Datenexplosion in der Unternehmens-IT

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1 Datenexplosion in der Unternehmens-IT Wie Big Data das Business und die IT verändert Eine Studie der Experton Group AG im Auftrag der BT (Germany) GmbH & Co. ohg Mai 2012 Autoren: Dr. Carlo Velten / Steve Janata

2 Big Data Das Zeitalter, in dem die Daten zum Produkt werden, hat gerade erst begonnen. Dr. Carlo Velten, Senior Advisor, Experton Group 2

3 Executive Summary Das expansive Datenwachstum wird von den IT- Entscheidern der mittelständischen und großen Unternehmen als eine der zentralen Herausforderungen eingeschätzt. Cloud Computing, Mobility und Collaboration über VoIP, Web- und Videoconferencing treiben das Datenwachstum innerhalb der Unternehmen. Auch die Transformation hin zu digitalen Geschäftsmodellen treibt das Datenvolumen. So gehen die befragten Entscheider von einem Datenwachstum von 42% bis Ende 2014 aus. Auch die Auswirkungen auf die benötigten Bandbreitenkapazitäten zeichneten sich im Rahmen der Studie klar ab. Um 26% sollen die Bandbreiten ausgebaut werden ein Teil der Befragten erwartet sogar einen Ausbau um bis zu 50%. Die Auswirkungen der Datenexplosion im Unternehmen sehen die Entscheider fast gleichverteilt in allen Bereichen der IT- und Netzwerkinfrastruktur. Es wurde im Rahmen der Studie klar deutlich, dass nur integrierte Lösungs- und Infrastrukturansätze zielführend sein können. Big Data ist als Begriff zwar schon vielen Entscheidern bekannt. Allerdings besteht noch keine Einigkeit hinsichtlich der genauen Definition, und so deckt der Begriff derzeit noch ein breites Erwartungs- und Meinungsspektrum ab. Immerhin beschäftigen sich mehr als die Hälfte der Unternehmen aktiv mit dem Thema, wenn auch nur 8% Big Data-Lösungen schon in ihren Prozessen einsetzen und die Mehrheit sich noch in der Analyse- und Planungsphase befindet. Einen positiven Beitrag erwarten die Entscheider primär durch die Optimierung der vertriebs nahen und kundenzentrierten Prozesse sowie in der Logistik. Genauere Kundeninformationen sowie bessere Planung der Vertriebsprozesse und Marketingkampagnen stehen im Vordergrund. Den positiven Erwartungen an Big Data stehen nicht unerhebliche Herausforderungen gegenüber. Dabei ist die mangelnde Unterstützung seitens des Managements als eher nachrangig zu betrachten. Im Vordergrund stehen die fehlenden Voraussetzungen auf der Infrastruktur-, Netzwerk- und Erfahrungsebene. Die Herausforderungen und Bedenken der Entscheider in Bezug auf die unternehmensinterne Umsetzung von Big Data spiegeln sich wiederum in den Erwartungen an die Dienstleister und Lösungsanbieter. Diese sollen vorrangig ein hohes Maß an Erfahrung in der Analyse und Verarbeitung von großen Datenmengen erworben haben. Weiterhin werden Erfahrungen und Kompetenzen im Betrieb von Cloud Computing-Infrastrukturen sowie eine eigene, moderne Rechenzentrumsund Netzwerk-Infrastruktur eingefordert. Die Studie, die zu den ersten empirischen Befunden zum Thema Big Data in Deutschland zählt, hat deutlich gezeigt, dass sich das Thema noch in einem frühen Stadium befindet, auch wenn die IT-Entscheider dessen strategische Relevanz schon erkannt haben. Es lässt sich mit recht großer Sicherheit prognostizieren, dass Big Data seine große Zeit noch vor sich hat und das Zeitalter, in dem die Daten zum Produkt werden, gerade erst beginnt. 3

4 Inhaltsverzeichnis 3 Executive Summary 5 Big Data Das Zeitalter der großen Zahlen hat begonnen 6 Methodik und Stichprobe 7 Datenexplosion Die Herausforderung für die Unternehmens-IT 9 Big Data Status Einschätzungen und Planungsstand in deutschen Großunternehmen 12 Big Data Impact Erwartungen und strategische Implikationen 15 Ausblick 16 Experton Group, BT Germany 5

