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1 (LJHQHV*HOGXQGIUHPGHV*HOGLP/HEHQMXQJHU(UZDFKVHQHU±HLQH 8QWHUVXFKXQJLQ%DVHO6FKZHL] Elisa Streuli -XJHQGOLFKHZROOHQVHOEVWlQGLJ.RQVXPHQWVFKHLGXQJHQWUHIIHQ*HOGDXV]XJHEHQ EHGHXWHWI UVLH$XWRQRPLHXQGGDPLWHLQ6W FN(UZDFKVHQVHLQXQGJOHLFK]HLWLJ*HQXVV XQG6RUJORVLJNHLWEHYRUGHU(UQVWGHV/HEHQVHQGJ OWLJEHJLQQW3UREOHPDWLVFKZLUG GLHVGDQQZHQQVLHLKUH.RQVXPDQVSU FKHQLFKWPHKUPLWHLJHQHP*HOGEH]DKOHQXQG.UHGLWHDXIQHKPHQGLHVLHPLWLKUHP(LQNRPPHQQLFKW]XU FNEH]DKOHQN QQHQ Ä*HOGLVWQLFKWDOOHVDEHUHVPDFKWJO FNOLFK³ Mit diesen Worten beschreibt eine 20-Jährige, was Geld für sie bedeutet. Ähnlich beschrieb bereits vor 100 Jahren der deutsche Philosoph und Soziologe Georg Simmel das Geld als Träger der individuellen Freiheit und setzte das Streben nach Geld mit dem Streben nach Glück gleich. Die freie Verfügbarkeit über Geld bedeutet Autonomie und Souveränität, und wer in unserer modernen Gesellschaft möchte nicht selbständig über sein Leben bestimmen können! Und was den Erwachsenen recht ist, kommt auch den Jugendlichen entgegen: Es ist die Möglichkeit, durch die autonome Verfügung über Geld ein Stück weit unabhängig und damit erwachsen zu sein, selbst dann, wenn das Geld mangels eigener Einkünfte nur geliehen ist und die Unabhängigkeit im Geld ausgeben unter Umständen in eine Abhängigkeit der Rückzahlung umschlägt. Eine von der Aktion DORE des Schweizerischen Nationalfonds geförderte Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz untersucht den Umgang mit und die Bedeutung von Geld und Knappheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. )UDJHVWHOOXQJXQGHUVWH8QWHUVXFKXQJVHUJHEQLVVH Für die Untersuchung wurden rund 500 junge Frauen und Männer in der Stadt Basel (Schweiz) mit einem schriftlichen Fragebogen zu ihrem Umgang mit Geld, zur Einschätzung ihrer finanziellen Situation und zur Bedeutung von Geld in ihrem Alltagsleben befragt. Zusätzlich wurden 20 junge Erwachsene mit und ohne Schulden vertiefend interviewt. 2 =HQWUDOH)UDJHVWHOOXQJHQ Wie nehmen die Befragten ihre finanzielle Situation wahr? Wie gehen sie mit ihrem Geld um? Welche Bedeutung hat Geld in ihrem Leben? Wieviele Jugendliche sind verschuldet? Wie bewältigen sie den Umgang mit Schulden und Knappheit? :DKUQHKPXQJGHUILQDQ]LHOOHQ6LWXDWLRQ Die Einkommenssituation der Befragten variiert enorm. Das Haupteinkommen von Lehrlingen und Teilnehmenden an Motivationssemestern (ST1 und 2) ist ihr Lohn, bei Schüler/innen (ST3 1 Der vorliegende Artikel beruht auf ersten, vorläufigen Ergebnissen der Untersuchung Nr. 13PD Das Geld im Leben junger Frauen und Männer Möglichkeiten der Verschuldungsprävention. Die Studie wird von der Aktion DORE des Schweizerischen Nationalfonds SNF gefördert und an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit unter der Leitung der Autorin zusammen mit Christoph Mattes, Olivier Steiner, Franziska Shenton und Petra Leuenberger durchgeführt, unter Mitarbeit von Claudia Gebrenarov, Claude Million, Sabrina Mohn, Hector Schmassmann, Benjamin Shuler und Nebojsa Scekic. 2 Die Untersuchung ist aufgrund terminlicher Verzögerungen mit einzelnen Schulen noch nicht vollständig abgeschlossen. Die quantitativen Ergebnisse beziehen sich auf unsere Fragebogen-Erhebung bei bis anhin 482 Schülerinnen und Schülern in drei verschiedenen Schulniveaus sowie den Absolvent/innen eines Qualifizierungsjahres (SEMO, Motivationssemester) im Kanton Basel-Stadt. Die jüngste Teilnehmende ist 15-, die älteste 25-jährig. 75% sind zwischen 16 und 20 Jahre alt. 1

