Gemeinnützige Nahversorgungs-Genossenschaft. Statuten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeinnützige Nahversorgungs-Genossenschaft. Statuten"

Transkript

1 6. Vorentwurf Gemeinnützige Nahversorgungs-Genossenschaft Statuten Inhaltsverzeichnis: 1 Name und Sitz der Genossenschaft 2 Zweck und Umfang der Genossenschaft 3 Mitgliedschaft 4 Rechte der Mitglieder 5 Pflichten der Mitglieder 6 Genossenschaftsanteile und Stimmrechte 7 Voranschlag und Kostenaufteilung 8 Genossenschaftsorgane 9 Einberufung und Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 10 Wirkungsbereich der Mitgliederversammlung 11 Wahl und Funktionsperiode des Ausschusses 12 Einberufung und Beschlussfähigkeit des Ausschusses 13 Wirkungsbereich des Ausschusses 14 Wirkungsbereich des Obmannes 15 Wirkungsbereich des Obmannstellvertreters 16 Wirkungsbereich des Kassiers 17 Wirkungsbereich des Schriftführers 18 Bestellung und Wirkungsbereich der Rechnungsprüfer 19 Bauausführungen und Sanierungsarbeiten 20 Nachträgliche Aufnahme von weiteren Mitgliedern 21 Ausscheiden von Mitgliedern 22 Schlichtung von Streitigkeiten 23 Auflösung der Genossenschaft 24 Aufsichtsbehörde

2 1 Name der Genossenschaft: Gemeinnützige Nahversorgungs-Genossenschaft 2 Zweck und Umfang der Genossenschaft Die Genossenschaft ist eine sozial motivierte gemeinnützige Organisation zur Förderung und zum Wiederaufbau der kleinstrukturierten regionalen Nahversorgung. Zweck der Gemeinnützigen Genossenschaft Herstellung einer weitgehend autonomen Versorgungssicherheit in überschaubaren Kleinregionen, die (auch in Krisenzeiten) überwiegend über persönliche Kontakte von Mensch zu Mensch funktionieren. A. Trennung von Eigentum und Nutzung, damit einerseits Realbesitz-Eigentümer von Fixkosten, Lasten und Pflichten befreit werden und andererseits besitzlose und bedürftige Menschen kostenlos Zugang zu Privateigentum erhalten, wenn sie damit Selbstversorgung betreiben möchten. Dies ist nach folgenden Grundsätzen zu realisieren: 1.) Schaffung eines Vermögenspools mit folgenden Aufgabenbereichen: a. Privatkapital werterhaltend in schuldenfreien Realbesitz anlegen und das daraus gebildete Genossenschaftseigentum als Gemeingut der Allgemeinheit zur Gratisnutzung zur Verfügung stellen. b. Begründung von Miteigentum an grundbücherlich sichergestelltem Genossenschaftseigentum, in Form von wertgesicherten Genossenschaftsanteilen mit einheitlichen Werten, um damit einerseits private Eigentümer von Fixkosten zu befreien und andererseits deren Eigentum vor Wertverlust durch Inflation und durch Spekulation zu schützen. c. Der Vermögenspool hat keine Kapitalverzinsung anzubieten, darf aber auch keine Kredite aufnehmen, damit jede Spekulation mit Kapital und jedes Überschuldungsrisiko ausgeschlossen ist. d. Der Vermögenspool hat für die Sicherstellung des Werterhaltes des Genossenschaftsvermögens auch über Generationen hinweg zu sorgen, wobei als Wertmaßstab nicht der veränderliche Geldwert, sondern einerseits der reale Marktwert des Genossenschaftsvermögens und andererseits der Wert der Gemeinschaftsarbeit heranzuziehen ist. Der jeweils aktuelle Geldwert der Genossenschaftsanteile ist laufend anzupassen, dazu sind gesondert einheitliche Regelungen zu erarbeiten und einvernehmlich mit den Eigentümern der Genossenschaftsanteile abzustimmen. e. Schaffung einheitlicher Regelungen zur Verwendung von Tauscharbeitsstunden zur Vergütung von Leistungen und Gegenleistungen im Rahmen der Selbstversorgung. f. Schaffung einer einheitlichen Tauschwährung, jedoch nicht als Kreditgeld, sondern mit realem Tauschwert und mit fester Bindung zum Wert der Genossenschaftsanteile und zum einheitlich festgesetzten Wert der Tauscharbeits- Stunden. Die dafür notwendigen Regelungen und Aktivitäten sind von der Verwaltung des Vermögenspools zu erarbeiten und von der Mitgliederversammlung zu genehmigen.

3 2.) Schaffung einer Nutzungs-Verwaltung, die das Genossenschaftseigentum nach folgenden einheitlich gültigen Grundregeln der Allgemeinheit zur Verfügung stellt: a. Führung eines Landwirtschaftlichen Betriebes, der alle landwirtschaftlichen Realitäten und Aktivitäten, die sich im Eigentum oder im Verantwortungsbereich der Genossenschaft befinden, in einen einzigen buchführenden Landwirtschaftsbetrieb zusammenfasst. b. Die Bewirtschaftung des gesamten Genossenschaftseigentums hat nach dem Prinzip der Gemeinnützigkeit und ohne Gewinnabsicht zu erfolgen, muss werterhaltend, nachhaltig und ohne Raubbau betrieben werden und muss im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten allen Menschen zugänglich sein, die sich an die Regeln der Genossenschaft halten. c. Nur die anfallenden Fixkosten und die Betriebskosten müssen über die Nutzung des Genossenschaftseigentums erwirtschaftet werden. d. Im Sinne der Gemeinnützigkeit und der Mildtätigkeit ist darauf zu achten, dass auch besitzlosen, jungen, alten, kranken, behinderten und anderen bedürftigen Menschen Soziale Sicherheit in Nutzergemeinschaften angeboten- und der freie Zugang zur Nutzung des Genossenschaftseigentums ermöglicht wird. e. Nutzergruppen sind nach dem Prinzip der regionalen Selbstverwaltung zu organisieren, wobei Solidarität, freundschaftliches Einvernehmen, Achtung der Individualität, der Freiheit und der Menschenwürde als Voraussetzungen zur Teilnahme an Nutzergruppen gelten. Persönliche Kontakte von Mensch zu Mensch, Geselligkeit, Heimatpflege, Sport, Spiel und gemeinsames Lernen sind zu intensivieren und zu fördern. B. Vernetzung der regional weitestgehend selbstverwalteten Nahversorgungsgruppen, mit folgenden Aufgaben: a. Zugang zum überregional verwalteten Vermögenspool und zu den Genossenschaftsanteilen, zum Tauschgeld und zur Tauscharbeit schaffen. b. Schaffung überregional nutzbarer Informationssysteme und überregional funktionierender Vermarktungssysteme, um regionale Unterschiede in Angebot und Nachfrage auszugleichen. c. Überregional einsetzbares Personal und überregional nutzbare Betriebsmittel bereitstellen und nach einheitlichen Regelungen verfügbar machen. d. Schon vorhandene Nahversorgungseinrichtungen im Rahmen der Möglichkeiten solidarisch und zwanglos unterstützen und fördern. f. Solidarische Landwirtschaft (CSA-Systeme) und Foodkoops fördern und unterstützen und die Neugründung solcher Versorgungssysteme aktiv betreiben. C. Schaffung einer gemeinnützigen und gemeinschaftlich organisierten Verteilungsund Vermarktungsorganisation, die es ermöglicht, die von den Nutzern erzeugten Nahversorgungsprodukte regional und überregional zu verteilen und zu vermarkten, aber nur um damit die anfallenden Fixkosten zu decken. Darüber hinausgehender Handel ist nicht Gegenstand der Genossenschaft und bleibt den regulären Handelsbetrieben vorbehalten. 3 Mitgliedschaft 1.) Alle Personen, die bereit sind, die Statuten der Genossenschaft einzuhalten, können Mitglieder der Genossenschaft werden.

