GESUNDHEIT IM UNTERNEHMEN ERFOLGREICH MANAGEN ERGEBNISBERICHT ZUM MERCER HEALTH MANAGEMENT SURVEY 2014

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1 GESUNDHEIT IM UNTERNEHMEN ERFOLGREICH MANAGEN ERGEBNISBERICHT ZUM MERCER HEALTH MANAGEMENT SURVEY 2014 Copyright 2014 Mercer LLC. All rights reserved.

2 Der demografische Wandel und der sich zuspitzende Fachkräftemangel in vielen Branchen stellen Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Mehr denn je geht es heute darum, gute MitarbeiterInnen zu binden und ihre Arbeitsfähigkeit bis ins Alter zu gewährleisten. Viele Unternehmen beschäftigen sich daher verstärkt mit Themen im Zusammenhang mit betrieblichem Gesundheitsmanagement auch getrieben durch politische Initiativen wie die ArbeitnehmerInnenschutzgesetz(ASchG)-Novelle. Wie steht es nun aktuell um die Arbeitsbedingungen in österreichischen Betrieben? Welche Maßnahmen bieten die Unternehmen konkret an und was sind die Motive? Warum haben sich einige Unternehmen noch nicht mit der Thematik beschäftigt und wohin geht die Entwicklung in der Zukunft? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement gibt die aktuelle Studie Mercer Health Management Survey 2014, für die Geschäftsführer, Vorstände, Betriebsräte, Manager und MitarbeiterInnen im HR- und Finanzbereich sowie Verantwortliche für Arbeitsmedizin in mehr als 250 Unternehmen in Österreich befragt wurden. Die wichtigsten Studienergebnisse fasst dieser Bericht zusammen.

3 1 2 ARBEITSBEDINGUNGEN: STRESS IST GRÖSSTE BELASTUNG Fast 90 Prozent der Befragten gaben an, dass Stress, z.b. durch Zeit- und Leistungsdruck, bei ihren Mitarbeiter- Innen zu Problemen führen könnte. Im Vergleich dazu werden z.b. die rein körperlichen Belastungen ( Über beanspruchung des Bewegungsapparates ) mit knapp 26 Prozent weit weniger häufig als Gefahr für die Arbeitsfähigkeit der MitarbeiterInnen betrachtet. Mit welchen Arbeitsbedingungen, die möglicherweise zu psychischen und/oder körperlichen Belastungen führen könnten, sind Ihre MitarbeiterInnen konfrontiert? Schadstoffbelastung 7,11% NUR KNAPP EIN VIERTEL DER KLEINEN UNTERNEHMEN SETZT AUF BETRIEBLICHE GESUND- HEITSMASSNAHMEN Etwa 75 Prozent der befragten Unternehmen bieten Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an, und mehr als die Hälfte betrachtet dies als Teil eines strukturierten Gesundheitsmanagementkonzepts. Allerdings zeigen sich große Unterschiede hinsichtlich der Unternehmensgröße. Während 92 Prozent der Betriebe mit über 250 MitarbeiterInnen Maßnahmen umsetzen, sind es bei Kleinbetrieben (bis 25 MitarbeiterInnen) nur etwa 23 Prozent, und das obwohl gerade bei Klein- und Mittelbetriebe ein Ausfall von Schlüsselkräften weitaus gravierendere Konsequenzen haben kann. Obwohl ein Großteil der Befragten das Thema Stress als wichtigen Einflussfaktor auf das Wohlbefinden angibt und die ASchG-Novelle ausdrücklich auch eine Evaluierung psychischer Belastungen fordert, hat sich etwa ein Drittel der Unternehmen, die bereits Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung etabliert haben, noch nicht mit der Umsetzung der Novelle befasst. Unergonomische unergonomisch Arbeitsplatzgestaltung Lange Monotone Anfahrtszeiten Arbeit 10,43% 13,27% 14,22% VERHALTENSPRÄVENTION ERNÄHRUNG UND BEWEGUNG SIND ZENTRALE THEMEN Lange Monotone Anfahrtszeiten Arbeit Unflexible Arbeitszeiten Überbeanspruchung Überbeanspruchung des des Bewegungsapparates Saisonelle Belastungsschwankungen Schichtbetrieb 14,22% 13,27% 26,07% 26,07% 31,75% 37,91% Zwei Drittel der Unternehmen bieten Maßnahmen im Bereich Bewegung und Ernährung an, knapp 43 Prozent setzen auf Burn-Out-Prävention. Sonstige Maßnahmen wie zum Beispiel Mentaltraining, Atemgymnastik, Massagen oder Ähnliches werden von rund 40 Prozent der Unternehmen umgesetzt. Die am weitesten verbreiteten Maßnahmen zur Verhaltensprävention Stress (Zeitdruck, Leistungsdruck, etc.) 88,63% 88,63% 1. Bewegung 3. Burn-Out-Prävention 2. Ernährung 4. Sonstige

