingestellt hat. Die verbleibenden 10%-Beteiligungen der MAX21 AG erwirtschaften wie im Jahr 2007 nun auch in 2008 ein positives Jahresergebnis bei kontinuierlich steigenden Umsätzen. Besonders hervorzuheben ist die GFN AG, die ihre Marktposition rasch und nachhaltig ausbauen konnte, so dass sie aktuell zu den technisch führenden und größten Schulungszentren der IT/TK-Branche in Deutschland zählt. Die aktuell bilanzierten 10%-Beteiligungen sind: GFN AG IT/TK-Schulungszentrum mit 12 Standorten MAX21 AG 10%-Beteiligungen OSC Open Source Certification GmbH Master Affiliate des Linux Professional Institutes USCO GmbH Security mit Check Point und extreme networks LINUsuisse GmbH erstes reines Open Source-Systemhaus in der CH Die Beteiligungen an der MediaGLOBE Technology GmbH und der HVC High Value Consulting AG wurden vollständig wertberichtigt. Das angestrebte Ziel, die Anzahl der Portfoliogesellschaften mit einer 10%-Beteiligung zu reduzieren, wurde erreicht. D Der Risikobericht Mit dem Geschäftszweck, den die MAX21 AG als Beteiligungsgesellschaft beim Gründen, Kaufen, Entwickeln, Verkaufen oder Platzieren von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen im Bereich Private Equity und hier speziell Venture Capital verfolgt, sind folgende Risiken verbunden, die sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MAX21 AG auswirken können. Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 10

11 LAGEBERICHT Um jedoch erfolgreich tätig zu sein und Potenziale heben zu können, ist es notwendig, angemessene Risiken einzugehen; dafür betreibt die MAX21 AG ein Chancen- und Risikomanagement, bei dem die mit einem Geschäft bzw. einer Portfoliogesellschaft verbundenen Risiken in einem angemessenen Verhältnis zur Wahrung oder Steigerung des Unternehmenswerts stehen müssen. Folgende Risiken haben wesentlichen Einfluss auf die MAX21 AG und werden kontinuierlich beobachtet, bewertet und möglichst gezielt gesteuert: Das Risiko im Zugang zu und der Auswahl von Beteiligungen Der Erfolg der MAX21 AG ist grundsätzlich immer davon abhängig, dass auch zukünftig weitere neue, innovative Unternehmen mit wachstumsstarken Perspektiven gegründet oder akquiriert werden können. Es kann nicht garantiert werden, dass solche Unternehmen stets kapitalsuchend am Markt sind oder die MAX21 AG stets Zugang zu solchen Gesellschaften haben wird oder die MAX21 AG über das nötige Investitionskapital verfügt. Das Gründen neuer Gesellschaften sowie die Auswahl rentabler Beteiligungen wird wegen seiner zentralen Bedeutung direkt vom Vorstand verantwortet. Trotz sorgfältiger Auswahl kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Beteiligungen der MAX21 AG ein überdurchschnittliches Risiko beinhalten oder auch die Entwicklung der Beteiligungen nicht den Erwartungen entsprechen. Das Risiko in der Entwicklung einer Beteiligung Ein wesentliches Risiko liegt in der planmäßigen, wirtschaftlichen Entwicklung eines Portfoliounternehmens. Im Sinne des Erreichens der gesetzten Risikomanagementziele setzt die MAX21 AG Methoden ein, um das entstehende Risiko zu überwachen. Hierzu zählen insbesondere ein permanentes Beteiligungscontrolling sowie eine sehr enge Begleitung der Unternehmen durch Vertreter der MAX21 AG. Diese Maßnahmen tragen in Kombination dazu bei, jederzeit korrigierend und entscheidend auf die Entwicklung der Unternehmen Einfluss nehmen zu können, um so die Werterhaltung und Wertsteigerung während der Beteiligungsdauer gewährleisten zu können. Das Risiko in der Wertänderung und im Ausfall einer Beteiligung Trotz Beteiligungscontrolling und Managementbegleitung ist eine negative Entwicklung in den einzelnen Portfoliounternehmen der MAX21 AG nicht ausgeschlossen und kann in den jeweiligen Unternehmen bis zur Insolvenz führen; die MAX21 AG müsste wertberichtigen. Zurzeit sind solche wertmindernden Risiken nicht ersichtlich oder durch entsprechende Risikovorsorge im Jahresabschluss berücksichtigt. Das Ausfallrisiko besteht für die MAX21 AG auch insbesondere hinsichtlich ihrer Forderungen aus Darlehen sowie Leistungen bei mangelnder Bonität der Portfoliogesellschaft und daher maximal in Höhe der Buchwerte der Forderungen. Der Vorstand geht davon aus, dass durch die zum Bilanzstichtag bestehenden Wertberichtigungen das tatsächliche Ausfallrisiko abgedeckt ist. Das Risiko in der Veräußerung von Beteiligungen Die Investition in junge, wachstumsstarke Unternehmen mit der sich hier anschließenden Wertsteigerung der gehaltenen Unternehmensbeteiligungen ist die primäre Zielsetzung der MAX21 AG. Dabei sollen die Gewinne in den Unternehmen das Wachstum finanzieren. Bedingt durch diese Positionierung und Geschäftstätigkeit der MAX21 AG fallen Erträge in Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 11

