Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung"

Transkript

1 Dezernat 6 Regionalkonferenz Der Oberrheingraben im Klimawandel eine Region passt sich an Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung Michael Obert, Baudezernent 26. März 2012

2 Foto: Sandbiller, BNN 05. Juli 2010 > Die Frage lautet künftig nicht mehr, ob sich das Klima wandelt, sondern wie schnell 2

3 Klimaschutzaktivitäten in Karlsruhe

4 und Anpassung an den Klimawandel ab 2008 Wo geht es lang? 4

5 KIBEX Foto: dpa Extreme Trockenheit und Starkregenereignisse nehmen zu 5

6 NVK Tragfähigkeitsstudie - Klimafunktionskarte HOT-SPOTS : Lufthygienisch und bioklimatisch am stärksten belastete Siedlungsbereiche 0 6

7 Experimenteller Wohnungs- und Städtebau - ExWoSt Wie viel Dichte verträgt ein Quartier in einer der heißesten Regionen Deutschlands? Projektlaufzeit noch bis Mitte

8 Sommerliche Wärmebelastung - Städtevergleich 8

9 Hot-Spots der Wärmebelastung Bereiche mit PMV-Wert > 2.5 an mehr als 50 Tagen im Raum Karlsruhe Basis: Prognosemodell FITNAH

10 Hot-Spots der Wärmebelastung Bereiche mit PMV-Wert > 2.5 an mehr als 50 Tagen im Raum Karlsruhe Basis: Prognosemodell FITNAH

11 Hot-Spots der Wärmebelastung Bereiche mit PMV-Wert > 2.5 an mehr als 50 Tagen im Raum Karlsruhe Basis: Prognosemodell FITNAH

12 Klima im Jahr 2100 in Karlsruhe wie heute in Nordafrika? 12

13 Innenentwicklung und Siedlungsdruck Beispiel KA-Süd-Ost 13

14 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Bestandsquartiere, Oststadt Messplatz Gleisbauhof 14

15 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Entwurfsszenario A Entsiegelung/ -kernung privater Blockinnenbereiche Erhöhung des Grünanteils Beidseitge Alleeverbreiterung/ Öffnungen für Kaltluftzufuhr Hoher Grünflächenanteil im Quartier 15

16 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Entwurfsszenario B Ausbildung öffentlicher Bereiche als grüne Trittsteine/Inseln Ergänzung Blockstruktur Ausbildung grüner Trittsteine/Inseln 16

17 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Kaltluftströmung Nächtliche Kaltluftströmungsfelder, Bestand (Zeitpunkt 04:00 Uhr) Bahndamm als Barriere! Hohe Strömungsgeschwindigkeiten! 17

18 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Überprüfung von Festsetzungen in Bebauungsplänen 18

19 ExWoSt- Vertiefungsgebiet KA-Ost, Durlacher Allee Überprüfung von Festsetzungen in Bebauungsplänen Messplatz 19

20 Beispiele für Begrünung von Gleiskörpern Brauerstraße Nordstadtbahn 20

21 Allgemeine Anpassungsmaßnahmen gegen sommerliche Extremhitze Entsiegelung Erhaltung bestehender und Schaffung neuer innerstädtischer Grün- und Freiflächen Erhöhung des Grünanteils durch Straßenbäume, sowie Hof-, Dach- und Fassadenbegrünung (Beschattung) Verbesserung des Luftaustauschs, insbesondere Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des nächtlichen Kaltluftaustauschs durch zusammenhängende Freiräume 21

22 Planerische Instrumente für Anpassungsmaßnahmen gegen sommerliche Extremhitze Festsetzungen in Bebauungsplänen zu GRZ, Begrünung, Baumpflanzgebote und Dachbegrünung, sowie zur Grünsystemplanung - Gartenbauamt Ausrichtung / Stellung von Gebäuden unter besonderer Berücksichtigung von Durchlüftung und Beschattung, Beschränkung der Höhenentwicklung, um die Kaltluftzufuhr nicht zu behindern; darüber hinaus Albedomanagement, soweit Dachbegrünung aus Verhältnismäßigkeitsgründen (z. B. große Leichtbauhallen) nicht möglich ist, Verpflichtung zur Fassadenbegrünung v. a. bei großflächigen Wänden ohne Fenster. 22

23 Städtebauliches Entwicklungsband Durlacher Allee Alter Schlachthof Östlich des Bahndamms 23

24 Auch die Stadtplanung kann eine aktive Rolle bei der Anpassung an den Klimawandel beitragen! 24

25 Regionalkonferenz Der Oberrheingraben im Klimawandel eine Region passt sich an Stadtplanungsamt Leiter: Dr. Harald Ringler Bereich: Leitung: GS Heike Dederer Bearbeitung: Martin Kratz Datum März 2012

