Wildbienen zur Bestäubung von Obstbäumen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wildbienen zur Bestäubung von Obstbäumen"

Transkript

1 Wildbienen zur Bestäubung von Obstbäumen Förderung und gezielter Einsatz 34. Vorarlberger Obstbautag 2014 Dr. Mike Herrmann WAB Mauerbienenzucht

2 Suche nach alternativen Bestäubern

3 Suche nach alternativen Bestäubern

4 Was sind Wildbienen? -> Wildbienen leben i.d.r. solitär, bilden also keine Völker -> arten- und formenreich: ca. 570 Arten in Deutschland (A ca. 660) und machen keinen Honig

5 Lebensweise der Wildbienen -> meist nur eine Generation pro Jahr -> kleine phänologische Fenster (6-10 Wochen) -> geringe Vermehrungsrate (Ø = 3) -> arten- und formenreich: ca. 660 Arten in Österreich

6 Ernährung Viele Arten sind beim Blütenbesuch wählerisch -> 30 % sind auf bestimmte Pflanzen spezialisiert (oligolektisch)

7 Nistweise Alle Arten sind auf eine bestimmte Nistweise spezialisiert -> gute Nistplätze sind oft Mangelware

8 Nistweise

9 Förderung von Wildbienen

10 Förderung von Wildbienen 1. Blütenangebot vor (und nach) der Obstblüte - Baumreihen nicht blütenfrei machen (Unkräuter) - Anpflanzung (Mandel, Aprikose, Weide, Frühjahrsblumen) - Rand- und Seitenstreifen extensiv pflegen - Fahrgassen

11 Förderung von Wildbienen

12 Förderung von Wildbienen 2. Nistplätze - Schonung von Bodennistern -> Wegränder, Wendenstreifen u.ä. nicht düngen, nicht umbrechen, nicht mulchen -> Förderung von Rand- und Sonderstrukturen - Bau von Nisthilfen für oberirdisch nistende Arten u.a. für Mauerbienen

13 Was sind Mauerbienen? - solitär lebende Wildbienen (Gattung Osmia) - Bauchsammlerbienen, die trocken sammeln - in A 60 Arten (in D = 45) - sehr unterschiedlicher Lebensweise (Nistweise, Nahrung & Phänologie) - nur eine Generation pro Jahr WAB Mauerbienenzucht

14 Mauerbienen als Bestäuber im Obstbau Manche Mauerbienen eignen sich aufgrund ihrer Biologie gut für den gemanagten Einsatz als Bestäuber: - oberirdisches Nisten in Hohlräumen - Akzeptieren einfache Nisthilfen - Frühjahrsarten, die auch bei kühler Witterung fliegen (ab 4 C) - besuchen lieber Rosengewächse als Löwenzahn - kleiner Aktionsradius ( m um ihr Nest) - schon zu Saisonstart in maximaler Anzahl unterwegs - effektive Bestäuber (bis Blüten pro Tag, > 80 x Honigbiene) - Haltung & Einsatz seit Jahrzehnten erprobt und optimiert -> hocheffektive standorttreue Obst-Bestäuber, die sich gut ansiedeln lassen auch bei uns gibt es 2 in Frage kommende Arten

15 Welche Mauerbiene? Rote Mauerbiene (Osmia rufa = bicornis) Gehörnte Mauerbiene (O. cornuta) Fotos: V. Mauss

16 Woher bekommt man Mauerbienen? -> Warten auf spontanen Anflug -> Einbringen besetzter Nisthilfen aus blumenreichen Gärten Achtung: Es können auch ganz andere Bienen und Solitärwespen enthalten sein! -> Erwerb von Starterpopulationen (Kokons) -> Versand der Kokons nur im Winterhalbjahr -> Lagerung im Kühlraum bis zum Einsatz

17 Mauerbienen Ansiedlung

18 Mauerbienen Ansiedlung - Voraussetzungen -> geeignete Nisthilfen -> Anlage von Nistplätzen -> Abwehr von Frassfeinden

19 Nisthilfen

20 Nisthilfen

21 Nisthilfen

22 Anlage geeigneter Nistplätze

23 Anlage geeigneter Nistplätze

24 Praxis-Einsatz - primär im Freiland - Nahrung vor der Obstblüte! - Ausbringen der Nester / Kokons -> Bienen müssen vor Ort schlüpfen

25 Kokon-Ernte - Überwinterung der Kokons im Freien / Kühlraum

26 Parasiten-Abwehr -> Nisthilfen in kleinen Einheiten anbieten & gelegentlich ältere auswechseln -> öffnen der Nester und Parasitoide entfernen -> Technische Parasitenkontrolle

27 Chancen und Grenzen des Einsatzes Mauerbienen können alleine eine vollständige Bestäubung leisten ( Weibchen / ha) Nachteile - Kontrolle der Parasitoide (Aufwand) - schwierig in Folientunneln Einsatz ist lohnend - Freiland beim Mangel an Honigbienen - bei Vollüberdachungen / Einnetzung - bei früh blühenden Kulturen - Absicherung bei ungünstiger Witterung

28 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Vorkommen und Nutzung. Systematik und Lebensformen

Vorkommen und Nutzung. Systematik und Lebensformen WILDBIENEN Die Bienen sind eine faszinierende Insektengruppe, deren Vielfalt bezüglich ihrer Lebensweise, ihrer Nestbauten und Brutfürsorge, zu den reizvollsten Kapiteln der Biologie gehört. Vorkommen

Mehr

www.bauhaus.info Zusammen für den Bienenschutz!