4 2.) Kleinstrukturierte, regional tätige Unternehmen bis maximal 15 Mitarbeiter können Genossenschaftsmitglied werden, aber nur, wenn dies von der Mehrheit der Nutzer akzeptiert wird 4 Rechte der Mitglieder 1.) Genossenschaftsmitglieder können Genossenschaftsanteile kaufen und damit Privatgeld wertbeständig in Realbesitz anlegen. 2.) Genossenschaftsmitglieder können sich im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten kostenlos an der Nutzung des Genossenschaftseigentums beteiligen, wenn sie bereit sind die anteiligen Fixkosten zu tragen und die Statuten einzuhalten. 3.) Genossenschaftsmitglieder erhalten Zugang zu allen Informationsquellen, Schulungsangeboten und zu den sonstigen Aktivitäten des gesamten Netzwerkes. 4.) Genossenschaftsmitglieder können vielfältige Erfahrungen und spezielles Fachwissen nutzen, speziell wenn es um Qualitätskontrolle und um fachliche Unterstützung geht. 5.) Genossenschaftsmitglieder können die Verteilernetze und die Vermarktungsstrukturen nutzen, wobei lediglich der tatsächliche Aufwand zu vergüten ist. 6.) Nutzung von Tauschgeld und von Tauscharbeit im Rahmen der Nahversorgung. 5 Pflichten der Mitglieder 1.) Nutzung der angebotenen Möglichkeiten, mit dem Ziel, die eigene Selbstversorgung mit Produkten aus der Region zu verbessern und generell die regionale Selbstversorgung im persönlichen Umfeld im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten zu fördern. 2.) Durch Änderung des Kaufverhaltens und des Konsumverhaltens generell Produkte bevorzugen, die aus Kleinstrukturen des persönlichen Umfeldes stammen. 3.) Einhaltung der Statuten und Förderung solidarischer und freundschaftlicher Beziehungen zur Stärkung regionaler Gemeinschaften. 6 Genossenschaftsanteile und Stimmrechte 1.) Die Genossenschaft selbst erwirbt De-facto keine Vermögenswerte, sie fungiert nur als formeller Rechtsträger und als Verwalter von privatem Eigentum jener Genossenschaftsmitglieder, die der Genossenschaft ihr Privateigentum in Form von Genossenschaftsanteilen zur Verwaltung überlassen haben. 2.) Genossenschaftsanteile sind gleichwertige Miteigentumsanteile am Gesamteigentum der Genossenschaft. Änderungen des Geldwertes haben keinen Einfluss auf den realen Wert der einzelnen Genossenschaftsanteile, weil andererseits Geldwertänderungen auch keinen Einfluss auf die Anzahl der Genossenschaftsanteile haben dürfen. Daraus resultiert die Wertbeständigkeit der Genossenschaftsanteile auch über Generationen hinweg. 3.) Privatpersonen, die ihr privates Eigentum (egal ob in Geld oder in Realitäten) in die Genossenschaft einbringen, erhalten im Gegenzug eine Anzahl von Genossenschaftsanteilen, die zum Zeitpunkt der Überlassung dem Gegenwert des eingebrachten Privateigentums entsprechen. Damit ändert sich De-facto nichts an den Vermögenswerten, weder beim Investor noch in der Genossenschaft, weil bloß ein Tausch zwischen Privateigentum und gleichwertigen Genossenschaftsanteilen stattfindet. 4.) Die Einbringung von Privateigentum ist ausschließlich Privatpersonen vorbehalten und kann nur durch die Übertragung von lastenfreiem Privateigentum erfolgen. Die Einbeziehung Kreditfinanzierter Vermögenswerte und Zinsenzahlungen jedweder Art und somit auch Spekulationen mit Geldwerten jedweder Art ist innerhalb der Genossenschaft ausdrücklich ausgeschlossen.

