Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG

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1 Wissenschaflicher Arbeiskreis für Regulierungsfragen (WAR) bei der Bundesnezagenur für Elekriziä, Gas, Telekommunikaion, Pos und Eisenbahnen ellungnahme zum Projek Glasfaserausbau des Zugangsnezes der Deusche Telekom AG Die von der Deusche Telekom AG (DTAG) im Zusammenhang mi dem geplanen eilweisen Glasfaserausbau des Zugangsnezes gefordere Freisellung von der webewerbsorienieren Regulierung, die in den Koaliionsverrag zusimmend aufgenommen wurde, nimm der WAR zum Anlass für die folgenden Fessellungen: 1. Funkionierender Infrasrukur- und Diensewebewerb is eine unabdingbare Voraussezung für die zügige Diffusion von Telekommunikaionsangeboen, also auch von Breibandzugängen. 2. Im inernaionalen Vergleich lieg Deuschland bei der Ausbreiung von breibandigen Zugängen zum Inerne wei zurück (vgl. Anlage 1). udien belegen, dass dieser Rücksand dem unzureichend ausgeprägen Webewerb geschulde is. Die Regulierung solle im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung darauf achen, dass sich die Webewerbsbedingungen weier verbessern, um dami auch die Diffusion von Breibandzugängen zu beschleunigen und zwar in Ballungsgebieen ebenso wie im ländlichen 1

2 Raum. Die bevorsehende Einführung von bisream access weis hier in die richige Richung. 3. Eine Kapaziäserweierung ewa durch (eilweisen) Glasfaserausbau des Zugangsnezes für Hochgeschwindigkeiszugang zum Inerne is zu begrüßen, weil sie die echnischen Möglichkeien für breibandigere Produk- und Diensangeboe verbesser sowie eine differenzierere Markbedienung und -erprobung durch kreaive Unernehmer erlaub. 4. Der geplane Glasfaserausbau der recken zwischen Haupvereilersandoren (HVT) und Kabelverzweigern (KVZ) in zunächs 10 und späer 40 weieren deuschen äden is grundsäzlich geeigne, den Ballungsgebieen ein breieres pekrum an Möglichkeien der Breibandnuzung bis hin zu VDL zu liefern. 5. Mi dem Auslegen von Glasfaserverbindungen zwischen den HVT des Nezes (bundeswei insgesam ca. 8000) und den KVZ (bundeswei ca ) wird es möglich, akive Technik bis auf ewa 300 Meer an den Endkunden heranzuführen (vgl. Anlage 2). Auf der verbleibenden kurzen recke zum Endkunden kann dann das besehende Kupferkabel der Anschlussleiung weier genuz werden, um mi Hilfe der VDL-Technik Breibandanschlüsse mi einer Überragungsgeschwindigkei von bis zu 50 Mbi/s zu realisieren. Bei dieser Verlängerung der Glasfasersrecken handel es sich somi nich um eine grundlegende Nezinnovaion, sondern um eine graduelle Evoluion eines besehenden Nezes. 6. Bislang fehl der Nachweis, dass es sich um einen neuen Mark handel. Es geh um eine Verdopplung der maximalen Überragungsgeschwindigkei, die mi der heue am Mark verfügbaren und eingesezen ADL2+- Technik möglich is. Dies spiel sich innerhalb des Markes für Breibandzugänge ab. Im Webewerbsprozess muss sich zeigen, welche Diense 2

3 und Anwendungen über diese Zugänge angeboen und nachgefrag werden. 7. In Deuschland gib es gegenwärig und bis auf weieres keinen funkionierenden Webewerb zwischen Infrasrukuren für Breibandzugänge. TV- Kabelneze sellen derzei die einzige poenzielle Infrasrukuralernaive zum Teilnehmeranschlussnez der DTAG dar. Der Ausbau der Kabelneze in Richung Inerakiviä und Telekommunikaionsdiense beginn gerade ers. Ob sich das TV-Kabel, nachhalige erhebliche Invesiionen vorausgesez, innerhalb der nächsen ca. 10 Jahre zu einer flächendeckenden Alernaive enwickel, is aus heuiger ich offen. Auch funkgesüze Zugänge erweisen sich eher als nur punkuell geeignee Alernaiven. 8. Angesichs der Dominanz des Zugangsnezes der DTAG bei den Infrasrukuren für Breiband muss der Zugang von Webewerbern weierhin durch Regulierung sichergesell werden. Dies is eine zwingende Voraussezung für die Ensehung und Weierenwicklung von Webewerb in diesem Bereich. Dies gil auch für die echnologische Weierenwicklung des derzeiigen Zugangsnezes ewa durch Glasfaser. Wenn die besehenden Zugangsregeln nich auf die verändere iuaion angepass würden, beseh die Gefahr, dass die erreichen Forschrie im Anschlusswebewerb wieder verloren gehen. 9. Glasfasersrecken oder neze im Bereich der Anschlussneze erhöhen die Größenvoreile im Vergleich zu Kupferkabelnezen. Dies gil ers rech, wenn nich die gesame Anschlussnachfrage wie heue im Kupfernez auf die neue Technik migrier wird. Die Kosennacheile von Webewerbern, den Infrasrukurausbau der Deuschen Telekom nachzubilden, werden durch Glasfaser im Anschlussnez größer und nich kleiner. Mi dem Zugang zur herkömmlichen Teilnehmeranschlussleiung (TAL) lassen sich VDL-basiere Diense nich nachbilden. Wenn es eine regulierungspolii- 3

4 sche Raionaliä gab (und gib), Zugang zur TAL am HVT zu gewähren, um Webewerb um Fesnezanschlüsse zu enwickeln, dann gib es ers rech eine ökonomische Raionaliä, Zugang zu den neuen Glasfasersrecken zu gewähren. 10. Die Boleneck-iuaion beim Kundenzugang beseh nach wie vor, und somi auch der Regulierungsbedarf. Die Webewerber anzuhalen, die Nezabschnie zwischen HVT und KVZ zu duplizieren, wäre beriebswirschaflich fragwürdig und volkswirschaflich ineffizien, von ungeklären Rechs-, Kosen- und Planungsfragen ganz abgesehen. Deswegen sind geeignee Zugangsformen zur Ermöglichung von webewerblichen VDL- Angeboen zu eröffnen, zu denen u. a. Resale von Anschlüssen, bisream access, Zugang zum sog. dark fiber und Zugang zum KVZ mi jeweils unerschiedlichen Kolokaions- und Invesiionerfordernissen für die Webewerber zählen. 11. Der reguliere Zugang zum weierenwickelen Nez muss bei den Zugangsarifen den Invesiionsaufwand und die Risiken des invesierenden Incumben angemessen berücksichigen. Dies solle auf der Grundlage eines ransparenen Kosennachweises sowie durch adäquae, risikoangepasse Bemessung der Kapialkosen geschehen. Auf diese Weise erhäl der Invesor ausreichende Anreize zur Invesiion in und Weierenwicklung seiner Infrasrukur. In der sachgerechen Ausgesalung der Zugangsengele lieg eine zenrale Aufgabe für die Bundesnezagenur. 12. Die im Koaliionsverrag (Ziff. 1.7.) angesprochene Möglichkei einer Herausnahme besimmer Invesiionen in neuarige Breibandinfrasrukuren aus der in den EG-Richlinien und im TKG verbindlich vorgesehenen webewerbsorienieren Regulierung häl der WAR für einen falschen Weg. Dadurch würden die saische (allokaive) und dynamische (innovaive) Effizienz des Webewerbs beschädig, ein schwer nachvollziehbarer Aus- 4

5 nahmeabesand mi Präzedenzcharaker geschaffen, der Zuri von Markeilnehmern aus anderen Ländern behinder und bisherige sowie geplane erhebliche Invesiionen neuer Webewerber in Infrasrukuren (Kollokaion beim HVT, Nuzung der TAL, eigene Teilneze im Anschlussbereich) enwere. Im schlechesen Fall kommen geplane Invesiionen gar nich ers zur Ausführung. 13. Die EG-Richlinien für elekronische Kommunikaionsneze und -diense bieen im Verbund mi dem gelenden TKG eine ebenso geeignee wie ausreichende wirschafspoliische Grundlage für die Behandlung der mi dem geplanen Glasfaserausbau ensehenden Webewerbs- und Regulierungsfragen. 14. Die gemäß EG-Richlinien und TKG im zweijährigen Rhyhmus zu überprüfenden Markdefiniionen und analysen eröffnen die Möglichkei, ewa ensehende völlig neuarige Märke (emerging markes), welche aufgrund ihres hochinnovaiven Charakers eine vorläufige Zurückhalung bei der Regulierung verlangen, zu erkennen. Dazu bedarf es freilich noch konkreer Krierien, die derzei nich zur Verfügung sehen und die nich einfach zu fassen sind; denn der dynamische Webewerbsprozess seck andauernd voller kleinerer und größerer Neuerungen und kenn von sich aus keine Kenngrößen für fundamenale Innovaionssprünge. Die Regulierungsaufgaben beim Nezzugang dürfen deshalb aber nich ausgesez werden. 15. Der erwähne zweijährige Überprüfungsrhyhmus is aufgrund seiner auf die Zukunf gericheen Vorgehensweise auch in der Lage, rechzeiig nachhalige Marksrukurveränderungen aufzuzeigen, auf Grund derer z.b. die ex ane-regulierungsbedürfigkei eines Markes (ewa wegen sprunghafer Enwicklung des Infrasrukurwebewerbs) enfallen kann. 5

