Netzwerk-Analysator im Praxistest

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Netzwerk-Analysator im Praxistest"

Transkript

1 PRODUKT Fluke OptiView II INA ANALYSE Netzwerk-Analysator im Praxistest

2 Produktanalyse Netzwerk-Analysator im Praxistest Fluke OptiView Series II Integrated Network Analyzer Markus Schaub Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH

3 Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte an dem Werk stehen ausschließlich der ComConsult Technologie Information GmbH, Pascalstraße 25, Aachen zu. Sämtliche Bearbeitungen, Vervielfältigungen, insbesondere zu Zwecken des Nachdrucks, der Wiedergabe in jeder Form, der Vermarktung und der Übersetzung in andere Sprachen bedürfen der schriftlichen vorherigen Genehmigung der ComConsult Technologie Information GmbH. Es ist nicht erlaubt, das Werk oder Teile daraus ohne schriftliche Genehmigung der Herausgeberin auf elektronischem oder fotomechanischem Wege zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer oder mechanischer Systeme zu speichern, zu verarbeiten, systematisch auszuwerten oder zu verbreiten. Die Autoren sowie der Herausgeber sind mit größter Sorgfalt vorgegangen, ein fehlerfreies Dokument zu erstellen. Eine Haftung für Fehler, eventuelle Auslassungen oder Fehlinterpretationen des Inhalts bei der Anwendung oder Realisierung der beschriebenen Szenarien wird nicht übernommen. Beigefügte CDs genießen im gleichen Maße wie die Druckschrift Urheberrechtsschutz. Eine Haftung für eventuelle Schäden an Hard- oder Software, für Schäden durch die Verwendung von Programmen sowie für ein nicht ordnungsgemäßes Funktionieren der Software auf der CD-ROM wird nicht übernommen. Die verschuldensunabhängige Produkthaftung ist ausgeschlossen. Die Wiedergabe von Produktnamen, Markenbezeichnungen, Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Die Autoren und die Herausgeberin richten sich im Wesentlichen nach den Schreibweisen der Hersteller. ComConsult Research repräsentiert das Produkt- und Technologie-Testlabor der ComConsult Technologie Information GmbH Copyright der deutschen Ausgabe: 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Erste Auflage vom 2. November 2004 Kommentare und Fragen können Sie gerne an uns richten: ComConsult Technologie Information GmbH Pascalstraße Aachen +49 (2408) (2408) Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH

4 Inhaltsverzeichnis MANAGEMENT SUMMARY 1 ARCHITEKTUR 2 Hardware 2 Software 3 Tools der Basisanwendung für den Kabelbereich 4 Der Wireless Network Analyzer 10 ERFAHRUNGEN IM PRAKTISCHEN EINSATZ 13 Proaktive Fehlersuche im Ethernet 13 Aktive Fehlersuche im Ethernet 14 Proaktive Fehlersuche im Wireless LAN 14 Aktive Fehlersuche im Wireless LAN 15 Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite i

5 Management Summary Ein Problem der aktiven wie auch der proaktiven Fehlersuche ist, dass man zunächst einmal das richtige Werkzeug haben und insbesondere auch dabei haben muss. So können in der Regel in geswitchten Netzen nur dann für die Fehleranalyse interessante Pakete aufgezeichnet werden, wenn auf dem Switch ein Monitor-Port konfiguriert werden kann. Daneben werden Managementsysteme, CLI oder Web-Interfaces benötigt und last, but not least Kabelmessgeräte für Kupfer und Glasfaser. Kommen dann auch noch Wireless LANs ins Spiel, können die notwendigen Tools schnell unübersichtlich werden und natürlich hat man vor Ort das entscheidende Werkzeug gerade nicht dabei. Ja, es gibt aufwändige und umfangreiche Netzwerk- und Systemmanagementsysteme, die alle Netzwerkkomponenten überwachen, Fehler automatisiert melden und sogar den ursächlichen Verursacher identifizieren können. Aber für viele kleinere und mittlere Unternehmen sind solche Systeme zu teuer und personalintensiv im Betrieb. Ja, es gibt viele hervorragende Open-Source-Protokollanalysatoren und andere kostenfreie Netzwerktools. Was ist aber, wenn der Gigabit-Uplink überwacht werden soll? Mit dem OptiView II Integrated Network Analyzer hat Fluke eine omnipotente Netzwerkanalyse-Appliance auf dem Markt, welche die Funktionen Kabelmessgerät, Wireless-LAN- Sniffer, Paketanalysator, Netzwerk-Probe und viele weitere Troubleshooting-Tools in einem kompakten Gerät vereint. Seine Stärken kann der OptiView vor allem im schnellen Auffinden von Standardfehlern ausspielen. Vorausgesetzt die eingesetzten Netzwerkkomponenten unterstützen SNMP und man hat die richtigen Communities eingetragen, erlangt man sehr schnell einen Überblick über das Netzwerk und den Zustand seiner Komponenten und kann mit einem systematischen Troubleshooting beginnen. Gerade durch die Kombination der verschiedenen Werkzeuge kann man schnell mögliche Fehlerquellen im Kabel, im Funkbereich, auf Layer 2 oder Layer 3 auszuschließen und die wichtigsten SNMP- oder RMON- Zähler der Komponenten auf Auffälligkeiten überprüfen. Beide Analysetools für den Kabel- und den Funkbereich bieten zudem noch die Möglichkeit den Kommunikationsstream selbst aufzuzeichnen und auf den verschiedenen Protokollebenen zu analysieren. Auf diese Weise lassen sich viele Fehler aufspüren und beseitigen. Highlights im Testbetrieb waren das Tool TraceSwitchRoute, das den Weg einer Kommunikationsbeziehung durch ein geswitches Layer-2-Netz herausfindet, und der integrierte Durchsatztest für Wireless LANs. Kaum ein Wireless Netzwerk wird isoliert als reines WLAN betrieben. In der Regel werden die Kommunikationspartner der Funksysteme sogar im kabelgebundenen Ethernet- Bereich liegen und bei der Fehlersuche müssen beide Topologien miteinbezogen werden. Auch hier ist der OptiView ein ideales Hilfsmittel, da er gleichzeitige Einblicke in beide Technologien bietet. Zielgruppen für das Gerät sind kleine bis große Unternehmen. In großen Umgebungen kann der OptiView eine äußerst praktische und schnell einzusetzende Ergänzung zum bestehenden Equipment sein und darüber hinaus als mobile RMON-Probe eingesetzt werden. Für Betreiber kleiner und mittlerer Netze kann das Gerät durchaus als einziges Troubleshooting-Werkzeug ausreichen, da es die Grundfunktionen vieler verschiedener Tools in sich vereint, einfach zu handhaben ist und mit dem integrierten Expertensystem Netzwerkadministratoren hinlänglich unterstützt. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 1