www.bauhaus.info Zusammen für den Bienenschutz! www.bauhaus.info Zusammen für den Bienenschutz! Die Biene braucht unsere Hilfe! WARUM? Von 100 Pflanzenarten, die 90 Prozent der globalen Nahrungs mittelproduktion ausmachen, werden 71 Arten von Bienen

Mehr

Einsatz von Mauerbienen zur Bestäubung von Obstkulturen

Einsatz von Mauerbienen zur Bestäubung von Obstkulturen Einsatz von Mauerbienen zur Bestäubung von Obstkulturen Erarbeitung eines Management-Programmes zur Nutzung der Roten Mauerbiene (Osmia bicornis) in Obstplantagen und Kleingärten Gefördert durch die Deutsche

Mehr

Von Bienen, Wespen & Co

Von Bienen, Wespen & Co Von Bienen, Wespen & Co Fast überall auf der Welt sind Bienen und Wespen zu finden. Ob in der Wüste, in den Tropen oder im kühlen Norden sie sind auf der ganzen Welt zu Hause. Zoologisch betrachtet gehören

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Solitär. und sind. vieler. Sandflächen. aus der Familie. Nestern. sie dreizehn. sich nicht am Mühlen] Seite 1 von 6. Stand: 26.09.2012.

Solitär. und sind. vieler. Sandflächen. aus der Familie. Nestern. sie dreizehn. sich nicht am Mühlen] Seite 1 von 6. Stand: 26.09.2012. Solitär lebendee Wildbienen (Einsiedlerbienen) Die Verwandten der Honigbiene, die Einsiedlerbienen, leben meist einzeln, scheuu und zurückgezogen und sind wenig bekannt, doch haben auch siee eine ebensolche

Mehr

Wildbienenhotel. Bastelanleitung 4. bis 9. Klasse

Wildbienenhotel. Bastelanleitung 4. bis 9. Klasse Bastelanleitung 4. bis 9. Klasse Wildbienenhotel Grosse Konservenbüchse (Tiefe 10cm) Hartholzstück (Buche, Eiche, Esche: 4x4x10cm oder 6x6x10cm) Pflanzenstängel: Schilfhalme getrocknet Bambusrohre (3 bis

Mehr

Wildbienen. Insektenhotels. und. Willi Frickh. Österreichischer Siedlerverband/Edition Gartenfach. Leitfaden für den Bau eines

Wildbienen. Insektenhotels. und. Willi Frickh. Österreichischer Siedlerverband/Edition Gartenfach. Leitfaden für den Bau eines Österreichischer Siedlerverband/Edition Gartenfach Willi Frickh Wildbienen und Leitfaden für den Bau eines Insektenhotels Herausgegeben vom Gartenfach des Siedlerverbands, Bezirksorganisation Vöcklabruck.

Mehr

Ökologische Ansprüche von Wildbienen

Ökologische Ansprüche von Wildbienen Ökologische Ansprüche von Wildbienen Folgerungen für sinnvolle Hilfsmaßnahmen Norbert Voigt, SHHB, 28.04. 2015 Die Ausführung geht in vielen Fällen an den Ansprüchen der Wildbienen vorbei. Nisthilfen sind

Mehr

Die Bienen-App. Bienen füttern mit bienenfreundlichen Pflanzen. www.bmel.de

Die Bienen-App. Bienen füttern mit bienenfreundlichen Pflanzen. www.bmel.de Die Bienen-App Bienen füttern mit bienenfreundlichen Pflanzen www.bmel.de Liebe Leserinnen und Leser, wie sähe unsere Welt ohne Bienen aus? Ohne sie gäbe es keinen Honig, weniger Marmelade, Obst und Gemüse.

Mehr

Nützliche Insekten im Garten. Referentin: Dr. Sandra Lerche

Nützliche Insekten im Garten. Referentin: Dr. Sandra Lerche im Garten Referentin: Dr. Sandra Lerche Begriff durch den Menschen definiert Ort des Auftretens (z. B. Asiatischer Marienkäfer) in Blattlauskolonien: +++ an Früchten: --- Quelle: www.wikipedia. de Begriff

Mehr

Sumsel, die kleine Wildbiene

Sumsel, die kleine Wildbiene Umweltpädagogische Materialien Vielen Dank für das Interesse an dem Wildbienen Starter-Set des NABU-Projektes Wildbienen in der Umweltbildung. - interessanten Internet-Seiten, die sich mit dem Thema Wildbienen

Mehr

Das große Einmaleins der. Blühstreifen und Blühflächen. Zu Artenvielfalt und Anlage von Blühflächen im Ackerbau

Das große Einmaleins der. Blühstreifen und Blühflächen. Zu Artenvielfalt und Anlage von Blühflächen im Ackerbau Das große Einmaleins der Blühstreifen und Blühflächen Zu Artenvielfalt und Anlage von Blühflächen im Ackerbau Dank An erster Stelle möchten wir allen Landwirten danken, die in den letzten Jahren im Rahmen

Mehr

Der Jahreszeitenkalender für Ihren Garten

Der Jahreszeitenkalender für Ihren Garten Der Jahreszeitenkalender für Ihren Garten Als kleiner Begleiter durch das Gartenjahr soll Ihnen dieser Kalender helfen Januar Der Garten hält nun seinen Winterschlaf. Für den Gärtner fallen jetzt die typischen

