Der Tagesspiegel. Ihr starker Werbepartner in Berlin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Tagesspiegel. Ihr starker Werbepartner in Berlin"

Transkript

1 Der Tagesspiegel Ihr starker Werbepartner in Berlin

2 Die Berliner Tageszeitungen Aktuelle Auflagen

3 Die Auflagen am Werktag Am Werktag verkauft der Tagesspiegel* fast Exemplare. Werktage im Quartalsdurchschnitt (Mo.-Fr.) Verkaufte Auflage II. Quartal DER TAGESSPIEGEL Gesamtbelegung (mit Potsdamer Neueste Nachrichten) Berliner Morgenpost Berliner Zeitung BZ Berliner Kurier Bild-Berlin/B. Quelle: IVW, verkaufte Auflage; *Gesamtbelegung mit Potsdamer Neueste Nachrichten

4 Der Tagesspiegel ist erfolgreich im Markt Mit Abstand die beste Entwicklung von allen Berliner Tageszeitungen in den letzten 15 Jahren Einziger Titel in Berlin mit langfristig stabiler Auflage Positive Entwicklung des Marktanteils Bestes Preis-/Leistungsverhältnis (Tausend-Auflage- Preis) Quelle: IVW, verkaufte Auflage, II. Quartal 2011

5 Die Leser der Berliner Tageszeitungen Reichweiten und Leserstrukturen

6 Die Leserschaften in Berlin und Potsdam Der Tagesspiegel hat in der Gesamtbelegung* Leser in Berlin/Potsdam. In der Regionalbelegung erreicht er täglich Berliner und Potsdamer mehr als die Berliner Morgenpost. Reichweiten (Potenzial: ) Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam % % % % % % DER TAGESSPIEGEL Gesamtbelegung (mit Potsdamer Neueste Nachrichten) Berliner Morgenpost Berliner Zeitung BZ Berliner Kurier Bild-Berlin/B. Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; *Gesamtbelegung mit Potsdamer Neueste Nachrichten

7 Die Leserschaften in Berlin West und Potsdam In Berlin West/Potsdam ist der Tagesspiegel* die führende Abo-Zeitung. Reichweiten (Potenzial: ) Verbreitungsgebiet: Berlin West/Potsdam % 14% % % % % DER TAGESSPIEGEL Gesamtbelegung (mit Potsdamer Neueste Nachrichten) Berliner Morgenpost Berliner Zeitung BZ Berliner Kurier Bild-Berlin/B. Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; *Gesamtbelegung mit Potsdamer Neueste Nachrichten

8 Im Westen ist der Tagesspiegel besonders stark Im einkommensstärkeren West-Berlin wohnen 74% der Tagesspiegel-Leser. Zusammensetzung Verbreitungsgebiet: Berlin DER TAGESSPIEGEL 74% 26% Berliner Morgenpost 74% 26% Berliner Zeitung 37% 63% BZ 70% 30% Berliner Kurier 31% 69% Bild-Berlin/B. 62% 38% Gesamtbevölkerung 59% 41% Berlin West Berlin Ost Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt

9 Der Tagesspiegel führt bei den gut gebildeten Lesern mit Abstand Weit über die Hälfte der Tagesspiegel-Leser verfügt über Abitur oder Studium. Zusammensetzung Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam DER TAGESSPIEGEL 6% 83% 60% Berliner Morgenpost 20% 76% 33% Berliner Zeitung 11% 84% 52% BZ 35% 61% 15% Berliner Kurier 21% 77% 20% Bild-Berlin/B. 24% 72% 20% Gesamtbevölkerung 18% 76% 41% Volks-/Hauptschule mind. weiterführende Schule Abitur/Hochschulreife/Studium Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; Die Summe der einzelnen Werte ergibt mehr als 100, da sich die hier dargestellten Kategorien zum Teil überschneiden.