6 Architektur Abbildung 1: OptiView Series II Integrated Network Analyzer Hardware Der OptiView II INA erinnert eher an ein Messgerät mit großem Touchscreen als an einen PC. Er ist mit 23x26 cm ein kompaktes, portables Gerät und wird über den 600x800 großen Touchscreen bedient. Im Innern besteht er aus zwei separaten Komponenten: einem PC mit Bedienoberfläche und PCMCIA-Schnittstelle für die Wireless Karte und einer Analysatorhardware für den Kabelmessbereich. Die Verbindung zwischen den beiden Hardwareteilen wird durch eine interne Ethernetschnittstelle realisiert. Sowohl der Rechner als auch der Analysator sind Eigenentwicklungen der Firma Fluke. Um vor häufigen Release-Wechseln sicher zu sein, wurde hierbei weitgehend auf Standardkomponenten verzichtet. Die Schnittstelle zum Ethernet wird also durch ein separates Bauteil realisiert, welches neben der eigentlichen Protokollanalyse auch einfache Kabeltests durchführen kann. Durch die Ausführung dieses Analysators in Hardware ist es möglich auch Gigabit- Übertragungen in wire-speed verarbeiten zu können, was den OptiView insbesondere gegenüber einfachen Softwarelösungen auf Laptops deutlich hervorhebt. Allerdings kann er nicht in eine Verbindung eingeschleift werden, in geswitchten Netzen muss daher stets mit einem Monitorport gearbeitet werden. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 2

7 Software Neben der Hardware fällt beim Start das Betriebsystem Windows XP auf. Installiert ist ein vollständiges Windows XP Professional, das vom Hersteller nur an die Hardwaregegebenheiten wie Touchscreen und Netzwerkschnittstellen angepasst wurde, von den Eventprotokollen über die Systemsteuerung und den Editor bis hin zu den Spielen ist alles da. Die Festplatte ist in zwei Partitionen C und D unterteilt, durch Drücken der Taste F9 beim Startvorgang kann die Partition C jederzeit wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden, eventuell auf D abgespeicherte Daten wie Analysator-Traces bleiben dabei erhalten. Basisanwendung für den Kabelbereich ist die Fluke-eigene Software OptiView Integrated Network Analyzer, für den Wireless-Bereich gibt es das entsprechende Programm Opti- View Wireless Network Analyzer. Daneben stehen noch zur Verfügung: OptiView Fiber Inspector zur Messung von Glasfaserkabeln, OptiView Integrated Protocol Expert zur Protokollanalyse, OptiView Analyzer Remote zur Fernsteuerung des Integrated Network Analyzer auf anderen Systemen und ein bereits lizenzierter MIB-Browser der Firma MG-Soft, mittels dessen beliebige SNMP-Variablen von Netzwerkkomponenten und Servern abgefragt werden können vorausgesetzt man hat vorher die entsprechende MIB einkompiliert. Im Auslieferungszustand wird durch die Windows-Autostartfunktion das Programm Opti- View Integrated Network Analyzer beim Start aufgerufen. Abbildung 2: Startbildschirm der Basisanwendung Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 3

8 Aussehen und Bedienung dieser Anwendung sind zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig, da das Gerät jedoch in der Regel über den Touchscreens und ohne Tastatur benutzt wird, weiß man nach kurzer Zeit die übersichtliche Darstellung und die vielen Buttons zu schätzen. Der Startbildschirm ist dafür ein Paradebeispiel: auf den ersten Blick sieht man alle wesentlichen Ergebnisse, vom Kabeltest über entdeckte Stationen und der Protokollstatistik bis hin zu festgestellten Fehlern und Problemen. Dargestellt werden diese einzelnen Bereiche in quadratischen Kästen, die gleichzeitig als Buttons fungieren. Durch einfaches Anklicken erreicht man jeweils die Detailansicht des ausgewählten Tools. Neben dieser Möglichkeit können die einzelnen Teilbereiche auch über die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand angesteuert werden. Für Texteingaben ist eine Softwaretastatur integriert, die mit dem Stift für den Touchscreen gut zu bedienen ist. Für den stationären Einsatz kann man außerdem auch über USB eine physikalische Tastatur und eine Maus anschließen. Neben der direkten Steuerung am Gerät kann der OptiView über die Software Opti- View Analyzer Remote zusätzlich auch remote bedient werden. Dabei sind bis zu sieben solcher Fernsteuerungen voneinander unabhängig möglich und ermöglichen somit den Einsatz als temporäre RMON Probe oder die Hinzuziehung von entfernten Spezialisten. Die Oberfläche dieser Remote-Steuerung ist identisch mit der OptiView-Basisanwendung auf dem OptiView selbst. Für die WLAN-Analyse-Software OptiView Wireless Network Analyzer existiert allerdings bislang kein Remote User Interface (RUI) auf Java-Basis. Will man diese Applikation remote bedienen, muss man entweder auf Windows Bordmittel wie NetMeeting oder Remote Desktop Connection (RDC) zurückgreifen oder eine Third-Party-Software installieren. Für den Protokollanalysator gibt es zwar ebenfalls kein java-basiertes RUI, diese Software kann aber problemlos auf jedem Arbeitsplatzrechner installiert werden. Zur Protokollanalyse müssen dann lediglich die Capture-Files vom OptiView kopiert werden. Das Capturen selbst kann problemlos über das RUI des OptiView kontrolliert werden. Tools der Basisanwendung für den Kabelbereich Der OptiView dient dem vorrangigen Ziel schnell und einfach Fehlerquellen aufzufinden. Dazu sind eine Reihe verschiedener Tools zur systematischen Fehlersuche vom so genannten Layer 0 (Kabeltest) bis hin zum Layer 7 (Application) in dem Gerät vereint. Die dem OptiView zugrunde liegende Philosophie basiert auf zwei Säulen: 1. Eine möglichst hohe Automatisierung beim Auffinden von Fehlern und 2. Fehler von dem Ort ausgehend zu suchen, von dem der Fehler gemeldet wurde, also vom Arbeitsplatz des Benutzers aus. Die Idee ist, nach einer Störungsmeldung zunächst vom eigenen Arbeitsplatz aus mit dem OptiView die einzelne Netzwerkkomponenten durch automatisierte SNMP-Abfragen auf Fehlerzustände zu untersuchen und, wenn das nicht ausreicht, sich mit dem Opti- View vor Ort zu begeben. Kabeltest Eine häufige Ursache von Netzwerkstörungen ist ein Problem im Kabelbereich. Daher führt der OptiView als erstes stets einen automatisierten Kabeltest durch, sobald man ihn an einen beliebigen Port anschließt. Diese einfachen Messungen können jedoch nur bis zur ersten Reflexionsstelle durchgeführt werden. Ist das verwendete Patchkabel also auf der anderen Seite an eine Netzwerkdose angeschlossen, so ist das Ergebnis des Kabeltests natürlich wenig aussagekräftig, da nur das Patchkabel selbst bis zur Dose vermessen wird. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 4