Mehr

gegen Schädlinge gegen Schädlinge Nützlinge Nützlinge Ratgeber für einen lebendigen Naturgarten Ihr

gegen Schädlinge gegen Schädlinge Nützlinge Nützlinge Ratgeber für einen lebendigen Naturgarten Ihr Nützlinge gegen Schädlinge Nützlinge gegen Schädlinge Ihr Ratgeber für einen lebendigen Naturgarten Nächtliche Räuber in der Luft Biologischer gehts nicht Nützlinge gegen Schädlinge Fledermäuse zählen

Mehr

Liebe Pädagogin, lieber Pädagoge,

Liebe Pädagogin, lieber Pädagoge, INHALT Liebe Pädagogin, lieber Pädagoge, dieses Handbuch richtet sich direkt an Sie. Es stellt das notwendige Hintergrundwissen sowie vielfältige Ideen und Materialien zur Verfügung, um die Unterrichtseinheiten

Mehr

Dokumentationsleitfaden für den Schulgarten-Wettbewerb 2013 Natur & Nachhaltigkeit im Schulumfeld

Dokumentationsleitfaden für den Schulgarten-Wettbewerb 2013 Natur & Nachhaltigkeit im Schulumfeld Dokumentationsleitfaden für den Schulgarten-Wettbewerb 2013 Natur & Nachhaltigkeit im Schulumfeld Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus. Einfach in die Kästchen klicken und los

Mehr

Ökologische Modelle verstehen Studien zu Osmia rufa

Ökologische Modelle verstehen Studien zu Osmia rufa Hercynia N. F. 38 (2005): 125 136 125 Ökologische Modelle verstehen Studien zu Osmia rufa Abstract Karin Ulbrich 8 Abbildungen Ulbrich, K.: Understanding ecological models studies with Osmia rufa. - Hercynia

Mehr

Bienen. Unverzichtbar für Natur und Erzeugung. www.bmel.de

Bienen. Unverzichtbar für Natur und Erzeugung. www.bmel.de Bienen Unverzichtbar für Natur und Erzeugung www.bmel.de 2 Bienen Liebe Leserinnen und Leser, die Honigbiene sorgt zusammen mit rund 560 verschiedenen heimischen Wildbienenarten für Vielfalt in der Natur.

Mehr

* Flügel * Brust * Facettenaugen * Saugrüssel * * Hinterleib * Beine * Fühler * Kopf *

* Flügel * Brust * Facettenaugen * Saugrüssel * * Hinterleib * Beine * Fühler * Kopf * Station 1 Der Körper der Biene Fühler Flügel Facettenaugen Hinterleib Kopf Saugrüssel Beine Brust * Flügel * Brust * Facettenaugen * Saugrüssel * * Hinterleib * Beine * Fühler * Kopf * Station 2 Die Biene

Mehr

Feldstudie Nektar-Sonnenblume Daten- und Dokumentationsblatt

Feldstudie Nektar-Sonnenblume Daten- und Dokumentationsblatt Liebe Sonnenblumen- und Bienenfreunde, Feldstudie Nektar-Sonnenblume Daten- und Dokumentationsblatt Rosenfeld, 11.07.2012 hier ist nun das Daten- und Dokumentationsblatt für unseren Feldversuch Nektar-Sonnenblume.

Mehr

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig Apfelmehltau Die Blätter sind mit einem weißem mehligen Belag überzogen. Sie rollen sich ein und fallen frühzeitig ab. Rückschnitt von befallenen Triebspitzen im Winter und Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

Mehr

Neu Imker Kurs 2015:

Neu Imker Kurs 2015: Neu Imker Kurs 2015: Begrüßung Neu Imker Kurs 2015: 18. April 2015: Biologie des VOLKES Arbeiten am Bienenvolk Empfehlung geeigneter Bienenbeuten Biologie des BIENEN-VOLKES mit Innendienst-Bienen mit Außendienst-Bienen

Mehr

DE92 (04407) 5111 / 8088. (04407) 6760. 5. 26203 2805 0100 0000 4430 44 BIC: BRLADE21LZO

DE92 (04407) 5111 / 8088. (04407) 6760. 5. 26203 2805 0100 0000 4430 44 BIC: BRLADE21LZO BIOLOGISCHE SCHUTZGEMEINSCHAFT HUNTE WESER - EMS e. V. - B S H Tel. (04407) 5111 / 8088. Fax (04407) 6760. Gartenweg 5. 26203 Wardenburg info@bsh-natur.de. www.bsh-natur.de Bank: LzO IBAN: DE92 2805 0100

Mehr

Protokoll: Workshop Kulmland is(s)t regional

Protokoll: Workshop Kulmland is(s)t regional Protokoll: Workshop Kulmland is(s)t regional Ort: Zeit: Pfarrsaal Pischelsdorf 11. November 2013, Beginn: 18:00 Tagesordnung: 1. Begrüßung Bgm. Erwin Marterer 2. Einleitung und Überleitung zum Thema landwirtschaftliche

Mehr

Ein- und Ausflugverhalten eines Hummelstaates im Bezug zu Klimabedingung und Entwicklungsstadium

Ein- und Ausflugverhalten eines Hummelstaates im Bezug zu Klimabedingung und Entwicklungsstadium Reichenbach-Gymnasium Ennepetal Ein- und Ausflugverhalten eines Hummelstaates im Bezug zu Klimabedingung und Entwicklungsstadium Facharbeit im Leistungskurs Biologie von Lukas Josek Schuljahr 2005/06 2

Mehr

Die Honigbienen. Das Aussehen der Bienen. Körperteile der Biene bestimmen

Die Honigbienen. Das Aussehen der Bienen. Körperteile der Biene bestimmen Die Honigbienen Bienen sind fleißige Helfer des Menschen: Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir reichlich Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben. Das Aussehen der

Mehr

01. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 02. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 03. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 04. Dezember 2015 (abnehmender Mond)

01. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 02. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 03. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 04. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 01. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 02. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 03. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 04. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 05. Dezember 2015 (abnehmender Mond) 06. Dezember 2015

Mehr

Lassen Sie sich von diesen Gärten inspirieren und verzaubern. Und nun stöbern Sie in unserem Programmheft - wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

Lassen Sie sich von diesen Gärten inspirieren und verzaubern. Und nun stöbern Sie in unserem Programmheft - wir freuen uns über Ihre Anmeldung. 2014 Zauberhafte Gärten In diesem Jahr warten wir mit neuen Seminarorten auf: allen voran wird der Klostergarten in Tholey uns für die Obstbaumschnittkurse, sowohl an Hochstämmen als auch am Spalierobst

Mehr

Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern

Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern Gliederung Wie und warum Nützlinge schonen Bedeutende Schädlinge und ihre Feinde Biologie und Lebensweise von Nützlingen

Mehr

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000 Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg im Rahmen von Natura 2000 Natura 2000 - was ist das? Europaweites Netz von Schutzgebieten Schutz von bestimmten Lebensräumen und Arten und damit Schutz

Mehr

VORARLBERGER IMKERVERBAND. Vortragsthemen Wanderlehrer

VORARLBERGER IMKERVERBAND. Vortragsthemen Wanderlehrer VORARLBERGER IMKERVERBAND Präsident Emil Böhler, 6922 Wolfurt, Hofsteigstraße 12, PRIVAT 05574/61091 Vortragsthemen Wanderlehrer Markus Beck: Referent Körung F 05550/3838 Email: markus.wilma.beck@aon.at

Mehr

Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung

Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung Landeslehrstätte MV Parchim, 25. März 2015 Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung Andreas Titze, Institut für Pflanzenproduktion und Betriebswirtschaft

Mehr

den Menschen das drittwichtigste FOTO : Sam Droege

den Menschen das drittwichtigste FOTO : Sam Droege Sympathieträger mit einer wichtigen Schlüsselfunktion im terrestrischen Ökosystem : die Honigbiene, Apis mellifera. Unverzichtbar für die Nahrungsmittelproduktion, ist sie für den Menschen das drittwichtigste

Mehr

natürlich für uns macht glücklich.

natürlich für uns macht glücklich. natürlich für uns macht glücklich. Guten Tag! Wir dürfen uns kurz vorstellen: Zum Glück gibt es: natürlich für uns ist eine über 300 Produkte umfassende Biomarke, die schlichtweg Sie, die Natur und unsere

Mehr

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Was erfährst du an dieser Station? Wie viele Zähne haben eigentlich Insekten? Oder haben sie etwa gar keine? Antworten auf diese und andere Fragen rund um die

Mehr

Anna-Maria Gruber. Nachhaltig produziertes Obst. Franz G. Rosner

Anna-Maria Gruber. Nachhaltig produziertes Obst. Franz G. Rosner Anna-Maria Gruber Franz G. Rosner Nachhaltig produziertes Obst Die europäische Nachhaltigkeitsstrategie (EU-SDS 2012), die 2001 erstellt und 2006 überarbeitet wurde, basiert auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit

Mehr

Karte: Erlebnis- und Lebensräume in Finkens Garten Inhalt

Karte: Erlebnis- und Lebensräume in Finkens Garten Inhalt Infobroschüre 2 Karte: Erlebnis- und Lebensräume in Finkens Garten Inhalt Karte... 2 Finkens Garten... 4 Lebensräume und Themenfelder in Finkens Garten... 5 Wiese und Wegesrand... 5 Streuobstwiese... 6

Mehr

Die Biene ist seit Urzeiten Begleiterin des Menschen.

Die Biene ist seit Urzeiten Begleiterin des Menschen. Honig die erste Im Gespräch mit Dr. Roland Berger, Begründer von Apis-Z Wohltat Die Biene ist seit Urzeiten Begleiterin des Menschen. Ihr Fleiß ist sprichwörtlich, ihre biologische Leis - tungsfähigkeit

Mehr

Ernte und Transport von Biomasse

Ernte und Transport von Biomasse Ernte und Transport von Biomasse Janine Schweier Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft E-mail: janine.schweier@fobawi.uni-freiburg.de Wie können KUP geerntet werden? Forsttechnik

Mehr

Es blüht wieder was. im Bodenseeland! Gute Beispiele aus der Bodenseeregion

Es blüht wieder was. im Bodenseeland! Gute Beispiele aus der Bodenseeregion für eine blüten- und artenreiche Bodenseelandschaft ein Projekt der Bodensee-Stiftung Es blüht wieder was im Bodenseeland! Gute Beispiele aus der Bodenseeregion 1 Impressum Die Broschüre Es blüht wieder

Mehr

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität 4. Kommunalbörse Biomassennutzung in Kommunen Blieskastel, 20.09.2012 Dr. Peter

Mehr

Bio Versuche 2013 09.12.2013. In der Natur - Biologisches Gleichgewicht. Versuche im geschützten Anbau Projekt Bauernparadeiser

Bio Versuche 2013 09.12.2013. In der Natur - Biologisches Gleichgewicht. Versuche im geschützten Anbau Projekt Bauernparadeiser 9.12.213 Bio Versuche 213 I 4,5 ha Freilandfläche insgesamt 213 ca. 2.4 m² geschützter Anbau 3.69 m² biologisch zertifizierte Fläche 5.31 m² konventionell genutzte Fläche an der Versuchsstation für Spezialkulturen

Mehr

Vom Nutzen der Wildblumen

Vom Nutzen der Wildblumen Vom Nutzen der Wildblumen Katja Jacot Agroscope ART 8046 Zürich Kurs 11.212 Ökologische Ausgleichsflächen haben viele Funktionen! BÖA Jahrestagung 2011 Strickhof Wülflingen, 23. März 2011 1 Eidgenössisches

Mehr

Botanische Partnersuche

Botanische Partnersuche Botanische Partnersuche 1) Kennst du diese Pflanzen? Schreibe die richtigen Pflanzennamen zu den entsprechenden Bildern! Farn Gras Fichte Kastanie Seite 1 Sonnenblume Krokus Löwenzahn Seite 2 2) Ordne

Mehr

Hausschabe Deutsche. Fortpflanzung: Ein Weibchen paart sich im Laufe des Lebens mehrmals und legt dann 15-45 Eier in eine Eierkapsel, die sog.

Hausschabe Deutsche. Fortpflanzung: Ein Weibchen paart sich im Laufe des Lebens mehrmals und legt dann 15-45 Eier in eine Eierkapsel, die sog. Hausschabe Deutsche Deutsche (Blatella germanica) Diese kosmopolitische Art lebt heute in Wohnungen weniger häufig in Restaurants oder Bäckereien. Die n, die im Volksmund unter zahlreichen Trivialnahmen

Mehr

Meet The Bees. Erste Wiener Bienenschutzkonferenz Mit der Biene nach vorne denken

Meet The Bees. Erste Wiener Bienenschutzkonferenz Mit der Biene nach vorne denken Meet The Bees Erste Wiener Bienenschutzkonferenz Mit der Biene nach vorne denken GLOBAL 2000 mit Unterstützung von Erste Bank und Stadt Wien laden ein zur zweitägigen Fachkonferenz am 3. und 4. April 2014

Mehr

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer LeistungsnachweisICTPHTG LeaBühler&LenaNeubauer Thema Bienen/Garten/Blumen Inhaltsbeschreibung Während ca. 3 Wochen beschäftigen wir uns im Kindergarten mit dem LebenderBienen.DabeigehenwirihreUmwelt,ihreLebensweiseundihr

Mehr

Obst- und Gemüsemarkt in Zahlen

Obst- und Gemüsemarkt in Zahlen Obst- und Gemüsemarkt in Zahlen Ausgewählte Ergebnisse der Teilanalyse Josef HAMBRUSCH und Erika QUENDLER Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Marxergasse 2, A-13 Wien Gliederung Entwicklung des LEH Gemüsemarkt

Mehr

Ein weiteres übergeordnetes Thema dieser Arbeit ist die Untersuchung von brutparasitierenden Hymenopteren und deren Wirten.

Ein weiteres übergeordnetes Thema dieser Arbeit ist die Untersuchung von brutparasitierenden Hymenopteren und deren Wirten. 7 Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit vielfältigen Aspekten der chemischen Kommunikation von Insekten. Gegenstand der Arbeit ist in erster Linie die Strukturaufklärung von biologisch

Mehr

BIENENFREUNDLICHE BALKON- UND GARTENGESTALTUNG

BIENENFREUNDLICHE BALKON- UND GARTENGESTALTUNG BIENENFREUNDLICHE BALKON- UND GARTENGESTALTUNG Durch das Verschwinden von vielfältigen Blüten- und Wildwiesen wird der Biene die Suche nach Nahrung erschwert. Das können wir ändern! Ladet die Bienen in

Mehr

Ökologische Grünflächen-Patenschaft

Ökologische Grünflächen-Patenschaft Ökologische Grünflächen-Patenschaft Pflegepatenschaft für das öffentliche Grün Schöne Blühflächen, gepflegte Beete, Bäume und Rasenflächen. Diese Grünräume prägen das Ortsbild, verbessern das Kleinklima

Mehr

Besonderer Teil 1. Vorbemerkung 4 2. Übersicht 4 3. Förderungsmaßnahmen 4-7

Besonderer Teil 1. Vorbemerkung 4 2. Übersicht 4 3. Förderungsmaßnahmen 4-7 Übersicht: Seite Allgemeiner Teil 1. Ziel der Förderung, Definition des Begriffs Streuobst 2 2. Förderungsvoraussetzungen 2 3. Antragsformular 3 4. Bewilligung 3 5. Inkrafttreten 3 Besonderer Teil 1. Vorbemerkung

Mehr

Die stationäre Lichtschranke eine angenehme Art des Fotografierens

Die stationäre Lichtschranke eine angenehme Art des Fotografierens Kapitel 5 Insekten Die stationäre Lichtschranke eine angenehme Art des Fotografierens Komplettaufbau für die stationäre Insektenfotografie mit der Reflexlichtschranke Jokie² sowie zwei Blitzgeräten. Die

Mehr

Nützlinge im Garten. Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e.v.

Nützlinge im Garten. Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e.v. Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e.v. Nützlinge im Garten Das fachliche Leitthema des LOGL für 2007 und 2008 beschäftigt sich mit den Nützlingen im Garten. Als Nützlinge

Mehr

Kostenlose Schulungen Ruhr-Uni Bochum im

Kostenlose Schulungen Ruhr-Uni Bochum im SEMINAR MIT PRAXIS AM VOLK Kommunale Völkervermehrung Königinnenaufzucht leicht gemacht Lust auf viele Ableger, selbst gezogene Königinnen und das ohne Ertragsverluste? Wir vermitteln eine einfache und

Mehr

Mulchgeräte für Profis. APPLE c s APPLE v a r i o - SAR X 26-90 PS

Mulchgeräte für Profis. APPLE c s APPLE v a r i o - SAR X 26-90 PS Mulchgeräte für Profis KREIEL- MULCHGERÄTE APPLE c s APPLE v a r i o - AR X 26-90 P 1 Entdecke die Vorteile INNOVATION > Erfahrung im Maschinenbau seit 1939, seit 1971 im Bereich der Mulchgeräte > kontinuierliche

Mehr

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Dr. Rolf Hornig, LMS Landwirtschaftsberatung, Büro Schwerin, und Dr. Friedrich Höhne,

Mehr

ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015

ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015 ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015 THEMA: Autor: EXPERTIN VOR ORT: Funktion: START IN DIE GARTENSAISON Hubert Feller DOROTHÉE WAECHTER Gärtnerin Die Temperaturen steigen und manchmal lässt sich schon

Mehr

Unser Insektenhotel. Projekt der Klassen 5a und 6b (AK 11-14 Jahre) des Förderzentrums zur Lernförderung Johann Heinrich Pestalozzi

Unser Insektenhotel. Projekt der Klassen 5a und 6b (AK 11-14 Jahre) des Förderzentrums zur Lernförderung Johann Heinrich Pestalozzi Unser Insektenhotel Projekt der Klassen 5a und 6b (AK 11-14 Jahre) des Förderzentrums zur Lernförderung Johann Heinrich Pestalozzi Ludwig-Kirsch-Str. 27 09130 Chemnitz Wozu brauchen Insekten ein Hotel?

Mehr

Natur genießen Geld sparen Umwelt schützen

Natur genießen Geld sparen Umwelt schützen Copyright und Auflage Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. 2007, Deutscher Dachgärtner Verband e.v. Natur genießen Geld sparen Umwelt schützen Inhalt Anzeige Neuer

Mehr

Die zierlichen Zwiebelgewächse gehören zu den ersten Frühlingsblühern. Sie verkünden den Neubeginn und eignen sich wunderbar für kleine Dekorationen

Die zierlichen Zwiebelgewächse gehören zu den ersten Frühlingsblühern. Sie verkünden den Neubeginn und eignen sich wunderbar für kleine Dekorationen Die zierlichen Zwiebelgewächse gehören zu den ersten Frühlingsblühern. Sie verkünden den Neubeginn und eignen sich wunderbar für kleine Dekorationen Fotos: MSL/Alexandra Ichters/Prod.:Manuela Romig-Korinski/Katharina

Mehr

SPARKLING SCIENCE-KONGRESS 2014

SPARKLING SCIENCE-KONGRESS 2014 SPARKLING SCIENCE-KONGRESS 2014 Session 1: Von Sparkling Science zu Citizen Science - neue Formen der Zusammenarbeit mit Bürger/innen 1. Projekte 2. Definition von Citizen Science 3. Herausforderungen

Mehr

Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule

Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule Nachhaltigkeit, Umwelterziehung und Umweltsoziologie 28. April 2010 Die Vorlesung Vortragende: Martina Orbán Thema : Nachhaltigkeit Dauer: 8 45 Minuten

Mehr

Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft

Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft DI Peter Klug und DI Harald Fragner Pflanzenschutzreferat Österreichische Pflanzenschutztage Ossiach, 28. November 2013 Intensive

Mehr

Wildbienen und Bestäubung

Wildbienen und Bestäubung FAKTENBLATT Wildbienen und Bestäubung Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Wildbienen und andere Wildbestäuber bei der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen eine entscheidende Rolle spielen. Ihre Häufigkeit

Mehr

Antragsformular für eine Phytolizenz

Antragsformular für eine Phytolizenz Antragsformular für eine Phytolizenz Bitte füllen Sie alle Angaben in DRUCKBUCHSTABEN aus und versenden Sie dieses Formular mit allen angeforderten Dokumenten. Elektronisch eingegangene Anträge werden

Mehr

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme Woher kommt mein Essen? Unterrichtsstunde zur Herkunft unserer Nahrungsmittel Altersgruppe: 6. bis 8. Klasse Fach: Gesellschaftskunde, Erdkunde Überblick Gruppenarbeit, Kartenlesen Diese Übung zeigt die

Mehr

Natur genießen Geld sparen Umwelt schützen

Natur genießen Geld sparen Umwelt schützen Deutscher Dachgärtner Verband e.v. Geschäftsstelle Postfach 20 25 72610 Nürtingen Tel. 07022 301378 Fax 07022 301379 Internet www.dachgaertnerverband.de E-Mail contact@dachgaertnerverband.de Copyright

Mehr

Abschlussbericht. 2 Tagung und Vorträge. Zuhörer im Carl von Linné-Hörsaal im Bio-Zentrum der Universität in Hamburg-Klein Flottbek

Abschlussbericht. 2 Tagung und Vorträge. Zuhörer im Carl von Linné-Hörsaal im Bio-Zentrum der Universität in Hamburg-Klein Flottbek Abschlussbericht 2 Tagung und Vorträge Zuhörer im Carl von Linné-Hörsaal im Bio-Zentrum der Universität in Hamburg-Klein Flottbek Kooperationspartner: Förderer: NaturFreunde Hamburg Ammersbeker Bürgerverein

Mehr

Diversität im Biomasseanbau Herausforderungen und Chancen für Naturschutz und Landwirtschaft

Diversität im Biomasseanbau Herausforderungen und Chancen für Naturschutz und Landwirtschaft Prof. Dr. agr. Harald Laser Fachbereich Agrarwirtschaft in Soest Höxter, am 2. Dezember 2011 Diversität im Biomasseanbau Herausforderungen und Chancen für Naturschutz und Landwirtschaft 1. Einleitung 2.

Mehr

Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld

Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld Biowissenschafter und Forscher der Universitäten ten Saarbrücken und Koblenz Landau sehen im Elektrosmog eine der Ursachen für f r das Bienensterben.

Mehr

Termine 2014. Erwachsene Erwachsene

Termine 2014. Erwachsene Erwachsene Termine 2014 Alle Termine mit Anmeldung! Erwachsene Kinder (Kontaktdaten siehe unten) Kinder und Erwachsene Erwachsene Datum Gruppe Thema Ort Beschreibung 25.04.14 19:45 21.45 Uhr Preis: 6,50 je 27.04.14

Mehr

Lernort Natur. Umweltbildungsangebote für Schulen und Kindertagesstätten. Programm

Lernort Natur. Umweltbildungsangebote für Schulen und Kindertagesstätten. Programm Lernort Natur Umweltbildungsangebote für Schulen und Kindertagesstätten Programm Impressum: Umweltamt der Stadt Kronberg im Taunus Heidemarie Krauss-Habel Westerbachstr. 13 61476 Kronberg im Taunus Tel.

Mehr

Der Naturschutz(plan) in Österreich

Der Naturschutz(plan) in Österreich Der Naturschutz(plan) in Österreich Sandra Gattermaier Workshop Naturschutzberatung für Landwirte, 9. Juni 2009, Göttingen STRUKTUR NATURSCHUTZ(PLAN) IN ÖSTERREICH QUALIFIZIERUNG BERATER LANDWIRTE ALS

Mehr

Warum sterben die Bienen?

Warum sterben die Bienen? Westdeutscher Rundfunk Köln Appellhofplatz 1 50667 Köln Warum sterben die Bienen? Tel.: 0221 220-3682 Fax: 0221 220-8676 E-Mail: quarks@wdr.de www.quarks.de Script zur wdr-sendereihe Quarks& Co Inhalt

Mehr

Biologie in der Grundschule

Biologie in der Grundschule Biologie in der Grundschule Spannende Projekte für einen lebendigen Unterricht und für Arbeitsgemeinschaften von Dietmar Kalusche, Bruno P Kremer 1. Auflage Biologie in der Grundschule Kalusche / Kremer

Mehr

Was wächst denn da im Garten?

Was wächst denn da im Garten? Was wächst denn da im Garten? Vie le to lle Aufk leber! Mal- und Rätselspaß mit Obst und Gemüse FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION UND MITTELN DER AGRARMARKT AUSTRIA MARKETING GESMBH.

Mehr

Möglichkeiten zum Schutz der biologischen Vielfalt durch die Medienwelt. Till-David Schade 11.11.2015, Düsseldorf

Möglichkeiten zum Schutz der biologischen Vielfalt durch die Medienwelt. Till-David Schade 11.11.2015, Düsseldorf Möglichkeiten zum Schutz der biologischen Vielfalt durch die Medienwelt Till-David Schade 11.11.2015, Düsseldorf Worum geht s? Was ist biologische Vielfalt und wodurch wird sie bedroht? Möglichkeiten zum

Mehr

Lagerung von Beeren und Früchten

Lagerung von Beeren und Früchten Lagerung von Beeren und Früchten Schuhmacherhof 6 D-88213 Ravensburg Tel.: 0751/7903-316 Fax: 0751/7903-322 Dr. Daniel Alexandre Neuwald E-Mail: neuwald@kob-bavendorf.de Wie allgemein bekannt, handelt

Mehr

Stoffe und Energie im Honigbienenstaat

Stoffe und Energie im Honigbienenstaat Stoffe und Energie im Honigbienenstaat - Stoffwechsel und Energiefreisetzung - Die Vorgänge Wachstum, Bewegung und Vermehrung sind kennzeichnend für alles Lebendige und werden durch eine kontinuierliche

Mehr

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde 3. Klasse / Sachkunde Klassenarbeit - Ernährung Nahrungsmittelkreis; Zucker; Eiweiß; Nährstoffe; Vitamine; Getreide Aufgabe 1 Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. Brot, Paprika, Spiegelei, Öl, Quark,

Mehr

Kräutergarten Lehrerinformation

Kräutergarten Lehrerinformation 02/ Garten Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Die SuS pflanzen ihren eigenen an. Sie beobachten das Wachstum der Pflanzen und sind für die Pflege zuständig. Ziel Material Sozialform Es gibt verschiedene

Mehr

Öffentliche Termine 2014

Öffentliche Termine 2014 Öffentliche Termine 2014 Angebote für Gruppen auf www.lili-claudius.de und www.buero-naturetainment.de Alle Termine mit Anmeldung! Erwachsene Kinder (Kontaktdaten siehe unten) Kinder und Erwachsene Erwachsene

Mehr

Kelterei Baltica. - Obstweine vom Feinsten - Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau.

Kelterei Baltica. - Obstweine vom Feinsten - Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau. Kelterei Baltica - Obstweine vom Feinsten - Dr. Siegbert Melzer Blekendorfer Berg 9 24327 Blekendorf 04381-7698 kelterei-baltica@web.de www.kelterei-baltica.de Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau.

