synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools"

Transkript

1 synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools Isabelle Müller, synergetic agency AG 1 9

2 Inhalt 1.1 Interne Unternehmenskommunikation Begriff und Bedeutung 1.2 Die Veränderungen des Web 1.3 Social Software digitale Kommunikationstools 1.4 Enterprise 2.0 die Vorteile digitler Kommunikationstools Isabelle Müller, synergetic agency AG 2 9

3 1.1 Interne Unternehmenskommunikation - Begriff und Bedeutung Kommunikation Vorgang der darauf abzielt Informationen und Inhalte an einen bestimmten Adressaten zu übermitteln Bedeutung Abbildung aller kommunikativen und informativen Abläufe Sicherstellung des Informationsflusses Begünstigung des Dialogs zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitern Transparenz, Mitarbeitermotivation, Identifikation mit Unternehmen, Vertrauen Wissensaustausch & Knowhow,, Professionalität der Außendarstellung, Effizienz & Doppelarbeitsquote = Kosten Isabelle Müller, synergetic agency AG 3 9

4 1.2 Die Veränderungen des Web Web 1.0 Web 2.0 Enterprise 2.0 Social Software Isabelle Müller, synergetic agency AG 4 9

5 1.3 Social Software - digitale Kommunikationstools Weblogs Beitrag Kommunikation Blogger Bookmarks Blogosphäre Social Software Chat Message Content Syndication Content-Management Management-System Feed Reader Folksonomies Blogroll Tag Cloud Feed Management Nachrichten Conecting People s Wiki Kommentar Conection Instant Messenger Status Presence Awareness Social Media Tagging RSS-Feeds FeedsTags Web 2.0 Networking Enterprise Gruppen 2.0 Community Isabelle Müller, synergetic agency AG 5 9

6 1.4 Enterprise die Vorteile digitaler Kommunikationstools Informationsmanagement Abbildung interner Unternehmenskommunikation Wissensmanagement Transfer und Austausch von Daten Management und Kontrolle von Projekten Generation und Strukturierung von Informationen Personal Information Management Verringerung von Suchzeiten und Fehlerquoten Isabelle Müller, synergetic agency AG 6 9

7 1.4 Enterprise die Vorteile digitaler Kommunikationstools Beziehungsmanagement Vernetzung von Kontakten und Informationen Wertsteigerung des Humankapitals Identifikation und Erschließung von Kontakten, Zielgruppen und Märkten Erleichterte Kontaktaufnahme und Kontaktpflege Management von Verfügbarkeiten und Kapazitäten Möglichkeit zur kurzen und reduzierten Kommunikation Isabelle Müller, synergetic agency AG 7 9

8 1.4 Enterprise die Vorteile digitaler Kommunikationstools Identitätsmanagement Repräsentation und Demonstration von Know-how Berufliche Präsentation der eigenen Person und Fähigkeiten Isabelle Müller, synergetic agency AG 8 9

9 Die Inhalte dieser Präsentation unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede vom deutschen Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung von Gedanken, Anregungen und Vorschlägen in Konzept, Layout, Text und Design bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der synergetic agency AG. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung, Wiedergabe und Weiterverwertung von Inhalten. Die Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte ist nur mit schriftlicher Erlaubnis der synergetic agency AG zulässig. synergetic agency AG Fon Wertstraße 8 Fax D Wendlingen Germany Isabelle Müller, synergetic agency AG 9 9

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen Seite 2 Arbeits- und Interessenschwerpunkte Collaboration Wissens- Lern- und Arbeitsprozesse in Netzwerkstrukturen

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Team Collaboration im Web 2.0

Team Collaboration im Web 2.0 Team Collaboration im Web 2.0 barcampmitteldeutschland Team Collaboration im Web 2.0 Focus Social Bookmarking Torsten Lunze Team Collaboration in Web 2.0 Motivation Collaboration in verschiedenen Technologien

Mehr

BENCHMARKSTUDIE SOCIAL MEDIA DIE BESTEN 20 AUTOMARKEN IM WEB

BENCHMARKSTUDIE SOCIAL MEDIA DIE BESTEN 20 AUTOMARKEN IM WEB BENCHMARKSTUDIE SOCIAL MEDIA DIE BESTEN 20 AUTOMARKEN IM WEB Faktenkontor GmbH Seite 1 IMPRESSUM Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht

Mehr

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten.