5 Big Data Das Zeitalter der großen Zahlen hat begonnen Daten sind das neue Öl. Mit diesem Ausspruch wird derzeit vielerorts versucht, die strategische Relevanz zu beschreiben, die den Datenbeständen von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zukünftig zukommt. In der Tat bietet die systematische Auswertung, Veredelung und Vermarktung der dynamisch wachsenden Datenmengen schier unvorstellbare Möglichkeiten zur Optimierung bestehender Prozesse oder auch zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Die ursächlichen Faktoren, die uns heute von Big Data sprechen lassen und darauf hindeuten, dass wir in eine neue Ära der extragroßen Datenmengen eintreten, sind vielfältig. Aber durch das Zusammen fallen verschiedener Trends zeichnet sich ab, dass sich das Wachstum der globalen Datenmenge weiter beschleunigen und viele Unter nehmen vor ernsthafte Herausforderungen stellen wird. So werden durch die flächendeckende Verbreitung des Internets und dessen mobiler Nutzung auf Seiten der Privatanwender und der Unternehmen minütlich Milliarden Datenpunkte generiert. Das granulare Tracking eines jeden Klicks sorgt für schier explodierende Datenmengen, die wertvoll sein können, aber auch extreme Anforderungen an die Architektur und Performance der zugrundeliegenden IT- und Netzwerkinfrastrukturen stellen. Im gleichen Atemzug sorgt das Social Web durch die Einbindung der einzelnen Nutzer als Content-Produzenten und -Distributoren für eine Verstärkung dieses Trends. Weiterhin werden über moderne Sensor Technologien immer mehr Produktionsgüter, Maschinen und Endgeräte vernetzt. Zieht man all diese Faktoren im Rahmen von Hochrechnungen zusammen und versucht, die globale Datenmenge zu prognostizieren, bewegt man sich schon heute im Bereich der großen Zahlen der Exabytes bzw. Zettabytes. In folgender Tabelle sind die Schätzung verschiedener Beratungsunternehmen und Forschungsunternehmen abgebildet. Die Differenzen ergeben sich aus den zugrundeliegenden Erhebungsmethoden, Definitionen und Vorhersagemodelle, zeigen aber allesamt den obig beschriebenen Trend hin zu Big Data deutlich auf: Source Definition/Methodology Amount of Data Year Experton Group 1 McKinsey Global Institute 2 IDC 3 University of San Diego 4 Data stored/processed by enterprises New data stored and consumed by end-users New data stored in enterprise external disks storage in a year New data stored by consumers in a year Annual digital data generated by more than 60 types of devices Doesn t include information consumption by users of TV and gaming Digital and analog Data for TV, radio, print, gaming, computer movies, recorded music etc. Consumption perspective only US 650 Exabytes ,4 Exabytes 6,8 Exabytes Exabytes ,6 Zettabytes ) Experton Group AG, Recherchen ) McKinsey Global Institute, Big data: The next frontier for innovation, competition, and productivity, May ) IDC Global Headquarters, Framingham / USA, The Diverse and Exploding Digital Universe, March ) Global Information Industry Center, University of California / San Diego, HMI? How Much Information?, December 2009 / January 2010 Es ist evident, dass Big Data ein strategisch hoch relevantes Thema für alle IT-Verantwortlichen ist, ergeben sich doch vollkommen neue sowie wachsende Anforderungen an die Architektur und den Betrieb der IT- und Netzwerkinfrastrukturen, um die extragroßen Datenmengen schnell, flexibel und kostengünstig zu verarbeiten. So ändern sich beispielsweise die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung detaillierter Analysen für Marketing und Vertrieb. Wurden früher nur wöchentlich oder monatlich bestimmte Kennzahlen im Data Warehouse ausgewertet, so müssen diese jetzt quasi in Echtzeit zur Verfügung stehen und am besten noch Korrelationen mit externen Daten aus dem Internet ermöglichen. Es zeigt sich in der Praxis vermehrt, dass Big Data also nicht eine reine Fortschreibung der altbewährten Business Intelligence-Strategien darstellt, sondern neue Konzepte und Technologien notwendig macht. So stellen sich viele IT-Entscheider derzeit die Frage, wie man sich dem Thema Big Data am besten nähern sollte. Die frühe Marktphase und die relative Neuheit des Begriffs lassen viele Entscheider noch hinsichtlich der wirklichen Business-Relevanz zweifeln. Vor diesem Hintergrund hat die Experton Group, als unabhängiges Research- und Beratungsunternehmen, im Auftrag der BT (Germany) GmbH & Co. ohg folgende Studie erstellt, um die derzeitige Situation und Planungen in deutschen Mittelstandsund Großunternehmen empirisch zu untersuchen. 5