5 5.) Die Vermehrung des Genossenschaftseigentums kann nur durch die Vermehrung der Anzahl der Genossenschaftsanteile erfolgen und das kann auf zwei Arten geschehen a. Durch Einbringung zusätzlicher Privatvermögensanteile b. Durch Werterhöhung über den Einsatz von Arbeitskraft im Zuge von Baumaßnahmen oder über werterhöhende Sanierungsmaßnahmen an Objekten oder an Grundstücken. Damit besteht die Möglichkeit, Genossenschaftsanteile auch über Arbeitsleistungen zu erwerben, wenn derartiges im Einvernehmen mit dem Genossenschaftsvorstand erfolgt. 6.) Eine Verminderung des Genossenschaftseigentums kann nur durch den notariell abgehandelten Verkauf von Realbesitz eintreten. Dabei verringert sich die Anzahl der Genossenschaftsanteile, aber nicht der Wert der verbleibenden Genossenschaftsanteile. 7.) Genossenschaftsanteile gehören zum Privatvermögen der Anteils-Eigentümer und können wie jedes andere Privateigentum, beispielsweise verkauft, verschenkt oder vererbt werden, dies aber ausschließlich nur an Privatpersonen, weil Genossenschaftsanteile nicht an kommerzielle Institutionen verkauft- aber auch nicht verpfändet werden dürfen. 8.) Für alle vermögensrechtlichen Entscheidungen ist die Verwaltung des Vermögenspools zuständig. Die Entscheidungen des Vermögenspools müssen sich streng nach den Statuten orientieren. Dies wird laufend durch die zuständigen Kontrollorgane und letztlich durch die Mitgliederversammlung kontrolliert, wobei jede Person stimmberechtigt ist, die Genossenschaftsmitglied ist und mindestens einen Genossenschaftsanteil besitzt. 7 Voranschlag und Kostenaufteilung 1.) Die Sicherstellung der Liquidität zur Finanzierung der laufenden Ausgaben erfolgt nicht über Kredite, sondern ausschließlich nur über Privateigentum der Genossenschaftsmitglieder, wobei maximal 3 % des gesamten Genossenschaftsvermögens für solche Zwecke in Geld auf einem Girokonto gehalten werden darf. 2.) Die Ausgaben müssen laufend von den Nutzern erwirtschaftet werden um den Geldeinsatz möglichst gering zu halten. Dies zu realisieren ist Aufgabe der Nutzerverwaltung, die von den zuständigen Kontrollorganen der Genossenschaft kontrolliert werden und mindestens einmal jährlich der Mitgliederversammlung einen lückenlosen Rechnungsbericht und einen Voranschlag für das Folgejahr vorlegen müssen. 3.) Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren sind grundsätzlich die regional anfallenden Fixkosten und Betriebskosten auf möglichst direkten Wegen von den Nutzern selbst zu begleichen, ohne dafür die übergeordnete Genossenschaftsverwaltung zu benötigen. Nur die Kosten der Zentralverwaltung und regional nicht aufzubringende Kostenanteile sind über den Vermögenspool zu finanzieren und entsprechend zu verbuchen. 4.) Eventuelle Abgänge werden am Jahresende über Privatgeld aus dem Vermögenspool vorgestreckt und ausgeglichen, eventuelle Überschüsse werden an den Vermögenspool rückerstattet. Eventuell verbleibende Überschüsse werden zur Verminderung zukünftiger Fixkostenbelastungen verwendet, sodass jedes Jahresergebnis der gemeinnützigen Genossenschaft gemäß der Statuten mit NULL abgeschlossen werden kann. 8 Genossenschaftsorgane Die Organe der Genossenschaft ist die Mitgliederversammlung der Ausschuss und der Obmann. 9 Einberufung und Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 1.) In der Mitgliederversammlung haben alle Genossenschaftsmitglieder Sitz und Stimme.

6 2.) Sie ist vom Obmann oder über Beschluss eines der Ausschüsse mindestens einmal jährlich und nach Bedarf, wenn es der Ausschuss für notwendig erachtet oder wenn dies mindestens ein Drittel der Genossenschaftsmitglieder verlangt, einzuberufen. 3.) Alle Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen, und zwar derart, dass die Einladung jedem Mitglied spätestens eine Woche vor der Versammlung zukommt. 4.) Die Genossenschaftsmitglieder können sich in der Mitgliederversammlung auch durch eine von ihnen schriftlich bevollmächtigte Person vertreten lassen. 5.) Die Versammlung wird vom Obmann, im Falle seiner Verhinderung vom Obmann- Stellvertreter geleitet. Ist auch dieser verhindert, so leitet das an Lebensjahren älteste Mitglied des Ausschusses die Mitgliederversammlung. 6.) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der gesamten Stimmen ( 6 der Satzung) und wenigstens die Hälfte der Genossenschaftsmitglieder vertreten ist. 7.) Wird die Beschlussfähigkeit nicht erreicht, so ist nach einer Wartezeit von einer halben Stunde die Versammlung noch einmal zu eröffnen. Diese Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der vertretenen Stimmen beschlussfähig. In der Einladung zur Versammlung ist auf diesen Umstand hinzuweisen. 8.) Zu einem gültigen Beschluss ist grundsätzlich die Abgabe der einfachen Mehrheit der anwesenden Stimmen ( 6 der Satzung) erforderlich. 9.) Beschlüsse über Satzungsänderungen, Änderungen des Maßstabes für die Aufteilung der Kosten und über die Auflösung der Genossenschaft bedürfen wenigstens der Zweidrittelmehrheit der Stimmen der bei einer hierüber einberufenen Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder, im Falle eines Umlaufbeschlusses der Zweidrittelmehrheit der Stimmen aller Mitglieder. Satzungsänderungen sowie die Auflösung der Genossenschaft werden erst nach Genehmigung durch die?????? - behörde wirksam. 10 Wirkungsbereich der Mitgliederversammlung In den Wirkungsbereich der Mitgliederversammlung fallen folgende Angelegenheiten: 1.) Beschluss der Satzungen und ihrer Änderungen einschließlich der Änderungen des Maßstabes für die Aufteilung der Kosten. 2.) Wahl des Obmannes und der übrigen Mitglieder des Ausschusses. 3.) Wahl der Rechnungsprüfer. 4.) Beschluss des Voranschlages. 5.) Genehmigung des Geschäftsberichtes und des Rechnungsabschlusses und Entlastung des Vorstandes. 6.) Festsetzung allfälliger an den ehrenamtlich tätigen Obmann und an die übrigen ebenso ehrenamtlich tätigen Ausschussmitglieder zu leistenden Vergütungen und des Ersatzes der einzelnen Mitgliedern anlässlich der Bildung der Genossenschaft etwa erwachsenden Kosten. 7.) Festsetzung des aktuellen Geldwertes eines Genossenschaftsanteiles über Vorschlag der Verwaltungsorgane des Vermögenspools, wobei der aktuelle Wert des Genossenschaftlichen Gesamtvermögens durch Division durch die Anzahl der Geschäftsanteile ermittelt wird. 8.) Festsetzung der Anzahl an Tauscharbeits-Stunden, die für den Erwerb eines Genossenschaftsanteiles geleistet werden müssen, als Basiseinheit für interne Tauschgeschäfte und für den Einsatz von Regionalgeld, über Vorschlag der Verwaltung des Vermögenspools. 9.) Beschluss über Ankäufe oder Verkäufe von Realitäten, von Geräten und Einrichtungen, Beschluss über die Vergabe von Nutzungsrechten, über die Aufnahme von weiteren

