Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG"

Transkript

1 Wissenschaflicher Arbeiskreis für Regulierungsfragen (WAR) bei der Bundesnezagenur für Elekriziä, Gas, Telekommunikaion, Pos und Eisenbahnen ellungnahme zum Projek Glasfaserausbau des Zugangsnezes der Deusche Telekom AG Die von der Deusche Telekom AG (DTAG) im Zusammenhang mi dem geplanen eilweisen Glasfaserausbau des Zugangsnezes gefordere Freisellung von der webewerbsorienieren Regulierung, die in den Koaliionsverrag zusimmend aufgenommen wurde, nimm der WAR zum Anlass für die folgenden Fessellungen: 1. Funkionierender Infrasrukur- und Diensewebewerb is eine unabdingbare Voraussezung für die zügige Diffusion von Telekommunikaionsangeboen, also auch von Breibandzugängen. 2. Im inernaionalen Vergleich lieg Deuschland bei der Ausbreiung von breibandigen Zugängen zum Inerne wei zurück (vgl. Anlage 1). udien belegen, dass dieser Rücksand dem unzureichend ausgeprägen Webewerb geschulde is. Die Regulierung solle im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung darauf achen, dass sich die Webewerbsbedingungen weier verbessern, um dami auch die Diffusion von Breibandzugängen zu beschleunigen und zwar in Ballungsgebieen ebenso wie im ländlichen 1

2 Raum. Die bevorsehende Einführung von bisream access weis hier in die richige Richung. 3. Eine Kapaziäserweierung ewa durch (eilweisen) Glasfaserausbau des Zugangsnezes für Hochgeschwindigkeiszugang zum Inerne is zu begrüßen, weil sie die echnischen Möglichkeien für breibandigere Produk- und Diensangeboe verbesser sowie eine differenzierere Markbedienung und -erprobung durch kreaive Unernehmer erlaub. 4. Der geplane Glasfaserausbau der recken zwischen Haupvereilersandoren (HVT) und Kabelverzweigern (KVZ) in zunächs 10 und späer 40 weieren deuschen äden is grundsäzlich geeigne, den Ballungsgebieen ein breieres pekrum an Möglichkeien der Breibandnuzung bis hin zu VDL zu liefern. 5. Mi dem Auslegen von Glasfaserverbindungen zwischen den HVT des Nezes (bundeswei insgesam ca. 8000) und den KVZ (bundeswei ca ) wird es möglich, akive Technik bis auf ewa 300 Meer an den Endkunden heranzuführen (vgl. Anlage 2). Auf der verbleibenden kurzen recke zum Endkunden kann dann das besehende Kupferkabel der Anschlussleiung weier genuz werden, um mi Hilfe der VDL-Technik Breibandanschlüsse mi einer Überragungsgeschwindigkei von bis zu 50 Mbi/s zu realisieren. Bei dieser Verlängerung der Glasfasersrecken handel es sich somi nich um eine grundlegende Nezinnovaion, sondern um eine graduelle Evoluion eines besehenden Nezes. 6. Bislang fehl der Nachweis, dass es sich um einen neuen Mark handel. Es geh um eine Verdopplung der maximalen Überragungsgeschwindigkei, die mi der heue am Mark verfügbaren und eingesezen ADL2+- Technik möglich is. Dies spiel sich innerhalb des Markes für Breibandzugänge ab. Im Webewerbsprozess muss sich zeigen, welche Diense 2

3 und Anwendungen über diese Zugänge angeboen und nachgefrag werden. 7. In Deuschland gib es gegenwärig und bis auf weieres keinen funkionierenden Webewerb zwischen Infrasrukuren für Breibandzugänge. TV- Kabelneze sellen derzei die einzige poenzielle Infrasrukuralernaive zum Teilnehmeranschlussnez der DTAG dar. Der Ausbau der Kabelneze in Richung Inerakiviä und Telekommunikaionsdiense beginn gerade ers. Ob sich das TV-Kabel, nachhalige erhebliche Invesiionen vorausgesez, innerhalb der nächsen ca. 10 Jahre zu einer flächendeckenden Alernaive enwickel, is aus heuiger ich offen. Auch funkgesüze Zugänge erweisen sich eher als nur punkuell geeignee Alernaiven. 8. Angesichs der Dominanz des Zugangsnezes der DTAG bei den Infrasrukuren für Breiband muss der Zugang von Webewerbern weierhin durch Regulierung sichergesell werden. Dies is eine zwingende Voraussezung für die Ensehung und Weierenwicklung von Webewerb in diesem Bereich. Dies gil auch für die echnologische Weierenwicklung des derzeiigen Zugangsnezes ewa durch Glasfaser. Wenn die besehenden Zugangsregeln nich auf die verändere iuaion angepass würden, beseh die Gefahr, dass die erreichen Forschrie im Anschlusswebewerb wieder verloren gehen. 9. Glasfasersrecken oder neze im Bereich der Anschlussneze erhöhen die Größenvoreile im Vergleich zu Kupferkabelnezen. Dies gil ers rech, wenn nich die gesame Anschlussnachfrage wie heue im Kupfernez auf die neue Technik migrier wird. Die Kosennacheile von Webewerbern, den Infrasrukurausbau der Deuschen Telekom nachzubilden, werden durch Glasfaser im Anschlussnez größer und nich kleiner. Mi dem Zugang zur herkömmlichen Teilnehmeranschlussleiung (TAL) lassen sich VDL-basiere Diense nich nachbilden. Wenn es eine regulierungspolii- 3