4 VERHÄLTNISPRÄVENTION UNTERNEHMEN LEGEN GROSSEN WERT AUF EINE ERGONOMISCHE ARBEITSPLATZGESTALTUNG Ein Großteil der Unternehmen legt Wert auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, obwohl als belastenste Arbeitsbedingung der Stress gesehen wird. sind ebenfalls weit verbreitet. Ein Viertel der teilnehmenden Betriebe hat für seine Mitarbeiter- Innen eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen. 3 MITARBEITERBINDUNG UND SENKUNG DER KRANKENSTANDS- TAGE SIND HAUPTMOTIVE FÜR BETRIEBLICHE GESUNDHEITS- FÖRDERUNG Die Gründe für die Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. eines Gesundheitsmanagementkonzepts sind vielfältig. Rund 70 Prozent der Befragten wollen einerseits die Mitarbeiterbindung erhöhen und andererseits die Krankenstandstage senken. Für fast 50 Prozent ist auch die Verbesserung des Unternehmensimages ein Faktor. Je etwa 40 Prozent der Befragten gaben die Steigerung der Produktivität und die Verringerung der Arbeitsunfälle als Gründe für die Einführung an. Globales Gesundheitsprogramm für Führungskräfte Welche Maßnahmen werden aktuell angeboten? Globales Gesundheitsprogramm für Führungskräfte 12,26% Wiedereingliederungsmanagement Wiedereingliederungsmanagement Angebot von Seminaren/ Workshops im Bereich Konfliktlösung Angebot von Seminaren/Workshops im Bereich Konfliktlösung Optimierung des Arbeitsablaufs Optimierung des Arbeitsablaufs MitarbeiterInnengespräche MitarbeiterInnengespräche Zeitmanagement Zeitmanagement 23,23% Ergonomische Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung 81,94% 23,23% 24,52% 24,52% 56,13% 56,13% 56,77% 56,77% 60,00% 60,00% 67,74% 67,74% 70,32% 70,32% 82,58% 82,58% Was sind die Beweggründe für die Einführung der Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. eines Gesundheitsmanagementkonzepts? Veränderungen in der Altersstruktur Veränderungen in der Altersstruktur Erlangung des BGF-Gütesiegels Erlangung des BGF-Gütesiegel Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Verringerung der Arbeitsunfälle Verringerung der Arbeitsunfälle Produktivitätssteigerung der MitarbeiterInnen Produktivitätssteigerung der MitarbeiterInnen Verbessertes Unternehmensimage nach außen und nach innen Verbessertes Unternehmensimage nach außen und nach innen Senkung Anzahl der Krankenstandstage Senkung Anzahl der Krankenstandstage Gründe für die Einführung 7,74% 7,74% Erhöhung der Erhöhung der MitarbeiterInnenbindung 71,61% 71,61% 20,00% 20,00% 30,32% 30,32% 39,35% 39,35% 42,58% 42,58% 47,74% 47,74% 68,39% 68,39% 4 ARBEITSFÄHIGKEIT IM ALTER RÜCKT LANGSAM IN DEN FOKUS 30 Prozent der Betriebe, die bereits eine betriebliche Gesundheitsförderung im Unternehmen implemen- tiert haben, gaben an, Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter umzusetzen. Top-Fünf-Maßnahmen für ältere MitarbeiterInnen 1. Coachings und Schulungen 4. Interner Arbeitsplatzwechsel 2. Spezifische Bewegungsmaßnahmen 5. Veränderung des Tätigkeitsbereichs (z.b. Einsatz als Mentor) 3. Möglichkeit zu Altersteilzeit, Auszeitmodelle, Teilzeitarbeit

5 5 6 MANGELNDE RESSOURCEN BEHINDERN EINFÜHRUNG VON BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG Fast alle Unternehmen, die bereits Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung verfolgen, werden dieses auch in Zukunft weiterführen oder sogar ausbauen. Lediglich 5 Prozent planen keine weiteren Maßnahmen. Von den 27 Prozent der Unternehmen, die derzeit noch keine betriebliche Gesundheitsförderung anbieten, werden jedoch lediglich ein Viertel in den nächsten ein bis zwei Jahren Maßnahmen implementieren. Wenn es allerdings steuerliche Anreize gäbe, wäre dieser Wert vermutlich deutlich höher. Die Hauptgründe für die fehlende Bereitschaft, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung umzusetzen, sind mangelnde zeitliche und personelle Ressourcen für die Planung und Organisation (fast 70 Prozent). Außerdem wurden mangelndes Interesse seitens der MitarbeiterInnen bzw. des Betriebsrats (44 Prozent) und zu hohe Kosten (34 Prozent) häufig genannt. DAS THEMA BEWEGUNG BLEIBT WICHTIG Im Bereich der Verhaltensprävention werden sich etwa zwei Drittel der Unternehmen, die Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung einführen wollen, mit dem Thema Bewegung auseinandersetzen. 40 Prozent planen die Einführung von Burn-out-Prävention und nur 27 Prozent Maßnahmen im Bereich Ernährung. Letzteres verliert im Vergleich zur aktuellen Situation also an Bedeutung. Welche betriebliche/n Maßnahme/n zur Gesundheitsförderung planen Sie Verhaltensprävention in den nächsten ein bis zwei Jahren zu implementieren? (Verhaltensprävention) Sonstige 20,00% 20% Warum werden Sie keine Gesundheitsmanagementmaßnahmen bzw. kein strukturiertes Gesundheitsmanagementkonzept implementieren? Schlechte Erfahrung aus vergangenen Projekten Management sieht keinen Vorteil für die MitarbeiterInnen Schlechte Erfahrung aus vergangenen Projekten 2,44% Management sieht keinen Vorteil für die MitarbeiterInnen Zu hohe Kosten Zu hohe Kosten Kein Interesse seitens der/s MitarbeiterInnen/Betriebsrats Zu wenig zeitliche und personelle Ressourcen für die Planung und Organisation Kein Interesse seitens der/s MitarbeiterInnen/Betriebsrats Zu wenig zeitliche und personelle Resourcen für die Planung und Organisation 24,39% 24,39% 34,15% 34,15% 43,90% 43,90% 68,29% 68,29% Obwohl lediglich 10 Prozent der Studienteilnehmer angaben, dass unergonomische Arbeitsplätze eine potenzielle Belastung für ihre MitarbeiterInnen darstellen, planen knapp 73 Prozent der Unternehmen Ernährung Burn-out Burn-out Prävention 40% 40,00% Bewegung 66,67% entsprechende Programme zur Verbesserung der Arbeitsplatzsituation. Mehr als die Hälfte der Befragten will zukünftig MitarbeiterInnengespräche führen, ein Drittel plant für die MitarbeiterInnen. Die hohen Kosten halten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen davon ab, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einzuführen. Allerdings zeigt die Studie auch, dass 80 Prozent der KMUs keine Förderung beantragt hat. Etwa die Hälfte nannte fehlende Informationen über das Fördersystem in Österreich als Grund hierfür. Welche betriebliche/n Maßnahme/n zur Gesundheitsförderung planen Sie in den nächsten ein bis zwei Jahren zu implementieren? (Verhältnisprävention) Wiedereingliederungsmanagement (z.b. nach längerer Krankheit) Wiedereingliederungsmanagement (z.b. nach längerer Krankheit) Globales Gesundheitsprogramm für Führungskräfte Globales Gesundheitsprogramm für Führungskräfte Angebot von Seminaren/Workshops im Bereich Konfliktlösung Zeitmanagement (Home office, Gleitzeit, flexible Zeiteinteilung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etc.) Angebot von Seminaren/Workshops im Bereich Konfliktlösung Zeitmanagement (Home office, Gleitzeit, flexible Zeiteinteilung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etc.) Optimierung des Arbeitsablaufs Optimierung der Arbeitsablaufs MitarbeiterInnengespräche (2 x pro Jahr) MitarbeiterInnengespräche (2 x pro Jahr) Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung 0% 0,00% 0% 0,00% 0% 0,00% 6,67% 6,67% 13,33% 13,33% Verhältnisprävention 33,33% 33,33% 53,33% 53,33% 73,33%