Innenentwicklung versus Klimakomfort

Innenentwicklung versus Klimakomfort Prof. Kerstin Gothe, KIT Karlsruhe Fachgebiet Regionalplanung und Bauen im ländlichen Raum Untersuchungen in der Region Karlsruhe Conference: The greener, the merrier? Innovative approaches towards city

Mehr

Fortschreibung Landschaftsplan LP 2030

Fortschreibung Landschaftsplan LP 2030 Planungsstelle Fortschreibung Landschaftsplan LP 2030 P:\Ausgang GBA\GBA für Frau Dederer Hans-Volker Müller Dipl.-Ing. Landschaftsplanung Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt / Planungsstelle NVK 1 Planungsstelle

Mehr

Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames

Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames Handeln am 30. Oktober 2012 in Berlin Statement (7-8 min) von Dr. Kora Kristof

Mehr

Stadterneuerung in Karlsruhe. Sanierungsverfahren seit 1971

Stadterneuerung in Karlsruhe. Sanierungsverfahren seit 1971 Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt Stadterneuerung in Karlsruhe Sanierungsverfahren seit 1971 1 Impressum Stadterneuerung in Karlsruhe: Sanierungsverfahren seit 1971 Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt Leiter:

Mehr

Pressekonferenz von Hansestadt Hamburg und Deutschem Wetterdienst (DWD) am 20. November 2015 in Hamburg

Pressekonferenz von Hansestadt Hamburg und Deutschem Wetterdienst (DWD) am 20. November 2015 in Hamburg Pressekonferenz von Hansestadt Hamburg und Deutschem Wetterdienst (DWD) am 20. November 2015 in Hamburg Hamburg wird durch Klimawandel wärmer und nasser Erfolgreiche Anpassung an die Folgen der Klimaveränderung

Mehr

Auswirkungen des Klimawandels auf das Stadtklima in Karlsruhe

Auswirkungen des Klimawandels auf das Stadtklima in Karlsruhe Ideen und Kooperationsbörse Karlsruhe Hitze in der Stadt Auswirkungen des Klimawandels auf das Stadtklima in Karlsruhe Karlsburg Durlach, 20.06.2013 Klimaökologie: Funktion von Grün und Wasser in der Stadt

Mehr

Klimagerechte Stadtentwicklung: Was heißt das Wie funktioniert das? Frank Schlegelmilch BPW baumgart+partner

Klimagerechte Stadtentwicklung: Was heißt das Wie funktioniert das? Frank Schlegelmilch BPW baumgart+partner Klimagerechte Stadtentwicklung: Was heißt das Wie funktioniert das? Frank Schlegelmilch BPW baumgart+partner Bürovorstellung Stadtentwicklung Städtebau Bauleitplanung Prozessgestaltung Wettbewerbsverfahren

Mehr

Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel

Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel Wann? Wo? Dienstag, 13.09.2011 von 18 bis 20 h Grund- und Hauptschule Grünwinkel, Eingang Altfeldstraße Sehr geehrte

Mehr

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Anpassung an den Klimawandel in Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Dr. Veronika Wirth¹, Dipl.-Met. Werner Bründl¹, Dr. Ulrich Teichmann¹, Dr. Meinolf

Mehr

Städtebaulicher Rahmenplan Klimaanpassung der Stadt Karlsruhe Beiträge und Beispiele aus dem Bereich der Freiraum- und Grünplanung

Städtebaulicher Rahmenplan Klimaanpassung der Stadt Karlsruhe Beiträge und Beispiele aus dem Bereich der Freiraum- und Grünplanung Städtebaulicher Rahmenplan Klimaanpassung der Stadt Karlsruhe Beiträge und Beispiele aus dem Bereich der Freiraum- und Grünplanung Hans-Volker Müller Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt Abteilung Planung, AG

Mehr

Das eine tun, das andere nicht lassen Urbane Dichte und Klimaanpassung eine Gemeinschaftsaufgabe

Das eine tun, das andere nicht lassen Urbane Dichte und Klimaanpassung eine Gemeinschaftsaufgabe Das eine tun, das andere nicht lassen Urbane Dichte und Klimaanpassung eine Gemeinschaftsaufgabe Prof. (i.v.) Dr. Carlo W. Becker BTU Cottbus Becker Giseke Mohren Richard bgmr Landschaftsarchitekten Urbane

Mehr

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer Bad 24 2. 60 3. 99 17 5 Bad Bad Wohnzimmer Küche Esszimmer Küche Esszimmer Hobbyzimmer Esszimmer Küche Wohnzimmer Wohnzimmer 9. 82 3. 40 3. 50 Gästezimmer Das erste Obergeschoss teilt sich in drei Bereiche:

Mehr

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Dipl.-Ing. Mario Flammann pp a s pesch partner architekten stadtplaner 1. Einleitung 2. Ergebnisse 1. Workshop 3. Varianten Pilotparzelle

Mehr

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen David Naef, Dipl. Kulturing. ETH Tagung 2005 ETHZ Landmanagement visionäre Innovation 15.09.2005 1 Melioration im Siedlungsgebiet? 2 Begriffserweiterung!