4 sche Raionaliä gab (und gib), Zugang zur TAL am HVT zu gewähren, um Webewerb um Fesnezanschlüsse zu enwickeln, dann gib es ers rech eine ökonomische Raionaliä, Zugang zu den neuen Glasfasersrecken zu gewähren. 10. Die Boleneck-iuaion beim Kundenzugang beseh nach wie vor, und somi auch der Regulierungsbedarf. Die Webewerber anzuhalen, die Nezabschnie zwischen HVT und KVZ zu duplizieren, wäre beriebswirschaflich fragwürdig und volkswirschaflich ineffizien, von ungeklären Rechs-, Kosen- und Planungsfragen ganz abgesehen. Deswegen sind geeignee Zugangsformen zur Ermöglichung von webewerblichen VDL- Angeboen zu eröffnen, zu denen u. a. Resale von Anschlüssen, bisream access, Zugang zum sog. dark fiber und Zugang zum KVZ mi jeweils unerschiedlichen Kolokaions- und Invesiionerfordernissen für die Webewerber zählen. 11. Der reguliere Zugang zum weierenwickelen Nez muss bei den Zugangsarifen den Invesiionsaufwand und die Risiken des invesierenden Incumben angemessen berücksichigen. Dies solle auf der Grundlage eines ransparenen Kosennachweises sowie durch adäquae, risikoangepasse Bemessung der Kapialkosen geschehen. Auf diese Weise erhäl der Invesor ausreichende Anreize zur Invesiion in und Weierenwicklung seiner Infrasrukur. In der sachgerechen Ausgesalung der Zugangsengele lieg eine zenrale Aufgabe für die Bundesnezagenur. 12. Die im Koaliionsverrag (Ziff. 1.7.) angesprochene Möglichkei einer Herausnahme besimmer Invesiionen in neuarige Breibandinfrasrukuren aus der in den EG-Richlinien und im TKG verbindlich vorgesehenen webewerbsorienieren Regulierung häl der WAR für einen falschen Weg. Dadurch würden die saische (allokaive) und dynamische (innovaive) Effizienz des Webewerbs beschädig, ein schwer nachvollziehbarer Aus- 4

5 nahmeabesand mi Präzedenzcharaker geschaffen, der Zuri von Markeilnehmern aus anderen Ländern behinder und bisherige sowie geplane erhebliche Invesiionen neuer Webewerber in Infrasrukuren (Kollokaion beim HVT, Nuzung der TAL, eigene Teilneze im Anschlussbereich) enwere. Im schlechesen Fall kommen geplane Invesiionen gar nich ers zur Ausführung. 13. Die EG-Richlinien für elekronische Kommunikaionsneze und -diense bieen im Verbund mi dem gelenden TKG eine ebenso geeignee wie ausreichende wirschafspoliische Grundlage für die Behandlung der mi dem geplanen Glasfaserausbau ensehenden Webewerbs- und Regulierungsfragen. 14. Die gemäß EG-Richlinien und TKG im zweijährigen Rhyhmus zu überprüfenden Markdefiniionen und analysen eröffnen die Möglichkei, ewa ensehende völlig neuarige Märke (emerging markes), welche aufgrund ihres hochinnovaiven Charakers eine vorläufige Zurückhalung bei der Regulierung verlangen, zu erkennen. Dazu bedarf es freilich noch konkreer Krierien, die derzei nich zur Verfügung sehen und die nich einfach zu fassen sind; denn der dynamische Webewerbsprozess seck andauernd voller kleinerer und größerer Neuerungen und kenn von sich aus keine Kenngrößen für fundamenale Innovaionssprünge. Die Regulierungsaufgaben beim Nezzugang dürfen deshalb aber nich ausgesez werden. 15. Der erwähne zweijährige Überprüfungsrhyhmus is aufgrund seiner auf die Zukunf gericheen Vorgehensweise auch in der Lage, rechzeiig nachhalige Marksrukurveränderungen aufzuzeigen, auf Grund derer z.b. die ex ane-regulierungsbedürfigkei eines Markes (ewa wegen sprunghafer Enwicklung des Infrasrukurwebewerbs) enfallen kann. 5

6 Die einschlägige Regelung des TKG ( 14 Abs. 1) gib dem Regulierer in dieser Hinsich zusäzliche Flexibiliä. 16. Die derzei zu erkennenden zusäzlichen Anwendungen und Diense für ADL, ADL2+ und VDL Anschlüsse sehen durchweg eine Ausweiung der Nuzung dieser Angeboe in Richung Medien und Rundfunk vor (z.b. Triple Play, Video on demand, HDTV). Dami wird gerade auch für die DTAG als möglichen Markführer - eine Reihe von medienrechlichen, medienpoliischen sowie echnisch-ökonomischen Fragen aufgeworfen (z.b. Rundfunkerlaubnis, aasferne des Rundfunks, Offenhei von Zugangsberechigungssysemen, Zugang zu Programminhalen, HDTV- Produkions- und Überragungskee), deren Lösung die Enfalungsmöglichkeien und den Webewerbscharaker dieser Diensemärke erheblich prägen dürfe. 17. Das geplane digiale Breiband-Glasfasernez is derzei in Deuschland aus ökonomischer und rechlicher ich regulierungsbedürfig, und zwar von Anfang an, um den Infrasrukur- und Diensewebewerb zu ermöglichen und zu särken. Dieser Webewerb is Voraussezung für die Enfalung der zugehörigen Märke zum Nuzen der Endanwender in Unernehmen, Verwalungen und privaen Haushalen. Bonn, 14. Dezember 2005 Arnold Pico (Vorsizender), Juergen B. Donges (sellv. Vorsizender), Wolfgang Ballwieser, Charles B. Blankar, Torsen J. Gerpo, Ludwig Gramlich, Hans-Jürgen Haubrich, Bernd Holznagel, Herber Kubicek, Karl-Heinz Neumann, Franz Jürgen äcker, Wolfgang röbele, Peer Vary 6