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Download zur GGW Aktuell, Ausgabe September 2012 Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Ein Beitrag von Management-Coach

Mehr

Web 2.0 im Unternehmen sinnvoll einsetzen

Web 2.0 im Unternehmen sinnvoll einsetzen Web 2.0 im Unternehmen sinnvoll einsetzen Vortragsveranstaltung am 26.03.2009 Image Transfer seit 1991 erfolgreich am Markt Online-Kommunikation für Unternehmen, Kommunen und Verbände ein Schwerpunkt:

Mehr

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Social Media als Chance für das interne Informationsmanagement Gudrun Nelson-Busch, M.A., M.A. LIS 5. Kongress Bibliothek & Information Deutschland Leipzig 11. März

Mehr

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v.

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. Prof. Dr.-Ing. Walter Gora Wiesbaden, 26. April 2012 Das Internet ist in der Mitte der Gesellschaft

Mehr

Berlin, 24.04.2012. Get Social!

Berlin, 24.04.2012. Get Social! Berlin, 24.04.2012 Get Social! 2 Your easy entry to Enterprise Social Networking Fast 900 Millionen Menschen benutzen Facebook in der privaten Kommunikation! 3 MODERNE UNTERNEHMEN SIND... GLOBAL UND VERNETZT

Mehr

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012 e Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober 2011 - Mai 2012 e Zusammenarbeit (und ) Sie erhalten einen über: e Zusammenarbeit im Netz Grundlagen Anwendungsbeispiele

Mehr

$QGUHDV +LOOHU 0DUFXV 6FKQHLGHU

$QGUHDV +LOOHU 0DUFXV 6FKQHLGHU Inhaltsverzeichnis 3 4 Inhaltsverzeichnis A. Hiller / M. Schneider / A. C. Wagner: Social Collaboration Workplace Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Werden Sie in Projekten sozial!

Werden Sie in Projekten sozial! Werden Sie in Projekten sozial! Social Project Management - eine Standortbestimmung Dr. Volker Arendt Agenda Projektmanagement eine Retrospektive Projektmanagement Status Quo Social Project Management

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR März 2011 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse

Mehr

Umfrage. Social Media Monitoring

Umfrage. Social Media Monitoring Umfrage Social Media Monitoring Social Media Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse erstellt von / am LD / 08.03.2011 // 08.04.2011 geprüft von / am KS / 08.03.2011 freigegeben

Mehr

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Social Collaboration Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Zu meiner Person Dr. Martin Kabath Business Development Prokurist CONET Solutions GmbH Stellv. Leiter

Mehr

Cover Artwork Design

Cover Artwork Design Cover Artwork Design Cover Artwork Thomas Fehlmann Honigpumpe LP Cover Artwork Thomas Fehlmann Gute Luft LP Cover Artwork Thomas Fehlmann Visions of Blah LP Cover Artwork Systematics LP Cover Artwork Shitkatapult

Mehr

Enterprise Social Media in Österreich

Enterprise Social Media in Österreich Enterprise Social Media in Österreich Studienergebnisse Dr. Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria Prof. DDr. Arno Scharl, Vorstand des Instituts für Neue Medientechnologie und Vizepräsident der MODUL

Mehr

Workshop: Facebook. Dipl. jur. oec. Felix Beilharz

Workshop: Facebook. Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Workshop: Facebook Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Facebook ist wie Alkohol man ist offener, redet Mist, wird süchtig und einem gefällt alles, egal wie blöd es auch sein mag. Social Media Weisheit DIM Deutsches

Mehr

Mit Blogs zum Web 2.0

Mit Blogs zum Web 2.0 Mit Blogs zum Web 2.0 Welchen Mehrwert schafft ein Blog für die Unternehmenskommunikation? NIK/IHK: Mehr Erfolg durch Social Media, aber wie?! doctima GmbH 08.04.2014 Prof. Dr. M. Nickl Inhalt Was? Wie?

Mehr

Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Vollständigkeit Aktualität der bereit gestellten Inhalte.

Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Vollständigkeit Aktualität der bereit gestellten Inhalte. Nutzungshinweise (1) Haftungsbeschränkung Inhalte dieser Website Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Haftung für die Richtigkeit,

Mehr

Automatisierungstechnik und die IT-Welt

Automatisierungstechnik und die IT-Welt Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group. Wissen vernetzt. Automatisierungstechnik und die IT-Welt Alles aus einer Hand von erfahrenen Profis.

Mehr

Social Business What is it?

Social Business What is it? Social Business What is it? Stop reinventing the wheel Tomi Bohnenblust, @tomibohnenblust 11. September 2013 Social Business bringt Mehrwert in drei Disziplinen Public 1 Kommunikation & Zusammenarbeit

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen!

Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen! Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen! Claudia Thurner-Scheuerer Plattform Wissensmanagement Know-Center Graz - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm Übersicht

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

Arbeitsbewältigungsanalyse Beispielauswertung. Leistung steigern und Eindruck hinterlassen

Arbeitsbewältigungsanalyse Beispielauswertung. Leistung steigern und Eindruck hinterlassen Arbeitsbewältigungsanalyse Beispielauswertung Leistung steigern und Eindruck hinterlassen Zusammensetzung der Probanden aus Abteilungen Abteilung 1 59% Abteilung 2 26% Abteilung 3 15% Motiv Management

Mehr

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Vertrauen in Banken Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Telefax: Seite 0 +49 (0)40

Mehr

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015 Die neue Office Welt Dominik Lutz 22.06.2015 Verschiedene Unternehmensbereiche Personal Einkauf Entwicklung Vertrieb Service Marketing Buchhaltung ITML 23.06.2015 Seite 2 Verschiedene Tätigkeiten Telefonate

Mehr

SOCIALCONTENT MANAGEMENT MIT IBM CONNECTIONS UND FILENET P8

SOCIALCONTENT MANAGEMENT MIT IBM CONNECTIONS UND FILENET P8 SOCIALCONTENT MANAGEMENT MIT IBM CONNECTIONS UND FILENET P8 CENIT EIM IT-TAG 13.06.2013 TOBIAS MITTER - NETMEDIA STEFFEN LÖRCHER - CENIT AGENDA 1. SOCIAL CONTENT MANAGEMENT 2. ERFOLGSFAKTOREN 3. ANWENDUNGSFÄLLE

Mehr

Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building. Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen

Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building. Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen Gliederung Bildungsportale Potentiale Portalbausteine Ausblick Portale

Mehr

Mobile Payment. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Mobile Payment. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Mobile Payment Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Seite Telefax: 0 +49 (0)40

Mehr

E-Bilanz. Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl. Stand: Oktober 2012

E-Bilanz. Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl. Stand: Oktober 2012 E-Bilanz Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl Stand: Oktober 2012 Überblick Lösungsansätze Variante 1 Externes E-Bilanz Tool Variante 2 SAP -Architektur Variante 3 Integriertes Tool (z. B. ebilanz-cockpit

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen

Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen Dr. Christian Hartmann, Hohenzollern SIEBEN Socialmediaim Unternehmen Fragestellungen: Kann ich socialmediatechnologien nutzen,

Mehr

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Green IT Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Fachgebiet

Mehr

Begriffe- Salat a la Web 2.0

Begriffe- Salat a la Web 2.0 Begriffe- Salat a la Web 2.0 Spiele Zeitaufwand ½ UE Klassenstufe 5 bis 12 Kurzbeschreibung Im Folgenden finden Sie 2 Anregungen, mit denen sich die Begriffe des Web 2.0s spielerisch, gemeinsam erschließen

Mehr

Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg

Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg Tel.: 0931 / 460 09 61 Fax: 0931 / 460 09 68 service@finest-brokers.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren,

Mehr

Content Strategie - CMS. Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren. Warum? Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.

Content Strategie - CMS. Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren. Warum? Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer. Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing CMS, Weblogs und Content Strategien Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing + Kommunikation,

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Business Academy Ruhr Königswall 36 44137 Dortmund esocial Media Manager 08_14

Business Academy Ruhr Königswall 36 44137 Dortmund esocial Media Manager 08_14 44137 Dortm Datum Unterricht /Lernziele etutor / Experte Einführung in die Arbeit mit der Lernplattform 22. August 2014 16-20 h Kennenlernen der Gruppe Organisatorisches zum Lehrgang Einführung in die