Mehr

Insekten Schädlinge und Nützlinge zugleich

Insekten Schädlinge und Nützlinge zugleich BioFrankfurt Geschäftsstelle Senckenberganlage 25 D-60325 Frankfurt a.m. Tel 069-7542 1545 Fax 069-7542 1544 info@biofrankfurt.de www.biofrankfurt.de Allein im Rhein-Main-Gebiet gibt es tausende von Insektenarten.

Mehr

Der Bienentanz. Bild: stock.xchng

Der Bienentanz. Bild: stock.xchng Der Bienentanz Ausgangspunkt für einen Nobelpreis Im Jahr 1973 erhielt der Österreicher Karl von Frisch den Nobelpreis. Sein Lebenswerk war die Erforschung der Kommunikation der Bienen. Mit dem Schwänzeltanz

Mehr

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Hand in Hand Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Wovon wir heute sprechen Terminologie Ehrenamt - klassisch Neues Ehrenamt Freiwilligenarbeit, Freiwillige Mitarbeit Formell Informell Volunteering Freie

Mehr

Früchte und Gemüse Arbeitsblatt

Früchte und Gemüse Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch lernen auf spielerische Art und Weise die Bedeutung von Früchten und Gemüse für die gesunde Ernährung kennen. Die Sch drehen zudem einen Werbespot zur Faustregel

Mehr

DOWNLOAD. Das Alte Ägypten Geografie und Landwirtschaft. Schüler mit sonderpädagogischem. Förderbedarf. Simone Bock von Wülfingen

DOWNLOAD. Das Alte Ägypten Geografie und Landwirtschaft. Schüler mit sonderpädagogischem. Förderbedarf. Simone Bock von Wülfingen DOWNLOAD Simone Bock von Wülfingen Das Alte Ägypten Geografie und Landwirtschaft Handlungsorientierte Unterrichtsmaterialien für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Bergedorfer Unterrichtsideen

Mehr

FAME Workshops am 29. und 30. Juni 2015 Programm

FAME Workshops am 29. und 30. Juni 2015 Programm FAME Workshops am 29. und 30. Juni 2015 Programm Eva Vetter (Projektleitung) eva.vetter@univie.ac.at Yasmin El-Hariri yasmin.el-hariri@univie.ac.at Julia Renner julia.renner@univie.ac.at Elisabeth Fink

Mehr

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance CROSS COMPLIANCE Boden Wasser Landschaft Biodiversität Kennzeichnung und Registrierung von Tieren Lebensmittelsicherheit Tierschutz Pflanzenschutzmittel AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA

Mehr

Woche der Nachhaltigkeit: Projektwoche vom 30.06 bis 03.07.2014

Woche der Nachhaltigkeit: Projektwoche vom 30.06 bis 03.07.2014 Woche der Nachhaltigkeit: Projektwoche vom 30.06 bis 03.07.2014 Die Projektwoche zum Ende des Schuljahres stand für den Jahrgang 6 ganz unter dem Thema Nachhaltigkeit. Die verschiedenen Projektgruppen

Mehr

Die besten Aussaat-Tipps

Die besten Aussaat-Tipps Januar Erste Planungsarbeiten: Wo pflanze ich was? Dabei Fruchtfolgen beachten, z.b. Kohlsorten nicht wieder an der gleichen Stelle pflanzen. Grünkohl, Lauch und Feldsalat ernten. Den Saatguteinkauf planen.

Mehr

Bienen, Hummeln und Rosskastanien: systemische Sichtweise fu r die Primarschule

Bienen, Hummeln und Rosskastanien: systemische Sichtweise fu r die Primarschule Bienen, Hummeln und Rosskastanien: systemische Sichtweise fu r die Primarschule Begleitkommentar für Lehrpersonen Die systemische Sichtweise für diese Unterrichtssequenz basiert auf dem Lehrmittel von

Mehr

Wir tun was für Bienen

Wir tun was für Bienen Wir tun was für Bienen Wir tun was für Bienen 1 Hilfreiche Links und Adressen Bundesweite Vereine und Initiativen Bienenbewegung www.bienenbewegung.de Aktion Balkonbienen www.balkonbienen.de Deutscher

Mehr

Angaben zur Schule Name der Schule: Staatliche Realschule Bad Griesbach Anschrift: Seilerberg 20, 94086 Bad Griesbach im Rottal

Angaben zur Schule Name der Schule: Staatliche Realschule Bad Griesbach Anschrift: Seilerberg 20, 94086 Bad Griesbach im Rottal Dokumentations leitfaden 2010/2011 Umweltschule in Europa Ausschreibung für bayerische Schulen Internationale Agenda 21- Schule Angaben zur Schule Name der Schule: Staatliche Realschule Bad Griesbach Anschrift:

Mehr

Neue Konzepte für den grünen Riesen - Wege zu einem nachhaltigen Maisanbau

Neue Konzepte für den grünen Riesen - Wege zu einem nachhaltigen Maisanbau Neue Konzepte für den grünen Riesen - Wege zu einem nachhaltigen Maisanbau Lebendmulch und Streifenbearbeitung Forum 2 "Technik und Management Halle 08, Stand A05 1 Inhalt Person Flächennutzung Maisanbau

Mehr

Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen

Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen www.vogelpark-herborn.de VOGELPARK DETEKTIV Name:... 1. Warum klappert der Storch? Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen 2. Schau dir mal

Mehr

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum:

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum: Name: Natur und Technik Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik Datum: Klasse: 1 Das entscheidende Kennzeichen aller Lebewesen ist ihr Aufbau aus

Mehr