2 und 4) ist es das Taschengeld. Fast 90% der Gymnasiast/innen (ST4) erhalten Taschengeld; bei den Lehrlingen (ST2) sind es knapp 40%. Hingegen beziehen rund 80% der Lehrlinge einen eigenen Lohn, während bei den Gymnasiast/innen nur jede/r Achte neben der Schule einer Erwerbstätigkeit nachgeht. $EELOGXQJ*HVDPWHLQNRPPHQSUR0RQDWLQ)UDQNHQQDFK6FKXOW\S 0HGLDQ ST 1 ST 2 ST 3 ST 4 Legende: ST1: Motivationssemester; ST2: Lehre; ST3: Diplommittelschule; ST4: Gymnasium Aufgeteilt nach Schultypen haben Lehrlinge (ST2) mit 570 Franken das höchste, Gymnasiast/innen (ST4) mit 155 Franken das tiefste Gesamteinkommen. Auf die Frage: Wie würden Sie Ihre finanzielle Situation einstufen? antworteten 31% der Befragten sehr gut und 54% mehr oder weniger gut. 13% müssen sich ziemlich einschränken und können sich nur das Nötigste leisten, und 2 % haben grosse Sorgen und wissen kaum, wie sie finanziell zurecht kommen sollen. $EELOGXQJ(LQVFKlW]XQJGHUILQDQ]LHOOHQ6LWXDWLRQQDFK6FKXOW\S 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% grosse Sorgen nur Nötigstes mehr o weniger sehr gut 30% 20% 10% 0% ST 1 ST 2 ST 3 ST 4 Total Legende: ST1: Motivationssemester; ST2: Lehre; ST3: Diplommittelschule; ST4: Gymnasium 3 Schultypen: ST1 SEMO, Motivationssemester: Schulabgänger/innen ohne Anschlusslösung, die ein qualifizierendes Zwischenjahr absolvieren; ST2 AGS/BFS, Allgemeine Gewerbeschule/Berufs- und Frauenfachschule: Lehrberufe im manuellen, technischen oder Betreuungs-Bereich, teilweise Vorbereitung für die Berufsmaturität; ST3 HMS/DMS/KV, Handelsmittelschule/Diplommittelschule/ Kaufmännischer Verein: Vorbereitung für Berufsmaturität, weiterqualifizierende Büroberufe oder Fachhochschulen; ST4 Gymnasium: Vorbereitung für die kantonale Maturität mit Universitätszugang. ST1 repräsentiert das tiefste, ST4 das höchste Bildungsniveau. 2

3 Gymnasiast/innen (ST4) schätzen ihre finanzielle Lage am besten ein. Dies steht nun zunächst im Gegensatz zur Tatsache, dass ihr Gesamteinkommen von allen Gruppen am geringsten ist. Setzt man jedoch das Einkommen zu den Ausgaben in Beziehung, die mit dem Einkommen gedeckt werden müssen, ändert sich das Bild: Für die Gymnasiast/innen werden die Grundausgaben für den Konsum oder für Mitgliedschaften in Vereinen in der Regel von den Eltern bezahlt. Ihr Monatseinkommen aus Taschengeld und gegebenenfalls aus Nebeneinkünften steht ihnen nach freiem Ermessen zur Verfügung. Lehrlinge hingegen und Teilnehmende an Motivationssemestern (ST2 und 1) müssen das meiste aus ihrem (knappen) Lohn bezahlen. Letztere sind finanziell am schlechtesten gestellt: ihr Lohn ist geringer als jener der Lehrlinge und von ihren Eltern wird ihnen weniger bezahlt als den Mittelschüler/innen (ST3 und 4). Dementsprechend ist der Anteil mit sehr grossen finanziellen Sorgen bei dieser Gruppe am höchsten. Wenn mit Bourdieu davon auszugehen ist, dass sich der soziale Status über die Generationen hinweg vererbt dies lässt sich in Untersuchungen aus der Schweiz deutlich zeigen (Lamprecht & Stamm 2005) spiegelt die objektiv bessere finanzielle Lage der Familien mit Gymnasialschüler/innen durchaus in der Wahrnehmung ihrer Kinder. Die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation hat mehr mit dem Familienstatus zu tun als mit dem eigenen Monatseinkommen. 8PJDQJPLW*HOG Auch in der Frage, wie das verfügbare Geld auf einen Monat verteilt wird, zeigen sich einige Unterschiede: 7% geben ihr Geld sofort aus, 29% planen die Ausgaben auf den ganzen Monat, 20% sparen so viel wie möglich und 44% geben das Geld verteilt aus ohne zu planen. Aufgeschlüsselt nach Schultypen fällt auf, dass Teilnehmende an Motivationssemestern (ST1) häufiger als die andern Gruppen das Geld geplant auf den ganzen Monat verteilen oder es sofort ausgeben. Gymnasiast/innen (ST4) können es sich offensichtlich eher leisten, planlos über den ganzen Monat hinweg Geld auszugeben, zumal ihnen die Eltern die wichtigsten Ausgaben bezahlen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld ist eine Kompetenz, die wie jede andere erst erlernt werden muss. Drei Viertel der Jugendlichen geben an, dass die Eltern sehr wichtig waren in bezug auf die Gelderziehung. Deutlich weniger wichtig waren Geschwister, Freunde, Medien und Schule. In den Vertiefungsinterviews ist wiederholt festzustellen, dass gerade der Umgang mit Knappheit, der in der Kindheit erlernt wird, als Schutzfaktor für spätere unkontrollierte Ausgaben wirkt. Umgekehrt sind gerade junge Erwachsene mit tiefem Bildungsniveau stärker dem Konsumangebot ausgesetzt, wenn sie sich als Kind finanziell nie einschränken mussten: Ä$OV.LQGKDWWHLFKLPPHUDOOHV$OVRDXFKZHQQ*HOGEHLXQVNQDSSZDULFKHUKLHOWZDVLFK ZROOWH2EHVHLQ&RPSXWHUZDUREHVGLHQHXVWHQWHXHUVWHQ6FKXKHZDUHQ±LFKHUKLHOWLPPHU DOOHV(LJHQWOLFKKDWPHLQH0XWWHULPPHUYHVWXFKWPLUEHL]XEULQJHQZLHPDQPLW*HOGXPJHKW 6SDUHQXQGVR$EHULFKKDEHGDVQLHJHOHUQWZHLOLFKGDV*HOGLPPHUEHNRPPHQEHNRPPHQ KDEH,FKPHLQHPLWQHXQKDWWHLFKEHUHLWV)UDQNHQ6DFNJHOG,FKEHNDPGDQQDXFK PLW]Z OI±HVZDUPLULPPHUQRFK]XZHQLJ-HPHKULFKEHNRPPHQKDEHXPVRZHQLJHU VFKLHQHVPLU'DVLVWDXFKMHW]WQRFKVR³ ( Princess, 20-jährig, Lehre als Pharmazieassistentin) Princess, die sich dieses Pseudonym selbst gab aufgrund der Tatsache, dass sie als Kind immer wie eine Prinzessin behandelt wurde, kann heute kaum von ihrem Lehrlingslohn leben. Sie erkennt jedoch, dass dies weniger mit der Höhe des Lohnes, als mit ihren eigenen Bedürfnissen zusammenhängt, die immer etwas höher als das gerade aktuelle Einkommen sind. 3

4 'LH%HGHXWXQJYRQ*HOG Welchen Stellenwert das Geld im Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat, inwiefern Haben oder Nicht-Haben den eigenen Selbstwert und die soziale Zugehörigkeit beeinflusst, ist im Kontext der spezifischen Entwicklungsbedingungen in der Adoleszenz zu betrachten. Erwachsen werden und jugendlich bleiben Transition und Moratorium: Die Jugendphase ist gemäss Hurrelmann (2004, S. 43) sowohl ein Übergang vom Kindes- ins Erwachsenenalter als auch eine gesellschaftliche Auszeit. Dieser scheinbare Widerspruch durchzieht die meisten Interviews: Die Befragten wollen erwachsen und unabhängig sein, aber gleichzeitig das Leben noch geniessen und Spass in der Gleichaltrigengruppe haben, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Geld ist das Mittel, das ihnen sowohl Genuss und Zugehörigkeit, als auch Status und Autonomie verschafft. Dazu drei Ausschnitte aus den Interviews: Ä'XEUDXFKVWVFKRQ*HOGGDPLWGXGHLQ/HEHQJHQLHVVHQNDQQVW(VKHLVVWMDLPPHUZHQQ GXlOWHUZLUVWZDVZLOOVWGXQRFKJHQLHVVHQ"'DVPXVVWGXMHW]WJHQLHVVHQ=ZLVFKHQXQG RGHULUJHQGZRZDV:HQQGXELVWGDQQNDQQVWGXMDQLFKWVPHKUJHQLHVVHQ,VWMD YRUEHLPLW-XJHQGDOWHUXQGVR³ ( Alex, 21-jährig, in Temporäranstellung) PDQGDUIVLFKDXFKQLFKWQXUZHJHQGHP*HOGWRWDOYRQGHU8PZHOWDEVFKRWWHQXQGVDJHQ JHKWLKU(in den Ausgang, Anm. E.S.)LFKNDQQQLFKWLFKNDQQQLFKW±PDQPXVVKDOWVFKRQPDO GDEHLVHLQVRQVWJHKWHVHLQHPKDOWHLQIDFKQLFKWJXW³( Beni, 21-jährig, Lehre als Sanitärmonteur) Ä,Q0JLQJHLQHQHXH%RXWLTXHDXI'LHEHKDQGHOQGLFKXQJODXEOLFKZHQQGXKLQHLQNRPPVW ZLHHLQ6WDUGDQQVDJHQVLHDKGXELVWZLHGHUGDMDLFKKDEHJUDGZDVI UGLFK'DQQ I KOWPDQVLFK±DOVRGDV(JRZLUG]LHPOLFKJHVWHLJHUW0DQI KOWVLFKGDQQEO GZHQQPDQ QLFKWVNDXIW³( Princess, 20-jährig, Lehre als Pharmazieassistentin ) Nicht alle jungen Erwachsenen sind dem Konsum gleichermassen ausgesetzt, doch ziehen sich die Assoziationen von Geld mit Autonomie, Genuss und Sozialprestige durch praktisch alle Interviews hindurch. Den Übergang zum Erwachsenwerden erleben die Jugendlichen als Chance und Bedrohung zugleich. Eine Chance ist es deshalb, weil sie endlich unabhängig werden möchten, und dabei ist die finanzielle Unabhängigkeit ganz zentral. Anderseits scheuen sie sich vor den Anforderungen des Erwachsenseins. Auf fast schon alchimistische Weise bringt das Geld die beiden scheinbar widersprüchlichen Bedürfnisse in Einklang: Geld ist sowohl die Tauschwährung für Autonomie als auch für Genuss und Zugehörigkeit im Konsum. Zudem steigert es das Sozialprestige der Jugendlichen, die in ihrer Identitätsfindung ohnehin verunsichert sind. Was Georg Simmel für den modernen Menschen formulierte, gilt somit für die Jugend geradezu paradigmatisch: Das ungeheure Glücksverlangen (...) ist offenbar an dieser Macht und an diesem Erfolge des Geldes genährt. (Simmel 1992: 89) Einige Jugendliche stellen bei sich eine Verschiebung von Konsum- und Statusbedürfnissen zu nicht materiellen Werten fest. Für sie stehen zunehmend Zufriedenheit, ein nicht materiell orientierter Freundeskreis und auch Erlebnisse in der Natur im Vordergrund. Andere erkennen die hohe Bedeutung, die das Geld in ihrem Leben hat und suchen offen nach Strategien und Lösungen, um ihre finanzielle Situation im Griff zu halten. Niemand der Befragten ist den Konsumverheissungen völlig hilf- und kritiklos ausgeliefert. Dies ist vermutlich auf einen Selektionseffekt in der Interviewbereitschaft zurückzuführen: Jene jungen Frauen und Männer, die bereit sind, über ihre finanzielle Situation zu sprechen, hatten sich bereits vorgängig damit auseinandergesetzt und verfügen unabhängig vom Ausbildungsniveau über eine hohe Reflexionsfähigkeit. 4