12 LAGEBERICHT Form von Dividenden, Gewinnanteilen oder Zinsen selten an. Vielmehr werden die Erträge der Unternehmung erst realisiert, wenn die Veräußerung einer Beteiligung erfolgt. Der Exit einer Beteiligung und die damit korrespondierende Realisierung eines Gewinns oder Verlustes hängt von einer Vielzahl externer Faktoren ab, die weder die MAX21 AG noch das Portfoliountertnehmen beeinflussen können. Die MAX21 AG ist bemüht, den für den Geschäftsabschluss günstigsten Zeitpunkt in Bezug auf den zu erzielenden Preis zu nutzen, wodurch eine Diskontinuität beim Abschluss eines Geschäftes in Kauf genommen wird. Das Risiko der Wettbewerbsfähigkeit In der Branche der Beteiligungsgesellschaften gibt es sowohl im In- als auch im Ausland zahlreiche Wettbewerber, die zum Teil auch über eine umfangreichere Kapitalbasis sowie größere personelle, technische und andere Ressourcen verfügen und sich dadurch in die Lage bringen könnten, schneller auf sich verändernde Marktverhältnisse zu reagieren. Die MAX21 AG versucht, sich Wettbewerbsvorteile dadurch zu verschaffen, dass sie sich mit der Investition in Unternehmen, bei denen vorzugsweise Linux- und Open Source- Tools als Mittel zur Erfüllung des jeweiligen Geschäftszwecks eingesetzt werden, auf einen speziellen Nischenmarkt konzentriert. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne oder mehrere Mitbewerber sich zukünftig stärker auf das gleiche Marktsegment zubewegen. Dadurch besteht sodann die Gefahr, dass durch den sich verschärfenden Wettbewerb um die Finanzierung interessanter Projekte die Preise für Beteiligungen steigen und somit die Renditechancen sinken. Das Risiko der Finanzierung und der Liquidität Da die MAX21 AG nur bedingt und begrenzt über die Möglichkeit verfügt, neues Kapital aufzunehmen, lassen sich das Finanzierungsrisko zur Diversifikation im Portfolio sowie das Liquiditätsrisiko nicht ausschließen. Das Risiko eines sich verschlechternden, konjunkturellen Umfelds Das konjunkturelle Umfeld und die hierauf einwirkenden Faktoren können Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg der MAX21 AG sowie seiner Portfoliogesellschaften haben. Gesamtbeurteilung der Risikolage All diese Risiken können bei Eintreffen ganz erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MAX21 AG haben. Aktuell absehbare Risiken wurden frühzeitig identifiziert und entsprechend wurden Maßnahmen zum Gegensteuern umgesetzt. So hat sich die Liquiditätsposition der Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert, nachdem Ausleihungen an bzw. Forderungen gegen Portfoliogesellschaften nicht planmäßig zurückgeführt wurden. Um dieser Entwicklung, die sich auch nach dem Bilanzstichtag fortsetzte und die sich potenziell bestandsgefährdend auswirken könnte, entgegenzuwirken, hat die Gesellschaft neben Kosteneinsparungen weitere Maßnahmen wie die Konsolidierung des Beteiligungsportfolios und strategische Eingriffe in Geschäftsbereiche von Portfoliogesellschaften eingeleitet, um möglichen Liquiditätsengpässen zu begegnen. Die Risiken, denen die Gesellschaft gegenübersteht, sind aus heutiger Sicht zu beherrschen. Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 12

13 LAGEBERICHT E Der Nachtrags- und Prognosebericht Herr Walter Erl ist zum auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der MAX21 Management und Beteiligungen AG mit Wirkung zum Ablauf des ausgeschieden. Sein Vorstandsanstellungsvertrag mit der MAX21 AG wurde auf diesen Zeitpunkt einvernehmlich beendet. Darüber hinaus gab es nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung. Aufgrund der großen Turbulenzen an den Finanzmärkten sowie einer stark gebremsten allgemeinen konjunkturellen Entwicklung im In- und Ausland in 2008 und 2009 liegt der Schwerpunkt des Portfoliomanagements in der MAX21 AG in der Werterhaltung der aktuellen Beteiligungen. Dafür ist die MAX21 AG gut vorbereitet. Die Investitionen zur Positionierung der Portfoliogesellschaften sind abgeschlossen, alle Portfoliogesellschaften sind ausgerichtet auf Umsatzwachstum und ein positives Jahresergebnis im Jahr 2009 und sowohl die MAX21 AG als auch ihre Beteiligungen sollten damit gänzlich unabhängig von externem Kapital sein. Für 2009 ist der Verkauf einer weiteren 10%-Beteiligung geplant. Ebenfalls in 2009 fällt die Entscheidung, ob die pawisda systems GmbH ihren massiven Expansionskurs im Inland fortsetzt bzw. im Ausland beginnt und damit über eine Kapitalerhöhung ihr Wachstum finanzieren wird, was mit der Aufnahme weiterer, eventuell auch strategischer Anteilseigner an der pawisda einherginge. Die Unabhängigkeit von externem Kapital für das Wachstum im Kerngeschäft der MAX21 AG und ihrer Portfoliogesellschaften unter Berücksichtigung der Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken ist das Ziel in der Positionierung der MAX21-Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2008/2009. Weiterstadt, 19. Dezember 2008 MAX21 Management und Beteiligungen AG Der Vorstand Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 13

14 BILANZ Bilanz der MAX21 Management und Beteiligungen AG zum 30. Juni 2008 Aktiva Euro Geschäftsjahr Vorjahr A Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.909, ,00 II. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,00 III. Finanzanlagen 1. Beteiligungen , ,82 2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht B Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände , , , ,35 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0, ,87 2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht , ,87 3. Sonstige Vermögensgegenstände , ,99 II. Wertpapiere , ,73 Sonstige Wertpapiere , ,00 III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , ,81 C Rechnungsabgrenzungsposten 3.444, , , ,38 Passiva A Eigenkapital Euro Geschäftsjahr Vorjahr I. Gezeichnetes Kapital , ,00 II. Kapitalrücklage , ,00 III. Jahresfehlbetrag , ,91 IV. Vortrag auf neue Rechnung ,46 0,45 B Rückstellungen Sonstige Rückstellungen , ,00 C Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 3,37 (Euro 0,00) 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 5.555,15 (Euro ,40) 3. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern Euro ,62 (Euro ,64) - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro ,62 (Euro ,44) 3,37 0, , , , , , , , ,38 Jahresabschluss 2007/2008 MAX21 Management + Beteiligungen AG Seite 14

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++ MAX21 Management und Beteiligungen AG: Vorläufiger Halbjahresabschluss zum 31.12.2013 ++ MAX21 AG Postfach 10 01 21 64201 Darmstadt Ihr Ansprechpartner Oliver Michel Haiko Müller Tel.: +49 6151 9067-234 Fax: +49 6151 9067-295 investoren@max21.de MAX21 Management und Beteiligungen AG: Vorläufiger

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