10 Tagesspiegel-Leser: beruflich hochqualifiziert! Überdurchschnittlich viele Tagesspiegel-Leser sind in Entscheider-Berufen tätig. Jetziger Beruf des Befragten Zusammensetzung; Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam DER TAGESSPIEGEL 4% 24% 5% 18% Berliner Morgenpost 4% 32% 3% 12% Berliner Zeitung 4% 31% 4% 12% BZ 15% 33% 5% 5% Berliner Kurier 16% 34% 3% 6% Bild-Berlin/B. 19% 37% 3% 8% Gesamtbevölkerung 8% 30% 4% 10% Arbeiter/Facharbeiter sonst. Angestellte und Beamte Selbständige (klein), Landwirte Selbständige (mittel/große)/freie Berufe/ltd. Angestellte/Beamte i. höh. Dienst Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt

11 Tagesspiegel-Leser verdienen überdurchschnittlich gut 4 von 10 Tagesspiegel-Lesern verfügen über ein monatliches Haushalts-Netto-Einkommen von mindestens Euro. Monatliches Haushalts-Netto-Einkommen Zusammensetzung; Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam DER TAGESSPIEGEL 62% 50% 39% 29% Berliner Morgenpost 61% 46% 30% 21% Berliner Zeitung 60% 46% 34% 23% BZ 51% 33% 19% 13% Berliner Kurier 48% 36% 22% 13% Bild-Berlin/B. 55% 42% 25% 18% Gesamtbevölkerung 50% 38% 26% 19% Euro und mehr Euro und mehr Euro und mehr Euro und mehr Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt;; Die Summe der einzelnen Werte ergibt mehr als 100, da sich die hier dargestellten Kategorien zum Teil überschneiden.

12 Tagesspiegel-Leser verdienen überdurchschnittlich gut Das durchschnittliche monatliche Haushalts-Netto-Einkommen der Tagesspiegel-Leser liegt 25% über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Durchschnittliches monatliches Haushalts-Netto-Einkommen in Euro Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam 3.290, , , , , , ,- Gesamtbevölkerung DER TAGESSPIEGEL Berliner Morgenpost Berliner Zeitung BZ Berliner Kurier Bild-Berlin/B. Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; Für die Berechnung des Mittelwerts wurde für das Haushalts-Netto-Einkommen Euro 7.500,- bzw ,- (bei Single-HH oder einem Verdiener) als höchster Wert zugrunde gelegt.

13 Tagesspiegel-Leser sind Exklusivleser Der Tagesspiegel hat den höchsten Exklusivleseranteil unter den Berliner Tageszeitungen: 7 von 10 Tagesspiegel-Lesern lesen keinen anderen Berliner Titel. Das sind knapp Leser. Exklusivleseranteil Verbreitungsgebiet: Berlin/Potsdam Die Leser des Tagesspiegels 72% Exklusivleser-Anteil Exklusivleser Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; Berücksichtigt sind Berliner Tageszeitungen mit einer verkauften Auflage von über Exemplaren

14 Der Tagesspiegel Die richtige Zielgruppe Täglich Leser in Berlin/Potsdam in der Gesamtbelegung* sogar über Leser. Der Tagesspiegel* ist in Berlin und Potsdam die führende Abonnement-Zeitung. Der Tagesspiegel spricht alle Altersgruppen gleichermaßen an. Unter den Abonnement-Zeitungen hat er das jüngste Durchschnittsalter. Die gut gebildeten und beruflich hoch qualifizierten Berliner/Potsdamer lesen am liebsten den Tagesspiegel. Die Tagesspiegel-Leser verdienen überdurchschnittlich und haben die höchste Kaufkraft. 7 von 10 Tagesspiegel-Leser erreichen Sie mit keiner anderen Berliner Tageszeitung. Quelle: LA Berlin 2011, LpA, Wochenschnitt; *Gesamtbelegung mit Potsdamer Neueste Nachrichten

