Neue Reihen. Pioniere der Informatik Günter Haring, 40 Jahre auf dem Weg der Informatik. Fachhochschulen in Österreich Technikum Wien

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1 AUSGABE 02 I 2007 I Jhg. 32 I EUR 3,00 P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien I 02Z031460M Neue Reihen Pioniere der Informatik Günter Haring, 40 Jahre auf dem Weg der Informatik Fachhochschulen in Österreich Technikum Wien Web Accessibility Ohne Diskriminierung im WWW OCG aktuell OCG-Jahresversammlung 2007 OCG aktuell egovernment Research Visions and Policies Ergebnisse eines Workshops im Rahmen der eee GovDays in Prag Ausgabe 2/

2 Inhalt Inhalt Aus einer Initiative der finnischen Computergesellschaft, das IT-Wissen der Bevölkerung zu heben, entwickelte sich im Jahr 1996 der Europäische Computer Führerschein. Schon 1997 trat Österreich dieser Initiative bei, und seither kann der ECDL auch in unserem Land erworben werden wird der ECDL 10 Jahre alt. In einer Abendveranstaltung im Congress Casino Baden wurde am 9. Mai an die Höhepunkte der letzten 10 Jahre erinnert. (linkes Foto) Die Jahresveranstaltung 2007 der OCG fand im stilvollen Ambiente des Palais Niederösterreich statt. Bei der Abendgala im Landtagssaal war auch BM Dr. Claudia Schmied, BMUKK, zu Gast. (rechtes Foto) Editorial Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Futschek 3 Forschung und Innovation Technologietransfer für Innovationen in der Informationstechnologie 21 Praxis und Wissen Die CHI zelebrierte ihren 25. Geburtstag 26 Visionen für E-Government 28 Mitmachen.at: Jugend-Deliberation im Internet 32 RoboCup Junior 34 OCG aktuell OCG-Jahresversammlung Die neuen Vorstände der OCG Jugend Informatik Wettbewerb Studentenexkursion zur WI 2007 in Karlsruhe 24 egovernment Research Visions and Policies Jahre ECDL 31 Berichte aus den Arbeitskreisen Information online: gesucht. gefunden! relevant? 12 Technik ist immer noch eine Männersache Neue Reihen Web Accessibility: Ohne Diskriminierung im WWW 11 Pioniere der Informatik: Günter Haring 14 Fachhochschulen in Österreich: FH Technikum Wien 25 Buchrezension Wikis im Social Web 18 Portrait O. Univ.-Prof. Dr. Zemanek 19 Impressum Medieninhaber und Herausgeber: Österreichische Computer Gesellschaft Präsident: Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Futschek Generalsekretär: Eugen Mühlvenzl Wollzeile 1-3, 1010 Wien, Tel.: 01/ , Fax: 01/ URL: Kontakt zur Redaktion: Mag. Christine Haas, Tel.: 01/ , Layout: Therese Frühling Ulrike Haring, OVE-Medienzentrum Graz Fotos: Archiv OCG, Autoren, Privatarchive Druck: Ueberreuter Print & Digimedia Gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Hinweis: Geschlechtsbezogene Aussagen in diesem Magazin sind auf Grund der Gleichstellung für beiderlei Geschlechter aufzufassen bzw. auszulegen. ISSN X 2 JOURNAL

3 Editorial Wege zum Erfolg Eine Bestimmung in den Statuten der OCG sieht den regelmäßigen Wechsel der Präsidentschaft vor. Gabriele Kotsis hat zwei erfolgreiche Perioden als Präsidentin der OCG gewirkt und dabei viele neue Akzente und Schwerpunkte gesetzt. Nun hat man mir diese Führungsaufgabe übertragen, eine Herausforderung, die ich gerne annehme und der ich mich mit allen Kräften widmen werde. Relevanz und Adäquatheit für Mensch und Gesellschaft ist ein Leitmotiv für alle Aktivitäten der OCG. Umfassend und interdisziplinär wird die Informatik durch Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Futschek wissenschaftliche Diskurse, Bildungsinitiativen, Networking und Öffentlichkeitsarbeit vorangetrieben. Das OCG Journal informiert seine Mitglieder über wichtige Aktivitäten der Informatik und Informationstechnologie, es ist in gewisser Weise auch ein Echo der Aktivitäten der Mitglieder der OCG. Wie vielfältig diese Aktivitäten sein können, kann man sich in diesem Heft vergewissern. Fast alle BürgerInnen