Mehr

Titel Dr. Jan Schmidt (Forschungsstelle Neue Kommunikationsmedien, Bamberg) Potenziale von Social Software für Bildungsportale Einige kommunikationssoziologische Anmerkungen Workshop Bildungsportale: Potenziale

Mehr

A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY. Content driven Conversations inspired by Insights & Technology

A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY. Content driven Conversations inspired by Insights & Technology A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY Content driven Conversations inspired by Insights & Technology Wie unterscheiden sich B2B Marketing und B2C Marketing im Social Web? Gar Nicht. Welcome to 2014! Bei

Mehr

Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM

Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM Das Projekt PLATON des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Open Text Websolutions Usergroup, 24.09.2013, Düsseldorf netmedia the Social

Mehr

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren Bücher zeitgemäß inszenieren Literaturhaus Berlin 05. März 2014 Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Text Literaturfotografie Veranstaltungsorganisation Literaturfilm Werbung Social Media Consulting Bücher

Mehr

Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013

Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013 Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013 Juli 2013 Untersuchungsansatz Inhalt der Studie Endkundenbefragung zum Thema Energiepolitik im Wahlkampfjahr Untersuchungsdesign Online-Befragung

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

QM-Systeme dynamisch über Wikis gestalten Wiki beschleunigt und dynamisiert der Turbo für QM Systeme

QM-Systeme dynamisch über Wikis gestalten Wiki beschleunigt und dynamisiert der Turbo für QM Systeme QM-Systeme dynamisch über Wikis gestalten Wiki beschleunigt und dynamisiert der Turbo für QM Systeme TQU International GmbH - Wiblinger Steig 4-89231 Neu-Ulm - Tel. +49 (0) 731/71 88 73 870 - www.umsetzer.com

Mehr

Enterprise 2.0 Redefinition der Wissensorganisation oder alter Wein in neuen Schläuchen? 9. Publishers Forum, 23. April 2012, Berlin

Enterprise 2.0 Redefinition der Wissensorganisation oder alter Wein in neuen Schläuchen? 9. Publishers Forum, 23. April 2012, Berlin Enterprise 2.0 Redefinition der Wissensorganisation oder alter Wein in neuen Schläuchen? 9. Publishers Forum, 23. April 2012, Berlin Prof. Dr. Frank Schönefeld, T-Systems Multimedia Solutions GmbH Wenn

Mehr

15 Jahre TQMi. Zukunft der Arbeit und Führung. Einladung zum Jubiläumsanlass. Praxis-Referate zu:

15 Jahre TQMi. Zukunft der Arbeit und Führung. Einladung zum Jubiläumsanlass. Praxis-Referate zu: 15 Jahre TQMi Einladung zum Jubiläumsanlass Zukunft der Arbeit und Führung Praxis-Referate zu: Zukunfts-Entwicklung von Normen und Standards Wie gewinnt und führt man als IT-KMU neue (qualifizierte, junge)

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur Dokumente tauschen René Werth IBM Deutschland GmbH http://www.ibm.com/de/software Wer bin ich? 2 Die Mission Menschen in die Lage zu

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz Nutzungsbedingungen Urheberschutz Die in der genutzten Event-App veröffentlichten Inhalte und Werke sind urheberrechtlich geschützt. Jede vom deutschen Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf

Mehr

PR-Trendmonitor 2011. Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche?

PR-Trendmonitor 2011. Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche? PR-Trendmonitor 2011 Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche? PR-Trendmonitor Inhalt: Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zum Technologieprogramm Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Caroline

Mehr

Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Namics. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant.

Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Namics. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant. Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant. 27. April 2010 Agenda. Vorstellung Namics Social Media für den KnowHow-Transfer bei Namics Live-Demo know.namics.com Fragen?

