Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven

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1 Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven Renate Mayntz im Gespräch mit Christoph Deutschmann und J. Nicholas Ziegler Moderation: Ralph Bollmann Mai 2011 RENATE MAYNTZ ist die Gründungsdirektorin des MPIfG (1985). Seit 1997 forscht sie hier als emeritiertes Wissenschaftliches Mitglied. In ihren aktuellen Arbeiten beschäftigt sie sich mit Aspekten der Globalisierung und Governance auf nationaler und internationaler Ebene. CHRISTOPH DEUTSCH MANN, Emeri tus der Uni ver sität Tübin gen, beschäftigt sich aktuell mit den Themen Sozio logie kapitalistischen Wachstums, Unter neh mertum und Finanz krise. Seine Forschungs schwer punkte liegen in den industriellen Arbeits beziehungen, der Sozio logie des Managements und der Wirtschafts sozio logie. J. NICHOLAS ZIEGLER lehrt vergleichende Politikwis senschaft an der University of California in Berkeley. Im Wintersemester 2010/2011 war er Scholar in Resi dence am MPIfG. Er beschäftigt sich mit der Theorie politischer Regu lie rung und der Frage, welche Bedeutung organisierte Interessengruppen in Reformprozessen haben. RALPH BOLLMANN ist Korres pondent für Wirt schaftspolitik bei der Frankfurter Allgemeinen Sonn tags zeitung. Von 2002 bis 2011 leitete er zuerst das In landsressort, dann das Parla mentsbüro der taz in Berlin. Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven 9

2 Vor drei Jahren, nach der Lehman-Pleite, hatten die Deutschen Angst um ihr Geld. In diesem Jahr stehen ganze Staaten vor dem Bankrott, und wir haben mona te lang über den Atomausstieg diskutiert. Sind wir in Bezug auf die Fi nanz krise zu sorglos? MAYNTZ: Dass sich die Aufmerksamkeit auf anderes konzentriert, liegt am abstrakten Charakter des Finanzsystems. Von den explodierten Kraftwerksblöcken haben wir Bilder, von den Blasen auf den Finanzmärkten nicht. DEUTSCHMANN: Gemeinsam ist den beiden Krisen allerdings die Unsicherheit, wie es nun weitergeht. Wir wissen nicht, ob der Reaktor schon unter Kontrolle ist. Ähnlich ist es bei der Bankenkrise, da haben wir nur die Schuldenlast auf die Staaten verlagert. DAX-Tiefststand am 3. März Die große Anzeigetafel in der Börse in Frankfurt am Main gibt den zwischenzeitlichen DAX-Tiefstand mit 3667,86 Punkten an. Der DAX war unter die Marke von 3700 Punkten und damit auf den niedrigsten Stand seit Mitte August 2004 gerutscht. 10 Interview