in Österreich kennen eine bestimmte Aktivität der OCG. Erst vor zehn Jahren von der OCG eingeführt, besitzen heute mehr als 2 % aller ÖsterreicherInnen den Europäischen Computer Führerschein ECDL und weisen damit ihre zertifizierten Grundkenntnisse über Computer und Grundfertigkeiten in den wichtigsten Computeranwendungen nach. Durch die ECDL Zertifikate und weitere OCG Zertifikate ist die OCG zur führenden Zertifizierungsstelle für IT-Zertifikate in Österreich geworden. Ohne das Wirken von besonders engagierten Persönlichkeiten wäre ein großer Erfolg kaum möglich. Univ.-Prof. Günter Haring ist dafür ein gutes Beispiel. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität ist er seit vielen Jahren in der OCG tätig, davon vier Jahre als Präsident. Über sein Wirken als bootstraper und early adopter lesen Sie in diesem Heft. Leistung und Bildung bieten das Rüstzeug. Die Informationstechnologie ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Entsprechende Bildung im Bereich der Informatik ist von entscheidender Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Aktivitäten der OCG beziehen sich daher auf Aus- und Fortbildung oder setzen Incentives wie zum Beispiel der Jugend Informatik Wettbewerb der OCG, der heuer bereits zum 24. Mal durchgeführt wurde und hervorragende Arbeiten der Schülerinnen und Schüler ans Licht brachte. Grundlegende Arbeit ist entscheidend. Was wäre eine Fachgesellschaft ohne Arbeitskreise? Viele erfolgreiche Aktivitäten der OCG beruhen auf der Arbeit von Arbeitskreisen. So zum Beispiel der ECDL und die egov Days. Auch Hilda Tellioglu, die neue Arbeitskreisleiterin des Arbeitskreises IT für Frauen, setzt neue Akzente und beweist, dass Technik nicht nur Männersache ist. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Gerald Futschek, Präsident der OCG Aktuelle Information Das Bundesministerium für Finanzen teilt mit, dass mit dem Budgetbegleitgesetz TP 5 Abs. 5 Z 2 GebG dahingehend geändert wurde, als nunmehr auch urheberrechtliche und leistungsschutzrechtliche Nutzungsverträge von der Gebührenpflicht ausgenommen sind. Diese Befreiung gilt für alle Sachverhalte, für die die Gebührenschuld nach dem entstanden ist. Ausgabe 2/2007

4 OCG aktuell OCG-Jahresversammlung 2007 Lebensbegleitendes Lernen mit IT als Veranstaltungsmotto Mag. Lucy Traunmüller Drei L als Programm: Lebensbegleitendes Lernen (LifeLong Learning) mit IT war das Motto der diesjährigen OCG-Jahresversammlung, die am 28. März 2007 in der Wiener Innenstadt stattfand. Veranstaltungsort war das prachtvolle und aufwändig renovierte Palais Niederösterreich in der Herrengasse. Nach der am Vormittag abgehaltenen OCG-Vorstandssitzung und Generalversammlung fand am Nachmittag ein zweiteiliger Workshop statt, an dem ca. 140 Interessierte teilnahmen. Der erste Teil des Workshops behandelte Die Rolle des Bildungsbereichs in Bezug auf lebensbegleitendes Lernen. Moderiert wurde er von Univ.- Prof. Dr. Gerti Kappel (TU Wien). Homo Zappiens Den Auftakt zur Vortragsreihe machte Min.-Rat Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian Dorninger, der die Geschäftsführung der IT-Lenkungsgruppe im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) innehat. Er berichtete über LLL mit IT und präsentierte Wim Veens griffiges Konzept des Homo Zappiens des jungen Menschens, der mit PC-Maus und Fernbedienung in der Hand aufgewachsen ist und Wissen aus diskontinuierlichen Informationsquellen verarbeitet. Die auf die Multitasking-Generation ausgerichtete und (in Anlehnung an Web 2.0) Lernen 2.0 genannte Wissensvermittlung basiert auf E-Learning. In Österreich wurde für den schulischen Bildungsbereich das Projekt E-learning-Cluster (e-lc) eingerichtet, in dessen Rahmen Schülern das Lernen von Web-basierten Inhalten als Teil eines virtuellen Netzes vermittelt werden soll. Schüler lernen mit dem PDA