Jahresauswertung 2012

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1 Modul 18/1 Mammachirurgie Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Externe vergleichende Qualitätssicherung nach 137 SGB V Jahresauswertung 2012 Modul 18/1 Mammachirurgie Gesamtstatistik Baden-Württemberg Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

2 Modul 18/1 Mammachirurgie Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Hinweise zur Auswertung Erfasst und statistisch ausgewertet wurden alle für das Verfahrensjahr 2012 vollständig sowie korrekt dokumentierten und an die Geschäftsstelle fristgerecht bis zum 28. Februar 2013 übermittelten Eingriffe. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhielten für das Modul 18/1 Mammachirurgie eine klinikindividuelle Einzelstatistik, in der die Werte der Kliniken / Abteilungen den Gesamtergebnissen für Baden-Württemberg gegenübergestellt sind. Zusätzlich findet sich auf unserer Homepage ab Mitte des Jahres unter "Jahresauswertungen / 2012" ein Krankenhausvergleich mit Benchmark-Graphiken für Baden-Württemberg nahmen 110 Betriebsstätten bzw. Fachabteilungen teil (minimale Fallzahl 1, maximale Fallzahl 882), die eine individuelle Auswertung erhielten Datensätze wurden insgesamt geliefert, davon fristgerecht (zertifiziert) und davon auswertbar (fehlerfrei). Die bereinigte Dokumentationsrate (Überdokumentationen wurden nicht berücksichtigt) im Leistungsbereich Modul 18/1 Mammachirurgie betrug in Baden-Württemberg 98,85 %. Die Dokumentationsraten einzelner Einrichtungen sind ebenfalls über die Homepage der Geschäftsstelle unter dem Menüpunkt "Aktuelles & Veranstaltungen / Positivliste 2012" einsehbar. Aufbau der Jahresauswertung: Basisauswertung Der Basisteil stellt eine deskriptive Datenauswertung absoluter und relativer Häufigkeiten aller gesammelten Daten aus den Dokumentationsbögen dar, zumeist ohne weitere Verknüpfung. Dort, wo absolute und relative Häufigkeiten wegen des Dateninhalts nicht dargestellt werden können (z. B. Verweildauer), ist die Darstellung in Medianen gewählt worden. Dies ermöglicht gegenüber den Durchschnittsangaben eine bessere Identifizierung von Ausreißern und damit ein repräsentativeres Bild der "üblichen" Dauer. Da mit dieser Auswertungsform zunächst lediglich eine Orientierung im Zahlenwerk gegeben ist, jedoch keine Bewertung stattfinden soll, werden keine Referenzbereiche abgebildet. Bitte beachten Sie: eingerückte Zeilen in den Tabellen bezeichnen Teilmengen verwendete Schlüssel (sofern diese nicht in der Auswertung ausformuliert wurden) sind dem Schlüsselverzeichnis zu 2012 zu entnehmen Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

3 Modul 18/1 Mammachirurgie Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Qualitätsmerkmale Im zweiten Teil der Auswertung werden Qualitätsmerkmale berechnet, die eine statistische Kennzahl darstellen und noch keine unmittelbare Aussage zur erbrachten Qualität erlauben. Durch Verwendung der Rechenregeln der Bundesebene entsprechen die dargestellten Qualitätsindikatoren denen der Bundesauswertung, so dass die Möglichkeit zum Vergleich der Ergebnisse mit denen aller Krankenhäuser bundesweit gegeben ist. Wurden auf Landesebene von der Arbeitsgruppe zusätzliche Qualitätsmerkmale festgelegt oder modifiziert, so sind diese durch den Zusatz "nur Baden- Württemberg" gekennzeichnet. Diese sind landesspezifisch und erlauben dann lediglich einen Vergleich baden-württembergischer Einrichtungen. Neben der klinikindividuellen Jahresauswertung 2012 steht den Krankenhäusern der Online-Service "Statistik Online" über die Homepage der Geschäftsstelle jederzeit zur Kontrolle der übermittelten Daten zur Verfügung. Im passwortgeschützten Bereich können Basisauswertungen einzelner Leistungsbereiche tagesaktuell eingesehen und zeitnah zum internen Qualitätsmanagement verwendet werden. Weitere Informationen erteilt gerne die Geschäftsstelle Qualitätssicherung (GeQiK ) in Stuttgart unter Telefon (07 11) Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