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

- Making HCM a Business Priority

- Making HCM a Business Priority - Making HCM a Business Priority Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen und Bonuszahlungen Umfrage unter deutschen Arbeitnehmern Informationen zur Umfrage Inhalt Im November 2012 führte ROC Deutschland,

Mehr

WIE SICH DER DIALOG MIT DEM KUNDEN VERÄNDERT DAS DIGITAL COMMAND CENTER BY SAMSUNG ELECTRONICS DEUTSCHLAND DR. MARKUS GRÄßLER, HANAU,

WIE SICH DER DIALOG MIT DEM KUNDEN VERÄNDERT DAS DIGITAL COMMAND CENTER BY SAMSUNG ELECTRONICS DEUTSCHLAND DR. MARKUS GRÄßLER, HANAU, WIE SICH DER DIALOG MIT DEM KUNDEN VERÄNDERT DAS DIGITAL COMMAND CENTER BY SAMSUNG ELECTRONICS DEUTSCHLAND DR. MARKUS GRÄßLER, HANAU, 03.11.2015 ERSTE GEDANKEN Die Customer Journey wie wir sie uns alle

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien

Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien Fortbildungstagung für Seminarlehrer Deutsch am 14.2.2007 Markus Märkl, ALP Dillingen Herausforderung Lernen in Zeiten allgegenwärtiger Informations- und Kommunikationstechnologie

Mehr

Inhalt. Vorwort. Inhalt VII

Inhalt. Vorwort. Inhalt VII Vorwort V Inhalt VII 1 Einleitung 1 1.1 Entwicklungsgeschichte 1 1.2 Begriffsklärungen 3 1.2.1 Web 2.0 3 1.2.2 Social Software und Web 2.0 im Unternehmen 4 1.2.3 Enterprise 2.0, Knowledge Management 2.0

Mehr

20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (VZG), Jakob Voß 1

20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (VZG), Jakob Voß 1 Soziale Software Hype oder Verheißung? 20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (), Jakob Voß 1 Soziale Software Software für das Miteinander 20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (), Jakob Voß 2 Bestandteile Soziale

Mehr

Web 2.0 @ Deutsche Telekom

Web 2.0 @ Deutsche Telekom Web 2.0 @ Deutsche Telekom Etablierung interner Web 2.0-Applikationen und Förderung des Web 2.0-Grundgedankens innerhalb der Deutschen Telekom Frank Schrader, Michael Wand & Jörg Hermes 16.09.2010 Agenda

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

Wikis im Blended Learning

Wikis im Blended Learning Klaus Himpsl Wikis im Blended Learning Ein Werkstattbericht Klaus Himpsl: Wikis im Blended Learning Ein Werkstattbericht Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL AGENDA Enterprise Social? Was bietet Microsoft? Demo Vergleich der Social Features Fazit und Ausblick 21.11.2013 IOZ AG 2 DIE GROSSEN IT-TRENDS 2014 Mobile

Mehr

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel Seite 1 i Kurzsteckbrief Kurzbeschreibung Zweck/ Anwendungsgebiet Zeitlicher/personeller Aufwand sind betriebsinterne,

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Web 2.0. Forum Web 2.0. Web 2.0-Simulation

Web 2.0. Forum Web 2.0. Web 2.0-Simulation Web 2.0 Robert Meyer Studienrat am Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer Forum Web 2.0 Begriffsdefinition Beispiele Tipps zum Umgang Fazit Ausblick Web 3.0? Diskussions- und Fragerunde Web 2.0-Simulation 1 Begriff

Mehr

Wolfgang Drews. Social Media. Market Intelligence

Wolfgang Drews. Social Media. Market Intelligence Wolfgang Drews Social Media Market Intelligence Wertschöpfungspoten^iale durch Market Intelligence im Web 2.0 am Beispiel touristischer Destinationen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

IHK Bochum Social Media Manager (IHK) BAR 2014 Blended Learning November 2014 bis Januar 2015 Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in

IHK Bochum Social Media Manager (IHK) BAR 2014 Blended Learning November 2014 bis Januar 2015 Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in IHK Bochum BAR Blended Learning November bis Januar Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Grundlagen Social Media, Wichtiges zur Facharbeit, Einführung Lernplattform 04. Nov Einführung/

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Wie unterstützt ein modernes Intranet 2.0 - Personalkommunikation - Wissensaustausch - Onboarding?