MAS Petra Haller, Lehrerin an der Wiener Kooperativen Mittelschule Wiesberggasse, berichtete über ein Handheld-Projekt in der Sekundarstufe I. Bei PDA macht SCHULE handelt es sich um ein zweijähriges Pilotprojekt, in dem Schüler im Alter von elf bis dreizehn Jahren tragbare Computer als Arbeitswerkzeug verwenden. Die Geräte verfügen über mobile Office-Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Multimedia (Foto, Video, Audio) und Internet-Zugang. Haller, die als Trainerin im Projekt fungiert, berichtet über kurze Lernkurven, da der PDA dem (den Schülern wohlvertrauten) PC entspricht. Für die Synchronisierung der PDAs sowie deren Aufladung sind die Schüler selbst verantwortlich. Somit lernen sie nicht nur die Bedienung des Geräts, sondern auch Sorgfalt im Umgang mit demselben. Lehrende als Lernbegleiter Ao. Univ.-Prof. Dr. Erich Neuwirth von der Fakultät für Informatik (Universität Wien) referierte über Lebensbegleitendes Lernen und IT. Er wies auf die neue reduzierte Rolle des Lehrenden als Lernbegleiter (statt jener des Wissensvermittlers) hin und zeigte die Gefahr auf, Lernende als bloße Objekte eines Workflows zu sehen. Neuwirth unterstrich die Bedeutung von für neue Arten der Wissensaneignung geeigneten Darstellungsformen. Als Beispiel für innovative Formen der Informationsvermittlung präsentierte der Vortragende grafisch dargestellte Wählerstromanalysen der Nationalratswahl 2006 anhand einer Österreichkarte, auf der die einzelnen politischen Bezirke in der ihrer Einwohnerzahl entsprechenden Größe angezeigt sind. Die Gewichtung der einzelnen Parteien ist in entsprechend starker Einfärbung abgebildet. Dank der Grundfarbgebung der Parteien lassen sich auch Mischergebnisse gut anzeigen. ( Ois braun, kommentierte eine Dame im Publikum.) E-Learning-Plattformen Lebensbegleitendes elearning war das Thema des Vortrags von Min.-Rat Dipl.-Ing. Dr. Robert Kristöfl, der als Leiter der Informatikabteilung im BMUKK tätig ist. Er präsentierte verschiedene vom BMUKK betriebene Lernportale: das auf Unterrichtende in Laptop-Klassen ausgerichtete e-teaching-austria, die Site bildung.at, die auch für den tertiären Bildungssektor und die Erwachsenenbildung Orientierung bietet, sowie das vom Bildungsnetzwerk Burgenland getragene bildungsserver.com-portal für Schüler, Lehrer und Eltern. Darüber hinaus stellte Kristöfl verschiedene E-Learning-Plattformen wie etwa edumoodle vor. Diese ermöglicht allen österreichischen Schulen und Bildungsinstitutionen die Nutzung der Open-Source-Software Moodle, ohne zu diesem Zweck einen spezifischen Server betreiben zu müssen. Der zweite Teil der Nachmittagsveranstaltung stand unter dem Motto Die Rolle der Wissenschaft und Wirtschaft und wurde von Dr. Hans-Georg Fill (Fakultät für Informatik der Universität Wien) moderiert. Erasmus für die ganze Uni Das EU-Programm Lebenslanges Lernen war das erste Vortragsthema des zweiten Workshop-Blocks. Mag. Ernst Gesslbauer, Leiter der Nationalagentur Lebenslanges Lernen im Österreichischen Austauschdienst (ÖAD), stellte JOURNAL

5 OCG aktuell die neue Programmgeneration vor. Diese umfasst Maßnahmen zur Förderung der allgemeinen und beruflichen Bildung und unterstützt in guter Tradition sowohl europäische als auch nationale Ziele. In der neuen Struktur finden sich vertraute Projektnamen wieder: Comenius für den Bereich der Schulbildung und Leonardo da Vinci für jenen der Berufsbildung. Das auf Studierende ausgerichtete Erasmus-Programm will nun auch die Mobilität von Lehrenden sowie des allgemeinen Hochschulpersonals begünstigen. Einen neuen Förderungsansatz bildet Grundtvig, das sich an Personen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung richtet. E-Portfolios für informelles Wissen Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universität Krems, referierte über Die Rolle von E-Portfolios beim Lebenslangen Lernen. Dabei definierte er die Begriffe des nicht-formalen Lernens (einer geplanten Aktivität, die nicht explizit als Lernen verstanden wird, jedoch ein Lernelement beinhaltet) und des informellen Lernen, das zwar nur ein zufälliges Ergebnis aus Alltagsaktivitäten darstellt, jedoch 80 % des gesamten Lernvolumens ausmacht. Österreich, europäischer Spitzenreiter im formellen Bildungsbereich (dem Schul- und Hochschulsystem), hat bei der Anerkennung von nicht-formalen und informellem Lernen noch viel Aufholbedarf. Nötig sind daher neue Formen der Wissensbestätigung, wie etwa das E-Portfolio. Dieser dynamische Bildungspass erlaubt verschiedene Sichtweisen (Views) auf die gewünschte Information, verweist auf authentische Dokumente und verfügt über Reflexions- und Feedback-Funktionen. Spaß ist Muss Allgemeine und pragmatische Betrachtungen über die Rolle des lebenslangen Lernens im Umfeld der Universitäten und Fachhochschulen vermittelte Mag. Andrea Ecker, die im BMUKK für E-Learning im tertiären Bereich verantwortlich ist. Sie betonte die in diesem Workshop mehrfach erwähnte Wichtigkeit des Spaßfaktors, ganz nach dem Grundsatz: Was Spaß macht, darf auch schwierig sein. Universitäten und Fachhochschulen müssen nach Ecker Kontext im Content-Dschungel schaffen. So sollen Interessierte imstande sein, sich durch eine bessere Online-Studieninformation über Angebote für und Erwartungen an Studierende zu informieren, was zu niedrigeren Drop- Out-Raten und kürzeren Studienzeiten führen könnte. Als positives Pionierbeispiel hob sie das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Linz hervor, das einzige österreichische E-Learning-Diplomstudium. Erfolg durch Förderung Dipl.-Ing. Christoph Raber, der in der Abteilung Forschung und Technologie im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) tätig ist, behandelte das Thema E-Learning im Zusammenhang mit E-Commerce bzw. E-Business. Er präsentierte Forschungsinitiativen wie das auf Digital Content Engineering spezialisierte Salzburg New Media Lab (SNML) oder die Research Studios Austria (RSA), die Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen E-Technologien, Smart Contents etc. anbieten. Erfolge, so Raber, stellen sich durch Kooperation Am Workshop nahmen ca. 140 Interessierte teil MaS Petra Haller Min.-Rat Dipl.-Ing. Dr. Robert Kristöfl, BMUKK, und Ao. Univ.-Prof. Dr. Erich Neuwirth, Universität Wien (v.l.) Moderatorin O. Univ.-Prof. Dr. Gerti Kappel Ausgabe 2/2007

6 OCG aktuell und Förderungen ein. In diesem Zusammenhang verwies er auf die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mit ihren Competence Centers for Excellent Technologies (COMET) und dem Förderprogramm BRIDGE. Mag. Andrea Ecker, BMUKK Offizielle Übergabe der OCG-Präsidentschaft von Univ.-Prof. DI Dr. Gabriele Kotsis an Ao. Univ.-Prof Dr. Gerald Futschek OCG-Präsident Futschek dankt Frau BM Dr. Claudia Schmied für ihr Kommen Dr. Reinhard Topf, Leiter der psychosozialen Abteilung im St. Anna Kinderspital Präsidentschaftsübergabe OCG-Generalseketär Eugen Mühlvenzl eröffnete die Abendveranstaltung, die dem Thema Die Wissensgesellschaft aus Sicht der Politik, Forschung und Wirtschaft gewidmet war, und zu der als besonderer Höhepunkt auch OCG- Gründungspräsident Univ.-Prof. Dr. Heinz Zemanek erschienen war. Der erste Programmpunkt war die offizielle Übergabe der OCG-Präsidentschaft von Univ.-Prof. Dr. Gabriele Kotsis, die mit Freude auf die vergangenen vier Jahre zurückblickte, an Ao. Univ.-Prof DI Dr. Gerald Futschek, der sich in der OCG besonders durch seine Initiative im Bereich des ECDL einen Namen gemacht hat. Futschek sieht alle Lebensbereiche von IT als der Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts beeinflusst: Bildungspolitik, Wirtschaftspolitik (wo Innovation als Standortfaktor zählt) und Gesellschaftspolitik (mit Aspekten wie E-Inclusion). Wunderbare Partnerschaft Diesen Gedanken griff auch die erste Vortragende der Abendveranstaltung, Ministerin Dr. Claudia Schmied vom BMUKK, auf. Schmied, die sich selbst als Bundesministerin für Bildung, ergänzt um Aus- und Weiterbildung bezeichnete, betonte, dass Bildungspolitik sowohl Gesellschafts- als auch Wirtschaftspolitik betrifft. Ein Beispiel für eine wunderbare Partnerschaft zwischen zwei verschiedenen Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft stellt für Schmied die Österreichische Computer Gesellschaft dar. In ihrer Ansprache leitete die Bundesministerin auf den nächsten Programmpunkt über: der Überreichung von ECDL Zertifikaten an leidenschaftlich motivierte Jugendliche, die als Patienten des St. Anna-Kinderspitals die Prüfung für den Europäischen Computer Führerschein bestanden haben. Zertifikate für leidenschaftliche Motivation Seit fünf Jahren wird krebskranken Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen ihres Aufenthaltes im St. Anna Kinderspital auf den ECDL vorzubereiten und die entsprechenden Prüfungen abzulegen. Dr. Reinhard Topf, Leiter der psychosozialen Abteilung im St. Anna Kinderspital, gab einen Einblick in Zahlen und Fakten 204 Jugendliche, die unter teils intensivmedizinischen Konditionen an der ECDL Initiative teilnehmen und nicht zuletzt deren Bedeutung: 80 % der durch schwere Kämpfe gezeichneten Zehn- bis Zwölfjährigen nutzen dieses Angebot, das für sie eine wichtige Brücke zur Außenwelt darstellt. Ministerin überreicht Urkunden Neun dieser Jugendlichen wurden im Rahmen der OCG-Jahresveranstaltung von Bundesministerin Schmied ECDL Zertifikate überreicht. Der jüngste unter ihnen war elf, der älteste der den ECDL Advanced Expert erhielt und mittlerweile selbst als ECDL Ausbilder tätig ist 21 Jahre alt. Die verliehenen Nachweise zeichneten sich nicht nur durch die prominente Überreicherin, sondern auch durch eine technische Neuerung aus: So handelte es sich um die ersten ECDL Zertifikate, die über eine digitale Signatur als zusätzliches Sicherheitsmerkmal verfügen. JOURNAL

7 OCG aktuell Dank erging nicht nur an Dr. Topf, sondern auch an Dr. Ulrike Leiss (Klinische und Gesundheitspsychologin an der AKH Kinderklinik) und die zwei Repräsentanten der Projekt-Sponsorfirmen: Manfred Brandner, Geschäftsführer der Firma bitmedia, und Thomas Lutz, PR & Corporate Affairs Manager und Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich. Im Namen ihrer Unternehmen überreichten die beiden Führungskräfte Geschenke an die Kinder. Für ihr zehnjähriges Engagement im Bereich des ECDL wurden auch Min.-Rat Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian Dorninger, Min.-Rat Dipl.-Ing. Dr. Robert Kristöfl und Dr. Ernst Karner (IT in der Bildung GmbH) mit Urkunden geehrt. ECDL ist zehn Im Anschluss an die Zertifikatsüberreichung referierte OCG-Neo-Präsident Futschek über 10 Jahre Europäischer Computer Führerschein. Er verschaffte einen Überblick über das ECDL Team, die Test Center und Wirtschaftspartner, stellte die verschiedenen ECDL und OCG Zertifikate vor und berichtete über die Geschichte des ECDL in Österreich. Die Initiative, die 2001 den sten und 2004 den sten Absolventen feierte, kann zahlreiche Highlights verbuchen: 1998 den Beginn der ECDL Tests an Schulen, 2002 die erste Zugtaufe, 2005 den Startschuss für den ECDL barrierefrei. Mit Absolventen pro Jahr und über 300 akkreditierten Test-Centern befindet sich Österreich im europäischen ECDL Spitzenfeld und übertrifft somit die ursprünglichen Erwartungen bei weitem. Wir sind das Web Einen philosophischen Blick auf das Thema Wissensgesellschaft warf Dr. Ralph Dum von der Europäischen Kommission. In seinem Vortrag Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft in einer vernetzten Welt stellte er sich die Frage Was haben IKT wirklich für uns getan? Eine Menge so der Vortragende. Während das Internet 1995 noch als Verwirklichung der Bibliothek von Alexandria gesehen wurde, ist zehn Jahre später dank Social Software wie YouTube und Wikipedia Eines klar: Wir selbst sind das Web. Dieses Web ist offener Wirtschaftsraum, sozialer Barometer und kollektives Gedächtnis zugleich. Auch im Bereich der Ökologie sind IKT von entscheidender Bedeutung, indem sie zum Beispiel durch den Einsatz von Modellen zur globalen Erwärmung zur Bestandsaufnahme dienen. IT als Triebfeder Die Abschlussrede wurde von Min.