3 Ist es ein deutsches Phänomen, dass die Finanzkrise kaum noch interessiert? ZIEGLER: Auch in Amerika wurde das Thema sehr bald durch den Streit um die Gesundheitsreform abgelöst. Im Gegensatz dazu war die Aufmerksamkeit für die Finanzkrise sehr kurzlebig und nicht von einem tieferen Verständnis geprägt. Eher von einem vagen Gefühl der Unzufriedenheit darüber, dass die breite Bevölkerung nun für Risiken haften soll, die sie nicht verursacht hat. Viele US-Bürger glauben, dass Obama dafür verantwortlich war obwohl es die Bush-Regierung war, die im Herbst 2008 die Rettungspakete durchpaukte. In Wahrheit sind nicht die Politiker für die Staatsschulden verantwortlich, sondern die Banken? ZIEGLER: Der Hauptpunkt ist, dass die Steuereinnahmen durch die Krise eingebrochen sind während man gleichzeitig die Ausgaben nicht kürzen will, um die Krise nicht weiter zu verschärfen. Die Schlüsselfrage ist, ob die Konjunktur wieder anspringt und wie man die Steuereinnahmen erhöhen kann. Während in Deutschland die Steuern durch den Aufschwung wieder sprudeln? DEUTSCHMANN: Auch bei uns ist die Gesamtverschuldung der öffentlichen Hand durch die Rettungsaktionen von 76 auf 84 Prozent des jährlichen Sozialprodukts gestiegen. Gut, die Commerzbank zahlt ihre Hilfen jetzt zurück. Für andere gilt das nicht. Es wäre naiv zu glauben, dass nicht wenigstens ein Teil dieses Geldes verloren geht. In den letzten vier Jahrhunderten gab es vierzig große Abstürze auf den Finanz märkten. Gehören solche Krisen zum Kapitalismus einfach dazu? DEUTSCHMANN: Grundsätzlich schon. Kapitalismus heißt Investition, und In vesti tion heißt Profiterwartung. Je besser sich diese Hoffnungen erfüllen, desto leichtfertiger werden die Akteure. Irgendwann bekommt jemand kalte Füße, und die Dynamik entwickelt sich in die umgekehrte Richtung. Aber die aktuelle Krise geht über diese normalen Zyklen hinaus, sie hängt mit einem Buddenbrooks-Effekt zusammen. Das müssen Sie erklären. DEUTSCHMANN: Damit meine ich das ungeheure Wachstum der In Deutschland pri va ten Vermögen, verursacht durch den sozialen Aufstieg breiter sinkt die Zahl derer, Schichten in den vergangenen Jahrzehnten und durch die demografische Entwicklung, die den Anteil der wirtschaftlich Aktiven an schaft noch etwas die in der Realwirt der Bevölkerung sinken lässt. Die Finanzvermögen sind in allen unternehmen wollen west lichen Ländern zwei- bis dreimal stärker gewachsen als das und dafür einen Sozialprodukt. Selbst in Deutschland trägt der Finanz- und Immobilien sektor inzwischen 30 Prozent zum Sozialprodukt bei, mehr als Kredit aufnehmen. die Industrie. Dagegen sinkt die Zahl der Leute, die in der Realwirtschaft noch etwas unternehmen wollen und dafür einen Kredit aufnehmen. MAYNTZ: Deshalb sind die Renditen, die ein Anleger sich wünscht, mit dem klassischen Bankgeschäft gar nicht mehr zu erwirtschaften. Hinzu kommt, dass sich die ganze Alters versorgung verändert hat. Es gibt riesige Pensionsfonds, die das Ver mögen der Ver sicherten anlegen und bestimmte Renditevorgaben erfüllen müssen. All dies hat die Banken motiviert, neue Finanzinstrumente zu entwickeln. Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven 11

4 Also haben die Verbraucher die Bankenkrise selbst verursacht, indem sie sich von Unternehmern in Rentiers verwandelten? DEUTSCHMANN: Ich sage nicht, dass die Mittelschichten an ihrem eigenen Unglück schuld sind. Man muss unterscheiden zwischen dem, was jemand mit seinem Handeln beabsichtigt und dem, was ungewollt daraus folgt. Das Problem ist nicht, wie ich als Einzelner mein Geld investiere, sondern dass es so viele Leute gleichzeitig tun. Dann müsste die Lage in Amerika doch viel besser sein: Dort wächst die Bevölkerung, und die Bereitschaft ist viel höher, sich auch mal zu verschulden. ZIEGLER: Schon. Aber die amerikanischen Haushalte nehmen die Kredite auch nicht auf, um damit unternehmerisch tätig zu werden. Sie verbrauchen das Geld für den Konsum oder investieren es weiter auf den Finanzmärkten. Die amerikanischen Haushalte verbrauchen ihre Kredite für den Konsum oder inves tieren sie weiter auf den Finanzmärkten. Hatten die Kreditverbriefungen eine innere Logik, weil es auf diesem Weg möglich war, den europäischen Kapitalüberschuss zur Deckung des amerikanischen Geldbedarfs heranzuziehen? DEUTSCHMANN: So hat man das vor der Krise gesehen. Der amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke brachte diesen Gedanken 2005 in einer Rede auf den Punkt. Er sagte, Länder wie Deutschland oder Japan können ihre riesigen Gewinne aus dem Exportgeschäft im Inland doch gar nicht mehr anlegen. Auch einige Schwellenländer haben inzwischen hohe Kapitalüberschüsse. Was die USA tun, ist nur die Kehr seite dieser Überliquidität. Irgendjemand muss die Kapitalströme ja aufnehmen. Deshalb verdienen die Amerikaner es nicht, beschimpft zu werden. Inzwischen wissen auch die Amerikaner, dass hohe Verschuldung ein Problem sein kann. Wenn sie das überschüssige Kapital der anderen Weltregionen nicht mehr aufnehmen, was geschieht dann? MAYNTZ: Nun, durch den Crash auf den Finanzmärkten wurden doch große Summen aus dem Verkehr gezogen. Das Kapital der Banken hat sich beispielsweise massiv reduziert, das Vermögen der großen amerikanischen Universitäten ist ebenfalls stark dezimiert. DEUTSCHMANN: Für einzelne Körperschaften mag das zutreffen. Aber insgesamt sind die Vermögen heute nicht kleiner als vor fünf Jahren weder bei den institutionellen Investoren noch bei den privaten Anlegern. Das haben sie nicht zuletzt den staat lichen Rettungsaktionen zu verdanken. Weshalb die Anleger nun sehr viel Geld in die Staatsanleihen gesteckt haben, die für Bankenrettung und Konjunkturprogramme aufgelegt wurden. Aber was geschieht, wenn auch diese Papiere nicht mehr als sicher gelten? DEUTSCHMANN: Ungleichgewichte mögen sich für eine gewisse Dauer stabilisieren lassen, aber nicht auf ewig. Wir sind immer noch in einer Situation, in der wir einen Überhang an Forderungen haben. Die Frage ist nur, ob wir sie in einer halbwegs geregelten Form abbauen, durch eine geregelte Umschuldung etwa. Oder ob wir nur mit einer Katastrophe aus dieser Situation herauskommen, durch Inflation oder einen neuen Crash. Leider scheint mir das zweite Szenario derzeit realistischer zu sein. 12 Interview