4 Modul 18/1 Mammachirurgie Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

5 Modul 18/1 Mammachirurgie Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Inhalt Gesamtauswertung 2012 Modul 18/1 Mammachirurgie Basisstatistik (auf Anfrage) Qualitätsmerkmale Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

6 Jahresauswertung 2012 Baden-Württemberg Gesamt Modul 18/1 (Mammachirurgie) Qualitätsmerkmale Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung Grundsätzlich prätherapeutische histologische Diagnosesicherung mit Vergleichsgraphiken...1 Intraoperatives Präparatröntgen und intraoperative Präparatsonographie Grundsätzlich intraoperatives Präparatröntgen nach präoperativer Drahtmarkierung durch Mammographie und grundsätzlich intraoperative Präparatsonographie nach präoperativer Drahtmarkierung durch Sonographie mit Vergleichsgraphiken...3 Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes Grundsätzlich metrische Angabe des Pathologen zum Sicherheitsabstand mit Vergleichsgraphiken...5 Primäre Axilladissektion bei DCIS Grundsätzlich keine primäre Axilladissektion bei DCIS mit Vergleichsgraphik...7 Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie Grundsätzlich keine axilläre Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie mit Vergleichsgraphik...8 Mindestens 10 entfernte Lymphknoten bei Lymphkotenbefall Grundsätzlich Entfernung von mindestens 10 Lymphknoten bei Axilladissektion bei invasiven Mammakarzinomen mit Vergleichsgraphik...9 Sentinel-Lymphknoten-Biopsie (SLNB) bei lymphknoten-negativem Mammakarzinom Möglichst hoher Anteil von SLNB bei Patientinnen mit lymphknotennegativem (pn0) invasivem Mammakarzinom mit Vergleichsgraphik...11 Brusterhaltende Therapie bei invasivem Mammakarzinom Angemessene Indikationsstellung zur brusterhaltenden Therapie bei Frauen mit Tumorstadium pt1 oder pt2 mit Vergleichsgraphik...13 Zeitlicher Abstand zwischen Diagnose und Operation Möglichst viele Patientinnen mit angemessenem zeitlichen Abstand zwischen prätherapeutischer histologischer Diagnose und Operationsdatum bei Ersteingriff mit Vergleichsgraphiken...15 Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse 151, Stuttgart

7 Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung Grundsätzlich prätherapeutische histologische Diagnosesicherung PatientInnen mit prätherapeutischer histologischer Diagnosesicherung Anzahl % bei Gruppe / ,7% bei Gruppe 2 (ID BW ) 9455/ ,3% bei Gruppe 2a (ID 50080) 6231/ ,0% bei Gruppe 2b (ID 50047) 3224/ ,9% bei Gruppe / ,7% Gruppe 1 : Alle PatientInnen mit Ersteingriff bei Primärerkrankung Gruppe 2 : Alle PatientInnen mit Ersteingriff bei Primärerkrankung und maligner Neoplasie Gruppe 2a: Alle PatientInnen mit Ersteingriff bei Primärerkrankung und tastbarer maligner Neoplasie Gruppe 2b: Alle PatientInnen mit Ersteingriff bei Primärerkrankung und nicht-tastbarer maligner Neoplasie Gruppe 3 : Alle PatientInnen mit Ersteingriff bei Primärerkrankung und fehlender Malignität Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 1

8 KENNZAHL ID Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung Grundsätzlich prätherapeutische histologische Diagnosesicherung bei Patientinnen mit tastbarer maligner Neoplasie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 97,0%: Untergrenze = 96,6%; Obergrenze = 97,4%; KENNZAHL ID Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung Grundsätzlich prätherapeutische histologische Diagnosesicherung bei Patientinnen mit nicht-tastbarer maligner Neoplasie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 94,9%: Untergrenze = 94,1%; Obergrenze = 95,6%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 2