-Rat Mag. Reinhard Goebl vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gehalten, der in der Technologie die wesentliche Triebfeder der Informationsgesellschaft sieht. Goebl präsentierte das Programm FIT-IT, das eine Initiative des BMVIT zur Förderung anspruchsvoller IT-Forschung in Österreich darstellt und jährlich mehr als 10 Millionen Euro für wesentliche IT-Innovationen zur Verfügung stellt. Er zitierte aus dem WIFO-Weißbuch 2006, in dem der Technologie ein Drittel der Wachstumssteigerung zugesprochen wird wobei IT eine besondere Rolle spielt. Österreichs internationale Spitzenposition wurde von Goebl besonders hervorgehoben. Stichwort nicht-formales Lernen: Nicht nur der Geist, sondern auch die Sinne wurden im Rahmen der Veranstaltung angeregt. Für den Gaumen gab es das ausgezeichnete Buffet, für die Augen die Holzkassetten- und Begrüßung durch Min.-Rat Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian Dorninger, BMUKK Die ECDL Absolventen und Absolventinnen mit ihren Zertifikaten Von links nach rechts: Min.-Rat Dipl.-Ing. Mag. Christian Dorninger, BMUKK, OCG-Präsident Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Futschek, Dr. Ernst Karner, IT in der Bildung GmbH, Min.-Rat Dipl.-Ing. Dr. Robert Kristöfl, BMUKK, Dr. Reinhard Topf, St. Anna Kinderspital, BM Dr. Claudia Schmied, BMUKK Freskodecken des Palais Niederösterreich und für die Ohren die Lieder des Sänger Jengis. All dies war zwar nicht Teil der in den zahlreichen Vorträgen vermittelten Information, ein Nutzen mag sich dennoch weisen. Wenn nicht, dann war es einfach nur schön. Aussteller bei der OCG-Jahresversammlung 2007 waren KEA Wirtschaftstraining, die EBC*L Repräsentanz Österreichs, das UbiqVistas Konsortium, bit media e-learning solution, Microsoft Österreich, der deutsche HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, das Nationale Europass Zentrum (NEC Österreich), IT in der Bildung GmbH, WIFI Österreich sowie ats AG Accelerated Teaching Solutions AG. Ausgabe 2/2007 7

8 OCG aktuell Die neuen Vorstände der OCG Präsident Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Futschek Seit 28. März 2007 ist Gerald Futschek (50) Präsident der OCG. Seit vielen Jahren hat er sich in der OCG als Arbeitskreisleiter und Komiteeleiter um die Bildungsinitiative Europäischer Computer Führerschein ECDL und um IT-Wettbewerbe wie den Jugend Informatik Wettbewerb und die Informatik Olympiade gekümmert. Gerald Futschek ist Professor an der Technischen Universität Wien und arbeitet am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme in den Arbeitsschwerpunkten Software-Verifikation und Fachdidaktik Informatik. Er hat an der TU Wien Technische Mathematik und Informatik studiert, ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Wien. Vizepräsidenten Mag. Dr. Claudia Steinberger Claudia Steinberger begann 1985 ihr Studium der Angewandten Informatik an der Universität Klagenfurt. Sie promovierte 1996 mit dem Thema Objektorientierte Organisationsmodellierung bei Prof. Heinrich C. Mayr. Seit 1992 ist sie am Institut für Angewandte Informatik an der Universität Klagenfurt beschäftigt. Sie forscht besonders in den Bereichen Analyse und Design von IS, Unternehmensmodellierung, E-Learning und E-Kooperation, sowie E-Business in KMUs. Hier arbeitete sie in diversen Forschungsprojekten mit. Neben ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit wirkt sie auch am E-Business- Institut, biztec Klagenfurt, mit. Sie ist Mutter von drei Töchtern. O. Univ.