9 Abbildung 3: Kabeltest Für die Messung einer kompletten Strecke wird ein spezieller Stecker (Wiremapper) mitgeliefert. Dieser Wiremapper wird in die Dose auf der Gegenseite der Verbindung eingesteckt und durch den OptiView erkannt und auch als solcher angezeigt. Abbildung 3 zeigt einen erfolgreichen Kabeltest mit einem Wiremapper. Die Messung ergab für die Kabelpaare 4/5 und 7/8 eine Länge von 2 Metern, dies entspricht exakt der Länge des verwendeten Patchkabels. Man kann daraus also schnell schließen, dass diese Adern in der Dose nicht aufgelegt sind, vermutlich wird so genanntes Kabelsplitting verwendet bei dem zwei Dosen durch ein achtadriges Kabel versorgt werden. Eine solche Reflexionsmessung zur Überprüfung eines Patchkabels ist jedoch eine eher fragwürdige Methode. Sollen Patchkabel gezielt gemessen werden, so ist auch hierfür die Methode mit Hilfe des Wiremapper vorzuziehen. Neben der Messung von Kupferkabeln können mit dem OptiView natürlich auch Glasfaser-Verbindungen getestet werden. Es ist jedoch anzumerken, dass die Kabeltests des OptiView lediglich zur schnellen Fehleranalyse dienen können und kein dediziertes Kabelmessgerät ersetzten, insbesondere wenn es um Abnahme- oder Qualitätsmessungen geht. Discovery aller Stationen einer Broadcast-Domäne mit SNMP und ping Nach dem Kabeltest erfolgt eine automatische Discovery der erreichbaren Broadcast-Domänen. Der OptiView benötigt hierfür eigene IP-Adressinformationen, die er entweder über DHCP zugeteilt bekommt oder selbst auf Grund der Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 5

10 empfangenen Informationen auswählt und sich zuteilt. Erkennt er in geswitchten Netzen hauptsächlich durch Broadcasts mehr als ein Layer-3-Netz in seinem Segment und bekommt er keine IP- Adresse durch einen DHCP-Server zugewiesen, so wählt er für sich eine IP-Adresse aus dem (scheinbar) größten der IP-Netze aus. Existiert nur ein einziges Netz, so benutzt er eine aus diesem. Sollte die so gewählte Adresse von einem anderen Gerät später beansprucht werden, gibt er sie sofort frei und wählt eine neue freie Adresse. Nachdem das Gerät eine gültige IP-Adresse hat, beginnt es im Netz aktive Stationen zu suchen und zu identifizieren. Hierzu werden sowohl Pings als auch SNMP-Abfragen verwendet. Antwortet eine Station auf SNMP-Pakete, werden einige fest vorgegebene SNMP-Parameter abgefragt und ausgewertet. So können Switches, Router, Server etc. klassifiziert und Standardwerte wie Default- Gateway und Subnetzmaske ausgelesen werden. Abbildung 4 zeigt das Ergebnis einer solchen Discovery: die gefundenen Geräte werden nach Kategorien sortiert und in einer Browser-ähnlichen Darstellung präsentiert. Durch einen Doppelklick auf ein Gerät werden weitere ausgelesene Informationen angezeigt. Zur erfolgreichen SNMP-Discovery muss im Gerät eine Liste mit allen verwendeten SNMP-(Read-Only-)Communities hinterlegt werden. Diese Communities werden dann für jedes entdeckte System der Reihe nach getestet bis eine zum Erfolg führt (oder eben nicht). Leider ist es nicht möglich, für einzelne Geräte spezielle Passworte zu hinterlegen die Liste wird für alle Netze und alle Geräte verwendet. Dies ist aus Sicherheitssicht durchaus problematisch, ein Angreifer bekommt so alle im Netz verwendeten Communities präsentiert. Per Default werden nur die automatisch entdeckten Broadcast-Domänen durchsucht, jedoch können weitere IP-Netze manuell konfiguriert werden. Dann ist allerdings darauf zu achten, dass SNMP- Pakete und Pings nicht durch Access- Abbildung 4: Automatische Discovery Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 6

11 Listen auf Routern oder Firewalls blockiert werden, ansonsten schlägt die Abfrage entfernter Netze natürlich fehl. Counter-Überwachung und RMON Die abgerufenen SNMP-Counter können geräte- und interface-spezifisch grafisch dargestellt werden. Wird vom OptiView beim abgefragten Gerät auch RMON- Funktionalität festgestellt, so werden statt der SNMP-Counter die RMON-Parameter abgefragt und grafisch dargestellt. Statistiken können auch von Netzwerkmanagementsystemen abgerufen und weiterverarbeitet werden. So ist der OptiView II INA beispielsweise eine von Concord zertifizierte Netzwerk-Probe. Abbildung 6: Graphische RMON-Analyse Abbildung 5: Switch Port Statistik Abbildung 5 zeigt eine Darstellung von RMON-Daten, die aus einem Layer-2- Switch ausgelesen wurden. Da sich die Darstellungen von SNMP- und RMON- Daten stark ähneln, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, was von beiden gerade dargestellt wird. Darüber hinaus ist es nicht möglich von der RMON-Sicht auf die SNMP-Sicht zu wechseln dazu müsste man im überwachten Geräte RMON vorübergehend ausschalten. Statistiken zur Protokollverteilung Neben diesen abgefragten Statistiken entfernter Stationen erstellt der OptiView selbst eigene RMON-Statistiken auf Basis der empfangenen Pakete, die ebenfalls graphisch dargestellt werden können. Hierzu zählen Auswertungen zur Protokollverteilung, den Top Talkern und den Top Conversations. Diese RMON- TraceSwitchRoute Hierbei handelt es sich um ein nützliches Tool, um schnell den tatsächlichen Verbindungsweg zwischen zwei Geräten bis auf die Ebene der Layer-2-Switchports aufzulösen. Nach der Auswahl der beiden Geräte liest das Tool über SNMP die Adresstabellen der Switches aus und ermittelt so den aktuellen Verbindungsweg (siehe Abbildung 7). Hat man die Switches und Ports auf diese Weise identifiziert, ist es einfach, den OptiView anschließend dazu zu nutzen, die Geräte- und Portstatistiken auszulesen und so einem Fehler schnell auf die Spur zu kommen. Grundsätzlich ist das auch über Router hinweg möglich. Dies setzt jedoch trotzdem voraus, dass die MAC-Adressen beider Geräte und der Routerinterfaces bekannt sind. Durch den Wechsel der MAC-Adresse am Router muss man bei der Interpretation des Ergebnisses sehr genau hinschauen, wie es zu interpretieren muss. Übersichtlicher ist es hierbei, den Weg je Einzeletappe für jedes Layer- 2-Segment getrennt aufzulösen. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 7