9 Intraoperatives Präparatröntgen und intraoperative Präparatsonographie Grundsätzlich intraoperatives Präparatröntgen nach präoperativer Drahtmarkierung durch Mammographie und grundsätzlich intraoperative Präparatsonographie nach präoperativer Drahtmarkierung durch Sonographie Anzahl % Gruppe 1: Alle Operationen mit intraoperativem Präparatröntgen (ID 303) 2642/ ,6% Gruppe 2: Alle Operationen mit intraoperativer Präparatsonographie (ID 51369) 1505/ ,7% Gruppe 1: Alle Operationen mit präoperativer Drahtmarkierung gesteuert durch Mammographie Gruppe 2: Alle Operationen mit präoperativer Drahtmarkierung gesteuert durch Sonographie KENNZAHL ID 303 Intraoperatives Präparatröntgen bei mammographischer Drahtmarkierung Grundsätzlich intraoperatives Präparatröntgen nach präoperativer Drahtmarkierung gesteuert durch Mammographie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 98,6%: Untergrenze = 98,1%; Obergrenze = 99,0%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 3

10 KENNZAHL ID Intraoperatives Präparatröntgen bei sonographischer Drahtmarkierung Grundsätzlich intraoperative Präparatsonographie nach präoperativer Drahtmarkierung durch Sonographie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 57,7%: Untergrenze = 55,8%; Obergrenze = 59,6%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 4

11 Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes Grundsätzlich metrische Angabe des Pathologen zum Sicherheitsabstand PatientInnen mit Angabe des Pathologen zum Sicherheitsabstand Anzahl % bei Gruppe 1 (BET) (ID 2131) 6289/ ,6% bei Gruppe 2 (ME) (ID 2162) 2806/ ,2% Gruppe 1: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom (Primärtumor) oder DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie und brusterhaltender Therapie, unter Ausschluss von Patientinnen mit Vollremission nach neoadjuvanter Therapie Gruppe 2: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom (Primärtumor) oder DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie und Mastektomie, unter Ausschluss von Patientinnen mit Vollremission nach neoadjuvanter Therapie Kennzahl: Sicherheitsabstand bei invasivem Mammakarzinom und abgeschlossener operativer Therapie Anzahl % PatientInnen mit Sicherheitsabstand >= 1mm (ID BW ) 8064/ ,8% Alle PatientInnen mit Angaben zum Sicherheitsabstand mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom (Primärtumor)' und abgeschlossener operativer Therapie, unter Ausschluss von Patientinnen mit Vollremission nach neoadjuvanter Therapie Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 5

12 KENNZAHL ID 2131 Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes bei BET Grundsätzlich metrische Angabe des Pathologen zum Sicherheitsabstand Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom (Primärtumor) oder DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie und brusterhaltender Therapie, unter Ausschluss von Patientinnen mit Vollremission nach neoadjuvanter Therapie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 98,6%: Untergrenze = 98,3%; Obergrenze = 98,9%; KENNZAHL ID 2162 Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes bei Mastektomie Grundsätzlich metrische Angabe des Pathologen zum Sicherheitsabstand Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom (Primärtumor) oder DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie und Mastektomie, unter Ausschluss von Patientinnen mit Vollremission nach neoadjuvanter Therapie %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 98,2%: Untergrenze = 97,7%; Obergrenze = 98,6%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 6

13 Primäre Axilladissektion bei DCIS Grundsätzlich keine primäre Axilladissektion bei DCIS Anzahl % PatientInnen mit primärer axillärer Lymphknotenentfernung ohne Markierung (ID 2163) 11/881 1,3% Alle PatientInnen mit Histologie 'DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie bei Primärerkrankung (Ausschluss: Dissektion nach SLNB) KENNZAHL ID 2163 Primäre Axilladissektion bei DCIS Grundsätzlich keine primäre Axilladissektion bei DCIS 9,00 8,00 7,00 6,00 5,00 4,00 3,00 2,00 1,00-95%-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 1,3%: Untergrenze = 0,7%; Obergrenze = 2,2%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 7

14 Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie Grundsätzlich keine axilläre Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie Anzahl % PatientInnen mit axillärer Lymphknotenentnahme (ID 50719) 125/650 19,2% Alle Patientinnen mit Histologie 'DCIS' und abgeschlossener operativer Therapie bei Primärerkrankung und brusterhaltender Therapie. KENNZAHL ID Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie Grundsätzlich keine axilläre Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie 3 25, ,00 5,00-95%-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 19,2%: Untergrenze = 16,4%; Obergrenze = 22,4%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 8

15 Mindestens 10 entfernte Lymphknoten bei Lymphknotenbefall Grundsätzlich Entfernung von mindestens 10 Lymphknoten bei Axilladissektion bei invasiven Mammakarzinomen PatientInnen mit Entfernung von >= 10 Lymphknoten Anzahl % bei Gruppe / ,0% bei Gruppe / ,5% bei Gruppe 2a 621/ ,6% bei Gruppe 2b (ID 11989) 1590/ ,0% Gruppe 1 : Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom' und abgeschlossener operativer Therapie mit axillärer Lymphknotenentfernung ohne Markierung, (inklusive PatientInnen, bei denen die Anzahl der entfernten Lymphknoten unbekannt ist), unter Ausschluss von Patientinnen mit Fernmetastasen Gruppe 2 : Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom' und abgeschlossener operativer Therapie mit axillärer Lymphknotenentfernung ohne Markierung, (inklusive PatientInnen, bei denen die Anzahl der entfernten Lymphknoten unbekannt ist), ohne präoperative tumorspezifische Therapie *, unter Ausschluss von PatientInnen mit Fernmetastasen Gruppe 2a: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom', ohne Untersuchung der Lymphknoten (pnx) oder ohne Lymphknotenbefall, und abgeschlossener operativer Therapie mit axillärer Lymphknotenentfernung ohne Markierung, (inklusive PatientInnen, bei denen die Anzahl der entfernten Lymphknoten unbekannt ist), ohne präoperative tumorspezifische Therapie * unter Ausschluss von PatientInnen mit Fernmetastasen Gruppe 2b: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom', mit Lymphknotenbefall, und abgeschlossener operativer Therapie mit axillärer Lymphknotenentfernung ohne Markierung, (inklusive PatientInnen, bei denen die Anzahl der entfernten Lymphknoten unbekannt ist), ohne präoperative tumorspezifische Therapie * unter Ausschluss von PatientInnen mit Fernmetastasen * Die Festlegung, ob eine präoperative tumorspezifische Therapie der pathologischen Befundung vorausging, erfolgt über das Zusatzsymbol 'y' bei der pn-klassifikation. Bei offenen Operationen in mehreren stationären Aufenthalten kann die Richtigkeit der Angabe 'y' nicht automatisch überprüft werden. Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 9

16 KENNZAHL ID Mindestens 10 entfernte Lymphknoten bei Lymphknotenbefall Grundsätzlich Entfernung von mindestens 10 Lymphknoten bei Axilladissektion bei invasiven Mammakarzinomen Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und invasivem Mammakarzinom mit Axilladissektion und Lymphknotenbefall und abgeschlossener operativer Therapie (Ausschluss: Fernmetastasen oder präoperative tumorspezifische Therapie) %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 87,0%: Untergrenze = 85,4%; Obergrenze = 88,4%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 10

17 Sentinel-Lymphknoten-Biopsie (SLNB) bei lymphknotennegativem Mammakarzinom Möglichst hoher Anteil von SLNB bei PatientInnen mit lymphknotennegativem (pn0) invasivem Mammakarzinom PatientInnen mit alleiniger SLNB Anzahl % bei Gruppe / ,9% bei Gruppe 2 (ID 2262) 3158/ ,6% bei Gruppe / ,5% bei Gruppe 4 112/173 64,7% Gruppe 1: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und invasivem Mammakarzinom und negativem pn-staging und ohne präoperative tumorspezifische Therapie¹ (primär-operative Therapie abgeschlossen) Gruppe 2: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und invasivem Mammakarzinom im Stadium pt1 und negativem pn-staging und ohne präoperative tumorspezifische Therapie¹ (primär-operative Therapie abgeschlossen) Gruppe 3: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und invasivem Mammakarzinom im Stadium pt2 und negativem pn-staging und ohne präoperative tumorspezifische Therapie¹ (primär-operative Therapie abgeschlossen) Gruppe 4: Alle PatientInnen mit Primärerkrankung und invasivem Mammakarzinom im Stadium pt3 oder pt4 und negativem pn-staging und ohne präoperative tumorspezifische Therapie¹ (primär-operative Therapie abgeschlossen) ¹ Die Festlegung, ob eine präoperative tumorspezifische Therapie der pathologischen Befundung vorausging, erfolgt über das Zusatzsymbol 'y' bei der pn-klassifikation. Bei offenen Operationen in mehreren stationären Aufenthalten kann die Richtigkeit der Angabe 'y' nicht automatisch überprüft werden. Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 11

18 KENNZAHL ID 2262 Sentinel-Lymphknoten-Biopsie (SLNB) bei lymphknoten-negativem Mammakarzinom Möglichst hoher Anteil von SLNB bei PatientInnen mit lymphknotennegativem (pn0) invasivem Mammakarzinom %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 91,6%: Untergrenze = 90,7%; Obergrenze = 92,5%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 12

19 Brusterhaltende Therapie bei invasivem Mammakarzinom Angemessene Indikationsstellung zur brusterhaltenden Therapie bei Frauen mit Tumorstadium pt1 oder pt2 Frauen mit brusterhaltender Therapie bei gegebener Indikation Anzahl % bei Gruppe 1 (ID 2167) 3836/ ,5% bei Gruppe 1a 3647/ ,5% bei Gruppe / ,1% Gruppe 1: Alle Patientinnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom' im Stadium pt1 und abgeschlossener operativer Therapie Gruppe 1a: Alle Patientinnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom' im Stadium pt1 und abgeschlossener operativer Therapie, ohne präoperative tumorspezifische Therapie¹ Gruppe 2: Alle Patientinnen mit Primärerkrankung und Histologie 'invasives Mammakarzinom' im Stadium pt2 und abgeschlossener operativer Therapie ¹ Die Festlegung, ob eine präoperative tumorspezifische Therapie der pathologischen Befundung vorausging, erfolgt über das Zusatzsymbol 'y' bei der pt-klassifikation. Bei offenen Operationen in mehreren stationären Aufenthalten kann die Richtigkeit der Angabe 'y' nicht automatisch überprüft werden. Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 13

20 KENNZAHL ID 2167 Brusterhaltende Therapie bei invasivem Mammakarzinom Angemessene Indikationsstellung zur brusterhaltenden Therapie bei Frauen mit Tumorstadium pt %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 83,5%: Untergrenze = 82,4%; Obergrenze = 84,6%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 14

21 Zeitlicher Abstand zwischen Diagnose und Operation Möglichst viele Patientinnen mit angemessenem zeitlichen Abstand zwischen prätherapeutischer histologischer Diagnose und Operationsdatum bei Ersteingriff Zeitabstand zwischen prätherapeutischer histologischer Diagnosesicherung und Operationsdatum (Median in Tagen) Anzahl Median (Tage) ,0 PatientInnen mit zeitlichem Abstand zwischen Diagnose und Operation Anzahl % < 7 Tage (ID 51370) 895/ ,9% 7 bis 21 Tagen 5336/ ,1% > 21 Tage (ID 51371) 1965/ ,0% Alle PatientInnen mit Aufnahme zum ersten offenen Eingriff bei Primärerkrankung bei maligner Neoplasie nach prätherapeutischer histologischer Diagnose und ohne präoperative tumorspezifische Therapie Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 15

22 KENNZAHL ID Zeitlicher Abstand von unter 7 Tagen zwischen Diagnose und Operation Möglichst viele Patientinnen mit angemessenem zeitlichen Abstand zwischen prätherapeutischer histologischer Diagnose und Operationsdatum bei Ersteingriff %-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 10,9%: Untergrenze = 10,3%; Obergrenze = 11,6%; KENNZAHL ID Zeitlicher Abstand von über 21 Tagen zwischen Diagnose und Operation Möglichst viele Patientinnen mit angemessenem zeitlichen Abstand zwischen prätherapeutischer histologischer Diagnose und Operationsdatum bei Ersteingriff 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0-95%-Vertrauensbereich Landesmittelw ert 24,0%: Untergrenze = 23,1%; Obergrenze = 24,9%; Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstr. 151, Stuttgart Seite 16

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