-Prof. Dr. Dimitris Karagiannis Leiter des Instituts für Knowledge and Business Engineering der Universität Wien, Prof. Karagiannis studierte Informatik an der TU Berlin und absolvierte mehrere Gastaufenthalte in den USA und in Japan. Von 1987 bis 1992 war er Bereichsleiter für Unternehmensinformationssysteme am Forschungsinstitut für Angewandte Wissensverarbeitung in Deutschland gründete er die Abteilung Knowledge Engineering - - am damaligen Institut für Angewandte Informatik und Informationssysteme der Universität Wien mit den Schwerpunkten Knowledge- und Prozessmanagement und Metamodellierung. Prof. Karagiannis hat zahlreiche Publikationen in den Gebieten Datenbanken, Expertensysteme, Geschäftsprozessmanagement, Workflow-Systeme und Wissensmanagement verfasst. Er ist Autor zweier Bücher über Wissensbasierte Datenbanken und Wissensmanagement und ist seit vielen Jahren in nationalen und EU-Projekten engagiert. Der von ihm erarbeitete Business Process Management Systems-Ansatz, dem die Thematik des Wissens- und Geschäftsprozessmanagements zugrunde liegt, ist bereits in mehreren Dienstleistungsunternehmen erfolgreich eingesetzt. Aus seinen Forschungs- und Entwicklungsergebnissen ist die BOC Information Technologies Consulting GmbH - ein Spin-off der Universität Wien hervorgegangen. 8 JOURNAL

9 OCG aktuell Univ.-Prof. Dr. Roland R. Wagner Roland Wagner studierte von 1970 bis 1975 Informatik an der Universität Linz. Im Jahre 1979 beendete er seine Dissertation, in der er sich mit einer Abfragesprache beschäftigte, die für den gelegentlichen Benutzer bestimmt war. In seiner Habilitation beschäftigte er sich ausführlich mit dem Thema der funktionalen Abhängigkeiten in relationalen Datenbanken. Im Jahre 1983 wurde dann die Habilitation durchgeführt, und vier Jahre später wurde Wagner Universitätsprofessor. Ab diesem Zeitpunkt beschäftigte er sich mit dem Aufbau zweier großer Institute (FAW: Forschungsinstitut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und dem Institut Integriert Studieren). Roland Wagner ist bei vielen internationalen Konferenzen in den verschiedensten Funktionen tätig und ist Reviewer in vielen internationalen Zeitschriften. Er hat bisher über 150 Publikationen in internationalen Konferenzen und Zeitschriften verfasst. Die Themenkreise sind weit gestreut, wobei er auch in frühen Jahren auf dem Gebiet der medizinischen Informatik publiziert hat. Vertreter der Einzelmitglieder Mag. Dipl.-Ing. Marion Brandsteidl Mag. Dipl.-Ing. Marion Brandsteidl hat an der TU Wien Wirtschaftsinformatik und Software Engineering & Internet Computing studiert und ist seit Mai 2006 an der TU Wien am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme tätig. Ihre Schwerpunkte sind die Unterstützung der Massenlehre in den ersten Semestern sowie die Betreuung der Studierenden. Univ.-Prof. Dr. Jens Knoop Jens Knoop ist Professor an der Technischen Universität Wien, wo er seit 2003 den Lehrstuhl für Programmiersprachen und Übersetzerbau leitet und seit 2004 Vorstand des Instituts für Computersprachen ist. Nach einem Studium der Informatik und anschließender Promotion an der Universität Kiel schloss sich eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und später zur Vertretung einer Professur an der Universität Passau an sowie ein längerer, knapp einjähriger Forschungsaufenthalt an der Universität Oldenburg und weitere wissenschaftliche Tätigkeiten an der Universität Dortmund und der FernUniversität in Hagen, dort ebenfalls zur Vertretung einer Professur. Die wissenschaftlichen Interessen von Prof. Knoop liegen besonders im Bereich von hochoptimierender, ressourcenbewusster Übersetzung, von Programmanalyse und eingebetteten Systemen, hier speziell etwa zur sog. worst-case execution time (WCET)-Analyse von Programmen. Ein aktuelles vom FWF gefördertes Projekt hat hier die Entwicklung neuer fortgeschrittener Übersetzungs- und Codegenerierungstechniken zum Ziel, um genauere und für den Anwender einfacher zu handhabende WCET-Analysen zu ermöglichen. Prof. Knoop ist Mitherausgeber der Zeitschriften Electronic Communications of the EASST und Formal Methods Letter. Als General Chair hat Prof. Knoop 2002 die ACM SIGPLAN 2002 Conference on Programming Language Design and Implementation (PLDI) in Berlin sowie im letzten Jahr die 9th European Joint Conferences on Theory and Practice of Software (ETAPS) in Wien verantwortlich organisiert. Daneben hat Prof. Knoop auch in unterschiedlichen Funktionen in wissenschaftlichen Fachorganisationen mitgewirkt, darunter von 2003 bis 2005 als gewählter Schatzmeister und Sekretär im Executive Committee der ACM Special Interest Group on Programming Languages (SIGPLAN). Aktuell ist Prof. Knoop Mitglied des Extended Board der European Association for Software Science and Technology (EASST) und Vizepräsident der European Association for Programming Languages and Systems (EAPLS). Prof. Knoop ist Mitglied von ACM, IEEE CS, der deutschen Gesellschaft für Informatik GI und seit 2003 der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG. Ausgabe 2/2007

10 OCG Aktuell Harald Leitenmüller Seit kurzem ist Harald Leitenmüller (41) Mitglied im Vorstand der OCG. Leitenmüller ist seit 2006 in der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich und leitet die Microsoft Österreich Developer & Platform Group. Er sorgt mit einem engagierten Team dafür, dass die Entwicklergemeinde in Österreich rasch und effizient an jene Ressourcen gelangt, die sie für die Entwicklung innovativer.net-applikationen benötigt. Harald Leitenmüller ist bereits seit sechs Jahren bei Microsoft Österreich. Davor arbeitete er bei internationalen Innovationsprojekten mit und war fünf Jahre bei der Österreichischen Nationalbank tätig. Leitenmüller, der an der TU Wien Nachrichtentechnik studiert hat, ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Wien. Mag. Christoph Seidel Studium der internationalen Betriebswirtschaft an der Uni Wien. Derzeitig beim TÜV Austria (www.tuv.at) für den Bereich IT-Systemzertifizierungen nach ISO (IT-Service-Management) und ISO (IT-Sicherheitsmanagement) sowie für interne IT-Projekte verantwortlich. Zuvor war er im IT- und Controlling-Umfeld u. a. bei der IBM-Tochter ÖCS und dem Fußballverein FK Austria Wien tätig. Mag. Martina Spenger Mag. Martina Spenger ist in der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien in der Abteilung Sozialpolitik für arbeitsrechtliche Agenden zuständig. Das Tätigkeitsfeld reicht von Betriebsräteberatung, Erstellung von Rechtsgutachten, Vortragstätigkeit bei Seminaren bis zu politischer Grundlagenarbeit und Erarbeitung von Stellungnahmen im Rahmen von Gesetzesbegutachtungen. Vertreter der Institutionellen Mitglieder Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Karl-Heinz Weidmann Studium der Psychologie an der Universität Wien, Studium der Informatik an der Technischen Universität Wien, Doktorat an der Universität Salzburg Lehrt an der Fachhochschule Vorarlberg, Wissenspool-Leiter des Department of Computer Science, Vizerektor für Ressourcen der FH Vorarlberg, Mitgründer des Forschungszentrums für Nutzerzentrierte Technologien, Co-Chair des Usabilty Day, einer Veranstaltungsreihe zum Gebiet Human-Computer Interface, Mitglied des Entwicklungsteams für neue Programme an der Fachhochschule Vorarlberg Beruflicher Werdegang: Ericsson Österreich, Wien, Alcatel Österreich und Alcatel Austria Research Center, Wien, Zumtobel AG, Dornbirn 10 JOURNAL

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