12 Abbildung 7: TraceSwitchRoute Abbildung 8: Definition eines Capture-Filters Protokollanalyse Vor der eigentlichen Protokollanalyse müssen die zu untersuchenden Pakete aufgezeichnet werden. Während das Aufzeichnen (Capture) der Pakete durch die Analysator-Hardware erledigt und durch die OptiView-Basisanwendung gesteuert wird, steht zur nachfolgenden Analyse das Tool OptiView Protocol Expert zur Verfügung. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 8

13 Abbildung 9: Protokollanalyse mit farblicher Hervorhebung von potentiellen Fehlern Der Einsatz spezialisierter Hardware ermöglicht es hierbei, Daten bis zu Gigabit-Geschwindigkeit zu verarbeiten. Mit dem zusätzlichen Einsatz von Capture- Filtern können so sämtliche interessanten Pakete aufgezeichnet werden, ohne dass das System wegen Überlastung Pakete verliert. Auf Grund dieser Architektur sind die Capture-Filter vergleichsweise schlicht gehalten: man kann lediglich nach einzelnen Protokollen und Sender-Empfänger-Pärchen filtern (siehe Abbildung 8). Zur Definition eines Filters werden jeweils nur die Protokolle und Geräte angeboten, die bereits gesehen wurden gegebenenfalls muss man also einige Zeit warten, bevor man einen passenden Filter erstellen kann. Maximal 64 MB Gesamtdaten können aufgezeichnet werden, danach kann die Aufzeichnung beendet oder aber im Round-Robin-Verfahren ältere Pakete überschrieben werden. Um eine größere Menge von Paketen erfassen zu können, kann die Anzahl der aufgezeichneten Bytes pro Paket beispielsweise auf die Header-Informationen beschränkt werden. Während der Aufzeichnung kann man mit den übrigen Tools problemlos weiterarbeiten, dabei sollte jedoch beachtet werden, dass man je nach Filter auch die eigenen Frames aufzeichnet. Nach Abschluss der Aufzeichnung kann der aufgezeichnete Stream abgespeichert oder direkt in das Protokollanalysetools geladen werden. Das Einladen selbst umfangreicher Datenmengen in das Analysetool geschieht dabei mit auffallend großer Geschwindigkeit. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 9

14 Die Oberfläche des Protokollanalysators selbst ist ähnlich gestaltet wie die der meisten anderen Analysatoren. Fluke hat jedoch auch hier Wert darauf gelegt, dass potentielle Fehler auch optisch schnell gefunden und erkannt werden können (siehe Abbildung 9). Traffic Generator Zur Erzeugung von großen Datenströmen steht außerdem ein Traffic Generator zur Verfügung. Hierbei können verschiedene Parameter eingestellt werden wie beispielsweise Paketgröße, Datendurchsatz, Art des Traffics und TOS-Felder. VLAN-Discovery Vorausgesetzt die entsprechenden Variablen können mittels SNMP auf den Switches ausgelesen werden, erfolgt eine automatische Discovery aller verwendeter VLANs. Der Wireless Network Analyzer Wie bereits erwähnt, ist die Basisanwendung OptiView Integrated Network Analyzer ausschließlich für den Kabelbereich zuständig, zur Analyse und Fehlersuche in Wireless LANs steht eine eigene Anwendung OptiView Wireless Network Analyzer zur Verfügung. Oberfläche und Bedienung dieser Anwendung ähneln jedoch deutlich der des Basistools. Als Hardware-Schnittstelle kommt hier eine spezielle PCMCIA-WLAN-Karte zum Einsatz, die die Standards a, b und g unterstützt. Diese WLAN-Option ist das neueste Feature des OptiView II INA und nicht in der Grundausstattung enthalten! Wie die Basisanwendung beginnt auch der WLAN-Analyzers beim Start mit einer automatischen Discovery von Wireless Stationen. Hierzu werden alle WLAN-Kanäle nacheinander abgehört, sowohl die von b/g wie auch die von a. Der Grundphilosophie des OptiView folgend, möglichst automatisiert alles zu überwachen, ist es nicht möglich diesen Scan auf einzelne Kanäle oder Standards einzuschränken. Auf dem Startbildschirm werden dann die erkannten Netzwerke und die zugehörigen Access Points dargestellt. Die gefundenen Netzwerke werden durch Farben und Symbole qualifiziert, so dass der Benutzer auf einen Blick sehen kann, was normal und was problematisch ist: - der Verschlüsselungsgrad wird farbig markiert, wobei Rot für unverschlüsselt und Gelb für WEP-Verschlüsselung steht, - die Symbole vor der SSID signalisieren, ob das Netzwerk bereits von früheren Scans bekannt ist oder ob es sich um ein neues, bislang nicht qualifiziertes Netz handelt. Die Wireless Netze können hierzu in drei Kategorien eingeteilt werden: ein grüner Haken steht für ein eigenes Netzwerk, ein roter Haken symbolisiert das Netzwerk eines Nachbarn, ein gelbes Ausrufezeichen markiert bislang unbekannte Netze. Diese Kategorisierung von Netzen bleibt auch nach einem Neustart erhalten. Der untere linke Teil des Startbildschirms gibt nähere Informationen zu dem Access Point, der im oberen Teil ausgewählt wurde. Der mittlere Teil zeigt das Ergebnis des letzten Kanalscans an. Per Default wird hier das Signal-Rausch- Verhältnis pro Kanal angegeben, es können jedoch eine Vielzahl weiterer Darstellungen (siehe auch Abbildung 11) ausgewählt werden. Der rechte Teil zeigt eine kurze Übersicht wie viele Geräte bestimmter Kategorien wie Access Points, Clients und Bridges gefunden wurden und wie viele welchen IEEE- Standard nutzen. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 10

15 Abbildung 10: Startbildschirm des Wireless Network Analyzers Die Grafiken des Startbildschirms werden auf der Seite Channels noch einmal mit mehr Details dargestellt. Auch hier kann man aus einer Liste von zehn Werten wie Rausch-Signal-Verhältnis, Fehlerrate, Übertragungsrate, etc. auswählen und außerdem die Darstellung auf die wirklich aktiven Kanäle begrenzen, was die Übersichtlichkeit deutlich erhöht. Die Seite Detail liefert weitere Angaben Abbildung 11: Statistiken zu den genutzten Kanälen Abbildung 12: Detail-Seite des WLAN- Analyzers Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 11