Mehr

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Das Projekt KLAS- KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regenereignisse Quelle: Radio Bremen / Weser Kurier/ hansewasser Bremen GmbH Bremen,

Mehr

Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst Deutscher Wetterdienst Klimawandel in deutschen Städten Marita Roos Leiterin Stadt- und Regionalklimatologie Stadtklima Städte haben ein eigenes Klima WIND REGEN TEMPERATUR 40 35 30 25 20 15 10 5 0 Stadtklima

Mehr

Klimawandel und Wetterextreme wie sich Kommunen wappnen können

Klimawandel und Wetterextreme wie sich Kommunen wappnen können Klimawandel und Wetterextreme wie sich Kommunen wappnen können Dr. Bernhard Fischer BBSR Bonn 10. Bürgermeisterkongress Risiken und Katastrophen in Deutschland 3. April 2017 Bonn Folgen des Klimawandels

Mehr

Städtebauliche Potentiale für Einzelhandel und Freiraumentwicklung alter Ortskern Bergisch Neukirchen I - Anwaltsplanung

Städtebauliche Potentiale für Einzelhandel und Freiraumentwicklung alter Ortskern Bergisch Neukirchen I - Anwaltsplanung Städtebauliche Potentiale für Einzelhandel und Freiraumentwicklung alter Ortskern Bergisch Neukirchen I - Anwaltsplanung Auftraggeber: BI Wir für Bergisch Neukirchen - Initiative für eine Stadtplanung,

Mehr

AG Gartenstadt der HA II. Landeshauptstadt München I Referat für Stadtplanung und Bauordnung I HA II Stadtplanung I AG Gartenstadt

AG Gartenstadt der HA II. Landeshauptstadt München I Referat für Stadtplanung und Bauordnung I HA II Stadtplanung I AG Gartenstadt AG Gartenstadt der HA II Organigramm Auftrag HA II Vergabe einer Untersuchung für fünf Gebiete mit dem Ziel, unterschiedliche planerische Ansätze zur Steuerung der baulichen Entwicklung in den Gartenstadtbereichen

Mehr

Einführung in die Planung

Einführung in die Planung Einführung in die Planung Übung zur Vorlesung Einführung in die Planung bzw. Raum- und Infrastrukturplanung I (Prof. Monstadt) Dorferneuerung in Hessen nachhaltige, integrierte Dorfentwicklung [Richen

Mehr

Kompensationsflächenmanagement im Leipziger Raum. unter besonderer Berücksichtigung der Auswahl und Sicherung von Flächen

Kompensationsflächenmanagement im Leipziger Raum. unter besonderer Berücksichtigung der Auswahl und Sicherung von Flächen Kompensationsflächenmanagement im Leipziger Raum unter besonderer Berücksichtigung der Auswahl und Sicherung von Flächen Ausgleichsflächenmanagement der Stadt Leipzig Leipziger Bewertungsmodell Ausgleichsflächenpool

Mehr

Dachbegrünung in Dortmund. Walter Nickisch Fachbereichsleiter Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

Dachbegrünung in Dortmund. Walter Nickisch Fachbereichsleiter Stadtplanungs- und Bauordnungsamt Dachbegrünung in Dortmund Walter Nickisch Fachbereichsleiter Stadtplanungs- und Bauordnungsamt 4. September 2017 Anlass Die Emscherkommunen, das NRW Umweltministeriums und die Emschergenossenschaft gründeten

Mehr

Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemdienstleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop II: Auen, Moore und Gewässer

Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemdienstleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop II: Auen, Moore und Gewässer Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemdienstleistungen für die Naturschutzpraxis Workshop II: Auen, Moore und Gewässer Bernd Hansjürgens, Sarah Herkle Ökonomie für die Naturschutzpraxis, Workshop II Insel

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Klimawandel in NRW - die Situation in Städten und Ballungsräumen

Klimawandel in NRW - die Situation in Städten und Ballungsräumen Klimawandel in NRW - die Situation in Städten und Ballungsräumen Dr. Barbara Köllner Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz - LANUV Autorenname, Fachbereich Das Klima in NRW (Quelle: DWD) Jahresmitteltemperatur

Mehr

Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung

Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung Vortrag von Tobias Knahl, Leiter Abteilung Industrie, Energie, Umwelt Handelskammer Hamburg

Mehr

Meine Stadt, das Klima & Ich

Meine Stadt, das Klima & Ich Hintergrundinformationen Der Zusammenhang zwischen Stadt und Klima 1 Das Thema und die Bedeutung von innerstädtischen Grünflächen spielt im Zusammenhang mit der globalen Bevölkerungsentwicklung und Klimaproblematik