7 Genossenschaftsmitgliedern, über das Ausscheiden von Mitgliedern und über allfällige Kündigungen von Nutzungsrechten und dergleichen. 10.) Beschlüsse über allfällige Anträge die von Genossenschaftsmitgliedern eingebracht werden 11.) Beschluss über die Auflösung der Genossenschaft und über die aus diesem Anlass zu treffenden Maßnahmen. 11 Wahl und Funktionsperiode des Ausschusses 1.) Der Vorstand wird grundsätzlich aufgrund von schriftlich eingebrachten Wahlvorschlägen als ein gesamtes Führungsteam gewählt. Wahlvorschläge sind 14 Tage vor dem Wahltermin in Schriftform allen Genossenschaftsmitgliedern zugänglich zu machen. 2.) Bei Fehlen geeigneter Wahlvorschläge wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte durch einfache Mehrheit aller abgegebenen Stimmen einen Ausschuss von mindestens 5 Mitgliedern für die Dauer von 2 Jahren, ferner 3 Ersatzpersonen, welch letztere in der durch die erhaltene Stimmenzahl sich ergebenden Reihenfolge in den Ausschuss einzutreten haben, wenn aus irgendeinem Grund ein Mitglied des Ausschusses vor Ablauf der Funktionsperiode aus seinem Amt ausscheidet. Der Ausschuss kann in den nachfolgenden Funktionsperioden anlässlich von Neuwahlen bedarfsgerecht vergrößert werden. Der Ausschuss wählt sodann aus seiner Mitte mit nach Köpfen zu berechnender Stimmenmehrheit den Obmann, den Obmannstellvertreter, Kassier und einen Schriftführer. 3.) Nach Ablauf der Funktionsperiode des Ausschusses hat eine Neuwahl ohne unnötigen Aufschub, längstens aber innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf zu erfolgen. Bis zu dieser Neuwahl bleiben die bisherigen Ausschussmitglieder im Amt. 4.) Ergibt sich bei den Wahlen nicht die erforderliche Mehrheit, so entscheidet eine engere Wahl zwischen jenen beiden Mitgliedern, welche die meisten Stimmen erhalten haben und bei Stimmengleichheit das Los. 5.) Einer Minderheit von wenigstens 20 % aller Stimmen der Genossenschaft ist auf ihr Verlangen eine verhältnismäßige Vertretung im Ausschuss einzuräumen. 6.) Die Namen der Gewählten und der für die Genossenschaft Zeichnungsberechtigten sind der?????... behörde anzuzeigen. 12 Einberufung und Beschlussfähigkeit des Ausschusses 1.) Der Ausschuss ist vom Obmann, in dessen Verhinderung vom Obmannstellvertreter bei Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, oder wenn es von mindestens 3 Ausschussmitgliedern verlangt wird, einzuberufen. Die Teilnahme an den Ausschusssitzungen ist Pflicht. 2.) Alle Ausschussmitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich so rechtzeitig einzuladen, dass die Einladung jedem Ausschussmitglied spätestens 1 Woche vor der Ausschusssitzung zukommt. 3.) Der Ausschuss ist bei Anwesenheit von mindestens 4 Mitgliedern beschlussfähig. Er entscheidet mit einfacher, nach Köpfen zu berechnender Stimmenmehrheit. Der Obmann stimmt mit. Bei gleichgeteilten Stimmen gibt jene des Obmannes den Ausschlag. 13 Wirkungsbereich des Ausschusses Alle nicht ausdrücklich der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vorbehaltenen Angelegenheiten gehören zum Wirkungskreis des Ausschusses.

8 Zur Leitung und Besorgung der Genossenschaftsangelegenheiten fallen insbesondere folgende Aufgaben in dessen Wirkungsbereich: 1.) Bildung der für den Vermögenspool, für die Nutzungsverwaltung und für den Aufbau der Informationssysteme und für die Vernetzungsaktivitäten notwendigen Verwaltungsorganisationen, einschließlich Auswahl und Einstellung des nötigen Personals. 2.) Mitwirkung bei wichtigen Entscheidungen über Angelegenheiten, die die Kompetenz des Verwaltungspersonals überschreiten. 3.) Beaufsichtigung der genossenschaftlichen Einrichtungen. 4.) Auftrag an den Obmann zur Einberufung der Mitgliederversammlung 14 Wirkungsbereich des Obmannes 1.) Der Obmann vertritt die Genossenschaft nach außen und hat alle Beratungen und Beschlussfassungen sowohl des Ausschusses als auch der Mitgliederversammlung zu leiten und einzuberufen. 2.) Der Obmann hat für die Genossenschaft zu zeichnen. Urkunden jedoch, durch welche rechtliche Verpflichtungen der Genossenschaft eingegangen werden, sind vom Obmann, Obmannstellvertreter und Kassier zu fertigen. 3.) Im Rahmen der Vertretung der Genossenschaft nach außen obliegt dem Obmann die Mitteilung des Mitgliederstandes unter Angabe der Mitglieder sowie Veränderungen (längstens alle 2 Jahre) und Bekanntgabe der Namen der Gewählten und der für die Genossenschaft Zeichnungsberechtigten an die????... behörde. 4.) Der Obmann ist befugt, bei Gefahr im Verzug anstelle der Kollegialorgane der Genossenschaft das Erforderliche zu veranlassen. Hievon hat der dem jeweils zuständigen Organ in der nächsten Sitzung zu berichten. 15 Wirkungsbereich des Obmannstellvertreters Der Obmannstellvertreter hat den Obmann dann zu vertreten, wenn dieser verhindert ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen. 16 Wirkungsbereich des Kassiers Der Kassier trägt die Verantwortung für die gesamte Finanzgebarung der Genossenschaft. Er hat dafür zu sorgen, dass sämtliche Einnahmen und Ausgaben der Genossenschaft ordnungsgemäß verbucht werden und er ist für die Prüfung und korrekte Bezahlung aller Rechnungen verantwortlich. Der Kassier hat weiters dem Ausschuss und der Mitgliederversammlung über die Kassengebarung regelmäßig und über besondere Aufforderung zu berichten. Die Bestellung von Hilfspersonal für die Führung der Aufzeichnungen entbindet den Kassier nicht von seiner Verantwortlichkeit. 17 Wirkungsbereich des Schriftführers Der Schriftführer ist verantwortliches Organ für den gesamten Schriftverkehr der Genossenschaft. Ihm obliegt insbesondere die Protokollführung in den Ausschusssitzungen und Mitgliederversammlungen. Der Schriftführer hat die Niederschriften über die Ausschusssitzungen und Mitgliederversammlungen gemeinsam mit dem Obmann zu unterfertigen.