16 zu Netzwerken, aktiven Clients, die Monitoring-Funktionen können auf einen Kanal beschränkt werden und Statistiken zu den Top Talkern werden erstellt. Darüber hinaus können weitere Statistiken mit detaillierten Informationen zu einzelnen Netzen, Clients und Kanälen abgerufen werden. Alle Grafiken werden in Echtzeit aktualisiert und können als HTML-Report in tabellarischer Form gespeichert werden, um später als Vergleichsdaten herangezogen werden zu können. Abbildung 13: WLAN-Statistiken Um die ergänzenden Tools wie Ping, Durchsatztest, MIB- oder Web-Browser nutzen zu können, ist es notwendig eine eingegeben werden, danach kann sich der OptiView an dem Access Point anmelden. Wie die Basisanwendung hat auch der WLAN-Analyzer ein Capture-Tool. Anders als im Kabel kann jedoch in Wireless LANs während der Paketaufzeichnung nicht mit den anderen Funktionen gearbeitet werden, da die WLAN-Karte dann ausschließlich für den Empfang von Netzwerkpaketen benötigt wird und nicht gleichzeitig senden oder andere Kanäle überwachen kann. Auch hier sind die Möglichkeiten des Vorfilters begrenzt, man kann sich aber beispielsweise auf einen Typ WLAN-Frames wie Daten- oder Managementframes beschränken. Ebenfalls wie beim Ethernet- Filter kann auch hier die Anzahl der aufgezeichneten Bytes pro Paket begrenzt werden, es gibt jedoch keine Begrenzung in der Menge der aufzuzeichnenden Gesamtdatenmenge. Zur eigentlichen Protokollanalyse wird wiederum der OptiView Integrated Protocol Expert verwendet, der sich auch bei der Interpretation der Headerfelder keine Blöße gibt. Abbildung 14: Ergänzende Tools Abbildung 15: WLAN-Protokollanalyse aktive Netzwerkverbindung zum betreffenden Access Point herzustellen. Hierzu müssen die notwendigen Zugangsdaten wie SSID, WEP- oder WPA-Keys etc. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 12

17 Erfahrungen im praktischen Einsatz Der OptiView eignet sich vor allem für zwei Vorgehensweisen: 1. zur proaktiven Fehlersuche, um Unregelmäßigkeiten und Fehlkonfigurationen im Netzwerk aufzuspüren, bevor es zu Störungsmeldungen kommt. 2. zum schnellen Auffinden von Standardfehlern während eines Störfalls. Proaktive Fehlersuche im Ethernet Wie oben beschrieben starten automatisch eine Autodiscovery aller Systeme im Netz und direkt anschließend die Identifizierung aller SNMP- und RMON-Geräte, sobald die Appliance an ein Netzwerk angeschlossen wird. Bei den SNMP-fähigen Geräten werden Standardparameter abgefragt und automatisch geprüft, ob diese mit anderen Komponenten und selbst gewonnenen Informationen übereinstimmen. So werden zum Beispiel die auf den Geräten konfigurierten Default-Gateways verglichen und überprüft, ob diese Systeme tatsächlich erreichbar sind. Diese Ergebnisse werden bereits auf der Startseite angezeigt. Klickt man dort auf den Button Problem Discovery, wechselt man zu der tabellarischen Darstellung aller aufgefundenen Probleme. Die Probleme werden in zwei Stufen gewichtet und entsprechend farblich markiert: rot sind schwere Fehler, gelb weniger schwere Probleme. Auch bereits gelöste Probleme, die bei früheren Untersuchungen festgestellt wurden, bleiben in der Übersicht als resolved enthalten, ebenso wie Meldungen, die per Acknowledge als bekannter Zustand bestätigt wurden. Abbildung 16: Tabellarische Darstellung aufgefundener Probleme Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 13

18 Neben der Autodiscovery-Funktion eignen sich vor allem auch die Statistiktools zur proaktiven Fehlersuche. Gerade die port- bzw. interface-spezifischen Statistiken von Switches verschaffen dem Servicepersonal schnell einen Überblick, ob alles im Grünen Bereich ist. So ist man in der Lage auf Netzwerkfehler zu reagieren, bevor es zu ernsthaften Störungen kommt. Bei unseren Tests in real betriebenen Netzen sind so eine Menge kleinerer Fehlkonfigurationen aufgefunden worden, wie falsch gesetzte Default-Gateways oder vor allem bei Druckern nicht unüblich vorkonfigurierten Layer-3-Protokollen wie IPX und AppleTalk, die im Netz gar nicht betrieben werden. Aktive Fehlersuche im Ethernet Die erste Bewährungsprobe für den OptiView im Test war ein Klassiker aus der Serie Druckerprobleme. Im konkreten Fall war der Fehler durchaus schwierig zu analysieren, denn es lag kein völliges Versagen des Druckerdienstes vor sondern nur die subjektive Wahrnehmung des Benutzers, dass der Drucker viel langsamer als sonst arbeite. Der Drucker wurde in der Übersicht der erkannten Devices schnell identifiziert, ebenso der Switchport an den er angeschlossen war. Die ausgelesenen Portstatistiken zeigten einen stetig anwachsenden CRC-Fehlerzähler auf dem betreffenden Switchport. Mit der Kabeltestfunktion des OptiViews wurde zunächst das Patchkabel des Druckers und danach auch die gesamte Kabelstrecke vom Drucker bis zum Patchpanel des Switchs ohne Ergebnis getestet. Durch schlichtes Ausschlussverfahren blieb nur noch die Netzwerkkarte des Druckers als Fehlerquelle übrig, deren Austausch das Problem schließlich löste. Fazit: Der OptiView erwies sich bei der Fehlersuche als nützlich, da alle Tests übersichtlich, schnell und mit nur einem Gerät durchgeführt werden konnten. Zwar konnte der OptiView die fehlerhafte Netzwerkkarte nicht identifizieren, doch war das Gerät auch für einen erfahrenen Troubleshooter eine große Hilfe, da durch die Sammlung verschiedener Tools für alle OSI-Schichten auf einem Werkzeug die Lokalisierung des Fehlers erheblich vereinfacht und beschleunigt wurde. Besonderes Highlight war das Tool TraceSwitch- Route, das schnell und zuverlässig den Weg durch das geswitchte Netzwerk ermitteln konnte und so die Suche nach Portnummern und Portstatistiken deutlich beschleunigte. Proaktive Fehlersuche im Wireless LAN Die Autodiscovery des WLAN-Analyzers ermöglicht es dem Benutzer, sich einen guten Überblick über die Funksituation seiner Umgebung zu verschaffen. Belegte Kanäle werden erkannt und benutzte Protokolle sowie verwendete SSIDs inkl. Verschlüsselungsart zuverlässig angezeigt. Will man also einen neuen Access Point inbetriebnehmen, kann man so schnell sehen, welche Kanäle dafür günstig sind. Ebenso können damit fremde Access Points (so genannte Rogue Access Points) erkannt werden. Für eine ständige Sicherheitsüberwachung eines Funkbereichs eignet sich der OptiView allerdings nicht. Abbildung 17: Wireless Locator Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 14