15 Untersuchungssteckbrief LA Berlin 2011 Auftraggeber: Konzeption; Durchführung: Grundgesamtheit: Stichprobe: Aufbereitung: Darstellung: Methode: Datenerhebung: Gesamtdatenbestand: Verlag DER TAGESSPIEGEL GmbH, Berlin Ipsos GmbH, Hamburg; ANKORDATA GmbH&Co, Frankfurt Deutschsprechende Bevölkerung in Berlin und Potsdam ab 14 Jahren = 3,118 Mio. Ungeklumpte Haushalts-Stichprobe anhand des ADM-Telefonstichprobensystems mit eingetragenen und nicht eingetragenen Ruf-Nummern zur Ziehung von Zufallsstichproben für C.A.T.I.-Studien, disproportional aufgeteilt mit gleichen Anteilen für die neuen Berliner Stadtbezirke und Potsdam. Zufällige Auswahl der Befragungspersonen nach vorheriger Haushaltsaufnahme (wie ma). Die Disproportionalität wurde während des Redressements aufgehoben. Basis für die Anpassung der Stichprobenstruktur an die amtliche Statistik bildeten der ma-datensatz Zeitung Die jeweils nur in einem Splitt erhobenen Daten wurden in inhaltlich zusammenhängende Komplexe eingeteilt und durch getrennte Injektionen wechselseitig ergänzt. Zur optimalen Paarbildung Spender/Empfänger wurde je Komplex aus den gemeinsamen Variablen mittels chi2 Tests eine gezielte Auswahl vorgenommen. Die Zusammenführung von Befragten über die jeweils ausgewählten gemeinsamen Bindeglieder erfolgte grundsätzlich innerhalb desselben Bezirkes. Die Nutzungswahrscheinlichkeiten der Tageszeitungen wurden analog zur Media-Analyse über Segmentationsverfahren gebildet. Fehlende Angaben zum Einkommen wurden ebenfalls nach den Regeln der ma über Parallelsegmentationen ergänzt. Leser pro Ausgabe (LpA) Computer-Assisted Telephone Interviewing (C.A.T.I.) Split 1 und Split 2: , mit einer Pause in den Sommerferien Split 3: Fallzahl: Interviews (netto)

Leseranalyse Berlin 2013. Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer

Leseranalyse Berlin 2013. Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer Leseranalyse Berlin 2013 Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer LA Berlin 2013: Transparenz mit aktuellen Planungsdaten Wie erreicht

Mehr

Leseranalyse Berlin 2012. Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer

Leseranalyse Berlin 2012. Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer Leseranalyse Berlin 2012 Die aktuellste und umfangreichste Studie zum Medien-, Konsum- und Freizeitverhalten der Berliner und Potsdamer LA Berlin 2012: Transparenz mit aktuellen Planungsdaten Wie erreicht

Mehr

Der Tagesspiegel. Ihr starker Werbepartner in Berlin

Der Tagesspiegel. Ihr starker Werbepartner in Berlin Der Tagesspiegel Ihr starker Werbepartner in Berlin Der Tagesspiegel die Stimme der Hauptstadt Der Tagesspiegel wird im In- und Ausland von Meinungsführern geschätzt. Er zählt zu den am häufigsten zitierten

Mehr

Crossmedia. Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de

Crossmedia. Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de Crossmedia Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de Marktforschung, Stand April 2011 Das Wichtigste in Kürze N:\Suedd_de\A_ppt_BR\2011\crossmedia_0411.pptx 2Mafo / Apr. 2011 / uf Die Süddeutsche Zeitung

Mehr

Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft

Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft Inhalt Die Rheinische Post Verbreitungsgebiet Auflage Leserschaft Die Rheinische Post - Hier ist Leben drin. Die Rheinische

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten zur Süddeutschen Zeitung

Zahlen, Daten, Fakten zur Süddeutschen Zeitung Argumente Zahlen, Daten, Fakten zur Süddeutschen Zeitung Marktforschung, Stand August 2011 Das Wichtigste in Kürze N:\Basics\Sonst\diverse\ppt\Deckblatt_wichtigste_in_kuerze_0811.pptx 2Mafo / Aug-11/ ak

Mehr

Medialeistung der HAZ/NP- Hannover Ausgabe

Medialeistung der HAZ/NP- Hannover Ausgabe Medialeistung der HAZ/NP- Hannover Ausgabe Ergebnisse der Markt Media Analyse 2012 HAZ/NP-Hannover (100) Hannoversche Allgemeine Neustadt Wedemark Burgwedel Neue Presse Wunstorf Garbsen Seelze Langenhagen

Mehr

REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015

REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015 1 Verlag Werben & Verkaufen GmbH, 2015 REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015 GRUNDGESAMTHEIT: 160.000 ENTSCHEIDER IN AGENTUREN UND WERBUNGTREIBENDEN UNTERNEHMEN Auftraggeber: Verlag Werben

Mehr

DIE BERLINER TAGESZEITUNGEN

DIE BERLINER TAGESZEITUNGEN DIE BERLINER TAGESZEITUNGEN BASISDATEN DER BERLINER TAGESZEITUNGEN Die Gesamtreichweite und Verbreitung der taz in Berlin 1 Die Basisdaten der Berliner Tageszeitungen 2 LEISTUNGSVERGLEICH IN DEN JÜNGEREN

Mehr

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009 Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein September 2009 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Der Immobilien-Markt in der Region Hannover

Der Immobilien-Markt in der Region Hannover Der Immobilien-Markt in der Region Hannover Eine Branchenstudie im Rahmen der Markt Media Analyse 2006 Dezember 2005 Januar 2006 Inhaltsübersicht 1. Verbreitungsgebiet HAZ/NP Seite 4 2. Themeninteresse

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH

DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH BASISDATEN DER ÜBERREGIONALEN TAGESZEITUNGEN Die Gesamtreichweite und Verbreitung der taz national 1 Die Basisdaten der überregionalen Tageszeitungen 2 ZEITUNGSGATTUNGEN

Mehr

Digitalisierungsbericht 2011

Digitalisierungsbericht 2011 Digitalisierungsbericht 2011 Daten und Fakten 6. September 2011 Regina Deck MediaResearch Methodische Hinweise Daten zur Untersuchung Auftraggeber: Die Medienanstalten unter Beteiligung von SES ASTRA und

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Wohnsituation in Leipzig

Wohnsituation in Leipzig Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von Wüstenrot & Württembergische Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Prof. Dr. Hendrik Schröder 1 3 Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Ausgehend von den Untersuchungsfragen sind festzulegen die

Mehr

Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck

Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Digitalisierungsbericht i i i 2010: Daten und Fakten Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Agenda Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege (Basis:

Mehr

Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten. Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck

Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten. Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Agenda Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege (Basis:

Mehr

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg Funkanalyse Ostdeutschland 2013 in Berlin-Brandenburg Inhalt Untersuchungsdesign Begriffsklärung Auswertungsgruppen Summary Ergebnisse Soziodemographie Funkanalyse Ostdeutschland 2013 Berlin-Brandenburg

Mehr

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Radiotest 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Methode Radiotest 2013 Grundgesamtheit: Feldzeit: Personen ab 10 Jahre = 7,553.000 Personen Jänner bis Dezember, tagesgleichverteilt Warum monats- und tagesgleichverteilte

Mehr

Leserstrukturanalyse Mappe Die Malerzeitschrift

Leserstrukturanalyse Mappe Die Malerzeitschrift Leserstrukturanalyse Mappe Die Malerzeitschrift Durchgeführt nach ZAW-Rahmenschema Untersuchungssteckbrief Grundgesamtheit Stichprobe Abonnenten und Wechselbezieher der Zeitschrift Mappe - Die Malerzeitschrift

Mehr

FOCUS-MONEY die Leser im Profil

FOCUS-MONEY die Leser im Profil medialine.de FOCUS-MONEY die Leser im Profil Eine Ausarbeitung auf Basis der AWA 2009 FOCUS-MONEY ist mit seinem faktenorientierten Wirtschaftsjournalismus und seiner hochkarätigen Leserschaft ein unverzichtbarer

Mehr

Funkanalyse Thüringen 2012. Ortsnahes Fernsehen in Thüringen

Funkanalyse Thüringen 2012. Ortsnahes Fernsehen in Thüringen Funkanalyse Thüringen 2012 Ortsnahes Fernsehen in Thüringen Inhalt Untersuchungsdesign Begriffsklärung Summary Ergebnisse Funkanalyse Thüringen 2012 2 Untersuchungsdesign Auftraggeber: Institut: Methode:

Mehr

Ostdeutsche Funkanalyse 2012. Ortsnahes Fernsehen in Mecklenburg-Vorpommern

Ostdeutsche Funkanalyse 2012. Ortsnahes Fernsehen in Mecklenburg-Vorpommern Ostdeutsche Funkanalyse 2012 Ortsnahes Fernsehen in Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Untersuchungsdesign Begriffsklärung Stichprobe und Reichweitenermittlung Auswertungsgruppen Summary Ergebnisse Soziodemographie

Mehr

LAE 2014 LAE auf den Punkt gebracht

LAE 2014 LAE auf den Punkt gebracht LAE auf den Punkt gebracht 1 LAE die exklusive Markt-Media-Studie für die Business-to-Business- Kommunikation Exklusive Zielgruppe Konzentration auf die echten Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

manager magazin Basispräsentation

manager magazin Basispräsentation manager magazin Basispräsentation Redaktionelles Konzept manager magazin informiert über alles, was ein Manager wissen muss ist das monatliche Wirtschaftsmagazin für berufliche Entscheider und Führungskräfte.

Mehr

Umfrage 2015. BKK Umfrage 2015. Themen: Chronisch Kranke Krankenhausversorgung. Erhebungszeitraum: Juli 2015

Umfrage 2015. BKK Umfrage 2015. Themen: Chronisch Kranke Krankenhausversorgung. Erhebungszeitraum: Juli 2015 BKK Umfrage 2015 Themen: nhausversorgung Erhebungszeitraum: Juli 2015 Durchführung und Methodik Am 30.06. und 01.07.2015 wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 201 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 1187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 19 MUSIK AUS DEM INTERNET Downloads aus dem Netz haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt Allensbach am Bodensee, Mitte

Mehr

Wohnsituation in München

Wohnsituation in München Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung in München

Mehr

Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung

Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung Allgemeines Studie Internetadresse Auftraggeber durchführendes Institut Ausrichtung @facts www.atfacts.de/001/ SevenOne Interactive,

Mehr

Evaluation Satellitenkanal 2015

Evaluation Satellitenkanal 2015 Evaluation Satellitenkanal 2015 Im Auftrag der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern 24. September 2015 Evaluation Satellitenkanal 2015 Inhalt Untersuchungsdesign

Mehr

Meinungen zur Altersvorsorge

Meinungen zur Altersvorsorge Meinungen zur Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte ab 18 Jahren, die nicht in Rente sind Erhebungszeitraum: 19. bis 22. März 2007 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: komm.passion

Mehr

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte.

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. 1 Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Einleitung. Die Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA 2012) bestätigt auch in diesem

Mehr

ver.di Pausen - KW 21/2014

ver.di Pausen - KW 21/2014 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag von ver.di Berlin, 28. Mai 2014 67.22.138026 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland Juli 2015 Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland MedienGewichtungsStudie 2015 I TNS Infratest Inhalt > Hintergrund, Zielsetzung, Methode 3 > Mediennutzung allgemein

Mehr

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt!

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Leserschafts-Analyse Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Nutzwert-Informationen für Ihre Mediaplanung: IFAK-Leserschaftsstudie

Mehr

Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV

Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV Teil 1 Datenbasis: 1.001 Bundesbürger ab 14 Jahre Erhebungszeitraum: 4. bis 7. Januar 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Media-Analyse 2013. Methoden-Information. Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen

Media-Analyse 2013. Methoden-Information. Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen Media-Analyse 2013 Methoden-Information Organisation: Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen Institute: GfK Austria GmbH Das Österreichische Gallup-Institut, Dr. Karmasin GmbH IFES - Institut für empirische

Mehr

WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten

WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten Axel Springer Media Impact Der große konvergente Medienvermarkter Das Unternehmen Axel Springer Eines der führenden europäischen Medienunternehmen

Mehr

Media- Service. Daten Fakten Analysen

Media- Service. Daten Fakten Analysen Media- Service Daten Fakten Analysen 2016 Verbreitungsgebiet der Schwäbischen Zeitung Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihr Interesse an der Schwäbischen Zeitung. Gerne informieren wir Sie

Mehr

StellenmarktTarifauszug 2011 Nielsen II gültig ab 1. Januar 2011

StellenmarktTarifauszug 2011 Nielsen II gültig ab 1. Januar 2011 Ahlener Zeitung, Allgemeine Zeitung, Bocholter-Borkener Volksblatt, Borkener Zeitung, Dülmener Zeitung, Ibbenbürener Volkszeitung, Münsterländische Volkszeitung, Tageblatt für den Kreis Steinfurt Der führende

Mehr

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland Januar 2015 Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland TNS Infratest Inhalt > Hintergrund, Zielsetzung, Methode 3 > Mediennutzung allgemein 8 > Informierende Mediennutzung

Mehr

9,7 % Tagesreichweite 860.000 Sonntagsleser 23,2 % Reichweite in Wien. Erfolgreich & reichweitenstark > Media-Analyse 08/09

9,7 % Tagesreichweite 860.000 Sonntagsleser 23,2 % Reichweite in Wien. Erfolgreich & reichweitenstark > Media-Analyse 08/09 Media-Analyse 08/09 Erfolgreich & reichweitenstark 9,7 % Tagesreichweite 860.000 Sonntagsleser 23,2 % Reichweite in Wien Quelle: Media-Analyse 08/09: Erhebungszeitraum Juli 2008 Juni 2009, Sample: 16.063

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

DIE WELT AKTUELL Leistungsmerkmale

DIE WELT AKTUELL Leistungsmerkmale DIE WELT AKTUELL Leistungsmerkmale Berlin, September 2011 DIE WELT AKTUELL Redaktionelles Konzept Seit 2010 liefert DIE WELT AKTUELL den Kunden der Lufthansa börsentäglich ab 16.30 Uhr die wichtigsten

Mehr

Deutschlands sympathischstes Nachrichtenportal

Deutschlands sympathischstes Nachrichtenportal Deutschlands sympathischstes Nachrichtenportal Inhalte und Belegungseinheiten Aktuelle und umfassende Informationen in den Ressorts: Politik Kultur Wirtschaft Sport München & Region Panorama Auto Digital

Mehr

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test November 2012 Ein innovatives Magazin in Zeitungsoptik Copytest 2012 Getestete Ausgaben Untersuchung zu Leserschaft, Lesegewohnheiten, Meinungen und Interessen

Mehr

Data 4U. Das Institut für. Markt- und Meinungsforschung. in ethnischen Zielgruppen

Data 4U. Das Institut für. Markt- und Meinungsforschung. in ethnischen Zielgruppen Data 4U Das Institut für Markt- und Meinungsforschung in ethnischen Zielgruppen Einwanderungsland Deutschland Mehr als 16 Millionen Einwohner haben einen Migrationshintergrund Deutschland gewinnt als Zielland

Mehr

Wohnsituation in Baden-Württemberg

Wohnsituation in Baden-Württemberg Wohnsituation in Baden-Württemberg Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der W&W Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit/ Zielgruppe

Mehr

Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel

Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel January 07 Eine Untersuchung für die Forte Design Group Werbeagentur GmbH Dezember 2006 bis Januar 2007 MediaResearch Untersuchungssteckbrief Grundgesamtheit:

Mehr

PEOPLE LIFESTYLE OBJEKTPROFIL INTOUCH MARKTFÜHRER IM JUNGEN PEOPLE SEGMENT!

PEOPLE LIFESTYLE OBJEKTPROFIL INTOUCH MARKTFÜHRER IM JUNGEN PEOPLE SEGMENT! MARKTFÜHRER IM JUNGEN PEOPLE SEGMENT! 2 AGENDA 1. INTOUCH MARKEN-KOSMOS 2. REDAKTIONELLES KONZEPT 3. LESERSCHAFT 4. LEISTUNGSDATEN 5. UNSERE STÄRKEN IHR NUTZEN 6. INTOUCH ONLINE 7. INTOUCH ICONS & IDOLS

Mehr

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Projektleitung: Holger Paulsen Telefon: +49 (0)911 395 4540 Telefax:

Mehr

Global Connected Consumer Study

Global Connected Consumer Study Global Connected Consumer Study Ergebnisse für Deutschland Eine Studie von TNS Infratest in Kooperation mit dem BVDW und Google Mai Kernergebnisse 1. 82% aller Deutschen ab 16 Jahren sind online, bei den

Mehr

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE MA PLAKAT März 2015l Ströer Media SE Einleitung Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v. (agma) ist ein Zusammenschluss der Werbe- und Medienwirtschaft. Ziel ist die Erforschung der Massenkommunikation.

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 13187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Die Medienlandschaft in Deutschland

Die Medienlandschaft in Deutschland Michael Rutz Die Medienlandschaft in Deutschland Ein Überblick Petersburger Dialog, 5.12.2013 Inhalt: Status Quo/Entwicklungen im Printmarkt Status Quo/Entwicklungen in Fernsehen & Radio Status Quo/Entwicklungen

Mehr

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit.

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit. SPIEGEL ONLINE Keine Angst vor der Wahrheit. Die erste Adresse für Nachrichten SPIEGEL ONLINE ist der Meinungsführer im deutschsprachigen Web Aktuell, analytisch, exklusiv: SPIEGEL ONLINE liefert rund

Mehr

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation Gliederung Untersuchungsdesign Bekanntheit der DBU und der Kampagne Haus sanieren profitieren! Der Energie Check aus Sicht der Handwerker Die Zufriedenheit der Hausbesitzer mit dem Energie Check Haus sanieren

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 18 Allensbach am Bodensee, Anfang August 2001 - Mit der Rentenreform gewinnt die private Alterssicherung an Bedeutung. Entsprechend wird

Mehr

Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken

Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Spielzeug-Besitz Spielzeug-Wunsch Auseinandersetzung mit dem Heft Spielzeug ein wiederkehrender Inhalt in

Mehr

Hintergrundinformationen zum Engagementatlas 09

Hintergrundinformationen zum Engagementatlas 09 Hintergrundinformationen zum Engagementatlas 09 Unterschiede Engagementatlas 09 Freiwilligensurvey Ziel des Engagementatlas 09 ist deutschlandweit repräsentativ zu erheben, wie groß das bürgerschaftliche

Mehr

Berliner Morgenpost Sonderwerbeformen Erfolgreich aus Leidenschaft. Innovativ aus Überzeugung

Berliner Morgenpost Sonderwerbeformen Erfolgreich aus Leidenschaft. Innovativ aus Überzeugung Berliner Morgenpost Sonderwerbeformen Erfolgreich aus Leidenschaft. Innovativ aus Überzeugung Ergänzung zur Preisliste Nr. 54a der Berliner Morgenpost gültig ab dem 01.05.2015 Die Berliner Morgenpost Fesselt

Mehr

ma facts ma 2015 Radio II

ma facts ma 2015 Radio II ma facts ma 2015 Radio II Zensus 2011 Veränderte Hochrechnungsgrundlage 2011 wurde als Ersatz für eine Volkszählung die Durchführung einer registergestützten Datenerhebung zur Generierung aktueller Einwohnerzahlen

Mehr

Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin.

Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin. Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin. 1 Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Inhaltsverzeichnis. Reichweite und Wirtschaftlichkeit Die WirtschaftsWoche Leser im Profil

Mehr

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Energieeffizienz 2012

Energieeffizienz 2012 GBMR BB Tracking Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei BB-Finanzentscheidern id aus mit Umsatz > Mio. Euro Netto: Energieeffizienz mit starkem Stellenwert Bedeutung des

Mehr

Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz. Berichterstattung

Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz. Berichterstattung Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz Berichterstattung Erfassung Arbeitszeit 2 Q1: Wie erfassen Sie Ihre Arbeitszeit, also die geleisteten Stunden? Filter:

Mehr

Leserbefragung "Meine Firma"

Leserbefragung Meine Firma Leserbefragung "Meine Firma" Anzeigenverkauf Axel Springer Schweiz AG, Fachmedien Förrlibuckstrasse 70 Postfach, 8021 Zürich Telefon +41 43 444 51 05 Fax +41 43 444 51 01 info@fachmedien.ch www.fachmedien.ch

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

SPIEGEL ONLINE MOBIL. DAS mobile Nachrichtenportal

SPIEGEL ONLINE MOBIL. DAS mobile Nachrichtenportal SPIEGEL ONLINE MOBIL DAS mobile Nachrichtenportal SPIEGEL ONLINE MOBIL im Überblick Die mobilen Kanäle von SPIEGEL ONLINE Mobile Android App Mobile Web Mobile iphone App 2 SPIEGEL ONLINE MOBIL im Überblick

Mehr

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN Kernergebnisse Eigene künstlerischkulturelle Aktivität Tanz, Fotografie, Gestalten und

Mehr

BURDA LIFE & BURDA STYLE

BURDA LIFE & BURDA STYLE BURDA LIFE & BURDA STYLE BURDA WEEKLY POWER IM ÜBERBLICK BUNTE, FREIZEIT REVUE, SUPERillu, Lisa, Frau im Trend, neue woche, FREIZEIT SPASS, Viel Spaß und GLÜCKS REVUE bilden zusammen das zweitstärkste

Mehr

Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe

Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe Zeitschriften, Online und Mobil unter einem starken Dach Die COMPUTER BILD-Gruppe COMPUTER BILD Europas größte EDVund Handyzeitschrift Verkaufte Auflage: 478.696 Expl. Reichweite:

Mehr

Deutschland liest Zur Entwicklung der Reichweiten

Deutschland liest Zur Entwicklung der Reichweiten Deutschland liest Zur Entwicklung der Reichweiten Deutschland liest Zur Entwicklung der Reichweiten Regelmäßig lesen drei Viertel der über 14-Jährigen in Deutschland eine Zeitung (51,7 Millionen Menschen),

Mehr

IFA 2011 in der B.Z. und BILD BERLIN-BRANDENBURG

IFA 2011 in der B.Z. und BILD BERLIN-BRANDENBURG Beispiele aus 2010 Die Messe Die IFA ist und bleibt der Höhepunkt des Jahres für alle, die die neueste Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik erleben wollen. Der typische IFA-Mix aus Innovationen,

Mehr

Entscheidungskriterien beim Kauf und bei der Auswahl von Heizsystemen

Entscheidungskriterien beim Kauf und bei der Auswahl von Heizsystemen Entscheidungskriterien beim Kauf und bei der Auswahl von Heizsystemen Ergebnisse Auftraggeber: Februar 9 Studiendesign Erhebungsmethode Grundgesamtheit Auswahlverfahren Computergestützte Telefoninterviews

Mehr

Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance

Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance 30. April 2013 q3454/28160 Hr Kontakt: Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr Litfaß-Platz 1 10178 Berlin Max-Beer-Str. 2/4 Tel: (030) 700 186 877 10119 Berlin

Mehr

Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung

Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 28. Mai 2008 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

DIE BESTEN REICHWEITEN

DIE BESTEN REICHWEITEN Neu im Sommer 2015 DIE BESTEN REICHWEITEN Radio Hochstift ist Marktführer* in den Kreisen Paderborn und Höxter! On air, im Web und als App wir senden auf allen Kanälen. Hier gibt s lokale Nachrichten,

Mehr

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Kurzer Marktüberblick (I) Eine im Herbst letzten Jahres durchgeführte Untersuchung im Rahmen des Zeitungsmonitors zeigt, dass insgesamt weit mehr als ein

Mehr

Mediadaten TV SPIELFILM Online

Mediadaten TV SPIELFILM Online TV SPIELFILM Ihr Fernsehportal TV SPIELFILM Online das beliebte TV Programm mit Senderansicht. die TV Übersicht nach Zeit bietet einen minutengenauen Überblick. mehr als 150 Sender (inklusive aller Digital-

Mehr

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Januar 2013 2 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Impressum 2013 Bertelsmann

Mehr

DIE BESTEN REICHWEITEN

DIE BESTEN REICHWEITEN Neu im Sommer 2015 DIE BESTEN REICHWEITEN Radio WAF ist Marktführer* im Kreis Warendorf! On air, im Web und als App wir senden auf allen Kanälen. Hier gibt s lokale Nachrichten, lokalen Service und das

Mehr

Auswirkungen der Finanzkrise auf das Informationsverhalten der Anleger. März 2011

Auswirkungen der Finanzkrise auf das Informationsverhalten der Anleger. März 2011 Auswirkungen der Finanzkrise auf das Informationsverhalten der Anleger März 20 Studiendesign Die im Folgenden dargestellten Ergebnisse wurden exklusiv im Auftrag von Boerse Stuttgart und Messe Stuttgart

Mehr

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesunde Ernährung Datenbasis: 1.010 Befragte Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Beim Einkauf von Lebensmitteln achtet

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Teilindex Markt- und Meinungsforschung (WZ 73.2) Stand: Juli 2011 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim

Mehr

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medienberichterstattung über den Ukraine-Konflikt

Mehr

B. Heger / R. Prust: Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Master Modul 1.3) GET FILE ='Z:\ALLBUS_2007_neu.sav'.

B. Heger / R. Prust: Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Master Modul 1.3) GET FILE ='Z:\ALLBUS_2007_neu.sav'. B. Heger / R. Prust: Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Master Modul 1.3) Übung 1 (mit SPSS-Ausgabe) 1. Öffnen Sie den Datensatz ALLBUS_2007_neu! GET FILE ='Z:\ALLBUS_2007_neu.sav'.

Mehr

Kundenzufriedenheit mit Taxi- Unternehmen in Deutschland 2014. Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.v., Frankfurt am Main

Kundenzufriedenheit mit Taxi- Unternehmen in Deutschland 2014. Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.v., Frankfurt am Main Kundenzufriedenheit mit Taxi- Unternehmen in Deutschland 2014 Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.v., Frankfurt am Main IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung Zur Methode Im Auftrag

Mehr