erwerbstätig und schwanger

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1 Das Angebot von Diese Broschüre in folgenden Sprachen: albanisch bosnisch deutsch englisch französisch italienisch kroatisch portugiesisch serbisch spanisch tamil türkisch erwerbstätig und schwanger Ihre Rechte am Arbeitsplatz Einzelbroschüre Fr. 3. ; bei grösseren Mengen Rabatt Die Infoline für individuelle Auskünfte: Deutsch dienstags Uhr Französisch dienstags Uhr Tel Fr. 3. /Min. Das Expert/innen-Handbuch zu Mutterschaft und Erwerbsarbeit (dt. oder frz.; 173 S., Fr Versandkosten) Bestellen bei: Travail.Suisse, Hopfenweg 21, Postfach 5775, 3001 Bern, Tel , oder NEU: Mit einheitlichem Mutterschaftsurlaub ab 1. Juli 2005 Eine Kampagne von für weitere Auskünfte: Infoline: Fr. 3. /min. Deutsch dienstags Uhr Französisch dienstags Uhr deutsch allemand tedesco

2 Wissen Sie wie lange Ihr Mutterschaftsurlaub dauert und wie viel Lohnersatz Sie erhalten? welche Massnahmen Sie und Ihr Arbeitgeber treffen müssen, um Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes während der Schwangerschaft und Stillzeit zu schützen? ob Ihnen während der Schwangerschaft gekündigt werden darf? ob Sie während der Schwangerschaft zu Hause bleiben dürfen, wenn es Ihnen nicht gut geht? ob Sie am Arbeitsplatz stillen dürfen? Finden Sie die Antworten auf diese und andere Fragen Inhaltsverzeichnis 1. Erwerbsersatz bei Mutterschaft 4 2. Kündigung 5 3. Arbeitszeiten 5 4. Gesundheitsschutz 6 5. Absenzen 6 6. Ruhezeiten 7 7. Informationspflicht 7 8. Krankenkasse 7 9. Geburts- und Kinderzulagen Stillen Arbeitsplatz und Familienpflichten Wichtige Adressen 10 im vorliegenden Büchlein. bei Ihrer Gewerkschaft. in einem Gespräch mit dem Arbeitgeber oder der Personalverantwortlichen. über unsere Infoline (siehe Titelseite). 2 3

3 1. Erwerbsersatz bei Mutterschaft Einheitlicher Erwerbsersatz bei Mutterschaft Alle Arbeitnehmerinnen und alle selbstständig erwerbenden Frauen haben Anrecht auf einen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen und erhalten während dieser Zeit 80 % ihres Lohnes (maximal Fr pro Tag). Dieser wird aus der Kasse der EO (Erwerbsersatzordnung) ausbezahlt. Wenn Sie möchten, dürfen Sie bis zur 16. Woche nach der Geburt bei Ihrem Kind bleiben und müssen nicht arbeiten gehen. Diese zusätzlichen zwei Wochen sind jedoch nicht zwingend bezahlt. Weitergehende Bestimmungen: Je nach Arbeitgeber oder Kanton haben Sie Anrecht auf weitere Leistungen nach der Geburt. Informieren Sie sich, ob Ihr Arbeitgeber eine Versicherung für einen längeren bezahlten Urlaub abgeschlossen hat oder das Unternehmen einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) mit einer entsprechenden Regelung untersteht. Teilzeit- oder stundenweise Arbeit Es gelten dieselben Bestimmungen wie oben. Die Höhe des Erwerbsersatzes entspricht dem Beschäftigungsgrad. Bei unregelmässiger Arbeitszeit wird vom Durchschnittseinkommen einer längeren Periode ausgegangen. Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit Haben Sie Anspruch auf Entschädigung infolge Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall oder Invalidität, erhalten Sie ebenfalls während 14 Wochen Erwerbsersatz bei Mutterschaft. Für weitere Fragen kontaktieren Sie unsere Infoline. 2. Kündigung Was der Arbeitgeber nicht darf Während der ganzen Zeit der Schwangerschaft und bis 16 Wochen nach der Geburt darf Ihnen der Arbeitgeber nicht kündigen. Wird vor Beginn der Schwangerschaft gekündigt, so wird die Kündigungsfrist mit Beginn der Schwangerschaft unterbrochen und beginnt erst 16 Wochen nach der Geburt wieder. Was Sie dürfen Wenn Sie als Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft kündigen wollen, so können Sie dies unter Einhaltung der Kündigungsfristen jederzeit tun. Vorsicht! Es kann sein, dass der Arbeitgeber den Mutterschaftsurlaub nicht bezahlen möchte und Ihnen rät zu kündigen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Wann kündigen Sie am besten? Wenn Sie nach der Geburt nicht mehr erwerbstätig sein wollen, kündigen Sie erst nach der Geburt. Denn Sie haben das Recht bis 16 Wochen nach der Geburt zu Hause zu bleiben (ev. sind die zwei letzten Wochen unbezahlt). Bei einer normalen Kündigungsfrist von maximal drei Monaten bleibt Ihnen also nach der Geburt genügend Zeit. 3. Arbeitszeiten Überstunden dürfen Sie während der Schwangerschaft nicht leisten. Abend- und Nachtarbeit zwischen Uhr abends und 6.00 Uhr morgens sind während der letzten acht Wochen vor dem Geburtstermin für Sie verboten. Mit einem Arztzeugnis können Sie bereits ab Beginn der Schwangerschaft verlangen, nur am Tag arbeiten zu müssen. Falls Ihnen keine vergleichbare Arbeit während des Tages angeboten werden kann, dürfen Sie zu Hause bleiben und erhalten 80 % des Lohnes. Akkord- und Fliessbandarbeit sind nicht zulässig, wenn der Arbeitsrhythmus durch eine Maschine vorgegeben wird. Sie haben wie bei der Abend- und Nachtarbeit Anspruch auf eine vergleichbare Ersatzarbeit oder 80 % des Lohnes. 4 5

4 4. Gesundheitsschutz Der Arbeitgeber muss Sie über Schutzvorschriften bei Schwangerschaft informieren. Tut er dies nicht, fragen Sie nach. Bei folgenden Bedingungen haben Sie als Schwangere ein Recht auf besonderen Schutz und entsprechende Massnahmen: stehende Tätigkeit z.b. im Verkauf oder Gastgewerbe Heben von Lasten ab 5 kg ermüdende Bewegungen und Körperhaltungen Kälte (unter 15 C), Hitze (ab 28 C), starke Nässe giftige Substanzen (z.b. Blei, Quecksilber, Abgase) Kontakt mit ansteckenden Krankheiten (z.b. Tuberkulose oder Hepatitis im Spital) Lärm, Vibrationen Über die genauen Bestimmungen können Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber oder bei unserer Infoline informieren. Können Sie aufgrund der Schwangerschaft eine Tätigkeit nicht mehr verrichten, muss Ihnen der Arbeitgeber eine andere, gleichwertige Arbeit anbieten. Wenn er dies nicht kann, dürfen Sie bei 80 % des Lohnes zu Hause bleiben. 5. Absenzen Wenn Sie sich während der Schwangerschaft nicht wohl fühlen, dürfen Sie jederzeit zu Hause bleiben oder die Arbeit verlassen. Der Lohnanspruch ist derselbe wie bei Krankheit. Sind Sie bei Bund, Kanton oder Gemeinde angestellt, wird das öffentliche Personalrecht angewandt. Ansonsten haben Sie mindestens Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss Gesetz, das heisst im ersten Anstellungsjahr während drei Wochen und in den folgenden Jahren während einer angemessenen längeren Zeit. Prüfen Sie auf jeden Fall die Regelungen in Ihrem Arbeitsvertrag und erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber nach den für Sie geltenden Bestimmungen. Bei Unsicherheiten über die Ihnen zustehende Lohnfortzahlung kontaktieren Sie unsere Infoline. 6. Ruhezeiten An Ihrem Arbeitsplatz müssen Sie während der Schwangerschaft die Möglichkeit haben, sich in den Pausen in einem Ruheraum mit Liege hinlegen und ausruhen zu können. Bei stehenden Tätigkeiten haben Sie alle zwei Stunden Anrecht auf zehn Minuten Pause. Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat muss zwischen zwei Arbeitstagen ein Unterbruch von mindestens zwölf Stunden liegen. Ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat müssen Sie höchstens vier Stunden pro Tag stehend arbeiten. 7. Informationspflicht Solange Sie nicht von Ihren Rechten als Schwangere profitieren möchten, müssen Sie den Arbeitgeber nicht über Ihre Schwangerschaft informieren. Wenn Sie sich für eine Stelle bewerben, sind Fragen wie: «Sind Sie schwanger?» oder «Möchten Sie in nächster Zeit Kinder haben?» nicht erlaubt. Sie müssen also keine Auskunft geben. Sie müssen aber antworten, wenn es sich um eine Arbeit handelt, die Sie bei einer Schwangerschaft nicht mehr ausüben könnten: z.b. bei einer Tätigkeit, die körperlich anstrengend ist oder bei der Sie giftige Substanzen handhaben müssen. 8. Krankenkasse Die obligatorische Krankenkasse übernimmt alle medizinischen Kosten für Sie und Ihr Kind, die mit einer normal verlaufenden Schwangerschaft und Geburt zusammenhängen: Schwangerschaftskontrollen bei Hebamme, Arzt oder Ärztin einmaliger Beitrag von Fr für Geburtsvorbereitungskurse Geburt und Wochenbett in der allgemeinen Abteilung eines öffentlichen Spitals oder Hausgeburt; Kosten der Hebamme im Geburtshaus Hausbesuche durch eine Hebamme bis 10 Tage nach der Geburt eine Nachkontrolle 6 Wochen nach der Geburt 3 Stillberatungen Diese Leistungen zahlt die Krankenkasse zu 100 %. 6 7

5 9. Geburts- und Kinderzulagen Sind Sie oder der Vater des Kindes oder beide erwerbstätig, hat ein Elternteil Anrecht auf: Geburtszulage: einmalige Zulage, existiert nicht in allen Kantonen Kinderzulage: monatlich, Höhe variiert nach Kanton und Arbeitgeber Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, worauf Sie Anspruch haben. 10. Stillen Als stillende Mutter haben Sie während des ersten Lebensjahres Ihres Kindes verschiedene Rechte am Arbeitsplatz: Sie dürfen keine Überstunden leisten. Der Betrieb muss Ihnen einen geeigneten Ruheraum mit Liege zur Verfügung stellen. Bei gefährlichen und beschwerlichen Arbeiten darf keine Gefahr für Mutter und Kind bestehen. Wenn keine geeigneten Schutzmassnahmen getroffen werden können und der Betrieb keinen ungefährlichen gleichwertigen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen kann, dürfen Sie bei 80 % des Lohnes zu Hause bleiben. Sie können Ihr Kind im Betrieb oder ausserhalb des Betriebes stillen. Die benötigte Zeit darf weder vor- noch nachgeholt werden. Sie darf auch nicht von anderen Ruhezeiten wie zum Beispiel den Ferientagen abgezogen werden. Stillen Sie Ihr Kind im Betrieb, so gilt die Stillzeit voll als Arbeitszeit. Gehen Sie nach Hause um zu stillen, so wird die Hälfte als Arbeitszeit angerechnet. 11. Arbeitsplatz und Familienpflichten Der Arbeitgeber muss auf Familienpflichten Rücksicht nehmen. Dazu zählen die Betreuung von Kindern bis fünfzehn Jahre oder von pflegebedürftigen Angehörigen oder nahestehenden Personen. Wenn Sie Familienpflichten haben, dürfen Sie Überzeitarbeit ablehnen. können Sie eine Mittagspause von wenigstens anderthalb Stunden verlangen. dürfen Sie oder der Vater bei Krankheit eines Kindes bis zu drei Tage vom Arbeitsplatz fernbleiben. Sie müssen aber ein Arztzeugnis vorzeigen und die Arbeit wieder aufnehmen, sobald die Betreuung des kranken Kindes organisiert ist. Die Lohnfortzahlung ist gleich geregelt wie bei eigener Erkrankung der Mutter oder des Vaters. 8 9

6 12. Wichtige Adressen Geburtsvorbereitungskurse Schweiz. Hebammenverband SHV, Tel In der Schweiz werden Geburtsvorbereitungskurse für Migrantinnen teilweise auch in der Muttersprache angeboten: IAMANEH Schweiz, Tel Information zu Schwangerschaft, Geburt, Stillen; Hebammen Adressen von Hebammen, Auskünfte oder eine Gratis-Broschüre «Schwangerschaft Muttersein» (in mehreren Sprachen erhältlich): Schweiz. Hebammenverband SHV, Tel Schwangerschafts- und Sexualberatung, Familienplanung Kostenlose Beratung für Frauen, Männer und Jugendliche. Für die Adresse in Ihrem Kanton: PLANeS, Schweiz. Dachverband der Familienplanungs- und Sexualberatungsstellen, Tel Mütter- und Väterberatung Für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu 5 Jahren. Für die Adresse in Ihrer Region: Schweiz. Verband der Mütterberaterinnen SVM, Tel Finanzielle Hilfe Solidaritätsfonds für Mutter und Kind SOFO des Schweiz. Katholischen Frauenbundes SKF, Tel Budgetberatung Beratungsstellen der Evangelischen Frauenhilfe in Aarau Tel ; Bern Tel ; Frauenfeld Tel ; St. Gallen Tel ; Winterthur Tel ; Zürich Tel Gesundheitsschutz Seco, Grundlagen Arbeit und Gesundheit, Tel Arbeitsinspektorat Ihres Kantons (Adressen im Telefonverzeichnis) ist eine Kampagne von: entstanden mit Unterstützung von und in Zusammenarbeit mit: BAFFAM Beratungsstelle für Ausländerfrauen und ihre Familien, Bern Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann, Bern Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz Schweizerischer Hebammenverband, Bern Schweizerische Koordinationsstelle Migration und reproduktive Gesundheit/IAMANEH Schweiz, Basel Impressum: Verantwortlich für diese Broschüre: Anna Christen, Travail.Suisse, Hopfenweg 21, Postfach 5775, 3001 Bern, Tel Gestaltung: Leuenberger, Werbung und Gestaltung, Matzenriedstrasse 54c, 3019 Oberbottigen Tel

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