Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio. Freie Vorsorge (Säule 3b) Gebundene Vorsorge (Säule 3a)

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1 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio Freie Vorsorge (Säule 3b) Gebundene Vorsorge (Säule 3a) Ausgabe Juli 2014 Ihre Schweizer Versicherung.

2 Vorwort Inhaltsübersicht Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Wir freuen uns, dass Sie sich für den Helvetia Garantieplan entschieden haben. Es ist uns wichtig, dass Sie vollumfänglich von den Eigenschaften Ihrer neuen Vorsorgelösung profitieren können. Die AVB sind als Nachschlagewerk konzipiert und enthalten nebst einer Inhaltsübersicht auch ein Stichwortverzeichnis. Die AVB gelten für die gebundene (Säule 3a) und die freie Vorsorge (Säule 3b). Die Kapitel, die nur für die eine der beiden Säulen gelten, sind entsprechend gekennzeichnet. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Freundliche Grüsse Helvetia Versicherungen Kundeninformation 3 Allgemeine Versicherungsbedingungen 6 1 Begriffe 6 2 Versicherungsabschluss 6 3 Informationen zu den Zertifikaten 6 4 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Einmaleinlage, Freie Vorsorge (Säule 3b) 7 5 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Jahresprämie, Freie Vorsorge (Säule 3b) 9 6 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Einmaleinlage, Gebundene Vorsorge (Säule 3a) 12 7 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Jahresprämie, Gebundene Vorsorge (Säule 3a) 14 8 Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit 18 9 Überschussbeteiligung Prämien und Finanzierung Auszahlung unserer Versicherungsleistungen Vertragliche Beziehungen Regelung im Militärdienst und im Krieg 22 Stichwortverzeichnis 23 Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

3 Kundeninformation 1 Allgemeines In der vorliegenden Kundeninformation finden Sie Angaben über Ihren Versicherer sowie eine Übersicht über die wesentlichen Inhalte des Versicherungsvertrages (Art. 3 des Bundesgesetzes über den Versicherungsvertrag, VVG). Detaillierte Informationen finden Sie im Anschluss in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). 2 Wer ist Ihr Versicherer? Ihr Versicherer und Vertragspartner ist die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG St. Alban-Anlage Basel. Die Helvetia ist eine Aktiengesellschaft, hat ihren Sitz in Basel und gehört zur Helvetia Gruppe. 3 Was ist der Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio? Der Helvetia Garantieplan ist eine anteilgebundene Versicherung. Im Todesfall garantiert die Helvetia das in der Police angegebene Kapital. Im Erlebensfall erhalten Sie den Wert Ihres Anteilguthabens. Der Helvetia Garantieplan beteiligt Sie an der Wertentwicklung des Helvetia Garantieplan Zertifikatportfolios. Bei Kurssteigerungen profitieren Sie von einem Wertzuwachs. Bei einem Kursrückgang tragen Sie das Wertminderungsrisiko. Die in der Police ausgewiesene Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf ist durch Leonteq Securities AG gegenüber der Helvetia garantiert. Indessen bestehen keine Forderungsrechte der aus dem Versicherungsvertrag Anspruchsberechtigen gegenüber der Leonteq Securities AG. Die Sparprämien werden normalerweise in einen Obligationen-, Reserve- sowie Partizipationsteil investiert. Der Obligationenteil bildet die Basis für die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall bei Vertragsablauf. Der Reserveteil fliesst in Geldmarktzertifikate. Der Partizipationsteil wird in Partizipationszertifikate investiert. Alle Zertifikate werden von Leonteq Securities AG (Zürich), gegebenenfalls handelnd durch ihre Zweigniederlassung in Guernsey, ausgegeben. 5 Welche Risiken können Sie versichern? Mit einer anteilgebundenen Versicherung mit konstantem Todesfallkapital versichern Sie die Risiken Erleben und Tod. Zusätzlich können Sie versichern, dass Sie bei Erwerbsunfähigkeit von Ihrer Prämienzahlungspflicht befreit werden. Bei der anteilgebundenen Sparversicherung ist die Befreiung von der Prämienzahlungspflicht bei Erwerbsunfähigkeit obligatorisch mitversichert. Bei der anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder ist die Befreiung von der Prämienzahlungspflicht bei Erwerbsunfähigkeit oder Tod des mitversicherten Erwachsenen obligatorisch mitversichert. Die Helvetia unterscheidet bei den anteilgebundenen Versicherungen, welche mit Jahresprämien finanziert werden, ausser bei der anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder, zwischen Raucher und Nichtrauchertarif. Die Prämien für die Versicherung von Rauchern sind gegenüber denjenigen von Nichtrauchern erhöht. Bei (Wieder-) Aufnahme des Rauchens besteht eine Meldepflicht und bei Aufgabe ein Melderecht. 6 Wann beginnt und endet Ihre Versicherung? Nach Annahme Ihres Versicherungsantrages beginnt der Versicherungsschutz an dem Tag, der in Ihrer Police als Versicherungsbeginn bezeichnet ist. Ihr Versicherungsschutz endet mit dem in Ihrer Police festgelegten Vertragsablauf. 7 Wann wird Ihre Versicherung vorzeitig beendet? Ihre Versicherung wird beim Ableben der versicherten Person und bei Kündigung vor Vertragsablauf beendet. Sie können die Versicherung kündigen, wenn Sie die Prämie für mindestens ein Jahr bezahlt haben. Die Kündigungsmöglichkeit für die gebundene Vorsorge (Säule 3a) ist rechtlich eingeschränkt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Ziff. 13 und Wie ist der Umfang des Versicherungsschutzes? Ihr Versicherungsschutz besteht grundsätzlich auf der ganzen Welt. Verlegt die versicherte Person ihren Wohnsitz in ein Land ausserhalb der Schweiz, können wir Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit ausschliessen. Wir verzichten auf das uns zustehende Recht einer Kürzung der Leistungen bei Grobfahrlässigkeit. 4 Welches sind die Grundlagen Ihres Vertrages? Grundlagen Ihres Versicherungsvertrages bilden Ihr Antrag, der ärztliche Befund (sofern von uns verlangt), die nachstehenden AVB, allfällige Besondere Versicherungsbedingungen (BVB) und Ihre Police. Im Übrigen finden das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und die Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen (BVV3) Anwendung. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