7 Uner den OECD-Ländern häl Deuschland eine unerdurchschniliche Posiion, die fas ausschließlich von DL-Technologie geragen wird und ca. 40% der Peneraion der führenden Naion beräg. OECD Broadband subscribers per 100 inhabians, by echnology, June DL Cable Oher OECD aver age 5 0 K or e a lands N e her D enmark Ic eland land wi z er C anada F inl a nd B el g ium N or w ay weden J apan aes Kingdom U ni e d F r a nce uxembourg ria A us ra lia U ni e d A us G er m any I aly P or u gal ewzealand pain y H ungar Ire land P ol a nd c R e publi R e public T ur k ey M exico G r e ece L N C zech l o vak ource: OECD Anlage 1 7

8 Ausgangslage: Teilnehmeranschlussnez mi ADL ATU ADL Transceiver Uni (z.b. DL Modem) DA Kupferdoppelader EVz Endverzweiger KVz Kabelverzweiger HV Haupvereiler ONU Opical Nework Uni DLAM DL Access Muliplexer ATM Asynchronous Transfer Mode IP Inerne Proocol MPL Muli-Proocol Label wiching PTN Public wiched Telephone Nework Inerne Kernneze Unmanaged UnmanagedIP IP Managed ManagedIP IP (z.b. (z.b. MPL/IP) MPL/IP) DTAG PC Telefon ATU plier EVz Kupfer Glasfaser ca. 300 m KVz 30 DA Ø 1700 m 490 DA Teilnehmeranschlussnez H V r e i l p M A L D PTN PTN r e i l p Kolokaion M A L D Konzenraionsneze -1- Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (KVz) als Voraussezung für VDL ATU ADL Transceiver Uni (z.b. DL Modem) DA Kupferdoppelader EVz Endverzweiger KVz Kabelverzweiger Inerne Unmanaged UnmanagedIP IP HV Haupvereiler ONU Opical Nework Uni Kernneze DLAM DL Access Muliplexer Managed ManagedIP IP ATM Asynchronous Transfer Mode (z.b. (z.b. MPL/IP) IP Inerne Proocol MPL/IP) MPL Muli-Proocol Label wichingproblem: Webewerber PTN Public wiched Telephone Nework kann kann über über TAL TAL der der DTAG das das VDL DTAG VDL Produk Produk nich nich anbieen! anbieen! r e M PC Kupfer A l i L p Glasfaser D Telefon ATU H ONU Ø 1700 m ca. 300 m V plier EVz KVz 30 DA 490 DA Teilnehmeranschlussnez PTN PTN r e i l p Op. MUX M A L D ATM ATM -2- Konzenraionsneze Anlage 2 8

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital apiel 11 Produkion, Sparen und der Aufbau von apial Vorbereie durch: Florian Barholomae / Sebasian Jauch / Angelika Sachs Die Wechselwirkung zwischen Produkion und apial Gesamwirschafliche Produkionsfunkion:

Mehr

Warnung der Bevölkerung

Warnung der Bevölkerung Bonn, Sepember 2012 Warnung der Bevölkerung Die heuige Konzepion der Warnung Zu den Grundpfeilern des Zivil- und Kaasrophenschuzes gehör es, die Bevölkerung angemessen, rechzeiig, schnell und flächendeckend

Mehr

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht Akademische Arbeisgemeinschaf Verlag So prüfen Sie die von Ansprüchen nach alem Rech Was passier mi Ansprüchen, deren vor dem bzw. 15. 12. 2004 begonnen ha? Zum (Sichag) wurde das srech grundlegend reformier.

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrsuhl für Finanzwirschaf Lösungen zu Konrollfragen Finanzwirschaf Prof. Dr. Thorsen Poddig Fachbereich 7: Wirschafswissenschaf Einführung (Kapiel ) Sichweisen in der Finanzwirschaf. bilanzorieniere

Mehr

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite Informaionssicherhei erfolgreich managen Mi den Beraungsangeboen der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seie 1 Informaionen sind Unernehmenswere Sichere Zukunf dank sicherer Informaionen! 2 Informaionen

Mehr

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem 1 Einführung Ein digiales Kommunikaionssysem, das sicherlich viele Leser aus eigener Erfahrung kennen, zeig Bild 1-1: Ein Compuer is über ein Modem mi einem Kommunikaionsnez verbunden und ausch Daen mi

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008 Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) 151 Einleiung Inflaion und Arbeislosigkei in den Vereinigen Saaen, 1900-1960 In der beracheen Periode war in den USA eine niedrige Arbeislosigkei ypischerweise von hoher

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

SR MVP die Sharpe Ratio des varianzminimalen

SR MVP die Sharpe Ratio des varianzminimalen Prüfung inanzmahemaik und Invesmenmanagemen 4 Aufgabe : (4 Minuen) a) Gegeben seien zwei Akien mi zugehörigen Einperiodenrendien R und R. Es gele < ρ(r,r )

Mehr

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP 2.1 Produkion und Wirschafswachsum - Das BIP DieVolkswirschafliche Gesamrechnung(VGR)is das Buchführungssysem des Saaes. Sie wurde enwickel, um die aggregiere Wirschafsakiviä zu messen. Die VGR liefer

Mehr

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s!