5 9HUVFKXOGXQJ Auf die Frage: Sind Sie aktuell verschuldet? Antworten 28% mit ja. Aus den vertiefenden Interviews geht hervor, dass Zahlungsrückstände seltener als Schulden wahrgenommen werden als tatsächlich aufgenommene Kredite oder geliehenes Geld. Die genannten 28% dürften somit an der unteren Grenze der tatsächlichen Verschuldungsquote bei jungen Erwachsenen liegen. Vorsichtig gerechnet ist von rund 30% auszugehen. Diese Zahl liegt deutlich über den 18% von Lange (2004). Dies hängt möglicherweise damit zusammen, dass wir unsere Untersuchung auf die Stadt Basel beschränkten und die Verschuldung auf dem Land seltener ist. Allerdings ist diese Gruppe deshalb nicht pauschal als problematisch zu bezeichnen. Die angegebene Verschuldungshöhe variiert sehr stark. Die Hälfte aller jungen Erwachsenen mit Schulden sind mit bis zu 100 Franken, die andere Hälfte mit mehr als 100 Franken verschuldet. Ein Viertel ist mit mehr als 500 Franken verschuldet, das Maximum liegt bei 10'000 Franken. Dabei fällt folgendes auf: Gymnasiast/innen sind häufiger verschuldet, aber mit geringeren Beträgen. Lehrlinge sind seltener, aber wenn, dann mit hohen Beträgen verschuldet. Frauen und Männer sind etwa gleich häufig verschuldet, bei den Männern sind die Beträge jedoch etwas höher und streuen stärker (vgl. Abbildung 3). Auch der Verwendungszweck ist unterschiedlich: Während Frauen mit geliehenem Geld eher Kleider und Schmuck kaufen oder auf Reisen gehen, geben die Männer mehr für Sport, Unterhaltungselektronik aus oder müssen eine Busse bezahlen. $EELOGXQJ+ KHGHU6FKXOGHQLQ6FKZHL]HU)UDQNHQQDFK*HVFKOHFKW weiblich maennlich Die Interviews zeigen, dass Jugendliche mit mehreren Tausend Franken Schulden meist familiäre Krisen, oft kombiniert mit Schwierigkeiten am Arbeitsplatz erlebten. Diese Art von Verschuldung ist als problematisch einzustufen, einerseits durch die Höhe, anderseits aber auch durch die geringeren Ressourcen und Bewältigungsmöglichkeiten, welche die Jugendlichen aufgrund ihrer anderweitigen Probleme nicht genügend mobilisieren können. Bei den geringer Verschuldeten sind diese biografischen Brüche weit weniger feststellbar. Bei ihnen liegen die Konsumwünsche einfach immer etwas über dem Einkommen. Sie haben ein Bedürfnis nach Geltung und Genuss, das jedoch durchaus als normales und zum Teil altersbedingtes Phänomen gewertet werden kann. Auffällig ist bei diesen Jugendlichen, dass sie ihre Gefährdung durchaus erkennen und mit vorbeugenden Strategien wie zum Beispiel einem Budgetplan darauf reagieren. Neben den genannten Typen gibt es selbstredend eine Reihe von Mischformen mit mehr oder weniger belastenden Lebensereignissen und sozialen Umständen. %HZlOWLJXQJYRQ6FKXOGHQXQG.QDSSKHLW Der Umgang mit der Verschuldung variiert stark. Wie von Sozialberatungsstellen zu erfahren ist, haben viele junge Erwachsenen keine Energie mehr für die Bewältigung des Alltags, solange das Verschuldungsproblem nicht gelöst ist. Dies ist in verschiedenen Interviews feststellbar: Ä,FKNRQQWHQLHULFKWLJVFKODIHQ-HGHQ0RUJHQZHQQLFKDXIJHVWDQGHQELQGDFKWHLFKZDV EHNRPPHLFKKHXWHZLHGHUI UHLQH5HFKQXQJRGHUHLQH%HWUHLEXQJRGHU0DKQXQJ'DVDJWH LFK6LHLFKNDQQQLFKWPHKUZHLWHUDUEHLWHQ6RKDEHLFKGLH/HKUHDEJHEURFKHQ³( Alex, 21- jährig,in Temporäranstellung) 5

6 Andere sehen es lockerer und sind zuversichtlich, dass sie alles irgendwann zurückzahlen können: Ä6FKXOGHQVLQGQLFKWVRVFKOLPPVRODQJHHVHLQLJHUPDVVHQLQHLQHPHUWUlJOLFKHQ5DKPHQ EOHLEW0DQVROOWHVLFKLQGLHVHU6DFKHQLFKW EHUQHKPHQQLFKW EHUVFKlW]HQ:DVHLQHP KDOWIHKOWGDVPXVVPDQVFKRQKDEHQ³( Beni, 21-jährig, Lehre als Sanitärmonteur) Bei den Befragten ist eine hohe Bereitschaft zur Schuldenrückzahlung festzustellen und wieder reinen Tisch zu machen. Einigen ist dies bereits gelungen. Folgende Faktoren erweisen sich dabei als erfolgversprechend: Zunächst braucht es einen eigenen, starken Willen, die finanziellen Schwierigkeiten dauerhaft zu überwinden und sich nicht beim nächsten finanziellen Engpass von diesem Weg abbringen zu lassen. Die 23-jährige Jessica steht beispielhaft für viele. Bei ihr hatten sich aufgrund familiärer und persönlicher Schwierigkeiten die gesundheitliche und die finanzielle Situation kontinuierlich verschlechtert. Sie hatte jegliche Perspektiven verloren und hörte auf, sich zu pflegen und richtig zu ernähren. Irgendwann war der Punkt erreicht, wo es nicht mehr weiter gehen konnte. In diesem kritischen Moment beschloss sie, ihr Leben von Grund auf zu ändern: Ä3O W]OLFKKDWHVNOLFNJHPDFKWLP.RSI³ Sie erkannte jedoch bald, dass sie auch mit einem starken Willen ihre Probleme nicht allein in den Griff bekam. Mit der Hilfe von Vertrauenspersonen gelang es ihr, weitere Unterstützung bei staatlichen und sozialen Institutionen zu holen. Dank ihrem Willen, dem Vertrauen in andere und der Unterstützung gelang es ihr, Monat für Monat trotz kleinem Einkommen den rigiden Budgetplan einzuhalten. Daran arbeitet sie bis heute. Sie fühlt sich den Anforderungen des Alltags vorerst noch nicht gewachsen und lebt in einer betreuten Wohngruppe. Es ist jedoch ihr erklärtes Ziel, in den nächsten zwei Jahren zu einem selbständigen Leben zu finden. Die Kombination von eigenem Willen und der professionellen Unterstützung durch Menschen, zu denen eine Vertrauensbasis besteht, erweist sich als zentraler Erfolgsfaktor bei der Bewältigung einer Verschuldungssituation. Es zeigt sich, dass Jugendliche als selbständige Akteure ihre Biografie gestalten und die Institutionen nutzen, sich aber nicht in diese hineinpressen lassen. Was die jungen Erwachsenen brauchen, ist nicht ein moralischer Zeigefinger, sondern eine Stärkung und Unterstützung auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben. Die Untersuchung zeigt, dass dieser Weg nicht geradlinig, jedoch durchaus reflektiert und verantwortungsbewusst erfolgt und trotz allen Unsicherheiten von Engagement und Zuversicht geprägt ist. Nicht zu vergessen ist dabei die Rolle der Kreditinstitute. Mit Werbesprüchen wie Diesen Sommer will ich endlich ein Cabrio, 5000, oder Franken, ich hatte die Wahl, Ich fühlte mich wirklich verstanden, Die sind wie ich, unkompliziert und flexibel werden die Bedürfnisse junger Erwachsener nach Genuss, Autonomie und Zugehörigkeit ganz gezielt angesprochen. Um eine problematische Verschuldung zu vermeiden, ist deshalb auch die derzeitige Kreditvergabe und Kreditinformation kritisch zu hinterfragen. Literatur: Hurrelmann, K. (2004): Lebensphase Jugend. 7. Auflage. Weinheim. Lange, E. (2004): Jugendkonsum im 21. Jahrhundert. Wiesbaden. Lamprecht, M., Stamm. H.-P. (2005): Entwicklung der Sozialstruktur. Neuchâtel. Simmel, G. (1992): Schriften zur Soziologie. 4. Auflage. Frankfurt/M. Streuli E. (2006): in: Sozial Aktuell 3/06, S

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