Mehr

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 2 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 BEGRÜSSUNG Josef Wirges Bezirksbürgermeister Stadtbezirk

Mehr

BauGB-Klimaschutznovelle 2011

BauGB-Klimaschutznovelle 2011 BauGB-Klimaschutznovelle 2011 1. Allgemeiner Klimaschutz im Städtebaurecht 2. Ergebnisse einer kleinen Umfrage zur Umsetzung der Klimaschutznovelle in die kommunale Bauleitplanung 3. Ausblick Klimaschutz

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin. Berlin, 14. Juli 2015. Herzlich Willkommen! Infoveranstaltung zum Bebauungsplanverfahren Lehrter Straße Mittelbereich

Bezirksamt Mitte von Berlin. Berlin, 14. Juli 2015. Herzlich Willkommen! Infoveranstaltung zum Bebauungsplanverfahren Lehrter Straße Mittelbereich Berlin, 14. Juli 2015 Herzlich Willkommen! Infoveranstaltung zum Bebauungsplanverfahren Lehrter Straße Mittelbereich Infoveranstaltung zum Bebauungsplanverfahren Lehrter Straße Mittelbereich Ihre Ansprechpartner

Mehr

(Antoine Saint-Exupéry) Büro Skorka, Büro Schneider. Büro Skorka, Büro Schneider

(Antoine Saint-Exupéry) Büro Skorka, Büro Schneider. Büro Skorka, Büro Schneider Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Mehr

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität?

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Schauplatz Architektur und Bauen, 23. Oktober 2014 Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum Raum + Gesellschaft Baulich verdichten Baumasse auf

Mehr

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Ressortübergreifendes Modellprojekt von vier bayerischen Staatsministerien Hintergründe und Ziele des Projektes PLANUNGSBÜRO SKORKA Architektur. Stadtplanung.

Mehr

öffentliche Sitzung des Gemeinderats am 19. Mai 2015 Beratung Bebauungsplanentwurf zum geplanten Gewerbegebiet Bietingen

öffentliche Sitzung des Gemeinderats am 19. Mai 2015 Beratung Bebauungsplanentwurf zum geplanten Gewerbegebiet Bietingen öffentliche Sitzung des Gemeinderats am 19. Mai 2015 Beratung Bebauungsplanentwurf zum geplanten Gewerbegebiet Bietingen 1 2 Planungsstand Januar 2015 3 - Änderung Regionalplan Juni 2012 - Änderung Flächennutzungsplan

Mehr

Mehr Lebensqualität, attraktivere Sozialräume, besseres Klima

Mehr Lebensqualität, attraktivere Sozialräume, besseres Klima Stiftung DIE GRÜNE STADT Mehr Lebensqualität, attraktivere Sozialräume, besseres Klima - Vorteile einer konsequenten Durchgrünung der Städte - Mouvement Écologique Luxembourg Oekocenter, Luxembourg, 24.

Mehr

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Von UEP II zu BENE 1989/90...1995...2000

Mehr

Sanierungsmanagement im Denkmalschutz: Quartier Kernstadt Nord, Speyer

Sanierungsmanagement im Denkmalschutz: Quartier Kernstadt Nord, Speyer Klaus Landry, Stadt 2005 Klaus Venus, Stadt Steinbeis Transferzentrum 2013 Sanierungsmanagement im Denkmalschutz: Quartier Kernstadt Nord, gefördert durch die KfW im Rahmen des Programms Energetische Stadtsanierung

Mehr

Städtische Freiraumplanung als Handlungsfeld für Adaptionsmaßnahmen

Städtische Freiraumplanung als Handlungsfeld für Adaptionsmaßnahmen Städtische Freiraumplanung als Handlungsfeld für Adaptionsmaßnahmen agl ExWoSt-Modellvorhaben der Landeshauptstadt Saarbrücken Maya Kohte, Bern 7.6.2016 1 Das Freiraumentwicklungsprogramm als Ansatzpunkt

Mehr

Verantwortlich Handeln im Klimawandel! Urbane Strategien zum Klimawandel

Verantwortlich Handeln im Klimawandel! Urbane Strategien zum Klimawandel Verantwortlich Handeln im Klimawandel! Urbane Strategien zum Klimawandel Sieger im ExWoSt-Wettbewerb Wettbewerb- und Antragsphase Erhebungsbogen vom 30.10.2009 Zuwendungsantrag vom 29.01.2010 2 Ziele des

Mehr

Aufbau und Umsetzung von Klimaanpassungskonzepten am Beispiel Saarbrücken ExWoSt-Modellvorhaben der Landeshauptstadt Saarbrücken Carmen Dams

Aufbau und Umsetzung von Klimaanpassungskonzepten am Beispiel Saarbrücken ExWoSt-Modellvorhaben der Landeshauptstadt Saarbrücken Carmen Dams Aufbau und Umsetzung von Klimaanpassungskonzepten am Beispiel Saarbrücken ExWoSt-Modellvorhaben der Landeshauptstadt Saarbrücken Carmen Dams 1 Das Freiraumentwicklungsprogramm als Ansatzpunkt 3 Anpassung

Mehr

Bäume in der Stadt Grundlagen und Kriterien für das Baummanagement

Bäume in der Stadt Grundlagen und Kriterien für das Baummanagement Bäume in der Stadt Axel Fischer Geschäftsbereichsleiter Unterhalt Bäume in der 1,000,000 22,000 ca. 50 000 ca. 130 000 10,000 ca.430 Bäume in der Stadt Strassenbäume (2013) Bäume in städtischen Anlagen

Mehr

Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels Lokale Klimaschutzkonferenz in Offenbach

Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels Lokale Klimaschutzkonferenz in Offenbach Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels Lokale Klimaschutzkonferenz in Offenbach M. Kügler 2009 Marita Roos Offenbach 18. September 2009 www.offenbach.de Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels 1. Klima-

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

Steuerung von Windenergieanlagen unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen in der Praxis und der BauGB-Novelle 2011

Steuerung von Windenergieanlagen unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen in der Praxis und der BauGB-Novelle 2011 Steuerung von Windenergieanlagen unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen in der Praxis und der BauGB-Novelle 2011 Christian Brietzke Kommunale Umwelt-AktioN U.A.N. Projekt Repowering-InfoBörse

Mehr

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg - Stadt neu bauen - Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen - Bauen mit / am/ auf dem Wasser Karsten Wessel Projektkoordinator Stadt

Mehr

Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten

Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten Workshop II 3. Mai 2012 Mögliche Strategien und Massnahmen Rückblick Workshop I 24. November 2011 in Bern Gemeinsame Grundlage schaffen Anpassung an

Mehr

Planungswerkstatt "Entwicklungsachse Durlacher Allee" Protokoll der ersten Zwischenpräsentation am

Planungswerkstatt Entwicklungsachse Durlacher Allee Protokoll der ersten Zwischenpräsentation am Planungswerkstatt "Entwicklungsachse Durlacher Allee" Protokoll der ersten Zwischenpräsentation am 13.12.2012 Datum 13. Dezember 2012 Ort: Gemeindezentrum St. Bernhard, Georg-Friedrich-Straße 19, Karlsruhe

Mehr

EMDR Supervisions- und Auffrischungstag

EMDR Supervisions- und Auffrischungstag EMDR Supervisions- und Auffrischungstag mit Dipl.-Psych. Barbara Lerch Das EMDR Ausbildungszentrum in München bietet gezielt EMDR Auffrischung und Supervision an für Personen, die mit EMDR in Therapie,

Mehr

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01. Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.2014 RL Kay Noell Quartiersentwicklung erfordert die Einbettung in gesamtstädtische

Mehr

Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße

Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße 1 Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße Frühzeitige Bürgerbeteiligung 14.04.2015, 19.00 Uhr Café du Nord, Bürgerhaus Nord 2 Lage im Stadtgebiet Auszug Katasterplan

Mehr

Herzlich willkommen zum Bürgerforum - Entwicklungsoptionen Südstadt

Herzlich willkommen zum Bürgerforum - Entwicklungsoptionen Südstadt Herzlich willkommen zum Bürgerforum - Entwicklungsoptionen Südstadt Seite 1 Was erwartet Sie heute Abend? > Rückblick Bürgerforum Ideen für die Südstadt am 12.10.2012 > Überblick fachlich-konzeptionelle

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V.

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Gut für die Zukunft, gut für die Umwelt. Weitersagen. Rasant steigende

Mehr

Strategien der Klimaanpassung im

Strategien der Klimaanpassung im Strategien der Klimaanpassung im Vielen Dank Gebäudebereich für Ihre Aufmerksamkeit Handlungsmöglichkeiten und Voraussetzungen für Neubau und Sanierung 12.11.2013 IÖW Berlin Institut Wohnen und Umwelt

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

KLIMPRAX - Klimauntersuchungen des DWD

KLIMPRAX - Klimauntersuchungen des DWD KLIMPRAX - Klimauntersuchungen des DWD Foto: Michael Kügler Johann-Dirk Hessel Leiter des Zentralen Klimabüros Deutscher Wetterdienst Offenbach Empirischer städtischer Wärmeinselindex = UHI Bei geringer

Mehr

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Live 2011/2012

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Live 2011/2012 Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Live 2011/2012 Öffnen Sie ein Bild (über den Windows-Explorer oder die Anlage einer E-Mail). Es erscheint die Windows Live Fotogalerie. (Sollte ein anderes Fotoprogramm