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s! Telefonie Nachrich Inerne WLAN Messenger Daenschuz Orung Tarif SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funkionier s! Wer Smarphone, Phable oder Table mi einer SIM-Kare nuz, solle

Mehr

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kosen der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung Forschungszenrum Generaionenverräge Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg 1. Berechnungsmehode Die Berechnung der Kosen, die durch das Verschieben

Mehr

Web 2.0, Social Networking & Trendanalyse

Web 2.0, Social Networking & Trendanalyse Einladung zur 1. inernaionalen Konferenz Web 2.0, Social Neworking & Trendanalyse Leadership Trus Securiy 17. Sepember 2007 9.00 18.00 Uhr Universiä Zürich Binzmühlesrasse 14, CH-8050 Zürich Social Neworking

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

Kapitel IX. Öffentliche Verschuldung. Einige Kenngrößen

Kapitel IX. Öffentliche Verschuldung. Einige Kenngrößen Kapiel IX Öffenliche Verschuldung a) Besandsgröße Einige Kenngrößen Öffenliche Verschuldung, ausgedrück durch den Schuldensand (Schuldner: Bund, Länder, Gemeinden, evenuell auch Unernehmen dieser Gebieskörperschafen,

Mehr

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 «

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 « regionales sandorkonzep»zukunfhoch 3 «Vaillan Deuschland Gmbh & Co. KG Junior uni wupperal, foo peer krämer mvmarchiek+sarkearchiekur Gunnar Bäldle Inhal arrenberg enwicklungsund invesiions-gmbh Gunnar

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

PPS-Auswahl und -einsatz - weniger ist mehr!

PPS-Auswahl und -einsatz - weniger ist mehr! Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Dangelmaier Einleiung Die eine Aussage dieser Überschrif is: Auswahlprozesse für die Produkionsplanung und -seuerung laufen nich immer so ab, dass schließlich das geeigneese Sysem

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012 Rober Half Technology Gehalsübersich Rober Half Technology Gehäler und Karriererends im IT-Bereich 1 Gehalsübersich 2012 Rober Half Technology Inhal s Inhal 6 9 4 Neuigkeien P S S T Besezung von IT-Posiionen:

Mehr

Aktien und Firmenanleihen übergewichten

Aktien und Firmenanleihen übergewichten Swisscano Asse Managemen AG Waisenhaussrasse 2 8021 Zürich Telefon +41 58 344 49 00 Fax +41 58 344 49 01 assemanagemen@swisscano.ch www.swisscano.ch Swisscano Anlagepoliik für März 2010 Akien und Firmenanleihen

Mehr

ESIGN Renderingservice

ESIGN Renderingservice Markeingmaerialien on demand ohne Fooshooings und Aufbauarbeien Mi dem ESIGN Renderingservice er sellen wir für Sie koseneffizien und zeinah neue, druckfähige Markeingmaerialien zur Gesalung von Broschüren,

Mehr

Preisniveau und Staatsverschuldung

Preisniveau und Staatsverschuldung Annahme: Preisniveau und Saasverschuldung Privae Wirschafssubjeke berücksichigen bei ihren Enscheidungen die Budgeresrikion des Saaes. Wenn sich der Saa in der Gegenwar sark verschulde, dann muss der zusäzliche

Mehr

Produktdiffusion in TIMES-Märkten. Volker Kölln. Discussion Papers on Strategy and Innovation 11-01

Produktdiffusion in TIMES-Märkten. Volker Kölln. Discussion Papers on Strategy and Innovation 11-01 Discussion Papers on Sraegy and Innovaion 11-01 Volker Kölln Produkdiffusion in TIMES-Märken Innovaion, Kompaibiliä und Timing bei Nezeffekgüern Discussion Papers on Sraegy and Innovaion Volker Kölln Produkdiffusion

Mehr

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos Mi dem ESIGN Scanservice ersellen Sie hochaufgelöse und farbkorreke Produk foos Ihrer Bodenbeläge und anderer Oberflächenmaerialien aus dem Inerieurbereich. Die Einsazberei - che der Produkfoos reichen

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Die Rolle des generellen X-Faktors in der Anreizregulierung

Die Rolle des generellen X-Faktors in der Anreizregulierung Die Rolle des generellen X-Fakors in der Anreizregulierung Workshop des Forschungsinsius für Regulierungsökonomie der WU Wien Wien, 10. November 2015 Dr. Sephan Schmi 0 WIK und WIK-Consul Unabhängiges

Mehr

Unternehmensbewertung

Unternehmensbewertung Unernehmensbewerung Brush-up Kurs Winersemeser 2015 Unernehmensbewerung 1. Einführung 2. Free Cash Flow 3. Discouned-Cash-Flow-Bewerung (DCF) 4. Weighed average cos of capial (wacc) 5. Relaive Bewerung/

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Embedded & Software Engineering

Embedded & Software Engineering Embedded & Sofware Engineering echnik.mensch.leidenschaf ENGINEERING Individuelle und professionelle Enwicklungen Mixed Mode biee Ihnen im Bereich Embedded & Sofware Engineering professionelle Enwicklungsdiensleisungen

Mehr

WORKING PAPERS Arbeitspapiere der Betrieblichen Finanzwirtschaft

WORKING PAPERS Arbeitspapiere der Betrieblichen Finanzwirtschaft WORKING PAPERS Arbeispapiere der Berieblichen Finanzwirschaf Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre, insbes. Beriebliche Finanzwirschaf Bfw29V/03 Zusandsabhängige Bewerung mi dem sochasischen Diskonierungsfakor

Mehr

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse 8 1. Mahemaische Grundlagen und Grundkennnisse Aufgabe 7: Gegeben sind: K = 1; = 18; p = 1 (p.a.). Berechnen Sie die Zinsen z. 18 1 Lösung: z = 1 = 5 36 Man beache, dass die kaufmännische Zinsformel als

Mehr

Lehrstuhl für Finanzierung

Lehrstuhl für Finanzierung Lehrsuhl für Finanzierung Klausur im Fach Finanzmanagemen im Winersemeser 1998/99 1. Aufgabe Skizzieren Sie allgemein die von Kassenhalungsproblemen miels (sochasischer) dynamischer Programmierung! Man

Mehr

Fallstudie zu Projektbezogenes Controlling :

Fallstudie zu Projektbezogenes Controlling : Projekbezogenes Conrolling SS 2009 Fallsudie zu Projekbezogenes Conrolling : Thema: Erfolgspoenzialrechnung Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre, insb. Conrolling Projekbezogenes Conrolling SS 2009 LITERATUR

Mehr

Eine Sonderauswertung zum Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland

Eine Sonderauswertung zum Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sonderauswerung zum Inernenuzung und Migraionshinergrund in Deuschland Inhal Vorwore 4 Mehodenseckbrief 6 Zenrale Ergebnisse 7 Beschreibung

Mehr

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *)

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *) Zusazbeiräge in der Gesezlichen Krankenversicherung Weierenwicklungsopionen und ihre finanziellen sowie allokaiven Effeke *) Manuel Kallwei Anabell Kohlmeier (beide Sab des Sachversändigenraes zur Beguachung

Mehr

Dokumentation von Bildungsaktivitäten

Dokumentation von Bildungsaktivitäten Dokumenaion von Bildungsakiviäen und -prozessen A Übersich über die in den lezen Monaen durchgeführen Bildungsakiviäen, die die Lernund Enwicklungsprozesse der Kinder vorrangig im Bildungsbereich Mahemaik

Mehr

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-165 Sudienfinanzierung

Mehr

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil Sächsisches Saasminiserium Gelungsbereich: Berufliches Gymnasium für Kulus und Spor Fachrichung: Technikwissenschaf Schuljahr 20/202 Schwerpunk: Daenverarbeiungsechnik Schrifliche Abiurprüfung Technik/Daenverarbeiungsechnik

Mehr

Energietechnik und Energiewirtschaft

Energietechnik und Energiewirtschaft Energieechnik und Energiewirschaf Prof. Dr.-Ing. H. Al 52078 Aachen, den 18.5.2008 Chancen und Risiken der Anreizregulierung im Spiegel guacherlicher Perspekiven 1. Übersich Ziel der Anreizregulierung

Mehr

Ein einfaches neu-keynesianisches Gleichgewichtsmodell

Ein einfaches neu-keynesianisches Gleichgewichtsmodell Zusammenfassung Ein einfaches neu-keynesianisches Modell Geldheorie und Geldpoliik Winersemeser, 200/ Lieraurhinweise: Gali, Jordi, "Moneary Policy, Inflaion and he Business Cycle", 2008, Princeon Universiy

Mehr

8. Betriebsbedingungen elektrischer Maschinen

8. Betriebsbedingungen elektrischer Maschinen 8. Beriebsbedingungen elekrischer Maschinen Neben den Forderungen, die die Wirkungsweise an den Aufbau der elekrischen Maschinen sell, müssen bei der Konsrukion noch die Bedingungen des Aufsellungsores

Mehr

Dipl. Marketingleiter/in SGBS

Dipl. Marketingleiter/in SGBS S. Ga lle r B u s i n e s s S c h o o l DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN 2012 13 Dipl. Markeingleier/in SGBS g: ls Einsie sa v i a n r eb Ale nd Verri Gallen u g n i e Mark ika S. f i r e Z en managem

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Sicher Surfen 2008: Wie schüzen sich Onliner im Inerne? mi freundlicher Unersüzung von Sicher Surfen 2008: Wie schüzen

Mehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr II Währungssyseme 1) Begriff, Aufgaben, Typen Begriff und Erläuerung Währungssysem he mechanisms governing he ineracions beween rading naions, and in paricular he money and credi insrumens of naional communiies

Mehr

Elektro-Hydrostatisches Betätigungskonzept für das Bugfahrwerk eines,,all Electric Aircraft

Elektro-Hydrostatisches Betätigungskonzept für das Bugfahrwerk eines,,all Electric Aircraft Deuscher Luf- und Raumfahrkongress 003, München, 7.-0. November 003, DGLR-003-33 Elekro-Hydrosaisches Beäigungskonzep für das Bugfahrwerk eines,,all Elecric Aircraf C. Greißner, U. B. Carl Technische Universiä

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

FA Immobilienfonds der SFAMA, Swiss Fund Data AG

FA Immobilienfonds der SFAMA, Swiss Fund Data AG REGLEMENT SFA-ANLAGERENDITEINDIKATOR Daum 23.10.2015 Güligkeisdauer Auoren Unbeschränk SFAMA Swiss

Mehr

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing Mi MarkeingManager vereinfachen und beschleunigen Sie die Verwalung, Konrolle und Vereilung aller relevanen Produkinformaionen. Dabei spiel es keine Rolle, ob es sich um Foos, Videos, Layouvorlagen, echnische

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein DGV-Sudienreihe Öffenliche Verwalung Kommunale Haushalswirschaf Schleswig-Holsein Grundriss für die Aus- und Forbildung Bearbeie von Uwe Bräse, Michael Koops, Sven Leder 1. Auflage 2009. Taschenbuch. X,

Mehr

3. Physikschulaufgabe. - Lösungen -

3. Physikschulaufgabe. - Lösungen - Realschule. Physikschulaufgabe Klasse I - Lösungen - hema: Aom- u. Kernphysik, Radioakiviä. Elekrisches Feld: Alphasrahlung: Sind (zweifach) posiiv geladene Heliumkerne. Sie werden im elekrischen Feld

Mehr

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft Wohnungswirschafliche Theorie I Vorlesung vom 28. 1. 2004 Invesiionsrechnungen in der Wohnungswirschaf Dr. Joachim Kirchner Insiu Wohnen und Umwel GmbH (IWU) 2 Theoreische Grundlagen Einführung 1. Invesorengruppen

Mehr

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1 Neben anderen Risiken unerlieg die Invesiion in ein fesverzinsliches Werpapier dem Zinsänderungsrisiko. Dieses Risiko läss sich am einfachsen verdeulichen, indem man die Veränderung des Markweres der Anleihe

Mehr

Makroökonomie 1. 2. Makroök. Analyse mit flexiblen Preisen. Gliederung. 2.4. Geld und Inflation

Makroökonomie 1. 2. Makroök. Analyse mit flexiblen Preisen. Gliederung. 2.4. Geld und Inflation Gliederung akroökonomie 1 rof. Volker Wieland rofessur für Geldheorie und -poliik J.W. Goehe-Universiä Frankfur 1. Einführung 2. akroökonomische Analyse mi Flexiblen reisen 3. akroökonomische Analyse in

Mehr

Faktor 4x Short Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Short Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Shor Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN / Common Code Fakor 4x Shor DAXF Index 11617870 / CBSDX DE000CZ33BA7 / CZ33BA Bezugswer üblicherweise der an der Maßgeblichen

Mehr

LANDESBANK BERLIN AG. Endgültige Bedingungen

LANDESBANK BERLIN AG. Endgültige Bedingungen LANDESBANK BERLIN AG Endgülige Bedingungen vom 8. Mai 2013 zum Basisprospek gemäß 6 Werpapierprospekgesez vom 10. Mai 2012 für Anleihen und srukuriere Werpapiere für PTS-Professional Trading Sraegie DE000LBB2JY8

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

Checkliste Einkommensteuererklärung

Checkliste Einkommensteuererklärung Checklise Einkommenseuererklärung Persönliche Sammdaen enfäll Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daen (Konfession, Adresse, Beruf, Familiensand, Bankverbindung, Kinder und deren Beäigung

Mehr

26 31 7 60 64 10. 16 6 12 32 33 9

26 31 7 60 64 10. 16 6 12 32 33 9 Lineare Algebra / Analyische Geomerie Grundkurs Zenrale schrifliche Abiurprüfungen im Fach Mahemaik Aufgabe 4 Fruchsäfe in Berieb der Geränkeindusrie produzier in zwei Werken an verschiedenen Sandoren

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Saisische Beriche Saisisches Am für Hamburg und Schleswig-Holsein STATISTIKAMT NORD Q II 8 - j/09 H 28. Juli 2011 Einsammlung von Verkaufs-, Transpor- und Umverpackungen in Hamburg 2009 Auf der Grundlage

Mehr

Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Osterholz. Schlüsselqualifikation und Berufsfähigkeit - Welche Anforderungen stellt die Praxis?

Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Osterholz. Schlüsselqualifikation und Berufsfähigkeit - Welche Anforderungen stellt die Praxis? Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Oserholz Schlüsselqualifikaio - Welche Anforderun sell die Praxis? 6. November 2008 Inhal Mercedes-Benz Bedeuung der Berufsausbildung sberufe sverfahren Allgemeine

Mehr

Strukturen und Ziele

Strukturen und Ziele Srukuren und Ziele Geförder durch: Zerifizier: hp://cccc.charie.de Opimierung der onkologischen Versorgungssrukur in Deuschland Onkologisches Spizenzenrum Charie Comprehensive Cancer Cener (Zerifizieres)

Mehr

Protokoll zum Anfängerpraktikum

Protokoll zum Anfängerpraktikum Prookoll zu nfängerprakiku Besiung der FRDY Konsanen durch Elekrolyse Gruppe 2, Tea 5 Sebasian Korff 3.7.6 nhalsverzeichnis 1. Einleiung -3-1.1 Die Faraday Konsane -3-1.2 Grundlagen der Elekrolyse -4-2.

Mehr

Machen Sie Ihre Kanzlei fi für die Zukunf! Grundvoraussezung für erfolgreiches Markeing is die Formulierung einer Kanzleisraegie. Naürlich, was am meisen zähl is immer noch Ihre fachliche Kompeenz. Aber

Mehr

Soziale Sicherung durch Markt und Staat SS 2005 5. Rentenversicherung Version vom 02.06.2005. Equation Section 5

Soziale Sicherung durch Markt und Staat SS 2005 5. Rentenversicherung Version vom 02.06.2005. Equation Section 5 Soziale Sicherung durch Mark und Saa SS 2005 5. Renenversicherung Version vom 02.06.2005 Equaion Secion 5 Equaion Secion 5...2 5. Renenversicherung...3 5. Einleiung...3 5.2 Das Alerssicherungssysem in

Mehr

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun?

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun? Aufgabenbla 1 Lösungen 1 A1: Was solle ein Arbirageur un? Spo-Goldpreis: $ 5 / Unze Forward-Goldpreis (1 Jahr): $ 7 / Unze Risikoloser Zins: 1% p.a. Lagerkosen: Es gib zwei Handelssraegien, um in einem

Mehr

LEIBRENTENVERSICHERUNG VERSUS FONDSENTNAHMEPLAN CHANCEN UND RISIKEN

LEIBRENTENVERSICHERUNG VERSUS FONDSENTNAHMEPLAN CHANCEN UND RISIKEN LEIBRENTENVERSICHERUNG VERSUS FONDSENTNAHMEPLAN CHANCEN UND RISIKEN AUS DER PERSPEKTIVE POTENZIELLER ERBEN Von D r. H a o S c h m e i s e r, Berlin* und Diplomkaufmann T h o m a s P o s, Berlin** JANUAR

Mehr

Eine ideale Partnerschaft

Eine ideale Partnerschaft Imker Kommunen Landwire Verbraucher Eine ideale Parnerschaf Praxisempfehlungen zur Schaffung von Nahrungsquellen Blüen besuchender Inseken Deuscher Imkerbund e. V. www.deuscherimkerbund.de Imker, Landwire,

Mehr

Heuristische Erlæsprognosen fçr die Bewertung von Geschåftsmodellen im Application Service Providing

Heuristische Erlæsprognosen fçr die Bewertung von Geschåftsmodellen im Application Service Providing WI Aufsaz Heurisische Erlæsprognosen fçr die Bewerung von Geschåfsmodellen im Applicaion Service Providing Die Auoren Huber Dechan Dirk Selzer Ralf Tros Prof. Dr. Huber Dechan Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet Ökonomische Poenziale einer Online-Kundenweranalyse zur gezielen Kundenansprache im Inerne von Julia Heidemann, Mahias Klier, Andrea Landherr, Florian Probs Dezember 2011 in: D. C. Mafeld, S. Robra-Bissanz

Mehr

MEA DISCUSSION PAPERS

MEA DISCUSSION PAPERS Ale und neue Wege zur Berechnung der Renenabschläge Marin Gasche 01-2012 MEA DISCUSSION PAPERS mea Amaliensr. 33_D-80799 Munich_Phone+49 89 38602-355_Fax +49 89 38602-390_www.mea.mpisoc.mpg.de Ale Nummerierung:

Mehr

Antriebstechnik \ Antriebsautomatisierung \ Systemintegration \ Services. Sicher Flexibel Wirksam. safetydrive Funktionale Sicherheit

Antriebstechnik \ Antriebsautomatisierung \ Systemintegration \ Services. Sicher Flexibel Wirksam. safetydrive Funktionale Sicherheit Anriebsechnik \ Anriebsauomaisierung \ Syseminegraion \ Services 1 Sicher Flexibel Wirksam safeydrive Funkionale Sicherhei 2 safeydrive Funkionale Sicherhei safeydrive: funkional sichere Anriebsechnik

Mehr

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer econsor www.econsor.eu er Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Podlech, Nils Working

Mehr

mit den öffentlichen Bekanntmachungen des Landkreises Rostock 1.Jahrgang 02. August 2013 Nummer 13

mit den öffentlichen Bekanntmachungen des Landkreises Rostock 1.Jahrgang 02. August 2013 Nummer 13 Amsbla mi den öffenlichen Bekannmachungen des Landkreises Rosock 1.Jahrgang 02. Augus 2013 Nummer 13 Inhalsverzeichnis Einladung zur Sizung des Haushals- und Finanzausschusses am 13. Augus 2013... 2 Einladung

Mehr

DIE BEWERTUNG VON LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEM VERMÖGEN VOR DEM HINTERGRUND EINER ERBSCHAFTS- STEUERREFORM IN ÖSTERREICH UND DEUTSCHLAND

DIE BEWERTUNG VON LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEM VERMÖGEN VOR DEM HINTERGRUND EINER ERBSCHAFTS- STEUERREFORM IN ÖSTERREICH UND DEUTSCHLAND DIE BEWERTUNG VON LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEM VERMÖGEN VOR DEM HINTERGRUND EINER ERBSCHAFTS- STEUERREFORM IN ÖSTERREICH UND DEUTSCHLAND Hermann Peyerl und Enno Bahrs Insiu für Agrar- und Forsökonomie,

Mehr

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD Seie 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD* Juni 2015 * Der HAFixD is ein Index der, der von der Baader Bank AG berechne und von der Bayerische Börse AG über die Börse München

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 006 über Finnzmhemik und Invesmenmngemen Grundwissen Peer Albrech Mnnheim Am 07. Okober 006 wurde zum ersen Ml eine Prüfung im Fch Finnzmhemik und Invesmenmngemen nch PO III

Mehr

Eine klare Übersetzung des Begriffs

Eine klare Übersetzung des Begriffs Kommunikaionsechnik Vecoring Eine klare Übersezung des Begriffs Vecoring gib es eigenlich nich. Sie könne Vekoren bilden lauen, sich also auf gerichee Größen beziehen. In der Praxis is allerdings ein Verfahren

Mehr

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung III. Die Einzelsyseme der sozialen Sicherung Soziale Sicherung durch Mark und Saa WS 03/04 2. Renenversicherung Version vom 04.03.2004 2. Renenversicherung a) Die Begründung von Saaseingriffen im Bereich

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

Abfallwirtschaftskonzept für den Landkreis Rostock Eigenbetrieb Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaftskonzept für den Landkreis Rostock Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Abfallwirschafskonzep für den Landkreis Rosock Eigenberieb Abfallwirschaf Verfasser: Ing.-Büro DALI & Parner GmbH in Zusammenarbei mi dem Landkreis Abfallwirschafskonzep Landkreis Rosock 2013 Inhalsverzeichnis

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Investitionstheorie

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Investitionstheorie Prof. Dr. Arnd Wiedemann Invesiionsheorie Winersemeser 2013/2014 Gliederung 1. Einführung in die Bewerung risikobehafeer Invesiionen: vom Kapialwermodell für Einzelinvesiionen zum Unernehmenswermodell

Mehr

ARBEITSPAPIERE DER NORDAKADEMIE

ARBEITSPAPIERE DER NORDAKADEMIE ARBEISPAPIERE DER NORDAKADEMIE ISSN 860-0360 Nr. 2006-04 Unernehmensbewerung und Performancemessung mi dem Robichek/Myers-Sicherheisäquivalenmodell: Besimmung von Risikoabschlagsfakoren im Zwei-Phasen-Modell

Mehr

Monistische Spitalfinanzierung

Monistische Spitalfinanzierung Monisische Spialfinanzierung Refera von Prof. Rober E. Leu 1. Einleiung Kennzeichnend für monisische Spialfinanzierungsmodelle is, dass die formale Finanzierungsveranworung (Zahllas) ausschliesslich bei

Mehr

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven -

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven - - /8 - Der Zeiwer des Geldes - Vom Umgang mi Zinssrukurkurven - Dr. rer. pol. Helmu Sieger PROBLEMSELLUNG Zinsänderungen beeinflussen den Wer der Zahlungssröme, die Krediinsiue, Versicherungen und sonsige

Mehr

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil.

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil. R. Brinkmann hp://brinkmanndu.de Seie 1 26.11.2013 Diffusion und Drif Die Halbleierdiode Versuch: Demonsraion der Halbleierdiode als Venil. Bewegliche Ladungsräger im Halbleier: im n Leier sind es Elekronen,

Mehr

vom 22. November 2012

vom 22. November 2012 rüfungs- und Sudienordnung des Bachelorsudiengangs Eleroechni und Informaionsechni des Deparmens Informaions- und Eleroechni an der Faulä Techni und Informai der Hochschule für Angewande Wissenschafen

Mehr

Seminararbeitspräsentation Risiko und Steuern. On the Effects of Redistribution on Growth and Entrepreneurial Risk-taking

Seminararbeitspräsentation Risiko und Steuern. On the Effects of Redistribution on Growth and Entrepreneurial Risk-taking Seminararbeispräsenaion Risiko und Seuern On he Effecs of Redisribuion on Growh and Enrepreneurial Risk-aking aus der Vorlesung bekann: Posiionswahlmodell Selbssändigkei vs. abhängige Beschäfigung nun

Mehr

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Maserplan Mobiliä Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Grundlagen Im Zuge des bisherigen Planungsprozesses wurden eszenarien in Abhängigkei von der Einwohnerenwicklung und der kommunalen verkehrlichen

Mehr

Hartmann-Wendels, Thomas; Klein, Stefan; Suchy, Patrick C.

Hartmann-Wendels, Thomas; Klein, Stefan; Suchy, Patrick C. econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Harmann-Wendels, Thomas;

Mehr

Corporate Finance Letter 03/2012

Corporate Finance Letter 03/2012 Inhal Willkommen! Heue lesen Sie in der Erfolgsgeschiche, wie die BHF-BANK mi einem maßgeschneideren Finanzierungsmodell den Zusammenschluss von neun Inerneagenuren unersüz ha. Und die Meinung klär darüber

Mehr

Preisliste 1-2010 Transportankersysteme Befestigungs- und Verbindungstechnik

Preisliste 1-2010 Transportankersysteme Befestigungs- und Verbindungstechnik B A U T E C H N I K Preislise 1-2010 Transporankersyseme Befesigungs- und Verbindungsechnik Den akuellen Legierungszuschlag finden Sie im Inerne uner PFEIFER SEIL- UND HEBETECHNIK GMBH DR.-KARL-LENZ-STRASSE

Mehr

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter Schri für Schri in die Unabhängigkei Wissensweres für Berufssarer Inhal Der erse Schri: Geld verdienen Geld verwalen! Mein erses Kono Ein Girokono? Was war das noch mal? Was gehör alles zu einem Girokono?

Mehr

Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen

Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen 25. August 2011 Übersicht Ausgangssituation allgemein Technische Rahmenbedingungen Produktalternativen Breitband

Mehr

Breitbandversorgung in Melsdorf. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen

Breitbandversorgung in Melsdorf. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen Breitbandversorgung in Melsdorf Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen 21. November 2011 Übersicht Ausgangssituation allgemein Technische Rahmenbedingungen Produktalternativen Breitband Bernd Rabe,

Mehr

Abiturprüfung Baden-Württemberg 1986

Abiturprüfung Baden-Württemberg 1986 001 - hp://www.emah.de 1 Abirprüfng Baden-Würemberg 1986 Leisngskrs Mahemaik - Analysis Z jedem > 0 is eine Fnkion f gegeben drch f x x x e x ; x IR Ihr Schabild sei K. a Unersche K af Asympoen, Schnipnke

Mehr