19 Zum Auffinden unbekannter Rogue Access Points bietet der OptiView WLAN-Analyzer eine sogenannte Locator Funktion an. Der Locator arbeitet dabei wie ein Geigerzähler: dreht man das Gerät in Richtung des gesuchten Access Point oder nähert man sich ihm, so zeigt die Nadel im Suchfenster (siehe Abbildung 17), dass die Signalstärke zunimmt, und gleichzeitig wird ein akustisches Klicken intensiviert. Unsere Tests haben gezeigt, dass so in der Tat ohne komplizierte Triangulierung Access Points schnell aufgefunden werden können. Ein weiteres nützliches Feature ist die Erstellung von HTML-Reports, die problemlos archiviert werden können und anhand derer man durch regelmäßige Messungen Änderungen im Laufe der Zeit ermitteln kann, wie zum Beispiel die Auslastung einer Zelle. Aktive Fehlersuche im Wireless LAN Die Durchsatzmessung mittels FTP hat sich bei unseren Tests als zwar einfaches jedoch effektives Mittel erwiesen, um sowohl Fehlkonfigurationen von Geräten aufzuspüren als auch schnell und unkompliziert Last zu Testzwecken im WLAN zu generieren. So wurde beispielsweise eine Fullduplex-Halbduplex- Fehlkonfiguration auf der Kabelseite eines Access Points ermittelt, die bis dahin noch unbemerkt geblieben war. Der FTP- Durchsatztest zeigte jedoch ein asymmetrische Durchsatzleistung: vom OptiView über den Access Point zum FTP-Server hin war der Durchsatz erheblich höher als in umgekehrter Richtung. Wie sich zeigte, war der Access Point auf Fullduplex konfiguriert, jedoch nachträglich zusammen mit einigen Druckern an einen Hub angeschlossen worden. Ein anderes Einsatzszenario für das FTP-Tool ergab sich als Lastgenerator bei der Inbetriebnahme eines Voice-over-WLAN-Telefons. Hiermit konnte getestet werden, ob die Sprachqualität im WLAN bei hohen Datendurchsätzen anderer Clients in derselben Zelle leidet. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit des OptiView Einblick sowohl in die kabellose wie auch in die kabelgebundene Welt zur gleichen Zeit bieten zu können. Das Fluke- Gerät ist gerade bei Problemen, die an der Schnittstelle beider Welten auftreten, das ideale Hilfsmittel. Es ermöglicht sowohl im Ethernet wie auch im WLAN Pakete aufzuzeichnen. Da für beide Netzwerktypen die Protokollanalyse direkt auf dem Gerät durchgeführt werden kann, ist ein umständlicher Wechsel zwischen verschiedenen Tools ü- berflüssig. Zwei Nachteile einer derartigen vergleichenden Paketanalyse sind bei dem Test jedoch aufgetreten: 1. Eine direkte Gegenüberstellung der Pakete im WLAN und im Ethernet ist nicht möglich, sondern muss durch Hin- und Herschalten zwischen den beiden Applikationen manuell vorgenommen werden. Da darüber hinaus beide Traces nicht zeitgleich gestartet werden können, kann dies bei vielen aufgezeichneten Paketen schnell unübersichtlich werden. 2. Der Capture-Prozess muss erst gestoppt werden, bevor die Aufzeichnung im Analysator betrachtet werden kann. Eine zeitgleiche Darstellung zum Zeitpunkt der Aufzeichnung ist nicht möglich. Gerade bei wenigen Paketen ist dieses Vorgehen umständlich. Fazit: Beide Nachteile werden durch die umfangreichen Funktionen und die Möglichkeit zwei verschiedene Netzwerkprotokolle gleichzeitig zu analysieren mehr als wettgemacht. Wie im Kabelbereich zeigt sich auch hier als großer Vorteil die gleichzeitige und problemlose Verfügbarkeit mehrerer verschiedener Tools zur Fehleranalyse. Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 15

20 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: OptiView II Integrated Network Analyzer 2 Abbildung 2: Startbildschirm der Basisanwendung 3 Abbildung 3: Kabeltest 5 Abbildung 4: Automatische Discovery 6 Abbildung 5: Switch Port Statistik 7 Abbildung 6: Graphische RMON-Analyse 7 Abbildung 7: TraceSwitchRoute 8 Abbildung 8: Definition eines Capture-Filters 8 Abbildung 9: Protokollanalyse mit farblicher Hervorhebung von potentiellen Fehlern 9 Abbildung 10: Startbildschirm des Wireless Network Analyzers 11 Abbildung 11: Statistiken zu den genutzten Kanälen 11 Abbildung 12: Detail-Seite des WLAN-Analyzers 11 Abbildung 13: WLAN-Statistiken 12 Abbildung 14: Ergänzende Tools 12 Abbildung 15: WLAN-Protokollanalyse 12 Abbildung 16: Tabellarische Darstellung aufgefundener Probleme 13 Abbildung 17: Wireless Locator 14 Copyright 2004 by ComConsult Technologie Information GmbH Seite 16

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Konfiguration eines Cisco Router 761 für ISDN

Konfiguration eines Cisco Router 761 für ISDN Diese Anleitung habe ich für einen Freund geschrieben, der einen Cisco 761 in seinem Büro einsetzt um die einzelnen Arbeitsplätze den Zugang zum Internet mit nur einem ISDN Anschluß zu T-Online zu ermöglichen.

Mehr

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129 1 Wireshark für Protokolle (Verfasst von G. Schneider/TBZ-IT) 1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) Wireshark ist ein sog. Sniffer. Diese Software dient dazu den

Mehr

Fernwartung mit 907 AC 1131, Testergebnisse (Bericht 2)

Fernwartung mit 907 AC 1131, Testergebnisse (Bericht 2) Fernwartung mit 907 AC 1131, Testergebnisse (Bericht 2) 1. Begriffserläuterungen Fernwartung Ferndiagnose Fernwartungs-PC/Remote-PC/Büro-PC Anlagen-PC/Host-PC/Vor Ort-PC Status einer entfernten Anlage

Mehr

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta)

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) ENZ Ingenieurbüro für Umweltelektronik & Automatisierung Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) Einleitung Die e-brick Famile sind kompakte Module

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM MailSealer Light Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: sales@reddoxx.com

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012 _OptiView XG Konfiguration und Anwendung Allmos Electronic GmbH, Fraunhoferstr.11a, D-82152 Planegg/Munich, Phone: (+49) 89 / 89 505-0, Fax.: (+49) 89 / 89 505-100, www.allmoselectronic.de 1 Agenda _Einstellungen

Mehr

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router A. Anschluß des ALL0276VPN Routers Step 1: Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen über Ihren Internet-Account von

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC. Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC. Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten PROFINET Tools Monitoring und Diagnose für PROFINET Copyright 2012 PROCENTEC Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Anwendungshinweis. Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen. A500840, Deutsch Version 1.0.0