5 Proteste gegen die Finanzpolitik der Bundesregierung im Mai 2010 vor dem Berliner Finanzministerium Hat es dann Sinn, das System durch immer größere Rettungsschir me zu stabilisieren? Oder sollte man den Schnitt lieber gleich Man hat Irland machen? gerettet, damit MAYNTZ: Da haben die Nationalstaaten unterschiedliche Interessen, keine große Bank von einem solchen Crash wären sie sehr ungleich betroffen. Eine pleitegeht. geordnete Abwicklung der Verbindlichkeiten kann aber nur funktionieren, wenn sie global abgestimmt ist. Da sitzt die Politik wieder in der Verflechtungsfalle. DEUTSCHMANN: Ich finde schon, dass die Kritik von Ökonomen an den Rettungsschir men zum Teil berechtigt ist. Heute ist das Gläubigerrisiko an den Kapitalmärkten so gut wie verschwunden. Es wird immer über die griechische Regierung gelästert, über ihre Verschuldungsneigung und ihre Korruption. Aber das Ganze hätte nicht passieren können ohne die Banken, die das Land jahrelang generös finanziert haben obwohl sie das alles doch wussten! MAYNTZ: Weil sie damit rechnen konnten, dass im Zweifelsfall die Staaten einspringen. Ich überspitze jetzt ein wenig: Man hat Irland gerettet, damit keine große Bank pleitegeht. Das war eine Aktion zur Bankenrettung, verkauft als Staatsrettung. DEUTSCHMANN: Die Regierung hat nüchtern kalkuliert. Wenn sie hinterher wieder die Banken retten muss, wird am Ende alles noch viel teurer. ZIEGLER: Nicht nur die einzelnen Nationalstaaten sind heute eng vernetzt, auch der private und der öffentliche Sektor. Deshalb gibt es keine einfachen Lösungen, die Akteure müssen immer auf mehreren Ebenen gleichzeitig operieren. Es gibt dramatische Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern in Bezug auf ihre Risikokultur, auf ihren Umgang mit Unsicherheit. Wer die Ungleichgewichte auf den Finanzmärkten abbauen will, muss das alles berücksichtigen. Es hat drei Jahrzehnte gedauert, bis die Finanzmärkte so verflochten waren wie heute. Da können wir nicht erwarten, dass es innerhalb von ein paar Monaten Lösungen gibt. Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven 13

6 Zehntausende protestieren im November 2010 in Dublin gegen das irische Sparpaket. Irland hatte aufgrund der schweren Finanzkrise als erstes Land Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm beantragt. Die Erfahrung zeigt, dass man Reformen immer nur in einer akuten Krise durchsetzen kann. Sind wir über diesen Punkt nicht längst hinaus? ZIEGLER: Nur wenn die Fragilität der Märkte offensichtlich ist, kann die Politik Veränderungen legitimieren. Das stimmt. Aber langfristig brauchen wir einen Kulturwandel, was das Selbstbild der Finanzelite betrifft hin zu mehr Verantwortungsbewusstsein. Das lässt sich nicht einfach per Gesetz verordnen. Langfristig brauchen wir einen Kulturwandel, was das Selbstbild der Finanzelite betrifft hin zu mehr Verantwortungsbewusstsein. Es gibt nichts, was die Politik kurzfristig tun kann ganz konkret, an einzelnen Stellschrauben? ZIEGLER: Einige der komplexen Finanzprodukte unterliegen ja schon einer strengeren Aufsicht als vor der Krise. Sie müssten aber auch transparenter gehandelt werden, etwa als nachvollziehbare Transaktionen über zentrale Clearing gesellschaften statt im Schattenreich der Banken. Die OECD-Länder müssten auch mehr für die Kleinanleger tun, die einen viel schlechteren Zugang zu den nötigen Informationen haben. MAYNTZ: Ich weiß nicht, ob Transparenz hier wirklich hilft. Was heißt das denn auf den heutigen Finanzmärkten? Eine solche Flut an Information kann kein Mensch verarbeiten selbst wenn die Akteure bereit und in der Lage wären, sie zur Verfügung zu stellen. DEUTSCHMANN: Die Kernforderungen sind doch viel bescheidener. Niemand glaubt, dass man auf dem Finanzsektor vollständige Transparenz im Sinne effizienter Märkte herstellen kann wie es sich die klassische Ökonomie einmal vorgestellt hat. Aber wenn man die Risiken schon nicht überschauen kann, dann muss man sie wenigstens begrenzen. Zum Beispiel, indem man das normale Kreditgeschäft 14 Interview

7 der Banken vom Investmentgeschäft trennt. Das würde sie wenigstens daran hindern, mit den normalen Spareinlagen ihrer Kunden riskante Spekulationsgeschäfte zu betreiben. MAYNTZ: Das wäre aber nicht mehr Transparenz, sondern Vereinfachung. In Deutschland ginge so etwas im Übrigen gar nicht. Wir haben nun mal die Tradition der Universalbanken, mit allen Geschäftsfeldern unter einem Dach. In den USA ist die Bankenregulierung weiter? ZIEGLER: Das Pendel schlägt in Amerika weiter zurück, aber nur, weil es vorher weiter in die andere Richtung ausgeschlagen war. Wenn man alles dereguliert hat, dann sind eben auch mehr Schritte zurück zu einer stärkeren Überwachung nötig. So wird es etwa eine neue Behörde für den Verbraucherschutz im Finanzsektor geben. Brauchen wir so etwas in Europa auch? MAYNTZ: Schärfere Vorschriften für das Eigenkapital werden immerhin kommen, wenn das Basel-III-Abkommen wirklich umgesetzt wird. Aber acht Prozent der Bilanzsumme sind noch immer viel zu wenig, der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hat deutlich mehr als zehn Prozent verlangt. Auch die Schweiz will jetzt höhere Quoten vorschreiben. Immer mit dem Risiko, dass durch die verschärften Gesetze kurzfristig noch mehr Banken in Probleme kommen, weil sie die Anforderungen nicht erfüllen können? MAYNTZ: Es wird für manche Banken nicht leicht sein, derartige Eigenkapitalanteile aufzubauen. Die Befürchtung ist auch, dass dann noch mehr Transaktionen in das System der Schattenbanken gehen. Die Institute argumentieren ja immer, dass sie dadurch einen Wettbewerbsnachteil hätten. Aber warum machen sie das nicht selbst zu einem Merkmal von Solidität sodass sich die Anleger lieber solchen Banken anvertrauen, die über ein hohes Eigenkapital verfügen? Die Banken müssen einen hohen Eigenkapitalanteil zum Merkmal von Solidität machen sodass sich die Anleger lieber solchen Banken anvertrauen. Bei der langfristigen Regulierung, die den Staat nichts kostet, ist also zu wenig passiert? Und bei den kurzfristigen Rettungs aktionen, die sehr teuer waren, hat die Politik zu viel des Guten getan? DEUTSCHMANN: In der akuten Krise konnte sie nicht anders handeln. Es gab ja kein Lehrbuch für eine solche Situation. Man musste erst einmal tun, was am dringlichsten erschien. Das haben die Beteiligten gar nicht so schlecht gemacht. Auch wenn ihnen erst jetzt allmählich klar wird, was da eigentlich geschehen ist. MAYNTZ: Das müssen Sie ganz ernst nehmen. Es gibt Situationen, in denen man sofort etwas tun muss. Es war zum Beispiel absolut richtig, dass Frau Merkel 2008 die Einlagen der deutschen Sparer garantiert hat ohne dass das in irgendeiner Form rechtlich abgesichert war. In der Griechenland-Krise konnte man 2010 ebenfalls nicht warten. Da können Sie nicht erst langwierig Gesetze verabschieden und ausgefeilte Regelungen treffen, die künftige Krisen verhindern sollen. So etwas braucht Zeit, auch weil dafür meist internationale Absprachen nötig sind. Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven 15