Mehr

Grün statt Nachverdichtung? Für ein kompaktes Berlin! Dr. Ursula Flecken, Vorstandsvorsitzende Planergemeinschaft Kohlbrenner eg

Grün statt Nachverdichtung? Für ein kompaktes Berlin! Dr. Ursula Flecken, Vorstandsvorsitzende Planergemeinschaft Kohlbrenner eg Grün statt Nachverdichtung? Für ein kompaktes Berlin! Dr. Ursula Flecken, Vorstandsvorsitzende Planergemeinschaft Kohlbrenner eg Verdichtung Klimaanpassung "Wie viel Dichte verträgt das Klima?" Verdichtung

Mehr

Handlungsfeld Gesundheit:

Handlungsfeld Gesundheit: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Sektorielle Klimadienstleistungen: Handlungsfeld Gesundheit: Ein Bi Beispiel ilaus Hessen Susanne Schroth Fachzentrum Klimawandel Hessen Hessisches Landesamt

Mehr

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997 Planungsbüro Richter-Richard ERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN Stand: 29.10.1997 1 1. AUFGABENSTELLUNG Die Stadt Hennigsdorf beabsichtigt, in ihren Wohngebieten und im Stadtzentrum

Mehr

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015 Freie und Hansestadt Hamburg B ez irksamt Harburg Bezirksamt Harburg - Bauprüfung - 21073 Hamburg Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt Bauprüfung Harburger Rathausforum 2 21073 Hamburg Telefon

Mehr

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05.

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05. »Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 1 Plangebiet Stadtquartier Süd, Neu-Isenburg Carl-Ulrich-Straße Schleussnerstraße

Mehr

MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1. Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem

MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1. Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1 Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 2 Messestadt Riem 7 km München Mitte Lageplan MUC International Airport

Mehr

Vorläufige Kurzversion

Vorläufige Kurzversion CD-Manual 1 Vorläufige Kurzversion Vorwort 2 Als weltweit agierende Unternehmensgruppe steht Saint-Gobain für nachhaltige Entwicklung, Stabilität und Kontinuität. Die Marke Saint-Gobain strebt die weltweit

Mehr

Methoden städtebaulichen Entwerfens. Vorlesungsthema!

Methoden städtebaulichen Entwerfens. Vorlesungsthema! ?! ?! ?! ?! Methoden städtebaulichen Entwerfens Vorlesungsthema! Methode: Schritt 1: Analyse Schritt 2: Bewertung, Mängel - Potentiale Schritt 3: Leitidee Schritt 4: Rahmenplanung Schritt 5: formelle Bauleitplanung

Mehr

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel. Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.03321/4456-0 Welche Aufwendungen sind betroffen? - Herstellungskosten für Modernisierungs-und

Mehr

Extremwetter erfordert Objektschutz und bauliche Vorsorge

Extremwetter erfordert Objektschutz und bauliche Vorsorge Extremwetter erfordert Objektschutz und bauliche Vorsorge Harald Herrmann, Direktor und Professor 10. Netzwerktreffen, Lippstadt, 24.11.2016 Google Trends: Interesse für den Suchbegriff Unwetter 24.11.2016

Mehr

Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen -

Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen - Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen - - 81 - Stadtsiedlung Heilbronn GmbH -Jahresabschluss

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

STOSSRICHTUNGEN LEITPLANKEN FÜR DIE KÜNFTIGE ENTWICKLUNG ZU WICHTIGEN THEMEN DER STADTGESELLSCHAFT

STOSSRICHTUNGEN LEITPLANKEN FÜR DIE KÜNFTIGE ENTWICKLUNG ZU WICHTIGEN THEMEN DER STADTGESELLSCHAFT 6 RÄUMLICHES LEITBILD KARLSRUHE STOSSRICHTUNGEN STOSSRICHTUNGEN LEITPLANKEN FÜR DIE KÜNFTIGE ENTWICKLUNG ZU WICHTIGEN THEMEN DER STADTGESELLSCHAFT Mit eindrücklichen Titeln beschreiben die sieben Stoßrichtungen

Mehr

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Hubland - Größenvergleich Altstadt ca. 154 ha Hubland ca. 135 ha Gremien/Instrumente - Verfahrensschritte

Mehr

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:

Mehr

Anlage 1. Vorprüfung des Einzelfalls

Anlage 1. Vorprüfung des Einzelfalls Anlage 1 Vorprüfung des Einzelfalls gemäß 13 a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB) nach Anlage 2 BauGB zum Bebauungsplan XX-256a für das Gelände zwischen dem Grundstück Schloßstraße 5/Königsweg

Mehr

Entwicklung ehemaliges Flugfeld Tempelhof

Entwicklung ehemaliges Flugfeld Tempelhof Entwicklung ehemaliges Flugfeld Tempelhof 01.11.2015 Geschichte des Ortes Geschichte des Ortes Ausgangspunkt und Planungsgenese Juli 2009 Beauftragung Leitbildentwicklung durch Adlershof Projekt GmbH Juli

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Wie Sie optimal für frische Luft sorgen und dabei noch Heizkosten senken können. Die wichtigsten Tipps. FRISCHE LUFT WÄRME WOHLFÜHLEN Die

Mehr

Bremen eine grüne Stadt.

Bremen eine grüne Stadt. 1 Bremen eine grüne Stadt. Grün macht Bremen attraktiv. Grün macht eine Stadt auch als Wirtschaftsstandort attraktiv und ist ein echter Standortvorteil Bedeutung städtischen Grüns für Standortentscheidungen

Mehr

Bebauungsplan B-Zw 05 Wohngebiet bei Mönchenberge in Jena, Aussagen zum Lokalklima

Bebauungsplan B-Zw 05 Wohngebiet bei Mönchenberge in Jena, Aussagen zum Lokalklima Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG Immissionsschutz, Klima, Aerodynamik, Umweltsoftware An der Roßweid 3, D - 76229 Karlsruhe Telefon: +49 (0) 721 / 6 25 10-0 Telefax: +49 (0) 721 / 6 25 10 30 E-Mail:

Mehr

Leitenfeld / Schwabenberg

Leitenfeld / Schwabenberg G e m e i n d e Landkreis Fürstenfeldbruck E m m e r i n g Bebauungsplanes mit integrierter Grünordnung Nr. 1137 Leitenfeld / Schwabenberg 1. Änderung 1137-1 Planverfasser werkraum architekten + stadtplaner

Mehr

Klimawandel in NRW und Strategien zur. Dr. Barbara Köllner

Klimawandel in NRW und Strategien zur. Dr. Barbara Köllner Klimawandel in NRW und Strategien zur Anpassung Dr. Barbara Köllner Der Klimawandel ist in NRW angekommen nicht drastisch aber stetig - Anstieg der Durchschnittstemperaturen: seit Beginn des Jahrhunderts

Mehr

Tel.: 43623464, Fax.: 43624363, E-Mail: musteremailadresse@musteremailadresse.de. Tel.: 12345678, Fax.: 12345679, E-Mail: email@musteremailadresse.

Tel.: 43623464, Fax.: 43624363, E-Mail: musteremailadresse@musteremailadresse.de. Tel.: 12345678, Fax.: 12345679, E-Mail: email@musteremailadresse. Tel.: 43623464, Fax.: 43624363, E-Mail: musteremailadresse@musteremailadresse.de 1 OG XXXX XXXX allee 3 33333 hausen 5 Max mann straße 1, 12345 ort Martina frau, geb. am 04.04.1964 Martin berg, geb. am

Mehr

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal zur betrieblichen und baulichen Entwicklung des Oederlin-Areals in Rieden bei Baden Bestimmungen und Pläne Stand: 30. 06. 2009 Oederlin AG Dr. Thomas Schmid Landstrasse

Mehr

Freiraumentwicklung, Klimaschutz & Naherholung

Freiraumentwicklung, Klimaschutz & Naherholung Freiraumentwicklung, Klimaschutz & Naherholung Dr. Joachim Bauer Abteilungsleiter Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Folie 1 Klimaschutz für Zündorf Planen mit der Sonne Energieeffizienzstandard

Mehr

KARLSRUHE. Kurzfassung RÄUMLICHES LEITBILD. Stadtplanungsamt. Stadt Karlsruhe

KARLSRUHE. Kurzfassung RÄUMLICHES LEITBILD. Stadtplanungsamt. Stadt Karlsruhe Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt RÄUMLICHES LEITBILD KARLSRUHE Kurzfassung 2 RÄUMLICHES LEITBILD KARLSRUHE IMPRESSUM HERAUSGEGEBEN VON Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt Leiterin: Prof. Dr.-Ing. Anke Karmann-Woessner

Mehr

Was ist eine Gestaltungssatzung?

Was ist eine Gestaltungssatzung? Was ist eine Gestaltungssatzung? Stadtumbau Büdingen PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT Rechtsgrundlagen Bundesrecht Planungsrecht = Bodenrecht Baugesetzbuch BauBG Baunutzungsverordnung BauNVO Landesrecht Bauordnungsrecht

Mehr

Stadtplanung in Karlsruhe

Stadtplanung in Karlsruhe Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt Stadtplanung in Karlsruhe 1 Stadtplanung in Karlsruhe Aufgaben des Stadtplanungsamtes Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt Leiter: Dr.-Ing. Harald Ringler Redaktion: Dr.-Ing.

Mehr

für Kinder ab 9 Jahre Version 1998, überarbeitet 2004 von Namen Datum: (der Gruppenmitglieder):

für Kinder ab 9 Jahre Version 1998, überarbeitet 2004 von Namen Datum: (der Gruppenmitglieder): Museumsdorf Bayerischer Wald Tittling Erkundungsspiel für Kinder ab 9 Jahre Version 1998, überarbeitet 2004 von ª LOTHAR J. BREY JUN. Namen (der Gruppenmitglieder): Datum: Jugendherberge Saldenburg, Ritter-Tuschl-Str.

Mehr

Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden

Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden Gebäudehüllensanierung - energieeffizient und ohne Bauschäden Rieska Dommann, dipl. Arch. FH SIA STV, Martinelli + Menti AG, Meggen 1 Energieeffizienz 1.1 Anforderungen,

Mehr

KLIQ. Klimafolgenanpassung innerstädtischer hochverdichteter Quartiere in Hamburg. Überflutungs- und Hitzevorsorge

KLIQ. Klimafolgenanpassung innerstädtischer hochverdichteter Quartiere in Hamburg. Überflutungs- und Hitzevorsorge KLIQ Klimafolgenanpassung innerstädtischer hochverdichteter Quartiere in Hamburg Überflutungs- und Hitzevorsorge Input Prof. Dr.-Ing Wolfgang Dickhaut auf der Fachkonferenz KLIMA-STÄDTE DER ZUKUNFT Hamburg

Mehr

Wohnen ohne Schimmel Seite 1

Wohnen ohne Schimmel Seite 1 Wohnen ohne Schimmel Seite 1 Wie entsteht Schimmel? Schimmelsporen sind in der Luft natürlicherweise vorhanden. Aufgrund ihrer Schwerkraft setzen sich Sporen auf Bauteiloberflächen ab. Ist dort über einen

Mehr

STANDORT MIT ZUKUNFT RATINGEN TIEFENBROICH/WEST

STANDORT MIT ZUKUNFT RATINGEN TIEFENBROICH/WEST A rak ve Gewerbegrundstücke in Tiefenbroich und West Harkortstraße Das unbebaute Grundstück befindet sich in direkter Umgebung von renommierten na onalen und interna onalen Unternehmern und somit an einer

Mehr

Flächen gewinnen durch Innenentwicklung Rahmenbedingungen

Flächen gewinnen durch Innenentwicklung Rahmenbedingungen Flächen gewinnen durch Innenentwicklung Rahmenbedingungen 11. Februar 2015 1 Agenda 1 Starker in der TechnologieRegion Karlsruhe Aktivierung von Gewerbeflächenpotentialen im Bestand - Landesförderprogramm

Mehr

Anhang 2 - Maßnahmen-Katalog für die Stadt Nürnberg

Anhang 2 - Maßnahmen-Katalog für die Stadt Nürnberg Analyse der klimaökologischen Funktionen im Stadtgebiet Nürnberg Anhang 2 - Maßnahmen-Katalog für die Stadt Nürnberg Seite 1 Analyse der klimaökologischen Funktionen im Stadtgebiet Nürnberg Maßnahmen für

Mehr

NEUES HULSBERG-VIERTEL

NEUES HULSBERG-VIERTEL Bebauungsplan Städtebauliche Dichte Spezialveranstaltung 16.01.2014 B-Plan Was ist ein Bebauungsplan? B-Plan Der Bebauungsplan regelt die mögliche Nutzung von Grundstücken innerhalb eines Geltungsbereichs:

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Fördergelder für Fassadengestaltung

Fördergelder für Fassadengestaltung Fördergelder für Fassadengestaltung Informationen zur Antragstellung Fördergebiet: D-Rath, Westfalenstraße Fördergelder für Neugestaltung oder Begrünungsmaßnahmen von Hausfassaden und Innenhöfen Was wird

Mehr

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO.

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. DZI-Spenden-Siegel Forum 2009 Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. (Zusammenfassung) Martina Ziegerer, Stiftung

Mehr

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt Grüne Höfe Neue Fassaden Informationen und Fördermöglichkeiten Liebe Bürgerinnen und Bürger des Westlichen Ringgebietes! Das Sanierungsgebiet Westliches

Mehr

Städtebauliches Planungskonzept

Städtebauliches Planungskonzept Der Oberbürgermeister Städtebauliches Planungskonzept Luftbild Städtebauliches Planungskonzept Gustav-Heinemann-Ufer 88 90 in Köln-Bayenthal Einladung zur Vorstellung des Entwurfs am 19. Juni 2012 um 19:00

Mehr

Baustelle Kombilösung: Verkehrsführung Durlacher Tor bis 2013

Baustelle Kombilösung: Verkehrsführung Durlacher Tor bis 2013 Baustelle Kombilösung: Verkehrsführung bis 2013 Karlsruhe auf dem Weg in die Zukunft. Am wird bis voraussichtlich 2013 die künftige unterirdische altestelle für die Kombilösung gebaut. Damit der Verkehr

Mehr