Anwendungshinweis. Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen. A500840, Deutsch Version 1.0.0 Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen, Deutsch Version 1.0.0 ii Wichtige Erläuterungen Impressum Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie (W)LAN Tutorial Diese Anleitung erklärt Schritt für Schritt wie eine Verbindung zwischen ProfiLux mit LAN-Karte (PLM-LAN) oder WLAN-Karte (PLM-WLAN) und PC hergestellt wird. Zur Umsetzung der nachfolgend

Mehr

Service-Handbuch SH_Checkup_NetzwerkFremdeinfluss.doc. Version:1.00 Aktualisiert: 06.06.2011 durch: RLo Seite 1

Service-Handbuch SH_Checkup_NetzwerkFremdeinfluss.doc. Version:1.00 Aktualisiert: 06.06.2011 durch: RLo Seite 1 Version:1.00 Aktualisiert: 06.06.2011 durch: RLo Seite 1 Dieser Checkup überprüft, ob im Netzwerk in Bezug auf eine bestimmte IP-Adresse Störungen durch externen Netzverkehr stattfinden. 1. Netzverkehr

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Studenten können private oder vom Ausbildungsbetrieb gestellte Laptops unter folgenden Voraussetzungen an das Notebook Access Control System (NACS) der

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl. Installations- und Bedienanleitung DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.de 2013-08-12 Seite 1/6 Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG... 3 2. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN... 3 3. INSTALLATION...

Mehr

Software Wildpackets AiroPeek NX

Software Wildpackets AiroPeek NX Software Wildpackets AiroPeek NX Seite 1 / 5 Wildpackets - AiroPeek NX Netzwerkanalyse Software für WLAN nach IEEE 802.11 a/b/g mit integrierten Expertensystem. Möchten Sie ein größeres Wireless LAN fit

Mehr

Vodafone IP-Monitor. Ergänzungshandbuch.

Vodafone IP-Monitor. Ergänzungshandbuch. Vodafone IP-Monitor. Ergänzungshandbuch. word b sign Sabine Mahr für Vodafone D2 GmbH 2012. Text, Illustrationen und Konzeption: Sabine Mahr. Weitergabe, Vervielfältigung, auch auszugsweise, sowie Veränderungen

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Netzwerkanalyse mit Wireshark Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Routing und DHCP-Relayagent

Routing und DHCP-Relayagent 16.12.2013 Routing und DHCP-Relayagent Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhalt 1 Aufgabenstellung... 3 2 Umsetzung... 3 3 Computer und Netzwerkkonfiguration... 3 3.1 DHCP-Server berlin... 4 3.2 Router-Berlin...

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN)

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) Einbindung der ReelBox in ein Netzwerk Die ReelBox kann in wenigen Schritten in ein bestehendes Netzwerk eingebunden werden. Die

Mehr

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Über dieses Handbuch Wichtige Funktionen werden durch die folgenden Symbole hervorgehoben Wichtig: Besonders wichtige Informationen,

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Die Discovery Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Discovery Tools, Monitoring

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern)

Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern) Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern) Version: 1.0 / 25.12.2003 Die in diesem Whitepaper enthaltenen Informationen stellen die behandelten Themen aus der Sicht von Dieter Rauscher zum

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag?

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? 1. bei Neuanmeldung - um ein Gerät an das LAN anzumelden und IP- Adresse und weitere Konfigurationsdaten zu erhalten 2. bei Ersatz - um Änderungen beim Ersatz

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung 1 Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung Lesen Sie diese Kurzanleitung vor der Installation des Acer WLAN 11b USB Dongles. Für ausführliche Informationen über Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows XP UPC empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte

Mehr

Xbox 360 Netzwerkkonfiguration Copyright 2005 by sp3ci4l-k

Xbox 360 Netzwerkkonfiguration Copyright 2005 by sp3ci4l-k Xbox 360 Netzwerkkonfiguration Copyright 2005 by sp3ci4l-k Copyright Das geistige Urheberrecht liegt bei sp3ci4l-k. Das Original kann auf Evo-X eingesehen werden. Dieses Dokument wurde exklusiv für Evo-X

Mehr

Seminar»Bildbearbeitung«Leseprobe. Sven Owsianowski SVO-Webdesign GbR 27.08.2014 1. Auflage

Seminar»Bildbearbeitung«Leseprobe. Sven Owsianowski SVO-Webdesign GbR 27.08.2014 1. Auflage 2014 Seminar»Bildbearbeitung«Sven Owsianowski SVO-Webdesign GbR 27.08.2014 1. Auflage Inhalt 1 Herzlich willkommen...3 2 Inhalt des Seminars...4 3 Fotos mit»fotor«bearbeiten...5 3.1 Das Startfenster...6

Mehr

EasyCallX für Internet-Cafe

EasyCallX für Internet-Cafe EasyCallX für Internet-Cafe Mit EasyCallX kann auch ein Internetcafe aufgebaut werden. EasyCallX ist dabei die Abrechnungssoftware, TLogin ist die Client-Software auf den PCs 1. EasyCallX Dieses Beispiel

Mehr

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X Dieses Dokument bezieht sich auf das D-Link Dokument Apple Kompatibilität und Problemlösungen und erklärt, wie Sie schnell und einfach ein Netzwerkprofil unter Mac

Mehr

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 [Voraussetzungen] 1. DWS-4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.

bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0. bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Softwaredokumentation. PaCT V2.04

Softwaredokumentation. PaCT V2.04 Softwaredokumentation Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS 1 Systemvoraussetzungen... 2 2 Softwareinstallation... 3 3 Hardwareinstallation... 3 4 Start... 4 5 Drop Down Menüs... 6 6 Programmeinstellungen...

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting

Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting Inhalt Installation der Treiber... 2 BrotherLink... 4 SilverLink... 5 Bei Problemen... 6 So rufen Sie den Geräte-Manager in den verschiedenen Betriebssystemen

Mehr

OfficeMaster 3 Quick Start Guide

OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster ist Copyright 2008 von Ferrari electronic AG. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches oder der Software darf ohne schriftliche Genehmigung der

Mehr

Informationen zum Kopierschutz

Informationen zum Kopierschutz Analyser AutoSPy Informationen zum Kopierschutz Der Analyser AutoSPy verfügt über einen Kopierschutz, der unerlaubtes Erzeugen und Vervielfältigen von Lizenzen verhindert. Dieses Dokument soll Ihnen den

Mehr

SFirm32/HBCI und der KEN!Server

SFirm32/HBCI und der KEN!Server SFirm32/HBCI und der KEN!Server Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - SFirm32/HBCI und der KEN!Server 1.1 Hinweise

Mehr

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU 1. Vorbemerkung Diese Anleitung gilt sowohl für die Home-Version als auch für die Professional-Version von Windows XP. Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit

Mehr

Installationshinweise

Installationshinweise AO-mobile ASK 1 Inhaltsverzeichnis Installationshinweise... 3 Installation... 4 Arbeiten mit dem PDA und AO mobile ASK... 10 Überspielen von PDA Daten in das AgroWin:... 16 2 Installationshinweise Zur

