Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie

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1 Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie NIP-Konferenz Berlin Alexander Dauensteiner Head of Product Management System Products Vaillant Group

2 Volumen Brennstoffzellen für Hausenergie Einordnung in Industrieprozess Forschung & Entwicklung Demonstration & Feldtest Markteinführung Marktdurchdringung Marktsättigung BZH Technologie Einführungsprogramm CALLUX BZ KWK Richtlinie 433 Zuschuss F&E Projekte Zeit hohe Investitionskosten machen eine Förderung für die Marktdurchdringung notwendig Skaleneffekte sind der größte Einflussfaktor im Bereich der Kostensenkung Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 2

3 Die Ausgangssituation zu Beginn des Callux-Projekts 2008 Technologie Technisch unausgereift Hoher Preis für Anschaffung und Service Handwerk Keine Erfahrung mit Brennstoffzellen Bedürfen Schulungsmaßnahmen Infrastruktur Kein Energiemanagement von Mikro-KWK Standard-Schnittstelle für Fernsteuerung fehlt Kunden Geringes Interesse an Kleinkraftwerken Integration in Haustechnik nicht erprobt Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 3

4 NIP und Nationaler Entwicklungsplan ermöglicht Callux Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie spielen künftig wesentliche Rolle bei Mobilität und Energieversorgung Um Technologieausbau voranzutreiben, haben Bund, Industrie und Wissenschaft 2006 das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoffund Brennstoffzellentechnologie (NIP) initiiert. Das NIP sollte die Marktvorbereitung von Produkten dieser zukunftsgerichteten Technologie entscheidend beschleunigen Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 4

5 Praxistest von 500 Brennstoffzellen-Heizgeräten Transport, Einbringung und Aufstellung des BZH Installation der BZH Objekt- und Kundenauswahl Inbetriebnahme Betriebsservice Datenmanagement BZH: Brennstoffzellen-Heizgerät Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 5

6 Begleitende Maßnahmen für die Marktvorbereitung Marktpartner Marktforschung Infrastruktur Kommunikation Wissenschaftliche Begleitung Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 6

7 Geräteverfügbarkeit [%] Ergebnis des Praxistests ( ) Mittlere Verfügbarkeit > 96 % über 3 Mio. erzeugte kwh Strom Über 5 Mio. Betriebsstunden Elektrische Nutzungsgrade von bis zu 30 % im Feld erreicht Gesamtnutzungsgrade bis zu 90 % erreicht Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 7

8 Industrie erreicht deutliche Senkung der Gerätekosten in Callux - 40% - 60% Marktpreis inkl. Förderung Generation 1 Generation 2 Generation 3 Seriengerät Callux KfW Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 8

9 Alle Marktakteure im Blick Berücksichtigung der Perspektiven aller Marktakteure - insgesamt durchgeführte Interviews - Fokus Zielgruppe Qualitative Studie Quantitative Potenzialund Präferenzanalyse Usability Test: Callux Schulungsprogramm Alltägliche Nutzung & Beurteilung der BZH Regelmäßige Erfassung und Beurteilung der BZH Praxiserfahrung mit dem Callux- Projekt, Erwartungen Bekanntheit, Einstellung, Erwartungen zur BZH, Inhalte und Diskussionen im Web Multiplikatoren, Absatzmittler, Testkunden, potenzielle Endkunden Potenzielle Endkunden Installateure, Lehrer Testkunden Testkunden Installateure (mit Teilnahme am Feldtest) Installateure (mit Teilnahme am Feldtest) Internetnutzer Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 9

10 Stationäre Brennstoffzellen unterstützen die Elektromobilität Brennstoffzellen- Heizgerät Smart Home Klein Energieeffizient Günstig Einfache und bequeme Steuerung Steuerung und Auswertung per PC, Smartphone Einbindung des BZH in Smart Home Technologie Nutzung des selbst produzierten Stroms für Elektro-Mobilität Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 10

11 Ergebnisse des Praxistests und der Marktvorbereitung durch Callux Technologie nachweislich ausgereift mit Technologieeinführungsprogramm (KfW 433) vermarktbar Handwerk qualifiziert über Hersteller und Callux Erfahrung mit KWK und Brennstoffzelle Infrastruktur Betrieb virtueller Kraftwerke möglich IEC als Standard für Fernsteuerung Kunden halten Brennstoffzellen für innovativste Technik Integration in Haustechnik wie bei anderen Geräten Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 11

12 Vernetzung und Bündelung der Aktivitäten durch das NIP Vernetzung der Akteure Einzelinitiativen Forschungsthemen Technologie (PEM, SOFC) Markthemmnisse Kosten Markt Anwender und Betreiber Smart Grid Internationaler Wettbewerb (Japan) Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 12

13 Deutschland ist Vorreiter in Europa rot: Callux gelb: ene.field blau: Lila: sonstige Projekte In Deutschland sind bislang mehr als Brennstoffzellenheizgeräte installiert. Callux ist Vorbild für das europäische Programm

14 Bilanz des NIP 1 Der Praxistest Callux, weitere Feldtests und das Förderprogramm Brennstoffzellen für hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen des NIP haben die Installation und erfolgreiche Erprobung von mehr als BZH (Brennstoffzellen-Heizgeräte) im NIP 1 ermöglicht Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Alexander Dauensteiner Head of Product Management System Products Vaillant Group Berghauser Straße Remscheid Tel Mobil: Callux Brennstoffzellen in der Hausenergie 15

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