6 Methodik und Stichprobe Die Frage, wie sich mittelständische und große Unternehmen in Deutschland auf die sich anbahnende Datenexplosion vorbereiten und welche konkreten Vorstellungen und Erwartungen die Entscheider mit dem Thema Big Data verbinden, hat die Experton Group AG im Auftrag der BT (Germany) GmbH & Co. ohg mit der vorliegenden Studie untersucht. Als einer der weltweit führenden Anbieter für integrierte IT- und Netzwerkservices zählt BT zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Bewältigung der rasant wachsenden Datenmengen. Grundlage der Studie ist eine empirische Erhebung, die im Zeitraum März/April 2012 durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 100 Interviews mit Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern geführt. Die Verteilung der Stichprobe erfolgte gemäß den folgenden Branchen: Produzierende Industrie Dienstleistungen Banken und Versicherungen Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen Logistik und Verkehr Versorger und Energiewirtschaft IT, Telekommunikation und Media Groß- und Einzelhandel Durchschnittliche Mitarbeiterzahl innerhalb der Stichprobe (Ende 2011) n= in Deutschland weltweit Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter in Deutschland lag innerhalb der Stichprobe bei rund 4.400, weltweit beschäftigen die befragten Unternehmen rund Mitarbeiter. Somit liefern die Ergebnisse der Studie ein repräsentatives Bild von der Situation und den Planungsaktivitäten in großen, global agierenden deutschen Unternehmen. Den größten Anteil der befragten Entscheider stellen die IT-Leiter bzw. CIOs und Mitglieder der Geschäftsführung innerhalb der Stichprobe. Ein Drittel der Befragten machen Entscheider aus dem operativen Business (ecommerce, Online-Marketing, Controlling etc.) aus. Branchenverteilung der Stichprobe Position der Ansprechpartner innerhalb der Stichprobe 10% 4% 6% 10% 11% 11% 21% 27% Produzierende Industrie Dienstleistungen Banken und Versicherungen Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen Logistik und Verkehr Versorger und Energiewirtschaft IT, Telekommunikation und Media Groß- und Einzelhandel 18% 20% 4% 7% 8% 24% 6% 13% IT-Leiter/CEO Leiter IT-Infrastruktur Leiter BI/Business Analytics Leiter Controlling Manager Online Marketing/ Social Media Leiter ecommerce/internet Geschäftsführung/Management Sonstige n=100 Einfachnennung n=100 Einfachnennung Von den befragten Unternehmen erwirtschaftet rund ein Drittel zwischen 100 Millionen und einer Milliarde Euro Umsatz pro Jahr. Knapp ein Viertel der Unternehmen liegt bei einem Umsatz von über einer Milliarde Euro. 6

7 Datenexplosion Die Herausforderung für die Unternehmens-IT Die Frage, mit welcher Geschwindigkeit sich das Datenwachstum vollzieht und wie sich darauf reagieren lässt, beschäftigt die Entscheider in den Unternehmen intensiv. Durch die Vielzahl an quantitativen und qualitativen Einflussfaktoren fällt es zunehmend schwer, hier verlässliche Prognosen abzugeben und Investitionen dementsprechend zu planen. Durch die immer stärkere Verzahnung der klassischen Unternehmens-IT mit der Welt des Internets werden die unternehmensinternen Planungen zunehmend von neuen Phänomenen wie z.b. Social Media oder VoIP beeinflusst mit entsprechenden Auswirkungen auf das zu verarbeitende Datenvolumen. Im Hinblick auf das Wachstum der globalen Datenströme im Gegensatz zum unternehmensinternen Datenwachstum sehen die befragten Entscheider vor allem die mobile Internetnutzung, Cloud Computing sowie die internetbasierte Kommunikation via VoIP, Video, Chat und Unified Communications als zentrale Treiber. Die massive Verbreitung der neuen Generation an mobilen Endgeräten wird nach Einschätzung der Entscheider weiter anhalten. Zudem sind die neuen Smartphones und Tablets vielfach Auslöser für die Nutzung von Cloud- Diensten und neuen IP-basierten Kommunikationsservices. Auch dem Social Media-Phänomen messen die Entscheider ein ähnlich hohes Gewicht als Datenmultiplikator zu, sorgen doch diese Dienste für eine virale Verbreitung von Content über eine Vielzahl von Plattformen. Beeinflusst von Erfahrungen der eigenen Internetnutzung, zählt für die Entscheider die Distribution von multimedialen Inhalten via Video ebenfalls zu den maßgeblichen Treibern des globalen Datenwachstums. Vergleicht man diese Aussagen mit den Einschätzungen zu den wichtigsten Treibern des unternehmensinternen Datenwachstums, so ergeben sich einige signifikante Unterschiede. Für 42% der IT-Entscheider stellt die zunehmende Nutzung von Cloud Computing den wichtigsten Treiber des unternehmensinternen Datenwachstums dar. So erweitern die Unternehmen beständig das Einsatzspektrum für Infrastructure-as-a-Service, Platform-asa- Service und speziell Software-as-a-Service. Mit der Vielzahl an eingeführten Lösungen steigt auch die Anzahl der Nutzer. Zudem werden mittlerweile horizontale Lösungen eingeführt, die von allen Anwendern im Unternehmen und nicht nur von überschaubaren Nutzergruppen (wie z.b. Personalabteilung) auf täglicher Basis genutzt werden ( , Teamrooms etc.). Je rund ein Drittel der befragten Entscheider sehen Collaboration (34%) und IP-basierte Kommunikation (30%) als elementare Treiber Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber für das globale Datenwachstum? Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber für das Datenwachstum in Ihrem Unternehmen? Mobile Nutzung des Internets via Smartphones, Pads und Net-/Notebooks 59% Mobile Nutzung des Internets via Smartphones, Pads und Net-/Notebooks 31% Cloud Computing (IaaS, PaaS, SaaS) 53% Cloud Computing (IaaS, PaaS, SaaS) 42% Collaboration (File Sharing, Web Conferencing, etc.) 31% Collaboration (File Sharing, Web Conferencing, etc.) 34% IP-basierte Kommunikation (VoIP, Chat, Video, Unified Communications) Machine-to-Machine (M2M)/Einsatz von Sensor- und Chip- Technologien (Smart Energy, Logistik, etc.) Digitalisierung von Geschäftsmodellen (ecommerce, Online Advertising) 24% 34% 47% IP-basierte Kommunikation (VoIP, Chat, Video, Unified Communications) Machine-to-Machine (M2M)/Einsatz von Sensor- und Chip- Technologien (Smart Energy, Logistik, etc.) Digitalisierung von Geschäftsmodellen (ecommerce, Online Advertising) 17% 30% Social Media (Facebook, Twitter, Blog, etc.) 44% Social Media (Facebook, Twitter, Blog, etc.) 12% Video-Streaming und Media-Distribution (Audio, Film, TV) Online Gaming und Entertainment (Browser Games, Apps) 13% 35% Video-Streaming und Media-Distribution (Audio, Film, TV) Online Gaming und Entertainment (Browser Games, Apps) 9% 3% Sonstige 1% Sonstige 3% Keine Angaben / weiß nicht 4% Keine Angaben / weiß nicht 14% n=100 Mehrfachnennung n=100 Mehrfachnennung 7

8 des unternehmensinternen Datenwachstums. Fasst man die beiden eng mit einander verknüpften Bereiche zusammen, vereinen sie sogar die meisten Nennungen. Die Entscheider gehen also davon aus, dass die Nutzung von VoIP, Web Conferencing, File Sharing etc., den größten Einfluss auf die Ausweitung der unternehmensinternen Datenströme und IT-Infrastrukturkapazitäten hat. Als erklärende Faktoren wurden die zunehmenden Dateigrößen und verstärkte Nutzung von Multimedia-Inhalten im Rahmen des File Sharing sowie die Nutzung von Video im Rahmen des Web Conferencings genannt. So forcieren immer mehr Unternehmen den Einsatz Web-basierter Conferencing- Systeme, um Reisezeiten zu minimieren und einen Beitrag zur konzernweiten Nachhaltigkeit zu leisten. Die mobile Nutzung des Internets hat für die Entscheider nicht nur auf das globale Datenwachstum, sondern auch unternehmensintern entsprechende hohe Auswirkungen. Das mobile Datenwachstum im Unternehmen haben die Entscheider besonders fest im Blick, da für mobile Zugriffe immer noch höhere Kosten anfallen als beim stationären Zugriff über das Unternehmensnetzwerk. Zudem fallen zur Absicherung der mobilen Endgeräte und der mobilen Datenverbindungen weitere Kosten an. Die Digitalisierung von Geschäftsmodellen (ecommerce, Online Advertisement) trägt für der Entscheider ebenfalls maßgeblich zur wachsenden Datenmenge bei, die das Unternehmen zu verarbeiten und zu bewirtschaften hat. Erwartungsgemäß sehen nur wenige Entscheider die Consumerorientierten Trends und Anwendungen als relevant für das Datenmanagement im eigenen Unternehmen an. Online Gaming, Social Media und Video Streaming spielen daher eine untergeordnete Rolle. Interessanterweise scheint auch der Einsatz von Sensoren und Funktechnologien im Rahmen von Machine-to-Machine-Lösungen (M2M) bisher nur eine geringe Auswirkung auf die Datenmengen in den Unternehmen zu haben, was den Rückschluss zulässt, dass diese neuen Technologien noch nicht auf breiter Basis in die Prozesse der Unternehmen integriert wurden. Insgesamt erwarten die befragten Unternehmen im Schnitt ein Datenwachstum vom 42% bis zum Ende des Jahres Dies wirkt sich auch auf den Bandbreitenbedarf aus, der bis zu diesem Zeitpunkt eine Steigerung von 26% erfahren haben soll. Welches Datenwachstum bzw. welchen zusätzlichen Bandbreitenbedarf erwarten Sie in Ihrem Unternehmen bis Ende 2014? (Mittelwerte) % 0 Gesamt Strukturierte Daten n=57 25% 24% Unstrukturierte Daten 26% Bandbreite/ Netzwerkkapazität Das Datenwachstum hat aus Sicht der Befragten immense Auswirkungen auf die unternehmenseigene Infrastruktur. Für zwei Drittel der Entscheider sind vornehmlich die Server- und Netzwerkinfrastruktur sowie Bandbreitenkapazität durch das Big Data-Phänomen betroffen. Auch erwarten drei Viertel der Entscheider auf Seiten ihrer Storage-Infrastrukturen einen großen Handlungsbedarf auf sich zukommen, während nur rund die Hälfte große Auswirkungen bei den Analyse- und Reportingsystemen auf sich zukommen sieht. Es lässt sich somit konstatieren, dass die Herausforderungen des Datenwachstums zuerst auf der Infrastruktur-Seite gemeistert werden müssen, um danach im Rahmen der Analyse- und Reportingprozesse von Nutzen sein zu können. Die Ergebnisse sowie vereinzelte Aussagen der Befragten legen nahe, dass die Entscheider in den kommenden Jahren eine Welle neuer Technologien und Lösungen in diesen Bereichen erwarten. In vielen Fällen sind sich die Entscheider wohl bewusst, dass ihre heutigen Infrastrukturen den neuen Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. In welchen Bereichen Ihrer IT-Infrastruktur erwarten Sie die größten Auswirkungen durch das steigende Datenvolumen? Analyse & Reporting-Systeme 55% 13% Server / CPU-Last 64% 30% 6% Storage / Datenbanken 76% 23% 1% Netzwerk-Infrastruktur (Switching, Router, Loadbalancing) 64% 26% 10% Kapazität Bandbreite 64% 26% 10% Sonstige 33% 67% n=85 Hohe Zustimmung Mittlere Zustimmung Niedrige Zustimmung 8

9 Big Data Status Einschätzungen und Planungsstand in deutschen Großunternehmen Bedingt durch das explosionsartige Wachstum der Datenmenge in den Unternehmen sind neue Wege zum Umgang mit den Daten essentiell. Allerdings ist derzeit noch nicht absehbar, welche Begrifflichkeiten sich für die neue Generation an Strategien und Technologien zum Management der extragroßen und dynamischen Datenmengen durchsetzen werden. Seit einigen Jahren beginnt sich der Begriff Big Data innerhalb der Technologieszene zu etablieren. Junge Technologie-Start-Ups wie auch klassische IT-Anbieter nutzen den Begriff zur Beschreibung ihrer Lösungen. Inwiefern Big Data auch schon in der Welt der Anwender bzw. CIOs angekommen ist, sollte mit folgender Frage geklärt werden: Welcher Beschreibung des Begriffs Big Data würden Sie zustimmen? Die höchste Zustimmung fand die Beschreibung, dass Big Data ein neues IT-Paradigma sei, welches durch das immense Datenwachstum hervorgerufen werde. Dies reflektiert einerseits den Kreis der Befragten, der sich primär aus IT-Entscheidern rekrutierte. Zudem wurde deutlich, dass die Entscheider die ersten Auswirkungen des Big Data- Trends in ihrem Wirkungs- und Verantwortungskreis erwarten. Der Umsetzung von Big Data als neues Business-Paradigma zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle muss also eine entsprechende Neugestaltung der IT-Infrastrukturen vorangehen. In diesem Kontext ist auch die hohe Zustimmung zur Aussage zu verstehen, dass Big Data im Wesentlichen eine neue Generation von Datenbank- und Analytics-Technologien beschreibt. Dass viele IT-Entscheider der Großunternehmen auch über den Tellerrand hinaus schauen und ihre Funktion als Enabler für die einzelnen Fachbereiche im Unternehmen zunehmend ernst nehmen, zeigt sich in der relativ hohen Zustimmung für Big Data als neues Business- Phänomen, in dem die Daten selbst zum Produkt werden (34% hohe Zustimmung). Dies ist durchaus verständlich, können doch die Welcher Beschreibung des Begriffs Big Data würden Sie zustimmen? Big Data beschreibt nur einen neuen Marketinghype 35% 33% Big Data beschreibt eine neue Generation von Datenbank- und Analytics-Technologien 41% 38% 21% Big Data beschreibt ein neues IT-Paradigma, hervorgerufen durch das immense Datenwachstum 49% 19% Big Data beschreibt ein neues Business-Paradigma, in dem die Daten zum Produkt werden 34% 42% 24% Big Data beschreibt ein neues Phänomen, das ausgelöst durch die Digitalisierung nahezu aller Lebensbereiche einen nachhaltigen Transformationsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft auslösen wird 35% 35% 30% Big Data als Begriff nicht bekannt / nicht geläufig 9% 25% 66% n=79 Hohe Zustimmung Mittlere Zustimmung Niedrige Zustimmung Beim Blick auf die Ergebnisse zeigt sich deutlich, dass sich Big Data noch in einer frühen Marktphase befindet und mit dem Begriff derzeit noch ein breites Meinungs- und Erwartungsspektrum verknüpft ist. Trotz der weitgehend ausgeglichenen Verteilung der Antworten auf die möglichen Beschreibungen war Big Data den meisten Befragten ein gängiger Begriff, mit dem die Personen etwas anfangen konnten. IT-Entscheider meist am besten beurteilen, welche Unternehmensdaten sich mit den neuen Technologien schneller und kreativer auswerten und zu neuen Services veredeln lassen. Hier wird offensichtlich, welch entscheidende Rolle die IT-Entscheider in den Unternehmen einnehmen, wenn es darum geht, den strategischen Wert von Daten im Unternehmen deutlich zu machen und Big Data auf breiter Front umzusetzen. 9

10 Hat sich Ihr Unternehmen schon mit dem Thema Big Data beschäftigt? Über MA 6% 3% 5% 11% 29% 22% 24% MA 5% 5% 11% 24% 27% 28% Gesamt 4% 4% 5% 11% 27% 24% 25% n=63 Einfachnennung Ja, Big Data ist bereits Teil unserer Wertschöpfung und Grundlage neuer Geschäftsmodelle Ja, Big Data ist bereits Teil unserer Prozesse und IT-Infrastruktur Ja, wir befinden uns in der Implementierungs- und Testphase erster Projekte / Technologien Ja, wir befinden uns in Ausarbeitung einer unternehmensweiten Strategie Ja, wir befinden uns in der Analyse- und Informationsphase Nein, wir beschäftigen uns noch nicht mit dem Thema aber zukünftig geplant Nein, wir beschäftigen uns noch nicht mit dem Thema auch zukünftig nicht geplant Dadurch, dass die meisten Entscheider bereits mit dem Begriff Big Data vertraut sind und Big Data von der Mehrheit der Befragten eine relevante Rolle in den zukünftigen Geschäftsprozessen zugesprochen wird, liegt der nächste Schritt in Richtung Umsetzung innerhalb des eigenen Unternehmens nahe. Dies spiegelt sich auch in den Antworten der Entscheider wider. Derjenige Teil der Unternehmen, die sich bereits mit Big Data beschäftigten, konzentriert sich aktuell noch auf die Analyse, Planung und Strategiebildung. Es existieren nur wenige Unternehmen, bei denen das Thema bereits ein fester Bestandteil der internen Prozesse und der Wertschöpfungskette ist. Knapp über die Hälfte der Unternehmen haben sich bereits mit Big Data für den Unternehmenseinsatz beschäftigt. Zusätzlich plant ein weiteres Viertel der Befragten, sich zukünftig mit dem Thema zu beschäftigen. 10

11 Welches sind in Ihrem Unternehmen die Beweggründe für die Beschäftigung mit dem Thema Big Data? Dynamische Zunahme des unternehmensinternen Datenverkehrs 41% Aufbau neuer Storage-Architekturen, um Analysen in Echtzeit zu ermöglichen 36% Flexibles und kosteneffizientes Processing der Daten durch Cloud Computing möglich 27% Unternehmensweite Strategie zur Verbesserung der Datenqualität (z.b. Kundendaten) 39% Auswertung von Kundenmeinungen zu Produkten und Brand im Social Web ermöglichen (Social Media Monitoring) 27% Verfügbarkeit neuer Analyse- und Datenbank-Technologien (Hadoop, NoSQL-Datenbanken, etc.) 41% Gesetzliche Anforderungen erfüllen 17% Einsatz nutzerfreundlicher Analytik-/Reporting-Lösungen im Unternehmen vorantreiben 13% Sonstige 0% Keine Angaben / weiß nicht 8% n=75 Mehrfachnennung Die Gründe, sich mit Big Data im Unternehmen zu beschäftigen, sind für die Entscheider sehr vielschichtig. Neben der Verfügbarkeit neuer, innovativer Analyse- und Datenbanktechnologien steht die unausweichliche Zunahme des unternehmensinternen Datenwachstums im Vordergrund. So hoffen viele Entscheider mittels der neuen Technologien, wie z.b. No-SQL-Datenbanken oder dem Open Source Processing- und Analyse-Framework Hadoop, die wachsenden Datenmengen schneller und kostengünstiger verarbeiten, analysieren und aufbereiten zu können. Vielfach steht die Beschäftigung mit dem Thema Big Data auch in einem direkten Zusammenhang mit unternehmensweiten Strategien zur Verbesserung der Datenqualität bzw. eines einheitlichen Data Managements. Fast ebenso häufig wird Big Data im Rahmen des Aufbaus neuer Storage-Architekturen im Unternehmen eingeführt, um beispielsweise Analysen in Echtzeit zu ermöglichen. So wird evident, dass Big Data vielfach durch die Hintertür ins Unternehmen Einzug hält und die jeweiligen Initiativen und Investitionen nicht immer den Namen Big Data tragen müssen. Die Chance, Big Data durch die Einführung nutzerfreundlicher Analyseund Reportingtools auf breitere Füße zu stellen und auch Nutzer aus Fachabteilungen so an das Thema heranzuführen, steht nur für rund 10% der Entscheider im Vordergrund. Demgegenüber sehen jeweils mehr als ein Viertel der Entscheider die kostengünstigen und flexiblen Angebote zum Processing der Daten durch Cloud Computing sowie die Chance zur Auswertung von Kundenmeinungen im Social Web als Auslöser für die Beschäftigung mit Big Data im eigenen Unternehmen. Zwischen den befragten mittelständischen ( Mitarbeiter) und den Großunternehmen (ab Mitarbeiter) ergaben sich hinsichtlich der Beweggründe für die Initiierung eigener Big Data-Initiativen einige Unterschiede. Während die Mittelständler eher ihren Nachholbedarf bei der Erfüllung gesetzlicher Standards verkleinern und die unternehmensweite Datenqualität verbessern wollen, steht für die Großunternehmen primär die Verfügbarkeit neuer Technologien und das Thema Social Media Monitoring hinter den gestarteten Big Data-Aktivitäten. 11

12 Big Data Impact Erwartungen und strategische Implikationen Die Unternehmen haben ihrerseits große Erwartungen an Big Data. Insbesondere kunden- und vertriebsnahe Prozesse sollen in den Unternehmen durch die Umsetzung von Big Data-Strategien bzw. den Einsatz entsprechender Techno logien beschleunigt und optimiert werden. So erhoffen sich die Unternehmen Qualitätssprünge hinsichtlich der verwertbaren Kundeninformationen. Die Entscheider gehen davon aus, dass mittels Big Data einerseits neue Informationen über das Verhalten generiert sowie verschiedene Datenquellen einfacher kombiniert und ausgewertet werden können. Zudem sollen Marktpotenziale und Business Cases auf Grundlage strukturierter, großer und gut visualisierter Informationsbestände besser einschätzbar werden. Auch gehen die Entscheider davon aus, dass aufbauend auf dieser neuen Informationsgrundlage eine bessere Steuerung der Vertriebsprozesse und Marketingkampagnen möglich wird oder sich gegebenenfalls sogar weitere Vertriebs- und Servicewege erschließen lassen. Über ein Drittel der Befragten (37%) geht zudem von positiven Auswirkungen in Form von Kosteneinsparungen auf die Logistikprozesse des eigenen Unternehmens aus. Demgegenüber erwartet nur ein Fünftel der Entscheider (21%) höhere Renditen aufgrund einer optimierten Preisgestaltung. Auch die Vorteile einer schnelleren Reaktionsfähigkeit im Rahmen der Wettbewerbsstrategie sehen nur 19% als relevante und positive Auswirkungen ihrer Big Data-Initiativen. Innerhalb dieser Frage erwarten insbesondere die Großunternehmen eine Optimierung ihrer Vertriebs- und Marketingprozesse sowie Kosteneinsparungen auf der Logistikseite. Mittelständische Unternehmen hingegen erhoffen sich Vorteile durch Big Data primär im Bereich zielgenauerer Kundeninformationen. Welche positiven Auswirkungen erwarten Sie, wenn sich der immer größere Datenbestand in Zukunft systematisch verarbeiten und auswerten lässt? Bessere Informationen über Informations- und Konsumverhalten unserer Kunden Bessere Einschätzung von Marktpotentialen und Business Cases Bessere Aussteuerung von Vertriebs- und Marketingkampagnen Höhere Renditen durch optimierte Preisgestaltung Geringere Kosten durch optimierte Logistikprozesse Strategische Wettbewerbsvorteile durch genauere, schnelle Market Intelligence Sonstige 0% 5% 16% 22% 21% 24% 33% 30% 30% 38% 41% 41% 46% n=100 Mehrfachnennung MA über MA 12

13 In Bezug auf die Frage, in welchen Unternehmens- bzw. Funktionsbereichen sich durch die Umsetzung von Big Data-Initiativen die größten Potenziale heben lassen, ergab sich folgendes Bild: In welchen Unternehmensbereichen sind durch die Umsetzung von Big Data-Initiativen die größten Potenziale zu heben? Controlling 47% 38% 15% Finanzplanung 44% 35% 21% Kundenrentabilität 45% 34% 21% Budgetierung 49% 29% 22% Mitarbeiterauslastung 49% 28% 23% Risikomanagement 38% 41% 21% Compliance / regulatorisches Reporting 44% 23% Fraud Detection 47% 21% Scoring / Risikoanalyse 38% 30% Supply-Chain Analyse / Steuerung 45% 31% 24% Maschinenauslastung 36% 33% 31% Werksauslastung 41% 27% Kampagnenmanagement 43% 40% 17% Vertriebsanalyse / -steuerung 55% 29% 16% Preisgestaltung 42% 37% 21% Wettbewerberanalyse / Competitive Intelligence 49% 31% 20% Channel Management 39% 45% 16% Traffic Analyse / Online Werbeplanung 44% 34% 22% Andere 67% 33% n=85 Hohe Zustimmung Mittlere Zustimmung Niedrige Zustimmung Auch hier zeigt sich, dass die vertriebsnahen Funktionen und Prozesse am meisten von Big Data profitieren werden. Im gleichen Kontext sind die Erwartungen zu nennen, über Big Data auch die Wettbewerbsanalyse, Preisgestaltung und das Marketing- bzw. Kampagnenmanagement zu optimieren. Zwar geht auch nahezu die Hälfte der Entscheider davon aus, mittels Big Data zukünftig verschiedene Bereiche der Unternehmenssteuerung (Controlling, Budgetierung, Mitarbeiterauslastung) optimieren zu können. Demgegenüber scheinen die Bereiche Fraud Detection und Risikoanalyse nur einen geringeren Stellenwert zu haben. 13

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