4 9 Wann ist der Versicherungsschutz eingeschränkt? Namentlich in folgenden Fällen ist der Versicherungsschutz eingeschränkt: wenn wir dies schriftlich mit Ihnen vereinbart haben wenn bei Abschluss des Vertrages eine erhebliche Gefahrstatsache, die Sie resp. die versicherte Person kannten oder kennen mussten und nach der im Antrag gefragt wird, verschwiegen oder unrichtig mitgeteilt wurde. Trifft dies zu, kündigen wir den Versicherungsvertrag. Weitere Informationen zu den Obliegenheiten bei der Antragstellung finden Sie in den nachstehenden AVB. wenn bei Raucher- und Nichtrauchertarifen die (Wieder-) Aufnahme des Rauchens nicht gemeldet oder die Aufgabe bzw. eine nachhaltige Reduktion des Rauchens zu Unrecht deklariert wird wenn Sie oder der Anspruchsberechtigte den Todesfall der versicherten Person absichtlich herbeigeführt haben bei Selbsttötung der versicherten Person in den ersten drei Versicherungsjahren wenn Sie, die versicherte Person oder der Anspruchsberechtigte die Erwerbsunfähigkeit der versicherten Person absichtlich herbeigeführt haben wenn Sie oder der Anspruchsberechtigte Tatsachen, welche unsere Leistungspflicht ausschliessen oder mindern würden, absichtlich unrichtig mitteilen oder verschweigen oder den in den AVB aufgeführten Obliegenheiten bei der Anmeldung eines Versicherungsfalles nicht nachkommen wenn wir nach einem Wohnsitzwechsel der versicherten Person in ein Land ausserhalb der Schweiz Versicherungsleistungen ausgeschlossen haben (z.b. Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit) bei Krieg und Unruhen 10 Welches sind unsere Leistungen? Im Erlebensfall überweisen wir den Wert Ihres Anteilguthabens. Im Todesfall überweisen wir mindestens die vereinbarte Todesfallleistung. Ist die Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit mitversichert, so sind Sie bei Eintritt des versicherten Ereignisses nach Ablauf der vereinbarten Wartefrist von der Prämienzahlung befreit. Die Höhe der Prämienbefreiung hängt vom Grad der Erwerbsunfähigkeit ab. Ist die Prämienbefreiung bei Tod mitversichert, sind ab Eintritt des versicherten Ereignisses keine Prämien mehr zu bezahlen. 11 Was müssen Sie über Ihre Prämienzahlungspflicht wissen? Je nach Ausgestaltung Ihres Produktes erbringen Sie eine Einmaleinlage oder entrichten Ihre Prämien periodisch. Angaben über die Prämienhöhe finden Sie in Ihrem Antrag bzw. Ihrer Police. Die bei Vertragsabschluss vereinbarte Prämie ist während der ganzen Vertragsdauer garantiert. Eine Einmaleinlage muss spätestens bei Versicherungsbeginn unserem Konto gutgeschrieben sein (Valutadatum). Unterliegt der Vertrag der Stempelsteuer, so ist diese zusammen mit der Prämie direkt an uns zu entrichten. Ob eine Stempelsteuer geschuldet ist, können Sie Ihrem Antrag entnehmen. In der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) dürfen nur Arbeitnehmende und selbständig Erwerbende, die der AHV-Pflicht unterstellt sind, Prämien einzahlen. In der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) ist die Prämie nach oben durch die vom Bundesrat festgesetzten Grenzbeträge limitiert. Wann Ihre Prämien zur Zahlung fällig werden, können Sie Ihrem Antrag bzw. Ihrer Police entnehmen. Können Sie Ihre Prämie trotz Mahnung nicht fristgerecht bezahlen, wird Ihre Versicherung in eine prämienfreie Versicherung mit entsprechend reduzierter Leistung umgewandelt, sofern sie einen Umwandlungswert aufweist, vgl. Ziff. 14. Andernfalls erlischt sie. 12 Welche weiteren Pflichten haben Sie? Anzeigepflicht, d.h. die Pflicht, die Antragsfragen richtig und vollständig zu beantworten. Treten gegenüber den Erklärungen im Antrag Änderungen ein, bevor die Versicherung definitiv zustande gekommen ist, sind uns diese sofort nachzumelden. die Pflicht zur unverzüglichen Anzeige des Eintritts des versicherten Ereignisses Mitwirkungspflicht bei der Abklärung Ihres Leistungsanspruches (z.b. durch Einreichen von Belegen, durch ärztliche Untersuchungen und durch Meldung jeglicher Änderung Ihres Zustands bei Erwerbsunfähigkeit) Schadenminderungspflicht im Leistungsfall (z.b. Befolgen der ärztlichen Anweisungen und Empfehlungen; Wahrnehmung zumutbarer beruflicher Massnahmen). die Pflicht, eine Adressänderung mitzuteilen 13 Rückkauf Wenn Sie die Prämien mindestens für die in den AVB definierte Minimaldauer bezahlt haben, können Sie den Rückkauf Ihrer Versicherung verlangen. Der Rückkauf ist in der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) eingeschränkt. Die Rückkaufswerte Ihrer Versicherung sind in Ihrem Antrag dokumentiert. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

5 14 Umwandlung Wenn Sie die Prämien mindestens für die in den AVB definierte Minimaldauer bezahlt haben, können Sie Ihre Versicherung in eine prämienfreie, anteilgebundene Versicherung umwandeln lassen. Sie bleiben dann mit reduzierter Deckung versichert. Die garantierte Mindestleistung per Vertragsablauf reduziert sich ebenfalls. 15 Überschussermittlung 15.1 Entstehung von Überschüssen Ist der Risikoverlauf besser und sind die effektiven Kosten tiefer als angenommen, entstehen Überschüsse Modalitäten der Überschussbeteiligung, Berechnungs- und Verteilungsgrundsätze Die Überschüsse werden am Ende des Geschäftsjahres dem Überschussfonds zugewiesen. Der Überschussfonds dient dem Ausgleich der Überschussbeteiligung an unsere Kunden, so dass wir jährliche Schwankungen bis zu einem bestimmten Punkt auffangen, um unseren Kunden eine möglichst kontinuierliche Überschussbeteiligung gewähren zu können. Wir setzen jährlich den Anteil fest, den wir dem Überschussfonds entnehmen und unseren Kunden zuteilen. Dies kann je nach Stand des Überschussfonds mehr oder weniger sein, als wir im gleichen Geschäftsjahr erwirtschaftet haben. Die individuelle Höhe der Überschusszuweisung für den einzelnen Vertrag hängt von den versicherten Leistungen und den dabei verwendeten Berechnungsgrundlagen ab Anspruch, Beginn und Ende der Überschussbeteiligung Die Überschussbeteiligung beginnt zu Beginn des ersten Versicherungsjahres. Der Anspruch auf Überschussbeteiligung besteht bis Vertragsende Verwendung der jährlich zugeteilten Überschussbeteiligung Die Überschussanteile werden normalerweise in das Partizipationszertifikat investiert. 16 Wie werden Ihre Daten bearbeitet? 16.1 Allgemeines Wir bearbeiten Ihre Daten unter Beachtung des schweizerischen Datenschutzgesetzes (DSG). Danach ist die Datenbearbeitung insbesondere dann zulässig, wenn das DSG oder eine andere Rechtsvorschrift diese erlaubt oder wenn Sie darin eingewilligt haben. Mit Unterzeichnung des Versicherungsantrages ermächtigen Sie uns somit auch zur Datenbearbeitung im Rahmen der im Antrag befindlichen Einwilligungsklauseln Datenbearbeitung Datenbearbeitung bedeutet jeder Umgang mit Personendaten. Ihre Daten werden unter Beachtung der einschlägigen Gesetze elektronisch oder physisch geführt und archiviert. Sie sind gegen unberechtigte Einsichtnahme sowie Veränderungen geschützt. Wir bearbeiten Ihre Daten soweit erforderlich für die Vertragsabschlüsse und die Vertrags- und Leistungsabwicklung sowie im Zusammenhang mit Produktoptimierungen und für interne Marketingzwecke. Ihre Daten umfassen die uns von Ihnen direkt oder via Vermittler mitgeteilten Daten sowie allenfalls öffentlich zugängliche Daten. So werden beispielsweise Ihre Angaben aus bestehenden Verträgen, Versicherungsantrag und Leistungsantrag bearbeitet (z.b. für Risikoprüfung, Prämienberechnung, Vertragsverwaltung, Prämieninkasso oder Leistungsbearbeitung) Datenaustausch Falls erforderlich werden Daten an involvierte Dritte, insbesondere an Vor-, Mit- und Rückversicherer im In- und Ausland, weitergeleitet. Ein solcher Datenaustausch kann auch innerhalb der Unternehmensgruppe und mit Kooperationspartnern stattfinden. Haben Sie beispielsweise eine Lebensversicherung beantragt, nehmen wir je nach Fall Rücksprache mit einem Arzt, Therapeuten, Spital oder anderen beteiligten Versicherern. Im Leistungsfall können Ihre Daten auch an andere Leistungsträger (z.b. IV, SUVA) oder an Gutachter (z.b. Ärzte) zur Stellungnahme weitergegeben werden Auskunfts- und Berichtigungsrecht Sie und die versicherte Person haben Recht auf Auskunft sowie unter bestimmten Voraussetzungen Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung Ihrer gespeicherten oder im Dossier abgelegten Daten. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