9 18 Bestellung und Wirkungsbereich der Rechnungsprüfer 1.) Zur Prüfung der gesamten Gebarung der Genossenschaft hat die Mitgliederversammlung 3 Rechnungsprüfer für die Dauer von 2 zu wählen 2.) Die Rechnungsprüfer können, müssen jedoch keine Genossenschaftsmitglieder sein, dürfen aber keinesfalls Ausschussmitglieder und auch nicht deren Ersatzmitglieder sein. 3.) Begleitendes Informationsrecht der Rechnungsprüfer: Die Rechnungsprüfer der Genossenschaft sind von jeder Sitzung des Ausschusses rechtzeitig zu verständigen. Sie sind berechtigt, an den Ausschusssitzungen teilzunehmen und Fragen zu richten an den Obmann, an den Kassier und an den Schriftführer. Darüber hinaus haben die Rechnungsprüfer keine weitergehenden Rechte in den Ausschusssitzungen. Sinngemäß gleiches gilt für die Mitgliederversammlungen, wenn ein Rechnungsprüfer keinen Sitz in der Mitgliederversammlung hat (kein Genossenschaftsmitglied ist). 4.) Die Rechnungsprüfer haben zu prüfen, ob die Gebarung der Genossenschaft, insbesondere auch alle Rechnungen (die durch 14 Tage vor jeder Mitgliederversammlung zur Einsichtnahme durch die Mitglieder und Rechnungsprüfer bei der Geschäftsstelle der Genossenschaft aufzuliegen haben), der Jahresvoranschlag und Rechnungsabschluss, wirtschaftlich, zweckmäßig, sparsam und richtig geführt wird, und ob die Gebarung den Gesetzen, der Genossenschaftssatzung und sonstigen Vorschriften entspricht. 5.) Die für die Geschäftsführung verantwortlichen Organe und Funktionäre sind im Rahmen ihrer Befugnisse verpflichtet, anlässlich einer Prüfung den Rechnungsprüfern Zutritt zur gesamten Buchhaltung, zu allen Verbandsakten, Räumen und Anlagen des Verbandes zu gewähren und alle für eine Überprüfung erforderlichen Auskünfte zu erteilen. 6.) Die Überprüfung ist jeweils mindestens zweimal-jährlich, außerdem ohne unnötigen Aufschub bei jedem Wechsel in der Person des Obmannes oder des Kassiers vorzunehmen. Außerdem sollte zumindest eine Prüfung im Jahr unvermutet stattfinden. 7.) Die Rechnungsprüfer haben von ihrem Informationsrecht Gebrauch zu machen, grundsätzlich ohne Aufforderung von sich aus zu prüfen und ohne Aufforderung von sich aus allfällige Anstände rechtzeitig zu erheben. Von der Überprüfung durch die Rechnungsprüfer sind erforderlichenfalls zurückliegende Geschäftsjahre des Verbandes nicht ausgeschlossen. 8.) Über das Ergebnis jeder Prüfung haben die Rechnungsprüfer der nächsten Mitgliederversammlung unaufgefordert einen schriftlichen Prüfbericht vorzulegen und über Aufforderung des Ausschusses oder der Mitgliederversammlung in dieser zu berichten. 9.) Sämtliche Prüfberichte sind chronologisch gesammelt zu den Verbandsakten aufzubewahren. 19 Bauausführungen und Sanierungsarbeiten Die Mitgliederversammlung entscheidet, ob die genossenschaftlichen Anlagen, soweit dies gewerberechtlich zulässig ist, in eigener Regie der Genossenschaft ausgeführt werden sollen oder ob die Baudurchführungen oder Instandsetzungsarbeiten an ein Bauunternehmen zu vergeben ist. 20 Nachträgliche Aufnahme von weiteren Mitgliedern 21 Ausscheiden von Mitgliedern 22

10 Schlichtung von Streitigkeiten 1.) Über Streitigkeiten, die zwischen den Mitgliedern untereinander oder zwischen diesen und der Genossenschaft aus dem Genossenschaftsverhältnis entstehen, entscheidet ein Schiedsgericht 2.) In dieses Schiedsgericht wählt jeder Streitteil einen Schiedsrichter. Ein von der Genossenschaft zu entsendender Schiedsrichter wird vom Ausschuss bestimmt. Die Schiedsrichter wählen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden. 3.) Die Entscheidung des Schiedsgerichtes erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Sollten sich die Streitteile mit dem Ausspruch des Schiedsgerichtes nicht zufrieden geben, so ist der ordentliche Rechtsweg zu beschreiten 23 Auflösung der Genossenschaft 24 Aufsichtsbehörde

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen.

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. SATZUNG DER AUGSBURGER TAFEL 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg.

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Satzung 1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr a. Der Verein führte den Namen OpenTechSchool. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v. führen. b. Der Verein hat

Mehr

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN Stand: 24.06.2007 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der am 29. November 1973 in Wiebelskirchen gegründete Verein führt den Namen Motorsportclub (MSC) Wiebelskirchen e.v.

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908

Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 1 Name und Sitz 1.) Der Verein führt den Namen: Mieterverein Bamberg e. V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist in das Vereinsregister des

Mehr

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing 10. September 2002 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich 1. Der Verein führt den Namen The R Foundation for Statistical Computing (R Vereinigung

Mehr

Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC

Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr I. Der am 12.Juli 1963 in München gegründete Club führt den Namen: 1. Kart Club München e.v. im ADAC. Er hat seinen Sitz in

Mehr

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v.

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. Satzung des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Katholisches Studentenwerk Saarbrücken e.v.". Er ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Sitz des

Mehr

FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG. 1 Name, Sitz und Vereinszweck

FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG. 1 Name, Sitz und Vereinszweck FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG 1 Name, Sitz und Vereinszweck Der Verein führt den Namen FC Bayern Fanclub Schwabachtal. Er hat seinen Sitz in Kleinsendelbach, Landkreis Forchheim. Der Verein wurde

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde.

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. S a t z u n g 1 Name des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. 2. Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz eingetragener Verein in der

Mehr

SATZUNG. 1 Name, Sitz

SATZUNG. 1 Name, Sitz SATZUNG 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen (EVW/EMWU). Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen und führt nach der Eintragung

Mehr

Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen. Satzung. 1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins

Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen. Satzung. 1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen Satzung Stand 04-09-14 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Elternverein der St. Stephanus-Schule. Sitz des Vereins ist Lippetal-Oestinghausen.

Mehr

Satzung. des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung. des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Satzung des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Münchner Unternehmenssteuerforum, nach Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz e.v.

Mehr

Satzung Ev.-Luth. Bekenntnisgemeinschaft Sachsen 1.4.22. Satzung. der Evangelisch-Lutherischen Bekenntnisgemeinschaft Sachsen e.v.

Satzung Ev.-Luth. Bekenntnisgemeinschaft Sachsen 1.4.22. Satzung. der Evangelisch-Lutherischen Bekenntnisgemeinschaft Sachsen e.v. Satzung der Evangelisch-Lutherischen Bekenntnisgemeinschaft Sachsen e.v. Vom 16. Mai 1998 (ABl. 1999 S. A 224) Inhaltsübersicht * Präambel... 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr... 2 2 Zweck des Vereins...

Mehr

Fischereiverein Pfaffenhofen SATZUNG

Fischereiverein Pfaffenhofen SATZUNG Fischereiverein Pfaffenhofen SATZUNG 1 Name und Sitz Der am 6.4.1977 gegründete Verein führt den Namen " Fischereiverein Pfaffenhofen e. V. " Der Verein hat seinen Sitz in 86647 Buttenwiesen - OT Pfaffenhofen.

Mehr

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf.

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. Vereinssatzung 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. 3. Das Geschäftsjahr

Mehr

S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v.

S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Kalmenbrunnenstr. 2/1 Tel.: 07345/96 91-0 89129 Langenau Fax: 07345/96 91-29 S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Name, Sitz und Geschäftsjahr 1 (1) Der

Mehr

Satzung der Kürtener Tafel e. V. Stand 16.07.2014.

Satzung der Kürtener Tafel e. V. Stand 16.07.2014. Satzung der Kürtener Tafel e. V. Stand 16.07.2014. Präambel Die Kürtener Tafel e.v. versteht sich als einen konkreten Beitrag sozial engagierter Menschen, die es sich zur Aufgabe machen, überschüssige

Mehr

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus

Mehr

S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.)

S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.) S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.) vom 09.02.2015 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr... 1 2 Vereinszweck... 1 3 Tätigkeitsgrundsätze und Gemeinnützigkeit... 1 4 Mitglieder... 2 5 Aufnahme

Mehr

Satzung German Water Partnership e.v.

Satzung German Water Partnership e.v. Satzung German Water Partnership e.v. I. Allgemeines 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "German Water Partnership", nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz "eingetragener

Mehr

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Folgende Punkte sollen in der Satzung geändert werden: 1. Ersatz des Begriffes Passive Mitgliedschaft durch Fördermitgliedschaft Der Begriff passive Mitgliedschaft

Mehr

Satzung des Mietervereins Wesel, Bocholt, Kleve und Umgebung e. V. angeschlossen dem Landesverband NRW im Deutschen Mieterbund

Satzung des Mietervereins Wesel, Bocholt, Kleve und Umgebung e. V. angeschlossen dem Landesverband NRW im Deutschen Mieterbund Satzung des Mietervereins Wesel, Bocholt, Kleve und Umgebung e. V. angeschlossen dem Landesverband NRW im Deutschen Mieterbund Der Verein führt den Namen 1 Name und Sitz DMB Mieterverein Wesel-Bocholt-Kleve

Mehr

Satzung in der Fassung vom 03.07.2013

Satzung in der Fassung vom 03.07.2013 Lebenshilfe Erlangen e.v. 1 Name und Sitz Satzung in der Fassung vom 03.07.2013 1. Der Verein führt den Namen " Lebenshilfe Erlangen e.v." Er ist ein Zusammenschluss von Menschen mit geistiger Behinderung,

Mehr

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf.

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf. Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Düsseldorf 21.11.2011 1 Name 1. Die Gruppierung, ein nicht rechtsfähiger Verein, trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf, kurz LHG Düsseldorf. Ihre Tätigkeit

Mehr

Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg.

Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg. Satzung 1 Name und Sitz Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg. 2 Zweck 1. Koordinierung der gemeinsamen Interessen der

Mehr

Statuten: Tierschutzverein Tierfreude

Statuten: Tierschutzverein Tierfreude Statuten: Tierschutzverein Tierfreude 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich (1) Der Verein führt den Namen Tierschutzverein Tierfreude. (2) Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit dorthin,

Mehr

S A T Z U N G. des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk

S A T Z U N G. des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk S A T Z U N G des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk Der Unternehmerverband Handwerk NRW e.v. wird durch den Zusammenschluß der Fachverbände des Handwerks im

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Satzung des "Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V. Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V.

Satzung des Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V. Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V. Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V. Satzung Gefasst bei der Gründerversammlung am 08.12.1994 Geändert am 06.07.1995 Geändert am 28.03.2001 Geändert am 12.02.2014 1 Name, Sitz,

Mehr

Satzung der Kita-Zwergnase e.v.

Satzung der Kita-Zwergnase e.v. Satzung der Kita-Zwergnase e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Kinderkrippe-Zwergnase e.v..er hat seinen Sitz in Brake und ist im Vereinsregister eingetragen. Kinderbetreuung 2 Zweck Zweck

Mehr

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v.

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Einleitung Der Bürgerverein wurde im Jahre 1896 gegründet. An Stelle der bisherigen Satzung tritt die Neufassung am 24.Februar 2008 in Kraft. 1 Name, Sitz,

Mehr

Satzung des Vereins Alumni der Karlshochschule International University e. V.

Satzung des Vereins Alumni der Karlshochschule International University e. V. Satzung des Vereins Alumni der Karlshochschule International University e. V. 1 Name, Sitz, Eintragung (1) Der Verein führt den Namen Alumni der Karlshochschule International University e. V. und hat seinen

Mehr

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v.

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen "Deutsche Gesellschaft für Mechatronik". Er soll in das Vereinsregister eingetragen

Mehr

S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v.

S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v. S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v. 1 Name, Rechtsstellung, Sitz Der Verband ist der vereinsmäßige Zusammenschluss der Feuerwehr der Stadt Düsseldorf sowie der Werks-

Mehr

Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK)

Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen: Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. - ASTAK Der

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

S a t z u n g Z-Freunde International

S a t z u n g Z-Freunde International 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v." führen. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Zell (Mosel).

Mehr

alumni wp² - Wirtschaftspsychologie in Wissenschaft und Praxis e.v.

alumni wp² - Wirtschaftspsychologie in Wissenschaft und Praxis e.v. alumni wp² - Wirtschaftspsychologie in Wissenschaft und Praxis e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 2 Zweck 3 Gemeinnützigkeit 4 Erwerb der Mitgliedschaft 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder 6 Mitgliederbeiträge

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

Sportverein SV 07 Häselrieth. Satzung. l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr. 2 Ziele. Zweck. Aufgaben und Grundsätze des Vereins

Sportverein SV 07 Häselrieth. Satzung. l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr. 2 Ziele. Zweck. Aufgaben und Grundsätze des Vereins Sportverein SV 07 Häselrieth Satzung l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen - Sportverein 07 Häselrieth e.v. Als Umbenennungstag von BSG Aufbau" Häselrieth in den genannten Vereinsnamen

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

CALS Forum Deutschland e. V. 1 Name, Rechtsform und Sitz

CALS Forum Deutschland e. V. 1 Name, Rechtsform und Sitz 1 Name, Rechtsform und Sitz 1. Der Verein führt den Namen CALS Forum DEUTSCHLAND e. V. (CFD), nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister, die alsbald erwirkt werden soll. 2. Er ist ein rechtsfähiger

Mehr

Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG -

Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Stand: 2007-08-14/2009-06-21 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Cognos User Group Deutschland, Österreich, Schweiz

Mehr

SATZUNG der HEIDELBERGER LEBENSVERSICHERUNG AG

SATZUNG der HEIDELBERGER LEBENSVERSICHERUNG AG SATZUNG der HEIDELBERGER LEBENSVERSICHERUNG AG G L I E D E R U N G Teil I Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz 2 Gegenstand des Unternehmens 3 Geschäftsgebiet 4 Bekanntmachungen Teil II Grundkapital

Mehr

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb Satzung für den Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt Selb Die Stadt Selb erlässt auf Grund des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August

Mehr

Statuten des Vereins Papilio Kinder brauchen Hilfe

Statuten des Vereins Papilio Kinder brauchen Hilfe Statuten des Vereins Papilio Kinder brauchen Hilfe 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich Der Verein führt den Namen Papilio Kinder brauchen Hilfe. (1) Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit

Mehr

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Stand: 18.03.2010 1 Name (1) Die Gruppierung trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Greifswald, kurz LHG Greifswald. Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf

Mehr

1 Name, Sitz, Tätigkeitsbereich. 2 Zweck

1 Name, Sitz, Tätigkeitsbereich. 2 Zweck Statuten des Vereines Netzwerk Logistik 1 Name, Sitz, Tätigkeitsbereich 1.1 Der Verein führt den Namen Netzwerk Logistik. 1.2 Der Verein hat seinen Sitz in Steyr. 2 Zweck 2.1 Zweck des Vereines Netzwerk

Mehr

Statuten des Vereins Harambee Hilfsorganisation für Frauen und Kinder in Kenia

Statuten des Vereins Harambee Hilfsorganisation für Frauen und Kinder in Kenia Statuten des Vereins Harambee Hilfsorganisation für Frauen und Kinder in Kenia I. Name, Sitz und Tätigkeitsbereich Der Verein führt den Namen Harambee, Hilfsorganisation für Frauen und Kinder in Kenia

Mehr

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Firma, Sitz Unter dem Namen LANDI Oberrheintal Genossenschaft besteht auf unbestimmte Zeit mit Sitz in Altstätten eine Genossenschaft

Mehr

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke der Abgabenordnung. S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll

Mehr

Satzung. der EASY SOFTWARE AG. Abschnitt I Allgemeine Bestimmungen

Satzung. der EASY SOFTWARE AG. Abschnitt I Allgemeine Bestimmungen Satzung der EASY SOFTWARE AG Abschnitt I Allgemeine Bestimmungen 1 - Firma Die Gesellschaft führt die Firma EASY SOFTWARE AG. 2 - Sitz Sie hat ihren Sitz in Mülheim a. d. Ruhr. 3 - Gegenstand des Unternehmens

Mehr

Satzung des Common Future e.v.

Satzung des Common Future e.v. Satzung 1 von 6 Satzung des Common Future e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Common Future e.v. (2) Er hat den Sitz in Seevetal (Maschen). (3) Er soll in das Vereinsregister

Mehr

Satzung des Kanu-Club Erkner e.v.

Satzung des Kanu-Club Erkner e.v. Erkner, den 02.03.2011 Satzung des 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der am 02.05.1990 gegründete Verein führt den Namen Kanu-Club Erkner e.v. (KCE) und hat seinen Sitz in Erkner bei Berlin (Bootshaus, Fröbelstraße,

Mehr

Satzung. I. Name, Sitz, Geschäftsjahr, Zweck

Satzung. I. Name, Sitz, Geschäftsjahr, Zweck Satzung I. Name, Sitz, Geschäftsjahr, Zweck 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Förderverein der Fachschaft der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld.

Mehr

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft

Mehr

Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz

Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e. V. 2. Er hat seinen Sitz in Naumburg

Mehr

Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.

Unter dem Namen TENNISCLUB EGG besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt,

Mehr

1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen.

1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen. Satzung des Vereins 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz 1.2. Der Sitz des Vereins ist 01844 Neustadt (Sa.) 1.3. Das Geschäftsjahr des

Mehr

FEUERWEHR-SPORTVEREINIGUNG DÜSSELDORF VON

FEUERWEHR-SPORTVEREINIGUNG DÜSSELDORF VON Satzung (Stand: 28.04.1999) 1: Name Der Verein nennt sich FEUERWEHR-SPORTVEREINIGUNG DÜSSELDORF VON 1958, abgekürzt Feuerwehr-SV Düsseldorf oder auch FSV Düsseldorf. Die Geschäftsadresse lautet: Feuerwehr-Sportvereinigung

Mehr

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein

Mehr

Satzung. der. Landesbank Berlin Holding AG. I Allgemeine Bestimmungen. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen

Satzung. der. Landesbank Berlin Holding AG. I Allgemeine Bestimmungen. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen Satzung der Landesbank Berlin Holding AG Stand: 3. August 2015 I Allgemeine Bestimmungen 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen (1) Die Gesellschaft führt die Firma Landesbank Berlin Holding

Mehr

Mustersatzung für einen Verein

Mustersatzung für einen Verein Anlage 1 Mustersatzung für einen Verein (vereinsrechtliche Vorschriften und steuerlich notwendige Bestimmungen) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen " ". Er soll in das Vereinsregister

Mehr

Vereinsstatuten. Airsoft Sportverein Austrian Chaos A-5020 Salzburg http://www.asvac.at http://forum.asvac.at 1: NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH

Vereinsstatuten. Airsoft Sportverein Austrian Chaos A-5020 Salzburg http://www.asvac.at http://forum.asvac.at 1: NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH Vereinsstatuten 1: NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH (1) Der Verein führt den Namen. (2) Er hat seinen Sitz in und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich. (3) Die Errichtung von Zweigvereinen ist

Mehr

Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V.

Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V. Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein trägt den Namen Modellsportclub Dädalus Damme e.v., und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Vechta eingetragen. Der Verein

Mehr

Satzung des Vereins Initiative Domäne Oberfeld e.v. Fassung vom 04.02.2009

Satzung des Vereins Initiative Domäne Oberfeld e.v. Fassung vom 04.02.2009 Satzung des Vereins Initiative Domäne Oberfeld e.v. Fassung vom 04.02.2009 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Initiative Domäne Oberfeld e.v. und hat seinen Sitz in Darmstadt. Er verfolgt ausschließlich

Mehr

V E R E I N S S T A T U T E N

V E R E I N S S T A T U T E N 1 Name und Sitz des Vereines V E R E I N S S T A T U T E N Der Verein führt den Namen DANUBESURFER Sportverein und hat seinen Sitz in Wien. Er ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, überparteilicher

Mehr

Satzung des Vereins Kinderkrebshilfe Münster e.v.

Satzung des Vereins Kinderkrebshilfe Münster e.v. Satzung des Vereins Kinderkrebshilfe Münster e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Kinderkrebshilfe Münster e.v. Der Sitz des Vereins ist in Münster / Westfalen. Er ist im Vereinsregister

Mehr

Satzung. Förderverein Plan haben e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr. Förderverein Plan haben e.v.