8 Der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou auf dem Wirtschaftsforum in Paris im Januar Papandreou sagte, Griechenland suche nach einer europäischen Lösung zur Bewältigung seiner Krise und beabsichtige nicht unmittelbar, den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfe zu bitten. Zuvor hatte das griechische Parlament trotz heftiger Proteste ein neues Milliarden-Sparpaket zur Konsolidierung der Staatsfinanzen im Umfang von 4,8 Milliarden Euro beschlossen. DEUTSCHMANN: Inzwischen bewegt sich ja manches in die richtige Richtung. Im Europäischen Stabilitätsmechanismus, der 2013 in Kraft treten soll, ist für den Fall eines Staatsbankrotts die Beteiligung der Gläubiger vorgesehen. Also alles gut? MAYNTZ: Überhaupt nicht. Was wir auf den Finanzmärkten jetzt machen, ist so etwas wie Deichbau gegen künftige Tsunamis. Aber für die erwarteten Flutwellen sind die Dämme noch immer viel zu niedrig. In der Soziologie gab es zuletzt eine große Skepsis gegenüber der Steuerungsfähigkeit von Politik. Veranschlagen Sie die Rolle des Staates jetzt wieder höher? MAYNTZ: Da hätten Sie uns gründlich missverstanden. Wir haben gesagt, was nötig wäre, und gleichzeitig, warum es nicht geschieht. An der Debatte hat sich nichts geändert. Interessiert sich denn die Politik für Ihre Ratschläge? MAYNTZ: Sie nimmt zur Kenntnis, was gesagt wird. Aber sie steht in Handlungszwängen. Sie kann die Vorschläge nicht umsetzen, oft darf sie es nicht einmal wollen schon wegen der Konsequenzen dieser Entscheidungen für andere Problemfelder, die von der Politik ebenfalls zu bearbeiten sind. 16 Interview

9 Hätten wir ein anderes Gespräch geführt, wenn Wirtschaftswissenschaftler an diesem Tisch säßen? ZIEGLER: Die Ökonomen hätten jedenfalls mehr auf uns gehört, als sie es noch vor ein paar Jahren taten. Sie sind sich nicht mehr ganz so sicher, dass sie mit ihren Modellen alles erklären können. Aber die Wirtschaftswissenschaft ist nicht identisch mit der Finanzelite. Und es gibt leider sehr wenige Anzeichen dafür, dass die Praktiker in den Banken auf Wissenschaftler hören, wenn es nicht ihren kurzfristigen Profitinteressen dient. DEUTSCHMANN: Die Mainstream-Ökonomen wurden durch die Krise auf dem falschen Fuß erwischt. Da sind wir als Soziologen besser vorbereitet einfach weil wir wissen, dass individuelles Handeln und die Folgen dieses Handelns auseinanderfallen können. Kommt die Wissenschaft immer zu spät wie der Gerichtsmediziner, der zwar die Todesursache feststellt, aber den Toten nicht mehr zum Leben erweckt? MAYNTZ: Die Entwicklung von Gesellschaften lässt sich nicht vorhersagen, das ist nun mal so. Diese Erwartung bleibt genauso illusorisch wie der Anspruch an umfassende und effektive Regulierung, der oft an die Politik herangetragen wird. Finanzkrise und Staatskrise: Deutsche und amerikanische Perspektiven 17

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