6 FAZIT UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN Ein bewusst eingesetztes Gesundheitsmanagement, das auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen abgestimmt ist, zählt zu den stärksten Instrumenten, um den Herausforderungen des demografischen Wandels entgegenzutreten, die MitarbeiterInnen langfristig an das Unternehmen zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber vom Mitbewerb abzuheben. Die vorliegende Studie zeigt: Gesundheitsförderung ist ein Trendthema und in den größeren Unternehmen angekommen. Die Klein- und Mittelbetriebe hinken allerdings noch hinterher. Gerade dort sind jedoch die Auswirkungen von Langzeitkrankenständen bzw. einer hohen Fluktuationsrate spürbar und können durchaus auch eine Bedrohung für den Unternehmenserfolg darstellen. 7 Tipps für das betriebliche Gesundheitsmanagement: Um die Arbeits- und Leistungsfähigkeit alternder Belegschaften zu fördern und zu erhalten, ist die Einführung eines strategischen betrieblichen Gesundheitsmanagements unerlässlich. Unternehmen sollten ihre bereits eingeführten Maßnahmen kritisch hinterfragen und ggf. an das sich wandelnde Belastungsspektrum anpassen. Zur Planung und Lenkung des Gesundheitsmanagementprojektes ist die Einrichtung einer Steuerungsgruppe notwendig. Idealerweise setzt diese sich aus Betriebsratsvorsitzenden, Vertretern der Unternehmensleitung, externen Experten, Betriebsmedizinern, Sicherheitsfachkräften und Personalentwicklern zusammen. Gesundheitsmanagement im Unternehmen folgt einem Lernzyklus und umfasst eine Bedarfsanalyse, eine Zieldefinition, die Planung und Durchführung geeigneter Maßnahmen sowie die kontinuierliche Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse (Evaluation) des Return on Investment (ROI). Maßnahmen sollten erst nach einer ausführlichen Erhebung des Istzustandes umgesetzt werden. Für den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung ist ausschlaggebend, dass alle MitarbeiterInnen möglichst weitgehend an Planungen und Entscheidungen beteiligt werden. Die Beschäftigten wissen als Experten in eigener Sache am besten, was sich negativ auf ihre Gesundheit auswirkt und was ihnen gut tut. Das betriebliche Gesundheitsmanagement sollte in die Unternehmensstrategie nachhaltig integriert werden. Gegenfalls ist es notwendig, die Werte des Unternehmens entsprechend anzupassen. Das Commitment von Geschäftsführern, Vorständen und Führungskräften ist hierfür entscheidend. Bezüglich der Evaluierung psychischer Belastungen stehen Klein- und Mittelbetriebe im Fokus des Arbeitsinspektorats. Um mögliche Strafen zu verhindern, sollte die Umsetzung der ASchG-Novelle noch heuer auf die Agenda gesetzt werden. Neben der vom Gesetz vorgesehenen Reduzierung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz (Verhältnisprävention) ist es sinnvoll, gleichzeitig die vorhandenen Ressourcen zu stärken (Verhaltensprävention), um ein optimales Gleichgewicht herzustellen.

7 Mercer (Austria) GmbH Millennium Tower Handelskai Wien Tel: Fax: Argentina Australia Austria Belgium Brazil Canada Chile China Colombia Czech Republic Denmark Finland France Germany Hong Kong India Indonesia Ireland Italy Japan Malaysia Mexico Netherlands New Zealand Norway Peru Philippines Poland Portugal Saudi Arabia Singapore South Korea Spain Sweden Switzerland Taiwan Thailand Turkey United Arab Emirates United Kingdom United States Venezuela Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten, eingeschränkt auf die Vermittlung von Lebens-, Kranken- und Unfallversicherungen - Gewerberegisternummer: G01/08 - Firmensitz und Handelsgericht Wien - FN y - ATU Geschäftsführer: Achim Lüder, Josef Papousek Die Inhalte des Folders können eine individuelle Beratung nicht ersetzen, noch können sie als Basis vertraglicher Vereinbarungen herangezogen werden. Durch die Überlassung der Unterlagen wird eine Haftung gegenüber dem Leser oder Dritten nicht begründet. Die Inhalte dieses Folders sind das geistige Eigentum unseres Unternehmens. Jede weitere Verwendung sowie die Weitergabe an Dritte im Original, als Kopie, in Auszügen, in elektronischer Form oder durch eine inhaltsähnliche Darstellung bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Mercer (Austria) GmbH. Copyright 2014 Mercer (Austria) GmbH. All rights reserved.

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