Satzung. Förderverein Plan haben e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr. Förderverein Plan haben e.v. Satzung Förderverein Plan haben e.v. 1. Der Verein führt den Namen 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Förderverein Plan haben e.v. im folgenden Verein genannt. 2. Der Verein hat seinen Sitz in 24837 Schleswig

Mehr

Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS)

Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS) Statuten des Vereins Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) I. ALLGEMEINES Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Verein Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen)

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) Artikel 1 Sitz Unter dem Namen COPTIS (Schweizerischer Berufsverband für Immobilienverbriefung, Association suisse des

Mehr

Satzung des TTTC Stand: Oktober 2014

Satzung des TTTC Stand: Oktober 2014 Satzung des TTTC Stand: Oktober 2014 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der am 28.05.1991 gegründete Verein führt den Namen Treptower Teufel Tennisclub e.v. und hat seinen Sitz in 12437 Berlin- Treptow,

Mehr

Satzung des Aktionsbundes aktiver Anlegerschutz e.v.

Satzung des Aktionsbundes aktiver Anlegerschutz e.v. Satzung des Aktionsbundes aktiver Anlegerschutz e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Aktionsbund aktiver Anlegerschutz. (2) Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Mehr

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V.

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. SATZUNG 1 Name und Sitz Der Verband führt den Namen Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. (BDÜ LV ST). Er ist ein rechtsfähiger

Mehr

4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 1 Name, Sitz und Rechtsform 1) Der Verein führt den Namen Gewerbeverein Lutherstadt Wittenberg e. V. 2) Der Verein hat seinen Sitz in 06886 Lutherstadt Wittenberg. 3) Der Verein ist in das Vereinsregister

Mehr

Qualitätsring Medizinische Software

Qualitätsring Medizinische Software 1. Qualitätsring Medizinische Software Die Satzung des QMS 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Qualitätsring Medizinische Software mit dem Zusatz e. V. nach seiner Eintragung. 2.

Mehr

Satzung VdRD e.v. 4 Geschäftsjahr Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Das erste Rumpfgeschäftsjahr endet am 31.12.1993.

Satzung VdRD e.v. 4 Geschäftsjahr Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Das erste Rumpfgeschäftsjahr endet am 31.12.1993. Satzung VdRD e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Verein der Rattenliebhaber und -halter in Deutschland (VdRD)*. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.* 2. Der Verein hat seinen

Mehr

Satzung des Teckids e.v. Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr Vereinszweck

Satzung des Teckids e.v. Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr Vereinszweck Satzung des Teckids e.v. Stand: 19. August 2015 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr 1. Der Verein trägt den Namen Teckids e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Bonn. 3. Der Verein soll in das Vereinsregister

Mehr

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Kusterdingen/Mähringen. (3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Kusterdingen/Mähringen. (3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Förderverein der Härtenschule Mähringen. Nach der Eintragung in das Vereinsregister führt er den Namen mit dem Zusatz e.v.. (2) Der Verein hat

Mehr

Internationaler Verband der Immobilienberufe -FIABCI- Deutsche Delegation (Deutsches Capitel) e. V. gegründet am 18.4.70 in Baden-Baden SATZUNG

Internationaler Verband der Immobilienberufe -FIABCI- Deutsche Delegation (Deutsches Capitel) e. V. gegründet am 18.4.70 in Baden-Baden SATZUNG Internationaler Verband der Immobilienberufe -FIABCI- Deutsche Delegation (Deutsches Capitel) e. V. gegründet am 18.4.70 in Baden-Baden SATZUNG Stand: 07.11.2008 Name, Rechtsfähigkeit, Zweck, Sitz, Geschäftsjahr

Mehr

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft 1. Name und Sitz 1 Unter dem Namen Ärztekasse Genossenschaft, Caisse des Médecins société coopérative, Cassa dei Medici società cooperativa, besteht eine Genossenschaft

Mehr

SAX FOR FUN - Das Wuppertaler Saxophonorchester e.v.

SAX FOR FUN - Das Wuppertaler Saxophonorchester e.v. Von der Mitgliederversammlung am 25. Juni 2002 beschlossene und am 08.03.2011 und am 19.03.2013 geänderte Satzung des Vereins SAX FOR FUN - Das Wuppertaler Saxophonorchester e.v. 1 Name und Sitz des Vereins

Mehr

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) Statuten Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz I. Allgemeine Bestimmungen 1 Unter dem Namen Verein FernAkademie für Erwachsenenbildung

Mehr

Satzung. der Raiffeisen-Stiftung in Berlin. Präambel

Satzung. der Raiffeisen-Stiftung in Berlin. Präambel Satzung der Raiffeisen-Stiftung in Berlin Präambel Mit der Stiftung soll die Aus- und Weiterbildung insbesondere im ländlichen Genossenschaftswesen, d. h. betreffend die in der Landwirtschaft tätigen Raiffeisengenossenschaften,

Mehr

Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78.

Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78. Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78 Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verband

Mehr

Worbstrasse 187, 3073 Gümligen, bern.sportclub@credit-suisse.com, csbfitness.ch

Worbstrasse 187, 3073 Gümligen, bern.sportclub@credit-suisse.com, csbfitness.ch Statuten Fitnessclub Bern der CREDIT SUISSE AG 1. Grundlagen 1.1. Name, Sitz Unter dem Namen Fitnessclub Bern der CREDIT SUISSE AG (nachstehend als Club bezeichnet) besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4

Mehr

Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn. I. Allgemeine Bestimmungen. 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister

Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn. I. Allgemeine Bestimmungen. 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn I. Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister Der Verein trägt den Namen F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. Er hat seinen Sitz

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell vom Gemeinderat genehmigt am 26. Oktober 1997 in Kraft getreten am 26. Oktober 1997 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Ruggell erlässt gemäss Art. 9 des Gemeindegesetzes

Mehr

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Satzung vom 22. September 1989 in der Fassung vom 06. Mai 2014 Stand 06.05.2014 Satzung 1 Inhalt Seite 1 Name, Sitz und

Mehr

Geschäftsordnung des Landesverwaltungsgerichtes (LVwG-GO)

Geschäftsordnung des Landesverwaltungsgerichtes (LVwG-GO) Geschäftsordnung des Landesverwaltungsgerichtes (LVwG-GO) Die Vollversammlung des Landesverwaltungsgerichtes hat gemäß 15 des Landesverwaltungsgerichtsgesetzes, LGBl. Nr. 19/2013, beschlossen: 1. Abschnitt:

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

4. Initiativ- und Vorschlagsrecht zu seniorengerechten Maßnahmen bzw. Veranstaltungen.

4. Initiativ- und Vorschlagsrecht zu seniorengerechten Maßnahmen bzw. Veranstaltungen. Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt Bad Iburg gemäß der 5 und 10 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) in der z.zt. gültigen Fassung: I. Aufgaben, Rechtsstellung 1 Aufgabe des

Mehr

Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v.

Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v. Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v. Die Geschäftsordnung der Tennisabteilung Schwarz-Rot Lengfeld steht in Übereinstimmung mit der Satzung des TSV Lengfeld 1876 e.v.

Mehr