6 Allgemeine Versicherungsbedingungen 1 Begriffe Vorsorgenehmer bzw. Versicherungsnehmer sind Sie, sobald Sie eine Versicherung beantragen und mit uns abschliessen. Versicherte Person ist die Person, deren Leben versichert ist. Begünstigter ist die von Ihnen bezeichnete Person, die die Versicherungsleistung erhalten soll. Anspruchsberechtigter ist jede Person, die Anspruch auf die Versicherungsleistung hat. Police ist die Urkunde, in welcher der Umfang des Versicherungsschutzes festgehalten ist. Versicherungsjahr ist der Zeitraum eines Jahres, ausgehend vom Versicherungsbeginn. 2 Versicherungsabschluss 2.1 Wer ist Versicherer? Versicherer ist die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG, Basel. 2.2 Wann ist die Versicherung abgeschlossen? Nach Eingang Ihres Antrages informieren wir Sie so bald wie möglich, ob wir Ihren Antrag annehmen. Treten gegenüber den Erklärungen im Antrag Änderungen ein, bevor die Versicherung definitiv zustande gekommen ist, sind uns diese sofort schriftlich nachzumelden. Mit unserer Annahme ist der Versicherungsvertrag abgeschlossen. Voraussetzung ist, dass bei Finanzierung mit Einmaleinlage diese spätestens bei Versicherungsbeginn (Valutadatum) gemäss Ihrem Antrag unserem Konto gutgeschrieben ist. Zum Nachweis erhalten Sie Ihre Police. Ihre Versicherung beginnt an dem in der Police angegebenen Datum. 2.3 Wie können Sie Ihren Versicherungsantrag widerrufen? Ein Antrag auf Abschluss einer Versicherung, welche mit Jahresprämien finanziert wird, kann widerrufen werden. Der Widerruf Ihres Antrages ist wirksam, wenn er schriftlich innert 14 Tagen seit Unterzeichnung des Antrages bei unserem Hauptsitz in Basel eingegangen ist. Mit der Absendung Ihres Widerrufs erlischt der Versicherungsschutz. 3 Informationen zu den Zertifikaten 3.1 Was ist Helvetia Garantieplan Zertifikatportfolio? Das Helvetia Garantieplan Zertifikatportfolio setzt sich normalerweise aus Obligationen-, Reserve- und Partizipationszertifikaten zusammen. Der Obligationenteil ist der grösste Teil, bildet die Basis für die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall. Der Reserveteil fliesst in Geldmarktzertifikate. Der Partizipationsteil wird in Partizipationszertifikate investiert. Ausnahmsweise (z.b. bei Beendigung der Zusammenarbeit mit Leonteq Securities AG (Zürich) kann eine vollständige Umschichtung und Allokation des aktuellen Zertifikateportfolios und der zukünftigen Sparprämien ausschliesslich in Obligationenzertifikate erfolgen. Alle Zertifikate werden von Leonteq Securities AG (Zürich), gegebenenfalls handelnd durch ihre Zweigniederlassung in Guernsey ausgegeben. 3.2 Allokation, Kauf und Verkauf von Anteilen Bei der Allokation wird die Gewichtung der Reserve- und Partizipationszertifikate entsprechend den Marktverhältnissen überprüft und angepasst. Im Rahmen der Allokation erfolgt auch die Investition der Sparprämien in die verschiedenen Zertifikate. Die Allokation findet monatlich statt. Kann eine Allokation aus technischen oder anderen Gründen nicht durchgeführt werden, findet sie zum nächstmöglichen Allokationstermin statt. Der Verkauf von Anteilen erfolgt ebenfalls monatlich. Der Handel der Anteile erfolgt spätestens drei Arbeitstage nach dem Allokations- bzw. Verkaufsdatum. 3.3 Risikoaufklärung Emittenten- und Garantenrisiko Bonitätsrisiko Die Anlage Ihres Helvetia Garantieplans besteht ausschliesslich aus Zertifikaten, welche von Leonteq Securities AG (Zürich), gegebenenfalls handelnd durch Ihre Zweigniederlassung in Guernsey, emittiert werden. Zur Absicherung der Forderungen aus den Zertifikaten, sind sämtliche Zertifikate mit Wertpapieren und Bargeld als Pfand zu Gunsten der Helvetia hinterlegt. Bei einem Ausfall der Emittentin tritt anstelle des Anspruchs auf die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf der Anspruch auf den Gegenwert der Zertifikate. In diesem Fall kann das Pfand durch die Helvetia verwertet werden. Indessen bestehen keine direkten Forderungsrechte der aus dem Versicherungsvertrag Anspruchsberechtigten gegenüber der Emittentin. Die Helvetia behält sich das Recht vor, in Ausnahmefällen die Emittentin gleichwertig zu ersetzen und die Zertifikatportfolios mit Wertpapieren anderer Emittenten fortzuführen. 3.4 Folgen der Zahlungsunfähigkeit der Emittentin für meine Versicherung Bei Zahlungsunfähigkeit von Leonteq Securities AG erlischt die Garantie der Mindestleistung per Vertragsablauf und wir behalten uns das Recht vor, Ihnen die Weiterführung des Vertrages in einer anderen Form vorzuschlagen. In diesem Fall tritt der Anspruch auf den anteiligen Erlös aus der Verwertung des Pfandes anstelle des Anspruches auf Zahlung der Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf. Die Helvetia bestimmt frei über das Vorgehen hinsichtlich der Verwertung des Pfandes. Da keine rechnerische Bindung des Wertes des Pfandrechts an Ihren Helvetia Garantieplan besteht, erfolgt die Zuordnung erst nach Verwertung des Pfandrechtes, wobei der Gesamterlös nach Abzug der mit der Verwertung zusammenhängenden Kosten anteilsmässig Ihrem Sparkapital gutgeschrieben wird. Für die Reinvestition des Erlöses und die Weiterführung des Vertrages werden wir Ihnen einen Vorschlag unterbreiten. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

7 4 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Einmaleinlage, Freie Vorsorge (Säule 3b) 4.1 Sparprämie Die Sparprämie entspricht der bezahlten Einmaleinlage (nach Abzug einer allfälligen Stempelprämie) abzüglich der Versicherungskosten (Risiko-, Vertriebs-, Verwaltungskosten) für das erste Versicherungsjahr und der Anlagekosten. 4.2 Anlage der Sparprämie Die Sparprämie wird in Obligationen-, Reserve- und in Partizipationszertifikate investiert. Die Anlage erfolgt zum aktuellen Kaufpreis der Zertifikate. Die Anzahl Anteile pro Zertifikat entspricht dem Investitionsbetrag geteilt durch den jeweiligen aktuellen Kaufpreis. Bruchteile werden auf drei Dezimalstellen nach dem Komma gerundet. 4.3 Aufwände in den Folgejahren Die Prämienanteile für die Versicherungskosten werden ab dem zweiten Versicherungsjahr durch den Verkauf von Anteilen des Reservezertifikates finanziert. Der Verkauf der Anteile erfolgt zum Rücknahmepreis. 4.4 Anteilguthaben Der Wert der Anteile entspricht dem Rücknahmepreis der Zertifikate am Bewertungstag multipliziert mit der jeweiligen Anzahl Anteile. Die Rücknahmepreise entsprechen den Preisen, die von den jeweiligen Emittenten der Investmentzertifikate aufgrund der für diese Zertifikate geltenden Bedingungen bestimmt werden. Als Bewertungstag gelten: das Verkaufsdatum vor dem Datum des Erlebensfalles das Verkaufsdatum nach Eingang der schriftlichen Todesfallmeldung das Verkaufsdatum nach dem Wirkungsdatum des Rückkaufes. 4.5 Versicherte Leistung Erlebensfall Erlebt die versicherte Person den vereinbarten Termin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Todesfall Stirbt die versicherte Person vor dem Erlebensfalltermin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens, mindestens jedoch das in der Police angegebene Kapital im Todesfall. 4.6 Anmeldung des Versicherungsfalles Erlebensfall Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Nachweis des Geburtsdatums der versicherten Person Todesfall Der Tod der versicherten Person ist uns unter Angabe der Todesursache unverzüglich mitzuteilen. Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Todesschein ärztliches Zeugnis über die Todesursache und die näheren Umstände des Todes Wir behalten uns vor, weitere sachdienliche Auskünfte bei Ärzten, anderen Medizinalpersonen, Institutionen, Behörden oder anderen Stellen einzuholen. 4.7 Selbsttötung Stirbt die versicherte Person während der ersten drei Versicherungsjahre infolge Selbsttötung oder an den Folgen eines Selbsttötungsversuchs, so bezahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Selbsttötung liegt auch vor, wenn die versicherte Person im Zustand verminderter Urteilsfähigkeit oder völliger Urteilsunfähigkeit gehandelt hat. Wurde eine Versicherung aufgrund einer Anzeigepflichtverletzung gemäss Art dieser Bestimmungen von uns gekündigt, und bieten wir die Möglichkeit einer Reaktivierung und Weiterführung des Vertrages zu angepassten Bedingungen an, beginnt mit der Wiederinkraftsetzung bzw. mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages ebenfalls eine neue Dreijahresfrist. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

8 4.8 Begünstigung Sie können für alle oder einen Teil der versicherten Leistungen Dritte als Begünstigte bezeichnen. Eine bestehende Begünstigung kann jederzeit abgeändert oder widerrufen werden. Soll die Begünstigung unwiderruflich sein, so müssen Sie in der Police auf den Widerruf unterschriftlich verzichten und die Police der begünstigten Person übergeben. Sind Ihr Ehegatte oder Ihre eingetragene Partnerin bzw. Ihr eingetragener Partner oder Ihre Nachkommen begünstigt, so unterliegt weder Ihr Versicherungsanspruch noch derjenige der Begünstigten der Zwangsvollstreckung durch Ihre Gläubiger, d.h., die Versicherungsansprüche können weder gepfändet noch zur Konkursmasse gezogen werden (sofern sie nicht zu Gunsten eines Gläubigers von Ihnen verpfändet wurden). Liegen keine gegenteiligen Begünstigungserklärungen vor, werden die Leistungen an Sie selbst, bei Ihrem Fehlen an Ihren Ehegatten oder Ihre eingetragene Partnerin beziehungsweise Ihren eingetragenen Partner, bei dessen Fehlen an Ihre Kinder, bei deren Fehlen an Ihre Erben überwiesen. 4.9 Verpfändung, Abtretung Verpfändung und Abtretung der Versicherungsansprüche bedürfen zu ihrer Gültigkeit: der schriftlichen Form, der Übergabe der Police und der schriftlichen Anzeige an uns Darlehen Wir können Ihnen gegen Verpfändung Ihrer Versicherung ein Darlehen gewähren. Die Gewährung des Darlehens liegt in unserem Ermessen. Die Darlehensbedingungen werden separat festgelegt Vorbezug Weist Ihr Anteilguthaben einen höheren Wert als CHF auf, können Sie im maximalen Umfang des überschiessenden Betrages einen Teil Ihres Anteilguthabens vorzeitig beziehen. Die versicherte Todesfallleistung und die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf werden abhängig von der Höhe des verbleibenden Anteilguthabens reduziert. Auf Ihre Anfrage geben wir Ihnen gerne nähere Auskünfte Rückkauf Sie können Ihre Versicherung unter Beilage der Police jederzeit zurückkaufen lassen. Das Wirkungsdatum des Rückkaufes entspricht dem Monatsende, das dem Eingang des Rückkaufsbegehrens bei uns folgt, sofern Sie keinen späteren Zeitpunkt angeben. Der Rückkaufswert entspricht dem Wert Ihres Anteilguthabens. Wir erstatten Ihnen den Rückkaufswert Ihrer Versicherung unter Verrechnung von allfälligen Darlehen samt Zinsen. Mit dem Rückkauf erlischt die Versicherung. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

9 5 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Jahresprämie, Freie Vorsorge (Säule 3b) anteilgebundene Versicherung mit konstantem Todesfallkapital anteilgebundene Sparversicherung anteilgebundene Sparversicherung für Kinder 5.1 Sparprämien Die Sparprämie entspricht jeweils der vereinbarten Prämie abzüglich der Versicherungskosten (Risiko-, Vertriebs-, Verwaltungskosten), Absicherungs- und der Anlagekosten. 5.2 Anlage der Sparprämien Die Sparprämien werden gemäss der gewählten Zahlart (jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich) zum aktuellen Kaufpreis in Obligationen-, Reserve- und Partizipationszertifikate investiert. Die Anzahl Anteile pro Zertifikat entspricht dem jeweiligen Investitionsbetrag geteilt durch den jeweiligen aktuellen Kaufpreis. Bruchteile werden auf drei Dezimalstellen nach dem Komma gerundet. 5.3 Anteilguthaben Der Wert der Anteile entspricht dem Rücknahmepreis der Zertifikate am Bewertungstag multipliziert mit der jeweiligen Anzahl Anteile. Die Rücknahmepreise entsprechen den Preisen, die von den jeweiligen Emittenten der Investmentzertifikate aufgrund der für diese Zertifikate geltenden Bedingungen bestimmt werden. Als Bewertungstag gelten: das Verkaufsdatum vor dem Datum des Erlebensfalles das Verkaufsdatum nach Eingang der schriftlichen Todesfallmeldung das Verkaufsdatum nach dem Wirkungsdatum des Rückkaufes. Der Wert des Anteilguthabens berechnet sich wie folgt: Im Erlebensfall entspricht er dem Wert der Anteile. Im Todesfall wird vom Wert der Anteile der Anteil der Sparprämie vom Todestag bis zum Ende der laufenden Investitionsperiode abgezogen. Die gesamte über den Todestag hinaus bezahlte periodische Prämie wird zusammen mit der Leistung im Todesfall zurückerstattet. Beim Rückkauf oder bei der Prämienfreistellung der Versicherung kommt vom Wert der Anteile der Anteil der Sparprämie vom Wirkungsdatum bis zum Ende der laufenden Investitionsperiode zum Abzug. Die gesamte über das Wirkungsdatum hinaus bezahlte periodische Prämie wird hinzugerechnet. 5.4 Versicherte Leistung Erlebensfall Erlebt die versicherte Person den vereinbarten Termin, so zahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Todesfall Stirbt die versicherte Person vor dem Erlebensfalltermin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens, mindestens jedoch das in der Police angegebene Kapital im Todesfall. Speziell zur anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder: Beim Tod der erwachsenen versicherten Person besteht Anspruch auf Prämienbefreiung gemäss den Angaben in der Police. 5.5 Anmeldung des Versicherungsfalles Erlebensfall Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Nachweis des Geburtsdatums der versicherten Person Todesfall Der Tod der versicherten Person ist uns unter Angabe der Todesursache unverzüglich mitzuteilen. Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Todesschein ärztliches Zeugnis über die Todesursache und die näheren Umstände des Todes Wir behalten uns vor, weitere sachdienliche Auskünfte bei Ärzten, anderen Medizinalpersonen, Institutionen, Behörden oder anderen Stellen einzuholen. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

10 5.6 Raucher- / Nichtrauchertarif Für anteilgebundene prämienpflichtige Versicherungen mit Ausnahme der anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder gilt: Die Prämien für die Versicherung von Rauchern sind gegenüber denjenigen von Nichtrauchern erhöht. Als Nichtraucher gilt eine Person, wenn sie in den letzten 12 Monaten vor Vertragsabschluss keine Zigaretten geraucht und wenn Sie höchstens zwei Zigarren, Pfeifen oder sonstige Raucherwaren (ausgenommen Zigaretten) pro Monat konsumiert hat. Als Raucher gilt, wer in den jeweils vergangenen zwölf Monaten Zigaretten geraucht oder mehr als zwei Zigarren, Pfeifen oder sonstige Raucherwaren pro Monat konsumiert hat. E-Zigaretten werden im Rahmen dieser Bedingungen den sonstigen Raucherwaren gleichgestellt. Bei einer Falschdeklaration der Rauchgewohnheiten kommt Art zur Anwendung. Meldepflicht bei (Wieder-) Aufnahme des Rauchens bzw. Änderung des Rauchverhaltens: Beginnt eine als Nichtraucher versicherte Person mit dem Rauchen, nimmt sie das Rauchen wieder auf oder erhöht sie den Konsum von Zigarren, Pfeifen oder anderer Raucherwaren als Zigaretten, so muss die Helvetia spätestens nach drei Monaten schriftlich darüber informiert werden. Die Versicherung wird bis auf die Höhe der Todesfallleistung unverändert weitergeführt. Die Leistung im Todesfall wird jedoch um 25 % der Differenz zwischen der versicherten Todesfallleistung und vorhandenem Anteilguthaben gekürzt. Melderecht bei Aufgabe des Rauchens: Wird eine als Raucher versicherte Person Nichtraucher im Sinne dieser Bedingungen, können Sie uns dies schriftlich melden. Die Versicherung wird dann in eine für Nichtraucher umgestellt. Die Prämien werden ab dem Jahresstichtag, der dem Eingang der Mitteilung folgt, nach den neuen Grundlagen berechnet. Einschränkung des Versicherungsschutzes: In teilweiser Abänderung von Art. 5.4 gilt: Wird uns die (Wieder-) Aufnahme des Rauchens, die Erhöhung des Konsums an Zigarren, Pfeifen oder anderer Raucherwaren als Zigaretten nicht gemeldet oder wird die Aufgabe des Rauchens bzw. die nachhaltige Reduktion des Konsums anderer Raucherwaren als Zigaretten zu Unrecht deklariert, so wird die Leistung im Todesfall um 50 % der Differenz zwischen versicherter Todesfallleistung und vorhandenem Anteilguthaben gekürzt und zwar unabhängig von der Todesursache. 5.7 Selbsttötung Stirbt die versicherte Person während der ersten drei Versicherungsjahre infolge Selbsttötung oder an den Folgen eines Selbsttötungsversuchs, so bezahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Selbsttötung liegt auch vor, wenn die versicherte Person im Zustand verminderter Urteilsfähigkeit oder völliger Urteilsunfähigkeit gehandelt hat. Bei nachträglicher Summenerhöhung beginnt bezüglich der dadurch bewirkten Höherversicherung mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages eine neue Dreijahresfrist. Wurde eine Versicherung aufgrund einer Anzeigepflichtverletzung gemäss Art dieser Bestimmungen von uns gekündigt, und bieten wir die Möglichkeit einer Reaktivierung und Weiterführung des Vertrages zu angepassten Bedingungen an, beginnt mit der Wiederinkraftsetzung bzw. mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages ebenfalls eine neue Dreijahresfrist. 5.8 Indexierung der Jahresprämie Sofern mit ihnen vereinbart, wird die Jahresprämie für die gesamte Versicherung jährlich am Stichtag der Versicherung um den vereinbarten Prozentsatz erhöht, letztmals 5 Jahre vor Ablauf der Versicherung. Für die Erhöhungen gelten die Annahmebedingungen bei Vertragsabschluss. Während der Versicherungsdauer können Sie die zukünftige Indexierung der Jahresprämie jederzeit aufheben. Ihr schriftliches Begehren muss mindestens 10 Arbeitstage vor dem Jahresstichtag bei uns eintreffen. Wird Ihre Versicherung wegen Erwerbsunfähigkeit ganz oder teilweise von der Prämienzahlung befreit, so wird die Indexierung aufgehoben. Haben Sie die indexierte Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit versichert, gilt Art Eine Wiederaufnahme der Indexierung ist nur mit Zustimmung der Helvetia möglich. Speziell zur anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder: Wird die Versicherung wegen Tod der erwachsenen versicherten Person von der Prämienzahlung befreit, so wird die Indexierung aufgehoben. 5.9 Begünstigung Sie können für alle oder einen Teil der versicherten Leistungen Dritte als Begünstigte bezeichnen. Eine bestehende Begünstigung kann jederzeit abgeändert oder widerrufen werden. Soll die Begünstigung unwiderruflich sein, so müssen Sie in der Police auf den Widerruf unterschriftlich verzichten und die Police der begünstigten Person übergeben. Sind Ihr Ehegatte oder Ihre eingetragene Partnerin bzw. Ihr eingetragener Partner oder Ihre Nachkommen begünstigt, so unterliegt weder Ihr Versicherungsanspruch noch derjenige der Begünstigten der Zwangsvollstreckung durch Ihre Gläubiger, d.h. die Versicherungsansprüche können weder gepfändet noch zur Konkursmasse gezogen werden (sofern sie nicht zu Gunsten eines Gläubigers von Ihnen verpfändet wurden). Liegen keine gegenteiligen Begünstigungserklärungen vor, werden die Leistungen an Sie selbst, bei Ihrem Fehlen an Ihren Ehegatten oder Ihre eingetragene Partnerin beziehungsweise Ihren eingetragenen Partner, bei dessen Fehlen an Ihre Kinder, bei deren Fehlen an Ihre Erben überwiesen. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

11 5.10 Verpfändung, Abtretung Verpfändung und Abtretung der Versicherungsansprüche bedürfen zu ihrer Gültigkeit: der schriftlichen Form; der Übergabe der Police und der schriftlichen Anzeige an uns Darlehen Wir können Ihnen gegen Verpfändung Ihrer Versicherung ein Darlehen gewähren. Die Gewährung des Darlehens liegt in unserem Ermessen. Die Darlehensbedingungen werden separat festgelegt Rückkauf Sie können Ihre Versicherung unter Beilage der Police frühestens auf Ende des ersten Versicherungsjahres kündigen, sofern die Prämien für mindestens ein Jahr bezahlt sind. Das Wirkungsdatum des Rückkaufes entspricht dem Monatsende, das dem Eingang des Rückkaufsbegehrens bei uns folgt, sofern Sie keinen späteren Zeitpunkt angeben. Der Rückkaufswert entspricht dem Wert Ihres Anteilguthabens abzüglich der nicht amortisierten Abschlusskosten. Diese betragen maximal 1 3 des modifizierten Anteilguthabens. Das modifizierte Anteilguthaben entspricht dabei dem Wert des Anteilguthabens erhöht um das Total der bereits erfolgten Vorbezüge. Sind die Prämien für drei Versicherungsjahre oder 1 10 der vereinbarten Prämienzahlungsdauer fällig gewesen und bezahlt worden, so erstatten wir Ihnen den Rückkaufswert unter Verrechnung von Prämienausständen und allfälligen Darlehen samt Zinsen zurück. Mit dem Rückkauf erlischt die Versicherung Umwandlung in prämienfreie Versicherung Sie können Ihre Versicherung jederzeit in eine prämienfreie Versicherung mit entsprechend reduzierter Leistung umwandeln lassen, sofern die Prämien für mindestens drei Jahre oder 1 10 der Prämienzahlungsdauer bezahlt sind. Das Wirkungsdatum der Prämienfreistellung entspricht dem Monatsende, das dem Eingang Ihres Gesuchs bei uns folgt, sofern Sie keinen späteren Zeitpunkt angeben. Bei der Umwandlung erlischt die versicherte Prämienbefreiung. Bei der Umwandlung werden die noch nicht getilgten Abschlusskosten sowie Prämienausstände durch den Verkauf von Anteilen getilgt. Die Prämienanteile für die Versicherungskosten werden ab dem Wirkungsdatum der Prämienfreistellung durch den Verkauf von Anteilen des Reservezertifikates finanziert. Der Verkauf der Anteile erfolgt zum Rücknahmepreis Änderung der Prämie bzw. Leistung und Vorbezug Sie können eine Anpassung Ihrer Versicherung hinsichtlich Prämien, Prämienindexierung und Leistungen beantragen. Bei Bedarf informieren wir Sie gerne über unsere Bedingungen. Für Anpassungen, die das versicherte Risiko erhöhen, liegt die Annahme der Erhöhung in unserem Ermessen, und wir können eine erneute Risikoprüfung vornehmen. Zudem können Sie einen Teil des Anteilguthabens vorzeitig beziehen. Bei einem Vorbezug reduzieren sich die versicherte Todesfallleistung und die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf abhängig von der Höhe des verbleibenden Anteilguthabens. Auf Ihre Anfrage geben wir Ihnen gerne nähere Auskünfte. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

12 6 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Einmaleinlage, Gebundene Vorsorge (Säule 3a) 6.1 Sparprämien Die Sparprämie entspricht der bezahlten Einmaleinlage abzüglich der Versicherungskosten (Risiko-, Vertriebs-, Verwaltungskosten) für das erste Versicherungsjahr und der Anlagekosten. 6.2 Anlage der Sparprämien Die Sparprämie wird in Obligationen-, Reserve- und Partizipationszertifikate investiert. Die Anlage erfolgt zum aktuellen Kaufpreis der Zertifikate. Die Anzahl Anteile pro Zertifikat entspricht dem Investitionsbetrag geteilt durch den jeweiligen aktuellen Kaufpreis. Bruchteile werden auf drei Dezimalstellen nach dem Komma gerundet. 6.3 Aufwände in den Folgejahren Die Prämienanteile für die Versicherungskosten werden ab dem zweiten Versicherungsjahr durch den Verkauf von Anteilen des Reservezertifikates finanziert. Der Verkauf der Anteile erfolgt zum Rücknahmepreis. 6.4 Anteilguthaben Der Wert der Anteile entspricht dem Rücknahmepreis der Zertifikate am Bewertungstag multipliziert mit der jeweiligen Anzahl Anteile. Die Rücknahmepreise entsprechen den Preisen, die von den jeweiligen Emittenten der Investmentzertifikate aufgrund der für diese Zertifikate geltenden Bedingungen bestimmt werden. Als Bewertungstag gelten: das Verkaufsdatum vor dem Datum des Erlebensfalles das Verkaufsdatum nach Eingang der schriftlichen Todesfallmeldung das Verkaufsdatum nach dem Wirkungsdatum des Rückkaufes. 6.5 Versicherte Leistung Erlebensfall Erlebt die versicherte Person den vereinbarten Termin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Todesfall Stirbt die versicherte Person vor dem Erlebensfalltermin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens, mindestens jedoch das in der Police angegebene Kapital im Todesfall. 6.6 Anmeldung des Versicherungsfalles Erlebensfall Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Nachweis des Geburtsdatums der versicherten Person Todesfall Der Tod der versicherten Person ist uns unter Angabe der Todesursache unverzüglich mitzuteilen. Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Todesschein ärztliches Zeugnis über die Todesursache und die näheren Umstände des Todes Wir behalten uns vor, weitere sachdienliche Auskünfte bei Ärzten, anderen Medizinalpersonen, Institutionen, Behörden oder anderen Stellen einzuholen. 6.7 Selbsttötung Stirbt die versicherte Person während der ersten drei Versicherungsjahre infolge Selbsttötung oder an den Folgen eines Selbsttötungsversuchs, so bezahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Selbsttötung liegt auch vor, wenn die versicherte Person im Zustand verminderter Urteilsfähigkeit oder völliger Urteilsunfähigkeit gehandelt hat. Wurde eine Versicherung aufgrund einer Anzeigepflichtverletzung gemäss Art dieser Bestimmungen von uns gekündigt, und bieten wir die Möglichkeit einer Reaktivierung und Weiterführung des Vertrages zu angepassten Bedingungen an, beginnt mit der Wiederinkraftsetzung bzw. mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages ebenfalls eine neue Dreijahresfrist. 6.8 Begünstigung Für die Leistungen aus Ihrer Vorsorgeversicherung sind begünstigt: a) im Erlebensfall Sie selbst b) im Todesfall folgende Personen in nachstehender Reihenfolge: 1. Ihr überlebender Ehegatte oder Ihre überlebende eingetragene Partnerin beziehungsweise Ihr überlebender eingetragener Partner 2. Ihre direkten Nachkommen sowie die natürlichen Personen, die von Ihnen in erheblichem Masse unterstützt worden sind, oder die Person, die mit Ihnen in den letzten fünf Jahren bis zu Ihrem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss 3. Ihre Eltern 4. Ihre Geschwister 5. Ihre übrigen Erben Sie können eine oder mehrere begünstigte Personen unter den in Buchstabe b Ziffer 2 genannten Begünstigten bestimmen und deren Ansprüche näher bezeichnen. Sie haben das Recht, die Reihenfolge der Begünstigten nach Buchstabe b Ziffer 3 5 zu ändern und deren Ansprüche näher zu bezeichnen. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

13 6.9 Abtretung, Verpfändung und Verrechnung Abtretung, Verpfändung und Verrechnung sind nichtig. Ausgenommen von dieser Bestimmung sind: die Verpfändung für Wohneigentum oder die Beteiligung an solchem zum Eigenbedarf (verheiratete oder eingetragene Vorsorgenehmer bedürfen dazu der schriftlichen Zustimmung ihres Ehegatten oder ihrer eingetragenen Partnerin bzw. ihres eingetragenen Partners). Die Verpfändung bedarf zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Form, der Übergabe der Police und der schriftlichen Anzeige an uns. die Abtretung an den Ehegatten oder die eingetragene Partnerin bzw. den eingetragenen Partner durch den ganzen oder teilweisen Rückkauf im Falle der Auflösung des Güterstandes anders als durch Tod 6.10 Rückkauf Der Rückkauf ist unter Beilage der Police nur unter folgenden Bedingungen möglich: Bis fünf Jahre vor Erreichung des AHV-Alters: wenn Sie eine ganze Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung beziehen und das Invaliditätsrisiko nicht versichert ist wenn Sie die ausgerichtete Leistung für den Einkauf in eine steuerbefreite Vorsorgeeinrichtung oder für eine andere anerkannte Vorsorgeform verwenden wenn Sie Ihre bisherige selbständige Erwerbstätigkeit aufgeben und eine andersartige selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen (schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der eingetragenen Partnerin bzw. des eingetragenen Partners erforderlich) wenn Sie die Schweiz endgültig verlassen (schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der eingetragenen Partnerin bzw. des eingetragenen Partners erforderlich); abweichende internationale Vereinbarungen sind vorbehalten. wenn Sie eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und der obligatorischen Vorsorge nicht mehr unterstehen (schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der eingetragenen Partnerin bzw. des eingetragenen Partners erforderlich) wenn der Rückkaufswert weniger als eine Jahresprämie beträgt (schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der eingetragenen Partnerin bzw. des eingetragenen Partners erforderlich) wenn Sie die Leistung für den Erwerb oder die Erstellung von Wohneigentum für den Eigenbedarf, für Beteiligungen am Wohneigentum für den Eigenbedarf oder die Amortisation eines Hypothekardarlehens an solchem Eigentum verwenden (schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der eingetragenen Partnerin bzw. des eingetragenen Partners erforderlich). Diesfalls wird das Vorsorgeverhältnis bei Vollbezug aufgelöst bzw. bei Teilbezug geändert. Teilbezüge können alle fünf Jahre verlangt werden. Ab fünf Jahren vor Erreichung des AHV-Alters können Sie Ihre Vorsorgeversicherung jederzeit zurückkaufen lassen. Das Wirkungsdatum des Rückkaufes entspricht dem Monatsende, das dem Eingang des Rückkaufsbegehrens bei uns folgt, sofern Sie keinen späteren Zeitpunkt angeben. Der Rückkaufswert entspricht dem Wert Ihres Anteilguthabens. Mit dem Rückkauf erlischt Ihre Versicherung Vorbezug Weist Ihr Anteilguthaben einen höheren Wert als CHF auf, können Sie im maximalen Umfang des überschiessenden Betrages einen Teil Ihres Anteilguthabens vorzeitig beziehen, sofern die gesetzlichen Bedingungen für einen Teilrückkauf erfüllt sind. Die versicherte Todesfallleistung und die garantierte Mindestleistung im Erlebensfall per Vertragsablauf werden abhängig von der Höhe des verbleibenden Anteilguthabens reduziert. Auf Ihre Anfrage geben wir Ihnen gerne nähere Auskünfte. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

14 7 Anteilgebundene Versicherung, finanziert mit Jahresprämie, Gebundene Vorsorge (Säule 3a) anteilgebundene Versicherung mit konstantem Todesfallkapital anteilgebundene Sparversicherung 7.1 Sparprämien Die Sparprämie entspricht jeweils der vereinbarten Prämie abzüglich der Versicherungskosten (Risiko-, Vertriebs-, Verwaltungskosten), Absicherungs- und Anlagekosten. 7.2 Anlage der Sparprämien Die Sparprämien werden gemäss der gewählten Zahlart (jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich) zum aktuellen Kaufpreis in Obligationen-, Reserve- und Partizipationszertifikate investiert. Die Anzahl Anteile pro Zertifikat entspricht dem jeweiligen Investitionsbetrag geteilt durch den jeweiligen aktuellen Kaufpreis. Bruchteile werden auf drei Dezimalstellen nach dem Komma gerundet. 7.3 Anteilguthaben Der Wert der Anteile entspricht dem Rücknahmepreis der Zertifikate am Bewertungstag, multipliziert mit der jeweiligen Anzahl Anteile. Die Rücknahmepreise entsprechen den Preisen, die von den jeweiligen Emittenten der Investmentzertifikate aufgrund der für diese Zertifikate geltenden Bedingungen bestimmt werden. Als Bewertungstag gelten: das Verkaufsdatum vor dem Datum des Erlebensfalles das Verkaufsdatum nach Eingang der schriftlichen Todesfallmeldung das Verkaufsdatum nach dem Wirkungsdatum des Rückkaufes. Der Wert des Anteilguthabens berechnet sich wie folgt: Im Erlebensfall entspricht er dem Wert der Anteile. Im Todesfall wird vom Wert der Anteile der Anteil der Sparprämie vom Todestag bis zum Ende der laufenden Investitionsperiode abgezogen. Die gesamte über den Todestag hinaus bezahlte periodische Prämie wird zusammen mit der Leistung im Todesfall zurückerstattet. Beim Rückkauf oder bei der Prämienfreistellung der Versicherung kommt vom Wert der Anteile der Anteil der Sparprämie vom Wirkungsdatum bis zum Ende der laufenden Investitionsperiode zum Abzug. Die gesamte über das Wirkungsdatum hinaus bezahlte periodische Prämie wird hinzugerechnet. 7.4 Versicherte Leistung Erlebensfall Erlebt die versicherte Person den vereinbarten Termin, so zahlen wir den Wert Ihres Anteilguthabens. Todesfall Stirbt die versicherte Person vor dem Erlebensfalltermin, zahlen wir den Wert des Anteilguthabens, mindestens jedoch das in der Police angegebene Kapital im Todesfall. 7.5 Anmeldung des Versicherungsfalles Erlebensfall Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Nachweis des Geburtsdatums der versicherten Person Todesfall Der Tod der versicherten Person ist uns unter Angabe der Todesursache unverzüglich mitzuteilen. Folgende Belege müssen uns eingereicht werden: Police Todesschein ärztliches Zeugnis über die Todesursache und die näheren Umstände des Todes Wir behalten uns vor, weitere sachdienliche Auskünfte bei Ärzten, anderen Medizinalpersonen, Institutionen, Behörden oder anderen Stellen einzuholen. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

15 7.6 Raucher- / Nichtrauchertarif Für anteilgebundene prämienpflichtige Versicherungen mit Ausnahme der anteilgebundenen Sparversicherung für Kinder gilt: Die Prämien für die Versicherung von Rauchern sind gegenüber denjenigen von Nichtrauchern erhöht. Als Nichtraucher gilt eine Person, wenn sie in den letzten 12 Monaten vor Vertragsabschluss keine Zigaretten geraucht und wenn Sie höchstens zwei Zigarren, Pfeifen oder sonstige Raucherwaren (ausgenommen Zigaretten) pro Monat konsumiert hat. Als Raucher gilt, wer in den jeweils vergangenen zwölf Monaten Zigaretten geraucht oder mehr als zwei Zigarren, Pfeifen oder sonstige Raucherwaren pro Monat konsumiert hat. E-Zigaretten werden im Rahmen dieser Bedingungen den sonstigen Raucherwaren gleichgestellt. Bei einer Falschdeklaration der Rauchgewohnheiten kommt Art zur Anwendung. Meldepflicht bei (Wieder-) Aufnahme des Rauchens bzw. Änderung des Rauchverhaltens: Beginnt eine als Nichtraucher versicherte Person mit dem Rauchen, nimmt sie das Rauchen wieder auf oder erhöht sie den Konsum von Zigarren, Pfeifen oder anderer Raucherwaren als Zigaretten, so muss die Helvetia spätestens nach drei Monaten schriftlich darüber informiert werden. Die Versicherung wird bis auf die Höhe der Todesfallleistung unverändert weitergeführt. Die Leistung im Todesfall wird jedoch um 25 % der Differenz zwischen der versicherten Todesfallleistung und vorhandenem Anteilguthaben gekürzt. Melderecht bei Aufgabe des Rauchens: Wird eine als Raucher versicherte Person Nichtraucher im Sinne dieser Bedingungen, können Sie uns dies schriftlich melden. Die Versicherung wird dann in eine für Nichtraucher umgestellt. Die Prämien werden ab dem Jahresstichtag, der dem Eingang der Mitteilung folgt, nach den neuen Grundlagen berechnet. Einschränkung des Versicherungsschutzes: In teilweiser Abänderung von Art. 7.4 gilt: Wird uns die (Wieder-) Aufnahme des Rauchens, die Erhöhung des Konsums an Zigarren, Pfeifen oder anderer Raucherwaren als Zigaretten nicht gemeldet oder wird die Aufgabe des Rauchens bzw. die nachhaltige Reduktion des Konsums anderer Raucherwaren als Zigaretten zu Unrecht deklariert, so wird die Leistung im Todesfall um 50 % der Differenz zwischen versicherter Todesfallleistung und vorhandenem Anteilguthaben gekürzt und zwar unabhängig von der Todesursache. 7.7 Selbsttötung Stirbt die versicherte Person während der ersten drei Versicherungsjahre infolge Selbsttötung oder an den Folgen eines Selbsttötungsversuchs, so bezahlen wir den Wert des Anteilguthabens. Selbsttötung liegt auch vor, wenn die versicherte Person im Zustand verminderter Urteilsfähigkeit oder völliger Urteilsunfähigkeit gehandelt hat. Bei nachträglicher Summenerhöhung beginnt bezüglich der dadurch bewirkten Höherversicherung mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages eine neue Dreijahresfrist. Wurde eine Versicherung aufgrund einer Anzeigepflichtverletzung gemäss Art dieser Bestimmungen von uns gekündigt, und bieten wir die Möglichkeit einer Reaktivierung und Weiterführung des Vertrages zu angepassten Bedingungen an, beginnt mit der Wiederinkraftsetzung bzw. mit der Ausstellung der neuen Police oder des Policennachtrages ebenfalls eine neue Dreijahresfrist. 7.8 Anpassung an neue Grenzbeträge Werden die vom Bundesrat festgesetzten Grenzbeträge für den Abzug der Beiträge für Vorsorgeversicherungen bei der Einkommenssteuer des Bundes, der Kantone und Gemeinden erhöht, so können Sie eine Erhöhung Ihrer Prämie um den Betrag verlangen, um welchen die Maximalbeträge angehoben worden sind. Für die Erhöhung gelten die Annahmebedingungen bei Vertragsabschluss. Sie können mit uns vereinbaren, dass eine entsprechende Erhöhung jeweils automatisch per Jahresstichtag erfolgt, sobald die Grenzbeträge angehoben werden. Wird Ihre Versicherung wegen Erwerbsunfähigkeit von der Prämienzahlung befreit, behalten wir uns vor, die Prämienerhöhung abzulehnen. Helvetia Garantieplan mit Zertifikatportfolio,

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