Mehr

Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken

Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken Beurteilung einer Applikation in unterschiedlichen WAN-Netzwerken Ansprechpartner: NETCOR GmbH Herr Eberhard Kaum Innungsstr. 14 D-21244 Buchholz i.d.n. Telefon: +49 4181 9092 236 Telefax: +49 4181 9092

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzung von Netzwerkressourcen mit privaten Notebooks. PrivateMap - Handreichung für die Nutzung privater Notebooks paedml Windows 2.1 für Windows

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Modul 129: LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Thema: Fehlersuche. Netzwerk Fehlersuche. Technische Berufschule Zürich IT Seite 1

Modul 129: LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Thema: Fehlersuche. Netzwerk Fehlersuche. Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Netzwerk Fehlersuche Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Vorgehen bei Fehlersuche Traceroute nutzt TimeToLive (TTL) Feld Technische Berufschule Zürich IT Seite 2 Flussdiagramm zur Fehlersuche Technische

Mehr

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose. PROFIBUS und PROFINET Technologie

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose. PROFIBUS und PROFINET Technologie PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROFIBUS und PROFINET Technologie PROFINET Tools Monitoring und Diagnose für PROFINET Copyright 2012 PROCENTEC Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Broschüre

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

Verbindung mit DegNet Wireless-DSL www.degnet-wireless-dsl.de

Verbindung mit DegNet Wireless-DSL www.degnet-wireless-dsl.de www.degnet-wireless-dsl.de! "# $ # % &! "# $ # ' ' ' ( ) * * +, -. / 0 1 2 3! 4 (5 (6 3!! # IP auf 192.168.0.1 umstellen um das Gerät konfigurieren zu können Start (-> Einstellungen) -> Systemsteuerung

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzen eines Terminalservers mit privaten Notebooks Handreichung paedml Windows 2.1 für Windows 2003 Server Stand: 14.04.2008 Impressum Herausgeber

Mehr

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 / 831 ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 Annex A Tornado 831 Annex B 1 1.1 Starten und Anmelden Aktivieren Sie

Mehr

Thema: VLAN. Virtual Local Area Network

Thema: VLAN. Virtual Local Area Network Thema: VLAN Virtual Local Area Network Überblick Wie kam man auf VLAN? Wozu VLAN? Ansätze zu VLAN Wie funktioniert VLAN Wie setzt man VLAN ein Wie kam man auf VLAN? Ursprünglich: flaches Netz ein Switch

Mehr

Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks. versionsunabhängig. www.reddoxx.com

Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks. versionsunabhängig. www.reddoxx.com Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks versionsunabhängig www.reddoxx.com Copyright 2011 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0

Mehr

QuickHMI Player. User Guide

QuickHMI Player. User Guide QuickHMI Player User Guide Inhalt Vorwort... 2 Copyright... 2 Bevor Sie starten... 2 Packungsinhalt... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 Betriebssysteme... 3 Startseite...

Mehr

USB-CNC Installation + Konfiguration

USB-CNC Installation + Konfiguration Installation der USBCNC-Software Den USB-CNC Controller noch nicht anschliessen. Dieser darf erst nach der Softwareinstallation angeschlossen werden. Die aktuelle Version der USBCNC-Software von www.edingcnc.com

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

SIPROTEC 5 Applikationsbeschreibung

SIPROTEC 5 Applikationsbeschreibung Applikationen SIPROTEC 5 Applikationsbeschreibung SIP5-APN-007-de: über IEC 61850 www.siemens.com/schutztechnik SIPROTEC 5 - Applikation: SIP5-APN-007-de Anbindung von SIPROTEC 5 Geräten an SICAM PAS über

Mehr

Zeiterfassungsanlage Handbuch

Zeiterfassungsanlage Handbuch Zeiterfassungsanlage Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie die Zeiterfassungsanlage kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie die Anlage einstellen können und wie das Überwachungsprogramm

Mehr

HOB Desktop-on-Demand. Quick-Referenz. HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg

HOB Desktop-on-Demand. Quick-Referenz. HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg Deutschland E-mail: support@hob.de Internet: www.hob.de 09.11.2005 HOB Desktop-on-Demand Quick-Referenz HOB Desktop-on-Demand - Übersicht HOB Desktop-on-Demand

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Übersicht. NOXnet Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13

Übersicht. NOXnet Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13 Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13 Übersicht Mit dem Serial Device Server MOXA NPort 5110 oder MOXA NPort 5110A können Sie das Gebäudeautomationssystem NOXnet mit Ihrem Heimnetzwerk

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt für Windows XP Professional ab SP1 und Home Edition ab SP2 und Vista Mit PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol) kann man Zugang zum WLAN

Mehr

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration Arbeitsblatt und Demonstration A. Rost 1. Steuerung eines VI über LAN Eine Möglichkeit zur Steuerung virtueller Instrumente

Mehr

Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk

Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk Beginn der Installation: Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen Antennen

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Eltako FVS. Einrichten einer FVS-Professional mit BSC-BAP Empfangs- und Sendeeinrichtung

Eltako FVS. Einrichten einer FVS-Professional mit BSC-BAP Empfangs- und Sendeeinrichtung Eltako FVS Einrichten einer FVS-Professional mit BSC-BAP Empfangs- und Sendeeinrichtung Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Installieren und Lizenzieren der FVS-Professional

Mehr

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 Bestell-Nr. und Land alle Hard- und Software Firmware/Release: Hardware mit / ohne M100-ADSL Treiber und Applikationen Thema: IP-Paket DSL einrichten am PC DSL - Modembaugruppe

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

Die drei Switche sind auf drei Stockwerke verteilt und mit einer Leitung miteinander verbunden.

Die drei Switche sind auf drei Stockwerke verteilt und mit einer Leitung miteinander verbunden. Szenario Aufbau Es sollen vier von einander getrennte Subnetze erstellt und konfiguriert werden. Diese werden stockwerksübergreifend über drei Switche mit einem Internet Gateway verbunden, um Zugang zum

Mehr

Handbuch USB Treiber-Installation

Handbuch USB Treiber-Installation Handbuch USB Treiber-Installation W&T Release 1.0 02/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir

Mehr

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme Cannon/Flöck/Korn Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme Diplomica Verlag Mischa Korn, Robert Flöck, Florian Cannon Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

Um mit der FEC Utility Software zu konfigurieren, Müssen Sie in folgendem Untermenü die Software starten:

Um mit der FEC Utility Software zu konfigurieren, Müssen Sie in folgendem Untermenü die Software starten: 1. Ad-hoc Verbindung zwischen 2 Wireless LAN Clients 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Wireless LAN Konfiguration beschrieben wie Sie zwei WLAN Clients direkt miteinander über Funk zu verbinden, ohne

Mehr