6 Die einschlägige Regelung des TKG ( 14 Abs. 1) gib dem Regulierer in dieser Hinsich zusäzliche Flexibiliä. 16. Die derzei zu erkennenden zusäzlichen Anwendungen und Diense für ADL, ADL2+ und VDL Anschlüsse sehen durchweg eine Ausweiung der Nuzung dieser Angeboe in Richung Medien und Rundfunk vor (z.b. Triple Play, Video on demand, HDTV). Dami wird gerade auch für die DTAG als möglichen Markführer - eine Reihe von medienrechlichen, medienpoliischen sowie echnisch-ökonomischen Fragen aufgeworfen (z.b. Rundfunkerlaubnis, aasferne des Rundfunks, Offenhei von Zugangsberechigungssysemen, Zugang zu Programminhalen, HDTV- Produkions- und Überragungskee), deren Lösung die Enfalungsmöglichkeien und den Webewerbscharaker dieser Diensemärke erheblich prägen dürfe. 17. Das geplane digiale Breiband-Glasfasernez is derzei in Deuschland aus ökonomischer und rechlicher ich regulierungsbedürfig, und zwar von Anfang an, um den Infrasrukur- und Diensewebewerb zu ermöglichen und zu särken. Dieser Webewerb is Voraussezung für die Enfalung der zugehörigen Märke zum Nuzen der Endanwender in Unernehmen, Verwalungen und privaen Haushalen. Bonn, 14. Dezember 2005 Arnold Pico (Vorsizender), Juergen B. Donges (sellv. Vorsizender), Wolfgang Ballwieser, Charles B. Blankar, Torsen J. Gerpo, Ludwig Gramlich, Hans-Jürgen Haubrich, Bernd Holznagel, Herber Kubicek, Karl-Heinz Neumann, Franz Jürgen äcker, Wolfgang röbele, Peer Vary 6

7 Uner den OECD-Ländern häl Deuschland eine unerdurchschniliche Posiion, die fas ausschließlich von DL-Technologie geragen wird und ca. 40% der Peneraion der führenden Naion beräg. OECD Broadband subscribers per 100 inhabians, by echnology, June DL Cable Oher OECD aver age 5 0 K or e a lands N e her D enmark Ic eland land wi z er C anada F inl a nd B el g ium N or w ay weden J apan aes Kingdom U ni e d F r a nce uxembourg ria A us ra lia U ni e d A us G er m any I aly P or u gal ewzealand pain y H ungar Ire land P ol a nd c R e publi R e public T ur k ey M exico G r e ece L N C zech l o vak ource: OECD Anlage 1 7

8 Ausgangslage: Teilnehmeranschlussnez mi ADL ATU ADL Transceiver Uni (z.b. DL Modem) DA Kupferdoppelader EVz Endverzweiger KVz Kabelverzweiger HV Haupvereiler ONU Opical Nework Uni DLAM DL Access Muliplexer ATM Asynchronous Transfer Mode IP Inerne Proocol MPL Muli-Proocol Label wiching PTN Public wiched Telephone Nework Inerne Kernneze Unmanaged UnmanagedIP IP Managed ManagedIP IP (z.b. (z.b. MPL/IP) MPL/IP) DTAG PC Telefon ATU plier EVz Kupfer Glasfaser ca. 300 m KVz 30 DA Ø 1700 m 490 DA Teilnehmeranschlussnez H V r e i l p M A L D PTN PTN r e i l p Kolokaion M A L D Konzenraionsneze -1- Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (KVz) als Voraussezung für VDL ATU ADL Transceiver Uni (z.b. DL Modem) DA Kupferdoppelader EVz Endverzweiger KVz Kabelverzweiger Inerne Unmanaged UnmanagedIP IP HV Haupvereiler ONU Opical Nework Uni Kernneze DLAM DL Access Muliplexer Managed ManagedIP IP ATM Asynchronous Transfer Mode (z.b. (z.b. MPL/IP) IP Inerne Proocol MPL/IP) MPL Muli-Proocol Label wichingproblem: Webewerber PTN Public wiched Telephone Nework kann kann über über TAL TAL der der DTAG das das VDL DTAG VDL Produk Produk nich nich anbieen! anbieen! r e M PC Kupfer A l i L p Glasfaser D Telefon ATU H ONU Ø 1700 m ca. 300 m V plier EVz KVz 30 DA 490 DA Teilnehmeranschlussnez PTN PTN r e i l p Op. MUX M A L D ATM ATM -2- Konzenraionsneze Anlage 2 8

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