Wie unterstützt ein modernes Intranet 2.0 - Personalkommunikation - Wissensaustausch - Onboarding? Wie unterstützt ein modernes Intranet 2.0 - Personalkommunikation - Wissensaustausch - Onboarding? 06. November 2013 Mag. Anneliese Breitner, PhD Geschäftsführerin, AnneBreitner Consulting Buchautorin:

Mehr

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit. Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Inhalt Im August 2013 führte die Packenius, Mademann & Partner GmbH eine Online-Kurzbefragung zum Thema Pflege durch. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign

Mehr

SharePoint Web 2.0 & Social Software

SharePoint Web 2.0 & Social Software SharePointUserGroup 15.1.2009 Erlangen SharePoint Web 2.0 & Social Software Michael Greth mg@sharepointcommunity.de Michael Greth Trainer, Consultant für SharePoint Microsoft MVP für Office SharePoint

Mehr

Publis epool Event: Social Media

Publis epool Event: Social Media Publis epool Event: Social Media 24. Januar 2013 Manuel P. Nappo Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social Media Management @manuelnappo 1 1971 8032 2005 Was ich mit Ihnen besprechen

Mehr

Leitthema Personalentwicklung

Leitthema Personalentwicklung Leitthema Personalentwicklung Einsatzszenarien von Weblogs, Wikis und Podcasting in der betrieblichen Bildung Dortmund, 28.09.2006 Florian Heidecke (Universität St. Gallen) Zur Person: Florian Heidecke

Mehr

Social Workplace. Die Zukunft des Intranets. München, April 2012

Social Workplace. Die Zukunft des Intranets. München, April 2012 Social Workplace Die Zukunft des Intranets München, April 2012 1 16 Viele Fragen Wie können wir die interne Kommunikation vereinfachen? Wie erhalten wir schnellen Zugriff zu internem Know-How? Wie lässt

Mehr

whitepaper STANDPERSONAL RECRUITING WWM Whitepaper Serie 2015.1

whitepaper STANDPERSONAL RECRUITING WWM Whitepaper Serie 2015.1 whitepaper STANDPERSONAL RECRUITING WWM Whitepaper Serie 2015.1 Inhalt Executive Summary 2 Worum es geht. Kommunikatives STANDPERSONAL 3 Das A und O. Mitarbeiter aus FachabTEILUNGEN 3 Unersetzliche kompetenz.

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

T.I.S.P. Community Meeting 2013. ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft. Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund

T.I.S.P. Community Meeting 2013. ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft. Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund T.I.S.P. Community Meeting 2013 ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft Chancen, Potentiale, Risiken, Strategien Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund so könnte der Arbeitsplatz der

Mehr

2.0 aus Erfahrung lernen

2.0 aus Erfahrung lernen Enterprise 20Fallstudien 2.0 aus Erfahrung lernen Prof. Dr. Andrea Back Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Prof. Dr. Michael Koch Forschungsgruppe Kooperationssysteme, Universität

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Der Aufbruch zum Digitalen Unternehmen........................... 1 1.1 Die Vorreiter................................................. 4 1.1.1 Die soziale Vernetzung bei CEMEX........................

Mehr

Zusammenarbeit in und zwischen Projekten

Zusammenarbeit in und zwischen Projekten Eric Schott eric.schott@campana-schott.com Frankfurt, 31.3.2014 V 01.00 Die nachfolgenden Inhalte sind urheberrechtliches Eigentum der Campana & Schott-Unternehmensgruppe. Die unentgeltliche Überlassung

Mehr

Partner. Wenn Sie sich dafür interessieren, unser Partner zu werden, haben wir hier einige. Informationen für Sie zusammen gestellt.

Partner. Wenn Sie sich dafür interessieren, unser Partner zu werden, haben wir hier einige. Informationen für Sie zusammen gestellt. Partner Quelle: http://schulik-management.de/ueber-uns/kunden-fortsetzung/ Wenn Sie sich dafür interessieren, unser Partner zu werden, haben wir hier einige Informationen für Sie zusammen gestellt. 1 /

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0

Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Wissensmanagement im Enterprise 2.0 1. Innovationsforum in Dresden Arbeitskreis Software Dresden, 28. November 2007 Dirk Röhrborn Communardo Software GmbH Communardo Software GmbH Überblick Softwarelösungen

Mehr

Wandel der Arbeitsformen

Wandel der Arbeitsformen ecollaboration Wandel der Arbeitsformen Individuelles Arbeiten Zentrale Organisation Vorgabe und Anweisung Fremdkontrolle Individuelle Leistung Individuelles Wissen Arbeitszeitorientierung Hierarchie Starre

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Unternehmen im Wandel des Outsourcing

Unternehmen im Wandel des Outsourcing Wirtschaft Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter Berücksichtigung der Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen Diplomarbeit Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr