Öffentliche Sozialleistungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Öffentliche Sozialleistungen"

Transkript

1 Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 2. Vierteljahr 2015 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am Artikelnummer: Ihr Kontakt zu uns: Telefon: +49 (0) / Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Inhaltsverzeichnis Beziehende im 2. Quartal 2015 Beschreibung Begriffliche und methodische Erläuterungen Übersicht über die in den Tabellen enthaltenen Erhebungsmerkmale Registerblatt Erläuterungen Merkmale Beziehende im 2. Quartal nach, Erwerbseinkommen vor der Geburt, voraussichtlicher Bezugsdauer und Ländern... nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs und Höhe des Auszahlbetrags, Erwerbseinkommen vor der Geburt und Ländern... nach, Höhe des monatlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt und Ländern... nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs und voraussichtlicher Bezugsdauer... nach Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs, Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt und voraussichtlicher Bezugsdauer... nach, Alter und Familienstand sowie voraussichtlicher Bezugsdauer... nach und Alter sowie Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs... nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs sowie nach Anzahl der Kinder im Haushalt... nach, Alter, Familienstand und Berechnungsgrundlage im ersten Bezugsmonat... nach, Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt und Berechnungsgrundlage im ersten Bezugsmonat... nach, Alter, Familienstand, Inanspruchnahme der Verlängerungsoption und Erwerbseinkommen vor der Geburt... nach und Alter der Beziehenden sowie Alter des Kindes im ersten Bezugsmonat... nach sowie Art und Höhe der anrechenbaren Einnahmen nach 3 BEEG T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 T9 T10 T11 T12 T13 Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Viertejahr

3 Inhalt der Veröffentlichung Die vorliegende Online-Veröffentlichung enthält Ergebnisse über Personen, die im Berichtszeitraum Elterngeld erhalten haben, sowie Angaben zum Elterngeldbezug dieser Personen. Rechtsgrundlage der Statistik Rechtsgrundlage der Bundesstatistik zum Elterngeld für ab dem 1. Januar 2013 geborene Kinder ist das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) in der Fassung vom 5. Dezember 2006, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Einführung des Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz vom 18. Dezember 2014 (BGBl. I S ff.). Einführung der Bestandsstatistik zum 1. Januar 2013 Elterngeldbezüge für bis Ende 2012 geborene Kinder wurden in der ab 2008 durchgeführten Statistik über die beendeten Leistungsbezüge erfasst. In dieser inzwischen eingestellten Statistik erfolgte erst nach Abschluss eines Leistungsbezuges eine Meldung zur Statistik. Über Elterngeldbezüge für ab Januar 2013 geborene Kinder gibt die neue Bestandsstatistik Auskunft, die die Statistik über die beendeten Leistungsbezüge abgelöst hat. Hier steht die Betrachtung der aktuell laufenden Leistungsbezüge im Vordergrund. Regelmäßige, umfangreiche Plausibilitätsprüfungen und Qualitätskontrollen sichern die Aussagekraft und Qualität der Ergebnisse. Erläuterungen zur Statistik Zweck der Erhebung ist es, einen Überblick über die Leistungsbezüge von Elterngeld bereitzustellen. Diese Daten werden zur Beurteilung der Auswirkungen des Gesetzes zum Bundeselterngeld und zur Elternzeit sowie zu seiner Fortentwicklung benötigt. Die Bestandsstatistik über die Leistungsbezüge von Elterngeld wird vierteljährlich jeweils zum Quartalsende für die vorangegangenen drei Kalendermonate als Totalerhebung durchgeführt. Nach 7 Abs. 2, Satz 2 und 3 BEEG kann bis zum Ende des Bezugszeitraums die einmal getroffene Entscheidung zur Inanspruchnahme von Elterngeld durch den Leistungsbeziehenden ohne Angabe von Gründen geändert werden. In Härtefällen ist darüber hinaus bis zum Ende des Bezugszeitraums einmal eine weitere Änderung zulässig. Weiter kann Elterngeld für drei Monate rückwirkend beantragt werden ( 7 Abs. 1 BEEG). In der neuen Bestandsstatistik zum Elterngeld werden alle Angaben nach dem jeweils zum Berichtszeitpunkt bekannten Bearbeitungsstand erfasst unabhängig von eventuellen, nicht voraussehbaren späteren Änderungen. So wird z. B. die von den Eltern beantragte voraussichtliche Bezugsdauer erhoben. Auch die Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs über den gesamten Bezugszeitraum entspricht dem im jeweiligen Quartal aktuellen Stand. Im Einzelfall können sich verschiedene Angaben jedoch noch im Nachhinein ändern, wenn z. B. die spätere Aufnahme, Reduzierung oder auch Aufgabe einer Erwerbstätigkeit während des Elterngeldbezuges zum Berichtszeitpunkt noch nicht absehbar war. Die veröffentlichten Ergebnisse beinhalten alle Leistungsbezüge im Berichtszeitraum und Leistungsbezüge, die für den vorherigen Berichtszeitraum nachgemeldet wurden. Änderungen im Leistungsbezug werden in dem jeweils aktuellen Quartalsergebnis berücksichtigt. Eine Anpassung bereits veröffentlichter Quartalsergebnisse wird rückwirkend nicht vorgenommen. Väterbeteiligung und Väteranteil Die Väterbeteiligung beschreibt den prozentualen Anteil der Kinder, deren Vater Elterngeld bezogen hat. Sie kann erst ermittelt werden, wenn alle Elterngeldbezüge für ei- 3

4 nen Geburtszeitraum abgeschlossen sind. Aus der neuen Bestandsstatistik, die Daten über die aktuell laufenden Elterngeldbezüge erfasst, lässt sich dieser Wert daher erst ermitteln, wenn nach Ende eines bestimmten Geburtszeitraums sowie nach Ablauf der daran anschließenden maximalen Bezugsdauer keine weiteren Meldungen zu Leistungsbezügen mehr zu erwarten sind*. Stellt man in der vorliegenden Veröffentlichung weibliche und männliche Leistungsbezieher gegenüber, zeigt sich inwieweit Väter am Elterngeldbezug insgesamt beteiligt sind (Väteranteil). Der Anteil der Väter an den aktuell laufenden Leistungsbezügen liegt deutlich unter der oben beschriebenen Väterbeteiligung, da hier auch zum Tragen kommt, dass Väter durchschnittlich über einen merklich kürzeren Zeitraum Elterngeld beziehen als Mütter. * Daten zur Väterbeteiligung finden Sie in unseren Online-Publikationen mit dem Titel "Statistik zum Elterngeld - Beendete Leistungsbezüge für im ( ) geborene Kinder". 4

5 Übersicht über die in den Tabellen enthaltenen Merkmale Auszählgruppe Tabellen-Nr. Erhebungsmerkmale X X X X X X X X X X X X Länder X X X Voraussichtliche Bezugsdauer X X X X Durchschnittliche voraussichtliche Bezugsdauer X X X X Erwerbseinkommen vor der Geburt X X X X X Höhe des monatlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt X Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt X X Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs X X X X X Durchschnittliche Höhe des Auszahlbetrags X Alter im ersten Bezugsmonat (Beziehende) X X X X X Familienstand X X X Unverheiratetes Zusammenleben mit dem anderen Elternteil X X X Anzahl der Kinder im Haushalt X Berechnungsgrundlage im ersten Bezugsmonat X X Inanspruchnahme der Verlängerungsoption X Alter des Kindes im ersten Bezugsmonat (in Monaten) X Art und Höhe der anrechenbaren Einnahmen ( 3 BEEG) X Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

6 1 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Erwerbseinkommen vor der Geburt, voraussichtlicher Bezugsdauer und Ländern Land Davon (Spalte 1) Davon (Spalte 1) mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer von... Monaten Durchschnittliche voraussichtliche Bezugsdauer mit ohne mit ohne Erwerbseinkommen bis zu 2 3 bis 9 10 bis bis 14 insgesamt Erwerbseinkommen vor der Geburt 1 vor der Geburt 1 Anzahl Monate Baden-Württemberg ,3 10,0 11,3 Bayern ,6 10,4 11,4 Berlin ,5 10,3 11,2 Brandenburg ,8 10,7 11,3 Bremen ,0 10,7 11,5 Hamburg ,6 10,4 11,4 Hessen ,9 10,7 11,5 Mecklenburg-Vorpommern ,1 11,0 11,6 Niedersachsen ,0 10,7 11,5 Nordrhein-Westfalen ,9 10,6 11,6 Rheinland-Pfalz ,0 10,8 11,5 Saarland ,1 10,9 11,6 Sachsen ,6 10,4 11,3 Sachsen-Anhalt ,8 10,5 11,6 Schleswig-Holstein ,1 10,9 11,7 Thüringen ,8 10,7 11,4 Deutschland ,8 10,5 11,5 Männlich Baden-Württemberg ,3 3,2 5,2 Bayern ,4 3,3 6,0 Berlin ,3 4,9 7,7 Brandenburg ,9 3,7 6,0 Bremen ,7 4,8 9,5 Hamburg ,4 4,1 8,2 Hessen ,4 4,0 7,5 Mecklenburg-Vorpommern ,5 4,0 7,6 Niedersachsen ,5 4,0 7,8 Nordrhein-Westfalen ,8 4,1 9,7 Rheinland-Pfalz ,2 3,9 7,0 Saarland ,3 3,7 7,6 Sachsen ,7 3,5 6,1 Sachsen-Anhalt ,9 3,5 8,6 Schleswig-Holstein ,7 4,1 9,0 Thüringen ,6 3,4 5,8 Deutschland ,1 3,7 7,6 Weiblich Baden-Württemberg ,7 11,8 11,6 Bayern ,8 11,9 11,7 Berlin ,6 11,6 11,5 Brandenburg ,8 11,8 11,7 Bremen ,7 11,7 11,6 Hamburg ,7 11,8 11,5 Hessen ,8 11,9 11,7 Mecklenburg-Vorpommern ,9 11,9 11,8 Niedersachsen ,8 11,9 11,7 Nordrhein-Westfalen ,8 11,9 11,7 Rheinland-Pfalz ,8 11,9 11,7 Saarland ,8 11,9 11,8 Sachsen ,8 11,9 11,7 Sachsen-Anhalt ,8 11,9 11,8 Schleswig-Holstein ,9 11,9 11,8 Thüringen ,9 11,9 11,7 Deutschland ,8 11,8 11,7 1 Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

7 1 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Erwerbseinkommen vor der Geburt, voraussichtlicher Bezugsdauer und Ländern Davon (Spalte 1) Davon (Spalte 1) mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer von... Monaten Land mit ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt 1 bis zu 2 3 bis 9 10 bis bis 14 Anteile in % Baden-Württemberg ,5 25,5 13,1 5,1 80,0 1,7 Bayern ,5 22,5 10,7 4,5 82,8 2,0 Berlin ,7 29,3 8,1 10,4 79,7 1,9 Brandenburg ,0 21,0 8,3 5,9 83,6 2,1 Bremen ,8 39,2 5,5 7,3 86,1 1,2 Hamburg ,5 24,5 8,9 7,3 82,2 1,6 Hessen ,3 29,7 7,7 4,8 86,2 1,3 Mecklenburg-Vorpommern ,0 25,0 6,2 4,6 87,3 1,9 Niedersachsen ,9 30,1 7,9 4,3 86,1 1,7 Nordrhein-Westfalen ,6 31,4 7,7 4,6 86,5 1,2 Rheinland-Pfalz ,4 30,6 7,5 4,2 87,1 1,2 Saarland ,1 33,9 6,2 4,1 88,5 1,2 Sachsen ,9 19,1 11,3 5,1 81,0 2,6 Sachsen-Anhalt ,1 25,9 9,5 4,7 84,2 1,6 Schleswig-Holstein ,2 25,8 6,7 3,9 88,2 1,2 Thüringen ,0 22,0 9,5 4,0 83,9 2,7 Deutschland ,0 27,0 9,2 5,0 84,2 1,7 Männlich Baden-Württemberg ,3 5,7 76,9 14,7 8,3 0,0 Bayern ,9 6,1 75,3 14,6 10,1 0,0 Berlin ,8 14,2 45,9 30,6 23,5 0,0 Brandenburg ,0 11,0 64,7 22,8 12,5 - Bremen ,3 18,7 46,5 24,4 29,1 - Hamburg ,1 7,9 59,7 23,2 17,0 - Hessen ,8 10,2 64,2 17,4 18,4 0,0 Mecklenburg-Vorpommern ,8 13,2 60,9 20,6 18,4 0,2 Niedersachsen ,2 12,8 64,1 16,1 19,8 0,0 Nordrhein-Westfalen ,5 12,5 60,4 16,4 23,2 0,0 Rheinland-Pfalz ,7 10,3 66,9 16,1 16,9 - Saarland ,2 13,8 64,8 17,3 17,8 - Sachsen ,5 7,5 70,8 17,1 12,0 0,0 Sachsen-Anhalt ,1 8,9 68,1 17,5 14,4 - Schleswig-Holstein ,5 11,5 61,1 17,5 21,3 0,1 Thüringen ,1 9,9 73,4 15,8 10,8 0,0 Deutschland ,5 9,5 67,0 17,2 15,8 0,0 Weiblich Baden-Württemberg ,5 29,5 0,3 3,2 94,5 2,1 Bayern ,8 25,2 0,2 2,8 94,6 2,4 Berlin ,6 32,4 0,5 6,4 90,9 2,2 Brandenburg ,5 22,5 0,2 3,5 93,9 2,4 Bremen ,1 41,9 0,1 5,1 93,5 1,3 Hamburg ,7 27,3 0,3 4,6 93,3 1,8 Hessen ,7 32,3 0,2 3,1 95,1 1,5 Mecklenburg-Vorpommern ,7 26,3 0,2 2,8 95,0 2,1 Niedersachsen ,6 32,4 0,3 2,7 95,1 1,9 Nordrhein-Westfalen ,9 34,1 0,3 3,0 95,4 1,3 Rheinland-Pfalz ,0 33,0 0,3 2,7 95,6 1,4 Saarland ,0 36,0 0,1 2,7 95,8 1,3 Sachsen ,8 21,2 0,3 2,9 93,7 3,1 Sachsen-Anhalt ,5 28,5 0,2 2,7 95,2 1,9 Schleswig-Holstein ,5 27,5 0,2 2,3 96,2 1,3 Thüringen ,2 23,8 0,2 2,3 94,5 3,0 Deutschland ,3 29,7 0,3 3,1 94,7 1,9 1 Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

8 2 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs und Höhe des durchschnittlichen monatlichen Auszahlbetrags, Erwerbseinkommen vor der Geburt und Ländern Land Anzahl insgesamt Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Höhe des durchschnittlichen monatlichen Auszahlbetrags im Bezugszeitraum mit ohne mit ohne Erwerbseinkommen insgesamt Erwerbseinkommen vor der Geburt 1 vor der Geburt 1 Euro Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Weiblich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

9 3 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des monatlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt und Ländern Land zusammen bis unter Darunter (Sp.1) mit Erwerbseinkommen vor der Geburt 1 (Sp.2) nach Höhe des monatlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt Anzahl und mehr Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Weiblich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Für die Elterngeldberechnung relevates Erwerbseinkommen: Durchschnittlich erzieltes und bereinigtes monatliche Nettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit in den zwölf Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes bis zu einem Höchstbetrag von Euro ( 2 BEEG). Durchschnittliches monatliches Erwerbseinkommen vor der Geburt Euro Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

10 3 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des monatlichen Erwerbseinkommensvor der Geburt 1) und Ländern Darunter (Sp.1) mit Erwerbseinkommen vor der Geburt 1) Land zusammen bis unter 500 (Sp.2) nach Höhe des monatlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt Anteile in % und mehr Baden-Württemberg ,5 10,0 17,5 9,4 10,6 21,1 17,0 14,4 Bayern ,5 9,7 18,3 11,2 12,5 21,6 14,8 11,9 Berlin ,7 11,6 17,6 12,7 13,6 19,8 14,3 10,4 Brandenburg ,0 9,2 23,0 17,0 16,6 19,6 9,9 4,6 Bremen ,8 13,7 18,9 11,9 12,8 18,3 14,1 10,3 Hamburg ,5 9,5 14,7 9,1 11,9 21,4 17,5 15,9 Hessen ,3 11,7 19,2 10,4 11,6 20,6 14,1 12,3 Mecklenburg-Vorpommern ,0 13,6 27,5 17,4 14,2 15,6 8,4 3,4 Niedersachsen ,9 13,3 20,8 12,2 12,4 19,1 13,5 8,9 Nordrhein-Westfalen ,6 15,1 18,5 10,2 11,3 19,9 14,6 10,4 Rheinland-Pfalz ,4 12,4 20,4 11,4 11,9 21,2 13,4 9,2 Saarland ,1 10,3 21,1 11,9 12,4 22,5 14,2 7,5 Sachsen ,9 10,0 25,5 17,8 14,5 18,2 9,5 4,5 Sachsen-Anhalt ,1 11,5 25,6 17,2 14,4 18,6 8,7 4,1 Schleswig-Holstein ,2 15,3 20,1 12,2 13,2 19,4 12,2 7,6 Thüringen ,0 10,5 25,4 17,6 16,2 18,7 7,9 3,7 Deutschland ,0 11,8 19,7 11,8 12,4 20,2 13,9 10,2 Männlich Baden-Württemberg ,3 1,8 2,9 2,5 5,2 21,5 31,0 35,1 Bayern ,9 1,4 2,8 3,5 7,6 25,1 29,2 30,5 Berlin ,8 8,7 10,7 8,9 10,3 18,9 21,3 21,2 Brandenburg ,0 3,7 11,1 13,6 16,2 25,5 19,0 10,8 Bremen ,3 7,9 7,0 5,7 9,5 22,8 24,6 22,5 Hamburg ,1 5,1 5,8 4,1 7,5 19,6 24,4 33,5 Hessen ,8 3,9 4,6 3,8 8,3 23,7 26,3 29,5 Mecklenburg-Vorpommern ,8 3,9 9,9 15,4 14,6 25,2 21,0 10,1 Niedersachsen ,2 4,9 5,0 5,1 9,7 24,7 27,6 23,0 Nordrhein-Westfalen ,5 5,9 5,6 4,4 8,0 23,9 27,3 24,9 Rheinland-Pfalz ,7 3,2 4,4 4,7 7,5 25,9 29,1 25,2 Saarland ,2 2,3 4,5 2,7 9,7 28,2 31,4 21,1 Sachsen ,5 3,5 10,3 15,9 15,4 24,9 19,2 10,8 Sachsen-Anhalt ,1 3,3 7,6 15,6 16,8 28,7 19,4 8,6 Schleswig-Holstein ,5 4,9 6,3 4,7 10,5 23,5 25,8 24,3 Thüringen ,1 3,5 9,0 15,1 18,1 27,6 17,9 8,9 Deutschland ,5 3,8 5,4 5,8 9,0 23,8 26,6 25,7 Weiblich Baden-Württemberg ,5 12,2 21,4 11,3 12,0 21,0 13,3 8,8 Bayern ,8 11,4 21,5 12,7 13,5 20,9 11,9 8,1 Berlin ,6 12,3 19,4 13,7 14,4 20,0 12,5 7,7 Brandenburg ,5 10,1 25,0 17,6 16,6 18,6 8,4 3,6 Bremen ,1 14,7 21,0 13,0 13,5 17,5 12,2 8,1 Hamburg ,7 10,5 16,6 10,2 12,8 21,8 16,0 12,1 Hessen ,7 13,0 21,8 11,6 12,2 20,1 12,0 9,3 Mecklenburg-Vorpommern ,7 14,9 29,8 17,6 14,1 14,3 6,7 2,5 Niedersachsen ,6 14,7 23,6 13,4 12,8 18,1 11,0 6,4 Nordrhein-Westfalen ,9 16,8 20,9 11,3 11,9 19,2 12,2 7,7 Rheinland-Pfalz ,0 13,9 23,0 12,5 12,6 20,5 10,9 6,6 Saarland ,0 11,4 23,4 13,2 12,8 21,7 11,8 5,6 Sachsen ,8 11,5 28,7 18,2 14,3 16,7 7,4 3,1 Sachsen-Anhalt ,5 13,2 29,2 17,5 14,0 16,5 6,5 3,1 Schleswig-Holstein ,5 16,8 22,1 13,3 13,6 18,8 10,2 5,1 Thüringen ,2 11,7 28,2 18,0 15,9 17,2 6,1 2,8 Deutschland ,3 13,4 22,5 13,0 13,1 19,5 11,3 7,1 1 Für die Elterngeldberechnung relevates Erwerbseinkommen: Durchschnittlich erzieltes und bereinigtes monatliche Nettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit in den zwölf Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes bis zu einem Höchstbetrag von Euro ( 2 BEEG). Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

11 4 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs und voraussichtlicher Bezugsdauer Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Davon mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer des Elterngeldes von... Monaten Anzahl Durchschnitt Monate ,8 300, ,4 300, , , , , , , und mehr ,2 Männlich ,1 300, ,1 300, , , , , , , und mehr ,1 Weiblich ,8 300, ,7 300, , , , , , , und mehr ,5 Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

12 4 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs und voraussichtlicher Bezugsdauer Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Davon mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer des Elterngeldes von... Monaten Anteile in % ,1 9,1 0,6 0,6 0,5 0,7 0,8 0,9 0,9 2,1 2,4 79,7 0,0 1,6 300, ,0 3,0 0,3 0,4 0,5 0,8 0,9 1,0 1,1 2,0 2,3 86,4 0,0 1,1 300, ,0 1,9 0,2 0,3 0,3 0,5 0,6 0,7 0,9 2,0 2,4 88,8 0,0 1, ,0 3,3 0,2 0,3 0,3 0,4 0,5 0,6 0,6 1,9 2,1 86,9 0,0 2, ,1 7,8 0,4 0,4 0,3 0,6 0,6 0,6 0,6 1,9 2,1 82,3 0,0 2, ,1 14,0 0,7 0,6 0,4 0,7 0,7 0,8 0,8 2,1 2,3 75,3 0,0 1, ,2 21,1 1,3 1,0 0,6 1,0 1,2 1,1 0,9 2,4 2,5 65,5 0,0 1, ,2 24,3 1,8 1,4 0,9 1,3 1,4 1,3 1,5 2,8 3,1 59,0 0,0 0, und mehr ,2 29,5 2,5 1,9 1,1 1,7 1,7 1,7 1,5 3,0 2,9 51,6 0,0 0,7 Männlich ,6 66,4 3,9 3,2 1,9 2,7 2,4 1,7 1,3 1,9 2,3 11,6 0,0 0,0 300, ,1 38,9 1,4 1,8 1,8 2,8 2,7 2,3 2,1 3,5 3,7 38,8 0,0-300, ,3 32,8 1,6 1,8 1,8 2,8 2,4 2,1 2,2 3,6 4,5 44,1 0,0 0, ,6 54,8 2,9 3,0 2,3 3,5 3,6 3,3 2,4 3,1 4,4 16,1 0,0 0, ,9 68,2 3,4 3,0 2,0 3,1 2,5 1,9 1,6 2,2 3,2 8,0 0,0 0, ,8 75,1 3,3 2,8 1,8 2,4 2,1 1,5 1,1 1,5 1,9 5,6 0,0 0, ,7 76,1 4,3 3,4 1,6 2,4 2,2 1,3 0,9 1,3 1,3 4,5-0, ,6 73,7 5,2 3,8 2,0 2,5 2,2 1,3 1,0 1,2 1,4 4,9 0,0 0, und mehr ,4 74,1 5,9 4,2 2,1 2,9 2,1 1,4 0,9 1,3 1,2 3,5 0,0 0,0 Weiblich ,0 0,2 0,1 0,2 0,2 0,4 0,6 0,7 0,8 2,2 2,4 90,2 0,0 1,9 300, ,0 0,5 0,3 0,3 0,4 0,7 0,7 0,9 1,0 1,9 2,2 89,8 0,0 1,2 300, ,0 0,3 0,2 0,2 0,2 0,4 0,5 0,7 0,8 1,9 2,3 91,0 0,0 1, ,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 1,8 2,0 91,3 0,0 3, ,0 0,1 0,0 0,1 0,1 0,2 0,3 0,5 0,5 1,9 2,0 91,7 0,0 2, ,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,3 0,4 0,6 0,7 2,2 2,4 91,1 0,0 1, ,0 0,2 0,1 0,2 0,2 0,4 0,8 1,0 1,0 2,8 3,0 88,7 0,0 1, ,0 0,2 0,1 0,2 0,3 0,7 1,0 1,3 1,7 3,6 3,9 85,4 0,1 1, und mehr ,0 0,3 0,2 0,4 0,5 1,0 1,5 1,8 1,9 4,0 4,0 83,2 0,0 1,2 Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

13 5 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs, Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt und voraussichtlicher Bezugsdauer Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt Davon mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer von... Monaten 1 bis 2 3 bis 4 5 bis 6 7 bis 8 9 bis bis bis 14 Anzahl Durchschnitt Monate ,8 mit Erwerbseinkommen vor der Geburt ,5 mit einem durchschnittlichen monatlichen Elterngeldanspruch in Höhe 300, ,3 300, , , , , , , und mehr ,2 mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,6 mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,6 mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ,4 ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt ,5 1 Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

14 6 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Alter und Familienstand sowie voraussichtlicher Bezugsdauer Alter im ersten Bezugsmonat Familienstand Davon mit einer voraussichtlichen Bezugsdauer von... Monaten 1 bis 2 3 bis 4 5 bis 6 7 bis 8 9 bis bis bis 14 Anzahl Durchschnitt Monate ,8 im - unter , , , , , ,1 45 und älter ,7 Durchschnittsalter in Jahren X verheiratet ,6 in eingetragener Lebenspartnerschaft lebend ,8 ledig ,0 verwitwet ,6 geschieden ,4 darunter unverheiratetes Zusammenleben mit dem anderen Elternteil ,7 Männlich ,1 im - unter , , , , , ,3 45 und älter ,5 Durchschnittsalter in Jahren X verheiratet ,1 in eingetragener Lebenspartnerschaft lebend ,4 ledig ,1 verwitwet ,9 geschieden ,8 darunter unverheiratetes Zusammenleben mit dem anderen Elternteil ,1 Weiblich ,8 im - unter , , , , , ,7 45 und älter ,5 Durchschnittsalter in Jahren X verheiratet ,8 in eingetragener Lebenspartnerschaft lebend ,8 ledig ,9 verwitwet ,0 geschieden ,0 darunter unverheiratetes Zusammenleben mit dem anderen Elternteil ,8 Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

15 7 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach und Alter sowie Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Alter im ersten Bezugsmonat 300, und mehr Durchschnitt Anzahl Euro unter und älter Männlich unter und älter Weiblich unter und älter Anteile in % ,8 15,6 17,9 14,8 11,7 7,3 5,1 6,8 X unter ,3 13,4 3,9 0,2 0,1 0,0 0,0 0,0 X ,0 24,9 20,3 9,1 3,0 0,5 0,1 0,0 X ,6 17,7 21,3 19,0 12,2 4,8 2,1 1,2 X ,3 14,2 17,4 15,4 13,8 9,5 6,6 7,9 X ,9 12,8 16,0 13,2 12,3 9,8 7,7 12,4 X ,4 11,1 13,2 11,3 11,2 9,7 8,6 16,6 X 45 und älter ,0 8,4 9,6 9,2 10,1 9,9 10,4 22,4 X Männlich ,2 5,6 7,8 12,5 16,2 15,2 12,4 20,1 X unter ,6 16,7 6,3 0,7 0,7 0,7 1,4 - X ,2 17,7 12,6 13,2 12,1 5,2 1,4 0,6 X ,5 8,3 11,5 18,9 21,1 14,5 7,2 4,0 X ,4 4,4 7,7 13,3 18,1 17,9 13,2 17,9 X ,6 4,4 6,5 10,7 14,8 15,0 14,4 26,6 X ,5 5,4 6,7 10,0 12,7 13,0 13,3 28,5 X 45 und älter ,3 7,8 7,8 8,8 10,8 10,4 11,4 24,7 X Weiblich ,5 17,1 19,5 15,2 11,0 6,1 3,9 4,7 X unter ,4 13,4 3,9 0,2 0,1 0,0-0,0 X ,1 25,2 20,5 9,0 2,7 0,4 0,0 0,0 X ,1 18,4 22,1 19,1 11,5 4,1 1,7 1,0 X ,4 15,6 18,8 15,7 13,2 8,2 5,6 6,4 X ,9 14,8 18,3 13,8 11,7 8,5 6,1 8,9 X ,8 14,2 16,7 12,0 10,3 7,9 6,0 10,1 X 45 und älter ,3 10,5 17,0 10,6 7,5 8,0 6,3 12,7 X Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

16 8 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs sowie nach Anzahl der Kinder im Haushalt Höhe des durchschnittlichen monatlichen Anspruchs im Bezugszeitraum Anzahl der Kinder im Haushalt und mehr , , und mehr Männlich , , und mehr Weiblich , , und mehr Anteile in % ,8 33,3 10,4 3,5 300, ,2 26,3 12,2 5,3 300, ,7 52,8 22,4 9, ,7 38,4 9,5 2, ,4 26,9 5,6 1, ,1 24,2 4,7 1, ,1 28,1 5,5 1, ,8 32,5 7,3 1, und mehr ,7 32,1 7,7 1,5 Männlich ,4 31,9 8,8 2,9 300, ,3 19,7 8,4 4,6 300, ,8 45,3 20,1 8, ,0 28,1 8,7 3, ,1 25,1 5,8 2, ,7 27,2 5,9 2, ,0 31,0 7,0 2, ,8 38,9 9,8 2, und mehr ,7 40,1 10,7 2,4 Weiblich ,3 33,5 10,7 3,6 300, ,5 26,7 12,5 5,3 300, ,2 53,2 22,6 9, ,1 39,0 9,5 2, ,4 27,1 5,6 1, ,4 23,6 4,4 0, ,1 27,1 5,0 0, ,7 29,3 6,1 0, und mehr ,5 26,8 5,7 0,9 Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

17 9 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Alter, Familienstand und Berechnungsgrundlage im ersten Bezugsmonat Und zwar nach Berechnungsgrundlage 2 Alter im ersten Bezugsmonat Familienstand 1 Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt ( 2 Abs. 1 BEEG) 3 Geringverdienstzuschlag ( 2 Abs. 2 Satz 1 BEEG) 4 Reduzierung des Einkommens ( 2 Abs. 3 BEEG) Mindestbetrag ( 2 Abs. 4 BEEG) Geschwisterbonus ( 2a Abs. 1 BEEG) Mehrlingszuschlag ( 2a Abs. 4 BEEG) im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren... 31,2 32,6 30,4 35,0 29,6 31,6 32,9 verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Männlich im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Weiblich im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Ohne Mehrfachnennungen 2 Mehrfachnennungen möglich. 3 Bereinigtes monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt in Höhe von 1 000,- Euro und mehr. 4 Bereinigtes monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt in Höhe von weniger als 1 000,- Euro. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

18 10 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Art des Erwerbseinkommens vor der Geburt und Berechnungsgrundlage im ersten Bezugsmonat Und zwar nach Berechnungsgrundlage 3 Erwerbseinkommen vor der Geburt 2 Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt ( 2 Abs. 1 BEEG) 4 Geringverdienstzuschlag ( 2 Abs. 2 Satz 1 BEEG) 5 Reduzierung des Einkommens ( 2 Abs. 3 BEEG) Mindestbetrag ( 2 Abs. 4 BEEG) Geschwisterbonus ( 2a Abs. 1 BEEG) Mehrlingszuschlag ( 2a Abs. 4 BEEG) mit Erwerbseinkommen vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt Männlich mit Erwerbseinkommen vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt Weiblich mit Erwerbseinkommen vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt Anteile in % ,0 23,0 3,0 31,8 21,2 3,5 mit Erwerbseinkommen vor der Geburt ,5 31,5 4,1 6,6 16,6 3,8 mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,7 30,2 20,6 17,4 19,3 4,3 mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,1 31,9 2,7 6,4 16,5 3,7 mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ,9 21,1 31,1 4,6 18,2 4,4 ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt ,0 33,6 2,7 Männlich ,2 8,3 13,7 14,6 19,2 4,7 mit Erwerbseinkommen vor der Geburt ,8 9,1 15,2 5,7 18,7 4,8 mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,6 16,4 24,3 15,5 19,8 5,2 mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,1 8,9 12,7 5,2 18,5 4,7 mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ,3 6,6 47,7 4,8 20,0 5,3 ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt ,0 24,5 4,3 Weiblich ,0 25,3 1,3 34,5 21,5 3,3 mit Erwerbseinkommen vor der Geburt ,1 35,9 1,9 6,8 16,2 3,6 mit Einkommen aus ausschließlich selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,8 36,1 19,0 18,2 19,1 3,9 mit Einkommen aus ausschließlich nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ,8 36,2 0,8 6,6 16,1 3,5 mit Einkommen aus selbstständiger und nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit vor der Geburt ("Mischeinkommen") ,0 27,0 24,3 4,5 17,5 4,0 ohne Erwerbseinkommen vor der Geburt ,0 34,1 2,7 1 Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. 2 Ohne Mehrfachnennungen. 3 Mehrfachnennungen möglich. 4 Bereinigtes monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt in Höhe von 1 000,- Euro und mehr. 5 Bereinigtes monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt in Höhe von weniger als 1 000,- Euro. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

19 11 Beziehende im 2. Quartal 2015 nach, Alter, Familienstand, Inanspruchnahme der Verlängerungsoption und Erwerbseinkommen vor der Geburt Alter im ersten Bezugsmonat Familienstand Inanspruchnahme der Verlängerungsoption ( 6) Und zwar Erwerbseinkommen vor der Geburt 1 ja nein ja nein im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren... 31,2 30,1 31,4 31,9 29,4 verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Männlich im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren... 35,0 34,6 35,0 35,1 34,9 verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Weiblich im unter und älter Durchschnittsalter in Jahren... 30,6 30,1 30,8 31,3 29,2 verheiratet in eingetragener Lebenspartnerschaft ledig verwitwet geschieden darunter unverheiratet mit dem anderen Elternteil zusammen lebend Für die Elterngeldberechnung relevantes Erwerbseinkommen. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, 2. Vierteljahr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2012 geborene Kinder Januar 2012 bis März 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Name Dienstleisters Name der Krankenkasse 4sigma GmbH BKK advita Indikationsbereich Räumlicher Geltungsbereich Asthma bronchiale

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Statistisches Bundesamt Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Vorläufige Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011 (Zensusdaten mit dem Stand vom 10.04.2014) 2011 Erscheinungsfolge:

Mehr

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2016 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05

Mehr

Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik. Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014)

Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik. Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014) Arbeitsmarkt in Zahlen Beschäftigungsstatistik Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014) Impressum Reihe: Titel: Arbeitsmarkt in Zahlen - Beschäftigungsstatistik

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31.

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Arbeitsmarkt in Zahlen Arbeitnehmerüberlassung Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Dezember) Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 2. Halbjahr 2013 Impressum Reihe:

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK. DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12.

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK. DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12. Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12.2013 Anzahl Teilnehmer nach KV-Bezirk (Anzahl an im Berichtszeitraum

Mehr

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen Elterngeld (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) Eltern haben nach der Geburt ihres Kindes für maximal 14 Monate Anspruch auf Elterngeld (= Basiselterngeld). In dieser Zeit können sie ihre Erwerbstätigkeit

Mehr

Tipps zum Elterngeld

Tipps zum Elterngeld Tipps zum Elterngeld Achtung! Diese PDFDatei enthält nur den reinen Antrag auf Elterngeld. Es unterstützt Sie aber nicht beim RICHTIGEN Ausfüllen der Formulare. Nutzen Sie unser kostenloses Infopaket,

Mehr

Antrag auf Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz BEEG

Antrag auf Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz BEEG Eingangsstempel Antrag auf Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz BEEG Bitte beachten Sie, dass Elterngeld frühestens ab Geburt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate

Mehr

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE DIE BERGISCHE KRANKENKASSE Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie DMP Diabetes Typ II Berichtszeitraum vom

Mehr

Eingangsstempel der Elterngeldstelle:

Eingangsstempel der Elterngeldstelle: Wichtiger Hinweis: Füllen Sie bitte den Antrag vollständig aus, fügen Sie alle Unterlagen bei und schicken Sie ihn an die zuständige Elterngeldstelle. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Bitte senden an: Landkreis Havelland / Jugendamt Elterngeldstelle Platz der Freiheit 1 14712 Rathenow Tel.-Nr.: 03385 / 551-2507 und 551-2122 Sprechzeiten: Dienstag 9:00-12:00 / 15:00-18:00 Donnerstag

Mehr

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien Statistisches Bundesamt Daten zu Geburten, losigkeit und Familien Ergebnisse des Mikrozensus 2012 Tabellen zur Pressekonferenz am 07. November 2013 in Berlin 2012 Erscheinungsfolge: einmalig Erschienen

Mehr

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Monika Fack, Christian Soltau 2, Hardy Müller WINEG, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen,

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Antrag auf Für ab 1. Juli 2015 geborene Kinder Bitte beachten Sie, dass frühestens ab Geburt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate vor dem Monat der Antragstellung gezahlt wird. An die

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu

Mehr

Bundesland 2010 2011 2012 2013 2014 Schleswig-Holstein, Hamburg 3,1 3 1,7 3,2 2,2 Niedersachsen, Bremen 2,3 2,4 2,1 2,8 2,1 Nordrhein-Westfalen 4,4 3 3,9 4,1 3,3 Hessen 1,8 1,8 2,1 1,8 1,8 Rheinland-Pfalz,

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Antrag auf Für ab 1. Juli 2015 geborene Kinder Bitte beachten Sie, dass frühestens ab Geburt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate vor dem Monat der Antragstellung gezahlt wird. An die

Mehr

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18 Unterrichtsfächer der künstlerischen Pflichtfächer und kumulierte Mindestwochenstunden im Primarbereich und Sekundarbereich I, nach Schularten und Ländern (in Wochenstunden)* 2012 Land Künstlerische Pflichtfächer

Mehr

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE DIE BERGISCHE KRANKENKASSE Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie DMP Diabetes Typ II Berichtszeitraum vom

Mehr

Herzlich Willkommen. Perspektive 50 plus 6 Jahre Jobs für best!agers in Frankfurt am Main

Herzlich Willkommen. Perspektive 50 plus 6 Jahre Jobs für best!agers in Frankfurt am Main Herzlich Willkommen Perspektive 50 plus 6 Jahre in Frankfurt am Main Perspektive 50plus Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur

Mehr

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin 17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin Seite 1 Top 9: Strategie der Steuerberater für KMU Überblick: I. Wer sind wir? II. Wie ist unsere Beziehung zum Mittelstand? III. Wie erreichen wir

Mehr

Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010

Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010 Noch keine Trendwende: Zahl der Privatinsolvenzen steigt um 8 Prozent / Im Rekordjahr 2010 mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen Kernergebnisse

Mehr

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Drucksache 6/811 24.06.2015 Kleine Anfrage Abgeordneten Skibbe (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Schuldnerberatung

Mehr

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt.

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt. Berufsstatistik 2014 2014 Entwicklung des Berufsstandes Mitgliederentwicklung per 1. Januar 2015 Am 1. Januar 2015 hatten die Steuerberaterkammern in Deutschland 93.950 Mitglieder. Im Vergleich zum Vorjahr

Mehr

Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource?

Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource? Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource? Jörg Hagenah, Medienwissenschaftliches Lehr- und Forschungszentrum, Uni Köln David Gilles, Medienwissenschaftliches Lehr- und Forschungszentrum,

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Name des Dienstleisters Name der BKK 4sigma GmbH BKK advita Diagnosebereich Diabetes mellitus Typ Räumlicher Geltungsbereich Bundesweit

Mehr

Zensus 2011. Kinder in Deutschland. 12,5 Millionen Kinder.

Zensus 2011. Kinder in Deutschland. 12,5 Millionen Kinder. in Deutschland In dieser Veröffentlichung werden die unter 18-jährigen betrachtet, die am Zensusstichtag 9. Mai 2011 gemeinsam mit mind. einem Elternteil (auch Stief- und/oder Adoptiveltern) in einem privaten

Mehr

Elterngeld Plus und Elternzeit Flex. Neuregelungen für Geburten ab dem 01.07.2015

Elterngeld Plus und Elternzeit Flex. Neuregelungen für Geburten ab dem 01.07.2015 Elterngeld Plus und Elternzeit Flex Neuregelungen für Geburten ab dem 01.07.2015 Junge Familien wünschen sich: Beruf und Familie partnerschaftlich zu leben dass beide Partner für das Familieneinkommen

Mehr

Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit?

Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit? Informationen zum Recht vom DGB Bundesvorstand Abteilung Recht 11. Juni 2015 Info Recht Arbeits- und Sozialrecht Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit? Immer mehr Mütter und Väter wollen

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

KUNDENINFORMATION. Ihr persönliches Fuhrparkmanagement. Fleetcar + Service Community

KUNDENINFORMATION. Ihr persönliches Fuhrparkmanagement. Fleetcar + Service Community Fleetcar + Service Community KUNDENINFORMATION Ihr persönliches Fuhrparkmanagement. Großkunden-Leistungszentren des Volkswagen Konzerns flächendeckend vernetzt in Deutschland. cartogis, 2006 F+SC Fleetcar

Mehr

Satzungsleistung (soweit nicht anders vermerkt: Eheerfordernis & Altersgrenzen w25/40, m25/50)

Satzungsleistung (soweit nicht anders vermerkt: Eheerfordernis & Altersgrenzen w25/40, m25/50) Kasse (Stand: 8.1.2015) AOKenn AOK Baden-Württemberg AOK Bremen/Bremerhaven AOK Hessen AOK Nordwest AOK PLUS AOK Rheinland/Hamburg AOK Rheinland-Pfalz/ Saarland AOK Sachsen-Anhalt Satzungsleistung (soweit

Mehr

nah, fern und...ganz weit!

nah, fern und...ganz weit! TRANSPORTE- nah, fern und...ganz weit! Vorstellung unseres Unternehmens Transporte- & Personaldienstleistungen Sehr geehrte Damen und Herren, Bewegung bedeutet Innovation, Fortschritt, aber auch Vertrauenssache

Mehr

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit Zahlen & Daten 4. Juni 2014 Das neue Gesetz fördert die partnerschaftliche Aufteilung von familiären und beruflichen Aufgaben Elterngeld Plus Partnerschaftsbonus

Mehr

E l t e r n t e i l 1 E l t e r n t e i l 2. P e r s ö n l i c h e A n g a b e n ( v o n b e i d e n E l t e r n t e i l e n a u s z u f ü l l e n )

E l t e r n t e i l 1 E l t e r n t e i l 2. P e r s ö n l i c h e A n g a b e n ( v o n b e i d e n E l t e r n t e i l e n a u s z u f ü l l e n ) Wichtiger Hinweis: Füllen Sie bitte den Antrag vollständig aus, fügen Sie alle Unterlagen bei und schicken Sie ihn an die zuständige Elterngeldstelle. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 6 Redaktionsschluss: 20. November 2015 Strukturdaten

Mehr

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Lehramt an Mittelschulen 3 Lehramt an Realschulen 3 Lehramt für Sonderpädagogik 6 9 (270) 24 Lehramt an Gymnasien 4 9 (270) Lehramt an beruflichen Schulen 5 (Sozialpädagogik)

Mehr

Antrag auf Elterngeld für Geburten ab 1.1.2007 nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)

Antrag auf Elterngeld für Geburten ab 1.1.2007 nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein - Landesfamilienbüro - Außenstelle 25746 Heide, Neue Anlage 9 (Tel.-Nr. 0481/696-0) 24103 Kiel, Gartenstraße 7 (Tel.-Nr. 0431/9827-0) 23552 Lübeck, Große

Mehr

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Eine Neu-Auflage der Arztzahlstudie ist notwendig geworden, da die seiner Zeit prognostizierte Entwicklung des (drohenden)

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 14.08.2014 Artikelnummer: 5225123137004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon:

Mehr

Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift

Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift Bundesland Registrierungsbehörde Baden- Freiburg Württemberg Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift Internetadresse... den Geschäftsbezirk der Salzstraße 17 79098 Freiburg im Breisgau

Mehr

2011 (2BvR882/09)dieRegelungenzurZwangsbehandlungimMaßregelvollzugsgesetzvonBaden-Württembergfürunzureichenderklärt.Inzwischen

2011 (2BvR882/09)dieRegelungenzurZwangsbehandlungimMaßregelvollzugsgesetzvonBaden-Württembergfürunzureichenderklärt.Inzwischen Deutscher Bundestag Drucksache 17/10712 17. Wahlperiode 17. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Dr. Ilja Seifert, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit

ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit 3 Vorwort Das ist ein Schritt auf dem Weg in eine neue Familienzeit. Eltern, die nach der Geburt des Kindes Teilzeit arbeiten möchten, erhalten

Mehr

Eine Übersicht über den Nichtraucherschutz in Deutschland Stand: August 2014

Eine Übersicht über den Nichtraucherschutz in Deutschland Stand: August 2014 Eine Übersicht über den Nichtraucherschutz in Deutschland Stand: August 2014 Bunweit Am 01.09.2007 tritt das Gesetz zur Einführung eines es in en Bun und öffentlichen Verkehrsmitteln (Bunnichtraucherschutzgesetz-BNichtrSchG)

Mehr

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldung Integrierte Ausbildungsberichterstattung Anfänger im Ausbildungsgeschehen nach en/konten und Ländern 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 08.03.2012 Artikelnummer:

Mehr

Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern

Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern Bundesland Anschrift Ort Termin Zulassung Nachweise Anforderungen Baden- Württemberg Bayern Ministerium

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Hinweise und Erläuterungen zum Antrag auf Elterngeld und der Erklärung zum Einkommen

Hinweise und Erläuterungen zum Antrag auf Elterngeld und der Erklärung zum Einkommen Hinweise und Erläuterungen zum Antrag auf Elterngeld und der Erklärung zum Einkommen Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, die nachfolgenden Informationen, die auch die am 01. Januar 2011 in Kraft

Mehr

Satzungsleistung (soweit nicht anders vermerkt: Eheerfordernis & Altersgrenzen w25/40, m25/50)

Satzungsleistung (soweit nicht anders vermerkt: Eheerfordernis & Altersgrenzen w25/40, m25/50) Kasse (Stand: 8.1.2015) AOKenn AOK Baden-Württemberg AOK Bremen/Bremerhaven AOK Hessen AOK Nordwest AOK PLUS AOK Rheinland/Hamburg AOK Rheinland-Pfalz/ AOK Sachsen-Anhalt Satzungsleistung (soweit nicht

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Elterngeld. Die neue Generation Vereinbarkeit. ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit

Elterngeld. Die neue Generation Vereinbarkeit. ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit Elterngeld Die neue Generation Vereinbarkeit ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit 3 Vorwort Das ElterngeldPlus ist ein Schritt auf dem Weg in eine neue Familienzeit.

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12. Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.2006) Besoldungsrecht Einmalzahlung Sonderzahlung 1) Linearanpassung

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Qualität dualer Studiengänge. Einführung

Qualität dualer Studiengänge. Einführung Bildung Vorstand Qualität dualer Studiengänge Einführung Stuttgart 2011 Bernd Kaßebaum, Ressort Bildungs und Qualifizierungspolitik 1 Definition dualer Studiengänge Als duale Studiengänge werden nur solche

Mehr

Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE. für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin

Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE. für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin Dipl.-Ing. Christoph Heemann Geschäftsführer Ingenieurkammer-Bau NRW 1 Anwendungsbereich

Mehr

Gesundheit. Statistisches Bundesamt

Gesundheit. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Gesundheit Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik) Operationen und Prozeduren der vollstationären Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern - Ausführliche

Mehr

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Dr. Stefan Loos IGES Institut Düsseldorf, 26.02.2013 I G E S I n s t i t u t G m b H w w

Mehr

Zensus 2011. Haushalte und Familien. Endgültige Ergebnisse

Zensus 2011. Haushalte und Familien. Endgültige Ergebnisse Zensus 2011 Haushalte und Familien Endgültige Ergebnisse Impressum Herausgeber Statistische Ämter des Bundes und der Länder Herstellung und Redaktion Bayerisches Landesamt für Statistik St.-Martin-Str.

Mehr

IBEDA AKADEMIE. Marktorientierung und Vertrieb Maklertätigkeit. für Gepr. Immobilienfachwirte/innen

IBEDA AKADEMIE. Marktorientierung und Vertrieb Maklertätigkeit. für Gepr. Immobilienfachwirte/innen IBEDA AKADEMIE Marktorientierung und Vertrieb Maklertätigkeit für Gepr. Immobilienfachwirte/innen Vorstellung Werner Berghaus Herausgeber IMMOBILIEN PROFI seit 1997 Geschäftsführer inmedia Verlag seit

Mehr

Eingangsstempel der Elterngeldstelle:

Eingangsstempel der Elterngeldstelle: Wichtiger Hinweis: Füllen Sie bitte den Antrag vollständig aus, fügen Sie alle Unterlagen bei und schicken Sie ihn an die zuständige Elterngeldstelle. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

Hinweise zum Antrag auf Elterngeld

Hinweise zum Antrag auf Elterngeld Hinweise zum Antrag auf Elterngeld Ist Ihr gewöhnlicher Aufenthalt im Landkreis Elbe-Elster, dann ist für Sie zuständig der Landkreis Elbe-Elster Jugendamt Elterngeld Grochwitzer Str. 20 04916 Herzberg

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6b Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1.

Mehr

Elternzeit / Elterngeld

Elternzeit / Elterngeld Elternzeit / Elterngeld Wir machen aus Zahlen Werte Elternzeit Es besteht für Eltern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise gemeinsamen Elternurlaub, maximal von der Geburt bis zum 3. Geburtstag des Kindes

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

START-Seminartermine 2015/16 Stand September 2016

START-Seminartermine 2015/16 Stand September 2016 1. Schulhalbjahr 2015/16 August Verbund 4 / Nordrhein- Westfalen 21.-23.08.2015 Commundo Neuss September (vermittelt) Deutsch-Norwegisches Jugendforum Alle Herbst 2015 Hamburg STARTer-Tage Für die neu

Mehr

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen Drucksache 17 / 15 557 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) vom 17. Februar 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Februar 2015) und

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt

Mehr

Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII

Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Internetrecherche - Stand April 2008 Bundesland Rahmenvertrag 78 SGB III Anlagen zum Rahmenvertrag /

Mehr

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 198.100 Beschäftigte. Der Niedriglohnbereich ist mit lediglich 7 von 211 Tarifgruppen unterhalb von 8,50 sehr

Mehr

Herzbericht 2001 mit Transplantationschirurgie

Herzbericht 2001 mit Transplantationschirurgie 14. Herzbericht 21 E R N S T B R U C K E N B E R G E R Herzbericht 21 mit Transplantationschirurgie Kurzinfo Die vollständige Fassung umfasst 174 Seiten (4farbig im A4-Format) mit rd. 225 Tabellen und

Mehr

Informationen zum Elterngeld und Erläuterungen zu den Formularen

Informationen zum Elterngeld und Erläuterungen zu den Formularen Informationen zum Elterngeld und Erläuterungen zu den Formularen (für Geburten und Adoptionen ab dem 01. Januar 2013) Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, die nachfolgenden Informationen aufmerksam

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Externe Linkliste (Stand 16.12.2015)

Externe Linkliste (Stand 16.12.2015) Externe Linkliste (Stand 16.12.2015) zum Handbuch methodischer Grundfragen zur Masterplan-Erstellung Amprion, 2015. EEG-Anlagenstammdaten aktuell, http://www.amprion.net/eeg-anlagenstammdaten-aktuell [Stand

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort

vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort Drucksache 17 / 10 470 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Heiko Thomas (GRÜNE) vom 03. Mai 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Mai 2012) und Antwort Situation der PsychotherapeutInnen

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: 5691101097004 Weitere Informationen zur Thematik dieser

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Tag der Energie der CDU Landtagsfraktion. Lichte von 1 EnWG

Tag der Energie der CDU Landtagsfraktion. Lichte von 1 EnWG Tag der Energie der CDU Landtagsfraktion Die Energiewende im Die Energiewende im Lichte von 1 EnWG Zielsetzung des EnWG 1 Zweck des Gesetzes (1) Zweck des Gesetzes ist eine möglichst sichere, preisgünstige,

Mehr

R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 Bericht zur Qualitätssicherung

R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 Bericht zur Qualitätssicherung R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: 01.10.2010 bis 30.09.2011 Teilnehmer am Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 1 Bundesland

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen Gerhard Micosatt, FORA Marc Gnädinger, Projektmanager der Bertelsmann Stiftung Gliederung Infrastruktur und gemeindefinanzpolitische Ausgangslage Was ist eine Gemeinde? Zur Auslagerung von Auf- und Ausgaben

Mehr

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Ein Werkstattbericht Dr. Dietmar Ertmann Beteiligung nach Bundesland Baden-Württemberg: 4 Bayern: 7 Berlin: 2 Brandenburg : 3 Bremen: 1 Hamburg: 1 Hessen: 2 Mecklenburg

Mehr

Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen

Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen Vortrag für den Bundesverband der Sachverständigen für Raum und Ausstattung (BSR) Fachgruppe Fußboden Zur Person: Martin Kuschel Rechtsanwalt geboren

Mehr

Erfurter Statistik. Halbjahresbericht 1/2012. Hauptamt 1

Erfurter Statistik. Halbjahresbericht 1/2012. Hauptamt 1 Erfurter Statistik Halbjahresbericht 1/212 Hauptamt 1 Postbezug Quellen: Landeshauptstadt Erfurt Stadtverwaltung Personal- und Organisationsamt Statistik und Wahlen Fischmarkt 1 9984 Erfurt Ämter der Stadtverwaltung

Mehr

Zusammenfassung der Auflagen für Listenhunde in den einzelnen Bundesländern

Zusammenfassung der Auflagen für Listenhunde in den einzelnen Bundesländern Listenhunde Zucht Verkauf/Abgabe Erwerb/Aufnahme Ausnahmen Voraussetzungen für die Baden- Württemberg Kategorie 1: Terrier,, Pitbull Terrier Kategorie 2: Bordeaux Dogge, Bullmastiff, Dogo Argentino, Fila

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Gesundheit. Statistisches Bundesamt

Gesundheit. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Gesundheit Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik) Operationen und Prozeduren der vollstationären Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern - Ausführliche

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Studierende der Erziehungswissenschaft zur/zum Kinder- und Jugendpsychotherapeutin/-therapeuten (KJP)

Zugangsvoraussetzungen für Studierende der Erziehungswissenschaft zur/zum Kinder- und Jugendpsychotherapeutin/-therapeuten (KJP) Zugangsvoraussetzungen für Studierende der Erziehungswissenschaft zur/zum Kinder- und Jugendpsychotherapeutin/-therapeuten (KJP) Stand Mai/Juni 2013 Allgemeine Bestimmungen: Psychotherapeutengesetz (zu

Mehr